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Lebensmittel- Innovationen + KommunikationNeue Kommunikationsagentur Schmeckt´s ? formiert sich in Hamburg mit klarem Profil
Die Kommunikationsexperten Christian Keil (Aktiv Werbung) und Kay Claußen (ehem. GVK First Unit) gründen das spitz auf die Lebensmittelbranche ausgerichtete Unternehmen Schmeckt´s ? Lebensmittel Innovation und Kommunikation.<br /><br />Claußen und Keil bieten in ihrer neuen Agentur innovative Marktorientierung, und + ...
Die Kommunikationsexperten Christian Keil (Aktiv Werbung) und Kay Claußen (ehem. GVK First Unit) gründen das spitz auf die Lebensmittelbranche ausgerichtete Unternehmen Schmeckt´s ? Lebensmittel Innovation und Kommunikation. Claußen und Keil bieten in ihrer neuen Agentur innovative Marktorientierung, Produktentwicklung und Business Development für mittelständische Unternehmen aus der Lebensmittelindustrie. Claußen, der für Darboven, Holsten und Feodora Hachez im Marketing-Management gearbeitet hat und Keil der u.a. für Bahlsen, Philips und das Deutsche Weininstitut beratend tätig war bilden das Herz der Agentur. Mit ihrem Team sehen sich die beiden Gründer als Experten im Lebensmittelmarkt um neue Produkte, Produktadaptionen und Innovationen zu schaffen, die nicht in den ersten beiden Jahren am Markt scheitern. Schmeckt´s? gibt die nötigen Impulse bis zum POS und berät gern auch in allen weiteren Kommunikations- Disziplinen rund um Lebensmittel und für die Kanäle: LEH, Discount, Bäckerei, Gastronomie und Food Service, so Keil, der Geschäftsführer des Unternehmens. Neu ist dabei das Konzept, dass Claußen aus seinen Erfahrungen mit dem US.amerikanischen Markt gemacht hat. Schmeckts? ist für die Innovationsimpulse zuständig, erarbeitet mit dem Unternehmen das neue Produkt und wird neben einem kleinen Fix- Kostenhonorar erst dann für seine Arbeit prozentual belohnt, wenn das Produkt verkauft. www.schmeckts.net
Schmeckts? Lebensmittel Innovation + Kommunikation
Christian Keil
Barsbüttler Weg 5c
22113 Oststeinbek
Deutschland
E-Mail: christian.keil@schmeckts.net
Homepage: http://www.schmeckts.net
Telefon: 040 87098-241 Aktiv Werbung GmbH Zimmermann,Petra Große Freiheit 70 20765 Hamburg http://www.aktivwerbung.netservice[at]aktivwerbung.net
Eine "gut bedachte" InnovationTechnik vom Niederrhein für den Supermarkt der Zukunft
KLEVE - Im November eröffnete das Handelsunternehmen Real in Isernhagen-Altwarmbüchen den ersten eigenständigen Drive-In-Lebensmittelmarkt Deutschlands. Überdachte Parkboxen, in denen Servicemitarbeiter die zuvor via Internet bestellte Ware witterungsgeschützt an den Kunden übergeben, gehören zu Hauptelementen des in ...
KLEVE - Im November eröffnete das Handelsunternehmen Real in Isernhagen-Altwarmbüchen den ersten eigenständigen Drive-In-Lebensmittelmarkt Deutschlands. Überdachte Parkboxen, in denen Servicemitarbeiter die zuvor via Internet bestellte Ware witterungsgeschützt an den Kunden übergeben, gehören zu Hauptelementen des in den USA bereits seit vielen Jahren populären Konzeptes für schnelles und bequemes Einkaufen. Konstruiert wurden die Boxen von der roda GmbH aus Kleve, dem in Europa führenden Spezialbetrieb für Großflächenüberdachungen. Das patentrechtlich geschützten "roda"-System kombiniert Aluminium und Acrylglas. Ein besonderer Vorteil ist die Leichtigkeit dieser Materialien. So konnten die Parkboxen des Drive-In-Lebensmittelmarktes mit nur jeweils zwei Stützpfeilern realisiert werden, was eine optimale An- und Abfahrt der Kunden-Pkw ermöglicht. Bereits in 2008 hatte roda eine größere Überdachung am Real-Markt in Tönisvorst gebaut, die auch eine Pick-Up-Zone beinhaltet. roda ist seit über 20 Jahren Partner des Handels und der Industrie bei der Überdachung von Parkflächen, Distributionszentren und Gewerbehöfen. Bisher wurden mehr als 2,5 Millionen Quadratmeter roda-Dach realisiert. Informationen und attraktive Fotos: www.roda.net www.real-drive.de/altwarmbuechen/static/video ( Video ) Die roda GmbH projektiert und erstellt Großflächenüberdachungen aus Stahl, Aluminium und UV-stabilem Kunststoffglas.
Pressekontakt: Birgit Hayn roda GmbH Flutstraße 73 47533 Kleve Telefon: 02821-7223-11 EMail: info@roda.net Internet: http://www.roda.net
Weihnachtseinkäufe ohne lästige ParkplatzsucheParkcenter am Rathaus bietet zentrale Stellplätze / Geschäfte rabattieren Parkgebühr bei Einkauf / Bis zu 60 Minuten kostenlos parken
Marktheidenfeld, im Dezember 2010 - Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit ist es in den Innenstädten wie verhext: Der Verkehr nimmt zu, die Parkmöglichkeiten nehmen ab. In Marktheidenfeld können sich Autofahrer die zeit- und nervenraubende Parkplatzsuche ersparen, einen Strafzettel vermeiden und trotzdem direkt in der Innenstadt parken: ...
