HHL weltweit unter den Top 30 Business Schools
Die Handelshochschule Leipzig (HHL) konnte sich mit ihrem Vollzeit-MBA-Programm in dem renommierten lateinamerikanischen Ranking AmericaEconomia erneut unter den führenden Business Schools weltweit platzieren und erreichte Rang 28 (2011: Rang 33). Im Bewerberfeld der internationalen Top-Wirtschaftshochschulen setzte sich die älteste im Teil ...
Die Handelshochschule Leipzig (HHL) konnte sich mit ihrem Vollzeit-MBA-Programm in dem renommierten lateinamerikanischen Ranking AmericaEconomia erneut unter den führenden Business Schools weltweit platzieren und erreichte Rang 28 (2011: Rang 33). Im Bewerberfeld der internationalen Top-Wirtschaftshochschulen setzte sich die älteste Wirtschaftshochschule im deutschsprachigen Teil Europas zudem wiederholt als eine der besten deutschen Managerschmieden durch. Auf den vordersten Plätzen in diesem Ranking liegen traditionell Harvard, Standford sowie die London Business School.
Das Magazin AméricaEconomía veröffentlicht bereits seit 1995 Rankings der MBA-Programme aus dem lateinamerikanischen Raum. Aufgrund des gestiegenen Interesses der Studenten und Firmen an Hochschulen aus Europa und den USA wurde später das Ranking um Anbieter aus diesen Regionen erweitert. Die Kriterien zur Bewertung sind u.a. die durchschnittliche GMAT-Punktzahl, der prozentuale Anteil ausländischer Studenten sowie die Einstiegsgehälter nach erfolgreicher Graduierung. Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Rektor der HHL, sagt: "Das besonders fuer den lateinamerikanischen Markt relevante AméricaEconomía-Ranking unterstreicht, dass die HHL zu den wenigen international herausragenden deutschen Business Schools zählt und sich weiter wachsender Beliebtheit erfreut." Andres Perez Villarreal (28) aus Mexiko fügt hinzu: "Innerhalb meiner Entscheidung für eine MBA-Ausbildung in Deutschland habe ich Rankings wie das des Wirtschaftsmagazins AméricaEconomía beachtet. Die HHL fiel mir immer wieder als eine der besten Business Schools in Deutschland und Europa auf. Nachdem ich meine Auswahl auf einige wenige Wirtschaftshochschulen in Deutschland eingeengt hatte, fing ich an, Details zum MBA-Programm der Hochschule an sich, den persönlichen Erfahrungen ihrer ehemaligen Studenten sowie zum Hochschulstandort zu recherchieren und habe daraufhin meine Entscheidung getroffen. Seit letztem Herbst absolviere ich nun das Vollzeit-MBA-Programm an der HHL. Mein bisheriges Fazit lautet: Das Leben in Deutschland und das HHL-Studium zählen sicherlich zu den besten Erfahrungen, die ich je habe sammeln können." Nahezu ein Viertel aller ausländischen Studenten an der HHL kommt aus Lateinamerika. Ab diesem Herbst startet die HHL gemeinsam mit der spanischen EADA Business School ein Global Executive MBA-Programm für Führungskräfte internationaler Unternehmen mit persönlichem Interesse, Geschäftsbeziehungen oder Expansionsplänen u.a. in den brasilianischen Markt. Die Teilnehmer werden während dieses 18-monatigen berufsbegleitenden Programms u.a. an der Business School São Paulo studieren. Das MBA-Ranking 2012 des Wirtschaftsmagazins AméricaEconomía: http://mba.americaeconomia.com/articulos/notas/tabla-ranking-mba-global /> Der Master-Studiengang in General Management (MBA) an der HHL Seit seiner Einführung im Jahre 2000 ist der rein englischsprachige 18-monatige Master-Studiengang in General Management (MBA) (Vollzeit) auf die Vermittlung von Management- und Führungsfähigkeiten in einem globalen Kontext ausgerichtet. Verstärkt wird dies durch ein innovatives Curriculum, das nicht mehr rein funktional, sondern interdisziplinär nach Managementherausforderungen gegliedert ist (Managing Investors, Managing Society, Managing Customers etc.). Diese funktionsübergreifende, stakeholderorientierte Perspektive verbindet die Inhalte der einzelnen Kurse und bietet den Studenten einen erheblichen Mehrwert. Sichergestellt wird dies durch 28 Dozenten aus sieben Ländern, die den Studierenden Einblicke in die neuesten wissenschaftlichen Managementansätze geben. Der Praxisbezug wird u.a. durch praxisrelevante Lehrinhalte unter Einbeziehung von Fallstudien, einem studienbegleitenden Praxisprojekt, oder einem optionalen Praxisaufenthalt im Ausland sichergestellt. Die internationale Ausrichtung des General Management-Programms wird durch den internationalen Hintergrund von Studierenden und Professoren an der HHL nicht nur gelehrt, sondern auch täglich gelebt. Die internationale Vernetzung des Programms kommt auch durch die zahlreichen Kooperationen mit mehr als 100 Partneruniversitäten im Ausland zum Ausdruck, bei denen die HHL-Studenten einen Term absolvieren können. Besonders hervorzuheben ist die intensive und professionelle Betreuung und Beratung der Studierenden, von der Kontaktaufnahme bis zum Alumni-Netzwerk. Ein Career Service begleitet die Studierenden vom Tag der Zulassung zum Studiengang bis zur erfolgreichen Bewerbung. Den sofortigen Jobeinstieg in mittlere und gehobene Managementpositionen schaffen 100% der deutschen und 90% der ausländischen Absolventen. Bereits vor Beendigung des Studiums liegen vielen Studierenden Angebote von internationalen Top-Unternehmen vor. http://www.hhl.de/mba /> Handelshochschule Leipzig (HHL) Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. http://www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
(NL/1408851127) Havells-Sylvania, einer der führenden Anbieter von umfassenden Beleuchtungskonzepten für die verschiedensten Anwendungen, wird im Rahmen der Interzoo 2012 seine Produktreihe von Lampen und Leuchtstoffröhren für den Haustiermarkt vorstellen. Die umfassende Reihe an Beleuchtungslösungen für Pflanzen, Aquarien ...
