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Albert Schweitzer Stiftung: Jede zweite Mensa verzichtet auf KäfigeierDie deutschen Mensen erhöhen ihre Tierschutzstandards: Inzwischen haben 50% aller Studentenwerke auf Eier aus alternativen Haltungsformen umgestellt.
Im Supermarkt gibt es sie nicht mehr, und auch weite Teile der Lebensmittelindustrie verzichten bereits: Käfigeier gelten als Inbegriff der Tierquälerei. Insbesondere junge und gebildete Menschen lehnen Käfigware ab. Dies erkennen auch die Studentenwerke, die für ihre Mensen immer häufiger zu Eiern aus alternativen greifen. zu ...
Im Supermarkt gibt es sie nicht mehr, und auch weite Teile der Lebensmittelindustrie verzichten bereits: Käfigeier gelten als Inbegriff der Tierquälerei. Insbesondere junge und gebildete Menschen lehnen Käfigware ab. Dies erkennen auch die Studentenwerke, die für ihre Mensen immer häufiger zu Eiern aus alternativen Haltungsformen greifen. Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt begrüßt diese Entwicklung, zu der auch ihr Studentenprojekt "Initiative käfigfreie Mensa" beiträgt. Die Stiftung fördert studentisches Tierschutzengagement und berät Studierende, wie sie die Leitung ihrer Studentenwerke überzeugen können auf Eier aus Boden-, Freiland- oder Biohaltung umzusteigen. Wolfgang Schindler, Präsident der Stiftung, kommentiert: "Auch die alternativen Haltungsformen haben Mängel, aber immerhin wird den Tieren ein Leben in engen, strukturlosen Drahtgitterkäfigen erspart." Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt setzt sich seit zehn Jahren gegen die industrialisierte Massentierhaltung ein. Mehr erfahren Sie auf http://albert-schweitzer-stiftung.de sowie auf www.kaefigfreie-mensa.de. Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt wurde im Jahr 2000 von Rechtsanwalt Wolfgang Schindler als politisch und weltanschaulich ungebundene Tierschutzorganisation gegründet. Ihren Namen erhielt die Stiftung von Rhena Schweitzer, der Tochter Albert Schweitzers. Die Aufgabe der Stiftung ist es, möglichst viel Leid zu lindern. Deshalb setzt sie sich vor allem für die sogenannten »Nutztiere« ein. Mit 60 Milliarden Tieren, die jedes Jahr unter meist unvorstellbaren Bedingungen kostenoptimiert gemästet und getötet werden, ist das Engagement für diese Tiere die wohl größte Tierschutz-Aufgabe, der man sich stellen kann. Die Stiftung wirkt darauf hin, Haltungsbedingungen zu verbessern sowie die Überzüchtung ( Qualzucht ) der Tiere zurückzufahren. Außerdem stärkt die Stiftung die vegetarische und vegane Idee als konsequenteste Form des Tierschutzes.
Pressekontakt: Mahi Klosterhalfen Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt Schoelerpark 5 10715 Berlin Telefon: 030 ? 86 39 16 59 EMail: presse@albert-schweitzer-stiftung.de Internet: http://albert-schweitzer-stiftung.de/
Hygiene-Smileys für Kantinen: Qualität und Hygiene im StresstestGastro-Siegel von "TV.-Hotelchecker" Ulrich Jander findet auch in der Gemeinschaftsverpflegung Anklang - Betriebsrestaurant der Alten Leipziger Versicherung besteht Check mit Bravour
( Oberursel/Taunus, 10. Dezember 2010 ) In der Gemeinschaftsverpflegung ( GV ) stehen Qualität und Hygiene an oberster Stelle. Die im Commercial Foodservice längst etablierten Hygiene-Smileys finden nun auch im Social Foodservice Anklang. Der aus dem TV als "Hotelchecker" bekannte Unternehmensberater Ulrich Jander prüfte eines ...
( Oberursel/Taunus, 10. Dezember 2010 ) In der Gemeinschaftsverpflegung ( GV ) stehen Qualität und Hygiene an oberster Stelle. Die im Commercial Foodservice längst etablierten Hygiene-Smileys finden nun auch im Social Foodservice Anklang. Der aus dem TV als "Hotelchecker" bekannte Unternehmensberater Ulrich Jander prüfte kürzlich eines der in Deutschland führenden Betriebsrestaurants. Die Kantine der Alten Leipziger Versicherung in Oberursel/Taunus erreichte mit 99 von maximal 100 Punkten eine absolute Bestnote. "Sowohl das Mitarbeiterrestaurant als auch das Kasino für die Führungskräfte überzeugten mich absolut", berichtet Jander. Bei dem ausführlichen, über zwei Stunden dauernden Rundgang wurden über 100 Hauptkriterien in Küche, Kühlhaus, Trockenlager und Restaurants ausgiebig geprüft. Mit dem "SQS-Hygienesiegel" ( "SQS" steht für "Smiley für Qualität und Sauberkeit" ) erhalten die Betriebsrestaurants eine weitere Empfehlung und steigern die Zufriedenheit der Mitarbeiter der Alten Leipziger Versicherung. "Im Unterschied zu Hotels und führenden A-la-carte-Restaurants haben GV-Küchen besondere Anforderungen an Lagerung und Zubereitung von großen Lebensmittelmengen sowie in der fortwährenden Schulung des Fach- und Hilfspersonals", resümiert "Kantinenchecker" Ulrich Jander. Die hohe Bedeutung von Qualität, Effizienz und Sauberkeit in Firmenkantinen unterstreicht die Zertifizierung mit dem Gastro-Smiley. Während in der Bundespolitik noch über Zeitpunkt und generellen Umgang mit einem behördlichen Hygienecheck gestritten wird, schaffen die Gastbetriebe in nahezu allen Bereichen - Hotels, Restaurants, Kantinen, Heime, Mensen, Kindergärten etc. - Tatsachen und lassen sich freiwillig überprüfen. Mit den Hygiene-Smiley vergibt Janders Unternehmen Gesellschaft zur Qualitätssicherung in Hotels ( GQH, Rüsselsheim ) seit etlichen Jahren eine verlässliche und transparente Bewertung der getesteten Gastbetriebe. Die freiwilligen Tests laufen stets unangemeldet ab. Ähnlich wie Betriebsprüfern lässt sich Jander nicht vom Auftraggeber beeinflussen und verhängt in kritischen Fällen auch Sanktionen. Ulrich Jander ist Sicherheitsberater und Fachberater für Arbeits- und Objektschutz. Zusammen mit seiner Frau Martina leitet der die Unternehmen GQH Gesellschaft für Qualitätssicherung im Hotel und ASD Arbeitsmedizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst. Der gelernte Bankkaufmann und Verwaltungsfach-Ingenieur ist u.a. Sachverständiger für Arbeitssicherheit und Brandrisikomanagement. Der 52-Jährige lebt in Rüsselsheim bei Frankfurt/Main. Weitere Informationen: www.gqh-hotel.de Kontakt: ASD Arbeitsmedizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst Rüsselsheim GmbH Ulrich Jander Odenwaldstr. 19 65429 Rüsselsheim 06142 31581 information@jander.net http://www.gqh-hotel.de
Pressekontakt: Carsten Hennig news good - personal PR service Hohe Weide 8 20259 Hamburg Telefon: 040 414311692 EMail: ch@news-good.com Internet: http://bit.ly/hygienesmileykantine
Zum Weltvegetariertag am 01.10.2010: Deutsche essen über 12 Milliarden Tiere pro JahrDer durchschnittliche Bundesbürger isst rund 150 Tiere pro Jahr. Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt ruft dazu auf, diese Zahl drastisch zu senken.
