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ALOS-SCAN im Einsatz bei der HENKEL AGALOS-SCAN digitalisiert Personalakten zur Archivierung und Weiterverarbeitung
Köln, 29.11.2010 - Die ALOS GmbH, beratendes Systemhaus für Enterprise-Content- und Dokumenten-Management-Lösungen mit Sitz in Köln, sorgt mit seiner modernen Data-Capturing-Software ALOS-SCAN für effiziente und transparente Bearbeitungsmöglichkeiten rund um die Personalakten bei der Henkel AG in Düsseldorf. Die zum ...
Köln, 29.11.2010 - Die ALOS GmbH, beratendes Systemhaus für Enterprise-Content- und Dokumenten-Management-Lösungen mit Sitz in Köln, sorgt mit seiner modernen Data-Capturing-Software ALOS-SCAN für effiziente und transparente Bearbeitungsmöglichkeiten rund um die Personalakten bei der Henkel AG in Düsseldorf. Die Abteilung Informationsmanagement gehört zum Bereich Infrastructure-Service und ist ein interner Dienstleister von Henkel: Zu den Aufgabengebieten gehört die Abwicklung der telefonischen und schriftlichen Kommunikation sowie der Bereich Messe zur Vermittlung von Produktinformationen bei verschiedenen Ausstellungen. Zudem werden Scann-Dienstleistungen angeboten: Das Team vom Informationsmanagement begann hier zunächst mit der Digitalisierung der vorhandenen Personalakten zur Archivierung sowie zur Weiterverarbeitung in SAP und konnte den Service nach diesem "Initial-Scan" inzwischen auf den Bereich "Tagesgeschäft" und "Massen-Upload" ausbauen. Gemeinsame Planung des Prozessablaufes Die Digitalisierung von rund 26 000 Personalakten aller Henkel-Mitarbeiter in Deutschland bildete den Auftakt des Projektes. Gemeinsam mit dem Kölner Systemhaus für Enterprise-Content- und Dokumenten-Management-Lösungen ALOS GmbH plante das Henkel-Team zunächst den gesamten Prozessablauf. Auf Empfehlung des Spezialisten entschied sich Henkel zudem für den Einsatz der prozessoptimierenden Erfassungs-Software ALOS-SCAN in Verbindung mit Hochleistungsscannern von Kodak und Panasonic. Michael Draspa, Leiter Informationsmanagement bei Henkel: "ALOS-SCAN ist insgesamt sehr flexibel konzipiert. Da das System ebenfalls für den Export zahlreiche Schnittstellen bietet, können wir die Scann-Dienstleistung auch anderen Kunden anbieten." Das Henkel-Projektteam hat bislang bereits 14.000 aktive Akten gescannt; nun sollen weitere rund 12.000 Altersversorgungsakten digitalisiert werden. Parallel dazu scannt die Abteilung Informationsmanagement von Henkel seit Anfang des Jahres auch das Tagesgeschäft. Hierzu gehören alle aktuellen Schreiben, die in der Personalakte abgelegt werden müssen. Pro Woche werden in diesem Bereich rund 4.000 Seiten erfasst. In ALOS-SCAN wurden wesentliche Anpassungen vorgenommen, um die individuellen Ansprüche von Henkel zu realisieren. Dieses Know-how hat das Vertrauen in die Partnerschaft zu ALOS zusätzlich gefestigt. Die ALOS GmbH ist mit 80 Mitarbeitern ein bedeutendes Systemhaus für Enterprise-Content- und Dokument-Management-Lösungen. Die Kernkompetenz des 50 jährigen Unternehmens liegt in der Planung und Einführung von Softwaretechnologien zur Erfassung, Speicherung und Bereitstellung von Dokumenten und Content. Eine Optimierung und Unterstützung organisatorischer Prozesse erzielt ALOS mit dem Konzept einer einheitlichen Informationsplattform, auf die standortübergreifend und jederzeit zugegriffen werden kann. Komplettlösungen für Business-Process-Management realisiert das Unternehmen im Posteingang und Rechnungswesen sowie mit vorgangsunterstützenden Workflow-Prozessen. Ebenso umfasst das Sortiment von ALOS ein breite Auswahl spezieller Scanner-Hardware und Speichersysteme. Zertifizierte Kompetenzteams für Projektmanagement, Anwendungsentwicklung, Software- und Hardware-Support sowie technischen Vor-Ort-Service bieten dem Kunden eine umfassende Betreuung. ALOS weist Referenzen unter anderem in Handel, Industrie, bei Geldinstituten, Versicherungen, Logistikunternehmen, IT- und Scann-Dienstleistern sowie Verbänden und Organisationen vor. Kontakt: ALOS GmbH Norman Hübner Dieselstraße 17 50859 Köln 0 22 34 / 40 08 - 139 Norman.Huebner@Alos.de www.alos.de
Pressekontakt: Corinna Voss HBI Stefan-George-Ring 2 81929 München Telefon: 089/993887-30 EMail: corinna_voss@hbi.de Internet: http://www.hbi.de
Q1 Labs steigert den Umsatz im dritten Quartal 2010 um 98 ProzentZunehmender weltweiter Absatz und steigende Zahl an Neukunden bestimmen die positive Entwicklung des als Visionär auf dem Gebiet intelligenter Sicherheitslösungen angesehenen Herstellers.
Q1 Labs verzeichnete im dritten Quartal 2010 ein ungebrochen starkes Umsatzwachstum. Gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum vermeldete der Hersteller ein Plus von 98 Prozent. Die nach wie vor rasante Entwicklung ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass der Anbieter vollständig integrierter und mit intelligenten in den ...
