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Kommissar Hjuler und Mama Baer in der EAGL galleryDie Grenzgänger des guten Geschmacks kommen mit Ihrer Ausstellung Fluxplus nach Berlin
Vom 14.04. - 26.05.2012 präsentieren wir Ihnen in der EAGL gallery - Kantstr.87a, 10627 Berlin die Ausstellung flux-plus von Kommissar Hjuler und Mama Baer.<br /><br />In der Kunst sind Kommissar Hjuler und Mama Baer Grenzgänger des guten Geschmacks, ihre Arbeiten werden vielfach als frauenfeindlich oder sexistisch und Beide dazu, ...
Vom 14.04. - 26.05.2012 präsentieren wir Ihnen in der EAGL gallery - Kantstr.87a, 10627 Berlin die Ausstellung flux-plus von Kommissar Hjuler und Mama Baer. In der Kunst sind Kommissar Hjuler und Mama Baer Grenzgänger des guten Geschmacks, ihre Arbeiten werden vielfach als frauenfeindlich oder sexistisch und gewaltpornografisch dargestellt. Beide erklären dazu, dass sie doch nur die Gesellschaft widerspiegeln, wie sie sie erleben. Zumindest verdanken sie ihrer unverschönten Kunstform den Zugang zur internationalen Künstlervereinigung NO!art (New York/Berlin), der sie seit 2009 angehören. Auch bei uns werden sie Arbeiten ausstellen, die in dieser Art selten in Galerien gezeigt werden, aber vielleicht gerade deshalb ihren Reiz haben. Es handelt sich um eine reine Verkaufsausstellung, denn beide zeigen auch häufiger eine Auswahl an nicht zum Verkauf stehenden Werken - also, was wir zeigen, kann alles auch erworben werden. Das Leipziger Kunstmagazin artlout:com empfiehlt zumindest ihre Werke anlagefreudigen Sammlern aus dem Kunstsektor, denn bei so ungewöhnlicher Kunst besteht natürlich auch immer eine große Chance auf Wertzuwachs. Neben ihren eigenen Arbeiten stehen auch Gemeinschaftsarbeiten aus einem Konzept namens fluxporn zum Verkauf, bei dem Kommissar Hjuler entgegen verschiedenen gängigen Konventionen gemeinsam mit Hardcore-Pornomodels Kunst herstellt. Wir werden versuchen, auch mit den ins Konzept involvierten Models während der Ausstellung Autogrammstunden abzuhalten, denn sie treten hier erstmals auch als Künstlerinnen in Erscheinung. Die Ausstellung umfaßt auf jeden Fall Arbeiten, die gemeinsam mit Lena Nitro, Samira Summer, Annika Bond und Violet Storm entstanden sind, das Projekt fluxporn ist aber in vollem Gange, so dass voraussichtlich auch noch Arbeiten mit anderen Pornomodels gezeigt werden. Fluxporn hat eine ungewöhnliche Entstehungsgeschichte: "Ich muss mir immer wieder von Kritikern anhören, dass Pornografie und Kunst unvereinbar sind, gute Kunst distanziere sich klar von Pornografie. Mary Bauermeister distanzierte sich sogar in einer Videobotschaft nachträglich von unserer Performance bei ihr, da wir dort einen Cunnilingus an einer Holzpuppe andeuteten. Meine Reaktion auf diese vermittelte Sichtweise war wie so oft die Offensive, Pornodarstellerinnen zur Zusammenarbeit einzuladen! Es ist auch mit eine Reaktion auf den Kritiker-Vorhalt "sex sells", denn sex sells gar nichts, zumindest nicht in der Kunst!" Die einzelnen hier in der Kollaboration mit ausgestellten Porno-Darstellerinnen werden wir im Vorfeld auch noch kurz vorstellen. Als Veranstaltung zur Vernissage am 14. April 2012 ist eine ungewöhnliche Performance zusammen mit Foltergaul angedacht, die im Schaufenster der Galerie statt findet, und zwar konsumieren die wenig bekleideten Teilnehmer dort ungeachtet anderer Alkohol: Viel Trinken mit wenig an. Für die Finnissage am 26. Mai wird es eine Autoren-Lesung aus IM KNAST MIT KOMMISSAR HJULER UND MAMA BAER von Foltergaul geben, die nach Möglichkeit vor der Galerie stattfinden soll und musikalisch von kommissar Hjuler und Frau begleitet wird. Eine solche Lesung präsentierten wir auch schon letztes Jahr, auf der BAGL. Dieses Künstlerpärchen gelangte auf Umwegen in die Kunstszene, beide machen seit 1999 mit selbst für den Experimentalmusikbereich ungewöhnlichen Musikveröffentlichungen in Kleinstauflagen und aufwendiger Covergestaltung auf sich aufmerksam. Seit 2006 kommt es zu zahlreichen Wiederveröffentlichungen als CD, MC oder Langspielplatte auf Independent-Labels. Die Musikzeitschrift THE WIRE (UK) wählte ihre CD "asylum lunaticum" unter die Top15 des Jahres 2009 für den Experimentalbereich. Thurston Moore (Sonic Youth) bezeichnete sie mal in einem Interview als innovativste Newcomer und widmete ihnen sogar ein Musikstück. Da es im Zusammenhang mit der Ausstellung auch eine Musikdarbietung geben wird, empfehlen wir Neugierigen, mal in das MySpace-Profil beider reinzuschauen: http://www.myspace.com/kommissarhjulerundfrau , zudem bieten beide auch zahlreiche Titel zum Gratis-Download auf ihrer website www.asylum-lunaticum.de oder bei YouTube an.