Nach aktuellen Berechnungen der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt werden in Deutschland zwölf Milliarden Tiere pro Jahr gegessen. Das entspricht jährlich etwa 150 Tieren pro Bundesbürger. »Jeder kann durch eine bewusstere Ernährung einen Beitrag dazu leisten, das Massenschlachten zu beenden«, Wolfgang zu ...
Nach aktuellen Berechnungen der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt werden in Deutschland zwölf Milliarden Tiere pro Jahr gegessen. Das entspricht jährlich etwa 150 Tieren pro Bundesbürger. »Jeder kann durch eine bewusstere Ernährung einen Beitrag dazu leisten, das Massenschlachten zu beenden«, erläutert Wolfgang Schindler, Präsident der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt. Die Stiftung setzt sich für die Einführung eines freiwilligen vegetarischen Wochentags ein, der dazu beitragen kann, dass 1,7 Milliarden Tiere pro Jahr zu verschonen. Sie arbeitet außerdem erfolgreich mit den Betreibern von Mensen und Mitarbeiterkantinen daran, das vegetarische und vegane Angebot zu verbessern, um schmackhafte Alternativen zu Fleisch und Fisch bereitzustellen. Bislang gab es nur Zahlen zu den jährlich gegessenen Landtieren. Jetzt wurde über das Projekt www.fishcount.org.uk zum ersten Mal die Zahl der konsumierten Fische berechnet. Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt setzt sich seit zehn Jahren gegen die industrialisierte Massentierhaltung ein. Sie mahnt außerdem, Fische als leidensfähige Tiere nicht zu vergessen. Mehr erfahren Sie auf http://albert-schweitzer-stiftung.de Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt wurde im Jahr 2000 von Rechtsanwalt Wolfgang Schindler als politisch und weltanschaulich ungebundene Tierschutzorganisation gegründet. Ihren Namen erhielt die Stiftung von Rhena Schweitzer, der Tochter Albert Schweitzers. Die Aufgabe der Stiftung ist es, möglichst viel Leid zu lindern. Deshalb setzt sie sich vor allem für die sogenannten »Nutztiere« ein. Mit 60 Milliarden Tieren, die jedes Jahr unter meist unvorstellbaren Bedingungen kostenoptimiert gemästet und getötet werden, ist das Engagement für diese Tiere die wohl größte Tierschutz-Aufgabe, der man sich stellen kann. Die Stiftung wirkt darauf hin, Haltungsbedingungen zu verbessern sowie die Überzüchtung ( Qualzucht ) der Tiere zurückzufahren. Außerdem stärkt die Stiftung die vegetarische und vegane Idee als konsequenteste Form des Tierschutzes.
Pressekontakt: Mahi Klosterhalfen Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt Schoelerpark 5 10715 Berlin Telefon: 030 ? 86 39 16 59 EMail: presse@albert-schweitzer-stiftung.de Internet: http://albert-schweitzer-stiftung.de/
"Green Foodservice" auf dem VormarschGAPLATEC setzt innovative Nachhaltigkeits-Konzepte in der Schulverpflegung um - Zwei neue Projekte
( Kirchheim am Neckar, 23. August 2010 ) Nachhaltigkeit spielt auch in der modernen Gemeinschaftsverpflegung ( GV ) zunehmend eine wichtige Rolle. Mit modernen Konzepten im "Green Foodservice" beschäftigt sich Michael Werner Götze. Der Gastronomiefachplaner und Chef der GAPLATEC GmbH, Kirchheim am Neckar, übernahm nun zwei neue ...
( Kirchheim am Neckar, 23. August 2010 ) Nachhaltigkeit spielt auch in der modernen Gemeinschaftsverpflegung ( GV ) zunehmend eine wichtige Rolle. Mit modernen Konzepten im "Green Foodservice" beschäftigt sich Michael Werner Götze. Der Gastronomiefachplaner und Chef der GAPLATEC GmbH, Kirchheim am Neckar, übernahm nun zwei neue Projekte in der Schulverpflegung: zwei Großküchen in Schuleinrichtungen in Halstenbek bei Hamburg und Otterndorf bei Cuxhaven. Hier kommen alternative Klimatechnik und besonders energieeffiziente Gar- und Küchentechnik zum Einsatz. "Bei der Neuplanung oder auch Umbauten achten wir besonders auf Einsparung überflüssiger Flächen und senken so die Baukosten", erläutert Götze. An der Grund- und Gemeinschaftsschule Halstenbek entsteht eine neue Lehrküche samt Mensa nach modernen Kriterien. Mit der Eröffnung Mitte 2011 werden hier anfangs bis zu 300 Schüleressen ausgegeben. Später soll die Zahl der ausgegebenen Speisen auf bis zu 900 pro Tag steigen. "Bei der Lehrküche liegt der planerische Schwerpunkt auf energiesparender Spül- und Wassertechnik mit dem Energielabel AAA", so Götze. Beim zweiten Planungsprojekt am Schulzentrum Otterndorf werden Mensa und Schulküche umgeplant. "Die vorhandene Gar- und Küchentechnik kann weiterhin genutzt werden, doch das Kücheneinrichtung und die Prozesse müssen optimiert werden", sagt Götze. Bis zu 300 Schüleressen pro Tag werden hier nach Fertigstellung Mitte nächsten Jahres ausgegeben. Langjähriger Partner für Planung und Bau ist die Goldbeck GmbH. Das Bauunternehmen ist auf die Errichtung von Sonderbauten mit Mensen, wie zum Beispiel Lagerhallen, Einkaufszentren und Schulen, spezialisiert. Seit knapp 15 Jahren entwickelt GAPLATEC-Chef Götze Konzepte und Projekte im "Green Foodservice". Bei der Küchen- und Gartechnik sowie Klima- und Kältetechnik legt er besondere Maßstäbe hinsichtlich Umweltorientierung und Nachhaltigkeit an. So werden beispielswiese nur umweltverträgliche Klima- und Kältegase zugelassen. Bei Herden, Grills, Kühl- und Gefrierschränken liegt der Planungsfokus auf herausragende Energieeffizienz. Bei der Gesamtplanung steht die Optimierung von benötigten Flächen und Verkürzung von Arbeitswegen im Fokus. "Gegenüber konventionelle Planungen erzielen wir Einsparungen von bis zu 25 bis 30 Prozent bei Neubauten von Großküchen", so Götze. Mit "Green Foodservice" setzt GAPLATEC neue Standards in der Gemeinschaftsverpflegung und schließt die Lücke zur in anderen Bereichen des Gastgewerbe längst etablierten Nachhaltigskeits-Orientierung ( "Green Hospitality" ). 3.273 Anschläge Für Rückfragen: Michael Werner Götze, goetze@gaplatec.de GAPLATEC GmbH, Hölderlinstr. 12, 74366 Kirchheim a.N. Tel. ++49 ( 0 )7143 959556, Fax ++49 ( 0 )7143 959557 www.gaplatec.de Die GAPLATEC GmbH ist eines der führenden Planungsunternehmen für Profi- und Großküchen. Geschäftsführender Gesellschafter ist Michael Werner Götze, der seit 1987 als Fachplaner tätig ist. Die GmbH wurde 2004 gegründet. Zu den namhaften Referenzen zählen moderne Küchen für das erfolgreiche Gastrokonzept "Pflaumenbaum" und Lehrküchen mit Mensa für Schul- und Weiterbildungseinrichtungen wie z.B. die Inselschule Fehmarn oder ISR Internationale Schule am Rhein in Neuss. Michael Werner Götze ist Mitglied im Verband der Fachplaner ( VdF ) und Mitglied im VdF-Expertenpool für Schulverpflegung. Mehr: www.gaplatec.de Kontakt: news good - personal PR services Carsten Hennig Hohe Weide 8 20259 Hamburg 040414311692 ch@news-good.com https://docs.google.com/document/edit?id=1N2NRvRZp4HG0N8wOKv_df5VTep5mT6emEMdBuWNPWi8&hl=de
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Studentenwerk Gießen hilft HühnernIn den fünf Mensen und neun Cafeterien des Studentenwerks Gießen wird auf Freilandeier umgestellt. Studierende wollen keine Käfigeier mehr.
