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Miss Lilli ? Drag Queen bietet fabelhafte Travestie-ShowInformationen zu Travestie-Show und Karaoke auf www.party-express-unterhaltung.de
Wer für eine Party, die allen Gästen ausgezeichnete Unterhaltung bietet, das passende Angebot sucht, ist auf der Homepage www.party-express-unterhaltung.de an der richtigen Adresse. Miss Lili bietet Ihnen vielseitige Unterhaltung, die thematisch zu Ihrer Party passt, beispielsweise eine Travestie-Show (http://www.regional.de/lp/381_2593). und ...
Wer für eine Party, die allen Gästen ausgezeichnete Unterhaltung bietet, das passende Angebot sucht, ist auf der Homepage www.party-express-unterhaltung.de an der richtigen Adresse. Miss Lili bietet Ihnen vielseitige Unterhaltung, die thematisch zu Ihrer Party passt, beispielsweise eine Travestie-Show ( http://www.regional.de/lp/381_2593). Dabei bietet Miss Lili Verkleidungskunst und Entertainment, die zu Ihnen, Ihrer Party und zu Ihren Gästen passen. Denn schließlich kann Travestie (Verkleidungskunst) viel mehr bieten als die rein sexuell ausgerichtet sein, wie sie im landläufig verstanden und ausgeführt wird. Miss Lili tritt auch als Drag-Queen auf und verkleidet sich zu diesem Zweck als Frau und bietet Ihnen in dieser Rolle abwechslungsreiche Unterhaltung nach Ihrem Geschmack an. Aber Miss Lili nimmt auch andere Verkleidungen und die dazu passenden Rollen an, um Sie und Ihre Gäste hervorragend zu unterhalten. Selbstverständlich gehört ein umfangreiches Musikrepertoire zum Unterhaltungsangebot. Musikalisch bekommen Sie bei Miss Lili alles, was für ausgezeichnete Stimmung sorgt und aus den Jahren aus den Jahren von 1960 bis in die Gegenwart stammt und für ausgezeichnete Stimmung sorgt. Ausgelassen feiern heißt auch mitmachen können und aus sich herausgehen. Zum Mitsingen und Tanzen laden auch die Veranstaltungen ein, bei denen Sie einen DJ und/oder eine Travestie-Show über www.party-express-unterhaltung.de buchen. Nach Herzenslust mitmachen ist auch bei Karaoke möglich. Bei www.party-express-unterhaltung.de gibt es das gesamte erforderliche Equipment, 10.000 Welthits in unterschiedlichen Sprachen und dazu auch einen professionellen Moderator von Miss-Lili für Partys mit Karaoke. Von dem, was Ihnen www.party-express-unterhaltung.de zu bieten hat, können Sie sich auf der Homepage in Bild und Ton überzeugen. Passende Veranstaltungsplakate sind dort ebenfalls zu sehen.
Miss-Lilli
Dietmar Damköhler
Deutschland
E-Mail: travestiekust@gmx.de
Homepage: http://www.Travestiekunst.de
Telefon: 0174/7696123/0172-46 53 409 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/presse-stelle[at]intrag.de
Consult-IT 2010: Die Gewinner des Berater-Wettbewerbs stehen fest
Mehr als 100 Studentinnen und Studenten registrierten sich für den Wettbewerb und traten in der Qualifizierungsrunde Ende Oktober an. Die 12 besten Teilnehmer wurden von itdesign zum Finale am 26. November nach Tübingen eingeladen. Dort stellten sie ihre Fähigkeiten als zukünftige Consultants im Gruppenworkshop unter Beweis.Es ging ...
Mehr als 100 Studentinnen und Studenten registrierten sich für den Wettbewerb und traten in der Qualifizierungsrunde Ende Oktober an. Die 12 besten Teilnehmer wurden von itdesign zum Finale am 26. November nach Tübingen eingeladen. Dort stellten sie ihre Fähigkeiten als zukünftige Consultants im Gruppenworkshop unter Beweis. Es ging darum, einen Business-Plan für die Entwicklung eines neuen Geschäftsbereichs für das Unternehmen zu erstellen und diesen dem Führungsteam von itdesign zu präsentieren. In der Präsentation konnte schließlich das Team von Julia Hirsch von der Universität Tübingen, Rainer Reeb von der HfWU Nürtingen und Sven Dittes von der DHBW Karlsruhe überzeugen. Sie gewannen je einen iPod touch. Über den zweiten Platz freuten sich Dorothee Amann von der Universität Tübingen, Anja Roggensinger von der Hochschule Furtwangen und Matthias Baum, Universität Hohenheim. Auf Platz 3 und 4 landeten Jakob Breu, Universität Tübingen, Karin Kozdroy, DHBW Lörrach, sowie Sarah Huynh, Eva-Maria Kalbfell und Christian Korscheck, alle drei von der Universität Tübingen. Erste Kontakte in die Berufswelt Alle Teilnehmer hatten die Chance, Kontakte für den Berufseinstieg bei itdesign zu knüpfen. Der Wettbewerb wurde in Kooperation mit InOne Consult, Studentische Unternehmensberatung an der Universität Tübingen, durchgeführt. Fortsetzung in 2011 Geschäftsführer Jörg Leute fasste den Tag nach der Siegerehrung mit folgenden Worten zusammen:"Durch den Programmier-Wettbewerb Code-IT sind wir an den Hochschulen in Baden-Württemberg und besonders in Tübingen bekannt. Die hohe Resonanz auf den neu eingeführten Berater-Wettbewerb Consult-IT hat uns trotzdem sehr positiv überrascht. Wir haben vielversprechende Talente kennengelernt und freuen uns schon heute auf die zweite Runde im nächsten Jahr." Das itdesign-Team bedankt sich ganz herzlich bei allen Teilnehmern für ihr Engagement! Die schönsten Bilder vom Finale sehen Sie auf der Website des Consult-IT 2010 http://www.consultit2010.de.
