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PREVIEW AFTERSHOW
AUSSTELLUNG: PREVIEW Berlin 2011: 09.09. – 11.09.2011, täglich 13 – 20 Uhr
ERÖFFNUNG: 08.09.2011, 18 – 22 Uhr
Mit Nikolaus Eberstaller / Jovana Popic / Veronika Witte / Thorsten Goldberg
ORT: Flughafen Berlin Tempelhof, HANGAR 2, Stand 59, Columbiadamm 10, 12101 Berlin, www.preview-berlin.de
AUSSTELLUNG: PREVIEW - 12.09. ...
AUSSTELLUNG: PREVIEW Berlin 2011: 09.09. – 11.09.2011, täglich 13 – 20 Uhr
ERÖFFNUNG: 08.09.2011, 18 – 22 Uhr
Mit Nikolaus Eberstaller / Jovana Popic / Veronika Witte / Thorsten Goldberg
ORT: Flughafen Berlin Tempelhof, HANGAR 2, Stand 59, Columbiadamm 10, 12101 Berlin, www.preview-berlin.de
AUSSTELLUNG: PREVIEW - AFTERSHOW: 12.09. – 07.10.2011, Mo – Fr 10 – 17 Uhr
Mit Nikolaus Eberstaller / Jovana Popic / Veronika Witte / Thorsten Goldberg
KÜNSTLERGESPRÄCH: 15.09.2011, 18 Uhr
ORT: Brunnenstr. 47, 10115 Berlin-Mitte, www.whiteconcepts.de
Wir freuen uns, Veronika Witte/D, Jovana Popic/CRO-SER, Thorsten Goldberg/D und Nikolaus Eberstaller/AT auf der PREVIEW BERLIN 2011 präsentieren zu können und laden Sie herzlich ein, uns im Hangar 2 / Stand 59 zu besuchen. Nach der Messe vom 12.9. - 7.10.2011 werden wir weitere Arbeiten der gezeigten Künstler in unserem Showroom präsentieren. Ein Künstlergespräch wird dazu am 15.9.2011 um 18 Uhr stattfinden.
Die Arbeiten verbindet die Idee, den Begriff des Portrait- und Skulpturbegriffs hin zu performativen Strategien zu erweitern. Wie lässt sich Identität kennzeichnen, wenn diese in einem Moment der räumlichen und psychischen Mehrdeutigkeit entsteht? Woran orientieren wir uns, wenn Perspektiven zusammenhanglos, fragmentiert und relativ erscheinen? Welche Fluchtpunkte erschaffen wir uns, welchen Mittelpunkt?Dokumentarische wie inszenierte Bilder werden über verschiedene Medien miteinander verbunden und hinterfragen das Handlungskonzept von Künstlern. Neben emotionalem Transfer geht es um Zukunftsvisionen, Bewusstseinserweiterung sowie Reflektion des Handelnden. In dieser Hinsicht ist künstlerische Sensibilität in einer Bewegung organisiert, die aus einem formlosen Zwischenmoment eine neue Form entstehen lässt. Die utopische Komponente gibt den Arbeiten ihre gestaltende Kraft, die das Vorstellungsvermögen erweitert und sogar ein Bedürfnis weckt, Visionen, Wünsche und Ideale hineinzuprojizieren.
PREVIEW BERLIN – THE EMERGING ART FAIR
Flughafen Berlin Tempelhof
HANGAR 2
12101 Berlin | Germany
U6 – Platz der Luftbrücke/Ausgang Columbiadamm
Bus 104, 248 – Flughafen Tempelhof
per Auto
A100, Ausfahrt Tempelhofer Damm
WHITECONCEPTS Loeser,Nicole www.whiteconcepts.decontact[at]whiteconcepts.de
„Liebe-Poesie-Revolution“ 2. September - 16. September 2011
Am 2. September 2011 eröffnet in der Michaela Helfrich Galerie die Ausstellung „Liebe-Poesie-Revolution“. Zu diesem Thema stellen die Künstler ihre individuellen Arbeiten vor. Neben abstrakter und gegenständlicher Malerei sind auch Installationen und Skulpturen zu sehen.
Die Ölmalerei von Oliver Dehn zeigt eine eigene Spielart des ...
Am 2. September 2011 eröffnet in der Michaela Helfrich Galerie die Ausstellung „Liebe-Poesie-Revolution“. Zu diesem Thema stellen die Künstler ihre individuellen Arbeiten vor. Neben abstrakter und gegenständlicher Malerei sind auch Installationen und Skulpturen zu sehen.
