Ministerin Wolff: Stärken des Landes noch besser kommunizieren
(ddp direct) Magdeburg/Hannover. Vom 23. bis 27. April 2012 stellen sich die sachsen-anhaltische Wirtschaft und Wissenschaft mit mehr als 45 Unternehmen und 12 Forschungsprojekten auf der weltgrößten Industriemesse vor.<br /><br />Prof. Dr. Birgitta Wolff, Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt ...
(ddp direct) Magdeburg/Hannover. Vom 23. bis 27. April 2012 stellen sich die sachsen-anhaltische Wirtschaft und Wissenschaft mit mehr als 45 Unternehmen und 12 Forschungsprojekten auf der weltgrößten Industriemesse vor.
Prof. Dr. Birgitta Wolff, Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt zur Präsentation der sachsen-anhaltischen Wirtschaft auf der Hannover Messe: Greentelligence, das Leitthema der diesjährigen Hannover Messe, hätte nicht besser gewählt werden können, denn es spiegelt die zunehmende Bedeutung von Nachhaltigkeit und Effizienz in der industriellen Produktion für die Wettbewerbsfähigkeit auf den internationalen Märkten wider. Voraussetzung dafür sind Innovationen, deren Entstehung die Landesregierung nach Kräften unterstützt. Für unsere Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen bietet sich in Hannover die Chance, ihre innovativen Produkte und Verfahren zu präsentieren und damit Zugang zu den internationalen Märkten zu bekommen. Gleichzeitig erhalten wir auch als Land die Möglichkeit, uns als innovations- und nachhaltigkeitsorientierter Standort darzustellen. Und damit die Stärken des Landes noch besser zu kommunizieren. Nutzen wir die Chance. Gemeinschaftsstand der IMG Sachsen-Anhalt Auf mehr als 230 qm präsentiert sich das Land mit einem Gemein¬schaftsstand in Halle 4, Stand G05. Unter Federführung der Investitions- und Marketing-gesellschaft Sachsen-Anhalt stellen dort 29 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen im Rahmen der Leitmesse Industrial Supply vor. Dass sich so viele Unternehmen aus Sachsen-Anhalt auf der weltweit wichtigsten Industriemesse präsentieren, zeugt von der Leistungskraft unserer heimischen Wirtschaft. Wir wünschen allen Ausstellern aus Sachsen-Anhalt erfolgreiche Gespräche und gut gefüllte Auftragsbücher, so Carola Schaar, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau. Die Präsentation auf der Hannover Messe mit ihren unterschiedlichen Bestandteilen verfolgt das Ziel, kleinen und mittleren Unternehmen aus Sachsen-Anhalt den Zugang zu nationalen und internationalen Märkten im In- und Ausland zu erleichtern, um somit die wirtschaftliche Bestandskraft der Unternehmen durch Umsatzgenerierung zu stärken. Weiterhin wird das Ziel verfolgt, das Land Sachsen-Anhalt für potenzielle Investoren aus dem Ausland, schwerpunktmäßig mit Fokus auf den chinesischen Markt attraktiv und bekannt zu machen sowie als Investitionsstandort in den Mittelpunkt zu setzen. Dies soll auch dadurch erreicht werden, dass eine enge Verknüpfung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft als Standortfaktor hervorgehoben wird. Dr. Carlhans Uhle, Geschäftsführer der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt: In 2012 rücken wir bei der Hannover Messe auch die Kommunikation mit Unternehmen außerhalb des Landes Sachsen-Anhalt in den Vordergrund. Neben dem Gemeinschaftsstand beteiligen wir uns an der Investment Lounge im Rahmen der Global Business & Markets, an dem branchenübergreifenden Vortrags- und Diskussionsforum Suppliers Convention sowie an den Technology Tours, bei denen interessierten Fachbesuchern Produktneuheiten und Exponate zum Thema Mechanical Engineering präsentiert werden. Auf unserem umfangreichen Programm steht zudem eine Standortpräsentation für potenzielle chinesische Investoren. Für unsere regionalen Unternehmen ist der Gemeinschaftstand des Landes Sachsen-Anhalt auf der Hannover Messe von ungebrochen großem Interesse. Viele Aussteller nutzen die Messe schon seit Jahren um Kontakte zu knüpfen und gute Geschäfte zu machen, so Dr.