Ministerin Wolff: Stärken des Landes noch besser kommunizieren
(ddp direct) Magdeburg/Hannover. Vom 23. bis 27. April 2012 stellen sich die sachsen-anhaltische Wirtschaft und Wissenschaft mit mehr als 45 Unternehmen und 12 Forschungsprojekten auf der weltgrößten Industriemesse vor.<br /><br />Prof. Dr. Birgitta Wolff, Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt ...
(ddp direct) Magdeburg/Hannover. Vom 23. bis 27. April 2012 stellen sich die sachsen-anhaltische Wirtschaft und Wissenschaft mit mehr als 45 Unternehmen und 12 Forschungsprojekten auf der weltgrößten Industriemesse vor.
Prof. Dr. Birgitta Wolff, Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt zur Präsentation der sachsen-anhaltischen Wirtschaft auf der Hannover Messe: Greentelligence, das Leitthema der diesjährigen Hannover Messe, hätte nicht besser gewählt werden können, denn es spiegelt die zunehmende Bedeutung von Nachhaltigkeit und Effizienz in der industriellen Produktion für die Wettbewerbsfähigkeit auf den internationalen Märkten wider. Voraussetzung dafür sind Innovationen, deren Entstehung die Landesregierung nach Kräften unterstützt. Für unsere Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen bietet sich in Hannover die Chance, ihre innovativen Produkte und Verfahren zu präsentieren und damit Zugang zu den internationalen Märkten zu bekommen. Gleichzeitig erhalten wir auch als Land die Möglichkeit, uns als innovations- und nachhaltigkeitsorientierter Standort darzustellen. Und damit die Stärken des Landes noch besser zu kommunizieren. Nutzen wir die Chance. Gemeinschaftsstand der IMG Sachsen-Anhalt Auf mehr als 230 qm präsentiert sich das Land mit einem Gemein¬schaftsstand in Halle 4, Stand G05. Unter Federführung der Investitions- und Marketing-gesellschaft Sachsen-Anhalt stellen dort 29 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen im Rahmen der Leitmesse Industrial Supply vor. Dass sich so viele Unternehmen aus Sachsen-Anhalt auf der weltweit wichtigsten Industriemesse präsentieren, zeugt von der Leistungskraft unserer heimischen Wirtschaft. Wir wünschen allen Ausstellern aus Sachsen-Anhalt erfolgreiche Gespräche und gut gefüllte Auftragsbücher, so Carola Schaar, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau. Die Präsentation auf der Hannover Messe mit ihren unterschiedlichen Bestandteilen verfolgt das Ziel, kleinen und mittleren Unternehmen aus Sachsen-Anhalt den Zugang zu nationalen und internationalen Märkten im In- und Ausland zu erleichtern, um somit die wirtschaftliche Bestandskraft der Unternehmen durch Umsatzgenerierung zu stärken. Weiterhin wird das Ziel verfolgt, das Land Sachsen-Anhalt für potenzielle Investoren aus dem Ausland, schwerpunktmäßig mit Fokus auf den chinesischen Markt attraktiv und bekannt zu machen sowie als Investitionsstandort in den Mittelpunkt zu setzen. Dies soll auch dadurch erreicht werden, dass eine enge Verknüpfung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft als Standortfaktor hervorgehoben wird. Dr. Carlhans Uhle, Geschäftsführer der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt: In 2012 rücken wir bei der Hannover Messe auch die Kommunikation mit Unternehmen außerhalb des Landes Sachsen-Anhalt in den Vordergrund. Neben dem Gemeinschaftsstand beteiligen wir uns an der Investment Lounge im Rahmen der Global Business & Markets, an dem branchenübergreifenden Vortrags- und Diskussionsforum Suppliers Convention sowie an den Technology Tours, bei denen interessierten Fachbesuchern Produktneuheiten und Exponate zum Thema Mechanical Engineering präsentiert werden. Auf unserem umfangreichen Programm steht zudem eine Standortpräsentation für potenzielle chinesische Investoren. Für unsere regionalen Unternehmen ist der Gemeinschaftstand des Landes Sachsen-Anhalt auf der Hannover Messe von ungebrochen großem Interesse. Viele Aussteller nutzen die Messe schon seit Jahren um Kontakte zu knüpfen und gute Geschäfte zu machen, so Dr.-Ing. Jürgen Ude, Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer Magdeburg. Zu den Unternehmen, die sich in Hannover auf dem Gemeinschaftsstand von Sachsen-Anhalt präsentieren, gehört auch die Harzer Werke Motorentechnik GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Blankenburg hat sich in den letzten Jahren auf die Herstellung von hochqualitativen Schleudergussprodukten für die Motorenindustrie spezialisiert. Moderne und effiziente Betriebsanlagen kommen zum Einsatz, um aus legiertem Grauguss Laufbuchsen und andere Motorenteile herzustellen, welche nach präziser Bearbeitung einbaufertig weltweit geliefert werden. Auf der HANNOVER MESSE informiert das Team der Harzer Werke Motorentechnik GmbH über ihr Fertigungsprogramm, Neuheiten und individuelle Lösungsansätze. Ein anderes Beispiel ist die Herotron E-Beam Service GmbH. Das Dienstleistungsspektrum des Bitterfelder Unternehmens ist aus der Modifikation von kristallinen Strukturen, der Bestrahlung von Edelsteinen und Halbleitern, auf Strahlenvernetzung, Strahlenmodifikation von Werkstoffen und der Keimreduktion von Verpackungen gewachsen und wird kontinuierlich auf andere Anwendungen erweitert. Auch im wissenschaftlichen Bereich, in Zusammenarbeit mit unter-schiedlichen Instituten, und an der Entwicklung neuer zukunftsorientierter Produkte ist das Unternehmen beteiligt. Auf der HANNOVER MESSE präsentiert das Unternehmen sein Portfolio und informiert über Neuigkeiten der Branche. Mitteldeutscher Forschungsstand Forschung für die Zukunft Auch 2012 präsentieren Hochschulen und Forschungseinrichtungen ihre innovativen Ideen auf dem mitteldeutschen Forschungstand Forschung für die Zukunft in Halle 02, Stand C37. Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist in diesem Jahr mit sechs Forschungsprojekten auf der Messe vertreten, darunter die TEPROSA Technologieplattform zur Herstellung miniaturisierter Sensoren. Die Hannover Messe ist für eine Universität mit technischen Schwerpunkten ein unbedingtes Muss! Ich bin sicher, dass die sechs Projekte der Otto-von-Guericke-Universität auf großes Interesse stoßen, sagt Prof. Dr. Klaus Erich Pollmann, Rektor der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, zu dem Messeauftritt der Universität am mitteldeutschen Forschungsstand. Die Hochschule Anhalt stellt zwei Forschungsprojekte auf der Messe aus: Zangenausgleich mittels XC-Konzept beim Widerstandpunktschweißen und HYBRID CASES- ein Verpackungskonzept für Musikinstrumente. Mit Projekten wie Biowerkstoffe für Produktanwendungen oder dem Kompetenznetzwerk für Angewandte und Transferorientierte Forschung (KAT) sind die Hochschule Merseburg und die Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) ebenfalls auf dem Forschungsstand vertreten. Wirtschaftsbeziehungen zwischen Sachsen-Anhalt und China China, das diesjährige Partnerland, hat sich für Sachsen-Anhalt zum wichtigsten Handelspartner außerhalb der EU