Aus Gründen des Tierschutzes und aufgrund mehrerer Anfragen von Studierenden verzichtet das Studentenwerk Gießen ab sofort konsequent auf die Verwendung von Käfigeiern und hat auf Eier aus Boden- und Freilandhaltung umgestellt. Dazu haben auch die Studierenden beigetragen, z.B. die Medizinstudentin Nina Lepper ( 23 ), die sich mit der ( ...
Aus Gründen des Tierschutzes und aufgrund mehrerer Anfragen von Studierenden verzichtet das Studentenwerk Gießen ab sofort konsequent auf die Verwendung von Käfigeiern und hat auf Eier aus Boden- und Freilandhaltung umgestellt. Dazu haben auch die Studierenden beigetragen, z.B. die Medizinstudentin Nina Lepper ( 23 ), die sich mit der Bitte an die Mensaleitung gewandt hat, nur noch Freilandeier zu verwenden. "Wir nehmen die Wünsche unserer Gäste sehr ernst. Daher haben wir uns mit dem Thema intensiv auseinandergesetzt. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir weder die herkömmliche Käfighaltung noch die neuen Kleingruppen-Käfige unterstützen wollen", sagt Ralf Stobbe, Geschäftsführer des Studentenwerks Gießen. Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, die seit 2007 mit Mensen in ganz Deutschland Gespräche über die Verwendung von Eiern aus alternativer Haltung führt, begrüßt diesen Schritt sehr: "Mensen prägen das Konsumverhalten junger Menschen. Daher ist es wichtig, dass hier einer der schlimmsten Formen der Massentierhaltung eine Absage erteilt wurde", so Mahi Klosterhalfen, Vizepräsident der Tierschutz-Stiftung. Nach Angaben der Stiftung hat inzwischen jede vierte Mensa in Deutschland die Verwendung von Käfigeiern stark reduziert oder ganz eingestellt. Die Stiftung nominiert das Studentenwerk Gießen für den Tierschutzpreis Das Goldene Ei ( www.goldenes-ei.org ). Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt setzt sich seit 1999 erfolgreich gegen die industrialisierte Massentierhaltung, insbesondere Gegen die Käfighaltung von Legehennen, ein. Im Jahr 2007 hat sie die Initiative "Käfigfreie Mensa" ( www.kaefigfreie-mensa.de ) gegründet, um Studierenden zu helfen, mit ihrer Mensaleitung ins Gespräch zu kommen. Mehr über die Stiftung erfahren Sie auf http://albert-schweitzer-stiftung.de. Die gemeinnützige Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt wurde im Jahr 2000 von Rechtsanwalt Wolfgang Schindler als politisch und weltanschaulich ungebundene Tierschutzorganisation gegründet. Sie finanziert sich aus den Erträgen des Stiftungskapitals sowie aus Förderbeiträgen und Spenden. Ihren Namen erhielt die Stiftung von Rhena Schweitzer, der Tochter Albert Schweitzers. Die Stiftungsaufgabe ist es, möglichst viel Leid zu vermindern. Deshalb setzen sich die Stiftung vor allem für die so genannten »Nutztiere« ein. Mit 60 Milliarden Tieren, die jedes Jahr unter meist unvorstellbaren Bedingungen kostenoptimiert gemästet und getötet werden, ist das Engagement für diese Tiere die wohl größte Aufgabe, der man sich stellen kann. Die Albert Schweitzer Stiftung wirkt darauf hin, Haltungsbedingungen zu verbessern sowie die Überzüchtung ( Qualzucht ) der Tiere zurückzufahren. Außerdem stärk sie die vegetarische Idee, da der Stiftung keine Haltungsform bekannt ist, die man als wirklich artgerecht bezeichnen könnte.
Pressekontakt: Mahi Klosterhalfen Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt Schoelerpark 5 10715 Berlin Telefon: 030 ? 86 39 16 59 EMail: presse@albert-schweitzer-stiftung.de Internet: http://albert-schweitzer-stiftung.de/
Erfolg für die Albert Schweitzer Stiftung: Berliner Mensen werden käfigfreiErfolg für die Albert Schweitzer Stiftung: Berliner Mensen werden käfigfrei
Nach Gesprächen mit der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt und mit engagierten StudentInnen hat sich das Studentenwerk Berlin entschieden, in sämtlichen der knapp 50 Berliner Mensen und Cafeterien nur noch Bio- statt Käfigeier zu verwenden. Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt gratuliert dem Berlin zu zu ...