Lilli Reinmuth ( Marketing ) itdesign GmbH Karlstr. 3 72072 Tbingen Telefon: 07071/3667-7104 Fax: 07071/3667-89 Internet: http://www.itdesign.de EMail: lilli.reinmuth@itdesign.de
Erfolgreiches Personalmanagement mit CAS genesisWorld
Die anziehende Wirtschaft und die Verbesserung des Marktes in den letzten Monaten haben erneut Schlagzeilen in Bezug auf den anstehenden Fachkräftemangel ausgelöst. Für kleine und mittelständische Unternehmen, die nicht über einen bekannten Namen verfügen, ist es bereits heute schwierig, gut ausgebildete Fachkräfte ...
Die anziehende Wirtschaft und die Verbesserung des Marktes in den letzten Monaten haben erneut Schlagzeilen in Bezug auf den anstehenden Fachkräftemangel ausgelöst. Für kleine und mittelständische Unternehmen, die nicht über einen bekannten Namen verfügen, ist es bereits heute schwierig, gut ausgebildete Fachkräfte in ihr Unternehmen zu holen und sie dort langfristig zu binden. Um die Chancen am Bewerbermarkt vollständig auszunutzen und sich diese nicht durch nachlässiges Bewerber- oder Personalmanagement entgehen zu lassen, benötigen bereits kleinere Mittelstandsunternehmen software-gestütze Prozesse im Personalbereich. Dieser Artikel befasst sich mit dem ersten Schritt des Personalprozesses: Die Rekrutierungs- und Bewerbungsphase. Dies ist die erste entscheidende Phase, um die passenden Mitarbeiter für die anstehenden Aufgaben überhaupt zu finden und dann auch einzusetzen. Bewerbermanagement mit CAS genesisWorld Die richtigen Mitarbeiter für das Unternehmen zu gewinnen, ist kein leichtes Unterfangen und verbunden mit hohem Zeit- und Kostenaufwand. CAS genesisWorld unterstützt Sie dabei, diesen Aufwand zu verringern und den Überblick über alle entscheidenden Daten zu behalten. Wenn Sie CAS genesisWorld bereits im Bereich des Kundenmanagements einsetzen, können Sie ohne großen zusätzlichen Aufwand auch im Bewerbermanagement Ihre Prozesse mit dieser Software gewinnbringend unterstützen. Ihr Gewinn durch den Einsatz von CAS genesisWorld im Bewerberprozess 1. Positives Image am Bewerbermarkt durch lückenlose Kommunikation und respektvollen Umgang 2. Zeitvorsprung im War of Talents durch kurze Reaktionszeiten 3. Zeitersparnis des Personalverantwortlichen durch transparente Prozesse und standardisierte Kommunikation 4. Keine zusätzlichen Kosten, da die Software bereits im Unternehmen im Einsatz ist 5. Akzeptanz der Software und Prozesse in den Fachabteilungen durch einheitliche IT-Infrastruktur im Unternehmen Verwaltung des Bewerbungseingangs Die Daten der Bewerber werden in CAS genesisWorld erfasst. Hierzu steht ein Adress-Assistent zur Verfügung, der die Daten durch einfaches Kopieren in die Datenbank überträgt. Der Adress-Datensatz erhält den Typ Bewerber und ist damit klar gekennzeichnet. Auf Adressen vom Typ Bewerber hat nur eine bestimmte Gruppe im Unternehmen Zugriffsrechte. Nur diese Mitarbeiter sehen den Adress-Datensatz sowie die damit verknüpften Dokumente wie beispielsweise die Bewerbungsunterlagen. Dies ist wichtig, um den Datenschutz im Bezug auf die Bewerberdaten zu gewährleisten. In den Feldern Abteilung und Funktion wird die Stelle festgehalten, auf die sich der Kandidat beworben hat. Über den Status wird der aktuelle Schritt im Bewerbungsprozess dargestellt. In diesem Fall lautet der zugehörige Eintrag Bewerbung eingegangen. Als nächster Schritt wird die Eingangsbestätigung an den Kandidaten aus einer E-Mail-Vorlage gesendet und der Status auf Über Eingang informiert geändert. Die Bewerbungsunterlagen sowie sämtliche Korrespondenz mit dem Bewerber sind in elektronischer Form direkt mit dem Datensatz des Kandidaten verknüpft und dadurch auf Anhieb zu finden und den berechtigten Kollegen zur Durchsicht freigegeben. Ein durchgängiger und transparenter Bewerbungsprozess wird somit erleichtert, und die Bewerber erhalten aufgrund des strukturierten und verlässlichen Vorgehens einen positiven Eindruck des Unternehmens. Steuerung und Bewertung der Vorstellungsgespräche Im Kalender von CAS genesisWorld werden die Vorstellungsgespräche terminiert, die beteiligten Kollegen eingeladen und der benötigte Raum gebucht. Auch dieser Termin ist direkt beim eingeladenen Kandidaten ersichtlich. Über einen definierten Feedbackprozess erhält der Bewerber zeitnah nach dem Gespräch eine Rückmeldung, und das weitere Vorgehen ist klar definiert. Feedbackprozess bis zur Zusage oder Absage Der aktuelle Status des Bewerbers ist jederzeit klar erkennbar und ordnet den Kandidaten dem nächsten Schritt zu. Folgende Status bilden den Bewerbungsprozess ab: - Bewerbung eingegangen - Über Eingang informiert - Bewerbung unvollständig - Telefontermin vereinbaren - Telefontermin steht - Einladen - Zum Gespräch eingeladen - Zu zweitem Gespräch eingeladen - Absage durch Bewerber - In Verhandlung - Absagen - Abgesagt - Auf Wiedervorlage, langfristig interessant Über Listen und Erinnerungen geht kein Kandidat verloren, alle Bewerber erhalten zeitnah Rückmeldung. Folgende Listenansichten, gefiltert nach dem Status des Adress-Datensatzes, sortieren die Bewerbungen und geben die Aktionen vor: Die Mitarbeiter der Personalabteilung gehen in einem definierten Zeitintervall die einzelnen Ansichten durch und lösen die nächsten Aktionen im Bewerbungs-Prozess aus. Benachrichtigungen an die Kandidaten werden über Vorlagen und Serienbrieffunktionen standardisiert, aber dennoch personalisiert, abgerufen und versendet. Der administrative Aufwand verringert sich auf ein Minimum. Best Practice der itdesign GmbH Ein positives und professionelles Vorgehen im Bewerbungsmanagement legt den Grundstein zur Akquisition von talentierten und motivierten Fachkräften. Es ist wichtig, um eben die Kandidaten für das Unternehmen zu begeistern, die sich ihren nächsten Job aus mehreren Angeboten aussuchen. Um Sie in der Umsetzung Ihres Personalmanagements mit CAS genesisWorld zu unterstützen, hat die itdesign GmbH in Zusammenarbeit mit der orgavision GmbH ein Content-Paket erarbeitet, welches die Prozesse und die Umsetzung in CAS genesisWorld ausführlich beschreibt. Das Content-Paket ist eine standardisierte Prozessbeschreibung der Abläufe im Personalmanagement. Damit haben Sie einen Best Practice-Ansatz zur Hand, den Sie, gerne mit unserer Unterstützung, nach den speziellen Vorgaben Ihres Unternehmens anpassen und einsetzen können.