Marktheidenfeld, im Dezember 2010 - Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit ist es in den Innenstädten wie verhext: Der Verkehr nimmt zu, die Parkmöglichkeiten nehmen ab. In Marktheidenfeld können sich Autofahrer die zeit- und nervenraubende Parkplatzsuche ersparen, einen Strafzettel vermeiden und trotzdem direkt in der Innenstadt parken: Im neuen Parkcenter am Rathaus gibt es genügend zentrale Parkmöglichkeiten - in der Tiefgarage ebenso wie auf dem Parkdeck. Nur ein paar Schritte von der Fußgängerzone entfernt stehen ebenerdig und unterirdisch zahlreiche Parkplätze zur Verfügung. Wer in den Geschäften der Altstadt einkaufen geht, kann im Parkcenter am Rathaus sogar bis zu einer Stunde lang kostenlos parken. Mitten in der Stadt, ganz nah an der Fußgängerzone in aller Ruhe die Einkäufe erledigen: Das Parkcenter am Rathaus erspart gerade jetzt, wo die Geschenke und die Zutaten fürs Festtagsessen besorgt werden müssen, wertvolle Zeit - Zeit, die in den hektischen Vorweihnachtswochen sowieso knapper als sonst bemessen ist. Parkdeck und Tiefgarage liegen "fußgängerfreundlich" nur wenige Meter von der innerstädtischen Einkaufsmeile entfernt, mit direktem Zugang zur Altstadt. Der ebenerdige gepflasterte Parkplatz und die zugehörige Tiefgarage wurden von der Unternehmensgruppe W. Schreiber gebaut, die in Marktheidenfeld einen attraktiven Innenstadtbereich entwickelt hat. Einzelhändler unterstützen "park"n"shop" Zahlreiche Geschäfte der Altstadt machen das Parken im Parkcenter am Rathaus besonders attraktiv. Sie sind Teilnehmer der Aktion "park"n"shop" und ermöglichen so kostenfreies Parken. Wer bei diesen Einzelhändlern einkauft und dort sein Parkticket entwerten lässt, spart bares Geld: Er kann im Parkcenter am Rathaus bis zu 60 Minuten gratis parken. In den meisten Fällen reicht ein Einkaufswert von fünf Euro für den kostenlosen Stellplatz, einige Geschäfte gewähren den Kurzparker-Rabatt auch für geringere Einkäufe. An der Aktion beteiligen sich bisher 12 Geschäfte: Lebensmittelmarkt tegut, Bäckerei Maxl Bäck, Abele Optik, Wohndesign Blumen und Accessoires, Belmodi Modehaus, Schuh-Welt, Cakir Döner, Textildiscounter NKD, Zoo-Ritter Zoohandlung und Zoobedarf, Fotostudio Peter Leipelt, TrendgalerieB2 sowie der Vodafone-Shop am Marktplatz. Seit 1972 ist die Unternehmensgruppe Schreiber als Bauträger und Projektentwickler tätig. Lag der Schwerpunkt zunächst im Wohnungsbau, so werden seit 1978 überwiegend Einzelhandelsgeschäfte projektiert und erstellt. Die Unternehmensgruppe ist ein starker Partner für die Expansion zahlreicher renommierter Einzelhandelsketten und -betriebe. Kontakt: Unternehmensgruppe Dipl. Ing. W. Schreiber Werner Schreiber Zum Eckhardsgraben 3 63584 Gründau 06051 929620 info@schreiber-immobilien.de www.schreiber-immobilien.de
Pressekontakt: Kristine Bareuther BALL : COM Communications Company GmbH Frankfurter Straße 20 63150 Heusenstamm Telefon: 06104669810 EMail: krb@ballcom.de Internet: http://www.ballcom.de
Cooles Design, heißer Geschmack Neues von GO Tube DrinksDie Produktpalette des Trendsetters GO wird um drei neue Sorten erweitert.
Im Rahmen einer exklusiven Veranstaltung am Firmensitz in Klagenfurt stellte GO, der Kult-Drink in der Tube, vergangene Woche passend zu den hochsommerlichen Temperaturen die Produktlinie GO Tropical vor.Im Rahmen einer exklusiven Veranstaltung am Firmensitz in Klagenfurt stellte GO, der Kult-Drink in der Tube, vergangene Woche passend zu den die GO GO ...
Im Rahmen einer exklusiven Veranstaltung am Firmensitz in Klagenfurt stellte GO, der Kult-Drink in der Tube, vergangene Woche passend zu den hochsommerlichen Temperaturen die Produktlinie GO Tropical vor. Im Rahmen einer exklusiven Veranstaltung am Firmensitz in Klagenfurt stellte GO, der Kult-Drink in der Tube, vergangene Woche passend zu den hochsommerlichen Temperaturen die Produktlinie GO Tropical vor. Die drei neuen GO mit den Geschmacksrichtungen Gin Tonic, Mojito und Caipirinha beeindrucken nicht nur durch den erfrischenden Geschmack natürlicher Aromen, sondern auch durch das elegante Design der Tuben. Gustav Wenger, Inhaber und Geschäftsführer der Wenger GmbH, dem Produzenten von GO, verrät dazu: "Der Idee zu GO Tropical entstand auf dem Filmfestival in Cannes. Wir waren dort mit einer limitieren Edition von GO in einem sehr eleganten Rahmen und die Reaktionen waren so positiv, dass wir uns entschieden haben daraus eine neue Produktlinie zu entwickeln." Gerade Cocktails wie Mojito und Caipirinha stellen dabei eine besondere Herausforderung dar und viele Produzenten scheitern an der komplexen Geschmackskomposition. "Um so mehr freut uns, dass die drei neuen Drinks so gut ankommen und wir auch geschmacklich wieder Top-Qualität aus dem Hause Wenger bieten können." ergänzt Gustav Wenger und fügt hinzu, dass dies auch von den Geschäftspartnern in Brasilien, dem Heimatland des Caipirinha, bestätigt wird. Der Erfinder und Produzent der beliebten Tuben-Drinks kündigt dann auch gleich noch weitere Produkte im Segment der Energy Drinks an. Es bleibt also spannend und innovativ im Hause Wenger Na dann, Prost! oder wie auf der Launch-Party öfters gehört: "Stop drinking! Start sqeez"in it!" Seit dem Jahre 1886 überrascht die Unternehmerdynastie Wenger, mit Sitz in Klagenfurt, Österreich, den Lebensmittelmarkt mit innovativen Produkten. Dazu zählt insbesondere auch der mit mehreren internationalen Auszeichnungen prämierte Wenger Senf. Aktuellster Meilenstein dieser Erfolgsgeschichte ist der Trendsetter GO, der Kult-Drink aus der Tube. 2005 wurde GO auf dem Markt vorgestellt und inzwischen wird bereits in mehr als 15 Länder exportiert. 2006 wurde der Wenger GmbH von der Österreichischen Wirtschaftskammer der Exportpreis für außerordentliche Erfolge auf Auslandsmärkten verliehen und es folgen bis heute eine Vielzahl weiterer Exportmärkte und neuer Produktinnovationen.
