Einer der IT-Hauptinvestoren der dänischen Wirtschaftsgesellschaft hat einen Teil von Dänemarks größtem Modehaus akquiriert. Ib Kunøes Consolidated Holdings A/S hat entschieden in Friis Label Factory zu investieren, einem Marktführer in Produktion und Verkauf von trendigen Modeaccessoires und Kleidungsstücken in Skandinavien. Zur Friis Label ...
Einer der IT-Hauptinvestoren der dänischen Wirtschaftsgesellschaft hat einen Teil von Dänemarks größtem Modehaus akquiriert. Ib Kunøes Consolidated Holdings A/S hat entschieden in Friis Label Factory zu investieren, einem Marktführer in Produktion und Verkauf von trendigen Modeaccessoires und Kleidungsstücken in Skandinavien. Zur Friis Label Factory gehören die erfolgreichen Labels Friis & Company, The Wardrobe, Live & Love und Oill. Ferner ist nun der Unternehmer Mikkel Venderlin Olsen Vorstandsvorsitzender und Teil der neuen Inhaberschaft von Friis Label Factory. Zuvor war er Exportmanager bei Sand, Geschäftsführer bei IC Companys und CEO bei Pandora Jewellery Company, welche er 2010 öffentlich an der Aktienbörse listete. Das Accessoire-Label Friis & Company wurde 1997 von dem Ehepaar Lone Friis und Claus Dalgaard gegründet und entwickelte sich schnell zu einem der trendigsten Schuh- und Taschenlabels Europas. 2010 wurde das erste Label für Frauenbekleidung, The Wardrobe, vorgestellt. Ein Jahr darauf kamen Oill für Männer und die exklusive Lifestylemarke Live & Love hinzu. Mit Concept-Stores in Europa und China sowie mehr als 500 dänischen und internationalen Geschäften zählt Friis Label Factory, welches in Kopenhagen seinen Hauptsitz hat, zu den führenden Modehäusern Dänemarks. Lone Friis wird auch in Zukunft als Creative Director und Claus Dalgaard als CEO des Unternehmens tätig sein. In Bezug auf die neue Partnerschaft gibt Gründerin Lone Friis folgendes bekannt: „Unser Ehrgeiz Friis Label Factory zu einem führenden Modeproduzenten zu machen ist äußerst hoch und die Nachfrage an unseren Produkten auf dem internationalen Markt ist bereits jetzt schon sehr groß. Lange haben wir nach einem passenden Partner gesucht, der uns helfen kann unsere Träume vom internationalen Wachstum zu verwirklichen. Ib Kunøe und Mikkel Venderlin Olsen sind hierfür zweifellos bestens geeignet. Ihr Verständnis von Wirtschaft, IT und Lifestyle sind genau das was wir brauchen, vor allem weil wir eine ganz genaue Zukunftsvision von Friis Label Factory haben. Wir sind sehr glücklich über diese Zusammenarbeit und freuen uns auf neue, aufregende Ergebnisse in naher Zukunft.“ Ib Kunøe ist einer der erfolgreichsten IT-Investoren des Landes und besitzt dank seiner privaten Holdinggesellschaft Consolidated Holdings A/S 29 Prozent von Ate, 54 Prozent von Netop A/S und 49 Prozent von Columbus IT Partner A/S. Außerdem hat er fundiertes Wissen über den dänischen Modehandel; 1991 bis 2000 besaß er 50 Prozent des Modeunternehmens Sand und war dort auch als Vorstandsvorsitzender tätig. REICHERT PUBLIC RELATIONS ist eine junge, aufstrebende Berliner PR-Agentur, die sowohl intelligente Kommunikationskonzepte für etablierte Marken aus dem Bereich Mode, Lifestyle, Interior und Events entwickelt, als auch erfolgreich neue Marken positioniert. Neben einer individuellen Markenkommunikation, einem hohen Markenverständnis sowie einem exzellent gepflegten Netzwerk aus Medien, Fotografen, Celebrities, Künstlern und Stylisten zeichnet sich REICHERT PUBLIC RELATIONS besonders durch eine intensive persönliche Betreuung ihrer Kunden aus. Reichert Public Relations Reichert,David Brandenburgische Straße 18 10555 Berlin http://www.reichert-pr.com/ office[at]reichert-pr.com
signotec stellt auf der CeBIT in Halle 3 auf Stand D25 die neuen, intuitiven Anwendungen „signoSign/2“ und „signoSign/mobile“ vor.
Mit „signoSign/2“, der Nachfolgeversion der marktführenden, TÜV-zertifizierten Unterschriftensoftware „signoSign“ präsentiert sich die signotec GmbH aus Ratingen auf der diesjährigen CeBIT in Halle 3 auf Stand D25. Mitaussteller ist der langjährige Partner Topaz. Digitale Unterschriften lassen sich mit der Anwendung beweissicher in dann ...
