Besuchen Sie die Kulturstadt Meran in Südtirol
Bei der Stadt Meran (http://www.meran.eu) handelt es sich um einen sehr beliebten Ferienort im schönen Südtirol. Den Besuchern wird hier wahrhaftig viel geboten, egal ob man sich für Geschichte, Kunst, Kultur oder Sport interessiert. Gerade für einen unvergesslichen Winterurlaub bietet sich Meran an. So kann man sich hier in der auf ...
Bei der Stadt Meran (http://www.meran.eu) handelt es sich um einen sehr beliebten Ferienort im schönen Südtirol. Den Besuchern wird hier wahrhaftig viel geboten, egal ob man sich für Geschichte, Kunst, Kultur oder Sport interessiert. Gerade für einen unvergesslichen Winterurlaub bietet sich Meran an. So kann man sich hier in der kalten Jahreszeit auf die Bretter schwingen und die herrlichen Pisten herunter düsen - für Skifahrer ist Meran (http://www.meran.eu) ein regelrechtes Paradies. Vom Stadtzentrum aus lassen sich die Skipisten sehr schnell erreichen, so dass man bei seiner Tagesplanung völlig spontan reagieren kann, je nach Lust und Laune. Eine nagelneue Seilbahn sorgt seit der vergangenen Saison für einen noch höheren Komfort beim Skifahren und ist ein wahrer Hingucker. Das sportliche Angebot von Meran bietet jedoch noch weitaus mehr. In einer solch beeindruckenden und wundervollen Landschaft gibt es doch kaum etwas Schöneres als einen langen Spaziergang! Hier kann auf angenehmen Wanderwegen die Natur erkundet werden. Alle Eisläufer müssen in Meran ebenfalls nicht verzagen, sondern können sich in der großen "Meranarena" auf die Kufen schwingen. Eine Kunsteisfläche mit den Ausmaßen 60 x 30 Meter bietet hier reichlich Platz für schöne Runden auf dem stabilen Eis. Wer das Glück der Erde lieber auf dem Rücken der Pferde sucht, wird sich über das reichhaltige Reit-Angebot in Meran sicher freuen. Hier ist zum Beispiel das traditionsreiche "Reitzentrum Meran" nennenswert, das eine Vielfalt an Möglichkeiten bietet. Tennisspielen, Radfahren und Mountainbiking ist in Meran ebenfalls möglich - man kann sich also nach Herzenslust austoben! Wer danach Entspannung für die strapazierten Muskeln sucht, kann in der Meraner Therme so richtig relaxen. Meran verfügt aber natürlich nicht nur über Sportangebote, auch alle Shopping-Freunde werden hier reichlich bedient! So ist eine riesige Auswahl an unterschiedlichen Geschäften vorhanden, von der reichhaltigen Buchhandlung bis zur edlen Parfumerie. Für alle kulturell interessierten Besucher ist vor allem die Altstadt sehr spannend. Zahlreiche Museen, das schöne Kurhaus sowie die unterschiedlichen Kirchen entpuppen sich immer wieder als beliebte Touristenmagnete. Alle Gourmets können vor einem Urlaub in Meran auch schon mal mit der Zunge schnalzen, die Stadt ist nämlich auch in kulinarischer Hinsicht ein wahres Schlaraffenland. Je nach Saison findet man in Meran immer unterhaltsame Veranstaltungen, egal ob lehrreiche Ausstellungen, wohlklingende Konzerte oder gemütliche Weihnachtsmärkte. Der Urlaubsort Meran weiß in absolut vielfältiger Hinsicht zu überzeugen und erfreut sich deshalb auch einer großen Beliebtheit.
Kurverwaltung Meran
Alex Meister
Freiheitstraße 45
39012 Meran
Italien
E-Mail: info@meran.eu
Homepage: http://www.meran.eu
Telefon: +39 0473 272000
brandnamic GmbH Prader,Matthias Julius-Durst-Straße 44 39042 Brixen http://www.brandnamic.com meran-merano[at]hotmail.de
Für die neue Wintersaison wurde der bewährete Skiwachsberater auf www.m.gospodin.de für den Gebrauch auf mobilen Endgeräten optimiert. Damit ist es jetzt möglich, unterwegs unseren Wachstipp für Swix, Holmenkol, Rode und natürlich unsere eigenen Produkte abzurufen. Voraussetzung ist eien Verbindung zum Internet. Wir arbeiten daran, den auch ...
Für die neue Wintersaison wurde der bewährete Skiwachsberater auf www.m.gospodin.de für den Gebrauch auf mobilen Endgeräten optimiert. Damit ist es jetzt möglich, unterwegs unseren Wachstipp für Swix, Holmenkol, Rode und natürlich unsere eigenen Produkte abzurufen. Voraussetzung ist eien Verbindung zum Internet. Wir arbeiten daran, den Wachsberater auch auf andere Marken auszuweiten und wünschen allen eine erfolgreiche Wintersaison.
Caroline Göpfert
info@gospodin.de Göpfert,Caroline info[at]gospodin.de
Oberbayern aus der Vogelperspektive
Frei wie ein Vogel in der Luft zu schweben, davon träumen viele. Mit seinen Berglandschaften, weiten Fluren und lebhaften Städten ist Oberbayern für die Erfüllung dieses Wunsches besonders geeignet – ob bei einer Ballonfahrt, beim Gleitschirm- oder Segelfliegen. Eine gute Gelegenheit, Oberbayern einmal „von einer ganz anderen Seite“ zu Wem ...
Frei wie ein Vogel in der Luft zu schweben, davon träumen viele. Mit seinen Berglandschaften, weiten Fluren und lebhaften Städten ist Oberbayern für die Erfüllung dieses Wunsches besonders geeignet – ob bei einer Ballonfahrt, beim Gleitschirm- oder Segelfliegen. Eine gute Gelegenheit, Oberbayern einmal „von einer ganz anderen Seite“ zu erleben. Wem das zu abgehoben ist, der hat auch mit festem Boden unter den Füßen aussichtsreiche Möglichkeiten.
