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Wireless Netcontrol und CinterionZwei innovative Unternehmen vereinbaren langfristige Kooperation
<p> Die Entwicklung des M2M-Marktes schreitet rasant voran und besonders die Kommunikation mit GSM-Technik steht im Fokus der Anwender. Wireless Netcontrol hat eine Vielzahl von Loesungen fuer den Datenaustausch von Anlagen und Maschinen im Portfolio und entwickelt die Geraete stetig weiter.</p><p> In Zukunft wird Wireless Netcontrol ...
Die Entwicklung des M2M-Marktes schreitet rasant voran und besonders die Kommunikation mit GSM-Technik steht im Fokus der Anwender. Wireless Netcontrol hat eine Vielzahl von Loesungen fuer den Datenaustausch von Anlagen und Maschinen im Portfolio und entwickelt die Geraete stetig weiter. In Zukunft wird Wireless Netcontrol auch das Wireless Modul BGS2 von Cinterion verwenden. Cinterion gehoert zur Gemalto Unternehmensgruppe und ist weltweit einer der groessten M2M-Anbieter sowie M2M-Pionier der ersten Stunde. Mit der Vereinbarung zur Kooperation werden die Weichen fuer innovative Neuentwicklungen gestellt und auch vorhandene Produktfamilien werden teilweise umgestellt. Die Entscheidung fuer das GSM Modul BGS2 von Cinterion fiel im Hinblick auf die Optimierung der Performance unserer GSM Loesungen. Zudem wuenschen sich viele unserer Kunden langjaehrige Lieferfaehigkeiten, die wir auf diesem Wege gewaehrleisten koennen. In einem ersten Schritt wurde das Modem in die Zentraleinheit der GO Serie implementiert. Dieses Melde- und Fernwirk-System ist aufgrund der modularen Erweiterungsoption besonders flexibel und verfuegt bereits heute ueber 7 verschiedene Module, die jeweils 4 bis 8 digitale Ein- und Ausgaenge besitzen, die teilweise auch invertiert arbeiten. Auch analoge Signale von Sensoren fuer Luftfeuchte, Temperatur oder aehnliches koennen verarbeitet werden. Die Produkte der Wireless Netcontrol sind ab April mit den Modulen von Cinterion verfuegbar und beide Unternehmen freuen sich auf die Kooperation als Technologiepartner. Die wireless netcontrol GmbH ist ein IT- und Datenkommunikationsunternehmen in den Bereichen Industrie, Energie- und Umweltwirtschaft. Unsere Kunden profitieren von innovativen Loesungen zur Fernueberwachung und Fernsteuerung von Sensoren, Zaehlern und Anlagen. Anwendungsbereiche sind z.B. Smart Metering, Energie Controlling, Gebaeudetechnik, Wasser- und Abwassersysteme, EEG-Erzeuger, Strassenbeleuchtung und das Verkehrsmanagement. WIRELESS-NETCONTROL GmbH Riedel, Marco Berliner Str. 4a 16540 Hohen Neuendorf bei Berlin http://www.wireless-netcontrol.de info@wireless-netcontrol.de
Rundsteuerempfänger für EEG-Anlagen.Rundsteuertechnik und neue gesetzliche Regelung im EEG für Anlagenbetreiber.
Mit der seit 1. Januar 2012 in Kraft getretenen Gesetzesänderung, müssen EEG Anlagen also Strom erzeugende Anlagen, mit einer vom Netzbetreiber steuerbaren Unterbrechungs- bzw. Drosselungseinheit versehen werden.<br /><br />Dies ist wegen der zunehmenden Anzahl an dezentralen Einspeiseanlagen notwendig geworden. Der Netzbetreiber ...