Die Ölmalerei von Oliver Dehn zeigt eine eigene Spielart des Realismus. Christina Gay entführt in ihre gegenstandslose Welt. Emel Geris vereinigt in ihren malerischen, virtuosen Bildern Themen und versetzt den Betrachter in einen Tagtraum von unterschiedlichen Welten und Kulturen. Die Bilder und Installationen von Björn Paulissen weisen Varianten des Konstruktivismus und Minimalismus auf und präsentieren anheimelnde Industriegebilde in einer Farbcollage. Die lyrisch anmutenden Bilder von Ralf Rose zeigen romantische Intimität. Die colorierten Skulpturen von Stefan Seitz sind eine eigenartige Mischung aus Symbolismus und witziger figurativer Darstellung, Tierskulpturen mit einer Kreissäge rustikal in Holz geformt. Nanako Shikata’s Bilder und Skulpturen sind farblich sehr zurückhaltend und eröffnen einen neuen Raum von Geschwindigkeit und Bewegung. Thomas Jüptner bringt uns mit seinen kleinformatigen, erotischen Portraits zum Träumen. Die Frauengesichter und Autorendarstellungen von Michael Killian Wagner berühren in einer zarten und feinfühligen Weise und beeindrucken durch ihre gestalterisch reduzierten Motive. Die Art und Weise, wie Thomas Koch Menschen in Gruppen in eine malerische Landschaft stellt, regen zum Nachdenken über Soziologie, Raum und Zeit an. Sybilla Weisweiler teilt in ihren Acrylbildern die Welt in pointillistischen Strukturen auf. Die aus mehreren Teilen komponierten Würfelbilder von Elvin Karasslan bieten - von allen Seiten betrachtet - eine unterschiedliche, interessante Wahrnehmung. Je nach Standpunkt setzt sich diese für jeden Betrachter neu zusammen. Uta Zeidler lässt uns durch die Übereinanderschichtung von Farbaufträgen über die Dialektik von Werden und Vergehen, von Menschen und Landschaften und eigenen Emotionen nachdenken. Die klassische Aufteilung der Ölbilder von Gerard Waskievitz, die von existentialistischen Themen bestimmt scheinen, lassen in ihrer farblichen Zurückhaltung die Beschäftigung mit alten Meistern erkennen. Susanne Schirdewahn nennt ihre humorvollen und schockenden Materialcollagen „Kopfgeburten“, die sie aus Stoffen und Materialresten formt und verschnürt. Ihre Malerei in großen Bildformaten vermischen Anteile von Sehnsucht, Realität und Traum in einem somnambulen Farbenrausch. Die großzügig angelegten Ölbilder von Diana Moro haben Aufbegehren und politischen Aktivismus der Jugend zum Thema. Miran Kim zeigt ihre romantischen Landschaften, die mit alter asiatischer Malerei korrespondieren. Manfred Niepel outed sich in seinen eigenwilligen kubistischen Farbkompositionen als Picassofreund. Während Marcia Raquel Székely im minimalistischen Gestus die Poesie der gegenstandslosen Welt veräußerlicht, geben die Goldreliefs von Silke Albe dem Motto der Ausstellung einen unerwarteten Aspekt. Und wer sich nicht auf dem „Politikerstuhl“ von Klaus Berends positionieren will, versinkt nach dem Ausstellungsrundgang in die Videopräsentation von Susanne Weber-Lehrfeld und fühlt sich mit ihr als Protagonistin einer Wahrheitsfindung verpflichtet, welche sich von einem „richtig“ und einem „falsch“ loszulösen sucht und das Leben als spannenden und wunderschönen Prozess auffasst.
„Liebe-Poesie-Revolution“ liegt in der Wahl der Spielarten und künstlerischen Techniken. Die ausgestellten Künstler verleihen den Gegenständen und Körpern einen Zauber und Ausdruck gemäß ihren Vorstellungen und Empfindungen. In Anbetracht der von den Künstlern gezeigten Werke weisen sie vielleicht auf die leise Revolution hin, die in uns stattfindet, die uns die Welt, wenn wir es zulassen, in einem anderen Licht erscheinen lässt.
In „Liebe-Poesie-Revolution“ mischen die Galeriekünstler wild und schwärmerisch die malerische Landschaft von Realität und Fantasie auf, denn ihre Arbeiten präsentieren eine kraftvolle Erlebnisdichte im aufstrebenden Berlin-Neukölln, revolutionär neben den üblichen Kunstwegen und Kunstorten.
Michaela Helfrich Galerie, Alte Kindl-Brauerei Neukölln,
Werbellinstr. 50, 12053 Berlin-Neukölln
Opening: 2.9., 20h, 3.9.–16.9., Di–Fr 17–20h, Sa/So 14–20h
Sonderöffnungszeiten während den Berliner Kunstmessen: 7.9.–11.9.,14–22h,
Finissage: 16.9., 20h
0174 - 872 99 45, www.michaelahelfrich-galerie.de
Die Atmosphäre der großzügigen Ausstellungsräume in der historischen Industriearchitektur der Alten Kindl-Brauerei Neukölln steht für Orte, die mitwirken, Begegnungen zu schaffen. Ziel der vormals CoachingCulture Gallery und seit 2011 Michaela Helfrich Galerie Berlin ist es, ihre Künstler und kunstinteressierten Betrachter in wechselnden Ausstellungen an diesem besonderen Ort zu begrüßen und Raum für spannende Kunstprojekte zu bieten. Der Wunsch eine Plattform zu kreieren, die für viele zugänglich ist und dem Kunstliebhaber erlaubt sein Werk zu finden, erklärt das Galerieprogramm. In Einzel- und Gruppenausstellungen und den damit verbundenen Events vereint die Galerie junge und etablierte, nationale und internationale Künstler mit dem Schwerpunkt Malerei, Skulptur und Fotografie.
Michaela Helfrich Galerie Helfrich,Michaela Alte Kindl Brauerei Neukölln, Werbellinstraße 50 12053 Berlin www.michaelahelfrich-galerie.demail[at]michaelahelfrich-galerie.de
Fred George, Solar Peace Sculpture, Campus der Universität des Saarlandes, 09. Februar 2011 - Errichtung 14:00 Uhr
<p> </p><p> Am Mittwoch, 09. Februar 2011 wird auf dem Gelände der Universität des Saarlandes in Saarbrücken oberhalb der Mensa das Kunstwerk „Solar Peace Sculpture“ des amerikanischen Künstlers Fred George aufgestellt. Die Solar Peace Sculpture kommt direkt aus Köln von ...
