|
RESSORTS
104927 Artikel
Android APPS (Neu) Auto und Motorrad Bildung und Weiterbildung Energie und Umwelt Freizeit Gesundheit Immobilien Industrie und Hightech IPad APPS (Neu) IPhone APPS (Neu) IT und Software Karriere und Beruf Kultur Kunst Lifestyle Logistik, Transport und Verkehr Marketing und Vertrieb Marktforschung und Consulting Medien Medien und Telekommunikation Mode Musik, TV, Kino Politik Ratgeber Recht Sport Tourismus, Reise und Freizeit Vereine und Verbände Vermischtes VIP - Künstler Wirtschaft Wissenschaft Wohnen, Bauen, Garten
FeetBurner

Facebook Add
Unique Content
|
|
SCOPAR-Zukuftsstudie 2011Die sechs Trends von morgen und 30 Maßnahmen, wie Sie heute reagieren können
München, 17. Februar 2011 Über 100 Teilnehmer ( Entscheider, Wissenschaftler, Berater ) aus unterschiedlichen Unternehmen haben sich an der aktuellen Zukunftsstudie von SCOPAR beteiligt. Ausgangspunkt war die Frage, welches die wesentlichen Trends sind, die auf Unternehmen in den nächsten Jahren zukommen beziehungsweise Themenfelder in ( ...
München, 17. Februar 2011 Über 100 Teilnehmer ( Entscheider, Wissenschaftler, Berater ) aus unterschiedlichen Unternehmen haben sich an der aktuellen Zukunftsstudie von SCOPAR beteiligt. Ausgangspunkt war die Frage, welches die wesentlichen Trends sind, die auf Unternehmen in den nächsten Jahren zukommen beziehungsweise Themenfelder in denen Sie agieren müssen. Die sechs wesentlichen Hauptstoßrichtungen sind eindeutig und werden im Folgenden vertieft. Darüber hinaus werden globale Themen gesehen, wie Wachstum des asiatischen Marktes und die damit einhergehende Diskussion über die Verlagerung von Arbeitsplätzen sowie Steigerung des lokalen Wertschöpfungsanteils ( Arbeitsplatzerhalt on-site vs. Arbeitsplatzverlagerung off-site z.B. China, Indien... ) und eine stärkere Mitarbeiterbindung, u. a. durch ein transparentes Management. Weiter wurden Finanzthemen genannt, die globale Finanzsituation und ihre Auswirkungen auf den Mittelstand ( Kredite, Exportabhängigkeit ), Sicherheit bei Finanzen, rasche Wechsel der Rahmenbedingungen ( Finanz- und Wirtschaftskrisen, Marktveränderungen ), steigende finanzielle Belastungen der Unternehmen ( Energie, Arbeit ) sowie die fiskalpolitische Unsicherheit. Intelligentes strategisches Sparen und Investieren in technische Lösungen anstelle von Stagnation, Wertschöpfungsverlagerung unter Nutzung internationaler relativer Kostenveränderungen und Steigerung des Wachstums vs. Beibehaltung des Gewinns sind darüber hinaus Fragestellungen. Weitere Trends sind die Verlagerungen der ( Fahrzeug- ) Produktionen weg von Deutschland hin zu den Käufern, sowie das Aussterben des herkömmlichen linearen Rundfunks zu Gunsten des On-Demand-Rundfunks. Zusätzlich wird die Unterhaltungselektronik noch stärker softwaregetrieben. MITARBEITERFOKUSSIERUNG Dass der demographische Wandel kommt, steht seit Jahren außer Frage. Nun scheinen die ersten Ausläufer auch bei den Unternehmen angekommen zu sein. Dass die Mitarbeiter Erfolgsfaktor Nummer eins sind und dass hier Handlungsbedarf liegt, haben die Unternehmen erkannt. Im Wesentlichen lassen sich folgende Handlungsfelder identifizieren: Employer Branding und die damit verbundenen Aufgaben, qualifiziertes Personal an das Unternehmen zu binden und neue Mitarbeiter zu gewinnen. Körperliche, geistige und psychische Gesundheit der Mitarbeiter im Hinblick auf die Alterung der Gesellschaft ( und damit auch der Kunden ) und Belegschaft. Wissensmanagement und Know-how-Transfer im Unternehmen. Good Governance im Sinne einer nachhaltigen und unterstützenden Unternehmenskultur ist gefragt, doch dazu ist ein Paradigmen-Wechsel erforderlich: Das Personal darf nicht mehr länger als Kostenfaktor gesehen werden, sondern muss als zentraler Produktionsfaktor behandelt und gepflegt werden. Gründe, warum das Thema demografischer Wandel an Platz eins steht, sind unter anderem die stetige Alterung der Bevölkerung, d.h. der Mitarbeiter und damit der stetige Anstieg des Arbeitskräftemangels. Die Alterspyramide wird sich in den nächsten Jahren weiter zuspitzen. Vorausschauende Unternehmen legen bereits heute eine Basis, indem sie die Belegschaft solange wie möglich leistungsfähig halten und heute Maßnahmen ergreifen, um morgen qualifiziertes Personal zu gewinnen. Der so genannte War for Talents hat bereits vor Jahren begonnen und Unternehmen wissen, dass Maßnahmenpakete hier nicht kurzfristig greifen sondern mittel- und langfristig angelegt sein müssen. Wer meint, erst in fünf oder zehn Jahren - wenn der demographische Wandel sich als Tsunami entpuppt - handeln zu müssen, wird gnadenlos scheitern. Welche Marke hat es bis heute geschafft, sich innerhalb von wenigen Jahren als wirkliche Marke zu positionieren? Genauso wenig wird es auch Unternehmen gelingen, ihre Arbeitgeberattraktivität zu erhöhen, wenn sie nicht heute schon das Thema Employer Branding gezielt forcieren. Die Mitarbeiter entscheiden künftig mehr als bisher über den Unternehmenserfolg Es geht aber nicht nur darum, dem Fachkräftemangel nachhaltig zu begegnen sondern auch das Know-how der eigenen Belegschaft zu pflegen und zu hegen. Zu den wichtigsten Aufgaben und Herausforderung zählen die Entwicklung von jungen Fachkräften sowie die Verstärkung von Aus- und Weiterbildung im Unternehmen. Die Mitarbeiterfortbildung muss anhand kognitiver Stufen - vom Kennen zum Können - erfolgen. Schnellere Lern-, Innovations- und Realisierungsfähigkeit entscheidet zukünftig über das Überleben eines Unternehmens. Hinzu kommt das Suchen und Einbinden von Fachkräften aus anderen Ländern und Kulturen, basierend auf der Abnahme von kompetentem Nachwuchs aus dem eigenen Land. Bezüglich der beruflichen universitären Ausbildungssituation sind sowohl die Politik, die Unternehmen und die Menschen selbst in die Verantwortung zu nehmen. Es gilt, die Einsatzbereiche von älteren / erfahreneren Mitarbeitern für das Unternehmen zu überdenken und zu optimieren und diese sowohl emotional als auch organisatorisch ( ohne Know-how- und Reibungsverluste ) auf ein späteres Ausscheiden frühzeitig smooth vorzubreiten. Hier stellen Mentoren-Konzepte eine Win-Win-Situation dar, durch die das vorhandene Know-how der ausscheidenden Mitarbeiter im Unternehmen behalten wird. Know-how ist Wettbewerbsfaktor Unternehmen sind zwingend gefordert, ihr Wissens- und Innovationsmanagement zu Professionalisieren. Enterprise-Content-Management ( ECM ) ist eine logische Konsequenz des Knowledge-Managements. Darüber hinaus gilt es, den Umgang mit der Informationsflut zu organisieren, kanalisieren und service-sieren. Erfolgreich können Unternehmen künftig nur dann sein, wenn sie jeden Mitarbeiter zu jedem Zeitpunkt die richtige Information effizient und effektiv zukommen lassen. Entscheidend wird künftig auch sein, ein ganzheitliches und integriertes Gesundheitsmanagement zu etablieren. Die betriebliche Gesundheitsförderung, wie sie leider in einer Vielzahl von Unternehmen heute noch anzutreffen ist, die mittels isolierten Aktivitäten wie Gesundheitstag, Rückenschule und Yoga am Arbeitsplatz meint, dem Trend Rechnung zu tragen, wird keinen Bestand haben. Entscheidend wird es sein, den Menschen künftig als Ganzes zu verstehen. Nur durch ein funktionierendes Zusammenspiel von Körper ( Physis ), Geist ( Verstand ) und Seele ( Psyche ), werden die Mitarbeiter die erforderliche Leistung erbringen können. Heute schon ist klar, dass eine Vielzahl von körperlichen Problemen psychische Ursachen hat. Diese Tatsache wird jedoch häufig übersehen oder einfach ignoriert. Da der Stress und die Aufgabenvielfalt zunehmen werden, werden die Unternehmen gewinnen, die die gesündesten Mitarbeiter haben, d. h. die auf physische, psychische und geistige Gesundheit ihrer Mitarbeiter setzen. Wichtig dabei ist es proaktiv ( präventiv ) und nicht reaktiv zu handeln. Integriertes Gesundheitsmanagement bedeutet, eine enge Kommunikation und Abstimmung aller Maßnahmen untereinander: von der HR- bzw. -Personalabteilung ( Fort- und Weiterbildung ), dem Betriebsarzt, rund um die Ernährung ( Kantine, Kiosk, Seminare etc. ) und Bewegung ( Betriebssportverein, Zusatzangebote wie Yoga, Laufgruppen, Massagen etc. ). Maßnahmen hinsichtlich Führungskräfteentwicklung, Teambuilding, Incentives, Motivation, Stichwort Leadership, Sinn des Handelns bis hin zum Wissensmanagement und der Organisationsentwicklung sowie die Veränderung von Strukturen, Prozessen und vor allem hin zu Werten, Unternehmenskultur und Betriebsklima werden unverzichtbar. Der zunehmenden Vermischung von Privatem und Beruflichem ist durch gezielte Maßnahmen der Work-Life-Balance entgegen zu wirken. Stichworte hier sind Entschleunigung, Selfness, Achtsamkeit und Grenzen setzen. Hinzu kommt eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie Unterstützung von Eltern bei der zunehmenden Überforderung. Immer mehr Familien haben finanzielle Probleme, da der Unterschied zwischen Unter- und Oberschicht zunimmt. Insgesamt werden also auch Maßnahmen zur psychischen Betreuung der Mitarbeiter künftig noch wichtiger werden, um den wachsenden komplexen Anforderungen gerecht zu werden. Der Mensch als Ganzes das Unternehmen als Ganzes Voraussetzung, dass diskutierten Themen wirklich gelebt und so auch die gewünschten Effektive erzielt werden, ist eine nachhaltige Unternehmensführung. Dazu zählen klare und kommunizierte Ziele und Strategien sowie konsequent heruntergebrochene Maßnahmen. Es geht grundsätzlich darum, eine auf Nachhaltigkeit und Menschlichkeit ausgerichtete Unternehmenskultur zu etablieren und um den Ausbau der Führungskompetenz. Ob dies gelingt, hängt ganz entscheidend von der Wertigkeit dieser Themen im Management und von einem funktionierenden Changemanagement ab. Dabei muss den Mitarbeitern über eine angepasste und gezielte Mitarbeiterentwicklung Orientierung gegeben werden und bereits beim Recruiting auf eine Identifikation mit Unternehmenszielen geachtet und Klarheit und Transparenz geschaffen werden. Eine kooperative Führung ist dabei gleichermaßen ein Ansatz, wie auch den Mitarbeiter zu mehr Selbstständigkeit zu erziehen ( Unternehmer im Unternehmen ). Die Menschlichkeit muss über eine wertschätzende Personalpolitik wieder stärker in den Mittelpunkt rücken, um so die Mitarbeiteridentifikation und -motivation zu erhöhen und ein Miteinander ( vs. Hire & Fire ) zu forcieren. Das Bewusstsein für die Corporate Social Responsibility sowie die Einführung und das Leben von ethischen Grundsätzen sind dabei Voraussetzung. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN MITARBEITERFOKUSSIERUNG > Das Thema Mitarbeiterfokussierung als Kernthema der Unternehmensstrategie positionieren z. B. über die Sätze: Unsere Mitarbeiter sind unser Erfolgsfaktor Nummer 1. Unsere Personalentwicklungsprogramme richten sich am Wohl unserer Mitarbeiter aus > Den Menschen als Ganzes ( Körper, Geist und Seele ) verstehen und ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement entwickeln, das die Zusammenhänge berücksichtigt und alle Bereich, die sich mit den Mitarbeitern befassen integriert > Noch heute ein Projekt Employer Branding initiieren, sich in Schulen und Hochschulen ( und nicht nur am Career-Day ) engagieren sowie langfristige und dauerhafte Beziehungen zu lokalen Bildungseinrichtungen aufbauen und sich als Arbeitgeber attraktiv machen > Jetzt Maßnahmen aufsetzen, um Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden und dabei besonders auf die Bedürfnisse älterer Mitarbeiter und Frauen ( flexible Arbeitszeitmodelle, Kinderkrippen/-gärten/-horte, Gesundheitsprogramme, kulturelle Angebote etc. ) berücksichtigen > Alle Maßnahmen, ältere Mitarbeiter aus dem Unternehmen zu bekommen ( z.B. Vorruhestandsmaßnahmen ) sofort stoppen > Weiterbildungsbudget um 25% erhöhen und Wissens- und Innovationsmanagement forcieren KUNDENORIENTIERUNG Deutschland kann auch künftig mithalten, vorausgesetzt, dem Kunden wird ein Mehrwert geboten, man kann sich differenzieren und die Unternehmen passen sich den veränderten Rahmenbedingungen an. Im Wesentlichen zeigt die Studie, dass sich die Märkte und das Kundenverhalten verändern. Die Organisation muss dementsprechend angepasst werden. Was in den Märkten geschieht: Die Volatilität der Märkte und der Marktbedarfe nimmt stetig zu. Hier sind Unternehmen gefordert, künftig schnell und flexibel reagieren zu können und ihre Organisationen und Prozesse entsprechend aufzustellen. Mögliche Richtungen sind hier kleine autarke Einheiten, die entsprechend den Beyond-Budgeting-Ansätzen agieren. Ein massiver Trend ist nach wie vor - oder sogar immer mehr der starke und wachsende Druck der asiatischen Märkte. Die sogenannten BRIC-Staaten ( Brasilien, Russland, Indien und China ) erhöhen den Druck auf westliche Unternehmen stetig. Dieser internationale Wettbewerb äußert sich in einem Erobern westlicher Domänen durch asiatische Unternehmen ( Konsolidierung der Märkte ) sowie in einem steigender Kostendruck. China kauft sich bereits in Europa ein: Handelsmarken, Technologien, Immobilien, Vertriebswege, Anleihen, Finanzinstitute etc. Wie sich dies auf den Wirtschaftsstandort Deutschland und Europa auswirkt, hängt massiv davon ab, ob Unternehmen diesem Druck durch intelligente und nachhaltige Maßnahmen begegnen können. Eine dieser Maßnahmen ist, eine globale Präsenz zu erreichen, was viele Unternehmen bereits seit vielen Jahren durchaus erfolgreich verfolgen. Zwei weitere Möglichkeiten sind Innovationen und Differenzierung - auch diese beiden Punkte sind nichts wirklich Neues, aber künftig werden sie noch mehr Beachtung erhalten müssen. Differenzierung und Emotionen im Verkauf Was auf Kundenseite geschieht: Die Schere zwischen dem wachsenden Kundenanspruch und dem, was der Kunde bereit ist zu bezahlen, geht weiter auseinander. Zum einen muss man den Ansprüchen der Kunden gerecht werden, d. h. entweder über maximale Effizienz und intelligente Konzepte die Preise niedrig halten oder über Innovationen und eine stärkere Differenzierung und spürbaren Kundenmehrwert und Kundennutzen höhere Preise und Wettbewerbsvorteile ermöglichen. Intern wie extern ist Glaubwürdigkeit, d.h. die Harmonie von Inhalt und Verpackung gefragt. Differenzierung kann u. a. auf der Produkt-, Service-, Qualitäts- oder Mehrwertebene erfolgen. Hinzu kommt eine Kundenorientierung, die nicht mit dem Kauf endet, sondern i. S. Aftersales auch eine Kundenbegeisterung gewährleistet. Wie oft hat jeder schon erlebt, bis zum Kauf hofiert zu werden und dann nur noch eine Nummer zu sein. Kundenbegeisterung über Kundennutzen und Social- / Business-Media Organisatorisch sind nicht nur neue Erlösfelder zu erschließen, sondern auch Multi-Channel-Vertrieb und -Services zu prüfen, das Vertriebs-Management konsequent auszurichten und CRM ( Customer-Relationship-Management ) nicht als Tool sondern Prozess zu verstehen, der in der Organisation und in den Köpfen gelebt werden muss. Hinzu kommt die wachsende Bedeutung von Social Media / Social Networking ( Web 2.0, Web 3.0 ) und die Verlagerung von Social Media ( one-to-one Marketing ) zu Business Media ( n-to-one-Marketing ). Um diese neuen Felder handhaben zu können, ist eine Integration der Social- und Business-Networking-Plattformen zu berücksichtigen. Virtuelle Gesellschaften sind deshalb als nachhaltige und aktive Kundenbindungstools zu verstehen. Wer die Kundengewinnung und die Kundenbindung oder besser Kundenbegeisterung beherrscht, hat klare Vorteile. Dazu muss jedoch das Kundenverständnis mit dem Marketing in Einklang gebracht werden. Emotionales Verkaufen wird sowohl im Marketing, als auch im Vertrieb und im Service immer wichtiger. Kunden kaufen nicht nur eine Problemlösung, sondern auch ein gutes Gefühl. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN KUNDENORIENTIERUNG > Kunden stärker in den Mittelpunkt rücken: dazu Kunden( -gruppen ) definieren, den jeweiligen Kundennutzen herausarbeiten und alle Produkte, Services und Prozesse daran ausrichten > Kundennutzen und Kundenmehrwert konsequent kommunizieren der Kunde muss sofort erkennen, worin sein Nutzen bzw. Mehrwert liegt und dabei mehr Emotionen in Markting und Sales bringen technische Fakten sind sekundär, wichtiger sind Fakten, die das Herz der Kunden berühren > Social Media ernst nehmen, jetzt interaktive Angebote zum Kundendialog ( Blog, Foren ) aufbauen und die Möglichkeiten der IT ausschöpfen > Möglichkeiten, den Kunden an der Produkt- und Serviceentwicklung zu beteiligen ( z.B. Produktkonfiguratoren im Internet, Kunden / Entwicklerworkshops, Open-Innovation ) evaluieren > Möglichkeiten prüfen, um das Angebot bis zur Einzelfertigung zu individualisieren und differenzieren > Mitarbeitern mit Kundenkontakt weitestreichende Handlungsfreiheit geben, insbesondere im Reklamationsfall ein unzufriedener Kunde kostet sie soviel, wie fünf neue Kunden bringen IT-OPTIMIERUNG Im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik ( IT ) werden im Wesentlichen zwei Handlungsblöcke gesehen: zum einen die sich ändernden Rahmenbedingungen und daraus resultierenden Anforderungen an die Organisation der IT ( IT-Governance ) und zum anderen technologiebasierte Veränderungen. Um den Anforderungen aus dem Business, aus den sich ändernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Märkten gerecht zu werden, muss sich die Rolle der IT Verantwortlichen immer mehr vom IT-Experten hin zum Geschäftspartner wandeln. Somit wird die IT künftig auf zwei Ebenen zu sehen sein: zum einen die IT, die IT-Dienstleistungen auf einer Standardebene erbringt ( Comodity-IT ) und zum Anderen die IT als Business- und Change-Enabler. Erstere ist vergleichbar und austauschbar ( Outsourcing ) und heute noch in den meisten Unternehmen anzutreffen. Die Zielebene ist die, in der die IT als Business- und Change-Enabler - auf einer Augenhöhe mit den anderen Bereichen im Unternehmen - agiert. Dieser Weg der zunehmenden Integration der IT als Business Partner kann nur über eine zunehmende Prozessintegration und die frühzeitige Einbindung der IT in den Managementprozess erfolgen. Das teilweise geforderte IT-Business-Alignment ergibt sich somit automatisch. Auch muss dadurch die IT den Nutzen der IT nicht mehr versuchen besser darzustellen, die IT-Kosten besser zu verkaufen oder die interne IT-Leistungsverrechnung weiter zu entwickeln. Der Mehrwert der IT wird durch den Wertbeitrag der IT gewährleistet. Dieser ergibt sich als logische Schlussfolgerung durch die Positionierung der IT auf Augenhöhe mit den anderen Unternehmensbereichen und die frühere Einbindung in den Managementprozess. Business Intelligence ( BI-Systeme ) und Data Mining sind hierbei unterstützende Ansätze. IT: Vom Dienstleister zum gleichwertigen Geschäftspartner Im Bereich der Technologie ( Basis-Ebene ) stehen drei Themen ganz oben: Cloud Computing und Virtualisierung von Anwendungen, Desktops und neue Engeräte ( Smartphones, Tablet-PCs, ... ), sind Antworten auf verteilte Strukturen. Dabei ermöglicht Cloud Computing - richtig positioniert - eine Effizienzsteigerung und auch neue Geschäftsmodelle. Darüber hinaus ist das zunehmende mobile Arbeiten ein weiterer Aspekt. Dabei geht es darum, die Plattform-, Zeit- und Ortssouveränität von Rezipienten zu befriedigen. Mobile Computing, mobile Anwendungen, mobile Marketing, die völlige Verschmelzung aller Medien ( Medienbruch war gestern ) sowie die steigenden Aktivitäten im Web setzt bei den meisten Unternehmen eine weltweite Versorgung mit Internetzugängen voraus. Dies ist auch eine Voraussetzung für die stets wachsende Collaboration ( Zusammenarbeitsplattformen und Methodiken ) in Unternehmen. Bei der Integration von Notebooks, Smartphones, Iphone, Ipad und Co. in die betrieblichen Abläufe sind jedoch immer die Aspekte der IT-Security, Datensicherheit und Datenspeicherung zu berücksichtigen. Die Optimierung des IT-( Service )-Management sowie der Managed Services ( SaaS - Software as a Service ) sowie eine stetige Prozessoptimierung durch IT Unterstützung ( Consumerization der IT ) müssen aufgrund der steigenden Auswirkungen und zunehmenden Relevanz der IT und des Wettbewerbs um Preise, Kosten und Qualität weiter erfolgen. Hier werden neben dem weiteren Ausbau der IT-Compliance ( insb. Normen und Standards ) auch IT-Mitarbeitergewinnung und -bindung sowie Green IT als Handlungsfelder gesehen. Hinzu kommen die Möglichkeiten semantischer Webs, neue Chancen zu bieten, eine Quellen- und senkenneutrale Bewegtbildverarbeitung wird wichtiger sowie die steigende Medienkonvergenz und der massive Einzug von IT in die Unterhaltungs- und Haushaltselektronik. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN IT-OPTIMIERUNG > IT zu einem vollwertigen Unternehmensbereich mit unternehmerischen Zielvorgaben und Einbindung machen, in die komplette strategische Unternehmensplanung einbinden und als Business- und Change-Enabler positionieren > Klare Umweltziele für die IT ( Reduktion Wärmeerzeugung, Stromeinsparung etc. Green IT ) setzen > Betrieb und Projekte vollständig ( organisatorisch, personell ) trennen, Betrieb konsequent optimieren und optimierte Bereiche outsourcen > Alle IT-Kosten verursachungsgerecht verrechnen > Möglichkeiten für Cloud-Computing und Virtualisierung ( Server und Desktop ) prüfen, verteilte Strukturen und mobile Anwendungen stärker unterstützen und konkrete Projekte zur Umsetzung aufsetzen > IT als attraktiven Arbeitgeber positionieren der war for talents wird heftig ( siehe auch Mitarbeiterfokussierung ) PROZESSOPTIMIERUNG Prozessverbesserungen werden seit Beginn der Industrialisierung weiter vorangetrieben und scheinen bis heute noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht zu haben. Auslöser für das Thema Prozessoptimierung und Prozessautomatisierung sind sicherlich der stetige steigende Wettbewerbsdruck ( gerade jetzt aus Asien siehe Kapitel Märkte und Kunden ) sowie immer kürzer werdende Konjunkturzyklen. Aber neben den typischen Hauptzielrichtungen von Prozessoptimierungen Kosten, Zeit, Effizienz, Effektivität und Qualität rücken zwei weitere Aspekt stärker in den Vordergrund. Erstens, die Steigerung der Innovationskraft und damit Aufrechterhaltung des Wettbewerbsvorsprungs in Deutschland. Zweitens, die Handhabbarkeit zunehmend steigender Komplexität. Dabei steht im Hinblick auf die zunehmende Globalisierung auch eine zunehmende Arbeitsteilung mit gleichzeitiger Standardisierung, Vernetzung und Synchronisierung der Prozesse mit verbundenen Unternehmen im Fokus. Mehr Flexibilität ermöglichen Stabile, flexible und effiziente Prozesse müssen durch Workflowsysteme unterstützt werden und eine zielgerichtete und bedarfsgerechte Steuerung der Schlüssel-Ressourcen ermöglichen. Dabei gilt es, die firmeninterne Zusammenarbeit mehrerer Mitarbeitergenerationen technisch zu unterstützen sowie office everywhere, d. h. dass die Mitarbeiter jeder Zeit von jedem Ort mit ihrem Büro, Kollegen und Kunden kommunizieren können ( siehe auch IT-Optimierung ). Dies fordert künftig eine zunehmende Flexibilisierung der Belegschaft. Die zunehmende Flexibilisierung von Organisation, Prozessen und Menschen führt zu einer Diskrepanz zwischen regelbasierten und selbstorganisierten Steuerungsansätzen, die es künftig zu beherrschen gilt. Carve Outs, die Auslagerung und Übernahme kleiner Einheiten durch deren Management oder als Tochter sind eine weiterführende Konsequenz. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN PROZESSOPTIMIERUNG > 30% der Vorschriften im Unternehmen streichen > Konsequente Flexibilisierung der Festlegung der Prozessbeschreibungen ( z.B. über Wikis ) > Streichen aller Unterschriftenregelungen und ein Projekt zur Entscheidungsflexibilisierung aufsetzen, um Eigenverantwortung zu steigern und um zu deregulieren > Ein Programm zu Verbesserung von Prozessen ( Prozessnutzen in den Vordergrund stellen ) initiieren und die Mitarbeiter an den finanziellen Einsparungen beteiligen NACHHALTIGKEIT Ein weiterer Trend, der sich schon seit einigen Jahren abzeichnet ist, dass die Welt bewusster und nachhaltiger wird. Green Leadership ist das Schlagwort, wobei Nachhaltigkeit nicht auf Energieeffizienz und Ressourcen-Schonung zu reduzieren ist, sondern auch im Hinblick auf Lösungen mit langfristiger Nutzenwirkung. Auslöser dafür sind nicht nur der Klimawandel, sondern auch die erheblichen Schwankungen bei Exchange Rates und Rohstoffpreisen ( Öl, Gas, Stahl etc. ) und damit die Materialkosten. Der steigende Ressourcenbedarf führt zur Verknappung der Ressourcen und damit zu steigenden Preisen. Die Veränderungen im Energieversorgungsgeschäft und der Druck in Richtung ökologischer Nachhaltigkeit ruft nach mehr Effizienz sowie regenerativen Energien, z.B. Photovoltaik, Solarenergie, Windkraft, Wasserkraft, Erdwärme, NaWaRo ( nachwachsende Rohstoffe ). Hinzu kommt, dass man aus der Finanzkrise gelernt hat und die schnelle Mark nachhaltigen Strategien und Entscheidungen weicht. Nachhaltigkeit als kritischer Erfolgsfaktor Neben der Elektrifizierung des Fahrzeug-Antriebsstrangs, Hybridlösungen auf Wasserstoffbasis und der Entwicklung komplett neuer Batteriegenerationen sind künftig zusätzlich wirklich innovative Konzepte gefragt. Auch die Ideen von Car-Sharing müssen überdacht und optimiert werden. In diesem Zuge müssen die bestehenden Logistikstrukturen gestrafft und effizienter gestaltet werden, ohne Kundenservice einzuschränken und es muss die intermodale Kette in der Logistik weiter optimiert werden. Der Trend der Nachhaltigkeit muss sich künftig stärker und nachhaltig im Bereich Incentive and Compensation Management ( ICM ) wiederfinden. Darüber hinaus spielt dieser Trend massiv in die Bereiche Personal und Employer-Branding rein. Das umweltfreundliche Büro - bestmögliche Motivation der Mitarbeiter durch ein angenehmes und ökologisch optimiertes Arbeitsumfeld werden sich gleichermaßen zum Wettbewerbsvorteil entwickeln, wie eine nachhaltige Unternehmensstrategie und darauf ausgerichtete transparente Entscheidungen. Nachhaltigkeit ist nicht nur ein umwelt- und energiegetriebenes Thema. Vielmehr wird sich Nachhaltigkeit künftig über die Imageeffekte bei Kunden und Attraktivitätseffekte als Wettbewerbsvorteil herausstellen. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN NACHHALTIGKEIT > Nachhaltigkeit in die Unternehmensstrategie aufnehmen und konsequent fördern und ganzheitlich forcieren, d.h. bzgl. Energie-, Umwelt-, Personal- und Führungsaspekte berücksichtigen > Alle Unternehmensbereiche bzgl. Nachhaltigkeit in die Pflicht nehmen, konkrete Ziele vereinbaren und nachhalten > Strom und Wärmebedarf um 20% reduzieren > Festlegen, wann Ihr Unternehmen CO2 neutral produzieren will > CO2 Bedarf jährlich um 10% reduzieren INNOVATIONSSTEIGERUNG Grundsätzlich wird es künftig einen wesentlich erhöhten Innovationsrhythmus geben, die Produktzyklen werden noch kürzer, so dass die Produktentwicklung in Zukunft schneller und effektiver erfolgen muss. Ein extremer Preisdruck aufgrund der im Vergleich zu den Kapazitäten kleineren Nachfrage geht einher mit der Forderung, Produkt- und Prozessinnovationen zu generieren, um im Technologiebereich führend zu bleiben. Deutsche Wertarbeit ( made in Germany ) und deutsche Ingenieurleistungen müssen ihren noch guten Ruf durch Innovationen künftig stärker beweisen als bisher, da andere Nationen nachziehen. Eine Entwicklung mit Hilfe von Simulation ( Virtualisierung ) kann hier ein Ansatz sein, um die Kosten für Forschung und Entwicklung ( F&E ) zu senken, ohne Innovationseinbußen zu bewirken. Mit der zunehmenden Alterung der Bevölkerung werden künftig aber auch seniorengerechte Produkte und Dienstleistungen gefragter. Gleichermaßen gilt es, die Informationen in einer Welt, die sich immer mehr übergreifend vernetzt und vermischt, zu schützen. Innovationen - eine der letzten Überlebenschancen Durch Plattform-Strategien, d.h. eine Umstellung der Volumenbaureihen in globale Plattformen verschiedener Baureihen mit gleichen Bauteilen - weltweit in unterschiedlichsten Mengen, kann die steigende Komplexität und Varianz der Produkte bzw. der Komponenten beherrschbar werden. Mittels Leichtbau neue Produkte im Karosseriesegment zu entwickeln kann eine Antwort auf neue Antriebstechnik und auf ökologische Vorgaben sein. Der wachsende Innovationsdruck erfordert entsprechende Anpassungen im Personal. Ingenieursnachwuchs mit betriebswirtschaftlichem Know-how ( und umgekehrt ) ist künftig gefragt. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN INNOVATIONSTEIGERUNG > Innovationsmanagement im Unternehmen etablieren, d.h. messbare Ziele, den Prozess und Verantwortliche festlegen, Schnittstellen definieren und den Mehrwert regelmäßig evaluieren > Innovationen in allen Unternehmensbereichen fordern und fördern, den Mitarbeitern bspw. einen kreativen Tag pro Quartal gönnen und die Ergebnisse bündeln > Innovationen durch Maßnahmen ( Innovations-Campus, Fortbildung, Recruiting ) im Personalbereich steigern SCOPAR bedankt sich bei allen Kunden und Teilnehmern, die diese Studie durch den enormen Input ermöglicht haben.
