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Bauwerksprüfung und Gutachtenerstellung durch Bau-Sachverständigen-Ingenieurbüro Hofmannwww.bsi-hofmann.de gewährleistet Beurteilung und Bewertung von Bauzuständen und Bauschäden und dessen Zustandsentwicklung
Unter der Internetadresse www.bsi-hofmann.de finden Kunden alle wichtigen Informationen über das Bau-Sachverständigen-Ingenieurbüro Hofmann. Das Unternehmen arbeitet als Bausachverständiger in Dresden (http://www.regional.de/lp/510_2642) und Umgebung. Hausbesitzer, Mieter, Behörden und Unternehmen erhalten bei Hofmann alle die ...
Unter der Internetadresse www.bsi-hofmann.de finden Kunden alle wichtigen Informationen über das Bau-Sachverständigen-Ingenieurbüro Hofmann. Das Unternehmen arbeitet als Bausachverständiger in Dresden ( http://www.regional.de/lp/510_2642) und Umgebung. Hausbesitzer, Mieter, Behörden und Unternehmen erhalten bei Bau-Sachverständigen-Ingenieurbüro Hofmann alle Dienstleistungen die Bausachverstand und Ing.-leistungen erfordern. So können Kunden beispielsweise nach dem Bau eines Hauses eine Bauwerksprüfung vornehmen lassen oder vor dem Bau die Bauzustandsdokumentation der nagrenzenden Bauwerke zur Sicherstellung rechtlicher und versicherungstechner Belange oder Ansprüche. Aber auch die Beurteilung von Bauzuständen und Bauschäden an älteren, die zum Verkauf stehen oder saniert wurden, gehört zum Leistungskatalog des Ingenieurbüros. Sobald ein Schadensverdacht auftritt, lohnt sich eine Schadensprüfung durch das Ingenieurbüro. Denn die Mitarbeiter sind in der Lage kleinste Baumängel festzustellen und können Empfehlungen zur Beheben des Schadens geben. Eine frühzeitige Erkennung von Baumängeln verhindert größere Schäden, Schäden können leichter und schneller beseitigt werden, so dass Kosten für die Instandsetzung des Gebäudes eingespart werden können. Die Schadensfeststellung ist für die Kunden eine wichtige Dienstleistung. Doch sie stellt nur einen Teil der Arbeit des Ingenieurbüros dar. Alle weiteren Services wie die umfassende Schadensanalyse werden ebenso von Bau-Sachverständigeningenieurbüro Hofmann vorgenommen. Schadensfeststellung und Schadensanalyse werden bei Bedarf in einem Gutachten festgehalten, das versicherungstechnischen und gerichtlichen Anforderungen genügt. Schadensfeststellung und Schadensanalyse werden von den Mitarbeitern des Ingenieurbüros auch dazu verwendet, um detaillierte Schadensbewertungen und Sanierungskonzepte zu erstellen. Schließlich müssen Kunden wissen, was finanziell auf sie zukommt, und was sie tun müssen, um einen oder mehrere Mängel beheben zu lassen. Kunden können den Bausachverstand des Bau-Sachverständigeningenieurbüros auch beauftragen, wenn es um die Frage geht, ob vertraglich zugesicherte Bauleistungen vertrags- und sachgemäß ausgeführt wurden. Das Ingenieurbüro Hofmann erbringt für seine Kunden alle erforderlichen Dienstleistungen mit Bausachverstand.
Bau-Sachverständigen-Ingenieurbüro Hofmann
Frank Hofmann
Hechtstraße 41
01097 Dresden
Deutschland
E-Mail: info@bsi-hofmann.de
Homepage: http://www.bsi-hofmann.de
Telefon: 0351/4267 -298 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Wehrmeyer,Hartmut Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/pressestelle[at]intrag.de
Erstattungsverweigerungen privater Krankenversicherer rechtlich angreifbar!Nicht jede PKV Erstattungsverweigerung akzeptieren
Nicht jede Erstattungsverweigerung der privaten Krankenversicherung sollte man akzeptieren. Darauf verweist der ehrenamtliche Experte der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V., Rechtsanwalt Rainer Hellweg von der Kanzlei Schroeder-Printzen, Kaufmann & Kollegen aus Hannover.<br /><br />"Unter Verweis auf vermeintlich Regelungen ...