entwickelt. Das dynamische Wirtschaftswachstum Chinas bietet auch für unsere Firmen enorme Chancen, erklärt Carola Schaar, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau. Im Reich der Mitte unterhält die Investitions- und Marketinggesellschaft mbH (IMG) eine eigene Repräsentanz. Der Standort, die chinesische Millionenstadt Jiangyin, rund 180 Kilometer westlich von Shanghai in der Provinz Jiangsu, weist pro Kopf das höchste Bruttoinlandsprodukt in ganz China auf. Vor Ort unterstützt die IMG chinesische Unternehmen bei Ansiedlungs- und Investitionsvorhaben in Sachsen-Anhalt. Chinesische Unternehmen, die sich bereits erfolgreich in Sachsen-Anhalt etabliert haben, profitieren von positiven Standortfaktoren und unternehmerfreundlichen Rahmenbedingungen. Durch die Investitionen chinesischer Unternehmen konnten nahezu 500 Arbeitsplätze in Sachsen-Anhalt geschaffen bzw. gesichert werden. Programm am Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalt, Halle 4 Stand G05 Montag, 23.04.2012 - 11.00 18.00 Uhr: Rundgang des Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haseloff - ab ca. 11.10 Uhr und 15.10 Uhr: Technology Tour - 15.00 15.30 Uhr, Speakers Corner, Halle 13: Vortrag von Markus Müller, Regional Manager der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen- Anhalt mbH: Saxony-Anhalt Great opportunities to optimize your business Dienstag, 24.04.2012 - 11.00 Uhr, Suppliers Convention: Tagesthema: Technologietreiber Fahrzeugbau - Dr.-Ing. Jürgen Ude, Vorstandsvorsitzender des Cluster MAHREG Automotive - ab ca. 11.10 Uhr und 15.10 Uhr: Technology Tour - 13.30 14.00 Uhr, Speakers Corner, Halle 13: Vortrag von Oliver Köhn, Senior Manager der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH: Saxony-Anhalt Great opportunities to optimize your business - ab 18.00 Uhr: Abendveranstaltung im Restaurant Cosmopolitan Mittwoch, 25.04.2012 - 09.30 18.30 Uhr: Rundgang der Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft, Prof. Dr. Birgitta Wolff - 11.00 Uhr, Suppliers Convention: Tagesthema: Massivumformung: Produkt- und Prozessinnovationen/ Systemzulieferung, Podiums-diskussion mit Prof. Dr. Birgitta Wolff, Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, Rolf Hoffmann, awab Umformtechnik und Präzisionsmechanik GmbH und Prof. Dr.-Ing. habil. Vladimir Vovk, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg - ab ca. 11.10 Uhr und 15.10 Uhr: Technology Tour - 16.30 Uhr: Standortpräsentation für potenzielle chinesische Investoren Donnerstag. 26.04.2012 - ab ca. 11.10 Uhr und 15.10 Uhr: Technology Tour Freitag, den 25.04.2012 - ab ca. 11.10 Uhr und 15.10 Uhr: Technology Tour Bestandteile der Präsentation des Landes auf der Hannover Messe 1. Gemeinschaftsstand mit Mitausstellern (siehe: Aussteller auf dem Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalt) 2. Teilnahme an der Investment Lounge im Rahmen der Global Business & Markets Die Investment Lounge in Halle 13 ist nach der erfolgreichen Premiere 2011 mit über 2000 registrierten Teilnehmern auch bei der Hannover Messe 2012 die Drehscheibe für Information und Networking rund um das Thema Finanzierung und Förderung. Hier beraten messeübergreifend internationale Experten und Organisationen zu konkreten Projekten der Investitions- und Absatzfinanzierung. Die Lounge ermöglicht für Industriefirmen auch Präsentationen vor möglichen Partnern aus den Bereichen Venture- und Beteiligungskapital. Damit gibt die Investment Lounge in der Global Business & Markets wichtige Impulse für das rasche Wachstum und die erfolgreiche Internationalisierung der kleinen und mittelständischen Unternehmen. 3. Standortpräsentation für potenzielle chinesische Investoren Termin: Mittwoch, 25.04.2012 im Convention Center, Raum Nr. 12 4. Teilnahme an der Suppliers Convention Branchenübergreifendes Vortrags- und Diskussionsforum 5. Teilnahme am Angebot der Hannover Messe Match & Meet Bereits im Vorfeld zur Messe sollte Kontakt zu potentiellen Geschäftspartnern aufgenommen werden, um mit Aufträgen die Heimfahrt anzutreten. Die Online-Kontaktbörse zur Hannover Messe 2012 ist ein Werkzeug, das passende Anbieter und Nachfrager auf der Grundlage von Profilinformationen identifiziert und gezielt zusammenführt. 6. Teilnahme an den Technology Tours Die Thementouren stellen einen fachlichen Querschnitt des gesamten Hannover Messe-Portfolios dar. Geschulte Tour Guides führen Gruppen von max. 30 Personen auf verschiedenen Rundgängen zu den wichtigsten Innovationen und spannendsten Exponaten zum Thema Mechanical Engineering. Die Hannover Messe 2012 bietet interessierten Fachbesuchern geführte Messerundgänge an, auf denen Aussteller jeweils 15 Minuten lang Lösungen beschreiben und Produktneuheiten präsentieren. 7. Abendempfang des Landes Sachsen-Anhalt Termin: Dienstag, den 24.04.2012 ab 18.00 Uhr im Restaurant im Messeturm Cosmopolitan. Es werden mehr als 200 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik erwartet. Darunter befinden sich unter anderem auch Gäste aus dem Partnerland China sowie potenzielle Investoren aus Skandinavien, Österreich, der Schweiz und Italien. Aussteller auf dem Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalt Halle 4, Stand G05 Adamantinus - Jeschke & Richter GbR, ARGE Wirtschaftsförderung im Landkreis Stendal, AVA Innova GmbH GmbH, awab Umformtechnik und Präzisionsmechanik GmbH, CARBONIT Filtertechnik GmbH, cesima ceramics, CONTALL Container- und Behälterbau Kretschmer GmbH, ERO Edelstahl-Rohrtechnik GmbH, Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Anhalt Bitterfeld, Fauter-Filter GmbH, Gemeinde Barleben, Harzer Werke Motorentechnik GmbH, Herotron E-Beam Service GmbH, Innovations- und Gründerzentrum Altmarkkreis Salzwedel, Industrie- und Handelskammer Magdeburg, Ingenieurbüro Bismark GmbH, JS-Lasertechnik Edelstahl- und Metallverarbeitung, Kreativwirtschaft Sachsen-Anhalt e.V., Landeshauptstadt Magdeburg, RMIG GmbH, Stadtverwaltung Sangerhausen, Stahlbau Brehna GmbH, tti Magdeburg GmbH, WIKO Elektronische Bauelemente GmbH Weitere Aussteller aus Sachsen-Anhalt auf der Hannover Messe Auf der HANNOVER MESSE bieten darüber hinaus rund 25 weitere Unternehmen aus Sachsen-Anhalt auf eigenen Ständen ihre Produkte und Dienstleistungen an. Zu diesen Ausstellern zählen Bosch Rexroth (Halle 09, D05), dGw Gummiwerke AG (Halle 05, C36), DUROPAN (Halle 17, C48), FEAG Sangerhausen GmbH (Halle 12, B49), Fraunhofer-Institut IFF (Halle 2 Stand D22 | Halle 7 Stand A48 | Halle 13 Stand C10 | Halle 26 Stand C08),GDW NBSA e.G. (Halle 02, Stand A10) FuelCon AG (Halle 27, C64), IFAK Institut für Automation und Kommunikation e.V. (Halle 08, Stand E35), isM integral systemtechnik GmbH (Halle 07, Stand E40), Maschinenbau Halberstadt GmbH MBH Electric (Halle 11, Stand F50), Novoplast Schlauchtechnik GmbH (Halle 16, Stand D10), OR Soft Jänicke (Halle 07, C11), PT & B SILCOR (Halle 02 C37), SRU Solar AG (Halle 