Am Mittwoch, 09. Februar 2011 wird auf dem Gelände der Universität des Saarlandes in Saarbrücken oberhalb der Mensa das Kunstwerk „Solar Peace Sculpture“ des amerikanischen Künstlers Fred George aufgestellt. Die Solar Peace Sculpture kommt direkt aus Köln von der Kunstmesse ART.FAIR 21, wo sie Ende Oktober 2010 erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Der Klimawandel und die Konflikte um die Ressourcen unserer Erde sind Zeichen unserer Zeit. Der bekannte Künstler und Fotograf Fred George setzt sich mit diesen Themen auseinander. Sein Kunstwerk aus Ölfässern und Solarzellen fordert ein neues Energiebewusstsein. Diese Skulptur ist mehr als 6 Meter hoch und wiegt ca. 15 Tonnen. Sie besteht aus einem massiven Stahlgerüst in Form eines Peacezeichens, das von dem im Saarland ansässigen Unternehmen G. Becker in St. Ingbert gefertigt wurde. Dieses Grundgerüst trägt Ölfässer, welche wiederum mit 29 Solarpanels ausgestattet ist und Energie erzeugen, die für eine multimediale Installation im Fuß der Skulptur genutzt wird. Dies ist die kleine Version der Solar Peace Sculpture (SPS). Ihr soll eine 15 Meter hohe Skulptur mit 80 Fässern und 80 Solarpanels folgen, die voraussichtlich erstmals in den USA aufgestellt werden wird. Beide Versionen sind demontierbar und transportabel, um so an verschiedenen Orten der Welt der Öffentlichkeit präsentiert werden zu können. Seit vier Jahren arbeitet Fred George an diesem Aufsehen erregenden Objekt. In Saarbrücken waren maßgeblich Ingenieure der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW) unter Federführung von Prof. Dr. Günter Schmidt-Gönner beteiligt, ohne deren Unterstützung dieses Projekt nicht realisierbar gewesen wäre, sowie Prof. Dr. Antonio Krüger vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH der Universität des Saarlandes. In Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern und Studenten des DFKI wird eine interaktive Multimediainstallation im Fusssockel der Skulptur entstehen, die zu einem späteren Zeitpunkt der Öffentlichkeit präsentiert werden wird. Die Aufrichtung der Skulptur wird am Mittwoch, 09. Februar 2011 mit Hilfe eines Kranes um 14:00 Uhr beginnen. Der Künstler Fred George wird auch anwesend sein und steht Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung. Frei verwendbares Pressematerial, sowie Zitate der Kooperationspartner Prof. Dr. Volker Linneweber und Prof. Dr. Antonio Krüger, DFKI finden Sie unter folgender Adresse: http://fkom.de/sps Ihr Kontakt: Sabine Feld, f:kom//feld kommunikation + design sabine.feld@fkom.de Tel. 0163/ 584 78 22 In Zusammenarbeit mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW, Saarbrücken und dem Deutschen Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz DFKI GmbH der Universität des Saarlandes entsteht ein weltweit einmaliges Kunstwerk des US-Amerikanischen Künstlers Fred George. f:kom Feld,Sabine Semperstrasse 24 66123 Saarbrücken www.fkom.desabine.feld[at]fkom.de
KunstmesseScope New York 2011
Zum ersten mal präsentiert die Berliner Galerie Janine Bean drei aufstrebende Malerinnen auf der Scope New York City, Messe für zeitgenössische Kunst.Die Scope New York City präsentiert in diesem Jahr vom 2.März - 6.März 50 internationale Galerien aus China, Mexiko, Japan, Korea, Brasilien, Italien, Frankreich, Belgien, am ...
