BASF SE unterstützt als Hauptsponsor die Jubiläumsausstellung der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim
150 Jahre Partnerschaft im Spiegel der Künste, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik
150 Jahre deutsch-japanische Beziehungen: Die Jubiläumsschau Ferne Gefährten der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim nimmt das Festjahr 2011 zum ...
BASF SE unterstützt als Hauptsponsor die Jubiläumsausstellung der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim
150 Jahre Partnerschaft im Spiegel der Künste, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik 150 Jahre deutsch-japanische Beziehungen: Die Jubiläumsschau Ferne Gefährten der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim nimmt das Festjahr 2011 zum Anlass, auf anderthalb Jahrhunderte Partnerschaft und fruchtbaren Austausch zwischen zwei der einflussreichsten Industrie- und Hochtechnologienationen zurückzublicken und gemeinsame Wege in die globale Zukunft aufzuzeigen. Zahlreiche unveröffentlichte und bisher nie nach Deutschland gereiste Exponate machen die Ausstellung zu einem Höhepunkt des ausklingenden Ausstellungsjahres. Die Jubiläumsausstellung Ferne Gefährten steht im Mittelpunkt des Festjahres, für das der japanische Kronprinz Naruhito und der deutsche Bundespräsident Christian Wulff die Schirmherrschaft übernommen haben. Der Bundespräsident selbst wird die Ausstellung im Museum Weltkulturen in Mannheim am 6. November eröffnen. Ermöglicht wurde die Präsentation durch maßgebliche Förderungen seitens der Kulturstiftung des Bundes, des Auswärtigen Amts und des Hauptsponsors, der BASF SE.
Seltene und bisher nie gesehene Kostbarkeiten Die Ausstellung vereint zahlreiche Originale aus dem Staatsschatz und seltene Leihgaben aus den historischen Archiven, Museen und Privatsammlungen der beiden Länder. Beispielsweise werden erstmals nach ihrem Fund im Geheimen Staatsarchiv Berlin die Fotografien der so genannten Eulenburg-Mission von 1861, die in der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Japan und Deutschland mündete, der Öffentlichkeit präsentiert.
Inspiration und Austausch in Wissenschaft, Wirtschaft und den Künsten Anders als bei bisherigen deutsch-japanischen Ausstellungsprojekten werden mit Ferne Gefährten weder ausschließlich noch vordergründig Parallelen und Verweise innerhalb der Bildenden Kunst gezogen. Vielmehr kommen die weitreichenden gesellschaftspolitischen Beziehungen zur Darstellung, durch die beide Nationen zu den globalen Wirtschaftsmächten von heute avanciert sind. Als besonders fruchtbar kann dafür der andauernde Austausch innerhalb der Wissenschaften gelten: Disziplinen wie Medizin, Rechts- und Staatswissenschaften, Naturwissenschaft und Technik, sowie Musik, Kunst und Architektur profitierten maßgeblich von der engen Zusammenarbeit und wirkten als wechselseitige Motoren für Innovation und Fortschritt. Für die Aufarbeitung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit forschten die Ausstellungsmacher in den Archiven deutscher und japanischer Großkonzerne wie BASF, Siemens, Bosch oder Japan Airlines (JAL). Der neugierige Blick zum „fernen Freund“ und „fremden Gefährten“ war auch für viele Künstler belebend, wie etwa die Ausstellungsstücke zum japanischen Weg in der Nachfolge des deutschen Expressionismus und den Japonismen des deutschen Jugendstils zeigen. Zeitgenössische Werke der Landschaftsmalerei sowie aus Film und Fotografie zeugen von ebenso intensiven Wechselwirkungen wie der Kult um Manga und Anime.
Die Jubiläumsschau – ein diplomatisches wie kulturhistorisches Großprojekt Als gemeinsames Ausstellungs- und Wissenschaftsprojekt des Verbands deutsch-japanischer Gesellschaften und der Curt-Engelholm-Stiftung (CEM) wurde Ferne Gefährten unter der Kuratel des renommierten Japanologen Prof. Dr. Peter Pantzer mit den Reiss-Engelhorn-Museen (REM) in Mannheim realisiert. Namhafte Wissenschaftler aus Deutschland und Japan sowie ranghohe Staats- und Würdenträger unterstützen das Projekt, unter ihnen der japanische Botschafter in Deutschland Dr. Takahiro Shinyo, der ehemalige deutsche Botschafter in Japan Dr. Heinrich Seemann sowie der Präsident der Deutsch-Japanischen Gesellschaften Dr. Dr. Eh. Ruprecht Vondran.
