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Kunst über´n Hof bei der Sammlung BestsidestoryZweite Arbeit des Berliner Künstlers Matias Bechtold findet neue Heimat in der Kunststadt Leipzig
Leipzig, 8. Dezember 2010: Nachdem das Museum der Bildenden Künste Leipzig die "Insel", eine dreidimensionale Allegorie zum Gemälde "Die Toteninsel" von Arnold Böcklin angekauft hat, präsentiert jetzt auch die Leipziger Sammlung Bestsidestory ein von ihr erworbenes Werk des Berliner Künstlers und Matias Die ...
Leipzig, 8. Dezember 2010: Nachdem das Museum der Bildenden Künste Leipzig die "Insel", eine dreidimensionale Allegorie zum Gemälde "Die Toteninsel" von Arnold Böcklin angekauft hat, präsentiert jetzt auch die Leipziger Sammlung Bestsidestory ein von ihr erworbenes Werk des Berliner Künstlers und Modellbauers Matias Bechtold. Die utopische Hochhausphantasie "Das Haus MÜM" wurde im Rahmen der Aktion "Kunst über´n Hof" auf dem Gelände der Leipziger Baumwollspinnerei erstmals an seinem neuen Standort präsentiert. Der 1955 auf Ibiza geborene Matias Bechtold studierte nach einer Ausbildung zum Architektur-Modellbauer von 1982-84 an der Hochschule der Künste in Hamburg Malerei bei Prof. Bernd Koberling. In den letzten Jahren hat er sich verstärkt phantastischen Stadtmodellen sowie dem zitierenden und zugleich verstörenden Nachbau bekannter Motive aus der bildenden Kunst zugewandt. "Bechtolds Arbeiten sind ein Paradebeispiel dafür, wie durch intelligente Reflexion und großes handwerkliches Geschick aus unserer alltäglichen Realität eine andere Welt hervorgebracht werden kann, die den Alltag ins gänzlich Unerwartete übersteigt. Dass der Künstler plant, weitere Utopien in seinem Medium zur Anschauung zu bringen, ist daher nur konsequent." - schrieb Prof. Michael Fehr von der Universität der Künste Berlin über Bechtolds Arbeiten. Eine seiner in diesem Sinne aktuellsten Arbeiten ist "Das Haus MÜM". Dabei handelt es sich um ein Hochhausmodell, das dem Betrachter auf 57 Etagen einen faszinierenden Einblick in die filigran und detailverliebt gearbeitete Innenwelt eines futuristischen Wolkenkratzers bietet. Neben der optischen Erkundung der einzelnen, miniaturhaft möblierten Apartments, lädt es gleichzeitig zur kritisch-ironischen Reflexion über das menschliche Tun in einer globalisierten urbanen Welt ein. Wie Matias Bechtold bei der Präsentation der Arbeit in der Sammlung Bestsidestory in Leipzig mitteilte, will er, ausgehend von diesem Nukleus, in den nächsten Jahren eine ganze Stadt MÜM schaffen. "Mit dem Haus MÜM ist es uns gelungen, ein im wahrsten Wortsinn herausragendes Kunstobjekt für unsere Sammlung zu erwerben. In seiner Mischung aus Realität und visionärer Phantasie stellt es ein schönes Pendant zu unserer täglichen Arbeit im Grenzbereich von realer und virtueller Welt dar." - kommentiert Kerstin Schilling, Geschäftsführerin der Bestsidestory GmbH den Ankauf für die Kunstsammlung ihres im E-Commerce aufgestellten Unternehmens. Die seit vielen Jahren im Bezug zur Leipziger Mal- und Grafikschule kontinuierlich aufgebaute Sammlung vereint u.a. Arbeiten von Michael Triegel, Werner Tübke, Wolfgang Mattheuer, Thomas Matthaeus Müller, Wolfgang Biedermann und der Künstlergruppe Hoch und Partner aber auch von A.R. Penk, Picasso, Conrad Felixmüller und Malgorzata Jankowska. Das Motto der jüngsten Aktion "Kunst über´n Hof" bezog sich auf den spontanen Kommentar des Leipziger Galeristen Josef Filipp beim vergangenen Herbstrundgang der Leipziger Spinnerei-Galerien: "Das ist das erste mal, dass ich ein Kunstwerk über den Hof verkaufe." Die Galerie Filipp Rosbach und der Firmensitz der Bestsidstory GmbH befinden sich nur wenige Meter entfernt voneinander auf dem Gelände der Leipziger Baumwollspinnerei. Die Bestsidestory GmbH wurde 2006 von Kerstin Schilling gegründet. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Marketingdienstleistungen für den europäischen Onlinehandel. Das Team aus IT- und Marketingexperten, Journalisten und Grafikern arbeitet darüber hinaus als Mediendienstleister für Unternehmen aus der Kreativwirtschaft und dem E-Commerce. Zu den Kunden gehören AdiCash, Deutschlands größtes Online Bargeldbonusprogramm, die Leipziger Messe, die Deutsche Energie-Agentur ( dena ), der Technologie- und Gründerfonds Sachsen, das deutsch-kanadische Softwareunternehmen Truition und das Israel Export & Cooperation Institute, Tel Aviv. Bestsidestory ist Gründungsmitglied der ersten Sächsischen E-Commerce Genossenschaft Towerbyte Leipzig eG und veranstaltet die internationale Netzwerkkonferenz "Insight E-Commerce" ( IEC ). Weitere Informationen unter http://www.bestsidestory.de Kontakt: Bestsidestory GmbH Ulrike Schinagl Spinnereistraße 7 04179 Leipzig +49 ( 0 )341 39 29 98 90 info@bestsidestory.de http://www.bestsidestory.de
Pressekontakt: Wolfgang Schilling Bestsidestory - Die Mediendienstleister Spinnereistraße 7 04179 Leipzig Telefon: 0341-8709071 EMail: leipzig@bestsidestory.de Internet: http://www.bestsidestory.de
Volker BlumkowskiEs muss Bewegung ins Bild!!
