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2012, Visionen einer neuen Welt - Phantastenausstellung 7. Europäischer Phantastensalon in Le Mont-Dore
Seit 2006 organisiert die bekannte Kurstadt Le Mont-Dore (F) im vulkanreichen Mittelgebirge der Auvergne die internationale Phantastenschau S.A.F.E (Salon de l’Art fantastique européen). Die Veranstaltung erfreut sich eines ausgezeichneten Rufs in den europäischen Kunstkreisen. Das hat seine Gründe. Le Mont Dore besitzt eine der ältesten im ...
Seit 2006 organisiert die bekannte Kurstadt Le Mont-Dore (F) im vulkanreichen Mittelgebirge der Auvergne die internationale Phantastenschau S.A.F.E (Salon de l’Art fantastique européen). Die Veranstaltung erfreut sich eines ausgezeichneten Rufs in den europäischen Kunstkreisen. Das hat seine Gründe. Le Mont Dore besitzt eine der ältesten Thermalanstalten Frankreichs, erbaut im Jahr 1817 in neo-byzantinischem Baustil. Ausserdem verfügt die Stadt über das Urmodell des berühmten “Buchs der Apokalypse”, welches Salvador Dali in den Jahren 1958-61 in enger Zusammenarbeit mit sechs Spitzenkünstlern erschaffen hatte. Der kreative Kunstkreis “Dali’s Erben” hat inmitten dieser kulturellen Besonderheiten ein fabelhaftes Domizil gefunden.
In sechs Jahren wurden die herrlichen Hallen der Thermen zum jährlichen Treffpunkt der Imaginär-Künstler aus ganz Europa. Dieser neuartige Tempel des Surrealismus hat bisher vorwiegend deutsch-österreichische Maler ausgestellt, welche in der phantastischen Kunstrichtung führend sind. Die originellen Bilder von Angerer der Ältere (D), Peter Proksch (A), Michael Lassel (D), Michael Maschka (D), Siegfried Zademack (D) sowie des Russen Viktor Safonkin (CZ) stellen einen weiteren Grund der Beachtung dar, welcher im vergangenen Jahr 6.680 begeisterte Besucher angelockt hat. Man muss bedenken, dass der Salon im Winter in einer Höhenstation von 1.015 Meter stattfindet.
Die Beteiligung des Künstlerkreises “Dali’s Erben” am traditionellen Salon Art-en-Capital 2010 im Pariser Grand-Palais der Champs-Elysées hat nur zur Folge, dass für den SAFE 2012 ein Wechsel in der kulturellen Planung vorgenommen wurde. Paris war ein Triumph, dessen Bedeutung aus der Verleihung von 2 Medaillen und der gewaltigen Besucherzahl von 40.000 Kunstliebhabern hervorgeht. Die Konsequenz dieses kulturellen Volltreffers war eine Fülle von Anfragen, welche von französischen Künstlern an den Kurator des Salons herangetragen wurden. Ausser den bekannten Spitzenkünstlern Angerer der Ältere, Monica Fagan, Michel Barthélemy, Siegfried Zademack, Paul Schuss und Eddy Stevens aus Europa wurden diesmal vorwiegend neue Maler aus Frankreich eingeladen. Die Ausstellung wird insgesamt 70 Gemälde zeigen.
Das Thema des Jahres heisst : “2012, Visionen einer neuen Welt”. Es geht darum den geheimnisvollen Prophezeiungen des Maya-Kalenders einen phantastischen Ausdruck zu verleihen. Ob am 21. Dezember 2012 die Welt untergeht werden wir wohl später noch merken. Die Finanzkrise erzeugt seit 2008 beängstigende Auswirkungen. Sind wir am Ende der opulenten Zeiten? Die Gemeinschaft der Kreativen hat dazu neue Ideen. Jedenfalls werden bereits am kommenden 11. Februar die Traumbilder der “Dali’s Erben” den Besuchern des Salons in Le Mont-Dore verheissungsvolle Begriffe einer besseren Welt vorstellen.
Die Verleihung der Trophäe “Apocalypse Dore 2012” wird wieder zu heftigen Diskussionen führen. Die internationale Jury steht dieses Jahr unter dem Vorsitz von Angerer der Ältere, Kulturbotschafter aus Bayern. Der bekannte Künstler ist gleichzeitig Ehrengast der Veranstaltung SAFE 2012 und hat das ausdrucksvolle Plakat gestaltet.
Bisher war die Thermalanstalt in Le Mont-Dore eine Drehscheibe der europäischen Imaginär-Kunst. Im Februar 2012 wird die grossartige Stätte das Sprungbrett neuer Talente. Der Salon SAFE 2012 bleibt jedenfalls ein Schaufenster der Leistungsfähigkeit der phantastischen Malerei und bietet gleichzeitig einen aufregenden Einblick in die Traumwelt eines neuen Zeitalters ●
Roger ERASMY, Kurator / www.erasmy-dali.com
Salon SAFE 2012
11. Februar bis 10.März 2012. Eintritt frei.
Thermalanstalt von F-63240 Le Mont-Dore
www.art-fantastique-dali.com
Angerer der Ältere Angerer,Margit Abensstr. 1 93354 Biburg http://www.Angerer-der-Aeltere.deAngerer-der-Aeltere[at]gmx.de
The EAGL gallery year 2012 begins quadratically Germany, France, Italy, Spain, USA, El Salvador, UK, Russia,.........artist from different countries will display their square sized artworks at the EAGL gallery.
From 4. Febuary til 31. March 2012 the EAGL quadriART takes place at Kantstraße 87a, 10627 Berlin. From many smaller square sized works made by different artists a large square artwork will be made. Not only the nationalities could be more different, but also the artistic styles, materials and colours.
„The most exciting thing about the ...