Fragen bitte an: SCOPAR - Scientific Consulting Partners Herrn Jürgen T. Knauf Managing Director Maximilianstraße 35a 80539 München Fon: +49 - 89 - 958 98 065 Fax: +49 - 89 - 958 98 066 E-Mail: info(AT)scopar.de Web: www.SCOPAR.de SCOPAR-Beratungsfokus: · Strategie-/Management-Consulting: Strategie-, Organisationsentwicklung, Turnaround, SCM - Supply Chain Management, Prozessoptimierung, Marktanalysen, Vertrieb, Marketing, Kundenbefragung, Controlling - BSC / KPI, CRM - Customer Relationship Management, CVM - Customer Value Management, Innovations- und Technologiemanagement... · IT-Consulting: Strategie, Governance, Business Alignment und Kundenmanagement, Portfolio- und Servicemanagement, Sourcing, Technologiereviews, IT-Controlling und Leistungsverrechnung, IT-Optimierung ( Infrastruktur, Applikationen und Betrieb ), Toolauswahl und -implementierung, Datenqualität, SW-Engineering ( Strategien, Methoden, Prozesse, Werkzeuge )... · Human-Resources-Consulting: Personalentwicklung, Steigerung der Leistungsbereitschaft, -fähigkeit und -möglichkeit, Führungskräftecoaching, Employer Branding, Demografischer Wandel, H2B, Einzel- und Gruppencoaching, Mitarbeiterbefragung, Leistungsmessung und leistungsorientierte Vergütung, Optimierung aller Personalprozesse, Assessment, 360°-Feedback...
Jrgen T. Knauf ( GF ) SCOPAR Maximilianstrae 35a 80539 Mnchen Telefon: 089-95898065 Fax: 089-95898066 Internet: http://www.scopar.de EMail: knauf@scopar.de
Medica 2010: modular ways präsentierte Messeneuheit WunddokumentationGroßes Publikumsinteresse bei Vorstellung der IT-Applikation durch Expertenrunde. Live-Tests vor Ort von Fachbesuchern rege genutzt - mit positiver Resonanz.
Die neue innovative IT-Applikation Wunddokumentation von modular ways by OrgaCard hinterließ auf der Medica 2010 einen glänzenden Eindruck. Rednitzhembach, den 15. Dezember 2010 - modular ways zeigt sich zufrieden über den ersten öffentlichen Auftritt seiner neuen vernetzten Software-Lösung Wunddokumentation für den PDA ...
Die neue innovative IT-Applikation Wunddokumentation von modular ways by OrgaCard hinterließ auf der Medica 2010 einen glänzenden Eindruck. Rednitzhembach, den 15. Dezember 2010 - modular ways zeigt sich zufrieden über den ersten öffentlichen Auftritt seiner neuen vernetzten Software-Lösung Wunddokumentation für den multifunktionalen PDA auf der Medica 2010 in Düsseldorf. "Wir hatten natürlich gehofft, dass unser Messestand großes Interesse erzeugt, denn unser neues Produkt ist das einzige in dieser Art auf dem Markt und läutet ein neues Zeitalter der Wunddokumentation in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern ein", so der Entwicklungsleiter Ralf Alt. "Die Resonanz war überwältigend. Gerade nach der ausführlichen Produktvorstellung und der anschließenden Expertenrunde mit dem Oberarzt der Chirurgie Dr. med. Michael Gottschlich und der zertifizierten Wundmanagerin ( cert. ) Bruni Seefried, beide von den Kliniken Südostbayern AG, kamen viele fachkundige Besucher auf uns zu und erzählten von ihren Praxiserfahrungen und davon, wie wichtig und wünschenswert datenvernetzte und vor allem leicht zu bedienende Lösungen im heutigen Krankenhausalltag sind. Diese Gespräche und das große Interesse an unseren Live-Tests haben uns gezeigt, dass die Messebesucher den Vorteil der mobilen und direkt am Point of Care auszuführenden Datenerfassung erkannt haben, und dass wir uns mit unseren Produkten und Ideen auf dem richtigen Weg befinden." Auch die Teilnehmer der Expertenrunde lobten die Vorzüge des innovativen Systems. Besonderer Vorteil für die Mitarbeiter im Pflegebereich: Mit nur einem mobilen Endgerät lassen sich die vielfältigen Arbeitsschritte der Wunddokumentation - vom Fotografieren bis zur Datenverknüpfung - per Knopfdruck ausführen. Alle relevanten Daten werden dabei in einem Formular zusammengefasst und zur weiteren Bearbeitung zur Verfügung gestellt. Dies wirkt sich nicht nur positiv auf die Sicherheit in der Versorgung chronischer Wunden aus, sondern beschleunigt den gesamten Prozess der Wundversorgung und birgt damit auch ökonomisches Potenzial. modular ways bietet mit seinen Produkten ein professionelles Workflow-Management, das für unterschiedliche Bereiche eingesetzt werden kann. Dank eines intelligenten modularen Baukastenprinzips sind die vielfältigen Software-Lösungen individuell anwendbar und können bei Bedarf problemlos erweitert oder kombiniert werden. Die Vorteile: logistische Prozesse der Einrichtungen werden schlanker, schneller und damit wirtschaftlicher. Darüber hinaus sind die Software-Lösungen ein effektives Analyse-Instrument, die eine Kostenträgerrechnung oder auch eine interne Leistungsverrechnung auf die entsprechenden Kostenstellen ermöglichen. Die Auswertungen sind einfach und übersichtlich abrufbar oder werden über entsprechende Schnittstellen in Krankenhaus-Informationssystemen ( KIS ) oder Controlling-Systemen zur Verfügung gestellt. Kontakt: modular ways by OrgaCard Siemantel & Alt GmbH Jutta Siemantel Ziegelstraße 24 91126 Rednitzhembach +49 9122 180916 j.siemantel@orgacard.de www.modularways.de
Pressekontakt: Markus Ueter projektR2 werbeagentur GmbH Südwestpark 60 90449 Nürnberg Telefon: +49 911 25569080 EMail: m.ueter@projekt-r2.de Internet: http://www.projekt-r2.de
scopar.deDie große SCOPAR-Zukunftsstudie 2010 - jetzt teilnehmen!
Welches sind die wichtigsten Trends der nächsten Jahre, auf die Ihr Unternehmen bzw. Sie mit Ihrem Verantwortungsbereich reagieren müssen? Beteiligen Sie sich an unserer Studie und erhalten Sie die Ergebnisse in konsolidierter Form. Die Erhebung erfolgt anonym. Sie müssen lediglich obige Frage stichpunktartig beantworten. Die 2010 Sie ...
Welches sind die wichtigsten Trends der nächsten Jahre, auf die Ihr Unternehmen bzw. Sie mit Ihrem Verantwortungsbereich reagieren müssen? Beteiligen Sie sich an unserer Studie und erhalten Sie die Ergebnisse in konsolidierter Form. Die Erhebung erfolgt anonym. Sie müssen lediglich obige Frage stichpunktartig beantworten. Die SCOPAR-Zukunftsstudie 2010 finden Sie direkt auf http://www.scopar.de/ Das Team von SCOPAR bedankt sich für die Teilnahme und ist gespannt auf die Ergebnisse! SCOPAR bietet ganzheitliche und wissenschaftlich fundierte Beratung, Coaching, Moderation, Gutachten sowie Strategie, Konzeption und Umsetzung aus einer Hand an - neutral, pragmatisch und nutzenorientiert. Das Team von SCOPAR setzt sich zusammen aus erfahrenen Managern, renommierten Wissenschaftlern und exzellenten Beratern. Die enge Einbindung der Wissenschaft in unsere Projekte führt zu einem Know-how-Vorsprung von ca. 2 - 3 Jahren, von dem unsere Kunden direkt profitieren. Beratungsfokus: · Strategie-/Management-Consulting: Strategie-, Organisationsentwicklung, Turnaround, SCM - Supply Chain Management, Prozessoptimierung, Marktanalysen, Vertrieb, Marketing, Kundenbefragung, Controlling - BSC / KPI, CRM - Customer Relationship Management, CVM - Customer Value Management, Innovations- und Technologiemanagement... · IT-Consulting: Strategie, Governance, Business Alignment und Kundenmanagement, Portfolio- und Servicemanagement, Sourcing, Technologiereviews, IT-Controlling und Leistungsverrechnung, IT-Optimierung ( Infrastruktur, Applikationen und Betrieb ), Toolauswahl und -implementierung, Datenqualität, SW-Engineering ( Strategien, Methoden, Prozesse, Werkzeuge )... · Human-Resources-Consulting: Personalentwicklung, Steigerung der Leistungsbereitschaft, -fähigkeit und -möglichkeit, Führungskräftecoaching, Einzel- und Gruppencoaching, Mitarbeiterbefragung, Leistungsmessung und leistungsorientierte Vergütung, Optimierung aller Personalprozesse, Assessment, 360°-Feedback, H2B-Strategie... -
Pressekontakt: Jürgen T. Knauf SCOPAR Maximilianstraße 35a 80539 München Telefon: - EMail: knauf@scopar.de Internet: www.scopar.de
scopar.deDie große SCOPAR-Zukunftsstudie 2010 - jetzt teilnehmen!