Lilli Reinmuth ( Marketing ) itdesign GmbH Karlstr. 3 72072 Tbingen Telefon: 07071/3667-7104 Fax: 07071/3667-89 Internet: http://www.itdesign.de EMail: lilli.reinmuth@itdesign.de
Verlässliche Zeiterfassung mit iZeit für CA Clarity PPM
Für valides Projekt-Controlling sind korrekte Zeiterfassungen essentiell. Durch die Gegenüberstellung von geplanten und bereits erfassten Zeiten ( Plan- vs. Ist-Zeiten ) unterstützt die Zeiterfassung mit CA Clarity PPM die Projektplanung und das Projekt-Controlling. Die erfassten Ist-Zeiten geben Aufschluss über das bereits und als ...
Für valides Projekt-Controlling sind korrekte Zeiterfassungen essentiell. Durch die Gegenüberstellung von geplanten und bereits erfassten Zeiten ( Plan- vs. Ist-Zeiten ) unterstützt die Zeiterfassung mit CA Clarity PPM die Projektplanung und das Projekt-Controlling. Die erfassten Ist-Zeiten geben Aufschluss über das bereits verbrauchte Projektbudget und dienen als Grundlage für die weitere Projektplanung und -durchführung. In vielen Fällen bildet die Zeiterfassung von Projektmitarbeitern auch die Basis für die Weiterverrechnung von Projektaufwänden an interne oder externe Kunden. Verlässliche Zeiterfassung ist damit elementarer Bestandteil von Projekten. Leider sieht die Praxis oft so aus, dass Benutzer ihre Aufwände nicht live in die Clarity-Zeitformulare eintragen können oder wollen. Einige sind vielleicht unterwegs aufgrund des fehlenden Clarity-Zugangs nicht dazu in der Lage, andere schieben diese als lästig empfundene Tätigkeit an das Ende der Woche oder des Monats. Live-Zeiterfassung mit iZeit Dadurch ist die gesamte Zeiterfassung ungenau und zusätzlich zeitaufwändig. iZeit, ein neues Live-Zeiterfassungs-Tool von itdesign, setzt genau an diesem Punkt an: Die Zeiterfassung für CA Clarity PPM wird weitgehend automatisiert und vereinfacht und dadurch benutzerfreundlicher. Wie geht das? Die Anwendung holt alle aktuell bebuchbaren Vorgänge eines Users aus CA Clarity PPM ab. Über eine Stoppuhr wird dann Zeit auf die einzelnen Vorgänge erfasst und optional mit einem Kommentar versehen. Alle erfassten Zeiten in einer Listenansicht Eine komfortable Listenansicht zeigt alle erfassten Zeiten im Detail und bietet die Funktionalität, die Zeiten noch in der Anwendung zu kontrollieren und gegebenenfalls anzupassen. Danach werden die in der Anwendung erfassten Zeiten automatisch mit CA Clarity PPM synchronisiert und in das zugehörige Clarity-Zeitformular eingetragen. Das Programm ist gegenwärtig als Minianwendung ( Gadget ) für Windows Vista und Windows 7 realisiert. Gadgets bestehen im Wesentlichen aus abgespeckten Webseiten, welche über spezielle JavaScript-Schnittstellen mit der Windows-Oberfläche interagieren. iZeit verwendet innerhalb des Gadgets zusätzlich Microsoft Silverlight, um in der Anwendung vor allem hinsichtlich Usability und Geschwindigkeit die Qualität einer nativen Anwendung zu erreichen. Zusätzlich lässt sich die Anwendung dadurch auch als komplett eigenständige Web- oder Desktop-Anwendung einsetzen.
Lilli Wolf ( Marketing ) itdesign GmbH Karlstr. 3 72072 Tbingen Telefon: 07071/3667-7104 Fax: 07071/3667-89 Internet: http://www.itdesign.de EMail: lilli.wolf@itdesign.de
Wie unterstützt eine PPM-Software mein PMO - und noch dazu schnell und effizient?
Das Tagesgeschäft in Unternehmen gestaltet sich zunehmend projektorientiert. PMOs ( Project Management Offices ) sind dafür zuständig, dass diese Projektarbeit organisiert und wertschöpfend ausgeübt wird. Dies stellt für viele Organisationen eine große Herausforderung dar.Um diese erfolgreich zu meistern, greift eine ...