-Ing. Jürgen Ude, Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer Magdeburg. Zu den Unternehmen, die sich in Hannover auf dem Gemeinschaftsstand von Sachsen-Anhalt präsentieren, gehört auch die Harzer Werke Motorentechnik GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Blankenburg hat sich in den letzten Jahren auf die Herstellung von hochqualitativen Schleudergussprodukten für die Motorenindustrie spezialisiert. Moderne und effiziente Betriebsanlagen kommen zum Einsatz, um aus legiertem Grauguss Laufbuchsen und andere Motorenteile herzustellen, welche nach präziser Bearbeitung einbaufertig weltweit geliefert werden. Auf der HANNOVER MESSE informiert das Team der Harzer Werke Motorentechnik GmbH über ihr Fertigungsprogramm, Neuheiten und individuelle Lösungsansätze. Ein anderes Beispiel ist die Herotron E-Beam Service GmbH. Das Dienstleistungsspektrum des Bitterfelder Unternehmens ist aus der Modifikation von kristallinen Strukturen, der Bestrahlung von Edelsteinen und Halbleitern, auf Strahlenvernetzung, Strahlenmodifikation von Werkstoffen und der Keimreduktion von Verpackungen gewachsen und wird kontinuierlich auf andere Anwendungen erweitert. Auch im wissenschaftlichen Bereich, in Zusammenarbeit mit unter-schiedlichen Instituten, und an der Entwicklung neuer zukunftsorientierter Produkte ist das Unternehmen beteiligt. Auf der HANNOVER MESSE präsentiert das Unternehmen sein Portfolio und informiert über Neuigkeiten der Branche. Mitteldeutscher Forschungsstand Forschung für die Zukunft Auch 2012 präsentieren Hochschulen und Forschungseinrichtungen ihre innovativen Ideen auf dem mitteldeutschen Forschungstand Forschung für die Zukunft in Halle 02, Stand C37. Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist in diesem Jahr mit sechs Forschungsprojekten auf der Messe vertreten, darunter die TEPROSA Technologieplattform zur Herstellung miniaturisierter Sensoren. Die Hannover Messe ist für eine Universität mit technischen Schwerpunkten ein unbedingtes Muss! Ich bin sicher, dass die sechs Projekte der Otto-von-Guericke-Universität auf großes Interesse stoßen, sagt Prof. Dr. Klaus Erich Pollmann, Rektor der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, zu dem Messeauftritt der Universität am mitteldeutschen Forschungsstand. Die Hochschule Anhalt stellt zwei Forschungsprojekte auf der Messe aus: Zangenausgleich mittels XC-Konzept beim Widerstandpunktschweißen und HYBRID CASES- ein Verpackungskonzept für Musikinstrumente. Mit Projekten wie Biowerkstoffe für Produktanwendungen oder dem Kompetenznetzwerk für Angewandte und Transferorientierte Forschung (KAT) sind die Hochschule Merseburg und die Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) ebenfalls auf dem Forschungsstand vertreten. Wirtschaftsbeziehungen zwischen Sachsen-Anhalt und China China, das diesjährige Partnerland, hat sich für Sachsen-Anhalt zum wichtigsten Handelspartner außerhalb der EU entwickelt. Das dynamische Wirtschaftswachstum Chinas bietet auch für unsere Firmen enorme Chancen, erklärt Carola Schaar, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau. Im Reich der Mitte unterhält die Investitions- und Marketinggesellschaft mbH (IMG) eine eigene Repräsentanz. Der Standort, die chinesische Millionenstadt Jiangyin, rund 180 Kilometer westlich von Shanghai in der Provinz Jiangsu, weist pro Kopf das höchste Bruttoinlandsprodukt in ganz China auf. Vor Ort unterstützt die IMG chinesische Unternehmen bei Ansiedlungs- und Investitionsvorhaben in Sachsen-Anhalt. Chinesische Unternehmen, die sich bereits erfolgreich in Sachsen-Anhalt etabliert haben, profitieren von positiven Standortfaktoren und unternehmerfreundlichen Rahmenbedingungen. Durch die Investitionen chinesischer Unternehmen konnten nahezu 500 Arbeitsplätze in Sachsen-Anhalt geschaffen bzw. gesichert werden. Programm am Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalt, Halle 4 Stand G05 Montag, 23.04.2012 - 11.00 18.00 Uhr: Rundgang des Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haseloff - ab ca. 11.10 Uhr und 15.10 Uhr: Technology Tour - 15.00 15.30 Uhr, Speakers Corner, Halle 13: Vortrag von Markus Müller, Regional Manager der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen- Anhalt mbH: Saxony-Anhalt Great opportunities to optimize your business Dienstag, 24.04.2012 - 11.00 Uhr, Suppliers Convention: Tagesthema: Technologietreiber Fahrzeugbau - Dr.-Ing. Jürgen Ude, Vorstandsvorsitzender des Cluster MAHREG Automotive - ab ca. 11.10 Uhr und 15.10 Uhr: Technology Tour - 13.30 14.00 Uhr, Speakers Corner, Halle 13: Vortrag von Oliver Köhn, Senior Manager der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH: Saxony-Anhalt Great opportunities to optimize your business - ab 18.00 Uhr: Abendveranstaltung im Restaurant Cosmopolitan Mittwoch, 25.04.2012 - 09.30 18.30 Uhr: Rundgang der Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft, Prof. Dr. Birgitta Wolff - 11.00 Uhr, Suppliers Convention: Tagesthema: Massivumformung: Produkt- und Prozessinnovationen/ Systemzulieferung, Podiums-diskussion mit Prof. Dr. Birgitta Wolff, Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, Rolf Hoffmann, awab Umformtechnik und Präzisionsmechanik GmbH und Prof. Dr.