Q1 Labs verzeichnete im dritten Quartal 2010 ein ungebrochen starkes Umsatzwachstum. Gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum vermeldete der Hersteller ein Plus von 98 Prozent. Die nach wie vor rasante Entwicklung ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass der Anbieter vollständig integrierter und mit intelligenten Funktionen ausgestatteter Sicherheitslösungen in den vergangenen drei Monaten erneut 150 Neukunden rund um den Globus gewinnen konnte. Damit vertrauen nunmehr über 1.400 Unternehmen auf die Lösungen von Q1 Labs. Dies stellt unter Beweis, dass SIEM-Produkte und sogenannte "Security Intelligence"-Techniken inzwischen in schnellem Tempo Einzug in Organisationen jedweder Art halten. Die Einführung zahlreicher in diesem Jahr neu vorgestellter Produkte sowie die Verdoppelung des weltweiten Vertriebsteams trugen ebenso zu dem hervorragenden Ergebnis bei. "In den letzten zwei Jahren arbeiteten wir stets profitabel. Zeitgleich bauten wir unsere globale Präsenz fortwährend aus und steigerten die Zahl der Arbeitsplätze über die gesamte Organisation hinweg", so CEO Shaun McConnon. "Wir sehen uns in einer guten Position, denn die Nachfrage nach Sicherheitssoftware nimmt nach wie vor zu. Q1 Labs baut seinen Marktanteil beständig aus - der Schlüssel hierfür ist sicherlich darin zu sehen, dass wir einem immer größeren Kundenstamm die richtigen Lösungen über die jeweils passenden Vertriebskanäle an die Hand geben. Zudem erkennen Unternehmen und Regierungsbehörden, welche Vorteile ihnen unser Produkt QRadar bietet und warum dessen Einsatz für sie notwendig ist." Verstärkte Aktivitäten in den europäischen Ländern Um der steigenden Nachfrage nach der QRadar Security-Intelligence-Plattform in den europäischen Märkten zu begegnen, stellte das Unternehmen drei neue Country Manager ein. Dadurch soll das Geschäft in Frankreich, Südeuropa, Österreich, der Schweiz, Deutschland, in Skandinavien und Großbritannien weiter vorangetrieben werden. Ebenso baut der Hersteller das Forschungs- und Entwicklungszentrums in Belfast, Nordirland, aus. Neue Märkte im Visier Die kürzlich vorgestellte Anwendung QRadar 7.0, die neue Funktionalitäten sinnvoll mit strategischen Weiterentwicklungen kombiniert, katapultiert Q1 Labs an die Spitze des Marktes für SIEM-Lösungen sowie Produkten für die Überwachung von Netzwerkaktivitäten oder des Log-Managements. Q1 Labs expandiert kontinuierlich in neue Segmente wie zum Beispiel des Risikomanagements. Damit steht Kunden eine integrierte Lösung zur Verfügung, die ihre gesamten Anforderungen abdeckt - angefangen von der Absicherung und dem Schutz des Netzwerks über die Einhaltung von Compliance-Mandaten bis hin zur Risikoüberwachung. Mit der Security Intelligence-Plattform von Q1 Labs stehen Unternehmen zudem die notwendigen Tools zur Verfügung, um Cyberwar-Angriffe wie staatlich unterstützte Cyberattacken zu simulieren, aufzuspüren und zu bekämpfen. Meilensteine 2010 im Überblick Q1 Labs ist hinsichtlich seiner Visionen und Produkte außerdem von Dritten bestätigt worden: - Gartner stuft Q1 Labs als "Marktführer" im Magischen Quadranten für Security-Information- und Event-Management- ( SIEM ) Lösungen ein, - der QRadar Risk Manager wurde in Gartners neuer Studie "Security Configuration Management Capabilities" hervorgehoben, - die US-amerikanische Fachzeitschrift SC Magazine stellte den QRadar Risk Manager in der Rubrik "First Look" vor und bezeichnete die Lösung als "umfassende, gut integrierte Antwort auf die Herausforderungen von Risiko-, Bedrohungs- und Betrugsmanagement mit einer gesunden Dosis Compliance-Reporting... die mehr als integrierte Funktionen bietet und sich sich als ein einziges, hervorragend aufgebautes Tool mit vielen Fähigkeiten präsentiert", - quartalsweises Wachstum von über 98 Prozent, - beständiger Ausbau der Kundenbasis auf nunmehr 1.400 weltweit, - Zugewinn von fast 150 Kunden im dritten Quartal 2010, - der von Vertriebspartnern erzielte Umsatz stieg gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um 120 Prozent. Ausblick Das Unternehmen bereitet sich auf ein positives viertes Quartal vor, in dem es unter anderem ein brandneues Technologieallianz-Programm und ein Update für das kostenlose Produkt "QRadar Log Manager Free Edition" vorstellen wird. Weitere Informationen Informieren Sie sich über Q1 Labs auf der Webseite des Unternehmens: www.q1labs.com Folgen Sie Q1Labs auch auf Twitter: http://twitter.com/Q1Labs Q1 Labs ist ein weltweit tätiger Hersteller von qualitativ hochwertigen und wirtschaftlichen Netzwerksicherheitsmanagementprodukten der nächsten Generation. Das Flaggschiff der Angebotspalette - QRadar SIEM - verbindet bislang nur separat erhältliche Funktionen wie Risikomanagement, Protokollmanagement, Network Behavior Analytics und Security Event Management in einer Komplettlösung. Damit ist es das intelligenteste, am stärksten integrierte und automatisierte SIEM-Produkt auf dem Markt. Mit dem Einsatz von QRadar SIEM wissen Administratoren bis ins Detail, welche Ereignisse in ihren Netzwerken, Rechenzentren und Anwendungen auftreten. Dies schafft die Basis, um IT-Ressourcen besser zu schützen und rechtliche Vorgaben einzuhalten. Q1 Labs, mit Hauptsitz in Waltham, im US-amerikanischen Bundesstaat Massachusetts, zählt zu seinen Kunden unter anderem Unternehmen aus dem Gesundheitswesen, Energieunternehmen, Einzelhandelsketten, Versorgungsunternehmen, Finanzdienstleister, Behörden und Universitäten. Weitere Informationen über Q1 Labs sind im Internet unter der folgenden Webadresse abrufbar: http://www.q1labs.com. Kontakt: Q1 Labs Markus Auer Feringastrasse 6 85774 München +49 ( 0 )89 99216-458 markus.auer@q1labs.com www.q1labs.com
Pressekontakt: Tina Billo billo pr GmbH Taunusstraße 43 65183 Wiesbaden Telefon: 0611.5802 417 EMail: tina@billo-pr.com Internet: http://www.billo-pr.com
Wir wollen nur Ihr Bestes Ihr Geld!Unternehmer in der Krise ziehen meist alle Register um das Schiff vor dem Sinken zu retten.
Dabei klammern sie sich an Rettungsanker wie beispielsweise schufa-freie Kredite, unseriöse Heilversprechen, windige Aufträge oder neue Produkte mit angeblich gigantischen Margen. Damit ziehen sie jedoch, so wie frisches Blut hungrige Piranhas anlockt, weiteres Unheil an.Die Lage spitzt sich weiter zu und die Handlungen werden immer Den wird ...
Dabei klammern sie sich an Rettungsanker wie beispielsweise schufa-freie Kredite, unseriöse Heilversprechen, windige Aufträge oder neue Produkte mit angeblich gigantischen Margen. Damit ziehen sie jedoch, so wie frisches Blut hungrige Piranhas anlockt, weiteres Unheil an. Die Lage spitzt sich weiter zu und die Handlungen werden immer hektischer. Den Gläubigern wird das Blaue vom Himmel versprochen. In der nächsten Woche wird alles besser ganz bestimmt! Wirklich ganz bestimmt? Lebt der Unternehmer nur noch von heute auf morgen oder hat er sich tatsächlich noch langfristige Ziele gesetzt? Aus eigener Erfahrung weiß Ulrich Kern, dass in solchen Situationen der Burnout nicht mehr weit ist und dann geht gar nichts mehr. Wäre es nicht sinnvoller für den Unternehmer, wenn er alle seine Kräfte mobilisiert und zielgerichtet durchzustartet? Wenn der Unternehmer bereit ist, sich den Herausforderungen stellen und an sich zu arbeiten, dann hilft ihm der Business-Scout Ulrich Kern das Ruder herumzureißen. Seine Mandanten lernen sich neu kennen, zentrieren sich auf ihre Stärken, löschen die ersten Feuer und steuern ihr Unternehmen in ruhigere Gewässer. Die Unternehmensberatung Ulrich Kern unterstützt ihre Kunden mit sofort umsetzbaren Lösungen in Krisensituationen und Veränderungsprozessen. Weitere Information über das Konzept und die Strategie des Business-Scout Ulrich Kern finden sie auf der Seite Webpräsenz http://www.konzepte-und-strategien.de des Business Scouts Ulrich Kern. Ulrich Kern arbeitet seit mehr als 8 Jahren erfolgreich als Business-Scout. Zu seinen Kernkompetenzen gehören die Sanierung von Unternehmen, sowie das persönliche Coaching von Unternehmern und Selbstständigen. Aber auch Existenzgründer werden in Ihren ersten Schritten in die Selbstständigkeit effizient unterstützt.