Das Tagesgeschäft in Unternehmen gestaltet sich zunehmend projektorientiert. PMOs ( Project Management Offices ) sind dafür zuständig, dass diese Projektarbeit organisiert und wertschöpfend ausgeübt wird. Dies stellt für viele Organisationen eine große Herausforderung dar. Um diese erfolgreich zu meistern, greift eine Vielzahl von PMOs bereits heute auf software-technische Systemunterstützung zurück. Hierbei sind laut einer aktuellen Umfrage unter PMO-Mitarbeitern Nutzer einer PM-Software fünfmal zufriedener als Nutzer von Office-Produkten ( siehe: Bühler, Jessica ( 2010 ): Softwaretechnische Aufgabenunterstützung in Project Management Offices bei Multiprojektorganisation. Tübingen. Universität Tübingen ). Die Gründe dafür sind vielschichtig und auf die typischen Herausforderungen in einem PMO zurückzuführen. Diese sind in der nebenstehenden Graphik dargestellt. Nutzen einer PPM-Software Aus diesen Aufgaben ergibt sich eine Vielzahl von Anforderungen, die wiederum den Nutzen einer PPM-Software, wie beispielsweise CA Clarity PPM, verdeutlichen. Denn CA Clarity PPM bietet Lösungen für sämtliche untenstehende Anforderungen eines PMOs. So stehen dem Anwender im System Formulare zur Verfügung, die als Vorlagen im Projekt genutzt werden können. Ein Beispiel hierfür ist die Hinterlegung des Projektauftrags in CA Clarity PPM. Um eine Übersicht über bisherige Projekte zu erhalten, kann er außerdem auf die auswertbare Historie in CA Clarity PPM zurückgreifen. Mit Hilfe von Workflow-Monitoring wird zudem jederzeit nachvollzogen, wo man sich im Geschäftsprozess befindet, und automatisierte Workflows sorgen für ein Maximum an Prozesssicherheit. Budgetübersichten, Status- und Risikoanalysen zeigen den PMO-Mitarbeitern auf einen Blick, welche Projekte durchgeführt werden können und welche gefährdet sind. Die Priorisierung von Projekten durch einen Kriterienkatalog schafft Transparenz darüber, welche von ihnen durchgeführt oder zurückgestellt werden sollten. Erfolg von Projekten durch Ressourcenauslastung Selbstverständlich spielt die Ressourcenauslastung auch eine große Rolle, wenn es um den Erfolg von Projekten geht: CA Clarity PPM bietet hierfür eine Vielzahl von Auswertungsvarianten, um diesbezüglich stets den Überblick zu bewahren. Mit Hilfe von Echtzeit-Reporting werden schnell die richtigen Entscheidungen getroffen. Dies ist heute für den Unternehmenserfolg wichtiger denn je. Bereits Benjamin Franklin ( 1706-1790 ) erkannte die Bedeutung richtiger Entscheidungen. Somit trifft eines seiner Zitate noch heute den Geist der Zeit: The difference between failure and success is the difference between doing something almost right and doing something right. Anpassung an die Anforderungen des PMOs Ein weiterer Vorteil von CA Clarity PPM ist die Option, die Software bereits durch Konfiguration in Clarity Studio an die unterschiedlichen Anforderungen des PMOs anzupassen. Aufwändige und kostspielige Programmierungen sind dadurch meist nicht notwendig. Mit vorkonfigurierten Paketen, beispielsweise zu den Themen Multiprojektmanagement oder PMO-Auswertungen, kann das PMO die Software schnell produktiv nutzen. Dies bedeutet auch, dass die für den jeweiligen Reifegrad der Projektorganisation notwendige Funktionalität gezielt zur Verfügung gestellt wird. CA Clarity PPM auch als MSP Um die Investitionshürde für Unternehmen gering zu halten, hat itdesign zudem sein Angebot erweitert und bietet ab sofort CA Clarity PPM auch als MSP ( Managed Service Providing ) an. Der Preis pro Monat für Clarity MSP enthält sowohl User-Lizenzen als auch Hosting und Wartung. Die itdesign GmbH bietet Beratung und umfassende Software-Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Management, CRM, und Project Portfolio Management, PPM. Weit reichende Erfahrungen aus über 650 Projekten versetzen die itdesign GmbH in die Lage, ihre Kunden bei der Verbesserung ihrer Geschäftsprozesse kompetent zu unterstützen. Seit Gründung des Unternehmens im Jahr 1999 verzeichnet die itdesign GmbH ein kontinuierliches Wachstum. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt heute bereits mehr als 45 Mitarbeiter. Zahlreiche langfristige und direkte Beziehungen zu zufriedenen Kunden wie E.ON AG, DekaBank, T-Systems, Generali Versicherung AG, Flughafen München und Fraunhofer IPA sowie zahlreiche mittelständische Unternehmen belegen die Leistungsfähigkeit der itdesign GmbH in den Bereichen CRM und PPM. Die Kunden der itdesign GmbH stellen sich aus dem Produktportfolio Beratung, Software und dauerhafte Betreuung die gewünschten Leistungspakete nach ihren individuellen Anforderungen zusammen.
Lilli Wolf ( Marketing ) itdesign GmbH Karlstr. 3 72072 Tbingen Telefon: 07071/3667-7104 Fax: 07071/3667-89 Internet: http://www.itdesign.de EMail: lilli.wolf@itdesign.de
5 Jahre Neues aus Samakita-Land: Deutschlands erste Kindergartenzeitung noch ohne NachahmerKleinostheimer Vorschüler recherchieren und formulieren ihre eigenen Zeitungsartikel
Kleinostheim/Aschaffenburg 9.12.2010. Jeden Dienstag pünktlich um 8.00 Uhr trifft sich das Redaktionsteam in der Kindertagesstätte St. Markus Kleinostheim. Acht bis zehn Kinder im Vorschulalter bereiten seit fünf Jahren unter Anleitung Berichte und Geschichten für ihre eigene Kindergarten-Kinderzeitung vor. Neues aus Samakita-Land 3 ...