-Ing. habil. Vladimir Vovk, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg - ab ca. 11.10 Uhr und 15.10 Uhr: Technology Tour - 16.30 Uhr: Standortpräsentation für potenzielle chinesische Investoren Donnerstag. 26.04.2012 - ab ca. 11.10 Uhr und 15.10 Uhr: Technology Tour Freitag, den 25.04.2012 - ab ca. 11.10 Uhr und 15.10 Uhr: Technology Tour Bestandteile der Präsentation des Landes auf der Hannover Messe 1. Gemeinschaftsstand mit Mitausstellern (siehe: Aussteller auf dem Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalt) 2. Teilnahme an der Investment Lounge im Rahmen der Global Business & Markets Die Investment Lounge in Halle 13 ist nach der erfolgreichen Premiere 2011 mit über 2000 registrierten Teilnehmern auch bei der Hannover Messe 2012 die Drehscheibe für Information und Networking rund um das Thema Finanzierung und Förderung. Hier beraten messeübergreifend internationale Experten und Organisationen zu konkreten Projekten der Investitions- und Absatzfinanzierung. Die Lounge ermöglicht für Industriefirmen auch Präsentationen vor möglichen Partnern aus den Bereichen Venture- und Beteiligungskapital. Damit gibt die Investment Lounge in der Global Business & Markets wichtige Impulse für das rasche Wachstum und die erfolgreiche Internationalisierung der kleinen und mittelständischen Unternehmen. 3. Standortpräsentation für potenzielle chinesische Investoren Termin: Mittwoch, 25.04.2012 im Convention Center, Raum Nr. 12 4. Teilnahme an der Suppliers Convention Branchenübergreifendes Vortrags- und Diskussionsforum 5. Teilnahme am Angebot der Hannover Messe Match & Meet Bereits im Vorfeld zur Messe sollte Kontakt zu potentiellen Geschäftspartnern aufgenommen werden, um mit Aufträgen die Heimfahrt anzutreten. Die Online-Kontaktbörse zur Hannover Messe 2012 ist ein Werkzeug, das passende Anbieter und Nachfrager auf der Grundlage von Profilinformationen identifiziert und gezielt zusammenführt. 6. Teilnahme an den Technology Tours Die Thementouren stellen einen fachlichen Querschnitt des gesamten Hannover Messe-Portfolios dar. Geschulte Tour Guides führen Gruppen von max. 30 Personen auf verschiedenen Rundgängen zu den wichtigsten Innovationen und spannendsten Exponaten zum Thema Mechanical Engineering. Die Hannover Messe 2012 bietet interessierten Fachbesuchern geführte Messerundgänge an, auf denen Aussteller jeweils 15 Minuten lang Lösungen beschreiben und Produktneuheiten präsentieren. 7. Abendempfang des Landes Sachsen-Anhalt Termin: Dienstag, den 24.04.2012 ab 18.00 Uhr im Restaurant im Messeturm Cosmopolitan. Es werden mehr als 200 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik erwartet. Darunter befinden sich unter anderem auch Gäste aus dem Partnerland China sowie potenzielle Investoren aus Skandinavien, Österreich, der Schweiz und Italien. Aussteller auf dem Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalt Halle 4, Stand G05 Adamantinus - Jeschke & Richter GbR, ARGE Wirtschaftsförderung im Landkreis Stendal, AVA Innova GmbH GmbH, awab Umformtechnik und Präzisionsmechanik GmbH, CARBONIT Filtertechnik GmbH, cesima ceramics, CONTALL Container- und Behälterbau Kretschmer GmbH, ERO Edelstahl-Rohrtechnik GmbH, Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Anhalt Bitterfeld, Fauter-Filter GmbH, Gemeinde Barleben, Harzer Werke Motorentechnik GmbH, Herotron E-Beam Service GmbH, Innovations- und Gründerzentrum Altmarkkreis Salzwedel, Industrie- und Handelskammer Magdeburg, Ingenieurbüro Bismark GmbH, JS-Lasertechnik Edelstahl- und Metallverarbeitung, Kreativwirtschaft Sachsen-Anhalt e.V., Landeshauptstadt Magdeburg, RMIG GmbH, Stadtverwaltung Sangerhausen, Stahlbau Brehna GmbH, tti Magdeburg GmbH, WIKO Elektronische Bauelemente GmbH Weitere Aussteller aus Sachsen-Anhalt auf der Hannover Messe Auf der HANNOVER MESSE bieten darüber hinaus rund 25 weitere Unternehmen aus Sachsen-Anhalt auf eigenen Ständen ihre Produkte und Dienstleistungen an. Zu diesen Ausstellern zählen Bosch Rexroth (Halle 09, D05), dGw Gummiwerke AG (Halle 05, C36), DUROPAN (Halle 17, C48), FEAG Sangerhausen GmbH (Halle 12, B49), Fraunhofer-Institut IFF (Halle 2 Stand D22 | Halle 