Thomas Basdera TOHUWABOHU Neubaugasse 65 1070 Wien Telefon: +43 ((0))1 523 61 48 Internet: http://www.neubaugasse.com EMail: basdera@aon.at
Verbraucher bezweifeln Verpackungsangaben
Taunusstein ( wnorg ) - Jeder zweite Verbraucher versteht die Angaben auf Verpackungen nicht. 55 Prozent haben Angst vor Mogelpackungen. Und nur neun Prozent vertrauen den Angaben der Lebensmittelhersteller. Die Verbraucherstudie 2010 des Allensbach-Instituts, beauftragt von SGS Fresenius, ist ein Misstrauensvotum gegen viele Verpackungsangaben. ...
Taunusstein ( wnorg ) - Jeder zweite Verbraucher versteht die Angaben auf Verpackungen nicht. 55 Prozent haben Angst vor Mogelpackungen. Und nur neun Prozent vertrauen den Angaben der Lebensmittelhersteller. Die Verbraucherstudie 2010 des Allensbach-Instituts, beauftragt von SGS Fresenius, ist ein Misstrauensvotum gegen viele Verpackungsangaben. Foodwatch beklagt insbesondere sogenannte Mogelpackungen im Handel: Käse-Imitat, das täuschend echt wie Käse aussieht, Erdbeerjoghurt ohne eine Spur Erdbeere oder Fitnessprodukte, die in Wahrheit Zuckerbomben sind. Die Ergebnisse der Verbraucherstudie 2010 des Instituts für Demoksopie Allensbach, beauftragt vom SGS Institut Fresenius, sprechen für sich. Repräsentativ befragt wurden für eine Studie im Mai 2010 insgesamt 1827 Bundesbürger ab 16 Jahren. Jeder Zweite ( 49 Prozent ) versteht die Angaben auf Lebensmitteln demnach nicht. Die größte Sorge der Verbraucher beim Einkauf ist demzufolge, dass in einer Packung nicht drin steckt, was drauf steht. Vor solchen Mogelpacklungen haben 55 Prozent der Befragten Angst, ebenso viele Befragt befürchten gentechnisch veränderte Produkte. 48 Prozent der Bürger befürchten zudem, dass auf den Verpackungen wichtige Angaben nur versteckt oder gar nicht zu finden sind. Drei Viertel der Befragten gaben an, dass sie anhand der Verpackungsangaben nicht beurteilen können, ob ein Lebensmittel gesund ist ( 75 Prozent ) bzw. ob es für Kinder geeignet ist ( 71 Prozent ). Entsprechend gering ist das Vertrauen in die Angaben der Lebensmittelhersteller. Nur 9 Prozent glauben den Angaben. Keine Lösung sieht foodwatch in der kaum überschaubaren Vielzahl privatwirtschaftlicher Siegel. Viele Hersteller entwerfen eigene Qualitäts- oder Prüfzeichen mit Formulierungen wie "geprüfte Qualität" oder "aus kontrolliertem Anbau". Das klingt gut, kann letztlich aber alles oder nichts bedeuten. Zudem sind Vergleiche praktisch unmöglich. Daher glaubt foodwatch: Es ist eine Aufgabe des Gesetzgebers, die Hersteller zu verlässlicher, verständlicher und einheitlicher Information zu verpflichten. Gleichzeitig dürfen die Behörden gezielte Täuschungen nicht länger als Kavaliersdelikte behandeln. Der Lebensmittelmarkt funktioniert erst, wenn die Kunden Qualitätsunterschiede zuverlässig erkennen können. Damit Qualitätssiegel für Verbraucher eine Hilfe sind, sollte ihre Zahl auf ein Minimum beschränkt sein. Die Kriterien für die Vergabe dieser Siegel müssen gesetzlich festgelegt, ihre Einhaltung staatlich kontrolliert und Verstöße konsequent geahndet werden, so foodwatch. Die wnorg-Nachrichtenagentur ist eine klassische, neutrale, deutschsprachige Nachrichtenagentur. Ihre Aufgabe ist das Erstellen von originären, d. h. selbst recherchierten und verfassten Nachrichten aus seriösen Nachrichtenquellen, eigenen Nachforschungen, Erhebungen und Interviews. Die wnorg-Nachrichtenagentur stellt die selbstverfassten Nachrichten als Text zur Verfügung. Die Meldungen werden Journalisten und Medien zur Nutzung und Verbreitung zur Verfügung gestellt. Meldungen werden als Kurztext oder als Volltext produziert und zur Verfügung gestellt. Der Überblick über aktuell verfügbare Themen erfolgt auf der Internetseite www.wnorg-nachrichtenagentur.de. Die Nutzung und Verbreitung durch registrierte Nutzer ist für diese kostenlos. Die wnorg-Nachrichtenagentur ist ein Verlagsprodukt des Rechtsträgers: Regio Beteiligungen GmbH, Lerchenweg 14, 53909 Zülpich, Amtsgericht Bonn, HRB 14018
Pressekontakt: Günter Verstappen wnorg-nachrichtenagentur Lerchenweg 14 53909 Zülpich Telefon: 02252-835609 EMail: info@wnorg-nachrichtenagentur.de Internet: http://www.wnorg-nachrichtenagentur.de
17. Internationaler Sponsoring Award in Hamburg vergebenFachverband Sponsoring FASPO zeichnet beste Sponsoringprojekte aus
Der Fachverband für Sponsoring FASPO hat am 25. März 2010 die besten Sponsoringprojekte des Jahres 2009 mit dem 17. Internationalen Sponsoring Award ausgezeichnet. Die Preise wurden im Rahmen der Fachtagung SPONSORING SUMMIT in den Räumen der Handelskammer Hamburg vergeben. Der FASPO ist die zentrale Interessenvertretung der in und der ...