Zum ersten mal präsentiert die Berliner Galerie Janine Bean drei aufstrebende Malerinnen auf der Scope New York City, Messe für zeitgenössische Kunst. Die Scope New York City präsentiert in diesem Jahr vom 2.März - 6.März 50 internationale Galerien aus China, Mexiko, Japan, Korea, Brasilien, Italien, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Norwegen, der Schweiz, Deutschland, Großbritannien, Spanien und Kanada. Die janinebeangallery zeigt neue Arbeiten der Künstlerinnen Anna Borowy, Tanja Selzer und Donata Benker. Sie finden uns am Stand A62 auf dem Messegelände am Pier 40, 320 West St ( West Side Highway ) nur Minuten von der Armory show entfernt. FirstView Mittwoch 2.März 15 - 21 Uhr Öffnungszeiten 3.März - 5.März 12 - 20 Uhr 6.März 12 - 19 Uhr Pressebilder unter: http://collectrium.com/galleries/3482/
New Yorks Destination Fair Commandeers 60,000 square foot Hall Minutes from Armory Show NEW YORK- Building on Miamis overwhelming success, SCOPE launches its 2011 season with its flagship fair, SCOPE New York. Serviced daily by shuttles, this year SCOPE expands to a 60,000 square foot hall on the West Side Highway, minutes from The Armory Show. The fair opens to Press and VIPs on Wednesday, March 2 with the FirstView benefit. This years New York edition of the fair, March 2March 6, 2011, will present 50 international galleries from four continents and sixteen countries including China, Mexico, Japan, Korea, Brazil, Italy, France, Belgium, the Netherlands, Norway, Switzerland, Germany, UK, Spain, and Canada. SCOPE New Yorks invitees will uphold its unique tradition of solo and thematic group shows providing the real opportunity for gallerists, collectors, curators, artists, critics and art lovers alike to experience a view of the contemporary art market available nowhere else. Our new monumental location will highlight SCOPEs core mission of introducing international galleries alongside museum quality programming, collector tours, screenings, and special events. Anchoring SCOPE as New Yorks destination fair, programming expands in partnership with local and international cultural organizations, featuring: film, music, installation and performance. SCOPE New York will again highlight our lead role as creative R+D for a wider audience of taste makers who make art their business says SCOPE President & Founder Alexis Hubshman. With over 40 fairs spanning ten years in Miami, Basel, New York, London, and the Hamptons, SCOPE Art Shows have hosted an impressive line-up of A-list galleries, blue-chip institutional groups, and respected patrons, garnering critical acclaim, sales of over $150 million and attendance of over 350,000 visitors. Location 320 West St ( West Side Highway ) Across from Pier 40 New York NY 10014 Opening Schedule FirstView ( For VIPs and Press or $100 donation at the door ) Wednesday March 2 3pm-9pm General Admission Fair Hours Thursday March 3 noon - 8pm Friday March 4 noon - 8pm Saturday March 5 noon - 8pm Sunday March 6 noon - 7pm
Janine Bean ( Presse ) janinebeangallery Torstrae 154 10115 Berlin Telefon: 03041767168 Fax: 03044715400 Internet: http://www.janinebeangallery.com EMail: janine.bean@janinebeangallery.com
Kunst-Erlebnis in MetzCentre Pompidou und Kunstmesse art.metz bieten erstmals Kombiticket an - art.metz präsentiert vom 1. bis 4. April zum 11. Mal internationale Künstler und Galerien
Die französische Stadt Metz entwickelt sich mehr und mehr zu einem Mekka für Kunstinteressierte. Vom 1. bis 4. April 2011 ist eine Reise nach Metz besonders lohnenswert. Dann nämlich können Besucher gleich zwei Kultur-Highlights erleben und einen Besuch des neu eröffneten Centre Pompidou mit einem Rundgang über die gibt ...
Die französische Stadt Metz entwickelt sich mehr und mehr zu einem Mekka für Kunstinteressierte. Vom 1. bis 4. April 2011 ist eine Reise nach Metz besonders lohnenswert. Dann nämlich können Besucher gleich zwei Kultur-Highlights erleben und einen Besuch des neu eröffneten Centre Pompidou mit einem Rundgang über die internationale Kunstmesse art.metz verbinden. Erstmals gibt es für art.metz und Centre Pompidou ein vergünstigtes Kombiticket sowie einen Bustransfer zwischen Messegelände Parc des Expositions und Centre Pompidou. Auch in der Metzer Innenstadt wird die Kunst während der art.metz allgegenwärtig sein: Einzelhändler zeigen in ihren Schaufenstern Werke von Künstlern, die auf der Messe vertreten sind. Lohnenswert ist auch ein Abstecher in die Metzer Kathedrale mit den berühmten Kirchenfenstern von Marc Chagall. Als grenzüberschreitende Plattform für zeitgenössische Kunst gibt die art.metz