Mit der seit 1. Januar 2012 in Kraft getretenen Gesetzesänderung, müssen EEG Anlagen also Strom erzeugende Anlagen, mit einer vom Netzbetreiber steuerbaren Unterbrechungs- bzw. Drosselungseinheit versehen werden. Dies ist wegen der zunehmenden Anzahl an dezentralen Einspeiseanlagen notwendig geworden. Der Netzbetreiber muss eine Überlastung seiner Netze verhindern und dafür ist es erforderlich alle Einspeiseanlagen in ihrer Leistung zu drosseln, bzw. ganz abzuschalten. Der Anlagen-betreiber ist verpflichtet seine Anlage entsprechend nachzurüsten, trägt also hierfür die Kosten, bekommt aber bei einer Abschaltung / Drosselung die ausgefallene Einspeiseleistung vergütet. Die gesetzliche Regelung sieht eine Unterscheidung im Hinblick auf die Anlagengröße vor, was die Ausprägung der konkreten gesetzlichen Vorgaben betrifft. Die Unterscheidung wird wie folgt getroffen. Bei Neu-Anlagen unter 30kWp haben die Betreiber die Wahlmöglichkeit zwischen einer dauerhaften 70% Reduzierung der Einspeisewirkleistung oder dem Einsatz eines Rundsteuerempfängers. Bei allen Neu-Anlagen über dieser Leistung muss die ferngesteuerte Reduzierung der Wirkleistung ermöglicht werden und es gibt keine Wahlmöglichkeit. Bei Bestandsanlagen ab 30kWp bis 100kWp gilt die Nachrüstpflicht nur für Anlagen, welche nach dem 31.12.2008 in Betrieb genommen worden sind. Diese Nachrüstung muss bis spätestens 31.12.2013 erfolgt sein. Bestehende Anlagen über 100kWp müssen in jedem Fall nachgerüstet werden. Hier gilt zudem nur eine Frist bis 30.06.2012. Sollten die Anlagen bis zu den genannten Terminen nicht dieser gesetzlichen Regelung nachgekommen sein, besteht kein Vergütungsanspruch mehr für die Einspeisung. Der Gesetzgeber sieht bei der Einrichtung zur Unterbrechung nur eine vollständige Abschaltung oder eben gar keine vor. Der Rundsteuerempfänger ( http://www.co-met.info/rundsteuerempfaenger-co.met) der Firma co.met ist zudem in der Lage stufen-weise eine Reduzierung von 30% oder 60% vorzunehmen. Diese Anforderung stellen auch viele Netzbetreiber in ihren TAB und somit ist das Gerät auch in vielen Netzen einsetzbar. Primär wurde der Rundsteuerempfänger für das Netz der Standwerke Saarbrücken vorgesehen, aber auch der Einsatz in anderen Netzen (beispielweise E.ON) wird angestrebt und auch in kürze möglich sein. Diese Infos noch mal kurz zusammengefasst finden Sie unter folgendem Link: http://www.co-met.info/rundsteuerempfaenger-co.met /> Über das Unternehmen: Die co.met GmbH bietet als Betreiber von Messstellen und im Bereich von Dienstleitungen rund um das Messwesen intelligente Lösungen für heute und morgen an. Zählerfernauslesung, alles rund ums Smart Metering und aktuelle Technik beherrscht das saarländische Unternehmen aus dem FF.
co.met GmbH
Peter Backes
Hohenzollernstrasse 75
66117 Saarbrücken
Deutschland
E-Mail: kontakt@co-met.info
Homepage: http://www.co-met.info
Telefon: 0681 / 587 - 2292 co.met GmbH Backes,Peter Hohenzollernstrasse 75 66117 Saarbrücken http://www.co-met.infokontakt[at]co-met.info
Girls Day am Fraunhofer FOKUS: Technik zum Anfassen, Forschung zum MitmachenBerlin, 16. April Das Berliner Forschungsinstitut FOKUS lädt am 26. April Schülerinnen in seinen Hauptsitz nach Charlottenburg. Im Laufe des Tages erleben die Teilnehmerinnen vor Ort die unterschiedlichen Forschungs- und Arbeitsfelder von FOKUS
(ddp direct) FOKUS stellt die Lösungen für die ?Stadt der Zukunft ? Urban Technology Solutions? vor und will die Schülerinnen für Ausbildungswege im Bereich der Technik- und Ingenieurswissenschaften begeistern. Dazu öffnet das Institut sein eGovernment-Labor, zeigt das Smart Metering Lab und lädt dazu ein, die neuesten zu ...