Ulrich Kern ( Coaching ) Ulrich Kern, Business Scout Gerhard-Fuchs-Strae 5b 63773 Goldbach Telefon: 06021 6254300 Fax: 06021 6254301 Internet: http://www.konzepte-und-strategien.de EMail: info@konzepte-und-strategien.de
CDC Software zieht Bilanz: Acht CRM-Lektionen, die uns das Jahr 2010 gelehrt hat
CRM 2010 - Acht Lektionen für die Zukunft -CRM und Social Media - soziale Medien, allen voran Social Networks wie Facebook, haben 2010 weiter an Bedeutung gewonnen und immer mehr Unternehmen erkennen ihre Relevanz in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Kundenbetreuung. Es gilt sicherzustellen, dass die CRM-Lösung über ein Spektrum die ...
CRM 2010 - Acht Lektionen für die Zukunft -CRM und Social Media - soziale Medien, allen voran Social Networks wie Facebook, haben 2010 weiter an Bedeutung gewonnen und immer mehr Unternehmen erkennen ihre Relevanz in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Kundenbetreuung. Es gilt sicherzustellen, dass die CRM-Lösung über ein vollständiges Spektrum integrierter Social CRM-Funktionen für die Interaktion über die neuartigen Kanäle verfügt. Unternehmen sollten aber das Pferd nicht vom Schwanz aufzäumen. Vor der Einführung der Technik müssen eine Social CRM-Strategie erarbeitet, Richtlinien und Prozesse etabliert und die Mitarbeiter geschult werden. -Vorbereitet sein, wenn sich das Umfeld ändert - das wirtschaftliche Umfeld, aber auch gesetzliche und interne Regelungen sind in ständigem Umbruch. Das betrifft auch die die Möglichkeiten, Kundendaten zu erfassen, auszuwerten und zu verwalten. CRM-Lösungen sollten flexibel sein, um in einem sich konstant ändernden ökonomischen und regulatorischen Rahmen stets das Optimum herauszuholen. -Die Konjunktur zieht an - der richtige Zeitpunkt, um vom Wachstum zu profitieren und den Absatz mit gezieltem Marketing zu befeuern. Mit der richtigen CRM-Lösung, idealerweise mit integrierten Marketing-Funktionen, können hoch effiziente Kampagnen gefahren werden, die mittels Targeting dafür sorgen, Konsumenten oder Geschäftskontakte mit der individuell passenden Botschaft zu adressieren. -Kundentreue - wichtiger denn je. In den vergangenen Monaten hat sich gezeigt wie wichtig eine treue Kundenbasis ist, um in Krisenzeiten zu bestehen. Unternehmen, die Kunden binden wollen, müssen verstehen, wie der Kunde das Unternehmen wahrnimmt, und in der Lage sein, die Kundenerfahrungen ( Customer Experience ) positiv zu beeinflussen. Die Bedeutung von Feedback- und Beschwerdemanagement als integrale Bestandteile des CRM sollte nicht unterschätzt werden. -Neugeschäft - Kosten runter. 2010 war eine schwieriges Jahr für das Neugeschäft und für die Akquisition eines Neukunden musste ein großer Aufwand betrieben werden. Angesichts steigender Kosten richtete sich der Blick stärker auf die Wirtschaftlichkeit. Von Kostensenkungen werden Unternehmen auch nach der Krise profitieren. Dafür benötigen sie konsistente und effektive Vertriebsstrategien - und effiziente CRM-Werkzeuge, die diese unterstützen. -Den Anwender im Blick - Unternehmen müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter die CRM-Systeme auch benutzen. Es geht darum, Schlüsselfunktionen bereitzustellen, die im Alltag wirklich spürbaren Nutzen entfalten und einfach zu bedienen sind. Das klingt banal, war aber auch im Jahr 2010 noch keineswegs selbstverständlich. Die Gestaltung der Benutzeroberflächen und die Integration mit Alltags-Anwendungen wie Outlook, Word oder Excel bleiben ganz oben auf der Agenda. -Datenkonsolidierung - obwohl Einigkeit darüber besteht, dass ein umfassendes Wissen über den Kunden die Basis eines erfolgreichen CRM ist, gelang es auch 2010 vielen Unternehmen nicht, den Kunden in seiner Gesamtheit zu erfassen. Es fehlt noch das Verständnis dafür, dass es mit der Konsolidierung von Front- und Backoffice-Daten nicht getan ist. In vielen Fällen, vor allem wenn mehrere Geschäftsbereiche und Tochtergesellschaften im Spiel sind, müssen verschiedene Frontoffice-Systeme integriert werden. Denn nur zu oft hat der Vertrieb keine Ahnung davon, was die Kundenbetreuung weiß. Auch die Integration von Daten aus verschiedenen Quellen im Internet - siehe Punkt 1 - trägt zu einer ganzheitlichen Sicht auf den Kunden bei. -Think globally act locally - global denken, lokal agieren. Auch wenn das Welthandelsvolumen in der Krise insgesamt zurückging, ist der Globalisierungstrend ungebrochen. Aus westeuropäischer Sicht gewinnen Märkte mit einer sehr unterschiedlichen Kultur sogar rasant an Bedeutung - Beispiel China. International agierende Unternehmen benötigen CRM-Systeme, die einerseits eine weltweit weitgehend einheitliche Gesamtstrategie und Markenführung erlauben, anderseits aber die lokalen Aspekte berücksichtigen. Zum Gesamtbild eines Kunden gehört das Wissen um nationale und regionale Besonderheiten. Anpassungen der Kundenmanagement-Prozesse an lokale Usancen und Umgangsformen, aber auch gesetzliche Vorgaben sind auch im globalen Geschäft unerlässlich. "Im Bereich 2010 war Vieles im Umbruch - trotz oder gerade wegen der Wirtschaftskrise. Das Stichwort "Customer Experience" war wohl noch nie so wichtig. In Zeiten, in denen Konsumenten und Entscheider die Möglichkeit haben, Produkte und Anbieter genau zu analysieren, geben sie sich immer weniger mit Angeboten von der Stange zufrieden. Das gilt auch für Services und Kommunikation. CRM muss maßgeschneidert sein, über die Kanäle erfolgen, die der Kunde wählt, und sein Feedback ernst nehmen. Das setzt ein umfassendes Wissen vom Kunden voraus und Möglichkeiten, Social Media in die CRM zu integrieren", so Klaus Feierlein, Geschäftsführer von CDC Software in der Region DACH." Dafür benötigten Unternehmen laut Feierlein nicht nur besonders leistungsfähige und flexible CRM-Systeme mit neuartigen Funktionen, sondern auch eine weit in die Zukunft gerichtete Strategie und nicht zuletzt auch die nötige Sensibilität bei kritischen Themen wie Datenschutz. Weiterführende Informationen zu - Pivotal Social CRM http://www.cdcsoftware.com/en/PivotalCRM/Products/Social-CRM.aspx - Pivotal CRM allgemein http://www.cdcsoftware.com/en/PivotalCRM/Products/Pivotal-CRM-6-0.aspx Bildmaterial: http://bit.ly/aJ8J1S CDC Software ( Nasdaq: CDCS ), The Customer-Driven Company?, ist ein internationaler Softwareanbieter und IT-Dienstleister. Auf der Grundlage einer serviceorientierten Architektur ( SOA ) bietet CDC Software vielfältige Optionen für die flexible Software-Bereitstellung: On-premise, Hosted und Software as a Service ( SaaS ). Auch hybride Implementierungen, also die Kombination aus Eigenbetrieb und Auslagerung, sind möglich. Das Portfolio von CDC Software umfasst Softwarelösungen für Enterprise Ressource Planning ( ERP ), Herstellungs-Prozessmanagement ( Manufacturing Operation Management, MOM ), Enterprise Manufacturing Intelligence, Supply Chain Management ( SCM ), E-Commerce, Customer Relationship Management ( CRM ) sowie Personalverwaltung und Beschwerdemanagement. Bereits zehntausend Kunden nutzen die innovativen und branchenspezifischen Lösungen von CDC Software. Sie stammen aus den Bereichen Produktion, Nahrungs- und Genussmittel, Transport, Handel, Finanzdienstleistung, Healthcare, Immobilien, Öffentliche Hand und gemeinnützige Organisationen. Hauptsitz von CDC Software ist Shanghai, die Zentrale für die DACH-Region ist in Unterföhring bei München angesiedelt. CDC Software ist ein Tochterunternehmen der CDC Corporation. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.cdcsoftware.de Kontakt: CDC Software Christophe Boulan Feringastrasse 6 85774 Unterföhring +44 ( 0 )7899 890 571 cboulan@cdcsoftware.com www.cdcsoftware.de