(NL/1408851127) Havells-Sylvania, einer der führenden Anbieter von umfassenden Beleuchtungskonzepten für die verschiedensten Anwendungen, wird im Rahmen der Interzoo 2012 seine Produktreihe von Lampen und Leuchtstoffröhren für den Haustiermarkt vorstellen. Die umfassende Reihe an Beleuchtungslösungen für Pflanzen, Aquarien und Terrarien wird bei der Messe in Nürnberg am Stand 9-143 in Halle 9 zu sehen sein.
Interzoo ist eine der größten Messen für Haustierzubehör und die internationale Reichweite macht die Veranstaltung für uns besonders interessant, erklärt Anja Stolte, Commercial Director Germany bei Havells-Sylvania. Wir freuen uns schon darauf, den wichtigsten Entscheidungsträgern der Branche unsere umfassende Reihe an Leuchtstoffröhren und anderen Lampen, die speziell für diese Anwendungsgebiete konzipiert wurden, zu präsentieren. Sylvania ist führend in diesem Bereich und bietet eine große Bandbreite an Produkten. HÖHEPUNKTE Sylvanias GRO-LUX ist weltweit führend im Bereich der Pflanzenbeleuchtung. Die hohen Blau- und Rotlichtanteile fördern ein gesundes Wachstum und verstärken die natürlichen Farben von Wasserpflanzen und Fischen in Aquarien. Die Lichtzusammensetzung ist optimal für Pflanzen und Aquarien und unterstützt sogar die Photosynthese von Pflanzen. Zu den weiteren Produkten der Reihe gehört Daylightstar, das mit einer speziellen UV-STOP-Hülle das Wachstum von Algen reduziert. Dank der hohen Farbwiedergabe erscheinen Fische und Pflanzen in ihrer natürlichen Farbenpracht. Daneben imitiert Coralstar, die Lichtverhältnisse von Korallenriffen mit einem aktinischen Blaulicht und fördert den Wuchs von Korallen und anderen wirbellosen Tieren, indem das Wachstum von Zooxanthellen stimuliert wird. Sichtbares Licht und UV-Strahlung sind für Fische und Reptilien von großer Bedeutung. Die Ingenieure von Havells-Sylvania haben Lampen entwickelt, die mit spezifischen Lichtspektren für die verschiedensten Anwendungen geeignet sind. Entweder alleine oder kombiniert, schaffen Sylvania Lampen für Aquarien und Terrarien ideale Bedingungen für die komplexesten biologischen Anforderungen. Egal, ob für Pflanzen, Fische, Korallen, Reptilien oder gesamte Biotope in Aquarien oder Terrarien, Sylvania hat die perfekte Beleuchtungslösung im Angebot. Sie finden Havells-Sylvania vom 17. bis 20. Mai 2012 bei der Interzoo in Nürnberg in Halle 9 am Stand 9-143. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.havells-sylvania.com. (http://www.havells-sylvania.com." title="www.havells-sylvania.com.) Dieser Text enthält 2.514 Zeichen. Bildmaterial finden Sie unter: http://www.publictouch.de/Presse/Havells-Sylvania/41 (http://www.publictouch.de/Presse/Havells-Sylvania/41" title="http://www.publictouch.de/Presse/Havells-Sylvania/41) Über Havells-Sylvania Havells-Sylvania ist Teil von Havells India Ltd., einem Konzern mit einem Umsatz in Milliardenhöhe. Mit 94 Niederlassungen und Vertretungen weltweit und über 8000 Mitarbeitern in mehr als 50 Ländern hat Havells seit seinen bescheidenen Anfängen in Delhi im Jahr 1958 ein rapides Wachstum zu verzeichnen. Havells betreibt 18 Werke in Indien, Europa, Lateinamerika und Afrika und stellt Produkte her, die in der ganzen Welt nachgefragt werden, darunter Schaltanlagen, Kabel, Stromleitungen, Lampen und Leuchten. Havells-Sylvania ist einer der führenden Anbieter von umfassenden Beleuchtungskonzepten für Industrie, Gewerbe und Bauwesen. Mit über 100 Jahren an Erfahrung in der Herstellung von Leuchtkörpern aller Art versorgt das Unternehmen sowohl den öffentlichen, gewerblichen wie auch den privaten Sektor mit modernsten Produkten und Systemen, und dies weltweit. Dabei strebt Havells-Sylvania bei Produkten, Dienstleistungen und Beratung stets nach der höchstmöglichen Qualität. Weltweit entwickeln unsere Tochterunternehmen Concord, Lumiance und Sylvania erstklassige und energieeffiziente Lösungen für die individuellen Beleuchtungsbedürfnisse unserer Kunden. Weitere Informationen unter: www.havells-sylvania.com (http://www.havells-sylvania.com" title="www.havells-sylvania.com) Agentur public touch GmbH Sigi Riedelbauch Markplatz 18 91207 Lauf - E-Mail: riedelbauch@publictouch.de Homepage: http://shortpr.com/786pxg Telefon: - Agentur public touch GmbH Riedelbauch,Sigi Markplatz 18 91207 Lauf http:// riedelbauch[at]publictouch.de
Die abgeschlossene Ausbildung gibt dem Katastrophenhilfe-Team das Know-how, um schnell mit gefährlichen Situationen in Katastrophengebieten umzugehen
Ein Team mexikanischer Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher absolvierte ein hartes Training für Such- und Rettungseinsätze an verschiedenen Schauplätzen rund um Mexiko. Anfang April kehrten sie nach Mexiko-Stadt zurück und sind nun für die zukünftige Katastrophenhilfe voll gewappnet.