EAGL gallery
Jennifer Spruß
Kantstraße 87a
10627 Berlin
Deutschland
E-Mail: eagl@eaglberlin.de
Homepage: http://bagl-artists.de/eagl
Telefon: 030 5448 7117 Gem. EAGL UG (haftungsbeschränkt) Spruß,Jennifer Windscheidstr. 1 10627 Berlin http://bagl-artists.dejennifer.spruss[at]bagl-artists.de
Romane bestellen bei Kadhiras TippgemeinschaftSatire und Krimis verschiedener Autoren auf www.kadhira.de
Das Internet wird täglich von Millionen als Quelle für Informationen und als Kommunikationsmittel genutzt. Bücher werden längst nicht mehr nur in einer Buchhandlung erworben, sondern einfach und unkompliziert über das Internet. Auf der Homepage von Kadhiras Tippgemeinschaft sind Leseratten genau richtig. Hier hat sich eine vom ...
Das Internet wird täglich von Millionen als Quelle für Informationen und als Kommunikationsmittel genutzt. Bücher werden längst nicht mehr nur in einer Buchhandlung erworben, sondern einfach und unkompliziert über das Internet. Auf der Homepage von Kadhiras Tippgemeinschaft sind Leseratten genau richtig. Hier hat sich eine Handvoll Autoren zusammengefunden, deren Traum vom Schreiben in Erfüllung gegangen ist. Spannende Romane ( http://www.regional.de/lp/45_11567), bissige Satire oder spannende Krimis, dazu eine Fülle von Informationen zu jedem einzelnem Autor, finden sich auf der Webseite. Das Autorenteam wird angeführt von Kadhira del Torro. Bei der Lektüre ihrer Bücher wird man von einer Flut humorvoller Romane in seinen Bann gezogen. Ihre Romane sprechen hauptsächlich Frauen an. Themen um Beziehungen, Liebe, Wirrungen und Zweckpartnerschaften umschreibt sie mit viel Humor und Einfühlungsvermögen und amüsanten Pointen. Sie ist auch der Kopf des Unternehmens, die treibende Kraft und gleichzeitig Mädchen für alles. Zum Autorenteam gehört auch Samuel Lennox, ein Krimiautor par Excellence, und O.K. Medley, dessen satirische Talente sich in seinen Romanen widerspiegeln. Bleibt noch Tamara Beatz, die sich keinem bestimmten Genre verschrieben hat, und A. Byssus, der sich mit der Biographie über Miguel de Rosario und Patrick Garcia einen Namen gemacht hat; zwei Antihelden, mehr Komödie als Krimi. Die kostenlosen Leseproben zu jedem Roman machen Lust auf mehr. Ein Link zu einem bevorzugten Online-Händler bringt das Gewünschte schnell nach Hause. Alle Romane, Krimis oder Satire sind natürlich auch als E-Bocks erhältlich. Denn digitale Bücher werden immer beliebter, bieten sie doch dem Leser grenzenlose Mobilität. Ein besonderes Angebot von Kadhiras Tippgemeinschaft ist die Möglichkeit, das Autorenteam für eine Lesung zu engagieren.
Kadhiras Tippgemeinschaft
Petra Redlin
Magdeburger Straße 8
30926 Seelze
Deutschland
E-Mail: petraredlin@kadhira.de
Homepage: http://www.kadhira.de
Telefon: 0511-54542972 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/presse-stelle[at]intrag.de
Bittere Pillen für deutsche SolarproduzentenEEG-Novelle sorgt für Irritationen
Die geplante EEG-Novellierung der Bundesregierung vernichtet unsere Voltaik-Hersteller, ohne die Strompreisexplosion zu stoppen.<br /><br />EEG-Novelle<br />Für die deutschen Hersteller der Solarmodule gab es am 23. Februar eine herbe Überraschung: Bundesumweltminister Dr. Röttgen und Bundeswirtschaftsminister Dr. der - ...