Pressekontakt: Martina Gruhn unicat communications Alois-Gilg-Weg 7 81373 München Telefon: +49 ( 0 ) 89 74 34 52-0 EMail: cdc@unicat-communications.de Internet: http://www.unicat-communications.de
Unabhängige Untersuchungen belegen: Polycoms Telepresence-Lösungen liefern HD-Qualität bei halber Bandbreite ohne QualitätsverlustWainhouse Research bestätigt, dass High-Definition-Telepresence-Lösungen von Polycom mit mindestens 50 Prozent weniger Bandbreite und ohne Qualitätsverlust auskommen
Hallbergmoos, 19. November 2010 - Unabhängige Untersuchungen des Marktforschungsunternehmens Wainhouse Research belegen Polycoms Aussage, dass die Polycom HD-Telepresence-Lösungen bis zu 50 Prozent weniger Bandbreite als Lösungen von Cisco oder anderer Hersteller benötigen - und das ohne Qualitätseinbußen. Das neue von ( ...
Hallbergmoos, 19. November 2010 - Unabhängige Untersuchungen des Marktforschungsunternehmens Wainhouse Research belegen Polycoms Aussage, dass die Polycom HD-Telepresence-Lösungen bis zu 50 Prozent weniger Bandbreite als Lösungen von Cisco oder anderer Hersteller benötigen - und das ohne Qualitätseinbußen. Das neue Whitepaper von Wainhouse Research ( WR ) geht detailliert auf die Testergebnisse ein. Mit vier Polycom HDX®-Konferenzraum-Telepresence-Systemen der Serie 8000 haben die Analysten von WR parallele Testumgebungen aufgebaut, um die Leistung des von Polycom implementierten H.264-High-Profile-Standards mit dem herkömmlichen H.264-Baseline-Profil vergleichen zu können. Das Baseline-Profile ist eine vergleichsweise einfache Version der H.264-Videokompression, die bei den meisten heutigen H.264-Telepresence- und Video-Konferenzsystemen im Einsatz ist. Bei der Hälfte der Testanrufe erzielten die Polycom-Systeme Bandbreitenreduzierungen von mindestens 50 Prozent, in zwei Tests sogar Einsparungen von 65 und 67 Prozent. Zitat: Wainhouse Research: "Die Möglichkeit, mit dem H.264 High Profile auf Polycom HDX-Systemen den Bandbreitenbedarf zu reduzieren und gleichzeitig eine hohe Videoauflösung und Anrufqualität beizubehalten, war beeindruckend", so Ira M. Weinstein, Senior Analyst und Partner bei Wainhouse Research sowie Mitverfasser des Whitepapers. "In allen unseren Untersuchungen erzielten die Polycom-Systeme Bandbreiteneinsparungen, ohne die Videokonferenzqualität zu beeinträchtigen. Unter dem Strich hat die H.264-High-Profile-Implementierung von Polycom die Erwartungen von WR erfüllt und in mancher Hinsicht sogar übertroffen." In der Vergangenheit hatten einige Hersteller die Aussage von Polycom infrage gestellt, dass Polycom bei weniger Bandbreitenbedarf eine unverändert hohe Qualität liefern könne. Zur Klärung dieses Themas hat Polycom die Marktforscher von WR mit einer unabhängigen Prüfung beauftragt. Zitat von Polycom: "Da wir bereits verschiedene Call-Szenarien sorgfältig in unseren eigenen Labors getestet hatten, waren wir von unserer Aussage hundertprozentig überzeugt. Die skeptische Reaktion unserer Mitbewerber hat uns allerdings nicht verwundert. Die Möglichkeit, den Bandbreitenbedarf ohne Qualitätseinbußen zu senken, ist für unsere Kunden ein gewaltiger Vorteil", so Sudhakar Ramakrishna, Chief Development Officer und General Manager für Unified-Communications-Lösungen bei Polycom. "Unsere Ergebnisse wurden von einem anerkannten, unabhängigen Marktforschungsunternehmen bestätigt und Polycom hat somit die Prüfung bestanden." Polycom unterstützt H.264 High Profile bei Konferenzraum-Telepresence-Systemen und Immersive-Telepresence-Lösungen sowie bestimmte Komponenten der Polycom Intelligent Infrastructure-Plattform. Die Vorteile betreffen auch die Telepresence-Lösungen für Microsoft Lync Server 2010 sowie Microsoft Office Communications Server ( OCS ). Polycom H.264 High Profile wird auf Polycom HDX-Systemen unterstützt, die Edge-Server für Microsoft-Lync und Microsoft OSC zwischen den Kommunikationspartnern einsetzen. Das versetzt Unternehmen in die Lage, mit Kunden und Partnern Telepresence-Verbindungen über die Microsoft-Infrastruktur sicher und problemlos herzustellen. Das neue Whitepapier von WR mit dem Titel "Evaluation: Polycom"s Implementation of H.264 High Profile -- WR Investigates Polycom"s Claim of No-Compromise Performance Using up to 50% Less Bandwidth", finden Sie kostenlos unter www.polycom.com/highprofile Über Wainhouse Research Wainhouse Research ist ein Marktforschungsunternehmen mit Schwerpunkt auf den internationalen Märkten für Audio-, Web- ( Daten- ) und Videokonferenzsysteme, Unified Communications in Echtzeit, Enterprise-Streaming und -Webcasting sowie Enterprise Social Networking. Das Unternehmen publiziert öffentliche und private Studien, äußert sich auf Branchen- und Firmenveranstaltungen und leistet strategische Beratungsdienste für Hersteller und Endanwender. Die von Wainhouse Research in USA und Europa veranstalteten Konferenzen werden von der Branche als Forum zur Erörterung wichtiger Wachstumsthemen genutzt. Weitere Informationen finden Sie unter www.wainhouse.com. Über Polycom Polycom, Inc. ( Nasdaq: PLCM ) ist ein weltweit führender Anbieter im Bereich Unified-Communications mit marktführenden Telepresence-, Video-, Sprach- und Infrastrukturlösungen, die auf offenen Standards basieren. Polycom schafft die Basis für eine weltweit intelligentere Kommunikation sowohl im Privat- als auch im Geschäftsleben. Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie unter www.polycom.com sowie über Twitter, Facebook, und LinkedIn. 2010 Polycom, Inc. All rights reserved. POLYCOM®, the Polycom "Triangles" logo and the names and marks associated with Polycom"s products are trademarks and/or service marks of Polycom, Inc. and are registered and/or common law marks in the United States and various other countries. All other trademarks are property of their respective owners. Kontakt: Polycom ( Germany ) GmbH Angelika Kempf Am Söldnermoos 17 85399 Hallbergmoos +49 89 41 77 61-14 Angelika.Kempf@polycom.com http://www.polycom.com
Pressekontakt: Eva Hildebrandt Lucy Turpin Communications GmbH Prinzregentenstraße 79 81675 München Telefon: +49 89 41 77 61-14 EMail: polycom@lucyturpin.com Internet: http://www.lucyturpin.com
WatchGuard-Lösungen überzeugen GartnerSicherheitsspezialist als "Leader" im Magic Quadrant Report für Unified Threat Management gelistet
Der Netzwerksicherheitsexperte WatchGuard Technologies konnte sich im aktuellen Magic Quadrant Report für Unified Threat Management ( UTM ) des IT-Analysten Gartner im "Leaders"-Quadranten positionieren. Der Report visualisiert die Einschätzung Gartners, wie bestimmte UTM-Anbieter gegenüber klar definierten Marktkriterien der ...
