(ddp direct)Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) sieht in der Entscheidung von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD), auf ein restriktives und verbraucherfeindliches Ladenschlussrecht zu verzichten, ein wichtiges ordnungspolitisches Signal für Nordrhein-Westfalen. Dazu erklärte Herbert Schulte:<br /> in ...
(ddp direct)Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) sieht in der Entscheidung von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD), auf ein restriktives und verbraucherfeindliches Ladenschlussrecht zu verzichten, ein wichtiges ordnungspolitisches Signal für Nordrhein-Westfalen. Dazu erklärte BVMW-Landesgeschäftsführer Herbert Schulte:
Wir begrüßen die Entscheidung von Hannelore Kraft, die seit 2006 gültige Ladenschlussregelung in ihrem Kern nicht zu verändern, steht doch die geltende Regelung Pate für ein funktionierendes Miteinander von Verbrauchern und Anbietern, das weitestgehend ohne staatliche Intervention auskommt. Die derzeitige Regelung entspricht den Bedürfnissen von Konsumenten und Ladenbesitzern, was unbedingt zu respektieren ist. Für Schulte spiegelt der spätere Ladenschluss die generelle Veränderung in der Arbeitswelt urbaner Zentren wider, die durch längere Bürozeiten und Schichtarbeit neue Prägung erfahre. Ein liberales Ladenschlussrecht sei unverzichtbar, um diejenigen in ihrem Arbeitsalltag zu unterstützen, die Schichtarbeit leisten und deren Arbeitszeiten sich in die Abendstunden verlagern. Wir dürfen nicht außer Acht lassen, dass die längeren Öffnungszeiten im Handel deutschlandweit zu mehr als 40.000 neuen Jobs geführt haben und eine neue Servicekultur im Einzelhandel prägen. Eine liberale Regelung entspricht dem Zeitgeist und kommt dem Wunsch der Menschen nach flexiblerer Lebensgestaltung entgegen. NRW bleibt damit auch auf Augenhöhe mit seinen Nachbarländern, so Schulte. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/f7e32c /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/liberaler-ladenschluss-schuetzt-gewerbefreiheit-55078 BVMW NRW Thomas Kolbe Oststraße -43 41 40211 Düsseldorf - E-Mail: thomas.kolbe@bvmw.de Homepage: http://shortpr.com/f7e32c Telefon: - BVMW NRW Kolbe,Thomas Oststraße -43 41 40211 Düsseldorf http:// thomas.kolbe[at]bvmw.de
Überraschende Taktiken der FDP
FDP-Manöver des letzten Augenblicks - Rettung aus der Ökodiktatur in Sicht?<br /><br />Töpfer ausgebootet<br />Zwei spektakuläre Politmanöver der FDP überraschten jüngst das freiheitsliebende Wahlvolk: Gegen Klaus Töpfer, den Wunschkandidaten der Kanzlerin Angela Merkel, setzt ihr Philipp den zu ...
FDP-Manöver des letzten Augenblicks - Rettung aus der Ökodiktatur in Sicht?
Töpfer ausgebootet Zwei spektakuläre Politmanöver der FDP überraschten jüngst das freiheitsliebende Wahlvolk: Gegen Klaus Töpfer, den Wunschkandidaten der Kanzlerin Angela Merkel, setzt ihr Koalitionspartner Philipp Rösler ausgerechnet den einst von SPD und den Grünen nominierten Joachim Gauck als altneuen Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl durch. Das will was heißen, denn Töpfer als vormaliger Exekutiv-Direktor des UN-Umweltprogramms und ehemaliger Bundesumweltminister hat nach Climategate die wichtige Aufgabe erhalten, als Exekutivdirektor des 2011 gegründeten "Institute for Advanced Sustainability" (IASS) den Merkel-Willen mit "wissenschaftlichen" Alibis zu untermauern. Nur wenig später kündigt die FDP in NRW das Stillhaltenabkommen mit Rot-Grün und behindert dort neben einer galoppierenden Schuldenmacherpolitik auch das weitere Durchpeitschen des extrem "ambitionierten" und, nach den vorliegenden Anhörungen, rechtsbrecherischen Klimaschutzgesetzes. Ist dies Zeichen für ein Ende des lange genug grassierenden Ökoirrsinns der Hirche-FDP? Die Nationale Anti-EEG-Bewegung NAEB begrüßt diese Entwicklung. Rösler