Wie kann die Baubranche Fachkräfte gewinnen und halten?
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die für ...
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die Perspektiven für die Bauwirtschaft zur erfolgreichen Gewinnung und Bindung von Fachkräften liegen, war Thema der Praktiker-Tagung von SOKA-BAU (http://www.soka-bau.de" target="_blank) am 11.05.2012 in Wiesbaden.
In seiner Begrüßungsansprache wies SOKA-BAU-Vorstand Manfred Purps darauf hin, dass die heute zu diskutierende Frage bereits vor über 30 Jahren schon einmal auf der Agenda der Bauwirtschaft stand. ?Damals hat der Bau unter anderem mit der umlagefinanzierten Ausbildungsförderung über SOKA-BAU begonnen. Dieses Verfahren ist bis heute auch in anderen Branchen sehr angesehen ? ein positives Alleinstellungsmerkmal der Bauwirtschaft", sagte Purps. ?Auch heute gilt es, geeignete Strategien zur Fachkräftesicherung zu entwickeln. SOKA-BAU ist gerne das Dialogforum für ein derart eminent wichtiges Zukunftsthema für unsere Branche.? Der Bauwirtschaft werden Fachkräfte fehlen ?Die demografische Entwicklung wird dazu führen, dass bis 2030 branchenübergreifend mindestens 5,2 Mio. Arbeitskräfte fehlen?, erklärte Heinrich Alt, Mitglied des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit. ?Dass in naher Zukunft auch in der Bauwirtschaft Fachkräftemangel herrschen wird, zeigt ein Blick auf die Altersstruktur. So sind die Altersdekaden von 45 bis 54 Jahren und von 35 bis 44 Jahren personell am stärksten. Dagegen ist insbesondere die Altersgruppe der Auszubildenden und Gesellen ¬bis 24 Jahre deutlich schwächer vertreten. Die Schulabgänger werden das Problem nicht lösen, sondern verschärfen, denn die Zahl der Absolventen allgemeinbildender Schulen ist seit einigen Jahren rückläufig: Bereits im Jahr 2020 werden 100.000 Schulabgänger weniger zur Verfügung stehen als noch im Jahr 2010; im Jahr 2025 wird die Zahl der Schulabgänger bereits um 140.000 geschrumpft sein ? 16 Prozent weniger als 2010. Das bedeutet aber auch: Wir dürfen uns künftig nicht mehr erlauben, 15 Prozent eines Jahrgangs nicht auszubilden.? Die demografische Entwicklung bietet Möglichkeiten ?Demografie hat drei Aspekte ? wir werden weniger (sinkende Geburtenzahlen ? weniger junge Menschen), wir werden bunter (Wanderungsbewegungen) und wir werden älter (steigende Lebenserwartung ? mehr ältere Menschen)?, brachte es Demografieexperte Dr. Winfried Kösters auf den Punkt. ?Die demografischen Veränderungen haben Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft, denen wir uns nicht entziehen können, deren Potenziale wir aber nutzen können.? Für die Bauwirtschaft bedeute dies: Künftig stehe nicht mehr der Neubau im Fokus, sondern der Umbau des Bestands in alten- und behindertengerechte Wohnungen. Auch Arztpraxen, Bürogebäude, ja ganze Innenstädte, müssten so umgestaltet werden, dass man sich mit einem Rollator problemlos fortbewegen kann. Eine Arbeitgebermarke entwickeln und kommunizieren Es genüge längst nicht mehr, nur Arbeitgeber zu sein, erklärte Marketingexperte Carsten Francke. Mit Blick auf die Fachkräftesicherung gelte es künftig, Arbeitgeber der Wahl ? also eine Arbeitgebermarke für eine fest umrissene Zielgruppe ? zu sein. ?Es reicht aber nicht, nur Arbeitgebermarke zu sein, sondern es geht auch darum, durch Kommunikations- und Marketingaktivitäten mögliche Interessenten zu erreichen?, sagte Francke. ?Hier können auch Mitarbeiter als Multiplikatoren eingebunden werden.? Und nicht zuletzt sei die gesamte Branche gefordert, etwas fürs Image zu tun. Personalmarketing mit oder ohne Facebook? Wenn heute über Personalrekrutierung und Personalmarketing gesprochen wird, steht irgendwann die Diskussion um den Nutzen von Social-Media-Plattformen wie Facebook auf dem Programm. Während die ältere Generation Plattformen wie Facebook zum Teil kritisch bis ablehnend gegenüber steht, nutzen annähernd 100 Prozent der Jugendlichen Facebook. ?Der Trend hin zur Nutzung sozialer Medien wird sich in den nächsten Jahren verstärken. Im Vordergrund des Personalmarketings sollte die Erkenntnis stehen, dass es sich bei der Art und Weise, wie die ´Generation Y` (geboren in den 80er und 90er Jahren) digital kommuniziert, nicht um eine vorübergehende Erscheinung handelt. Im Gegenteil, wir erleben eine grundlegende Änderung des Kommunikationsverhaltens?, konstatierte Social-Media-Experte Norman Zander. ?Im Wesentlichen sind es drei Punkte, die soziale Medien für das Personalmarketing und die Personalrekrutierung interessant machen: Selbstdarstellung, Empfehlungsmarketing und Dialogmöglichkeit.? Das sahen nicht alle Tagungsteilnehmer so ? für viele ist z.B. Facebook eine Plattform zur seichten Unterhaltung, ähnlich dem altbekannten Stammtisch. ?Das mag sein, aber diese Form der Kommunikation ist ein grundlegender Bestandteil des täglichen Miteinanders und gehört zum Dialog dazu?, sagte Zander. Berufsbildungssystem durchlässiger gestalten In der Schweizer Bauwirtschaft stellt sich die Problemlage ähnlich dar wie in Deutschland: alternde Gesellschaft, Fachkräftemangel, schlechtes Image der Baubranche. Anders als in Deutschland gab es in der Schweiz in der Vergangenheit jedoch nur wenig gut qualifizierte Fachkräfte. Die meisten Arbeitnehmer waren Migranten, die sich durch Learning by Doing qualifizierten. ?Wir brauchen heute deutlich mehr gut qualifizierte Leute als noch vor zehn Jahren?, sagte André Kaufmann von Parifonds Bau, der Schweizer Sozialkasse für die Baubranche. ?Die dringend benötigten Fachkräfte bekommen wir nicht mehr durch Zuwanderung. Eine erfolgversprechende Strategie ist es aus unserer Sicht, auch solchen Arbeitnehmern einen Gesellenbrief zu ermöglichen, die als Ungelernte in die Branche eingestiegen sind.? Im Rahmen der Tagung stellte Dr. Guido Birkner vom F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen erste Ergebnisse einer Studie zu Wünschen, Erfahrungen und Zielen von Berufseinsteigern in der Bauwirtschaft vor. Die gemeinsame Studie von SOKA-BAU und dem F.A.Z.