Eröffnung in der Galerie Schwind Frankfurt am Main. Freitag, den 3. Dezember 2010, um 19 Uhr. Der Künstler ist anwesend. Ausstellungsdauer: 3. Dezember 2010 bis 29. Januar 2011. Vom 3. Dezember 2010 bis zum 29. Januar 2011 präsentiert die Galerie Schwind in Frankfurt am Main Gemälde des Künstlers Volker Blumkowski. Zu sehen des ...
Eröffnung in der Galerie Schwind Frankfurt am Main. Freitag, den 3. Dezember 2010, um 19 Uhr. Der Künstler ist anwesend. Ausstellungsdauer: 3. Dezember 2010 bis 29. Januar 2011.
Vom 3. Dezember 2010 bis zum 29. Januar 2011 präsentiert die Galerie Schwind in Frankfurt am Main Gemälde des Künstlers Volker Blumkowski. Zu sehen sind überwiegend neuere Arbeiten des Stuttgarter Künstlers, die durch einzelne ältere Werke ergänzt werden. Die Bilder Blumkowskis sind geprägt von einem zeichnerischen Stil und einem spielerischen Umgang mit den Bildmotiven. Nicht selten thematisiert der Künstler, der zwischen Stuttgart und Paris als Wohn- und Arbeitsstätte pendelt, den Vorgang des Malens selbst und bedient sich komplexer kunsthistorischer Zitate. Einzelne Symbole tauchen in seinen meist großformatigen Bildern wiederholt auf. Doch ist es ein Motiv, welches dem Künstler als Alter Ego gilt: Der arbeitende Mensch. Handwerker, Monteure und Maler gehören zum festen Bildrepertoire Blumkowskis und agieren im Bildraum wie auf einer Bühne, versunken in ihre Arbeit. Dass Blumkowski zudem dem Surrealismus nahe steht, bezeugen die zuweilen skurrilen Bildsituationen, wenn z.B. eine Kuh auf Rollen vor der Scheune steht oder eine Hausfrau die fünfte Satellitenschüssel am Haus befestigt. Es sind vor allem diese Bilder, die den Betrachter irritieren und zur Reflexion antreiben.
Die Galerie Schwind wurde 1989 in Frankfurt am Main gegründet. Der Geschäftsführer, Karl Schwind, pflegte bereits zuvor Kontakt zur jungen Kunstszene in Leipzig und Dresden, weshalb von Beginn an Leipziger Künstler durch die Galerie vertreten sind. Nach der Wende intensivierte sich dieser Austausch, besonders im Hinblick auf die ältere Künstler-Generation der sogenannten Leipziger Schule, wobei vor allem die Freundschaft mit Wolfgang Mattheuer ( 1927-2004 ) prägend gewesen ist. Im Jahr 2000 kam mit Werner Tübke ( 1929-2004 ) der zweite Protagonist der Leipziger Schule hinzu und verdichtete mit seinem künstlerischen Beitrag das Programm der Galerie. Der enge Kontakt mit der Stadt und der lebendige Dialog mit ihren Künstlern ließen schon früh die Idee reifen, auch in Leipzig Geschäftsräume einzurichten - so dass Karl Schwind, als sich nach dem Tod Werner Tübkes die Möglichkeit ergab, dessen Villa zu erwerben, kurzerhand den Hauptsitz der Galerie Schwind nach Leipzig verlegte. Damit platzierte er den eigenen Handels- und Wirkungsraum im unmittelbaren Entstehungsumfeld der Kunst, die er vertritt. Heute beherbergt das geschichtsträchtige Künstlerhaus in der Springerstraße 5 die Ausstellungsräume der Galerie im Erdgeschoss, die Sammlung Fritz P. Mayer Leipziger Schule in der ersten Etage und im Dachgeschoss die Tübke-Stiftung. Die Räumlichkeiten in Frankfurt am Main wurden erweitert und bleiben als Dependance bestehen. Neben der Betreuung der künstlerischen Nachlässe von Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer werden auch weitere bedeutende Leipziger Künstler wie Arno Rink, Ulrich Hachulla, Michael Triegel, Wolfgang Peuker, Günter Thiele, Gero Künzel und Markus Matthias Krüger durch die Galerie Schwind in Leipzig und Frankfurt am Main vertreten. Überregionale Künstler wie Willi Sitte, Werner Stötzer, Fritz Cremer, Volker Blumkowski und Shinji Himeno ergänzen mit ihren Arbeiten das Programm um den kritischen Realismus.