Kleinostheim/Aschaffenburg 9.12.2010. Jeden Dienstag pünktlich um 8.00 Uhr trifft sich das Redaktionsteam in der Kindertagesstätte St. Markus Kleinostheim. Acht bis zehn Kinder im Vorschulalter bereiten seit fünf Jahren unter Anleitung Berichte und Geschichten für ihre eigene Kindergarten-Kinderzeitung vor. Neues aus Samakita-Land ist die erste und wohl immer noch einzige Kinderzeitung von Kindern für Kinder von 3 bis 6 Jahren. Mit diesem Kindergartenjahr feiert die Kinderzeitung ihr erstes kleines Jubiläum. Derzeit arbeiten die acht 5- bis 6-jährigen Zeitungsmacher an ihrer ersten Ausgabe und der neunten insgesamt. Zweimal im Jahr erfahren alle Kinder, Eltern und Verwandten, was in der evangelischen Kindertagesstätte Kleinostheim bei Aschaffenburg passiert. Und zwar aus Kinderaugen und ohren, und vor allem aus Kindermund. So berichten die Jung-Redakteure in Kindersprache, was es zum Beispiel aus den Gruppen an neuen und interessanten Projekten gibt. Etwa wie man Blindenschrift liest oder wie die Kinder mit Jonas, einem Gruppenkind mit Down-Syndrom, kommunizieren. Dann gibt es noch die Rubriken Aktuelles und Spezielles, Menschen unter uns, Aus aller Herren Länder, Jetzt wirds lustig und Wieder was gelernt. Dafür interviewen die Kinder beispielsweise eine Tierärztin, besuchen eine Knopffabrik, schauen einer professionellen Handball- oder Fußballmannschaft beim Training zu oder lernen wie Aus Kacke Strom und sauberes Wasser wird. Kritik als sachlicher Meinungsaustausch ohne Angriff oder Beleidigung Die Kinder recherchieren und liefern Beiträge, indem sie Eltern und Verwandte befragen, sich mit Erzieherinnen und Gruppenkindern beratschlagen oder andere Projektgruppen, wie die Waldforscher, die Forscherwerkstatt oder das Kinderparlament um Beiträge bitten. Manche Kinder, wie die 5-jährige Lilli, schreiben ihre Geschichten sogar schon selbst, und dass, obwohl sie noch nicht in die Schule geht: Ain klainer Schmeterling wollte fligen lernen. Er sagte bite hilf mir. Eines der ersten Handwerkszeuge, die die jungen Zeitungsmacher lernen, sind die journalistischen W-Fragen. Mit ihnen gelingt es den Kindern häufig recht schnell, Sachverhalte zu formulieren und den Eltern oder Erzieherinnen punktgenau in die Feder zu diktieren. Themenvorschläge und Ideen werden im Redaktionsteam diskutiert, z. B. ob sie die Leser interessieren, ob etwas lustig ist oder wie die Kinder weitere wichtige Informationen beschaffen. Auch hier gehen die Meinungen häufig auseinander: Was der eine wichtig findet, findet der andere doof. Worüber der eine köstlich lacht, lässt den anderen kalt. Kritik ist hier eine sachliche Austragung von Meinungsverschiedenheiten. Ohne Angriff, ohne persönliche Beleidigung, ohne faden Beigeschmack. Um spätestens 8.45 Uhr wird das Sitzfleisch unruhig und die Kinder werden mit Hausaufgaben zurück in ihre Gruppen entlassen. Bildung, Integration und Inclusion Die gesellschaftspolitischen Themen Integration und Inclusion sind uns neben dem pädagogischen Bildungskonzept sehr wichtig, erklärt die Kindergartenleiterin Petra Sparn. So gehört zu jedem Redaktionsteam mindestens ein ausländisches Kind bzw. hat ausländische Vorfahren. Und auch jede Ausgabe beinhaltet Informationen über andere Länder und deren Sitten. So erleben die Kinder die verschiedenen Nationalitäten oder auch Menschen mit Behinderungen als etwas Spannendes und Berichtenswertes. Mit Kindern arbeiten heißt flexibel sein und nichts erwarten Mein Wunsch war es, die Kreativität und Gedankengänge der Kinder, die sich von uns Erwachsenen häufig erheblich unterscheiden, sprachlich festzuhalten. beschreibt die Chefredakteurin und gelernte Werbe- und PR-Texterin Snezana Galijas-Linten ihre damalige Motivation, die Zeitung ins Leben zu rufen. Zusammen mit der Kindergartenleiterin Petra Sparn leitet sie die wöchentlichen Redaktionssitzungen und bereitet anschließend Beiträge und Fotos für die Grafikerin auf. Man muss sehr flexibel in die Sitzungen gehen, denn mal sind die Kinder sehr aufmerksam und fordernd, mal müde oder zappelig. beschreibt die Mutter von drei Kindern die wöchentliche Herausforderung. Erweiterung auf andere Kindergärten geplant Mit einer Auflage von ca. 200 Stück wird die Zeitung derzeit von den Redaktionsmitgliedern selbst an Kindergarteneltern und deren Angehörige verkauft. Im nächsten Schritt ist die Weiterentwicklung des Konzeptes und die Umsetzung in anderen Kindergärten geplant. Hierfür werden noch Sponsoren und Unterstützer gesucht, die dieses größtenteils ehrenamtliche Engagement finanziell unterstützen. Website: www.samakita-kinderzeitung.de
Snezana Galijas-Linten APROPOS.TEXT PR.Werbetext.Redaktion Alfred-Delp-Strae 12 63801 Kleinostheim Telefon: 06027 408940 Internet: http://www.apropos-text.de EMail: presse@apropos-text.de
Die neueste Version der Open Workbench nähert sich der Fertigstellung in der Qualitätssicherung bei CA Inc.Die neueste Version der Open Workbench nähert sich der Fertigstellung in der Qualitätssicherung bei CA Inc.
Um die stets hohe Qualität von CA-Produkten zu gewährleisten, laufen diese durch einen ausführlichen Qualitätssicherungs-Prozess. In diesem Prozess wird zuerst die Qualität jeder Software-Komponente einzeln in Modultests überprüft; für die Open Workbench bedeutet das zum Beispiel die Überprüfung der und ...