Nicht jede Erstattungsverweigerung der privaten Krankenversicherung sollte man akzeptieren. Darauf verweist der ehrenamtliche Experte der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V., Rechtsanwalt Rainer Hellweg von der Kanzlei Schroeder-Printzen, Kaufmann & Kollegen aus Hannover. "Unter Verweis auf vermeintlich entgegenstehende gesetzliche Regelungen verweigern manche private Krankenversicherer die Erstattung von angefallenen Behandlungskosten. Dabei geht es sehr häufig um alternative Behandlungsmethoden, Naturheilverfahren oder in diesem Zusammenhang verordnete Medikamente. Gegen eine solche Vorgehensweise können sich Patienten und Versicherte rechtlich zur Wehr setzen", so Hellweg. Häufige Streitgegenstände sind u. a. Behandlungen mit Hyperthermie, Akupunktur, TCM (Traditionelle chinesische Medizin) und Eigenbluttherapie. Reicht der Versicherte bei seiner privaten Krankenversicherung die Rechnung über Behandlungskosten oder Medikamente ein, verweigern die Versicherer immer wieder die Erstattung. "In der Leistungsabrechnung des Versicherers findet sich oftmals lediglich eine Kurzbegründung wie etwa "von den vertraglichen Vereinbarungen nicht umfasst" oder "nicht erstattungsfähig gem. § 1 Abs. 2 MB/KK". Solche oder ähnliche Formulierungen erwecken den Eindruck, es gebe einen abschließenden Leistungskatalog, in dem die betreffende Leistung nicht enthalten sei und wogegen sich der Versicherte nicht zur Wehr setzen könnte. Dies ist aber juristisch nicht der Fall. Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung gibt es bei der privaten Krankenversicherung keinen Katalog, in dem erstattungsfähige Leistungen und Medikamente abschließend aufgezählt sind. Vielmehr ist es rechtlich immer eine Frage des Einzelfalls, ob eine bestimmte Behandlung oder ein Medikament medizinisch notwendig und damit erstattungsfähig ist oder nicht. Hier müssen das Krankheitsbild des Patienten sowie Anwendungs- und Wirkungsweise der Behandlung oder des Medikaments im konkreten Fall medizinisch beurteilt werden. Ein bloßer Verweis des Versicherers auf angebliche Vertragsvereinbarungen oder gesetzliche Vorschriften ist daher nicht geeignet, die Erstattungsfähigkeit abzulehnen." "Auch wenn die private Krankenversicherung ein Gutachten eines "Beratungsarztes" oder dergleichen vorlegt, ist dies rechtlich nicht bindend. Solche Gutachter stehen oftmals in einem wirtschaftlichen Nebenverhältnis zum Versicherer und sind nicht unvoreingenommen. Im Gerichtsprozess würde ohnehin ein neues Gutachten von einem gerichtlich bestellten Sachverständigen eingeholt", so Hellweg weiter. Vor allem wenn die Behandlungen oder Medikamente auf Grund von ärztlicher Therapie oder Verordnung erfolgen und dem Gesundheitszustand des Patienten gut tun, ist die medizinische Notwendigkeit gut begründbar. Dann gibt es auch Erfolgsaussichten, sich gegen die Erstattungsverweigerung der privaten Krankenversicherung notfalls mit juristischen Mitteln zur Wehr zu setzen. Mit dem bloßen Verweis von dortiger Seite auf Rechtsvorschriften oder Gutachten von Versicherungsärzten sollten sich die Versicherten nicht begnügen.
Bürgeriniative Gesundheit DGVP
Katja Rupp
c/o Residenz am Dt. Theater, Reinhardtstr. 29
10117 Berlin
Deutschland
E-Mail: info@dgvp.de
Homepage: http://www.dgvp.de
Telefon: 030-2800 81981 Bürgeriniative Gesundheit DGVP Rupp,Katja c/o Residenz am Dt. Theater, Reinhardtstr. 29 10117 Berlin http://www.dgvp.deinfo[at]dgvp.de
film-connexion produziert Industrievideo zu Modernisierung von TablettenpressenImagefilm für Halfmann Goetsch Peither AG zeigt Abläufe und technische Hintergründe
Ausfallzeiten vermeiden, moderne Produktionsbedingungen schaffen, kostengünstig modernisieren. Nur einige Stichworte, wenn es um das sog. Maschinen-Retrofit für Tablettenpressen geht. Das Imagevideo der Filmproduktion (http://www.film-connexion.de), film-connexion, stellt diese komplexe Dienstleistung auf leicht verständliche Weise dar. ...
Ausfallzeiten vermeiden, moderne Produktionsbedingungen schaffen, kostengünstig modernisieren. Nur einige Stichworte, wenn es um das sog. Maschinen-Retrofit für Tablettenpressen geht. Das Imagevideo der Filmproduktion ( http://www.film-connexion.de), film-connexion, stellt diese komplexe Dienstleistung auf leicht verständliche Weise dar. Dabei werden bewusst aussagekräftige Bilder und Erläuterungen von Fachleuten aus der Praxis der Pharma-Produktion eingesetzt, um unterhaltsam und doch überzeugend und authentisch auf den Betrachter zu wirken. Die Halfmann Goetsch Peither AG ist eine Unternehmensberatung für die Healthcare Industrie mit Schwerpunkt auf der Optimierung von Produktionsprozessen. HGP bietet zusammen mit ACSR Solutions Maschinen-Retrofit als neue Dienstleistung an, die den aktuellen Trend in der Pharma-Industrie unterstützt: kostengünstig produzieren ohne Kompromisse bei Qualität und Sicherheit. HGP und ihr Partner ACSR Solutions überholen gebrauchte Tablettenpressen, und bringen sie auf den allerneuesten Stand der Technik. Das ist wesentlich kostengünstiger als die Anschaffung einer neuen Maschine, aber im Ergebnis technologisch ebenbürtig - eben echtes Tuning für die Tablettenpresse. Der Ablauf ist einfach und unkompliziert: Zusammen mit den Fachkräften des Pharma-Unternehmens ermitteln die HGP-Experten den individuellen Bedarf, die Maschine wird abgeholt und kommt wenig später überholt und mit der neuesten Technologie ausgestattet, qualifiziert und zertifiziert, zum Kunden zurück. Auch danach ist HGP immer für seine Kunden da: Personalschulung und After-Sales-Service gehören genauso zum HGP Leistungskatalog wie ein globales Vertriebs- und Servicenetz. Tablettenpresse Industrievideo ( http://www.film-connexion.de/filme/filme-industriefilm/97-industrievideo-industriefilm-hgp-acsr-filmproduktion-berlin.html)(Klick!)
film-connexion
Boris Budniok
Nestorstraße 36a
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Zahnzusatzversicherung für Kinder – Lohnt sich ein Abschluss?
