Die einzigartige Kleiderklappe Deutschlands ! Helfen Sie mit und schauen Sie nicht weg !
(NL/1313963606) Sie sind dabei Ihren Kleiderschrank zu entrümpeln und Sie möchte die Klamotten und Kleider gerne Spenden, für einen guten Zweck und möchten nicht erst den Kleiderspendecontainer auf suchen?<br /><br />Spenden Sie ihre Kleider an Obdachlose, Heimkinder, Bahnhofsmissionen und Tafeln!<br /><br von - ...
(NL/1313963606) Sie sind dabei Ihren Kleiderschrank zu entrümpeln und Sie möchte die Klamotten und Kleider gerne Spenden, für einen guten Zweck und möchten nicht erst den Kleiderspendecontainer auf suchen?
Spenden Sie ihre Kleider an Obdachlose, Heimkinder, Bahnhofsmissionen und Tafeln! Wir von www.Kleiderklappe.de (http://www.Kleiderklappe.de" title="www.Kleiderklappe.de) - Altkleiderspende in Wetzlar, Giessen, Frankfurt und Umgebung, möchten dafür Sorgen, das andere Menschen aus dem Sozialen Brennpunkt, diese Kleider und Klamotten erhalten. Kleiderklappe.de ist einzigartig und noch nicht da gewesen in dieser Art, diese Sozialprojekt kommt aus demHessischen Raum und wird von dem 33 Jährigen Alexander Girengir aus Wetzlar betreut und der selber aktiv bei der Wetzlarer Tafel arbeitete, um anderen Mitbürgern etwas gutes zu tun. Für unsere Ehrenamtliche Arbeit sind wir dringend auf Ihre Spenden angewiesen, denn dieses Projekt ist ein No-Profit und wird von keiner Behörde bisher unterstützt, daher werden Effektiverweise auch Kooperationen/Sponsoren gesucht aus dem Lahn-Dill-Kreis (Hessen), eben so aus den Großstädten wie Frankfurt a Main, München, Köln, Hamburg und Berlin. Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, so schreiben Sie uns an folgende E-Mailadresse ebenso für Interviews an Magazine/Zeitschriften/Rundfunk/Medien: Kooperationen@Kleiderklappe.de Ihre E-Mails werden innerhalb 24 Stunden beantwortet. Wir hoffen auch eine großartige Resonanz ! Hochachtungsvoll, A.Girengir Der Blog Kleiderklappe.de Mehr als nur Kleider ! www.kleiderklappe.de (http://www.kleiderklappe.de" title="www.kleiderklappe.de) Alexander Girengir Steubenstrasse 17 35576 Wetzlar Telefonnummer: 49 6441-4482149 Email/Kontakt: kooperationen@kleiderklappe.de media agentur girengir alexander girengir steubenstrasse 17 35576 wetzlar - E-Mail: Kooperationen@Kleiderklappe.de Homepage: http://Kleiderklappe.de Telefon: - media agentur girengir girengir,alexander steubenstrasse 17 35576 wetzlar http:// Kooperationen[at]Kleiderklappe.de
art place berlin – Forum für zeitgenössische Kunst im Park Inn Berlin-Alexanderplatz
M. A. Russ (Deutschland/USA, *1945), J. J. Dittloff (Deutschland/Polen, *1951), W. Quilliam (Australien, *1963)
Die drei Künstler nutzen in ihrem künstlerischen Schaffen fotografische Techniken auf ganz unterschiedliche Weise. “art place berlin“ zeigt ihre Arbeiten erstmals im Kontext einer gemeinsamen Ausstellung vom 10. Mai bis 7. Los ...
M. A. Russ (Deutschland/USA, *1945), J. J. Dittloff (Deutschland/Polen, *1951), W. Quilliam (Australien, *1963)
“Dittloff reizen die Dinge, die unsichtbar unter der Oberfläche schlummern. Er will Stimmungen vermitteln, nicht Wiedererkennbarkeit erreichen, will den Betrachtenden auf die Reise durch seine subjektiven Bildwelten mitnehmen. So gesehen, darf man ihn wohl als modernen fotografischen Impressionisten bezeichnen. “Was ich spüre, soll in eine ästhetische Erfahrung umgesetzt und mit anderen Medien vervollkommnet werden“, sagt er. Nach dem sorgfältigen Selektieren und der thematischen Zusammenstellung der Motive widmet er sich mit großer Meisterschaft am Computer der Generierung neuer, ausdrucksstarker Bildwelten, die weit jenseits der zuvor aufgefundenen fotografischen Realität liegen. Damit schafft er expressive, inspirierende und oft geheimnisvolle Bilder, die neue Zusammenhänge bilden und ungewohnte Deutungen provozieren. So hat Johannes Dittloff in den vielen Jahren, in denen er als bildender Künstler tätig ist, seine ureigene Bildsprache entwickelt.“ - Prof. Bernhard Schwichtenberg
“Wayne Quilliam zählt ohne Zweifel zu den führenden indigenen Künstlern Australiens. Seine Ausstellung ‘Sorry - more than a word‘ in der australischen Hauptstadt Canberra zählte mehr als 200.000 Besucher. Mittels der ihm eigenen Metaphorik gelingt es Wayne Quilliam, die in der Kunst und Kultur der indigenen Australier tief verwurzelte Spiritualität zu vermitteln.“ - Peter Tesch, Australischer Botschafter in Deutschland
Weitere Informationen
- art place berlin - ist das Forum für zeitgenössische Kunst und interkulturelle Projekte im Park Inn Berlin-Alexanderplatz. Die wechselnden Ausstellungen zeigen künstlerische Positionen in Malerei, Fotografie und Arbeiten auf Papier. Die Ausstellungsbereiche befinden sich im Erdgeschoss und der 1. Etage.
GT, das deutsche Online-Magazin für Politische Kultur, hat eine eigene E-Book-Reihe gegründet: Die Edition GT-E-Books - mehr im Magazin unter http://www.gt-worldwide.com
GT, das deutsche Online-Magazin für Politische Kultur, hat eine eigene E-Book-Reihe gegründet: Die Edition GT-E-Books - mehr im Magazin unter http://www.gt-worldwide.com<br /><br />Bücher der GT-Autoren, die auch als Print-Ausgaben erfolgreich sind, werden in dieser Reihe für Leser des Magazins digitalisiert und zu zu - ...