From 4. Febuary til 31. March 2012 the EAGL quadriART takes place at Kantstraße 87a, 10627 Berlin. From many smaller square sized works made by different artists a large square artwork will be made. Not only the nationalities could be more different, but also the artistic styles, materials and colours.
„The most exciting thing about the quadriART are the different moods, themes, styles and materials. To combine all this, making one work out of it and giving the exhibition one whole concept, that´s like making a separate artwork again!”, so the organizers Jennifer Spruß and Anja Schneider, artists and gallery owners of the EAGL gallery. 100 works of 60 artists find so together in the EAGL gallery.
At the Vernissage on Saturday, 4. February 2012 the in Berlin and New York living, soprano Wiltrud Weber sings from 7 p.m. songs from her new CD “Blue and Deep” and combines Klassic and Jazz with her vibrant voice. www.wiltrudweber.com
The wonderful Trio consisting of Julia Fiebelkorn, Susanne Duchstein and Yvonne Panten with a saxophone and bass combined with the great jazz-singer Gabriele Raik. This configuration creates minimal music and sounds structures at the Midissage on Friday, 02. March 2012 from 8 p.m., which leads the listener from dreamy moods through sound stories of distant lands. www.gabriele-raik.com.
The ending of the quadriART is crowned with an auction. Seleced artworks will be autioned to reasonable prices. At the EAGL gallery each artists is responsible for the pricing. The auction is musically supported by “one man with his guitar”, rock the Finissage with Dominik Damke on Saturday, 31. March from 8 p.m.
Who would like to visit the EAGL quadriART out of the events is cordially invited for visit at the opening times (exept on Wednesday/Sunday/german public holidays) from 2 p.m. - 6 p.m.. You can find the EAGL gallery at Kantstraße 87a, 10627 Berlin (near the District Court / S-Station Charlottenburg / Bus M49 or X34 Amtsgerichtsplatz)
The EAGL gallery in berlin charlottenburg as a part project of the Gemeinnützigen European Artists Going Live (EAGL) UG (haftungsbeschränkt) opened just in September 2011 it´s doors. All the more the gallery owners are happy that the gallery is such well received by international artists ans art-lovers with it´s classic but nevertheless innovative concepts.
Organizers of the EAGL quadriART 2012 as well as the coming BAGL SPRINGtime 2012 is the Gemeinnützige EAGL UG (haftungsbeschränkt).
Seit September 2011 betreibt die EAGL UG in der Kantstr. 87a, 10627 Berlin (Nähe Amtsgericht Charlottenburg) auch eine dauerhafte Präsenz, die „EAGL gallery“. Dort soll das Hauptprojekt BAGL quasi im Kleinen mit wechselnden Kunstausstellungen von Newcomern und bereits etablierten Künstlern fortgeführt werden. Von dort werden nunmehr auch die kommenden BAGL Gruppenausstellungen organisiert sowie an der Verwirklichung weiterer satzungsgemäßer Ziele gearbeitet, die in den neuen Räumen ein „Zuhause“ finden sollen. Auch darstellende Künstler finden in der „EAGL gallery“ ihre Plattform, angeschlossen ist auch ein kleiner Kunstshop, in dem Künstler limitierte Kleinserien, wie z.B. Accessoires, Druckerzeugnissen, Lampen- und Modedesign etc. anbieten können.
Gem. EAGL UG Spruß,Jennifer eagl[at]eaglberlin.de
Das EAGL gallery Jahr 2012 beginnt quadratischDeutschland, Frankreich, Italien, Spanien, USA, El Salvador, United Kingdom, Russland ….... Künstler unterschiedlichster Herkunft zeigen ihre quadratischen Werke in der EAGL gallery.
Vom 4. Februar bis zum 31. März 2012 findet die EAGL quadriART in der Kantstr. 87a 10627 Berlin statt. Aus vielen kleinen quadratischen Werken von Einzelkünstlern entsteht ein großes quadratisches Gesamtkunstwerk. Nicht nur die Nationalitäten könnten nicht unterschiedlicher sein, vielmehr trifft dies auch auf Kunststile, Materialien und die an ...
Vom 4. Februar bis zum 31. März 2012 findet die EAGL quadriART in der Kantstr. 87a 10627 Berlin statt. Aus vielen kleinen quadratischen Werken von Einzelkünstlern entsteht ein großes quadratisches Gesamtkunstwerk. Nicht nur die Nationalitäten könnten nicht unterschiedlicher sein, vielmehr trifft dies auch auf Kunststile, Materialien und die Farbgebung zu.
„Das Spannende an der quadriART sind die unterschiedlichen Stimmungen, Themen, Stile und Materialien, einzig gehalten von der vorgegebenen äußeren quadratischen Form des Werkes. Dies alles zu bündeln, in einem Werk zu vereinen und der Ausstellung ein lebendiges Gesamtkonzept zu verleihen, wird ein weiteres Kunstwerk ergeben!“, so die Organisatoren Jennifer Spruß und Anja Schneider, selbst freischaffende Künstler und Galeristinnen der EAGL gallery. 100 Kunstwerke von 60 Künstlern finden so in der EAGL gallery zusammen.