27, Stand K58), TXTe-solutions GmbH (Halle 07, Stand C10), VEM motors (Halle 14, H10), VTQ Videotronik GmbH (Halle 08, E29). Hintergrund Die Hannover Messe gilt weltweit als wichtigstes Technologieereignis. Im Jahr 2012 werden Weltneuheiten und Innovationen auf acht internationalen Leitmessen präsentiert. Die neue Leitmesse für Umwelttechnologien, die IndustrialGreenTec, feiert in diesem Jahr ihre Premiere. Sie stellt aktuelle Trends und Lösungen für eine nachhaltige Produktion vor. Wie ein roter Faden zieht sich auch das Leitthema greentelligence durch die gesamte Hannover Messe. Aussteller aus verschiedenen Branchen stellen dar, wie die intelligente Verbindung von effizienten Verfahren, umweltverträglichen Materialien und nachhaltigen Erzeugnissen die internationalen Märkte vorantreiben kann. Mit acht Leitmessen sowie Ausstellern und Fachbesuchern aus aller Welt unterstreicht die Hannover Messe 2012 ihre globale Alleinstellung: Nirgendwo sonst werden so viele Weltneuheiten und ganzheitliche Lösungen präsentiert. Im Rahmen der Hannover Messe bietet die Leitmesse Industrial Supply eine einzigartige Präsentations- und Diskussionsplattform für die gesamte Prozesskette: Werkstoff- und Technologie-Know-how, Entwicklung und Konstruktion, Teile, Komponenten und Systeme. Als führende internationale Plattform des Zuliefermarktes setzt die Leitmesse mit zukunftsweisenden Themen wie Leichtbau und Materialeffizienz Schwerpunkte zur zielgerichteten Vermarktung von Innovationen zur Erschließung neuer Anwenderbranchen. Die Zuliefermesse Industrial Supply ist essenziell für die Innovationskraft der Industrie. Rund 6.500 Unternehmen aus mehr als 65 Ländern machen die Ausstellung vielseitig und attraktiv für Top-Entscheider. Weitere Informationen zum Messeauftritt Sachsen-Anhalts auf der HANNOVER MESSE 2012 finden Sie unter: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de" title="www.investieren-in-sachsen-anhalt.de) Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen. Gern stellen wir Ihnen Fotos bereit bitte sprechen Sie uns darauf an. Ansprechpartner für die Medien Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt Frauke Flenker-Manthey Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH Am Alten Theater 6 39104 Magdeburg Tel.: (0391) 568 99 71 Fax: (0391) 568 99 50 Mobil: 0151 52 62 64 69 E-Mail: flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de Gemeinschaftsstand Forschung für die Zukunft Michael Kauert TTZ Messebeauftragter der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Tel.: (0391) 671 87 11 Fax: (0391) 671 21 11 E-Mail: michael.kauert@ovgu.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ud08ah (http://shortpr.com/ud08ah" title="http://shortpr.com/ud08ah) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/innovationsstandort-sachsen-anhalt-auf-der-hannover-messe-2012-61375 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/innovationsstandort-sachsen-anhalt-auf-der-hannover-messe-2012-61375" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/innovationsstandort-sachsen-anhalt-auf-der-hannover-messe-2012-61375) IMG Investitions-und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH Frauke Flenker-Manthey Am Alten Theater 6 39104 Magdeburg Deutschland E-Mail: flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de Homepage: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de Telefon: 0391/ 568 99 70 IMG Investitions-und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH Flenker-Manthey,Frauke Am Alten Theater 6 39104 Magdeburg http:// flenker-manthey[at]img-sachsen-anhalt.de
Emmingen, 17.10.2011: Mit der Erweiterung des Standorts im polnischen Ruda Slaska, expandiert die LEIBER Group weiter. Teile der Produktion von Zweirad- und Industrieprodukten sollen aus dem süddeutschen Emmingen nach Ruda Slaska verlagert werden. Durch weitere Bearbeitungs- und Umformungsmaschinen kann zukünftig ein optimiertes Stückgewicht von ...
Emmingen, 17.10.2011: Mit der Erweiterung des Standorts im polnischen Ruda Slaska, expandiert die LEIBER Group weiter. Teile der Produktion von Zweirad- und Industrieprodukten sollen aus dem süddeutschen Emmingen nach Ruda Slaska verlagert werden. Durch weitere Bearbeitungs- und Umformungsmaschinen kann zukünftig ein optimiertes Stückgewicht von 8000 Gramm realisiert werden. Zusätzlich werden neue Oberflächen- und Wärmebehandlungsanlagen, auf einer Fläche von 2.330 qm angeschafft und erweitern somit die Produktionsmöglichkeiten. Der Ausbau des Werks ergänzt den polnischen Produktionsstandort, der bereits 1995 zur Erschließung neuer Absatzmärkte in Polen gegründet wurde. Mit dem Spatenstich im März 2011 starteten die Bauarbeiten. Der schnelle Fortschritt wurde bereits im Sommer mit dem Richtfest gefeiert. „Die Werkserweiterung geht planmäßig voran. Ich freue mich, dass wir unseren Standort in Ruda Slaska durch den Ausbau und 60 weitere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen stärken können. Bereits in Emmingen haben sie in Schulungen alles rund um die neuen Produkte erfahren. Wir sind sehr gut auf die Expansion vorbereitet und perfekt aufgestellt, um neue Herausforderungen im europäischen Ausland anzugehen“, so Manfred Bühler, Geschäftsführer der LEIBER Group. LEIBER Group – Leichtigkeit und Präzision zeigen ihre ganze Stärke Die LEIBER Group ist seit 1965 der Spezialist im Bereich Aluminium und anderer Leichtbauwerkstoffe. Durch die ausgeklügelte Schmiede- und Bearbeitungstechnologie entstehen hochpräzise und enorm stabile Bauteile. Das Unternehmen mit Sitz im baden-württembergischen Emmingen und im polnischen Ruda Slaska, produziert und bearbeitet für Fahrzeugbau, Luftfahrt, Schienenverkehr, Maschinentechnologie und weitere Branchen passgenaue Lösungen. Kennzeichnend für die Schmiedetechnologie von LEIBER ist die Verbindung von Leichtbau, Stabilität und Präzision. Hochwertige Legierungen aus Aluminium und Nichteisenmetallen bringen Höchstleistungen und Wettbewerbsvorteile. Durch das geringe Gewicht und die gute Recyclebarkeit werden Umweltnormen leichter eingehalten. 2011 erweitert die LEIBER Group die Einsatzmöglichkeiten des Leichtbaus: Durch die Entwicklung der „Hybridschmiedetechnologie“ werden verschiedene Materialien zu einem Mischbauteil mit hervorragenden Eigenschaften verbunden. Weiter Informationen unter: www.leiber.com LEIBER Group, c/o Beaufort 8 GmbH Schade,Sibylle Kriegsberstraße 34 70174 Stuttgart http://www.leiber.com schade[at]beaufort8.de
Delphi Europapräsident, Michael Gassen, zieht ein positives IAA Fazit: Großes und ernsthaftes Interesse an Innovationen
(ddp direct) Damit neue Technologien schnell zur Lösung des Klimawandels beitragen können, wären internationale Standards sehr von Vorteil, so Gassen auf dem IAA Symposium Die Zukunft der Mobilität.<br /><br />Mit den Markt Trends Safe,Green und Connected im Focus präsentierte Delphi auf der 64. IAA in Frankfurt und ...