mit Rückgrat Am 19. Februar 2012 ließ die im Abschwung befindliche FDP die Republik aufhorchen: FDP-Parteichef Rösler hatte den ehemaligen Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, Joachim Gauck, als Kandidaten für das Präsidentenamt durchgesetzt. Der als freundlich, aber schwach eingeschätzte Philipp Rösler zeigte plötzlich Rückgrat und verhinderte Merkels Wunsch, daß demnächst Klaus Töpfer im Bellevue residiert und von dort aus das Klima schützt. Wendemarke beim Umweltschmarotzen Kaum jemand hätte dem jungen FDP-Vorsitzenden diese Standfestigkeit vor der Allmacht des Merkel-Willens zugetraut, auch nicht Alt-FDP-Mitglied Hanna Thiele aus Ronnenberg-Benthe. Frau Thiele gilt als eine der schärfsten Kritikerinnen der deutschen Energiepolitik und damit auch der dafür mitverantwortlichen FDP. Für sie sind die aktuellen FDP-Manöver ein Zeichen, daß die FDP als liberale Partei noch nicht ganz tot ist und erkennt darin eine "Wendemarke beim Umweltschmarotzen". Ihrer Parteiführung schrieb sie spontan: "Zwei Sachen könnten zum Einstieg in ein neues Erfolgsleben der Liberalen werden: Töpfer verhindert zu haben und die Kürzung der Solarförderung". Klimaschutzabzocke statt Umweltschutz Mit dem Umweltaktivisten Klaus Töpfer von Merkels Gnaden wären die durch Klimaschutzabzocke und gegenseitige Vorteilsgewährung der Führungsschicht geplagten Wähler "vom Regen in die Traufe gekommen", so Heinrich Duepmann, Vorsitzender der NAEB. Hanna Thiele hatte - ohne Erfolg - bereits vor der Wulff-Wahl öffentlich die Frage aufgeworfen, ob der Merkel-Kandidat Wulff überhaupt für dieses Amt geeignet sei. Und auch Klaus Töpfer ist die Taktik nicht ganz fremd, mit der Parteisoldaten und Ökopartisanen als vermeintliche Bürger-Anwälte Privilegierungsgesetze zu Lasten der wehrlosen Verbraucher einfädeln und durchkämpfen. Lobbyismus kontra Demokratie Töpfer trifft dabei eine gehörige Schuld an dem die Demokratie zersetzenden System, das sich unter dem Deckmantel des Umweltschutzes als Parallel-Machtsystem entwickelt hat. Seine von Bedienmechanismen begeisterte Anhängerschaft reicht von der Atom-Lobby bis zur Erneuerbaren-Lobby, von Wirtschaftsverbänden über Wissenschaft bis hin zu den Bürokraten, die merkten, daß sie alle Mittel bewilligt bekamen, wenn sie Umwelt oder Klima etikettierten. Dass Töpfers negatives Vorbild Schule machte, zeigt sich nach Hanna Thiele in den Sätzen, die Monika Griefahn schon vor 1995 schrieb: "Gerade weil ich Kinder habe, könnte ich nicht zu Hause rumsitzen und zusehen, wie Bundesumweltminister Töpfer seine Müllmafia mästet!". Ihr Versuch, als niedersächsische Umweltministerin im Vorfeld der Expo dem Ehemann 620 Millionen Euro zuzutöpfern, hielt die Landeshauptstadt Hannover einige Zeit in Atem, weil Wulff vom damaligen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder die Absetzung Griefahns verlangte. Die moralische Großspurigkeit Wulffs ließ aber sofort nach, als Schröder drohte, Töpfers zwiespältiges Verhalten an die große Glocke zu hängen. Waffenstillstand in der Klimafrage Seitdem vermutet Thiele einen "Waffenstillstand unter den Parteien, keine Krähe hacke ja der anderen die Augen aus, man kann sich die Beute Bürger ja teilen". Die Gebeutelten hält man mit wohlfeilen Alibis abhängiger Wissenschaftler und gelenkter Juristen auf Distanz, das parlamentarische Stimmvieh auf Kurs. Auf nationaler und internationaler Ebene trifft man Töpfer an den entsprechenden Weichen. Ebenso wie seine Meisterin, Helmut Kohls Umweltministerin Angela Merkel, die seinerzeit das von Wissenschaftsgaunern vorbereitete Kyoto-Protokoll unterzeichnungsreif aushandelte. Thiele: "Diese Doppelspitze der Klimaschutz-Abzocke zunächst ausgebremst zu haben, ist das unbestrittene Verdienst des Philipp Rösler." Und Heinrich Duepmann beurteilt die Wahlchancen einer wieder