-Institut wird Ende Mai 2012 veröffentlicht. In der abschließenden Diskussion waren sich die Vertreter der Tarifvertragsparteien, Frank Dupré (Zentralverband des Deutschen Baugewerbes), Klaus Wiesehügel (Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt) und Oliver Zander (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie), einig, dass die heutige Veranstaltung dazu beigetragen habe, die Herausforderungen der zukünftigen Fachkräftesicherung und erste Lösungsansätze zu diskutieren. Jetzt gelte es, gemeinsam Strategien zu entwickeln, die dazu beitragen, den Fachkräftebedarf in der Bauwirtschaft langfristig zu sichern. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/tlmtce (http://shortpr.com/tlmtce" title="http://shortpr.com/tlmtce) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933 (http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933) === Heinrich Alt (BA): Bis 2030 werden in Deutschland 5,2 Mio. Fachkräfte fehlen. (Bild) === Shortlink: Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen (http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen" title="http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen) === Abschlussdiskussion der SOKA-BAU Praktiker-Tag 2012: v.li.n.re.: Heinrich Alt (BA), Klaus Wiesehügel (IG BAU), Dr. Norbert Lehmann (ZDF), Frank Dupré (ZDB) und Oliver Zander (HDB). (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/h1l1jt (http://shortpr.com/h1l1jt" title="http://shortpr.com/h1l1jt) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb (http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb" title="http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb) SOKA-BAU Michael Delmhorst Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden - E-Mail: mdelmhorst@soka-bau.de Homepage: http://www.soka-bau.de Telefon: 0611 707-2100 SOKA-BAU Delmhorst,Michael Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden http:// mdelmhorst[at]soka-bau.de
Fachtagung mit Fachforen: Aktuelle Rechtsprechung und Entwicklungen des Tarifrechts im Öffentlichen Dienst sowie Aus- und Fortbildung/Bildungscontrolling
(NL/1183244183) Am 04. und 05. Juni 2012 führt das Kommunale Bildungswerk e.V. seine Fachtagung in Berlin durch, die mit den zwei parallelen Fachforen: Aktuelle Rechtsprechung und Entwicklungen des Tarifrechts im Öffentlichen Dienst sowie Aus- und Fortbildung/Bildungscontrolling ein weites Feld des Personalmanagements und der erfasst.<br ...
(NL/1183244183) Am 04. und 05. Juni 2012 führt das Kommunale Bildungswerk e.V. seine Fachtagung in Berlin durch, die mit den zwei parallelen Fachforen: Aktuelle Rechtsprechung und Entwicklungen des Tarifrechts im Öffentlichen Dienst sowie Aus- und Fortbildung/Bildungscontrolling ein weites Feld des Personalmanagements und der Personalentwicklung erfasst.
Das Tarifrecht des öffentlichen Dienstes sowie für den öffentlichen Dienst der Länder (TVöD/TV-L), das seit 2005 im Bund, in den Ländern und Kommunen sowie in Einrichtungen gilt, deren Tarife sich am öffentlichen Dienst anlehnen, ist fortwährend unterschiedlichsten Veränderungen unterworfen. Hinsichtlich der praktischen Handhabung des TVöD und TV-L treten in der alltäglichen Anwendung stets neue Probleme und Fragen auf, und unterschiedlichste strittige Fälle des Tarifrechts müssen durch die Gerichte entschieden werden. In der Tagung des Kommunalen Bildungswerk e.V. vermitteln kompetente Experten aktuelle Informationen über den aktuellen Stand der Rechtsprechung zum Tarifrecht des öffentlichen Dienstes, über neu eintretende Rechtsentwicklungen sowie über Praxisfälle und Anwendungsprobleme im Behördenalltag. Mit dem 01. Januar 2012 ist die längst überfällige Entgeltordnung zum Tarifvertrag der Länder (TV-L) in Kraft getreten. Hingegen waren die Tarifverhandlungen über eine Entgeltordnung zum TVöD bisher noch nicht von Erfolg gekrönt, auch wenn der Bund in diesem Bereich bereits seine Ergebnisbereitschaft und die Richtung der anvisierten Lösung signalisiert hat. Sonderregelungen über die Gewährung von Zulagen (zum Beispiel für Beschäftigte im Bereich IT), die bisher schon durch die Verhandlungsgemeinschaft des Bundes und die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) getroffen wurden, tragen bereits den sich klar abzeichnenden demografischen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt Rechnung. Auch diesen Fragen der Tarifverträge und des Tarifrechts soll unter dem Gesichtspunkt der deutlicher werdenden Problematiken des demografischen Wandels im Rahmen der Fachtagung nachgegangen werden. Durch die Rechtsprechung von Europäischem Gerichtshof und Bundesarbeitsgericht haben sich ferner Neuerung und Weiterentwicklungen ergeben, die zum Beispiel Auswirkungen auf die Fragen des Strukturausgleichs, der Übertragung von Urlaub, von Jahressonderzahlungen, der Entgeltgruppen sowie auf die Stufenzuordnung zeigen. Diese Fragen sollen daher ebenfalls Schwerpunkte der Personaltagung des Kommunalen Bildungswerk e.V. mit dem Titel Das Tarifrecht in der behördlichen Praxis/Aus-und Fortbildung sowie Bildungscontrolling am 04. und 05. Juni 2012 darstellen. Die Personaltagung wird, wie es sich in den letzten Jahren bewährt hat, mit zwei parallelen Praxisforen angeboten. Die Teilnehmer/innen können zwischen dem Praxisforum Aktuelle Rechtsprechung und Entwicklungen des Tarifrechts im öffentlichen Dienst und dem Praxisforum Aus- und Fortbildung/Bildungscontrolling wählen, wobei sich dieses speziell an die Aus- und Fortbildungsbeauftragten in öffentlichen Institutionen und sonstigen Einrichtungen richtet. Die Vorträge sollen als Grundlage für den intensiven fachlichen Austausch und lebhafte Diskussion dienen. Tagungsprogramm Eröffnungsvortrag: * Führen in Grenzbereichen: Leistungssteigerung mit weniger Personal wie ist dies zu leisten? Fachforum: "Aktuelle Rechtsprechung und Entwicklungen des Tarifrechts im öffentlichen Dienst" * Die neue Entgeltordnung der Länder, ein Modell für die Kommunen? * TVöD/TV-L: Rückgruppierungen in der Praxis: Korrektur tarifwidrig überhöhter Eingruppierungen * Aktuelle Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) zum