Personalisierte Therapien im Fokus für Patienten und Investoren
Regensburg, 24. Mai. Allein in Deutschland gehen 25% der Todesfälle auf Krebserkrankungen zurück, so das Statistische Bundesamt. Weltweit liegt die Zahl der tödlichen Krebsfälle bei etwa 13 Millionen, damit ist Krebs Todesursache Nr. 1. Verbesserte Therapien stehen daher auch beim 47. Jahreskongress der American Society of Clinical Oncology im ...
Regensburg, 24. Mai. Allein in Deutschland gehen 25% der Todesfälle auf Krebserkrankungen zurück, so das Statistische Bundesamt. Weltweit liegt die Zahl der tödlichen Krebsfälle bei etwa 13 Millionen, damit ist Krebs Todesursache Nr. 1. Verbesserte Therapien stehen daher auch beim 47. Jahreskongress der American Society of Clinical Oncology (Asco) im Mittelpunkt. Vom 3.-7. Juni erwarten die Veranstalter des weltweit größten Branchentreffs der Krebsforschung gut 30.000 Ärzte in Chicago, Illinois. Innovative Medikamente, beispielsweise zur Bekämpfung von Brust- und Prostatakrebs, entstehen dabei zu einem großen Teil auf biotechnologischer Basis. Sie ermöglichen eine individualisierte medizinische Versorgung der Krebspatienten und erhöhen so die Chancen auf Heilung.
Renommierte Unternehmen wie Bayer und Roche werden Anfang Juni auf der Asco ihre neuesten Forschungsdaten in punkto Krebstherapie vorstellen. Roche beispielsweise präsentiert auf dem Kongress aktuelle Ergebnisse aus Studien zu fortgeschrittenem Haut-, Lungen- und Eierstockkrebs. Dabei setzt Roche im Kampf gegen Krebs vorrangig auf personalisierte Therapien. Dahinter steht die detaillierte Erbgutanalyse des Patienten mittels Biomarkern. Forscher ermitteln so das genetische Profil des Tumors, das die gezielte individualisierte Behandlung ermöglicht. Für den Patienten bedeutet das eine Minimierung der Nebenwirkungen sowie die Ersparnis einer anstrengenden Chemotherapie. „Personalisierte Verfahren stehen inzwischen verstärkt im Fokus der Biotech-Forschung“, weiß Thomas Hartauer, Vorstand der Lacuna AG und seit mehr als 10 Jahren im Gesundheitssubsektor Biotech engagiert. Zwar stecke die Branche an diesem Punkt noch in ihren Anfängen, doch das Potenzial erweise sich als viel versprechend, so Hartauer weiter.
Bereits heute übertreffen biotechnologische Lösungen trotz ihres hohen Forschungsaufwands den klassischen Pharma-Sektor deutlich. In 2010 überholten sie im Volumen die neu auf den Markt kommenden pharmazeutischen Produkte um mehr als das fünffache. Hier entsteht ein produktiver und zukunftsfähiger Markt, der in den nächsten Jahren zunehmend ausgebaut wird. „Vor diesem Hintergrund bietet sich auch für Investoren ein interessantes Umfeld“, erläutert Thomas Hartauer. „Auf diese Weise partizipieren sie an einer wachstumsstarken Branche und unterstützen gleichzeitig die Entwicklung innovativer Therapien.“
Erfahren Sie mehr über Lacuna unter www.lacuna.de Mehr Informationen zum Thema „Finanzen" finden Sie auf www.faktwert.de LACUNA – 1996 in Regensburg gegründet – ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Regensburg. Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten – Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren – zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen. Reichmann,Kristina k.reichmann[at]gemeinsam-werben.de
Keimfreies Investmentumfeld für gesundes Wachstum
Regensburg, 20. Mai. Jährlich sterben bis zu 40.000 Menschen in Deutschland durch mangelnde Krankenhaushygiene. Etwa 700.000 Patienten infizieren sich hier laut Schätzungen der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) mit Keimen. Hieran zeigt sich die Bedeutsamkeit umfassender Sterilisationssysteme – um Patienten so letztlich und zu ...
Regensburg, 20. Mai. Jährlich sterben bis zu 40.000 Menschen in Deutschland durch mangelnde Krankenhaushygiene. Etwa 700.000 Patienten infizieren sich hier laut Schätzungen der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) mit Keimen. Hieran zeigt sich die Bedeutsamkeit umfassender Sterilisationssysteme – um Patienten so letztlich gesünder und nicht kranker zu machen. Während einer Research-Reise nach Skandinavien informierten sich Lacuna und ihr Anlageberater Adamant Biomedical Investments, beide Experten für weltweite Gesundheitsmärkte, bei dem schwedischen Unternehmen Getinge über Marktumfeld und Fortschritte im Bereich der Infektionskontrolle.
Marktüberblick: Sterilisationsgeräte Laut dem GIA-Bericht[1] weist der Markt für Sterilisationssysteme und Equipment bis 2015 ein jährliches Volumen von etwa 1,9 Mrd. € auf. Größter Markt für medizinische Sterilisationssysteme sind dabei die USA, gefolgt von Europa und Japan. Als Haupttreiber benennt der Bericht zum einen den andauernden Bedarf an effizienter Desinfektion und Kontrollmaßnahmen für Kontamination. Zum anderen gelten wiederkehrende Ausbrüche von Infektionskrankheiten neben der Bedrohung durch biologische und chemische Waffen als Gründe für den fortgesetzten Einsatz von Kontrollsystemen. Diese beinhalten unter dem Oberbegriff Infektionskontrolle sowohl Komplettlösungen für Krankenhäuser als auch einzelne Segmente wie die Endsterilisation von Pharmazeutika, Isolationstechnologien oder Reinigungsgeräte für Labore. Neben den allgemeinen Anforderungen an Sterilisationsgeräte (s. Infokasten) müssen diese festgelegte Umweltstandards erfüllen und durch eine einfache Handhabung sowie sicheren Betrieb überzeugen.