Die geplante EEG-Novellierung der Bundesregierung vernichtet unsere Voltaik-Hersteller, ohne die Strompreisexplosion zu stoppen. EEG-Novelle Für die deutschen Hersteller der Solarmodule gab es am 23. Februar eine herbe Überraschung: Bundesumweltminister Dr. Röttgen und Bundeswirtschaftsminister Dr. Rösler wollen der deutschen Solarbranche mit der angekündigten EEG-Novelle eine scharfe Fastenkur verordnen. Sie bringt für den Stromverbraucher keine spürbare Entlastung, treibt die verbliebenen deutschen Hersteller weiter in den Bankrott, lässt die Dachanlagen überleben und nutzt damit nur dem Handwerk und den Banken. Für die deutschen Voltaik-Hersteller ist das aber pures Gift. Sie bleiben auf dem abschüssigen Weg, den unzählige andere Branchen schon gehen mussten: Die Produktion wandert in Billiglohnländer, das Geschäft geht aber weiter. Unsere Windradproduzenten werden folgen. Zu den Fakten Am 23. Februar haben Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) ein in der Höhe überraschendes Kürzungsprogramm für Voltaik-Strom-Erlöse vorgelegt, das auch rückwirkende Preisminderungen sowie verschärfte Einspeisevorschriften enthält. Diese Vorlage soll am 8. März in die 1. Lesung im Bundestag und ab dem 9.März 2012 wirksam sein. Wie wirken die neuen Regelungen auf die Solarbranche und den Verbraucher? Die aus Sicherheitsgründen unabdingbare Nachrüstung der 1,1 Millionen Voltaik-Altanlagen - ihre Stromeinspeisungstechnik gefährdet nämlich die Frequenzstabilität im Stromnetz - wollen die Minister den Stromverbrauchern komplett aufbürden: Durch einen Zuschlag auf die EEG-Umlage und einen auf die Netzkosten. Dazu Heinrich Duepmann, Vorsitzender der Nationalen Anti-EEG-Bewegung NAEB: "Das allein kostet uns Verbraucher über eine Milliarde Euro!" Das Absenken der Erlöse von 24,5 auf 19,5 Cent je kWh bei Dach-Kleinanlagen, von 22 auf 16,5 bei mittleren Anlagen und von 18,33 auf 13,5 bei großen Anlagen können nur die Kleinanlagenbetreiber verkraften. Bei Mittel- und Großanlagen können damit eigentlich nur noch ausländische Billigmodule installiert werden. Todesstoß für die deutsche Voltaik-Produktion Das vollständige Abkoppeln aller neuen PV-Freianlagen von der Zwangseinspeisung ist nach Duepmann "Der endgültige Todesstoß für die deutsche Voltaik-Produktion". Künftig muss Freianlagenstrom an der Börse verkauft werden. Das geht nur noch, wenn er aus den asiatischen Billigmodulen kommt. Alle drei Regelungen wurden mit den von Solarteuren (Solar-Installateure) dominierten Voltaik-Verbänden abgestimmt. Sowohl die Banken und die Einrichter, wie auch deren Kunden mit den höchsten Gewinnmargen - die Häuslebesitzer - dürften also mit den neuen Regelungen bestens überleben und fast ungebremst weitere Ausbaurekorde erreichen. Die von Mitarbeiterkundgebungen begleiteten Proteste der Voltaik-Hersteller wie bei SMA in Kassel oder IBC Solar in Bad Staffelstein können an dieser für den deutschen Standort typischen Entwicklung wohl nichts ändern. Und trotzdem wird der Verbraucher mit zunehmender Ökobelastung weiter und weiter geschröpft. Entgegen der Erwartungen der Politik noch im November 2011 erreichte der zum galoppierenden Strompreis beitragende jährliche Solarzuwachs nämlich keineswegs nur 3.500 MW, sondern ganze 7.500. Absehbarer Trend Und so wird es nach Heinrich Duepmanns Lageeinschätzung ungebremst weitergehen: "Die vorgesehene Deckelung der EEG-Einspeisevergütung auf 85 Prozent des Ertrags von Kleinanlagen auf Dächern bis 10 kW kann nämlich durch den Eigenverbrauch vollständig, auf 90 Prozent bei Mittel- und Großanlagen zumindest teilweise kompensiert werden." Der Ministervorschlag wird den unaufhaltsamen Trend zum Billigmodul, der 2011 schon so berühmte Namen wie Solar Millenium und Solon SE vom Markt fegte, weiter verschärfen. Auch von Solarworld sind jüngst sehr schlechte Ertragszahlen veröffentlicht worden. Mogelpackung der deutschen Lobbykratur Keine Strompreisentlastung für den Verbraucher, aber weitere Vernichtung der deutschen Arbeitsplätze, sogar bei den einst so hoch subventionierten Voltaik-Herstellern. Dafür neue Umsatzrekorde bei Solarteuren und den Banken. Heinrich Duepmanns Fazit: "Von wegen Energiewende als Arbeitsbeschaffungsprogramm und Export-Motor! Das neue Modell der EEG-Zwangseinspeisung ist wieder mal die typische Mogelpackung der deutschen Lobbykratur und Planwirtschaft. Und nachdem chinesische Windradanlagen nur noch 40 Prozent des Weltmarktpreises kosten, wird auch das Ende der deutschen Windrad-Produktion demnächst folgen. Nur ein möglichst schnelles Ende der planwirtschaftlichen EEG-Verwüstungen Deutschlands kann unserem Standort und seinen Verbrauchern gleichermaßen helfen." Deswegen fordert NAEB e.V.: Das EEG und der Bestandsschutz für Altanlagen müssen weg, und zwar sofort. Der von oben diktierte Atomausstieg zeigt dazu den Weg. Konrad Fischer NAEB-Pressesprecher www.NAEB.info ( http://www.NAEB.info)
NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
Prof.Dr. Hans-Günter Appel
Waldseeweg 28
13467 Berlin
Deutschland
E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.info
Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Fischer,Konrad Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.infoinfo[at]NAEB.info
Lesung von Isabel SenonerVorstellung von \\\\
Am Donnerstag, den 12.01.2012 um 20.30 Uhr findet die Lesung des Romans “Narben einer Kindheit“ im Dorfkeller Völs am Schlern statt.
Der Eintritt ist frei.
Die Autorin Isabel Senoner schreibt über Tabuthemen, welche sie auch in ihrem Arbeitsalltag als Sozialpädagogin erlebt.