Ferne Gefährten. 150 Jahre deutsch-japanische Beziehungen. Eröffnung am Sonntag, 6. November um 12 Uhr in Anwesenheit des Bundespräsidenten Öffnungszeiten: Di – So, 11 – 18 Uhr, auch an Feiertagen, außer am 24. und 31.12. Eintritt frei
Pressearbeit für das BASF Kulturmanagement: Goldmann Public Relations Silvia Halfter Tel.: +49 (03)0 – 259 357 11 Fax.:+49 (0)30 – 259 357 29
Aktueller Hinweis: Parallel im Forum Internationale Photographie: Ins Land der Kirschblüte – Japanische Reisefotografien des 19. Jahrhunderts Die begleitende Fotoausstellung präsentiert vom 8. November 2011 bis zum 12. Februar 2012 herausragende historische Japanfotografien des 19. Jahrhunderts aus den Sammlungsbeständen der Reiss-Engelhorn-Museen. Die Besucher erwartet eine Reiseroute zu den eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten und reizvollen Naturschauspielen Japans. Die Bilder zeugen vom kulturellen Herzschlag des Landes. Viele von ihnen wurden seit Aufnahme der deutsch-japanischen Beziehungen zu stilbildenden Ikonen der fotografischen Rezeptionsästhetik. Ergänzt durch Reiseberichte namhafter Zeitgenossen legen sie ein eindrückliches Zeugnis von der europäischen Reisefotografie des ausgehenden 19. Jahrhunderts ab. Siehe Pressetxt Goldmann Public Relations Halfter,Silvia Zimmerstraße 11 10969 Berlin http://www.goldmannpr.de shalfter[at]goldmannpr.de
Es gewinnen Beiträge aus WirtschaftsWoche, bild der wissenschaft, SZ-Magazin.
(ddp direct)Berlin, 18. Oktober 2011. Mit Susanne Donner, Stefan Thomas Kröger, Rafael Krötz und Thomas Imkamp haben eine freie Journalistin und drei freie Fotografen den PUNKT 2011 gewonnen. Siegerin in der Kategorie Text ist die Wissenschaftsjournalistin Susanne Donner. Ihr Beitrag Steine fressen (WirtschaftsWoche) überzeugte die Jury ...
(ddp direct)Berlin, 18. Oktober 2011. Mit Susanne Donner, Stefan Thomas Kröger, Rafael Krötz und Thomas Imkamp haben eine freie Journalistin und drei freie Fotografen den PUNKT 2011 gewonnen. Siegerin in der Kategorie Text ist die Wissenschaftsjournalistin Susanne Donner. Ihr Beitrag Steine fressen (WirtschaftsWoche) überzeugte die Jury in der Sparte Magazin/Zeitschrift/Wochenzeitung. In der Kategorie Foto wird Stefan Thomas Kröger für sein Einzelbild 3D-Raum (bild der wissenschaft) prämiert. Rafael Krötz gewinnt den Preis für seine Fotoserie Zettels Traum (SZ-Magazin). Das erstmals ausgelobte Fotostipendium erhält Thomas Imkamp für sein Konzept Das klassische Landschaftsbild im Zeitalter der Technik erneuerbarer Energien. Die PUNKT-Sparten und auch das acatech Stipendium sind mit jeweils 5.000 Euro dotiert.