(ddp direct) FOKUS stellt die Lösungen für die ?Stadt der Zukunft ? Urban Technology Solutions? vor und will die Schülerinnen für Ausbildungswege im Bereich der Technik- und Ingenieurswissenschaften begeistern. Dazu öffnet das Institut sein eGovernment-Labor, zeigt das Smart Metering Lab und lädt dazu ein, die neuesten Applikationen aus dem Bereich ?Future Applications and Media? gleich vor Ort selbst auszuprobieren. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem Europäischen Sozialfonds für Deutschland und der Europäischen Union hat sich dieser bundesweite Aktionstag zu einem echten Erfolgsformat entwickelt. Für die Weiterführende Informationen: www.fokus.fraunhofer.de/go/girls-day ( http://www.fokus.fraunhofer.de/go/girls-day" target="_blank) Fraunhofer FOKUS zu Gast bei Bundeskanzlerin Angela Merkel Am Vortag des deutschlandweiten Girls? Day präsentiert sich der Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie schon einmal exklusiv mit zwei Exponaten im Bundeskanzleramt. Für die Ausstellung, durch die Bundeskanzlerin Angela Merkel persönlich führt, stellt FOKUS ein Exponat aus dem Bereich Automotive vor. Anhand eines interaktiven Modells zeigt der Leiter des Competence Centers ?Automotive Services and Communication Technologies?, Dr. Ila Radusch, wie intelligent vernetzte Elektromobilität in der Stadt der Zukunft funktioniert. ?Wir entwickeln ganzheitliche und flexible Mobilitätskonzepte für Smart Cities. Natürlich freuen wir uns sehr über die Gelegenheit, den wissenschaftlichen Nachwuchs zu begeistern und unsere Forschung erlebbar zu machen.?, so Radusch. Für die Presseakkreditierung zum Girls? Day im Bundeskanzleramt nutzen Sie bitte folgenden Kontakt: Initiative D21 e.V. Daniel Ott Pressesprecher daniel.ott@initiatived21.de Tel. 030 526.8722 55 Termine 25. April 2012 ab 9:30 Uhr Mit Fraunhofer IuK-Verbund und FOKUS zum Girls? Day im Bundeskanzleramt 26. April ab 9:00 Uhr Girls? Day im Fraunhofer FOKUS Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/bbth0n ( http://shortpr.com/bbth0n" title=" http://shortpr.com/bbth0n) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/bildungspolitik/girls-day-am-fraunhofer-fokus-technik-zum-anfassen-forschung-zum-mitmachen-13623 ( http://www.themenportal.de/bildungspolitik/girls-day-am-fraunhofer-fokus-technik-zum-anfassen-forschung-zum-mitmachen-13623" title=" http://www.themenportal.de/bildungspolitik/girls-day-am-fraunhofer-fokus-technik-zum-anfassen-forschung-zum-mitmachen-13623)
Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme
Marina Grigorian
Kaiserin-Augusta-Allee 31
10589 Berl Berlin
-
E-Mail: marina.grigorian@fokus.fraunhofer.de
Homepage: http://www.fokus.fraunhofer.de
Telefon: + 49 (0) 30 3463 7388 Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme Grigorian,Marina Kaiserin-Augusta-Allee 31 10589 Berl Berlin http:// marina.grigorian[at]fokus.fraunhofer.de
Bringing real-time performance to UtilityOrga Systems masters complex billing challenges
Paderborn (Germany), 17 April 2012: There is a clearly economic, political and social pressure to use energy more efficiently and telecoms have a role to play. If Utility companies want to move from monthly or quarterly billing to a system that measures and charges by the hour or the minute, then telecoms billing companies are a natural supplier of ...
Paderborn (Germany), 17 April 2012: There is a clearly economic, political and social pressure to use energy more efficiently and telecoms have a role to play. If Utility companies want to move from monthly or quarterly billing to a system that measures and charges by the hour or the minute, then telecoms billing companies are a natural supplier of the technology. Orga Systems offers convergence beyond fixed and wireless. Its Dynamic Energy Billing enables dynamic pricing and real-time rating of consumption data to support the growing adoption of Smart Grids and Smart Metering technology. It provides flexible tariff capabilities to improve the efficiency of energy generation, distribution and usage while reducing CO2-Emissions.
Monetization of consumption at all times
By moving the tariffs and rating from a smart meter to a centralized IT system, it is possible to utilize dynamic tariffing and billing on a network-wide basis. The meter provides information and readings on a real-time basis which can be used by the energy company to flexibly monitor consumption at all parts of the network as well as using information to detect theft of energy from pirate connections. The key is the central IT based system, which ensures accurate pricing and prevents fraud by e.g. introducing pre-payment schemes to the customers.
Benefitting from Direct Load Control
The average home wastes 25% of its energy; to continuously decrease energy waste Orga Systems enables the customer to choose different tariffs and sources of energy at different times of the day. Green technology is generated by offering the customer opportunities to use appliances when energy is cheaper. Orga Systems Energy & Billing Platform is able to bill energy usage in line with highly dynamic hourly spot market prices. The dynamic prices are used to trigger a Demand Side Management (DSM) for selected home devices. Given a green energy scenario, the focus would be on the substitution of fossil fuels (gas, oil) for water heating of private households in times when excessive and cheap renewable energy from the electricity grid is available.
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Orga Systems – #1 choice for real-time charging and billing
Orga Systems’ convergent real-time charging and billing portfolio enables profitable business for Telecommunication Companies, Mobile Finance Institutions, Energy and Telematic Suppliers.
Orga Systems’ products and consulting services are designed for living in a connected world: scalable architecture, outstanding performance, lowest rating latency and consequent customer-centricity ensure reliable access to any kind of next generation mobile services.
Worldwide 40+ customers, serving 400+ M subscribers, rely on Orga Systems and achieve competitive advantages in their industry: reduced OPEX, real time-to-market, short-termed ROI as well as beneficial access to new value chains and revenue streams.
Please visit http://orga-systems.com for more information.