Um die stets hohe Qualität von CA-Produkten zu gewährleisten, laufen diese durch einen ausführlichen Qualitätssicherungs-Prozess. In diesem Prozess wird zuerst die Qualität jeder Software-Komponente einzeln in Modultests überprüft; für die Open Workbench bedeutet das zum Beispiel die Überprüfung der einzelnen Darstellungskomponenten und des Planungsmoduls. Nachdem jedes Modul für gut befunden wurde, wird die Software als ganzes getestet, zuerst mit so genannten "smoke tests". Innerhalb dieser "smoke tests" werden grundlegende Funktionen wie das Öffnen des Programmes, das Layout der Fenster und die generelle Handhabung des Programms getestet. Nach diesem Schritt folgen funktionale Software-Tests, wobei hier sowohl manuelle als auch automatische Tests zum Einsatz kommen. In der Open Workbench wird dabei sichergestellt, dass alle Funktionen vorhanden sind und das tun, was von ihnen erwartet wird. Wenn schließlich ein Programm als Ganzes überprüft wurde, folgen in einem letzten Schritt die Integrationstests, die sicherstellen, dass die verschiedenen Programme auch als komplettes System zusammenarbeiten. Im Falle der Open Workbench steht hier die Integration in ein laufendes Clarity-System an erster Stelle. Feature Freeze vor Veröffentlichung Dieser aufwändige Prozess dauert, je nach Größe der Änderungen, bis zu acht Wochen, so dass bereits zwei Monate vor Veröffentlichung einer neuen Version der "Feature Freeze" erfolgt. Das bedeutet, dass ab diesem Datum keine funktionelle Entwicklung für die nächste Version, sondern nur noch Qualitätssicherung betrieben wird. Während der Zeit zwischen "Feature Freeze" und Veröffentlichung wird natürlich weiter an dem Produkt entwickelt, jedoch werden die Änderungen erst zu einem späteren Termin veröffentlicht. Für den nächsten Versionsschritt für CA Clarity PPM von Version 12.1 auf 12.1.1, der im Januar 2011 vorgenommen werden soll, wird der "Feature Freeze" also bereits Anfang November erfolgen. Aus diesem Grund wird auch die Version der Open Workbench, die von CA Inc. mit diesem Update erstmals in der Ausführung von itdesign ausgeliefert wird, bereits Anfang November in den abschließenden Test geschickt. Wird dieser Meilenstein eingehalten, steht einer Auslieferung der Open Workbench mit einem Clarity-Update also nichts mehr entgegen. Um Ihnen schneller Zugriff auf diese neue Version zu geben, werden wir die Version, die in den Test geht, als Release Candidate freigeben und auf unserer Homepage zum Download anbieten. Auch die fertige Version wird dort erhältlich sein, sobald die Qualitätssicherung abgeschlossen ist. Diese ist natürlich für Sie kostenfrei. Spätestens im Januar 2011 erhalten Sie mit Ihrer Clarity-Installation das 12.1.1-Update, das die neue Open Workbench ganz automatisch mit sich bringt. Open Workbench-Benutzerumfrage bestätigt Entwicklungen Seit einigen Wochen haben wir auf unserer Website eine Umfrage eingestellt, in der Sie eintragen können, welche Features Sie für wichtig halten und welche Features Sie gerne in den nächsten Versionen der Open Workbench sehen würden. Bereits über 50 Teilnehmer haben uns wissen lassen, wie die Zukunft der Open Workbench aussehen könnte. Wenn Sie noch nicht an der Umfrage teilgenommen haben, dann nutzen Sie jetzt Ihre Chance und lassen uns wissen, welche Funktionen Sie für wichtig erachten. Schnellsuche ist in der neuen Version enthalten Einen Vorschlag, den ein großer Teil der Befragten äußerte, haben wir uns bereits zu Herzen genommen. Ab der nächsten öffentlichen Version wird die Open Workbench eine Schnellsuche enthalten. Mit dieser Schnellsuche filtern Sie über ein einzelnes Textfeld sofort und ohne Verzögerungen alle Vorgangs-Namen und -Bezeichnungen. Dadurch werden nur diejenigen Vorgänge angezeigt, welche für die aktuelle Ansicht relevant sind. Damit die Schnellsuche immer in Reichweite ist, wird sie dauerhaft in der Menüleiste eingeblendet. Daneben finden sich in dieser Version natürlich auch die anderen bereits vorgestellten Funktionen wie die neue Oberfläche, die Schaltflächen für den schnellen Wechsel zwischen Vorgang, Meilenstein und Phase, die Funktionen Einrücken und Ausrücken sowie Autoplan für markierte Vorgänge. -
Pressekontakt: Lilli Wolf itdesign GmbH Karlstr. 3 72072 Tübingen Telefon: - EMail: lilli.wolf@itdesign.de Internet: http://www.itdesign.de
Fünf einfache Tipps wie Sie die Performance Ihres SQL-Servers verbessern könnenFünf einfache Tipps wie Sie die Performance Ihres SQL-Servers verbessern können
Im Folgenden finden Sie fünf einfache Tipps, wie Sie die Performance Ihres Microsoft SQL Servers 2005 und 2008 verbessern. Dabei handelt es sich um eine Auswahl an Maßnahmen, die das Service- und Support-Team der itdesign GmbH für Sie zusammengestellt hat. 1. Unterschiedliche Datenträger für Daten- und Protokolldateien Die ...