Mit „signoSign/2“, der Nachfolgeversion der marktführenden, TÜV-zertifizierten Unterschriftensoftware „signoSign“ präsentiert sich die signotec GmbH aus Ratingen auf der diesjährigen CeBIT in Halle 3 auf Stand D25. Mitaussteller ist der langjährige Partner Topaz. Digitale Unterschriften lassen sich mit der Anwendung beweissicher in PDF-Dokumente einfügen. Diese werden dann ohne Medienbruch in weitere elektronische Workflows eingebunden. In „signoSign/2“ können gleichzeitig mehrere Dokumente geöffnet und bearbeitet werden. Die Anwendung wurde unter Einsatz aktuellster Technologien komplett neu entwickelt. Im modernen Look&Feel und mit einer einfachen, intuitiven Bedienung ist „signoSign/2“ problemlos in vorhandene Systeme integrierbar und damit für alle Branchen geeignet. Die Ein- und Ausgabesteuerung mittels XML-Dokumenten erleichtert es, die Anwendung an bestehende Systeme wie unter anderem SAP anzubinden. signotec wurde im Jahr 2000 gegründet und ist Markt- und Technologieführer auf dem Gebiet von elektronischen Signaturen mit Unterschrift über ein Pen-Pad oder mobilen Endgerät. Mit den Produkten von signotec kann der Nutzer gewohnt unterschreiben, digital signieren, Geschäftsprozesse optimieren, Medienbrüche vermeiden, Personen authentifizieren und rechtskonforme Dokumente erstellen. Auf diese Weise signierte elektronische Dokumente können jederzeit, überall und von jedermann ohne technischen Aufwand überprüft werden. Unterschreiben bleibt mit den Signaturlösungen von signotec so einfach und sicher wie immer. Das Unterschreiben erfolgt jedoch direkt im elektronischen Dokument. Somit lassen sich kostenintensive Medienbrüche durch die Verwendung von Papier vermeiden; die elektronischen Dokumente werden mit der digitalen Signatur geschützt und können als echt verifiziert werden. Zur Klientel von signotec gehören deutsche und internationale Industriekunden, Handelsketten und -unternehmen, Finanzdienstleister, zahlreiche Institute der Sparkassen-Finanzgruppe sowie Volks- und Raiffeisenbanken, Versicherungen und Vermittler. Das Tochterunternehmen mit Sitz im österreichischen Spielfeld bei Graz betreut die Kunden in Süd- und Osteuropa. signotec GmbH Dohm,Christiane Am Gierath 20 b 40885 Ratingen www.signotec.com Christiane.Dohm[at]signotec.de
SwitchEasy bringt edles Leder-Case für’s iPhone 4 / 4S auf den Markt
Hamburg im Januar 2012 – Aufgepasst: Wer nicht nur sich, sondern seinem iPhone etwas Luxus gönnen will, ist mit LUX von SwitchEasy bestens beraten. Das Case aus echtem Rindsleder ist dem iPhone 4 / 4S wie auf den Leib geschnitten - ohne dabei dick aufzutragen. Eine Lasche an der Oberseite hält das Smartphone sicher an Ort und Stelle. Dank der in ...
Hamburg im Januar 2012 – Aufgepasst: Wer nicht nur sich, sondern seinem iPhone etwas Luxus gönnen will, ist mit LUX von SwitchEasy bestens beraten. Das Case aus echtem Rindsleder ist dem iPhone 4 / 4S wie auf den Leib geschnitten - ohne dabei dick aufzutragen. Eine Lasche an der Oberseite hält das Smartphone sicher an Ort und Stelle. Dank der innen verarbeiteten Mikrofaserschicht werden unerwünschte Fingerabdrücke gleich beseitigt. Erhältlich ist LUX in Schwarz, Weiß und Braun.
LUXusverpackung für’s iPhone Das neue Case ist die perfekte Ergänzung zum iPhone 4 / 4S und sieht dabei nicht nur gut aus: LUX bietet zuverlässigen Schutz und bewahrt dank seiner schlanken Formen die elegante Optik von Apples Flaggschiff. Lautstärkeregler und alle anderen Anschlüsse sind frei zugänglich und werden durch LUX nicht beeinträchtigt. Eine Lasche an der Oberseite sorgt für festen Halt. Das SwitchEasy-Logo auf der Rückseite ist aus Metall gefertigt und unterstützt so den edlen Look des Cases. Diese Liebe zum Detail sorgte in den USA schon für eine wärmste Empfehlung bei iLounge.com. Wer beim Display auf Nummer Sicher geht, verwendet eine der antistatischen Schutzfolien, die LUX beiliegen. Als weiteres Extra verwöhnt SwitchEasy LUX-Käufer mit einem Mikrofasertuch.
Preis und Verfügbarkeit LUX für das iPhone 4 / 4S ist im Onlineshop unter www.switcheasy-europe.eu und ausgewählten Apple-Fachhändlern zum Preis von 29,99€ inkl. Mehrwertsteuer erhältlich. Als Farben stehen Schwarz, Weiß und Braun zur Auswahl. SwitchEasy Europe Limited wurde im Juni 2006 von Martin Greuling gegründet und vertreibt ausschließlich Zubehör für die Apple-Produkte iPod, iPhone und iPad. In Zusammenarbeit mit Fachhändlern bedient SwitchEasy Europe Limited neben dem deutschen Markt auch den europäischen Markt. Den Endkundenbereich deckt der Distributor über den Onlineshop unter http://www.switcheasy-europe.eu/ ab.