Augen auf! Hoch oben gibt es viel zu sehen Fahren und doch fliegen lautet das Motto bei einem Ausflug mit dem Heißluftballon im Fünf-Seen-Land – zum Beispiel am Ammersee. In einer Höhe von 150 bis 3.000 Metern haben Ballonfahrer den besten Rundumblick auf Oberbayerns Gewässer, Almen und Fluren. Übrigens: Im Winter geht es noch höher hinaus, dann kann der Ballon bis zu 7.000 Meter steigen – beste Voraussetzungen also für eine Alpenüberquerung der anderen Art. www.ammersee-region.de, www.sta5.de Weit mehr als heiße Luft erwartet Ballonfahrer in der Region Chiemsee-Alpenland. Die Fahrt führt vorbei am Chiemsee, an majestätischen Bergen und der Eggstätt-Hemhofer-Seenplatte mit 18 malerisch gelegenen Einzelseen, hinweg über typisch oberbayerische Landschaften und Orte. Von hier oben reicht die Sicht uneingeschränkt bis nach Österreich. Ballonfahrer heben zum Beispiel mit „Chiemseeballoning“ ab – zur Flotte gehört auch der weiß-blaue Thermenballon Bad Aibling. Alle weiteren Anbieter von Ballonfahrten, Gleitschirm-Taxis und Tandemflügen mit dem Paraglider in der Region Chiemsee-Alpenland sind unter www.chiemsee-alpenland.de/Startseite/Entdecken/Alpin Sommer zusammengefasst. Ein ganzjährig-luftiges Vergnügen bietet die Deutsche Alpen-Segelflugschule Unterwössen in den Chiemgauer Alpen bei Rundflügen mit Segelfliegern und Motorseglern an. Der Alpensegelflug gilt wegen des schwierigen Geländes als „Krönung des Segelflugs“ – das natürlich auch wegen des Naturerlebnisses: schroffe Felsen, gigantische Berge, weite Felder, Seen und Nachbargemeinden wie Marquartstein, Reit im Winkl oder Ruhpolding warten nur darauf, aus der Vogelperspektive erkundet zu werden. Weitere Flugangebote im Chiemgau unter www.chiemgau-tourismus.de
Wer lieber festen Boden unter den Füßen behalten und dabei trotzdem den ultimativen Weitblick haben möchte, hat in Oberbayern ebenso viele aussichtsreiche Möglichkeiten.
Die perfekte Mischung von Aussichten auf Land- und Stadtleben, architektonische Wahrzeichen und Bergpanoramen bietet sich über den Dächern Münchens. In der Landeshauptstadt gibt es zahlreiche Stufen zu erklimmen, an deren Ende die schönsten Aussichten der Stadt warten. Zum Beispiel auf dem Alten Peter, wie der Turm der Pfarrkirche St. Peter nahe des Marienplatzes genannt wird oder dem Südturm der bekannten Frauenkirche. Gemütlicher ist der „Aufstieg“ mit dem Lift auf den Rathausturm. Auf stolze 190 Meter Höhe bringt der Aufzug die Besucher des Olympiaturms. In allen Fällen breitet sich zu Füßen des Betrachters München mit seinen Sehenswürdigkeiten aus, eingerahmt von den stolz herausragenden Bergen mitsamt der Zugspitze am Horizont. Romantiker mit Hang zur freien Sicht zieht es zum Monopterus. Dieser Rundtempel im griechischen Stil liegt in exponierter Lage auf einem Hügel im Englischen Garten und gibt freie Sicht auf München. Ein Ausflug zur Aussichtsplattform AlpspiX auf rund 2.080 Meter, oberhalb der Bergstation der Alpspitzbahn, ist nur etwas für Schwindelfreie. Am Ende der x-förmigen Konstruktion, die 13 Meter über den Abgrund hinaus ragt, erwartet die Gäste ein uneingeschränkter Blick in fast 1.000 Meter Tiefe. Adrenalinkick und Aussichten auf felsiges Alpenpanorama mit der Zugspitze und dem Höllental inklusive. www.zugspitze.de
Übrigens: Einen virtuellen Vorgeschmack auf „Oberbayern von oben“ finden Interessierte im youtube-Kanal des Tourismusverbands München-Oberbayern in Form eines 3D-Rundflugs über das Land:
Der Tourismusverband München-Oberbayern e.V. ist der touristische Dachverband im Regierungsbezirk Oberbayern. Der größte touristische Verband Deutschlands bündelt die Interessen von über 300 Mitgliedern und steht für 30 Millionen Übernachtungen (in Betrieben ab neun Betten).
Der Reitverein feiert sein 40 jähriges Bestehen
Die Partyschwaben in Ehningen<br /><br />Am Samstag, den 6.August ist es soweit. Die Partyschwaben sind live ab 21:00 Uhr in der Reithalle des RVE zu erleben.<br />Die musikalische Vielfältigkeit und die mittlerweile 18 jährige Bühnenerfahrung zeichnen die Band aus Neuffen aus. Auch in der letzten Reihe ist noch zu es 4 ...