Das 1-monatig andauernde Trainingsprogramm der ...
Ein Team mexikanischer Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher absolvierte ein hartes Training für Such- und Rettungseinsätze an verschiedenen Schauplätzen rund um Mexiko. Anfang April kehrten sie nach Mexiko-Stadt zurück und sind nun für die zukünftige Katastrophenhilfe voll gewappnet.
Das 1-monatig andauernde Trainingsprogramm der mexikanischen Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen wurde von dem bekannten Katastrophenhilfeteam „Los Topos“ und anderen Profis überwacht. Los Topos wurde auch dadurch bekannt, dass sie für National Geopraphic einen Dokumentarfilm über den Tsunami in Japan 2011 gestalteten. Der Zweck der harten Ausbildung war, Erfahrung und Kompetenz zu fördern, damit die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen auch mit den schlimmsten Katastrophen zurecht kommen und helfen können.
Der Kontakt beider Katastrophenhilfegruppen entstand durch einen Einsatz in Haiti im Januar 2010 nach einem Erdbeben. Seit diesem Zeitpunkt haben freiwillige Helfer und Führungskräfte der Scientology Kirche Mexiko an einigen Ausbildungsprogrammen der „Los Topos“ Gruppe teilgenommen und abgeschlossen.
Aufgrund einer persönlichen Erfahrung Ehrenamtlicher Geistlicher in Kolumbien im letzten Jahr, erforderte es höchste Dringlichkeit bei der Absolvierung eines solchen Programms. „Als wir in Kolumbien waren, um bei der Flutkatastrophe zu helfen, habe ich die Bedeutung des Katastrophenschutzes erst richtig realisiert“, erklärt Alejandro Del Llano, der die Aktivitäten der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für Lateinamerika leitet. „Wir evakuierten Leute aus Gebäuden unter der Leitung des National Circle of Aide Technicians (CINAT). Es ist das beste Katastrophenhilfeteam von Kolumbien und eines der besten in ganz Lateinamerika. Wir hatten eine ganze Gemeinde mit 6000 Einwohnern evakuiert. Gerade als wir die Operation abgeschlossen hatten, ging eine Schlammlawine ins Tal hinunter, die den ganzen Ort unter sich begrub. Wir hatten eben noch Tausenden von Menschen das Leben gerettet. Diese Erfahrung führte uns vor Augen, wie dringlich es ist, bei allen möglichen Katastrophenfällen absolut kompetent zu sein.“
Die Ausbildung der Ehrenamtlichen Geistlichen begann im März 2012. Die erste Woche fand in einem Krankenhaus statt, bei dem die Einschätzung und Behandlung von medizinischen Notfällen im Vordergrund stand. Dazu gehörten das Erkennen und Einschätzen unterschiedlicher Schweregrade von Traumata und die jeweilige Sofortbehandlung, Herz-Lungen-Reanimation, die Behandlung kleinerer und größerer Verletzungen sowie die Betreuung von Kindern, Schwangeren und älteren Menschen.
Als Nächstes kam eine Zivilschutzausbildung für Notfälle, die innerhalb von Wohnhäusern und anderen Gebäuden auftreten können. Dazu gehörten auch die Organisation und Durchführung von Evakuierungen, die Einrichtung von Sicherheitszonen und die Beurteilung der Risiken eines beschädigten Gebäudes für die Bewohner und die Umgebung.
Des weiteren absolvierten die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen einen Lehrgang für Such- und Rettungseinsätze unter Wasser. Hier lernten sie, in Flüssen und im Meer unter extremen Bedingungen, einschließlich eisiger Temperaturen, starker Strömungen sowie geringer oder gar keiner Sicht zu tauchen. „Wir mussten tatsächlich in Gewässern tauchen, in denen man rein gar nichts sieht“, so Del Llano. „Wir haben unsere natürlichen Ängste überwunden und sind stolz auf die Fähigkeiten, die wir gewonnen haben. Sie ermöglicht, anderen auf Arten zu helfen, zu denen wir bisher nicht in der Lage waren.“
Weiter wurden die Geistlichen darin ausgebildet, Ersteinschätzungen von Katastrophengebieten vorzunehmen, Erste Hilfe für Opfer zu leisten und Folgeschäden zu verhindern, wie zum Beispiel durch Evakuierung aus gefährlichen Gebieten und von Einsturz bedrohten Gebäuden Menschenleben zu retten. Noch während der Ausbildung wurden die Ehrenamtlichen gebeten, als Teil der Zivilschutzeinheit zu dienen, die ihren Einsatz leistete, als über 3 Millionen Menschen zum Besuch von Papst Benedikt XVI. in der Stadt Silao in Mexiko zusammen kamen.