Orga Systems GmbH
Am Hoppenhof 33
33104 Paderborn
For further Information please contact:
Yasmin Yaqub
Marketing Manager PR & Press Global
press@orga-systems.com
http://orga-systems.com
Orga Systems GmbH Yaqub,Yasmin Am Hoppenhof 33 33104 Paderborn http://orga-systems.compress[at]orga-systems.com
Orga Systems showcases at Metering, Billing/CRM Asia 2012Orga Systems showcases at Metering, Billing/CRM Asia 2012
Paderborn (Germany), 10 April 2012: Orga Systems, Gold Sponsor of Metering, Billing/CRM Asia 2012, will be showcasing its Dynamic Energy Billing in Bangkok, Thailand. The showcase will demonstrate dynamic pricing and real-time rating of consumption data to support the growing adoption of Smart Grids and Smart Metering technology. It provides dynamic ...
Paderborn (Germany), 10 April 2012: Orga Systems, Gold Sponsor of Metering, Billing/CRM Asia 2012, will be showcasing its Dynamic Energy Billing in Bangkok, Thailand. The showcase will demonstrate dynamic pricing and real-time rating of consumption data to support the growing adoption of Smart Grids and Smart Metering technology. It provides dynamic tariff capabilities to improve the efficiency of energy generation, distribution and usage.
The challenge: Finding the right business case
The electricity industry is changing rapidly – forcing utility companies to find new and more intelligent ways of managing their energy supply infrastructure. In the end finding the right business cases is essential to utility companies. Throughout Asia Pacific, utilities are increasingly implementing smart grid initiatives, beginning with the deployment of smart meters. According to Analysts, the total installed base of smart meters in the region will see a compound annual growth rate of 37%, increasing from 52.8 million in 2010 to over 350 million by 2016. The adoption of smart meters is surging and electric utilities are accelerating their deployments of the devices while looking for communication networks and integrated intelligence to enable increased visibility and management of electricity usage.
Dynamically dealing with changes
Orga Systems’ Dynamic Energy Solution brings real-time rating capability and multi dimensional tariff dynamics to smart metering utilities and CIS infrastructures. The solution offers utility companies an unparalleled tariff flexibility that easily copes with managing complex tariffs in real-time. This feature helps energy companies to deal with dynamically changing conditions in a completely new way, adjusting any tariff through measuring and monetizing energy consumption in real-time. Offering new services to customers and bringing real-time customer experience into play are opportunities to unlock new revenue streams.
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Meet Orga Systems at the Metering, Billing/CRM Asia at Booth No. 1.11 from May 08th – 09th in Bangkok, Thailand. Orga Systems will showcase how to ensure ROI of Smart Meter and Smart Grid investments with real-time Dynamic Utility Billing.
Orga Systems – #1 choice for real-time charging and billing
Orga Systems’ convergent real-time charging and billing portfolio enables profitable business for Telecommunication Companies, Mobile Finance Institutions, Energy and Telematic Suppliers.
Orga Systems’ products and consulting services are designed for living in a connected world: scalable architecture, outstanding performance, lowest rating latency and consequent customer-centricity ensure reliable access to any kind of next generation mobile services.
Worldwide 40+ customers, serving 400+ M subscribers, rely on Orga Systems and achieve competitive advantages in their industry: reduced OPEX, real time-to-market, short-termed ROI as well as beneficial access to new value chains and revenue streams.
Please visit http://orga-systems.com for more information.
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Am Hoppenhof 33
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Orga Systems showcases “Wind-to-Home” demo at CeBIT 2012Dynamic billing of energy and value-added services for smart home environments
Paderborn (Germany), 06 March 2012: At this year’s CeBIT, Orga Systems demonstrates its Energy & Service Billing Platform at the Connected Living Hall 26. The system is able to bill energy usage in line with highly dynamic hourly spot market prices and will be shown in a “Wind-to-Home” scenario. The dynamic prices are used to trigger a Demand ...
Paderborn (Germany), 06 March 2012: At this year’s CeBIT, Orga Systems demonstrates its Energy & Service Billing Platform at the Connected Living Hall 26. The system is able to bill energy usage in line with highly dynamic hourly spot market prices and will be shown in a “Wind-to-Home” scenario. The dynamic prices are used to trigger a Demand Side Management (DSM) for selected home devices. The focus is on the substitution of fossil fuels (gas, oil) for water heating of private households in times when excessive and cheap wind energy from the electricity grid is available.
Integrate into the Connected Living IT architecture
Orga Systems is partner of the research initiative “Connected Energy - SHAPE” co-funded by the German Federal Ministry of Economics and Technology (BMWi). All services are integrated into the Connected Living IT architecture and operate through a Home Service Platform (HSP) and a Service Provider Platform (SPP). The end user saves consumption costs while energy service providers are able to bring additional energy to market. The substitution of fossil fuels reduces CO2-Emissions – a benefit for society and environment.