Die Partyschwaben in Ehningen
Am Samstag, den 6.August ist es soweit. Die Partyschwaben sind live ab 21:00 Uhr in der Reithalle des RVE zu erleben. Die musikalische Vielfältigkeit und die mittlerweile 18 jährige Bühnenerfahrung zeichnen die Band aus Neuffen aus. Auch in der letzten Reihe ist noch zu erkennen, daß es den Musikern riesigen Spaß macht auf der Bühne zu stehen, was sich auch dementsprechend schnell auf das Publikum überträgt. Das Quintett bestehend aus 4 Musikern und einer Sängerin hat ein sehr breit gefächertes Programm im Gepäck und so wird Jung und Alt in einem bunten Mix aus Oldies, Rock, Pop und aktuellsten Discoknallern begeistert. Die Partyschwaben stehen für 5 Stunden Stimmung, Unterhaltung und natürlich Tanz für fast alle Altersklassen und sind somit eine echte Alternative zum Disco-, Kino- oder Videoabend. Nähere Infos über die Band finden Sie unter www.partyschwaben.de. und auf der Homepage des RVE www.reitverein-ehningen.de (http://www.reitverein-ehningen.de/) Reit- u. Fahrverein Ehningen e.V. Rene Appelt Grubstockweg 2 71139 Ehningen Deutschland E-Mail: admin@reitverein-ehningen.de Homepage: http://www.reitverein-ehningen.de/ Telefon: 01739730694 Reit- u. Fahrverein Ehningen e.V. Appelt,Rene Grubstockweg 2 71139 Ehningen http://www.reitverein-ehningen.de/ admin[at]reitverein-ehningen.de
Der Reitverein feiert sein 40 jähriges Bestehen
Die Partyschwaben in Ehningen<br /><br />Am Samstag, den 6.August ist es soweit. Die Partyschwaben sind live ab 21:00 Uhr in der Reithalle des RVE zu erleben.<br />Die musikalische Vielfältigkeit und die mittlerweile 18 jährige Bühnenerfahrung zeichnen die Band aus Neuffen aus. Auch in der letzten Reihe ist noch zu es 4 ...
Die Partyschwaben in Ehningen
Am Samstag, den 6.August ist es soweit. Die Partyschwaben sind live ab 21:00 Uhr in der Reithalle des RVE zu erleben. Die musikalische Vielfältigkeit und die mittlerweile 18 jährige Bühnenerfahrung zeichnen die Band aus Neuffen aus. Auch in der letzten Reihe ist noch zu erkennen, daß es den Musikern riesigen Spaß macht auf der Bühne zu stehen, was sich auch dementsprechend schnell auf das Publikum überträgt. Das Quintett bestehend aus 4 Musikern und einer Sängerin hat ein sehr breit gefächertes Programm im Gepäck und so wird Jung und Alt in einem bunten Mix aus Oldies, Rock, Pop und aktuellsten Discoknallern begeistert. Die Partyschwaben stehen für 5 Stunden Stimmung, Unterhaltung und natürlich Tanz für fast alle Altersklassen und sind somit eine echte Alternative zum Disco-, Kino- oder Videoabend. Nähere Infos über die Band finden Sie unter www.partyschwaben.de. und auf der Homepage des RVE www.reitverein-ehningen.de (http://www.reitverein-ehningen.de) Reit- u. Fahrverein Ehningen e.V. Rene appelt Grubstockweg 2 71139 Ehningen Deutschland E-Mail: admin@reitverein-ehningen.de Homepage: http://www.reitverein-ehningen.de/ Telefon: 01739730694 Reit- u. Fahrverein Ehningen e.V. appelt,Rene Grubstockweg 2 71139 Ehningen http://www.reitverein-ehningen.de/ admin[at]reitverein-ehningen.de
Ehemalige Single, die sich über eine Partnervermittlung gefunden haben, trafen sich auf einem Reisemobilstellplatz
Partner Computer Group und die Zielgruppe der Camper und Wassersportler<br /><br />USA ein Land der Weite und der Freiheit. Ein Erfolgsgeheimnis der Partner Computer Group (http://www.partner-computer-group.de) besteht darin, dass Werbung in allen Zielgruppen in geballter Form gemacht wird. So findet sich Werbung der traditionsreichen in in ...
Partner Computer Group und die Zielgruppe der Camper und Wassersportler
USA ein Land der Weite und der Freiheit. Ein Erfolgsgeheimnis der Partner Computer Group (http://www.partner-computer-group.de) besteht darin, dass Werbung in allen Zielgruppen in geballter Form gemacht wird. So findet sich Werbung der traditionsreichen Singlevermittlung in vielen Freizeitportalen und Printmedien, in denen es um Freizeitaktivitäten wie Wassersport oder Camping geht. In den USA haben Treffen auf Campingplätzen von Menschen, die sich über die Partner Computer Group kennen - und lieben gelernt haben, lange Tradition. Die Teilnehmer reisen dort mit Motorhomes an, deren Größe an Omnibusse in Deutschland erinnern. Es freut das Team um Tim Taylor Partner Computer Group ganz besonders, dass nun auch in Deutschland ein Treffen stattfand. Carola und Klaus aus Hamburg, die sich über diese Singlevermittlung kennen lernten und beide als Hobby Wassersport und Camping haben, organisierten ein Treffen auf dem Reisemobilstellplatz der Anika Höffler (http://www.bootsanleger-neugoehren.de) in 19294 Neu-Göhren. Hier findet man die Natur in ihrer ursprünglichen Vielfalt. Mecklenburgs herrliche Alleen, grüne Wiesen, weite Felder, reine Luft, Reit- und Wanderwege laden zum Genießen ein. Neben einem Wohnmobilstellplatz bietet Anika Höffler auch die Möglichkeit, dass Boote, die auf der Elde unterwegs sind, dort anlegen können. Tankstelle für Boote, Waschmaschine und Trockner für die Crew alles ist vorhanden. Zudem lädt die gemütliche Gaststätte dazu ein, schöne Stunden zu verbringen. Von der Terrasse aus sieht man die vorbeiziehenden Boote. Günstig sind auch die Preise. Eine Übernachtung für ein Paar im Reisemobil kostet nur 5 Euro. Strom gibt es für 2 Euro 24 Stunden lang. Drei Paare, die sich über die Partner Computer Group kennen und lieben lernten, reisten im eigenen Reisemobil an. Auf einer eigenen Internetseite bedanken sich Klaus und Carola bei der Partner Computer Group und auch bei Anika Höffler. Das Treffen dauerte über ein Wochenende. Abends saßen die drei Paare lange gemütlich am Lagerfeuer zusammen und klönten über alle Themen um das Reisen mit dem Wohnmobil. Übrigens, der Wohnmobilstellplatz Neu-Göhren liegt zwischen Dömitz und Eldena an der Elde. Die Teilnehmer waren so begeistert, dass das nächste Treffen im Spätsommer bereits geplant ist. Es werden dann noch mehr Teilnehmer erwartet. Das Team der Partner Computer Group findet dies so toll, dass bei weiteren Treffen die Teilnehmer mit Unterstützung der Singlevermittlung rechnen können. Partner Computer Group Bob Pierson First Avenue 1461 A 00000 New York, NY 10021-2209 Vereinigte Staaten von Amerika E-Mail: bob.pierson@partner-computer-group.com Homepage: http://partnercomputer-group.com Telefon: 001 347 878 0961 Partner Computer Group Ltd. Taylor,Tim Kronprinzenstrasse 2 63454 Hanau www.partner-computer-group.com tim.taylor[at]partner-computer-group.com
Personalisierte Therapien im Fokus für Patienten und Investoren
Regensburg, 24. Mai. Allein in Deutschland gehen 25% der Todesfälle auf Krebserkrankungen zurück, so das Statistische Bundesamt. Weltweit liegt die Zahl der tödlichen Krebsfälle bei etwa 13 Millionen, damit ist Krebs Todesursache Nr. 1. Verbesserte Therapien stehen daher auch beim 47. Jahreskongress der American Society of Clinical Oncology im ...