7 Stand A48 | Halle 13 Stand C10 | Halle 26 Stand C08),GDW NBSA e.G. (Halle 02, Stand A10) FuelCon AG (Halle 27, C64), IFAK Institut für Automation und Kommunikation e.V. (Halle 08, Stand E35), isM integral systemtechnik GmbH (Halle 07, Stand E40), Maschinenbau Halberstadt GmbH MBH Electric (Halle 11, Stand F50), Novoplast Schlauchtechnik GmbH (Halle 16, Stand D10), OR Soft Jänicke (Halle 07, C11), PT & B SILCOR (Halle 02 C37), SRU Solar AG (Halle 27, Stand K58), TXTe-solutions GmbH (Halle 07, Stand C10), VEM motors (Halle 14, H10), VTQ Videotronik GmbH (Halle 08, E29). Hintergrund Die Hannover Messe gilt weltweit als wichtigstes Technologieereignis. Im Jahr 2012 werden Weltneuheiten und Innovationen auf acht internationalen Leitmessen präsentiert. Die neue Leitmesse für Umwelttechnologien, die IndustrialGreenTec, feiert in diesem Jahr ihre Premiere. Sie stellt aktuelle Trends und Lösungen für eine nachhaltige Produktion vor. Wie ein roter Faden zieht sich auch das Leitthema greentelligence durch die gesamte Hannover Messe. Aussteller aus verschiedenen Branchen stellen dar, wie die intelligente Verbindung von effizienten Verfahren, umweltverträglichen Materialien und nachhaltigen Erzeugnissen die internationalen Märkte vorantreiben kann. Mit acht Leitmessen sowie Ausstellern und Fachbesuchern aus aller Welt unterstreicht die Hannover Messe 2012 ihre globale Alleinstellung: Nirgendwo sonst werden so viele Weltneuheiten und ganzheitliche Lösungen präsentiert. Im Rahmen der Hannover Messe bietet die Leitmesse Industrial Supply eine einzigartige Präsentations- und Diskussionsplattform für die gesamte Prozesskette: Werkstoff- und Technologie-Know-how, Entwicklung und Konstruktion, Teile, Komponenten und Systeme. Als führende internationale Plattform des Zuliefermarktes setzt die Leitmesse mit zukunftsweisenden Themen wie Leichtbau und Materialeffizienz Schwerpunkte zur zielgerichteten Vermarktung von Innovationen zur Erschließung neuer Anwenderbranchen. Die Zuliefermesse Industrial Supply ist essenziell für die Innovationskraft der Industrie. Rund 6.500 Unternehmen aus mehr als 65 Ländern machen die Ausstellung vielseitig und attraktiv für Top-Entscheider. Weitere Informationen zum Messeauftritt Sachsen-Anhalts auf der HANNOVER MESSE 2012 finden Sie unter: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de" title="www.investieren-in-sachsen-anhalt.de) Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen. Gern stellen wir Ihnen Fotos bereit bitte sprechen Sie uns darauf an. Ansprechpartner für die Medien Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt Frauke Flenker-Manthey Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH Am Alten Theater 6 39104 Magdeburg Tel.: (0391) 568 99 71 Fax: (0391) 568 99 50 Mobil: 0151 52 62 64 69 E-Mail: flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de Gemeinschaftsstand Forschung für die Zukunft Michael Kauert TTZ Messebeauftragter der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Tel.: (0391) 671 87 11 Fax: (0391) 671 21 11 E-Mail: michael.kauert@ovgu.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ud08ah (http://shortpr.com/ud08ah" title="http://shortpr.com/ud08ah) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/innovationsstandort-sachsen-anhalt-auf-der-hannover-messe-2012-61375 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/innovationsstandort-sachsen-anhalt-auf-der-hannover-messe-2012-61375" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/innovationsstandort-sachsen-anhalt-auf-der-hannover-messe-2012-61375) IMG Investitions-und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH Frauke Flenker-Manthey Am Alten Theater 6 39104 Magdeburg Deutschland E-Mail: flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de Homepage: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de Telefon: 0391/ 568 99 70 IMG Investitions-und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH Flenker-Manthey,Frauke Am Alten Theater 6 39104 Magdeburg http:// flenker-manthey[at]img-sachsen-anhalt.de
Neue Location bietet mehr Chancen und Möglichkeiten
Vor genau 5 Jahren fand das erste Netzwerktreffen des designertreff düsseldorf statt. Jetzt werden die strategischen Eckpfeiler neu justiert, um Potenziale für die Weiterentwicklung des Netzwerks und Stärkung der Kreativstandorts Düsseldorf zu erreichen. Ein erster Schritt dahin ist der Umzug in eine neue Location, die mehr Möglichkeiten Heimat ...