Arno Rink - Malerei 1965-2010
Eröffnung in der Galerie Schwind in Frankfurt am Main am Freitag, den 22. Oktober 2010, um 19 Uhr. Der Künstler ist anwesend. Im Hirmer Verlag ist ein Katalog erschienen. Ausstellungsdauer: 22. Oktober 14. Dezember 2010.Vom 22. Oktober bis zum 14. Dezember 2010 präsentiert die Galerie Schwind in Frankfurt am Main 21 Gemälde des aus ...
Eröffnung in der Galerie Schwind in Frankfurt am Main am Freitag, den 22. Oktober 2010, um 19 Uhr. Der Künstler ist anwesend. Im Hirmer Verlag ist ein Katalog erschienen. Ausstellungsdauer: 22. Oktober 14. Dezember 2010. Vom 22. Oktober bis zum 14. Dezember 2010 präsentiert die Galerie Schwind in Frankfurt am Main 21 Gemälde des Leipziger Künstlers Arno Rink aus den Jahren 1965 bis 2010, von denen viele erstmals öffentlich zu sehen sind. Obwohl Arno Rink eine der zentralen Positionen der Leipziger Schule vertritt, stand doch lange Zeit seine herausragende Bedeutung als Rektor der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst, sowie seine Rolle als Lehrer einer neuen Leipziger Maler-Generation im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses. Anlässlich seines 70. Geburtstags ehrt die Galerie Schwind in Frankfurt am Main den Künstler nun mit einer umfangreichen Ausstellung, die einen intensiven Einblick in alle Schaffensphasen des Künstlers erlaubt. Es wird ersichtlich, wie Rink noch bis Mitte der 70er Jahre Gestaltungsweisen und Bildaufbau von künstlerischen Vorbildern wie Otto Dix und George Grosz adaptiert und wie er schließlich am Ende des Jahrzehnts zu eigenen Bildlösungen findet. Stetig wiederkehrende Sujets, wie die weitläufige Landschaft, der weibliche Akt, das Selbstporträt oder die charakteristischen mehrfigurigen Szenen, künden von der intensiven Auseinandersetzung des Malers mit seinem Motivkosmos, von der kontinuierlichen Reflektion des eigenen Lebens und Schaffens. Narration wird trotz der assoziativen Bildtitel Bedrohte Landschaft, Unterm Tuch, Nacht der Gaukler, Begegnung nicht beabsichtigt, vielmehr ist die formal-ästhetische Organisation der Figuren im Raum vordergründig. Diese wirken nicht selten wie in einem Bühnenraum arrangiert, bei dem der Künstler die Kulisse lediglich vage angedeutet hat. Die überwiegend großformatigen Bilder aus den letzten Schaffensjahren dokumentieren eine fortschreitende Fragmentierung der Motive, sodass die Gemälde nunmehr in der Schwebe zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion zu verorten sind. Eine gestisch aggressivere Malweise hat die klare Formensprache früherer Bilder abgelöst, und steigert die sinnlich aufgeladene Atmosphäre von Gewalt und Erotik in unverkennbarer Weise. Die Galerie Schwind wurde 1989 in Frankfurt am Main gegründet. Der Geschäftsführer, Karl Schwind, pflegte bereits zuvor Kontakt zur jungen Kunstszene in Leipzig und Dresden, weshalb von Beginn an Leipziger Künstler durch die Galerie vertreten sind. Nach der Wende intensivierte sich dieser Austausch, besonders im Hinblick auf die ältere Künstler-Generation der sogenannten Leipziger Schule, wobei vor allem die Freundschaft mit Wolfgang Mattheuer ( 1927-2004 ) prägend gewesen ist. Im Jahr 2000 kam mit Werner Tübke ( 1929-2004 ) der zweite Protagonist der Leipziger Schule hinzu und verdichtete mit seinem künstlerischen Beitrag das Programm der Galerie. Der enge Kontakt mit der Stadt und der lebendige Dialog mit ihren Künstlern ließen schon früh die Idee reifen, auch in Leipzig Geschäftsräume einzurichten - so dass Karl Schwind, als sich nach dem Tod Werner Tübkes die Möglichkeit ergab, dessen Villa zu erwerben, kurzerhand den Hauptsitz der Galerie Schwind nach Leipzig verlegte. Damit platzierte er den eigenen Handels- und Wirkungsraum im unmittelbaren Entstehungsumfeld der Kunst, die er vertritt. Heute beherbergt das geschichtsträchtige Künstlerhaus in der Springerstraße 5 die Ausstellungsräume der Galerie im Erdgeschoss, die Sammlung Fritz P. Mayer Leipziger Schule in der ersten Etage und im Dachgeschoss die Tübke-Stiftung. Die Räumlichkeiten in Frankfurt am Main wurden erweitert und bleiben als Dependance bestehen. Neben der Betreuung der künstlerischen Nachlässe von Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer werden auch weitere bedeutende Leipziger Künstler wie Arno Rink, Ulrich Hachulla, Michael Triegel, Wolfgang Peuker, Günter Thiele, Gero Künzel und Markus Matthias Krüger durch die Galerie Schwind in Leipzig und Frankfurt am Main vertreten. Überregionale Künstler wie Willi Sitte, Werner Stötzer, Fritz Cremer, Volker Blumkowski und Shinji Himeno ergänzen mit ihren Arbeiten das Programm um den kritischen Realismus.