GT, das deutsche Online-Magazin für Politische Kultur, hat eine eigene E-Book-Reihe gegründet: Die Edition GT-E-Books - mehr im Magazin unter http://www.gt-worldwide.com
Bücher der GT-Autoren, die auch als Print-Ausgaben erfolgreich sind, werden in dieser Reihe für Leser des Magazins digitalisiert und zu Sonderpreisen angeboten. Leser können zu ihrer Print-Ausgabe in Zukunft also immer auch ein E-Book erwarten - über kurz oder lang ... Als erstes Buch ist heute "Glück im Schritt", ein Prosaband von Norbert Gisder auf den Markt gebracht worden: Drei Werke des GT-Chefredakteurs wurden in diesem Band überarbeitet und zu einem Epos über die Wege des Menschen auf der Suche nach Glück verdichtet. Norbert Gisder: "Alle Bücher dieser Reihe werden ausschließlich über das Online-Magazin GT vertrieben und von der Literatur-Abteilung unseres Bücher-Ressorts auch versandt." Die Absicht dahinter ist klar: Ein deutlicher Mehrwert für die Leser des Online-Magazins für Politische Bildung, das mit mehr als 700.000 Lesern und deutlich über 2,2 Millionen Page-Impressions nach drei Jahren auf dem Markt seine Feuertaufe bestanden hat. Leser, die nur die E-Books kaufen, sparen gegenüber den gedruckten Büchern mindestens 50 Prozent. Gisder: "In Zeiten, in denen der durchschnittliche Deutsche gerade noch 14 Euro pro Jahr für Bücher ausgibt, muss der Literaturbetrieb reagieren. Wir tun das, indem wir unseren Lesern Bücher von internationalem Rang zu Preisen senden, die selbst mit dem Bahnhofsbuchhandel deutlich konkurrieren können." Als Beispiel nennt Gisder den heute erschienenen Prosaband "Glück im Schritt". In der Neuauflage sind die literarischen Klassiker des gebürtigen Brasilianers enthalten: Die Erzählung "Die Maske der Schönen" (2007), die Novelle "Mars ruft Venus" (2005) und der Roman "Amok - oder: Die Schatten der Diva" (2004). Mit allen drei Werken hat Norbert Gisder der deutschen Belletristik das schillernde Kaleidoskop einer Weltsicht hinzugefügt, die in jedem ernst zu nehmenden, deutschen Feuilleton Beachtung gefunden hat. Norbert Gisder, der in Bonn, Berlin und Montreal, Kanada, Indologie, Vergleichende Sprachwissenschaften, Politik, Philosophie und Internationales Recht studiert und seit 35 Jahren für Rundfunk, Fernsehen, Zeitungen und Magazine in aller Welt geschrieben und gesendet hat, recherchiert seine Bücher gründlich und umfassend wie Artikel - schreibt sie hernach wie dichte, populäre, wissenschaftliche Texte, untermalt sie dabei jedoch mit Handlungen, die die Leser in ihren Erfahrungen und Erlebnissen ganz unmittelbar ansprechen. In der neuen Reihe der Edition GT-E-Books wurden die drei Prosawerke von Norbert Gisder überarbeitet und in dem Sammelband unter dem schillernden, vieldeutenden Sinnbild nicht ohne Hintersinn neu herausgegeben: "Glück im Schritt" zielt dabei direkt auf die Libido lesebegeisterter Freunde realistischer und gut recherchierter Literatur. Glück und die Suche danach, Liebe und ihr Scheitern, die Sucht des Menschen nach Anerkennung, die Wege dorthin und die Irrwege: Der metapherndichte Titel trifft die Handlungen, in denen es um Liebe und Mord, um Sekten und Sektierer geht. Dass zwei Frauen um einen Mann buhlen, zwei Männer um eine Frau, dass die Gerechtigkeit eigentlich immer die Oberhand behält und das Böse, wann auch immer, am Ende in der Tonne landet, entspricht ganz der positiven Weltsicht des Autors - und ist in der Ausführung der Literatur von Norbert Gisder doch alles andere als die Kristallisation um ein Klischee. Im Gegenteil: In der Tiefe, dort, wo sich das Leben mit den Wünschen verstrickt, trifft der Autor - genau in die Seelen ... Mehr in GT - http://www.gt-worldwide.com - dem Online-Magazin des Global Village. Wer mit klugen Lesern rechnet, steht in GT. GT - Das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität. Chefredakteur: Norbert Gisder 15712 Königs Wusterhausen Deutschland/Germany Telefon: +49/3375-21 56 62 Telefax: +49/3375-21 56 60 E-Mail: mail@gt-worldwide.com Internet: http://www.gt-worldwide.com GT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Norbert Gisder Dorfstraße 15 15712 Königs Wusterhausen Brandenburg E-Mail: mail@gt-worldwide.com Homepage: http://www.gt-worldwide.com Telefon: 033755285127 GT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Gisder,Norbert Dorfstraße 15 15712 Königs Wusterhausen http://www.gt-worldwide.com mail[at]gt-worldwide.com
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Rainer Ostermeyer, langjähriger CIO der GfK Gruppe hat am 01.04.2012 seine Tätigkeit als neuer Geschäftsführer der GETAF mbH in Nürnberg angetreten und löst damit den bisherigen Geschäftsführer Jörg Langer ab. In seiner knapp 30-jährigen Tätigkeit als CIO der GfK-Gruppe war Herr Ostermeyer an IT ...
Rainer Ostermeyer, langjähriger CIO der GfK Gruppe hat am 01.04.2012 seine Tätigkeit als neuer Geschäftsführer der GETAF mbH in Nürnberg angetreten und löst damit den bisherigen Geschäftsführer Jörg Langer ab. In seiner knapp 30-jährigen Tätigkeit als CIO der GfK-Gruppe war Herr Ostermeyer maßgeblich an der strategischen Ausrichtung der IT des Unternehmens beteiligt. Hierzu zählen insbesondere die erstmalige Entwicklung einer IT-Strategie, die internationale Einführung von IT Standards und Security-Richtlinien innerhalb der GfK-Gruppe, die Entwicklung eines Kunden- und Mitarbeiterportals für die GfK sowie die Optimierung des IT Partnernetzwerks. Im Jahr 2006 wurde er dafür durch eine hochrangige Jury, im Auftrag der IT Magazine "CIO" und "Computerwoche" in den Kreis der Top-10 CIOs im deutschsprachigen Raum (D/A/CH) gewählt. Rainer Ostermeyer (http://www.getaf.de/unternehmen/management.html) bringt neben einem soliden kaufmännischen Fundament viel Erfahrung in Sachen Steuerung von Outsourcing-Dienstleistungen und Gestaltung von Prozessen in die GETAF mbH mit und sucht hiermit die Herausforderung auf der anderen Seite des Verhandlungstisches. In seiner neuen Funktion sieht Ostermeyer eine besondere Herausforderung darin, die Marktstellung der GETAF mbH als PROZESSübernehmer (http://www.getaf.de/geschaeftsbereiche.html) zu sichern und weiter auszubauen: "Entscheidend ist hierfür unser umfassendes Lösungsangebot und die hohe Beratungskompetenz unserer Mitarbeiter. Die Kombination von fundiertem Fachwissen, ausgezeichnetem Service und solidem Mittelstands-Denken sichern den Erfolg eines zu 100% eigenfinanzierten Unternehmens, was gerade in Zeiten des schnellen Wandels größte Sicherheit für unsere Kunden gibt."