The following key aspects are:
- User can activate dynamic price control for a device (value added service)
- Energy service provider (aggregator) receives forecasts of storage capacity
- Home automation systems switches the device (e.g. heating rod) according to dynamic energy price
- User is able to prompt consumption and current expenses for the household (Smart Metering) and selected devices (Sub-Metering) enabled for Wind-to-Home tariffs
- User retrieves weekly bills and notifications of threshold in between
- System is extensible for other DSM applications e.g. heat-pumps, electrical vehicles
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Meet Orga Systems at the CeBIT 2012 from March 6th – March 10th in Hannover and visit us at the Connected Living Booth Hall 26 (G20). Feel free to come to the market place Connected Living in Hall 13 to listen to Dr. Frank C. Bormann’s presentation on "Wind-to-Home: Dynamische Abrechnung von Energie und Mehrwertdiensten in einer intelligenten Heimumgebung" from 02 p.m. – 02:20 p.m. on March 8th.
Orga Systems – #1 choice for real-time charging and billing
Orga Systems’ convergent real-time charging and billing portfolio enables profitable business for Telecommunication Companies, Mobile Finance Institutions, Energy and Telematic Suppliers.
Orga Systems’ products and consulting services are designed for living in a connected world: scalable architecture, outstanding performance, lowest rating latency and consequent customer-centricity ensure reliable access to any kind of next generation mobile services.
Worldwide 40+ customers, serving 400+ M subscribers, rely on Orga Systems and achieve competitive advantages in their industry: reduced OPEX, real time-to-market, short-termed ROI as well as beneficial access to new value chains and revenue streams.
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Fachbuch zum Thema Smart GridsDie Energieinfrastruktur im Umbruch
Um die Energiewende zu schaffen, sind Smart Grids notwendig, und Handlungsbedarf besteht heute schon. Es wird nicht ein oder das Smart Grid geben, nicht nur weil eine Vielzahl von Unternehmen die Netze betreiben, sondern auch weil die Anforderungen regional sehr unterschiedlich sein können.
Informations- und sowie als von Smart ...
Um die Energiewende zu schaffen, sind Smart Grids notwendig, und Handlungsbedarf besteht heute schon. Es wird nicht ein oder das Smart Grid geben, nicht nur weil eine Vielzahl von Unternehmen die Netze betreiben, sondern auch weil die Anforderungen regional sehr unterschiedlich sein können.
Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Automatisierungstechniken als grundlegende Bestandteile von Smart Grids sind auf dem Markt schon vorhanden. Neue Geschäftsmodelle entlang der Wertschöpfungskette werden erprobt und Optimierungspotenziale erschlossen.
Die Autoren befassen sich mit Definitionen, Systemrollen, IT-Standards und -Architekturen, mit Automatisierungslösungen in Mittel- und Niederspannungsnetzen, mit unterschiedlichen Ansätzen zur Netzstabilisierung sowie mit Transformationsprozessen in den Unternehmen. Energierechtliche Fachbeiträge zu Rahmenbedingungen für Smart Grids sowie zum Datenschutz und zur Datensicherheit im Smart Metering runden die Publikation ab.
Die Autoren dieser Publikation: Ina Gäde, SPE Unternehmensberatung GmbH; Dr. Stefanie Gerlach, SPE Unternehmensberatung GmbH; Dr. Nils Graßmann, PricewaterhouseCoopers Legal AG; Leyla Güran, Fichtner IT Consulting AG; Ingo Hannemann, Stadtwerke Osnabrück AG; Dr. Maik Hollmann, Dr. Hollmann Management Consulting; Heinz-Werner Hölscher, Stadtwerke Osnabrück AG; Marc Oliver Hoormann, PricewaterhouseCoopers Legal AG; Peter Klöker, SAG GmbH; Christiana Köhler-Schute, Köhler-Frost Consulting; Christian Kreibich, KPMG Bayerische Treuhandgesellschaft AG; Bashkim Malushaj, bofest consult GmbH; Heike Onken, Siemens AG; Dr. Albrecht Reuter, Fichtner IT Consulting AG; Bernhard Rill, Gustav Klein GmbH; Michael Rothe, bofest consult GmbH; Martin Stiegler, SAG GmbH; Christian Struwe, Busch-Jaeger Elektro GmbH; Stephan Wrede, SAG GmbH.