Nach Gesprächen mit der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt und mit engagierten StudentInnen hat sich das Studentenwerk Berlin entschieden, in sämtlichen der knapp 50 Berliner Mensen und Cafeterien nur noch Bio- statt Käfigeier zu verwenden. Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt gratuliert dem Studentenwerk Berlin zu seiner Entscheidung, von Käfig- auf Bio-Eier zu wechseln. Damit leistet das Studentenwerk einen wichtigen Beitrag zum Tierschutz und trägt dem sich entwickelnden Ernährungsbewusstsein der Studierenden Rechnung. In den knapp 50 Mensen und Cafeterien des Studentenwerks Berlin werden täglich mehr als 40.000 Portionen für die StudentInnen der Humboldt-Universität, der Freien Universität, der Technischen Universität, der Universität der Künste und acht weiteren Berliner Hochschulen gekocht. Der Umstellung auf Bio-Eier gingen offene und konstruktive Gespräche mit der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt sowie mit Studierenden voraus, die sich über die stiftungseigene Kampagne www.kaefigfreie-mensa.de engagierten. »Dass trotz eines knappen Budgets auch Tierschutzaspekten Rechnung getragen wird, ehrt das Studentenwerk Berlin, das dadurch eine Vorbildrolle einnimmt«, kommentiert Mahi Klosterhalfen, der als Student die Initiative Käfigfreie Mensa gründete und inzwischen als Vizepräsident der Albert Schweitzer Stiftung tätig ist. Nicht nur für Legehennen tut das Studentenwerk Berlin Gutes: Mit der »Veggie No 1- die Grüne Mensa« befindet sich in Berlin Deutschlands einzige komplett vegetarische Mensa. Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt setzt sich erfolgreich gegen die industrialisierte Massentierhaltung und für die vegetarische Idee ein. Über ihre Kampagne Käfigfreie Mensa fördert sie zudem studentisches Tierschutzengagement. Mehr erfahren Sie auf http://albert-schweitzer-stiftung.de. Die gemeinnützige Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt wurde im Jahr 2000 von Rechtsanwalt Wolfgang Schindler als politisch und weltanschaulich ungebundene Tierschutzorganisation gegründet. Sie finanziert sich aus den Erträgen des Stiftungskapitals sowie aus Förderbeiträgen und Spenden. Ihren Namen erhielt die Stiftung von Rhena Schweitzer, der Tochter Albert Schweitzers. Die Stiftungsaufgabe ist es, möglichst viel Leid zu vermindern. Deshalb setzen sich die Stiftung vor allem für die so genannten »Nutztiere« ein. Mit 60 Milliarden Tieren, die jedes Jahr unter meist unvorstellbaren Bedingungen kostenoptimiert gemästet und getötet werden, ist das Engagement für diese Tiere die wohl größte Aufgabe, der man sich stellen kann. Die Albert Schweitzer Stiftung wirkt darauf hin, Haltungsbedingungen zu verbessern sowie die Überzüchtung ( Qualzucht ) der Tiere zurückzufahren. Außerdem stärk sie die vegetarische Idee, da der Stiftung keine Haltungsform bekannt ist, die man als wirklich artgerecht bezeichnen könnte.
Pressekontakt: Mahi Klosterhalfen Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt Schoelerpark 5 10715 Berlin Telefon: 030 ? 86 39 16 59 EMail: presse@albert-schweitzer-stiftung.de Internet: http://albert-schweitzer-stiftung.de/
Unternehmen stellen die Henne vor das Ei70 europäische Top-Unternehmen erhielten bei einer Gala-Veranstaltung im Pariser Eiffelturm den Tierschutzpreis "Das Goldene Ei".
Der Preis wird von der international führenden Nutztierschutzorganisation Compassion in World Farming verliehen, um Unternehmen zu ehren, die ausschließlich Eier aus alternativen Haltungsformen beziehen. Einige der rund 20 Preisträger aus Deutschland sind Real, Lidl, Dorint Hotels & Resorts, Hilcona und mehrere Uni-Mensen. haben 25 ...
Der Preis wird von der international führenden Nutztierschutzorganisation Compassion in World Farming verliehen, um Unternehmen zu ehren, die ausschließlich Eier aus alternativen Haltungsformen beziehen.
Einige der rund 20 Preisträger aus Deutschland sind Real, Lidl, Dorint Hotels & Resorts, Hilcona und mehrere Uni-Mensen. Gemeinsam haben die Gewinner aus den letzten Jahren dafür gesorgt, dass mehr als 25 Millionen Hennen nicht mehr in Legebatterien gehalten werden. Die in diesem Jahr geehrten Unternehmen stoßen zu vorherigen Preisträgern wie McDonald"s Europa, Unilever, das Mitarbeiter-Catering von Google und das Europaparlament. Sie setzen ein Zeichen, dass Käfigeier nicht mehr zeitgemäß sind. Steve McIvor, Bereichsleiter der unternehmerischen Zusammenarbeit bei Compassion in World Farming, sagt: "Die Bandbreite unserer diesjährigen Gewinner zeigt, dass Europas Lebensmittelwirtschaft das Thema "Käfigeier" ernst nimmt. Unsere Preisträger decken alle Lebensmittelsektoren ab: Von Supermärkten und Catering-Dienstleistern über öffentliche Einrichtungen bis hin zu Krankenhäusern und Studentenwerken. Unsere Preisträger reagieren eindeutig auf das stetig wachsende Tierschutz-Bewusstsein ihrer Kunden." Der eindeutige Trend zu Eiern aus alternativen Haltungsformen gibt europäischen Unternehmen die Möglichkeit, sich als Marktführer in Tierschutzfragen zu positionieren und dem EU-weiten Verbot der herkömmlichen Käfige im Jahr 2012 zuvorzukommen. Und auch nach 2012 wird es in Europa noch Käfigsysteme geben, die für Legehennen keinen großen Fortschritt im Vergleich zu den aktuellen Käfigen darstellen. Deshalb werden große und bekannte Unternehmen mit dem Goldenen Ei geehrt, wenn sie vollständig auf Käfigeier verzichten. "Für die Dorint Hotels & Resorts war es eine leichte Entscheidung, den Einsatz von Eiern und Eiprodukten aus alternativen Haltungsformen zu forcieren. Bei uns stehen immer die Gäste im Mittelpunkt des Interesses und wir garantieren ihnen eine exzellente Dienstleistung. Dazu gehören selbstverständlich auch qualitativ hochwertige Lebensmittel. Zudem ist auch der Tierschutz für uns ein wichtiges Anliegen", sagt Ulrich E. Schweitzer, Bereichsdirektor der Neuen Dorint GmbH. Momentan werden rund zwei Drittel der Legehennen in Europa in Käfigen gehalten. In einigen Ländern wie Spanien und der Tschechischen Republik liegt die Quote allerdings bei bis zu 95%. Das Gastgeberland Frankreich hält 88% seiner Hennen in Käfigen. Kontakt für Rückfragen: Mahi Klosterhalfen Tel.: 030 " 86 39 16 59 Mobil: 0178 " 46 46 244 E-Mail: M.Klosterhalfen@ciwf.org Hinweise: · Statistiken über den Anteil der einzelnen Haltungsformen in den einzelnen europäischen Ländern sind verfügbar. · Druckfähige Fotos und sendefähiges Videomaterial von Legehennen in allen Haltungsformen sind verfügbar. · Ein Vergleich der Haltungsformen, der auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht, ist verfügbar. · Mehr über den Tierschutzpreis "Das Goldene Ei" und die Preisträger finden Sie auf www.goldenes-ei.org
Die international führende Tierschutzorganisation Compassion in World Farming setzt sich für die Belange der Nutztiere ein. Unser Leitbild ist eine Welt, in der Nutztiere mit Mitgefühl und Respekt behandelt werden, und in der die grausamen Praktiken der Massentierhaltung ein Ende finden. Unser Hauptsitz befindet sich in Großbritannien. Von dort aus arbeiten wir zusammen mit unseren Partnerorganisationen und RepräsentantInnen in allen Mitgliedsstaaten der EU sowie in weiteren Ländern auf der ganzen Welt. Unser Ansprechpartner für Deutschland und Österreich sitzt in Berlin.
Mahi Klosterhalfen CIWF Schoelerpark 5 10715 Berlin Telefon: 030 " 86 39 16 59 Fax: 030 86 39 51 03 Internet: http://www.goldenes-ei.org EMail: Info@tierschutz-Infodienst.de
Die Henne kommt vor dem EiDie Henne kommt vor dem Ei
Die internationale Tierschutzorganisation Compassion in World Farming ehrt Unternehmen, die sich verpflichten, ausschließlich Eier aus alternativen Haltungsformen zu beziehen. Die Träger des Tierschutzpreises "Das Goldene Ei" helfen zusammen mehreren Millionen Legehennen, indem sie auf den Einsatz von Käfigeiern verzichten Am ...
