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Lerninhalte selbst erstellen und anpassen ohne Autorentool, Lizenzen oder ProgrammierkenntnisseXinnovations 13.09.2010 Workshop Virales Lernen
Berlin, 02.09.2010: Das Konzept des "Viralen Lernens" orientiert sich am Bild, wie in Betrieben und Schulen über Flure, Schulhöfe und Gerüchteküchen Wissen vermittelt wird schnell und einfach. Im Rahmen des Workshops "Virales Lernen" wird dargestellt, wie Scorm-kompatible Lernmodule direkt aus einem Wiki heraus ...
Berlin, 02.09.2010: Das Konzept des "Viralen Lernens" orientiert sich am Bild, wie in Betrieben und Schulen über Flure, Schulhöfe und Gerüchteküchen Wissen vermittelt wird schnell und einfach. Im Rahmen des Workshops "Virales Lernen" wird dargestellt, wie Scorm-kompatible Lernmodule direkt aus einem Wiki heraus erzeugt und editiert werden können. Dies hat u. a. folgende Vorteile: Lernmodule ohne Autorentool herstellen, Transparenz des Workflows, Verbesserte Abstimmung zwischen den verschiedenen Akteuren im Editierungsprozess, Versionsvergleich, Schnelles Anpassen und Redigieren von Inhalten. Die vorgestellten technischen und didaktischen Innovationen sollen Unternehmen und Weiterbildungsträger dabei unterstützen, ihre eigenen Lerninhalte selbst zu erstellen und anzupassen ohne Autorentool, Lizenzen oder Programmierkenntnisse. Im Fokus des Workshops steht der von structura & Lernmodule.net formulierte Anspruch, betriebliches und schulisches Lernen mittels Web-Technologien, Modularisierung von Inhalten sowie Content-Sharing so einfach und kostengünstig wie möglich zu machen. Lernen und Informieren in Organisationen müssen dort stattfinden, wo sowohl die betrieblichen Abläufe es erfordern, als auch die Menschen es zulassen. Dies erfordert auf der technischen Seite maximale Flexibilität. Der Lernende soll Ort, Zeit und Lerntempo selbst bestimmen können und Personalverantwortliche wollen wissen, was tatsächlich angekommen ist bzw. was gebraucht wird. Schnelles Einbinden Schon jetzt können sich Unternehmen via Java-Script vorhandene Lernmodule aus verschiedenen Entstehungskontexten in das eigene Inter- oder Intranet einbinden auch bei ggf. vorhandener Lernplattform wie z.B. Moodle. Darüber hinaus können Unternehmen via integriertem Autorentool Inhalte selbst erstellen. Des Weiteren werden Beispiele von eingebundenen und verfügbaren Lernmodulen im Workshop präsentiert. Vorteilhalft ist, das nur abgerechnet wird was tatsächlich von den Mitarbeiter/innen genutzt wird - minutengenau. Vorhandene oder erstellte Inhalte können außerdem mit Branchenpartnern geteilt werden. Auswertung und Rückmeldung durch die Lernenden MitarbeiterInnen können sowohl das ganze Lernmodul bewerten als auch einzelne Seiten kommentieren. Die Ergebnisse sind datenschutzkonform evaluierbar. Eine wichtige Hilfe, um zu erfahren, was aus Sicht der Mitarbeiter/innen als relevant und didaktisch nützlich wahrgenommen wird. Im Workshop steht dieser Ansatz auf dem Prüfstand. Experten loten mit den TeilnehmerInnen und Teilnehmern verschiedene Anwendungsszenarien in den Branchen Krankenhaus, Gesundheit, Weiterbildung, Verwaltung und Verbände aus. Weitere Infos und Anmeldung unter www.xinnovations.de Kurzprofil Xinnovations Die Xinnovations verstehen sich als ein permanentes Innovationsforum für netzbasierte Informationstechnologien. Frei nach dem Motto "Better by Networking" entfaltet das überregionale Netzwerk Xinnovations e. V. das ganze Jahr über zahlreiche Aktivitäten, um Allianzen für technologische Innovationen zu schmieden und innovative Verbundprojekte anzustoßen. Highlight ist die alljährlich stattfindende Konferenz Xinnovations an der Humboldt-Universität zu Berlin. Kontakt Workshop Virales Lernen Christian Lippmann Gesellschafter structura Gbr Sprecher Arbeitskreis E-Education im Xinnovations e. V. Tel.: 030 / 434 00 520 Email: christian.lippmann(AT)xinnovations.org Kontakt Xinnovations: Rainer Thiem Xinnovations e. V. Kleiststraße 23-26 10787 Berlin Tel.: +49 30 21001 470 Email: rainer.thiem(AT)xinnovations.org
Aperto entwickelt E-Learning für Siemens HausgeräteSiemens Fachhändler erweitern Wissen zu energieeffizienten Produkten mit multimedialer Online-Schulung
Berlin, 11.05.2010 Siemens Hausgeräte hat sich mit seinen eco PLUS-Produkten zum Ziel gesetzt, Ökologie und Ökonomie besser in Einklang zu bringen und Ressourcen zu schonen. Immerhin werden in Deutschlands Haushalten rund 50 Prozent der Energie von Hausgeräten verbraucht.* Um ökologische Zusammenhänge und die technischen ...
