Schon seit etwa zwei Jahren werden auch in Deutschland Mikro Kredite angeboten. War ein Mikro Kredit früher in erster Linie in Entwicklungsländern für Bauern und Kleinunternehmer gedacht, setzt sich diese Form des Kredits nun auch in Deutschland weiter durch.
Ein Mikro Kredit ist ein Kleinstkredit, der an Existenzgründer oder kleine wird. ...
Schon seit etwa zwei Jahren werden auch in Deutschland Mikro Kredite angeboten. War ein Mikro Kredit früher in erster Linie in Entwicklungsländern für Bauern und Kleinunternehmer gedacht, setzt sich diese Form des Kredits nun auch in Deutschland weiter durch. Ein Mikro Kredit ist ein Kleinstkredit, der an Existenzgründer oder kleine Unternehmen vergeben wird. Wenn man den großen Schritt in die Selbständigkeit wagt, braucht man hierfür nicht nur Mut, sondern auch Geld, das die Existenzgründer selbst meist nicht haben. Es wird also ein Kredit benötigt, doch gewöhnlichen Banken ist das Risiko meist zu groß und zudem sind die Kreditsummen meist so klein, dass sich der Aufwand für Banken nicht lohnt. Aus diesem Grund hat die Bundesregierung den Mikro Kredit ins Leben gerufen, der staatlich abgesichert ist. Diesen Mikro Kredit können sowohl Existenzgründer, als auch schon bestehende Unternehmen in Anspruch nehmen. Für jemanden, der ein Start-up aufziehen möchte, liegen die Chancen einen Kredit hierfür bei einer Bank oder Sparkasse zu bekommen bei ca. zehn Prozent, denn Aufwand und Risiko sind den Finanzinstituten einfach zu groß. Beim staatlich abgesicherten Mikro Kredit werden schon wenige Hundert und bis maximal 25.000 Euro verliehen. Abgesichert sind diese Kredite durch einen 100 Millionen Fonds, dem sogenannten Mikrokreditfonds Deutschland. Hier sind das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, wie auch der Europäische Sozialfonds Geldgeber. Gestartet wurde dieses Programm im Jahr 2010 und erfreut sich immer größerer Beliebtheit, es konnten bis heute schon über 6.000 Kredite vergeben werden. Im Durschnitt wurden 6.000 Euro für rund 25 Monate geliehen. Eine Untergrenze für eine Kreditsumme gibt es dabei nicht, ein Mikro Kredit kann demnach nur 500 Euro betragen oder mit 25.000 Euro voll ausgeschöpft werden, jedoch beträgt die Höchstdauer für diese Kreditart drei Jahre. Die Verwaltung und auch Beratung des Mikro Kredits übernehmen unter anderem Unternehmensberatungen, die den Unternehmen an die GLS-Bank vermitteln, denn diese ist der eigentliche Geldgeber von Mikro Krediten. Die Vergabe des Kredits verläuft unbürokratisch und schnell, meist vergehen vom Antrag bis zu Auszahlung nicht mehr als zehn Tage, was im Vergleich zu regulären Firmenkrediten sehr schnell ist. In Anspruch genommen wird ein Mikro Kredit vor allem von Unternehmen und Existenzgründern aus den Bereichen Gastronomie, Dienstleistungen und Einzelhandel. Ein Mikro Kredit soll keine Konkurrenz zu anderen Firmenkrediten darstellen, daher liegt der Zinssatz auch bei marktüblichen –aktuell- 8,9 Prozent, er soll lediglich Unternehmen helfen, die bei Banken und Sparkassen keinen Kredit erhalten würden.
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dima24.de beantwortet 5 aktuelle Anleger-Fragen zu Geschlossenen Fonds
1. Ich habe in einen Geschlossenen Solarfonds investiert, doch nun wird gerade über eine starke Kürzung der Subventionen für Solaranlagen gestritten. Wie geht es jetzt mit Solar-Investments weiter? Gibt es Alternativen?<br /><br />F. Schuhmann: Ursprünglich plante die Bundesregierung rückwirkend zum 1. April 2012 um ...
1. Ich habe in einen Geschlossenen Solarfonds investiert, doch nun wird gerade über eine starke Kürzung der Subventionen für Solaranlagen gestritten. Wie geht es jetzt mit Solar-Investments weiter? Gibt es Alternativen?
F. Schuhmann: Ursprünglich plante die Bundesregierung rückwirkend zum 1. April 2012 eine starke Kürzung der Solarstromförderung. Für größere Anlagen bis 1.000 Megawatt sollte die Einspeisevergütung um rund 25 Prozent sinken. Allerdings wurde der Beschluss am 11. Mai 2012 von den Ländern im Bundesrat gekippt, nun muss der Vermittlungsausschuss einen Kompromiss finden. Der Ausgang der Verhandlungen ist derzeit offen, für Investoren bedeutet das Rechtsunsicherheit. Setzt sich die Regierung mit ihren Kürzungsplänen durch, würde es Solarfonds nach bisherigem Muster so nicht mehr geben, denn sie würden sich kaum noch rentieren. Nicht betroffen wären jedoch Anleger bestehender Solarfonds, denn bei ihnen greift der Bestandsschutz. Unabhängig davon gibt es jedoch gute Alternativen: So bieten etwa Wasserkraftfonds ein Renditepotential von bis zu 8,25 Prozent. Auch Wind-, Wald- oder Cleantech-Fonds sind interessant. Wer sein Kapital breit streuen möchte, kann dies zum Beispiel auch über Zweitmarktfonds tun, die in verschiedene Assets investieren. 2. Bei meinem Immobilienfonds greift die sogenannte Loan-to-Value-Klausel, dieses Jahr gibt es keine Auszahlungen. Was bedeutet das für mein Investment? F. Schuhmann: In solchen Fällen geht es meist nur um eine kurzfristige Umverteilung von Liquidität. Zum Hintergrund: Viele Immobilienfonds nehmen beim Kauf ihrer Immobilie eine Hypothek bei einer Bank auf. Die Höhe des Kredites wird in Prozent des Immobilienwertes angegeben (Kredit zu Wert, auf Englisch: Loan-to-Value), üblich ist heute eine Fremdfinanzierungsquote von 60 bis 70 Prozent des Kaufpreises. Anders als bei einer privaten Finanzierung wird die Immobilie aber bei gewerblichen Hypotheken oft nicht nur zum Kaufzeitpunkt bewertet, sondern regelmäßig einmal pro Jahr. In England sind solche Loan-to-Value-Klauseln zum Beispiel verbreitet. Fallen aufgrund einer schwachen Wirtschaftsentwicklung die Mieten und damit auch die Kaufpreise für Immobilien in einer Region, drückt das den theoretischen Wert aller Objekte. Und wenn der Buchwert der Fondsimmobilie sinkt, kann der Kredit die vereinbarte Höchstgrenze plötzlich überschreiten. Die Bank kann dann verlangen, dass das prozentuale Verhältnis wieder hergestellt wird, zum Beispiel mit einer Sondertilgung. Um diese Sondertilgungen zu leisten, müssen Anleger des betroffenen Fonds meist eine Weile auf Auszahlungen verzichten. Den Wert des Fonds selbst beeinträchtigt dies aber nicht, wenn die Immobilie weiterhin die geplanten Mieteinnahmen erwirtschaftet. Auch von der Wertminderung der Immobilie ist der Fonds nur theoretisch betroffen, denn der ermittelte Buchwert ist ja eine Momentaufnahme. Hat der Immobilienmarkt beim späteren Verkauf des Objektes wieder angezogen, erholt sich auch der Buchwert, den Anlegern entsteht kein Wertverlust. 