Der Fachverband für Sponsoring FASPO hat am 25. März 2010 die besten Sponsoringprojekte des Jahres 2009 mit dem 17. Internationalen Sponsoring Award ausgezeichnet. Die Preise wurden im Rahmen der Fachtagung SPONSORING SUMMIT in den Räumen der Handelskammer Hamburg vergeben. Der FASPO ist die zentrale Interessenvertretung der Sponsoringbranche in Deutschland, Österreich und der Schweiz, mit Sitz in Hamburg und Winterthur. Die Bewertung erfolgte durch eine neutrale, internationale Fachjury. Bewertet wurden Planung, kreative Umsetzung, Realisation, Leistungs- und Wirkungskontrolle sowie der innovative Ansatz. Der Internationale Sponsoring Award gilt als die wichtigste Auszeichnung der Sponsoringbranche. In der Kategorie Sportsponsoring wurden drei Awards vergeben: Einen Award erhielt Audi für den "Audi Cup 2009" ( Agentur Ledavi GmbH ). Nach Meinung der Jury wurde eine höchst attraktive internationale Kommunikationsplattform gefunden, mit exzellenter Umsetzung und hervorragenden Leistungswerten, die einmal mehr belegen, dass intelligent aufgebaute Sponsorships sich oftmals durch einen hohen Grad an Wirtschaftlichkeit auszeichnen. Vattenfall erhielt einen Award für die Aktion "Eine WM voller Energie" ( Agenturen McCann, Weber Shandwick ), mit der das Unternehmen die Leichtathletik-WM begleitete. Vattenfall hat mit vielfältigen Aktivitäten die WM in Berlin, und auch das Unternehmen selbst, nachweislich erfolgreich erlebbar gemacht. Und damit bewiesen, dass nicht nur Fußball-Events hierzulande als hochattraktive Sponsoringplattform genutzt werden können. Für ihr Paralympisches Engagement erhielt die Allianz ( Agentur GMR Marketing ) einen der begehrten Awards. Der Allianz gelingt es, sich als Partner des Deutschen Behindertensportverbandes zu etablieren und glaubwürdig gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Damit verbindet das Projekt in vorbildlicher Weise Elemente des Sportsponsorings und klassischer CSR zu einem nachhaltigen Konzept und verbessert die öffentliche Wahrnehmung des Paralympischen Sports. In der Kategorie Kultursponsoring erhielt die RWE AG einen Award für ihr Engagement zugunsten der Ausstellung "60 Jahre 60 Werke" zum 60. Geburtstag der Bundesrepublik Deutschland. Die Jury bewertet das Projekt, das aufgrund der Restriktion auf 60 Werke durchaus für Diskussionen im Kulturbereich gesorgt hat, als besonders interessant, weil durch eine Medienkooperation mit BILD auch Bevölkerungskreise mit den Werken in Berührung kamen, die sich oftmals nicht für bildende Kunst interessieren. In der Kategorie Publicsponsoring erhielt das Schweizer Unternehmen Axpo einen Award für das Projekt "Axpo Fair Play Trophy". Dem Titelsponsor der "Axpo Super League", der 1. Schweizer Fussball Liga, gelingt es mit dem Projekt eine Brücke vom Verhalten der Spieler und Teams zur Gewaltproblematik der Fans, d.h. von der Fairness auf dem Platz zu der Fairness vor und nach dem Spiel zu schlagen. Damit demonstriert Axpo nachdrücklich ein ganzheitliches Verantwortungsbewusstsein. Dass auch die relevante Zielgruppe des Unternehmens hiervon Kenntnis nimmt, belegen Marktforschungsdaten zweifelsfrei. Neben dem Publicaward wurde in dieser Kategorie auch eine Auszeichnung vergeben. Sie erhielt die Ostfriesische Tee Gesellschaft Laurens Spethmann ( Agentur Initiative Media ) für das Sponsoringprojekt "Milford sucht Helden". Die Jury beeindruckte die innovative Umsetzung einer Marken-Repositionierung im Lebensmittelmarkt durch ein zielgruppenadäquates Themenkonzept. Und der Fakt, dass dieses Projekt nachweislich hervorragend im Markt gearbeitet hat. Den Internationalen Sponsoring Award in der Kategorie Innovation erhielt die DFL für ihr Projekt "Sportler für Sportler". Die DFL ( Deutsche Fußball Liga ) engagiert sich neben dem Fußball gemeinsam mit der Deutschen Sporthilfe für andere Sportarten und fördert diese nachhaltig. Die Kampagne erzielte eine enorme Beachtung in den Medien und verdeutlicht eindrucksvoll den Gedanken der Solidarität im Spitzensport. Jean-Baptiste Felten, Vize-Präsident des Fachverbandes Sponsoring FASPO und Jury-Vorsitzender: "Die Preisträger des 17. Internationalen Sponsoring Awards belegen aus unserer Sicht zwei Fakten: Sponsoring arbeitet auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten erfolgreich im Markt - egal, ob es sich um Projekte im Sport, der Kultur, im Mediensponsoring oder Corporate Responsibility handelt. Erfolgreiche, professionell geführte Sponsoringprojekte zeichnen sich durch eine zielgruppenadäquate Planung, kreative Umsetzung und Wirkungsmessung aus. Wir freuen uns mit den Preisträgern und gratulieren diesen von ganzem Herzen." Die Jury des 17. Internationalen Sponsoring Awards: Jean-Baptiste Felten ( Vorsitz ), FASPO-Vizepräsident ( Felten & Cie., Winterthur ); Christine Angenendt ( Pilot Group ); Marco Bernasconi ( WEMF, Schweiz ); Miriam Hebben ( Horizont ); Oskar Gut ( Schweiz ); Prof. Arnold Hermanns ( Universität der Bundeswehr, München ); Mag. Brigitte Kössner-Skoff ( Initiativen Wirtschaft für Kunst, Wien ); Dr. Dieter Mussler ( Mussler & Felten, Frankfurt ); Bernd Reichstein ( FASPO-Präsident ); Lutz Weidner ( Bureau Weidner ); Yvonne Wodzak ( New Business ). Der Fachverband Sponsoring FASPO ist die zentrale Interessenvertretung der Sponsoringbranche in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Kontakt: Fachverband Sponsoring FASPO Petra Oppermann Rödingsmarkt 43 20459 Hamburg 040-609508-33 info@faspo.de www.faspo.de
Pressekontakt: Heinz Kirchner Kirchner ProMedia PR Tunnkoppelring 39 22359 Hamburg Telefon: 040-644302-37 EMail: h.kirchner@promedia-pr.de Internet: http://www.promedia-pr.de
Kaufanreizer für Gros MercatCITYBoomer stattet spanische Großmarkt-Kette mit Digital-Signage-Systemen aus
Bad Camberg, 11 März 2010. Stehen bleiben, schauen, kaufen: europäische Studien zeigen, dass digitale Bildschirmwerbung im Einzelhandel im Vergleich zu konventioneller Werbung eine spürbare Umsatzsteigerung bewirkt. Vor allem am Point-of-Sale erreichen Digital Advertising Screens große Aufmerksamkeit und erhöhen das an den die ...