Wolfgang MattheuerLandschafts- und Gartenbilder
Eröffnung in der Galerie Schwind Leipzig. Samstag, den 11. September 2010, um 16 Uhr. Es erscheint ein Katalog. Ausstellungsdauer: 11. September 13. Oktober 2010 Vom 11. September bis 13. Oktober 2010 präsentiert die Galerie Schwind Leipzig fast 30 Gemälde des Bildermachers Wolfgang Mattheuer. Zu sehen sind Landschafts- und Gartenbilder ...
Eröffnung in der Galerie Schwind Leipzig. Samstag, den 11. September 2010, um 16 Uhr. Es erscheint ein Katalog. Ausstellungsdauer: 11. September 13. Oktober 2010
Vom 11. September bis 13. Oktober 2010 präsentiert die Galerie Schwind Leipzig fast 30 Gemälde des Bildermachers Wolfgang Mattheuer. Zu sehen sind Landschafts- und Gartenbilder aus den Jahren 1959 bis 1996. Die Landschaftsdarstellung nimmt im Werk Wolfgang Mattheuers eine bedeutende Sonderstellung ein, ist sie doch Ausgangspunkt und Konstante des gesamten Oeuvres. Im Fokus der Ausstellung stehen sowohl die Landschaften der frühen Schaffensjahre, in denen der Künstler mit diversen Wirkungsmöglichkeiten der Malerei experimentierte, als auch die späteren, imposanten Natur- und Gartenszenen, die den gereiften, charakteristischen Mattheuer-Stil bezeugen. Mond- und Nebellandschaften, Sonnenuntergänge, sowie die farbenprächtigen Gartenbilder dokumentieren Mattheuers existenzielle Beschäftigung mit dem Thema der Naturerscheinungen. Reisen an die Ostsee und ans Schwarze Meer, der heimische Reichenbacher Garten, sowie die kontinuierliche Durchwanderung der mitteldeutschen Umgebung bilden die Inspirationsquelle für zahlreiche Naturstudien der 1960er Jahre. Auffällig ist die suchende, spontane Malweise Mattheuers, in der er zumeist panoramatische Landschaftsausschnitte modelliert. Im Laufe seines Schaffens werden die konkret zu verortenden Landschaftsporträts durch komponierte Symbollandschaften ergänzt. Auch die Malweise erfährt eine Entwicklung, der Farbauftrag wirkt glatter, Details werden großen Formen untergeordnet. Die seit den späten 1980er Jahren gesteigerte Größe vieler malerischer Arbeiten, verleiht besonders den Landschaften eine überwältigende Monumentalität, die unmittelbar und imposant auf den Betrachter wirkt.
Neben der Betreuung der künstlerischen Nachlässe von Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer werden auch weitere bedeutende Leipziger Künstler wie Arno Rink, Ulrich Hachulla, Michael Triegel, Wolfgang Peuker, Günter Thiele, Gero Künzel und Markus Matthias Krüger durch die Galerie Schwind in Leipzig und Frankfurt am Main vertreten. Überregionale Künstler wie Willi Sitte, Werner Stötzer, Fritz Cremer, Volker Blumkowski und Shinji Himeno ergänzen mit ihren Arbeiten das Programm um den kritischen Realismus. Die Galerie Schwind wurde 1989 in Frankfurt am Main gegründet. Der Geschäftsführer, Karl Schwind, pflegte bereits zuvor Kontakt zur jungen Kunstszene in Leipzig und Dresden, weshalb von Beginn an Leipziger Künstler durch die Galerie vertreten sind. Nach der Wende intensivierte sich dieser Austausch, besonders im Hinblick auf die ältere Künstler-Generation der sogenannten Leipziger Schule, wobei vor allem die Freundschaft mit Wolfgang Mattheuer ( 1927-2004 ) prägend gewesen ist. Im Jahr 2000 kam mit Werner Tübke ( 1929-2004 ) der zweite Protagonist der Leipziger Schule hinzu und verdichtete mit seinem künstlerischen Beitrag das Programm der Galerie. Der enge Kontakt mit der Stadt und der lebendige Dialog mit ihren Künstlern ließen schon früh die Idee reifen, auch in Leipzig Geschäftsräume einzurichten - so dass Karl Schwind, als sich nach dem Tod Werner Tübkes die Möglichkeit ergab, dessen Villa zu erwerben, kurzerhand den Hauptsitz der Galerie Schwind nach Leipzig verlegte. Damit platzierte er den eigenen Handels- und Wirkungsraum im unmittelbaren Entstehungsumfeld der Kunst, die er vertritt. Heute beherbergt das geschichtsträchtige Künstlerhaus in der Springerstraße 5 die Ausstellungsräume der Galerie im Erdgeschoss und im Dachgeschoss die Tübke-Stiftung. Die Räumlichkeiten in Frankfurt am Main wurden erweitert und bleiben als Dependance bestehen.