Del Llano weiß, dass es noch mehr zu lernen gibt, aber die abgeschlossene Ausbildung gibt dem Team das Know-how, um schnell mit höchstwahrscheinlich gefährlichen Situationen in Katastrophengebieten umzugehen. „Wir sind in eine uns bisher unbekannte Welt professioneller Katastrophenhilfe eingetaucht“, sagt er. „In Verbindung mit unserem Wissen über die hilfreichen Methoden von L. Ron Hubbard, die im Scientology Handbuch enthalten ist, sind wir nun in der Lage, in Katastrophengebieten wertvolle Dienste zu leisten.“
Weitere Informationen: Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V. Beichstr. 12, 80802 München Ansprechpartner: Uta Eilzer Tel. 089-38607-145, Fax. -109 eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
PROFIL: Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 10.000 Kirchen, Missionen und Gruppen in 167 Nationen, die insgesamt über 10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen. Eilzer,Uta http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
(ddp direct) Berlin, 11. April 2012. Der heute von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Alzheimer Disease International (ADI) in Genf veröffentlichte Report Dementia: a public health priority fordert Regierungen, Politiker und alle sonstigen Beteiligten auf, Demenzerkrankungen weltweit als Schwerpunkt der Gesundheitspolitik anzuerkennen und ...
(ddp direct) Berlin, 11. April 2012. Der heute von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Alzheimer Disease International (ADI) in Genf veröffentlichte Report Dementia: a public health priority fordert Regierungen, Politiker und alle sonstigen Beteiligten auf, Demenzerkrankungen weltweit als Schwerpunkt der Gesundheitspolitik anzuerkennen und entsprechend zu handeln. Dazu sagte Heike von Lützau-Hohlbein, Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft: Der von internationalen Experten ausgearbeitete Report von WHO und ADI enthält die derzeit umfassendste Zusammenstellung des Wissens über die Häufigkeit von Demenzerkrankungen und die Versorgungssituation weltweit, gibt Empfehlungen und zeigt Beispiele guter Praxis. Der Bericht belegt, dass Demenzerkrankungen nicht nur in den westlichen Industrieländer auftreten, sondern dass es sich um ein globales Problem handelt, das weniger entwickelte Länder wie China, Indien und Lateinamerika mit Zunahme der Lebenserwartung besonders dramatisch treffen wird.
Dr. Margaret Chan, die Generaldirektorin der WHO, bezeichnete den Report als maßgeblichen Beitrag zum Verständnis von Demenzerkrankungen und deren Auswirkungen für die Betroffenen, deren Familien und die Gesellschaft insgesamt. Marc Wortmann, Geschäftsführer von ADI, sprach von einer sozialen und gesundheitspolitischen Herausforderung höchsten Grades, die auf alle Länder zukommt. Die wichtigsten Aussagen des Demenz-Reports sind: â 35,6 Millionen Menschen sind weltweit von einer Demenzerkrankung betroffen (2010). Bis 2030 werden es 65,7 Millionen und bis 2050 115 Millionen sein, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt. Jedes Jahr treten 7,7 Millionen Neuerkrankungen auf. Das heißt, dass weltweit alle vier Sekunden jemand an einer Demenz erkrankt. â Die Kosten, die gegenwärtig auf 604 Milliarden US$ geschätzt werden, werden noch schneller als die Zahl der Erkrankungen steigen. â Die Betroffenen leben nach dem Auftreten der ersten Symptome (Gedächtnis- und Orientierungsstörungen) noch viele Jahre. Mit entsprechender Unterstützung können sie weiterhin ein lebenswertes Leben führen und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. â Die Betreuung und Pflege eines Demenzkranken stellen für Angehörige eine große Belastung dar (man spricht auch vom 36-Stunden-Tag). Deshalb brauchen sie angemessene soziale, gesundheitliche und finanzielle Unterstützung sowie entsprechende gesetzliche Regelungen. â Das Erfahrungswissen der Angehörigen und die von Menschen mit Demenz geäußerten Wünsche und Bedürfnisse sollten einbezogen werden, wenn es um die Entwicklung von rechtlichen Regelungen und sozialen, medizinischen und pflegerischen Unterstützungsangeboten geht, die sie betreffen. â Möglichst schnell sollten weltweit Initiativen ergriffen werden, um die Gesellschaften insgesamt so zu gestalten, dass Menschen mit Demenz Verständnis und Unterstützung finden. Es gilt, Demenz zu einem Schwerpunkt der Gesundheits- und Sozialpolitik zu machen, in den Ausbau der Unterstützungsangebote zu investieren und die Forschung verstärkt zu fördern. Um Verbesserungen zu erreichen, hält der Demenz-Report koordiniertes Handeln aller Beteiligten in den einzelnen Ländern für notwendig. Dr. Shekar Saxena (WHO), Mitautorin des Reports, betonte: Zur Zeit haben nur acht von 194 WHO Mitgliedsstaaten Nationale Demenzpläne. Wir hoffen, dass die anderen Länder folgen und diesen Report als Ausgangspunkt nutzen werden, um eigene Demenzstrategien zu erarbeiten und umzusetzen. Dazu sagte Heike von Lützau-Hohlbein: Das kann ich aus deutscher Sicht nur unterstreichen. Wir haben Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Brief vom 21. Oktober 2011 aufgefordert, dafür zu sorgen, dass auch in Deutschland ein