Martin Greuling Managing Director SwitchEasy Europe Limited Von-Bargen-Str. 18, Haus F 22041 Hamburg Tel.: +49 40. 75 25 78 -66 Fax: +49 40. 75 25 78 -33 mgreuling@switcheasy-europe.eu Profil Marketing OHG Riener,Florian Humboldtstraße 21 38106 Braunschweig www.profil-marketing.com f.riener[at]profil-marketing.com
Dritter deutscher Standort für das internationale Immobilien-Franchisesystem
Die Porta Mondial AG und ihre Partner vermarkten weltweit ausgewählte Wohn- und Ferienimmobilien und sind bereits auf den Balearen, den Kanaren, dem spanischen Festland sowie in Kroatien, Florida und Südafrika aktiv. Seit rund einem Jahr ist das internationale Immobilien-Franchisesystem auch auf dem deutschen Immobilienmarkt präsent und ...
Die Porta Mondial AG und ihre Partner vermarkten weltweit ausgewählte Wohn- und Ferienimmobilien und sind bereits auf den Balearen, den Kanaren, dem spanischen Festland sowie in Kroatien, Florida und Südafrika aktiv. Seit rund einem Jahr ist das internationale Immobilien-Franchisesystem auch auf dem deutschen Immobilienmarkt präsent und eröffnet mit Porta Mondial Frankfurt (http://www.portamondial-frankfurt.de) nach Düsseldorf und Saarbrücken am 11. Februar 2012 den dritten Immobilienshop in Deutschland.
Der neue Porta Mondial Immobilienshop befindet sich in unmittelbarer Nähe der Schweizer Straße, dem Zentrum von Frankfurt-Sachsenhausen. Die elegante Jugendstilvilla in der Cranachstraße 2 (Ecke Gartenstraße) mit Porta Mondial Frankfurt im Erdgeschoss wurde vor kurzem liebevoll und aufwändig saniert. Das gepflegte Äußere setzt sich im Ladeninneren modern interpretiert fort. Die puristisch edle Shopgestaltung gehört zum Markenzeichnen der Franchisegruppe und erfolgt weltweit nach einheitlichem Standard. Ausgewählte Immobilien in Frankfurt und Umgebung, kombiniert mit traumhaften Ferienimmobilien unter südlicher Sonne, ziehen im Schaufenster die Blicke auf sich und laden zum Eintreten ein. Denn als Partner der internationalen Porta Mondial-Gruppe hat Porta Mondial Frankfurt Zugriff auf ein Portfolio von über 3.000 Immobilien in exklusiven Urlaubsregionen entlang der europäischen Mittelmeerküste, auf den Balearen, Kanaren sowie in Afrika und Übersee. Inhaber und Franchisepartner Jochen Alles erfüllte sich mit dem Schritt in die Selbstständigkeit einen lang gehegten Traum. Der studierte Diplom Kaufmann und ausgebildete Immobilienbetriebswirt (Diplom E.I.A.) war zuvor im Bankwesen mit Schwerpunkt Kreditanalyse und Firmenkundenbetreuung tätig, seine Leidenschaft aber galt schon immer der Immobilienbranche. Mit seinem Bankfachwissen bietet er seinen Kunden im Raum Frankfurt eine unschlagbare Kombination von Finanzierungs- und Immobilien-Knowhow. Marktgerechte Immobilienbewertungen sind seine Spezialität und nur eines der vielen kostenfreien Service-Angebote für Immobilieneigentümer. Am Franchiseangebot der Porta Mondial AG überzeugte Jochen Alles die Expansionsfähigkeit des Konzeptes, was den Unternehmer in ihm reizte, während die Aussicht auf schnelle Erlangung des Return-on-Investment den Banker in ihm zufrieden stellte. "Porta Mondial war und ist für mich derzeit das überzeugendste Franchisesystem am deutschen Markt", resümiert Jochen Alles seine persönlichen Erfahrungen. Porta Mondial Frankfurt ist Mitglied im deutschen Maklerverband IVD, gemeinsam mit seinem Team baut Jochen Alles derzeit sein Frankfurter Immobilienportfolio auf der eigenen Immobilienwebsite portamondial-frankfurt.de kontinuierlich aus. Dass in Sachsenhausen noch Platz ist für professionelle Immobilienmakler, die sich auf modernste Vermarktungsmethoden spezialisiert haben, stellte Jochen Alles bereits in der Umbauphase fest. Kaum waren die Möbel geliefert und die Firmenschilder montiert, kamen bereits erste Kunden aus dem Viertel in den neuen Immobilienshop und zeigten sich begeistert von dem neuen Nachbarn. Die offizielle Eröffnungsfeier findet am Samstag, 11. Februar 2011 von 11 bis 14 Uhr statt. Als Hommage an die spanischen Wurzeln des Maklernetzwerks - der erste Franchisepartner startete auf Mallorca - serviert Porta Mondial Frankfurt zu Live-Musik original Serrano-Schinken. Die Teilnahme ist kostenfrei, um formlose Anmeldung unter info(at)portamondial-frankfurt.de wird gebeten. Porta Mondial Frankfurt Jochen Alles Cranachstraße 2 60596 Frankfurt am Main Deutschland E-Mail: info@portamondial-frankfurt.de Homepage: http://www.portamondial-frankfurt.de Telefon: 069 / 67 70 00 11 Porta Mondial AG Eschenbecher,Ulrike Berliner Allee 26 40212 Düsseldorf http://www.portamondial.com presse[at]portamondial.com
Umfrage: dima24.de fragt, Privatanleger antworten
München, 7. Februar 2012. Einmal jährlich befragt der Münchner Beteiligungsspezialist dima24.de seine Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. An der Online-Umfrage vom Dezember 2011 beteiligten sich 565 überwiegend männliche (93 Prozent) Investoren, von denen 44 Prozent schon mehr als 100.000 Euro in ...