Zur Vernissage am Samstag, den 4. Februar, 2012 gibt die in Berlin und New York lebende Sopranistin Wiltrud Weber ab 19:00 Uhr Stücke aus ihrer neuen CD "Blue and Deep" zum Besten, die Klassik und Jazz auf einzigartige Weise vereinen. www.wiltrudweber.com
Addiert und kombiniert man das wunderbare Trio Julia Fiebelkorn, Susanne Duchstein und Yvonne Panten mit Saxophon und Bass sowie der fantastischen Jazzsängerin Gabriele Raik, erhält man die Band „The Shades“. Bei ihrem Liveauftritt bei der Midissage am Freitag, den 2.März 2012 ab 20:00 Uhr eröffnen „The Shades“ neue Klangwelten mit Minimal Musik, die den Zuhörer von traumhaften Stimmungen über Klanggeschichten ferner Länder bis zur humoresken Gefühlseskapade führt. www.gabriele-raik.com
Der Abschluss der quadriART am Samstag, den 31.März 2012 ab 20:00 Uhr wird mit einer Auktion gekrönt. Ausgewählte Werke werden zu moderaten Aufrufpreisen versteigert. Für die Preisgestaltung ist jeder Künstler selbst verantwortlich.
„Ein Mann und seine Gitarre“ sorgen für die musikalische Untermalung, zur Finissage wird es rockig mit Dominik Damke.
Wer die EAGL quadriART 2012 außerhalb der Veranstaltungen besuchen möchte, ist hierzu selbstverständlich ebenfalls herzlich zu den Öffnungszeiten täglich außer Sonntags / Feiertags von 14:00 bis 18:00 Uhr eingeladen. Die EAGL gallery befindet sich in der Kantstr. 87a, Höhe Amtsgericht Charlottenburg in 10627 Berlin und ist z.B. mit öffentlichen Verkehrsmitteln über den S-Bahnhof Charlottenburg oder mit dem Bus M49 oder X34 (Haltestelle Amtsgerichtsplatz) bequem zu erreichen.
Die EAGL gallery in Berlin Charlottenburg als Teilprojekt der Gemeinnützigen European Artists Going Live (EAGL) UG (haftungsbeschränkt) eröffnete erst im September 2011. Um so mehr freuen sich die Galeristinnen, dass die Galerie mit ihrem klassischen aber dennoch innovativen Konzepten bereits derart großen Anklang bei internationalen Künstlern und Kunstinteressierten gefunden hat.
Veranstalter der EAGL quadriArt 2012 wie auch der demnächst kommenden BAGL SPRINGtime 2012 ist die Gemeinnützige EAGL UG (haftungsbeschränkt).
Seit September 2011 betreibt die EAGL UG in der Kantstr. 87a, 10627 Berlin (Nähe Amtsgericht Charlottenburg) auch eine dauerhafte Präsenz, die „EAGL gallery“. Dort soll das Hauptprojekt BAGL quasi im Kleinen mit wechselnden Kunstausstellungen von Newcomern und bereits etablierten Künstlern fortgeführt werden. Von dort werden nunmehr auch die kommenden BAGL Gruppenausstellungen organisiert sowie an der Verwirklichung weiterer satzungsgemäßer Ziele gearbeitet, die in den neuen Räumen ein „Zuhause“ finden sollen. Auch darstellende Künstler finden in der „EAGL gallery“ ihre Plattform, angeschlossen ist auch ein kleiner Kunstshop, in dem Künstler limitierte Kleinserien, wie z.B. Accessoires, Druckerzeugnissen, Lampen- und Modedesign etc. anbieten können.
Gem. EAGL UG Spruß,Jennifer eagl[at]eaglberlin.de
art place berlin – Forum für zeitgenössische Kunst im Park Inn am AlexanderplatzAusstellung ab 12. Januar: IL VENTO DEL NORD – Gemälde von Debora Fede
Ab 12. Januar zeigt “art place berlin“, das Forum für zeitgenössische Kunst im Park Inn am Alexanderplatz, die Ausstellung IL VENTO DEL NORD mit Gemälden der italienischen Künstlerin Debora Fede. Das Ausstellungskonzept wurde in Zusammenarbeit mit der Kunsthistorikerin Letizia Fiori entwickelt. Die Ausstellung ist vom 12. Januar bis zum 19. ...
Ab 12. Januar zeigt “art place berlin“, das Forum für zeitgenössische Kunst im Park Inn am Alexanderplatz, die Ausstellung IL VENTO DEL NORD mit Gemälden der italienischen Künstlerin Debora Fede. Das Ausstellungskonzept wurde in Zusammenarbeit mit der Kunsthistorikerin Letizia Fiori entwickelt. Die Ausstellung ist vom 12. Januar bis zum 19. Februar täglich von 9 – 22 Uhr zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.
Debora Fede, 1965 geboren in Rom, erhielt ihr Diplom in Kunst vom Liceo Artistico in Rom und beendete ihr Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Rom. Ihre Studien umfassten auch die Restaurierung und architektonische Gestaltung.
Seitdem hat sie an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen teilgenommen in Italien, Deutschland, Spanien, Türkei, USA u.v.m.
Debora war unter anderem 18 Jahre als Kunst-Dozentin für das Liceo Artistico in Rom und in Istanbul tätig.
Ihre Arbeit wurde durch solch wichtige Kritiker, Journalisten und Künstler kommentiert wie: Achille Pace, GP Berto, Iolena Baldini, Sandro Trotti, José Romera Diaz, Begonia Rentero, etc.
Debora Fede versteht die ästhetische Erfahrung vor allem als ein Mittel, die Welt erkennen zu lernen. Ihre zeitgenössische malerische Untersuchung ist mit einer tiefen Analyse der Gefühle und Empfindungen verbunden, die aus den Handlungen der Menschen entstehen.
Sie gestaltet ihre Bilder unter Verwendung von zwei grundlegenden Elementen: Farbe und Bewegung. Für sie stellt Farbe die Lebenskraft dar, und Schwarz und Weiß bringen Realismus in die Arbeit. Bewegung symbolisiert für Debora die Suche nach Empfindungen, die Übertragung von Gefühlen und den Wunsch, anderen ihre eigenen Erfahrungen zu vermitteln, sowie durch den Schaffensprozess, sich selbst zu entdecken.