Berlin, 11.05.2010 Siemens Hausgeräte hat sich mit seinen eco PLUS-Produkten zum Ziel gesetzt, Ökologie und Ökonomie besser in Einklang zu bringen und Ressourcen zu schonen. Immerhin werden in Deutschlands Haushalten rund 50 Prozent der Energie von Hausgeräten verbraucht.* Um ökologische Zusammenhänge und die technischen Innovationen der eco PLUS-Produkte informativ zu vermitteln, wurden von Aperto für Siemens Hausgeräte eine Reihe von Online-Maßnahmen umgesetzt. Neu entwickelt wurde nun der eco PLUS Trainer eine multimediale E-Learning-Lösung zur Schulung von Fachhändlern in Deutschland. Das mit Hilfe des Trainers erworbene Wissen können die Siemens Händler direkt in die Beratungsgespräche mit ihren Kunden einfließen lassen und so die Produktvorteile der Ressourcen schonenden Technologie überzeugend erläutern. Aperto setzte für die Lösung das Magnolia CMS als technische Basis ein. Der eco PLUS Trainer Schritt für Schritt mehr Wissen Per Internet hat jeder registrierte Siemens Händler einen personalisierten, zeit- und ortsunabhängigen Zugriff auf die Lernmodule des eco PLUS Trainers. Einmal persönlich eingeloggt, kann der Händler seinen Interessen entsprechend frei zwischen den Inhalten und Kapiteln navigieren oder dem festen Lernpfad folgen. Eine Notiz- und Merkzettel-Funktion unterstützt den individuellen Lernerfolg. Wer lediglich einen Überblick haben möchte, erhält in Kapitel-Zusammenfassungen die wichtigsten Informationen. Die Inhalte und daraus resultierenden Verkaufsargumente sind mit Text, Bild, Video und interaktiven Grafiken aufbereitet. Diese Gestaltungsvielfalt sowie die Unterstützung durch einen virtuellen Moderator erhöhen den Lernerfolg. Mit einem Abschlusstest stellt der Nutzer fest, ob er die Inhalte des jeweiligen Kapitels verstanden hat und anwenden kann. Wird etwas vergessen, kann das Wissen im eco Plus Trainer leicht wieder aufgefrischt werden. Der eco PLUS Trainer wurde mit dem Lernmodul "eco PLUS Grundlagen" gestartet und wird von Aperto schrittweise in den nächsten Monaten um neue Module erweitert. "Bereits jedes achte Unternehmen in Deutschland setzt E-Learning zur Weiterbildung von Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Kunden ein.** Doch E-Learning allein ist kein Erfolgsgarant. Insbesondere bei der Vermittlung von Fakten und eher trockenen Business-Themen sind viel Kreativität und Gestaltungssorgfalt gefordert. Lernen sollte schließlich auch Spaß machen. Zudem ist es wichtig, die für die Zielgruppe richtigen Medien zu wählen. Das kann der PC am Arbeitsplatz oder zu Hause sein oder auch eine mobile Anwendung für Smartphone, iPad und Co.", erläutert Elke Röttgen, Mitglied der Geschäftsleitung bei Aperto. Aperto und Siemens Hausgeräte ein eingespieltes Team Aperto betreut Siemens Hausgeräte als digitale Lead-Agentur seit über zehn Jahren. Um die Möglichkeiten des Internets voll zu nutzen und alle Zielgruppen adäquat anzusprechen, wurden neben dem Web-Auftritt auch eine Reihe von Online-Kampagnen, Microsites und Tools umgesetzt. So hat Aperto neben dem "eco PLUS Trainer" für Händler erst kürzlich die kostenlose iPhone App "ecoJEWELS" entwickelt, in der Kunden und Interessenten spielerisch Wissenswertes zu Energie-Themen erfahren. * Angabe von Siemens Hausgeräten ** Quelle: Statistisches Bundesamt, "ITK in Unternehmen 2009" 12 Prozent aller befragten Unternehmen mit Internetanschluss nutzen E-Learning-Angebote im Internet.