3. Ich möchte gern einen Geschlossenen Immobilienfonds zeichnen, doch in Büro- und Wohnimmobilien bin ich bereits investiert. Gibt es sinnvolle Alternativen in diesem Segment? F. Schuhmann: Mit ihrem Investment in Büro- und Wohnimmobilien sind Sie schon breit aufgestellt. Um noch weiter zu streuen, können Sie zum Beispiel in Hotel- oder Einzelhandelsimmobilienfonds investieren. Auch bei diesen Spezialimmobilien kommt es - wie bei Wohnungen oder Büros - in erster Linie auf die Mieter an. Ein schönes Haus in bester Lage hilft nichts, wenn das Hotel-Management nichts taugt oder der Einzelhandel keine Kundschaft anzieht. Fragen Sie also zunächst: Wer ist der Betreiber, welche Erfahrungen hat er und welchen Umsatz macht er bisher? Streuen sollten Sie auch regional: Sind Sie in Deutschland schon mehrfach investiert, gehen Sie ins Ausland. Aufgrund seiner positiven wirtschaftlichen Entwicklung ist Polen derzeit einer der spannendsten Investitionsstandorte. Interessant ist zum Beispiel der elbfonds Polen 7, er investiert in mehrere neu entwickelte Einzelhandelsimmobilien. Solch ein Portfolio bietet zusätzliche Sicherheit. 4. In Österreich wird neuerdings eine Spekulationssteuer beim Immobilienverkauf fällig. Wie wirkt sich das auf aktuelle Beteiligungsangebote aus? F. Schuhmann: Zum 1. April 2012 ist in Österreich eine neue Steuer auf Veräußerungs-Gewinne von Immobilien in Kraft getreten. Unabhängig von der Haltedauer des Objekts fallen nun 25 Prozent Steuern auf den Verkaufsgewinn an. Bisher war der Verkauf steuerfrei, wenn die Immobilie erst nach 10 Jahren veräußert wurde. Die Neuregelung wirkt sich auch auf bestehende Österreich-Fonds aus, denn die Gesetzesänderung gilt rückwirkend für Transaktionen seit dem 1. April 2002. Anleger in Österreich-Fonds müssen sich darum auf eine etwas geringere Rendite nach Steuern einstellen. Bei aktuellen Beteiligungsangeboten haben die Emissionshäuser bereits reagiert: KGAL etwa hat den Vertrieb seines Fonds PropertyClass Österreich 7 Ende Februar gestoppt und erstellt einen Prospektnachtrag. Bereits getan hat dies der Anbieter HIH für den Fonds Global Invest 05 Österreich. Anlegern, die seit dem 18. Februar 2012 gezeichnet haben, wird die höhere Steuerbelastung durch HIH ausgeglichen. 5. Ich habe gehört, dass Geschlossene Fonds künftig in mindestens sieben Objekte investieren müssen. Was hat es damit auf sich und was halten Sie davon? F. Schuhmann: Um Geschlossene Fonds zu noch sichereren Finanzprodukten zu machen, plant das Bundesfinanzministerium, sie ab dem Sommer 2013 noch stärker zu regulieren. Momentan wird diskutiert, dass Fonds ihre Investition künftig auf mindestens sieben Einzelobjekte streuen müssen, die jeweils maximal 14,3 Prozent des Gesamtvolumens ausmachen. Bisher sind solche Mehr-Objekt-Fonds eher ungewöhnlich. Über die Hälfte der Fonds investierten 2011 sogar nur in ein einziges Objekt, so Zahlen der Ratingagentur Scope. Das liegt auch am Prinzip solcher Sachwert-Investments. So sind zum Beispiel hochwertige Büroimmobilien eher selten und kosten zwei- bis dreistellige Millionenbeträge. Kaum ein Emissionshaus kann sieben oder mehr Investitionsobjekte identifizieren und vorfinanzieren. Entsprechend würde das Angebot an Geschlossenen Fonds stark zurückgehen, den Anlegern würden viele interessante Sachwertinvestments nicht mehr zur Verfügung stehen. Oder, schlimmer noch: Ertragsstarke Immobilien würden mit minderwertigen Objekten in einen Fonds verpackt, nur um die formale Hürde zu nehmen; statt das Risiko zu senken würde so das Risiko sogar erhöht. Wir finden deshalb: Der Grundgedanke ist richtig, aber diese Regulierungspläne gehen zu weit. Über den Erfolg eines Fonds entscheidet nicht die Anzahl, sondern die Qualität der Fondsobjekte. Die Risikostreuung sollte daher nicht im Fonds, sondern in der Auswahl und im Anleger-Portfolio erfolgen. Insgesamt bleibt die Nachfrage nach Geschlossenen Fonds bei dima24.de hoch - gerade in unsicheren Euro-Zeiten interessieren sich private Anleger für ein solides Sachwert-Investment. Wer mehr dazu wissen will, kann sich unter der kostenfreien Infoline 0800 - 242 5000 werktags von 8.00 bis 18.00 Uhr umfassend beraten lassen. dima24.de Anlageberatung GmbH Miriam Wolschon Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg Deutschland E-Mail: wolschon@red-robin.de Homepage: http://www.red-robin.de Telefon: 04069212327 redRobin Strategic Public Relations GmbH. Wolschon,Miriam Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg http://www.red-robin.de zeidler[at]red-robin.de
Viele Kreditvermittler werben im Internet Was bedeuten die Aussagen?
(NL/1299822677) Über das Internet lassen sich heutzutage viele Kunden gewinnen, wenn es richtig gemacht wird. Leider schiessen viele mit ihren Aussagen über das Ziel hinaus, der Kampf um Kunden wird mit den wildesten Versprechungen geführt. Dem potentiellen Kunden wird dabei oft das Blaue vom Himmel versprochen, nur um ihn anzulocken. zu ...
(NL/1299822677) Über das Internet lassen sich heutzutage viele Kunden gewinnen, wenn es richtig gemacht wird. Leider schiessen viele mit ihren Aussagen über das Ziel hinaus, der Kampf um Kunden wird mit den wildesten Versprechungen geführt. Dem potentiellen Kunden wird dabei oft das Blaue vom Himmel versprochen, nur um ihn anzulocken. Viele der Werbeaussagen lassen sich dabei ganz einfach entlarven und als falsch belegen. Nur, welche Bedeutung haben eigentlich die Botschaften, mit denen versucht wird, Kunden zu gewinnen.