Tarifrecht des öffentlichen Dienstes * Leistungsorientierte Vergütung im öffentlichen Dienst: Erfolgsmodell oder zum Scheitern verurteilt? Fachforum: Aus- und Weiterbildung/Bildungscontrolling * Die Führungskraft als Manager von Mitarbeiterqualifikationen Personalentwicklung durch Teamarbeit * Ermittlung von Bildungsbedarf und Bildungscontrolling mit Hilfe von Mitarbeiterbefragungen * Bildungscontrolling eine Mogelpackung? * Das neue Anerkennungsgesetz Fachkräftepotential steigern durch die Beschäftigung von Migrantinnen und Migranten Der Tagungsflyer kann unter www.kbw.de/download/pet012.pdf (http://www.kbw.de/download/pet012.pdf" title="www.kbw.de/download/pet012.pdf) geladen werden, weitere Informationen unter: http://www.kbw.de/web/fachtagungen.html (http://www.kbw.de/web/fachtagungen.html" title="http://www.kbw.de/web/fachtagungen.html) Das Kommunale Bildungswerk e.V. (KBW e.V.) ist eine als gemeinnützig anerkannte Einrichtung der berufsorientierten Weiterbildung für Mitarbeiter/innen und Führungskräfte des gesamten öffentlichen Sektors, aus Einrichtungen und Verbänden, Unternehmen sowie für sonstige Interessenten und Privatpersonen. So richtet sich das KBW e.V. zum Beispiel an Sachbearbeiter/innen, Fallmanager/innen, Mitarbeiter/innen aus Jugendhilfeeinrichtungen, rechtliche Betreuer/innen, Rechnungsprüfer/innen, Politiker/innen, Kultur- und Marketingsverantwortliche bis hin zu Schornsteinfegern u.v.a.. Das Unternehmen bietet seit mittlerweile mehr als 20 Jahren ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen. Die Seminare und Fachtagungen finden in Berlin sowie auch in anderen Regionen des Bundesgebietes statt. Regionalbüros bestehen in Wuppertal, Hamburg und Frankfurt am Main. Die etwa zehn jährlich stattfindenden Fachtagungen greifen aktuelle Entwicklungen, Praxisfälle und die Rechtsprechung in Bezug auf verschiedene Fachthemen auf. Dazu gehören die Themen Vergaberecht, kommunale Finanzen, Tarifrecht & Bildungscontrolling, Rechnungsprüfung, Sozialrecht, Ausländerrecht, Jugendhilfe, Steuern und Gebührenrecht, Gemeinnützigkeit sowie Beamtenrecht. Das Kommunale Bildungswerk e.V. ist nach DIN EN ISO 9001:2008 sowie nach AZWV zertifiziert. Tagesaktuell präsentiert das KBW e.V. sein Fortbildungsangebot im Internet unter www.kbw.de. (http://www.kbw.de." title="www.kbw.de.) Kommunales Bildungswerk e.V. Klaudia Hennig Gürtelstraße a/30 29 10247 Berlin - E-Mail: hennig@kbw.de Homepage: http://www.kbw.de Telefon: - Kommunales Bildungswerk e.V. Hennig,Klaudia Gürtelstraße a/30 29 10247 Berlin http:// hennig[at]kbw.de
Heute, am 16. Januar, wird der Welttag der Migranten und Flüchtlinge begangen
Flüchtlinge und viele Migrantinnen und Migranten verlassen ihre Heimat aufgrund existenzieller Nöte und Bedrohungen: Sie fliehen vor Verfolgung, politischer Unterdrückung, Krieg, Gefahr für Leib und Leben. Sie fliehen auch vor Lebensumständen, die beispielsweise aufgrund des weltweiten Klimawandels keine gesicherte Existenz vor ...
Flüchtlinge und viele Migrantinnen und Migranten verlassen ihre Heimat aufgrund existenzieller Nöte und Bedrohungen: Sie fliehen vor Verfolgung, politischer Unterdrückung, Krieg, Gefahr für Leib und Leben. Sie fliehen auch vor Lebensumständen, die beispielsweise aufgrund des weltweiten Klimawandels keine gesicherte Existenz mehr zulassen. Obwohl dafür vor allem die reichen Länder des Nordens verantwortlich sind, entziehen sich diese ihrer Verantwortung für die Ursachen von Flucht und Migration und den Schutz von Flüchtlingen. Die überwiegende Mehrheit von Flüchtlingen lebt unter prekärsten Bedingungen in Notbehausungen und Flüchtlingslagern in den Entwicklungs- und Schwellenländern.
Auch chronischer Hunger ist - vor allem in Afrika - ein Motiv, seine Heimat zu verlassen. So unternehmen Männer, Frauen und selbst Kinder unter Lebensgefahr eine lange Reise, darauf hoffend, in einem anderen Land eine bessere Zukunft zu finden. Hier seien die Bootsflüchtlinge ("boat people") genannt, die vor allem aus Afrika, aber auch aus Asien und dem Nahen Osten nach Europa gelangen wollen. Die internationale Entwicklungsorganisation "Das Hunger Projekt e.V." setzt sich für die nachhaltige Überwindung chronischen Hungers und extremer Armut ein. Ihr Ansatz besteht in der Mobilisierung der Menschen in Afrika, Lateinamerika und Südasien, ihre Lebensbedingungen aus eigener Kraft und selbstbestimmt zu verbessern und somit in ihrer Heimat bleiben zu können. Die Bootsflüchtlinge waren der Antrieb für die Künstlerin Gisela Drescher aus München, eine kanuartige Holzskulptur zu erschaffen. Dieses "Boot der Hoffnung" bereiste über vier Jahre verschiedene Orte in Deutschland (wie Kirchen, Schulen, öffentliche Gebäude). Menschen jeden Alters haben mit Kerzenwachs ihre persönlichen Anliegen Gedanken und Wünsche in das Boot getropft. Jeder Wachstropfen symbolisierte damit Zuversicht. So entstand aus den vielen Millionen Wachstropfen ein zweites Boot aus Wachs - das Boot der Zuversicht. Die Künstlerin Gisela Drescher sieht das Hunger Projekt als eine weltweite Bewegung, die Hoffnung in Zuversicht wandelt. Daher fand im Februar 2011 am Münchner Flughafen eine gemeinsame Kunstausstellung mit beiden Booten und Bildern über die Arbeit des Hunger Projekts statt. Weitere Informationen zur Arbeit des Hunger Projekts gibt es unter Das Hunger Projekt (http://www.das-hunger-projekt.de) Das Hunger Projekt Maria Baum Holzstrasse 30 80469 München Deutschland E-Mail: mbm@das-hunger-projekt.de Homepage: http://www.das-hunger-projekt.de Telefon: 089-2000 34 770 Das Hunger Projekt Baum,Maria Holzstrasse 30 80469 München http://www.das-hunger-projekt.de mbm[at]das-hunger-projekt.de
Erster Kurs des Förderprojektes gegen IT-Fachkräftemangel im November gestartet
Karlsruhe, 7. Dezember 2011 - Das erste Grundlagenmodul des "Finish-IT"-Förderprojekts gegen IT-Fachkräftemangel hat diesen November begonnen. "Finish-IT" ist ein regionales, bundesweit einmaliges Förderprojekt des CyberForums e.V. Karlsruhe für Studienabbrecher, Quereinsteiger, Migranten und Interessierte, die ...