München, 7. Februar 2012. Einmal jährlich befragt der Münchner Beteiligungsspezialist dima24.de seine Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. An der Online-Umfrage vom Dezember 2011 beteiligten sich 565 überwiegend männliche (93 Prozent) Investoren, von denen 44 Prozent schon mehr als 100.000 Euro in geschlossene Fonds investiert haben. Insgesamt machten die Befragten, unabhängig von Herkunft, Vermögen, Geschlecht oder Alter, ganz ähnliche Angaben zu ihren Wirtschaftserwartungen. "Während vielen Anlageprofis und institutionellen Investoren der Blick nach vorn derzeit eher schwer fällt, haben die privaten Anleger sehr klare Vorstellungen und Erwartungen", meint dazu Frank Schuhmann, Chefanalyst bei dima24.de. Konkret wurden den Anlegern dieses Mal fünf Fragen zur Zukunft des Euroraumes und zu ihren Erwartungen zur Entwicklung der Wirtschaft 2012 gestellt.
70 Prozent der Befragten glauben nicht an ein schnelles Ende der Euro-Krise "Das erste Statement der Umfrage lautete: Bis Ende 2013 hat die Eurozone ihre Krise überwunden - hier bezogen die Teilnehmer bereits eine klare Gegenposition", erläutert Schuhmann. Ganze 70 Prozent der Teilnehmer glauben nicht, dass die Eurozone bis Ende 2013 ihre aktuelle Krise überwunden hat. Nur 13 Prozent sind vom Gegenteil überzeugt. Diese Einschätzung zieht sich durch alle Altersgruppen. Die Damenwelt ist besonders Euro-kritisch: Während bei den männlichen Teilnehmern 68 Prozent noch kein Ende der Eurokrise sehen, sind es bei den Teilnehmerinnen sogar 84 Prozent. Und auch regional gibt es Unterschiede: So sind die Hessen besonders zuversichtlich - mit nur 59 Prozent ist hier der Anteil der Befragten, die nicht mit einem Abflauen der Eurokrise vor Ende 2013 rechnen, am niedrigsten. Am kritischsten sind die Hamburger mit 83 Prozent, dann folgen Berlin und Brandenburg mit je 75 Prozent und dann die Teilnehmer aus Baden-Württemberg mit 70 Prozent der Stimmen gegen ein Ende der Eurokrise bis Ende 2013. Grundsätzlich sind die Teilnehmer Europa gegenüber aber optimistisch gestimmt: "Trotz der politischen und wirtschaftlichen Differenzen geben unsere Anleger die Europäische Union nicht auf", erklärt Schuhmann. 46 Prozent, also fast die Hälfte, glaubt nicht, dass die EU in den nächsten fünf Jahren zerbricht. Das Land Thüringen vertritt in dieser Frage jedoch eine echte Antihaltung: Während in Berlin, Niedersachsen oder Nordrhein-Westfalen die meisten Befragten (50 Prozent) von der Zukunftsfähigkeit der EU überzeugt sind - in Hamburg sogar zu 75 Prozent - erwarten dagegen 43 Prozent der Thüringer Befragten in den nächsten fünf Jahren das Ende der EU. Interessant ist hier auch die unterschiedliche Einstellung der Geschlechter. Die Damen sind eher unentschieden: Die größte Gruppe (43 Prozent) mochte keine klare Stellung beziehen, während die Herren dagegen größtenteils (48 Prozent) an ein Fortbestehen der EU glauben. Privatanleger sind uneins bei Europa, doch einig bei den Schwellenländern Europa als Zielregion zur Geldanlage betrachten die befragten Anleger dann auch mit gemischten Gefühlen. Bei europäischen Aktien und Staatsanleihen etwa steht es unentschieden: Mehr als ein Drittel (38 Prozent) der Privatanleger meint, dass sie für die private Geldanlage künftig an Bedeutung verlieren werden. Ebenso viele Teilnehmer (37 Prozent) glauben aber genau das nicht. Auch hier ist die Verteilung der Antworten bei den Geschlechtern sehr unterschiedlich. Die Herren (39 Prozent) glauben weiter an Aktien und Anleihen. Die Damen (47 Prozent) sind vom Gegenteil überzeugt. "Wen wundert's?" fragt Schuhmann. "Der Markt verlangt Lösungen, doch die europäische Wirtschaft wirkt kraftlos, die Politik ratlos und ihre Schritte ziellos. Immer neue Negativ-Meldungen verunsichern die Anleger zusehends. Kein Wunder, wenn sie dann ihr Heil in Übersee suchen." Entschieden bessere Perspektiven sehen die Anleger in anderen Teilen der Welt: Die große Mehrheit (87 Prozent) nimmt an, dass Schwellenländer wie Brasilien, China oder Indien in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren ein höheres Wirtschaftswachstum schaffen als die Industrieländer. "Selten sind sich die Befragten so einig, unabhängig von Alter, Herkunft und Geschlecht. Interessant hierbei auch: Je höher das in Beteiligungen investierte Kapital, um so größer auch das Vertrauen in die