„Debora Fede kommt aus dem archetypischen Süden. Als Römerin, mit sizilianischem Ursprung, vereint sie in sich alle meridionalen Mythen. Hervorragende Zeichnerin, lebt sie ihre Kunst mit der Leidenschaft und Hingabe des Priesters. Doch bricht immer wieder aus ihr und ihrem Werk eine subjektive Ungeduld hervor, die sie mit Unerbittlichkeit an die nordischen Wolkenschleier verweist.
Sie hat den Regen, das Meer und Flüsse gemalt, hat die unwiderstehliche Anziehungskraft der Natur verinnerlicht, deren Kraft nur unserem Unvermögen sie zu erfassen gleichzusetzen ist. In diesem Sinne ist ihre poetische Vorstellung mit dem faszinierenden deutschen Romantizismus nicht unähnlich.
Ihr italienisches Wesen lässt sie immerfort nach der formellen Vorzüglichkeit, der intuitiven Perfektion suchen, in einem immer unbeständigen Gleichgewicht, die Optimierung der Farbtemperatur und den exakten Lichtstandpunkt zu erkunden.
Ihr Bedürfnis nach Unendlichkeit, hat ihr Leben und ihr Werk, immer auf der Suche nach Erlösung durch ihr Schaffen und dem Drang nach einer tiefgründigen Kommunikation, die über die üblichen Bahnen hinausgeht, in die nordischen Regionen geführt.“ - José Antonio Romera Díaz (Übersetzt von Sandra Rothfuß), auszugsweise zitiert
- art place berlin - ist das Forum für zeitgenössische Kunst und interkulturelle Projekte im Park Inn Berlin-Alexanderplatz. Die wechselnden Ausstellungen zeigen künstlerische Positionen in Malerei, Fotografie und Arbeiten auf Papier. Die Ausstellungsbereiche befinden sich im Erdgeschoss und der 1. Etage.
Die regulären Öffnungszeiten der Ausstellung sind täglich von 9:00 bis 22:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Verkehrsanbindung: mit S-/U- und Straßenbahn zum Alexanderplatz
art place berlin - forum for contemporary art Tyllack,Thomas Alexanderplatz 7 10178 Berlin http://www.art-place-berlin.comcontact[at]art-place-berlin.com
“art place berlin“ Forum für zeitgenössische Kunst im Park Inn am AlexanderplatzAusstellung “IVAR KAASIK – Painting“
Noch bis zum 7. Januar haben kunstinteressierte Berliner und Besucher der Stadt die Möglichkeit, eindrucksvolle Gemälde des in Estland geborenen Malers Ivar Kaasik zu sehen. Die Ausstellung von art place berlin im Park Inn am Alexanderplatz ist täglich von 9 – 22 Uhr im EG und 1.OG zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.
Spurensuche - ...
Noch bis zum 7. Januar haben kunstinteressierte Berliner und Besucher der Stadt die Möglichkeit, eindrucksvolle Gemälde des in Estland geborenen Malers Ivar Kaasik zu sehen. Die Ausstellung von art place berlin im Park Inn am Alexanderplatz ist täglich von 9 – 22 Uhr im EG und 1.OG zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.
Spurensuche – Zu den Arbeiten von Ivar Kaasik (von Asja Kaspers, - auszugsweise)
„Kaasiks Bildrealitäten bewegen sich in einem weit gefassten thematischen und motivischen Spektrum. Es reicht von Ikonen der Filmgeschichte über idyllische Landschaften, eindringliche Porträts von Gruppen, Einzelpersonen oder auch Tieren bis hin zu fragmentarischen Fokussierungen urbaner Szenerien. Gleich, welches Sujet Kaasiks Bilder repräsentieren: Sie alle irritieren den Betrachter auf eigentümliche Weise. Unwillkürlich neigt man dazu, für diese Arbeiten, ausgeführt in einer technisch raffinierten, präzisen und detaillierten Malweise, die sich in eine glatte Oberflächenstruktur einbettet, zunächst Kategorisierungen wie Fotorealismus oder gar Hyperrealismus aufzugreifen. Doch die offensichtlichen Irritationen folgen dem bewusst gewählten Prinzip, alltägliche Motive und Situationen gerade nicht in einer realistischen oder naturnahen Art und Weise wiederzugeben, die sich an dokumentarischer Fotografie orientiert. Kaasik kommentiert oder vielmehr porträtiert seine Vorlagen, indem er sie wie beschrieben in der Farbigkeit, durch Verwischungen oder anderweitige Irritationsmechanismen verfremdet und auf diese Weise zu neuen Bildaussagen gelangt. Kaasik entwickelte seine Methode der “Porträts des Abbildes”.
- Asja Kaspers (auszugsweise aus Spurensuche – Zu den Arbeiten von Ivar Kaasik)
Ivar Kaasik wurde 1965 in Kuressaare / Estonia geboren. Von 1983 - 1992 studierte er an der Estonian Academy of Art. 1989/90 absolvierte er ein Studium an der Hochschule für Kunst und Gestaltung Halle/Saale. 1992 erhielt er das Diplom von der Estonian Academy of Arts. Seine Arbeiten wurden seit 1988 international ausgestellt. Die Ausstellung von art place berlin ermöglicht einen repräsentativen Einblick in das Schaffen von Ivar Kaasik und zeigt auch einige seiner großformatigen Arbeiten.
“art place berlin“ ist das Forum für zeitgenössische Kunst und interkulturelle Projekte im Park Inn Berlin-Alexanderplatz.
Die wechselnden Ausstellungen zeigen künstlerische Positionen in Malerei, Fotografie und Arbeiten auf Papier.
Die Ausstellungsbereiche befinden sich im Erdgeschoss und der 1. Etage.