Gibt man bei Google die Suchwörter Schweizer Kredit, Liechtensteiner Kredit oder schufafreier Kredit ein, so tauchen in den Suchergebnissen und der Werbung folgende Aussagen wiederholt auf: - "Schweizer Kredit ohne Bonitätsprüfung" - "Wir lehnen sie nicht ab" - "von 500 bis 100.000 " - "ab 4,48 % effektivem Jahrezins" - "Schweizer Kredit für Selbständige" - "Einzeldarlehen bis 100.000 und Zusatzdarlehen bis 50.000 " Welche Fakten stecken dahinter und stimmen diese Aussagen überhaupt? Was bedeuten sie überhaupt? Sind das einfach nur werbetechnische Übertreibungen oder wird hier wissentlich mit falschen Versprechungen gearbeitet und damit die Unwahrheit gesagt? Auf seriösen Kreditportalen, wie z.B. http://zerokredit.de, werden die Fakten zu sogenannten schufafreien Krediten detailliert aufgelistet. Dort können wir nachlesen, dass es den Schweizer Kredit eigentlich nicht mehr gibt und er nur noch als Synonym für den nun existierenden Liechtensteiner Kredit steht. Dabei handelt es sich um ein sehr stark standardisiertes Produkt, nämlich den schufafreien Ratenkredit. Diesen gibt es in zwei Ausführungen ( 3.500.- und 5.000.-) mit unterschiedlichen Kriterien. Egal welcher Kreditvermittler nun einen Schweizer Kredit anbietet, er stammt immer vom gleichen Produktlieferanten, der Sigma Kreditbank in Liechtenstein. Auch die Konditionen sind für alle dieselben. Aus diesem Grund kann es gar keinen besten schufafreien Kredit im Monat März (so eine Internetseite) geben. Zwischen den verschiedenen Kreditvermittlern gibt es keine Zinsunterschiede und auch keine Unterschiede in der Kredithöhe; und es gibt schon gar keine schufafreien Kredite bis 100.000.- oder gar 250.000.- Euro, wie einige Webseiten suggerieren. Selbstverständlich findet eine Bonitätsprüfung statt, also gibt es auch keinen Kredit ohne Bonitätsprüfung. Jede Bank, die einen Kredit auslegt, will ihr Geld zurück, deshalb wird sie immer eine Bonitätsprüfung vornehmen. Wer etwas Anderes verspricht, der ist schlicht unseriös. Den Vogel schießt allerdings eine Webseite ab, die behauptet, solch ein Kredit wäre auch für Selbständige und sogar für ALG-Bezieher zugänglich. Beides sind Ausschlusskriterien für diese Art von Kredit. Im Folgenden werden die 5 markantesten und natürlich dreistesten Werbeaussagen herangezogen und übersetzt, was sie wirklich bedeuten. "Wir lehnen Sie nicht ab!" Dies ist eine Aussage zur Akquise von Kunden. Sie bedeutet nur, dass hier niemand als Kunde des Finanzdienstleisters abgelehnt wird. Allerdings heisst das nicht, dass Sie einen Kredit bekommen, denn den bekommen Sie im Regelfall nicht. Im besten Falle wird Ihnen hier eine Versicherung verkauft, eine vermögenswirksame Leistung oder sonst einen Vertrag, der Sie Geld kostet. Aber sehr oft versteckt sich hinter solch einer Aussage eine Firma, die mit der altbekannten Nachnahmeabzocke arbeitet: Das bedeutet: Die Unterlagen kommen per Post per Nachnahme, Sie bezahlen, haben aber immer noch keinen Kredit und bekommen auch keinen, nur Ihr Geld, das hat jetzt ein Anderer. Fakt ist: Bei jeder Kreditvergabe wird die Bonität überprüft. Eine Kreditvergabe erfolgt nur an Personen, die über ausreichend Einkommen verfügen und in der Regel seit mindestens 12 Monaten in einem ungekündigten Beschäftigungsverhältnis sind. "Schweizer Kredite von 500 bis 100.000 " Dies ist eine dreiste Bauernfängerei! Schweizer Kredite sind umgangssprachlich ein Synonym für sogenannte schufafreie Kredite. Diese kommen heute aus Liechtenstein. Es gibt 2 Varianten, 3.500 und 5.000 . Andere Kreditsummen existieren es nicht. Mehrere dieser Anbieter firmieren unter anderem als englische Ltd. und weisen in ihrem Impressum nicht die für eine Kreditvermittlung in Deutschland notwendige Zulassung nach § 34 c der Gewerbeordnung aus. So lässt sich vermuten, dass der gar nicht vorhanden sein muß, weil hier gar keine Absicht besteht, einen Kredit zu vermitteln!?! Dafür soll der Kreditsuchende eine Versicherung, eine vermögenswirksame Leistung oder ähnliches abschließen. Fakt ist: Ein schufafreier Kredit (Liechtensteiner Kredit, Schweizer Kredit) ist ein Standardprodukt von der Stange mit einer Kreditsumme von 3.500.- oder 5.000.- Euro. Alle Anbieter vermitteln diesen Kredit von der Sigma-Kreditbank in Liechtenstein. Dieser wird immer in 40 Monatsraten zu aktuell EUR 106,75 zurückbezahlt (gilt für den Kredit über 3.500.- Euro, beim Kredit über 5.000.- sind es 152,50), es gibt da keine Ausnahmen und keine Unterschiede zwischen den Anbietern. "Kreditvergleich" In Zusammenhang mit dem Schweizer Kredit macht es keinen Sinn, einen Kreditvergleich anzubieten. Wie schon oben ausgeführt, gibt es nur die beiden Kreditvarianten bei allen Kreditvermittlern, mit was also soll verglichen werden? Es handelt sich hier um ein Standardprodukt, das aber für alle Kunden und Kreditvermittler die gleichen Konditionen bietet. Alle Kreditvermittler holen dieses Produkt bei ein und demselben Produktgeber. Was also sollte hier ein Vergleich bringen? Fakt ist: Auch hier gilt wie oben: Ein schufafreier Kredit (Liechtensteiner Kredit, Schweizer Kredit) ist ein Standardprodukt von der Stange mit einer Kreditsumme von 3.500.- oder 5.000.- Euro, das alle Anbieter von der Sigma-Kreditbank in Liechtenstein zu den gleichen Konditionen vermitteln, es gibt da keine Ausnahmen und keine Unterschiede zwischen den Anbietern. Wer hier Anderes schreibt, der ist unseriös! "Privatkredit Schweiz" Auch mit einem Privatkredit Schweiz wird geworben. Wer jetzt nicht den ganzen Text auf der Seite liest (was wohl beabsichtigt ist), könnte annehmen, dass es sich hier um einen Privatkredit aus der Schweiz handelt. Weit gefehlt, weiter unten im Text wird dann ein Kredit einer großen deutschen Bank angeboten. Ist hier nur die Überschrift verrutscht? Nein, am Anfang jedes Absatzes findet man diese Schlagworte, offensichtlich sollen sie nur zum Kundenfang dienen und als keywords der besseren Positionierung in der Suchmaschine. Auch hier wird der Kunde normalerweise eine Versicherung und/oder eine vermögenswirsame Leistung am Ende bekommen, aber keinen Kredit. Wer so wirbt, ist einfach nicht seriös! Fakt ist: Das Produkt "Privatkredit Schweiz" gibt es so nicht und wird auch von keinem seriösen Kreditvermittler im Internet (und auch außerhalb) angeboten. "Kredit ohne Schufa bis 250.000 in 2 Min." Das ist der Gipfel der Kundenverdummung! Diese Werbung disqualifiziert sich selbst. Schufafreie Kredite sind Schweizer Kredite (oder besser Liechtensteiner Kredite), sie werden nach einer besonderen Bonitätsprüfung vergeben, das geht einige Tage, ganz sicher aber nicht in 2 Minuten. Und es gibt diese Kredite in 2 Versionen, 3.500.