Vor genau 5 Jahren fand das erste Netzwerktreffen des designertreff düsseldorf statt. Jetzt werden die strategischen Eckpfeiler neu justiert, um Potenziale für die Weiterentwicklung des Netzwerks und Stärkung der Kreativstandorts Düsseldorf zu erreichen. Ein erster Schritt dahin ist der Umzug in eine neue Location, die mehr Möglichkeiten bietet. Neue Heimat für die Treffen, die jeden 3. Dienstag im Monat stattfinden, ist das MONTANAROs im Tanzhaus NRW. In unmittelbarer Nachbarschaft, auf dem gleichen Gelände, befindet sich auch das Capitol Theater. „Hier finden wir die Bedingungen, die uns im KIT gefehlt haben“, erläutert Bianca Seidel, Initiatorin des designertreff düsseldorf, „hier können wir beispielsweise Räume für Veranstaltungen und Events anmieten und haben auch die dafür nötige Technik direkt vor Ort.“ Das bestätigt auch Immo Schiller, Mitinitiator des designertreff düsseldorf und verweist in diesem Zusammenhang auf eine kürzlich durchgeführte Mitgliederbefragung: „Zwar beurteilen rund 70 % unserer Teilnehmer den designertreff in der jetzigen Form mit gut und sehr gut, doch es zeigt sich auch, das viele mehr möchten als nur monatliche Netzwerktreffen.“ Die Wunschliste reicht von gemeinsamen, interdisziplinären Projekten und Ausstellungen, über Designsymposien und gemeinsamen Messeauftritten bis hin zu Workshops und Fachvorträgen. Die Veranstalter des designertreff düsseldorf sehen in dem neuen Standort zum einen beste Voraussetzungen, das bisherige Angebot in diese Richtung auszubauen, zum anderen aber auch vielfältige Chancen, sich mit anderen großen Mitspielern der Düsseldorfer Kreativwirtschaft wie beispielsweise mit dem Tanzhaus NRW und dem Capitol Theater zu vernetzen. Nähere Informationen zum designertreff düsseldorf finden Sie unter: www.designertreff.net Der designertreff düsseldorf wurde im Januar 2007 als interdisziplinäres Netzwerk für Kreative aus Düsseldorf und dem Umland gegründet. Heute ist der designertreff düsseldorf eines der größten interdisziplinären Design-Netzwerke in NRW. Nichts muss, alles kann. Der designertreff düsseldorf ist bewusst offen und zwanglos ausgelegt. Das Einzige, was festgelegt sind die Termine und der Ort. Genauer gesagt findet der designertreff düsseldorf jeden 3. Dienstag im Monat ab 19.30 Uhr auf der Galerie der Lounge MONTANAROs im Tanzhaus NRW, Erkrather Straße 30 in Düsseldorf statt. Es ist keine Anmeldung erforderlich. designertreff düsseldorf Schiller,Immo Rennbahnstraße 22 40629 Düsseldorf www.designertreff.net presse[at]designertreff.net
Anfang Dezember standen in Hongkong einmal mehr Innovationen und Design im Mittelpunkt: Das Messeduo HKTDC Inno Design Tech Expo 2011 und HKTDC World SME Expo präsentierte Business-Lösungen für kleinere und mittelständische Unternehmen (KMUs)
„New Insights New Opportunities“ - das war das Motto, unter dem sich 317 Aussteller in zwei Themenzonen auf der HKTDC World SME Expo präsentierten. In der „Opportunities Hall“ ging es um strategische Fragestellungen. Im Fokus stand China: 112 Unternehmen und Organisationen aus der Volksrepublik informierten über den Markt. In der Konferenz ...
„New Insights New Opportunities“ - das war das Motto, unter dem sich 317 Aussteller in zwei Themenzonen auf der HKTDC World SME Expo präsentierten. In der „Opportunities Hall“ ging es um strategische Fragestellungen. Im Fokus stand China: 112 Unternehmen und Organisationen aus der Volksrepublik informierten über den Markt. In der Konferenz „A Breakthrough in Brand Awareness Strategies for the Mainland Domestic Market“ gaben Experten wie etwa Vertreter der A-Fontane Group Limited oder von eBay Hong Kong Tipps für die erfolgreiche Marktpositionierung auf dem chinesischen Festland. Gefragt waren auch Franchisinglösungen: Im „Start a Business“-Pavillon erfuhren die Besucher, wie damit der erfolgreiche Markteintritt gelingen kann. Internationale Franchising-Unternehmen und Marken wie zum Beispiel Denny’s aus den USA und Maid Cafe Pinafore aus Japan standen mit Rat und Tat zur Seite. Serviceorientierter ging es in der „Solutions Hall“ zu: Hier wurden unter anderem Finanzdienstleistungen und IT-Services vorgestellt. Organisator der HKTDC World SME Expo waren das Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) und das HKCEC.
