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Losberger zeigt auf der LogiMAT seine Systemhallen und Industriezelte
Vom 13. bis 15 März 2012 findet bereits zum 10. Mal die LogiMAT, die internationale Fachmesse für Intralogistik, Distribution und Materialfluss, in Stuttgart statt. Auch Losberger wird sich dort wieder mit seiner Produktvielfalt präsentieren. Losberger ist in Halle 1, Stand 531 zu finden.
Losberger ist Anbieter von Systemhallen, Hallen in an ...
Vom 13. bis 15 März 2012 findet bereits zum 10. Mal die LogiMAT, die internationale Fachmesse für Intralogistik, Distribution und Materialfluss, in Stuttgart statt. Auch Losberger wird sich dort wieder mit seiner Produktvielfalt präsentieren. Losberger ist in Halle 1, Stand 531 zu finden.
Losberger ist Anbieter von Systemhallen, Hallen in individueller Bauweise und Industriezelten für nahezu alle Einsatzbereiche wie z.B. Lager, Produktion und Verkaufsräume. Neben der breitgefächerten Angebotspalette an maßgeschneiderten Raumlösungen bietet Losberger einen besonders umfassenden Beratungs- und After-Sales-Service. Je nach Ausführung sind die Hallen zu mieten, zu kaufen oder zu leasen.
Losberger gehört zur international tätigen Losberger Group, die zu den weltweit führenden Herstellern, Verkäufern und Vermietern von Zelten und Hallen zählt. Die Produkte der Losberger Group sind für vielfältige Einsätze im Bereich temporärer oder auch dauerhafter Raumlösungen geeignet. Deshalb kann Losberger als Mitglied der Losberger Group selbst dann noch Lösungen bieten, wenn das übliche Programm eines Hallenanbieters nicht mehr genügt.
Über Losberger
Die Losberger Group ist einer der weltweit führenden Hersteller, Vermieter und Verkäufer von temporären und semi-permanenten Raumlösungen und setzt Maßstäbe in Service, Technik und Design. Die Zelte und Hallen von Losberger bieten eine Vielfalt an temporären Raumlösungen für Event und Business.
Losberger-Zelte bieten durch das hochwertige Baukastensystem eine besondere Vielfalt an Größen, Formen und Ausstattungsvarianten, mit der auf individuelle Kundenwünsche projektbezogen eingegangen werden kann. Aus dem Einsatzbereich Eventzelte stehen Veranstaltungszelte für Sport-, Firmen-, öffentliche und private Veranstaltungen sowie temporäre bzw. mobile Hallen für Messen und Ausstellungen zur Verfügung.
Im Industrie-Bereich werden Hallen und Zelte für Industrie, Handel und Gewerbe angeboten. Eingesetzt werden die Hallen als Lager, zur Produktion und Präsentation. Die Zelte und Hallen von Losberger sind in vielen Abmessungen und Ausstattungen zu kaufen und zu mieten.
Losberger GmbH Weilbrenner,Tabea Gottlieb-Daimler-Ring 14 74906 Bad Rappenau www.losberger.comt.weilbrenner[at]losberger.com
Schluss mit langen Wartezeiten: Lösungen für den schnellen VersandBizerba auf der LogiMAT 2012 in Stuttgart (Halle 5, Stand 531)
Volumengewicht abrechnen / den passenden Ort für die Zwischenlagerung finden / Transportfahrzeuge optimal auslasten<br /><br />Unternehmen stehen mehr denn je vor der Herausforderung, Waren schnellstmöglich auszuliefern, um in Zeiten von Amazon und Co. wettbewerbsfähig zu bleiben. Das DWS-System von Bizerba übernimmt im ...
Volumengewicht abrechnen / den passenden Ort für die Zwischenlagerung finden / Transportfahrzeuge optimal auslasten Unternehmen stehen mehr denn je vor der Herausforderung, Waren schnellstmöglich auszuliefern, um in Zeiten von Amazon und Co. wettbewerbsfähig zu bleiben. Das DWS-System von Bizerba übernimmt alle wesentlichen Aufgaben im Durchlaufbetrieb: es scannt und identifiziert Pakete mit einem omnidirektionalen Barcodescanner, wiegt sie mit der Waage CWL Eco, dimensioniert sie mit einem Volumenmesssystem (VMS), bestimmt vollautomatisch die günstigste Versandart mit einer Software des Partnerunternehmens MHP und appliziert den Paketschein mit dem Etikettierer GLM-L. Das Volumengewicht spiele bei großen Versandhäusern und Speditionen eine entscheidende Rolle, erklärt Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions. "Es ist Grundlage der Verrechnung, wenn es höher ausfällt als das tatsächliche Gewicht. Ein Beispiel: 100 Kilogramm Watte nach dem Gewicht zu verrechnen wäre wirtschaftlicher Wahnsinn. Das Volumengewicht hingegen berechnet den Raum, den ein Paket in Relation zum Gewicht einnimmt". Und es gibt noch weitere Anwendungsmöglichkeiten: "Man findet mit diesem System beispielsweise in der Intralogistik den passenden Ort für die Zwischenlagerung oder lastet auch Transportfahrzeuge optimal aus." Die RFID-Codierung im UHF-Bereich ist ebenfalls möglich. Die Lese-Schreibeinheit lässt sich dabei in die Druckeinheit integrieren, ohne dass zusätzlicher Platzbedarf anfiele. Und es ist trotzdem nur eine Schnittstelle notwendig, um den Drucker an das ERP/MES-System anzubinden. Vorteile dieses Easy-Link-Verfahrens sind eine einfache Handhabung sowie eine hohe Fehlersicherheit und Datenkonsistenz. Bizerbas Bochumer Zweigstelle, Labels and Consumables, liefert die passenden Smart-Labels. Die Anlage lässt sich bequem mit dem Touchscreen-Terminal iS70 steuern - sogar mit Handschuhen. Neu ist die Oberflächentechnologie Glas-Film-Glas (GFG): Über der eigentlichen Filmschicht, die auf Druck reagiert, liegt eine Glasplatte, die das Terminal widerstandsfähig gegen Chemikalien und Kratzer macht. Selbst