Der Roman “Narben einer Kindheit” befasst sich mit ...
Am Donnerstag, den 12.01.2012 um 20.30 Uhr findet die Lesung des Romans “Narben einer Kindheit“ im Dorfkeller Völs am Schlern statt.
Der Eintritt ist frei.
Die Autorin Isabel Senoner schreibt über Tabuthemen, welche sie auch in ihrem Arbeitsalltag als Sozialpädagogin erlebt.
Der Roman “Narben einer Kindheit” befasst sich mit dem Leben der jungen Eva-Lotta. Diese wuchs in einer lieblosen Familie auf und flüchtet, auf der Suche nach dem Leben, nach Berlin. Aus Selbsthass beginn sie sich zu ritzen. Schon bald ist ihr Leben von Drogen, Sex und Partys bestimmt. Als sie dann Björn kennenlernt, überfordert sie seine Liebe und es reift in ihr der Wunsch, von ihm getötet zu werden.
Ort und Termin der Veranstaltung:
Donnerstag, 12.01.2012, 20.30 Uhr
Dorfkeller Völs am Schlern
Zum Buch:
Isabel Senoner
Narben einer Kindheit
Roman
http://www.frieling.de
ISBN 978-3-8280-2944-6
Der Frieling Verlag Berlin publiziert seit über 25 Jahren erfolgreich eine große an literarischen Werken.
Inzwischen blickt der Frieling Verlag stolz auf mehr als 3000 verlegte Bücher zurück.
Rubrecht,Lisa http://www.frieling.delisa.rubrecht[at]web.de
Berlin: Wladimir Kaminer - das Russische Rebellen-Gen
Der Russendisko-Erfinder und Erfolgsautor liest am 18. Januar im Berliner BKA-Theater.
2012 wird ein ein spannendes Jahr für Erfolgsautor Waldimir Kaminer. Die Verfilmung seines Debütromans "Russendisko" kommt dann in die Kinos, mit Matthias Schweighöfer in der Hauptrolle. Unter der Regie von Oliver Schmitz wird auch Kaminer in einer auf & ...
Der Russendisko-Erfinder und Erfolgsautor liest am 18. Januar im Berliner BKA-Theater.
2012 wird ein ein spannendes Jahr für Erfolgsautor Waldimir Kaminer. Die Verfilmung seines Debütromans "Russendisko" kommt dann in die Kinos, mit Matthias Schweighöfer in der Hauptrolle. Unter der Regie von Oliver Schmitz wird auch Kaminer in einer Nebenrolle auf der Leinwand zu sehen sein. Wer den russischen Wahlberliner lieber live bei einer Lesung erleben möchte, sollte am 18. Januar 2012 um 20 Uhr im "BKA" (http://www.bka-luftschloss.de/) in Berlin-Kreuzberg vorstellig werden.
Wladimir Kaminer will das Vorurteil wiederlegen, der Russe als solcher wäre schwermütig, und geht dabei mit gutem Beispiel voran. Der selbsternannte Rotwein-Russe kämpft voller Leidenschaft gegen Klischees, die seinen Landsmännern und -frauen anhängen. Seit seinem Bestseller "Russendisko" im Jahr 2000 hat er 17 Bücher veröffentlicht. Der 43-jährige Wahlberliner ist nahezu pausenlos auf Lesereise. "Seine Lesungen erinnern schon fast an eine Kabarett- oder Comedy-Show", berichtet ein begeisterter Zuschauer im Internet.
"Das Russische Rebellen-Gen", der Titel von Kaminers aktuellem Programm, ist einem Kapitel seines Buches "Meine russischen Nachbarn" von 2009 entnommen. Darin widmet er sich der Frage: Woher kommen Russen? Die These des Autors: Sie kommen aus Berlin. Sie spielen morgens Trompete und freuen sich, wenn ihre Nachbarn mit dem Besen an die Decke klopfen, um sie anzufeuern. Sie lieben Besuch, kapern aber notfalls auch ein paar Zeugen Jehovas, um sie in ihrer Wohnung festzuhalten, bis alle Fragen zu Gott und der Welt beantwortet sind. Wladimir Kaminer ist überzeugt, dass seine beiden Nachbarn Andrej und Sergej auf diese Weise der deutschen Gesellschaft ein ganzes Trio dauerhaft entzogen haben.
Gut möglich, dass der Autor am 18. Januar auch Geschichten aus seinem neuen Buch "Liebesgrüße aus Deutschland" zum Besten geben wird. Darin führt er durch die unterschiedlichsten Themengebiete mit der immer gleichen Konsequenz: es wird gelacht, und nicht nur am Ende. Geschichten von fleißigen Bienen oder den ersten Versuchen, die deutsche Sprache zu lernen und sinnvoll zu nutzen, zeigen Wladimir Kaminers großartige Beobachtungsgabe und seinen Sinn für Ironie. Seine Texte wirken auf den ersten Blick lakonisch, aber dahinter steckt mehr. Seine Kunst ist die schubladenfreie Satire mit Ausflügen ins Poetische. Kaminer wurde 1967 in Moskau geboren und lebt seit 1990 in Berlin. 1995 lernte er hier seine ebenfalls aus Russland stammenden Frau Olga kennen.