(ddp direct) Damit neue Technologien schnell zur Lösung des Klimawandels beitragen können, wären internationale Standards sehr von Vorteil, so Gassen auf dem IAA Symposium Die Zukunft der Mobilität.
Mit den Markt Trends Safe,Green und Connected im Focus präsentierte Delphi auf der 64. IAA in Frankfurt innovative Lösungen für aktive Sicherheitssysteme, umweltfreundliche Motormanagementysteme, Motorkühlung und Klimaanlagen sowie Multimediasysteme und Fahrzeugelektrik. Neue Möglichkeiten der Vernetzung des Autos mit dem Internet via Smartphones und der Einsatz alternativer Leichtbau-Materialien im Pkw-Bordnetz zogen viele Besucher an den Stand des Automobilzulieferers. In rund 20 IAA Fahrzeugpremieren war Delphi Technik vertreten. Das zeigt doch auf großartige weise, dass wir mit Erfolg unsere Technologie-Kompetenzen in Europa ausgebaut haben und die Kunden dieses Engagement zu schätzen wissen, so Michael Gassen, President Delphi Europe, Middle East & Africa und Vorsitzender der Geschäftsführung der Delphi Deutschland GmbH. Großes Interesse an: Energie sparen, weniger Emissionen, leichtere Werkstoffe Für Elektrofahrzeuge entwickelt Delphi Hochvoltbordnetzsysteme, sowie integrierte Leistungselektronikmodule und stellte ein neues Sicherheitsfeature, den Sound-Generator vor, dass die nahezu geräuschlosen Elektrofahrzeuge mit einem simulierten Motorgeräusch ausstatten und somit die Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer warnt. Für dieses neue Produkt konnten drei bedeutsame Kundenaufträge akquiriert werden, so Gassen. Die IAA war für Delphi ein großer Erfolg, alle bedeutenden deutschen und internationale Automobilhersteller haben uns auf unserem Messestand besucht. Neue Klimakompressoren, die bis zu 20% Energie sparen und hoch effiziente Einspritzsysteme für verbrauchsarme Diesel- und Ottomotoren der neuen Generation, die die CO2 Emission um 15 bis 20 Prozent senken sowie Aluminiumleitungen die fast 50% leichter sind als bisherige Kupferkabel das sind Beispiele für unseren Beitrag für eine noch umweltschonendere Mobilität und sie stießen bei unseren Kunden auf großes und ernsthaftes Interesse. Wir konnten feststellen, dass die Vernetzung der Fahrzeuge, also Connectivity, ein weiteres Messe beherrschendes Thema war. Unser Intelligenter Schlüssel mit denen man Daten aus dem Smartphone ins Auto übertragen kann und der völlig neue Dienste ermöglicht, war ein großer Magnet für die Messe-Besucher. Neue Lösungen, wie der von Delphi vorgestellte voll elektronisch arbeitende Radarsensor verbunden mit integrierter Kamera, belebten die Diskussion um die Verkehrssicherheit. Denn mit neuen Technologien werden ausgefeilte Sicherheitssysteme zur frühzeitigen Erkennung von Fußgängern und Unfallvermeidung nun auch für Volumenmodelle erschwinglich. Delphi gefragter Ansprechpartner zur internationalen Zusammenarbeit In den vergangenen Jahren hat Delphi in Europa seine Marktposition und Rolle als international exzellent vernetzter Entwicklungspartner ausgebaut. Auf Einladung des VDA nahm deshalb Michael Gassen auf dem IAA- Symposium "Die Zukunft der Mobilität - eine transatlantische Herausforderung" Stellung zu Fragen zur internationalen Zusammenarbeit. Gassen: Über Ländergrenzen hinweg wird die Automobilindustrie mit der Forderung nach noch mehr Umweltfreundlichkeit konfrontiert. Darum entwickeln wir Lösungen, die die Energieeffizienz unserer Komponenten erhöht. Leichtere Materialien, kompaktere und kleinere Bauweise der Delphi Produkte sowie die Optimierung der gesamten Lieferkette und der Fertigungsprozesse sind weitere wichtige Schritte zu mehr Umweltverträglichkeit. Natürlich bietet auch die Verbesserung des Verkehrsflusses viel Potenzial zum Energiesparen. Mit intelligenten Systemen zur Vernetzung der Fahrzeuge und Sicherheitssysteme liefern die Zulieferer, wie Delphi, wichtige Beiträge zur Optimierung des Verkehrs auf den Straßen. Die Einführung neuer Technologien wird mit bestimmt von Fragen der Standardisierung und der Harmonisierung der regional unterschiedlichen Vorschriften; dazu Gassen: Um den internationalen Herausforderungen, wie dem Klimawandel, schnell und konsequent begegnen zu können, wären internationale Standards zur Einführung neuer Technologien sehr von Vorteil. Gerade die Elektromobilität bietet eine gut Chance zur Vereinheitlichung von Standards. Bei der Einführung von Elektrofahrzeugen stehen wir noch am Anfang und somit bestehen weitgehend noch keine festgeschriebenen Normen. Hier sollten die Regierungen der großen regionalen Automobilmärkte für eine baldige Einführung von einheitlichen Standards sorgen. Damit können die begrenzten Ressourcen zur Entwicklung von neuen umweltfreundlichen Fahrzeugen gezielter eingesetzt werden. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/s3s3x0 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/transport/delphi-mit-iaa-sehr-zu-frieden-51859 /> === Intelligenter Schlüssel, Delphi Deutschland GmbH (Bild) === Intelligenter Schlüssel, Delphi Deutschland GmbH Shortlink: http://shortpr.com/rkl66p /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/intelligenter-schluessel-delphi-deutschland-gmbh /> === Michael Gassen, Delphi Europa-Präsident und Vorsitzender der Geschäftsführung der Delphi Deutschland GmbH (Bild) === Michael Gassen, Delphi Europa-Präsident und Vorsitzender der Geschäftsführung der Delphi Deutschland GmbH; aufgenommen bei dem IAA Symposium Shortlink: http://shortpr.com/2kok2x /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/michael-gassen-delphi-europa-praesident-und-vorsitzender-der-geschaeftsfuehrung-der-delphi-deutschland-gmbh Delphi Deutschland GmbH Thomas Aurich Delphiplatz 1 42119 Wuppertal Deutschland E-Mail: thomas.aurich@delphi.com Homepage: http://shortpr.com/s3s3x0 Telefon: +49(0)202-291-2115 Delphi Deutschland GmbH Aurich,Thomas Delphiplatz 1 42119 Wuppertal thomas.aurich[at]delphi.com
Weltneuheit zur IAA
(ddp direct) Durch steigende Spritpreise wird Autofahren in Deutschland ständig teurer und für viele zur unkalkulierbaren Kostenfalle. Der Elektromobilitäts-Anbieter Smiles greift dieses Problem auf und integriert nun erstmals die Treibstoffkosten in eine feste monatliche Mobilitätsrate. Damit wird die tägliche wieder bezahlbar ...