ungeschultes Personal findet sich intuitiv auf der Bedienoberfläche zurecht - ohne lange Einarbeitungszeit. Zauber der Physik: Waage in Schrägstellung Der CWL Eco scheint die Gesetze der Physik außer Kraft zu setzen, denn er wiegt neuerdings auch In Schrägstellung. Conzelmann erläutert, wie der Anwender dadurch Platz spart: "Er braucht normalerweise ein zusätzliches Band vor der Waage, um einen eventuellen Höhenunterschied zum vorgeschalteten Gerät auszugleichen. Der CWL Eco erledigt diese Aufgabe nun selbst und wiegt dabei trotzdem eichfähig. Das Edelstahl-Gehäuse erreicht die Schutzart IP 65 und ist daher prädestiniert für den industriellen Einsatz und die tägliche Säuberung mit Wasser und Reinigungsmitteln. Arbeitsplatz zum manuellen Kommissionieren und Versenden Bizerba präsentiert einen Arbeitsplatz zum manuellen Kommissionieren und Versenden. Er besteht aus einer Arbeitsplatte mit integriertem Lastaufnehmer, einer PC-Zentraleinheit, dem Wägeterminal iS50, einem Hand-Scanner und dem RFID-Drucker GLP-160. Der Mitarbeiter sieht auf einem Bildschirm den aktuellen Auftrag. Er stellt eine leere Kiste auf eine Tischwaage und scannt den angeforderten Artikel. Das Wägeterminal iS50 bezieht daraufhin ein Referenzgewicht aus der Datenbank und errechnet anhand des Gewichtes der Kiste, wann die bestellte Stückzahl erreicht ist. Besonders Kleinteile lassen sich somit zeitsparend kommissionieren. Die Software V-LOG des Unternehmens MHP unterstützt das Versandmanagement, berücksichtigt die Anforderungen der unterschiedlichen Verkehrsträger - etwa DPD, GLS, DHL und UPS -, und ist in Verbindung mit der Waage als Ganzes eichfähig. Der Mitarbeiter druckt abschließend den Versandschein aus und schon ist der Karton fertig für den Versand. Optional kann er auch Smart-Labels mit RFID-Funktionalität drucken.
Bizerba GmbH & Co. KG
Claudia Gross
Wilhelm-Kraut-Straße 65
72336 Balingen
Deutschland
E-Mail: claudia.gross@bizerba.com
Homepage: http://www.bizerba.com
Telefon: +49 7433 12-33 00 Constancia Consulting Schroeder,Patrick Coburger Str. 3 53113 Bonn http://www.constancia-consulting.deschroeder[at]constancia-consulting.
leogistics mit Transport- und Warehouse Management Lösungen auf LogiMAT 2012 IT-Werkzeuge für Logistikunternehmen zur besseren Planung und Auslastung
Hamburg, 13. Dezember 2011 — Die leogistics GmbH präsentiert vom 13. bis 15. März in Halle 7, Stand 242 Logistik-Lösungen für Lagerverwaltung und Transport auf Basis SAP inklusiver individueller Servicedienstleistungen. Im Fokus des IT-Spezialisten steht bei jedem Projekt ein ganzheitliches Logistikkonzept – über System, und hinweg. ...
Hamburg, 13. Dezember 2011 — Die leogistics GmbH präsentiert vom 13. bis 15. März in Halle 7, Stand 242 Logistik-Lösungen für Lagerverwaltung und Transport auf Basis SAP inklusiver individueller Servicedienstleistungen. Im Fokus des IT-Spezialisten steht bei jedem Projekt ein ganzheitliches Logistikkonzept – über System, Unternehmens- und Landesgrenzen hinweg. Besucher erhalten Einblicke in die mit neuen Features ausgestatteten Software-Komponenten „leogistics Trans – Dienstleister-Beauftragung“ und „leogistics Slot – SAP Zeitfenster-Management“. So bietet leogistics Trans nun zusätzlich eine CO2- sowie Entfernungsberechnung per Web Service oder direkt SAP integriert. Bislang noch freiwillig, sind bereits jetzt gesetzliche Regelungen absehbar, die zur Ermittlung des CO2-Ausstoßes verpflichten. Parallel dazu sorgt eine Karten-Integration für die Anzeige eines optimalen Transportweges. Weitere Messethemen sind das „Yard Management“ sowie die Visualisierung von SAP ERP, -TM und -EWM.
Dienstleister-Beauftragung
leogistics Trans ermöglicht die automatische Übermittlung von Transportaufträgen, Lieferungen, Bestellungen oder Kundenaufträgen an zuvor im SAP-System bestimmte Spediteure und bietet bereits bei der Transportannahme eine optionale Erfassung von Fahrzeug, Fahrer und allgemeinen Annahmeinformationen. Per Download (Excel, XML, CSV, EDI, Web Service) erfolgt die Übertragung der SAP-Plattform-Daten ins jeweilige Dienstleister-System. Im Vorfeld ist jetzt eine Dienstleister-Selektion anhand von Kosten- und Geschäftsanteil-Parametern möglich. Ferner wurde ein Regelwerk zur Transport-Vergabe entwickelt.
Zeitfenster-Management
leogistics Slot sorgt für eine intelligente Steuerung der Verladeprozesse, da die Software alle relevanten Ressourcen und Kapazitäten in den Planungsprozess der Verlader integriert. Dazu gehört unter anderem die Abbildung kundenspezifischer Organisationsstrukturen und Kapazitäten für Versand- und Wareingangsprozesse, wie Standorte, Tor, Rampe, Stapler.
Mit der Funktion „Integration Yard Management“ haben Unternehmen ein genaues Bild über Ankunfts- und Abfahrtszeiten der im Transportvorgang involvierten Logistikpartner. Hand-in-Hand damit arbeitet der „Yard Designer“ zur Erstellung von Stammdaten wie Lagerplätze, Ladezonen, Check-in Punkte sowie Zeitfenster, die direkt aus einer Yard Karte in SAP ERP, -TM und EWM angelegt werden. Darüber hinaus ermöglicht eine Optimierung im Kennzahlen Management mit einem integrierten Reporting, einen tiefgehenden Blick auf die eigene Lade-, Yard- und Transport Performance. Der Anwender wird hierbei von intuitiven, teilweise selbst konfigurierbaren Dash Boards unterstützt.