Smart Grids: Die Energieinfrastruktur im Umbruch, hrsg. von Christiana Köhler-Schute, Berlin 2012, ISBN 978-3-9813142-4-3, 182 Seiten, 44,90 Euro
Neuerscheinung Fachbuch
KS-Energy-Verlag Köhler-Schute,Christiana Rüdesheimer Platz 8 14197 Berlin http://www.ks-energy-verlag.deinfo[at]ks-energy-verlag.de
Embedded-Modul mit Dual-Core Cortex A9 Prozessor Für Multimedia-Anwendungen:
Dual-Cores bringen im Vergleich zum Einsatz eines Single-Core Prozessors etliche Vorteile. So überzeugen Dual-Cores mit geringerem Stromverbrauch, was, z.B. in industriellen Anwendungen oder bei der Herstellung von Weißer Ware schon wegen gesetzlicher Vorgaben immer stärker gefordert wird. Geringer Stromverbrauch bedeutet gleichzeitig auch und in ...
Dual-Cores bringen im Vergleich zum Einsatz eines Single-Core Prozessors etliche Vorteile. So überzeugen Dual-Cores mit geringerem Stromverbrauch, was, z.B. in industriellen Anwendungen oder bei der Herstellung von Weißer Ware schon wegen gesetzlicher Vorgaben immer stärker gefordert wird. Geringer Stromverbrauch bedeutet gleichzeitig auch weniger Abwärme und somit mehr Effizienz. Auf bewegliche und verschleißanfällige Teile, wie z.B. Lüfter kann verzichtet werden.
Auf der Embedded World 2012 präsentiert die Karlsruher emtrion GmbH ein embedded Modul mit gerade auch für die Industrie, nützliche Dual-Core-Technologie. Das Modul setzt auf den in Mobile- und Automotive-Anwendungen bewährten Renesas Dual ARM Cortex-A9 EMEV2 Prozessor. Mit dem DIMM-EMEV2 Modul können Entwickler industrieller Anwendungen einfach einen Dual-Core Prozessor für eigene Projekte nutzen. Zum Modul gehört neben einer übersichtlichen Entwicklungsumgebung auch ein umfangreiches Supportangebot. Das mitgelieferte Betriebssystem Android oder Linux sorgt automatisch für eine sinnvolle Lastverteilung auf beide Prozessoren.
Zum Core-Board wird quasi als "Entwicklungs-Spickzettel" das Referenz DIMM-Baseboard Lothron der Karlsruher Embedded-Experten angeboten, auf dem all die Schnittstellen vorhanden sind, die Kunden erfahrungsgemäß benötigen. Die Entwicklung eines eigenen Base-Boards wird somit erleichtert. Die Herstellung eines Base- Boards ist gerade bei kleineren Projekten sehr kostenintensiv. Für den Fall, bietet die emtrion GmbH, das auf die wichtigsten Grundfunktionalitäten reduzierte, Baseboard Verno. Und mit umfangreicher Dokumentation steht einer schnellen Entwicklung zuverlässiger Embedded Produkte nichts mehr im Wege.
Qualität, Flexibilität und Langzeitverfügbarkeit
Komponenten, die im industriellen Bereich eingesetzt werden, stellen hohe Anforderungen an Qualität, Flexibilität sowie Langzeitverfügbarkeit. Hier setzen die Lösungen von emtrion an. Das DIMM-EMEV2 ist Teil einer Modulfamilie, deren Mitglieder alle dasselbe Base-Board nutzen können. Für den Entwickler von embedded Geräten bedeutet dies, dass er in Bezug auf Up- und Downgrade sehr flexibel ist und sich auch darauf verlassen kann, langfristig technisch auf dem neuesten Stand zu bleiben. Dazu kann er quasi per Plug and Play das genutzte Core-Board durch ein innovativeres austauschen. Renesas garantiert für den eingesetzten Prozessor Langzeitverfügbarkeit und emtrion GmbH wählt alle weiteren Bauelemente so, dass sie diese Garantie für ihre DIMM-Module weiter geben können. Das ist insbesondere wichtig in Bereichen wie beispielsweise der Medizintechnik, wo Zertifizierungen aufwändig und einmal abgenommen Geräte über viele Jahre im Einsatz sind. Weitere Anwendungsbereiche für das Modul sind dank seines geringen Energieverbrauchs, in mobilen und batteriebetriebenen Geräten wie z.B. Datenloggern und Messgeräten. Aber auch überall da, wo anspruchsvolle Multimedia Funktionalität gefordert wird. Mit Full-HD-Ansteuerung, 2D und 3D-Grafikbeschleunigung, H.264 Encoder/ Decoder und vielem mehr kann der EMEV2 in diesen Anwendungen punkten.
Über die emtrion GmbH:
Die emtrion GmbH, Karlsruhe, ist spezialisiert auf langfristig einsetzbare, hochwertige und zuverlässige High End Embedded Systeme (32 bit). Die Ingenieure des Unternehmens haben mehr als 20 Jahre Erfahrung im Design von Embedded Computern - ein großes Plus in einem Marktsegment, das von ständigen Innovationen geprägt ist. Darüber hinaus pflegen die Embedded Experten gezielt Partnernetzwerke z.B. zu Renesas, Freescale, Texas Instruments, QNX und Microsoft. Das hochmotivierte Team ist darauf spezialisiert, im engen Kontakt mit dem Kunden Projekte optimal zu realisieren. Vom Firmensitz in Karlsruhe werden Unternehmen rund um den Globus beliefert, z. B. in den Bereichen Automatisierungstechnik, Medizintechnik, Messtechnik, Smart metering oder auch Bahntechnik.