Die Protagonisten in Susanne Donners Artikel Steine fressen (WirtschaftsWoche) sind mikroskopisch klein: Bakterien, die effizient und umweltschonend wertvolle Metalle aus Gestein lösen. Der Beitrag besticht aus Sicht der Jury durch eine facettenreiche und ausgewogene Darstellung. Im Fokus des Beitrags über modernen Bergbau steht das Thema Biomining. Ohne Seltene Erden funktioniert kein Handy und startet kein Auto, erläutert Susanne Donner. Umso größer sei die Bedeutung der winzigen Recyclinghelfer für die Hightechindustrie. Auch dem deutschen Bergbau eröffnen sie neue Perspektiven. Mit ihrer temporeichen Sprache gelingt es Susanne Donner nach Einschätzung der Jury, beim Leser Neugierde für das Potenzial der steinerweichenden Mikroben zu wecken. Stefan Thomas Kröger gewinnt mit seiner Aufnahme 3D-Raum in der Sparte Einzelbild. Sein Foto im Wissenschaftsmagazin bild der wissenschaft zeigt einen Mitarbeiter der Wintershall Holding GmbH, der eine spezielle 3D-Brille trägt. In der Hand hält der Wissenschaftler die Fernbedienung für eine Animation, welche die Flutung eines Ölvorkommens mit Wasser simuliert. Ungewöhnlich, mutig und humorvoll: Die Jury lobt die plastische Darstellung, mit der Stefan Thomas Kröger ein Gefühl von Nähe erzeugt, das die 3D-Technologie greifbar macht. Rafael Krötz fotografierte die siegreiche Serie Zettels Traum (SZ-Magazin). Sie illustriert die Technikentwicklung der Autobranche. Collagenwände mit Ideen zu künftigen Fahrzeugmodellen regen eine spielerische Auseinandersetzung mit dem Thema an. Flüchtig betrachtet wirken die losen Blätter und Skizzen wie zufällig angeordnet. Auf den zweiten Blick kristallisieren sich die Visionen der Entwickler jedoch deutlich heraus. Die Jury hebt die starke Anziehungskraft der Motive hervor. Beim Betrachter wecken die Aufnahmen von Rafael Krötz das Verlangen, länger in ihnen zu verweilen und Details zu erforschen. Thomas Imkamp erhält das erstmals ausgeschriebene acatech Stipendium zur Realisierung einer Fotoserie mit Technikbezug. In seiner Fotoreportage Das klassische Landschaftsbild im Zeitalter der Technik erneuerbarer Energien wird Thomas Imkamp dokumentieren, wie sich das Landschaftsbild in Deutschland im Zuge des Ausbaus der erneuerbaren Energien verändert. Windräder, Solaranlagen die Veränderung der natürlichen Umgebung berührt viele Menschen. Mit einer Bestandsaufnahme von Nord nach Süd möchte Thomas Imkamp das Bewusstsein für den sich abzeichnenden Umbruch stärken. Eine besondere Herausforderung an das Projekt ist der Jury zu Folge die geplante Umsetzung im Stil der klassischen Landschaftsmalerei ein Novum in der Fotografie dynamischer technologischer Wenden. Mit dem PUNKT acatech Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie werden seit 2005 exzellente Bild- und Textbeiträge in den Sparten Einzelbild und Fotoserie sowie Magazin/Zeitschrift/Wochenzeitung und Tageszeitung prämiert. Jede Sparte ist mit 5.000 Euro dotiert. Detaillierte Informationen zum PUNKT finden Sie unter: www.journalistenpreis-punkt.de. Die Mitglieder der Text-Jury sind: - Lilo Berg, Leitende Redakteurin, Berliner Zeitung - Heidi Blattmann, Wissenschaftspublizistin, ehem. Ressortleiterin Wissenschaft, Neue Zürcher Zeitung - Prof. Dr. Utz-Hellmuth Felcht, Aufsichtsratsvorsitzender Deutsche Bahn AG und Mitglied des acatech Präsidiums - Dr. Patrick Illinger, Ressortleiter Wissen, Süddeutsche Zeitung - Prof. Dr. Andreas Kablitz, Institutsdirektor Romanisches Seminar, Universität Köln - Prof. Dr. Klaus Kornwachs, Professor em. für Technikphilosophie, TU Cottbus - Dr. Norbert Lossau, Ressortleiter Wissenschaft, Die Welt - Helmut Markwort, Herausgeber, Focus - Joachim Müller-Jung, Ressortleiter Natur und Wissenschaft, Frankfurter Allgemeine Zeitung - Prof. Dr.