In der Regel stellt man beim Abschluss einer Versicherung nicht die Frage, ob sich das lohnt. Eher stellt man sich die Frage, ob es ein Risiko abzudecken gilt. Ein Haftpflichtschaden kann z.B. durchaus in die Millionen gehen, das kann kaum einer alleine stemmen. Somit ist hier der Risikoschutz elementar. Bei Zahnzusatzversicherungen geht es nicht um ...
In der Regel stellt man beim Abschluss einer Versicherung nicht die Frage, ob sich das lohnt. Eher stellt man sich die Frage, ob es ein Risiko abzudecken gilt. Ein Haftpflichtschaden kann z.B. durchaus in die Millionen gehen, das kann kaum einer alleine stemmen. Somit ist hier der Risikoschutz elementar. Bei Zahnzusatzversicherungen geht es nicht um lebensbedrohliche Beträge, die Kosten können jedoch durchaus das vorhandene Budget weit überschreiten, insbesondere bei Leistungen, die man allgemein als „höherwertige Versorgung“ bezeichnet und für die die gesetzliche Kasse eben nicht aufkommt.
Bei einer Zahnzusatzversicherung www.wegweiser-zahnzusatzversicherung.de kann man sich also durchaus ausrechnen, ob sich ein Abschluss auch lohnt. Lohneswert ist dann ein Abschluss, wenn man einen Tarif wählt, der umfangreiche Leistungen bietet, da man dann stets immer wieder Rechnungen einreichen kann.
Richtig teuer wird es beim Zahnarzt, wenn man eine „höherwertige Versorgung“ bei Zahnersatz wünscht, also z.B. Inlays, Keramikkronen oder Implantate. Zahnersatz ist jedoch bei Kindern noch kein Thema.
Also noch keine Zahnzusatzversicherung für Kinder? Doch!
Bei ca. der Hälfte aller Kinder wird heute eine kieferorthopädische Korrektur durchgeführt. Ob die Kasse grundsätzlich leistet oder nicht ist von der Anzahl der Millimeter der Fehlstellung abhängig. Festgelegt ist dann das Ausmaß über die Kieferindikationsgruppen (KIG).
KIG 1 und KIG 2 sind noch keine Kassenleistungen. Bei KIG 1 geht es um nur geringfügige Zahnfehlstellungen, bei KIG 2 liegt häufig schon eine medizinische Notwendigkeit vor (also keine Behandlung aus rein kosmetischen bzw. ästhetischen Gründen), so dass ein privater Versicherer (sofern diese Leistung im Tarif enthalten ist) hier schon leistet. Bei den Stufen 3
bis 5 leisten die gesetzlichen Kassen, sofern es sich auch um unter 18-Jährige handelt. Bei KIG 3 liegt eine ausgeprägte Zahn- und/oder Kieferfehlstellung vor, bei KIG 4 eine stark ausgeprägte und bei KIG 5 eine extrem stark ausgeprägte Zahn- und/oder Kieferfehlstellung, die eine Behandlung unbedingt erforderlich macht.
Es ist also schon so, dass die Kasse bei unter 18-Jährigen ab KIG 3 leistet. Dennoch kann der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung für Kinder mit KFO-Leistungen sehr sinnvoll sein. Bei der Kassenleistung werden Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit genau betrachtet. Die Kieferorthopäden bieten aber natürlich auch Leistungen an, die für eine Sozialversicherung, bei der die Gemeinschaft einen wichtigen Aspekt darstellt, nicht zum Leistungskatalog gehören können. Dennoch sind viele dieser Leistungen durchaus sinnvoll, da sie die häufig doch recht unangenehme Behandlung wesentlich komfortabler gestalten. Zudem leisten viele private Versicherer bereits bei KIG 2, hier würde die Kasse noch gar keine Leistungen übernehmen.
Die Kosten für eine kieferorthopädische Behandlung sind (häufig gerade für Familien) gar nicht so einfach aufzubringen. Zahlt die Kasse gar nicht (bei KIG 2) muss überlegt werden, ob man sich die Behandlung leisten kann oder ob man noch wartet, bis die Fehlstellung so ausgeprägt ist, dass die Kasse leistet, dann aber die Behandlung unangenehmer wird. Leistet die Kasse, ist es gut, einen Tarif zu haben, der sich an den zusätzlichen Mehrkosten noch beteiligt.
Die Tarife unterscheiden sich zum Teil enorm. Es gibt allerdings sehr gute Internetauftritte, die einen einfachen Vergleich ermöglichen. Bei www.wegweiser-zahnzusatzversicherung.de findet man z.B. auch noch ein Forum, in welchem alle Fragen schnell und kompetent beantwortet werden.
Wichtig ist es natürlich, einen Abschluss zu tätigen, bevor sich die Zahnfehlstellung ausgeprägt hat. Die privaten Versicherer versichern stets nur künftige „Schäden“, als die, die nach Vertragsabschluss neu aufgetreten sind.
Abschließend kann man also sagen – ja ein Abschluss lohnt.
Wichtig ist es jedoch a) einen Tarif zu wählen, der umfangreich bei kieferorthopädischen Behandlungen leistet und b) keinen Abschluss zu tätigen, bevor man sagen kann, ob man die Versicherung brauchen wird oder nicht.