Nationaler Demenzplan verabschiedet wird, der Standards definiert und eine überprüfbare Umsetzung vorgibt. Derzeit sind in Deutschland 1,2 Millionen Menschen betroffen, im Jahr 2050 werden es voraussichtlich 2,6 Millionen sein. Am dringlichsten ist es, eine frühe Diagnose und die leitliniengerechte Behandlung der Erkrankten zu gewährleisten, ein abgestuftes Versorgungssystem zu schaffen, die Familien zu unterstützen und das bürgerschaftliche Engagement zu fördern. Download: Dementia: a public health priority: www.alz.co.uk/WHO-dementia-report (http://www.alz.co.uk/WHO-dementia-report" title="www.alz.co.uk/WHO-dementia-report) World Health Organization (WHO). Die Weltgesundheitsorganisation ist die für den Bereich Gesundheit leitende und koordinierende Organisation der Vereinten Nationen (UNO). Weitere Informationen: www.who.int/about/en (http://www.who.int/about/en" title="www.who.int/about/en) . Alzheimers Disease International (ADI) ist die internationale Vereinigung von 78 Alzheimer-Gesellschaften (darunter auch die DAlzG), die Menschen mit Demenz und deren Familien in den jeweiligen Ländern unterstützen. Weitere Informationen: www.alz.co.uk (http://www.alz.co.uk" title="www.alz.co.uk) . Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/uf91a1 (http://shortpr.com/uf91a1" title="http://shortpr.com/uf91a1) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/deutsche-alzheimer-gesellschaft-zum-demenz-report-von-weltgesundheitsorganisation-who-und-alzheimer-s-disease-international-adi-demenzerkrankungen-muessen-weltweit-ein-schwerpunkt-der-gesundheitspolitik-werden-24421 (http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/deutsche-alzheimer-gesellschaft-zum-demenz-report-von-weltgesundheitsorganisation-who-und-alzheimer-s-disease-international-adi-demenzerkrankungen-muessen-weltweit-ein-schwerpunkt-der-gesundheitspolitik-werden-24421" title="http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/deutsche-alzheimer-gesellschaft-zum-demenz-report-von-weltgesundheitsorganisation-who-und-alzheimer-s-disease-international-adi-demenzerkrankungen-muessen-weltweit-ein-schwerpunkt-der-gesundheitspolitik-werden-24421) Deutsche Alzheimer Gessellschaft e.V. Hans-Jürgen Freter Friedrichstr. 236 10969 Berlin Deutschland E-Mail: hans-juergen.freter@deutsche-alzheimer.de Homepage: http://www.deutsche-alzheimer.de Telefon: 030 259379518 Deutsche Alzheimer Gessellschaft e.V. Freter,Hans-Jürgen Friedrichstr. 236 10969 Berlin http:// hans-juergen.freter[at]deutsche-alzheimer.de
Grundrecht auf Gesundheit
Die internationale Entwicklungsorganisation "Das Hunger Projekt" trägt im Rahmen ihrer Entwicklungsprogramme zu einer Verbesserung der Gesundheit bei.<br /><br />Der Weltgesundheitstag wurde 1948 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschlossen und findet jedes Jahr am 7. April, dem Gründungstag der WHO, /><br ...
Die internationale Entwicklungsorganisation "Das Hunger Projekt" trägt im Rahmen ihrer Entwicklungsprogramme zu einer Verbesserung der Gesundheit bei.
Der Weltgesundheitstag wurde 1948 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschlossen und findet jedes Jahr am 7. April, dem Gründungstag der WHO, statt. Am Weltgesundheitstag geht es vorrangig um die Stärkung des Grundrechts auf Gesundheit. Doch auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts kann ein Drittel der Menschheit das Grundrecht auf Gesundheit nicht wahrnehmen. Jedes Jahr sterben in den ärmsten Ländern der Welt beispielsweise annähernd neun Millionen Kleinkinder an vermeidbaren Krankheiten. Mehr als 500.000 Frauen sterben bei Schwangerschaft und Geburt, weil es für sie keine ausreichende medizinische Betreuung gibt. Das Hunger Projekt setzt sich in Afrika, Lateinamerika und Asien dafür ein, diesen Zustand zu verändern. Denn die Bekämpfung der Armut ist ohne eine Verbesserung der Gesundheit ebenso unmöglich wie eine nachhaltige Entwicklung insgesamt. So bestärkt das Hunger Projekt beispielsweise mit dem Vision, Commitment und Action (VCA) Workshop Menschen, ihr persönliches Potenzial zu erkennen und selbst aktiv zu werden. Die Teilnehmer entwickeln ihren eigenen Weg aus Hunger und Armut und werden bei der Umsetzung ihrer Projekte unterstützt. In Mexiko war nach dem Besuch eines VCA-Workshops das erste gemeinsame Projekt der Bau eines Gesundheitszentrums. Auch bei der Epizentren-Strategie des Hunger Projekts in Afrika - bei der die Bewohner benachbarter Dörfer ein gemeinschaftliches Entwicklungszentrum bauen - entscheiden sich die Menschen vor Ort auch für den Bau einer Krankenstation, um eine bessere Gesundheitsversorgung zu erreichen. Einen erheblichen Beitrag leisten Frauen für das Gesundheitswesen. Weitere Informationen gibt es unter www.das-hunger-projekt.de (http://www.das-hunger-projekt.de) Das Hunger Projekt Maria Baum Holzstrasse 30 80469 München Deutschland E-Mail: mbm@das-hunger-projekt.de Homepage: http://www.das-hunger-projekt.de Telefon: 089-2000 34 770 Das Hunger Projekt Baum,Maria Holzstrasse 30 80469 München http://www.das-hunger-projekt.de mbm[at]das-hunger-projekt.de
Am 23. März 2012 in München / Erding, 13.00 - 17.00 Uhr.