Markteinblick: Getinge Als einer der weltweit führenden Hersteller blickt Getinge bei der Infektionskontrolle auf mehr als 100 Jahre Erfahrung zurück. In den einzelnen Geschäftsbereichen dieses Segments – Gesundheitsversorgung, Pharmazeutika und Forschung – erwirtschaftete das schwedische Unternehmen 2010 einen Nettoumsatz von über 552 Mio. €. Ihr Sortiment umfasst architektonische Planung für den Einbau der Systeme, Produktion der Komponenten, Systeme für die Rückverfolgung sterilisierter Geräte und Anleitung bei der Handhabung der Maschinen. So legt das Unternehmen großen Wert auf die Beratung und Schulung von Kunden sowie deren Mitarbeitern. „Neben beständiger Produktinnovation ist der Kundenservice aus meiner Sicht einer der Hauptgründe für die führende Marktposition des skandinavischen Unternehmens“, zeigt sich Thomas Hartauer, Vorstand der Lacuna AG, überzeugt.
Darüber hinaus rückt Getinge den Faktor Umweltverträglichkeit von Produkten besonders in den Fokus. In einer Zeit, in der die Wasservorkommen zunehmend knapper werden und die Endlichkeit fossiler Energieträger vermehrt in das Bewusstsein rückt, erhöht sich die Bedeutsamkeit dieser Geschäftsausrichtung. Getinge WD46 Turbo, ein neues Reinigungs- und Desinfektionsgerät, trägt diesen Anforderungen Rechnung. Dank eines besonderen Umwälzsystems verringert sich der Wasserverbrauch deutlich. Gleichzeitig wird mit diesem Gerät auch der Bedarf an Reinigungsmitteln und Energie minimiert. Insgesamt reduziert sich die Prozessdauer der Desinfektion durch die Produktneuerung um 25%.
Informationen für Investoren Geräten zur Infektionskontrolle kommt eine anhaltend hohe Bedeutung zu. Während der Bedarf konstant bleibt, wachsen die Anforderungen kontinuierlich an. Neben Effizienzsteigerung und Verbesserungen in der Handhabung bestimmen umweltbezogene Erwartungen die Produktinnovationen. „Jeder von uns benötigt in seinem Alltag – direkt oder indirekt – effiziente und effektive Desinfektionstechniken“, so Hartauer. „Dieser Bedarf impliziert ein entsprechend nachhaltiges Wachstumspotenzial dieses Wirtschaftsbereichs. Im Sinne des Wortes bietet Getinge ein keimfreies und nachhaltig gesundes Investmentumfeld, deshalb ist es auch mit 2,17% eine der stärksten Positionen in unserem Medtech Fonds.“
Mehr Infos unter www.faktwert.de [1] Vgl. http://www.prweb.com/releases/sterilization_systems/sterilization_equipment/prweb4677764.htm Sterilisation, Desinfektion und Dekontimation werden im täglichen Sprachgebrauch oft synonym verwendet. Dekontimation beschreibt eine Entfernung von biologischen, chemischen oder radioaktiven Verunreinigungen. Desinfektion bezeichnet die Entfernung aller Pathogene, die jedoch oft nur eine Teilmenge der Verunreinigungen ausmachen. Sterilisation ist hingegen die vollständige Entfernung aller lebender Mikroorganismen. Diese gilt erst als effektiv, wenn nur noch ein lebendiger Keim unter ursprünglich 1 Mio. Keime existiert. LACUNA – 1996 in Regensburg gegründet – ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Regensburg. Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten – Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren – zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen. gemeinsam werben Reichmann,Kristina k.reichmann[at]gemeinsam-werben.de
Akustik, Funktechnik und Software ... oder: Das Hörgerät
Regensburg, 09.05. Vor kurzem befand sich die Lacuna AG auf Research-Reise in Kopenhagen – ihr Anlageberater, die Adamant Biomedical Investments AG, setzt große Hoffnungen in den skandinavischen Medtech-Markt. Lacuna nahm dies zum Anlass, um sich vor Ort über das Marktumfeld und einzelne Unternehmen zu informieren. Einzelne Sektoren stellt diese ...
Regensburg, 09.05. Vor kurzem befand sich die Lacuna AG auf Research-Reise in Kopenhagen – ihr Anlageberater, die Adamant Biomedical Investments AG, setzt große Hoffnungen in den skandinavischen Medtech-Markt. Lacuna nahm dies zum Anlass, um sich vor Ort über das Marktumfeld und einzelne Unternehmen zu informieren. Einzelne Sektoren stellt diese Informationsserie vor. Teil 1 gibt zunächst einen allgemeinen Überblick über die Besonderheiten der Branche in Nordeuropa, Teil 2 befasst sich genauer mit der Urologie- und Inkontinenzversorgung. Dieser Artikel präzisiert den Hörgerätemarkt anhand des weltweit zweitgrößten Herstellers, der William Demant Holding mit Sitz in Kopenhagen.
Marktüberblick: Hörgeräte Zu den Haupttreibern im Hörgerätemarkt zählt der demografische Wandel. Nachhaltige Trends, wie die zunehmende Alterung der Weltbevölkerung, sorgen bei Medtech-Firmen für eine steigende Nachfrage und damit anhaltend gute Stimmung. 2010 generierte der Hörgeräte-Markt insgesamt ein Wachstum von knapp 3%. Insbesondere die hohe staatliche Nachfrage in den USA, die vor allem aus der Versorgung von Kriegsveteranen mit entsprechenden Hilfsmitteln resultiert, sorgte für steigende Umsätze. Damit verhalf sie der Branche insgesamt zu den weltweit für 2010 erwarteten 2-4% Wachstum. Innerhalb Europas divergierten die Absatzquoten der Länder stark und leisteten somit nur teilweise einen Beitrag zu dem erfolgreichen Geschäftsjahr. Besonders positiv war die Entwicklung zum Beispiel in Deutschland, Frankreich oder Norwegen. Branchenexperten antizipieren auch für das Jahr 2011 ein weltweites Marktwachstum von 3%.