auch 2011 wieder Künstlern und Galeristen aus aller Welt Gelegenheit, ihre Werke zu präsentieren. Vertreten sind u.a. Künstler aus Frankreich, Deutschland, Belgien, Spanien, Georgien, Argentinien, Korea und China. Ein Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf dem Thema Fotografie. Unter anderem werden der französische Fotograf und Chansonnier CharlElie Couture sowie die Galerie Bruneau Munier mit Werken zeitgenössischer südamerikanischer Fotografen auf der art.metz 2011 vertreten sein. Um Fotografie und Art brut ( autodidaktische Kunst von Laien, Kindern und Menschen mit geistiger Behinderung ) geht es bei einer Fachkonferenz im Rahmen der art.metz. Referenten sind die renommierten französischen Autoren Laurent Danchin und Daniel Sibony. Kurzinfo Die art.metz gewährt Künstlern und Galerien einen einzigartigen Zugang zu einem vielfältig kunstinteressierten, internationalen Publikum aus der Großregion. 2010 stellten 120 Künstler ihre Werke aus. Insgesamt zählte die Messe im vergangenen Jahr über 5000 Besucher. Weitere Informationen auf der Homepage der Kunstmesse www.artmetz.com. Praktische Informationen auf einen Blick art.metz - 11. Messe der Großregion für zeitgenössische Kunst vom 01. bis 04. April 2011 Öffnungszeiten: 01. April ( Fr ) von 11.00 bis 23.00 Uhr ( Vernissage von 18.30 Uhr bis 23.00 Uhr ) 02./03. April ( Sa/So ) von 11.00 bis 20.00 Uhr 04. April ( Mo ) von 11.00 bis 18.00 Uhr Eintritt: Mit 8 Euro ist der Eintrittspreis auch in diesem Jahr besucherfreundlich festgesetzt. Schüler und Studenten zahlen nur 4 Euro. Für angemeldete Schulklassen und Studentengruppen ist der Eintritt frei. Neu: Kombiticket art.metz und Centre Pompidou: Erstmals bieten die art.metz und das Centre Pompidou Metz ein vergünstigtes Kombiticket an. Es kostet 9 Euro ( statt regulär 15 Euro ) und berechtigt in der Zeit vom 1. bis 4. April 2011 zu je einem Besuch der art.metz und des Centre Pompidou. Erhältlich ist das Kombiticket ausschließlich an der Kasse der art.metz! Veranstaltungsort: Metz Expo Evénements, Rue de la Grange au Bois BP 45059 - 57072 Metz Cedex 03 Mit dem Zug bequem und günstig zur art.metz - unsere Tipps zur Anreise: Das Saar-Lor-Lux-Ticket - Ein Ticket für drei Länder Das Saar-Lor-Lux-Ticket gilt für Einzelreisende und Gruppen von bis zu fünf Personen wahlweise samstags oder sonntags, jeweils von 0.00 Uhr bis zum Folgetag 3.00 Uhr. Es ermöglicht die Nutzung aller Züge des DB Nahverkehrs ( RE, RB ) sowie aller Züge der SNCF in Lothringen und der CFL in Luxemburg in der 2. Klasse ( außer TGV und ICE ). Für die 1. Person kostet das Saar-Lor-Lux-Ticket am DB Automaten 20 Euro, für die 2. bis 5. Person je 10 Euro. Für 2 Euro mehr gibt es das Ticket mit persönlicher Beratung an allen DB Verkaufsstellen im Saarland. Saarland - Metz und retour mit dem Saar-Lorraine-Tarif Dieser Tarif gilt für Fahrten in Nahverkehrszügen zwischen allen DB Bahnhöfen im Saarland und ausgewählten SNCF Bahnhöfen in Lothringen. Für die Fahrt von Saarbrücken nach Metz Ville und zurück zahlen Einzelreisende 17,40 Euro. Der Saar-Lorraine-Tarif gilt in allen Zügen des Nahverkehrs der DB Regio ( RE, RB, TER ) in der 2. Klasse. Anbindung vom Hauptbahnhof Metz zum Messegelände Vom Gare SNCV ( Hauptbahnhof ) fährt mehrmals in der Stunde die Linie 8 in Richtung "Grange-aux-Boix", am Sonntagvormittag fährt die Linie 11 zum Messegelände. Nach zirka 20 Minuten ist Ihr Ziel ( Haltestelle "F.I.M." ) erreicht. Fahrplan unter http://www.tcrm-metz.fr/UserFiles/File/lignes/l8.pdf. Als internationale Kunstmesse gewährt die art.metz Künstlern und Galerien einen einzigartigen Zugang zu einem kunstinteressierten, internationalen Publikum aus der Großregion SaarLorLux. 2009 stellten auf der Kunstmesse in Metz 120 internationale Künstler ihre Werke aus. Insgesamt zählte die Messe im vergangenen Jahr über 5000 Besucher. Kontakt: art.metz Andrea Brück Metz Expo Evénements - Rue de la Grange au Bois BP 45059 57072 Metz Cedex 03 +49 ( 0 ) 68 94 / 99 84-870 presse@abc-context.de www.artmetz.com
Pressekontakt: Andrea Brück abc context media consulting Austra. 28 66386 St. Ingbert Telefon: +49 ( 0 ) 68 94 / 99 84-870 EMail: presse@abc-context.de Internet: http://www.abc-context.com
Die GALERIE Supper nimmt an der art KARLSRUHE 2011 teil
Die art KARLSRUHE geht in die achte Runde und die GALERIE Supper nimmt, zum achten Mal, als Teilnehmer der ersten Stunde wieder an altbekannter Stelle teil.An unserem Stand in der Halle 2 / E07 präsentieren wir die folgenden, acht jungen, künstlerischen Positionen aus unserem Galerieprogramm: Patricia Thoma, Monika Thiele, Katharina Meister, ...