Der Netzwerksicherheitsexperte WatchGuard Technologies konnte sich im aktuellen Magic Quadrant Report für Unified Threat Management ( UTM ) des IT-Analysten Gartner im "Leaders"-Quadranten positionieren. Der Report visualisiert die Einschätzung Gartners, wie bestimmte UTM-Anbieter gegenüber klar definierten Marktkriterien abschneiden. "Das Ergebnis der Bewertung unserer Lösungen durch Gartner ist für uns eine besondere Ehre", so Michael Haas, Regional Sales Manager D-A-CH-EE von WatchGuard Technologies. Laut Haas wird die Einschätzung von Gartner auch von der Praxis gespiegelt: "Den WatchGuard Multifunktions-Firewalls zum effektiven Schutz von Daten, Anwendungen und Netzwerke vertrauen weltweit tausende Unternehmen bei der Abwehr von Hackern, Malware, Spyware, Viren und anderen webbasierten Gefahren." WatchGuard setzt bei der Produktgestaltung stets auf Innovation. Allein in diesem Jahr brachte das Unternehmen mit Application Control und Reputation Enabled Defense zwei wichtige Produktneuheiten für den professionellen Netzwerkschutz auf den Markt. Während Application Control als neuartiger Firewall-Service die Sicherheitskontrolle verschiedenster Anwendungen wie Facebook oder Twitter ermöglicht, übernimmt Red Enabled Defense als cloudbasierter Sicherheitsdienst die Abwehr webbasierter Bedrohungen, bevor diese überhaupt in die Nähe des zu schützenden Netzwerks gelangen. Zudem beinhaltet das Angebot hochentwickelte Sicherheits-, Netzwerk- und Management-Funktionalitäten. Diese marktorientierten Entwicklungen haben nicht zuletzt zu zahlreichen Auszeichnungen durch Analysten sowie die Fachpresse geführt und die Entscheidung zahlreicher Unternehmen für WatchGuard-Produkte beeinflusst. Bereits seit 1996 verteidigt WatchGuard seine führende Rolle bei der Entwicklung bedarfsgerechter Firewall-Technologie. Im Gegensatz zu anderen Anbietern, die allein auf zustandsbehaftete Paket-Inspektion setzen, vertritt WatchGuard den "defense-in-depth"-Ansatz. Dieser kombiniert die sonst übliche Inspektion mit einer tiefgründigen Durchleuchtung der Dateneinheiten und hochentwickelter Proxy-Firewall-Technologie. Darüber hinaus hat WatchGuard als erstes Unternehmen umfangreiche Proxy-Einsatzmöglichkeiten für Voice-over-IP eingeführt ( SIP und H.323 Proxies ), um die Sicherheit bei dieser Art der Datenübertragung zu garantieren. HTTPS-Inspektionen sorgen zudem für die Abschirmung gegenüber vielfältigsten webbezogenen Gefahren und geben Administratoren weitere Kontrolle und zusätzlichen Überblick über verschlüsselten Webtraffic, der ansonsten unkontrolliert bleibt. Diese Innovationsstrategie soll auch in Zukunft fortgesetzt und gegenüber den Kunden wirkungsvoll ausgespielt werden. "Unternehmen müssen sich entscheiden, ob sie beim IT-Schutz einem riesigen Netzwerkanbieter oder einem Spezialisten wie WatchGuard vertrauen. Während sich andere Wettbewerber Fusionsängsten stellen müssen, steht WatchGuard auch in Zukunft unverändert für verlässliche und erschwingliche Sicherheitslösungen", so Haas abschließend. Über den Gartner Magic Quadrant Der Magic Quadrant ist urheberrechtlich durch Gartner geschützt und nur mit Erlaubnis zu verwenden. Der Report dient der graphischen Darstellung eines Marktes für eine bestimmte Zeitspanne. Er visualisiert die Einschätzung Gartners, wie bestimmte Anbieter gegenüber klar definierten Marktkriterien abschneiden. Gartner befürwortet niemals einen Anbieter, Dienst oder ein im Magic Quadrant gelistetes Produkt und empfiehlt auch nicht die ausschließliche Konzentration auf Unternehmen des "Leader"-Quadranten. Der Magic Quadrant ist lediglich ein Werkzeug der Recherche und nicht als Handlungsempfehlung gedacht. Gartner übernimmt im Rahmen der Untersuchung keine Gewährleistung, weder ausdrücklich noch stillschweigend. Dies gilt auch im Hinblick auf die allgemeine Gebrauchstauglichkeit für einen bestimmten Einsatzzweck. Über WatchGuard Technologies Seit 1996 entwickelt WatchGuard preisgekrönte XTM ( Extensible Threat Management )-Lösungen für den umfassenden Netzwerkschutz kleiner und mittlerer Unternehmen ( KMU ). Die aus Firewall, VPN und Sicherheitsdiensten bestehenden Produkte sind je nach Kundenanforderung in vielen Skalierungen und Preisklassen erhältlich. Mit Hilfe seines Händlernetzwerks aus über 7.000 Partnern in 20 Ländern weltweit hat WatchGuard bereits mehr als eine halbe Million seiner markanten roten Security-Appliances an Kunden verschiedenster Branchen verkauft - darunter Gesundheitswesen, Bildung und Einzelhandel. Das in Privatbesitz befindliche Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Seattle im US-Bundesstaat Washington und unterhält Niederlassungen in Nord- und Südamerika, Europa sowie im Raum Asien-Pazifik. www.watchguard.com/international/de/corporate/ Kontakt: WatchGuard Technologies GmbH Michael Haas IOM Business Center, Max-Planck-Str. 4 85609 Aschheim-Dornach +49 6151 60 95 05 michael.haas@watchguard.com www.watchguard.de
Pressekontakt: Rebecca Hasert Press´n´Relations GmbH Ulm Magirusstr. 33 89077 Ulm Telefon: 073196287-15 EMail: rh@press-n-relations.de Internet: http://www.press-n-relations.de
Neuer Ansatz für das Anforderungs-, Projekt- und Programm-Management (APP)
Das Thema Anforderungsmanagement, auch Requirementmanagement genannt, wird aus historischen Gründen heutzutage meist isoliert betrieben.Das Thema Anforderungsmanagement, auch Requirementmanagement genannt, wird aus historischen Gründen heutzutage meist isoliert betrieben. Oberflächlich betrachtet gehören zum Anforderungsmanagement ( ...