Die internationale Entwicklungsorganisation "Das Hunger Projekt" ist eine weltweite Bewegung für die Überwindung chronischen Hungers. Die Ausstellung in der Praxis für Diagnostische Radiologie dia.log Erding zeigt ausdrucksstarke Bilder aus den Ländern, in denen das Hunger Projekt tätig ist und gibt Informationen die ...
Die internationale Entwicklungsorganisation "Das Hunger Projekt" ist eine weltweite Bewegung für die Überwindung chronischen Hungers. Die Ausstellung in der Praxis für Diagnostische Radiologie dia.log Erding zeigt ausdrucksstarke Bilder aus den Ländern, in denen das Hunger Projekt tätig ist und gibt Informationen über die Arbeit in Afrika, Südasien und Lateinamerika.
Fast eine Milliarde Menschen leiden an chronischem Hunger; infolge dessen sterben 25.000 Menschen täglich. Über die Hälfte davon sind Kinder unter 5 Jahren. Mehr als die Hälfte (60 Prozent) der Hungernden weltweit sind Frauen. Jedes Jahr bringen unterernährte Frauen ca. 20 Millionen untergewichtige Babys zur Welt, deren Chancen von Geburt an schlecht sind. Der Arbeitsschwerpunkt des Hunger Projekts liegt auf der Stärkung der Frauen, der Förderung der kommunalen Selbstverwaltung und der Mobilisierung zur Eigenverantwortung. Die Fotos aus Afrika, Südasien und Lateinamerika sprechen für sich und spiegeln die Kraft und Lebensfreude der Einheimischen wieder. Die Bilder stehen für den Mut, die harte Arbeit und Willensstärke der Menschen vor Ort, um die Armut und den Hunger zu beenden. Jede Fotografie symbolisiert ein Fallbeispiel aus einem Programmland des Hunger Projekts. Die Bilder vermitteln einen Eindruck vom Ansatz und der Arbeitsweise der Organisation. Das Hunger Projekt bringt Entwicklungsprozesse in Gang, die Menschen dazu befähigen, ihre Lebensbedingungen eigenständig, selbstbestimmt und nachhaltig zu verbessern - in den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Einkommen und Ausbildung. Zu sehen sind die Bilder bis zum 4. Mai 2012 in der Praxis für Diagnostische Radiologie (dia.log Erding, Haager Straße 15, 85435 Erding, 5 Min. von der S-Bahn-Station Erding, Parkplätze vorhanden). Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. Weitere Informationen zur Arbeit des Hunger Projekts gibt es unter www.das-hunger-projekt.de (http://www.das-hunger-projekt.de) Das Hunger Projekt Maria Baum Holzstrasse 30 80469 München Deutschland E-Mail: mbm@das-hunger-projekt.de Homepage: http://www.das-hunger-projekt.de Telefon: 089-2000 34 770 Das Hunger Projekt Baum,Maria Holzstrasse 30 80469 München http://www.das-hunger-projekt.de mbm[at]das-hunger-projekt.de
Deutschland und Europa erwächst eine große Konkurrenz bei Produkten und in den Absatzmärkten, Studie der Unternehmensberatung h&z
München, 18. März 2012 – Es ist ein Aufstieg hinter Vorhängen. Die wehrtechnische Industrie Chinas hat in den letzten 15 Jahren einen großen Entwicklungssprung gemacht. „In maximal 20 Jahren wird sie auf Augenhöhe mit dem Westen sein“, prognostiziert jetzt Michael Santo, Vorstand bei h&z, in einer neuen Studie. Darin kommt die h&z ...
München, 18. März 2012 – Es ist ein Aufstieg hinter Vorhängen. Die wehrtechnische Industrie Chinas hat in den letzten 15 Jahren einen großen Entwicklungssprung gemacht. „In maximal 20 Jahren wird sie auf Augenhöhe mit dem Westen sein“, prognostiziert jetzt Michael Santo, Vorstand bei h&z, in einer neuen Studie. Darin kommt die Unternehmensberatung h&z zu dem Ergebnis, dass die Volksrepublik mit ihrer geopolitisch forcierten Rüstungsstrategie, den westlichen Herstellern immer stärker Konkurrenz macht, sowohl um Absatzmärkte als auch bei Produkten. Die Beziehungen der westlichen und der chinesischen Hersteller von Wehrtechnik werden angesichts des wirtschaftlichen und geopolitischen Machtgewinns seitens Chinas neu definiert. „Wollen sie ihre Position behaupten, müssen sich die europäischen Unternehmen und die Politik dringend für den Expansionsdrang der Chinesen rüsten“, sagt Michael Santo.
Die Erfolgsfaktoren der chinesischen Rüstungswirtschaft Mit günstigen Preisen, attraktiven Zahlungskonditionen, solider Basistechnologie und einer zuverlässigen Lieferung hat die wehrtechnische Industrie Chinas einen rasanten Aufstieg erfahren. In naher Zukunft wird der technologische Rückstand aufgeholt sein. Experten gehen je nach Segment von einem Zeitraum von zehn bis 20 Jahren aus. Unternehmensbeteiligungen gewinnen dabei auch in der Rüstungsindustrie an Bedeutung. Sie sind aber aufgrund der Organisationsstruktur der chinesischen Rüstungskonglomerate nicht unbedingt direkt erkennbar. Gestützt durch eine politische Preisgestaltung, bleibt der preisliche Wettbewerbsvorteil weiterhin erhalten. Und bei den Absatzmärkten eröffnen sich China in Afrika, Asien, Lateinamerika und auch in Europa neue Wachstumschancen.