Bad Camberg, 11 März 2010. Stehen bleiben, schauen, kaufen: europäische Studien zeigen, dass digitale Bildschirmwerbung im Einzelhandel im Vergleich zu konventioneller Werbung eine spürbare Umsatzsteigerung bewirkt. Vor allem am Point-of-Sale erreichen Digital Advertising Screens große Aufmerksamkeit und erhöhen das Kaufinteresse an den angebotenen Waren. Seit Jahren erweist sich die CITYBoomer GmbH als starker Partner für die Nutzung dieses klaren Wettbewerbsvorteils; und das nicht nur national. Neben deutschen Lebensmittelmärkten stattet der Digital-Signage-Spezialist bis Ende 2010 circa 60 Cash & Carry-Märkte der spanischen Großmarkt-Kette Gros Mercat mit etwa 1.000 CITYBoomer-Systemen aus. Aktuell installiert sind bereits 300 Systeme in circa 30 Märkten. Digital Signage spricht nicht nur Zielgruppen treffsicher an, sondern lässt sich auch flexibel verwalten. Mit digitaler Bildschirmwerbung können Bild-, Text- und Videodaten beliebig miteinander kombiniert werden. Die digitalen Inhalte können zudem sehr schnell, zielgerichtet und kostengünstig verändert und aktualisiert werden. Für die optimale Wirkung digitaler Bildschirmwerbung kommt es zum einen auf den Werbespot an, der ideale Spot ist verhältnismäßig kurz, zeigt während der gesamten Dauer die Ware, spricht Emotionen an und wirkt ohne Ton, zum anderen auf die richtige Positionierung: Die Digital Advertising Screens in den Gros Mercat-Filialen befinden sich an den Kopfseiten der einzelnen Regalreihen und bewerben dort die direkt unterhalb des Bildschirms befindlichen Sonderangebote sowie Produkte, die das jeweilige Sonderangebot komplementär ergänzen. So wird der Kunde beispielsweise auf die preisreduzierte Spaghettimarke aufmerksam gemacht, gleichzeitig auf passende Rezeptzutaten wie Hackfleisch oder Parmesankäse. Das Programm der spanischen Gros Mercat-Systeme wird eine Mischung aus Eigenwerbung der Supermarktfilialen sowie aus Werbung der Handelspartner und anderer Werbetreibender aus den entsprechenden Branchen sein. Eine Anbindung an die Großmarkt-internen Systeme ist zusätzlich geplant. Ob Videotheken, Getränkemärkte, Fitness-Center, Sport-Fachgeschäfte oder eben Lebensmittelmärkte: Die CITYBoomer GmbH ist Spezialist für Kaufanreizer aus dem Digital-out-of-home-Bereich. Mit dem Gros Mercat-Netzwerk erweitert das Bad Camberger Unternehmen sein Portfolio und zeigt sich einmal mehr als starker Partner für zielgerichtete Kommunikation. Für die Kampagnen auf den Digital-Media-Screens von CITYBoomer gibt es unterschiedliche Format-Varianten wie Standbild mit oder ohne Animation, Videospot, Sonderwerbeformen wie Crawl, Split Screen, Banner, Couponing oder Sponsoring. Zudem kann der Werbekunde im CITYBoomer-Netzwerk schnell und unkompliziert auf aktuelle Marktgegebenheiten reagieren. Innerhalb von Minuten ist die aktualisierte Botschaft auf jedem Digital-Media-Screen wieder on air, Motive können innerhalb von Sekunden ausgetauscht oder aktualisiert werden. Inzwischen hat CITYBoomer auch die von ihm als einziges Unternehmen angebotene "volle Interaktivität" per Handy weiter vervollkommnet. Damit kann, weit über die Möglichkeiten von SMS und Bluetooth hinaus, jedes beliebige Handy dazu verwendet werden, ein CITYBoomer-System vollständig zu steuern, exakt so, als wäre man mit einem PC im Internet. Eine ideale Verbindung von Digital Signage und Mobile Marketing.
Seit der Gründung im Jahre 2003 hat sich CITYBoomer auf die Konzeption und den Betrieb leistungsfähiger digitaler Medien spezialisiert. Mit aktuell fast 1.000 und in Kürze über 2.000 verwalteten Digital Advertising Screens - kurz DAS - ist CITYBoomer einer der größten Betreiber von Digital Signage-Systemen. Alle DAS-Standorte werden über das firmeneigene Rechenzentrum betrieben. CITYBoomer ist also nicht nur Ansprechpartner für Werbungtreibende, sondern auch für Media-Agenturen und Standortinhaber in Deutschland und Europa.
Rekordjahr 2009: Der unerbittliche Preiskampf im Lebensmittelhandel tobt
500 Millionen Euro landen im Müll Brüssel/Berlin, 21. Januar 2010 " Nutella für 99, Milka für 49 Cent und Dallmayr-Kaffee für 2,49 Euro " wo gibt"s denn sowas? Antwort: bei Aldi, Lidl und Co. Nie zuvor war Essen in Deutschland so billig. Denn 2009 tobte ein unerbittlicher Preiskampf im Lebensmittelhandel. 12 zu ...