Weitere Informationen: http://www.leogistics.de/index.php?id=109&L=0
Die leogistics GmbH wurde 2007 mit Hauptsitz in Hamburg gegründet. Der Bereich SAP Supply Chain Execution (SCE) mit den Themen SAP Transport Management (TM), Event Management (EM) sowie Warehouse Management (WM) gehört zu den Kerngeschäftsfeldern, auf die sich der IT-Dienstleister spezialisiert hat. Der Service ist eine Kombination aus logistischer Geschäftsprozess- und Anwendungsberatung sowie der Weiterentwicklung und Integration ergänzender Logistikapplikationen in den Bereichen SAP Transport- und Lagermanagement, -EM, -RFID und -Planung.
Zu den Kunden zählen namhafte Firmen aus den Branchen High Tech, Consumer Products/ Food, Automotive, Pharmaceuticals und Logistics Service Provider. Nähere Informationen unter www.leogistics.de
Stemmermann - Text & PR Stemmermann,Tanja Hinter dem Rathaus 1 23966 Wismar www.stemmermann-pr.deinfo[at]stemmermann-pr.de
Zetes stellt Service auf LogiMAT 2012 in den Mittelpunkt
Hamburg, 12. Dezember 2011 — Die Zetes GmbH präsentiert vom 13. bis 15. März in Halle 7, Stand 365 ihr gesamtes Lösungsportfolio zum Kennzeichnen, Identifizieren und Rückverfolgen. Der Kundenservice bildet dabei den Mittelpunkt. So bietet der Auto-ID-Spezialist unter anderem Vorführungen seiner webbasierten Lösung Zetes TotalCare zur ...
Hamburg, 12. Dezember 2011 — Die Zetes GmbH präsentiert vom 13. bis 15. März in Halle 7, Stand 365 ihr gesamtes Lösungsportfolio zum Kennzeichnen, Identifizieren und Rückverfolgen. Der Kundenservice bildet dabei den Mittelpunkt. So bietet der Auto-ID-Spezialist unter anderem Vorführungen seiner webbasierten Lösung Zetes TotalCare zur Verwaltung mobiler Geräte inklusive Wartung und Reparatur. Zudem werden Neuheiten im Bereich IND-Terminals, Voice, mobile POD (Proof of Delivery)-Lösungen, Spezial-Applikatoren zur fälschungssicheren Kennzeichnung von Medikamenten sowie Medea LE (Medea Logistics Execution) gezeigt. Die Softwarelösung wurde speziell für die Registrierung, Steuerung und Optimierung aller logistischen Operationen für die Bereiche Produktion, Lager und Transport entwickelt. Darüber hinaus erfahren Firmen wie eine Sicherstellung der Hochverfügbarkeit ihrer IT-Technik mittels externer Managed Services möglich ist.
Zetes TotalCare
Die Service-Plattform besteht aus den vier Modulen „Geräte Management“, „Shop Portal“ „Remote Management“ sowie „Reporting“, die sich flexibel an spezifische Anforderungen anpassen lassen. Anwendern ermöglicht der Einsatz eine 100-prozentige Transparenz, standortübergreifende IT-Verfügbarkeit, optimierte Reparaturzyklen sowie flexible Fernwartung und Kosteneffizienz.
Medea Logistics Execution
In Echtzeit integriert Medea LE alle Transaktionen im laufenden Betrieb, fehlerfrei ohne Medienbruch und Host-unabhängig, ins ERP-System. Auf individuelle Bedürfnisse anpassbar ist der Einsatz für Anwendungen in Lager- und Transportlogistik oder im Außendienst möglich. Die Softwarelösung steuert multiple Komponenten und Techniken, insbesondere im Ident-Umfeld. Dazu zählen Voice, Barcode, RFID sowie Drucker, Applikatoren, RTLS, mobile Geräte, Fahrzeugterminals, Kameras, Bilderkennungssysteme.
Managed Services
Für Firmen, denen Einmalkosten bei der Anschaffung und anschließender Sicherstellung der Hochverfügbarkeit ihrer Technik zu hoch sind und die IT-Kompetenz eher einkaufen möchten, bietet Zetes als besondere Dienstleistung „Managed Services“ an. Ähnlich wie beim Leasing zahlt der Kunde zum Beispiel eine monatliche Rate und hat so die Möglichkeit, diese als festen Posten in den Betriebskosten über die Jahre fix zu kalkulieren. Zetes liefert diesen Service herstellerunabhängig.
ZETES INDUSTRIES (Euronext Brussels: ZTS) mit Hauptsitz in Belgien wurde 1984 gegründet und hat 15 Tochterunternehmen in Europa, dem Nahen Osten sowie Süd- und Westafrika. Zum Leistungsspektrum zählen Lösungen und Services für die automatische Identifizierung (Auto-ID) von Waren und Personen (Waren- und Personen-ID) innerhalb der kompletten Supply Chain. Diese basieren auf Technologien von Barcode über RFID bis hin zur Spracherkennung. Der Branchenfokus umfasst die Bereiche Industrie, Transport & Logistik sowie Handel. Mit mehr als 1.000 Mitarbeitern erzielte Zetes in 2010 einen konsolidierten Umsatz von 216,7 Millionen EUR. Weitere Informationen: www.zetes.com.
Stemmermann - Text & PR Stemmermann,Tanja Hinter dem Rathaus 1 23966 Wismar www.stemmermann-pr.deinfo[at]stemmermann-pr.de
LVS-Markt-Überblick 2010: LVS-Angebot und -Nachfrage im Fokus
Flexible Finanzierungskonzepte und standardisierte, zielgruppenspezifische Management-Informations-Module - in diesen Bereichen sollten LVS-Anbieter einer aktuellen Studie der IWL AG zufolge ihr Angebot erweitern. Auf der LogiMAT 2011 präsentierte das auf Logistikberatung spezialisierte Ulmer Unternehmen aktuelle Entwicklungen auf dem Markt sowie ...