-Ing. Günther Schuh, Prorektor für Wirtschaft und Industrie, RWTH Aachen Die Foto-Jury setzt sich zusammen aus: - Jörg Buschmann, Fotochef Süddeutsche Zeitung - Judith Egelhof, Bildredaktion Publicis - Hubertus Hamm, Fotograf - Bernd von Jutrczenka, Chefredaktion Bild, dpa - Tobias Lehmann, freier Bildredakteur - Heiner Müller-Elsner, Fotograf - Christa Schraivogel, Bildredaktion Fraunhofer-Gesellschaft Als beratendes Mitglied steht den Jurys acatech Präsident Henning Kagermann zur Seite. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/gcgqya /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/print-medien/preis-fuer-technikjournalismus-und-technikfotografie-freie-journalisten-und-fotografen-dominieren-den-punkt-2011-90262 /> === 3D-Raum (Bild) === Thomas Kröger hat den PUNKT 2011 als bestes Einzelfoto gewonnen. Die Aufnahme zeigt einen Mitarbeiter der Wintershall Holding GmbH vor der Animation einer Flutung eines Ölvorkommens mit Wasser. Das Urteil der Jury: Ungewöhnlich, mutig und humorvoll. Shortlink: http://shortpr.com/cpjnsp /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/3d-raum-21064 /> === Zettels Traum (Bild) === Eine Kostprobe aus der siegreichen Fotoserie Zettels Traum von Rafael Krötz aus den Entwicklungsabteilungen der Autobranche. Was auf den ersten Blick wie ein Zettel-Sammelsurium anmutet, gibt bei näherem Hinsehen einen detailreichen Einblick in die Kreativität der Entwickler. Shortlink: http://shortpr.com/dt2hsh /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/zettels-traum acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Andrea Katharina Stranzenbach Unter den Linden 14 10117 Berlin - E-Mail: stranzenbach@acatech.de Homepage: www.acatech.de Telefon: +49(0)30 2 06 30 96 43 acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Stranzenbach,Andrea Katharina Unter den Linden 14 10117 Berlin stranzenbach[at]acatech.de
Malerei
FRISCH stellt ab dem 12. März 2011 Wolfram Sachs mit der Einzelausstellung \\\\\\\\\\"Malerei\\\\\\\\\\" in Berlin vor.
Wolfram Sachs, 1965 in Frankfurt/Main geboren, war Meisterschüler Per Kirkebys an der renommierten Hochschule für Bildende Künste, Städelschule in Frankfurt/Main und Gaststudent an der Skowhegan School of Painting and in - ...
FRISCH stellt ab dem 12. März 2011 Wolfram Sachs mit der Einzelausstellung \\\\\\\\\\"Malerei\\\\\\\\\\" in Berlin vor. Wolfram Sachs, 1965 in Frankfurt/Main geboren, war Meisterschüler Per Kirkebys an der renommierten Hochschule für Bildende Künste, Städelschule in Frankfurt/Main und Gaststudent an der Skowhegan School of Painting and Sculpture in New York. Sachs’ überwiegend abstrakte Gemälde sind tief in der deutschen Landschaftsmalerei verwurzelt und verweisen auf die Malerei Albrecht Altdorfers und Caspar David Friedrichs bis hin zu Anselm Kiefer. Das Atelier des Künstlers befindet sich unmittelbar in der Natur. Hier setzt er seine monumentalen turneresquen Arbeiten den Jahreszeiten und wechselnden Witterungsbedingungen aus und seine meisterhafte – beinahe gewaltsame – Pinselführung erfasst, in der Anordnung vielfarbiger Schichten und Konturen, die Veränderlichkeit der Landschaft und ihre natürliche Schönheit. Ausstellung „Wolfram Sachs - Malerei“ Eröffnung: Freitag, 11. März 2010, 18 Uhr; Ort: FRISCH, Halle am Wasser, Invalidenstraße 50-51,10557 Berlin Ausstellungsdauer: 12. März bis 9. April 2011 (Öffnungszeiten: Di-Fr 14-18 Uhr, Sa 12-18 Uhr) www.frisch-berlin.com FRISCH Shin,Won Jung FRISCH Berlin Invalidenstrasse 50-51 10557 Berlin www.frisch-berlin.com info[at]frisch-berlin.com
Galerie Hoffmann
Die Bilder von Gan-Erdene Tsend sind weit, tief und scheinbar endlos. Sie sind so, wie man sich die mongolische Heimat des Künstlers vorstellen mag: einsame, flache Landschaften ohne Abwechslung ohne dramatische Ausblicke - spannungslos. Alleine das ist schon eine Zumutung im digitalen Zeitalter der schnellen Schnitte, der ununterbrochenen und der ...