GETAF mbH
Michael Dietrich
Frankenstraße 150b
90461 Nürnberg
Deutschland
E-Mail: Michael.Dietrich@getaf.de
Homepage: http://www.getaf.de/
Telefon: +49 (0) 911/43344-204
GETAF mbH Dietrich,Michael Frankenstraße 150b 90461 Nürnberg http://www.getaf.de/ Michael.Dietrich[at]getaf.de
Bei der Online Druckerei Printstube lohnt es sich, gleich mehrere Produkte gleichzeitig zu bestellen
Die erfahrene Online Druckerei (http://www.printstube.de) Printstube.de bietet einen äußerst professionellen Satz und individuelle Gestaltung der Drucksachen. Die Printstube ist bekannt für Qualität, Professionalität und schnelle Umsetzung der Druckprodukte. Sie bietet vielfältige Drucksachen, wie zum Beispiel Flyer, und ...
Die erfahrene Online Druckerei (http://www.printstube.de) Printstube.de bietet einen äußerst professionellen Satz und individuelle Gestaltung der Drucksachen. Die Printstube ist bekannt für Qualität, Professionalität und schnelle Umsetzung der Druckprodukte. Sie bietet vielfältige Drucksachen, wie zum Beispiel Flyer, Plakate, Visitenkarten, Briefpapier, Aufkleber, Magazine, Durchschreibesätze und vieles mehr.
Dabei legt www.printstube.de Wert auf die anspruchsvolle, professionelle und rasche Umsetzung der Produkte unter Verwendung hochwertiger Materialien und moderner Druckverfahren. Bei Printstube.de lassen sich Flyer drucken und Plakate drucken mit Gestaltungen individueller Werbebotschaften und Ankündigungen. So kann durch gezielte Präsentation effektvoll und zielgerichtet auf das Unternehmen aufmerksam gemacht werden. Die Online Druckerei Printstube.de bietet zudem Werbetechnik für sämtliche Werbeträger. So können beispielsweise sämtliche Werbemittel mittels Digitaldruck oder Plots bedruckt werden. Damit können zum Beispiel professionelle Banner, Flyer, Heckscheibenaufkleber schnell gedruckt werden, was früher sehr zeitaufwendig war und ein großes Loch in das Budget gerissen hätte. Besonders beliebt und effizient ist auch der angebotene Textildruck. Mit der richtigen Gestaltung und guter Qualität der Textilien, finden sich zahlreiche kostenlose Werbeträger. Werbegeschenke mit der passenden Präsentation des Unternehmens kommen auch immer gut an bei den Kunden. Um mit Werbeartikeln die effizientesten Ergebnisse zu erzielen, empfehlen sich Alltagsgegenstände und praktische kleine Helfer. Die Online Druckerei www.printstube.de bietet zum Beispiel Flaschenöffner, Kugelschreiber, Schlüsselanhänger und Feuerzeuge an. Aufgrund ihrer häufigen Nutzung wird das beworbene Unternehmen regelmäßig positiv ins Gedächtnis gerufen. Es können zudem auch eigene Werbegeschenke professionell bedruckt werden. Um eine erfolgreiche Werbekampagne für das Unternehmen zu starten, empfiehlt es sich, gleich mehrere Drucksachen und Werbeartikel gleichzeitig zu verteilen. Die Online Druckerei Prinstube.de macht es aufgrund günstiger Preise möglich, zum Beispiel eine Werbekampagne, bestehend aus Beschriftungen, Bannerdruck, Flyer drucken (http://www.printstube.de/Flyer), Plakate drucken und vieles mehr, zu starten. Wenn mehrere Produkte geordert werden, dann kann eine enorme Zeitersparnis erreicht werden. Printstube.de Andre Weck Burgweg 26 56428 Dernbach Deutschland E-Mail: kontakt@printstube.de Homepage: http://www.printstube.de Telefon: 02602 106600 Printstube.de Weck,Andre Burgweg 26 56428 Dernbach http://www.printstube.de kontakt[at]printstube.de
Neues kostenloses Whitepaper von eprofessional zum Thema Facebook und die Verlage / Social Reader Apps versus Medien Apps / Mit Sponsored Stories Leser werben
(ddp direct) Hamburg, 19. April 2012 ? Maximale Erlöse oder maximale Reichweite? Diese Fragen müssen sich Verlage und Medienmarken derzeit stellen, wenn sie ihren Content über Facebook zugänglich machen wollen. Während eine Social Reader App ? wie kürzlich von stern.de gelauncht ? vor allem mehr Leser bringt, sind die bei ...
(ddp direct) Hamburg, 19. April 2012 ? Maximale Erlöse oder maximale Reichweite? Diese Fragen müssen sich Verlage und Medienmarken derzeit stellen, wenn sie ihren Content über Facebook zugänglich machen wollen. Während eine Social Reader App ? wie kürzlich von stern.de gelauncht ? vor allem mehr Leser bringt, sind die Vermarktungserlöse bei diesem Modell gering. Demgegenüber steht die Anbindung der Online-Zeitung an den Open Graph von Facebook (Medien App). Die Social-Media-Spezialisten der Performance-Agentur eprofessional (http://www.eprofessional.de) erklären die neuen Möglichkeiten für Verlage, sich Facebook zu Nutze zu machen und haben die beiden Varianten in einem 15-seitigen Whitepaper verglichen. Zudem bietet das Whitepaper einen Exkurs, wie Verlage die viralen Effekte von Facebook durch gezielte Werbekampagnen ? etwa mit Sponsored Stories ? verstärken können.