Regensburg, 24. Mai. Allein in Deutschland gehen 25% der Todesfälle auf Krebserkrankungen zurück, so das Statistische Bundesamt. Weltweit liegt die Zahl der tödlichen Krebsfälle bei etwa 13 Millionen, damit ist Krebs Todesursache Nr. 1. Verbesserte Therapien stehen daher auch beim 47. Jahreskongress der American Society of Clinical Oncology (Asco) im Mittelpunkt. Vom 3.-7. Juni erwarten die Veranstalter des weltweit größten Branchentreffs der Krebsforschung gut 30.000 Ärzte in Chicago, Illinois. Innovative Medikamente, beispielsweise zur Bekämpfung von Brust- und Prostatakrebs, entstehen dabei zu einem großen Teil auf biotechnologischer Basis. Sie ermöglichen eine individualisierte medizinische Versorgung der Krebspatienten und erhöhen so die Chancen auf Heilung.
Renommierte Unternehmen wie Bayer und Roche werden Anfang Juni auf der Asco ihre neuesten Forschungsdaten in punkto Krebstherapie vorstellen. Roche beispielsweise präsentiert auf dem Kongress aktuelle Ergebnisse aus Studien zu fortgeschrittenem Haut-, Lungen- und Eierstockkrebs. Dabei setzt Roche im Kampf gegen Krebs vorrangig auf personalisierte Therapien. Dahinter steht die detaillierte Erbgutanalyse des Patienten mittels Biomarkern. Forscher ermitteln so das genetische Profil des Tumors, das die gezielte individualisierte Behandlung ermöglicht. Für den Patienten bedeutet das eine Minimierung der Nebenwirkungen sowie die Ersparnis einer anstrengenden Chemotherapie. „Personalisierte Verfahren stehen inzwischen verstärkt im Fokus der Biotech-Forschung“, weiß Thomas Hartauer, Vorstand der Lacuna AG und seit mehr als 10 Jahren im Gesundheitssubsektor Biotech engagiert. Zwar stecke die Branche an diesem Punkt noch in ihren Anfängen, doch das Potenzial erweise sich als viel versprechend, so Hartauer weiter.
Bereits heute übertreffen biotechnologische Lösungen trotz ihres hohen Forschungsaufwands den klassischen Pharma-Sektor deutlich. In 2010 überholten sie im Volumen die neu auf den Markt kommenden pharmazeutischen Produkte um mehr als das fünffache. Hier entsteht ein produktiver und zukunftsfähiger Markt, der in den nächsten Jahren zunehmend ausgebaut wird. „Vor diesem Hintergrund bietet sich auch für Investoren ein interessantes Umfeld“, erläutert Thomas Hartauer. „Auf diese Weise partizipieren sie an einer wachstumsstarken Branche und unterstützen gleichzeitig die Entwicklung innovativer Therapien.“
Erfahren Sie mehr über Lacuna unter www.lacuna.de Mehr Informationen zum Thema „Finanzen" finden Sie auf www.faktwert.de LACUNA – 1996 in Regensburg gegründet – ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Regensburg. Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten – Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren – zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen. Reichmann,Kristina k.reichmann[at]gemeinsam-werben.de
Keimfreies Investmentumfeld für gesundes Wachstum
Regensburg, 20. Mai. Jährlich sterben bis zu 40.000 Menschen in Deutschland durch mangelnde Krankenhaushygiene. Etwa 700.000 Patienten infizieren sich hier laut Schätzungen der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) mit Keimen. Hieran zeigt sich die Bedeutsamkeit umfassender Sterilisationssysteme – um Patienten so letztlich und zu ...
Regensburg, 20. Mai. Jährlich sterben bis zu 40.000 Menschen in Deutschland durch mangelnde Krankenhaushygiene. Etwa 700.000 Patienten infizieren sich hier laut Schätzungen der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) mit Keimen. Hieran zeigt sich die Bedeutsamkeit umfassender Sterilisationssysteme – um Patienten so letztlich gesünder und nicht kranker zu machen. Während einer Research-Reise nach Skandinavien informierten sich Lacuna und ihr Anlageberater Adamant Biomedical Investments, beide Experten für weltweite Gesundheitsmärkte, bei dem schwedischen Unternehmen Getinge über Marktumfeld und Fortschritte im Bereich der Infektionskontrolle.