Die internationale Tierschutzorganisation Compassion in World Farming ehrt Unternehmen, die sich verpflichten, ausschließlich Eier aus alternativen Haltungsformen zu beziehen.
Die Träger des Tierschutzpreises "Das Goldene Ei" helfen zusammen mehreren Millionen Legehennen, indem sie auf den Einsatz von Käfigeiern verzichten und stattdessen auf Eier aus Bio-, Freiland- oder Bodenhaltung setzen. Am 28. April kommen führende Unternehmen aus ganz Europa sowie Vertreter aus Politik und Landwirtschaft im Pariser Eiffelturm zusammen, um zu erfahren, wer die diesjährigen Gewinner des Preises sind. Deutschland wird sich dabei nicht verstecken müssen: Rund 20 heimische Unternehmen verabschieden sich vom Käfigei und sind für den Preis nominiert. Dazu zählen nationale Größen wie die Dorint Hotels, real,-, Lidl und Griesson " de Beukelaer, aber auch lokale Erscheinungen wie mehrere deutsche Mensen haben die Chance auf einen Preis. Legebatterien sind seit Januar dieses Jahres nur noch in Ausnahmefällen erlaubt. Europaweit erfolgt das Verbot im Jahr 2012. Leider wird es Nachfolgemodelle wie den "ausgestalteten Käfig" und die "Kleingruppenhaltung" geben, die aus Tierschutzsicht praktisch genauso problematisch sind. Aus diesem Grund ehrt Compassion in World Farming europäische Unternehmen, die auf alternative Haltungsformen setzen. Dort haben Hennen ein natürlicheres Leben und erhalten mehr Platz zur Bewegung, zum Picken und Scharren sowie zum Nisten und Sandbaden. In den besten Systemen erhalten Hennen Auslauf auf Feldern, die mit Bäumen bewachsen sind. In deren Schatten fühlen sich die Tiere sicher vor Raubvögeln und nutzen daher das Platzangebot ausgiebig. In der EU leben etwa 300 Millionen Legehennen, rund drei Viertel davon werden in Käfigbatterien gehalten. Details zur Verleihung Eiffelturm Paris, Salle Gustave, 28. April 2009, 19:00 Uhr Die Veranstaltung bringt Schlüsselpersonen aus der Lebensmittelindustrie, Nachhaltigkeitsexperten, Politiker, Verbraucherschutzorganisationen und Vertreter der Landwirtschaft zusammen. Der Abend beinhaltet kurze Ansprachen, z.B. von Caspar von der Crone vom Kontrollsystem KAT, die Übergabe der Preise, einen Kurzfilm, Getränke und Bio-Canapés. Kontakt für Rückfragen sowie Anträge für formelle Einladungen Mahi Klosterhalfen, Tel.: 030 " 86 39 16 59, m.klosterhalfen@ciwf.org Weitere Informationen auch unter http://www.ciwf.org.uk/good_egg_awards/german/ Compassion in World Farming Mahi Klosterhalfen Schoelerpark 5 D-10715 Berlin Tel: +49 (0)30 86 39 16 59 Fax: +49 (0)30 86 39 51 03 m.klosterhalfen@ciwf.org http://www.ciwf.org.uk/good_egg_awards/german
Die international führende Tierschutzorganisation Compassion in World Farming setzt sich für die Belange der Nutztiere ein. Unser Leitbild ist eine Welt, in der Nutztiere mit Mitgefühl und Respekt behandelt werden, und in der die grausamen Praktiken der Massentierhaltung ein Ende finden. Unser Hauptsitz befindet sich in Großbritannien. Von dort aus arbeiten wir zusammen mit unseren Partnerorganisationen und RepräsentantInnen in allen Mitgliedsstaaten der EU sowie in weiteren Ländern auf der ganzen Welt. Unser Ansprechpartner für Deutschland und Österreich sitzt in Berlin. Unser "Food Business Team" arbeitet eng mit der Lebensmittelindustrie zusammen, um die Haltungsbedingungen für Nutztiere laufend zu verbessern. Unternehmen, die hier von Seiten des Einkaufs Vorreiterrollen übernehmen, unterstützen wir in der Medienarbeit, beim Marketing und über Partnerschaften.
Mahi Klosterhalfen Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt Weinheimer Str. 6 40229 Düsseldorf Telefon: 0178 - 46 46 244 Internet: http://www.albert-schweitzer-stiftung.de EMail: presse@albert-schweitzer-stiftung.de
Nürnberg hat den Löffel vorn!"Mensa Regensburger Straße" zur Mensa des Jahres gewählt!
Im Wettbewerb "Mensa des Jahres 2008" sichert sich die "Mensa Regensburger Straße" in Nürnberg den ersten PlatzMittwoch, 4. Februar 2009 Der Vorjahres-Champion, die Würzburger "Burse", landete auf Rang zwei der Gesamtwertung, gefolgt von der Zentralmensa der Universität Siegen. Zweimal Bayern, einmal ...
Im Wettbewerb "Mensa des Jahres 2008" sichert sich die "Mensa Regensburger Straße" in Nürnberg den ersten Platz Mittwoch, 4. Februar 2009 Der Vorjahres-Champion, die Würzburger "Burse", landete auf Rang zwei der Gesamtwertung, gefolgt von der Zentralmensa der Universität Siegen. Zweimal Bayern, einmal NRW, so lautet das Ergebnis auf den ersten drei Plätzen. "Hier schmeckt´s einfach!", sagt Stefanie S., Studentin der Erziehungswissenschaften, zu den Gerichten, die in der Siegermensa auf den Tisch kommen. Kann es ein bündigeres und besseres Urteil für eine Mensa geben? Wohl kaum. Und da sich die guten Meinungen über das kulinarische Angebot der Mensa Regensburger Straße in diesem Jahr häuften, geht der verdiente Lohn in Gestalt des begehrten "Goldenen Tabletts" für die "Mensa des Jahres" in diesem Jahr nach Nürnberg. Den erstmals und mit Hilfe des Wettbewerbssponsors CMA vergebenen Sonderpreis für das beste Bio-Angebot heimst die "Mensa am Schloßgarten" des Studentenwerks Osnabrück ein. Der Sieger " von gutbürgerlich bis mediterran Das Essen, das beim Gesamtsieger auf den Teller kommt, tendiert in Richtung gutbürgerlich " mit mediterranem Einschlag: Vom "Schweineschnitzel Wiener Art mit Kartoffelsalat" zu moderaten 2,10 Euro, geht´s über die Waldpilze in Kräuterrahm mit Semmelkloß für 1,80 Euro bis zu Gnocchi mit Rucola, Salamistreifen u. Käse für 1,80 Euro. Besonders beliebt ist das üppige Salatbuffet mit über 50 verschiedenen Zutaten. Für die Mensa Regensburger Straße gilt: Die Preise sind klein, Geschmack und Atmosphäre " auch in diesen Wettbewerbs-Kategorien