Im Folgenden finden Sie fünf einfache Tipps, wie Sie die Performance Ihres Microsoft SQL Servers 2005 und 2008 verbessern. Dabei handelt es sich um eine Auswahl an Maßnahmen, die das Service- und Support-Team der itdesign GmbH für Sie zusammengestellt hat. 1. Unterschiedliche Datenträger für Daten- und Protokolldateien Die Verwaltung von Protokoll- und Tabellendaten im Microsoft SQL Server unterscheidet sich von einander dadurch, dass Protokolldateien permanent seriell auf Ihre Festplatte geschrieben werden. Datenänderungen in Tabellendaten hingegen sind sogenannte logische Schreibvorgänge, die zunächst im Cache-Speicher und erst später auf Ihrer Festplatte durchgeführt werden. Die Konsequenz aus dieser Unterscheidung ist, dass Daten- und Protokolldateien auf unterschiedlichen Datenträgern liegen sollen, um die Performance bei der Abfrage von Tabellendaten nicht zu beeinträchtigen. Das Transaktionsprotokoll ist am besten auf einem RAID 0- oder RAID 10-System aufgehoben. 2. Schreibcache auf dem Datenträger aktivieren Aktivieren Sie den Schreibcache auf dem Datenträger, auf den das Transaktionsprotokoll geschrieben wird. Setzen Sie hierzu im Gerätemanager unter den Eigenschaften des Laufwerks im Register "Richtlinien" das Häkchen bei "Schreibcache auf dem Datenträger aktivieren". Dadurch werden die Transaktionsprotokolle zunächst im Cache-Speicher vorgehalten, bevor sie endgültig auf die Festplatte geschrieben werden. 3. Komprimieren Sie Ihre Daten Komprimieren Sie die Daten Ihrer Datenbank. Eine Komprimierung macht aus Performance-Sicht deshalb Sinn, weil sie zu einer Einsparung von E/A-Operationen führt. Dies liegt daran, dass komprimierte Daten von der Festplatte zunächst in den Cache-Speicher übertragen werden, bevor sie dekomprimiert werden. Somit können größere Datenmengen ausgelesen werden. Eine Komprimierung macht jedoch nur Sinn, wenn Ihr Datenbank-Server über genügend Prozessorleistung verfügt. Falls Ihre Prozessoren bereits beständig eine Auslastung von 80 Prozent oder mehr aufweisen, macht die Aktivierung der Datenkomprimierung nur wenig Sinn. Zwar ist es nicht möglich, über das Microsoft SQL Management Studio die gesamte Datenbank zu komprimieren, doch kennt der Microsoft SQL Server sowohl die Komprimierung von Zeilen als auch von Datenseiten. Zum Konfigurieren der Komprimierung für eine Tabelle wählen Sie "Speicher" < "Komprimierung verwalten" aus dem Kontextmenü der Tabelle. Es wird der Datenkomprimierungs-Assistent gestartet. Mit der Option "Berechnen" erhalten Sie eine Vorschau auf die Auswirkung der gewählten Komprimierung. Mit der Option "Sofort ausführen" erfolgt die Komprimierung. Beachten Sie dabei Folgendes: Erzeugen Sie in jedem Fall vor Ausführung der Komprimierung ein Backup Ihrer Datenbank. Führen Sie vor der Komprimierung eine Defragmentierung Ihrer Datenbank durch, um die Komprimierung zu optimieren. 4. Bildschirmschoner deaktivieren Achten Sie darauf, dass Sie auf Ihrem Microsoft SQL Server den Bildschirmschoner deaktiviert haben. Der Bildschirmschoner verbraucht unnötig CPU-Leistung, die Ihrer Applikation zugutekommen sollte. 5. Keine weiteren Applikationen mit hohem Ressourcenbedarf Installieren Sie Ihren Microsoft SQL Server möglichst nicht auf einem Server, auf dem bereits ein Terminal-Dienst oder eine Citrix-Applikation läuft, da sie aufgrund ihres hohen Ressourcenbedarfs die Performance Ihres SQL-Servers negativ beeinflussen können. -
Pressekontakt: Lilli Wolf itdesign GmbH Karlstr. 3 72072 Tübingen Telefon: - EMail: lilli.wolf@itdesign.de Internet: http://www.itdesign.de
Requirements Management in der CRM-EntwicklungRequirements Management in der CRM-Entwicklung
Die effiziente und fehlerarme Entwicklung komplexer Software-Systeme stellt für Unternehmen eine große Herausforderung dar. In der Praxis hat sich gezeigt, dass die Ursache des Scheiterns von Software-Projekten in vielen Fällen eine ungenügende Anforderungsdefinition ist. Anforderungen definieren Anforderungen, die in der nicht ...
Die effiziente und fehlerarme Entwicklung komplexer Software-Systeme stellt für Unternehmen eine große Herausforderung dar. In der Praxis hat sich gezeigt, dass die Ursache des Scheiterns von Software-Projekten in vielen Fällen eine ungenügende Anforderungsdefinition ist. Anforderungen definieren Anforderungen, die in der Planungsphase nicht hinreichend spezifiziert wurden, führen in der Roll-out-Phase oftmals zu ungeplanten Aufwänden in Form von Nacharbeit und auf der Benutzerseite zu Unzufriedenheit bis hin zur Ablehnung des neuen Systems. Aus dieser Erkenntnis heraus hat sich zur Steuerung von Software-Vorhaben eine Management-Methode entwickelt, die als Requirements Management oder Anforderungsmanagement bezeichnet wird. Diese Methode umfasst dabei die Anforderungserhebung und Anforderungsdefinition, sowie Maßnahmen zur Steuerung, Kontrolle und Verwaltung von Anforderungen, also Risikomanagement, Änderungsmanagement und Umsetzungsmanagement. Anforderungen als User Stories Ziel des Anforderungsmanagement ist es letztendlich, ein gemeinsames Verständnis über ein zu entwickelndes System zwischen allen Beteiligten zu erreichen. Eine Anforderung selbst ist dabei eine Aussage über eine zu erfüllende Eigenschaft oder zu erbringende Leistung eines Produktes, Systems oder Prozesses. In der agilen Software-Entwicklung werden Anforderungen als User Stories abgebildet. Diese beschreiben ein Stück gewünschte Funktionalität aus Sicht des Benutzers in ein bis zwei Sätzen. Die Formulierung erfolgt dabei in Alltagssprache und hat noch keinen technischen Hintergrund. Neben der Beschreibung an sich hat eine User Story auch Abnahmekriterien, anhand derer im Test festgestellt werden kann, ob die Anforderung durch den Entwickler vollständig und fehlerfrei umgesetzt wurde. Aufwand schätzen Für jede User Story gibt es eine Aufwandsschätzung. Dabei orientieren sich die Entwickler an bereits implementierten Anforderungen und setzen den Aufwand der zu schätzende User Story dazu in Beziehung. Aus dem tatsächlichen Aufwand der bereits umgesetzten Anforderung und dem dazu relativen Aufwand der zu schätzenden User Story erhält man dann den geschätzten absoluten Aufwand. Die Gesamtheit