Welches sind die wichtigsten Trends der nächsten Jahre, auf die Ihr Unternehmen bzw. Sie mit Ihrem Verantwortungsbereich reagieren müssen?Beteiligen Sie sich an unserer Studie und erhalten Sie die Ergebnisse in konsolidierter Form. Die Erhebung erfolgt anonym. Sie müssen lediglich obige Frage stichpunktartig beantworten. Die 2010 finden ...
Welches sind die wichtigsten Trends der nächsten Jahre, auf die Ihr Unternehmen bzw. Sie mit Ihrem Verantwortungsbereich reagieren müssen? Beteiligen Sie sich an unserer Studie und erhalten Sie die Ergebnisse in konsolidierter Form. Die Erhebung erfolgt anonym. Sie müssen lediglich obige Frage stichpunktartig beantworten. Die SCOPAR-Zukunftsstudie 2010 finden Sie direkt auf http://www.scopar.de/ Das Team von SCOPAR bedankt sich für die Teilnahme und ist gespannt auf die Ergebnisse!
SCOPAR bietet ganzheitliche und wissenschaftlich fundierte Beratung, Coaching, Moderation, Gutachten sowie Strategie, Konzeption und Umsetzung aus einer Hand an - neutral, pragmatisch und nutzenorientiert. Das Team von SCOPAR setzt sich zusammen aus erfahrenen Managern, renommierten Wissenschaftlern und exzellenten Beratern. Die enge Einbindung der Wissenschaft in unsere Projekte führt zu einem Know-how-Vorsprung von ca. 2 - 3 Jahren, von dem unsere Kunden direkt profitieren. Beratungsfokus: · Strategie-/Management-Consulting: Strategie-, Organisationsentwicklung, Turnaround, SCM - Supply Chain Management, Prozessoptimierung, Marktanalysen, Vertrieb, Marketing, Kundenbefragung, Controlling - BSC / KPI, CRM - Customer Relationship Management, CVM - Customer Value Management, Innovations- und Technologiemanagement... · IT-Consulting: Strategie, Governance, Business Alignment und Kundenmanagement, Portfolio- und Servicemanagement, Sourcing, Technologiereviews, IT-Controlling und Leistungsverrechnung, IT-Optimierung ( Infrastruktur, Applikationen und Betrieb ), Toolauswahl und -implementierung, Datenqualität, SW-Engineering ( Strategien, Methoden, Prozesse, Werkzeuge )... · Human-Resources-Consulting: Personalentwicklung, Steigerung der Leistungsbereitschaft, -fähigkeit und -möglichkeit, Führungskräftecoaching, Einzel- und Gruppencoaching, Mitarbeiterbefragung, Leistungsmessung und leistungsorientierte Vergütung, Optimierung aller Personalprozesse, Assessment, 360°-Feedback, H2B-Strategie...
Jrgen T. Knauf ( GF ) SCOPAR Maximilianstrae 35a 80539 Mnchen Telefon: 089-95898065 Fax: 089-95898066 Internet: http://www.scopar.de EMail: knauf@scopar.de
Das kleine H2B "3 x 3"-TrainingVeränderungen beginnen im Kleinen - heute!
Achten Sie auf Ihren Körper, es ist der einzige Ort, an dem Sie "wohnen" können. Trainieren Sie im täglichen Leben mit den folgenden kleinen Inspirationen und Übungen. Das macht Spaß und hält fit. Suchen Sie sich aus jedem der drei Gebiete die Übungen aus, die Ihnen am besten gefallen und üben Sie - ...
Achten Sie auf Ihren Körper, es ist der einzige Ort, an dem Sie "wohnen" können. Trainieren Sie im täglichen Leben mit den folgenden kleinen Inspirationen und Übungen. Das macht Spaß und hält fit. Suchen Sie sich aus jedem der drei Gebiete die Übungen aus, die Ihnen am besten gefallen und üben Sie - täglich ein paar Minuten. Wechseln Sie die Übungen alle paar Monate. 1. Gesundheit & Fitness 1.1. Bewegung und Gleichgewicht * Stellen Sie sich beim Schuhebinden hin und versuchen Sie dabei den Rücken gerade zu halten. Wenn das gut klappt, dann mal mit geschlossenen Augen probierenÂ… * Versuchen Sie mal in U- und S-Bahn, Tram und Bus zu stehen - ohne sich festzuhalten ( aber so, dass Sie bei einer Bremsung o. ä. auch nicht umfallen! ) * Stehen Sie beim Zähneputzen auf einem Bein und kreisen Sie das belastete Knie je 30 Sekunden in die eine und dann 30 Sekunden in die andere Richtung - dann die Beine wechseln. Statt zu kreisen, können Sie auch kleine Wippbewegungen machen. * Werden Sie sich Ihrer Atmung bewusst und versuchen Sie möglichst oft die Bauchatmung. Einatmen durch die Nase, Ausatmen durch den Mund. Dazu atmen Sie zuerst so, dass sich der Bauch füllt und nach außen wölb, erst dann die Lungen füllen. Beim Ausatmen genau umgedreht, erst die Lungen, dann den Bauch und atmen Sie bewusst lange aus. * Stehen Sie beim Telefonieren auf, und stehen Sie dabei mal auf einem Bein ( Beine abwechseln ). 1.2. Essen und Trinken * Trinken Sie viel Wasser - es ist das Lebenselixier. Trinken Sie regelmäßig. Trinken Sie morgens vor der Frühstück eine Tasse heißes Wasser. * Essen Sie regelmäßig und abwechslungsreich. Probieren Sie mal ein neues Gericht und achten Sie auf die Inhaltsstoffe beim Einkauf - man kann sich hier "viel Chemie" ersparen... 1.3. Koordination und Achtsamkeit * Machen Sie mal mehr mit der anderen Hand! Wechseln Sie die Hände beim Zähneputzen, Schreiben von Einkaufszetteln oder Notizen, Tragen, Schneiden u.s.w. * Versuchen Sie öfter Koordinationsspiele, wie z.B. rechte Hand klopft auf den Kopf, linke Hand kreist auf dem Bauch. Mit dem Fuß eine Acht im Stehen zeichnen und mit der diagonal gegenüberliegenden Hand eine grade Bewegung - vor und zurück oder hoch und runter. * Zählen Sie mal mit geschlossenen Augen Ihre Atemzüge - ganz bewusst. Wie weit kommen Sie, ohne mit den Gedanken abzuschweifen und das Zählen zu vergessen? 2. Motivation & Engagement 2.1. Lachen und Grimassen für mehr Glücksgefühl * Schneiden Sie morgens 30 Sekunden Grimassen vor dem Spiegel, sprechen Sie dabei Kauderwelsch oder Russisch oder Chinesisch oder Hindi und beenden Sie die Übung mit einem freudig-strahlendem Lachen. * Sagen Sie laut zu sich im Spiegel - Boah bin ich toll! 2.2. Sich mal was gönnen, sich belohnen * Kurze Pausen helfen: Jede Stunde 1 Minute nicht arbeiten, sich ans Fenster stellen und bewusst atmen, die Augen schließen, auch mal die Hände auf die Augen legen oder einfach den Ausblick genießen. * Gönnen Sie sich mal ein bisschen Luxus oder erfüllen Sie sich einen Wunsch. 2.3. Sich und andere glücklich "machen" * Sagen Sie Ihrem Nachbarn, einem Kollegen oder auch einem Fremden, das Sie ihn toll finden. * Bezahlen Sie mal jemandem im Café heimlich den Kaffee ;- ) * Schicken Sie mal anderen Menschen in Ihrem Umfeld per Gedanken Glück und Liebe - in der U-Bahn, in der Firma, im Restaurant, auf der Straße und achten Sie darauf, was in Ihnen passiert und wie Sie wahrgenommen werden. 3. Wissen & Ideen 3.1. Gedächtnis * Kaufen Sie ein, ohne auf den Einkaufszettel zu schauen und nutzen Sie ihn nur vor der Kasse zur Kontrolle. * Versuchen Sie täglich in 30 Sekunden sich so viele Gegenstände in einem Raum zu merken wie möglich, das trainiert das Kurzzeitgedächtnis. Wie viele Gegenstände schaffen Sie am ersten Tag, wie viel nach einem Monat? * Versuchen Sie sich einmal pro Monat ein beliebtes Zitat oder ein kurzes Gedicht auswendig zu lernen, bis es richtig sitzt! Sie werden es wohl nie vergessen ;- ) * Kreuzworträtsel, Sudoku, Gehirnjogging sind aus Ihrer Sicht Zeitverschwendung? Spätestens wenn Sie älter oder in Rente sind, werden Sie froh sei, es gemacht zu haben. Investieren Sie heute in Ihre Zukunft, nehmen Sie sich die Zeit und machen Sie einmal pro Woche ein Rätsel - steigern Sie die Schwierigkeit von Monat zu Monat. 3.2. Wissen * Lesen Sie einmal pro Monat einen Artikel zu einem für Sie ganz neuen Thema. * Lesen Sie einmal pro Halbjahr eine Fachzeitschrift aus einem ganz anderen Fachgebiet. * Gehen Sie einmal pro Jahr zu einem Vortrag oder Seminar zu einem für Sie ganz neuen Thema. 3.3. Innovation * Setzen Sie sich zum Ziel, einmal im Jahr etwas wirklich Neues in einem bislang eingespielten Umfeld zu probieren - beruflich und privat. Besuchen Sie neue Städte oder Orte, ändern Sie Ihre Abläufe, Wege und Muster - versuchen Sie Neues. * Fragen Sie mal die Familie, Kollegen oder Freunde, was sie an Ihrer Stelle ändern würde. Seien Sie offen und versuchen Sie es - ohne die "Abers" aufzulisten. * Nehmen Sie mal einen anderen Weg - nach Hause, zur Arbeit, zum Sport - verlassen Sie die eingetretenen Pfade - seien Sie mutig! Viel Gesundheit, Erfolg und Spaß wünscht Ihnen Ihr H2B-Team SCOPAR bietet ganzheitliche und wissenschaftlich fundierte Beratung, Coaching, Moderation, Gutachten sowie Strategie, Konzeption und Umsetzung aus einer Hand an - neutral, pragmatisch und nutzenorientiert. Das Team von SCOPAR setzt sich zusammen aus erfahrenen Managern, renommierten Wissenschaftlern und exzellenten Beratern. Die enge Einbindung der Wissenschaft in unsere Projekte führt zu einem Know-how-Vorsprung von ca. 2 - 3 Jahren, von dem unsere Kunden direkt profitieren. Beratungsfokus: · Strategie-/Management-Consulting: Strategie-, Organisationsentwicklung, Turnaround, SCM - Supply Chain Management, Prozessoptimierung, Marktanalysen, Vertrieb, Marketing, Kundenbefragung, Controlling - BSC / KPI, CRM - Customer Relationship Management, CVM - Customer Value Management, Innovations- und Technologiemanagement... · IT-Consulting: Strategie, Governance, Business Alignment und Kundenmanagement, Portfolio- und Servicemanagement, Sourcing, Technologiereviews, IT-Controlling und Leistungsverrechnung, IT-Optimierung ( Infrastruktur, Applikationen und Betrieb ), Toolauswahl und -implementierung, Datenqualität, SW-Engineering ( Strategien, Methoden, Prozesse, Werkzeuge )... · Human-Resources-Consulting: Personalentwicklung, Steigerung der Leistungsbereitschaft, -fähigkeit und -möglichkeit, Führungskräftecoaching, Einzel- und Gruppencoaching, Mitarbeiterbefragung, Leistungsmessung und leistungsorientierte Vergütung, Optimierung aller Personalprozesse, Assessment, 360°-Feedback...