Marktüberblick: Sterilisationsgeräte Laut dem GIA-Bericht[1] weist der Markt für Sterilisationssysteme und Equipment bis 2015 ein jährliches Volumen von etwa 1,9 Mrd. € auf. Größter Markt für medizinische Sterilisationssysteme sind dabei die USA, gefolgt von Europa und Japan. Als Haupttreiber benennt der Bericht zum einen den andauernden Bedarf an effizienter Desinfektion und Kontrollmaßnahmen für Kontamination. Zum anderen gelten wiederkehrende Ausbrüche von Infektionskrankheiten neben der Bedrohung durch biologische und chemische Waffen als Gründe für den fortgesetzten Einsatz von Kontrollsystemen. Diese beinhalten unter dem Oberbegriff Infektionskontrolle sowohl Komplettlösungen für Krankenhäuser als auch einzelne Segmente wie die Endsterilisation von Pharmazeutika, Isolationstechnologien oder Reinigungsgeräte für Labore. Neben den allgemeinen Anforderungen an Sterilisationsgeräte (s. Infokasten) müssen diese festgelegte Umweltstandards erfüllen und durch eine einfache Handhabung sowie sicheren Betrieb überzeugen.
Markteinblick: Getinge Als einer der weltweit führenden Hersteller blickt Getinge bei der Infektionskontrolle auf mehr als 100 Jahre Erfahrung zurück. In den einzelnen Geschäftsbereichen dieses Segments – Gesundheitsversorgung, Pharmazeutika und Forschung – erwirtschaftete das schwedische Unternehmen 2010 einen Nettoumsatz von über 552 Mio. €. Ihr Sortiment umfasst architektonische Planung für den Einbau der Systeme, Produktion der Komponenten, Systeme für die Rückverfolgung sterilisierter Geräte und Anleitung bei der Handhabung der Maschinen. So legt das Unternehmen großen Wert auf die Beratung und Schulung von Kunden sowie deren Mitarbeitern. „Neben beständiger Produktinnovation ist der Kundenservice aus meiner Sicht einer der Hauptgründe für die führende Marktposition des skandinavischen Unternehmens“, zeigt sich Thomas Hartauer, Vorstand der Lacuna AG, überzeugt.
Darüber hinaus rückt Getinge den Faktor Umweltverträglichkeit von Produkten besonders in den Fokus. In einer Zeit, in der die Wasservorkommen zunehmend knapper werden und die Endlichkeit fossiler Energieträger vermehrt in das Bewusstsein rückt, erhöht sich die Bedeutsamkeit dieser Geschäftsausrichtung. Getinge WD46 Turbo, ein neues Reinigungs- und Desinfektionsgerät, trägt diesen Anforderungen Rechnung. Dank eines besonderen Umwälzsystems verringert sich der Wasserverbrauch deutlich. Gleichzeitig wird mit diesem Gerät auch der Bedarf an Reinigungsmitteln und Energie minimiert. Insgesamt reduziert sich die Prozessdauer der Desinfektion durch die Produktneuerung um 25%.
Informationen für Investoren Geräten zur Infektionskontrolle kommt eine anhaltend hohe Bedeutung zu. Während der Bedarf konstant bleibt, wachsen die Anforderungen kontinuierlich an. Neben Effizienzsteigerung und Verbesserungen in der Handhabung bestimmen umweltbezogene Erwartungen die Produktinnovationen. „Jeder von uns benötigt in seinem Alltag – direkt oder indirekt – effiziente und effektive Desinfektionstechniken“, so Hartauer. „Dieser Bedarf impliziert ein entsprechend nachhaltiges Wachstumspotenzial dieses Wirtschaftsbereichs. Im Sinne des Wortes bietet Getinge ein keimfreies und nachhaltig gesundes Investmentumfeld, deshalb ist es auch mit 2,17% eine der stärksten Positionen in unserem Medtech Fonds.“
Mehr Infos unter www.faktwert.de [1] Vgl. http://www.prweb.com/releases/sterilization_systems/sterilization_equipment/prweb4677764.htm Sterilisation, Desinfektion und Dekontimation werden im täglichen Sprachgebrauch oft synonym verwendet. Dekontimation beschreibt eine Entfernung von biologischen, chemischen oder radioaktiven Verunreinigungen. Desinfektion bezeichnet die Entfernung aller Pathogene, die jedoch oft nur eine Teilmenge der Verunreinigungen ausmachen. Sterilisation ist hingegen die vollständige Entfernung aller lebender Mikroorganismen. Diese gilt erst als effektiv, wenn nur noch ein lebendiger Keim unter ursprünglich 1 Mio. Keime existiert. LACUNA – 1996 in Regensburg gegründet – ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Regensburg. Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten – Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren – zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen. gemeinsam werben Reichmann,Kristina k.reichmann[at]gemeinsam-werben.de
Akustik, Funktechnik und Software ... oder: Das Hörgerät
Regensburg, 09.05. Vor kurzem befand sich die Lacuna AG auf Research-Reise in Kopenhagen – ihr Anlageberater, die Adamant Biomedical Investments AG, setzt große Hoffnungen in den skandinavischen Medtech-Markt. Lacuna nahm dies zum Anlass, um sich vor Ort über das Marktumfeld und einzelne Unternehmen zu informieren. Einzelne Sektoren stellt diese ...
Regensburg, 09.05. Vor kurzem befand sich die Lacuna AG auf Research-Reise in Kopenhagen – ihr Anlageberater, die Adamant Biomedical Investments AG, setzt große Hoffnungen in den skandinavischen Medtech-Markt. Lacuna nahm dies zum Anlass, um sich vor Ort über das Marktumfeld und einzelne Unternehmen zu informieren. Einzelne Sektoren stellt diese Informationsserie vor. Teil 1 gibt zunächst einen allgemeinen Überblick über die Besonderheiten der Branche in Nordeuropa, Teil 2 befasst sich genauer mit der Urologie- und Inkontinenzversorgung. Dieser Artikel präzisiert den Hörgerätemarkt anhand des weltweit zweitgrößten Herstellers, der William Demant Holding mit Sitz in Kopenhagen.