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Peter Vollmer: Wenn Männer zu sehr 40 werdenNeuerscheinung und Lesung
Der Kölner Kabarettist Peter Vollmer gilt seit langem als feste Größe der deutschen Kleinkunstszene. Nun zeigt er auch als Buch-Autor sein Können: Im Herbst ist „Wenn Männer zu sehr vierzig werden“ erschienen. Im Dezember liest er in Köln daraus vor.
Der Mann ab vierzig kämpft an allen Fronten: Sein Körper nimmt unerwünschte Formen ...
Der Kölner Kabarettist Peter Vollmer gilt seit langem als feste Größe der deutschen Kleinkunstszene. Nun zeigt er auch als Buch-Autor sein Können: Im Herbst ist „Wenn Männer zu sehr vierzig werden“ erschienen. Im Dezember liest er in Köln daraus vor.
Der Mann ab vierzig kämpft an allen Fronten: Sein Körper nimmt unerwünschte Formen an, Partnerin und Kinder konfrontieren ihn mit wachsenden Ansprüchen, im Beruf drängen jüngere Konkurrenten nach. Jagte er früher Frauen hinterher, sucht er nun seine Lesebrille, im Auto stellt er die Sitzheizung auf drei und meint, er hätte Feuer unterm Hintern. Soll er versuchen, für immer jung zu bleiben oder sich mannhaft dem Älterwerden stellen?
Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt sich der in Köln lebende Kabarettist Peter Vollmer in seiner ersten Buchveröffentlichung „Wenn Männer zu sehr vierzig werden“.Anhand seines Protagonisten Rainers zeichnet er mit feinem Gespür für die Befindlichkeiten von Männern an der Schwelle zur Midlife-Crisis ein humorvolles und selbstironisches Portrait einer Männergeneration zwischen Jugendwahn und Rentenpanik, „Ironman“ und „Pflegefall“.Gleichzeitig nimmt er auch seinen eigenen Wohnort Köln-Nippes als „Müsli- und Latte-Macchiato-Viertel“ aufs Korn und gibt Frauen Tipps zu Umgang und Pflege ihres eigenen Mannes „um die 40“.
Die männliche Identität war für Peter Vollmer schon immer Thema, Gags über Männer jenseits der 40 fester Bestandteil seines Bühnen-Programms – bis er merkte, dass er inzwischen selbst dazugehört. Seine eigenen Erfahrungen und die seiner Leidensgenossen hat er nun in einem „humoristischen Sachbuch“ verarbeitet.„Wenn Männer zu sehr 40 werden“ ist ein Wegweiser für die vielleicht wildesten Jahre des Lebens inklusive Tipps für die Partnerin. Analytisch und treffend formuliert, für die Männer oft schmerzhaft, für die Leser sehr lustig.
Lesung: Peter Vollmer „Wenn Männer zu sehr 40 werden“
Montag, 12. Dezember 2011
Macho Café, Palanterstr. 12a, 50937 Köln
Einlass 18 Uhr, Beginn 20 Uhr, Eintritt 8€
Dienstag, 13. Dezember 2011
Altenberger Hof, Clubraum, Mauenheimer Straße 92, 50733 Köln Nippes
Beginn 20 Uhr, Eintritt 5€
Das Buch ist erschienen im
Lappan Verlag GmbH, Herbst 2011
248 Seiten, 12,95€, ISBN: 978-3-8303-3286-2
erhältlich im Buchhandel oder über www.peter-vollmer.de
Peter Vollmer (Jahrgang 1962) gilt seit Langem als feste Größe der deutschen Kleinkunstszene. Er ist quer durch die Republik unterwegs und mit 130 Auftritten pro Jahr dabei klar auf Erfolgskurs. Die Presse erhebt den Wortkünstler und Schnellsprecher mittlerweile zum „Kabarett-Halbgott“ und sieht ihn auf Augenhöhe „mit den Größen des gehobenen kritischen Kabaretts“.
Doch Vollmers Wirkungsbereich beschränkt sich nicht nur auf die Kabarettbühnen der Republik: Seit 1995 produziert er satirische Beiträge für das WDR-Fernsehen, Kollegen aus der Comedy-Szene laden ihn gern zu Shows ein, Firmen und Verbände buchen ihn als Moderator für Events und Fachtagungen. Er führt Regie und arbeitet als Leiter von Kabarett-Workshops.
Vollmers künstlerische Wurzeln liegen in der freien Theaterarbeit und in der Freiburger Kabarettszene, wo er 1986 gemeinsam mit Thomas Reis als Duo Vital anfing.
Seit 1992 spielt er seine Soloprogramme, zu denen unter anderem „Im Namen der Hose“, „Sex müsste man haben“ und die Reihe „Doktor-Spiele“ gehören.
Eine Zwischenbilanz seiner Arbeit und seines ersten Lebensabschnitts zog er mit dem Best-of-Programm „Wenn Männer zu sehr 40 werden“.
In seiner Wahlheimat Köln steht er regelmäßig im Theater Eifelturm und im Senftöpfchen auf der Bühne. Aktuell ist er dort mit seinem neuem Programm „Frauen verblühen, Männer verduften“ zu sehen.