Pressekontakt: Jürgen T. Knauf SCOPAR Maximilianstraße 35a 80539 München Telefon: 49 - 89 - 958 98 065 EMail: knauf@scopar.de Internet: http://www.scopar.de
Das kleine H2B 3 x 3-TrainingVeränderungen beginnen im Kleinen - heute!
Achten Sie auf Ihren Körper, es ist der einzige Ort, an dem Sie wohnen können. Trainieren Sie im täglichen Leben mit den folgenden kleinen Inspirationen und Übungen. Das macht Spaß und hält fit. Suchen Sie sich aus jedem der drei Gebiete die Übungen aus, die Ihnen am besten gefallen und üben Sie - täglich * ...
Achten Sie auf Ihren Körper, es ist der einzige Ort, an dem Sie wohnen können. Trainieren Sie im täglichen Leben mit den folgenden kleinen Inspirationen und Übungen. Das macht Spaß und hält fit. Suchen Sie sich aus jedem der drei Gebiete die Übungen aus, die Ihnen am besten gefallen und üben Sie - täglich ein paar Minuten. Wechseln Sie die Übungen alle paar Monate. 1. Gesundheit & Fitness 1.1. Bewegung und Gleichgewicht * Stellen Sie sich beim Schuhebinden hin und versuchen Sie dabei den Rücken gerade zu halten. Wenn das gut klappt, dann mal mit geschlossenen Augen probieren * Versuchen Sie mal in U- und S-Bahn, Tram und Bus zu stehen - ohne sich festzuhalten ( aber so, dass Sie bei einer Bremsung o. ä. auch nicht umfallen! ) * Stehen Sie beim Zähneputzen auf einem Bein und kreisen Sie das belastete Knie je 30 Sekunden in die eine und dann 30 Sekunden in die andere Richtung - dann die Beine wechseln. Statt zu kreisen, können Sie auch kleine Wippbewegungen machen. * Werden Sie sich Ihrer Atmung bewusst und versuchen Sie möglichst oft die Bauchatmung. Einatmen durch die Nase, Ausatmen durch den Mund. Dazu atmen Sie zuerst so, dass sich der Bauch füllt und nach außen wölb, erst dann die Lungen füllen. Beim Ausatmen genau umgedreht, erst die Lungen, dann den Bauch und atmen Sie bewusst lange aus. * Stehen Sie beim Telefonieren auf, und stehen Sie dabei mal auf einem Bein ( Beine abwechseln ). 1.2. Essen und Trinken * Trinken Sie viel Wasser - es ist das Lebenselixier. Trinken Sie regelmäßig. Trinken Sie morgens vor der Frühstück eine Tasse heißes Wasser. * Essen Sie regelmäßig und abwechslungsreich. Probieren Sie mal ein neues Gericht und achten Sie auf die Inhaltsstoffe beim Einkauf - man kann sich hier viel Chemie ersparen... 1.3. Koordination und Achtsamkeit * Machen Sie mal mehr mit der anderen Hand! Wechseln Sie die Hände beim Zähneputzen, Schreiben von Einkaufszetteln oder Notizen, Tragen, Schneiden u.s.w. * Versuchen Sie öfter Koordinationsspiele, wie z.B. rechte Hand klopft auf den Kopf, linke Hand kreist auf dem Bauch. Mit dem Fuß eine Acht im Stehen zeichnen und mit der diagonal gegenüberliegenden Hand eine grade Bewegung - vor und zurück oder hoch und runter. * Zählen Sie mal mit geschlossenen Augen Ihre Atemzüge - ganz bewusst. Wie weit kommen Sie, ohne mit den Gedanken abzuschweifen und das Zählen zu vergessen? 2. Motivation & Engagement 2.1. Lachen und Grimassen für mehr Glücksgefühl * Schneiden Sie morgens 30 Sekunden Grimassen vor dem Spiegel, sprechen Sie dabei Kauderwelsch oder Russisch oder Chinesisch oder Hindi und beenden Sie die Übung mit einem freudig-strahlendem Lachen. * Sagen Sie laut zu sich im Spiegel - Boah bin ich toll! 2.2. Sich mal was gönnen, sich belohnen * Kurze Pausen helfen: Jede Stunde 1 Minute nicht arbeiten, sich ans Fenster stellen und bewusst atmen, die Augen schließen, auch mal die Hände auf die Augen legen oder einfach den Ausblick genießen. * Gönnen Sie sich mal ein bisschen Luxus oder erfüllen Sie sich einen Wunsch. 2.3. Sich und andere glücklich machen * Sagen Sie Ihrem Nachbarn, einem Kollegen oder auch einem Fremden, das Sie ihn toll finden. * Bezahlen Sie mal jemandem im Café heimlich den Kaffee ;- ) * Schicken Sie mal anderen Menschen in Ihrem Umfeld per Gedanken Glück und Liebe - in der U-Bahn, in der Firma, im Restaurant, auf der Straße und achten Sie darauf, was in Ihnen passiert und wie Sie wahrgenommen werden. 3. Wissen & Ideen 3.1. Gedächtnis * Kaufen Sie ein, ohne auf den Einkaufszettel zu schauen und nutzen Sie ihn nur vor der Kasse zur Kontrolle. * Versuchen Sie täglich in 30 Sekunden sich so viele Gegenstände in einem Raum zu merken wie möglich, das trainiert das Kurzzeitgedächtnis. Wie viele Gegenstände schaffen Sie am ersten Tag, wie viel nach einem Monat? * Versuchen Sie sich einmal pro Monat ein beliebtes Zitat oder ein kurzes Gedicht auswendig zu lernen, bis es richtig sitzt! Sie werden es wohl nie vergessen ;- ) * Kreuzworträtsel, Sudoku, Gehirnjogging sind aus Ihrer Sicht Zeitverschwendung? Spätestens wenn Sie älter oder in Rente sind, werden Sie froh sei, es gemacht zu haben. Investieren Sie heute in Ihre Zukunft, nehmen Sie sich die Zeit und machen Sie einmal pro Woche ein Rätsel - steigern Sie die Schwierigkeit von Monat zu Monat. 3.2. Wissen * Lesen Sie einmal pro Monat einen Artikel zu einem für Sie ganz neuen Thema. * Lesen Sie einmal pro Halbjahr eine Fachzeitschrift aus einem ganz anderen Fachgebiet. * Gehen Sie einmal pro Jahr zu einem Vortrag oder Seminar zu einem für Sie ganz neuen Thema. 3.3. Innovation * Setzen Sie sich zum Ziel, einmal im Jahr etwas wirklich Neues in einem bislang eingespielten Umfeld zu probieren - beruflich und privat. Besuchen Sie neue Städte oder Orte, ändern Sie Ihre Abläufe, Wege und Muster - versuchen Sie Neues. * Fragen Sie mal die Familie, Kollegen oder Freunde, was sie an Ihrer Stelle ändern würde. Seien Sie offen und versuchen Sie es - ohne die Abers aufzulisten. * Nehmen Sie mal einen anderen Weg - nach Hause, zur Arbeit, zum Sport - verlassen Sie die eingetretenen Pfade - seien Sie mutig! Viel Gesundheit, Erfolg und Spaß wünscht Ihnen Ihr H2B-Team
SCOPAR - Scientific Consulting Partners Maximilianstraße 35a 80539 München Fon: +49 - 89 - 958 98 065 Fax: +49 - 89 - 958 98 066 E-Mail: info ( a ) scopar.de Web: www.scopar.de SCOPAR bietet ganzheitliche und wissenschaftlich fundierte Beratung, Coaching, Moderation, Gutachten sowie Strategie, Konzeption und Umsetzung aus einer Hand an - neutral, pragmatisch und nutzenorientiert. Das Team von SCOPAR setzt sich zusammen aus erfahrenen Managern, renommierten Wissenschaftlern und exzellenten Beratern. Die enge Einbindung der Wissenschaft in unsere Projekte führt zu einem Know-how-Vorsprung von ca. 2 - 3 Jahren, von dem unsere Kunden direkt profitieren. Beratungsfokus: · Strategie-/Management-Consulting: Strategie-, Organisationsentwicklung, Turnaround, SCM - Supply Chain Management, Prozessoptimierung, Marktanalysen, Vertrieb, Marketing, Kundenbefragung, Controlling - BSC / KPI, CRM - Customer Relationship Management, CVM - Customer Value Management, Innovations- und Technologiemanagement... · IT-Consulting: Strategie, Governance, Business Alignment und Kundenmanagement, Portfolio- und Servicemanagement, Sourcing, Technologiereviews, IT-Controlling und Leistungsverrechnung, IT-Optimierung ( Infrastruktur, Applikationen und Betrieb ), Toolauswahl und -implementierung, Datenqualität, SW-Engineering ( Strategien, Methoden, Prozesse, Werkzeuge )... · Human-Resources-Consulting: Personalentwicklung, Steigerung der Leistungsbereitschaft, -fähigkeit und -möglichkeit, Führungskräftecoaching, Einzel- und Gruppencoaching, Mitarbeiterbefragung, Leistungsmessung und leistungsorientierte Vergütung, Optimierung aller Personalprozesse, Assessment, 360°-Feedback...