Markus Matthias Krüger - "Nirgendwo"Malerei
Eröffnung in der Galerie Schwind Frankfurt am Main Freitag, den 03. September 2010, um 19 Uhr Der Künstler ist anwesend. Es erscheint ein Katalog. Ausstellungsdauer: 03. September 16. Oktober 2010 Vom 03. September bis zum 16. Oktober 2010 präsentiert die Galerie Schwind in Frankfurt am Main Gemälde des Künstlers Markus aus ...
Eröffnung in der Galerie Schwind Frankfurt am Main Freitag, den 03. September 2010, um 19 Uhr Der Künstler ist anwesend. Es erscheint ein Katalog. Ausstellungsdauer: 03. September 16. Oktober 2010
Vom 03. September bis zum 16. Oktober 2010 präsentiert die Galerie Schwind in Frankfurt am Main Gemälde des Künstlers Markus Matthias Krüger aus den Jahren 2006 bis 2010. Markus Matthias Krüger studierte seit 2005 Malerei an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst in der Fachklasse von Prof. Annette Schröter und beendete im Juli 2010 sein Studium mit dem Diplom. Gezeigt werden fast 30 Stadt- und Naturlandschaften, in denen der Künstler wesentlichen künstlerischen Themen wie Schönheit, Vergänglichkeit, Einsamkeit und Bedrohung nachgeht. Der Ausstellungstitel "Nirgendwo" bezieht sich auf die Vorgehensweise Krügers, verschiedene in der Natur vorgefundene Bildelemente und Szenerien neu miteinander zu komponieren. Die dadurch entstandenen real-imaginären Landschaften dienen dem Künstler zur Manifestation seiner Bildaussage, die doch stets über die eines bloßen Landschaftsporträts hinaus weist. Schneebedeckte Wälder, schwach beleuchtete Parkplätze, triste Neubausiedlungen und verlassene Alleen offenbaren sich in spannungsreichen, äußerst durchdachten Kompositionen. Die Arbeiten changieren nicht selten zwischen Schönheit und Bedrohlichkeit, unberührter Idylle und rätselhafter Dramatik. Bildtitel wie Kleines Drama im Wald, Das große Schweigen, Winterdrama oder Pappelallee im Sturm wecken die Neugier und Assoziationskraft der Betrachter. Inspiration findet Krüger in allem, was ihm begegnet. Doch nicht nur Natureindrücke, sondern auch Mythologien, Visionen und nicht zuletzt die eigene Fantasie bilden den Fundus, aus dem der Künstler schöpft. Dennoch bewahren die Werke stets den Bezug zur Realität und eine innere Logik. Insbesondere die Landschaften, denen ein narrativer Moment eigen ist, erinnern an die gedankentiefen Naturkompositionen romantischer Maler, wie Caspar David Friedrich. Wahlverwandtschaft besteht desgleichen zu Wolfgang Mattheuer, mit dem ihn nicht nur die Adaption einzelner Bildmotive verbindet, sondern auch die wachsame Reflektion der eigenen Umgebung. Begleitend und ergänzend zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Profil der Galerie Schwind: Neben der Betreuung der künstlerischen Nachlässe von Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer werden auch weitere bedeutende Leipziger Künstler wie Arno Rink, Ulrich Hachulla, Michael Triegel, Wolfgang Peuker, Günter Thiele, Gero Künzel und Markus Krüger durch die Galerie Schwind in Leipzig und Frankfurt am Main vertreten. Überregionale Künstler wie Willi Sitte, Werner Stötzer, Fritz Cremer, Volker Blumkowski und Shinji Himeno ergänzen mit ihren Arbeiten das Programm um den kritischen Realismus. Die Galerie Schwind wurde 1989 in Frankfurt am Main gegründet. Der Geschäftsführer, Karl Schwind, pflegte bereits zuvor Kontakt zur jungen Kunstszene in Leipzig und Dresden, weshalb von Beginn an Leipziger Künstler durch die Galerie vertreten sind. Nach der Wende intensivierte sich dieser Austausch, besonders im Hinblick auf die ältere Künstler-Generation der sogenannten Leipziger Schule, wobei vor allem die Freundschaft mit Wolfgang Mattheuer ( 1927-2004 ) prägend gewesen ist. Im Jahr 2000 kam mit Werner Tübke ( 1929-2004 ) der zweite Protagonist der Leipziger Schule hinzu und verdichtete mit seinem künstlerischen Beitrag das Programm der Galerie. Der enge Kontakt mit der Stadt und der lebendige Dialog mit ihren Künstlern ließen schon früh die Idee reifen, auch in Leipzig Geschäftsräume einzurichten - so dass Karl Schwind, als sich nach dem Tod Werner Tübkes die Möglichkeit ergab, dessen Villa zu erwerben, kurzerhand den Hauptsitz der Galerie Schwind nach Leipzig verlegte. Damit platzierte er den eigenen Handels- und Wirkungsraum im unmittelbaren Entstehungsumfeld der Kunst, die er vertritt. Heute beherbergt das geschichtsträchtige Künstlerhaus in der Springerstraße 5 die Ausstellungsräume der Galerie im Erdgeschoss und im Obergeschoss die Tübke-Stiftung. Die Räumlichkeiten in Frankfurt am Main wurden erweitert und bleiben als Dependance bestehen.