Die mobile Plattform „German Design Loft“ präsentierte hochwertiges Design aus den Bereichen Wohnen, Objekt und Lifestyle. Auf der Ausstellungsfläche, die der renommierten deutsche Architekt Jürgen Mayer H. designt hatte, setzten sich unter anderem bekannte Marken wie Aloys F. Dornbracht oder Walter Knoll in Szene. Walter Knoll zeigte den MYchair, der wie eine Skulptur den Raum prägt. Schräge, runde und gerade Flächen wechseln sich ab und das Polster modelliert konvexe und konkave Formen in intensiven Farben. Der Lounge Chair lädt ein zum Lesen, Träumen und Relaxen. Deque, das Design von Aloys F. Dornbracht, ist eine innovative Armatur für das Bad. Das Design zeichnet sich durch seine strenge, auf den flachen, breiten Auslauf reduzierte Formensprache aus. Kreative Designs „Made in Germany“ präsentierte auch die internationale Wanderausstellung „Design Deutschland“ in Hongkong. Hier waren unter anderem die Marken Audi, Grohe, interlübke, Kaldewei, Lamy, Miele, reisenthel und Siemens vertreten. Auf der Plattform „Brand Spaces“ präsentierten sich Markenunternehmen und Designdienstleistungsagenturen. Hier hatte unter anderem das international Design-institute (iD-institute) einen erfolgreichen Auftritt. Das gerade gegründete iD-institute, das privat initiiert ist, will weltweit Designer und Auftraggeber verknüpfen, um den Einstieg in lokale Märkte zu vereinfachen. “Ziel ist es, Designer und Auftraggeber in einer Konstellation zusammen zubringen, um so den Herausforderungen veränderten Kommunikations- und Produktverhaltens gerecht zu werden”, so Regina Hanke, CEO. Der Service ist zunächst in Deutschland, Österreich, Schweiz, Großbritannien, Dänemark, China, Japan und Südkorea verfügbar. Weitere Länder werden nach und nach hinzukommen. Der Deutsche Designer Club (DDC) war ebenfalls auf der „Brand Spaces“-Plattform vertreten. 15 Designer des DDC präsentierten in diesem Jahr in Hongkong ihre Leistungskraft und Kompetenz in den Bereichen Branding, Marketing, Produktdesign, Kommunikationsdesign, Werbung, Architektur, Multimedia und Messedesign. Dem kreativen Nachwuchs boten die „YDM-Young Designers meet the Industry“-Tage eine Plattform um Kontakte zu knüpfen. Zehn Nachwuchsdesigner aus Deutschland bekamen bei Empfängen, Essen und Workshops in Hongkong die Möglichkeit, lokale Unternehmen und Designer kennen zu lernen. Den deutschen Gastauftritt in Hongkong hatte der Rat für Formgebung (German Design Council) organisiert. Zudem waren das IDZ Internationales Designzentrum Berlin mit einem eigenen Stand vertreten sowie NürnbergMesse mit einem Deutschen Pavillon. Die deutsche Präsentation stand unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie und wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert. Das kreative Potenzial der Metropole Hongkong stellten rund 60 prämierte Projekte lokaler Designer im „Hong Kong Creative Force Pavilion“ unter Beweis. Ein weiterer Schwerpunkt der HKTDC Inno Design Tech Expo (IDT Expo) war die neue „Intellectual Property Trading and R&D“ Zone. Sie bot Einkäufern und Händlern eine Plattform für das Geschäft mit IP (Intellectual Property) und F&E. Dass IP-Management und -Handel in Zukunft ein entscheidender Wettbewerbsfaktor sind, wurde auch auf dem Business of Intellectual Property Asia Forum (BIP) deutlich. Das vom HKTDC und dem Hong Kong Design Center organisierte Forum feierte in diesem Jahr sein Debüt. Über 700 Experten aus aller Welt sorgten für eine erfolgreiche Premiere und unterstrichen damit die Rolle der Metropole als aufkommenden regionalen Handelsplatz für IP. Die nächste HKTDC Inno Design Tech Expo findet gemeinsam mit der HKTDC World SME Expo vom 6. bis 8. Dezember 2012 im HKCEC statt. Partnerland der HKTDC Inno Design Tech Expo und der Business of Design Week (BODW) wird in diesem Jahr Dänemark sein. Das Business of Intellectual Property Asia Forum (BIP) lädt am 7. Dezember zum zweiten Mal IP-Experten aus aller Welt ein. Das Hong Kong Trade Development Council (HKTDC), gegründet 1966, ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs. Mit einem weltweiten Netz von mehr als 40 Niederlassungen in rund 30 Ländern bietet das HKTDC eine Plattform für Geschäftskontakte mit China und Asien. Die vom HKTDC organisierten Messen und Ausstellungen sowie Business Missions ermöglichen Unternehmen den Kontakt mit Hongkong und dem chinesischen Festland. Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) Koesling,Christiane Kreuzerhohl 5-7 60439 Frankfurt http://www.hktdc.com christiane.koesling[at]hktdc.org
hdpk Hochschule der populären Künste in Berlin gewinnt ehemaligen MTV Manager Marcus Adam als Geschäftsführer
Bei MTV Networks war der 41-jährige als Vice President Talent and Music zuvor mehr als 10 Jahre für die Künstler- und Musikstrategie der Sendergruppe für Nord-Europa zuständig. <br />Marcus Adam ist von der Idee der hdpk überzeugt: "Ich freue mich sehr, dass nach einer aufregenden Zeit beim Fernsehen nun eine J. ...
Bei MTV Networks war der 41-jährige als Vice President Talent and Music zuvor mehr als 10 Jahre für die Künstler- und Musikstrategie der Sendergruppe für Nord-Europa zuständig.