- und 5.000.-. Ziel dieser Werbung ist es nicht Kredite zu vermitteln, sondern Kunden zu fangen, um ihnen zusätzliche Produkte zu verkaufen. Fakt ist: Wie schon oben geschrieben - ein schufafreier Kredit (Liechtensteiner Kredit, Schweizer Kredit) ist ein Standardprodukt von der Stange mit einer Kreditsumme von 3.500.- oder 5.000.- Euro, darüberhinaus gibt es keinen schufafreien Kredit. Und in 2 min geht eine Bonitätsprüfung schon gar nicht! Fazit: Wenn Ihnen jemand etwas verspricht, was er so nicht halten kann, der ist unseriös. Hier sollten Sie die Finger weglassen, Sie ersparen sich eine Enttäuschung und viel Geld! 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Auch mit kleinen Bonitätsschwächen Kredit beantragen
Selbstständige, Hausfrauen und andere Personengruppen haben es bei der Online-Kreditvergabe manchmal nicht leicht. Deren Kreditwürdigkeit kann online nur schwer automatisiert ermittelt werden. Ausreichende Bonität beispielsweise zu Beginn der Selbstständigkeit ist oft nicht gegeben.
Das neue Policendarlehen von Deutschland-Kredit.de soll Da ...
Selbstständige, Hausfrauen und andere Personengruppen haben es bei der Online-Kreditvergabe manchmal nicht leicht. Deren Kreditwürdigkeit kann online nur schwer automatisiert ermittelt werden. Ausreichende Bonität beispielsweise zu Beginn der Selbstständigkeit ist oft nicht gegeben.
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Garagentor mit staatlich gefördertem Darlehen nachrüsten
Vater Staat greift dem Steuerzahler regelmäßig in die Tasche. Wer sein Garagentor mit einem modernen Antrieb ausstatten will, kann den Spieß nun in gewisser Weise umdrehen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ermöglicht Modernisierern staatlich geförderte Darlehen zu speziellen Konditionen - und hilft damit, den zu ...
Vater Staat greift dem Steuerzahler regelmäßig in die Tasche. Wer sein Garagentor mit einem modernen Antrieb ausstatten will, kann den Spieß nun in gewisser Weise umdrehen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ermöglicht Modernisierern staatlich geförderte Darlehen zu speziellen Konditionen - und hilft damit, den einen oder anderen Sanierungswunsch zu erfüllen. Hintergrund ist das Programm "Altersgerecht umbauen", das die Reduzierung von Barrieren im Wohnbestand zum Ziel hat. Mit Antrieben ausgestattete Garagentore erleichtern den Lebensalltag und bringen zusätzlichen Komfort. Den zinsgünstigen Kredit kann jeder beantragen - unabhängig davon, wie alt er ist.
Auf diese Möglichkeit der Finanzierung weist nun der Bundesverband Antriebs- und Steuerungstechnik.Tore (BAS.T) hin. Die Nachrüstung des bestehenden Garagentores ist schnell und ohne viel Aufwand realisierbar. Das alte Tor muss nicht zwingend ausgetauscht werden, was die entstehenden Kosten im Rahmen hält. Das positive Preis/Leistungsverhältnis wird durch die lange Lebensdauer der Antriebe von Qualitätsherstellern noch verstärkt. Das große Plus für alle Haus- und Wohnungsbesitzer: Die Automatisierung der Garage sorgt nicht nur für mehr Bequemlichkeit im Alltag, sondern steigert auch den Gesamtwert der Immobilie. Damit die Freude an der Torautomatik dauerhaft ungetrübt bleibt, ist der fachgerechte Einbau Grundvoraussetzung. Der Experte berät den Hausbesitzer individuell und wählt für jede Bausituation das geeignete Modell aus. Der Antrieb wird an der Garagendecke oder an der Wand angebracht und mit dem Tor verbunden. Benötigt wird nur ein Stromanschluss, den der Elektriker problemlos legen kann. Nach der Montage erklärt der Handwerker die einzelnen Funktionen und übergibt alle nötigen Unterlagen. Von da an genügt der kurze Druck auf einen Funkhandsender und das Tor fährt auf und wieder zu. Wer sein Garagentor im Rahmen des Förderprogramms der KfW nachrüsten lassen will, kann bei seiner Hausbank ein spezielles Darlehen beantragen. Weitere Informationen zu den Vorteilen von automatischen Garagentoren erteilt der BAS.T unter www.bast-online.de/info. Informationen: Bundesverband Antriebs- und Steuerungstechnik.Tore (BAS.T) Hochstraße 113-115 D-58095 Hagen Tel.: (02331) 2008-0 Internet: www.bast-online.de/info /> Bildunterschrift: Nachrüsten leicht gemacht: Der Fachmann stattet Garagentore ohne viel Aufwand mit einem Antrieb aus. Damit steigt der Komfort für die Hausbewohner deutlich. Von der KfW gibt es zinsgünstige Darlehen, um Projekte wie diese zu finanzieren. PD-Foto: BAS.T Hersteller im BAS.T: Aso (www.asosafety.de), Bea (www.bea.de), Belfox (www.belfox.de), Bernal (www.bernal.de), Bft (www.bft-torantriebe.de), Chamberlain (www.chamberlain.de), Eldat (www.eldat.de), Faac (www.faac.de), Feig (www.feig.de), Gfa (www.gfa-elektromaten.de), Hörmann (www.hoermann.de), Marantec (www.marantec.de), Mfz (www.mfz-antriebe.de), Normstahl (www.normstahl.de), Novoferm (www.tormatic.de), Sensotek (www.sensotek.de), Somfy (www.somfy.de), Sommer (www.sommer.eu). Bundesverband Antriebs- und Steuerungstechnik.Tore (BAS.T) Christian Grabitz Hochstraße 113-115 58092 Hagen Deutschland E-Mail: Grabitz-WIB@t-online.de Homepage: http://www.bast-online.de/info Telefon: 02331/2008-0 Schaal.Trostner Kommunikation Schaal,Jürgen Eichwiesenring 1/1 70567 Stuttgart http://www.schaal-trostner.de/ alexander.weiss[at]schaal-trostner.de
Die Anzahl der Insolvenzen in Deutschland ist im Januar 2012 gestiegen. Vor allem die Kfz-Branche und das Baugewerbe sind betroffen.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind die Firmeninsolvenzen im Januar diesen Jahres im Vergleich zum Vorjahresmonat das erste Mal seit 2010 um 0,7 Prozent leicht gestiegen. Die Gründe: Neben einer nachlassenden Konjunktur führt das in offenen Forderungen gebundene Kapital gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen zu ...