Das Thema Anforderungsmanagement, auch Requirementmanagement genannt, wird aus historischen Gründen heutzutage meist isoliert betrieben. Das Thema Anforderungsmanagement, auch Requirementmanagement genannt, wird aus historischen Gründen heutzutage meist isoliert betrieben. Oberflächlich betrachtet gehören zum Anforderungsmanagement die Sammlung und Abbildung relevanter Anforderungen in einem Lastenheft. Diese reduzierte Betrachtungsweise würde die Leistungsfähigkeit moderner Lösungen einschränken. Ein signifikanter Zusatznutzen wird durch den kombinierten Einsatz von Anforderungs- Projekt- und Programm-Management ( APP ) geschaffen. Die Karlsruher Transcat PLM GmbH, eine 100%ige Tochter von Dassault Systèmes und einer der umsatzstärksten Value Added Reseller ( VAR ) für die PLM-Lösungen von Dassault Systèmes, hat eine spezielle Systematik entwickelt, die auf gestaffelten Beratungsdienstleistungen basiert. Losgelöst vom konkreten Produktportfolio bietet Transcat PLM einen kombinierten Ansatz für Anforderungs-, Projekt- und Programm-Management ( APP ) an. Im Rahmen der Entwicklungsprozesse wird der spezifische Bedarf analysiert und konkrete Handlungsempfehlungen für einen APP-Einsatz aufgezeigt. Das bietet diverse Vorteile. Die Time-to-Market wird deutlich verkürzt und die Innovations-Potenziale werden besser ausgeschöpft. Entwicklungsfehler können in frühen Designstadien erkannt und somit hohe Kosten vermieden ( "early stage verification" ) werden. Außerdem kann auf Marktanforderungen schnell und flexibel reagiert werden. Quality Gates ermöglichen eine Verifikation und Validierung durch geeignete Metriken. Funktionale Prototypentests können durch Virtualisierung vorweggenommen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse früh genutzt werden. Transcat PLM bietet Interessierten die Teilnahme an kostenfreien, internetbasierten Live-Veranstaltungen an. Dort erfahren Sie, wie sie Anforderungs-, Projekt- und Programm-Management ( APP ) auch für ihr Unternehmen nutzen können. Zur Teilnahme ist lediglich ein Rechner mit Internetzugang plus Standard-Browser und Telefon notwendig. Informationen zu den Webseminaren unter 0721 / 9 70 43-0, per E-Mail an event(AT)transcat-plm.com oder auf der Transcat PLM Webseite unter www.transcat-plm.com/vera.
Die 1987 gegründete Transcat PLM GmbH, eine 100%ige Tochter von Dassault Systèmes, ist etablierter Spezialist und Anbieter für Product Lifecycle Management ( PLM ) Lösungen basierend auf CATIA ®, ENOVIA ®, DELMIA ®, SIMULIA ® und 3DVIA ®. Als Value Added Reseller ( VAR ) bietet das Unternehmen die PLM-Lösungen deutschlandweit mit den dazugehörig¬en Dienstleistungen sowie eigenen Add-On-Software Produkten an. Auch ist Transcat PLM für alle V6-Produkte aus dem PLM 2.0 Portfolio zertifiziert und vermarktet als einer der wenigen Partner das komplette V6-Produktportfolio von Dassault Systèmes. Darüber hinaus ergänzt Transcat PLM die Software-lösungen durch spezielle Branchenlösungen, Ergänzungssoftware sowie ein umfangreiches Dienstleistungsangebot und bietet für die Produkt-Daten-Qualität ( PDQ ) eine maßgeschneiderte Komponente für die virtuelle Produkt-entwicklung. Angepasste Server-, Storage- und Systemmanagementkonzepte erweitern das Portfolio. Die von Transcat PLM angebotenen Komplettlösungen und praxisnahen Support-Konzepte unterstützen die Anwender bei der Optimierung ihrer Prozesse und der Umsetzung ihrer PLM-Strategien. Namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt- und Konsumgüterindustrie sowie aus dem Maschinen- und Anlagenbau zählen zu den Kunden. Transcat PLM ist in Deutschland und der Schweiz mit mehr als 200 Mitarbeitern vertreten. Internationale Kunden unterstützt das Unternehmen durch sein weltweites Partner-Netzwerk oder direkt durch Dassault Systèmes.
Tanja Boch ( Presse- und ffentlichkeitsarbeit ) Transcat PLM GmbH & Co. KG Am Sandfeld 11 c 76149 Karlsruhe Telefon: 0721/ 97043-413 Fax: 0721 / 97043-975 Internet: http://www.transcat-plm.com EMail: tboch@transcat-plm.com
Rückblick IT&Business: Weniger Besucher - dafür konkreterer Bedarf nach Web-Lösungen
Die Demand Software Solutions GmbH, Hersteller von browser-basierter Unternehmenslösungen für den Mittelstand, registrierte auf der Stuttgarter Fachmesse IT&Business 2010 vor allem eine gestiegene Investitionsbereitschaft für Komplettlösungen mit Webtechnologien. "Es ist deutlich zu spüren, dass die Unternehmen wieder ...