500 Millionen Euro landen im Müll Brüssel/Berlin, 21. Januar 2010 " Nutella für 99, Milka für 49 Cent und Dallmayr-Kaffee für 2,49 Euro " wo gibt"s denn sowas? Antwort: bei Aldi, Lidl und Co. Nie zuvor war Essen in Deutschland so billig. Denn 2009 tobte ein unerbittlicher Preiskampf im Lebensmittelhandel. Insgesamt 12 Preissenkungsrunden führten zu rekordtiefen Preisen. Aldi wollte seine Position als Preisführer mit allen Mitteln verteidigen und ging abwechselnd mit dem Erzrivalen Lidl in die Offensive. Die Abschläge lagen teilweise bei mehr als 20 Prozent. Das macht den Wettbewerbern das Leben schwer. "Wir haben unter dem brutalen Wettbewerb der Discounter zu leiden", so Metro-Chef Eckhard Cordes im Gespräch mit der Lebensmittelzeitung. Von den kleinen Tante Emma Läden ganz zu schweigen. Mehr Kreativität am Point-of-Sale Gleichzeitig sind Unternehmen kreativer geworden, was neue Konzepte angeht. "Wenn das preisliche Unterbieten seine Grenze erreicht, ist es für die erfolgreiche Kundenbindung wichtiger denn je, den optimalen Service am Point-Of-Sale zu bieten", erklärt Claudia Gross, Director Global Marketing and Communication beim Technologiehersteller Bizerba. Es gehe dabei um mehr, als nur den reibungslosen Abverkauf der Ware zu organisieren. "Kunden wollen Produkte nicht nur sehen, sondern auch Informationen zu Herkunft, Nährwert und Inhaltsstoffen bekommen. Die neue Multimedia-Waage K-class zeigt Verbraucherinformationen auf kunden- und verkäuferseitigen Displays an", so Gross weiter. Selbst ungeschultes Personal werde somit zu kompetenten Beratern. Nicht alle Produkte, die auf den ersten Blick günstiger erscheinen, sind es tatsächlich Seit Wegfall fast aller verbindlichen Mengenvorgaben bei Lebensmittelpackungen im Frühjahr 2009 beobachteten Verbraucherschützer immer mehr Tricksereien mit veränderten Packungsgrößen " weniger Inhalt zum gleichen Preis. Laut einem Bericht von Spiegel-Online enthielt etwa der Bierkasten einer norddeutschen Brauerei bei Stichproben nur noch 27 statt 30 Flaschen. Diese Masche würde überall angewendet, so der Handelsexperte Armin Valet: "Nur anhand des erhöhten Grundpreises kann man den Anbietern auf die Schliche kommen". Der Packungspreis so letztlich für Preisvergleiche uninteressant. Kartelle treffen heimliche Preisabsprachen Das Bundeskartellamt hat Geldbußen in Höhe von insgesamt 159,5 Millionen Euro gegen drei Kaffeeröster wegen Preisabsprachen verhängt. Es handelt sich um die Unternehmen Melitta, Tchibo und Dallmayr. Seit Anfang 2000 bestehe ein Gesprächskreis aus Geschäftsführern und Vertriebsleitern. Allein die beiden im Dezember 2004 und im April 2005 angekündigten Preiserhöhungen führten zu einem Anstieg der Endverbraucherpreise von durchschnittlich mehr als einem Euro pro 500 Gramm-Packung. EU-Kommission will Preise stärker kontrollieren Erst neulich haben die Mitgliedsstaaten eine Mitteilung der EU-Kommission zur Optimierung der Lebensmittelkette abgesegnet. Diese unterstellt dem europäischen Markt, er habe bei der Bildung der Lebensmittelpreise versagt. Die Ernährungsindustrie und der Lebensmitteleinzelhandel hätten demnach den preislichen Bogen überspannt, als die Rohstoffe für Agrargüter teurer wurden, und es versäumt, die Preise wieder zu senken, als diese Phase vorüber war. Künftig will Brüssel den Handel daher in die Schranken weisen, indem es unfaire Vertragspraktiken verbietet und die Preise stärker kontrolliert. BVE erteilt Preismonitoring eine Absage Die Bundesvereinigung der Ernährungsindustrie (BVE) erteilt dem EU-Preismonitoring eine strikte Absage. Sie hat sich kritisch mit der EU-Untersuchung auseinandergesetzt und kommt zu dem Ergebnis, dass die Lebensmittelpreise auf dem deutschen Markt nicht zu hoch sind. Der deutsche Lebensmittelmarkt sei durch einen sehr starken Wettbewerb gekennzeichnet, der zum Ergebnis hat, dass die Lebensmittelpreise in den letzten 30 Jahren nur halb so stark gestiegen sind wie die allgemeinen Lebenserhaltungskosten. "Maßnahmen zur Kontrolle und Eindämmung des Wettbewerbs, wie sie die Europäische Union diskutiert, sind unnötig und schädlich", erklärt Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland in einer Presseerklärung. Im deutschen Lebensmitteleinzelhandel würden die Gewinnmargen mit durchschnittlich etwa 1,5 Prozent sehr niedrig liegen. Der Handel gebe sowohl steigende Einkaufspreise als auch niedrigere Rohstoff- und Ernergiepreise an seine Kunden weiter. "Dies ist ein sicheres Zeichen für einen funktionierenden Wettbewerb zum Nutzen der Verbraucher", so Genth weiter. Damit trage der Einzelhandel auch in der Wirtschaftskrise zu einer verbraucherfreundlichen Preisentwicklung bei, die die Kaufkraft der Bundesbürger schone. "Ein europäisches System zur Preisüberwachung ist daher aus unserer Sicht überflüssig und ordnungspolitisch nicht vertretbar." 500 Millionen Euro landen im Müll Knapp 12 Prozent des Budgets gibt ein deutscher Haushalt im Durchschnitt für Nahrung aus, in der Nachkriegszeit war es noch mehr als die Hälfte. Dazu trägt die starke Ausbreitung von Discountern wie Aldi und Lidl bei, die im deutschen Lebensmittelhandel den Ton angeben. Tatsächlich lässt sich der Überfluss der Neuzeit auch am Inhalt unserer Mülltonnen ablesen. Jedes fünfte Brot würde weggeworfen, in Deutschland landeten Lebensmittel im Wert von 500 Millionen Euro im Abfall, so ein Bericht der Süddeutschen Zeitung. Quellen: http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,647924,00.html http://www.bundeskartellamt.de/wDeutsch/download/pdf/Presse/091221_PM_Kaffeeroester.pdf www.lz-net.de/news/topnews/pages/protected/show.prl?id=76791 http://ec.europa.eu/index_de.htm# http://www.bve-online.de/presseservice/pressemitteilungen/pm_091204/ http://www.einzelhandel.de/pb/site/hde/node/181764/Lde/index.html http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/226/464822/text/ Redaktion KLARTEXT ONLINE Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn E-Mail: info@klartextonline.com
Zentraler Baustein einer intelligenten Arbeitswelt:Grundstein für Nahversorgung im Business Campus gelegt
Der neue Standort für Büro und Dienstleistung vor Münchens Toren baut sein Flächen- und Service-Angebot zügig ausGARCHING BEI MÜNCHEN. Im Business Campus wird eine bessere Balance von Beruf, Familie und Freizeit Wirklichkeit: Jetzt wurde der Grundstein für das Nahversorgungsgebäude des sehr gut angenommenen der ...