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind die Firmeninsolvenzen im Januar diesen Jahres im Vergleich zum Vorjahresmonat das erste Mal seit 2010 um 0,7 Prozent leicht gestiegen. Die Gründe: Neben einer nachlassenden Konjunktur führt das in offenen Forderungen gebundene Kapital gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen nicht selten zu Liquiditätsengpässen. Auch Banken halten sich derzeit mit der Vergabe neuer Kredite zurück oder knüpfen sie an strenge Auflagen. Eine innovative Lösung zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen bietet Debitos, Deutschlands erste Forderungsbörse für den Verkauf offener Forderungen.
Die Debitos Forderungsbörse: Von Unternehmern für Unternehmer Die im Mai 2011 gelaunchte Debitos Forderungsbörse (http://www.debitos.de) adressiert gezielt die Herausforderungen mittelständischer Unternehmen, für die aus verschiedensten Gründen weder Inkasso noch Factoring eine Option darstellen. Kapitalsuchende Unternehmen können auf Debitos sowohl frische als auch bereits ausgefallene und titulierte Forderungen flexibel und ohne Unterzeichnung von Rahmenverträgen im Auktionsverfahren versteigern. "Gerade in Zeiten von Eurokrise und schwächelnder Weltwirtschaft sichert ein ständiger Bestand liquider Mittel die unternehmerische Flexibilität im täglichen Geschäft. Genau aus diesem Grund ist es unser höchstes Anliegen, Unternehmern eine Lösung zu bieten, die praktikabel und individuell einsetzbar ist, ohne dass vorhandene Strukturen reorganisiert werden müssen", so Hajo Engelke, Geschäftsführer von Debitos. Zwar machen derzeit eher Pleiten großer und namhafter Unternehmen wie Schlecker und Q-Cells von sich Reden. Allerdings sind viel mehr Unternehmen im Mittelstand betroffen, allen voran Unternehmen in der Kfz-Branche, im Bau- und Gastgewerbe. Datensicherheit und Transparenz auf Debitos mit höchster Priorität Gerade kleinere und mittlere Unternehmen stoßen bei ihrer Hausbank immer öfter auf taube Ohren, wenn es um einen neuen Kredit geht. Diese Gelder sind häufig aber nötig, um in Anbetracht langer Zahlungsziele und abnehmender Zahlungsmoral den Betrieb aufrechterhalten zu können. Offene Forderungen, die erst einige Wochen in der Zukunft beglichen werden, führen da auch bei strukturell gesunden Unternehmen schnell zur Insolvenz. Debitos eröffnet mit seinem Angebot der Forderungsbörse Unternehmen eine weitere Möglichkeit, mit geringem administrativen Aufwand an ihr Geld zu kommen. "Selbstverständlich genießen bei Debitos die Sicherheit der eingestellten Daten und die vollständige Transparenz bei der Preisfindung oberste Priorität. Daher haben wir unsere Plattform in enger Abstimmung mit den Datenschutzbehörden entwickelt und lassen ausschließlich Factoring-Unternehmen, Inkasso-Firmen, Rechtsanwälte sowie Banken und spezialisierte Fonds als potentielle Käufer der angebotenen Forderungen zu", so Hajo Engelke. Auch das gemäß Deutschem Factoring Verband im Jahr 2011 um knapp 19 Prozent auf 157,3 Mrd. Euro gewachsene Volumen der in Deutschland durch Factoring finanzierten Forderungen zeigt, wie immer mehr Unternehmen alternative Finanzierungsformen nutzen. Allerdings ist die Debitos Forderungsbörse vom Factoring klar zu differenzieren, da keine neuen Systeme eingeführt oder langfristige Vertragsbindungen eingegangen werden müssen. Vielmehr können Unternehmer auf Debitos der Situation angepasste flexible Einzelfallentscheidungen treffen. Debitos GmbH Hajo Engelke Friedrich-Ebert-Anlage 36 60325 Frankfurt am Main Deutschland E-Mail: engelke@debitos.de Homepage: http://www.debitos.de Telefon: 069-43 00 826 00 Debitos GmbH Engelke,Hajo Friedrich-Ebert-Anlage 36 60325 Frankfurt am Main http://www.debitos.de engelke[at]debitos.de
Steigende Strompreise demontieren den Industriestandort Deutschland
Nach dem ersten Jahr Offshore-Betrieb mit repräsentativer Leistung sind erste Kosten-Hochrechnungen des Energiewende-Konzeptes möglich. Windstrom-Investitionen werden auf Basis der fortgeschriebenen EEG-Einspeisetarife eine hohe Rendite dank guter Windhöffigkeit mit über 46% Nutzungsgrad auf der Nordsee erbringen. Gleichzeitig den - ...
Nach dem ersten Jahr Offshore-Betrieb mit repräsentativer Leistung sind erste Kosten-Hochrechnungen des Energiewende-Konzeptes möglich. Windstrom-Investitionen werden auf Basis der fortgeschriebenen EEG-Einspeisetarife eine hohe Rendite dank guter Windhöffigkeit mit über 46% Nutzungsgrad auf der Nordsee erbringen. Gleichzeitig treiben Windkraftwerke den Strompreis für Endverbraucherstrom in wenigen Jahren auf über 50 Cent/kWh hoch. Die Ausbeute liegt in einem gut durchschnittlichen Windjahr über den ursprünglichen Annahmen. Damit wird entgegen allen Unkenrufen aus der Branche eine massive Offshore-Erlössteigerung eintreten, wie sie im Jahr 2011 durch Voltaik erzielt wurde.