(ddp direct) Durch steigende Spritpreise wird Autofahren in Deutschland ständig teurer und für viele zur unkalkulierbaren Kostenfalle. Der Elektromobilitäts-Anbieter Smiles greift dieses Problem auf und integriert nun erstmals die Treibstoffkosten in eine feste monatliche Mobilitätsrate. Damit wird die tägliche Individualmobilität wieder bezahlbar aber vor allem komplett kalkulierbar. Die bisher einzigartige Smiles-Mobility-Flatrate deckt somit erstmals wirklich alle anfallenden Kosten ab und startet dadurch ein neues Mobilitätsverständnis.
Heute sind speziell im Bereich elektrisch angetriebener Fahrzeuge Mobilitätslösungen gefragt, die alles enthalten. Unsere Mobilitätsflatrate schließt diese Lücke. kommentiert Robert Feldmeier, Vorstand der Smiles AG, den beginnenden Wandel im Automobilmarkt. Egal ob für den privaten Verbraucher oder für Unternehmen das auf Leasing basierende Mobilitätskonzept bringt den Nutzern viele Vorteile: Energiekostenflatrate, Garantie, Verschleißteile, Kfz-Steuer und Vollkaskoversicherung all inklusive! Wertvoll, wenn auch nicht finanziell, ist natürlich das gute Gefühl, nachhaltig für Mensch und Umwelt zu fahren. Zwei Fahrzeuge zur Wahl Die Smiles AG bietet die Mobility-Flatrate für zwei besonders effiziente Fahrzeuge an: Den 2+2-Sitzer REVA i gibt es mit der Mobilitätsflatrate ab 399,- Euro monat-lich, den sportlichen Zweisitzer Tazzari ZERO, im prägnant-italienischen Design, ab 559,- Euro. Wir verkaufen nicht nur effiziente E-Fahrzeuge wir bieten aufeinander aufbauende Mobilitätslösungen, die auf den Verbraucher zugeschnitten sind. Dies wird die Zukunft effizienter Nahverkehrsmobilität nachhaltig beeinflussen. so Feldmeier weiter. Smiles setzt Mobilitätstrends Elektromobilität wird die Zukunft sein heißt es in Deutschland von allen Seiten. Speziell im Nahverkehrsbereich wird nun auch ein Umdenken erkennbar. Mit den so genannten First E-Movern ist bereits eine neue Generation nachhaltig denkender Mobilitätsvorreiter entstanden. Effizienz, Leichtbau und Nachhaltigkeit sowie innovative Mobilitätslösungen stehen hier im Fokus. Als Elektromobilitäts-Pionier mit nahezu 20 Jahren Erfahrung, sind wir es gewohnt, unsere innovativen Ideen frühzeitig umzusetzen. Wir denken voraus und setzen Standards für eine umweltfreundliche und kostengünstigere Mobilität der Zukunft. Damit führen wir unsere Strategie fort, Pionier in Sachen Elektromobilität zu sein. erklärt Feldmeier. Unternehmen profitieren doppelt IT-Unternehmer, Energie- und Umweltberater oder Entscheider von ökologisch orientierten Firmen fahren meist aus Imagegründen mit effizienten E-Fahrzeugen. Nebenbei sparen diese jedoch auch Geld. Denn ein rentables E-Mobil überzeugt durch besonders niedrige Energie- und Batteriekosten: 1,- bis 2,50 Euro Stromkosten für rund 100 Kilometer Fahrt sind bei effizienten Konstruktionen schon heute Realität. Dieser Richtwert schafft im Vergleich mit Verbrennungsmotor-Autos einen klaren Mehrwert. Zusammen mit der Smiles-Mobility-Flatrate sind die anfallenden Kosten zudem transparent und somit kal-kulierbar. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/c9nmda /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/verkehr/autofahren-mit-flatrate-78882 Smiles AG Manuel Porasil Industriestraße -9 5 97239 Aub Deutschland E-Mail: porasil@smiles-world.de Homepage: www.smiles-world.de Telefon: 09335971735 Smiles AG Porasil,Manuel Industriestraße -9 5 97239 Aub porasil[at]smiles-world.de
(medienservice exklusiv) Von null auf 100 in weniger als 13 Sekunden, eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h, 100 Kilometer Reichweite und eine Ladezeit an der Steckdose von nur 3 Stunden. Die Eckdaten des zweisitzigen Opel Rak-E sind zweifelsohne beeindruckend und werden zahlreiche Besucher auf den Messestand in Halle 8 locken. Was vorab etwas ...
(medienservice exklusiv) Von null auf 100 in weniger als 13 Sekunden, eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h, 100 Kilometer Reichweite und eine Ladezeit an der Steckdose von nur 3 Stunden. Die Eckdaten des zweisitzigen Opel Rak-E sind zweifelsohne beeindruckend und werden zahlreiche Besucher auf den Messestand in Halle 8 locken. Was vorab etwas geheimnisvoll als zukunftsweisende Interpretation des Themas Mobilität angekündigt wurde, überzeugt durch pfiffige Bescheidenheit. So einfach wie die Rüsselsheimer rechnet es auf der 64. IAA in Frankfurt kein anderer Autohersteller vor: Die Energiekosten für 100 Kilometer Fahrt liegen bei etwa einem Euro.