ILIAS einfach bedient!
Neu bei uni-edition: Die zweite Auflage von "ILIAS " Die Open Source Lernplattform" von Jacqueline Henning, Gieta Dewal und Monika QuenzerBochum 15.12.09: ILIAS ist eine frei verfügbare Software, die in Deutschland entwickelt und inzwischen international angewandt wird. Dabei handelt es sich um eine elektronische Lernplattform, die ...
Neu bei uni-edition: Die zweite Auflage von "ILIAS " Die Open Source Lernplattform" von Jacqueline Henning, Gieta Dewal und Monika Quenzer Bochum 15.12.09: ILIAS ist eine frei verfügbare Software, die in Deutschland entwickelt und inzwischen international angewandt wird. Dabei handelt es sich um eine elektronische Lernplattform, die unter anderem Lernmodule, Tests und Übungen verwaltet und alle Funktionalitäten bietet, die als neuester Stand der Technik gelten. Für die zweite, überarbeitete Auflage haben die Autorinnen die Inhalte aktualisiert. Geschrieben aus der Erfahrung einer Vielzahl von Schulungen, erläutert dieses Buch in nach wie vor anschaulicher Weise, wie moderne mediengestützte Lehre in der Aus- und Weiterbildung sowohl Lernende als auch Lehrende erfolgreich unterstützt. Bibliografische Angaben: Jacqueline Henning, Gieta Dewal & Monika Quenzer, "ILIAS - Die Open Source Lernplattform - Handbuch für Nutzer, Dozenten und Administratoren", 2., überarbeitete Auflage, Reihe: eLearning in Deutschland, Herausgeber: Peter A. Henning und Helmut Hoyer, uni-edition 2009, 282 Seiten, Paperback, ISBN 978-3-937151-97-7, 29,90 EUR. Das Buch ist im Buchhandel oder im Online-Buchshop des Verlags www.uni-edition.de erhältlich. Gerne stellen wir Kontakt zu den Autorinnen her oder senden Ihnen ein Rezensionsexemplar des Buches.
Nikolaos Zlatintsis uni-edition GmbH Zehrensdorfer Str. 11 12277 Berlin Fax: 030 723 81 504 Internet: http://www.uni-edition.de EMail: zlatintsis@uni-edition.de
Selbstbestimmt und ohne Gruppenzwang: Fernlehrgänge bieten intensives Sprachtraining auf hohem Niveau
Marktführer ILS erläutert die flexibelste Methode, eine Fremdsprache zu lernen, und räumt Vorurteile aus.Wer seine Fremdsprachenkenntnisse verbessern möchte, hat die Qual der Wahl: ein Volkshochschulkurs, eine Sprachreise, das Selbstlernprogramm auf CD-ROM aus dem Buchladen oder ein Fernlehrgang? Die meisten glauben zu wissen, was ...