Über diesen Wegweiser - In Zusammenarbeit mit Zahnärzten entwickelte Info-Seiten
Ich habe diesen Wegweiser entwickelt, weil mir das Informationsangebot im Internet zum Thema Zahnzusatzversicherung nicht besonders gut gefallen hat. Die große Mehrzahl der Seiten, die man z.b. bei Google zum Thema Zahnzusatzversicherung findet sind leere Werbeseiten, bei denen es nur darum geht, dass Internet-Nutzer dazu gebracht werden Ihre Namen einzutragen, damit diese Adressen später von Versicherungsvermittlern gekauft werden. 99 % dieser Angebote bieten dem User keinerlei Informationen mit denen seine Entscheidung erleichtert wird. Daher habe ich mich Anfang dieses Jahres, nachdem ich mich selbst mit dem Thema beschäftigen musste, dazu entschieden, einen neutralen Wegweiser für die Zahnzusatzversicherung zu entwickeln. Ricarda Zorn Zorn,Ricarda Frauenschuhstrasse 4 82515 Wolfratshausen www.wegweiser-zahnzusatzversicherung.de ricarda.zorn[at]mail-muenchen.de
Angeblich zukunftsweisende Maßnahmen bringen nur Chaos in der GesundheitspolitikDGVP fordert Strukturwandel zum bürgerzentrierten Gesundheitswesen
Der Gesundheitsfonds, von der großen Koalition ersonnen und vom christlich-liberalen Bündnis bestätigt, hat uns allen in Kombination mit weiteren "Reformgesetzen" ein immer komplizierteres und komplexeres Gesundheitswesen beschert, das kaum noch steuerbar ist und eher früher als später im Chaos versinken wird. <br ...
Der Gesundheitsfonds, von der großen Koalition ersonnen und vom christlich-liberalen Bündnis bestätigt, hat uns allen in Kombination mit weiteren "Reformgesetzen" ein immer komplizierteres und komplexeres Gesundheitswesen beschert, das kaum noch steuerbar ist und eher früher als später im Chaos versinken wird. Schwarz-Gelb hat zudem eine fundamentale Weichenstellung vorgenommen: Die Kosten des medizinisch-technischen Fortschritts und der demografischen Entwicklung gehen in Zukunft allein zu Lasten der Versicherten. Über kurz oder lang werden alle Krankenkassen daher Zusatzbeiträge erheben müssen. Hinzu kommt die untragbare, undemokratische Entmündigung der Versicherten. Mit den Sozialwahlen, die nicht nur die Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V. als "scheindemokratischen Akt" bewertet, soll den Versicherten vorgegaukelt werden, sie könnten den Gang der Dinge durch ihre Repräsentanten in den Selbstverwaltungsgremien der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) beeinflussen. In Wirklichkeit bestimmen der Gesetzgeber und der Gemeinsame Bundesausschuss, und gerade nicht die - überdies zumeist in "Wahlen ohne Wahlhandlung" zustande gekommenen - Verwaltungsräte der Krankenkassen, den GKV-Leistungskatalog zu rund 95 Prozent. Über alle Regierungs- und Koalitionswechsel der letzten zwei Jahrzehnte hinweg hat die Gesundheitspolitik dem Leitmotiv der Beitragssatzstabilität gehuldigt und Schritt für Schritt Leistungen abgebaut. Obwohl hinlänglich bekannt ist, dass die Versicherten lieber höhere Beiträge zahlen als Leistungskürzungen in Kauf zu nehmen, hat sie sich dabei im großen Stil über deren Präferenzen und Interessen hinweggesetzt. Wir als Patienten werden zunehmend mit Leistungseinschränkungen sowie offenen und verdeckten Rationierungen von Gesundheitsleistungen konfrontiert und dürfen zum Ausgleich dafür auch noch Zusatzbeiträge bezahlen. Die Gesundheitsbürokratie hat sich mittlerweile zu einem allgegenwärtigen Monstrum entwickelt. Die Ressourcen, die für sie verpulvert werden, fehlen für die Versorgung. Von den Akteuren im Gesundheitswesen wird erwartet, dass sie trotz ständiger Gängelung und häufig geringer Vergütungen eine Versorgung auf höchstem Niveau gewährleisten. Diese Milchmädchenrechnung kann und wird auf Dauer aber nicht aufgehen. In der Fläche zerbröselt die wohnortnahe Versorgungsstruktur zusehends. Die unter Schwarz-Rot eingeführte Zentralisierung behindert und konterkariert die notwendige Ausrichtung der Versorgung auf den regionalen Bedarf, treibt die Gesundheitskosten und verschlechtert die Versorgungsqualität. Wir brauchen dringend eine Abkehr von der überkommenen, eindimensional auf Kostensenkung ausgerichteten Gesundheitspolitik. Die Devise "wir müssen sparen, koste es, was es wolle", ist in der Gesundheitspolitik fehl am Platz. Selbstverständlich müssen die finanziellen Mittel der GKV effektiv und effizient eingesetzt werden. Der "Ökonomisierung der Medizin" muss aber spätestens dann ein Riegel vorgeschoben werden, wenn sie die Qualität der Versorgung beeinträchtigt. Die von uns und einer Vielzahl von Experten seit Jahren eingeforderten und vorgeschlagenen Verbesserungsmaßnahmen wurden und werden ignoriert. Die Versicherten müssen sich auf den Arm genommen fühlen, wenn der derzeitige Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr und sein Vorgänger Philipp Rösler den gegenwärtigen Zustand unseres Gesundheitswesens als zukunftsweisend bezeichnen. Allein dieses Statement belegt, dass die Bürger, die Wähler, die Versicherten und die Patienten nicht im Vordergrund der Überlegungen der Politik und der Krankenkassen stehen. Die Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V. fordert den Wechsel in ein Gesundheits- und Sozialsystem, das ohne Wenn und Aber auf die Interessen aller Bürger ausgerichtet ist. Wir benötigen dringend einen gesellschaftlichen Ruck in diese Richtung. Aus dem sattsam bekannten, wohlfeilen Lippenbekenntnis, dass der Patient im Mittelpunkt der Gesundheitspolitik stehe, muss jetzt endlich Realität werden. Pressestelle DGVP Tel: 06247-904 499 7 Fax: 06247-904 499 9 presse@dgvp.de www.dgvp.de freigegeben zur Veröffentlichung
Bürgeriniative Gesundheit DGVP
Katja Rupp
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AuslandskrankenversicherungHaben Sie sich auch schon einmal Gedanken darüber gemacht, was im Falle von Krankheit im Ausland passiert?