Emtrion hat ein flexibles Konzept für Prototyping, Kleinserien und Massenproduktion von embedded Modulen entwickelt. Das Unternehmen setzt auf Feldbus CAN und bietet passend zu allen Modulen auch Software an - vom BSP über Treiber bis CANopen. So erhalten Kunden Embedded Lösungen aus einer Hand. Besonders wichtig ist auch eine konstante Lieferfähigkeit, die noch viele Jahre nach Produktabkündigungen angeboten wird. Daneben verfügen die emtrion Entwicklungs-Ingenieure über fundierte Expertise im Design mobiler Geräte.
emtrion GmbH Maurer,Ramona http://www.emtrion.demail[at]emtrion.de
TripleConnect cPCI-Modem für GSM, W-LAN und GPS-Ortung3-fach-Kommunikation bringt Kostenoptimierung auf engstem Raum
<p> Platzsparende Lösungen und flexible Anbindungsmöglichkeiten wünschen sich die meisten Anwender. Doch in der Realität kocht meistens doch jeder sein eigenes Süppchen und der Systemlöser kann zusehen, wie er die Komponenten vereint.</p><p> In der Industrie- und ist der compact an ...
Platzsparende Lösungen und flexible Anbindungsmöglichkeiten wünschen sich die meisten Anwender. Doch in der Realität kocht meistens doch jeder sein eigenes Süppchen und der Systemlöser kann zusehen, wie er die Komponenten vereint. In der Industrie- und Automatisierungstechnik ist der compact PCI für 19“ Norm-Einschübe das dominierende Format der Anbindung von Peripherie an den Rechner. Das gilt auch für das Thema der Mobilfunk-Kommunikation. Wireless Netcontrol aus Hohen Neuendorf stellt nun als einziger Hersteller ein 3-fach-Konzept vor: das neue TripleConnect cPCI- Modem. Die Karte realisiert die Kombination aus GSM und W-LAN für 19-Zoll-Rechnersysteme auf einer Baugruppe. Für mobile Anwendungen ist zusätzlich ein GPS-Ortungssystem vorgesehen und sogar die Bahntechnik kann über die spezielle GSM-R Bahnkommunikation berücksichtigt werden. Das TrippleConnect cPCI – System benötigt trotz seiner Funktionsvielfalt und Leistungsfähigkeit nur einen Steckplatz im Rack, so dass es auch in kleinen Rechnersystemen einsetzbar ist und dabei genügend Platz für andere Baugruppen lässt. Die innovative Idee besteht darin, auf der PCI-Karte einen eigenen cPCI-Bus (2nd PCI) aufzubauen. Dadurch wird jede Funktionsgruppe so behandelt, als sei sie direkt mit dem cPCI des Rechners verbunden und es treten keine Geschwindigkeitsverluste auf. Das System arbeitet mit der PCI- Bridge PCI 2050B von Texas Instruments, die für den erweiterten Temperaturbereich spezifiziert ist, wie in der Bahntechnik gefordert. Diese PCI- Bridge wird von den üblichen Rechnersystemen mit Hilfe der zur Verfügung stehenden Treiber erkannt und in das System eingebunden. Die WIRELESS-NETCONTROL GmbH ist ein IT- und Datenkommunikationsunternehmen in den Bereichen Industrie, Energie- und Umweltwirtschaft. Unsere Kunden profitieren von innovativen Lösungen zur Fernüberwachung und Fernsteuerung von Sensoren, Zählern und Anlagen. Anwendungsbereiche sind z.B. Smart Metering, Energie Controlling, Gebäudetechnik, Wasser- und Abwassersysteme, EEG-Erzeuger, Straßenbeleuchtung und das Verkehrsmanagement. WIRELESS-NETCONTROL GmbH Riedel,Marco Berliner Str. 4a 16540 Hohen Neuendorf bei Berlin http://www.wireless-netcontrol.de info@wireless-netcontrol.de
Smart Metering soll Mieter beim Energiesparen auf die Sprünge helfenWohnungswirtschaft im Investor-Nutzer-Dilemma / Experten diskutieren Lösungen
(ddp direct)Bis 2020 sollen in Europa 80% aller Haushalte mit intelligenten Stromzählern, so genannte Smart Meter, ausgestattet sein. Das sieht eine Regelung des Europäischen Parlaments vor. Parallel dazu hat der deutsche Gesetzgeber bereits für eine Liberalisierung des Messwesens gesorgt. Doch damit nicht genug. Geplant ist zudem, dass ...