Elektromobilität hat ganz klar etwas mit Effizienz zu tun das gilt auch für uns Designer, sagt der Mann, der sich für die futuristische Formensprache des Opel Rak-E verantwortlich zeichnet. Friedhelm Engler vom Advanced Design steht vor dem Konzeptfahrzeug, das die Marke mit dem Blitz recht überraschend als vierte Weltpremiere nach Frankfurt transportiert hat. Die durchsichtige Kuppel über der Fahrgastzelle erinnert stark an ein Segelflugzeug. Das ist gewollt, erklärt Engler, wir haben uns von dem in der Flugzeugkonstruktion üblichen Leichtbau genauso inspirieren lassen wie von Elementen aus der Welt der Motorräder. Letzteres wird besonders an den sichtbaren Scheibenbremsen, der Schwingenkonstruktion am Heck und der geringen Spurweite der Hinterräder von nur 60 Zentimetern deutlich. Solarstrom vom Garagendach Trotz der kompakten Wagenabmessungen haben Fahrer und der dahinter sitzende Beifahrer in der Pilotenkanzel überraschend viel Platz und eine einzigartige Rundumsicht. Sogar an ein kleines, 90 Liter fassendes Staufach haben die Opel-Entwickler gedacht. Pedalerie und Lenkrad lassen sich ganz individuell an die Größe des Fahrers anpassen. Angetrieben wird die Studie von einem Elektromotor mit einer Spitzenleistung von 36,5 kW (49 PS). Als Dauerleistung stehen 10,5 kW (14 PS) zur Verfügung. Die Batteriekapazität beträgt 5 Kilowattstunden (kWh). Bei einer angenommenen Jahresfahrleistung von 10 000 Kilometern käme man auf einen Energiebedarf von rund 525 kWh. Um diesen zu decken, genügt theoretisch ein etwa fünf Quadratmeter großes Solarmodul auf dem heimischen Garagendach. Die Karosserie des 3,20 Meter langen Rak-E besteht aus komplett recyclingfähigem Kunststoff. Denkt man sich die Glaskuppel weg, gleicht die Fahrgastzelle des Tandem-Zweisitzers einem Kanu. Diese Grundstruktur kennt man auch aus der Formel 1, damit erreichen wir ein hohes Sicherheitsniveau, sagt Friedhelm Engler mit Blick auf die strengen gesetzlichen Vorgaben für den Insassenschutz. Für einen möglichst komfortablen Einstieg kippen Kuppel samt Lenksäule und Armauflage auf Knopfdruck automatisch nach vorne. Wer dieses Schauspiel mit ein paar Schritten Abstand über sein Smartphone steuert, darf sich den neugierigen Blicken von Passanten jeden Alters sicher sein. Wir wollen ein Elektrofahrzeug, das sich jeder leisten kann. Mit dem Ampera haben wir unsere Pionierrolle bei der Elektromobilität unter Beweis gestellt, der Rak-E hat neben seinem coolen Design einen auch für jüngere Kunden erschwinglichen Preis zum Ziel, gibt Vorstandschef Karl-Friedrich Stracke die Richtung vor. Elektrisch Fahren ab 16 Jahren Kleiner, effizienter, günstiger. Die Erwartungen an die individuelle Mobilität verändern sich. Bis Fahrzeugkonzepte wie der Opel Rak-E tatsächlich auf der Straße fahren, werden noch einige Jahre vergehen. Wir tun gut daran, uns schon heute intensiv damit zu beschäftigen, findet Vordenker Friedhelm Engler. Der Rak-E ist kein Auto. Zumindest keines, wie wir es bisher kannten. Neuartig sind auch die sich bietenden Nutzungsmöglichkeiten des Elektrowinzlings: Mit einer auf 45 km/h gedrosselten Variante könnten bereits 16-Jährige hinter dem Steuer Platz nehmen. Es wäre sogar denkbar, die mögliche Höchstgeschwindigkeit für einzelne Fahrten an das Alter des jeweiligen Piloten zu koppeln: Reduzierte Höchstgeschwindigkeit für die Kinder, uneingeschränkte Leistung für die Eltern. Bleibt abzuwarten, ob der Gesetzgeber eine solche über die Fahrzeug-Software geregelte Unterscheidung in Zukunft genehmigt. mse/pjn Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ggrock /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/transport/ein-euro-raketchen-mit-blitz-16453 /> === Opel Leichtbau-Elektrofahrzeug: Das Ein-Euro-Auto (Bild) === Der Opel RAK-E, das Opel Leichtbau-Elektrofahrzeug Shortlink: http://shortpr.com/o7zg8u /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/opel-leichtbau-elektrofahrzeug-das-ein-euro-auto-93266 /> === Opel Leichtbau-Elektrofahrzeug: Das Ein-Euro-Auto (Bild) === Der Opel RAK-E, das Opel Leichtbau-Elektrofahrzeug Shortlink: http://shortpr.com/q464qz /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/opel-leichtbau-elektrofahrzeug-das-ein-euro-auto Adam Opel GmbH Patrick Munch Bahnhofsplatz 65423 Rüsselsheim Deutschland E-Mail: patrick.munch@de.opel.com Homepage: http://shortpr.com/ggrock Telefon: +49 (0) 61427 72826 Adam Opel GmbH Munch,Patrick Bahnhofsplatz 65423 Rüsselsheim patrick.munch[at]de.opel.com
Emmingen: Für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und hervorragende Qualität zeichnete Mercedes-Benz den langjährigen Zulieferer, die LEIBER Group aus.
Für das Hamburger Mercedes-Benz Werk stellt LEIBER dokumentationspflichtige Lenkungsteile her, die das Unternehmen erstmals aus Aluminium fertigt. Während diese Sicherheitsbauteile in der aus ...
Emmingen: Für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und hervorragende Qualität zeichnete Mercedes-Benz den langjährigen Zulieferer, die LEIBER Group aus. Für das Hamburger Mercedes-Benz Werk stellt LEIBER dokumentationspflichtige Lenkungsteile her, die das Unternehmen erstmals aus Aluminium fertigt. Während diese Sicherheitsbauteile in der Vergangenheit traditionell aus Stählen hergestellt wurden, ist die Alu-Variante der LEIBER Group, deutlich leichter. Besondere Herausforderung des Projekts waren die hohen Anforderungen an die Prozesssicherheit sowie die, stark gegenüber den Normen eingeschränkten Schmiedetoleranzen. „Wir freuen uns, dass die ausgezeichnete Zusammenarbeit dazu geführt hat, dass diese zwischenzeitlich auf weitere Mercedes-Benz Werke ausgeweitet wurde“, so Geschäftsführer Dr. Rolf Leiber. LEIBER Group – Leichtigkeit und Präzision zeigen ihre ganze Stärke Die LEIBER Group ist seit 1965 der Spezialist im Bereich Aluminium und anderer Leichtbauwerkstoffe. Durch die ausgeklügelte Schmiede- und Bearbeitungstechnologie entstehen hochpräzise und enorm stabile Bauteile. Das Unternehmen mit Sitz im baden-württembergischen Emmingen und im polnischen Ruda Slaska, produziert und bearbeitet für Fahrzeugbau, Luftfahrt, Schienenverkehr, Maschinentechnologie und weitere Branchen passgenaue Lösungen. Kennzeichnend für die Schmiedetechnologie von LEIBER ist die Verbindung von Leichtbau, Stabilität und Präzision. Hochwertige Legierungen aus Aluminium und Nichteisenmetallen bringen Höchstleistungen und Wettbewerbsvorteile. Durch das geringe Gewicht und die gute Recyclebarkeit werden Umweltnormen leichter eingehalten. 2011 erweitert die LEIBER Group die Einsatzmöglichkeiten des Leichtbaus: Durch die Entwicklung der „Hybridschmiedetechnologie“ werden verschiedene Materialien zu einem Mischbauteil mit hervorragenden Eigenschaften verbunden. LEIBER Group, c/o Beaufort 8 GmbH Schade,Sibylle Kernerstraße 50 70182 Stuttgart www.leiber.com schade[at]beaufort8.de
Die Mischung macht’s leicht, stabil und umweltfreundlich!
Der Spezialist für Leichtbau, LEIBER, geht neue und innovative Wege. Durch die eigenständige Entwicklung der neuartigen Hybridschmiedetechnologie gelingt es, unterschiedliche Materialien in Mischbauteilen zu verbinden und somit eine optimale Materialbeschaffenheit zu erzielen. Kennzeichnend ist die perfekte Verbindung verschiedener Materialien, so ...