Marktüberblick: Hörgeräte Zu den Haupttreibern im Hörgerätemarkt zählt der demografische Wandel. Nachhaltige Trends, wie die zunehmende Alterung der Weltbevölkerung, sorgen bei Medtech-Firmen für eine steigende Nachfrage und damit anhaltend gute Stimmung. 2010 generierte der Hörgeräte-Markt insgesamt ein Wachstum von knapp 3%. Insbesondere die hohe staatliche Nachfrage in den USA, die vor allem aus der Versorgung von Kriegsveteranen mit entsprechenden Hilfsmitteln resultiert, sorgte für steigende Umsätze. Damit verhalf sie der Branche insgesamt zu den weltweit für 2010 erwarteten 2-4% Wachstum. Innerhalb Europas divergierten die Absatzquoten der Länder stark und leisteten somit nur teilweise einen Beitrag zu dem erfolgreichen Geschäftsjahr. Besonders positiv war die Entwicklung zum Beispiel in Deutschland, Frankreich oder Norwegen. Branchenexperten antizipieren auch für das Jahr 2011 ein weltweites Marktwachstum von 3%.
Durch den demografischen Wandel nimmt quantitativ die Zahl der Betroffenen und damit die Bedeutung der Hörgeräte zu. Darüber hinaus sind sie für den Einzelnen essentiell. Wenn das Hörvermögen im Verlauf des Lebens nachlässt, erschwert dies die Kommunikation der Betroffenen mit ihrer Umwelt. Technische Hilfsmittel bieten die Möglichkeit, das Gehör künstlich zu verbessern und damit den Patienten wieder am Leben und seinem sozialen Umfeld teilhaben zu lassen. Von eher klobigen und unhandlichen Apparaten entwickelten sich Hörgeräte inzwischen zu einer technischen Höchstleistung auf kleinstem Raum. Sie vereinen Wissen über Akustik, Software und Erkenntnisse aus der Funktechnik. Außerdem sind sie inzwischen sehr unauffällig und verfügen über einen hohen Tragekomfort. Im Alltag ist das Hörgerät mit verschiedensten Herausforderungen konfrontiert. Ein entscheidendes Problem ist beispielsweise die Klangfilterung: Ziel ist eine perfekte Anpassung, um Gespräche in großer Runde zu ermöglichen und Nebengeräusche trotzdem nicht zur Belastung werden zu lassen. Ständige Produktinnovationen durch die Hersteller ermöglichen entscheidende Verbesserungen. Zu den aktuellen Neuerungen zählt die Bluetoothfähigkeit von Produkten. Sie ermöglichen dem Nutzer eine drahtlose Verbindung mit anderen Geräten, unter anderem mit Handys, Stereoanlagen oder Fernsehern.
Markteinblick: William Demant Holding GmbH Entsprechend hochtechnisierte Geräte entwickelt die William Demant Holding GmbH. „Um genauere Einblicke in Produktinnovationen und das Marktumfeld zu bekommen, besuchten wir deshalb den Unternehmenssitz in der Nähe von Kopenhagen“, so Thomas Hartauer, Vorstand der Lacuna AG. 1904 gegründet, umfasst William Demant heute 3 Kernbereiche mit insgesamt 10 Unternehmen. Neben den Hörgeräten spezialisiert sich die Holding auf Diagnostikinstrumente und persönliche Kommunikation. Im Bereich der Hörhilfen ist William Demant inzwischen der weltweit zweitgrößte Hersteller und die global am schnellsten wachsende Unternehmensgruppe. Dies zeigen auch die Zahlen für das Geschäftsjahr 2010. Mit einer Wachstumsrate von knapp 21% erzielte die Holding im Bereich der Hörgeräte einen Ertrag von mehr als 800 Mio. €. Zu diesem Ergebnis trugen die 4 Unternehmen Bernafon, Oticon, Oticon Medical und Sonic bei. Oticon Agil, eine High-End-Hörhilfe der Holding, ist das meist verkaufte Gerät seiner Produktklasse. Da William Demant auch zukünftig einen Schwerpunkt auf Produktinnovationen legt, die neue Standards in der Branche setzen, erwartet der Vorstandsvorsitzende Niels Jacobsen entsprechend attraktive Wachstumsraten in diesem Sektor.
Informationen für Investoren „William Demant war eine große Bereicherung für unsere Reise. Es ist faszinierend zu sehen, aus welchen verschiedenen Bereichen Kenntnisse notwendig sind, um ein Hörgerät herzustellen, das den Bedürfnissen der Kunden entspricht“, betont Thomas Hartauer. „Unser Anlageberater Adamant ist zuversichtlich, dass William Demant weiterhin Maßstäbe mit seinen Produktinnovationen setzt. Diese Entwicklung ermöglicht es der Holding, nicht nur mit dem Wachstumsmarkt Schritt zu halten, sondern diesen erneut outzuperformen.“ Anlegern bietet der Lacuna - Adamant Global Medtech die Möglichkeit, an den Entwicklungschancen des Medtech-Marktes zu partizipieren. Mit 1,65% gehört die William Demant Holding zu den Top-Positionen im Portfolio.
Mehr Informationen zum Thema „Finanzen" finden Sie auf faktwert.de
Erfahren Sie mehr über Lacuna unter http://www.lacuna.de LACUNA – 1996 in Regensburg gegründet – ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Regensburg. Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten – Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren – zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen. gemeinsam werben Reichmann,Kristina k.reichmann[at]gemeinsam-werben.de
Teil 2: Irland
Regensburg, 03. Mai. Im ersten Teil der Immobilienserie stand der spanische Markt im Fokus. Aus Anlegerperspektive gab Thomas Hartauer, CEO der Regensburger Lacuna AG, zu bedenken: „Investoren sollten ihre Vehikel, mit denen sie in den Immobilienmarkt gehen, überdenken.“ Prof. Steffen Sebastian, Lehrstuhlinhaber Immobilienfinanzierung an der zu ...