(ddp direct)Bis 2020 sollen in Europa 80% aller Haushalte mit intelligenten Stromzählern, so genannte Smart Meter, ausgestattet sein. Das sieht eine Regelung des Europäischen Parlaments vor. Parallel dazu hat der deutsche Gesetzgeber bereits für eine Liberalisierung des Messwesens gesorgt. Doch damit nicht genug. Geplant ist zudem, dass Wohnungsvermieter Betriebskosten künftig monatlich abrechnen müssen. Die Zielsetzung: Ein verbesserter Informationsfluss zum individuellen Energieverbrauch soll die Transparenz erhöhen, wodurch man sich nicht zuletzt auch positive Effekte auf das Verbrauchsverhalten erhofft. Die Neuregelungen werfen viele Fragen auf. Dabei geht es um Abrechnungsmodalitäten, aber auch um Datenhoheit und Datenschutz. Das Thema Smart Metering bringt viel Bewegung in den Markt. Noch ist offen, wohin die Reise geht, so Günter Rehme. Fest stehe jedoch, dass keiner das Rennen alleine gewinnen werde, ergänzt der Leiter des Geschäftsbereichs Wohnungswirtschaft bei der RWE Vertrieb AG. Doch worum geht es eigentlich genau? Das, was vor ein paar Jahren noch undenkbar war, ist heute selbstverständlich: Jedes Auto zeigt dem Fahrer an, wie effizient seine Fahrweise ist. Denn nur wer weiß, was er verbraucht, kann sein Verbrauchsverhalten ändern, sagt Thomas Lerner, Geschäftsführer der ImmoGo. Deswegen will der Gesetzgeber Wohnungseigentümer dazu zu verpflichten, Betriebskosten künftig in deutlich kürzeren Intervallen abzurechnen. Die Wohnungswirtschaft wird sich also darauf einstellen müssen, monatlich abzurechnen und ihre Prozesse neu justieren müssen, erläutert Lerner. Eine der zentralen Fragen, die sich in diesem Zusammenhang insbesondere für Eigentümer großer Wohnungsbestände stellt, lautet deshalb: Wie wird sich die Abrechnung von Betriebskosten verändern? Hohe Investitionskosten Sicher ist, dass mit der Installation von Smart-Metering-Systemen und die Einbindung dieser Zähler in ein intelligentes Netz auch hohe Kosten verbunden sind. Hinzu kommt der Umstand, dass es bislang noch keine einheitlichen Standards für die Erfassung der verschiedenen Datenströme bei den einzelnen Energieverbräuchen gibt. Nicht wenige Marktteilnehmer sprechen deshalb inzwischen davon, dass sich die Wohnungswirtschaft in einem klassischen Investor-Nutzer-Dilemma befindet: Die Vermieter tragen die Kosten und die Mieter haben den Nutzen. Wir gehen fest davon aus, dass eines Tages sogar die tägliche Verbrauchserfassung Pflicht sein wird und Mieter das auch nachfragen werden. Dafür wollen wir gerüstet sein, sagt Gernot Jakobi. Der Vorstand der Wohnbau Bergstraße eG blickt positiv in die Zukunft. Die Maßnahme verstehe man primär als eine Investition, um sich positiv vom Wettbewerb abzuheben. Doch nicht alle Wohnungsunternehmen wollen diesen Weg alleine gehen. Markt im Umbruch Durch die Liberalisierung des Messwesens befindet sich der Markt inzwischen komplett im Umbruch. Wir investieren hohe Summen in Technik und IT, um Messdienstleistung kostengünstig und mit hoher Qualität zu erbringen. Außerdem können wir durch technische Vernetzung wichtige Mehrwerte wie optimierte Prozesse und Energiemanagement anbieten. Das spart zusätzlich zur Abrechnungsdienstleistung Energie für die Bewohner und Zeit in der Verwaltung, so Hans-Lothar Schäfer, CEO Techem GmbH. Nebst Messdienstleistern versuchen sich allerdings inzwischen auch Energieversorger und der Telekommunikationssektor als Full-Service-Dienstleister für die Wohnungswirtschaft zu positionieren. Orientierung tut daher Not. Quo Vadis Messdienste heißt es deshalb am 22. Februar 2012 in Berlin. Auf der Fachtagung der BBA Akademie der Immobilienwirtschaft dreht sich alles um Technologien und Dienstleistungsmodelle für die Wohnungswirtschaft. Informationen zum Tagungsprogramm unter www.bba-campus.de. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/37sf3c /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie-verbraucher/smart-metering-soll-mieter-beim-energiesparen-auf-die-spruenge-helfen-93227
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