Die Bilder von Gan-Erdene Tsend sind weit, tief und scheinbar endlos. Gan-Erdene Tsend Malerei aus der Mongolei in der Galerie Hoffmann In der Galerie Hoffmann, wird am Sonntag, den 27. Februar 2011 um 15 Uhr
Dr. Katja Pourshirazi wird zum 1. Januar 2011 neue Leiterin des Bremer Overbeck-Museums.
Die 33-Jährige tritt damit zum Jahreswechsel die Nachfolge von Dr. Friederike Daugelat an, die als Kulturreferentin des Kreises Stormarn ( Schleswig-Holstein ) in die Metropolregion Hamburg wechselt. Katja Pourshirazi ist der Ausstellungsstätte im Alten Packhaus Vegesack schon seit anderthalb Jahren verbunden. Seit der großen "Ich ...
Die 33-Jährige tritt damit zum Jahreswechsel die Nachfolge von Dr. Friederike Daugelat an, die als Kulturreferentin des Kreises Stormarn ( Schleswig-Holstein ) in die Metropolregion Hamburg wechselt. Katja Pourshirazi ist der Ausstellungsstätte im Alten Packhaus Vegesack schon seit anderthalb Jahren verbunden. Seit der großen Sonderausstellung "Ich bin nicht sentimental. Fritz Overbeck zum 100. Todestag", die das Museum bundesweit bekannt gemacht hat, unterstützt sie die Arbeit des Hauses als Assistentin der Museumsleitung. In dieser Funktion war sie an allen Fragen der Ausstellungsplanung und -durchführung beteiligt und hat außerdem selbständig Aufgaben übernommen, wie etwa die Ausarbeitung von Kinderführern, die sie für wechselnde Präsentationen erarbeitet hat. "Wir haben Frau Dr. Pourshirazi in der Vergangenheit als engagierte und fähige Mitarbeiterin des Overbeck-Museums kennengelernt, die über große Fachkompetenz verfügt", sagt Rita Frische, Geschäftsführerin des Kulturbüros Bremen-Nord. "Deshalb freuen wir uns sehr, dass es uns gelungen ist, sie als Nachfolgerin von Frau Dr. Daugelat zu gewinnen." Pressekontakt: Werner Becker www.museum.de - Das deutsche Museumsportal Siegfriedstr. 16 46509 Xanten Telefon: 02801-9833943 EMail: redaktion@museum.de Internet: http://www.museum.de
Alte und Neuere Meister überzeugen
München, 03. September 2010, ( kk ) - Kunst als Alternativ-Investment findet immer größeren Anklang. Gerade die Alten und Neueren Meister sind besonders attraktiv, denn sie sind ein Garant für hohe Sicherheit und gute Renditen, so Robert Ketterer, Auktionator und Inhaber von Ketterer Kunst. Und weiter: Deshalb haben wir diesem nun ...
München, 03. September 2010, ( kk ) - Kunst als Alternativ-Investment findet immer größeren Anklang. Gerade die Alten und Neueren Meister sind besonders attraktiv, denn sie sind ein Garant für hohe Sicherheit und gute Renditen, so Robert Ketterer, Auktionator und Inhaber von Ketterer Kunst. Und weiter: Deshalb haben wir diesem Bereich nun erstmals einen eigenen Auktionstag gewidmet. Auch die terminliche Nähe zur Munich Highlights spielte bei der Wahl des Auktionsdatums eine Rolle. So soll gewährleistet werden, dass die Messebesucher Zeit zur Vorbesichtigung der Auktionsofferte finden. Nach den fulminanten Ergebnissen im ersten Halbjahr mit einer durchschnittlichen Steigerungsrate von über 50 Prozent* pro verkauftem Objekt wäre es nur zu schade, wenn man das spannende Herbstangebot verpassen würde. Tatsächlich dürfte die Auktion Alte und Neuere Meister am 29. Oktober 2010 in München ein großes Publikum von Kunstliebhabern, Händlern und Investoren aus aller Welt anlocken. Ketterer Kunst hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1954 als einer der wichtigsten Kunst- und Buchversteigerer mit dem Stammsitz in München und einer Dependance in Hamburg etabliert. Galerieräume in Berlin sowie eine Repräsentanz in Krefeld tragen entscheidend zum Geschäftserfolg bei. Abgerundet wird das Portfolio unter anderem durch den renommierten Ernest Rathenau Verlag, New York/München. Außerdem finden immer wieder Ausstellungen, Sonder- und Benefizauktionen sowie Online-Auktionen statt.