Die in in der pdf-Version dieses Text vorgestellten Diagramme [1] zeigen deutlich, wie unbeständig Offshore-Wind weht. Offshore-Windstrom gerät zum dicksten Sargnagel der Energiewende oder des industriellen Produktionsstandortes Deutschland. Regeln des Stromgeschäftes sträflich ignoriert Das Rückgrat der deutschen "Energiewende" ist nach allgemeinem Verständnis primär der Offshore-Windstrom aus der Nordsee. Dieses Rückgrat hat vier wesentliche Bestandteile: Die Anlagen selbst (1), die Anbindung der Anlagen an das deutsche Stromnetz (2), der Ausbau des deutschen Netzes (3) und Wind (4), der kräftig und kontinuierlich weht. Allerdings wird ein neues Stromnetz (3) samt neuer Regeltechnik nur deswegen gebraucht, weil der schwankende Windstrom von der See in die südlichen Verbrauchsstandorte Deutschlands transportiert werden soll. Ohne Windstrom ist das bestehende Netz sicher zu betreiben und ausreichend dimensioniert. Solche weiten Transportwege verstoßen gegen alle gültigen Regeln des Stromgeschäftes. Um Übertragungsverluste durch elektrischen Widerstand zu begrenzen, soll Strom höchstens 200 Kilometer vom Verbrauchsort entfernt erzeugt werden. Die zwingend notwendige Kontinuität der Stromverfügbarkeit (4) wird in ihrer Bedeutung sträflich unterschätzt. Die Stromversorgung darf nicht unterbrochen werden und es darf nicht zu einem Stromausfall bzw. zu einem "Blackout" kommen. Auf Jahrzehnte ist nicht erkennbar, wie als Ersatz für die bisherige Kontinuität Strom auf Vorrat produziert und zwischengespeichert werden kann. Es gibt nicht einmal Lösungsansätze. Übliche politische Lösungsvorschläge wie Pumpspeicher, Druckluftspeicher, Wasserstoffspeicher, Methanspeicher sind Hirngespinste und Utopien. Gestehungskosten für Strom Die Gestehungskosten für Strom (5) sind für Offshore-Strom so hoch, dass in Deutschland keine Personenautos mehr wettbewerbsfähig produziert werden können. Wenn ganze Industriestandorte wie beispielsweise Opel in Bochum abgebaut werden, braucht Deutschland keine Energiewende mehr. 2011 war das erste volle Produktionsjahr für Windstrom von der Nordsee mit einer repräsentativen Leistungsgröße. 90 Megawatt Leistung wurden zu Jahresbeginn erzeugt und 140 am Ende des Jahres. Das ist immerhin ein Fünftel dessen, was ein typisches konventionelles Kraftwerk an Strom erzeugt. Daher ist zu den Windkraftanlagen (1) und der Windvolatilität (4) eine erste Bilanz zulässig. Auch zu den Kosten lässt sich eine erste gesicherte Hochrechnung anstellen. Wesentlich Neues zur Stromanbindung (2) und zum Netzausbau (3) liegt nicht vor. Beides wird in voller Komplexität in anderen Veröffentlichungen behandelt, so dass es hier ausgespart wird. Über den Netzbetreiber Tennet (vormals E.ON) waren das Testfeld "Alpha-Ventus" ganzjährig mit einer Leistung von 60 Megawatt (MW) und einer Stromeinspeisung von 267 Gigawatt-Stunden (GWh) und "Bard 1" mit 30 MW am Jahresanfang und 80 MW am Jahresende bei 173 GWh Stromeinspeisung ans deutsche Stromnetz angeschlossen. Das ergibt einen satten Nutzungsgrad von 46,5 Prozent, mehr als die 43 Prozent, die Windstromeinrichter abgeleitet aus Horns Rev, Dk und BMU in einem durchschnittlichen Windjahr erwartet hatten. Diese Ausbeute ist aus Investorensicht zwar erfreulich, wird aber wohl bewirken, dass es in der Nordsee - von den Problemen bei (2) und (3) einmal abgesehen - zu einem Ausbau-Boom kommen wird. Damit wiederholt sich der Blaseneffekt, der 2011 in der Sonnenstromerzeugung mittels Fotovoltaik eingetreten ist. Der künftige Standard von 13,3 Cent je kWh [1] (siehe unten) Gestehungskosten für den zukünftigen Offshore-Strom basiert auf dem repräsentativ ermittelten Nutzungsgrad von 46,5 Prozent. Getriebelose Maschinen werden die Gestehungskosten nochmals reduzieren. "Alpha-Ventus"und "Bard 1" bestehen noch aus Windkraftwerken mit Getrieben. Als Erlös aber kassiert der Betreiber den stark degressiven EEG-Satz von 19 Cent oder den linearen EEG-Satz von 15 Cent 20 oder 16 Jahre lang. Eine derart satte Brutto-Anfangs-Marge von 43 Prozent bei 19 Cent Vergütung und nur 13,3 Cent Kosten führt zu einem Ansturm der Investoren. Die Interessenverbände spielen diesen Umstand in den Medien herunter und die Politik feiert ihre sehnsüchtig erwarteten Installationen als Erfolg. Hier hat die politische Führung den staatlichen Subventionspreis wie Fotovoltaik-Strom zu hoch angesetzt und wird ihn ebenfalls nach unten korrigieren müssen. Wer die Zeche wirklich zahlt, bleibt in der Propaganda außen vor. Extreme Windschwankungen Ein Blick auf den unstet wehenden Wind bzw. die Volatilität des Windes bestätigt, was jeder Segler weiss: Der Wind auf der Nordsee ist nicht grundsätzlich anders volatil als der Küstenwind und der Binnenlandwind. Die Diagramme [1] gleichen den Auswertungen für Onshore-Windkraftanlagen: Der unterjährige Ausbau von "Bard 1" treibt die Kurve im Zeitverlauf nach oben. Die exemplarische Tagesstatistik weist eine Reihe von Tagen aus, an denen zusätzlichen Fernleitungen, die für mehr als 100 Milliarden Euro laut Bundesnetz-Agentur noch zu bauen sind, ungenutzt bleiben würden. Auch zusätzliche Windparks ändern nichts, denn Flaute bleibt Flaute, und die herrscht dann für alle Stationen vor den Ostfriesischen Inseln. Da Leitungen fehlen, werden zur Zeit Windkraftwerke einfach abgeschaltet, eine virtuelle Einspeisung aber trotzdem vergütet. Dieses Verfahren ist rekordverdächtig absurd. Selbst die auf Tagesbasis geglättete Kurve ist noch massiv geschönt. Das Echtzeitdiagramm zeigt abrupte Sprünge und längere Null-Einspeise-Phasen. Detaillierte Grafiken für die hier aufgezeigten Zeiträume sind per E-Mail mit dem Betreff "Offshore-Report"über info at naeb.info erhältlich. Sie basieren auf dem veröffentlichten Basismaterial der vier Netzbetreiber. Das Drama ist offensichtlich. Woher soll der Strom kommen, der die Lücken im Stromertrag aus dem unsteten Wind füllt? Allgemeine Monatsdarstellungen, getrennt nach Wind und Fotovoltaik, werden auf den Seiten www.naeb.info (http://www.naeb.info) monatlich fortgeschrieben. Dort wird auch die Arbeit der NAEB dargestellt. Nutzlose Milliarden im Netzausbau vergraben Für unglaubliche Summen auf Kredit werden nun Anbindungen und die Netzverstärkungen für die Spitzenleistung gebaut, die aber zu 53 Prozent (!) nicht genutzt werden. Um Flauten und Schwachwind-Perioden zu überbrücken, müssen zusätzliche Fernstrecken in gleicher Dimensionierung zu anderen Versorgungsquellen gebaut werden, zum Beispiel nach Tschechien und Frankreich. Der fragliche Nutzen wird durch die Kosten aufgehoben. Es gibt