Regensburg, 03. Mai. Im ersten Teil der Immobilienserie stand der spanische Markt im Fokus. Aus Anlegerperspektive gab Thomas Hartauer, CEO der Regensburger Lacuna AG, zu bedenken: „Investoren sollten ihre Vehikel, mit denen sie in den Immobilienmarkt gehen, überdenken.“ Prof. Steffen Sebastian, Lehrstuhlinhaber Immobilienfinanzierung an der Universität Regensburg, verwies hier u.a. auf die Schwierigkeiten bei der Vergabe neuer Kredite. Irland kämpft derzeit mit vergleichbaren Problemen. Gleichzeitig hat das Land den Zusammenbruch des Immobilienmarktes deutlich stärker zu spüren bekommen als der Rest Europas, beispielsweise Deutschland. Teil 2 der Serie „Immobilien in Europa“ informiert über die Marktsituation in Irland.
Herr Prof. Sebastian, drastische Einschnitte verzeichnet insbesondere der irische Bankensektor. Wie beurteilen Sie diese Situation? Prof. Sebastian: In der aktuellen Abstufung der Bonität Irlands durch die Ratingagentur Moody´s zeigt sich die extrem angeschlagene Finanzlage Irlands. Moody´s stuft so alle Anleihen irischer Kreditinstitute als Junk ein und bezweifelt damit eine nahende wirtschaftliche Erholung. Diese Einschätzung verdeutlicht die starken Auswirkungen der Immobilienkrise auf die irischen Banken. Vier der fünf größten Geldinstitute befinden sich gegenwärtig zu 100% in staatlichem Besitz. Darunter ist auch die Allied Irish Bank als größte Immobilienbank des Landes. Auch an der Bank of Ireland ist der Staat immerhin mit 36% beteiligt. Zum Vergleich: In Deutschland traf eine vollständige Verstaatlichung lediglich ein Kreditinstitut, die Hypo Real Estate. Daneben hat sich der Staat an einigen Banken im größeren Umfang beteiligt, beispielsweise an der Commerzbank mit einer Beteiligung von 25% plus einer Aktie, und an der IKB, der Deutschen Industriebank. Dennoch scheinen die deutschen Geldhäuser im Gegensatz zu Irland die Krise besser überstanden zu haben. So haben einige Banken im vergangenen Jahr zum Teil deutliche Gewinne erzielt. 2,3 Mrd. Euro verbuchte beispielsweise die Deutsche Bank, auch der Commerzbank gelang ein Milliardengewinn. Irlands Banken hingegen stecken noch immer in der Krise.
Wie kommen Sie zu dieser Einschätzung? Prof. Sebastian: Ein wichtiger Anhaltspunkt sind die Ergebnisse des letzten Banken-Stresstests, veröffentlicht am 31. März. Demnach brauchen vier von fünf irischen Finanzhäusern weiteres Kapital in Höhe von insgesamt 24 Mrd. Euro. Zu einem früheren Zeitpunkt haben irische Steuerzahler bereits rund 46 Mrd. Euro in die Rettung der fünf größten Banken gesteckt. Irland hat die Krise somit noch längst nicht überstanden. Interessant ist für mich in diesem Punkt die Frage, welche Konsequenzen sich daraus weiterhin für den irischen Immobilienmarkt ergeben.
Welche Entwicklungen konnten Sie bislang auf dem Immobilienmarkt beobachten? Prof. Sebastian: In Irland gab es über fast ein Jahrzehnt hinweg massive Investitionen in die Baubranche. Allein 14% der Wirtschaftsleistung floss in das Bau- und Immobiliengewerbe, fast drei Mal so viel wie in Deutschland. 13% der Bevölkerung verdienten ihr Geld auf dem Bau. Durch die hohen Investitionen entstanden allein im Boomjahr 2006 ca. 93.000 neue Wohnungen, 90% mehr als noch zur Jahrtausendwende. Diese Immobilien-Hausse hatte ihren Ursprung jedoch bereits vor fast 10 Jahren. Seit der Einführung des Euro gilt in der Europäischen Union ein einheitlicher Leitzins. Dieser orientierte sich zu Anfang des Jahrzehnts an der vergleichsweise niedrigen Inflationsrate in Kontinentaleuropa. Aus irischer Sicht war der Leitzins damit viel zu niedrig, denn auf der Insel war die Teuerung enorm hoch. Ein niedriger Nominalzins und eine hohe Inflation führen jedoch zu einem extrem niedrigen Realzins. Hinzu kommt, dass die Regierung aktiver Mitspieler war und die Bauwut regelrecht förderte.
Inwiefern? Prof. Sebastian: Auf die Entwicklungen am Häusermarkt hätte die irische Regierung reagieren müssen – mit Steuererhöhungen oder indem sie die öffentlichen Ausgaben zurückfährt. Doch sie ignorierte alle Warnungen und heizte Konsum und Konjunktur durch weitere Steuererleichterungen zusätzlich an. So senkte die Regierung beispielsweise für breite Bevölkerungsschichten die Einkommenssteuer und ermöglichte so vor dem Hintergrund eines im Vergleich zu Deutschland deutlich schlankeren Sozialstaates eine verstärkte soziale Eigenvorsorge. Darüber hinaus floss ein Teil des gesparten Geldes in Wohneigentum, Anleger und Konsumenten investierten ihr Vermögen vermehrt in immer neue Immobilienprojekte. Von der sich daraus entwickelten Hausse im Bausektor profitierte die Regierung enorm. Binnen weniger Jahre versechsfachte sich der Anteil der Steuer auf Immobiliengeschäfte und Kapitalgewinne am gesamten Steueraufkommen. Statt einer Senkung der Einkommenssteuer wäre hier folglich eher die Setzung von immobilienbezogenen Steuern sowie die Erhöhung von Mindestkapitalanforderungen für Banken erforderlich gewesen, um die Situation zu entschärfen.