Die art KARLSRUHE geht in die achte Runde und die GALERIE Supper nimmt, zum achten Mal, als Teilnehmer der ersten Stunde wieder an altbekannter Stelle teil. An unserem Stand in der Halle 2 / E07 präsentieren wir die folgenden, acht jungen, künstlerischen Positionen aus unserem Galerieprogramm: Patricia Thoma, Monika Thiele, Katharina Meister, Mike MacKeldey, Andreas Lau, Dag Seemann, Roland Schauls und Andreas Wachter. Dabei möchten wir den in Offenbach lebenden Künstler Mike MacKeldey herausheben, dessen Arbeiten wir in diesem Jahr erstmals auf der Messe zeigen. Das Hauptwerk des Malers Mike MacKeldey ( *1973, Frankfurt/Main ) bezieht sich immer wieder auf den Kopf oder das Portrait. In seinen Arbeiten handelt es sich aber nicht um klar identifizierbare Abbilder von Menschen, sondern die Portraits werden durch pastos aufgetragene Farben verwischt, zerstört, übermalt und in eine zunehmend abstakte Richtung verändert. In die noch feuchten Farben ritzt oder kritzelt der Künstler intuitiv ersonnene Texte oder Zeichnungen, die sich oft ironisch mit dem Werk beschäftigen. Es sind Andeutungen zu den Geschichten, die hinter den Portraitierten liegen und die der Betrachter für sich entdecken kann. Weitere ausgestellte Künstler: Die Arbeiten von Patricia Thoma ( *1977 Berlin ) sind in ihrer besonderen Handschrift frech und provokativ gefasst. Auf den ersten Blick wirken sie arglos und friedfertig, doch schon im nächsten Moment kippt dieser harmlose Ausdruck. Ihre Bilder - gegenständlich, figurativ und in einer Spielart des Realismus - sind ironisch, frech, witzig, aber auch hintergründig und manches Mal etwas verstörend. Mit ihren einzigartigen Fadenbildern schafft Monika Thiele ( *1966, Erfurt ) Menschenbilder von eindringlicher Präsenz und großer Intensität. Aus farbigen Fäden spannt sie ein dichtes, im wörtlichen Sinne stoffliches Netz, in dem Gefühle, Hoffnungen, Wünsche, aber auch Leid und innere Zerrissenheit ihrer Figuren eingefangen sind. Der Blick des Betrachters dringt tiefer und tiefer in das Bild und auch in das Innenleben der Figuren ein. Katharina Meister ( *1981, Karlsruhe ) spielt mit der Wahrnehmung und eingefahrenen Sehgewohnheiten: Durch übereinander geschichtete Landschaftsausschnitte, Zeichnungen auf Transparentpapier und Scherenschnitte, die sie in alte, massive Holzbretter setzt, provoziert sie einen Zustand zwischen Anblick und Durchblick, Greifbarem und Unsichtbarem, Zwei- und Dreidimensionalität. Andreas Lau ( *1964, Karlsruhe ) beschäftigt sich in seinen Bildserien Anonym und Bildstörungen mit dem menschlichen Portrait, dem Gegenüber. Wie bereits in früheren Serien ( Wasserbilder, N.N.s, Landschaften ) geht es ihm hierbei um die Auslotung malerischer Möglichkeiten und damit verbunden um die Frage: Wie kann man in unserer heutigen, medial geprägten Zeit dieses Genre noch darstellen? Dag Seemanns ( *1959, Düsseldorf ) Gemälde erinnern an die Ästhetik von Computerbildern oder Comiczeichnungen. Seine flächigen und glatten Figuren wirken fast schablonenhaft und stehen in irritierendem Kontrast zu den verschiedenen Raumebenen. Er zögert nicht, völlig gegensätzliche Motive auf ein und derselben Fläche zusammenzubringen. Dabei betont er in seinen Bildern geradezu das Heterogene, wie auch das Fragmentarische, hütet sich jedoch davor, die unterschiedlichen Elemente miteinander zu verschmelzen. Andreas Wachter ( *1951, Chemnitz ), ein wichtiger Vertreter der Leipziger Schule, weckt mit seinen Raumszenen und stimmungsvolle Landschaften beim Betrachter ein unbestimmtes Déjà-vu-Erlebnis. Seine Bildfiguren scheinen aus verschiedenen Zeitebenen zu stammen, das Bildgeschehen bleibt für den Betrachter rätselhaft - begünstigt durch die an Caravaggio erinnernde Lichtregie und die Suggestivkraft der Farben. In altmeisterlich gekonnter Malweise schafft er dabei Bilder von großer Aktualität. Roland Schauls ( *1953, Luxemburg ) verarbeitet intellektuell vielschichtig, witzig, zuweilen mit leiser Ironie, Inhalte, die ihren Ursprung durchweg in der europäischen Geistesgeschichte haben. Nicht selten in Serien erscheinen die Künstlerkollegen vergangener Jahrhunderte wie Heilige überhöht, moderne Varianten der Musen, oder seine zeitgemäße Darstellung einer Heiligen Familie.
Messe: Messe Karlsruhe, Messehallen Rheinstetten Weitere Informationen finden Sie im Netz unter www.art-KARLSRUHE.de Messedauer: 10. bis 13. März 2011 Öffnungszeiten: Do Sa 12:00 bis 20:00 Uhr, So 11:00 bis 19:00 Uhr
Pressekontakt: Dirk Supper, Telefon und Fax: 00 49 - 721 - 5 69 55 77, E-mail: Supper(AT)GALERIE-Supper.de GALERIE Supper Ebertstraße 14 76137 Karlsruhe
Erneute Messeteilnahme der GALERIE Supperbei der ART.FAIR 21
Im Herbstturnus steht für die GALERIE Supper die nächste Kunstmesse an - die ART.FAIR 21 in Köln, an der wir seit einigen Jahren teilnehmen.Die diesjährige Ausgabe der Messe findet an neuer Örtlichkeit statt - im Staatenhaus am Rheinpark, in unmittelbarer Umgebung der Kölnmesse. Das überarbeitete und erweiterte in den ...
Im Herbstturnus steht für die GALERIE Supper die nächste Kunstmesse an - die ART.FAIR 21 in Köln, an der wir seit einigen Jahren teilnehmen. Die diesjährige Ausgabe der Messe findet an neuer Örtlichkeit statt - im Staatenhaus am Rheinpark, in unmittelbarer Umgebung der Kölnmesse. Das überarbeitete und erweiterte Konzept in den denkmalgeschützten Räumlichkeiten verspricht ein spannendes und aufregendes Ausstellungserlebnis am Kunststandort Köln. Wir freuen uns, daran mitzuwirken und präsentieren am Stand B14 in der Südhalle neue Arbeiten folgender Galeriekünstler: Andreas Lau - Malerei Katharina Meister - Objekte, Zeichnungen Monika Thiele - Fadenzeichnungen Patricia Thoma - Objekte, Malerei Roland Schauls - Malerei Andreas Wachter - Malerei, Skulptur Nähere Künstlerinformationen erhalten Sie über die Galeriehomepage www.GALERIESupper.de
GALERIE Supper Ebertstraße 14 D - 76137 Karlsruhe Messe: ART.FAIR 21, Staatenhaus am Rheinpark, Auenweg 17, 50679 Köln Weitere Informationen finden Sie im Netz unter www.art-fair.de Messedauer: 29. Oktober bis 01. November 2010 Öffnungszeiten: Fr - So 13:00 bis 21:00 Uhr, Mo 12:00 bis 20:00 Uhr Vernissage: Donnerstag, 28. Oktober 2010, 17:00 Uhr.