Schwellenländer?, so Schuhmann. So stimmten 63 Prozent der Befragten, die weniger als 10.000 Euro in geschlossene Fonds gesteckt haben, der Aussage zu. Bei den Anlegern, die mit mehr als 100.000 Euro in Beteiligungen investiert sind, waren es dagegen 92 Prozent. "Besonders viel Zuspruch erfahren die Schwellenländer zum Beispiel aus Hamburg, dem ?Tor zur Welt' - hier sind es 100 Prozent, also alle Befragten, die von Brasilien, China oder Indien ein höheres Wirtschaftswachstum als von den Industrienationen erwarten", erklärt Schuhmann. Mehrheit der Anleger begrüßt Regulierung der Beteiligungsbranche Aus aktuellem Anlass stellte dima24.de auch eine Frage zur Regulierung geschlossener Fonds. Ende 2011 hatte der deutsche Bundesrat das Vermögensanlage-Gesetz (VermAnlG) bestätigt, damit gelten nun auch für die Beteiligungsbranche neue gesetzliche Rahmenbedingungen, die den Anlegerschutz verbessern sollen. "Wir wollten wissen, wie unsere Anleger die Regulierungsbestrebungen der Bundesregierung einschätzen und ob sie erwarten, dass die verstärkte gesetzliche Aufsicht über Prospekte und Anlagenvermittler die Qualität von geschlossenen Fonds erhöht", so Schuhmann. Das Ergebnis hier: 53 Prozent sind überzeugt, das dies tatsächlich so ist. Besonders ausgeprägt ist diese Überzeugung bei den Anlegern über 60, hier sind es sogar zwei Drittel. Nur 18 Prozent aller Teilnehmer glauben, die Regulierungsbestrebungen in der Beteiligungsbranche haben keinen Einfluss auf die Fondsqualität. Mehr als ein Viertel sind in dieser Sache unentschieden. "Die Anleger erhalten mit dem neuen Vermögensanlage-Gesetz zwar einen besseren Einblick in die Chancen und Risiken der verschiedenen Beteiligungsangebote - das ist ein sinnvoller Schritt hin zu mehr Anlegerschutz?, so Schuhmann. "Sie wissen aber auch: Eine Garantie für den Erfolg ihrer Beteiligung ist die staatliche Regulierung nicht.? Vielmehr gelte es - nach wie vor - jeden Fonds einzeln prüfen und die Fonds auszuwählen, die mit guten Objekten, solidem Management und plausiblen Ertragsrechnungen überzeugen können. "Doch auch das haben unsere Anleger längst verinnerlicht: Schließlich hat ein Drittel (33 Prozent) bereits mehr als sieben geschlossene Fonds im Portfolio." dima24.de Anlageberatung GmbH Miriam Wolschon Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg Deutschland E-Mail: wolschon@red-robin.de Homepage: http://www.red-robin.de Telefon: 04069212327 dima24.de Anlageberatung GmbH Wolschon,Miriam Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg http://www.red-robin.de wolschon[at]red-robin.de
Das neue Audio-Video-Steuerungssystem PACS von Gefen ermöglicht die Steuerung von A/V-Geräten mit jedem webfähigen Gerät
München, 7. Februar 2012 – Auf der zur ISE 2012 präsentierte Signalmanagementspezialist Gefen seine neue Steuerungsplattform GAVA (Gefen Audio Video Automation) für A/V-Geräte. Zur GAVA-Linie gehören der GAVA-Prozessor und das Steuerungssystem PACS (Professional Automation Control System). Mit PACS kann jedes RS-232, IR, oder 12V A/V-Gerät ...
München, 7. Februar 2012 – Auf der zur ISE 2012 präsentierte Signalmanagementspezialist Gefen seine neue Steuerungsplattform GAVA (Gefen Audio Video Automation) für A/V-Geräte. Zur GAVA-Linie gehören der GAVA-Prozessor und das Steuerungssystem PACS (Professional Automation Control System). Mit PACS kann jedes RS-232, IR, oder 12V buttongesteuerte A/V-Gerät über ein Web- oder IP-Interface ohne Leistungseinbußen gesteuert werden. Es eignet sich deshalb besonders für die Haus- und Gebäudeautomation sowie für den Einsatz in Schulungs- und Veranstaltungsräumen zur Steuerung von Displays, Blu-ray-Playern, Kabel-/Satelliten-Boxen oder Lichtsystemen. Die Stuerung erfolgt dabei mit jedem webfähigen Smartphone, WiFi-Tablet-Rechner, Laptop oder Automatisierungssystem.
Mit PACS können über das Web-Interface Infrarot, RS-232 oder 12V DC-Befehle an die Geräte geschickt und so die gewünschten Funktionen aktiviert werden. Sie können so programmiert werden, dass PACS mit den meisten A/V-Geräten kompatibel ist. Das System kann IR-Befehle unterschiedlicher Fernbedienungen erlernen, speichern und verwalten. Es eignet sich insbesondere für den Einsatz mit dem Automationssystem GAVA von Gefen, kann aber auch mit jedem anderen für IP-Kommunikation programmierbaren System oder als Bridge für RS-232-zu-IR eingesetzt werden.