Herr Hartauer, warum war diese Entwicklung so fatal? Welche Konsequenzen ergaben sich daraus für Anleger? Thomas Hartauer: Insgesamt wurde wesentlich mehr gebaut als notwendig. Durchschnittliche Mittelstandsfamilien haben sich Zweit- und Drittimmobilien geleistet. Obwohl das Angebot stetig zunahm, stiegen die Häuserpreise weiter um jährlich ca. 10%. Zunächst somit ein scheinbar attraktives Investitionsumfeld mit gutem Zuwachspotenzial. Den Menschen wurde auf diese Weise ein trügerischer Wohlstand suggeriert, von dem sie auch profitieren konnten. Darüber hinaus erfolgte zu dieser Zeit eine eher halbherzige Kontrolle der irischen Banken. In der Folge nutzten sie den Boom für immer waghalsigere Geschäfte, Volumina für Hypotheken-Deals wurden ausgedehnt, die Gewinne explodierten förmlich. So vervierfachten sich zwischen 1996 und 2006 die irischen Immobilienpreise. Zunächst folglich ein scheinbares Anlegerparadies mit großen Gewinnspannen.
Welche Folgen ergaben sich durch die Finanzkrise? Prof. Sebastian: Mit dem Zusammenbruch des globalen Immobilienmarktes fielen auch die Preise in Irland in den Keller. Die Hypothekenpapiere, mit denen sich Irlands Banken vollgesogen hatten, verloren rapide an Wert. Zwischen 2006 und 2010 fielen die Häuserpreise um 36%. Darüber hinaus nehmen Geldhäuser wie die Allied Irish Bank in ihren Büchern beständig milliardenschwere Wertberichtigungen vor. Ergebnis dieser Entwicklung: Die Banken schrumpften und mit ihnen auch die Kreditvergabe. Am Ende stehen teils massive Preiskorrekturen insbesondere bei Immobilien in weniger attraktiven Lagen. Natürlich sind die Banken nur eine Seite der Medaille. Auf der anderen Seite stehen die Hausbesitzer. Aufgrund variabel verzinster Kredite und dem Anstieg der Leitzinsen seit 2005 konnte mit Beginn der Finanzkrise ein erheblicher Teil die Hypotheken für ihre Häuser nicht länger mehr bezahlen. Ein hoher Leerstand ist die Folge: Aktuell sind davon ca. 300.000 Häuser betroffen.
Was bedeutet das aus Ihrer Sicht für Investoren, Herr Hartauer? Thomas Hartauer: Für Anleger stellt sich die Situation nahezu wie ein Fass ohne Boden dar. In Kombination mit dem rapiden Wertverlust der Immobilien wirken die hohen Leerstandsquoten als Abwärtsspirale, mit immer größeren Verlusten für Investoren. Das Risiko schätze ich daher enorm hoch ein. Vor diesem Hintergrund setzen wir von der Lacuna AG auf den US-REIT-Markt, ein Subsegment des US-amerikanischen Immobilienmarktes. Dabei sehen wir mehrere Argumente, die US-REITs zu einem aussichtsreichen Nischenmarkt machen: Bei diesem Subsektor handelt es sich um den ältesten und damit etabliertesten Markt börsennotierter Immobilienaktien weltweit. Bereits seit den 1960-er Jahren existiert hier die entsprechende Expertise. Angesichts vieler Medienberichte in den letzten Monaten mag eine solche Ansicht zunächst überraschen. Doch die lassen eines außer Acht: Dass es in den USA aussichtsreiche Subsektoren gibt, die Investoren langfristiges Potenzial bieten, beispielsweise im Umfeld der Gewerbeimmobilien. PricewaterhouseCoopers (PwC) bestätigt diese Entwicklung mit dem aktuellen Trendbarometer „Emerging Trends in Real Estate“ von Ende März.
Wie das? Thomas Hartauer: Bereits seit 32 Jahren liefert PwC verlässliche Aussagen zum Immobilienmarkt, in diesem Fall für Kanada, die USA und Lateinamerika. Branchenexperten, darunter Fondsmanager, Broker, Investoren und Banken, geben für den renommierten Report ihre Einschätzung zum Markt ab. Auf der Grundlage des aktuellen Berichts lässt sich ein Trend deutlich identifizieren: Gewerbeimmobilien in den USA. Hintergrund für diese Beurteilung ist die sich allgemein abzeichnende Erholungsphase des Immobilienmarktes. Hier steht aus Investorensicht u.a. der Bürosektor verstärkt im Fokus. Aber auch für industriell genutzte Immobilien sieht der PwC-Report eine positive Entwicklung, da steigende Im- und Exportzahlen bereits in 2011 zu besseren Marktdaten führen dürften. Für das Umfeld des Einzelhandels gehen die Befragten von einer Erholungsphase ab Ende 2012 aus.
Herr Hartauer, wie beurteilen Sie die Situation aus der Investorenperspektive? Thomas Hartauer: Im Ergebnis bestätigt PwC einen langfristigen Trend, von dem Anleger durchaus profitieren können. Ein aktiv und flexibel agierendes Management ist dafür eine wesentliche Voraussetzung. Diese Bedingungen finden Investoren in Immobilienaktien erfüllt. Das aktive Management ist in der Lage, aktuelle Marktentwicklungen umzusetzen und für Anleger so gezielt auf die Subsektoren zu setzen, die eine gute Prognose aufweisen. Darüber hinaus zeigt sich die breite Streuung als wesentlicher Vorteil, denn im Gegensatz zu einem offenen Immobilienfonds investieren REITs in eine höhere Zahl an Einzelobjekten, oftmals nur innerhalb einer Branche oder Subbranche. Damit erreichen die REITs eine hohe Spezialisierung und eine tiefe Marktkenntnis. Durch das Streuen über ca. 30 REITs innerhalb unseres Fonds erreichen wir somit eine breite Diversifikation.
Herr Hartauer, Herr Prof. Sebastian, ich bedanke mich für dieses Gespräch.
Bildmaterial finden Sie hier: http://www.faktwert.de/artikel/serie-europaeische-immobilienmaerkte-teil-2-irland.html LACUNA – 1996 in Regensburg gegründet – ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten – Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren – zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen. gemeinsam werben Reichmann,Kristina http://www.faktwert.de/artikel/serie-europaeische-immobilienmaerkte-teil-2-irland.html k.reichmann[at]gemeinsam-werben.de
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