Durch den demografischen Wandel nimmt quantitativ die Zahl der Betroffenen und damit die Bedeutung der Hörgeräte zu. Darüber hinaus sind sie für den Einzelnen essentiell. Wenn das Hörvermögen im Verlauf des Lebens nachlässt, erschwert dies die Kommunikation der Betroffenen mit ihrer Umwelt. Technische Hilfsmittel bieten die Möglichkeit, das Gehör künstlich zu verbessern und damit den Patienten wieder am Leben und seinem sozialen Umfeld teilhaben zu lassen. Von eher klobigen und unhandlichen Apparaten entwickelten sich Hörgeräte inzwischen zu einer technischen Höchstleistung auf kleinstem Raum. Sie vereinen Wissen über Akustik, Software und Erkenntnisse aus der Funktechnik. Außerdem sind sie inzwischen sehr unauffällig und verfügen über einen hohen Tragekomfort. Im Alltag ist das Hörgerät mit verschiedensten Herausforderungen konfrontiert. Ein entscheidendes Problem ist beispielsweise die Klangfilterung: Ziel ist eine perfekte Anpassung, um Gespräche in großer Runde zu ermöglichen und Nebengeräusche trotzdem nicht zur Belastung werden zu lassen. Ständige Produktinnovationen durch die Hersteller ermöglichen entscheidende Verbesserungen. Zu den aktuellen Neuerungen zählt die Bluetoothfähigkeit von Produkten. Sie ermöglichen dem Nutzer eine drahtlose Verbindung mit anderen Geräten, unter anderem mit Handys, Stereoanlagen oder Fernsehern.
Markteinblick: William Demant Holding GmbH Entsprechend hochtechnisierte Geräte entwickelt die William Demant Holding GmbH. „Um genauere Einblicke in Produktinnovationen und das Marktumfeld zu bekommen, besuchten wir deshalb den Unternehmenssitz in der Nähe von Kopenhagen“, so Thomas Hartauer, Vorstand der Lacuna AG. 1904 gegründet, umfasst William Demant heute 3 Kernbereiche mit insgesamt 10 Unternehmen. Neben den Hörgeräten spezialisiert sich die Holding auf Diagnostikinstrumente und persönliche Kommunikation. Im Bereich der Hörhilfen ist William Demant inzwischen der weltweit zweitgrößte Hersteller und die global am schnellsten wachsende Unternehmensgruppe. Dies zeigen auch die Zahlen für das Geschäftsjahr 2010. Mit einer Wachstumsrate von knapp 21% erzielte die Holding im Bereich der Hörgeräte einen Ertrag von mehr als 800 Mio. €. Zu diesem Ergebnis trugen die 4 Unternehmen Bernafon, Oticon, Oticon Medical und Sonic bei. Oticon Agil, eine High-End-Hörhilfe der Holding, ist das meist verkaufte Gerät seiner Produktklasse. Da William Demant auch zukünftig einen Schwerpunkt auf Produktinnovationen legt, die neue Standards in der Branche setzen, erwartet der Vorstandsvorsitzende Niels Jacobsen entsprechend attraktive Wachstumsraten in diesem Sektor.
Informationen für Investoren „William Demant war eine große Bereicherung für unsere Reise. Es ist faszinierend zu sehen, aus welchen verschiedenen Bereichen Kenntnisse notwendig sind, um ein Hörgerät herzustellen, das den Bedürfnissen der Kunden entspricht“, betont Thomas Hartauer. „Unser Anlageberater Adamant ist zuversichtlich, dass William Demant weiterhin Maßstäbe mit seinen Produktinnovationen setzt. Diese Entwicklung ermöglicht es der Holding, nicht nur mit dem Wachstumsmarkt Schritt zu halten, sondern diesen erneut outzuperformen.“ Anlegern bietet der Lacuna - Adamant Global Medtech die Möglichkeit, an den Entwicklungschancen des Medtech-Marktes zu partizipieren. Mit 1,65% gehört die William Demant Holding zu den Top-Positionen im Portfolio.
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Erfahren Sie mehr über Lacuna unter http://www.lacuna.de LACUNA – 1996 in Regensburg gegründet – ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Regensburg. Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten – Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren – zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen. gemeinsam werben Reichmann,Kristina k.reichmann[at]gemeinsam-werben.de
Teil 2: Irland
Regensburg, 03. Mai. Im ersten Teil der Immobilienserie stand der spanische Markt im Fokus. Aus Anlegerperspektive gab Thomas Hartauer, CEO der Regensburger Lacuna AG, zu bedenken: „Investoren sollten ihre Vehikel, mit denen sie in den Immobilienmarkt gehen, überdenken.“ Prof. Steffen Sebastian, Lehrstuhlinhaber Immobilienfinanzierung an der zu ...
Regensburg, 03. Mai. Im ersten Teil der Immobilienserie stand der spanische Markt im Fokus. Aus Anlegerperspektive gab Thomas Hartauer, CEO der Regensburger Lacuna AG, zu bedenken: „Investoren sollten ihre Vehikel, mit denen sie in den Immobilienmarkt gehen, überdenken.“ Prof. Steffen Sebastian, Lehrstuhlinhaber Immobilienfinanzierung an der Universität Regensburg, verwies hier u.a. auf die Schwierigkeiten bei der Vergabe neuer Kredite. Irland kämpft derzeit mit vergleichbaren Problemen. Gleichzeitig hat das Land den Zusammenbruch des Immobilienmarktes deutlich stärker zu spüren bekommen als der Rest Europas, beispielsweise Deutschland. Teil 2 der Serie „Immobilien in Europa“ informiert über die Marktsituation in Irland.