Flexible Finanzierungskonzepte und standardisierte, zielgruppenspezifische Management-Informations-Module - in diesen Bereichen sollten LVS-Anbieter einer aktuellen Studie der IWL AG zufolge ihr Angebot erweitern. Auf der LogiMAT 2011 präsentierte das auf Logistikberatung spezialisierte Ulmer Unternehmen aktuelle Entwicklungen auf dem Markt für Lagerverwaltungssysteme sowie die Ergebnisse der Umfrage unter LVS-Anbietern und -Anwendern als "LVS-Markt-Überblick 2010". Um zu überprüfen, inwieweit die Neuentwicklungen der LVS-Anbieter den tatsächlichen Anforderungen der Anwender entsprechen, wurden in diesem Jahr neben 16 Lieferanten von LVS-Software auch über 100 Unternehmen zu aktuellen Trends und Tendenzen im LVS-Markt befragt. "Eines der interessantesten Resultate unserer Studie ist sicherlich, dass der Preis für 75 bis 80 Prozent der befragten Logistikverantwortlichen und Projektleiter nicht zu den ausschlaggebenden Entscheidungskriterien beim Erwerb eines Lagerverwaltungssystems zählt", erklärt Ralph Ehmann, Geschäftsführer der IWL AG. "Andererseits verlangen heute rund 20 Prozent der Anwender, die eine Neuimplementierung des LVS planen, nach einer Leasing- oder Mietlösung. Um mit dieser Erwartungshaltung Schritt zu halten, sollten Software-Lieferanten künftig flexiblere Finanzierungskonzepte anbieten." Wesentliche Anforderungen der LVS-Anwender an die administrative Unterstützung durch ein LVS sind die Möglichkeit Dokumente und Etiketten zu drucken, sowie die Ausgabe von Management-Informationen wie zum Beispiel Leistungskennzahlen. Diese Anforderungen werden von allen LVS-Lieferanten abgedeckt. "Aus unserer Projekterfahrung ist festzuhalten, dass natürlich alle Anbieter Informationen zum Management-Informationen wie dem Monitoring von Auslastungen oder die Zusammenstellung von Key-Performace-Indikatoren ( KPIs ) gewährleisten können", so Ehmann. "Doch für die Aufbereitung und Aktualisierung sind häufig intensive Abstimmungen nötig. Daher wären zielgruppenspezifische und standardisierte Management-Informations-Module wünschenswert." Technische Kommunikationsunterstützung Während derzeit noch rund 57 Prozent der Unternehmen, die mit ihrem aktuellen LVS zufrieden sind, auf eine papiergestützte Kommissionierung setzen, geht der Trend für Neuimplementierungen klar zur technischen Kommunikationsunterstützung. Lieferanten und Anwender bevorzugen beide vor allem MDE- und Barcodelösungen. Zusätzlich möchten 31 Prozent der befragten Anwender künftig Pick-by-Voice einsetzen und 15 Prozent planen die Integration von RFID. Hingegen bewerten lediglich 7 Prozent der Software-Anbieter RFID als zentrale Technologie im Rahmen einer zeitgemäßen Lagerverwaltung. In den letzten sechs Jahren schätzten noch jeweils 12-16 Prozent der Anbieter diese Technologie als zukunftsweisend ein. Was ist an Standard-Software wirklich Standard? 77 Prozent der Unternehmen, die eine Neuimplementierung oder Ablösung ihres Systems planen, und über 80 Prozent der unzufriedenen Anwender fordern eine Standard-Software. "Anwender gehen im Allgemeinen davon aus, dass Lagerverwaltungssysteme heute zu einem Großteil standardisiert sind. Viele sind sich der Sonderabwicklungen in ihrem Lager nicht bewusst, die im Rahmen der Installation eines neuen Systems zu umfangreichen Software-Anpassungen führen", erklärt Ralph Ehmann. "Diese zusätzlichen Leistungen sollten im Projektbudget nicht unterschätzt werden." Andererseits wird der Standard jedes Softwarelieferanten durch die Anzahl der realisierten Projekte immer umfangreicher. Dadurch steigt die Zahl der Standard-Module, aus denen der Kunde auswählen kann. Mit der aktuellen Studie erweitert die IWL AG ihr Spektrum an Logistikstudien entscheidend. So führt das Ulmer Unternehmen seit 2004 regelmäßig Befragungen unter den Anbietern von Lagerverwaltungssystemen durch. In diesem Jahr ist erstmals die Auswertung beider Umfragen - unter Anbietern und Anwendern - Datengrundlage für die jährlich durchgeführte unabhängige Studie "LVS-Markt-Überblick". Weitere Informationen zum Angebot der IWL AG und zur aktuellen Studie finden Interessenten unter www.iwl.de. Die IWL AG Seit 1985 bietet IWL Kunden aus Industrie und Handel sowie öffentlichen Auftraggebern Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Prozessoptimierung. In Deutschland beschäftigt IWL am Standort Ulm derzeit 25 Mitarbeiter. International ist die IWL AG an der SCG The Supply Chain Group AG beteiligt, einer Unternehmensgruppe von Logistikberatern, in der sich insgesamt sieben hoch spezialisierte Beratungsgesellschaften organisiert haben. Diese Gruppe beschäftigt mehr als 100 Berater und setzt weltweit erfolgreich Großprojekte namhafter Referenzkunden um. Auf der Referenzliste von IWL finden sich neben den Branchengrößen Hilti und Gardena auch international bekannte Namen wie Roche Diagnostics, Stahlgruber und BMW. Kontakt: IWL AG Renate Hergöth Mühlsteige 4 89075 Ulm 07 31 140 50 30 renate.hergoeth@iwl.de www.iwl.de
Pressekontakt: Nina Hertel additiv pr Herzog-Adolf-Str. 3 56410 Montabaur Telefon: 02602/95099 15 EMail: nh@additiv-pr.de Internet: http://www.additiv-pr.de
Die Kardex Group auf der LogiMAT 2011: One-Stop-Shop mit System
Auf der LogiMAT 2011 präsentierte sich die Kardex Gruppe erstmals als globaler One-Stop-Shop-Supplier für individuelle Lager- und Materialflusssysteme. An einem gemeinsamen Messestand informierten die drei Divisionen Kardex Remstar, Kardex Mlog und Kardex Stow die Fachbesucher zu ihren hochentwickelten Lösungen für die "Als in ...