Das Fazit: Verlage müssen sich entscheiden, welche Ziele sie verfolgen und welche Strategie für sie am ehesten passt. Der Einstieg ins Facebook-Universum gelingt sicherlich einfacher mit einer simplen Anbindung der bestehenden Medienseite an den Open Graph. Erste Erkenntnisse aus den USA verdeutlichen aber, dass Newsangebote umso erfolgreicher sind, je mehr Facebook-Appeal sie bieten. Eine weitere Erkenntnis: Besonders Medien mit tagesaktuellen News, aber auch Magazine mit sehr spezifischem Content wie Kochen oder Heimwerken können profitieren, wenn sie Konzepte entwickeln, die die Möglichkeiten von Timeline und Open Graph voll ausschöpfen, also zum Beispiel eigene Verben kreieren: ?Paul hat Rezept xy gekocht" oder ?Tom hat das Baumhaus gebaut". Hemmnisse bestehen derzeit in Deutschland noch beim Thema Datenschutz. Verlage, die ihren Content jetzt über Facebook verfügbar machen, müssen hier Aufklärungsarbeit leisten und die Nutzer klar und deutlich informieren, dass ihre Aktionen direkt in die Timeline übertragen werden. ?Facebook ist eine Riesenchance für Verlage, wieder jüngere Leser zu gewinnen, Content bestmöglich zu distribuieren und Reichweite auszubauen. Gerade die First-Mover werden auch von dem PR-Effekt profitieren?, ermutigt Ben Moehlenhoff, Head of Social Media bei der eprofessional GmbH, die Verlage. Material zum Download: Infografik der eprofessional GmbH: "Verlage und der Facebook Open Graph: neue Leser gewinnen" (http://www.eprofessional.de/assets/uploads/images/67-original/infografik_Verlage_Facebook_eprofessional.jpg" target="_blank) Whitepaper der eprofessional GmbH: "Facebook und die Verlage" (http://www.eprofessional.de/pr-und-news/veroeffentlichungen.html" target="_blank) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/d626um (http://shortpr.com/d626um" title="http://shortpr.com/d626um) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/marketing/so-gelingt-verlagen-der-einstieg-ins-facebook-universum-63874 (http://www.themenportal.de/marketing/so-gelingt-verlagen-der-einstieg-ins-facebook-universum-63874" title="http://www.themenportal.de/marketing/so-gelingt-verlagen-der-einstieg-ins-facebook-universum-63874) Agentur Frau Wenk+++ Andrea Buzzi Willy-Brandt-Str. 45 20457 Hamburg - E-Mail: eprofessional@frauwenk.de Homepage: http://www.frauwenk.de Telefon: 040 43218655 Agentur Frau Wenk+++ Buzzi,Andrea Willy-Brandt-Str. 45 20457 Hamburg http:// eprofessional[at]frauwenk.de
Professioneller Druck zu günstigen Preisen
Die Druckerei Ganz, die von Vater und Sohn, Norbert und Christoph Ganz, geführt wird, verbindet Tradition mit Hightech, Erfahrung mit Innovation und Professionalität mit günstiger Preispolitik. Das Unternehmen befindet sich seit 2010 auf einem 8000 m² großen Areal in Zellingen-Retzbach bei Würzburg und führt dort mit ...
Die Druckerei Ganz, die von Vater und Sohn, Norbert und Christoph Ganz, geführt wird, verbindet Tradition mit Hightech, Erfahrung mit Innovation und Professionalität mit günstiger Preispolitik. Das Unternehmen befindet sich seit 2010 auf einem 8000 m² großen Areal in Zellingen-Retzbach bei Würzburg und führt dort mit seinen 50 Mitarbeitern, der Großteil davon ausgebildete Fachkräfte, und einem modernen Maschinenpark die Druckaufträge schnell und zuverlässig mit höchster Professionalität aus. Eine ausgewogene Zusammenarbeit von Mensch und Maschine ermöglicht es, professionelle Arbeit zu günstigen Konditionen anzubieten. Hochwertige Maschinen von renommierten Herstellern und Marktführern der Branche, wie Heidelberg, Stahl und Polar, sorgen für beste Druckergebnisse.
Rainbowprint.de umfasst ein großes Sortiment an Drucksachen für gewerbliche und private Zwecke. Dazu gehören Flyer Shop (http://www.rainbowprint.de/websale7/Sponsorflyer-DIN-lang.htm?shopid=druckerei-ganz&act=category&cat_index=000301), Plakate Shop (http://www.rainbowprint.de/websale7/Neon-Plakate-DIN-A1.htm?shopid=druckerei-ganz&act=category&cat_index=000271), Folder, Wandkalender, Blöcke, Briefpapier, Visitenkarten, Magazine, Broschüren, Schreibtischunterlagen und etliches mehr. Die Drucksachen stehen in vielen verschiedenen Formaten zur Auswahl und können mit wenigen Eingaben individuell gestaltet werden. So kann zum Beispiel die Beschaffenheit des Papiers, bzw. Druckmediums in Dicke, Struktur und zusätzlicher Veredelung ausgewählt werden. Je nach Drucksache werden weitere Details, wie die Art der Bindung, Druckmedienart und vieles mehr bestimmt. Dazu gibt der Kunde an, wie hoch die Auflage sein soll. Bei der Kalkulation jedes Produktes ist ein Preisrechner integriert, so dass der Kunde seine Zusammenstellung ganz einfach nach dem zur Verfügung stehenden Budget richten oder durch höhere Auflagen eine größere Ersparnis erzielen kann. Mit einem bequemen Datenupload lassen sich die individuellen, druckfertigen Daten für das jeweilige Druckerzeugnis hochladen. Die bestellten Drucksachen werden innerhalb weniger Tage fertiggestellt und können mit vielen bequemen und sicheren Bezahlungsarten entrichtet werden. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) Rainbowprint.de Druckerei Ganz Eva Dubiel Paradiesstr. 10 97225 Zellingen-Retzbach Deutschland E-Mail: info@rainbowprint.de Homepage: http://www.rainbowprint.de Telefon: 09364/8173-0 Rainbowprint.de Druckerei Ganz Dubiel,Eva Paradiesstr. 10 97225 Zellingen-Retzbach http://www.rainbowprint.de info[at]rainbowprint.de
Wie die Produktivität von Arbeit und der daraus entstehende Wohlstand zusammen hängen in einer Grundsatzanalyse von Peter Haisenko in GT - dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur - http://www.gt-worldwide.com
Wie die Produktivität von Arbeit und der daraus entstehende Wohlstand zusammen hängen in einer Grundsatzanalyse von Peter Haisenko in GT - dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur - http://www.gt-worldwide.com<br /><br />Weniger Arbeitslose, trotzdem sinkender Lebensstandard. Nein, das ist leider kein Paradoxon, ein ...