PACS von Gefen im Überblick - Steuert A/V-Geräte mit IR, RS-232 und 12V Trigger per webbasierter IP-Steuerung - Konfigurierbare Ethernet-Eingänge unterstützen Telnet, Webbrowser und TCP/IP - 10 Trigger-Ausgänge - Acht diskrete IR-Blaster-Ausgänge für multiple Gerätesteuerung - Bis zu drei RS-232-Geräte können über das Webkontroll-Interface verwaltet werden - Unterstützt Datenraten von bis zu 115.200 Baud - Firmware-Aktualisierung per Webinterface
Verfügbarkeit GAVA und PACS werden voraussichtlich ab dem zweiten Quartal 2012 in Deutschland über die Gefen-Distribution erhältlich sein.
Die Gefen Distribution GmbH & Co. KG vertreibt die hochwertigen, medientechnischen Peripheriegeräte des US-Herstellers Gefen Inc. auf dem europäischen Markt. Für diese Geräte verfügt das Unternehmen zudem über ein eigenes Support- und Reparatur-Team in München. Die Produktpalette besteht aus professionellen Geräten für das Signalmanagement von DVI, HDMI, VGA, USB und vielen mehr. Der Einsatzbereich reicht von Anwendungen für Pro A/V, Digital Signage, Industrie, Computer A/V und Consumer Electronic bis hin zu High-End-Applikationen für das Heimkino.
In Zusammenarbeit mit Partnern und Channel Distributionen sorgt Gefen neben dem deutschen Markt für die Distribution von Gefen-Produkten in Belgien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Griechenland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Tschechien, Türkei, Ungarn und Zypern.
Seit der Gründung im Jahr 2007 hat die Gefen Distribution GmbH & Co. KG insbesondere durch die Weiterentwicklung der europäischen Distributionsstruktur kontinuierlich an Marktpräsenz gewonnen. Die Schwerpunkte für die künftige Arbeit werden vor allem auf eine verstärkte Implementierung der Gefen-Produkte im Bereich Consumer Electronic, den weiteren Ausbau der europäischen Vertriebsaktivitäten sowie die Erweiterung der Bereiche Digital Signage und Pro A/V liegen. Weitere Informationen sind unter www.gefen.de abrufbar. Profil Marketing OHG Lücht,Arno Plinganserstraße 59 81369 München www.profil-marketing.com a.luecht[at]profil-marketing.com
Bundesverband der Hörgeräte-Industrie: Gutes Hören wichtig für harmonische Partnerschaft
Romantische Grüße zum Valentinstag<br /> <br />Bundesverband der Hörgeräte-Industrie: Gutes Hören wichtig für harmonische Partnerschaft<br /> <br />Frankfurt, 07. Februar 2012 - Zum Valentinstag am 14. Februar möchte der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie die Kommunikation unter ...
Romantische Grüße zum Valentinstag
Bundesverband der Hörgeräte-Industrie: Gutes Hören wichtig für harmonische Partnerschaft Frankfurt, 07. Februar 2012 - Zum Valentinstag am 14. Februar möchte der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie die Kommunikation unter den Menschen fördern und darauf hinweisen, wie wichtig der Hörsinn in einer Partnerschaft ist. Eine Hörminderung und damit häufiges Nachfragen des Partners kann eine Partnerschaft belasten. Schließlich geht der Andere wahrscheinlich davon aus, dass der Partner nicht zuhört oder sogar weghört. Nur 25 Prozent aller Paare machen eine Hörschwäche für solche Dauernachfragen verantwortlich, das bestätigt eine Umfrage des Bundesverbandes der Hörgeräte-Industrie. Der Verband hat deshalb eigens zum Valentinstag elektronische Grußkarten entworfen. Damit spricht er Liebespaare jeden Alters an, aber auch Menschen, die anderen ihre Zuneigung zeigen möchten. Die eCards können ab dem 7. Februar 2012 kostenlos auf der Internetseite www.ear-fidelity.de (http://www.ear-fidelity.de) versendet werden. Hörschwäche oftmals nicht erkannt Die romantischen Karten machen mit ansprechenden Motiven und Texten wie "Ich freue mich auf deine Stimme" oder nach Theodor Storm "Ich möchte ewig von dir hören" auf sich aufmerksam. Der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie will damit aufzeigen, wie wichtig gutes Hören für eine harmonische Partnerschaft ist. Laut Expertenschätzungen leiden 13 Prozent der Gesamtbevölkerung in Deutschland unter einer Hörminderung. Diese kann sich nicht nur nachteilig auf Schule und Beruf auswirken, sondern auch auf die Beziehung. Da viele Betroffene selbst nicht merken, dass ihr Gehör langsam schwächer wird, ist es umso wichtiger, dass der Partner, Angehörige, Freunde oder Kollegen den Mut aufbringen und auf eine mögliche Hörschwäche hinweisen. Moderne, leistungsfähige Hörsysteme können Hörminderungen wirkungsvoll ausgleichen und die Lebensqualität deutlich verbessern. Über den Bundesverband der Hörgeräte-Industrie Der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie ist die Vertretung der 14 auf dem deutschen Markt tätigen Hörgerätehersteller. Der Verband artikuliert die Interessen seiner Mitglieder und ist das Kommunikationsorgan für alle Themen rund um Hörtechnologie, Hörminderung und Innovation auf dem Gebiet der Audiologie. In diesem Kontext setzt sich der Verband dafür ein, die Nutzung von