Auf der LogiMAT 2011 präsentierte sich die Kardex Gruppe erstmals als globaler One-Stop-Shop-Supplier für individuelle Lager- und Materialflusssysteme. An einem gemeinsamen Messestand informierten die drei Divisionen Kardex Remstar, Kardex Mlog und Kardex Stow die Fachbesucher zu ihren hochentwickelten Lösungen für die Intralogistik. "Als Kardex Gruppe vereinen wir drei der erfahrensten Anbieter in den Bereichen dynamische Lager- und Bereitstellungslösungen, statische Regalsysteme sowie Regalbediengeräte und Fördertechnik", erklärt Manfred Schleicher, Geschäftsführer der Kardex Deutschland GmbH. "Auf Basis unserer umfangreichen Produktpalette bieten wir unseren Kunden individuelle Intralogistik-Komplettlösungen - mit den Vorteilen einer global aufgestellten Gruppe und der Flexibilität unabhängiger Unternehmen." Mit Niederlassungen und Produktionsstandorte in über 30 Ländern und mit rund 2.200 Mitarbeitenden verfügt die Kardex Gruppe über ein dichtes weltweites Vertriebs- und Servicenetz. Vom Ersatzteilmanagement über moderne Diagnose- und Visualisierungstools bis hin zum Outsourcing der kompletten Instandhaltung im Rahmen einer 24-Stunden-Betreuung bietet Kardex seinen Kunden zudem bedarfsgerechte und flexible Wartungs- und Servicelösungen. Kardex Mlog Seit der Übernahme durch Kardex im Mai 2010 ergänzt Kardex Mlog als führender Anbieter für automatische Lager- und Materialflusssysteme das Portfolio der Gruppe. Das Unternehmen verfügt über mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Planung, Realisierung und Instandhaltung vollautomatischer Logistiklösungen. Kardex Stow Hochwertige und maßgeschneiderte Lagersysteme und -einrichtungen liefert Kardex Stow. Neben dem klassischen Hauptprodukt - dem Palettenregal - ist die Entwicklung von Lösungen für die Kleinteilelagerung sowie für die Lagerung von Langgut ( Kragarmregale ) und Lagerbühnen die Kernkompetenz des Unternehmens. Kardex Remstar Seit mehr als 50 Jahren steht für Kardex Remstar die Optimierung vorhandener Lagerflächen im Fokus. Heute ist das Unternehmen einer der weltweit führenden Hersteller von automatisierten Lager- und Bereitstellungssystemen. Darüber hinaus bietet Kardex Remstar maßgeschneiderte Softwarelösungen für die Lagerverwaltung, schnelle Kommissionierung und rationelle Dokumentenverwaltung. Weitere Informationen zur Kardex Gruppe, zu den drei Divisionen sowie zu den umfangreichen Angeboten im Bereich Lager- und Materialflusssysteme finden Interessenten unter www.kardex.com. Über Kardex Die Kardex Gruppe ist ein One-Stop-Shop-Supplier für automatisierte Lagerlösungen und Materialfluss-Systeme. Die Gruppe besteht aus den Geschäftsbereichen Kardex Remstar, Kardex Stow und Kardex Mlog. Kardex Remstar entwickelt, produziert und vertreibt dynamische Lager- und Bereitstellungssysteme, Kardex Stow statische Regalsysteme und Kardex Mlog integrierte Materialflusssysteme und Hochregallager. Die Unternehmen der Kardex Gruppe unterhalten Niederlassungen und Fabrikationsbetriebe in Europa, Amerika und Asien. Kardex beschäftigt weltweit rund 2.200 Mitarbeitende in mehr als 30 Ländern. Die KARDEX AG ist seit 1987 an der Züricher Börse notiert. Weitere Informationen unter: www.kardex.com Kontakt: KARDEX Remstar Tobias Laxa Megamat-Platz 1 86476 Neuburg +49 8283 999 286 presse@kardex.de www.kardex.de
Pressekontakt: Nina Hertel additiv pr Herzog-Adolf-Str. 3 56410 Montabaur Telefon: 02602/95099 15 EMail: nh@additiv-pr.de Internet: http://www.additiv-pr.de
LogiMAT-Rückblick: E+P erfüllt mit Warehouse-Parcours Erwartungen der Fachbesucher
Kein klassischer Messestand, sondern ein Parcours, in dem modernste Warehouse-Technologien hautnah erlebt und getestet werden konnten - mit diesem Konzept präsentierte sich Ehrhardt + Partner ( E+P ) auf der diesjährigen LogiMAT. Mehr als 400 Besucher nutzten das umfangreiche Informationsangebot von E+P an den drei Messetagen in Stuttgart. + ...