Wie die Produktivität von Arbeit und der daraus entstehende Wohlstand zusammen hängen in einer Grundsatzanalyse von Peter Haisenko in GT - dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur - http://www.gt-worldwide.com
Weniger Arbeitslose, trotzdem sinkender Lebensstandard. Nein, das ist leider kein Paradoxon, sondern ein Fehler im System. Wirtschaftskolumnist und Bestsellerautor Peter Haisenko erklärt das Phänomen, das jeden angeht, in seiner Serie zur Weltwirtschaft, Teil 13 - http://www.gt-worldwide.com Die Arbeitslosenquote ist in den letzten Jahren in Deutschland kontinuierlich zurück gegangen. Trotzdem sinkt der allgemeine Wohlstand. Ein Paradoxon? Leider nicht, denn es muss unterschieden werden, zwischen produktiver Arbeit und Arbeit, die erst durch produktive Arbeit ermöglicht wird. Dieses Verhältnis kann in einer Kennzahl formuliert werden und die ist es dann, die zusammen mit der Produktivität den real möglichen Wohlstand einer Volkswirtschaft definiert. Klingt vielleicht etwas kompliziert? Ist es aber nicht. Immer dann, wenn etwas sehr komplex erscheint, müssen die Überlegungen zur Auflösung zurück zu den einfachsten Grundlagen geführt werden: Wovon lebt der Mensch und worin ist der Luxus begründet, der die Grundlage zur Entwicklung einer modernen Gesellschaft ist? Essen ist die Grundlage des Lebens Als erstes muss der Mensch essen. Sobald er in einer Klimazone überleben will oder muss, in der die tägliche Nahrung nicht von der Natur selbst im kontinuierlichen Überfluss geschenkt wird, muss der Mensch mit seiner Arbeit der Natur helfen, ihn zu ernähren: Ackerbau und Viehzucht bieten diese Grundlagen. Es sind die Grundlagen einer jeden weiteren Entwicklung. (Erst wenn das Essen in ausreichender Menge und der nötigen Vielfalt und Qualität zur Verfügung steht und gesichert ist, kommt Stufe zwei.) Sowohl Ackerbau als auch Viehzucht oder Jagd sind mit bloßen Händen wenig erfolgreich. Erst die Erfindung von landwirtschaftlichen Geräten - im weitesten Sinn - und Jagdwaffen schaffen die Voraussetzung, etwas Zeit für andere Dinge zur Verfügung zu haben, als für den Kampf ums nackte Überleben. Allerdings waren bereits in archaischen Zeiten, in denen es wirklich nur um das Überleben ging, klimatische Verhältnisse notwendig, die neben dem Kampf um Essen und der Arbeit dafür auch etwas freie Zeit erlaubten. Um einen Pflug zu entwickeln, müssen nämlich erst die Kapazitäten für diese Leistung zur Verfügung stehen. Von dem Augenblick an aber, in dem der Pflug da ist, geht es rasant aufwärts. Der Gebrauch des Pflugs schafft weitere freie Zeit, die es erlaubt, sich weitere Arbeitserleichterungen auszudenken, diese herzustellen und in der Folge ungünstigere Klimazonen zu erobern oder etwas Luxus zu genießen. Die Abfolge der Ausbreitung der (Kultur-)Völker zeigt diesen Zusammenhang. Durch Produktivität zum Luxus Nun kommt der Schritt vom einfachen Überleben zu Kultur und Luxus. Von dem Moment an, zu welchem nicht mehr die gesamte Arbeitskraft für die Grundversorgung benötigt wird, - Nahrung, Kälteschutz - kann es sich eine Gesellschaft, welcher Größe auch immer, leisten, Menschen für Tätigkeiten freizustellen, die nun erst nicht mehr der Produktion von Nahrungsmitteln dienen. Von diesem Punkt der Entwicklung an muss unterschieden werden. Einmal in die Gruppe, die gar nichts zur überlebenswichtigen Produktion beitragen und denjenigen, die mit der Erfindung und dem Bau von Geräten die weitere Effizienzsteigerung der Produktion vorantreiben. Gruppe eins sind Künstler im weitesten Sinn. Gruppe zwei besteht aus Ingenieuren und Facharbeitern, wie sie heute genannt werden. Sie sind die Basis für jede weitere Verbesserung. Dazwischen steht die Verwaltung. Sie trägt mit ihrer Arbeit direkt nichts zur Produktion bei. Allerdings wird sie von einer gewissen Größe der Gesellschaft an unabdingbar. Aber Verwaltung kann nur existieren, wenn ihre Arbeitskraft eben nicht zur Produktion benötigt wird. Das Vorhandensein einer Verwaltung belegt bereits den fortgeschrittenen Entwicklungsstand einer Gesellschaft. Die Verwaltung trägt dazu bei, Arbeiten aufzuteilen, deren Erträge aufzuteilen und so das gesamte System effizienter zu machen. Deswegen: Verwaltung ist notwendig und förderlich für die Produktivität, solange sie sich nicht zum Selbstzweck aufbläht und dann die Produktivität behindert. 100 Prozent produktive Arbeit oder 100 Prozent Dienstleistung? Ich stelle fest: In archaischen Gesellschaften war die Arbeitsleistung zu 100 Prozent der Produktion lebenswichtiger Güter vorbehalten. Mit der technischen Entwicklung und in der Folge der verwaltungstechnischen Entwicklung konnte dieser Prozentsatz kontinuierlich reduziert werden. Mit jedem Prozent weniger steigt der mögliche Luxus einer Gesellschaft an. Aber hier gibt es natürliche Grenzen, die den Vorgang umkehren können. Es gilt nach wie vor die Regel, dass eine Gesellschaft ausschließlich von ihrem produktiven Teil lebt. Das 19. Jahrhundert hat mit der rasanten Entwicklung der Technik der menschlichen Arbeitskraft eine neue Dimension zur Seite gestellt: Die Energie. Erst die Umwandlung von Energie in mechanische Arbeit hat es ermöglicht, Heerscharen von Arbeitskräften aus der Landwirtschaft abzuziehen und in die industrielle Produktion zu verlagern. Was mit der Arbeitskraft von Tieren begonnen hat, wurde mit der Nutzung der Wasserkraft fortgesetzt und mündet unmittelbar in die heutige Nutzung fossiler Energie. Wo früher zehn Knechte die Ernte einbrachten, sitzt heute ein Mensch in einem Mähdrescher. Das bedeutet, dass neun von zehn Landarbeitern jetzt für andere Tätigkeiten eingesetzt werden können. Oder, in anderen Worten, wo früher zehn Mann für Ernährung arbeiten mussten, reicht jetzt die Arbeit von einem aus, plus die Arbeitskraft der Energie. Voraussetzung dafür ist die Leistung der Ingenieure und Facharbeiter, die die Maschinen bauen. Energie ist Arbeit Das 20. Jahrhundert hat dann mit dem erweiterten Energieeinsatz Frauen