Ausstellung: Shinji Himeno Malerei und Arbeiten auf Papier
Ausstellungseröffnung: Shinji Himeno Malerei und Arbeiten auf Papier- Galerie Schwind Leipzig - Sonntag, den 25. April 2010, um 15 Uhr. Ausstellungsdauer: 25. April 12. Juni 2010Vom 25. April bis 12. Juni 2010 präsentiert die Galerie Schwind Leipzig Gemälde und Zeichnungen aus verschiedenen Schaffensphasen des japanischen, seit 20 in ...
Ausstellungseröffnung: Shinji Himeno Malerei und Arbeiten auf Papier- Galerie Schwind Leipzig - Sonntag, den 25. April 2010, um 15 Uhr. Ausstellungsdauer: 25. April 12. Juni 2010 Vom 25. April bis 12. Juni 2010 präsentiert die Galerie Schwind Leipzig Gemälde und Zeichnungen aus verschiedenen Schaffensphasen des japanischen, seit 20 Jahren in Deutschland lebenden Künstlers Shinji Himeno. Darunter befinden sich vorwiegend neueste Arbeiten, die noch nicht öffentlich gezeigt worden sind. Shinji Himenos Arbeiten stehen stilistisch dem Magischen Realismus nahe. Sie changieren zwischen "Leipziger Schule" und "Wiener Schule des phantastischen Realismus", zwischen heimatlich-japanischer Tradition und abendländisch-mediterranem Erbe. Technisch aufwendig entstehen die Bilder selten kontinuierlich. Oft bricht Shinji Himeno die Arbeit am Bild ab, lässt es eine Weile ruhen und reifen bis zur Wiederaufnahme und Vollendung. Nicht selten sind diese Entstehungsprozesse begleitet von schmerzlichen Auseinandersetzungen mit ganz alltäglichen, zutiefst menschlichen Ängsten. Surreale Assoziationen erzählen von einem tiefen Harmonie- und Glücksbedürfnis, das häufig in Angst- und Schreckensvisionen kippt. Mythologische Motive lassen das Grausame und Vernichtende allerdings nur erahnen. Die Geheimnisse bleiben stets im Dunkel verborgen, wodurch die meisten Bildszenen in einer apokalyptischen Endzeitruhe schwelgen. So sind Werk und Leben von Shinji Himeno gleichermaßen geprägt vom kreativen Ineinandergreifen der Gegensätze Kontinuität und Diskontinuität, Bewegung und Stillstand, Höllenlärm und Grabesruhe, besonnenem Zögern und mutigem Voranstürmen. Shinji Himeno wurde 1966 in Tokushima/ Japan geboren. 1988 zeigte ihm in Tokio die Frau des japanischen Botschafters aus Bonn in einer deutschen Zeitschrift das Bad Frankenhausener Panoramagemälde von Werner Tübke, dem bekannten Vertreter der sogenannten Leipziger Schule. Diese Begegnung beeindruckte Shinji Himeno so sehr, dass er beschloss, nach Deutschland zu gehen um dessen künstlerisches Handwerk zu erlernen. Nach dem Fall der Mauer 1989 siedelte er daher nach Berlin über und bekam zunächst einen Studienplatz in Dresden an der Hochschule für bildende Künste. Von hier aus fuhr er im Herbst 1991 zu einer Vernissage nach Leipzig, wo er Werner Tübke persönlich begegnete. Er erzählte ihm, dass er mit dem Wunsch nach Deutschland gekommen sei, bei ihm zu studieren. Zu dieser Zeit unterrichtete Werner Tübke allerdings schon selbst nicht mehr an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, empfahl ihm aber auf jeden Fall ein Studium an der bekannten Kunstakademie. So absolvierte Shinji Himeno sein