Die regulären Öffnungszeiten der Ausstellung sind täglich von 9:00 bis 22:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Verkehrsanbindung: mit S-/U- und Straßenbahn zum Alexanderplatz
art place berlin Tyllack,Thomas Alexanderplatz 7 10178 Berlin http://www.art-place-berlin.comcontact[at]art-place-berlin.com
Eine junge Filmakademie bildet im eigenen Kino aus.Ins Kino gehen - zum Filme Machen
Filme angucken kann man sich heute überall – auf dem Handy im Bus, am PC im Büro, per Beamer im Wohnzimmer. Und dann gibt es natürlich auch noch die echten Kinos, in denen das Publikum vor einer Leinwand sitzt, auf die ein Filmprojektor bewegte Bilder wirft.
Filme machen kann heute jeder, der die Aufnahmetaste seiner Web-, Mobiltelefon-, ...
Filme angucken kann man sich heute überall – auf dem Handy im Bus, am PC im Büro, per Beamer im Wohnzimmer. Und dann gibt es natürlich auch noch die echten Kinos, in denen das Publikum vor einer Leinwand sitzt, auf die ein Filmprojektor bewegte Bilder wirft.
Filme machen kann heute jeder, der die Aufnahmetaste seiner Web-, Mobiltelefon-, oder Digitalkamera findet. Und dann gibt es natürlich auch noch die echten Filmemacher, die etwas zu erzählen haben und sich in ihrer Sprache, in ihrem Handwerk, in ihrer Kunst auskennen.
Ein echtes Kino gibt es schon in der soeben in Berlin, Kreuzberg gegründeten Filmakademie Kelle, mit seinen 30 Plätzen bestimmt eines der kleinsten des ganzen Landes. Und zum echten Filmemacher kann hier werden, wem das Motto der Akademie einleuchtet: \\"Dieses Jahrhundert kennt nichts, was mit ihr vergleichbar wäre. Gewiss, sie ist eine Maschine – wie das Automobil oder das Flugzeug. Aber keine andere Maschine berührt den Geist und das Herz der Menschen so, wie es die Filmkamera vermag.\\" (Lillian Gish, Schauspielerin, 1893 – 1993)
Wer seinen Fuß in die Filmakademie Kelle setzt, betritt eine kleine, komplette Welt der Filmkunst. Hier kann man nicht nur lernen, wie man Filme macht, hier werden Filme gemacht: Jeder Absolvent nimmt am Ende seiner zweisemestrigen Ausbildung seinen eigenen Kurzfilm als 16 mm-Rolle mit nach Hause, den er hier entworfen und geplant, mit genau den professionellen Geräten und Instrumenten, die Filmemacher auf der ganzen Welt verwenden, produziert, geschnitten und schließlich im hauseigenen Kino seinen Kollegen vorgeführt hat.
Dieses Kino ist zugleich der zentrale Seminarraum der Akademie, in dem die Dozenten die Teilnehmer mit ihren jeweiligen Fachbereichen vertraut machen, darunter Drehbuchentwicklung, Regie und Schauspielführung, Kameratechnik, Filmrecht und holländische Malerei des 17. Jahrhunderts (wer sich fragt, was für eine Relevanz die für das Filmemachen hat, braucht sich nur mal ein paar Bilder anzusehen).
Es ist anzunehmen, dass demnächst von hier aus das Herz und der Geist einer Menge Leute in der ganzen Republik und über ihre Grenzen hinaus berührt werden – das kann die Filmkamera auch noch in unserem Jahrhundert.
Menschen die ihr Glück in der Filmbranche suchen. Filmakademie Kelle Schmidt,Georgina Paul-Linke-Ufer 30 10999 Berlin http://filmakademie-kelle.degs[at]filmakademie-kelle.de
Eine junge Filmakademie bildet im eigenen Kino aus.Ins Kino gehen - zum Filme Machen
Filme angucken kann man sich heute überall – auf dem Handy im Bus, am PC im Büro, per Beamer im Wohnzimmer. Und dann gibt es natürlich auch noch die echten Kinos, in denen das Publikum vor einer Leinwand sitzt, auf die ein Filmprojektor bewegte Bilder wirft.
Filme machen kann heute jeder, der die Aufnahmetaste seiner Web-, Mobiltelefon-, ...
Filme angucken kann man sich heute überall – auf dem Handy im Bus, am PC im Büro, per Beamer im Wohnzimmer. Und dann gibt es natürlich auch noch die echten Kinos, in denen das Publikum vor einer Leinwand sitzt, auf die ein Filmprojektor bewegte Bilder wirft.
Filme machen kann heute jeder, der die Aufnahmetaste seiner Web-, Mobiltelefon-, oder Digitalkamera findet. Und dann gibt es natürlich auch noch die echten Filmemacher, die etwas zu erzählen haben und sich in ihrer Sprache, in ihrem Handwerk, in ihrer Kunst auskennen.
Ein echtes Kino gibt es schon in der soeben in Berlin, Kreuzberg gegründeten Filmakademie Kelle, mit seinen 30 Plätzen bestimmt eines der kleinsten des ganzen Landes. Und zum echten Filmemacher kann hier werden, wem das Motto der Akademie einleuchtet: \\"Dieses Jahrhundert kennt nichts, was mit ihr vergleichbar wäre. Gewiss, sie ist eine Maschine – wie das Automobil oder das Flugzeug. Aber keine andere Maschine berührt den Geist und das Herz der Menschen so, wie es die Filmkamera vermag.\\" (Lillian Gish, Schauspielerin, 1893 – 1993)
Wer seinen Fuß in die Filmakademie Kelle setzt, betritt eine kleine, komplette Welt der Filmkunst. Hier kann man nicht nur lernen, wie man Filme macht, hier werden Filme gemacht: Jeder Absolvent nimmt am Ende seiner zweisemestrigen Ausbildung seinen eigenen Kurzfilm als 16 mm-Rolle mit nach Hause, den er hier entworfen und geplant, mit genau den professionellen Geräten und Instrumenten, die Filmemacher auf der ganzen Welt verwenden, produziert, geschnitten und schließlich im hauseigenen Kino seinen Kollegen vorgeführt hat.