liberal denkenden FDP so: "Wenn sich diese Partei den Wunsch der Bürger nach Schutz vor weiteren Klimaschützereien auf Kosten der Stromrechnung, der Mieter, des privaten Wohneigentums und des Standorts Deutschland zueigen machen würde, kann sie vielleicht in letzter Sekunde noch aus dem Strudel des Untergangs entrinnen. Wir von der NAEB würden diesen Rettungsversuch vorbehaltlos unterstützen." Konrad Fischer NAEB-Pressesprecher Hanna Thiele Hanna Thiele ist seit 1982 Mitglied der FDP und Mitglied im Landesfachausschuss Wirtschaft der FDP Niedersachsens, rief da einen Arbeitskreis Energie ins Leben, der mit dem Arbeitskreis des Landesfachausschusses Umwelt zusammenfloß, und war Mitglied im Bundesfachausschuss Umwelt der FDP-Bundestagsfraktion. In Novo und Eigentümlich frei schreibt Hanna Thiele zu Energie und liberalen Themen. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Konrad Fischer Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Konrad.Fischer@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Noch in diesem Jahr will die Regierungskoalition den Markt für Fernbusreisen liberalisieren. Im Netzwerk DEUTSCHE BUS ALLIANZ(DBA) bereiten mehr als 100 mittelständische Bus-Unternehmen bereits ein flächendeckendes Fernbus-Netz für Deu
(ddp direct)BERLIN, 8. März 2012. Mehr als 100 mittelständische Busunternehmen bereiten sich derzeit auf ihren Eintritt in den künftigen Markt für Fernbusreisen vor. Unter der Dachmarke DEUTSCHE BUS ALLIANZ(DBA) wollen sie als Netzwerk agieren und ihre Markt-Chancen gegenüber großen Reiseunternehmen behaupten. Die DBA als ...
(ddp direct)BERLIN, 8. März 2012. Mehr als 100 mittelständische Busunternehmen bereiten sich derzeit auf ihren Eintritt in den künftigen Markt für Fernbusreisen vor. Unter der Dachmarke DEUTSCHE BUS ALLIANZ(DBA) wollen sie als Netzwerk agieren und ihre Markt-Chancen gegenüber großen Reiseunternehmen behaupten. Die DBA fungiert dabei als Service-, Marketing- und Qualitätscenter für die mittelständischen Busunternehmen. Auf sich alleine gestellt, wäre jedes dieser Unternehmen schon aus Kostengründen nicht in der Lage, sich in diesem Markt zu behaupten, so der Berliner Unternehmensberater Gunther Mörl.
Mörl ist als einer der Initiatoren maßgeblich daran beteiligt, dieses Netzwerk zu knüpfen. Von 1981 bis 2011 fungierte Mörl als Geschäftsführer beziehungsweise Hauptgeschäftsführer der Branchenorganisation Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) und hat seit vielen Jahren die nun bevorstehende Marktderegulierung mit voran getrieben. Mehr Wettbewerb für den Fernverkehrssektor Schon in ihrem Koalitionsvertrag hatte die schwarz-gelbe Bundesregierung explizit festgeschrieben, dass das seit 1934 bestehende restriktive Regulierungsregime für Fernbusreisen durch liberale Marktstrukturen ersetzt werden soll. Damit wird zum einen der Wettbewerb im Fernverkehrssektor entfacht. Zum anderen erwartet der Gesetzgeber, dass der öffentliche Verkehr gegenüber dem Individualverkehr zunimmt, da der Nutzer die Möglichkeit hat, für individuelle Reisen vom Auto auf den Fernbus umzusteigen. Die Regierungskoalition ist sich mit Teilen der Opposition im Wesentlichen bereits einig, was die Gestaltung der Fernbusliberalisierung betrifft. Das laufende Gesetzgebungsverfahren zum Personenbeförderungsgesetz könnte noch in diesem Jahr - und ohne Anrufung eines Vermittlungsausschusses - Bundestag und Bundesrat passieren und in Kraft treten. Dank der Bundesregierung, die ihr Versprechen auf eine mittelstandsfreundliche Lösung im Rahmen dieses Gesetzgebungsverfahrens einlöst, eröffnet sich den mittelständischen Busunternehmern die Chance, sich diesen Markt zu erschließen. Alle zusammen wollen wir als Netzwerk die Gelegenheit beim Schopf packen. Sobald das Gesetz kommt, sind wir da, sagte Gunther Mörl am Donnerstag auf