Der neue Standort für Büro und Dienstleistung vor Münchens Toren baut sein Flächen- und Service-Angebot zügig aus GARCHING BEI MÜNCHEN. Im Business Campus wird eine bessere Balance von Beruf, Familie und Freizeit Wirklichkeit: Jetzt wurde der Grundstein für das Nahversorgungsgebäude des sehr gut angenommenen Standorts gelegt, der im Endausbau multifunktionale Mietflächen von 230 000 m² und integrierte Service-Netzwerke für 7000 qualifizierte Jobs bieten wird. Rund 50 Firmen mit mehr als 1000 Beschäftigten haben sich schon am Parkring angesiedelt. Sie profitieren bei immer flexibleren Arbeitszeiten bald von Dienstleistungs- und Einkaufsangeboten auf dem Weg von der U-Bahn oder dem Parkhaus zum Büro. Der 4. Bauabschnitt auf dem 20-Hektar-Areal zwischen der Münchener "AllianzArena" und dem Garchinger Forschungsgelände (TUM) an der A 9 wurde jetzt im Beisein geladener Gäste in Angriff genommen. Dass die langfristige Standortstrategie über alle Konjunkturphasen hinweg trägt, bekräftigte dabei Christian Bretthauer, Sprecher der Zentralgeschäftsführung der Unternehmensgruppe Dr. Vielberth (Hauptsitz Regensburg). Sie steht hinter dem privaten Investment. Die auf Gewerbeparks, Shopping Center und andere anspruchsvolle Immobilien spezialisierten Entwickler sind seit mehr als 40 Jahren erfolgreich am Markt vertreten und verwalten nahezu alle realisierten Objekte im Eigenbestand. Seit 2005 wächst das Expansionsprojekt heran, mit dem Garching an Profil gewinnt. "Die Nahversorgung ist ein tragender Campus-Baustein", so Bretthauer. "Mit seinem intelligenten Umfeld, das effiziente Arbeitsabläufe begünstigt, unterscheidet sich unser Park grundlegend von gewöhnlichen Gewerbegebieten. Da dieses ausgereifte Konzept sowohl von der Wirtschaft als auch von der Wissenschaft in der Metropolregion München sehr gut angenommen wird, befindet sich neben der Nahversorgung ein weiteres Projekt mit nahezu beliebig aufteilbaren Mietflächen von 30 000 m² kurz vor dem Start. Die Genehmigung für diesen 5. Bauabschnitt nach dem bewährten Muster unseres zentralen Campus-Ensembles liegt bereits vor", kündigte er an. "Wir bauen darauf, dass Deutschlands wachstumsstärkste Metropolregion zu ihrer bekannten Dynamik zurückfindet und noch sensibler auf Ansiedlungsspielräume mit Lage-, Struktur- und Kostenvorteilen reagiert. Von diesem Trend wird die Universitätsstadt Garching mit ihrem wettbewerbsfähigen Gewerbesteuer-Satz von 350 Punkten besonders profitieren." Fertigstellung im Sommer 2011 Im aktuellen Bauquartier nur einen Spaziergang von der Wasser-Landschaft im Business Campus entsteht eine Passage mit Lebensmittelmarkt, Food Court, Metzger, Bäcker, Apotheke, Lotto/Presse und anderen alltagsnahen Dienstleistungen. Michael Blaschek, Geschäftsführer der dauerhaft vor Ort am Parkring ansässigen Business Campus Management GmbH: "Mit dem zusätzlichen Schwerpunkt wird die in unseren ersten Mietobjekten schon mit aufgenommene Palette (Restaurant/Bistro, Weine, Bäckerei/Konditorei, Imbiss, See-Terrassen...) für Beschäftigte und Besucher weiter bereichert. Die Fertigstellung ist für den Sommer 2011 eingetaktet." Um die 4100 m² nimmt das EG auf. Hinzu kommen 4400 m² für vielfältige Nutzungen im OG sowie 3700/3300 m² auf den Ebenen 3/4. Hier sind zum Beispiel Anwalts-/Steuerkanzleien, IT- oder Finanzservices, Arzt- und Physiotherapie-Praxen, Fitness-/Wellness-Studios und andere Angebote rund um die Gesundheit vorstellbar. Eine zügige Verkehrsabwicklung und -beruhigung ist garantiert. Den Handelszonen werden ebenerdig rund 120 Parkplätze zugeordnet, die auch bei stärkeren Frequenzen ausreichen. Hinzu kommen 30 Stellplätze für Besucher der Büros, mehr als 120 Tiefgaragen-Plätze sowie weitere Parkplatz-Kapazitäten auf dem angrenzenden Freigelände. Außerdem wird nahezu zeitgleich ein Stück weiter nördlich auf dem begrünten Gelände ein Parkhaus mit etwa 1000 Stellflächen gebaut. Alles auf kurzen Wegen Vorab realisiert wird als ergänzendes Infrastruktur-Element der Tunnel für Fußgänger und Radfahrer zwischen dem Business Campus und dem U-Bahnhof Hochbrück (Linie U6). Die bis zu sechs Meter breite Unterführung ermöglicht ab Mai 2010 einen sicheren Weg unter der B 471 hindurch, die mit dem vierspurigen Ausbau wesentlich leistungsfähiger wird. Der Weg zum benachbarten Bahnsteig in Richtung Technische Universität (TUM) bzw. Marienplatz verkürzt sich nochmals erheblich. Doch auch der umgekehrte Weg macht für Verbraucher aus dem Einzugsgebiet im Münchener Norden Sinn. Denn dank der optimalen Anbindung mit zwei direkten Autobahn-Zubringern (Garching-Süd/-Nord) und den öffentlichen Verkehrssystemen wird die Nahversorgung im Business Campus ihrem Namen wirklich gerecht.
Getragen wird das Projekt von der Vielberth-Gruppe (Regensburg), die seit Jahrzehnten zentrale Standorte entwickelt und aktiv verwaltet. So profitieren im Gewerbepark Regensburg (ca. 155 000 qm) und im Süd-West-Park Nürnberg (190 000 qm) mehr als 500 Adressen - darunter amazon, Geneart, ING DiBa, Keller & Kalmbach, O2, Siemens - von wettbewerbsgerechten Raumlösungen.