Hörgeräten durch Menschen mit einer Hörminderung zu erhöhen, über die Leistungsfähigkeit moderner Hörsysteme aufzuklären und Hemmschwellen bei der Nutzung abzubauen. Darüber hinaus engagiert sich der Verband für eine effektive und ergebnisorientierte Zusammenarbeit mit allen Gruppen, die an der Versorgung mit Hörsystemen beteiligt sind. Dazu gehören Hörgeräteakustiker, HNO-Ärzte, Krankenkassen, andere Verbände und Interessengruppen sowie die Politik. Der Umsatz der Hörgerätebranche mit Hörsystemen und der Anpassung der Geräte hat im Jahr 2010 etwa eine Milliarde Euro betragen. Kontakt Bundesverband der Hörgeräte-Industrie: Hans-Peter Bursig Vorsitzender des Vorstands Lyoner Strasse 9 60528 Frankfurt am Main Tel.: 069 - 6302 206 Fax: 069 - 6302 390 E-Mail: bursig@zvei.org (bursig@zvei.org) www.ear-fidelity.de (http://www.ear-fidelity.de) Pressekontakt Fink & Fuchs Public Relations AG Jan Krüger Tel.: + 49-611-74131-937 Fax: +49 (0)611-74 131-22 Email: jan.krueger@ffpr.de (jan.krueger@ffpr.de) www.ffpress.net (www.ffpress.net) Bundesverband der Hörgeräte-Industrie Hans-Peter Bursig Lyoner Straße 9 60528 Frankfurt am Main Deutschland E-Mail: bvhi@ffpr.de Homepage: http://www.ear-fidelity.de Telefon: 0611-74131937 Bundesverband der Hörgeräte-Industrie Bursig,Hans-Peter Lyoner Straße 9 60528 Frankfurt am Main http://www.ear-fidelity.de bvhi[at]ffpr.de
(ddp direct)Berlin Für die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung hat sich der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, auf dem heutigen Wachstumsdialog innovativer Mittelstand bei Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler ausgesprochen. Die steuerliche Förderung im ...
(ddp direct)Berlin Für die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung hat sich der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, auf dem heutigen Wachstumsdialog innovativer Mittelstand bei Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler ausgesprochen. Die steuerliche Förderung von Forschungsaufwendungen wird gerade im Mittelstand eine Innovationswelle auslösen, so Ohoven in Berlin. Damit könne Deutschland im internationalen Wettbewerb zu den Innovationsspitzenreitern USA, Japan, Südkorea und der Schweiz weiter aufschließen.
Der Mittelstandspräsident schlug eine spezielle Komponente für Klein- und Mittelbetriebe vor, bei der zwölf Prozent der Personalaufwendungen für Forschung und Entwicklung gefördert werden. Die unsichere Finanzierung ist im Mittelstand ein Innovationshemmnis, betonte Ohoven. Der Markt für Wagniskapital sei unterentwickelt, die Fremdkapitalfinanzierung über Banken scheitere oftmals an den im Vergleich zur Anlagen- oder Immobilienfinanzierung hohen Kosten. In Deutschland werden gerade einmal 0,04 Prozent des BIP als Venture Capital eingesetzt. Hier muss das Steuerrecht innovationsfreundlicher gestaltet werden. Reformbedarf bestehe auch bei den Förderprogrammen, erklärte Ohoven. Die Programme der EU, des Bundes und der Länder seien in guter Absicht entwickelt worden, aber in ihrer Gesamtheit für mittelständische Unternehmer nicht mehr zu überblicken. Besonders auf EU-Ebene bedeute die Antragstellung oft einen unzumutbaren zeitlichen Aufwand. Brüssel, Berlin und die Bundesländer sollten deshalb einen abgestimmten Katalog aller Innovationsprogramme entwickeln. Dabei könne das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundeswirtschaftsministeriums als Best Practice-Beispiel dienen, erläuterte der Mittelstandspräsident. Auch die Zielrichtung der Förderprogramme gehöre auf den Prüfstand. Ohoven: Dauersubventionen lehnen wir ab. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/kyegws /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/ohoven-mittelstand-braucht-steuerliche-forschungsfoerderung-28037 BVMW Eberhard Vogt Leipziger Platz 15 10117 Berlin - E-Mail: presse@bvmw.de Homepage: http://shortpr.com/kyegws Telefon: - BVMW Vogt,Eberhard Leipziger Platz 15 10117 Berlin http:// presse[at]bvmw.de
Auf dem deutschen Mobilfunkmarkt werden zahlreiche Prepaid Karten und Tarife angeboten. Um sich einen Überblick zu verschaffen, bietet Prepaid-Mobil.de seit 2007 einen Vergleich über die aktuellen Prepaid Karten Angebote auf dem deutschen Markt. Unter einer Prepaid Karte, oder auch Guthabenkarte, versteht man eine Telefon SIM Karte, die 3 ...
Auf dem deutschen Mobilfunkmarkt werden zahlreiche Prepaid Karten und Tarife angeboten. Um sich einen Überblick zu verschaffen, bietet Prepaid-Mobil.de seit 2007 einen Vergleich über die aktuellen Prepaid Karten Angebote auf dem deutschen Markt. Unter einer Prepaid Karte, oder auch Guthabenkarte, versteht man eine Telefon SIM Karte, die je nach Bedarf mit einem bestimmten Guthabenbetrag aufgeladen wird und mit dem die gewünschten Dienste des Anbieters genutzt werden können. Vorteilhaft sind hierbei die gegebene Kostenkontrolle, sowie der Entfall von Grundgebühr, Mindestumsatz und Vertragslaufzeit.