PR und Kultur Böttcher,Andrea hallo[at]frauboettcher.de
NRW- Gesundheitsministerin Barbara Steffens:Die Versorgung der Versicherten werden wir mit diesem Gesetz nicht sichern5. Plattform Gesundheit des IKK e.V. zur Regionalisierung und Zentralisierung der GKV
(ddp direct)Die Bundesländer gehen davon aus, keinen Einfluss mehr auf das geplante Versorgungsstrukturgesetz zu haben. Das Gesetz wird zum 1. Januar 2012 kommen die Länder sind raus, sagte am Donnerstag Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen, in ihrer Rede auf der 5. ...
(ddp direct)Die Bundesländer gehen davon aus, keinen Einfluss mehr auf das geplante Versorgungsstrukturgesetz zu haben. Das Gesetz wird zum 1. Januar 2012 kommen die Länder sind raus, sagte am Donnerstag Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen, in ihrer Rede auf der 5. Plattform Gesundheit des IKK e.V., der Interessenvertretung der Innungskrankenkassen auf Bundesebene. Unter der Überschrift GKV zwischen Verstaatlichung und Kleinstaaterei? diskutierten am Donnerstag Vertreter aus Politik, Krankenversicherung, Gesundheitswirtschaft und Wissenschaft vor mehr als 120 Teilnehmern. Pünktliches Greifen des Gesetzes sicherte Ulrike Flach, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium in ihrem Referat zu. Es gibt Verschiebungen bei der zweiten und dritten Lesung im Bundestag. Wir sind aber im Zeitplan, so Flach. Nach Einschätzung der Staatssekretärin zielt das Gesetz auf die Verbesserung der Versorgung in den Regionen. Wir wollen eine flexible, statt starre Bedarfsplanung und die Länder dabei möglichst mit im Boot haben, sagte Ulrike Flach. Das Bundesgesundheitsministerium sei deshalb im Vorfeld gezielt auf die Länder zugegangen, um hier eine gemeinsame Basis zu finden. Das Urteil der NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens zum geplanten Gesetz fiel demgegenüber missbilligend aus. Von völliger Negierung der Länderinteressen, bis hin zu nette Schritte in die richtige Richtung, aber Alibischritte reichte die Kritik der Ministerin. Sie könne nicht nachvollziehen, warum das Bundesgesundheitsministerium die spezialärztliche Versorgung in das Gesetz geschrieben habe. Wir haben schon genug Probleme zwischen ambulant und stationär, jetzt wird noch eine zusätzliche Säule mit der spezialärztlichen Versorgung aufgemacht, sagte Steffens. Gefordert sei vielmehr eine bessere Vernetzung und eine regionale Bedarfsanalyse mit untermauerten Zahlen und Fakten. In diesem Zusammenhang kritisiert sie auch die Streichung der ambulanten Kodierrichtlinen. Steffens: Die Versorgung der Patienten werden wir mit diesem Gesetz nicht sichern. Als Beispiel nannte die Ministerin die doppelte Facharztschiene: Die werden wir so langfristig nicht aufrecht erhalten können, so Steffens. Hans Peter Wollseifer, Vorstandsvorsitzender des IKK e.V., forderte starke, regionale Strukturen, jedoch müssten die Rahmenvorgaben bundesweit klar geregelt sein. Wollseifer untermauerte: Die tragenden Säulen des Gesundheitswesens, die Selbstverwaltung, die solidarische Finanzierung und das Sachleistungsprinzip werden gestützt von dem grundgesetzlich verbrieften Recht auf gleichwerti-ge Lebensverhältnisse Prof. Dr. Dr. Thomas Gerlinger, Leiter der AG Gesundheitssysteme, Gesundheitspolitik und Gesund-heitssoziologie an der Universität Bielefeld, wies darauf hin, dass es bereits seit den 70er Jahren ei-nen Trend zur Zentralisierung im Gesundheitssystem gebe. Vereinheitlichung findet laut Gerlinger unter anderem beim Wahlrecht der Versicherten, bei Vorgaben zur Qualitätssicherung oder dem bundeseinheitlichen Beitragssatz in der GKV statt. Die Beteiligungsrechte der Länder und Kommunen sind nicht ausreichend, die regionalen Versorgungsbedarfe werden nicht genügend berücksichtigt, so seine Einschätzung. Ein Modell für die Zukunft sieht er in regionalen Versorgungskonferenzen. Für Gerd Ludwig, Vorstandsvorsitzender der IKK classic, gibt es bereits jetzt akute Versorgungsprob-leme in einzelnen Regionen. Er beobachte dies unter anderem in den neuen Bundesländern. So fahren nach seiner Aussage Patienten aus dem Land Brandenburg, die einen Augenarzt suchen, ins benach-barte Sachsen. Im Blick hat der Kassenchef aus Dresden, aber auch die Überversorgung. Das Problem wird mit dem neuen Gesetz nicht angegangen, so Ludwig. Die Finanzierbarkeit werde so ausgeklammert. Ludwig: Man kann aber nur das ausgeben, was man einnimmt. Die Bedarfsplanung muss auf eine wissenschaftliche Basis gestellt werden, verlangte Ingo Nürnberger, Abteilungsleiter Sozialpolitik im DGB-Bundesvorstand. Es reiche nicht, mit zusätzlichem Geld Ärzte aufs Land locken zu wollen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie müsse in diesem