einer Veranstaltung der DBA im Rahmen der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin. Zukunftsträchtiges Geschäftsfeld Die an der DBA beteiligten mittelständischen Busunternehmen besitzen im Durchschnitt 20 bis 50 Busse. Davon könnte jeweils ein signifikanter Teil für das geplante Fernbusnetz zur Verfügung gestellt werden. Für jedes einzelne Unternehmen ist es aber schwierig bis unmöglich, selber ein Bus-Netz mit Partnern zu gestalten, da die Kosten zu groß sind. Vor allem die erforderlichen Investitionen in EDV, Marketing und Vertrieb sind sehr hoch. In einer Allianz wie der DBA sind alle Teilnehmer jedoch in der Lage, das zu stemmen und an diesem künftigen Markt wettbewerbsfähig teilzunehmen, sagte Mörl. Ich möchte, dass möglichst viele der Mittelständler in diesem Geschäftsfeld mitmischen und wirtschaftlicher als bisher arbeiten können. Der Markt für Fernbusreisen ist ein zukunftsträchtiges Geschäftsfeld. Für viele unter Druck stehende Unternehmen, vor allem in strukturschwachen Regionen, bietet sich damit die einmalige Chance, ihren Betrieb neu aufzustellen und auszurichten. Das neue Fernbus-System könnte in Deutschland nach Inkrafttreten des neuen Gesetzes innerhalb von drei bis fünf Jahren etabliert sein. Dann werden voraussichtlich mindestens fünf Millionen Bundesbürger jährlich regelmäßig den Fernbus nutzen. Laut Planung der DBA wird es nicht nur Linien-Angebote zwischen Großstädten geben, sondern auch von Mittelstädten in die Großstädte und sowohl Hub- als auch Direktverbindungen. Die Fahrpreise werden deutlich günstiger sein als Bahnfahrkarten. Mobilitäts-Chancen für Bürger mit geringeren Einkommen Im Zuge der absehbaren demografischen Entwicklung und der zu erwartenden weiteren Verteuerung von Mobilität durch die Mineralölpreise werden sich insbesondere die Mobilitäts-Chancen von Bürgern mit geringen Einkommen verringern. Die Liberalisierung des Buslinienfernverkehrs kann dem daraus resultierenden Verlust an gesellschaftlicher Teilhabe spürbar entgegenwirken, so Mörl. Zielgruppe der DBA sind vor allem preissensible Fahrgäste, etwa Schüler und Studenten, die bisher Mitfahrgelegenheiten nutzen, aber auch Senioren und Erwerbslose. Marktexperten, wie Professor Dr. Christian von Hirschhausen, Leiter des Instituts für Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik an der Technischen Universität Berlin, räumen dem Fernbusreise-Verkehr grundsätzlich sehr gute Chancen ein. Von Hirschhausen rechnet bei einer hohen Netzdichte mit bis zu 28 Prozent Marktanteil auf Strecken von bis zu 300 Kilometern Nach seinen Berechnungen ist der Fernbus insgesamt deutlich wirtschaftlicher und umweltfreundlicher als Bahn und PKW. Kontakt: Gunther Mörl, DBA: +49 1573 4346901 Herr Mörl steht am Donnerstag, den 8. März und Freitag, den 9. März auf der ITB/Berlin für Fragen und Fachgespräche zur Verfügung. Treffpunkt ist der Stand des Internationalen Busverbandes RDA in Halle 12, Stand 102 (DZT-Gemeinschaftsstand). Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/o0ubds /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft-mittelstand/sobald-das-gesetz-kommt-sind-wir-da-26135 Alpha-Coaching Gunther Mörl Kurfürstenstraße a 61 13467 Berlin - E-Mail: kontakt@alpha-coaching.net Homepage: http://shortpr.com/o0ubds Telefon: +49 30 4058 5444 Alpha-Coaching Mörl,Gunther Kurfürstenstraße a 61 13467 Berlin http:// kontakt[at]alpha-coaching.net
Spezialisierter Versicherungsmakler für Apotheker garantiert unabhängigen Kostencheck
Bad Schönborn, 29. April 2011 - Mit unterschiedlichsten Ansätzen wird seit geraumer Zeit versucht, Gesundheitskosten auch im Bereich der Medikamentenversorgung einzusparen. Dabei bereitet der liberale Gesundheitsminister Rösler den Apotherinnen und Apothekern mit teilweise nicht so liberalen Ansätzen Kopfzerbrechen, wie den den ...