Michael Blaschek Business Campus Management GmbH Parkring 6 85748 Garching b. München Telefon: 089 30909990 Fax: 089 309099930 Internet: http://www.businesscampus.net EMail: info@businesscampus.net
Stabilisierung auf holländischem Markt wirkt ermutigend auf Einzelhandelsinvestoren
Die holländische Wirtschaft hat den Tiefpunkt des Konjunkturzyklus durchschritten und scheint sich zu stabilisieren. Zuletzt konnte das Bruttoinlandsprodukt sogar zulegen.Die holländische Wirtschaft hat den Tiefpunkt des Konjunkturzyklus durchschritten und scheint sich zu stabilisieren. Zuletzt konnte das Bruttoinlandsprodukt sogar zulegen. ...
Die holländische Wirtschaft hat den Tiefpunkt des Konjunkturzyklus durchschritten und scheint sich zu stabilisieren. Zuletzt konnte das Bruttoinlandsprodukt sogar zulegen. Die holländische Wirtschaft hat den Tiefpunkt des Konjunkturzyklus durchschritten und scheint sich zu stabilisieren. Zuletzt konnte das Bruttoinlandsprodukt sogar zulegen. Savills, einem der führenden, weltweit tätigen Immobiliendienstleistungs-Unternehmen zufolge wird dadurch das Interesse der Investoren zurückkehren, die von Preiskorrekturen vor einer vollständigen Markterholung profitieren möchten. Wie die internationale Immobilienberatung berichtet, sind die Renditen für Immobilien in den Haupteinkaufsstraßen zunächst um 125 Basispunkte auf 5,5 % gestiegen, haben sich jedoch im Laufe des Jahres stabilisiert. In 1B-Lagen bewegen sich die Renditen zwischen 7,0 % und 7,5 %, für Einkaufszentren liegt die Spitzenrendite bei 6,5 % und Fachmarktzentren erzielen eine Rendite von 8 %. Laut Savills ist aufgrund dieser Preiskorrektur für kapitalstarke Investoren jetzt der richtige Zeitpunkt zum Kauf gekommen, bevor 2011 die Verkäufe zunehmen und der Flächenumsatz 2012 steigt, wodurch mit einer Erhöhung des Investitionsvolumens zu rechnen ist. Savills konstatiert, dass es 2009 eine Reihe neuer Teilnehmer auf dem Markt gibt, trotz eines Flächenumsatzes von lediglich 230.000 m² (2,4 Mio. sq ft) zwischen Q1 und Q3 2009 verglichen mit 430.000 m² (4,6 Mio. sq ft) in 2008. United Nude, In Fine, French Connection, Koton, New Look, Primark und Brandnew Store haben alle dieses Jahr in Holland eröffnet. Des Weiteren ist der Absatz auf dem Lebensmittelmarkt stabil geblieben. Das Angebot der Supermarktkette Jumbo, ihr bestehendes Netz von 128 Filialen durch eine Übernahme von 300 Super-de-Boer-Supermärkten zu erweitern, , signalisiert eine erhebliche Erschütterung in diesem Sektor. Jan Peter Hebly, Savills Geschäftsführer Einzelhandel Holland, kommentiert: "Der Einzelhandelsmarkt sieht sich aufgrund niedriger Absätze und kurzfristiger negativer Prognosen einer Zeit großer Herausforderungen gegenüber. In solchen Zeiten bewähren sich die guten Filialisten. Das gleiche gilt für den Immobilienmarkt: Es sind nur wenige Transaktionen zu verzeichnen und das Interesse richtet sich hauptsächlich auf 1A-Lagen. Für kapitalstarke Investoren bietet dieser Market interessante Möglichkeiten." Die derzeitige Leerstandsrate liegt bei ca. 8 % und betrifft hauptsächlich 1B-Lagen, die 1A-Lagen bleiben hiervon unberührt, auch wenn selbst hier eine geringere Nachfrage besteht. Bei den Mieten in 1A-Lagen hat sich dadurch eine Stabilisierung der Preise ergeben, während vor dem Jahr 2008 noch Preisanstiege von 3-4 % pro Jahr verzeichnet werden konnten. In einigen Gebieten ist der Mietzins zurückgegangen. Insbesondere in 1B-Lagen sind die Mieten um 5-10 % gesunken. Die höchsten Mieten wurden in Kalverstraat in Amsterdam mit Spitzenmieten von €2,500/m²/Jahr (€232/sq ft/Jahr). Bauvorhaben in der Pipeline sieht Savills unter Druck. Während Projekte, die sich bereits im Bau befinden oder kurz vor dem Start stehen, im Allgemeinen durchgeführt werden, ist nicht mit der Realisierung der ursprünglich für die nächsten Jahre geplanten Bauvorhaben von ca. 400.000 m² (4,3 Mio. sq ft) zu rechnen. Im Vergleich zu 2008 sind geplante Projekte um ein Drittel zurückgegangen.
Savills ist eines der führenden, weltweit tätigen Immobiliendienstleistungs-Unternehmen mit Hauptsitz und Börsennotierung in London. Das Unternehmen wurde 1855 gegründet und blickt auf eine lange Geschichte mit überwältigendem Wachstum zurück. Savills setzt Trends statt ihnen zu folgen, und verfügt heute über 200 Büros und Partner in Amerika, Europa, Afrika, dem asiatisch-pazifischen-Raum sowie dem Nahen Osten mit insgesamt über 19.000 Mitarbeitern. In Deutschland ist Savills mit rund 180 Mitarbeitern in sieben Büros in den fünf wichtigsten Immobilienstandorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München präsent. Eine einzigartige Kombination aus Branchenkenntnis und unternehmerischem Denken und Handeln bietet unseren Kunden Zugriff auf Immobilienwissen von höchster Qualität. Unsere Mitarbeiter werden sowohl für ihre innovativen Denkansätze als auch für ihre ausgeprägte Verhandlungsstärke geschätzt. Savills hat sich auf einen ausgewählten Kundenkreis spezialisiert und bietet diesen Unternehmen und Personen hochprofessionellen Service zur Erreichung der gemeinsamen Ziele. Savills steht synonym für eine Premiummarke und ein qualitativ hochwertiges Serviceangebot, das Immobilien individuell betrachtet und in strategische Beziehungen investiert.
Julia Dietrich (PR für Savills Germany) Savills Immobilien Beratungs-GmbH Taunusanlage 19 60325 Frankfurt Telefon: +49 (0) 172 399 76 17 Fax: +49 (0) 69 252 538 Internet: http://www.savills.de EMail: jdietrich@savills.de
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