Karlsruhe, 7. Dezember 2011 - Das erste Grundlagenmodul des "Finish-IT"-Förderprojekts gegen IT-Fachkräftemangel hat diesen November begonnen. "Finish-IT" ist ein regionales, bundesweit einmaliges Förderprojekt des CyberForums e.V. Karlsruhe für Studienabbrecher, Quereinsteiger, Migranten und Interessierte, die in kurzer Zeit einen qualifizierten Berufsabschluss in der IT erreichen wollen. Die Umsetzung erfolgt in dualer Form. Unternehmen vermitteln die praktischen Kenntnisse, die Lutz & Grub AG in Karlsruhe, Spezialist für IT-Training und IT-Consulting, ist für die Vermittlung der theoretischen Kenntnisse zuständig.
Die ersten acht Teilnehmer haben im November ihre "Finish-IT"-Ausbildung zum Fachinformatiker-Anwendungsentwicklung und Fachinformatiker-Systemintegration begonnen. Im ersten mehrwöchigen Grundlagenmodul bekommen sie die Kenntnisse der jeweiligen Fachrichtungen soweit vermittelt, dass sie bereits nach kurzer Einarbeitungszeit in den Unternehmen aktiv und produktiv mitarbeiten können. Danach stehen bis Ende Oktober 2012 alle zwei Wochen weitere 15 dreitägige Lernmodule an, von dem zwei Tage auf die betriebliche Arbeitszeit fallen und ein Tag auf das Wochenende. Für die Vermittlung aller theoretischen Inhalte ist die Lutz & Grub AG zuständig. Der Vorstand der Lutz & Grub AG Reinhard Lutz: "Wir freuen uns sehr, dass das Cyberforum uns als den erfahrenen und spezialisierten Bildungsanbieter in der Region für das Projekt ?Finish-IT? anfragte. Wir haben natürlich keine Sekunde gezögert und die theoretische Ausbildung übernommen. Wir setzen qualifizierte und erfahrene Trainer aus den Bereichen der Informatik und dem Projektmanagement aus unserem Haus mit entsprechender erwachsenenpädagogischer Eignung ein. Zu speziellen Themengebieten kommen Fachreferenten zum Einsatz. Alle Seminare finden in unseren Karlsruher Geschäftsräumen statt." Bewerber müssen für die Teilnahme an "Finish-IT" eine entsprechende Berufserfahrung in der IT-Branche nachweisen. Für die von der Arbeitsagentur geförderte Fortbildung entstehen den Teilnehmern keine Kosten, sie bekommen im Gegenteil sogar ein festes Gehalt während der Qualifikationszeit. Mit einem "Finish-IT" Abschluss eröffnen sich ihnen dann ganz neue Aufstiegschancen. Reinhard Lutz weiter: "Viele IT-Betriebe in der Region leiden unter Fachkräftemangel. Vor allem für diese Betriebe ist ?Finish-IT? äußerst interessant: sie bekommen Bewerber, die Vorkenntnisse mitbringen, sofort einsetzbar sind und ihren Wissensstand über die Qualifikationen kontinuierlich ausbauen." Finish IT ist ein Projekt innerhalb des Förderprogramms "Perspektive Berufsabschluss" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Der nächste "Finish-IT"-Kurs ist für April/Mai 2012 vorgesehen. Aber auch in den laufenden Kurs ist noch ein Einstieg möglich. Weitere Infos unter: http://www.lutzundgrub.de/T223N0D0T0/Startseite/IT-Training/Finish-IT.aspx und http://www.finish-it.info/startseite-finishit/ Lutz & Grub AG Reinhard Lutz Edgar-von-Gierke-Straße 3 76135 Karlsruhe Deutschland E-Mail: nuebel@agentur-feuerstein.de Homepage: http://www.lutz-und-grub.de Telefon: +49-(0)721-98184-0 Lutz & Grub AG Lutz,Reinhard Edgar-von-Gierke-Straße 3 76135 Karlsruhe http://www.lutz-und-grub.de nuebel[at]agentur-feuerstein.de
Höhere Förderung durch die Stadt Dortmund eingeplant
(ddp direct)Das Jahr 2011 war eines der erfolgreichsten in der Geschichte des Theaters Fletch Bizzel. Das erklärte der künstlerische Leiter Horst Hanke-Lindemann in einer Bilanzpressekonferenz des Privattheaters an der Humboldtstrasse: Auch wenn das Jahr noch nicht zu Ende sei, können wir<br />dieses Fazit bereits /><br ...
(ddp direct)Das Jahr 2011 war eines der erfolgreichsten in der Geschichte des Theaters Fletch Bizzel. Das erklärte der künstlerische Leiter Horst Hanke-Lindemann in einer Bilanzpressekonferenz des Privattheaters an der Humboldtstrasse: Auch wenn das Jahr noch nicht zu Ende sei, können wir
dieses Fazit bereits ziehen. Da ist zuallererst das Theaterhaus mit Ensemble in der Humboldtstraße. Wir bieten ein Programm aus eigenen Inszenierungen und Gastspielen, machen spezielle Angebote für Kinder, Jugendliche und Senioren, haben ein Migranten-âEnsemble und erreichen in diesem Jahr circa 20.000 ZuschauerInnen. Einladung in den Iran Das Fletch Bizzel hat im laufenden Jahr fünf neue Stücke inszeniert. Dabei setzt es nicht nur auf Erfolgsautoren, sondern bringt auch Autoren und Themen auf die Bühne, die an großen Häusern nicht gespielt werden. Das sei der Anspruch und der Auftrag eines freien Theaters. Besonders stolz ist das Fletch Bizzel darauf, dass die Inszenierung Mit brennender Geduld oder Nerudas Postmann zu einem Theaterfestival in den Iran eingeladen worden ist. Das zeigt, so HankeâLindemann, dass unsere Arbeit auch internationale Anerkennung erfährt. Selbstverständlich werde deshalb auch die Zusammenarbeit mit dem Regisseur des Stücks, Ali Jalaly, fortgesetzt. Auch die drei großen Projekte des Theaters Fletch Bizzel waren trotz teilweise widriger Rahmenbedingungen erfolgreich. Neues Profil im Kultursommer Unser jüngstes, auf Anhieb erfolgreiches Kind ist RuhrHOCHdeutsch im Spiegelzelt unterm Dortmunder U. 2010 erstmalig veranstaltet, ist es heute bereits aus dem Kulturleben der Stadt Dortmund nicht mehr wegzudenken und das größte Kabarett und Comedy Festival in Deutschland. Insgesamt ca. 46.000 Besucher kamen in die Vorstellungen und die Ausstellung 110 Jahre Kabarett, viele Veranstaltungen waren ausverkauft. Das Theater Fletch Bizzel hat mit RuhrHOCHdeutsch dem Kultursommer in Dortmund ein neues Profil gegeben, um das uns andere Städte beneiden. Die Planung für RuhrHOCHdeutsch 2012 ist bereits in vollem Gange. Ab dem 29.Juni 2012 wird das Spiegelzelt wieder für drei Monate zu Füßen des Dortmunder U stehen. Die Dortmunder DEW21 Theaternacht, die in diesem Jahr zum zehnten Mal stattfand, wird vom Theater Fletch organisiert und durchgeführt. Die Theaternacht ist eine Werbeveranstaltung für das und für die Dortmunder Theater. Sie lockt immer wieder zehntausende von Menschen. Allein zur Abschlussveranstaltung am PHOENIX See kamen mehr als 10.000 ZuschauerInnen. Unser aktuelles Projekt ist der Geierabend 2012 (der 21. inzwischen) mit dem Titel durch das wilde Ruhrdistan Der Geierabend ist nach der Kölner Stunksitzung die zweitgrößte Karnevalsveranstaltung in Deutschland und eine Dortmunder Institution! Er hat am 05.Januar 2012 Premiere und wird in 37 Vorstellungen wieder ca. 18.000 Freundinnen und Freunde des etwas anderen Karnevals zu Begeisterungsstürmen hinreißen. Kleiner Kulturbetrieb mit großer Wirkung Insgesamt locken die Aktivitäten des Theaters Fletch Bizzel also pro Jahr locker um die 85.000 BesucherInnen, ZuschauerInnen oder wie immer man sie nennen