Kein klassischer Messestand, sondern ein Parcours, in dem modernste Warehouse-Technologien hautnah erlebt und getestet werden konnten - mit diesem Konzept präsentierte sich Ehrhardt + Partner ( E+P ) auf der diesjährigen LogiMAT. Mehr als 400 Besucher nutzten das umfangreiche Informationsangebot von E+P an den drei Messetagen in Stuttgart. Auf 120 qm bildete der Warehouse-Experte alle wesentlichen Aufgabenbereiche eines Lagers ab. Mittels modernster Technologien wie RFID, Pick-by-Voice und Put-to-Light konnten die Fachbesucher Waren einlagern, kommissionieren und versenden. Am Ende des Parcours standen im Lagerführungssystem LFS auf Knopfdruck sämtliche Kennzahlen für die zuvor ausgeführten Prozesse grafisch aufbereitet zur Verfügung. "Das Thema Prozessoptimierung war auch dieses Jahr auf der LogiMAT besonders gefragt. Der Trend geht derzeit zur Feinjustierung einzelner Lagerprozesse durch den Einsatz entsprechender Soft- und Hardware-Lösungen. Das haben die Gespräche und Anfragen auf der LogiMAT gezeigt", erklärt Marco Ehrhardt, geschäftsführender Gesellschafter von Ehrhardt + Partner. Dementsprechend zahlte sich auch das Messekonzept Warehouse-Parcours aus: "Mit den technischen Möglichkeiten am Stand konnten wir auch ganz konkrete Anforderungen und Prozesse der Fachbesucher nachstellen und diskutieren - ein Angebot, das rege genutzt wurde." Der Warehouse-Parcours Startpunkt für die Fachbesucher war die Artikelerfassung im Wareneingang an einer mobilen Arbeitsstation. Danach wurde die Ware vom Messebesucher zu einer Arbeitsstation mit RFID-MDE gebracht und der neue Standort mit dem MDE erfasst. Im nächsten Schritt erfolgte die Einlagerung der Ware in ein Regal. Nach der anschließenden Multi-Order-Kommissionierung mit Put-to-Light-Technologie wurde der Warenausgang durch ein RFID-Gate in LFS verbucht. Abschließend folgten Verpackung und Versand. Die Auswertung der Prozesse gewährleistete das neue LFS-Modul iControl in Echtzeit: Nur wenige Schritte hinter dem Warenausgang erwartete den Messebesucher eine PC-Station, auf der die Kennzahlen grafisch aufbereitet gezeigt wurden. Foto: Warehouse-Parcours von E+P auf der LogiMAT 2011 ( Bildrechte: EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH ) Ehrhardt + Partner ist einer der international führenden Experten für Warehouse-Logistik. 1987 von Hermann Ehrhardt gegründet, hat sich E+P zu einer international tätigen Unternehmensgruppe mit mehr als 140 Mitarbeitern an vier Standorten entwickelt. Gemeinsam mit den Tochterunternehmen bietet die Ehrhardt + Partner-Gruppe integrierte Gesamtlösungen für die Warehouse-Logistik aus einer Hand. Das Produktspektrum der E+P-Gruppe umfasst das Lagerführungssystem LFS, Lagerplanung und -consulting, Pick-by-Voice- sowie Datenfunklösungen, Materialflussrechner, kundenspezifische Individuallösungen und Warehouse-Seminare. Eine fundierte lagertechnische Beratung, umfangreiches Expertenwissen in der Warehouse-Logistik, professionelles Projektmanagement, kurze Projektlaufzeiten, tagesgenaue Inbetriebnahmen sowie ein zuverlässiger Support runden das Leistungsportfolio ab. Die Lösungen von E+P sind gegenwärtig auf fünf Kontinenten erfolgreich im Einsatz. Aktuell finden sich mehr als 600 erfolgreich realisierte Lagerstandorte aller Branchen auf der Referenzliste der Unternehmensgruppe. Kontakt: Ehrhardt + Partner GmbH & Co. KG Marco Ehrhardt Alte Römerstraße 3 56154 Boppard-Buchholz 067 42-87 27 0 presse@ehrhardt-partner.com http://www.ehrhardt-partner.com
Pressekontakt: Juliane Kluge additiv pr Herzog-Adolf-Straße 3 56410 Montabaur Telefon: 0 26 02-950 99 14 EMail: jk@additiv-pr.de Internet: http://www.additiv-pr.de
"Logistikwandel ist eine gesellschaftliche Aufgabe"Logistikberater loginvent präsentiert sich auf LogiMAT in Stuttgart
Essen, 16. Februar 2011 - Wie sieht die Logistik von morgen eigentlich aus? - Eines ist sicher: Die Anforderungen steigen stetig, denn sich ständig verändernde Märkte erfordern eine immer flexiblere und innovativere Logistik. "Logistikwandel insgesamt ist eine gesellschaftliche Aufgabe geworden", betonte daher Prof. Dr. Michael ...
Essen, 16. Februar 2011 - Wie sieht die Logistik von morgen eigentlich aus? - Eines ist sicher: Die Anforderungen steigen stetig, denn sich ständig verändernde Märkte erfordern eine immer flexiblere und innovativere Logistik. "Logistikwandel insgesamt ist eine gesellschaftliche Aufgabe geworden", betonte daher Prof. Dr. Michael ten Hompel, Leiter des Frauenhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik beim Forum "Sinn und Unsinn grüner Intralogistik" auf der LogiMAT 2011 ( der 9. Internationalen Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss ) in der Neuen Messe in Stuttgart. Die Frage die sich Unternehmen zunehmend stellen müssen lautet daher: Wie zukunftstauglich, wie energieeffizient, wie grün ist meine Logistik? Diese Frage ist nicht ganz so einfach zu beantworten und bedarf einer umfassenden Auseinandersetzung mit den bestehenden Ressourcen, Systemen und Abläufen. - Viele Unternehmen scheuen dabei den Kosteneinsatz, müssen sie aber nicht. Zum einen werden moderne Produkte "grün" hergestellt, zum anderen reichen oftmals einige wenige Veränderungen aus, um eine nachhaltige Wertschöpfung zu gewährleisten. "Grüne Logistik ist mehr als nur ein vorübergehender Trend", sagt Dr. Volker Seligmann, Geschäftsführer der loginvent consulting GmbH, die sich auf der LogiMAT 2011 mit einem Messestand präsentierte. Wer langfristig wettbewerbsfähig sein wolle, müsse sich den gesellschaftlichen, und bald auch politischen Bedürfnissen und Anforderungen stellen, so der Branchenexperte weiter. "Wir helfen unseren Kunden dabei ihre Logistik schlank zu gestalten und achten dabei auf hohe Kosten- und Energieeffizienz", unterstreicht er. Wer in eine gute ökologische Planung seiner Systeme und Abläufe investiere, und es sich zum Ziel mache, seine Wege zu optimieren, vermeide künftig explorierende Kosten. Mit der Entscheidung für "Green Logistics" geht zugleich aber auch die Verantwortung des Unternehmens einher, sich ganzheitlich auf Umwelt und Nachhaltigkeit hin auszurichten. Über die loginvent consulting GmbH: Die loginvent consulting GmbH in Essen ist der Berater und Planer für die Optimierung von Prozessen, Strukturen und Systemen entlang der gesamten Logistikkette. Das erfahrene Team gestaltet schlanke Geschäftsprozesse in der Beschaffungs-, Produktions-, Lager- und Distributionslogistik für Kunden aus Industrie, Handel und für Logistikdienstleister. Die Lösungen der loginvent sind auf die spezifischen Anforderungen der Kunden abgestimmt und verbessern nachhaltig deren Leistungs-, Qualitäts- und Kostensituation. Dabei legt loginvent besonderen Wert darauf, von Anfang an die Mitarbeiter des Kunden bei der Konzeption, Planung und Umsetzung neuer Lösungen einzubeziehen. Weitere Informationen unter: www.loginvent.de. Kontakt: loginvent consulting GmbH Dr. Volker Seligmann Rüttenscheider Straße 74 45130 Essen 0201-279 06 05-1 presse@loginvent.de www.loginvent.de
Pressekontakt: Katharina Ossadnik Liepolt Stumpf GmbH Mannheimer Straße 1 69115 Heidelberg Telefon: 06221-138 90-15 EMail: k.ossadnik@liepoltstumpf.de Internet: http://www.liepoltstumpf.de
RETECO überzeugte auf der LogiMATLübecker präsentierten in Stuttgart Erweiterungen ihrer Transport Management Software CARGOBASE®
( Lübeck ) Mit positiven Eindrücken ist das Team der RETECO GmbH von der LogiMAT in Stuttgart zurückgekehrt. Dabei konnte CARGOBASE® sowohl mit seinen Neuerungen punkten als auch mit seinen bewährten Eigenschaften. Dazu gehört vor allem die hohe Flexibilität, Modularität und Skalierbarkeit bei gleichzeitiger im da ...