Mit Beteiligungen und Adaptionen vom Lowtech- zum Hightech-Segment China hat mit guter Lowtech-Qualität seine heutige Weltmarktposition in der Rüstungsindustrie erreicht. Dieses Segment bleibt auch in Zukunft ein Wachstumsfeld. Konkurrenz von westlichen Wehrtechnik-Herstellern braucht das Land dabei nicht zu fürchten. Die geringen Preise machen die Absatzmärkte unattraktiv. Aber für die chinesischen Unternehmen wird es nicht beim Export günstiger und zuverlässiger Grundausstattung bleiben. Seit Längerem wird in Hochtechnologie investiert. Das Augenmerk der chinesischen Rüstungsstrategen gilt jenseits von kompletten Waffensystemen der Gewinnung von Spitzen-Know-how in einzelnen Technikbereichen, zum Teil aus dem zivilen Sektor. In diesem Zusammenhang sind verstärkt Unternehmensbeteiligungen auch in der Rüstungsindustrie zu erwarten. Erst im vergangenen Dezember hat die chinesische Regierung verkündet, zwei Staatsfonds mit einer Kapitalausstattung von 300 Milliarden US-Dollar aufzulegen.
Neue Absatzchancen in Afrika, Asien, Lateinamerika und auch in Europa? Der Technologie-Level liegt, verglichen mit westlichen Industriestaaten, im Schnitt bei rund 80 Prozent der Spitzenleistungen im jeweiligen Bereich. Mit der Konzentration auf eine bezahlbare und zuverlässige Grundausstattung hat sich China Absatzmärkte gesichert, die für den Westen uninteressant sind und die in die geopolitische Strategie des Landes passen. Länder in Asien, Afrika und Lateinamerika stehen auch weiterhin im chinesischen Exportfokus. „Es geht China heute weniger darum, westliche Militärstandards kennenzulernen, sondern sich den Zugang zu Rohstoffen zu sichern und seinen wirtschaftlichen und politischen Einflussbereich auszubauen“, erklärt Michael Santo. „Europa als Absatzmarkt rutscht ebenfalls in das Interesse der Volksrepublik.“ Denn der Druck auf die Verteidigungsbudget wächst mit der deutlich gestiegenen Präsenz innerhalb von UN-Missionen sowie einem steigenden Verschuldungsgrad der öffentlichen Haushalte.
Politische Preisgestaltung für ein übergeordnetes staatliches Ziel Chinesische Waffen kosten heute im Durchschnitt die Hälfte im Vergleich zu denen westlicher Hersteller. Dieser Preisvorteil wird im Wesentlichen erzielt durch einen niedrigeren Technologiestandard und niedrige oder nicht bewertete Produktionskosten. Schließlich sind Chinas Rüstungshersteller Lieferanten in politischen Geschäften. „Konkurrent der europäischen Unternehmen ist eher die ‚China Ltd.’ als ein einzelnes Unternehmen“, weiß Michael Santo. Die aussichtsreichen Möglichkeiten in der Preisgestaltung durch das „politische Pricing“ und die Option der Gegengeschäfte werden in ihrer Bedeutung künftig sogar noch deutlich zunehmen. Schließlich ermöglichen sie es den Empfängerländern, ihre militärische Präsenz zu akzeptablen Preisen aufzubauen oder zu erhalten.
Wenn Sie mehr Informationen zum Unternehmen h&z und zur Studie „ Wehrtechnik made in China – eine Bedrohung für europäische Unternehmen?“ benötigen, mailen Sie an presse@huz.de oder besuchen Sie unsere Webseite www.huz.de.
Zum Autor der Studie: Michael Santo, Vorstand bei h&z und langjähriger Experte in der Luftfahrt- und Verteidigungsbranche. Vor seiner Beratungstätigkeit mit Schwerpunkt in diesem Bereich hatte der studierte Wirtschaftsingenieur verschiedene Leitungsfunktionen in der Luftfahrtindustrie und in der Medizintechnik inne und war außerdem Offizier bei der Luftwaffe.
h&z gehört mit Standorten in München, Düsseldorf, Paris, Wien und Zürich zu Europas führenden Unternehmensberatungen für Business Transformation mit Schwerpunkten in Einkauf, Produktion, Vertrieb und Service. Seit 15 Jahren vertrauen große Konzerne und renommierte Mittelständler aller Branchen auf die Expertise und Erfahrung von h&z. Mit dem Leitsatz „Beratung mit Hirn, Herz und Hand“ konzipieren mehr als 100 Mitarbeiter innovative Lösungen und setzen diese konsequent um. 98 Prozent der Kunden beauftragen h&z wiederkehrend. 2011 wurde h&z beim bundesweiten Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2011“ mit dem Great Place to Work® Gütesiegel für ihre Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber ausgezeichnet. h&z Unternehmensberatung AG Tietze,Detlef Neuturmstraße 5 80331 München http://www.huz.de presse[at]huz.de
(ddp direct)Padua, 8. März 2012<br />Der Vorstand der Safilo Group S.p.A. hatte heute den Konzern-Jahresabschluss für 2011 und gab die Wirtschaftszahlen bekannt.<br /><br />Das Geschäftsjahr 2011 erwies sich als sehr solide für die Safilo Group und unterstreicht die konstante Verbesserung auf allen wirtschaftlichen ...