Landschafts- und Gartenbilder
Eröffnung in der Galerie Schwind Leipzig. Samstag, den 11. September 2010, um 16 Uhr. Es erscheint ein Katalog. Ausstellungsdauer: 11. September 13. Oktober 2010 Vom 11. September bis 13. Oktober 2010 präsentiert die Galerie Schwind Leipzig fast 30 Gemälde des Bildermachers Wolfgang Mattheuer. Zu sehen sind Landschafts- und Gartenbilder ...
Eröffnung in der Galerie Schwind Leipzig. Vom 11. September bis 13. Oktober 2010 präsentiert die Galerie Schwind Leipzig fast 30 Gemälde des Bildermachers Wolfgang Mattheuer. Zu sehen sind Landschafts- und Gartenbilder aus den Jahren 1959 bis 1996. Neben der Betreuung der künstlerischen Nachlässe von Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer werden auch weitere bedeutende Leipziger Künstler wie Arno Rink, Ulrich Hachulla, Michael Triegel, Wolfgang Peuker, Günter Thiele, Gero Künzel und Markus Matthias Krüger durch die Galerie Schwind in Leipzig und Frankfurt am Main vertreten. Überregionale Künstler wie Willi Sitte, Werner Stötzer, Fritz Cremer, Volker Blumkowski und Shinji Himeno ergänzen mit ihren Arbeiten das Programm um den kritischen Realismus.
Seminar für Landschaftsmalen, Malen in den Natur.
Landschaftsmalerei ist der Schwerpunkt eines Workshops, den die Akademie BURG FÜRSTENECK in Eiterfeld im Landkreis Fulda vom 22. bis 29 August 2010 unter der Leitung des Künstlers Robert Pinsdorf anbietet. Willkommen sind sowohl Neueinsteiger wie erfahrene Maler und Malerinnen. Landschaftsmalen, das Malen vor der Natur, ist nur aber eines ...
Pressekontakt: Karsten Evers BURG FÜRSTENECK - Akademie für berufliche und musi Am Schlossgarten 3 36132 Eiterfeld ( Landkreis Fulda ) Telefon: 06672-92020 EMail: bildung@burg-fuersteneck.de Internet: http://www.burg-fuersteneck.de
Seminar für Landschaftsmalen, Malen in den Natur.
Landschaftsmalerei ist der Schwerpunkt eines Workshops, den die Akademie BURG FÜRSTENECK in Eiterfeld im Landkreis Fulda vom 22. bis 29 August 2010 unter der Leitung des Künstlers Robert Pinsdorf anbietet. Willkommen sind sowohl Neueinsteiger wie erfahrene Maler und Malerinnen. ...Landschaftsmalerei ist der Schwerpunkt eines Workshops, den in ...
BURG FÜRSTENECK, Akademie für berufliche und musisch-kulturelle Weiterbildung in Hessen bietet ein inhaltlich weit gefächertes offenes Seminarangebot für berufliche, musisch-kulturelle und persönliche Bildung. BURG FÜRSTENECK wird von einem "Runden Tisch" unterschiedlicher gesellschaftlicher Institutionen getragen und durch das Land Hessen finanziell gefördert. Die BURG FÜRSTENECK wurde gerade aufwändig renoviert und bietet zeitgemäße Seminar- und Unterkunftsmöglichkeiten für ca. 70 Personen in einem komfortablen Ambiente in den trutzigen, mittelalterlichen Burgmauern.
Die Kunstmaler Ralf Borschke, Stralsund, Norbert Müller, Sassnitz und Horst Martin Steinbrück aus Tessin präsentieren eine Auswahl ihrer maritimen Bilder in Öl-, Aquarell- und Acryltechnik. Die Eröffnung findet am Dienstag, den 20. Juli 2010 um 14.00 Uhr im Büro Hanse Sail statt. Ralf Borschke, 1958 in Kummerow geboren, ...
Die Kunstmaler Ralf Borschke, Stralsund, Norbert Müller, Sassnitz und Horst Martin Steinbrück aus Tessin präsentieren eine Auswahl ihrer maritimen Bilder in Öl-, Aquarell- und Acryltechnik. Die Eröffnung findet am Dienstag, den 20. Juli 2010 um 14.00 Uhr im Büro Hanse Sail statt.
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