Die Demand Software Solutions GmbH, Hersteller von browser-basierter Unternehmenslösungen für den Mittelstand, registrierte auf der Stuttgarter Fachmesse IT&Business 2010 vor allem eine gestiegene Investitionsbereitschaft für Komplettlösungen mit Webtechnologien. "Es ist deutlich zu spüren, dass die Unternehmen wieder mehr in ihre IT-Infrastruktur investieren wollen", so DSS-Geschäftsführer Reinhard Wagner. "Viele Unternehmen, die ihre IT rundum erneuern wollen, fragen dabei konkret nach web-basierten Lösungen, um die eigene IT zukunftssicher zu machen und die Hardware- und Betriebskosten langfristig zu senken." Dabei seien aber nicht nur komplette ERP-Lösungen nachgefragt worden, sondern auch einzelne Module u.a. für das Projekt Management, die Produktionsplanung, den Bereich Business Intelligence und den Service. Vor allem in der Investitionsgüterindustrie biete der Einsatz von mobilen Endgeräten im Service Management noch erhebliche Einspar- und Optimierungspotenziale auf Prozessebene. Der modulare Aufbau der Business Software und der Browser-Zugriff seien daher wichtige Faktoren bei der Auswahl des Systems, um es auch langfristig an dem Wachstum des Unternehmens auszurichten und die Einsatzbereiche zu erweitern. "Nach dem Investitionsstau der vergangenen beiden Jahre ist der Leidensdruck vielerorts groß genug, dass wieder deutlich mehr Unternehmen bereit sind, Geld für die Optimierung der eigenen Infrastruktur in die Hand zu nehmen. Wir hatten dabei so manche Anfrage von Unternehmen, wo die Unzufriedenheit über viele Jahre gewachsen ist und man schlichtweg das Altsystem mit seinen unzähligen Insellösungen und "Workarounds" rausschmeißen will. Der uneingeschränkte Einsatz über das Web ist mittlerweile für viele Unternehmen zum entscheidenden Kriterium geworden. So gab es etwa auch Unternehmenskontakte, die Client-/ Server-basierte Anwendungen kategorisch für sich ausgeschlossen haben", erklärt Reinhard Wagner. "Im Ergebnis sind wir auch mit der zweiten IT&Business zufrieden, obgleich die Fachmesse unseres Erachtens vor allem überregional besser beworben werden müsste." Auf der Messe vorgestellt hatte der Landauer ERP-Spezialist aktuelle Entwicklungen seiner als Inhouse- und Miet-Lösung einsetzbaren ERP-Komplettsoftware GENESIS4Web sowie seiner Einstiegslösung für kleine Unternehmen STARTUp4Web. Neben diversen GENESIS4Web Branchenlösungen u.a. für den Handel, die Verpackungs- oder Automotive-Industrie zeigte das Unternehmen auch ein neues Modul, das die Möglichkeiten der Produktionsplanung und -steuerung entscheidend verbessert. GENESIS4Web PPO ( Produktion + Planung Optimierer ) bietet u.a. eine umfassende Nettobedarfsplanung, eine übersichtliche Fertigungsauftragsverwaltung und eine integrierte Feinplanung samt grafischer Unterstützung der Ressourcenbelegung. Über GENESIS4Web Das mehrfach ausgezeichnete GENESIS4Web ist eine vollständig webbasierte und funktionell durchgängige ERPII-Software mit eigenem Rechnungswesen, leistungsfähigem CRM-Modul und integriertem Projektmanagement-Modul, mit dem sich Projekte nahtlos mit den Modulen Einkauf, Vertrieb oder Produktion verbinden lassen. Der hohe Leistungsumfang und die LAMP-Entwicklungsumgebung ( Linux, Apache, MySQL und PHP ) machen GENESIS4Web zu einer plattformunabhängigen Komplettlösung für den Mittelstand mit einem günstigen Preis-/ Leistungs-Verhältnis. Die Landauer Demand Software Solutions GmbH ( DSS ), gegründet 2004, ist Hersteller von ERPII-Standardsoftware auf Basis modernster Technologien und kompetenter Dienstleister bei betriebswirtschaftlichen Softwareprojekten im Mittelstand. Mit der integrierten Komplettsoftware GENESIS4Web bietet DSS eines der modernsten und leistungsfähigsten Systeme am Markt, das dreimal in Folge mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand ausgezeichnet wurde. 2010 kam mit STARTUP4Web eine Mietvariante für kleine und mittlere Unternehmen hinzu. Die erfahrenen, hoch qualifizierten Berater und Entwickler von Demand Software Solutions unterstützen die mittelständischen Kunden durch Organisationsberatung, Einführungsunterstützung, umfassende Schulungen und kundenspezifische Entwicklungen. Darüber hinaus bietet DSS bei Bedarf auch die benötigte Hardware an. Prozessnahe Dienstleistungen wie Software-as-a-Service ( SaaS ) oder Application Service Providing ( ASP ) runden das Angebot aus einer Hand ab. Mit den Hauptstandorten in 76829 Landau/Pfalz und 49439 Steinfeld/Oldenburg sowie den Vertriebsbüros in 44135 Dortmund/NRW und im mitteldeutschen 39393 Hötensleben/Börde bietet DSS deutschlandweit regionale Kundennähe. Kontakt: Demand Software Solutions GmbH Frank Uhlemann Marie-Curie-Straße 5a 76829 Landau +49 ( 0 ) 6341- 592 - 0 uhlemann@demandsoftware.de www.demandsoftware.de
Pressekontakt: Petra Spielmann trendlux pr GmbH Oeverseestraße 10-12 22769 Hamburg Telefon: +49 ( 0 )40-800 80 990-0 EMail: ps@trendlux.de Internet: http://www.trendlux.de
Transcat PLM auf der EuroMold 2010
Die Transcat PLM GmbH, eine 100%ige Tochter von Dassault Systèmes und einer der umsatzstärksten Value Added Reseller ( VAR ) für die PLM-Lösungen von Dassault Systèmes, ist auf der EuroMold 2010 auf dem Gemeinschaftsstand von Dassault Systèmes in Halle 11, Stand D 108 vertreten.Die Transcat PLM GmbH, eine 100%ige von ...