(ddp direct)Padua, 8. März 2012
Der Vorstand der Safilo Group S.p.A. hatte heute den Konzern-Jahresabschluss für 2011 und gab die Wirtschaftszahlen bekannt. Das Geschäftsjahr 2011 erwies sich als sehr solide für die Safilo Group und unterstreicht die konstante Verbesserung auf allen wirtschaftlichen und finanziellen Ebenen. Der Konzern konnte den Umsatz 2011 um 6,0% erhöhen, EBITDA und EBIT verbesserten sich im zweistelligen Bereich und somit konnte das Unternehmen einen Gewinn von 27,9 Millionen Euro verzeichnen. Im vierten Quartal 2011 hielten die finanziellen Ergebnisse der Safilo Group den Erwartungen stand. Ausschlaggebend dafür war natürlich auch die Performance des Lizenz- und Eigenmarken Portfolios des Konzerns in den wichtigen und vor allem schnell wachsenden Märkte in Asien, Lateinamerika sowie der USA. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/5550ac /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/der-vorstand-der-safilo-group-s-p-a-gibt-die-aktuellen-wirtschaftszahlen-des-unternehmens-bekannt-19096 Andrea Leitner Public Relations Stephanie Gschwandtner Wollzeile /15 33 1010 Wien Austria E-Mail: stephanie@prleitner.com Homepage: http://shortpr.com/5550ac Telefon: - Andrea Leitner Public Relations Gschwandtner,Stephanie Wollzeile /15 33 1010 Wien http:// stephanie[at]prleitner.com
Nachhaltiger-Reisen.de
Wer gerne und oft in ferne Länder verreist, weiß, dass eine gute Vorbereitung das A und O ist. Auch wenn man sich im Urlaub nur treiben lassen will, sollte man sich im Voraus auf die örtlichen ethischen Rahmenbedingungen, die Menschen, die Nahrungsmittel, die Traditionen usw. informieren. Während der Reise sollten bei aller Freude die Umwelt, ...
Die neue Website Nachhaltiger-Reisen.de bietet eine weitläufige und zuverlässige Unterstützung zu diesem Thema. Auf eine übersichtliche Art und Weise werden sowohl Reiseangebote als auch nützliche Informationen über Reiseziele und –arten unter einem Dach gebündelt. Die weltweiten Angebote stammen allesamt von Reiseveranstaltern, die sich seit vielen Jahren vertrauenswürdig und erfolgreich jeweils auf einen bestimmten Teil der Welt spezialisiert haben.
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Die Casino, Bingo und Spielautomaten Webseite Jackpotjoy hat ihren neusten Gewinner bekannt gegeben.
Jackpotjoy ist eine der am schnellsten wachsenden Webseiten, die immer beliebter wird und ihr Angebot stetig mit neuen Spielen aufstockt. Das Spielautomaten Angebot von Jackpotjoy besteht aus einer Vielzahl klassischer und multilinien Spielautomaten, die mit ihren witzigen Themen und tollen Bonusrunden tolle Unterhaltung versprechen. <br /><br ...
Jackpotjoy ist eine der am schnellsten wachsenden Webseiten, die immer beliebter wird und ihr Angebot stetig mit neuen Spielen aufstockt. Das Spielautomaten Angebot von Jackpotjoy besteht aus einer Vielzahl klassischer und multilinien Spielautomaten, die mit ihren witzigen Themen und tollen Bonusrunden tolle Unterhaltung versprechen.
Aufgrund Jackpotjoy's Erfolg in England betreibt die Spieleseite auch ein paar pan-europäische Seiten. Botemania zum Beispiel ist die spanische Version von Jackpotjoy und hat ein ähnliches Angebot, das aber natürlich etwas anders präsentiert wird. Spielautomaten beispielsweise nennt man dort entweder tragamonedas (http://www.botemania.com/tragamonedas) oder auch tragaperras. tragaperras (http://www.botemania.com/tragaperras) ist die spanische Version, wobei tragamonedas eher in Lateinamerika benutzt wird. Die Spielautomaten gehören auf beiden Seiten zu den beliebtesten Spielen. Jackpotjoy's "Yeah Baby" bringt einen zurück in die wilden 60'er, wo man schon ab einem Einsatz von 25 Cent die Chance hat, um den Jackpot zu spielen. Um einige der beliebten Bonus Runden zu spielen, muss man "Peace Segmente" sammeln und wer seine Chance auf einen Gewinn erhöhen will, sollte immer die "Bet Max" Funktion wählen, da dadurch die höchstmögliche Anzahl von Linien gespielt wird. Mit dem Einstellen der "Auto Spin" Funktion kann man die Rollen des Spielautomaten sich drehen lassen ohne selbst etwas zu tun. Man kann sich also gemütlich zurücklehnen und den Spielautomaten für sich arbeiten lassen. Gewinnt man ein Bonus Spiel, stoppt die "Auto Spin" Funktion automatisch, man muss sich also keine Sorgen machen, dass man was verpasst. Viel Erfolg beim Spielen! Botemania Aga Reszka Piccadilly 10 00000 London W1J0DD United Kingdom E-Mail: press.de@gamesys.co.uk Homepage: http://de.jackpotjoy.com Telefon: +44(0)20-7478-8100 Botemania Reszka,Aga Piccadilly 10 00000 London W1J0DD http://de.jackpotjoy.com press.de[at]gamesys.co.uk
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