Grundstudium bis 1993 in Leipzig und wechselte für das Hauptstudium an die Akademie der Bildenden Künste in Wien. Hier schloss er sein Studium 1997 als Meisterschüler von Arik Brauer ab, Mitbegründer der "Wiener Schule des Phantastischen Realismus". Seit 1997 lebt und arbeitet Shinji Himeno in Berlin und wird inzwischen exklusiv durch die Galerie Schwind, Leipzig Frankfurt am Main vertreten. Der Künstler ist zur Eröffnung anwesend. Es erscheint ein Katalog. Galerie Schwind GmbH Springerstraße 5 04105 Leipzig Telefon: 0341-2539880 Fax: 0341-2539881 Öffnungszeiten Di Fr 10 18 Uhr Sa 10 14 Uhr Die Galerie Schwind wurde 1989 in Frankfurt am Main gegründet. Der Geschäftsführer, Karl Schwind, pflegte bereits zuvor Kontakt zur jungen Kunstszene in Leipzig und Dresden, weshalb von Beginn an Leipziger Künstler durch die Galerie vertreten sind. Nach der Wende intensivierte sich dieser Austausch, besonders im Hinblick auf die ältere Künstler-Generation der sogenannten Leipziger Schule, wobei vor allem die Freundschaft mit Wolfgang Mattheuer ( 1927-2004 ) prägend gewesen ist. Im Jahr 2000 kam mit Werner Tübke ( 1929-2004 ) der zweite Protagonist der Leipziger Schule hinzu und verdichtete mit seinem künstlerischen Beitrag das Programm der Galerie. Der enge Kontakt mit der Stadt und der lebendige Dialog mit ihren Künstlern ließen schon früh die Idee reifen, auch in Leipzig Geschäftsräume einzurichten - so dass Karl Schwind, als sich nach dem Tod Werner Tübkes die Möglichkeit ergab, dessen Villa zu erwerben, kurzerhand den Hauptsitz der Galerie Schwind nach Leipzig verlegte. Damit platzierte er den eigenen Handels- und Wirkungsraum im unmittelbaren Entstehungsumfeld der Kunst, die er vertritt. Heute beherbergt das geschichtsträchtige Künstlerhaus in der Springerstraße 5 die Ausstellungsräume der Galerie im Erdgeschoss und im Obergeschoss die Tübke-Stiftung. Die Räumlichkeiten in Frankfurt am Main wurden erweitert und bleiben als Dependance bestehen. Neben der Betreuung der künstlerischen Nachlässe von Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer werden auch weitere bedeutende Leipziger Künstler wie Arno Rink, Ulrich Hachulla, Michael Triegel, Wolfgang Peuker, Günter Thiele, Gero Künzel und Markus Krüger durch die Galerie Schwind in Leipzig und Frankfurt am Main vertreten. Überregionale Künstler wie Willi Sitte, Werner Stötzer, Fritz Cremer, Johannes Grützke, Volker Blumkowski und Shinji Himeno ergänzen mit ihren Arbeiten das Programm um den kritischen Realismus.
Karl Schwind Galerie Schwind Springerstrae 5 04105 Leipzig Telefon: 0341-2539880 Fax: 0341-2539881 Internet: http://www.galerie-schwind.de EMail: info@galerie-schwind.de
Vorbesichtigung und Pressegespräch2. Mitteldeutsche Kunstauktion
+++ 2. Mitteldeutsche Kunstauktion eröffnet am 24. Oktober 2009 ab 14 Uhr im KunstPavillon Eisenach, Wartburgallee 47, 99817 Eisenach +++ Eröffnung: Vorbesichtigung der 270 Exponate am 17. Oktober 2009 von 19 Uhr bis 21 Uhr im KunstPavillon, danach täglich von 11 Uhr bis 20 Uhr +++ Pressegespräch und -rundgang mit Initiatoren Peter ...