Man möchte natürlich nicht auf die Leistungen in Deutschland verzichten. Viele Länder verfügen allerdings über einen deutlich schlechteren Leistungskatalog und vor allem auch über ein anderes Abrechnungssystem. Damit Ihr Urlaub nicht zur Schuldenfalle wird, ist es wichtig, auch im Ausland gut abgesichert zu sein.
Zwar dürfen Versicherte ...
Man möchte natürlich nicht auf die Leistungen in Deutschland verzichten. Viele Länder verfügen allerdings über einen deutlich schlechteren Leistungskatalog und vor allem auch über ein anderes Abrechnungssystem. Damit Ihr Urlaub nicht zur Schuldenfalle wird, ist es wichtig, auch im Ausland gut abgesichert zu sein.
Zwar dürfen Versicherte mittlerweile davon ausgehen, dass sie in allen EU-Staaten zumindest im ambulanten Bereich eine Grundversorgung auf Kassenkosten erhalten. Besteht ein spezielles Sozialversicherungsabkommen, sollten die deutschen Sozialversicherungen sogar Teile der Krankenhauskosten übernehmen. Dennoch bleibt der Patient auf hohen Kosten wie z.B. Abtransport aus dem Ausland sitzen. Außerhalb Europas bzw. in Ländern, mit denen keine Verträge über die Krankenversorgung bestehen, übernimmt die GKV überhaupt keine Behandlungskosten für ihre Mitglieder. Eine Auslandskrankenversicherung ist im privaten Bereich somit unumgänglich und zu günstigen Konditionen abzusichern.
Informieren Sie sich jetzt über Ihre Möglichkeiten:
www.qualitura.de
Die Qualitura GmbH ist ein unabhängiger Versicherungsmakler, dessen Kernkompetenzen in der Privaten Krankenversicherung liegen. Wir beratern Sie unabhängig, professionell und individuell!
Qualitura GmbH Dadgar,Pedram Im Setzling 35 61440 Oberursel http://www.qualitura.deinfo[at]qualitura.de
Zahnzusatzversicherung: spezielle Seniorentarife meist leistungsschwach
Viele Versicherungsgesellschaften bieten mittlerweile spezielle Seniorentarife an. Versicherungsexperte Hans Waizmann hat diese Angebote genau untersucht und deren Leistungsstärke bestimmt – mit durchweg ernüchterndem Ergebnis: „Um Seniorentarife erschwinglich zu machen, sparen viele Versicherungsgesellschaften an der Leistung. Oft werden 20 % ...
Viele Versicherungsgesellschaften bieten mittlerweile spezielle Seniorentarife an. Versicherungsexperte Hans Waizmann hat diese Angebote genau untersucht und deren Leistungsstärke bestimmt – mit durchweg ernüchterndem Ergebnis: „Um Seniorentarife erschwinglich zu machen, sparen viele Versicherungsgesellschaften an der Leistung. Oft werden lediglich 20 – 40 % (ohne GKV-Anteil) für Zahnersatz erstattet, somit verbleiben bei einem Seitenzahnimplantat für 2.000 € beispielsweise trotz „Zahnzusatz-Seniorentarif“ nicht selten 50 %, also 1.000 € und mehr als Eigenanteil. Hinzu kommt, dass der von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlte Festzuschuss meist nur 10 - 20 % der Kosten abdeckt. Bei einer implantatgetragenen Prothese sind daher Eigenanteile von 10.000 – 15.000 € keine Seltenheit. Diese Summen sind insbesondere für Senioren mit geringer Rente schlichtweg nicht bezahlbar.“
Dazu kommt, dass andere wichtige Bestandteile im Leistungskatalog vieler Seniorentarife schlichtweg fehlen: z.B. Erstattungen für Zahnerhalt und Prophylaxe, insbesondere für professionelle Zahnreinigung (40-120 €) und Prothesenreinigung (50 €). Wie wichtig aber gerade diese zahnerhaltende Leistungen sind, belegt die vierte deutsche Mundgesundheitsstudie: Es gibt immer mehr ältere Menschen mit immer mehr eigenen Zähnen, deren Erhalt aus zahnmedizinischer Sicht oberste Priorität hat.
Bis zum Jahr 2007 gab es jedoch praktisch zu 99 % ZZV-Tarife, die einzig und allein nur für Zahnersatz 20, 30, 40 % leisteten. Es gab regelmäßig keinerlei Zahnerhaltleistungen. Die Mehrzahl (ca. 90 % bzw. rund 10 Mio.) der vor 2007 ZZV-Versicherten hat demzufolge eine veraltete ZZV. Gemessen am heutigen Leistungspotential guter, moderner ZZVen mit Erstattungsleistungen von 80-100 %, sind die alten, vor 2007 abgeschlossenen Tarife sehr leistungsschwach.