Pressekontakt: Sirit Klinkhardt, Telefon und Fax: 00 49 - 721 - 5 69 55 77, E-mail: Klinkhardt(AT)GALERIE-Supper.de
Fred George - US-amerikanischer Künstler erstmalig mit all seinen Kunstwerken on the road - Weltpremiere der Solar Peace SculptureFred George, ART.Fair 21, Köln, 28.10.2010 - 01.11.2010
<p> </p><p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica"> Am 28.10.2010 wird in Köln im Staatenhaus am Rheinpark, die ART.FAIR 21 eröffnet. Der amerikanische Künstler Fred George, präsentiert von Alp Galleries aus Frankfurt, wird mit seinen Kunstwerken dort vertreten Der ...
Am 28.10.2010 wird in Köln im Staatenhaus am Rheinpark, die ART.FAIR 21 eröffnet. Der amerikanische Künstler Fred George, präsentiert von Alp Galleries aus Frankfurt, wird mit seinen Kunstwerken dort vertreten sein. Der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Künstler und Fototgraf aus New York zeigt eine bisherig einmalige Komposition seiner wichtigsten, teils monumentalen Arbeiten. Aus der Serie „Vulcan Girls“ werden ein Großabzug in der Größe 7m x 11m, sowie mehrere kleinere Motive zu sehen sein. Aus der Serie „Jesus as a Suicide Bomber“ werden unter anderem ein Digitalprint auf Stoff in der Größe 3,04m x 3,65m, sowie drei weiteren Motive ausgestellt sein. Das Kunstwerk „ AK 47-Cross“ ist ein 5-Meter hohes Kreuz, das aus Kalashnikov- Maschinenpistolen zusammengeschweisst ist und ein Plädoyer gegen rassisch und religiös motivierte Gewalt ist. Die „Solar Peace Sculpture“ ist in einer 2m-Modellversion aus der Planungsphase in den Messeshallen zu sehen und als Weltpremiere als 6 Meter-Version vor den Messehallen, bestehend aus 31 Ölfässern und 31 Solarzellen, die noch nicht angeschlossen sind. Diese 6m-Skultur wurde eigens für die ART.FAIR 21 gebaut und wird voraussichtlich nach der ART.FAIR 21 einen Platz auf dem Campus der Universität des Saarlandes in Saarbrücken finden. Frei verwendbares Pressematerial, sowie eine virtuelle Kamerafahrt durch die Kunstwerke auf der Messe finden Sie unter folgender Adresse: http://www.fkom.de/sps style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica"> Der Künstler Fed George wird während der Kunstmesse persönlich anwesend sein. Sehr gerne koordinieren wir ein persönliches Gespräch/ Interview für Sie. Sabine Feld f:kom//feld kommunikation + design sabine.feld@feld.org.de Tel. 0163 584 78 22 Am 28.10.2010 wird in Köln im Staatenhaus am Rheinpark, die ART.FAIR 21 eröffnet. Der amerikanische Künstler Fred George, präsentiert von Alp Galleries aus Frankfurt, wird mit seinen Kunstwerken dort vertreten sein. f:kom aus Saarbrücken koordiniert die Kommunikationsprozesse dieses Projektes und lanciert die Pressemitteilungen. f:kom// feld kommunikation & design Feld,Sabine Semperstrasse 24 66123 Saarbrücken www.fkom.desabine.feld[at]fkom.de
Kunstmesse RuhrDie Lichtkunstbiennale Austria 2010 ist zu Gast in Essen, Contemporary Art Ruhr
zeitgenössische Kunst 29.-31.10.2010 Welterbe ZollvereinBiennale für Lichtkunst Austria 2010 - Contemporary Art Ruhr Die Lichtkunstbiennale Austria 2010 ist zu Gast in Essen, Contemporary Art Ruhr, Messe für zeitgenössische Kunst 29.-31.10.2010 Welterbe Zollverein C.A.R. ist ein Kooperationsprojekt und Bestandteil des offiziellen ...