die Abkehr von ihren althergebrachten Betätigungsfeldern ermöglicht - ich nenne beispielhaft den Staubsauger und die Waschmaschine. So steht jetzt dem Arbeitsmarkt eine große Anzahl von Frauen zur Verfügung. Es war diese Entwicklung, die fortschreitende Freistellung von Arbeits- und Denkkraft, die, neben der drastisch angestiegenen Lebenserwartung, die exponentielle Entwicklung des 20. Jahrhunderts ermöglichte. Aber, wie gesagt, diese Entwicklung hat natürliche Grenzen. Je produktiver, je energieintensiver die Arbeitskraft des produktiven Teils einer Gesellschaft eingesetzt wird, desto größer kann der unproduktive Teil der Arbeitsleistung sein, ohne den allgemeinen Wohlstand zu gefährden. Die Definition produktiver Arbeitsleistung muss letztlich reduziert werden auf Landwirtschaft, die Urproduktion; außerdem auf die Schaffung von werthaltigen oder (produktivitätssichernden) Konsumgütern. Ehre den Bauern! Alle Mitglieder einer Gesellschaft können nur das verbrauchen, was vom produktiven Teil einer Gesellschaft produziert wird. Schon der alte Chinese Konfuzius hat es deutlich gesagt: Ehre den Bauern, denn Du lebst von ihm! Ich füge hinzu: Ehre den Handwerker und den Ingenieur! Leider leben wir in einer Gesellschaft, die sich in langer Tradition von dieser Weisheit verabschiedet hat und dies fortschreitend weiterhin tut. Seit Jahrhunderten haben sich Kaufleute das Recht geschaffen, für sich den Löwenanteil der Leistung einer Volkswirtschaft abzuschöpfen. Aber ohne die großen Leistungen der Handwerker, Ingenieure und Erfinder haben die Kaufleute keine Ware, die sie mit Gewinn verkaufen können. Dennoch hat eine Entwicklung stattgefunden, die Betriebswirtschaftlern ein höheres Einkommen verspricht, als es die Kaufleute den Ingenieuren zugestehen - die doch erst das Handelsgut herstellen oder dessen Produktion ermöglichen. Das wirkt sich zunehmend fatal auf den Zustand der Volkswirtschaften aus. Weil das später einmal zu erwartende Einkommen leider zu oft der maßgebliche Entscheidungsfaktor für die Wahl des Studienfachs ist, müssen wir in Deutschland einen eklatanten Mangel an Ingenieuren beklagen. Juristen und Betriebswirtschaftler dagegen verlassen die Universitäten im Überfluss. Auch das Handwerk beklagt einen Lehrlingsmangel, wo hingegen die Büro- und Verwaltungsberufe ihre Lehrlinge auswählen können. Das liegt wiederum weniger daran, dass sich junge Leute nicht die Hände schmutzig machen wollen, sondern an der Bezahlungsstruktur. Hier haben sich diejenigen an die Spitze gestellt, die überhaupt nichts Produktives leisten: Die Verwalter des Geldes, die Banker. Wie pervertiert muss eine Gesellschaft sein, die die Leistung einer Erzieherin schlechter entlohnt, als den leichten Dienstleistungsjob am Bankschalter? Kaufmann ohne Ware? Ware ohne Transport? Der Zustand ist und kann gar nicht anders sein: Ein Teil der Bevölkerung arbeitet für die realen Notwendigkeiten und die Luxusgüter einer Gesellschaft, während sich der Rest an diesen Dingen labt. Natürlich ist eine moderne Gesellschaft komplex vernetzt und die produktive Arbeit kann nur geleistet werden, wenn alles rundherum ordentlich läuft: Transport, Logistik, Infrastruktur, Verwaltung, Handel und Wandel. Trotzdem bleibt der Fakt bestehen, dass alles, was eine Gesellschaft verbrauchen kann, nur das sein kann, was Landwirtschaft und Produktionsbetriebe herstellen. Geld? Vergessen Sie´s! Es ist ein Hilfsmittel zum Austausch der Waren, für die reale Produktion vollkommen überflüssig. Dienstleistung und Produktion Betrachten wir nun den Zustand in Deutschland. Im Jahr 2009 gab es 39,9 Millionen Arbeitsplätze. Davon 0,7 Prozent in der Landwirtschaft, 7,8 Prozent in der Produktion oder auch dem verarbeitenden Gewerbe, 2,5 Prozent in der Bauwirtschaft. Zusammen etwa 11 Millionen Arbeitsplätze für die Dinge, von denen wir leben. Der Rest von 28,9 Millionen Arbeitsplätzen war unproduktiv, d.h. Verwaltung, Kunst etc. Die Quote zwischen produktiver Arbeit und Dienstleistung - im weitesten Sinn - betrug 27 Prozent. 27 Prozent der Arbeitsleistung diente dazu, die realen Güter unseres Wohlstands für alle herzustellen. 2011 gab es 41,1 Millionen Arbeitsplätze. Das ist ein scheinbar erfreulicher Anstieg um 1,2 Millionen, der auch direkt an der sinkenden Arbeitslosigkeit abzulesen ist. Problematisch an dieser Steigerung ist allerdings, dass die Zahl der produktiven Arbeitsplätze eher abgenommen hat, dass sich die generelle Mehrung der Arbeitsplätze auf den unproduktiven Teil beschränkt. Im Jahr 2011 waren nur mehr 26 Prozent der Arbeitsplätze im produktiven Bereich. Eine analoge Steigerung der Produktivität hat aber nicht stattgefunden. Gut, könnte man sagen, ein Prozent, was soll´s? Leider wirkt sich dieses eine Prozent vierfach aus und genau das ist es, was das allgemeine Absinken des Lebensstandards verursacht. 26 Prozent der Arbeitnehmer schaffen die realen Güter für alle. Das heißt, einer ist produktiv und vier leben davon. Wenn sich also dieses Verhältnis um einen Prozentpunkt verschiebt, dann kann die gesamte Bevölkerung eben vier Prozent weniger verbrauchen - statistisch gesehen. Die Kennzahl für den möglichen Wohlstand einer Volkswirtschaft setzt sich also aus zwei Faktoren zusammen: Dem Anteil der produktiven Arbeit und dem Maß, wie produktiv gearbeitet wird. Verwaltung als Produktionshemmnis Besonders die Regulierungswut der EU, die definitiv nicht produktiv ist, hat zwei Seiten. Einmal schafft sie unproduktive Arbeitsplätze und zum anderen behindert sie die produktive Seite der Volkswirtschaften. Die Folgen sind: Weniger Arbeitslose aber auch weniger Produktion. Die übliche Betrachtungsweise der Arbeits(losen)statistik sagt nichts aus über den möglichen Wohlstand einer Volkswirtschaft. Erst die Differenzierung in produktive und unproduktive Arbeit und deren Verhältnis zueinander ergibt eine aussagekräftige Zahl. Diese Zahl wird aber weder erfasst noch veröffentlicht. Wer es wissen will, muss sich mühsam durch Sekundärstatistiken