Herr Prof. Sebastian, drastische Einschnitte verzeichnet insbesondere der irische Bankensektor. Wie beurteilen Sie diese Situation? Prof. Sebastian: In der aktuellen Abstufung der Bonität Irlands durch die Ratingagentur Moody´s zeigt sich die extrem angeschlagene Finanzlage Irlands. Moody´s stuft so alle Anleihen irischer Kreditinstitute als Junk ein und bezweifelt damit eine nahende wirtschaftliche Erholung. Diese Einschätzung verdeutlicht die starken Auswirkungen der Immobilienkrise auf die irischen Banken. Vier der fünf größten Geldinstitute befinden sich gegenwärtig zu 100% in staatlichem Besitz. Darunter ist auch die Allied Irish Bank als größte Immobilienbank des Landes. Auch an der Bank of Ireland ist der Staat immerhin mit 36% beteiligt. Zum Vergleich: In Deutschland traf eine vollständige Verstaatlichung lediglich ein Kreditinstitut, die Hypo Real Estate. Daneben hat sich der Staat an einigen Banken im größeren Umfang beteiligt, beispielsweise an der Commerzbank mit einer Beteiligung von 25% plus einer Aktie, und an der IKB, der Deutschen Industriebank. Dennoch scheinen die deutschen Geldhäuser im Gegensatz zu Irland die Krise besser überstanden zu haben. So haben einige Banken im vergangenen Jahr zum Teil deutliche Gewinne erzielt. 2,3 Mrd. Euro verbuchte beispielsweise die Deutsche Bank, auch der Commerzbank gelang ein Milliardengewinn. Irlands Banken hingegen stecken noch immer in der Krise.
Wie kommen Sie zu dieser Einschätzung? Prof. Sebastian: Ein wichtiger Anhaltspunkt sind die Ergebnisse des letzten Banken-Stresstests, veröffentlicht am 31. März. Demnach brauchen vier von fünf irischen Finanzhäusern weiteres Kapital in Höhe von insgesamt 24 Mrd. Euro. Zu einem früheren Zeitpunkt haben irische Steuerzahler bereits rund 46 Mrd. Euro in die Rettung der fünf größten Banken gesteckt. Irland hat die Krise somit noch längst nicht überstanden. Interessant ist für mich in diesem Punkt die Frage, welche Konsequenzen sich daraus weiterhin für den irischen Immobilienmarkt ergeben.
Welche Entwicklungen konnten Sie bislang auf dem Immobilienmarkt beobachten? Prof. Sebastian: In Irland gab es über fast ein Jahrzehnt hinweg massive Investitionen in die Baubranche. Allein 14% der Wirtschaftsleistung floss in das Bau- und Immobiliengewerbe, fast drei Mal so viel wie in Deutschland. 13% der Bevölkerung verdienten ihr Geld auf dem Bau. Durch die hohen Investitionen entstanden allein im Boomjahr 2006 ca. 93.000 neue Wohnungen, 90% mehr als noch zur Jahrtausendwende. Diese Immobilien-Hausse hatte ihren Ursprung jedoch bereits vor fast 10 Jahren. Seit der Einführung des Euro gilt in der Europäischen Union ein einheitlicher Leitzins. Dieser orientierte sich zu Anfang des Jahrzehnts an der vergleichsweise niedrigen Inflationsrate in Kontinentaleuropa. Aus irischer Sicht war der Leitzins damit viel zu niedrig, denn auf der Insel war die Teuerung enorm hoch. Ein niedriger Nominalzins und eine hohe Inflation führen jedoch zu einem extrem niedrigen Realzins. Hinzu kommt, dass die Regierung aktiver Mitspieler war und die Bauwut regelrecht förderte.
Inwiefern? Prof. Sebastian: Auf die Entwicklungen am Häusermarkt hätte die irische Regierung reagieren müssen – mit Steuererhöhungen oder indem sie die öffentlichen Ausgaben zurückfährt. Doch sie ignorierte alle Warnungen und heizte Konsum und Konjunktur durch weitere Steuererleichterungen zusätzlich an. So senkte die Regierung beispielsweise für breite Bevölkerungsschichten die Einkommenssteuer und ermöglichte so vor dem Hintergrund eines im Vergleich zu Deutschland deutlich schlankeren Sozialstaates eine verstärkte soziale Eigenvorsorge. Darüber hinaus floss ein Teil des gesparten Geldes in Wohneigentum, Anleger und Konsumenten investierten ihr Vermögen vermehrt in immer neue Immobilienprojekte. Von der sich daraus entwickelten Hausse im Bausektor profitierte die Regierung enorm. Binnen weniger Jahre versechsfachte sich der Anteil der Steuer auf Immobiliengeschäfte und Kapitalgewinne am gesamten Steueraufkommen. Statt einer Senkung der Einkommenssteuer wäre hier folglich eher die Setzung von immobilienbezogenen Steuern sowie die Erhöhung von Mindestkapitalanforderungen für Banken erforderlich gewesen, um die Situation zu entschärfen.
Herr Hartauer, warum war diese Entwicklung so fatal? Welche Konsequenzen ergaben sich daraus für Anleger? Thomas Hartauer: Insgesamt wurde wesentlich mehr gebaut als notwendig. Durchschnittliche Mittelstandsfamilien haben sich Zweit- und Drittimmobilien geleistet. Obwohl das Angebot stetig zunahm, stiegen die Häuserpreise weiter um jährlich ca. 10%. Zunächst somit ein scheinbar attraktives Investitionsumfeld mit gutem Zuwachspotenzial. Den Menschen wurde auf diese Weise ein trügerischer Wohlstand suggeriert, von dem sie auch profitieren konnten. Darüber hinaus erfolgte zu dieser Zeit eine eher halbherzige Kontrolle der irischen Banken. In der Folge nutzten sie den Boom für immer waghalsigere Geschäfte, Volumina für Hypotheken-Deals wurden ausgedehnt, die Gewinne explodierten förmlich. So vervierfachten sich zwischen 1996 und 2006 die irischen Immobilienpreise. Zunächst folglich ein scheinbares Anlegerparadies mit großen Gewinnspannen.