“Es ist im Übrigen ein weit verbreiteter Irrglaube, dass sich Menschen älter als 60 oder 70 Jahre gar nicht mehr „normal“ oder nicht gut zusatzversichern können. Zwar begrenzen einige Versicherungsgesellschaften das Aufnahmehöchstalter auf 60 - 65 Jahre oder nehmen keine Prothesenträger auf, aber es gibt immer noch genug andere, gute Tarife ohne diese Limits“ weiß der Experte für Zahnzusatzversicherungen Hans Waizmann. Schließlich hat er für seinen aktuellen Versicherungsvergleich „WaizmannTabelle“ (www.waizmanntabelle.de) über 130 verschiedene Tarife auf deren Leistungsstärke und Aufnahmebeschränkungen hin untersucht und kommt zu dem Ergebnis: „Sogar 90jährige Prothesenträger können sich noch gut zusatzversichern, auch wenn es viele mangels Wissen nicht tun“. Welche Tarife für Senioren besonders geeignet sind, erfahren Sie durch den Online-Rechner auf www.hanswaizmann.de. Der Online-Rechner führt bei jeder Abfrage, die natürlich auch Kinder für Ihre Eltern durchführen können einen kostenlosen Annahmecheck durch. Dieser Check filtert automatisch all jene Tarife aus der Vielzahl an Angeboten heraus, die aufgrund einer Altersgrenze und/oder dem individuellen Zahnzustand (aufgrund der Anzahl fehlender Zähne, fest- oder herausnehmbar ersetzter Zähne) nicht in Frage kommen und bietet nur solche Tarife an, die auch garantiert abschließbar sind. Hans Waizmann bietet aber auch all jenen ZZV-Interessierten ohne Internetanschluss die Möglichkeit, von seinen Empfehlungen zu profitieren: Lassen Sie sich von Ihrer Zahnärztin / Ihrem Zahnarzt einfach den Beratungsgutschein für Zahnzusatzversicherungen aushändigen. Dieser ist erhältlich unter http://www.hanswaizmann.de/zahnarzt/fragebogen_zahnzusatzversicherung.pdf.
HansWaizmann.de ist ein Familienbetrieb mit Sitz in München. Er wurde 1995 von Dipl.-Kfm. Hans Waizmann gegründet. Wir beschäftigen uns ausschließlich mit Zahnzusatzversicherungen. www.hanswaizmann.de sind die einzigen versicherungsunabhängigen Spezialvermittler in Deutschland die sich zu 100% auf Beratung und Vermittlung von Zahnzusatzversicherungen konzentriert haben. Mittlerweile sind wir die Nr. 1 in Deutschland im Bereich der Zahnzusatzversicherungen. Wir werden von mehr als 5.000 Zahnärzten regelmäßig empfohlen. Dadurch geben wir kein Geld für teure Werbung aus und können Ihnen zusätzliche Serviceleistungen anbieten, die Ihre Erstattungssicherheit erhöhen.
Hans Waizmann Waizmann,Hans Martiusstrasse 6 80 802 München www.hanswaizmann.depresse[at]hanswaizmann.de
Bundessozialgericht ändert Finanzierung der häuslichen Intensivpflege
<p> Mit seiner Entscheidung vom 17. Juni 2010 (BSG AZ.: B 3 KR 7/09 R) regelte das Bundessozialgericht wesentliche Finanzierungsaspekte der häuslichen Intensivpflege neu. Die Pflegeexperten des L&W Intensivpflegedienstes erläutern, was sich aufgrund der höchstrichterlichen Entscheidung für und ihre Die ...
Mit seiner Entscheidung vom 17. Juni 2010 (BSG AZ.: B 3 KR 7/09 R) regelte das Bundessozialgericht wesentliche Finanzierungsaspekte der häuslichen Intensivpflege neu. Die Pflegeexperten des L&W Intensivpflegedienstes erläutern, was sich aufgrund der höchstrichterlichen Entscheidung für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen ändert. Die ambulante Intensivpflege verursacht aufgrund des Einsatzes modernster Technologien und einer teils permanenten Überwachung des Patienten durch speziell geschultes Fachpersonal hohe Kosten. Ohne eine Kostenübernahme durch die Krankenkassen wären die meisten Patienten und ihre Familien einer derartigen Belastung nicht gewachsen. In welchem Umfang Krankenkassen sich an der kostenintensiven häuslichen Intensivpflege beteiligen, bestimmt sich zunächst nach der medizinischen Notwendigkeit der Maßnahmen. Sie wird für jeden Einzelfall neu durch einen Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen bestimmt. Vor dem aktuellen Urteil des Bundessozialgerichtes verlief die weitere Bestimmung der Kostenübernahme durch die Krankenkassen wie folgt. Nach der Bestimmung des notwendigen Bedarfs des Patienten an ambulanter Intensivpflege bzw. Heimbeatmung wurden diejenigen Zeitanteile aus den Leistungen der Krankenkassen herausgenommen, die für gleichzeitige Maßnahmen aus dem Leistungskatalog der Pflegeversicherung bestimmt waren. In der Praxis führte dies dazu, dass für die Zeit der Grundpflege Kosten einer gleichzeitigen ambulanten Intensivpflege aus dem Budget der Pflegekassenleistung beglichen wurden. Der Umfang der Pflegekassenzuschüsse bestimmt sich jedoch nicht nach den erheblich höheren Kosten einer intensiven Behandlungspflege. Dies führte zwangläufig zu einer unvollständigen Kostenübernahme der ambulanten Intensivpflege durch Kranken- und Pflegekassen. Die resultierende Differenz war vom Patienten oder seinen Angehörigen zu begleichen. Sofern ein Patient keine Leistungen der Pflegeversicherung in Anspruch nahm, übernahmen die Krankenkassen die Gesamtkosten der ambulanten Intensivpflege. Hier zeigte sich eine signifikante Ungleichbehandlung im Vergleich zu denjenigen Patienten, die auf grundpflegerische Maßnahmen angewiesen waren. Die Entscheidung des Bundessozialgerichtes