keine Glättung in der Kurve des Stromertrages mit zunehmender Offshore-Stromleistung, denn der deutsche Hoheitsbereich in der Nordsee für Windkraftstrom ist relativ schmal und klein. Die Windverhältnisse sind für sämtliche Windstromfelder in der Nordsee weitgehend identisch. Das Dilemma ist perfekt, eine Lösung nicht absehbar. Zu der schwierigen Netzanbindung (2) und dem verlustreichen Netzausbau (3) samt Kosten gesellt sich eine weitere Fragwürdigkeit. Ins kritische Visier geraten die noch zu in der Tabelle [1] enthaltenen zu erwartenden Kosten der Stromproduktion von 13,3 Cent je kWh. Um diese 13,32 Cent bewerten zu können, ist folgendes beachten: a) Der mittlere Börsenhandelspreis als universeller Preisindikator liegt bei 4,5 Cent. Der Gestehungspreis des substituierten, verdrängten Stromes aus Braunkohle und Kernkraft liegt bei nur 2 bis 3 Cent. b) Das staatlich-intervenierende Verdrängen von Kohlestrom und Kernkraftstrom durch Offshore-Windstrom erzeugt einen künstlichen Preisschub von rund 10 Cent/kWh. 10% verdrängter Strom erhöht langfristig den mittleren Börsenpreis um 1 Cent, der zur Zeit um 5 Cent herum oszilliert. c) Mehrkosten aus (2) und (3) sind noch nicht berücksichtigt. Sie können in der Größenordnung wie die Mehrkosten von Offshore-Strom gegenüber konventionell erzeugtem Strom liegen. d) Eine weitere Strompreissteigerung tritt durch die gewollt verminderte Auslastung der substituierten konventionellen Kraftwerke ein. Weil der Wind auf See sehr unstet weht, können sie weder abgeschaltet noch stillgelegt werden. Sie arbeiten unwirtschaftlich in Teillast statt in Volllast. e) Grundsätzlich jedoch ist ein solcher Preisvergleich genauso unsinnig wie der Vergleich von Äpfeln und Birnen. Ein konventioneller Produzent von Strom aus Kohle oder Gas, Kernkraft oder Wasser kann und muss seine Lieferfähigkeit garantieren. Ausgenommen sind höhere Gewalt wie ein sehr seltener und äußerst unwahrscheinlicher technischer Defekt. Jede kWh ist nur in der Stunde oder genau genommen in der Millisekunde des Bedarfs Geld wert. Besteht gerade kein Bedarf, ist sie nur ein Kostenbestandteil, den man los werden muss, indem man sie verschenkt oder mit Zuzahlung zum Verkauf anbietet oder per Schnellabschaltung gar nicht erst entstehen lässt. Dann werden Ersatzzahlungen geleistet - entweder vertraglich geregelt an den konventionellen Erzeuger oder gemäß EEG geregelter Ausgleichszahlung an den Windmüller, dessen Anlage ferngesteuert vom Netz getrennt wird, um ein Strom-Überangebot zu vermeiden. Ein Offshore-Windstrom-Lieferant jedoch kann keine Lieferfähigkeit garantieren, er würde deshalb in keinem realitätsbezogenen Bieterverfahren für Stromleistungen zum Zuge kommen können. Dass dieser Strom trotzdem an der Strombörse mit Erfolg gehandelt wird, liegt ausschließlich an dem sogenannten Merit-Order-Versteigerungsverfahren an der EEX (Strombörse in Leipzig), das diesen Typus Strom bevorzugt, weil das Volatilitätsrisiko nicht angemessen bewertet wird. Weltweit einmalig: Die Preistreiber der deutschen Stromkosten Mit etwas Spekulation und den Basisannahmen über die politischen Ausbauziele zur Energiewende, der Größenordnung der Erneuerbaren-Energien-Branche nach Beschäftigten- und Unternehmenszahl, den induzierten Netzausbauten und den europaweiten Netzanpassungen (Supergrid), entsteht ein Preisanstieg auf 50 Cent/kWh in den nächsten Jahren. Nicht berücksichtigt sind Inflation, steigende CO2-Zertifikate-Kosten und CO2-Sequestrierungs- und Speicheraufwendungen. Bereits ohne diese zusätzlichen Preistreiber steigt der Strompreis so, wie es die folgende Grafik [1] zeigt: Offshore-Windstrom ist nach Voltaikstrom der zweite dicke Sargnagel entweder für die Energiewende oder für den industriellen Produktionsstandort Deutschland. Beides wird eindeutig nicht gehen: Die deutsche "Energiewende" bis ans politische Ziel weiterzutreiben und zugleich Deutschland als industriellen Produktionsstandort erhalten ist physikalisch unmöglich. Die Politiker mögen noch so sehr bemüht sein, dem Bürger die Energiewende als zukunftsorientiert und exportfähig anzudienen - die Fotovoltaik belegt klar, wie die Betreiber profitieren und wie alle Bürger geschröpft werden. Auch das Kaschieren dieses langfristigen Verlustes der wertschöpfenden Arbeitsplätze mit Hilfe von Erfolgsmeldungen wie 80.000 neuen Arbeitsplätzen Anfang April 2012 in den Medien wird nur noch begrenzte Zeit gelingen. Der schleichende Verlust von Arbeitsplätzen in vergangenen Dekaden durch hohe Löhne und jetzt durch viel zu hohe inländische Stromkosten ist medial unspektakulär. Weiteres hierzu wird auf www.NAEB.info beschrieben. In jedem Fall steht schon jetzt fest: Die CDU war nicht gut beraten, den von Rot-Grün massiv angeschobenen energetischen Kurswechsel unreflektiert und die physikalische Realität ignorierend fortzusetzen. Die Bürger über physikalische Gegebenheiten aufzuklären, wäre der notwendige und zukunftsorientierte Weg gewesen. Sich von der "Energiewende" zu verabschieden, wird ihr aus verschiedenen Gründen nicht gelingen. Heinrich Duepmann Vorsitzender NAEB e.V. Diagramme enthalten in: www.strom21.info/PRessetexte/PM-2012-17-NAEB-31.pdf (http://www.strom21.info/PRessetexte/PM-2012-17-NAEB-31.pdf) Kasteninformation: Nach dem ersten Jahr Offshore-Betrieb sind Kosten-Hochrechnungen des Energiewende-Konzeptes möglich. Windstrom-Investitionen werden auf der Basis der fortgeschriebenen EEG-Einspeisetarife eine höhere Rendite erbringen. Zu verdanken ist dies der guten Windhöffigkeit auf der Nordsee mit über 46% Nutzungsgrad statt ursprünglich kalkulierten 43%. Der Kostensatz inklusive aller Margen liegt bei 13,3 Cent, der Erlös bei 15 bis 19 Cent. Ein Boom ähnlich wie bei Voltaik in 2011 ist absehbar. Hierdurch steigt der Strompreis in wenigen Jahren auf 50 Cent/kWh und mehr. Die hohe Volatilität des Offshore-Windes unterscheidet sich nicht von der an Land. Die Energiewende führt den Verlust des industriellen Produktionsstandortes Deutschland herbei. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Heinrich Duepmann Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Heinrich.Duepmann@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Nicht jedes Schnäppchen ist ein Schnäppchen
Jeder Erwerber eines Hauses oder einer Eigentumswohnung, der eine Finanzierung benötigt, sollte sich vor der Aufnahme von einem Immobilienkredit gründlich informieren. Im Internet auf dem Kreditvergleichsportal kredit-onlinevergleich.de wird in übersichtlicher und leicht verständlicher Form alles präsentiert, was ein zu diesem ...