will. Das ist, sagt Horst Hankeâ Lindemann mit einem gewissen Stolz in der Stimme, eine imposante Zahl für einen so kleinen Kulturbetrieb wie unser Theater. Für das nächste Jahr ist eine Zusammenarbeit mit einem bekannten Kabarettisten in Planung. Er wird das Monumentalwerk Die Bibel inszenieren, allerdings in der leicht gekürzten Version. Ein programmatischer Schwerpunkt in 2012 wird die Theaterarbeit von und mit Migranten sein. Dazu erarbeitet und inszeniert die Regisseurin Regina Nölke mit dem Ensemble Die Fremden das Stück Die Sarazenen. Ohne Moos nix los Für die erfolgreiche Fortsetzung seiner Arbeit ist das Theater Fletch Bizzel dringend auf eine verstärkte Förderung durch die Stadt Dortmund angewiesen. Wir arbeiten wie viele andere freie Kulturträger am finanziellen Limit, bilanziert Horst HankeâLindemann. Deshalb setzt er seine Hoffnungen und Erwartungen in die von Oberbürgermeister Ullrich Sierau versprochene zusätzliche Million für die freie Kulturszene. Wir bekommen Lob von allen Seiten für unsere Arbeit, nun müssen daraus auch die finanziellen Fakten geschaffen werden. Er sei aber so der Leiter des Theaters Fletch Bizzel abschließend sicher, dass die Politik ihr Versprechen einhalten werde. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/9jcl2v /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/kultur/das-jahr-2011-war-best-of-theater-fletch-bizzel-ausblick-auf-2012-89220 /> === Nerudas Postmann oder Mit brennender Geduld (Bild) === Mit seinem Stück Mit brennender Geduld oder:Nerudas Postmann hat Antonio Skármeta dem Schwung und der Stimmung des Jahres 1970 kurz vor der Wahl Allendes zum Präsidenten Chiles ein wunderbares Denkmal gesetzt. Es ist die schönste Liebesgeschichte der Welt, urteilt die SZ über den gleichnamigen Roman des Autors. Es ist eine Hommage an den berühmtesten chilenischen Dichter, Pablo R. Neruda, und an das einfache Volk Chiles, das auch unter schweren Bedingungen ein sinnfrohes Leben zu führen vermag. Ein Stück über Freundschaft und Liebe, über Poesie und Leidenschaft, über Freiheit und Politik. Zweimal wurde der Stoff, zuletzt mit Philippe Noiret und Massimo Troisi, eindrucksvoll verfilmt. Mit: Hans-Peter Krüger (Pablo Neruda), Vassily Kazakos (Mario Jimenez), Bettina Stöbe(Witwe Rosa Gonzalez), Inga Eickmann (Beatrize Gonzalez) Shortlink: http://shortpr.com/ra75cr /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/nerudas-postmann-oder-mit-brennender-geduld Theater Fletch Bizzel Horst Hanke-Lindemann Humboldtstrasse 45 44137 Dortmund Deutschland E-Mail: hanke-lindemann@fletch-bizzel.de Homepage: http://www.ruhrhochdeutsch.de Telefon: 0049 231 142515 Theater Fletch Bizzel Hanke-Lindemann,Horst Humboldtstrasse 45 44137 Dortmund http:// hanke-lindemann[at]fletch-bizzel.de
Arbeitssuchenden Akademiker/-innen mit Migrationsgeschichte eröffnet sich eine neue Berufsperspektive als Erzieher/-in
Mit einer international anerkannten Sprachprüfung sowie einer feierlichen Abschlussveranstaltung endete im September 2011 für 21 Teilnehmer/-innen aus ganz NRW der erste Teil eines landesweit einmaligen Pilotprojekts, im Rahmen dessen Akademiker/-innen mit Migrationshintergrund eine staatlich anerkannte Ausbildung zur/m Erzieher/-in erwerben der 3 ...
Mit einer international anerkannten Sprachprüfung sowie einer feierlichen Abschlussveranstaltung endete im September 2011 für 21 Teilnehmer/-innen aus ganz NRW der erste Teil eines landesweit einmaligen Pilotprojekts, im Rahmen dessen Akademiker/-innen mit Migrationshintergrund eine staatlich anerkannte Ausbildung zur/m Erzieher/-in erwerben können. Von der Bfz-Essen GmbH in 2010 zusammen mit der Otto Benecke Stiftung, dem Ministerium für Bildung und Forschung NRW, der Bezirksregierung Düsseldorf sowie dem Berufskolleg im Bildungspark Essen ins Leben gerufen, startete die insgesamt zweieinhalb Jahre dauernde Kooperationsmaßnahme erstmalig im April 2011. Sie umfasst als ersten Teil den – jüngst beendeten – fünfmonatigen Vorbereitungskurs „Deutsch für die Elementarpädagogik“ bei der Bfz-Essen GmbH sowie eine anschließende auf zwei Jahre verkürzte Berufsausbildung zum/r Erzieher/-in am Berufskolleg im Bildungspark Essen. Die Teilnehmer/-innen des Pilotkurses kommen größtenteils aus osteuropäischen Ländern sowie aus dem Irak, Jordanien und Albanien. Die Altersstruktur, sprachliches wie pädagogisches Know-how als auch familiäre Hintergründe sind sehr heterogen. Dennoch herrschte von Beginn an eine Atmosphäre gegenseitiger Akzeptanz, konstruktiver Zusammenarbeit sowie hoher Motivation. Viele wissen aus eigener Erfahrung, dass in Deutschland lebende ausländische Akademiker/-innen trotz hoher Qualifikationen oftmals keinen Zugang zum Arbeitsmarkt finden, da im Heimatland erworbene Abschlüsse nicht oder nur z. T. anerkannt werden. Das Programm AQUA („Akademikerinnen und Akademiker qualifizieren sich für den Arbeitsmarkt“) der Otto-Benecke-Stiftung ist für sie Sprungbrett für eine berufliche Rückkehr oder auch Einstieg in eine neue qualifizierte Berufstätigkeit. Mit 3 zusätzlichen Teilnehmer/-innen, die aufgrund ausreichender Sprachkompetenzen den Vorbereitungskurs nicht absolvierten, geht die Pilotmaßnahme nun in die schulische und praktische Phase der Erzieherausbildung über. Teilnehmer/-innen als auch Dozent(inn)en sehen den kommenden Anforderungen mit großem Optimismus entgegen. Es bleibt zu hoffen, dass die positiven Lehr- und Lernerfahrungen Früchte tragen und mit einer weiterhin engagierten Kooperation der beteiligten Partner dieses Pilotprojekts auch in Zukunft noch vielen Menschen die Chance eröffnen wird, sich im Rahmen von Folgeprojekten eine neue berufliche Perspektive zu erarbeiten. Die Bfz-Essen GmbH ist ein Bildungsdienstleister, der seit rund 40 Jahren den Struktur- und Arbeitsmarktwandel erfolgreich mitgestaltet und dessen Kompetenzen bereits von mehr als 40.000 Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet genutzt wurden. Dank der langjährigen effektiven Zusammenarbeit mit Unternehmen und wichtigen regionalen Partnern sind die Bildungsangebote praxisnah und orientieren sich stets am Markt. Die Bfz-Essen GmbH ist somit ein kompetenter Partner, wenn es darum geht, Menschen bei den drastischen Veränderungen der Arbeitswelt zu begleiten, sie fit zu machen für berufliche Herausforderungen und ihre Arbeitsmarktfähigkeit weiterzuentwickeln. Bfz-Essen GmbH Wunder,Susanne Karolingerstr. 93 45141 Essen http://www.bfz-essen.de wunder[at]bfz-essen.de
(ddp direct) Körperverletzungen, Eigentums- und Vermögensdelikte führen häufig dazu, dass nach Jugendstrafrecht verurteilte Straftäter der Bewährungshilfe unterstellt werden. <br />Im Vergleich zu anderen Deliktgruppen wie Straßenverkehrsdelikte, Sachbeschädigung oder Sexualstraftaten bilden sie mit 60 5 ...