Dieses Kino ist zugleich der zentrale Seminarraum der Akademie, in dem die Dozenten die Teilnehmer mit ihren jeweiligen Fachbereichen vertraut machen, darunter Drehbuchentwicklung, Regie und Schauspielführung, Kameratechnik, Filmrecht und holländische Malerei des 17. Jahrhunderts (wer sich fragt, was für eine Relevanz die für das Filmemachen hat, braucht sich nur mal ein paar Bilder anzusehen).
Es ist anzunehmen, dass demnächst von hier aus das Herz und der Geist einer Menge Leute in der ganzen Republik und über ihre Grenzen hinaus berührt werden – das kann die Filmkamera auch noch in unserem Jahrhundert.
Menschen die ihr Glück in der Filmbranche suchen. Filmakademie Kelle Schmidt,Georgina Paul-Linke-Ufer 30 10999 Berlin http://filmakademie-kelle.degs[at]filmakademie-kelle.de
THE NEW POP-GENERATION! Die Hamburger Galerie präsentiert Freddy Reitz und Diederick Kraaijeveld
Hamburg, November 2011 – Mit rotem Flokati, pinker Limonade und crazy Petits Fours präsentierte sich am 19. November "The New POP-Generation" in der Hamburger Galerie in der ABC-Straße. Die international arrivierte Berliner Künstlerin Freddy Reitz und der niederländische Künstler Diederick Kraaijeveld faszinierten mit ihren neusten Arbeiten. ...
Hamburg, November 2011 – Mit rotem Flokati, pinker Limonade und crazy Petits Fours präsentierte sich am 19. November "The New POP-Generation" in der Hamburger Galerie in der ABC-Straße. Die international arrivierte Berliner Künstlerin Freddy Reitz und der niederländische Künstler Diederick Kraaijeveld faszinierten mit ihren neusten Arbeiten. Dazu gehörten das vielbeachtete Pop-Art-Car "Smart Fortwo" der Reitz Collection sowie ihre großformatigen Ketchup-Flaschen mit blinkender Illumination sowie die aus unzähligen farbigen Einzelhölzern zusammengesetzten Red All Star Sneaker oder das rote Porsche-Objekt mit 3D-Optik der Kraaijeveld-Collection. Galeristin und Kunsthistorikerin Greta Verhuesdonk hatte ihren Kenner- und Freundskreis eingeladen und war begeistert vom gute Laune-Effekt der ausgestellten Werke, der sich 1:1 auf die Gäste übertrug.
FREDDY REITZ – Correspondent Art
Freddy Reitz wuchs in Deutschland und in den USA auf. Durch die häufigen Ortswechsel interessierte sie sich schon in frühen Jahren für die Allgegenwärtigkeit der Kunst. Nachdem ihr die Aufnahme in eine Kunstakademie verweigert wurde, studierte Freddy Reitz Kommunikation und arbeitete acht Jahre als Beraterin für Saatchi & Saatchi – behielt dabei den Wunsch, künstlerisch tätig zu sein.
Nach der Geburt ihrer ersten Tochter verließ sie die Werbebranche und nahm das Malen wieder auf. Sie produzierte mit großem Ehrgeiz und Eifer eine Vielfalt an Bildern und startete ihre Karriere als bildende Künstlerin mit zwei restlos ausverkauften Ausstellungen in Berlin. Der große Durchbruch gelang Freddy Reitz im Jahr 2002, als die Ausstellung ihrer „Berlin Serie“ zur Wiedereröffnung des Brandenburger Tores für internationales Aufsehen sorgte. Gegenstand waren die Entwicklungen in der deutschen Hauptstadt seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges bis heute. An dieser Serie, die aus großflächigen, rot grundierten Diptychen besteht, die jeweils von einem kleinen Brandenburger Tor zusammengehalten werden und das Zusammenwachsen von Ost und West mit Tiefgang und viel Optimismus thematisieren, hat Freddy Reitz auch nach der Ausstellung von 2002 weitergearbeitet. Die Tangente Russland – Berlin – USA ist bei der Betrachtung durch die Künstlerin nach wie vor ein wiederkehrender zentraler Gegenstand.
Diederick Kraaijeveld der Recycler mit Doktortitel
Der niederlänische Künstler Diederick Kraaijeveld ist eine genialer Recycler. Er sucht und sammelt weltweit Gegenstände wie zum Beispiel ein altes Fischerboot aus Mombasa, die Räder eines Pferdefuhrwerks aus der Türkei, einen ausrangierter Flügel oder ein altes Eichen-Parkett. Aus alledem fertigt er seine Werke. Zuerst war es „Spielerei“, wie er es selbst nannte, doch daraus entwickelte sich bald seine professionelle farbenfrohe einmalige Pop-Art. Den Doktortitel in Geschichte in der Tasche, den sicheren Job als Journalist bei dem holländischen Fernsehsender RTL 4 gekündigt, widmet sich Diederick Kraaijeveld seit 2007 ausschließlich seiner Oudhout Kunst und das mit herausragendem Erfolg. Dabei komponiert er lebensgroße Wandobjekte ausschließlich aus seinem umfangreichen Oudhout Fundus: Alte original colorierte Holzteile werden von ihm bearbeitet und zusammengefügt zu einer Assemblage und ergeben im besten Fall das authentische Portrait Barack Obamas, kultige Red All Star Sneakers, einen froschgrünen VW Beatle oder eine 1,80 m große Coca Cola Dose. Diedericks Idee, aus entsorgten Dingen verrückte begehrenswerte einmalige Kunst zu schaffen ist aufgegangen. Diederick Kraaijevelds unverwechselbare Pop-Art hängt in namenhaften Privatsammlungen in New York, Los Angeles, UK, Frankfurt und Sao Paulo.