Marktführer ILS erläutert die flexibelste Methode, eine Fremdsprache zu lernen, und räumt Vorurteile aus. Wer seine Fremdsprachenkenntnisse verbessern möchte, hat die Qual der Wahl: ein Volkshochschulkurs, eine Sprachreise, das Selbstlernprogramm auf CD-ROM aus dem Buchladen oder ein Fernlehrgang? Die meisten glauben zu wissen, was sie bei der jeweiligen Lernmethode erwartet. Doch gerade in Bezug auf das Sprachenlernen per Fernunterricht gibt es viele Vorurteile. "Was viele immer noch nicht wissen: Fernunterricht ist kein Selbstlernprogramm, sondern bietet neben didaktisch hochwertigen Lernmaterialien eine intensive persönliche Betreuung. Dabei sind die Möglichkeiten zum direkten schriftlichen und mündlichen Austausch sehr vielfältig", betont Karen Heinrich, Leiterin des Allgemeinbildenden Instituts beim ILS, Deutschlands größter Fernschule. "Das Besondere am Fernunterricht ist, dass jeder frei wählen kann, welche Angebote er in Anspruch nimmt. Schließlich haben Erwachsene ganz unterschiedliche Bedürfnisse, wie sie das Lernen einer Fremdsprache in ihren Alltag integrieren wollen." Das ILS hat 25 staatlich zugelassene Sprachkurse für sechs Fremdsprachen (Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Latein) mit ganz unterschiedlichen Einstiegsniveaus und Abschlüssen im Programm " vom Spanisch-Grundkurs bis zum IHK-Fremdsprachenkorrespondenten. Über 3.000 Menschen haben allein in diesem Jahr bereits einen Sprach-Fernlehrgang beim ILS belegt, Tendenz steigend. "Unsere Fernlernenden merken schnell: Fernunterricht bietet die Möglichkeit einer intensiven Auseinandersetzung mit der Sprache", sagt Karen Heinrich. "Sie lernen im eigenen Tempo mit abwechslungsreichen Lernmedien und Methoden. So haben wir im Laufe der letzten Jahre Tausende zu international anerkannten Abschlüssen wie den Cambridge Certificates oder dem Diploma de Español der Universität Salamanca gebracht." Auch das gute Abschneiden der ILS-Fernabiturienten bei den mündlichen Prüfungen in zwei Fremdsprachen ist ein Beleg für die Qualität des Fremdsprachenunterrichts per Fernkurs. Fernunterricht fördert den aktiven Sprachgebrauch In allen ILS-Fernlehrgängen steht die selbstständige Anwendung sowie der kreative Sprachgebrauch von Anfang an im Vordergrund. "Unser Ziel ist es, unsere Teilnehmer zügig in die Lage zu versetzen, die neue Sprache flexibel und sicher anzuwenden", so Karen Heinrich. "Dass dies nur im Direktunterricht gelingen kann und auch nur dort Spaß macht, ist ein altes Vorurteil. Denn wie hoch ist der persönliche Rede- und Korrekturanteil in großen Gruppen wirklich? Mit modernem Fernunterricht kann man mit deutlich weniger zeitlichem Aufwand Spaß und Erfolg beim aktiven Gebrauch einer Fremdsprache erreichen." Die Teilnehmer üben dies im Austausch mit den Tutoren über mündliche und schriftliche Einsendeaufgaben, in Chats oder in Telefonsimulationen. Alle Kurse sind kleinschrittig aufgebaut und bieten eine große Vielfalt an Übungsformen, begleitet durch authentisches Audiomaterial. Der Anteil an multiple choice und ähnlichen Übungen, die noch in vielen Softwareangeboten vorherrschen, ist bei den ILS-Kursen sehr gering. "Unsere Erfahrung ist, dass solche Multimedia-Anwendungen schnell langweilen, ohne nachhaltigen Lerneffekt sind und von den Lernenden folglich auch nicht angenommen werden", sagt Karen Heinrich. Fernunterricht bietet viele Austauschmöglichkeiten und individuelle Betreuung Das Betreuungskonzept der ILS-Sprachkurse sieht eine Vielzahl von Kontaktmöglichkeiten vor, die frei gewählt werden können, denn erwachsene Lerner haben die unterschiedlichsten Bedürfnisse: Im Onlinestudienzentrum finden regelmäßig betreute Chats in der jeweiligen Sprache statt. Die Einsendeaufgaben umfassen sehr oft nicht nur einen schriftlichen, sondern auch einen mündlichen Teil, der mithilfe von mp3-Dateien umgesetzt wird. Die Teilnehmer haben pro Lernmodul feste Tutoren, die die Einsendeaufgaben korrigieren und für Telefonate zur Verfügung stehen. Wer seinen Fachlehrer am Telefon persönlich sprechen möchte, hinterlässt ihm einfach eine Nachricht auf der Mailbox, er ruft dann innerhalb von 24 Stunden zurück. Auf diesem