Jrgen T. Knauf ( GF ) SCOPAR Maximilianstrae 35a 80539 Mnchen Telefon: 089-95898065 Fax: 089-95898066 Internet: http://www.scopar.de EMail: knauf@scopar.de
nicetec: Neue Kollektoren fangen Kosten-Daten einVereinfachte IT-Leistungsverrechnung jetzt auch für Mainframes
Bissendorf. Getreu dem Sprichwort "Totgesagte leben länger", erfreuen sich Großrechner auch heute noch enormer Beliebtheit. In vielen Konzernen vor allem bei Banken und Versicherungen sind sie nach wie vor elementare Bestandteile der IT-Strategien. Speziell als Plattform für Virtualisierungen erleben sie derzeit eine die die ...
Bissendorf. Getreu dem Sprichwort "Totgesagte leben länger", erfreuen sich Großrechner auch heute noch enormer Beliebtheit. In vielen Konzernen vor allem bei Banken und Versicherungen sind sie nach wie vor elementare Bestandteile der IT-Strategien. Speziell als Plattform für Virtualisierungen erleben sie derzeit eine Renaissance. Komplexe IT-Produkte, die die Geschäftsprozesse unterstützen, werden durch die zentralen IT-Abteilungen bzw. -Dienstleister oft über Großrechner mit einem Shared Service Ansatz zur Verfügung gestellt. Je nach Konzept für die Leistungsverrechnung stellt sich grundsätzlich die Frage, wie die durch den Betrieb und die Nutzung entstandenen Kosten weiterzubelasten sind. Bissendorf. Getreu dem Sprichwort "Totgesagte leben länger", erfreuen sich Großrechner auch heute noch enormer Beliebtheit. In vielen Konzernen vor allem bei Banken und Versicherungen sind sie nach wie vor elementare Bestandteile der IT-Strategien. Speziell als Plattform für Virtualisierungen erleben sie derzeit eine Renaissance. Komplexe IT-Produkte, die die Geschäftsprozesse unterstützen, werden durch die zentralen IT-Abteilungen bzw. -Dienstleister oft über Großrechner mit einem Shared Service Ansatz zur Verfügung gestellt. Je nach Konzept für die Leistungsverrechnung stellt sich grundsätzlich die Frage, wie die durch den Betrieb und die Nutzung entstandenen Kosten weiterzubelasten sind. In diesem Fall schlagen zumeist hohe Kosten für Lizenzen zu Buche, mit denen die Log-Files interpretiert werden. Sie sind notwendig, um Faktoren wie beispielsweise die CPU-Nutzung durch die verschiedenen Anwendungen und Kostenstellen sichtbar zu machen. So wird die Zuordnung nach Verursachern oder Kostenstellen selbst schon zu einem teuren Unterfangen. Eine neue Lösung hierfür hat die Firma nicetec nun vorgestellt, die auf der markterprobten IT-Controlling-Plattform "netinsight" basiert. So entwickelten die IT-Experten einen speziellen Kollektor, um Performance- und Nutzungsdaten von IBM- und Fujitsu Mainframe-Systemen ( IBM: SMF und RMF; Fujitsu / BS-2000: Accounting Datensätze ) flexibel verarbeiten zu können. Der Kollektor verfügt über eine Beschreibungssprache in XML, mit der die binären Satztypen der Mainframe Nutzungsdaten universell beschrieben werden können. Der Kollektor ist für sich eigenständig nutzbar und benötigt keine weiteren Software-Lösungen oder Lizenzen von Drittherstellern. "Außer Banken und Versicherungen arbeiten nach wie vor viele Rechenzentren, der Handel und die Industrie sowie häufig auch das Transportgewerbe noch mit Großrechnern", so nicetec-Geschäftsführer Ralf Meyer: "Eine nahtlose Integration der Daten und die lückenlose Darstellung der Verbrauchs-Parameter ist für Service Management, SLA Kontrolle und Kostenrechnung unerlässlich. Hier bietet unser neuer Universal Mainframe Data Collector eine unkomplizierte und günstige Lösung." Meyer sieht in den nicetec-Kollektoren eine leicht zu implementierende Lösung, um insbesondere auch das IT-Controlling, die Leistungsverrechnung, Kapazitätsplanungen, Analysen und laufende Statistiken sowie Systemüberwachungen für Großrechner als Bestandteil einer Shared Service Strategie zu realisieren. So können im Anschluss mit IT-Controlling und IT-Leistungsverrechnungslösungen jegliche Kosten zugeordnet und Trends erschlossen werden. Der nicetec-Kollektor lässt sich auf die Bedingungen und Anforderungen vor Ort flexibel anpassen und ermöglicht das bequeme Analysieren der Datenstrukturen. "Großrechner gehören noch lange nicht zum alten Eisen, nur weil die IT-Leistungsverrechnung bei ihnen bislang mit hohem Aufwand und Kosten für die Durchführung verbunden war. Mit intelligenten Lösungen können also auch solche als Technik-Dinosaurier betrachtete Mainframes wahrscheinlich noch einige Generationen lang wichtige Dienste leisten, ohne dass sie den IT-Controlling-Rahmen sprengen", so Ralf Meyer. Weitere Infos: www.nicetec.de Nicetec entwickelt und vermarktet innovative und technologieorientierte Softwarelösungen für IT Controlling, Leistungs¬verrechnung und Shared Service Center Management. Mit Netinsight hat Nicetec eine integrierte Plattform für alle Aufgaben im Umfeld von IT-Controlling und IT-Leistungsverrechnung realisiert. Sie umfasst die Module Contract Management, Financial Controlling, Analyse & Reporting, Activity Reporting sowie Rating & Billing.
Elisabeth Kollorz nicetec GmbH Gewerbepark 5b 49143 Bissendorf Telefon: 05402 / 64 46-0 Internet: http://www.nicetec.de EMail: ekollorz@nicetec.de
Landesbehörde setzt bei IT-Kalkulationen auf FlexibilitätIT Controlling-Plattform netinsight von Nicetec im Einsatz für IZLBW
Bissendorf / Stuttgart. Mehr Flexibilität in der Darstellung der IT-Leistungen sowie einen deutlichen Zugewinn an Transparenz schafft die IT-Controlling-Plattform netinsight von Nicetec jetzt beim Informatikzentrum Landesverwaltung Baden-Württemberg ( IZLBW ). Als erste deutsche Landesbehörde nutzen die IT-Experten, die Services in der ...
Bissendorf / Stuttgart. Mehr Flexibilität in der Darstellung der IT-Leistungen sowie einen deutlichen Zugewinn an Transparenz schafft die IT-Controlling-Plattform netinsight von Nicetec jetzt beim Informatikzentrum Landesverwaltung Baden-Württemberg ( IZLBW ). Als erste deutsche Landesbehörde nutzen die IT-Experten, die Services in der Informations- und Kommunikationstechnik für verschiedenste Dienststellen im drittgrößten Flächenstaat Deutschlands erbringen, die modular aufgebaute Software. Hohe Komplexität und eine Vielzahl von strategisch wichtigen Aufgaben so stellt sich die IT-Infrastruktur dar, die das IZLBW zu managen hat. Rund 400 Angestellte an den Standorten Stuttgart und Kornwestheim müssen ständig den sicheren Informationsfluss zwischen den Verwaltungsstellen gewährleisten. Vom Betrieb des Rechenzentrums für die Landesverwaltung über Netzwerkmanagement, Softwareentwicklung, Betreuung von Fachverfahren und Bürokommunikation bis hin zur IT-Beschaffung und Beratung reicht das anspruchsvolle Spektrum. Standard-Lösung nicht mehr ausreichend Mit der Zeit erwiesen sich die bestehenden Lösungen im Bereich Controlling und Kostenmanagement als unzureichend, um den steigenden Anforderungen aus der wachsenden Komplexität Herr zu werden. Deshalb wurde 2008 die Beschaffung einer neuen Lösung ausgeschrieben. Andreas Schäfer, Bereichsleiter Controlling des IZLBW, erklärt: "Für die Erfassung der IT-Kosten und die Zuordnung zu den entsprechenden Kostenstellen haben wir bisher hauptsächlich mit SAP gearbeitet. Auch die Finanzbuchhaltung, als wesentliche Datengrundlage für das Controlling, erfolgt mit SAP. Darüber hinaus werden Mengendaten für die Leistungsverrechnung auch über zahlreiche Excel-Tabellen erfasst und verarbeitet. Mit der Zeit erwies sich die Standard-Lösung von SAP als nicht mehr ausreichend für die gestellten Anforderungen." Mehr Transparenz bei den IT-Kosten und vor allem mehr Flexibilität in der Darstellung der IT-Leistungen zu schaffen, lautete entsprechend die Zielsetzung für die Ausschreibung der benötigten Lösung. Im Ergebnis der Ausschreibung fiel die Entscheidung auf die Plattform netinsight von Nicetec. Texteingaben erläutern die Planpositionen "Besonders hervor zu heben", so Schäfer, "ist die große Flexibilität der Firma Nicetec bei der Einführung und Nutzung von netinsight im IZLBW. Auf kundenspezifische Anforderungen und Wünsche wird stets schnell und flexibel reagiert. netinsight bildet eine wichtige Grundlage für die Jahresplanung und das Reporting. Sehr hilfreich ist es, dass zu den monetären Werten der Planpositionen auch ergänzende Textinformationen erfasst werden können. Planpositionen lassen sich einfach deaktivieren und reaktivieren. Neben der Möglichkeit verschiedene Planvarianten zu simulieren, können damit auch verschiedene Berechnungen mit Ist-Werten durchgeführt werden. " Über das Reporting-System stehen die jeweils erforderlichen Daten den Anwendern von netinsight "auf Knopfdruck" zur Verfügung. So schafft netinsight für alle Verantwortlichen größtmögliche Transparenz über IT-Leistungen und -Kosten. IT-Preise nachvollziehbar kalkulieren und die Kosten verursachergerecht zuweisen zu können, ist für Bereichsleiter Andreas Schäfer eine Hauptgrundlage für eine gesicherte Planung. Dafür ist die IT-Controlling-Plattform netinsight von Nicetec mit ihrem modularen Aufbau seiner Meinung nach ein sehr gut geeignetes Werkzeug. Weitere Infos: www.nicetec.de Nicetec entwickelt und vermarktet innovative und technologieorientierte Softwarelösungen für IT Controlling, Leistungs¬verrechnung und Shared Service Center Management. Mit Netinsight hat Nicetec eine integrierte Plattform für alle Aufgaben im Umfeld von IT-Controlling und IT-Leistungsverrechnung realisiert. Sie umfasst die Module Contract Management, Financial Controlling, Analyse & Reporting, Activity Reporting sowie Rating & Billing.