Die Hamburger Galerie – einmalig in Deutschland
Die Hamburger Galerie wurde von der inspirierten Kunsthistorikerin Greta Verhuelsdonk im Jahre 2003 gegründet. Sie spezialisierte ihre Galerie auf amerikanische und internationale Pop-Art sowie auf fotorealistische und hyperrealistische Malerei – eine in Deutschland einmalige Position. Greta Verhuelsdonk berät zu einzelnen Werken und entwickelt individuelle Sammlungskonzepte, wozu auch Ankauf und Kommissionierung galerierelevanter Werke zählt. Mehrmals im Jahr finden Sonderausstellungen mit einzelnen Künstlern oder Künstlergruppen statt, wie auch jetzt am vergangenen Samstag.
Loerke Kommunikation GmbH Loerke,Christine info[at]loerke-pr.com
KUNST-AUKTION MIT BENEFIZ ZUGUNSTEN DER MUSIKSCHULE
Nach dem Erfolg der bisherigen Auktionen in den vergangenen Jahren laden Patricia Leyde und Peter Schäfer auch in diesem Jahr wieder zur traditionellen Herbstauktion am Samstag, 19. November 2011 in den KUNST Pavillon in Eisenach ein. Es ist ihnen wieder gelungen, eine interessante Auswahl an Werken der Moderne und der zeitgenössischen Kunst aus - ...
Nach dem Erfolg der bisherigen Auktionen in den vergangenen Jahren laden Patricia Leyde und Peter Schäfer auch in diesem Jahr wieder zur traditionellen Herbstauktion am Samstag, 19. November 2011 in den KUNST Pavillon in Eisenach ein. Es ist ihnen wieder gelungen, eine interessante Auswahl an Werken der Moderne und der zeitgenössischen Kunst aus Malerei, Graphik und Plastik zusammenzustellen, die einen breit gefächerten Einblick in das heutige Schaffen von Künstlerinnen und Künstlern aller Genres geben.
„Das aktuelle Angebot geht querbeet, von preiswert bis gehoben, und hat für jeden Geldbeutel und jeden Geschmack etwas zu bieten.“, so Patricia Leyde. Zum Aufruf kommen über 100 Lots aus Deutschland und Thüringen, Europa und Übersee, darunter z.B. drei Skulpturen der Gebrüder Bretas aus Brasilien (Aufruf ab 250 €) und zwei Wandobjekte des Amerikaners Denis Eubanks (Aufruf 2.500 €), Letzterer auf Ibiza tätig wie auch sein Kollege Johannes Breitsprecher, von dem drei Werke ersteigert werden können. Auch Thüringer Kunst ist wieder gut vertreten, u.a. durch Werke bekannter Künstler wie Gerd Weber, Frank Naumann, Dorsten Klauke und Jost Heyder, von dem vor kurzem ein Werk durch die Thüringer Landesregierung an den Papst übereicht wurde. Ebenso sind natürlich wieder Werke Eisenacher und junger Künstler in der Auktionsliste zu finden.
Den beiden Organisatoren ist es auch in diesem Jahr ein besonderes und großes Anliegen, ihre Auktion wieder mit gesellschaftlichem Engagement zu verbinden. Durch die Auktion im letzten Jahr wurde bereits das THW Eisenach mit einer großen Spende von über 1.300 € unterstützt. In diesem Jahr soll die Eisenacher Musikschule „Johann-Sebastian-Bach“ mit ihren vielfältigen musikalischen Traditionen gefördert werden. „Dadurch möchten wir auch eine Verbindung zwischen Musik und bildender Kunst herstellen.“, unterstreicht Patricia Leyde.
Das Anliegen der beiden Initiatoren wird von allen Beteiligten unterstützt: von den Künstlern durch Preisnachlass oder gar Spende ihrer eingelieferten Werke und Objekte, von den Kunstliebhabern durch Ankauf eines oder mehrerer Arbeiten während der Auktion und von den Organisatoren durch Spende eines Provisionsanteils.
Der bebilderter Auktionskatalog mit allen Aufrufpreisen und Auktionsbedingungen ist während der Vorbesichtigung im KUNSTPavillon erhältlich und kann auch online unter www.freifigur.de eingesehen werden. Darin kann jeder Interessent vorab in aller Ruhe stöbern.
„Natürlich können alle Auktionsobjekte während der Woche der Vorbesichtigung im KUNSTPavillon genau unter die Lupe genommen werden.“, lädt Peter Schäfer ausdrücklich ein. Auch für Fragen zu Künstlern und Werken stehen die beiden Veranstalter während dieser Zeit gern zur Verfügung.
Am Freitag, 11. November 2011, um 19 Uhr wird die Woche der Vorbesichtigung mit einem Rahmenprogramm der Musikschule „J.S.Bach“ im KUNSTPavillon eröffnet.
Anschließend können die Auktionswerke im Zeitraum 12.-18. November 2011 täglich 11-18 Uhr besichtigt und eingehend begutachtet werden.
Am Samstag, 19. November 2011, wird dann ab 14 Uhr der Hammer geschwungen.
Vorgebote von Interessenten, die zum Auktionstermin nicht vor Ort mit bieten können, werden gern persönlich oder schriftlich im KUNSTPavillon, aber auch online über die o.g. Homepage entgegen genommen.
Leyde und Schäfer freuen sich bereits heute auf viele Interessenten während der Auktion und laden zu allen Terminen ganz herzlich in den KUNSTPavillon ein.