Marcus Adam ist von der Idee der hdpk überzeugt: "Ich freue mich sehr, dass nach einer aufregenden Zeit beim Fernsehen nun eine neue, spannende und nachhaltige Herausforderung auf mich wartet. Eins meiner Hauptziele neben einem dynamischen Wachstumskurs wird die effektive Vernetzung der Hochschule mit der Kreativindustrie sein." Die 2010 privat gegründete und staatlich anerkannte hdpk nimmt mit derzeit vier Studiengängen Kurs auf die ersten Bachelorabsolventen und bietet darüber hinaus mit FH-Zertifikaten Weiterbildung für die Kreativwirtschaft an. Für Ende 2012 sind die Eröffnung einer Zweigstelle, sowie die Einführung weiterer Studiengänge geplant. Rüdiger J. Veith, Geschäftsführer der Trägergesellschaft music support group, ist sicher, den richtigen Mann gefunden zu haben: "Marcus Adam bringt ein Höchstmaß an praktischer Erfahrung und persönlicher Nähe zur gesamten Kreativindustrie in die Firmengruppe mit ein. Das Profil der hdpk als anwendungsbezogene Bildungsstätte wird weiter geschärft." hdpk Hochschule der populären Künste Marcus Adam Otto-Suhr-Allee 24 10585 Berlin Deutschland E-Mail: m.adam@hdpk.sw Homepage: http://www.hdpk.de Telefon: 030/ 3670 2357-36 hdpk Hochschule der populären Künste Zeidler,Christine Otto-Suhr-Allee 24 10585 Berlin http://www.hdpk.de c.zeidler[at]hdpk.de
3. Frankfurter Symposium für Digitale Infrastruktur weist auf die Leistungsfähigkeit der IKT-Metropole hin
Frankfurt, 19. Oktober 2011 - INTERXION HOLDING NV (NYSE: INXN), ein führender europäischer Anbieter von Carrier-neutralen Rechenzentrumsdienstleistungen für Colocation, veranstaltet heute in Kooperation mit der IHK Frankfurt das "3. Frankfurter Symposium für Digitale Infrastruktur". 280 geladene Gäste werden die von ...
Frankfurt, 19. Oktober 2011 - INTERXION HOLDING NV (NYSE: INXN), ein führender europäischer Anbieter von Carrier-neutralen Rechenzentrumsdienstleistungen für Colocation, veranstaltet heute in Kooperation mit der IHK Frankfurt das "3. Frankfurter Symposium für Digitale Infrastruktur". 280 geladene Gäste werden die Vorträge von Experten aus Wirtschaft und Politik zum Themenkomplex "FrankfurtRheinMain - Metropole des Cloud Computing" verfolgen. Die prominenten Redner beschäftigen sich in Impulsvorträgen mit der Fragestellung, welche Möglichkeiten und Entwicklungen im digitalen Zeitalter strategisch umgesetzt, weiterentwickelt und implementiert werden können, damit FrankfurtRheinMain im weltweiten Wettbewerb weiterhin eine Vorreiterrolle einnimmt. Hierbei wird aufgezeigt, welches Potenzial Cloud Computing für Anwender im Allgemeinen sowie für den Wirtschaftsstandort und Finanzplatz Frankfurt im Besonderen bereit hält. Digitale Infrastruktur in Form von Rechenzentrumskapazitäten und Glasfaserverbindungen ist zur Bereitstellung aller Formen von Cloud Services eine unabdingbare Voraussetzung.
Hermann-Josef Lamberti, Chief Operating Officer und Mitglied des Vorstands der Deutschen Bank, präsentiert die Fortschritte der von ihm initiierten "Frankfurt Cloud". Bereits nach einem Jahr zeigt das gemeinsam mit der Goethe-Universität Frankfurt, der Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI), Interxion und weiteren Partnern gestartete Anwendungsprojekt konkrete Erfolge: "Cloud Computing ist das IT-Modell der Zukunft. Die ?Frankfurt Cloud' hat dies in den bisherigen Forschungsergebnissen überzeugend bestätigt. Jetzt gilt es, mit noch mehr Anwendungen die Basis zu verbreitern." Hans-Joachim Otto, MdB aus Frankfurt und Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, wiederum stellt die Initiativen des BMWi im Rahmen der Breitbandentwicklung und im Hinblick auf Cloud Computing vor. "Die Cloud-Technologie hebt ungeahnte Wertschöpfungspotenziale und fördert effiziente Ressourcennutzung in den ?Rechner-Wolken', referiert Hans-Joachim Otto. "Die Standortbedingungen in Frankfurt zur Weiterentwicklung von Cloud Computing sind bereits vorbildlich ausgeprägt und stehen sinnbildlich für die Notwendigkeit digitaler Infrastruktur beim Übergang in die Wissensgesellschaft." Die Bedeutung des Standorts für das Cloud Computing aus der Sicht eines global aufgestellten IT-Dienstleisters erläutert Michael Eberhardt, Vice President HP Enterprise Services und Geschäftsführer der Hewlett-Packard GmbH. "Obwohl Cloud Computing ein globales Phänomen ist, sind