+++ 2. Mitteldeutsche Kunstauktion eröffnet am 24. Oktober 2009 ab 14 Uhr im KunstPavillon Eisenach, Wartburgallee 47, 99817 Eisenach +++ Eröffnung: Vorbesichtigung der 270 Exponate am 17. Oktober 2009 von 19 Uhr bis 21 Uhr im KunstPavillon, danach täglich von 11 Uhr bis 20 Uhr +++ Pressegespräch und -rundgang mit Initiatoren Peter Schäfer und Stefan Westphal am Sonntag, den 18. Oktober 2009, 13:00 Uhr +++ Im Vorfeld der 2. Mitteldeutschen Kunstaktion im KunstPavillon Eisenach findet am Samstag, den 17. Oktober 2009, die Eröffnung der Vorbesichtigung der 270 Exponate von 19 Uhr bis 21 Uhr statt. Die folgenden Tage können Interessierte täglich von 11 Uhr bis 20 Uhr die Werke von Salvatore Dali, Pablo Picasso, Jonathan Meese, Rainer Fetting, Christiane Baumgartner, Gerhard Altenbourg, Carlfriedrich Claus, Albrecht Gehse, CLARA MOSCH, Wolfgang Mattheuer, Harald Metzkes, Wolfgang Peuker, Werner Tübke, Max Uhlig und vielen anderen Künstlern betrachten. Die Vorbesichtigung findet im KunstPavillon Eisenach in der Wartburgallee 47 in Eisenach statt. Die beiden Initiatoren Peter Schäfer und Stefan Westphal sind vor Ort. Der Eintritt ist frei. Den Katalog erhalten Sie als pdf (3 MB) unter: http://www.artserver.de/auktion/MDK-Katalog_small.pdf Pressegespräch Vorbesichtigung Datum: Sonntag, 18. Oktober 2009, um 13:00 Uhr Ort: KunstPavillon, Wartburgallee 47, 99817 Eisenach Ansprechpartner: Stefan Westphal, Telefon: 030 50579304 und Peter Schäfer, Telefon 03691/ 72 43 66 Pressekontakt Stefan Westphal GermanArtServer Ltd. Niederlassung Berlin Schivelbeiner Str. 2 10439 Berlin Fon: 030 50 57 93 04 info@artserver.de www.artserver.de Peter Schäfer KUNSTPavillon Wartburgallee 47 99817 Eisenach Fon: 0173 42 07 908 info@kunstpavillon.info www.kunstpavillon.info Die Mitteldeutsche Kunstauktion: Die Mitteldeutsche Kunstauktion wird vom Steigenberger Hotel Thüringer Hof mit einem ermäßigten Zimmerkontingent unterstützt. Ein Katalog der Expona-te gibt es im Internet zum Download oder auf Anfrage bei den Veranstaltern. Es ist möglich Gebote über das Internet oder per Telefon abzugeben. Weite-re Informationen: www.mdk-auktion.de Die Mitteldeutsche Kunstauktion wird von den beiden Veranstaltern Stefan Westphal, Berlin und Peter Schäfer, Zentrum für Gegenwartskunst in Eise-nach, ausgerichtet. Ziel der Auktion ist es, sich langfristig als Plattform für in-ternationale Kunst, deutsche Kunst und Kunst aus der Region Thüringen zu etablieren. Anmeldung und weitere Informationen sind über die Interadresse www.mdk-auktion.de erhältlich.
5. KunstauktionKunst & Antiquitäten
Einen echten Mattheuer ab 1 EUREin originales Gemälde ab einem Euro gefällig? Gerne, wir rufen etliche Gemälde ab einem Startpreis von einem Euro auf. So von Wolfgang Mattheuer (Schätzwert 20-30 TEUR). Weitere Werke von folgenden Künstlern kommen zum Aufruf: Werner Tübke, Angelika Tübke, Willi Sitte, Michael Triegel, ...
Einen echten Mattheuer ab 1 EUR Ein originales Gemälde ab einem Euro gefällig? Gerne, wir rufen etliche Gemälde ab einem Startpreis von einem Euro auf. So von Wolfgang Mattheuer (Schätzwert 20-30 TEUR). Weitere Werke von folgenden Künstlern kommen zum Aufruf: Werner Tübke, Angelika Tübke, Willi Sitte, Michael Triegel, Neo Rauch, Frank Hauptvogel, Bernhard Heisig, Eberhad Lenk, Ernst Frommhold, Frans Snijders, Wilhelm von Schadow, Carl Ludwig Friedrich Becker, Alejke Gurgin Kazarian (geboren am 07.09.1938 in Moskau) , George Fox, Prof. Willy de Pré, Prof. Erich Fraaß, H. E. Feldkamp (geboren 1932 in Duisburg), Coosemans, Joseph Théodore, Klaus Frister (geboren 1925 in Weida / Thüringen), Schmidt, K. H., Hermann Schmidtmann (1886 - 1971), J. O. Allroggen, Carl Irmer , Willy Franken, David Bates, Edwin Hughes, J. O. Allroggen, Rayk Goetze, David Bates, Max Manuel (1850 - 1918), Neugebauer, Robby (1963), Willy Hanft, Prof. Heinz Wagner (1925 - 2003), Walter Duncan, Mona Schwenker, Johann Melchior Roos zugeschr. (1659-1731), Aloise Eckardt(1845-1906), Josef Süssmeier (1896 Rohr - 1971 München), Johann Carl Heinrich Koopmann (1797- 1894), Jean-Bernard Trotzier, Kunz Weidlich (1878-1940), E. Küchenmeister, Fritz Wotruba (1905 Wien - 1975 ebenda), Moravec, dietrich (1950), Ursula Mattheuer- Neustedt, Fauck, Patrick (1970), Aust, Burkhard (1961), Gilfert, Dieter (1953), Uwe Pfeifer (1947), Michel, Bernhard (1939), Ursula Bückner, Chris Cooper (geb. 1951 Kansas City) uvm. Der Katalog ist ab dem 25.08.2008 Online.
Bodo Hellmann (GF) H&H Fine Art Katharinenstr.1-3 04109 Leipzig Telefon: 0341-3373163 Internet: http://www.auktionshaus-fine-art.de EMail: info@auktionshaus-fine-art.de
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