( Lübeck ) Mit positiven Eindrücken ist das Team der RETECO GmbH von der LogiMAT in Stuttgart zurückgekehrt. Dabei konnte CARGOBASE® sowohl mit seinen Neuerungen punkten als auch mit seinen bewährten Eigenschaften. Dazu gehört vor allem die hohe Flexibilität, Modularität und Skalierbarkeit bei gleichzeitiger Umsetzung komplexer Logistik-Prozesse im Land-, See-, Lufttransport und Lagermanagement. Das Messeteam demonstrierte, wie sich direkt aus der Sendungserfassung heraus alle notwendigen Vorgänge eines Transportes steuern und bearbeiten lassen. Ein Fokus lag auf den Kooperationsanbindungen. Denn der Zusammenschluss von Speditionsunternehmen hat auf der Suche nach neuen Kostensenkungspotenzialen große Bedeutung, da im Verbund eine zuverlässige und termingerechte Verteilung der Transportgüter optimiert werden kann. Über die Anbindung zum jeweiligen Logistik-Netzwerk können sämtliche Vorgänge in CARGOBASE verwaltet werden. Wird beispielsweise Ausgangs- und Bestimmungsort einer Sendung erfasst, schlägt das System automatisch das Routing vor. Statusmeldungen werden automatisch in CARGOBASE verarbeitet. Somit ist der Disponent in der Lage, den Überblick zu jeder Sendung zu behalten. Aber auch der Lagerbereich mit seinen vielfältigen Möglichkeiten sowie der See- und Luftverkehr stießen auf sehr reges Interesse. Wiederum zeigte sich, dass Cargobase eines der umfassenden TMS-Programme im deutschsprachigen Raum ist. Alle Verkehrsarten sind allein lauffähig ( modular ) oder verknüpfen sich mittels einer Workflowsteuerung zu einem großes Ganzen. Eine einfach zu bedienende Rechteverwaltung sichert darüber hinaus eine hierarchisch gesteuerte Firmenstruktur. Die RETECO GmbH verfügt innerhalb ihrer Produktfamilie aber nicht nur über CARGOBASE, sondern mit der CARGOFINANZ über eine umfangreiche kontokorrentfähige Finanzbuchhaltung und der dazu gehörenden Betriebsbuchhaltung. Die Integration der Finanzbuchhaltung in CARGOBASE sorgt dafür, dass beispielsweise Rechnungsdaten oder Rückstellungen direkt übergeben werden. Somit erübrigt sich eine doppelte Eingabe von Stammdaten. Ein ausführliches Berichts- und Mahnwesen, flexible Funktionen der Belegerfassung, Buchung und dem Zahlungsverkehr runden den Leistungsumfang ab. Dabei erfüllt die Software alle Voraussetzungen, die der Gesetzgeber im Rahmen der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ( GoB ) beziehungsweise der Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen ( GDPdU ) fordert. Auch dies wurde auf der LogiMAT 2011 aufmerksam registriert. Leserkontakt: RETECO Datentechnik GmbH Stellmacherstr. 7 D-23556 Lübeck Telefon: +49 451 89956-10 Telefax: +49 451 89956-61 vertrieb(AT)reteco.de http://www.reteco.de Über die RETECO Datentechnik GmbH: RETECO liefert seit 1983 Software für die Bereiche Transport, Logistik und Spedition. Kernprodukt ist CARGOBASE, eine funktional umfassende und gleichzeitig flexible Softwarelösung für Speditionen. Aufgrund des modularen Aufbaus kann das System entsprechend den Kundenanforderungen zusammengestellt werden. Zusätzlich können Anwender Oberflächen, Masken, Suchprofile und Berichte individuell anpassen. Eine detaillierte Stammdatenverwaltung inklusive elektronischer Akte zählt ebenso zum Leistungsumfang wie beispielsweise eine mehrstufige Rechteverwaltung und kontokorrentfähige Finanzbuchhaltung, ein Formulargenerator, Protokollfunktionen sowie Auswertungen über den gesamten Datenbestand inklusive Excel-Export. Schnittstellen erlauben eine tiefe Integration in die vorhandene IT-Umgebung. Zu den Referenzkunden von RETECO gehören mehr als 150 Unternehmen jeder Größenordnung vom Konzern bis zum mittelständischen Spediteur. Ihre Redaktionskontakte RETECO Datentechnik GmbH Michael Reimer Stellmacherstr. 7 D-23556 Lübeck Telefon: +49 451 89956-31 Telefax: +49 451 89956-61 m.reimer(AT)reteco.de http://www.reteco.de
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Kewill TMS Quick Start optimiert Transportmanagement-Prozesse
Stuttgart, 8. Februar 2011 ( newshub.de ) - Kewill, eine führende Anbieterin von globalen Logistik- und Zollsoftwarelösungen, hat ihre Transport-Produktpalette um die neue Software Kewill TMS Quick Start erweitert. Die auf der LogiMAT 2011 vorgestellte Transportmanagement-Software ist speziell auf die Bedürfnisse von kleinen und Das ist ...