(ddp direct) Körperverletzungen, Eigentums- und Vermögensdelikte führen häufig dazu, dass nach Jugendstrafrecht verurteilte Straftäter der Bewährungshilfe unterstellt werden.
Im Vergleich zu anderen Deliktgruppen wie Straßenverkehrsdelikte, Sachbeschädigung oder Sexualstraftaten bilden sie mit nahezu 60 Prozent den häufigsten Anlass, dass Jugendliche (14-17 Jahre) und Heranwachsende (18-20 Jahre) eine Freiheitsstrafe auf Bewährung erhalten, d.h. vornehmlich im Kontext dieser Straftaten kommt es in der Bewährungshilfe darauf an, ein geeignetes Repertoire wirksamer Maßnahmen anzubieten, um Rückfallkriminalität mittel- und langfristig zu vermeiden. Die Anzahl junger Straftäter in der Bewährungshilfe ist abnehmend: Seit 2010 ging sie von 5 633 auf 5 167 zurück. NEUSTART entwickelt aktuell ein Programm, sich gezielt der Anliegen und Bedürfnisse junger Bewährungshilfeklienten anzunehmen, deren Problematik meist ein Übergangsphänomen darstellt, das auf adoleszente Verhaltensweisen zurückgeht, d.h. die oft kolportierte Meinung, Jugendkriminalität verschließe sich konstruktiven Lösungen, entspricht nicht der Realität. Großteil junger Straftäter bedingt verurteilt 5 167 Klienten und damit mehr als 25 Prozent aller von NEUSTART betreuten Bewährungshilfeklienten in Baden-Württemberg wurden nach Jugendstrafrecht verurteilt (Stand: 30.06.2011). 3 486 Klienten, ca. 67 Prozent der jungen Straftäter, wurden nach § 21 JGG (Aussetzung einer Jugendstrafe) oder § 27 JGG (Aussetzung der Verhängung einer Jugendstrafe) unter Bewährungsaufsicht gestellt. 856 Klienten, ca. 17 Prozent, kamen nach § 88 JGG (Aussetzung einer Restjugendstrafe) aus dem Gefängnis, und haben demnach eine Sanktion erfahren, die ultima ratio bleiben muss, soll das primäre Ziel des Jugendstrafrechts, Rechtsfolgen und auch das Verfahren am Erziehungsgedanken auszurichten, angemessen Berücksichtigung finden. Jugendkriminalität oft ein Übergangsphänomen Obgleich, statistisch besehen, die Altersgruppe zwischen 15 und 25 Jahren eine nahezu dreifach höhere Kriminalitätsbelastung als die der Erwachsenen aufweist, lässt sich feststellen, dass zahlreiche der von jungen Menschen begangenen Straftaten ein Übergangsphänomen bilden: Das kriminelle Verhalten Jugendlicher resultiert oft aus Konflikten, die mit der Entwicklungsphase vom Kind zum Erwachsenen einhergehen und mit Abschluss der Pubertät meist enden. Nur bei sehr wenig Jugendlichen kommt es zur Verfestigung destruktiver Muster, wenn die Phase der Geschlechterrollen- und Identitätsfindung und damit verbundene Problemepisoden abgeschlossen sind. Quantitative Langzeitstudien dokumentieren, dass es selbst bei einem Großteil jugendlicher Mehrfachtäter nach der Adoleszenz zu einem deutlichen Rückgang negativer Auffälligkeiten kommt. Davon unberührt, stehen wir in der Verpflichtung, junge Straftäter, die augenscheinlich Gefahr laufen, erneut kriminell zu werden, spezifischer als bislang üblich zu betreuen. Bewährungshilfe vornehmlich an Risiko- und Opferschutzaspekten auszurichten, ist unerlässlich, vornehmlich dann, wenn junge Menschen noch kein oder nur ein sehr geringes Bewusstsein für die Tragweite und Konsequenzen ihrer Handlungen besitzen, sagt Volkmar Körner, Geschäftsführer für wirtschaftliche Angelegenheiten der NEUSTART gGmbH. Selbst wenn es sich nur um kriminelle Episoden handelt und die Kriminalität junger Menschen nur selten in eine kriminelle Karriere führt, sind wir gut beraten, durch das Aufzeigen von Lebensperspektiven erneuter Straffälligkeit keinen Stellenwert in der Entwicklung junger Menschen zu lassen, ergänzt Georg Zwinger, Geschäftsführer für Sozialarbeit der NEUSTART gGmbH. Methodenwandel im Umgang mit jungen Straffälligen Orientierte sich die Bewährungshilfe lange Zeit insbesondere am Prinzip der Beziehungsarbeit, orientiert sich die Betreuung bei NEUSTART heute stärker an einer Vorgehensweise, die ausgehend von der Straftat deren Analyse und Ursachenermittlung darauf zielt, Jugendliche zu einer Verantwortungsübernahme für ihr Handeln zu bewegen: Derart findet sich eine geeignete Basis, gemeinsam mit dem Klienten, Verhaltensregeln und -konventionen zu erarbeiten, die erneute Straffälligkeit verhindern. Bei denjenigen der jungen Klienten, die eine sehr hohe Gefährdung erkennen lassen, negative Verhaltensmuster zu verfestigen, kommt der intensiven und auf Risikofaktoren konzentrierten Arbeitsbeziehung mit ihrem Bewährungshelfer ein besonderer Stellenwert zu: Bewährungshilfe gründet auf einer problembezogenen Partnerschaft. Es darf zu keinem Augenblick vergessen werden, dass sie im Zwangskontext stattfindet, und Klient wie Bewährungshelfer dazu verpflichtet sind, die Einhaltung von Auflagen und Weisungen des Gerichts