Welche Folgen ergaben sich durch die Finanzkrise? Prof. Sebastian: Mit dem Zusammenbruch des globalen Immobilienmarktes fielen auch die Preise in Irland in den Keller. Die Hypothekenpapiere, mit denen sich Irlands Banken vollgesogen hatten, verloren rapide an Wert. Zwischen 2006 und 2010 fielen die Häuserpreise um 36%. Darüber hinaus nehmen Geldhäuser wie die Allied Irish Bank in ihren Büchern beständig milliardenschwere Wertberichtigungen vor. Ergebnis dieser Entwicklung: Die Banken schrumpften und mit ihnen auch die Kreditvergabe. Am Ende stehen teils massive Preiskorrekturen insbesondere bei Immobilien in weniger attraktiven Lagen. Natürlich sind die Banken nur eine Seite der Medaille. Auf der anderen Seite stehen die Hausbesitzer. Aufgrund variabel verzinster Kredite und dem Anstieg der Leitzinsen seit 2005 konnte mit Beginn der Finanzkrise ein erheblicher Teil die Hypotheken für ihre Häuser nicht länger mehr bezahlen. Ein hoher Leerstand ist die Folge: Aktuell sind davon ca. 300.000 Häuser betroffen.
Was bedeutet das aus Ihrer Sicht für Investoren, Herr Hartauer? Thomas Hartauer: Für Anleger stellt sich die Situation nahezu wie ein Fass ohne Boden dar. In Kombination mit dem rapiden Wertverlust der Immobilien wirken die hohen Leerstandsquoten als Abwärtsspirale, mit immer größeren Verlusten für Investoren. Das Risiko schätze ich daher enorm hoch ein. Vor diesem Hintergrund setzen wir von der Lacuna AG auf den US-REIT-Markt, ein Subsegment des US-amerikanischen Immobilienmarktes. Dabei sehen wir mehrere Argumente, die US-REITs zu einem aussichtsreichen Nischenmarkt machen: Bei diesem Subsektor handelt es sich um den ältesten und damit etabliertesten Markt börsennotierter Immobilienaktien weltweit. Bereits seit den 1960-er Jahren existiert hier die entsprechende Expertise. Angesichts vieler Medienberichte in den letzten Monaten mag eine solche Ansicht zunächst überraschen. Doch die lassen eines außer Acht: Dass es in den USA aussichtsreiche Subsektoren gibt, die Investoren langfristiges Potenzial bieten, beispielsweise im Umfeld der Gewerbeimmobilien. PricewaterhouseCoopers (PwC) bestätigt diese Entwicklung mit dem aktuellen Trendbarometer „Emerging Trends in Real Estate“ von Ende März.
Wie das? Thomas Hartauer: Bereits seit 32 Jahren liefert PwC verlässliche Aussagen zum Immobilienmarkt, in diesem Fall für Kanada, die USA und Lateinamerika. Branchenexperten, darunter Fondsmanager, Broker, Investoren und Banken, geben für den renommierten Report ihre Einschätzung zum Markt ab. Auf der Grundlage des aktuellen Berichts lässt sich ein Trend deutlich identifizieren: Gewerbeimmobilien in den USA. Hintergrund für diese Beurteilung ist die sich allgemein abzeichnende Erholungsphase des Immobilienmarktes. Hier steht aus Investorensicht u.a. der Bürosektor verstärkt im Fokus. Aber auch für industriell genutzte Immobilien sieht der PwC-Report eine positive Entwicklung, da steigende Im- und Exportzahlen bereits in 2011 zu besseren Marktdaten führen dürften. Für das Umfeld des Einzelhandels gehen die Befragten von einer Erholungsphase ab Ende 2012 aus.
Herr Hartauer, wie beurteilen Sie die Situation aus der Investorenperspektive? Thomas Hartauer: Im Ergebnis bestätigt PwC einen langfristigen Trend, von dem Anleger durchaus profitieren können. Ein aktiv und flexibel agierendes Management ist dafür eine wesentliche Voraussetzung. Diese Bedingungen finden Investoren in Immobilienaktien erfüllt. Das aktive Management ist in der Lage, aktuelle Marktentwicklungen umzusetzen und für Anleger so gezielt auf die Subsektoren zu setzen, die eine gute Prognose aufweisen. Darüber hinaus zeigt sich die breite Streuung als wesentlicher Vorteil, denn im Gegensatz zu einem offenen Immobilienfonds investieren REITs in eine höhere Zahl an Einzelobjekten, oftmals nur innerhalb einer Branche oder Subbranche. Damit erreichen die REITs eine hohe Spezialisierung und eine tiefe Marktkenntnis. Durch das Streuen über ca. 30 REITs innerhalb unseres Fonds erreichen wir somit eine breite Diversifikation.
Herr Hartauer, Herr Prof. Sebastian, ich bedanke mich für dieses Gespräch.
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Intimate Healthcare – Boommarkt trotz Tabu
Regensburg, 03. Mai. Skandinaviens Gesundheitsmarkt floriert. Zu diesem Ergebnis kommen auch die Anlageexperten von Lacuna und Adamant Biomedical Investments, die kürzlich mit aktuellen Daten von einer Research-Reise nach Kopenhagen zurück gekehrt sind. Nachdem Teil 1 der Informationsreihe über das Potenzial der skandinavischen Medtech-Branche 2 ...