Zusam-menhang z.B. auch einen größeren Raum einnehmen. Nicht alles dürfe man der Politik überlassen, forderte Regina Feldmann, Vorsitzende der Kassenärztli-chen Vereinigung Thüringen. Das geplante Versorgungsstrukturgesetz sorgt nicht dafür, dass mehr junge Menschen den Beruf eines Arztes ergreifen, sagte Feldmann. Thüringen habe bereits Versor-gungsprobleme, so gebe es 18 offene Augenarztstellen. Eine tatsächliche Überversorgung ist bei uns nicht vorhanden, schätzte die KV-Vorsitzende ein. Versorgung sei immer eine Frage der Region und müsse immer vom Menschen her betrachtet werden, so Jürgen Hohnl, Geschäftsführer des IKK e.V., in seinem Resümee. Trotzdem brauche es Steuerungsregelungen seitens der Bundesebene. Wenn es im Gesetz zur neuen ambulanten spezi-alärztlichen Versorgung heißen würde: Wer kann, der darf! so sei das falsch. Es müsse immer nach dem tatsächlichen Versorgungsbedarf gefragt werden. Wenn der vorhanden sei, dann müsse auch gelten: Was muss, das muss. Über den IKK e.V.: Der IKK e.V. ist die Interessenvertretung von Innungskrankenkassen auf Bundesebene. Der Verein wurde 2008 gegründet mit dem Ziel, die Interessen seiner Mitglieder und deren mehr als 4,5 Millionen Versicherten gegenüber allen wesentlichen Beteiligten des Gesundheitswesens zu vertreten. Dem IKK e.V. gehören die BIG direkt gesund, die IKK Brandenburg und Berlin, die IKK classic sowie die IKK gesund plus an. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/uieyh5 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/nrw-gesundheitsministerin-barbara-steffens-die-versorgung-der-versicherten-werden-wir-mit-diesem-gesetz-nicht-sichern-73165
IKK e.V.
Fina Geschonneck
Hegelplatz 1
10117 Berlin
-
E-Mail: fina.geschonneck@ikkev.de
Homepage: www.ikkev.de
Telefon: 030-202491-11 IKK e.V. Geschonneck,Fina Hegelplatz 1 10117 Berlin fina.geschonneck[at]ikkev.de
Viel diskutierte Stücke beim Hamburger Theater Festival
In der dritten Saison erleben Festivalbesucher Theaterproduktionen aus Köln, Mannheim, München, Wien und Zürich sowie eine Lesung aus Berlin.
Das Hamburger Theater Festival macht sich bereit fürs dritte Jahr. Von Oktober bis Dezember stehen wieder überregional viel diskutierte Produktionen aus dem deutschsprachigen Theater auf dem aus Am ...
In der dritten Saison erleben Festivalbesucher Theaterproduktionen aus Köln, Mannheim, München, Wien und Zürich sowie eine Lesung aus Berlin.
Das Hamburger Theater Festival macht sich bereit fürs dritte Jahr. Von Oktober bis Dezember stehen wieder überregional viel diskutierte Produktionen aus dem deutschsprachigen Theater auf dem Spielplan. Diesmal erleben Festivalbesucher Theaterproduktionen aus Köln, Mannheim, München, Wien und Zürich sowie eine Lesung aus Berlin. Am 22. und 23. Oktober beispielsweise zeigt das Deutsche Schauspielhaus „Das weite Land“ von Arthur Schnitzler. Ergänzend zu den großen Produktionen wird in Zusammenarbeit mit dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg bis zum 11. Dezember die Ausstellung "In Masken geht die Zeit“ – Arbeiten des Maskenbildners Wolfgang Utzt vorgestellt.
Das Hamburger Theater Festival ist eine rein privat finanzierte Hamburger Kulturinitiative, das von vielen privaten Förderern und Förderern aus der Wirtschaft unterstützt wird. In Hamburg fanden die Künste, lange bevor es eine städtische Förderung gab, ihre treibende Kraft in der privaten Wirtschaft, bei den so genannten Pfeffersäcken, die so manche noch heute bestehende Kultureinrichtung in der Hansestadt errichteten.
Karten für die einzelnen Aufführungen kosten zwischen 12 und 72 Euro und sind an den Theaterkassen, an den üblichen Vorverkaufsstellen oder online beim www.hamburgertheaterfestival.de/index.php/programm.html erhältlich. Festivalbesucher, die ein Hotel Hamburg Hafen (http://www.laterooms.com/de/k17407946_hotel-hafen-hamburg.aspx) und damit in der Nähe vieler Theater suchen, können auf LateRooms.com günstige Hotels buchen (http://www.laterooms.com/de/).
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LateRooms.com ist Teil der Accommodation & Destination Division der TUI Travel PLC Unternehmensgruppe. Ebenfalls zu diesem Sektor gehören AsiaRooms.com und Hotels-London.co.uk.
LateRooms.com ist das führende Online-Hotelportal in Großbritannien mit Last-Minute-Angeboten in über 47 000 Beherbergungsbetrieben weltweit, von Pensionen bis zu Fünf-Sterne-Luxus-Hotels.
Der Hotelspezialist bietet Rabatte von bis zu 75% auf die Normalpreise einer Vielzahl unabhängiger Hotels und Hotelketten. Kunden können rund um die Uhr online oder 7 Tage die Woche telefonisch buchen, egal ob 12 Monate oder 12 Minuten im Voraus. Kein anderer Online-Unterkunftsanbieter bietet eine solche Flexibilität.