Wege werden nicht nur Fragen beantwortet, sondern auch Simulationen von Alltags- oder Prüfungsgesprächen durchgeführt. Beim ILS arbeiten ausschließlich ausgebildete Fremdsprachenlehrer mit entsprechendem akademischen Abschluss und Erfahrungen in der Erwachsenenbildung. Sie werden speziell für den Fernunterricht geschult und kontinuierlich in ihrer Arbeitsweise überprüft. ILS setzt als Mitglied der ELCL Quality Alliance auf hohe Qualitätsstandards Alle ILS-Sprachlehrgänge sind am europäischen Standard, dem Common European Framework of Reference (CEF), ausgerichtet. Das ILS ist Mitglied der European Language Competence Licence Quality Alliance. Dieses internationale Netzwerk zertifizierter privater wie staatlicher Bildungsanbieter setzt sich für die konsequente Umsetzung der Qualitätsstandards im Fremdsprachenunterricht ein. "Selbstverständlich werden alle unsere Lehrgänge regelmäßig überprüft und, wenn notwendig, überarbeitet oder ersetzt", betont Karen Heinrich. "Und durch unser flexibles Print-on-demand-System gibt es keine veralteten Restbestände." ILS-Kursneuheiten und -aktualisierungen im Fremdsprachenbereich Kursentwicklung wird beim ILS groß geschrieben. So wurde gerade ein neuer Russisch-Grundkurs auf den Markt gebracht. Wirtschaftsspanisch, bei dem man das Zertifikat der Spanischen Handelskammer erlangen kann, ist schon wenige Monate nach dem Start ein absoluter Renner. Auch der Latein-Lehrgang und ein Englisch-Grundkurs gehen im kommenden Jahr in einer völlig überarbeiteten Fassung an den Start. Darüber hinaus werden bestehende Fernlehrgänge um Lerneinheiten zur Vorbereitung auf externe Prüfungen ergänzt: Der Französisch-Grundkurs (Sprachniveau A2 nach dem europäischen Referenzrahmen) wird um ein Prüfungsmodul (DELF) erweitert, der Russisch-Grundkurs (B1) umfasst in Kürze ein Vorbereitungsmodul, um die Sprachprüfung (TRKI) der Moskauer Lomonosov-Universität ablegen zu können. Damit schafft das ILS, dass für jede angebotene Fremdsprache am Ende eine öffentlich-rechtliche Prüfung abgelegt werden kann. Und weil immer mehr Menschen hierzulande Russisch lernen wollen, reagiert das ILS auf diesen Trend und bietet ab 2008 ergänzend einen neuen Russisch-Aufbaukurs (B2/C1) an. Übrigens: Das ILS ist die einzige Fernschule in Deutschland, die umfassend auf das Abitur mit Russisch als Fremdsprachen-Wahlmöglichkeit vorbereitet. Ausführlichere Informationen zu allen Fremdsprachen-Fernkursen des ILS erteilt die ILS-Studienberatung montags bis freitags zwischen 8.00 und 20.00 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 / 123 44 77. Weitere Informationen zu den über 200 staatlich zugelassenen ILS-Fernlehrgängen auch im Internet unter www.ils.de.
*** Über das ILS Das zur Klett-Gruppe gehörende ILS (Institut für Lernsysteme), Deutschlands größtes Fernlehrinstitut, hat sich mit über 200 staatlich zugelassenen Fernlehrgängen und über 30 Prozent Marktanteil zum führenden Anbieter moderner Fernlehrgänge in Deutschland entwickelt. Seit 30 Jahren setzt sich das ILS mit modernen, qualitativ hochwertigen und persönlich betreuten Fernlehrgängen für die erfolgreiche Zukunft seiner Kunden ein. 200 feste und mehr als 700 freie Mitarbeiter kümmern sich beständig um die Entwicklung neuer Fernlehrgänge und die intensive Betreuung von ca. 65.000 Teilnehmern pro Jahr. Zusätzlich stellt das ILS jedem Teilnehmer das Online-Studienzentrum im Internet kostenlos zur Verfügung. Hier findet man neben unterstützenden Lernprogrammen, aktuellen Informationen und betreuten Chats auch die Möglichkeit, sich schnell und einfach mit den Tutoren und Kommilitonen auszutauschen. Im Jahr 2003 hat das ILS die staatlich anerkannte Europäische Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) gegründet. Sie ergänzt das ILS-Angebot mit den Hochschulabschlüssen Bachelor of Arts (Europäische Betriebswirtschaftslehre), Bachelor of Law (Wirtschaftrecht), Diplom-Kaufmann/-Kauffrau und MBA. ***
Dörte Giebel Pressestelle ILS c/o Laub & Partner Kedenburgstraße 44 22041 Hamburg Telefon: 040/656 972-61 Internet: http://www.laub-pr.com EMail: doerte.giebel@laub-pr.com
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