Regensburg, 03. Mai. Skandinaviens Gesundheitsmarkt floriert. Zu diesem Ergebnis kommen auch die Anlageexperten von Lacuna und Adamant Biomedical Investments, die kürzlich mit aktuellen Daten von einer Research-Reise nach Kopenhagen zurück gekehrt sind. Nachdem Teil 1 der Informationsreihe über das Potenzial der skandinavischen Medtech-Branche berichtete, geht Teil 2 auf das Umfeld des Intimate-Healthcare-Marktes ein. Einen Blick hinter die Kulissen ermöglicht ein Besuch bei Marktführer Coloplast – eine von vier Reisestationen in Dänemark.
Marktüberblick: Intimate Healthcare „Intimate Healthcare“ als Oberbegriff wurde von Coloplast geprägt und umfasst vorrangig die Bereiche der Urologie- und Inkontinenzversorgung. Probleme, mit denen vor allem ältere Menschen zu kämpfen haben. Da sich die Altersstruktur zukünftig stark verändert, erweitert sich auch der Kreis der Betroffenen deutlich. Neben einem Bevölkerungswachstum von 33% bis 2050 rechnen die Vereinten Nationen (VN) mit einer Verdreifachung des Anteils der über 60-Jährigen. Demografische Veränderungen zeigen sich daher als Haupttreiber für die Intimate-Healthcare-Branche. Mit einer weltweiten Marktgröße von etwa 1,5 Mrd. Euro und soliden 4-6% Wachstum jährlich bestätigt die Statistik das Zuwachspotenzial der Inkontinenzversorgung. Mit etwas über 1 Mrd. Euro verzeichnet der Bereich der Urologie ein geringeres Marktvolumen, bildet aber mit Wachstumsraten von 8-10% pro Jahr die grundsätzlich sehr guten Chancen des Intimate-Healthcare-Marktes ab.[1]
Produktforschung und -herstellung orientieren sich bei der Urologie- und Inkontinenzversorgung in erster Linie an den Bedürfnissen der Betroffenen. Diese werden hauptsächlich von zwei Faktoren geprägt: Zum einen der Erwartung, dass Produkte möglichst klein und damit unauffällig sein sollen. Zum anderen spielt die Handhabung und Verträglichkeit eine große Rolle. Produkte, die alltäglich zur Anwendung kommen, dürfen den Menschen in seinen Bewegungsabläufen möglichst wenig einschränken. Um Betroffene nicht zusätzlich zu belasten, müssen die Materialien zudem mit dem Körper im Einklang sein: Ersichtlich wird dies zum Beispiel an Stomabeuteln. Der Kleber muss zwar sehr gut haften, sich aber auch einfach ablösen lassen und darf die Haut nicht reizen. „An einem solchen Beispiel zeigt sich die Herausforderung des Marktes“, erläutert Thomas Hartauer, CEO der Lacuna AG. „Hier sind innovative Unternehmen gefragt, die sich gezielt mit den Bedürfnissen von Patienten auseinandersetzen und so Lösungen anbieten, die Betroffenen das Leben langfristig erleichtern.“
Markteinblick: Coloplast Das Unternehmen mit Sitz in Humlebaek, bei Kopenhagen, stellt Produkte für die Urologie-, Inkontinenz- und Wundversorgung her, mit einem deutlichen Schwerpunkt auf Intimate Healthcare. „Mit dieser Begrifflichkeit verdeutlicht Coloplast, dass es sich hierbei um ein äußerst sensibles Thema handelt, das in der Regel eher stiefmütterlich und damit nachlässig behandelt wird“, erklärt Thomas Hartauer. Aus der Idee heraus, den Umgang mit urologischen Krankheiten und somit auch den Alltag für Patienten zu vereinfachen, entstand 1957 das Unternehmen Coloplast. Tora und Elise Sørensen erfanden damals den ersten selbsthaftenden Stomabeutel, um für Inkontinenz eine diskrete Lösung zu schaffen. Bis heute stehen für Coloplast die Bedürfnisse von Betroffenen bei der Produktentwicklung im Vordergrund. Weltweit ist Coloplast mit einem Marktanteil von jeweils über 30% Marktführer in den Bereichen der Intimate Healthcare. In Europa liegen die Anteile mit 40-50% sogar deutlich darüber und leisten mit 73% zudem den Hauptbeitrag zum Jahresumsatz von 1,3 Mrd. Euro.
Aus den Geschäftszahlen geht deutlich hervor, dass der regionale Schwerpunkt im Vertrieb bislang auf Europa liegt. Nachdem das Intimate-Healthcare-Geschäft bereits gefestigt ist, baut Coloplast zukünftig vor allem den Bereich der Wundversorgung weiter aus und verstärkt das Engagement in den USA. Generell gliedern sich die Umsatzbeiträge der einzelnen Geschäftsfelder wie folgt: – Urologie und Inkontinenz: 43% – Stomaversorgung: 41% – Wundversorgung: 16%
Einblicke für Investoren „Wir haben durch die Reise sehr interessante Einblicke in die Besonderheiten dieses speziellen Medtech-Unternehmens gewonnen“, fasst Thomas Hartauer die Eindrücke aus Humlebaek zusammen. „Für die Lacuna Healthcarefonds ist unser Anlageberater Adamant immer auf der Suche nach Unternehmen, die innovative Lösungen anbieten und gleichzeitig einem langfristigen Markttrend folgen. Coloplast stellt dafür ein Paradebeispiel dar.“ Bereits seit 2008 bietet Lacuna Anlegern mit dem Lacuna - Adamant Global Medtech die Möglichkeit, an dem wachstumsstarken Medtech-Markt zu partizipieren.
Fondsdaten Lacuna Medtech: ISIN / WKN: LU0385207252 / A0Q8LU Aufgelegt 15.09.08 Ertragsverwendung: thesaurierend Fondswährung: EUR Depotbank: DZ PRIVATBANK S.A. Anlageberater: Adamant Biomedical Investments AG Performancefee: 15% der 1% p.Q. übersteigenden Performance (High Watermark) Ausgabeaufschlag* : 5,00% p.a. Management/Verwaltungsgebühr 1,75% p.a.