Bad Schönborn, 29. April 2011 - Mit unterschiedlichsten Ansätzen wird seit geraumer Zeit versucht, Gesundheitskosten auch im Bereich der Medikamentenversorgung einzusparen. Dabei bereitet der liberale Gesundheitsminister Rösler den Apotherinnen und Apothekern mit teilweise nicht so liberalen Ansätzen Kopfzerbrechen, wie den kürzlich bekannt gewordenen Plänen, den profitablen Verkauf von Kosmetika, Vitaminen oder Hygieneartikeln in der Apotheke einzuschränken. Gleichzeitig solle der Kernaufgabe ?Beratung des Patienten? mehr Gewicht gegeben werden. In jedem Fall ist der Apotheker gut beraten, einen klaren Blick sowohl auf die Einnahmesituation, wie auch auf alle Kostenfaktoren des Geschäftsbetriebes beizubehalten, um so nicht von plötzlichen unliebsamen Entwicklungen überrascht zu werden. Das gilt speziell auch für den oft stiefmütterlich behandelten Bereich der Risikoabsicherung des Geschäftsbetriebes. Hier kann eine gezielte Kosten-/Nutzenanalyse von neutraler Seite helfen, die Kosten nicht ausufern zu lassen.
Als Kleinunternehmen ist der Geschäftsbetrieb der Apotheke risikobezogen abzusichern. Da sind zum einen die gesetzlich vorgeschriebenen bzw. sehr wichtigen Absicherungen wie zum Beispiel die Produkt- und die Betriebshaftpflicht, die zusätzlich zur Pflichtmitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft und der damit verbundenen Unfallversicherung notwendig sind. Im Falle des Versandhandels ist auch dieser mit einer Pflichtabsicherung für sämtliche Versendungen von Medikamenten und medizinischen Heil- und Hilfsmitteln zu berücksichtigen. Zum anderen gehören dazu wichtige Risiken wie Sachsubstanzschäden von Waren und Einrichtungen oder Betriebsunterbrechungskosten. Und natürlich nicht zu vernachlässigen ist der Privatbereich mit z.B. Privathaftpflicht oder finanzieller Absicherung ( Komplettübersicht im Versicherungscheck (http://http://www.aporisk.de/versicherungs-check-betriebliche-versicherungen-fuer-apotheker-und-apotheken.html) der ApoRisk GmbH ). Um die Relevanz der Vielzahl der Risiken in der Apotheke vernünftig einschätzen zu können und deren Kostenrahmen angesichts der unübersichtlichen Marktangebote zu optimieren, bietet sich die Unterstützung eines auf den Apothekenbetrieb spezialisierten Versicherungsmaklers wie der ApoRisk GmbH an. Das Angebot des Unternehmens ist ein gezielter Kostencheck. Im Rahmen dieses kostenlosen Beratungstools kann der Apotheker einfach sämtliche Unterlagen bisheriger Absicherungen einsenden, die dann von den Fachleuten auf ihr Kosten-Nutzen-Verhältnis geprüft werden. Als unabhängiger Versicherungsmakler kann ApoRisk über die wichtigsten Versicherungsanbieter und Versicherungsformen informieren. Auf Basis eines für die Pharmaziebranche ausgearbeiteten Fragebogens werden die individuellen Bedürfnisse einer Absicherung ermittelt. Sie sind die Grundlage der dann erarbeiteten Vergleichsübersicht mit einem für den konkreten Fall optimalen Kosten- und Leistungsangebot. Bei der Risikoanalyse und der Bedarfsoptimierung stellt ApoRisk die für Versicherungsvermittler vorgeschriebene Dokumentation der Beratung in Textform sicher, in der selbst für Dritte verständlich die Wünsche des Kunden und die Beratungsleistung aufgeführt werden müssen. Zu den weiteren Leistungen gehören die Unterstützung bei der Vertragsgestaltung, die Betreuung und Verwaltung des Versicherungsschutzes bei veränderten Risiko- oder Marktverhältnissen sowie nicht zuletzt die Betreuung und Abwicklung bei der Geltendmachung von eingetretenen Schäden gegenüber dem Versicherungsuunternehmen. Weitere Informationen zum Kostencheck von ApoRisk unter: http://www.aporisk.de/versicherungskosten-check-fuer-apotheker-und-apotheken.html . Spezialisierter Versicherungsmakler für Apotheker garantiert unabhängigen Kostencheck (http://www.aporisk.de) ApoRisk GmbH Arslan Günder Ewald-Renz-Str. 1 76669 Bad Schönborn Deutschland E-Mail: info@aporisk.de Homepage: http://www.aporisk.de Telefon: 07253. 802-1000 - 0800. 919 00 00 Freier Fachjournalist Vermeehren,Paul Wasgaustr. 19 76227 Karlsruhe www.pharmarisk.de redaktion_ruesing[at]t-online.de
Geht die bestehende bizarre Rechtslage in die Verlängerung?
von Ansgar Lange +++ Berlin/München - Wenige Wochen vor der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz zum Thema Glücksspiel-Staatsvertrag kommt wieder Bewegung in die Diskussion. Sportwetten und Lotterien sind eine tragende Säule der Finanzierung des deutschen Sports. Daher verwundert es nicht, dass der Deutsche Olympische ( DOSB ( ...