Jeden Monat werden auf Prepaid-Mobil.de, unabhängig von den aktuellen Vergleichslisten auf der Webseite, die günstigsten Prepaid Tarife nach unterschiedlichen Kriterien verglichen und veröffentlicht. Gespräche vom oder ins Ausland finden dabei keine Berücksichtigung.
Im Februar 2012 findet man die günstigsten Prepaid Tarife wie folgt:
Netzinterne Telefonate kann man nach wie vor kostenlos mit dem friends4free Prepaid Tarif führen. Dieser wird u.a. von maxxim, simply und hellomobil angeboten. Das Startpaket gibt es für 9,95 € mit einem Guthaben von 5 €. Zudem erhält man bei diesem Tarif eine Datenflatrate fürs Handy von 50MB monatlich gratis dazu. Angeboten wird er im o2 Netz.
Ansprechpartner: Torsten Leidloff
Telefon: 0341-3527589 E-Mail: Torsten.Leidloff@prepaid-mobil.de Facebook: http://www.facebook.com/Prepaidvergleich
Anschrift: Rotkehlchenweg 7a 04159 Leipzig
Kurzportrait: Prepaid-Mobil.de vergleicht seit Mitte 2007 die Preise bei den Prepaid-Discounter in Bezug auf Gesprächs- und SMS-Preise, Taktung, sowie Guthaben und Sim-Kartenpreise. Im Laufe der Zeit wurde das Angebot um Handys und Smartphones ohne Vertrag, sowie einen Prepaid Flatrate Vergleich ergänzt.
Prepaid-Mobil.de Leidloff,Torsten Rotkehlchenweg 7a 04159 Leipzig http://www.prepaid-mobil.de Torsten.Leidloff[at]prepaid-mobil.de
Handyflatrate-Preisvergleich.de vergleicht seit 2007 die Handy Flatrates in Deutschland. Darunter sind Handytarife zu verstehen, mit denen man für eine monatliche Pauschale unbegrenzt in das bzw. die ausgewählten Netze telefonieren kann.
Einmal im Monat veröffentlicht Handyflatrate-Preisvergleich.de unabhängig von den aktuellen auf Wo ...
Handyflatrate-Preisvergleich.de vergleicht seit 2007 die Handy Flatrates in Deutschland. Darunter sind Handytarife zu verstehen, mit denen man für eine monatliche Pauschale unbegrenzt in das bzw. die ausgewählten Netze telefonieren kann. Einmal im Monat veröffentlicht Handyflatrate-Preisvergleich.de unabhängig von den aktuellen Vergleichslisten auf der Website die günstigsten Handy Flatrates nach unterschiedlichen Kriterien.
Folglich stellt sich die Frage: Wo findet man im Februar 2012 die günstigsten Handy Flatrates?
Für Telefonate nur ins Festnetz findet man zurzeit das günstigste Angebot für 9,00 € im Monat bei hellomobil mit der best4me Festnetz Flat. Es handelt sich bei dieser Flatrate um eine Option des best4me Tarifes. Dieser ermittelt monatlich das Telefonverhalten des Kunden und wählt daraufhin automatisch bei entsprechendem Telefon Aufkommen die Festnetz Flat. Das Angebot ist im o2 Netz erhältlich und ist monatlich kündbar. Die Anschlußgebühr, hier Versandkosten, betragen einmalig 4,95 €.
Sucht man eine Handy Flatrate um speziell Freunde und Verwandte anzurufen, die mit dem gleichen Anbieter telefonieren, spricht man von einer sogenannten Community Flatrate.
Für Gespräche sowohl ins Festnetz als auch in das eigene Mobilfunknetz ist nach wie vor Congstar mit seiner Kombi Flat am günstigsten, bei der man 9,99 € monatlich zahlt. Dabei sind Telefonate in das deutsche Festnetz und von congstar zu congstar enthalten. Bei der Wahl einer 24 monatigen Vertragslaufzeit entfällt der Anschlusspreis von 25 €. Das Angebot nutzt das Telekom Mobilfunknetz.
Für Telefonate in alle Netze, auch Allnet Flat genannt, ist phonex weiterhin mit 27,90 € im Monat am günstigsten. Die Anschlussgebühr beträgt 19,95 €. Eine SMS kostet 10 Cent. Genutzt wird das o2 Netz.
Die günstigste Flatrate für SMS in alle deutschen Netze erhält man zur Zeit bei hellomobil für 9 € monatlich. Dabei handelt es sich wieder wie bei der Festnetz Flat beschrieben um eine Option des best4me Tarifes. Neben diesem Tarif gibt es mittlerweile bei einer Vielzahl weiterer Anbieter die SMS Flat in alle Netze als Option für um die 10 € monatlich.
Eine jederzeit aktuelle Übersicht der entsprechenden Handy Flatrates aller Netzbetreiber und weiterer Anbieter auf dem deutschen Markt findet man in unserem Handy Flatrate Vergleich: http://www.handyflatrate-preisvergleich.de
Ansprechpartner:
Handyflatrate-Preisvergleich.de Leidloff,Torsten Rotkehlchenweg 7a 04159 Leipzig http://www.handyflatrate-preisvergleich.de Torsten.Leidloff[at]handyflatrate-preisvergleich.de
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