Performance seit Auflegung: 21,67% (Datenstand: 20.04.2011)
Bilkdmaterial gibt es hier: http://www.faktwert.de/artikel/intimate-healthcare-boommarkt-trotz-tabu.html Erfahren Sie mehr über Lacuna unter www.lacuna.de LACUNA – 1996 in Regensburg gegründet – ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Regensburg. Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten – Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren – zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen. gemeinsam werben Reichmann,Kristina http://www.faktwert.de k.reichmann[at]gemeinsam-werben.de
US-REITs übertreffen Entwicklung des breiten US-Immobilienmarktes
News York / Regensburg, Februar 2011. Mit einem Monatsplus von 3,2%*in welcher Währung? startet der US-Immobiliensektor solide ins neue Jahr. Trotz dieser Tendenzen stehen Investoren dem Markt nach wie vor äußert skeptisch gegenüber. Vor diesem Hintergrund rät Lacuna-Fondsmanager und European Investors-Researchexperte Al Otero ...
News York / Regensburg, Februar 2011. Mit einem Monatsplus von 3,2%*in welcher Währung? startet der US-Immobiliensektor solide ins neue Jahr. Trotz dieser Tendenzen stehen Investoren dem Markt nach wie vor äußert skeptisch gegenüber. Vor diesem Hintergrund rät Lacuna-Fondsmanager und European Investors-Researchexperte Al Otero zur differenzierten Marktbetrachtung. Denn während im Gesamtkontext lediglich von einer vorsichtigen Stabilisierung gesprochen werden kann, zeigte der Subsektor US-REITs mit einem Zuwachs von 28% in 2010*2 eine deutlich bessere Entwicklung. Ein guter Grund für Investoren, sich das Anlagevehikel US-REITs einmal genauer anzusehen, so Al Otero. Unter den Einzelsektoren, die zu Jahresbeginn besonders gute Zahlen lieferten, zeigen sich die Branchen Büro ( 7,9% ), Lagerung ( 7,3% ) und Industrie ( 4,0% ) als die bestperformenden. Weniger erfolgreich dagegen liefen Einfamilienhäuser ( -1,1% ), regionale Einkaufszentren ( 0,9% ) und Shoppingmalls ( 1,2% ). Aufgrund dieser Marktbewegungen haben wir unsere Portfolios angepasst und entsprechende Positionen auf- bzw. abgebaut, erläutert Al Otero den Vorteil der flexibel ausgerichteten Anlagestrategie von REITs. Fondsmanager Otero beurteilt diese Entwicklung als Fortsetzung der bereits in 2010 gestarteten Stabilisierung des REIT-Sektors. Dafür gebe es weitere Indikatoren, so Otero. Neben der Steigerung der Kosteneffizienz durch Verschlankung der Immobilienaktiengesellschaften stellt besonders die niedrige Zinsrate einen wesentlichen Antriebsmotor für das zu beobachtende Gewinnwachstum dar. Letzteres bescherte REIT-Unternehmen deutliche Dividendensteigerungen, die zu großen Mittelzuflüssen führten. Vor diesem Hintergrund nahmen in 2010 auch die getätigten Akquisitionen stark zu. So berichtet European Investors von Zukäufen in Höhe von insgesamt 38 Mrd. USD im vergangenen Jahr. Dabei fand ein Großteil der Akquisitionen im Umfeld realer Immobilienwerte statt. Es zeigt sich, dass die Branche gelernt hat und sich aus spekulativen Werten zurückzieht, kommentiert Thomas Hartauer, Vorstand der Lacuna AG und Initiator des ersten deutschen REIT-Fonds mit Fokus auf die US-amerikanischen Märkte.
Lacuna - Adamant Asia Pacific Health belegt Platz 2 im uro-Ranking
Regensburg. Fit ins neue Jahr so startet auch der Lacuna - Adamant Asia Pacific Health ( WKN A0JEKR ). In der Kategorie Aktienfonds Pharma und Gesundheit belegt das Investment in der 1-Jahres-Wertung erneut den 2. Platz der uro Fund Awards.Bereits im letzten Jahr überzeugte der Healthcare-Fonds der Regensburger Lacuna AG die Experten vom Mit von ...
Regensburg. Fit ins neue Jahr so startet auch der Lacuna - Adamant Asia Pacific Health ( WKN A0JEKR ). In der Kategorie Aktienfonds Pharma und Gesundheit belegt das Investment in der 1-Jahres-Wertung erneut den 2. Platz der uro Fund Awards. Bereits im letzten Jahr überzeugte der Healthcare-Fonds der Regensburger Lacuna AG die Experten vom Finanzen-Verlag. Mit einer Performance von 13,61% seit Auflage in 2006 und einem verwalteten Volumen von mehr als 70 Mio. EUR gehört der Fonds zu den besten seiner Klasse. Wir freuen uns über die Bestätigung unserer Arbeit und nehmen dies zum Anlass, auch im nächsten Jahr mit stabilen Renditen und zielsicherem Blick auf globale Wachstumsmärkte zu überzeugen, erklärt Thomas Hartauer, Vorstand der Lacuna AG. Fokus des in 2006 aufgelegten Branchenfonds ist das dynamische Wachstum der Gesundheitsmärkte im asiatisch-pazifischen Raum. Dabei spielen sowohl der Medtech- als auch der Generika- und Biotech-Sektor eine Rolle bei der Assetallokation. Managementpartner des Lacuna - Adamant Asia Pacific Health ist die in Zürich ansässige Adamant Biomedical Investments AG. Auf Gesundheitsmärkte spezialisiert, zeichnen sich die Partner insbesondere durch lückenloses Primärresearch in den Zielländern und -märkten aus.
Lacuna AG informiert über Trends und Chancen im Healthcare-Sektor
Regensburg, Januar 2011. Aktuelle Wachstumszahlen der Gesundheitsbranche implizieren einen entscheidenden Strukturwandel des Marktes. Während Pharma zu Beginn des 2. Jahrtausends noch einen Marktanteil von 83% innehatte, markieren Generika und Biotech mit starken Zuwächsen einen neuen Markttrend. Bereits 2010 hatten sich die zu einem auf 75% ...