Der Spezialist für Leichtbau, LEIBER, geht neue und innovative Wege. Durch die eigenständige Entwicklung der neuartigen Hybridschmiedetechnologie gelingt es, unterschiedliche Materialien in Mischbauteilen zu verbinden und somit eine optimale Materialbeschaffenheit zu erzielen. Kennzeichnend ist die perfekte Verbindung verschiedener Materialien, zum Beispiel Aluminium und Stahl, so dass sich Leichtigkeit und Festigkeit optimal ergänzen. Gegenüber traditionellen Fügetechniken ist die Hybridschmiedetechnologie weniger aufwendig und günstiger. Durch die Gewichtsreduktion wird Energie gespart und Kosten werden gesenkt; das bringt Wettbewerbsvorteile für Fahrzeugbau, Flugzeugindustrie und Maschinenbau.
Hybridschmieden löst Zielkonflikte Konstrukteure und Entwickler in Automobilindustrie, Flugzeugbau, Maschinenbau und anderen Industriebranchen stehen vor der Herausforderung, ständig neue Umweltrichtlinien, Gesetzesvorschriften und ökonomische Gegebenheiten als Rahmenbedingungen berücksichtigen zu müssen. Zielkonflikte bestehen vor allem zwischen den Faktoren Sicherheit, Stabilität, Kosten, Festigkeit und Komfort. Insbesondere Sicherheitsbauteile, die für Fahrzeugbau und Luftfahrt besonders relevant sind, fordern neue Technologien und Werkstoffeigenschaften. LEIBER ist es gelungen, durch eine neuartige Entwicklung diesen Zielkonflikt zu überwinden. Die Hybridschmiedetechnologie ermöglicht es erstmals, verschiedene Materialien in einem Bauteil zu verbinden. Sie erlaubt es, Werkstoffe mit unterschiedlichen Eigenschaften so zu kombinieren, dass die Materialbeschaffenheit des Mischbauteils optimal ist. Die Technologie bringt den Leichtbau in Komponenten und Bauteilen voran, bei denen bisher andere Werkstoffe zum Standard gehörten und dem Fortschritt Grenzen gesetzt waren. Geschäftsführer Dr. Rolf Leiber bringt die Vorteile der Entwicklung auf den Punkt: „Hybridschmieden eröffnet dem Leichtbau in den Bereichen eine Chance, die bisher schweren Werkstoffen, also meistens Stählen, vorbehalten waren. Dabei verbinden wir die Metalle so, dass der richtige Werkstoff an der richtigen Stelle zum Einsatz kommt.“
Schmieden – die überlegene Umformungstechnik Stabilität, Sicherheit und Präzision sind Kerneigenschaften, die durch die Gesenkschmiedetechnologie verwirklicht werden. Der klare Vorteil geschmiedeter Bauteile ist die hohe Stabilität und damit die Sicherheit. Im Gussverfahren besteht grundsätzlich die Gefahr, dass sich Poren im Inneren des Bauteils bilden, wodurch die Sicherheit nicht mehr gegeben ist. Geschmiedete Knetlegierungen schließen diese Gefahr aus und sind deshalb insbesondere für Sicherheitsteile wie Sitzfüße in Flugzeugen, Bremsvorrichtungen und Motorradfußrasten oder hochdruckbeanspruchte Komponenten wie zum Beispiel Pumpen und Hydraulikbauteile eine zuverlässige Alternative zum Gussverfahren. Ein weiteres Argument für die Schmiedetechnologie sind die Kosten. Während bei traditionellen Fügetechniken die Stoßkanten aufwendig vorbereitet werden müssen, kann beim Hybridschmieden mit zwei grobschlächtigen Teilen ohne entsprechende Vorbehandlung gearbeitet werden. Ohne grundlegende Bearbeitungsschritte werden im Hybridschmiedevorgang beispielsweise Stahlbolzen und Aluminiumabschnitt zusammengepresst und miteinander verbunden. Das Resultat ist im Vergleich zu den herkömmlichen Fügetechnologien weitaus kostengünstiger, sichererer und präziser. LEIBER Group – Leichtigkeit und Präzision zeigen ihre ganze Stärke Die LEIBER Group ist seit 1965 der Spezialist im Bereich Aluminium und anderer Leichtbauwerkstoffe. Durch die ausgeklügelte Schmiede- und Bearbeitungstechnologie entstehen hochpräzise und enorm stabile Bauteile. Das Unternehmen mit Sitz im baden-württembergischen Emmingen und im polnischen Ruda Slaska, produziert und bearbeitet für Fahrzeugbau, Luftfahrt, Schienenverkehr, Maschinentechnologie und weitere Branchen passgenaue Lösungen. Kennzeichnend für die Schmiedetechnologie von LEIBER ist die Verbindung von Leichtbau, Stabilität und Präzision. Hochwertige Legierungen aus Aluminium und Nichteisenmetallen bringen Höchstleistungen und Wettbewerbsvorteile. Durch das geringe Gewicht und die gute Recyclebarkeit werden Umweltnormen leichter eingehalten. LEIBER Group, c/o Beaufort 8 GmbH Schade,Sibylle Kernerstraße 50 70182 Stuttgart www.leiber.com schade[at]beaufort8.de
Die Mischung macht’s leicht, stabil und umweltfreundlich!
Der Spezialist für Leichtbau, LEIBER, geht neue und innovative Wege. Durch die eigenständige Entwicklung der neuartigen Hybridschmiedetechnologie gelingt es, unterschiedliche Materialien in Mischbauteilen zu verbinden und somit eine optimale Materialbeschaffenheit zu erzielen. Kennzeichnend ist die perfekte Verbindung verschiedener Materialien, so ...
Der Spezialist für Leichtbau, LEIBER, geht neue und innovative Wege. Durch die eigenständige Entwicklung der neuartigen Hybridschmiedetechnologie gelingt es, unterschiedliche Materialien in Mischbauteilen zu verbinden und somit eine optimale Materialbeschaffenheit zu erzielen. Kennzeichnend ist die perfekte Verbindung verschiedener Materialien, zum Beispiel Aluminium und Stahl, so dass sich Leichtigkeit und Festigkeit optimal ergänzen. Gegenüber traditionellen Fügetechniken ist die Hybridschmiedetechnologie weniger aufwendig und günstiger. Durch die Gewichtsreduktion wird Energie gespart und Kosten werden gesenkt; das bringt Wettbewerbsvorteile für Fahrzeugbau, Flugzeugindustrie und Maschinenbau.