zeitgenössische Kunst 29.-31.10.2010 Welterbe Zollverein Biennale für Lichtkunst Austria 2010 - Contemporary Art Ruhr Die Lichtkunstbiennale Austria 2010 ist zu Gast in Essen, Contemporary Art Ruhr, Messe für zeitgenössische Kunst 29.-31.10.2010 Welterbe Zollverein C.A.R. ist ein Kooperationsprojekt und Bestandteil des offiziellen Programms von RUHR.2010 zur Kulturhauptstadt. Die erste Biennale für Lichtkunst Austria 2010 trägt das Motto private light in public spaces. Im Sinne der Aktion von Joseph Beuys in Düsseldorf 1965 Wie man dem toten Hasen die Bilder erklärt, wird die unerwartete Konfrontation des Publikums mit Lichtkunst im öffentlichen Raum zum zentralen Gegenstand der Ausstellung. Es wird eine Auswahl der über 50 Künstler aus 4 Kontinenten und 21 Ländern gezeigt. Heidulf Gerngross ( AT ), Manfred Kielnhofer ( AT ), Christoph Luckeneder ( AT ), Peter Sandbichler ( AT ), Martina Schettina ( AT ), Two people one work, Karin Sulimma, Monuty R.P. Zentara ( AT ), Eric Michel ( FR ), Alexandre Murucci ( BR ), Reto Schölly ( CH/D )
Manfred Kielnhofer ( Kunst ) ARTPARK contemporary art Wienerstrasse 44 4020 Linz Telefon: 0680 1231059 Internet: http://artpark.at EMail: galerie@artpark.at
I remember nothingRoger Wardin Solo Exhibition
"I remember nothing" ist der Titel der Einzelausstellung des Berliner Künstlers Roger Wardin, die ihm die Krefelder Galerie Börgmann ab dem 30.10. 2010 ausrichtet. Auch im vergangenen Jahr war Roger Wardin mit einer Ausstellung im Programm der Galerie vertreten und er nahm Anfang Oktober an Berlins erfolgreicher Kunstmesse Preview ...
"I remember nothing" ist der Titel der Einzelausstellung des Berliner Künstlers Roger Wardin, die ihm die Krefelder Galerie Börgmann ab dem 30.10. 2010 ausrichtet. Auch im vergangenen Jahr war Roger Wardin mit einer Ausstellung im Programm der Galerie vertreten und er nahm Anfang Oktober an Berlins erfolgreicher Kunstmesse Preview Berlin mit der Galerie Börgmann teil. Roger Wardins Malerei kennzeichnet ein gegenständlicher Stil, bei dem sich abstrakte Flächen und Strukturen mit figurativen Elementen im Bild vereinen. Die Motive - zumeist entnommen aus Filmen, von Photos oder Vorlagen wie Tapetenmustern. Er bindet sie ein in eine Szenerie, die geheimnisvoll und düster erscheint. Ein leerer Swimmingpool oder ein zerfallenes Haus sind Akteure in seiner Bildwelt, ausgesetzt der Zerstörung und dem Niedergang. Das Haus im Bild "interzone" ist unbewohnbar. In dem Pool bei "night duty" schwamm schon lange keiner mehr. Nahezu gespenstisch wirkt die Atmosphäre. Verstärkt wird dieser Effekt durch die unnatürliche Lichtsituation, die sich in allen Werken von Roger Wardin findet. Nie lässt sich eine konkrete Lichtquelle bei ihm ausmachen, vielmehr strahlen die Gegenstände aus sich selbst heraus. Roger Wardin kehrt die gewohnte Stimmung der Beleuchtung in eine Negativkopie um. Er betont den Kontrast von hell und dunkel, von schwarz und weiß. Besonders kommt dieser Effekt bei seiner Serie "corrupt" zum Ausdruck: Klassische Stilleben. Mal leuchtet der Strauß, mal leuchtet die Vase. Umgeben ist er jeweils von zerfließenden Strukturen. Diese Strukturen stören das Bild und sorgen für eine gekonnte Brechung. Es sind die abstrakten Flächen, die wie nach einer Farbexplosion die Motive überlagern und sie in eine irreale Welt entrücken. Unerklärlich und rätselhaft wirken die Bilder von Roger Wardin. Sie beinhalten Verunsicherungen und Verstörungen. Man möchte sie enträtseln, doch dies gelingt nicht. Vielmehr verliert man sich in einem geheimnisvollen Zwischenbereich. Roger Wardin, Jahrgang 1971, war Schüler von Jörg Immendorff in Frankfurt am Main und Düsseldorf, er studierte an der Glasgow School of Art und schloss als Meisterschüler der Universität der Künste in Berlin ab. Roger Wardin erhielt diverse Stipendien, wie 2006 von der Columbus Art Foundation. Die Ausstellung "I remember nothing" wird eröffnet am 30.10.2010 um 20.00 h und läuft bis zum 27.11.2010. Im Stadtkern von Krefeld befinden sich die neuen Räume der Galerie Börgmann. Das Domizil ist eine Stadtvilla aus dem Jahr 1889, welche detailverliebt und behutsam restauriert wurde. Das junge, frische Programm findet überregionale Beachtung in Sammlerkreisen, da es zukunftsweisende, mutige Positionen filtert, unterstützt und diese erfolgreich im Kunstmarkt positioniert. Dieses geschieht durch dauerhafte Akzente, welche durch ein dichtes Ausstellungsprogramm befördert werden. Regelmäßig erscheinende Publikationen, Kataloge und Messebeteiligungen bilden den fruchtbaren Boden für eine erfolgreiche Arbeit, gemeinsam mit unseren Künstlern. Unsere Kooperationen mit Kunstvereinen, Museen und befreundeten Galerien dynamisieren und schärfen zugleich das Portfolio und die Arbeit der Galerie.
Pressekontakt: Jochen Börgmann Galerie Börgmann Südwall 55 47798 Krefeld Telefon: 0160-3600957 EMail: info@galerie-boergmann.com Internet: http://www.galerie-boergmann.com
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