belegte die Regensburger Straße den ersten Platz - dagegen groß. Weil die Mensa im letztjährigen Wettbewerb noch nicht vertreten war, gewann sie in diesem Jahr zusätzlich zu den regulären "Goldenen Tabletts" auch die Sonderwertung "Shooting Star". "Von Null auf Eins " alle Achtung", sagt Oliver Baentsch, bei UNICUM für den Wettbewerb zuständig, zu diesem Erfolg. Studentenwerks-Geschäftsführer Joachim Gollwitzer freut sich sehr über die Auszeichnung: "Mensa des Jahres zu werden ist ein toller Erfolg für uns und das gesamte Team. Besonders freut uns, dass auch ein Betrieb mit echtem Mensacharakter " wie der unsere " seine Chance wahrnehmen konnte. Das zeigt, dass auch in solchen Mensen gut gekocht werden kann und die Gäste zufrieden sind." "Mehr Breite in die Spitze bringen" Insgesamt erreichten die UNICUM Redaktion Stimmen aus über 400 Mensen und Cafeterien. 69 davon übersprangen schließlich die Hürde von mindestens 50 Stimmen, die erforderlich waren, um in die Wertung zu gelangen. UNICUM Redakteur Oliver Baentsch zu den Zielen des Wettbewerbs: "Mensa des Jahres soll dafür sorgen, dass die Studenten in den Mensen noch bessere Verpflegung erhalten. Das ist in Zeiten, in denen das Studium durch Bachelor- und Masterabschlüsse extrem verdichtet wird, Anforderungen und Stress steigen, auch dringend nötig. Kurz gesagt: Wir wollen mit Mensa des Jahres "mehr Breite in die Spitze" bringen. Insgesamt liegt das Spitzenfeld auch bei der diesjährigen Austragung wieder erfreulich eng zusammen. Es gibt also viele Mensen, die die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kunden wirklich ernst nehmen und engagiert arbeiten. Unser Fazit lautet: In deutschen Mensen wird gesund und klasse gekocht und gern gegessen!" Rund 32.500 Studenten stimmten auf www.mensadesjahres.de ab oder sandten den in der Hochschulzeitschrift UNICUM abgedruckten Coupon mit ihrem Votum ein. Sie konnten ihrer Mensa in den Kategorien Geschmack, Service, Auswahl, Freundlichkeit und Atmosphäre jeweils bis zu fünf "Tabletts" geben, wobei eines die schlechteste Wertung darstellte (mensa non grata) und fünf Tabletts (mensa cum laude) höchstes Lob bedeutete. Der aus dieser Vergabe resultierende Mittelwert bestimmte die Platzierung in der Gesamtwertung. Gleichzeitig konnten die Studenten erstmals ihre Zufriedenheit mit dem Bio-Angebot ihrer Mensa kundtun. Sieger dieser Sonderwertung wurde die "Mensa am Schloßgarten" des Studentenwerks Osnabrück. Den Sonderpreis für die beste Großmensa mit täglich über 3.000 Essen erhält in diesem Jahr das Studentenwerk Rostock mit der Rostocker "Mensa Süd". Neuer Sponsor Unterstützt wurde der Wettbewerb in diesem Jahr von der CMA - Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH. Die Übergabe der "Goldenen Tabletts" findet am Mittwoch, 13.00 Uhr beim Sieger in der "Mensa Regensburger Straße" in Nürnberg statt. Fotos von der Preisverleihung können Sie am 4. Februar ab 15.00 Uhr von dieser Adresse herunterladen: http://www.unicum-marketing.de/1164_1 GESAMTWERTUNG Mensa des Jahres 2008 1 Nürnberg / Mensa Regensburger Straße, Studentenwerk Erlangen-Nürnberg 2 Würzburg / Burse, Studentenwerk Würzburg 3 Siegen / Zentralmensa, Studentenwerk Siegen GESCHMACK 1 Nürnberg / Mensa Regensburger Straße, Studentenwerk Erlangen-Nürnberg 2 Würzburg / Burse, Studentenwerk Würzburg 3 Siegen / Zentralmensa, Studentenwerk Siegen AUSWAHL 1 Siegen / Zentralmensa, Studentenwerk Siegen 2 Rostock / Mensa Süd, Studentenwerk Rostock 3 Bremen / Unimensa am Boulevard, Studentenwerk Bremen SERVICE 1 Rostock / Mensa St.-Georg-Straße, Studentenwerk Rostock 2 Würzburg / Burse, Studentenwerk Würzburg 3 Aschaffenburg / Mensa Aschaffenburg, Studentenwerk Würzburg FREUNDLICHKEIT 1 Rostock / Mensa St.-Georg-Straße, Studentenwerk Rostock 2 Aschaffenburg / Mensa Aschaffenburg, Studentenwerk Würzburg 3 Dresden / Mensa Klinikum, Studentenwerk Dresden ATMOSPHÄRE 1 Nürnberg / Mensa Regensburger Straße, Studentenwerk Erlangen-Nürnberg 2 Göttingen / Mensa am Turm, Studentenwerk Göttingen 3 Heidelberg / Zeughaus-Mensa im Marstall, Studentenwerk Heidelberg BIO-MENSA DES JAHRES 1 Osnabrück / Mensa am Schloßgarten, Studentenwerk Osnabrück 2 Vechta / Mensa Vechta, Studentenwerk Osnabrück 3 Bremen / Unimensa am Boulevard, Studentenwerk Bremen Big Player Rostock / Mensa Süd, Studentenwerk Rostock Shooting Star Nürnberg / Mensa Regensburger Straße, Studentenwerk Erlangen-Nürnberg Weitere Informationen geben: Uwe Heinrich, Tel. 0234/9 61 51-51, heinrich@unicum-verlag.de Oliver Baentsch, Tel. 0234/9 61 51-54, baentsch@unicum-verlag.de Zur Information: Die Unternehmensgruppe UNICUM besteht aus dem UNICUM Verlag, der fünf Zeitschriften und das Internetportal UNICUM.de für Abiturienten, Studenten sowie Berufseinsteiger anbietet, und der Unicum Marketing GmbH, die sich auf Below-the-Line-Marketingmaßnahmen im Schul- und Hochschulbereich spezialisiert hat. Weitere Infos unter http://www.unicum-media.de und http://www.unicum-marketing.de. Haben Sie Fragen? Rufen Sie die UNICUM Pressestelle an (0234/96151-51 oder -50) oder schreiben Sie eine E-Mail (presse@unicum-verlag.de). Online finden Sie unsere Medieninformationen unter http://presse.unicum.de!
Zahlenmenü 2008: Die wichtigsten Fakten vom Foodservice-Jahr im ÜberblickRückblick auf ein dynamisches Wirtschaftsjahr in Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung
Hamburg, 19. Dezember 2008 Der Außer-Haus-Markt Deutschland hat ein zufrieden stellendes Jahr 2008 erlebt. Das Marktvolumen von zuletzt 58,6 Milliarden Euro dürften nach ersten Hochrechnungen wiederum leicht gestiegen sein. Den Großteil machen mit 41,8 Milliarden Euro Gesamtumsatz die Gastronomie und Beherbergung (Commercial aus " ...