Hybridschmieden löst Zielkonflikte Konstrukteure und Entwickler in Automobilindustrie, Flugzeugbau, Maschinenbau und anderen Industriebranchen stehen vor der Herausforderung, ständig neue Umweltrichtlinien, Gesetzesvorschriften und ökonomische Gegebenheiten als Rahmenbedingungen berücksichtigen zu müssen. Zielkonflikte bestehen vor allem zwischen den Faktoren Sicherheit, Stabilität, Kosten, Festigkeit und Komfort. Insbesondere Sicherheitsbauteile, die für Fahrzeugbau und Luftfahrt besonders relevant sind, fordern neue Technologien und Werkstoffeigenschaften. LEIBER ist es gelungen, durch eine neuartige Entwicklung diesen Zielkonflikt zu überwinden. Die Hybridschmiedetechnologie ermöglicht es erstmals, verschiedene Materialien in einem Bauteil zu verbinden. Sie erlaubt es, Werkstoffe mit unterschiedlichen Eigenschaften so zu kombinieren, dass die Materialbeschaffenheit des Mischbauteils optimal ist. Die Technologie bringt den Leichtbau in Komponenten und Bauteilen voran, bei denen bisher andere Werkstoffe zum Standard gehörten und dem Fortschritt Grenzen gesetzt waren. Geschäftsführer Dr. Rolf Leiber bringt die Vorteile der Entwicklung auf den Punkt: „Hybridschmieden eröffnet dem Leichtbau in den Bereichen eine Chance, die bisher schweren Werkstoffen, also meistens Stählen, vorbehalten waren. Dabei verbinden wir die Metalle so, dass der richtige Werkstoff an der richtigen Stelle zum Einsatz kommt.“
Schmieden – die überlegene Umformungstechnik Stabilität, Sicherheit und Präzision sind Kerneigenschaften, die durch die Gesenkschmiedetechnologie verwirklicht werden. Der klare Vorteil geschmiedeter Bauteile ist die hohe Stabilität und damit die Sicherheit. Im Gussverfahren besteht grundsätzlich die Gefahr, dass sich Poren im Inneren des Bauteils bilden, wodurch die Sicherheit nicht mehr gegeben ist. Geschmiedete Knetlegierungen schließen diese Gefahr aus und sind deshalb insbesondere für Sicherheitsteile wie Sitzfüße in Flugzeugen, Bremsvorrichtungen und Motorradfußrasten oder hochdruckbeanspruchte Komponenten wie zum Beispiel Pumpen und Hydraulikbauteile eine zuverlässige Alternative zum Gussverfahren. Ein weiteres Argument für die Schmiedetechnologie sind die Kosten. Während bei traditionellen Fügetechniken die Stoßkanten aufwendig vorbereitet werden müssen, kann beim Hybridschmieden mit zwei grobschlächtigen Teilen ohne entsprechende Vorbehandlung gearbeitet werden. Ohne grundlegende Bearbeitungsschritte werden im Hybridschmiedevorgang beispielsweise Stahlbolzen und Aluminiumabschnitt zusammengepresst und miteinander verbunden. Das Resultat ist im Vergleich zu den herkömmlichen Fügetechnologien weitaus kostengünstiger, sichererer und präziser. LEIBER Group – Leichtigkeit und Präzision zeigen ihre ganze Stärke Die LEIBER Group ist seit 1965 der Spezialist im Bereich Aluminium und anderer Leichtbauwerkstoffe. Durch die ausgeklügelte Schmiede- und Bearbeitungstechnologie entstehen hochpräzise und enorm stabile Bauteile. Das Unternehmen mit Sitz im baden-württembergischen Emmingen und im polnischen Ruda Slaska, produziert und bearbeitet für Fahrzeugbau, Luftfahrt, Schienenverkehr, Maschinentechnologie und weitere Branchen passgenaue Lösungen. Kennzeichnend für die Schmiedetechnologie von LEIBER ist die Verbindung von Leichtbau, Stabilität und Präzision. Hochwertige Legierungen aus Aluminium und Nichteisenmetallen bringen Höchstleistungen und Wettbewerbsvorteile. Durch das geringe Gewicht und die gute Recyclebarkeit werden Umweltnormen leichter eingehalten. LEIBER Group, c/o Beaufort 8 GmbH Schade,Sibylle Kernerstraße 50 70182 Stuttgart www.leiber.com schade[at]beaufort8.de
Wer sich dafür entscheidet ein Eigenheim zu bauen oder bauen zu lassen, muss sich entscheiden, in welcher Bauart das neue Heim gefertigt werden soll. Im Wesentlichen stehen dabei die Leichtbauweise, die man häufig von Fertighäusern kennt, und die Massivbauten. Das Bauunternehmen SCHWARZKOPF BAU aus Freiburg hat sich auf die schlüsselfertige von ...
Wer sich dafür entscheidet ein Eigenheim zu bauen oder bauen zu lassen, muss sich entscheiden, in welcher Bauart das neue Heim gefertigt werden soll. Im Wesentlichen stehen dabei die Leichtbauweise, die man häufig von Fertighäusern kennt, und die Massivbauten. Das Bauunternehmen SCHWARZKOPF BAU aus Freiburg hat sich auf die schlüsselfertige Errichtung von Massivhäusern spezialisiert und informiert über deren Vor- und Nachteile.
Pressekontakt SCHWARZKOPF BAU Schwarzkopf,Andreas Windhäuslegasse 53 79112 Freiburg http://www.bauunternehmung-freiburg.de presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Die sechs Trends von morgen und 30 Maßnahmen, wie Sie heute reagieren können
München, 17. Februar 2011 Über 100 Teilnehmer ( Entscheider, Wissenschaftler, Berater ) aus unterschiedlichen Unternehmen haben sich an der aktuellen Zukunftsstudie von SCOPAR beteiligt. Ausgangspunkt war die Frage, welches die wesentlichen Trends sind, die auf Unternehmen in den nächsten Jahren zukommen beziehungsweise Themenfelder in ( ...
München, 17. Februar 2011 Über 100 Teilnehmer ( Entscheider, Wissenschaftler, Berater ) aus unterschiedlichen Unternehmen haben sich an der aktuellen Zukunftsstudie von SCOPAR beteiligt. Ausgangspunkt war die Frage, welches die wesentlichen Trends sind, die auf Unternehmen in den nächsten Jahren zukommen beziehungsweise Themenfelder in denen Sie agieren müssen. Die sechs wesentlichen Hauptstoßrichtungen sind eindeutig und werden im Folgenden vertieft. Darüber hinaus werden globale Themen gesehen, wie Wachstum des asiatischen Marktes und die damit einhergehende Diskussion über die Verlagerung von Arbeitsplätzen sowie Steigerung des lokalen Wertschöpfungsanteils ( Arbeitsplatzerhalt on-site vs. Arbeitsplatzverlagerung off-site z.B. China, Indien... ) und eine stärkere Mitarbeiterbindung, u. a. durch ein transparentes Management. Weiter wurden Finanzthemen genannt, die globale Finanzsituation und ihre Auswirkungen auf den Mittelstand ( Kredite, Exportabhängigkeit ), Sicherheit bei Finanzen, rasche Wechsel der Rahmenbedingungen ( Finanz- und Wirtschaftskrisen, Marktveränderungen ), steigende finanzielle Belastungen der Unternehmen ( Energie, Arbeit ) sowie die fiskalpolitische Unsicherheit. Intelligentes strategisches Sparen und Investieren in technische Lösungen anstelle von Stagnation, Wertschöpfungsverlagerung unter Nutzung internationaler relativer Kostenveränderungen und Steigerung des Wachstums vs. Beibehaltung des Gewinns sind darüber hinaus Fragestellungen. Weitere Trends sind die Verlagerungen der ( Fahrzeug- ) Produktionen weg von Deutschland hin zu den Käufern, sowie das Aussterben des herkömmlichen linearen Rundfunks zu Gunsten des On-Demand-Rundfunks. Zusätzlich wird die Unterhaltungselektronik noch stärker softwaregetrieben. Fragen bitte an:
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