arbeiten. Diese Informationsverschleierung hat einen Grund. An dieser Zahl - würde sie erfasst, veröffentlicht und zur Auswertung erklärt - könnte man sofort ablesen, welches Land aus welchem Grund über oder unter seinen Verhältnissen lebt. Das gefälschte Brutto Inlands Produkt (BIP) Durch die Unsitte, Gewinne aus den Geldmärkten dem BIP zuzuschlagen, wird die üblicherweise herangezogene Größe des BIP gänzlich verfälscht, denn diese Teile des BIP sind ohne reale Wertschöpfung. Würde nur dieser Anteil aus den BIP der finanzmarktabhängigen Nationen herausgerechnet, müsste zum Beispiel das BIP der USA und Englands um gute 30 Prozent kleiner angegeben werden. Aber auch diese Zahl würde noch nichts aussagen über die reale Produktion von Verbrauchsgütern. Die wirklich relevante Zahl wäre eben die Summe aller landwirtschaftlichen Produkte und die Menge an Gütern, die von Menschenhand geschaffen worden sind. Der gesamte Dienstleistungssektor gehört hier nicht hinein. Deutschland steht in dieser Hinsicht wieder einmal an der Weltspitze. Immerhin wird noch 26 Prozent der gesamten Arbeitsleistung im produktiven Bereich verwendet. Aber die Tendenz geht auch hierzulande bergab. Aus dieser Zahl erklären sich genau auch die Probleme zum Beispiel in Griechenland. Obwohl es auch in Hellas schwierig ist, zuverlässige Zahlen zu ermitteln, darf für den südöstlichen Vielinselstaat der EU von einer Quote von etwa 14 Prozent ausgegangen werden. Das heißt: In Griechenland leistet einer produktive Arbeit und sieben sind im Dienstleistungssektor - im weitesten Sinn. Dass das nicht gut gehen kann, ist nun schmerzlich offenbar geworden. Many Chiefs, no Indians! Frei übersetzt: Viele Chefs, aber keiner, der arbeitet. Das verfälschte Bewusstsein Die Kaufleute, die Bankster, haben das Bewusstsein der Menschen durch lange Indoktrinierung pervertiert. Geld ist zum Ein und Alles geworden. Wenn es um große Projekte geht, wird selbstverständlich die falsche Frage gestellt: Haben wir das Geld dafür? Die richtige Frage müsste lauten: Gibt es genügend freie und qualifizierte Arbeitskraft, um ein Projekt dieser Größenordnung stemmen zu können? Die Industrie ist in Deutschland mittlerweile an diesem Problem angekommen. Es heißt "Fachkräftemangel". Kein Geld der Welt kann helfen, wenn einfach zu wenig Fachkräfte ausgebildet worden sind. Was hilft eine großartige Verwaltung, wenn es nichts zu verwalten gibt, außer sich selbst? Die Gesellschaften brauchen einen drastischen Paradigmenwechsel. Ehre den Bauern ... Der Unsinn muss ein Ende haben, dass unproduktive Tätigkeiten besser bezahlt werden, als zum Beispiel ein Ingenieur. Nur wenn sich das ändert, werden wir erreichen, dass sich wieder mehr junge Leute für produktive Berufe entscheiden und so den real möglichen Wohlstand mehren. Außerdem muss der Erkenntniswille geschaffen werden, dass Arbeit allein nicht weiterhilft. Es muss schon etwas dabei herauskommen. Es kann nicht gutgehen, wenn die tragende Säule unseres Wohlstands, die mittelständischen Produktionsbetriebe, besonders schlecht behandelt werden. Eine Heerschar von (un- bis kontraproduktiven) Beamten gängelt diese Betriebe mit zu oft unsinnigen Vorschriften, Auflagen und Anforderungen bezüglich der Erstellung statistischer Daten. Die Steuerpolitik hat den Mittelstand im Würgegriff. Es wird alles getan, um denjenigen, die tatsächlich unseren Wohlstand schaffen, das Leben so schwer wie möglich zu machen. Wohlstand ohne Arbeit? Auf der anderen Seite wird vermehrt suggeriert, dass Luxus ohne Arbeit etwas Selbstverständliches und Gerechtes ist. So wird auf Einkünfte aus Kapitalerträgen nur 25 Prozent Steuern erhoben, auf produktive Arbeit bis zu 42 Prozent. Geld regiert die Welt? Zweifellos! Steuern auf Kapitaltransfers? Oh nein, es könnte ja sein, dass das internationale Kapital die Flucht ergreift - was es natürlich nicht tun wird. Aber wenn alles Kapital der Welt nicht mehr da wäre, dann, ja dann müsste man sich wieder auf die echten Grundlagen besinnen: Arbeit, produktive Arbeit ist die alleinige Basis jeden Wohlstands. Geld? Sicher nicht. Die sogenannten Tigerstaaten Asiens haben das, was ich hier zu vermitteln suche, schon lange verstanden. Sie gründen ihren Erfolg genau darauf, vorrangig Ingenieure und Facharbeiter auszubilden. Sie wissen: Ein Ingenieur hat weniger Probleme, die Arbeit eines Kaufmanns nebenbei zu machen. Ein Kaufmann kann die Arbeit eines Ingenieurs niemals machen. Wem würden Sie das höhere Gehalt bezahlen? GT - das deutsche Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität - berichtet über Politik, Wirtschaft, Kultur, Bücher, Texte und Gedanken, über Auto und Mobiles, Technik und Lifestyle, Gesellschaft, Medizin, Seefahrt, Messen und Events in aller Welt. http://www.gt-worldwide.com Mehr in GT - http://www.gt-worldwide.com - dem Online-Magazin des Global Village. Wer mit klugen Lesern rechnet, steht in GT, einem der besten, journalistischen Magazine in Deutschland. GT - Das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität. Chefredakteur: Norbert Gisder 15712 Königs Wusterhausen Deutschland/Germany Telefon: +49/3375-21 56 62 Telefax: +49/3375-21 56 60 E-Mail: mail@gt-worldwide.com Internet: http://www.gt-worldwide.com GT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Norbert Gisder Dorfstraße 15 15712 Königs Wusterhausen Brandenburg E-Mail: mail@gt-worldwide.com Homepage: http://www.gt-worldwide.com Telefon: 033755285127 GT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Gisder,Norbert Dorfstraße 15 15712 Königs Wusterhausen http://www.gt-worldwide.com mail[at]gt-worldwide.com
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Southampton feiert ein grausames Gedenken: Vor 100 Jahren ist die Titanic aus der südenglischen Stadt in Richtung Nordamerika ausgelaufen. 5 Tage später sank das Schiff. Grund: Der Glaube an die Unfehlbarkeit eines Kapitäns ...<br /><br />Wie sieht Southampton heute aus? Die von 2040 Jahren als römische Siedlung hat in - ...