von Ansgar Lange +++ Berlin/München - Wenige Wochen vor der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz zum Thema Glücksspiel-Staatsvertrag kommt wieder Bewegung in die Diskussion. Sportwetten und Lotterien sind eine tragende Säule der Finanzierung des deutschen Sports. Daher verwundert es nicht, dass der Deutsche Olympische Sportbund ( DOSB ), die Deutsche Fußball Liga ( DFL ) und die Sporthilfe mit dem Entwurf eines neuen Glücksspielstaatsvertrags Wege aus der verworrenen Situation weisen wollen, weil sie sich massive Sorgen um die künftige Sportförderung machen. Erstes Ziel sei es, so berichtet die Tageszeitung Die Welt, den Sportwettenmarkt kontrolliert auch privaten Anbietern zu öffnen. Damit solle verhindert werden, dass die Umsätze aus dem Geschäft mit den Sportwetten weiter zu 95 Prozent am Staat vorbeifließen. Der staatliche Anbieter Oddset hat 200 Millionen Euro Umsatz, der Gesamtumsatz wird aber auf drei bis sieben Milliarden Euro geschätzt", sagte DOSB-Generaldirektor Michael Vesper.
Wird Deutschland in 2011 den Sonderweg bei Sportwetten und Online-Glücksspielen verlassen?
München, Januar 2011 - Der deutsche Sonderweg ist noch nicht zu Ende. Die Entscheidung über einen neuen Glücksspielstaatsvertrag wurde auf die lange Bank geschoben. Im März 2011 wollen die Ministerpräsidenten einen weiteren Anlauf unternehmen, nachdem sie sich im Dezember nicht auf einen neuen Kontrakt einigen konnten. der ihre ...
München, Januar 2011 - Der deutsche Sonderweg ist noch nicht zu Ende. Die Entscheidung über einen neuen Glücksspielstaatsvertrag wurde auf die lange Bank geschoben. Im März 2011 wollen die Ministerpräsidenten einen weiteren Anlauf unternehmen, nachdem sie sich im Dezember nicht auf einen neuen Kontrakt einigen konnten. "Teile der Politik haben ihre Hausaufgaben noch nicht gemacht. Dabei existiert durchaus ein gewisser zeitlicher Druck. Denn Ende 2011 läuft das wettbewerbsfeindliche Monopol in seiner jetzigen Form aus. Zudem haben die Richter des Europäischen Gerichtshofes ( EuGH ) mit ihrem Votum vom September 2010 deutlich gemacht, dass es so in Deutschland nicht weitergehen kann", sagt der Gaming Law-Experte Dr. Wulf Hambach von der Kanzlei Hambach & Hambach http://www.timelaw.de in München. Pressekontakt: Andreas Schultheis Andreas Schultheis, Text & Redaktion Heisterstraße 44 57537 Wissen Telefon: 02742967527 EMail: schultheisoffice@aol.com Internet: http://www.xing.com/profile/Andreas_Schultheis2
Wird Deutschland in 2011 den Sonderweg bei Sportwetten und Online-Glücksspielen verlassen?
München, Januar 2011 - Der deutsche Sonderweg ist noch nicht zu Ende. Die Entscheidung über einen neuen Glücksspielstaatsvertrag wurde auf die lange Bank geschoben. Im März 2011 wollen die Ministerpräsidenten einen weiteren Anlauf unternehmen, nachdem sie sich im Dezember nicht auf einen neuen Kontrakt einigen konnten. Teile in ...
München, Januar 2011 - Der deutsche Sonderweg ist noch nicht zu Ende. Die Entscheidung über einen neuen Glücksspielstaatsvertrag wurde auf die lange Bank geschoben. Im März 2011 wollen die Ministerpräsidenten einen weiteren Anlauf unternehmen, nachdem sie sich im Dezember nicht auf einen neuen Kontrakt einigen konnten. Teile der Politik haben ihre Hausaufgaben noch nicht gemacht. Dabei existiert durchaus ein gewisser zeitlicher Druck. Denn Ende 2011 läuft das wettbewerbsfeindliche Monopol in seiner jetzigen Form aus. Zudem haben die Richter des Europäischen Gerichtshofes ( EuGH ) mit ihrem Votum vom September 2010 deutlich gemacht, dass es so in Deutschland nicht weitergehen kann, sagt der Gaming Law-Experte Dr. Wulf Hambach von der Kanzlei Hambach & Hambach http://www.timelaw.de in München.
FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki: Liberalisierung ist alternativlos
von Andreas Schultheis +++ Kiel, Dezember 2010 - Rien ne va plus heißt es dieser Tage landauf und landab mit Blick auf die vor den Schneemassen kapitulierenden Busse, Bahnen, Flieger. Während Schulen und Kindergärten den Ferienbeginn vorziehen und ihre Schützlinge der freudigen Erwartung auf das Fest überlassen, hat sich der ...
von Andreas Schultheis +++ Kiel, Dezember 2010 - Rien ne va plus heißt es dieser Tage landauf und landab mit Blick auf die vor den Schneemassen kapitulierenden Busse, Bahnen, Flieger. Während Schulen und Kindergärten den Ferienbeginn vorziehen und ihre Schützlinge der freudigen Erwartung auf das Fest überlassen, hat sich der Kieler Landtag in der letzten Woche aufgemacht, Geschichte zu schreiben. Weil sich die Konferenz der Ministerpräsidenten Tage zuvor nicht auf einen neuen Glücksspielstaatsvertrag einigen konnte und die Entscheidung hierzu in den März 2011 verlegt hat, machten CDU http://www.cdu.ltsh.de und FDP http://www.fdp-sh.de an der Kieler Förde ihre bereits im Koalitionsvertrag fixierte Ankündigung wahr und brachten den im Juni vorgelegten Vorschlag eines Gesetzes zur Neuordnung des Glücksspiels in erster Lesung in den Landtag von Schleswig-Holstein ein.
Wunderwaffe des FDP-Führers - gerechte Weihnachtsgeschenke für Feinde. Guido schlägt zu: Rachegeschenk aus der Abwehrkanone - Pferdeäppel.
Dr. Guido Westerwelle, Außenminister und FDP-Vorsitzender auf Abruf, mit dem Rücken zur Wand, unter Beschuss diverser prominenter Parteimitglieder, erhielt kürzlich unerwartete Schützenhilfe vom ERSCHRÖCKLICHEN SCHWARZWÄLDER BIORACHEROSS. Das hatte Mitleid mit ihm. Zunächst bot es ihm für den in seinem ein ...
Dr. Guido Westerwelle, Außenminister und FDP-Vorsitzender auf Abruf, mit dem Rücken zur Wand, unter Beschuss diverser prominenter Parteimitglieder, erhielt kürzlich unerwartete Schützenhilfe vom ERSCHRÖCKLICHEN SCHWARZWÄLDER BIORACHEROSS. Pressekontakt: Georg Beckmann interconnections medien & reise e.K. Schillerstr. 44 79102 Freiburg Telefon: 0761 700 650 EMail: info@interconnections.de Internet: http://www.interconnections.de
Innovativ führen, vernetzt denken: Deutschlandkonferenz des Management-Netzwerks EWMD
<p> Berlin. Schwarmintelligenz als Erfolgsfaktor von Unternehmen, entpersonifizierte Führung und der Gewinn durch Vernetzung – mit einem weiten Informationsspektrum empfing das Europäische Management-Netzwerk „European Women's Management Development International Network“ (EWMD) dieser Tage ...
Berlin. Schwarmintelligenz als Erfolgsfaktor von Unternehmen, entpersonifizierte Führung und der Gewinn durch Vernetzung – mit einem weiten Informationsspektrum empfing das Europäische Management-Netzwerk „European Women's Management Development International Network“ (EWMD) dieser Tage in Berlin zur Deutschlandkonferenz. Das internationale Referententeam füllte das Motto „Management 3.0 – innovative Führung in der Zukunft“ mit fundiertem Inhalt. Entsprechend positiv waren die Rückmeldungen der Teilnehmer, die sich aus Manager/innen, Unternehmer/innen, Selbständigen und anderen Interessierten zusammensetzten. „Die Debatte um Management 3.0 zeigt: Wir können die Unternehmenskultur nur ändern, wenn wir Frauen neben unseren Fach- und Führungsfähigkeiten auch die neuen Kommunikationstechnologien souverän in vernetzten Teams einsetzen. Dabei müssen wir offen für Neues sein, ohne uns in technischem Schnickschnack zu verlieren“, fasste es eine Teilnehmerin begeistert gegenüber den Organisatorinnen Karin Müller-Wieland und Heide Mayer-Kollatz vom EWMD-Vorstand zusammen. Kein Science-Fiction: „Enterprise 2.0“ Begriffe wie „Enterprise 2.0“ entführten zwar einige der zahlreichen Gäste gedanklich zunächst in die Welt des Science-Fiction, doch Thomas Sattelberger, Personalvorstand der Deutschen Telekom AG, holte die Anwesenden schnell zurück zu den Anforderungen des sozialen Netzwerkens. Schlüssig, unterhaltsam und mit visionärer Strahlkraft legte er dar, welche Bedeutung dem freien Wissensaustausch unter den Mitarbeitern künftig zukommen wird und was Schwarmintelligenz bedeutet. Wichtig ist es demnach für die Verantwortlichen, den Austausch im Unternehmen zu fördern und zu moderieren. Dabei erwartet Sattelberger deutliche Auswirkungen auf die Unternehmenshierarchien, da diese die Kommunikationsstruktur beeinflussen. Erst die Vernetzung, dann der Erfolg Das bestätigte auch Professorin Ursula Maier-Rabler von der Universität Salzburg, die dies am Beispiel ganzer Staatsformen aufzeigte. Starke Staaten gehen demnach eher restriktiv mit dem Informationsaustausch um, während eine liberale Prägung diesen begünstigt. Kernaussage ihres spannenden Vortrags: Vernetzung ist die Voraussetzung für Erfolg in der Netzwerkgesellschaft. „Diejenigen, die zum Kommunikations-Knotenpunkt werden, also Informationen beziehen und diese wiederum weitergeben, werden von diesem Trend profitieren“, bilanzierte Maier-Rabler, erhob „Vernetzen“ zum Prinzip und unterstrich damit die Bedeutung von Zusammenschlüssen wie dem EWMD.