LateRooms.com stellt seinen Kunden außerdem die nötigen Informationen zur Verfügung, um ein informierte Entscheidung zu treffen und eine geeignete Unterkunft auszuwählen. Besucher der Seite haben Zugriff auf über 1 Million authentische Gästebewertungen, geschrieben von Kunden, die über LateRooms.com gebucht und auch wirklich im jeweiligen Hotel übernachtet haben.
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Max Goldt liest im Berliner Ensemble
Der satirische Autor präsentiert am 4. Oktober Texte aus seinen Büchern.
Der preisgekrönte Satiriker Max Goldt kommt am 4. Oktober zu einer Lesung nach Berlin.
Im Berliner Ensemble wird er ab 20 Uhr Texte aus seinem neuesten Werk „Ein Buch namens Zimbo: Sie werden kaum ertragen, was Ihnen mitgeteilt wird“ wird er aber auch viele ...
Der satirische Autor präsentiert am 4. Oktober Texte aus seinen Büchern.
Der preisgekrönte Satiriker Max Goldt kommt am 4. Oktober zu einer Lesung nach Berlin.
Im Berliner Ensemble wird er ab 20 Uhr Texte aus seinem neuesten Werk „Ein Buch namens Zimbo: Sie werden kaum ertragen, was Ihnen mitgeteilt wird“ präsentieren.
Daneben wird er aber auch viele Klassiker aus seinen früheren Büchern vorstellen.
Der 1958 geborene Goldt, der mit bürgerlichem Namen Matthias Ernst heißt, hat sich mit seinen humoristischen Texten eine treue Fangemeinde erarbeitet.
Zu seinen bekanntesten Werken gehören „Vom Zauber des seitlich dran Vorbeigehens“ und „Nackt in einem Märchenschloss voll wirklich schlechter Menschen“.
1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire.
Wenn Sie in Berlin Hotels günstig (http://www.laterooms.com/de/k12936832_hotel-berlin.aspx?q=3_cheap-hotels) buchen möchten, probieren Sie es doch einmal im Hotel Kolumbus oder im Nu Hotel Berlin. Weitere Hotelzimmer zu billigen Preisen finden Sie unter LateRooms.com (http://www.laterooms.com/de/).
Tickets für die Lesung gibt es ab 18,35 Euro unter www.eventim.de (www.eventim.de) oder unter www.berlin.de/tickets (www.berlin.de/tickets).
Editors Notes :
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Der Hotelspezialist bietet Rabatte von bis zu 75% auf die Normalpreise einer Vielzahl unabhängiger Hotels und Hotelketten. Kunden können rund um die Uhr online oder 7 Tage die Woche telefonisch buchen, egal ob 12 Monate oder 12 Minuten im Voraus. Kein anderer Online-Unterkunftsanbieter bietet eine solche Flexibilität.
LateRooms.com stellt seinen Kunden außerdem die nötigen Informationen zur Verfügung, um ein informierte Entscheidung zu treffen und eine geeignete Unterkunft auszuwählen. Besucher der Seite haben Zugriff auf über 1 Million authentische Gästebewertungen, geschrieben von Kunden, die über LateRooms.com gebucht und auch wirklich im jeweiligen Hotel übernachtet haben.
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Kabarett mit Sigi Zimmerschied in Garmisch
Der Kabarettist tritt am 1. Oktober im Kongresshaus auf.
Der bayrische Kabarettist Siegfried „Sigi“ Zimmerschied tritt am 1. Oktober in Garmisch-Partenkirchen auf.
Im Kongresshaus wird der Künstler, der seit mehr als 30 Jahren für seine bissige Satire bekannt ist, ab 20 Uhr sein neues Programm „Lachdichter“ will Zimmerschied sich ...
Der Kabarettist tritt am 1. Oktober im Kongresshaus auf.
Der bayrische Kabarettist Siegfried „Sigi“ Zimmerschied tritt am 1. Oktober in Garmisch-Partenkirchen auf.
Im Kongresshaus wird der Künstler, der seit mehr als 30 Jahren für seine bissige Satire bekannt ist, ab 20 Uhr sein neues Programm „Lachdichter“ präsentieren.
Darin will Zimmerschied sich mit „Kabarett-Fetzen aus unerhörten Texten“ an seinen „Peinigern“ rächen – also an all den Redakteuren und Produzenten, die seit den 70er Jahren seine Drehbuchvorschläge abgelehnt haben.
Der Träger des deutschen und des österreichischen Kleinkunstpreises stellt in „Lachdichter“ deshalb ein Best-of seiner Drehbücher, Skripte und Szenarien vor, das mit jedem seiner kabarettistischen Programme mithalten kann.
Eigentlich ist „Lachdichter“ eine Lesung – doch eine, die so gut gespielt ist, dass auf der Bühne ein ganzes Panoptikum von Figuren entsteht.
Wenn Sie für den Abend Apartments und Hotels buchen möchten, versuchen Sie es doch mal beim Atlas Grand Hotel oder dem Best Western Hotel. Weitere Garmisch Partenkirchen Hotels (http://www.laterooms.com/de/k12967817_hotel-garmisch-partenkirchen.aspx) finden Sie unter LateRooms.com (http://www.laterooms.com/de/).
Tickets gibt es für 20 Euro unter www.muenchenticket.de.
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