Regensburg, Januar 2011. Aktuelle Wachstumszahlen der Gesundheitsbranche implizieren einen entscheidenden Strukturwandel des Marktes. Während Pharma zu Beginn des 2. Jahrtausends noch einen Marktanteil von 83% innehatte, markieren Generika und Biotech mit starken Zuwächsen einen neuen Markttrend. Bereits 2010 hatten sich die Medikamentenumsätze zu einem auf 75% gesunkenen Pharma-Anteil hin verschoben. Auch für die Zukunft erwarten Experten weitere Steigerungen in den Sektoren Biotech und Generika; mit dem Ergebnis, dass die Medikamentenumsätze im Jahr 2020 nur noch zu 60% aus der Pharmabranche kommen. Dr. Cyrill Zimmermann der Geschäftsführer der Adamant Biomedical Investments AG managt bereits seit dem Jahr 2003 die Lacuna-Gesundheitsfonds gibt auf dem diesjährigen Fonds Kongress in Mannheim einen vertiefenden Einblick in die sich rasant entwickelnde Healthcare-Branche. Auf dem Markt zeigen sich für den Pharma-Sektor deutliche Anzeichen von Stagnation, steigt Dr. Zimmermann in die Detailbetrachtung ein. Mit einem gleichbleibenden Zuwachs von jährlich 4-6% ist die Branche zwar stabil, hat aber an Schwung verloren. Die neuen Gewinner heißen: Generika und Biotech, fährt Zimmermann fort. Als Research-Spezialist für den Gesundheitsmarkt weiß Dr. Zimmermann um die Gründe dieser Verschiebung: Auf der einen Seite profitieren Generika als Nachahmer der abgelaufenen Originalpräparate. Patentabläufe bringen hier bis zu 10% Wachstum pro Jahr. Auf der anderen Seite stehen Biotech-Unternehmen, die als Innovatoren das bieten, was Pharma schon seit langem nicht mehr leisten kann neuartige Medikamente, die direkt an der Ursache ansetzen und keine bloße Symptombehandlung beinhalten, erläutert Zimmermann. Bis zu 15% wächst der häufig als Innovationsmotor der Medikamentenherstellung betitelte Biotech-Sektor jährlich, so Dr. Zimmermann weiter. Zur Veröffentlichung frei gegeben. Für weiteres Bildmaterial, Informationen oder Interview-Termine wenden Sie sich bitte an:
Lacuna AG setzt auch 2011 auf Erfolgsgarant Gesundheit
Das Jahr 2010 stand wiederum im Zeichen des demografischen Wandels. Bevölkerungswachstum und Überalterung stellen die Healthcare-Branche vor neue Herausforderungen. So wächst die Bevölkerung laut Aussagen der UN weltweit bis zum Jahr 2050 auf ca. 9,1 Mrd. Menschen an ein Zuwachs von 33% im Vergleich zu den geschätzten 6,1 Mrd. ...
Das Jahr 2010 stand wiederum im Zeichen des demografischen Wandels. Bevölkerungswachstum und Überalterung stellen die Healthcare-Branche vor neue Herausforderungen. So wächst die Bevölkerung laut Aussagen der UN weltweit bis zum Jahr 2050 auf ca. 9,1 Mrd. Menschen an ein Zuwachs von 33% im Vergleich zu den geschätzten 6,1 Mrd. Menschen heute. Zudem steigt auch das Durchschnittsalter deutlich. Während heute etwa 760 Mio. Menschen älter als 60 Jahre alt sind, werden es in 40 Jahren rund 2 Mrd. sein ( Quelle: UN Population Division ). Logische Konsequenz: Die Nachfrage an Medikamenten sowie an medizinischen Geräten und Hilfsmitteln steigt. Auch die Politik reagiert auf diese Veränderungen. Gesundheitsreformen sollen dem steigenden Bedarf an Medikamenten, Therapien und Co. entgegenwirken. Neben China und den USA zieht auch Deutschland mit dem Gesetz zur Neuordnung der Arzneimittelpreise ( AMNOG ) nach. Diese Umwälzungen sichern nicht nur die gesundheitliche Versorgung, sondern kurbeln auch die verschiedenen Subsektoren der Branche an. Wie die einzelnen Zweige von demografischen, politischen und technologischen Faktoren beeinflusst werden, zeigen die folgenden Branchenrückblicke.
Lacuna startet Photovoltaik-Projekt und diversifiziert über Wind und Biomasse
Regensburg. Mit dem Klimagipfel in Cancún, Mexiko, rückt der Klimawandel wieder verstärkt in den Fokus der Medien. Alarm schlägt vor allem die Nationale Wetter- und Ozeanografiebehörde in den USA ( NOAA ), laut derer das Jahr 2010 voraussichtlich das wärmste seit der Aufzeichnungen 1880 ist. Grund dafür ist die die ...
Regensburg. Mit dem Klimagipfel in Cancún, Mexiko, rückt der Klimawandel wieder verstärkt in den Fokus der Medien. Alarm schlägt vor allem die Nationale Wetter- und Ozeanografiebehörde in den USA ( NOAA ), laut derer das Jahr 2010 voraussichtlich das wärmste seit der Aufzeichnungen 1880 ist. Grund dafür ist die zunehmende CO2-Konzentration, verursacht durch die Verbrennung fossiler Rohstoffe. Eine der Konsequenzen: die sehr viel extremer ausfallenden Wetterlagen. Erneuerbare Energien bieten hier abseits ökonomischer Argumente eine ausgezeichnete Alternative für die zukünftige Energieversorgung. Auch in 2010 hat sich in diesem Segment wieder viel getan. Energieversorgung in Deutschland
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