Elisabeth Kollorz nicetec GmbH Gewerbepark 5b 49143 49143 Telefon: 05402 / 64 46-0 Internet: http://www.nicetec.de EMail: ekollorz@nicetec.de
Schweizer Energieversorger setzt auch bei IT-Kosten auf Nachhaltigkeit und RessourcenschonungIT-Services wirtschaftlich gestalten und nutzungsbezogen verrechnen Finanzmanagement-Lösung Catenic Anafee soll Transparenz schaffen
Unterhaching, 9. März 2010 die EBM ( Genossenschaft Elektra Birseck ), Energieversorger und führender Schweizer Anbieter für Nahwärmeversorgung, hat die Catenic AG mit der Implementierung der Finanzmanagement-Software Anafee beauftragt. Die Standardlösung des Münchner Spezialisten soll die EBM Telematik AG beim Aufbau und ...
Unterhaching, 9. März 2010 die EBM ( Genossenschaft Elektra Birseck ), Energieversorger und führender Schweizer Anbieter für Nahwärmeversorgung, hat die Catenic AG mit der Implementierung der Finanzmanagement-Software Anafee beauftragt. Die Standardlösung des Münchner Spezialisten soll die EBM Telematik AG beim Aufbau transparenter Kosten- und Leistungsstrukturen im IT-Bereich unterstützen. In erster Linie will der interne IT-Dienstleister des Versorgungsunternehmens eine gerechte Abrechnung aller erbrachten IT Services und der SAP Nutzung im Konzernverbund ermöglichen. Langfristig soll das Leistungsspektrum der EBM Telematik AG noch enger am fachlichen Bedarf der rund 600 Mitarbeiter ausgerichtet und ein kostenbewusster Einsatz der IT erreicht werden.
Der private Energieversorger EBM setzt seine unternehmerische Maxime "Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und Ressourcenschonung" auch bei der Nutzung und den Kosten interner Informationstechnologie an. Dazu wird die EBM Telematik AG, die interne Dienstleistungsgesellschaft des Energiekonzerns, ihr komplettes IT Service- und Kostenmanagement neu strukturieren und nach wirtschaftlichen Kriterien gestalten. Zu Beginn des Jahres wurde die Catenic AG mit der Implementierung eines langfristig tragfähigen IT Finanzmanagement-Konzepts auf der Basis der Standard-Lösung Catenic Anafee betraut. Die Software des Münchner Spezialanbieters soll der EBM zunächst eine umfassende Sicht aller IT-Kostentreiber und Verbrauchsdaten ermöglichen. Insbesondere die laut eigenen Angaben signifikanten Servicekosten für den Betrieb des führenden SAP-Systems stehen dabei im Fokus. Weiterhin soll ein standardisierter Service-Katalog mit nachvollziehbar kalkulierten Preisen über Anafee entwickelt werden, um künftig eine verursachergerechte und transparente Leistungsabrechnung an die Fachbereiche zu gewährleisten. Auf lange Sicht soll nach dem Willen von EBM Telematik AG das gesamte Service-Fulfillment von der Planung über die Vermarktung bis hin zur Revision effizienter gestaltet werden. "Ziel ist es, unseren Kunden im Konzern die nach wirtschaftlichen Kriterien bestmögliche IT-Lösung für ihre Geschäftsanforderungen zu bieten", erklärte Hans Ruf, Abteilungsleiter Informatik bei der EBM Telematik AG. Die neu geschaffene Transparenz bei IT-Kosten und Leistungen soll sukzessive die Anwender zu einem kostenbewussten Einsatz der IT und der dazu gehörenden Services sensibilisieren. Dazu Hans Ruf: "Mit dem Konzept einer wirtschaftlich ausgerichteten, Ressourcen schonenden IT wollen wir langfristig die Effizienz unserer Leistungen steigern und die IT-Gesamtkostenentwicklung für den Konzern nachhaltig begrenzen." Über EBM Seit 1897 ist die EBM als privatrechtlich organisierte Genossenschaft international im Sektor Energie tätig. Unsere Aktivitäten umfassen die Geschäftsfelder Strom und Netz, Wärme, Telekommunikation & IT sowie Umwelt und Elektroinstallationen. Die EBM setzt auf umfassende Nachhaltigkeit und kümmert sich demzufolge um eine ausgewogene sichere, bezahlbare und umweltverträgliche Stromversorgung sowie die Bereitstellung von modernen Kommunikationsdienstleistungen und Elektroinstallationen. Heute versorgt die EBM in der Nordwestschweiz sowie im Elsass gegen 220 000 Personen mit Strom. Als führender Anbieter in der Nahwärmeversorgung betreibt die EBM schweizweit sowie im süddeutschen und elsässischen Raum über 150 Anlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über www.ebm.ch Über CATENIC AG Die CATENIC AG, gegründet 1999 mit Hauptsitz in Unterhaching bei München, entwickelt und vermarktet Lösungen für das Finanzmanagement von IT Dienstleistungen, Querschnittsfunktionen ( Shared Services ) und Kernprozessen in großen und mittelständischen Unternehmen, insbesondere im SAP-Umfeld. Mit der Standard Software Anafee, konzeptioneller Beratung sowie "Best Practice" geführter Umsetzung bietet CATENIC ein ganzheitliches Portfolio zur Schaffung einer umfassenden Kosten- und Leistungstransparenz. Namhafte Unternehmen aller Branchen vertrauen der fachlichen und technologischen Kompetenz von CATENIC und setzen Anafee zur aktiven Service-Steuerung auf nationaler und internationaler Ebene ein.
Jrgen Wollenschneider ( Marketing ) CATENIC AG Hauptstrae 1 82008 Unterhaching Telefon: 089-20001805-71 Fax: 089-20001805-55 Internet: http://www.catenic.com EMail: juergen.wollenschneider@catenic.com
REALTECH ermittelt Auslastung von SAP-Servern und optimiert den Nutzungsgrad der IT-SystemeDie Monitoring-Software theGuard! ApplicationManager analysiert den SAP-Benchmark SAPS und liefert Kennzahlen zur gezielten Server-Optimierung
Walldorf, 6. Mai 2009 - Die REALTECH AG, Hersteller von Software für das IT Management sowie SAP-Beratungshaus, bietet ab sofort die Möglichkeit zur weitergehenden Analyse von SAPS-Benchmarks in SAP-Landschaften. Ziel ist es, auf Basis der ermittelten Werte den Auslastungsgrad von IT-Systemen festzustellen und Optimierungspotenziale für ...
Walldorf, 6. Mai 2009 - Die REALTECH AG, Hersteller von Software für das IT Management sowie SAP-Beratungshaus, bietet ab sofort die Möglichkeit zur weitergehenden Analyse von SAPS-Benchmarks in SAP-Landschaften. Ziel ist es, auf Basis der ermittelten Werte den Auslastungsgrad von IT-Systemen festzustellen und Optimierungspotenziale für den IT-Betrieb zu ermitteln.
Darüber hinaus sind IT-Abteilungen in der Lage, eine exakte und faire Leistungsverrechnung gegenüber internen oder externen Kunden zu erbringen, die die tatsächliche Nutzung bestehender IT-Ressourcen berücksichtigt. Insbesondere in virtualisierten Umgebungen ermöglicht der "SAPS äquivalent"-Wert zudem eine bessere Auslastung und ein genaueres Sizing einzelner Partitionen und Systemerweiterungen. Die Kontrollwerte unterstützen die IT-Verantwortlichen außerdem durch eine präzise und praxisnahe Kapazitätsplanung. Grundlage der SAPS-Analyse ist die Monitoring-Software theGuard! ApplicationManager von REALTECH sowie die vom SAP-Standard-Benchmark ermittelte Maximalleistung eines SAP-Systems. Mit dem theGuard! ApplicationManager prüft die IT-Abteilung, wie stark der Server tatsächlich von den Anwendern ausgelastet wird. Bei der Überprüfung erfasst und gruppiert der theGuard! ApplicationManager die Werte ausgeführter SAP-Transaktionen nach bestimmten Kriterien, wie beispielsweise Transaktionsart, Task-Typ, Mandant oder Standort. Über die gemessenen Dialogschritte ermittelt theGuard! ApplicationManager den so genannten "SAPS äquivalent"-Wert (zum Beispiel max. 6.000 Dialogschritte / h = 100 SAPS). Die tatsächliche Auslastung und Nutzung eines SAP-Servers wird ebenso gemessen und in den Kontext zur Applikation gestellt. Dadurch wird für IT-Verantwortliche transparent, inwieweit das initiale Sizing auch für den Betrieb oder weitere Benutzer ausreicht, ob neue Hardware beschafft werden muss oder freie Rechnerkapazitäten neu zugeordnet werden können. SAP bietet für alle Applikationen Benchmarks an, durch die Betreiber einen Überblick über die wichtigsten und häufig genutzten Transaktionen bekommen und auch ihre Anforderungen an die IT-Landschaft messen können. Als zentrale Messgröße hat SAP den Wert SAPS eingeführt, der ein Maß für die Leistung eines SAP-Servers darstellt.
|
|