Die Transcat PLM GmbH, eine 100%ige Tochter von Dassault Systèmes und einer der umsatzstärksten Value Added Reseller ( VAR ) für die PLM-Lösungen von Dassault Systèmes, ist auf der EuroMold 2010 auf dem Gemeinschaftsstand von Dassault Systèmes in Halle 11, Stand D 108 vertreten. Die Transcat PLM GmbH, eine 100%ige Tochter von Dassault Systèmes und einer der umsatzstärksten Value Added Reseller ( VAR ) für die PLM-Lösungen von Dassault Systèmes, ist auf der EuroMold 2010 auf dem Gemeinschaftsstand von Dassault Systèmes in Halle 11, Stand D 108 vertreten. Hier zeigt das Unternehmen durchgängige Entwicklungs- und Fertigungsprozesse mit den Dassault Systèmes Produkten CATIA, ENOVIA, DELMIA, SIMULIA und 3DVIA für den Werkzeug- und Formenbau. Anhand eines Beispiels aus dem Werkzeug- und Formenbau präsentiert Transcat PLM statische sowie dynamische Berechnungen in CATIA und Composite Design. Unter PLM 2.0 V6 stellt Transcat PLM sowohl CATIA V6 als auch die vorkonfigurierte, gebrauchsfertige Umgebung V6 PLM Express vor. Diese ist konzipiert für den schnellen Einsatz im Unternehmen. Der 3DVIA Composer sorgt für eine Effizienzsteigerung des Dokumentationsprozesses. Mit den Transcat PLM Produkten für die Produktdatenqualität Q-Checker und Q-PLM halten Unternehmen nicht nur die Richtlinien ihrer Konstruktion - sondern auch wesentliche Qualitätsanforderungen - ein. Die EuroMold 2010 findet vom 1. bis 4. Dezember 2010 auf dem Messegelände in Frankfurt am Main statt. Weitere Informationen unter www.transcat-plm.com
Die 1987 gegründete Transcat PLM GmbH, eine 100%ige Tochter von Dassault Systèmes, ist etablierter Spezialist und Anbieter für Product Lifecycle Management ( PLM ) Lösungen basierend auf CATIA ®, ENOVIA ®, DELMIA ®, SIMULIA ® und 3DVIA ®. Als Value Added Reseller ( VAR ) bietet das Unternehmen die PLM-Lösungen deutschlandweit mit den dazugehörig¬en Dienstleistungen sowie eigenen Add-On-Software Produkten an. Auch ist Transcat PLM für alle V6-Produkte aus dem PLM 2.0 Portfolio zertifiziert und vermarktet als einer der wenigen Partner das komplette V6-Produktportfolio von Dassault Systèmes. Darüber hinaus ergänzt Transcat PLM die Softwarelösungen durch spezielle Branchenlösungen, Ergänzungssoftware sowie ein umfangreiches Dienstleistungsangebot und bietet für die Produkt-Daten-Qualität ( PDQ ) eine maßgeschneiderte Komponente für die virtuelle Produktentwicklung. Angepasste Server-, Storage- und Systemmanagementkonzepte erweitern das Portfolio. Die von Transcat PLM angebotenen Komplettlösungen und praxisnahen Support-Konzepte unterstützen die Anwender bei der Optimierung ihrer Prozesse und der Umsetzung ihrer PLM-Strategien. Namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt- und Konsumgüterindustrie sowie aus dem Maschinen- und Anlagenbau zählen zu den Kunden. Transcat PLM ist in Deutschland und der Schweiz mit mehr als 200 Mitarbeitern vertreten. Internationale Kunden unterstützt das Unternehmen durch sein weltweites Partner-Netzwerk oder direkt durch Dassault Systèmes
Anne Janson Transcat PLM GmbH Am Sandfeld 11 c 76149 Karlsruhe Telefon: ++49 / 721/ 97043-413 Internet: http://www.transcat-plm.com EMail: tboch@transcat-plm.com
Lackierbetrieb setzt auf Zusammenarbeit mit Transcat PLM und CATIA V5
Bei der Erweiterung seines Lackierbetriebes 2007 wollte Geschäftsführer Engelbert Keller seine 15-jährige Praxiserfahrung mit einbeziehen.Bei der Erweiterung seines Lackierbetriebes 2007 wollte Geschäftsführer Engelbert Keller seine 15-jährige Praxiserfahrung mit einbeziehen. Da sich viele seiner Ideen nicht mit fertigen ...
Bei der Erweiterung seines Lackierbetriebes 2007 wollte Geschäftsführer Engelbert Keller seine 15-jährige Praxiserfahrung mit einbeziehen. Bei der Erweiterung seines Lackierbetriebes 2007 wollte Geschäftsführer Engelbert Keller seine 15-jährige Praxiserfahrung mit einbeziehen. Da sich viele seiner Ideen nicht mit fertigen Branchenprodukten umsetzen ließen, entschloss sich der Lackierermeister Lösungen selbst zu konzipieren, zu konstruieren und in Zusammenarbeit mit ortsansässigen Firmen zu bauen. Das Ergebnis ist die Painter-Workstation, die Keller mit CATIA V5 und der Unterstützung des Karlsruher Systemhauses Transcat PLM GmbH realisierte. Die überwältigend positive Resonanz bestärkte Keller, ein individualisierbares Serienprodukt zu fertigen. Doch er entwickelte nicht nur die Werkstattwagen, sondern auch einen speziellen CATIA-Arbeitsplatz, an dem er gemeinsam mit dem Kunden an seinem individuellen Werkstattwagen arbeiten kann. Darüber hinaus konstruierte Keller auch die Bedienelemente für die Transporteinheiten der Fahrzeuge mit CATIA, um optimale Arbeitsabläufe in seinem Unternehmen zu gewährleisten. Die Painter-Workstation bietet Zugriff auf alle Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien, die bei der Lackierungsvorbereitung benötigt werden. Somit erspart man sich unproduktives Suchen, unnötige Wege und Arbeitszeit. Alle Schleifteile und Spezialwerkzeuge werden übersichtlich und ordentlich hinter transparenten Fächern mit seitlicher Ausladung gelagert und die Sauberkeit am Arbeitsplatz dadurch deutlich verbessert. Verbrauchsmaterialien sind im eingebauten Mülleimer direkt zu entsorgen. Darüber hinaus bietet die Painter-Workstation Sicherheit und optimale Ergonomie für Arbeitsplätze. Siehe www.transcat-plm.com und www.painter-work-station.de Über Keller Profi-Lack GmbH Keller Profi-Lack GmbH ist ein Spezialbetrieb für Lackier- und Karosserie-Arbeiten und Ausrüster für Werkstattbetriebe. Der Betrieb wurde 1993 von Andrea und Engelbert Keller in Bernbeuren gegründet. Für die beiden Unternehmensgründer war das Dorf Bernbeuren, idyllisch gelegen im bayerischen Oberland zwischen Kempten im Allgäu und Landsberg am Lech, die erste Wahl: Bernbeuren ist unsere Heimat. Wir leben und arbeiten sehr gerne hier. Wichtig war uns eine große Grundstücksfläche für mögliche Erweiterungen, so Andrea Keller, und die hatten wir hier von Anfang an. Über Transcat PLM GmbH Die 1987 gegründete Transcat PLM GmbH, eine 100%ige Tochter von Dassault Systèmes, ist etablierter Spezialist und Anbieter für Product Lifecycle Management ( PLM ) Lösungen basierend auf CATIA ®, ENOVIA ®, DELMIA ®, SIMULIA ® und 3DVIA ®. Als Value Added Reseller ( VAR ) bietet das Unternehmen die PLM-Lösungen deutschlandweit mit den dazugehörig¬en Dienstleistungen sowie eigenen Add-On-Software Produkten an. Auch ist Transcat PLM für alle V6-Produkte aus dem PLM 2.0 Portfolio zertifiziert und vermarktet als einer der wenigen Partner das komplette V6-Produktportfolio von Dassault Systèmes. Darüber hinaus ergänzt Transcat PLM die Softwarelösungen durch spezielle Branchenlösungen, Ergänzungssoftware sowie ein umfangreiches Dienstleistungsangebot und bietet für die Produkt-Daten-Qualität ( PDQ ) eine maßgeschneiderte Komponente für die virtuelle Produktentwicklung. Angepasste Server-, Storage- und Systemmanagementkonzepte erweitern das Portfolio. Die von Transcat PLM angebotenen Komplettlösungen und praxisnahen Support-Konzepte unterstützen die Anwender bei der Optimierung ihrer Prozesse und der Umsetzung ihrer PLM-Strategien. Namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt- und Konsumgüterindustrie sowie aus dem Maschinen- und Anlagenbau zählen zu den Kunden. Transcat PLM ist in Deutschland und der Schweiz mit mehr als 200 Mitarbeitern vertreten. Internationale Kunden unterstützt das Unternehmen durch sein weltweites Partner-Netzwerk oder direkt durch Dassault Systèmes.
Anne Janson Transcat PLM GmbH Am Sandfeld 11 c 76149 Karlsruhe Telefon: ++49 / 721/ 97043-413 Internet: http://www.transcat-plm.com EMail: tboch@transcat-plm.com
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