Jeder Erwerber eines Hauses oder einer Eigentumswohnung, der eine Finanzierung benötigt, sollte sich vor der Aufnahme von einem Immobilienkredit gründlich informieren. Im Internet auf dem Kreditvergleichsportal kredit-onlinevergleich.de wird in übersichtlicher und leicht verständlicher Form alles präsentiert, was ein Kreditnehmer zu diesem Thema wissen muss.
Ein Kredit Vergleich kann viel Geld sparen Ein Immobilienkredit stellt für nahezu jeden Verbraucher das größte Darlehen dar, das er im Laufe seines Lebens aufnimmt. Summen von mehreren einhunderttausend Euro sind bei einem Immobilienkredit (http://www.kredit-onlinevergleich.de/immobilienkredit.html) durchaus üblich. Ein Normalverdiener kann einen derartig hohen Kredit nur über sehr lange Laufzeiten zurückzahlen, in der Regel beträgt die Tilgungsdauer mindestens fünfzehn Jahre, aber auch dreißig Jahre sind keine Seltenheit. Deswegen summieren sich schon kleine Differenzen in der Zinshöhe zu sehr großen Beträgen auf. Aus diesem Grund ist jedem Konsumenten, der eine Immobilie finanzieren möchte, nur dringend anzuraten, sich mit Hilfe von einem Kredit Vergleich das günstigste Darlehen auszusuchen. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass bei einem Kredit Vergleich im Internet natürlich immer nur ein Beispiel für ein Immobiliendarlehen dargestellt werden kann. Denn wie hoch die Zinsen im konkreten Einzelfall ausfallen werden, hängt von vielen individuellen Faktoren ab. Eine besonders große Rolle spielt dabei die Bonität des Kreditnehmers. Kriterien bei einem Kredit Vergleich Selbstverständlich kommt dem Zinssatz bei einem Kredit Vergleich (http://www.kredit-onlinevergleich.de/) die größte Bedeutung zu. Dabei muss darauf geachtet werden, dass der effektive Zinssatz und nicht etwa der nominale Zinssatz dem Vergleich zugrundegelegt wird. Denn nur er macht Darlehen mit unterschiedlichen Konditionen, wie zum Beispiel Bearbeitungsgebühren und Vorfälligkeitsentschädigungen, miteinander vergleichbar. Darüber hinaus sollte bei den vorgestellten Immobilienkrediten immer die Höhe der veröffentlichten Annahmequoten berücksichtigt werden, mit der die entsprechende Bank Kredite vergibt. Nur wenn sie einigermaßen hoch ist, besteht eine realistische Chance, hier tatsächlich einen Immobilienkredit zu erhalten. Auch eventuell präsentierte Kundenerfahrungen können sehr hilfreich bei der Auswahl eines Darlehens sein. Siwelle Simone Wellenstein Fallersleben 18 33619 Bielefeld Deutschland E-Mail: webmeister1@hotmail.de Homepage: http://www.kredit-von-privat.net Telefon: 018055522344 Siwelle Wellenstein,Simone Fallersleben 18 33619 Bielefeld http://www.kredit-immobilie.de webmeister1[at]hotmail.de
Hausbesichtigung am 21./22. April in 14469 Potsdam
Berlin. Zeitlos schön soll es sein und viel Platz für die Familie bieten – mit diesen Vorstellungen vom Traumhaus beauftragte die Potsdamer Bauherrenfamilie Roth-Massivhaus. Weil das Berliner Familienunternehmen mit der beliebten Villa „Lugana“ einen Haustyp bietet, der diesen Ansprüchen gerecht wird und nach persönlichen Vorstellungen die ...
Berlin. Zeitlos schön soll es sein und viel Platz für die Familie bieten – mit diesen Vorstellungen vom Traumhaus beauftragte die Potsdamer Bauherrenfamilie Roth-Massivhaus. Weil das Berliner Familienunternehmen mit der beliebten Villa „Lugana“ einen Haustyp bietet, der diesen Ansprüchen gerecht wird und nach persönlichen Vorstellungen individualisiert werden kann, fiel die Wahl nicht schwer. Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Weitere Büros sind geplant. Mehr als 1.000 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden. Bau- GmbH Roth Roth,Enrico Allee der Kosmonauten 32 12682 Berlin www.roth-massivhaus.de bert.grosse[at]pr-grosse.de
Der frühere Leiter der Entwicklung bei der SOPLEX Consult GmbH ist in den Vorstand der Berliner PASCon AG berufen worden
(Berlin – 10. April 2012): Die international expandierende PASCon AG, einer der führenden SAP-Softwarehersteller, erweitert das Management. Das Unternehmen hat Andy Büch zum Mitglied des Vorstands ernannt. Andy Büch verstärkt das Management als Chief Executive Officer (CEO) und ist in dieser Funktion für das gesamte operative Geschäft sowie ...
(Berlin – 10. April 2012): Die international expandierende PASCon AG, einer der führenden SAP-Softwarehersteller, erweitert das Management. Das Unternehmen hat Andy Büch zum Mitglied des Vorstands ernannt. Andy Büch verstärkt das Management als Chief Executive Officer (CEO) und ist in dieser Funktion für das gesamte operative Geschäft sowie die Forschung und Entwicklung verantwortlich.
Erfahrene Führungspersönlichkeit ist ab sofort in der Vorstandsriege des Anbieters von SAP-Zusatzsoftware tätig
PASCon AG – das ist Programming, Applications, Services & Consulting im SAP-Umfeld
Über die PASCon AG:
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