Hamburg, 19. Dezember 2008 Der Außer-Haus-Markt Deutschland hat ein zufrieden stellendes Jahr 2008 erlebt. Das Marktvolumen von zuletzt 58,6 Milliarden Euro dürften nach ersten Hochrechnungen wiederum leicht gestiegen sein. Den Großteil machen mit 41,8 Milliarden Euro Gesamtumsatz die Gastronomie und Beherbergung (Commercial Foodservice) aus " bei einem durchschnittlichen Jahreswachstum von 2,8 Prozent. Die Gemeinschaftsverpflegung (Non-Commercial Foodservice/Social) umfasst 14,6 Milliarden Euro und wuchs in den vergangenen Jahren um durchschnittlich 1,6 Prozent. Gastronomie und Beherbergung Der Außer-Haus-Markt Deutschland gliedert sich zu einem Drittel in Verpflegung in Gemeinschaftseinrichtungen, zu den anderen Zweidritteln in den Commercial Foodservice, macht zusammen über 328.000 Einheiten. Wussten Sie, ; dass von den 60.413 Restaurants 2.835 Häuser dem Premium-Segment angehören? ; dass es zwar 34.201 Kneipen, aber nur 2.718 Bars gibt? ; dass 68 Prozent der fast 39.000 Beherbergungsbetriebe privat geführt werden? ; dass 82 Prozent der deutschen Hotels unter 50 Zimmern anbieten und ein Prozent 250 Zimmer und mehr anbieten? ; dass es im Non-Commercial-Segment Education (Bildung) über 700 Mensen gibt, die 1,86 Millionen Studierende versorgen? ; dass es mehr als 100.000 Betriebe gibt, die Snacks für den Sofortverzehr und zur Mitnahme anbieten? Der Außer-Haus-Markt umspannt weltweit ein Umsatzvolumen von 1.588 Milliarden Euro. Das entspricht einem Pro-Kopf-Umsatz von 240 Euro bei einer weltweiten Population von 6.630 Millionen Menschen. Die größten Umsätze werden in Nord-Amerika (33,7%) und West-Europa (18,9%) erwirtschaftet. In absoluten Zahlen liest sich dies wie folgt: 1.287 Euro Durchschnittsumsatz in Nordamerika, 815 Euro in West-Europa. In Deutschland, Österreich und der Schweiz liegt der Durchschnittsumsatz bei 804 Euro pro Person. Der westeuropäische Anteil an den weltweiten Ausgaben im Außer-Haus-Markt beläuft sich auf 330 Milliarden Euro bei 405 Millionen Einwohnern. In Nord-Amerika werden jährlich 431 Milliarden Euro ausgegeben (Gesamtpopulation 335 Millionen). Mittagessen Die Deutschen essen gern in der Kantine zu Mittag. In den rund 18.400 Betriebskantinen (Business & Industry, Health, Welfare) nahmen die Deutschen im Jahr 2007 994,5 Millionen Essen entgegen. Für Currywurst, Spaghetti, Pizza und Jägerschnitzel wurden insgesamt 4,4 Milliarden Euro ausgegeben. Dabei musste für eine Portion Pizza durchschnittlich nur 3,14 Euro bezahlt werden. Zum Vergleich: Ein Hauptgericht mit Fleisch kostet in Betriebskantinen im Mittel 3,28 Euro, eine Hauptmahlzeit mit Fisch ist für einen Durchschnittspreis von 3,30 Euro zu bekommen. Viele Kantinen bieten drei bis vier unterschiedliche Hauptgerichte an. Zum Vergleich: Im Commercial Foodservice liegt der Durchschnittsbon um einiges höher " 6,40 Euro in Cafés und sogar 10,10 Euro in Bistros. Gastro-Durchschnittsbon / Verweildauer und Altersdurchschnitt der Gäste Der Durchschnittsbon liegt in Deutschland bei 14,50 Euro je Restaurantbesuch. Aber: "Ein Drittel der Kneipen muss mit einem Durchschnittsumsatz von unter acht Euro auskommen " und dies bei zum Teil schweren Umsatzverlusten infolge des Rauchverbotes", gibt Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH, zu bedenken. In Großbritannien zahlt der Gast zum Vergleich etwa 40 Prozent mehr bei seinem Restaurantbesuch (23,60 Euro). Die Restaurantpreise sind in den letzten Jahren zweifellos erheblich gestiegen. Gleichzeitig ist aber auf dem gesamten Kontinent ein Wachstum des Außer-Haus-Marktes zu verzeichnen " anspruchsvolle Full-Service-Restaurants gehören dabei in fast jedem westeuropäischen Land zu den Gewinnern. So beträgt der Durchschnittsbon z.B. in französischen Hotel-Restaurants 26 Euro und liegt damit um fast 20 Prozent höher als in anderen Restaurants. Leicht abgenommen hat im Jahr 2008 die durchschnittliche Verweildauer der Gäste in Kneipen und Restaurants. Nahezu zwei Drittel der Gäste von A-la-carte-Restaurants bleiben maximal zwei Stunden. Der Anteil der Langzeitgäste in Restaurants (zwei bis vier Stunden je Aufenthalt) liegt bei nur 16 Prozent. Die meisten Gäste in der Gastronomie sind älter als 40 Jahre alt. Nur etwa ein Drittel der Gaststättenbesucher sind im "Feieralter" zwischen 18 und 39 Jahren. In Bars, Clubs und Lounges ist der Anteil der bis 39-Jährigen dagegen deutlich höher. In den A-la-carte-Restaurants sind die Besucher zu etwa 65 Prozent 40 Jahre oder älter. Der Anteil der über 60-Jährigen ist in Kneipen mit fast 22 Prozent besonders hoch, in Bars trifft man nur etwa zwölf Prozent dieses Alterssegments an. Rund 53 Prozent der Gäste sind männlich, 47 Prozent sind weiblich. Je nach Gastronomieart ist die Geschlechterverteilung sehr unterschiedlich: In Bars, Clubs oder Lounges herrscht ein Männerüberschuss (59%). Dagegen sind mehr Damen in Cafés (55%) anzutreffen. In Kneipen sind die Verhältnisse noch klarer: 63 Prozent der Gäste sind Herren. Kaffeespezialitäten " Umsatzzugpferde in der Hotelbar Mit dem Trend zu Kaffeespezialitäten in all seinen Spielarten " Espresso, Cappuccino und Latte Macchiato " wird in der Hotellerie Gewinn erzielt. Während in Mittelklasse-Hotels (drei Sterne) die Tasse Cappuccino durchschnittlich 2,13 Euro kostet, können Tophotels (vier und fünf Sterne) dafür 2,41 bzw. 3,46 Euro verlangen. Die durchschnittlichen Spitzenpreise für Espresso in der First-Class- und Luxushotellerie betragen 2,20 bzw. 2,71 Euro. Grundsätzlich gilt in der Gastronomie: Je kostspieliger ein Lokal desto höher auch der Kaffeepreis. In der mittleren Preisklasse (Durchschnittsbon von acht bis zwölf Euro) wird eine Tasse Filterkaffee mit durch-schnittlich 1,60 Euro berechnet. In der Topgastronomie (Durchschnittsbon von über 30 Euro) kostet die Tasse Kaffee dann im Schnitt 2,27 Euro. Übrigens: Längst hat der Kaffee als beliebtestes Getränk bei den Deutschen das Bier abgelöst. Mit einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 146 Litern im Jahr liegt das dunkle Heißgetränk vor dem "kühlen Blonden" mit zuletzt nur noch 112,5 Litern pro Jahr. Gastro-Rauchverbot Vorläufiges Fazit für kleine Gastbetriebe infolge des Rauchverbotes: "Umsatzverluste von durchschnittlich 30 Prozent sind nicht mehr durch Kostensenkungen aufzufangen", machte Fischer deutlich (Dehoga-Bundesverband). Die Angst vor dem Rauchverbot geht unter Gastronomen um " zu Recht. 