aller User Stories bildet das Product Backlog. Die User Story wird zur Implementierung in einzelne Entwicklungs-Tasks aufgeteilt, in denen auf technischer Basis detailliert beschrieben ist, wie die neue Funktionalität umzusetzen ist. Entwicklungsplanung auf der Basis von Sprints In der agilen Software-Entwicklung erfolgt die zeitliche Entwicklungsplanung auf Basis von Sprints, wobei ein Sprint normalerweise den Zeitraum eines Monats umfasst und ein definiertes Beginn- und Enddatum besitzt. Aus der Anzahl der verfügbaren Entwicklerressourcen und der Aufwandsschätzungen der User Stories lässt sich eine Planung der umzusetzenden Funktionalitäten innerhalb eines Sprints vornehmen. War die Aufwandsschätzung zu großzügig, können am Ende des Sprints noch User Stories aus dem Backlog in die aktuelle Entwicklung übernommen werden. Falls die Schätzung zu optimistisch war, werden User Stories, die bis zum Sprintende zeitlich nicht mehr umgesetzt werden können, wieder ins Product Backlog verschoben. Dadurch wird gewährleistet, dass zum Sprintende eine funktionsfähige Version vorliegt, deren Funktionsumfang allerdings von der ursprünglichen Planung abweichen kann. Vom Status Backlog zur Implementierung User Stories sind daher in sich abgeschlossene Produkt-Features und haben im Idealfall keine unmittelbaren Abhängigkeiten untereinander. In der CRM-Produktentwicklung bei itdesign werden User Stories in CAS genesisWorld über einen eigenen Datensatz-Typ Anforderung abgebildet, die zugehörige Bearbeitungsmaske wurde über das CAS genesisWorld-Modul Form Designer gestaltet. Die User Stories werden vom Produktmanagement formuliert und im System gepflegt. Von den Anforderungen gibt es eine bewertete 1:n-Verknüpfung mit Aufgaben, den Entwicklungs-Tasks. Die User Stories sowie die zugehörigen Aufgaben haben anfangs den Status Backlog. Um eine User Story dem aktuellen Entwicklungs-Sprint, der in CAS genesisWorld als Vorgang abgebildet ist, zuzuordnen, wird eine bewertete Verknüpfung von der Anforderung zum Sprint gesetzt und die Entwicklungs-Aufgaben primär mit dem Sprint verknüpft, der Status ändert sich dabei auf Implementierung. Hat der Entwickler die Aufgaben zu einer User Story umgesetzt, wird der geänderte Code in der Quellcode-Verwaltung gespeichert, eine neue Build-Version erstellt und in CAS genesisWorld eine Verknüpfung der Aufgaben mit der Revisions-Nummer des Quellcode-Standes angelegt. Die umgesetzten Entwicklungs-Aufgaben erhalten automatisch den Status Testing. Nach erfolgreichem Test werden die Aufgaben auf Erledigt gesetzt und die Anforderung erhält den Status Implementiert. Durchgängige Transparenz Diese Vorgehensweise gewährleistet eine durchgängige Transparenz von der fachlichen Anforderung ( User Story ), über die technische Spezifikation ( Entwicklungs-Aufgabe ) bis hin zur zugehörigen Änderung im Quellcode. Das heißt, in CAS genesisWorld ist für jeden Beteiligten einfach nachvollziehbar, wer wann welche Anforderung spezifiziert hat, wann diese durch wen in welchem Build umgesetzt und getestet wurde, welche Änderungen im Quellcode dazu erforderlich waren und in welcher Version die Anforderung letztlich freigegeben wurde. -
Pressekontakt: Lilli Wolf itdesign GmbH Karlstr. 3 72072 Tübingen Telefon: - EMail: lilli.wolf@itdesign.de Internet: www.itdesign.de
itdesign führt ein CRM-Reifegrad-Modell in der Beratung einitdesign führt ein CRM-Reifegrad-Modell in der Beratung ein
In der CRM-Beratung bei der itdesign GmbH wurde ein Reifegrad-Modell zur Einschätzung von Kunden entwickelt. Mit Hilfe einer fragebogenbasierten Einschätzung sollen die Projekte damit besser auf Kunden zugeschnitten werden und die Projektziele transparenter dargestellt werden. Modell zur Bestimmung der Reife von Unternehmensprozessen die ...
In der CRM-Beratung bei der itdesign GmbH wurde ein Reifegrad-Modell zur Einschätzung von Kunden entwickelt. Mit Hilfe einer fragebogenbasierten Einschätzung sollen die Projekte damit besser auf Kunden zugeschnitten werden und die Projektziele transparenter dargestellt werden. Modell zur Bestimmung der Reife von Unternehmensprozessen Reifegrad-Modelle bewerten allgemein die Reife von Prozessen im Unternehmen mit einem aus mehreren Komponenten bestehenden Bewertungssystem. Dabei werden, basierend auf bestehenden und beobachtbaren Arbeitsabläufen und Praktiken, für die verschiedenen Prozesse eines Unternehmens Stufen wie zum Beispiel die Stufen des CMMI Initial, Managed, Defined, Quantitatively Managed und Optimizing vergeben und anschließend zu einer Gesamtbewertung integriert. Das Reifegrad-Modell basiert sowohl auf CRM-spezifischen Bereichen wie Adressmanagement und Vertriebsprozessen als auch auf Kennzahlen des gesamten Unternehmens und bezieht weitere, für die Einführung einer CRM-Software-Lösung wichtige, Kriterien in die Gesamteinschätzung eines Reifegrades mit ein. Über einen Fragebogen liefert das Reifegrad-Modell zu Beginn eines Projekts eine erste Einschätzung über die Vorgehensweise, bewährte Praktiken und die Vollständigkeit der Prozesse im Unternehmen. Aus den Einstufungen in den verschiedenen Teilbereichen des Modells werden Ziele für das anstehende Projekt abgeleitet. Die grafische Auswertung, wie oben beispielhaft gezeigt, erlaubt eine schnelle Identifizierung von Stärken und Schwächen. Damit kann die Projektarbeit verbessert und intensiver auf die Ansprüche des Kunden eingegangen werden. Aufgrund der Flexibilität des Reifegrad-Modells werden Fortschritte im Projektverlauf erfasst und mit den Zielen abgeglichen. Effizienter Ablauf im Projekt und schnellere Umsetzung Der Einsatzes dieses Reifegrad-Modells bietet sowohl Vorteile für unsere Kunden als auch für die itdesign GmbH selbst. Zum einen werden Projekte früher an die Anforderungen ganz verschiedener Kunden angepasst, was zu besseren Ergebnissen und zu Einsparungen der Kunden bei den Projektkosten führt. Hinzu kommt die transparentere Definition und Überprüfung von Projektzielen durch die Ergebnisse der Fragebogen-Auswertungen im Projektverlauf und am Projektende. Dies führt insgesamt zu einem verbesserten und effizienteren Projektablauf in der CRM-Beratung. -
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