Terminübersicht:
Vernissage: Freitag, 11. November 2011, 19 Uhr
Vorbesichtigung: Samstag, 12. Nov. bis Freitag, 18. Nov. 2011, täglich 12-18 Uhr
AUKTION: Samstag, 19. November 2011, 14 Uhr
Ort: KUNSTPavillon, Wartburgallee 47, Eisenach
Tel. 03691 - 724 366 www.freifigur.de
KUNSTPavillon, das Zentrum für Gegenwartskunst in Eisenach.
KUNSTPavillon Patricia Leyde,Peter Schäfer Wartburgallee 47 99817 Eisenach www.kunstpavillon.info / www.freifigur.deinfo[at]kunstoavillon.info
Einzelausstellung Maike Freess
Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur Eröffnung unserer neuen Ausstellung
Maike Freess
Das Blaue vom Himmel
am 04. November 2011, 18-21 Uhr
Ausstellungsdauer: 05. November - 17. Dezember 2011
FRISCH stellt die Künstlerin Maike Freess (*1965 in Leipzig) erstmals mit einer Einzelausstellung in vor. ...
Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur Eröffnung unserer neuen Ausstellung
Maike Freess
Das Blaue vom Himmel
am 04. November 2011, 18-21 Uhr
Ausstellungsdauer: 05. November - 17. Dezember 2011
FRISCH stellt die Künstlerin Maike Freess (*1965 in Leipzig) erstmals mit einer Einzelausstellung in Berlin vor. Gezeigt werden neue Arbeiten aus ihrem Oeuvre.
Das Blaue vom Himmel verspricht Maike Freess' erste umfangreiche Schau in Berlin. Doch entgegen aller Erwartung des Titels zeigen ihre weitestgehend großformatigen, medienübergreifenden Arbeiten keinesfalls eine heile Welt, die Glück und Frieden verkündet. Ihre malerischen Zeichnungen, Skulpturen und (Video-) Installationen vermitteln eine vermeintliche Leichtigkeit und Unbeschwertheit, die sich beim näherem Hinschauen allerdings als trügerisch entpuppt:
Lachende Frauen, die im Begriff sind Sprengkörper zu zünden oder uniformierte, Einheit und Harmonie suggerierende Gruppen von Menschen, deren Individualität in der anonymen Masse verloren geht, bestimmen die surrealistisch-figurative Bildsprache von Maike Freess. Sozialkritischen und psychologischen Themen gilt Maike Freess' Interesse. Die in der Ausstellung gezeigten Arbeiten konzentrieren sich vor allem auf das Spannungsverhältnis von genormten, gesellschaftlichen Rollen und der individuellen Freiheit. So zeigen ihre kleinformatigen Porträts oder die großformatige Zeichnung "Amok" (2010) der Normalität entrückte Bewusstseinszustände wie emotionale Extremsituationen.
Maike Freess begann ihr Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, was sie veranlasst ihre Arbeiten aus dem Medium der Zeichnung und damit verbunden aus der Figur heraus zu entwickeln. Doch ihre Bildsprache befindet sich fernab einer naturalistischen Darstellungsweise. Freess' Studium bei Christian Boltanski und ein zehnjähriger Aufenthalt im francophonen Raum wirkte sich maßgeblich auf ihre medienhybride Weiterentwicklung aus. Ihre Bilder, in denen sie Größenverhältnisse umkehrt, abstrakte Partien mit detalliert dargestellten Elementen verbindet oder motivisch undurchsichtige Szenarien schafft, erzeugen vielmehr eine Offenheit, die sich nie vollständig erschließen lässt.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im FRISCH Verlag.
Bio Maike Freess
Maike Freess wurde 1965 in Leipzig geboren. Sie lebt und arbeitet in Berlin. Nachdem Maike Freess an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig und der Hochschule für Kunst und Design Burg Glebichenstein Halle studierte, schloss sie ein Studium an der Ecole Nationale Supérieure des Beaux-Arts Paris, Atelier Christian Boltanski in Paris ab. Sie unterrichtete auch an der Ecole des Beaux-Arts in Le Mans.
Seit 1992 Teilnahme an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland. Maike Freess erhielt zahlreiche Stipendien und Preise.
FRISCH ist eine private Ausstellungshalle in unmittelbarer Nähe zu international tätigen Galerien und jungen Projekträumen im Kunstareal hinter dem Hamburger Bahnhof. Initiator ist der Berliner Kunstsammler Dr. Harald Frisch.
Der Name ist Programm. FRISCH zeigt überwiegend junge künstlerische Positionen, stellt jedoch auch Verbindungen zu wichtigen kunsthistorischen Entwicklungen her. Kataloge, die im eigenen Verlag erscheinen, sollen helfen, Künstler auch über die Ausstellung hinaus bekannt zu machen.
Motivation für die Gründung von FRISCH ist die umfassende Förderung von Künstlern über das 40 jährige Sammeln hinaus. Die Vernetzung mit Galeristen, Kuratoren, Institutionen, Museen und Sammlern steht im Mittelpunkt.
Dabei beschränkt sich die Auswahl der ausgestellten Künstler bewusst nicht auf die Positionen, die bereits in der Sammlung von Harald und Kornelia Frisch vertreten sind.FRISCH versteht sich als private Ausstellungshalle mit dem Schwerpunkt Malerei und Skulptur. Ein großer Teil der bei FRISCH ausgestellten Arbeiten wird auch zum Verkauf angeboten, um Künstlerförderung zu finanzieren und eigene Kosten zu decken. Kunsthalle FRISCH, Halle am Wasser Becker,Sabine Invalidenstr. 50/51 10557 Berlin www.frisch-berlin.cominfo[at]frisch-berlin.com
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