vom 17.Juni 2010 griff in die bisher gültige Kostenübernahmepraxis der Krankenkassen ein. Der BSG führte aus, dass gesetzliche Vorschriften die Aufteilung der Pflegekosten zwischen Pflege- und Krankenkassen bestimmten, sofern eine Pflegefachkraft sowohl für die permanente ambulante Intensivpflege als auch die Ausführung der Grundpflege verantwortlich sei. Allerdings sei die Anrechnung der Grundpflege auf den gutachterlich bestimmten Intensivpflegebedarf auf ihren halben Zeitwert zu beschränken. Aus der aktuellen Rechtsprechung des Bundessozialgerichtes folgt die Unzulässigkeit der bisherigen Kostenübernahmepraxis der Krankenkassen. Auf betroffene Patienten und ihre Angehörigen können aufgrund einer nun notwendigen Neuberechnung der Krankenversicherungsleistungen deutliche Entlastungen zu kommen. Der L&W Intensivpflegedienst setzt sich seit vielen Jahren für die Anliegen seiner Patienten ein, indem er Kostenverhandlungen mit Kranken- und Pflegekassen übernimmt. Vor dem Hintergrund der aktuellen Rechtsprechung wird er sich auch zukünftig für eine optimale Pflegefinanzierung engagieren und seinen Patienten mit Rat und Tat zur Seite stehen. Pressekontakt L & W Intensivpflegedienst Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) Ansprechpartner: Sven Liebscher Robert Koch Straße 2 82152 Planegg Telefon: 0 89 / 75 97 94 90 Fax: 0 89 / 75 97 96 24 E-Mail: mail@lw-intensiv.de Homepage: www.lw-intensiv.de L & W Intensivpflegedienst Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) Liebscher,Sven Robert Koch Straße 2 82152 Planegg http://www.lw-intensiv.depresse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Erfolg im Franchise - CortexConsult goes GermanyBREMEN, 05.11.2010 - Die CortexGroup sucht weitere Franchise-Partner
CortexConsult goes GermanyrnDie CortexGroup GmbH & Co. KG bietet interessierten und erfahrenen Persönlichkeiten die Möglichkeit, unter der Marke CortexConsult als selbstständiger Unternehmer in der Technologie- und Personalberatung tätig zu werden. "CortexConsult, das Unternehmen für Technologie und Personalberatung, ...
CortexConsult goes Germanyrn Die CortexGroup GmbH & Co. KG bietet interessierten und erfahrenen Persönlichkeiten die Möglichkeit, unter der Marke CortexConsult als selbstständiger Unternehmer in der Technologie- und Personalberatung tätig zu werden. "CortexConsult, das Unternehmen für Technologie und Personalberatung, könnte auch Ihr Erfolgsgeheimnis für die Zukunft sein. Lassen Sie uns gemeinsam erfolgreich sein!", sagte Oliver Kriebel, Geschäftsführer der CortexGroup, am Firmensitz in Bremen. "Unser Franchisesystem ist ein Absatz- und Vertriebssystem mit rechtlich selbstständigen Unternehmern. Das einheitliche Auftreten am Markt ist eines der Hauptmerkmale unseres Systems und prägt zukünftig unsere starke Marke", sagte Markus Schlereth zuständig für den Bereich Marketing und ebenfalls Geschäftsführer des Franchise-Gebers. "Geprägt wird unser Franchise-Netzwerk außerdem durch das effiziente arbeitsteilige Leistungsprogramm unserer Systempartner und unseren klaren Unternehmenswerte: Partnerschaft, Unternehmertum, Lösungsorientierung und Qualität", ergänzte Marten Evers, als Geschäftsführer unter anderem für die IT-seitige Vernetzung aller Partner verantwortlich. Die CortexGroup bietet Ihren Franchise-Partnern den administrativen Service und einen umfangreichen Leistungskatalog für das operative Geschäft. Diese Aufgaben werden von der CortexGroup als Dienstleistung für die CortexConsult-Gesellschaften wahrgenommen, wobei eine stetige Optimierung der Dienstleistung im Focus steht. Das Franchise-System hat den Anspruch, die Marke CortexConsult mittelfristig zu einem erfolgreichen, deutschlandweiten Unternehmensnetzwerk weiter zu entwickeln. Basierend auf den folgenden Zielen - Etablierung der Marke CortexConsult als Consulting- und Technologiedienstleister mit effektiver und effizienter Arbeitsweise in allen Bereichen - Mittelfristiges Wachstum auf über 20 Franchise-Nehmer in Deutschland - Nachhaltiger Aufbau, Entwicklung und Vernetzung von Know-How und Kompetenzträgern im Franchise-Netzwerk mittels der Nutzung innovativer Technologien wird sich das System zu einem erfolgreichen Unternehmen am deutschen Markt entwickeln. Die CortexGroup bietet allen Franchise-Partnern die Möglichkeit, in einem individuell wählbaren Franchise-Gebiet ihr "Unternehmen im Unternehmen" aufzubauen. Die Partner gestalten selbst Art und Umfang der Region, in der sie aktiv sein wollen und managen ihre eigene Franchise-Region mit Erfolg. Weitere Informationen: Markus Schlereth CortexGroup GmbH & Co. KG Unser Lieben Frauen Kirchhof 8 28195 Bremen Tel: +49 ((0)) 421 / 24 28 65 - 10 www.cortexgroup.de presse(AT)cortexgroup.de
CortexConsult ist ein partnerschaftlich organisiertes Technologie- und Personalberatungsunternehmen für die Branchen Aerospace, Automotive, Electronics & IT, Energy, Engineering, Logistics und Medical. Das dynamische Team von CortexConsult kann auf viel Erfahrung in diesen Bereichen zurück blicken und dadurch spannende und abwechslungsreiche Projekte an verschiedenen Standorten in verschiedenen Branchen bieten.