sicherzustellen. Diese Prämissen sind unverzichtbar für den Erfolg der Bewährungshilfe, so Georg Zwinger. NEUSTART Initiativen im Umgang mit jungen Straftätern Um die Prinzipien des Jugendstrafrechts in der Bewährungshilfe angemessen zu unterstützen, entwickelt NEUSTART ein erweitertes Handlungsrepertoire im Umgang mit jungen Straffälligen. Die Einbeziehung des familiären und sozialen Umfelds, aber auch Gruppenarbeit zu spezifischen Problemstellungen junger Menschen und die Involvierung von Kooperationspartnern der Justiz und Sozialarbeit in die Planung wirksamer Bewährungshilfeinterventionen, kommt große Bedeutung zu. Eine engere Abstimmung mit Partnerinstitutionen ist insbesondere bei jungen Straftätern von erheblicher Relevanz. Je intensiver und zielgruppengerechter wir uns mit den Schwierigkeiten dieser Klientel auseinandersetzen, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, sie vor Rückfall in Straffälligkeit zu bewahren, erläutert Volkmar Körner, der für Ende dieses Jahres ein erweitertes Betreuungskonzept für junge Klienten in Aussicht stellt. Fachveranstaltung zu Migration und Jugendgewalt in Göppingen Am 11. Oktober 2011 findet in Göppingen eine NEUSTART Fachveranstaltung statt, die sich der Frage widmet, ob und wenn ja inwieweit junge Migranten eine größere Bereitschaft zu Straffälligkeit aufweisen. Etwa 30 Prozent der von NEUSTART betreuten jungen Straftäter besitzen keine deutsche Staatsangehörigkeit, d.h. ihre Anzahl ist vor dem Hintergrund des Ausländeranteils aller Einwohner Baden-Württembergs überproportional ausgeprägt. Die Frage, welche Maßnahmen der Bewährungshilfe einen entscheidenden Beitrag leisten, Kriminalität bei jungen Migranten zu verhindern, gilt ein zentrales Augenmerk der Veranstaltung. Prof. Dr. Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, wird über aktuelle Forschungsergebnisse referieren, ehe sich, im Anschluss an seinen Vortrag, Juristen und Praktiker der Sozialarbeit über ihre Erfahrungen im Umgang mit jungen Migranten bei einer Podiumsdiskussion austauschen werden. Beginn: Dienstag, 11. Oktober 2011, 18:00 Uhr Moderation: Harald Kirchner, SWR Korrespondent für Landespolitik Veranstaltungsort: Stadthalle Göppingen, Foggia Saal Blumenstraße 41, 73033 Göppingen Anmeldung: Celia Perschmann, ulm@neustart.org, Tel. 0731 270 900-2 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/k32s42 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/sozialpolitik/junge-straftaeter-in-der-bewaehrungshilfe-kriminelle-karrieren-verhindern-22908 /> === Der Bewährungshilfe unterstellte, nach Jugendstrafrecht verurteilte Personen in Baden- Württemberg (Infografik) === Interne Auswertung der elektronischen Dokumentation Shortlink: http://shortpr.com/hq6hkr /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/der-bewaehrungshilfe-unterstellte-nach-jugendstrafrecht-verurteilte-personen-in-baden-wuerttemberg NEUSTART gemeinnützige GmbH Michael Haas Rosenbergstraße 122 70193 Stuttgart Deutschland E-Mail: michael.haas@neustart.org Homepage: http://www.neustart.org/DE/de/ Telefon: 071162769411 NEUSTART gemeinnützige GmbH Haas,Michael Rosenbergstraße 122 70193 Stuttgart michael.haas[at]neustart.org
Vor allem ohne Qualifikationen sind die Arbeitsmarktchancen für Migranten schlecht. Insbesondere in Berlin, wo allein die Arbeitslosenquote von türkischen Migranten mit über 40 Prozent besonders hoch ist. Dennoch: Jobangebote sind da und a
(ddp direct) Hamburg/Berlin. Sie ist in Deutschland angekommen beruflich, privat und kulturell. Nilay Hamurcu, 31 Jahre alt, verheiratet, zwei Töchter stammt aus Antakya im Süden der Türkei. Hier fließt der Fluss Orontes mitten durch die Stadt mit ihren fast 190.000 Einwohnern. 30 km entfernt im Westen liegt das Mittelmeer, im ist ...
(ddp direct) Hamburg/Berlin. Sie ist in Deutschland angekommen beruflich, privat und kulturell. Nilay Hamurcu, 31 Jahre alt, verheiratet, zwei Töchter stammt aus Antakya im Süden der Türkei. Hier fließt der Fluss Orontes mitten durch die Stadt mit ihren fast 190.000 Einwohnern. 30 km entfernt im Westen liegt das Mittelmeer, im Osten ist die Grenze zu Syrien. Antakya ist ein Schmelztiegel der Religionen. Christen, Juden und Muslime leben in der Stadt, die als Geburtsstätte des Christentums gilt. Es wird türkisch und arabisch gesprochen. Jetzt spricht Nilay Hamurcu fließend deutsch. Sie lebt und arbeitet in Berlin. Als ich mit meinem Mann nach Deutschland kam, habe ich sofort angefangen Deutsch zu lernen. Das war mir sehr wichtig, um hier auch zurechtzukommen. Ich habe mich gezwungen Deutsch zu sprechen, auch wenn ich Fehler gemacht habe, erzählt Hamurcu. Außerdem stand für mich fest, dass ich arbeiten gehe, sobald es mit den Kindern möglich ist.