58 Prozent vermelden Umsatzrückgang, 42 Prozent klagen über Gästeschwund von mehr als zehn Prozent. Tausende Kneipenwirte, insbesondere von Einraumkneipen, fürchten um ihre Existenz. Die Gäste kommen seltener, konsumieren weniger oder bleiben ganz weg Der Erfolg der Branche trotz Rauchverbots hängt vom Vorhandensein eines Extra-Raumes für Raucher ab, auch wenn nahezu alle Gastwirte (99%) einen bestuhlten Außenbereich für Raucher anbieten. Neue Konzepte, wie ein beheizter und überdachter Außenbereich, entspringen der Hoffnung von Wirten und Restaurantbetreibern, ihre rauchenden Gäste zu halten - die Hälfte der Raucher sitzt unter Wetterschutz und bei Heizmöglichkeiten. Wer auf die Zigarette beim Essen dennoch nicht verzichten möchte, bekommt seine Speisen bei 41 Prozent der Restaurants und Gaststätten im Raucher-Séparée serviert. Ende Juli wurde das ohnehin bundesweit uneinheitlich ausgelegte Gesetz zum Rauchverbot per Grundsatzurteil vom Bundesverfassungsgericht (BVG) gekippt. Die Länder sind nun aufgefordert, ihre Nichtraucherschutzgesetze bis Ende 2009 zu überarbeiten. Sie können dabei zwischen einem generellen Verbot und Ausnahmen z.B. für inhabergeführte Eckkneipen und Diskotheken wählen. Jahresausklang wird bei den Firmen sehr verhalten gefeiert Die erwartete Wirtschaftskrise streckt ihre kalte Hand aus: Der Sparkurs in der Wirtschaft macht sich in der Gastronomie bereits bemerkbar: Fast die Hälfte der Restaurants in Deutschland erwartet einen Rückgang bei den Firmen-Weihnachtsfeiern in diesem Jahr. Bei sinkendem Durchschnittsbon, der im Mittel bei 34 Euro liegt, erwarten nur 14 Prozent der Wirte in deutschen Restaurants mehr Bankette als im Vorjahr. Mit konstanten Buchungen rechnen 39 Prozent der Restaurants, 47 Prozent rechnen gar mit Rückgängen. Nach dem Boomjahr 2007 ist nun eine Konsolidierung im Bankett- und Eventgeschäft zu beobachten. Die Zahl der Gastronomen mit weniger Weihnachtsfeiern im Vergleich zum Vorjahr hat sich nahezu verdoppelt. Die Gastronomie steht vor einem trübseligen Abschluss des Geschäftsjahres. Nach fortwährenden Umsatzrückgängen in diesem Jahr wird der Rotstift auch bei der Anzahl der Teilnehmer und den durchschnittlichen Ausgaben je Weihnachtsfeier angesetzt. Über 43 Prozent der Befragten zählen weniger Teilnehmer je Firmenevent im Vergleich zum Vorjahr. Nur knapp acht Prozent der Gastronomen können mehr Gäste begrüßen. Immerhin ist bei rund 49 Prozent der Betriebe die Zahl der Teilnehmer konstant geblieben. Die Advents- und Weihnachtszeit gehört für die Branche zu den wichtigsten Wochen des Jahres. Hotelinvestitionen Deutschland Allein in diesem Jahr kamen in Deutschland rund 9.000 Hotelzimmer in 85 Hotels der Kategorien Budget bis Luxus neu auf den Markt. Für 2009 stehen in Deutschland 174 Hotelprojekte mit insgesamt rund 27.000 Betten zur Eröffnung an. Im Januar wird das Mövenpick Düsseldorf (201 Zimmer), im Februar das Hilton Airrail Center, Frankfurt/Main (247 Zimmer) und im Mai das Golf- und Wellnesshotel Budersand auf Sylt (79 Zimmer) eröffnet werden. "Die Zahl der Hotelprojekte wurde zwar zuletzt leicht nach unten korrigiert, doch Deutschland lässt sich dennoch weiterhin als einer der wichtigsten Standorte für Hotelentwicklungen in Europa bezeichnen", beschreibt Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert / Marktplatz Hotel und Herausgeber von tophotelprojects.com®, die Hotelmarktentwicklung. Projektstopps seien bislang nur vereinzelt beobachtet worden. Insgesamt sei bei dem Zuwachs an Hotelprojekten kein starker Einbruch zu erkennen. Unbeirrt vom Gespenst Weltwirtschaftskrise wächst die Tophotellerie in rasantem Tempo weiter. Sagenhafte 25 Prozent Zuwachs erwarten den deutschen Hotelmarkt im Fünf-Sterne-Segment in den nächsten fünf Jahren. Insgesamt 280 First-Class und Luxushotels mit 47.000 Gästezimmern sind in Planung. Es werden Domizile namhafter Ketten wie Hilton, Global Hyatt, InterContinental Hotels Group (IHG) oder der noch jungen Kette 25 Hours sowie auch Individualhotels entstehen. Hotelinvestitionen weltweit Weltweit stehen derzeit rund 500 Tophotels mit fast 199.000 Zimmern vor der Eröffnung. Die Destinationen befinden sich zu je einem guten Viertel in Europa (28%) und in Nordamerika (27%), 41 Prozent der Neueröffnungen werden in Ostasien stattfinden. Das größte Hotel, das demnächst die ersten Gäste empfangen wird, ist das Marina Bay Sands Hotel in Singapur mit 2.600 Zimmern. Das Großprojekt der Las Vegas Sands Corp. wird im Laufe des nächsten Jahres fertig gestellt. Auf den Mittleren Osten kommt mit einem Zuwachs von 21 Prozent (entsprechend 309 Hotelprojekte) geplanter Projekte ein überproportionales Wachstum von Tophotels zu. Doch auch in Europa werden weitere 862 Hotelprojekte (4% Wachstum) derzeit geplant. Die Projektedatenbank tophotelsprojects.com® umfasst zurzeit weltweit 3.070 First Class" und Luxushotelprojekte, detailliert mit Daten und Ansprechpartnern. 12.350 Anschläge Rolf W. Schmidt, schmidt.r chd-expert.de Thilo Lambracht, lambracht.t chd-expert.de CHD Expert | Marktplatz Hotel GmbH Veerser Weg 2b, D"27383 Scheessel (bei Hamburg) Tel. +49 (4263) 301 300, Fax +49 (4263) 301 333 Presseservices: Carsten Hennig, presse chd-expert.de Tel. +49 (4263) 301 131, Mobil +49 (160) 958 377 56 Pressemitteilung und Grafiken zum Download: http://docs.google.com/Doc?id=dc92fq85_539hr2xbdgd Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift "Wissen und machen!". Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: www.chd-expert.de.
Carsten Hennig news good - personal PR services Hohe Weide 8 20259 Hamburg Telefon: 0160 95837756 Fax: 040 18142017 Internet: http://www.news-good.com EMail: ch@news-good.com
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