Stuttgart, 8. Februar 2011 ( newshub.de ) - Kewill, eine führende Anbieterin von globalen Logistik- und Zollsoftwarelösungen, hat ihre Transport-Produktpalette um die neue Software Kewill TMS Quick Start erweitert. Die auf der LogiMAT 2011 vorgestellte Transportmanagement-Software ist speziell auf die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen ausgerichtet. Das Produkt ist nach Mitteilung der Kewill GmbH schnell einsetzbar und kann ohne Programmieraufwand an individuelle Unternehmensanforderungen angepasst werden. Senior Sales Manager Thomas Richter: "Das System wurde nach den Grundsätzen des Projektmanagements entwickelt und umfasst vielfältige, vordefinierte Standardprozesse. Es bietet einen standardisierten Umfang und beinhaltet sämtliche für die Planung, Ausführung und Abrechnung der Transport- und Lagerverwaltungsdienstleistungen erforderlichen Funktionen." Kewill TMS Quick Start ermöglicht größte Transparenz in allen Prozessen des Transportmanagementsystems und legt laut Richter den Grundstein für fundierte Entscheidungen, wie zum Beispiel die Zuordnung von Kosten und Erlösen zur Erkennung unrentabler Kunden und/oder Touren. Gemäß einer 2010 vom englischen Marktforschungsinstitut Transport Intelligence ( TI ) durchgeführten Studie betrachten 32 Prozent aller befragten Logistikunternehmen ihre vorhandene Unternehmenssoftware als Hemmnis für rasche Reaktionen auf neue Marktchancen. Fast die Hälfte der Befragten stört der Implementierungsaufwand eines neuen Logistik-IT-Systems. 73 Prozent schätzen die Aufwandsdauer für die Einrichtung auf ein halbes Jahr und betrachten dies als signifikante Barriere. Richter: "Logistikdienstleister sind mehr denn je auf kostengünstige, wettbewerbsfähige Transport- und Lagerverwaltungsdienstleistungen angewiesen. Kewill TMS Quick Start lässt sich schnell und unkompliziert in bestehende Firmensoftware wie Finanz- oder Lagerverwaltungsprogramme integrieren. Die Standardkonfiguration kann in den Einstellungen an die firmenindividuellen Gegebenheiten angepasst werden. Das minimiert kundenspezifische Veränderungen oder macht sie überflüssig" Nach Mitteilung von Kewill wird dadurch eine kostengünstige und enorm schnelle Implementierung innerhalb von 20 Arbeitstagen gewährleistet. Wartung, Schulung und Support werden vereinfacht und eine saubere Plattform gewährleistet, auf der die Software mit dem Anwender wachsen kann. Kewill TMS Quick Start wird als Hosting-Modell angeboten und über das Internet in einer speziell für den Klienten eingerichteten geschützten Umgebung zur Verfügung gestellt. "Das Hosting erfolgt in sicheren Kewill-Datenzentren, die eine hohe Betriebs- und Zugriffssicherheit sowie Schutz gegen Stromausfall garantieren. Dadurch können unsere Kunden Stress und Risiko ganz einfach auslagern", betont Thomas Richter. Über Kewill: Die Kewill GmbH mit Hauptsitz in Bad Homburg v. d. H. sowie Niederlassungen in Düsseldorf, Hamburg und Reinach ( Schweiz ) zählt seit 1986 zu den führenden Softwareanbietern in den Bereichen Zollabfertigung sowie Luft- und Seefrachtabwicklung. Die seit Juni 2006 zur Londoner Kewill plc gehörende Gesellschaft beschäftigt inzwischen über 80 Mitarbeiter. Ihre Zabis-Zollsoftware verbindet die Teilnehmer mit der jeweiligen Zollbehörde und versetzt sie in die Lage, zollrelevante Sendungsdaten zwischen mehreren Teilnehmern auszutauschen. Kewill bietet zwei sichere und leistungsfähige Rechenzentren für das Hosting der Softwarelösungen im Application-Service-Providing ( ASP ) oder Internet-Betrieb. www.kewill.de Über Kewill plc: Der Welthandel ist durch eine rasant zunehmende Komplexität seiner Lieferketten geprägt. Diese umfasst Bereiche wie Einkauf, Zollabfertigung, Compliance, Transport, Lagerung, Finanzierung, Transparenz und Schnittstellenverknüpfung. Schwachstellen in einem dieser Supply-Chain-Glieder führen zu Lieferverzögerungen und Kostensteigerungen. Kewill verfügt über eine Softwarepalette, die selbst das Management komplexester Lieferketten für Hersteller, Händler und Logistiker signifikant vereinfacht. Mit über 35 Jahren Erfahrung im globalen Handels- und Logistikmanagement sowie 600 Mitarbeitern weltweit agiert Kewill als Supply-Chain-Langzeitinnovator für Hersteller, Verteiler, Wiederverkäufer, Spediteure, Transporteure, Zollagenten sowie Third- und Fourth-Party-Logistics-Provider ( 3PLs & 4PLs ). Außerdem werden ausgefeilte Systemlösungen für in den Welthandel involvierte Institutionen wie Banken und Versicherer realisiert. Kewill-Softwareprodukte werden täglich rund um den Globus von mehr als 40.000 Anwendern zum Management ihrer Supply-Chain-Netzwerke genutzt. Auf der Kewill-Kundenliste stehen Firmen wie 3M, Bayer, Caterpillar, DHL, FedEx, Ford, General Electric, General Motors, H.J. Heinz, Kimberley-Clark, Kraft, Levi Strauss, Mazda, Nestlé, Nike, Palm, Procter & Gamble, Smith & Nephew, Sony, TNT, Unilever, UPS, Vodafone, Yamaha und Xerox. www.kewill.com Kewill GmbH Susanne Kandler, Marketing Norsk-Data-Straße 1, D-61352 Bad Homburg v. d. H. Telefon: 0 61 72/92 68-321 E-Mail: susanne.kandler@kewill.de
Pressekontakt: Bernd Karpfen MBWA PR GmbH Foßredder 12 22359 Hamburg Telefon: 04060900714 EMail: pr@mbwa.de Internet: http://www.mbwa.de
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