Southampton feiert ein grausames Gedenken: Vor 100 Jahren ist die Titanic aus der südenglischen Stadt in Richtung Nordamerika ausgelaufen. 5 Tage später sank das Schiff. Grund: Der Glaube an die Unfehlbarkeit eines Kapitäns ...
Wie sieht Southampton heute aus? Die von 2040 Jahren als römische Siedlung gegründete Hafenmetropole hat in den letzten 100 Jahren so ziemlich alle schlimmen Bausünden gemacht, die eine einstmals schöne Stadt nur machen kann. Mit einem ausführlichen Foto-Feuilleton zeigt Norbert Gisder, GT-Chefredakteur, die Herkunftsstadt des Grauens des Unterganges der Titanic. Grauenhaft auch viele der Reaktionen auf das neueste Gedicht von Günter Grass. Vier unabhängige Stimmen sagen dazu, was gesagt werden muss: Wolfgang Effenberger: "Günter Grass oder Claus Kleber - Courage oder Staatsraison?" http://www.gt-worldwide.com/grass_kleber_effenberger_iran.html#c16655 /> Jürgen Jung: "Überlegungen zum Gedicht von Grass." http://www.gt-worldwide.com/grass_jung_gedicht_schelte.html /> Thomas de Lates: "Wo Rauch aufsteigt, schwelt ein Feuer." http://www.gt-worldwide.com/grass_kritik_de-lates_israel.html /> Peter Haisenko: "Respekt, Herr Nobelpreisträger. Respekt, Günter Grass" http://www.gt-worldwide.com/guenter_grass_kritik_israel.html /> Es ist ein Millionenpublikum, das diese Autoren in GT erreichen. Mehr in GT - http://www.gt-worldwide.com - dem Online-Magazin des Global Village. Wer mit klugen Lesern rechnet, steht in GT, einem der besten, journalistischen Magazine in Deutschland. GT - Das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität. Chefredakteur: Norbert Gisder 15712 Königs Wusterhausen Deutschland/Germany Telefon: +49/3375-21 56 62 Telefax: +49/3375-21 56 60 E-Mail: mail@gt-worldwide.com Internet: http://www.gt-worldwide.com GT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Norbert Gisder Dorfstraße 15 15712 Königs Wusterhausen Brandenburg E-Mail: mail@gt-worldwide.com Homepage: http://www.gt-worldwide.com Telefon: 033755285127 GT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Gisder,Norbert Dorfstraße 15 15712 Königs Wusterhausen http://www.gt-worldwide.com mail[at]gt-worldwide.com
(ddp direct) Einmal zahlen und mehrere Zeitschriften lesen - Der Michael E. Brieden Verlag bietet bekannte HiFi-Magazine als Flatrate an. Ist die Zeitschriftenflatrate das Modell der Zukunft?<br /><br />Apps, eBooks und Social Media Der Druck auf Verlage wächst. Wo digitale Inhalte oft kostenfrei zur Verfügung stehen, suchen mehr ...
(ddp direct) Einmal zahlen und mehrere Zeitschriften lesen - Der Michael E. Brieden Verlag bietet bekannte HiFi-Magazine als Flatrate an. Ist die Zeitschriftenflatrate das Modell der Zukunft?
Apps, eBooks und Social Media Der Druck auf Verlage wächst. Wo digitale Inhalte oft kostenfrei zur Verfügung stehen, suchen immer mehr Zeitungs- und Zeitschriftenverlage nach alternativen Strategien um den Anschluss nicht zu verpassen. Gute Ideen kommen dabei nicht immer von den Großen, auch diverse Spezialverlage warten mit innovativen Ideen auf, um zusätzliche Leser zu erschließen. So bietet der Michael E. Brieden Verlag aus Duisburg die weltweit erste Zeitschriftenflatrate an. Das Produkt unter dem Namen all you can read (www.allyoucanread.de) richtet sich explizit an HiFi-Fans. Zu einem Preis ab 2,99 Euro pro Monat können insgesamt 15 Zeitschriften des Verlags unbegrenzt gelesen werden. Dazu zählen bekannte Magazin aus dem Bereich Hifi- und Unterhaltungselektronik wie digital home, HiFi Test, Heimkino, Klang+Ton oder tablet pc. Die Magazine können in einer App oder als PDF auf dem Rechner komplett gelesen werden. Da alle Zeitschriften schon in den Einzelausgaben zwischen zwei und fünf Euro kosten, ist die Preisersparnis für HiFi-Fans enorm. Zum günstigen Preis kommt die Vielfalt: Ob Tests zu neuen 3D-Fernsehern, die Vorstellung aktueller BlueRay Filme oder brandneue Informationen zum nächsten iPad Die Flatrate ermöglicht jedem Leser ein größtmögliches Themenspektrum. Nach dem Herunterladen bleiben die eMagazine durch einfaches Abspeichern auf dem jeweiligen Endgerät dauerhaft lesbar. Wer z.B. in den Urlaub fährt oder viel unterwegs ist, kann so offline in Ruhe durch die Magazine blättern. Am Erscheinungstag eines neuen eMagazins wird man zudem per Email benachrichtigt, so dass man keine Ausgabe verpasst. Die Zeitschriftenflatrate könnte ein Modell mit Zukunft sein, bietet sie doch dem Leser einen echten Mehrwert zu einem fairen Preis. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/50zr4m (http://shortpr.com/50zr4m" title="http://shortpr.com/50zr4m) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/medien/die-erste-zeitschriftenflatrate-der-welt-61183 (http://www.themenportal.de/medien/die-erste-zeitschriftenflatrate-der-welt-61183" title="http://www.themenportal.de/medien/die-erste-zeitschriftenflatrate-der-welt-61183) PRonline.de - Kauert Kommunikationsberatung Rico-Thore Kauert Saarbrücker Str. 7 10405 Berlin - E-Mail: rico.kauert@pronline.de Homepage: http://shortpr.com/50zr4m Telefon: - PRonline.de - Kauert Kommunikationsberatung Kauert,Rico-Thore Saarbrücker Str. 7 10405 Berlin http:// rico.kauert[at]pronline.de
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