„Nicht-Vernetzte“ rutschen in die „vierte Welt“ In den zahlreichen Workshops wurde die Theorie der Vorträge dann in die Praxis umgesetzt: Wie setzen Führungskräfte die hohen Anforderungen des Social Networking in ihren Unternehmen um? Wie begegnen sie kulturellen Unterschieden in virtuellen Teams? Wie reflektieren sie eigenes Handeln und verlieren nicht aus dem Auge, dass unterm Strich das wirtschaftliche Ergebnis stimmen muss? Diese Fragen wurden von den Teilnehmern intensiv diskutiert, gesucht wurde dabei nach individuellen Wegen. „Ganz klar gibt es keine Lösung, die für alle passt. Zunächst sind Grundfragen zu beantworten: Wer bin ich? Was ist mein Ziel? Was leiste ich? Auf dieser Basis werden Umfeld und Zielgruppen genau betrachtet“, stellte dabei EU-Unternehmensbotschafterin und Marketingexpertin Dr. Karin Uphoff fest. Sie empfiehlt daher, sich mit professioneller Begleitung auf den Weg in die gelebte und effizient genutzte Vernetzung zu begeben. Eine Meinung, der sich viele anschlossen, da laut Professorin Maier-Rabler sonst die Gefahr bestehe, als „Nicht- oder unzureichend Vernetzte“ in naher Zukunft den Anschluss an die moderne Kommunikation zu verpassen und damit in die von Fachleuten so genannte „vierte Welt“ zu rutschen. Als Angehöriger dieser Gruppe gelange man irgendwann schließlich nicht mehr an die immer wichtiger werdende „Ware Information“. Swing zum Schluss Dermaßen angeregt von der Zukunft virtueller Gemeinschaften wandten die Teilnehmer zum Schluss dem Internet den Rücken zu und genossen den glamourösen Charme der Zeit Marlene Dietrichs. Mit Charleston, Swing, Tango und Zigarettenspitze ging es mit einem Galadinner ins bunte Berlin der 20er, 30er und 40er Jahre – ein Mix, der die Gäste begeisterte. Entsprechend zufrieden zeigte sich auch der EWMD-Vorstand: „Die Veranstaltung war für alle Beteiligten wertvoll, ganz gleich, ob diese bereits Mitglied sind oder sich für die Arbeit des EWMD interessieren“, resümierten die Organisatorinnen Karin Müller-Wieland und Heide Mayer-Kollatz. EWMD (European Women's Management Development International Network) EWMD ist ein internationales Management-Netzwerk für ManagerInnen, UnternehmerInnen und Selbstständige mit ca. 800 Mitgliedern in 25 Ländern. Das Netzwerk bietet eine Plattform für den qualifizierten Austausch von Erfahrungen und Entwicklungen im Management. Mitglieder setzen sich für eine bessere „Gender-Diversity“, mehr Frauen in Führungspositionen und eine nachhaltige „Work-Life-Balance“ ein – branchenübergreifend und international. Neben Privatpersonen sind auch Unternehmen Mitglieder. Basis des persönlichen Netzwerkens sind Themenabende, Netzwerk-Lounges und der gemeinsame Besuch kultureller Veranstaltungen. Pressestelle EWMD Deutschland Uphoff,Dr. Karin Alfred-Wegener-Straße 6 35039 Marburg http://www.ewmd.org pressestelle[at]ewmd.org
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