Markus Schlereth CortexGroup GmbH & Co. KG Unser Lieben Frauen Kirchhof 8 28195 Bremen Telefon: +4942124286510 Internet: http://www.cortexgroup.de EMail: presse@cortexgroup.de
Erfolg im Franchise - CortexConsult goes GermanyBREMEN, 05.11.2010 - Die CortexGroup sucht weitere Franchise-Partner
Die CortexGroup GmbH & Co. KG bietet interessierten und erfahrenen Persönlichkeiten die Möglichkeit, unter der Marke CortexConsult als selbstständiger Unternehmer in der Technologie- und Personalberatung tätig zu werden. "CortexConsult, das Unternehmen für Technologie und Personalberatung, könnte auch Ihr für ...
Die CortexGroup GmbH & Co. KG bietet interessierten und erfahrenen Persönlichkeiten die Möglichkeit, unter der Marke CortexConsult als selbstständiger Unternehmer in der Technologie- und Personalberatung tätig zu werden. "CortexConsult, das Unternehmen für Technologie und Personalberatung, könnte auch Ihr Erfolgsgeheimnis für die Zukunft sein. Lassen Sie uns gemeinsam erfolgreich sein!", sagte Oliver Kriebel, Geschäftsführer der CortexGroup, am Firmensitz in Bremen. "Unser Franchisesystem ist ein Absatz- und Vertriebssystem mit rechtlich selbstständigen Unternehmern. Das einheitliche Auftreten am Markt ist eines der Hauptmerkmale unseres Systems und prägt zukünftig unsere starke Marke", sagte Markus Schlereth zuständig für den Bereich Marketing und ebenfalls Geschäftsführer des Franchise-Gebers. "Geprägt wird unser Franchise-Netzwerk außerdem durch das effiziente arbeitsteilige Leistungsprogramm unserer Systempartner und unseren klaren Unternehmenswerte: Partnerschaft, Unternehmertum, Lösungsorientierung und Qualität", ergänzte Marten Evers, als Geschäftsführer unter anderem für die IT-seitige Vernetzung aller Partner verantwortlich. Die CortexGroup bietet Ihren Franchise-Partnern den administrativen Service und einen umfangreichen Leistungskatalog für das operative Geschäft. Diese Aufgaben werden von der CortexGroup als Dienstleistung für die CortexConsult-Gesellschaften wahrgenommen, wobei eine stetige Optimierung der Dienstleistung im Focus steht. Das Franchise-System hat den Anspruch, die Marke CortexConsult mittelfristig zu einem erfolgreichen, deutschlandweiten Unternehmensnetzwerk weiter zu entwickeln. Basierend auf den folgenden Zielen - Etablierung der Marke CortexConsult als Consulting- und Technologiedienstleister mit effektiver und effizienter Arbeitsweise in allen Bereichen - Mittelfristiges Wachstum auf über 20 Franchise-Nehmer in Deutschland - Nachhaltiger Aufbau, Entwicklung und Vernetzung von Know-How und Kompetenzträgern im Franchise-Netzwerk mittels der Nutzung innovativer Technologien wird sich das System zu einem erfolgreichen Unternehmen am deutschen Markt entwickeln. Die CortexGroup bietet allen Franchise-Partnern die Möglichkeit, in einem individuell wählbaren Franchise-Gebiet ihr "Unternehmen im Unternehmen" aufzubauen. Die Partner gestalten selbst Art und Umfang der Region, in der sie aktiv sein wollen und managen ihre eigene Franchise-Region mit Erfolg. Weitere Informationen: Markus Schlereth CortexGroup GmbH & Co. KG Unser Lieben Frauen Kirchhof 8 28195 Bremen Tel: +49 ( 0 ) 421 / 24 28 65 - 10 www.cortexgroup.de presse@cortexgroup.de CortexConsult ist ein partnerschaftlich organisiertes Technologie- und Personalberatungsunternehmen für die Branchen Aerospace, Automotive, Electronics & IT, Energy, Engineering, Logistics und Medical. Das dynamische Team von CortexConsult kann auf viel Erfahrung in diesen Bereichen zurück blicken und dadurch spannende und abwechslungsreiche Projekte an verschiedenen Standorten in verschiedenen Branchen bieten.
Pressekontakt: Markus Schlereth CortexGroup GmbH & Co. KG Unser Lieben Frauen Kirchhof 8 28195 Bremen Telefon: +4942124286510 EMail: presse@cortexgroup.de Internet: http://www.cortexgroup.de
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