Von der Verkäuferin in Teilzeit zur Filialleitung Ende 2007 erfuhr sie zufällig von der Neueröffnung einer Selbstbedienungsbäckerei von Back-Factory bei ihr in der Nähe und bewarb sich als Teilzeitkraft. Ich hatte in der Türkei das Abitur gemacht, aber sonst keine Ausbildung, so Hamurcu. Ich backe und koche gerne und ich habe gerne Kontakt zu Menschen. Das Arbeiten als Verkäuferin in einer Bäckerei konnte ich mir gut vorstellen. Sie bekam die Stelle, doch bei dem Teilzeitjob sollte es nicht lange bleiben: Nach sechs Monaten wurde ihr eine Vollzeitstelle in einer anderen Filiale angeboten. Nach wiederum drei Monaten erhielt sie die Stelle als stellvertretende Filialleitung. Seit Sommer 2009 ist Nilay Hamurcu Filialleiterin der Back-Factory am Berliner Alexanderplatz. Vor kurzem erhielt sie vom Unternehmen für ihre guten Leistungen einen Ehrenpreis. Gerechnet hat sie mit alldem nicht. Meine Chefs haben mich immer unterstützt, sagt sie im Rückblick. Jeder hat eine Chance, aber man muss auch etwas dafür tun. Mut und Willen mitbringen Mit dem anfänglichen Teilzeitjob haben ihre Aufgaben als Filialleiterin nur noch wenig zu tun. Von der Mitarbeitermotivation über die Kontrolle von Bestellungen, Kassenumsätzen, Technik und Sauberkeit bis hin zur Qualitätssicherung reichen ihre Aufgaben. Das ist schon stressig. Aber wer den Mut und den Willen aufbringt, kann es schaffen. Wichtig sei immer auch die Unterstützung ihres Ehemannes, sagt Hamurcu. Ohne würde es auch nicht gehen. Mein Mann ist Verwaltungsfachangestellter. Wir teilen uns die Aufgaben und sind gut organisiert, erzählt sie. Immer ist einer von den beiden für die Kinder da. Sie bringt die Töchter in die Schule, er holt sie ab. An ihren freien Tagen gehört die Zeit ganz der Familie. Einmal im Jahr fliegen sie in den Ferien zur Familie in die Türkei. Aber wir fahren auch gerne an die Ostsee, so Hamurcu. Ihre Töchter sind heute acht und fünf Jahre alt. Die älteste ist Klassenbeste. Wenn meine Kinder älter sind, will ich gerne noch mehr Verantwortung im Job übernehmen! Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ozeafq /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/jeder-hat-eine-chance-13150 Peckert Gruppe Antje Kiewitt Schumannstr. b 2 53113 Bonn Deutschland E-Mail: a.kiewitt@peckert.de Homepage: www.peckert.de Telefon: 02289115822 Peckert Gruppe Kiewitt,Antje Schumannstr. b 2 53113 Bonn a.kiewitt[at]peckert.de
Längst überfällig: Eine Antwort auf Sarrazins Buch
Ein Buch über Menschen und wenig Zahlen von Evelyn Kreißig
Zum Inhalt:
Die Pädagogin unterrichtet seit 10 Jahren jugendliche Migranten im Fach Deutsch als Zweitsprache und kümmert sich darüber hinaus um die Sorgen und Probleme ihrer Schülerinnen und Schüler in ihrem ist * ...
Längst überfällig: Eine Antwort auf Sarrazins Buch Ein Buch über Menschen und wenig Zahlen von Evelyn Kreißig Zum Inhalt: Die Pädagogin unterrichtet seit 10 Jahren jugendliche Migranten im Fach Deutsch als Zweitsprache und kümmert sich darüber hinaus um die Sorgen und Probleme ihrer Schülerinnen und Schüler in ihrem sozialen Umfeld. Evelyn Kreißig ist verheiratet und stolze Mutter dreier wunderbarer Töchter. Spätestens seit die Autorin das Buch von Thilo Sarrazin gelesen hat, war es ihr ein großes Bedürfnis, öffentlich auf all das einzugehen, das ihr in Bezug auf Immigration und Ausländerrecht am Herzen liegt. Nicht die Zahlen und Fakten, die seit Sarrazin in der breiten Öffentlichkeit immer wieder durchgekaut werden, sondern allein dem Menschen, der nach Deutschland kam, um ein besseres Leben zu haben, gilt ihre Aufmerksamkeit. Aus eigenen Erfahrungen schafft sie es nun mit “Meine Antwort auf Ihr Buch, Herr Sarrazin“, ihrem Unmut auf Sarrazins Werk und seine ihr völlig unverständliche Einstellung zum Thema Integration freien Lauf zu lassen. Ein Buch, das man auf jeden Fall gelesen haben sollte, bevor man urteilt. Über die Autorin: Seit ihrer Geburt 1952 in der Nähe von Chemnitz lebt Evelyn Kreißig im schönen Sachsen. Nach ihrem Pädagogikstudium nahm sie ihre Tätigkeit als Lehrerin auf, die sie bis heute ausübt. Vor zehn Jahren begann die Autorin, jugendliche Migranten im Fach Deutsch als Zweitsprache zu unterrichten und zu betreuen. Diese Arbeit machte ihr mehr und mehr Spaß, sodass sie sich entschloss, nochmal ein Studium mit dem Abschluss des ersten Staatsexamens aufzunehmen. In ihrer Freizeit schreibt sie gerne Gedichte und liest autobiografische Romane. Doch erst 2011 hat sie ihr erstes eigenes Buch geschrieben und ihre langjährigen Erfahrungen mit Menschen anderer Kulturen zu Papier gebracht. Diese hat sie mit Episoden aus ihrem eigenen Leben und einer Antwort auf das Buch von Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“ verbunden. In naher Zukunft möchte sie ein Jahr als Lehrerin im Ausland arbeiten, um ihren Gesichtskreis zu erweitern und um über den sprichwörtlichen Tellerrand hinauszublicken. Mehr über Evelyn Kreißig erfahren Sie unter www.Autorenprofile.de
Mehr über uns und unsere Bücher erfahren Sie auf unserer Homepage unter: Verlag Kern Schwalme,Lisa Wolfsbacher Str. 19 95448 Bayreuth http://www.verlag-kern.de kontakt[at]verlag-kern.de
Rund 120 Fachleute aus sieben Alpenländern diskutierten in Innsbruck Herausforderungen und mögliche Wege, wie man dem demographischen Wandel in den Alpen begegnen kann. Das EU-Alpenraumprogramm lud dazu ein.
Die Bevölkerungsentwicklung stellt gerade die Alpen vor große Herausforderungen. Worin diese genau bestehen und womit man ihnen begegnen kann, wurde im Forum "Demographischer Wandel im Alpenraum" von 22. bis 23. Februar in Innsbruck deutlich. Dazu versammelte das EU-Alpenraumprogramm gemeinsam mit dem österreichischen und dem ...
Die Bevölkerungsentwicklung stellt gerade die Alpen vor große Herausforderungen. Worin diese genau bestehen und womit man ihnen begegnen kann, wurde im Forum "Demographischer Wandel im Alpenraum" von 22. bis 23. Februar in Innsbruck deutlich. Dazu versammelte das EU-Alpenraumprogramm gemeinsam mit dem österreichischen Bundeskanzleramt und dem Land Tirol rund 120 Fachleute aus sieben Ländern sowie von der Europäischen Kommission. Die Organisatoren wollen EntscheidungsträgerInnen im Alpenraum mit Fakten und lebhaftem Austausch von Praxisbeispielen motivieren, sich demographischen Entwicklungen rasch und engagiert zu stellen. Pressekontakt: Andrea Schmölzer peak pr - Berge, Natur, Tourismus Riedener Weg 41 82319 Starnberg Telefon: +49-8151-773 773 EMail: schmoelzer@peak-pr.de Internet: http://www.peak-pr.de
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