lokale Rechenzentren für uns unverzichtbar - und der Raum Frankfurt bietet dafür beste Voraussetzungen", so Eberhardt. Cloud Computing verstärke den Trend zu verteilten Wertschöpfungsketten in der IT. "Rechenzentrums-Standorte wie Frankfurt oder Rüsselsheim erfüllen dabei mehrere Funktionen: Sie bedienen nicht nur den deutschen Markt, sondern fungieren auch als weltweite Liefer- und Kompetenzzentren." Die Initiativen der vergangenen Jahre im Bereich Cloud Computing und für den Standort Frankfurt lobt auch Prof. Michael Rotert, Vorstandsvorsitzender des eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. "Frankfurt hat sich in den letzten Jahren zum weltweiten Internet-Hub entwickelt und ist in diesem Zusammenhang mittlerweile auch bedeutender als Amsterdam und London. Warum sollte die Metropole nicht auch in absehbarer Zeit zur Cloud-Hauptstadt werden? Provider für entsprechende Dienste finden am Standort genau die Produktionsfaktoren und Bedingungen vor, die sie zur Entwicklung und zum Ausbau ihrer Geschäftsmodelle unbedingt benötigen", sagt Prof. Michael Rotert. Peter Knapp, Geschäftsführer der Interxion Deutschland GmbH, unterstreicht in seinem Vortrag die Bedeutung leistungsfähiger Rechenzentrumskapazitäten und Breitbandversorgung, ohne die Cloud Services nicht erbracht werden können. "Aufgrund seiner infrastrukturellen Ausstattung verfügt Frankfurt über ein herausragendes und auf absehbare Zeit nicht replizierbares Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen Metropolen. Die Bedeutung des Datenumschlagplatzes Frankfurt für die Wertschöpfung ganzer Wirtschaftszweige wie Telekommunikation, Finanzen und Kreativwirtschaft, die maßgebliche Nutzer von Cloud Services sind, ist enorm. In entsprechendem Maße wächst auch die Nachfrage nach Rechenzentrumsdienstleistungen, der Interxion mit dem Bau des Rechenzentrums FRA 7 nachkommt", sagt Peter Knapp. Dr. Roland Gerschermann, Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, liegt die Entwicklung des Standorts Frankfurt am Herzen. "Cloud Computing ist nicht nur ein neuer Wachstumszweig innerhalb der Internet-Industrie, sondern auch eine aktuelle Herausforderung für den Standort Frankfurt. Die rasante Wachstumsgeschwindigkeit des Datenflusses über den Internetknoten Frankfurt belegt, wie richtig die Ausrichtung auf den Ausbau der digitalen Infrastruktur gewesen ist", erklärt Dr. Roland Gerschermann. Das "3. Frankfurter Symposium für Digitale Infrastruktur" knüpft inhaltlich nahtlos an die Erkenntnisse der ersten Veranstaltungen an. Deutlich wird, welche Wirtschaftskraft durch die konsequente Förderung innovativer Technologien wie Cloud Computing freigesetzt wird, jedoch auch, welche infrastrukturellen Voraussetzungen ein moderner Standort wie Frankfurt erfüllen muss, um dauerhaft in der Spitzengruppe mithalten zu können. Über Interxion Interxion ist ein führender europäischer Anbieter von Carrier-neutralen Rechenzentrumsdienstleistungen für Colocation. Mit 28 Rechenzentren in 11 europäischen Ländern betreut Interxion mehr als 1.200 Kunden. Interxions energieeffiziente Rechenzentren sind in einem standardisierten Design errichtet und bieten ein Höchstmaß an Sicherheit und Verfügbarkeit zum Betrieb geschäftskritischer Anwendungen. Durch den Zugang zu 350 Carriern und ISPs sowie 19 Internetaustauschknoten bildet Interxion Content- und Connectivity Hubs, welche die Etablierung von Ökosystemen für Branchen-Cluster nachhaltig fördern. Weitere Informationen über Interxion finden Sie unter http://www.interxion.de (http://www.interxion.de) Pressekontakt: Interxion Deutschland GmbH, Volker Ludwig, Hanauer Landstraße 298, 60314 Frankfurt, Tel.: 069 / 40 147-142, Fax: 069 / 40 147-159, E Mail: volkerl@interxion.com (volkerl@interxion.com) Fink & Fuchs Public Relations AG, Jan Krüger, Berliner Straße 164, 65205 Wiesbaden, Tel.: 0611 / 74 131-937, Fax: 0611 / 74 131-22, E-Mail: jan.krueger@ffpr.de (jan.krueger@ffpr.de) Interxion Deutschland GmbH Volker Ludwig Hanauer Landstraße 298 60314 Frankfurt am Main Deutschland E-Mail: interxion@ffpr.de Homepage: http://www.interxion.de Telefon: 0 69 4 01 47-1 42 Interxion Deutschland GmbH Ludwig,Volker Hanauer Landstraße 298 60314 Frankfurt am Main www.interxion.de interxion[at]ffpr.de
Qualifizierte Weiterbildung auch für die Kreativbranche wichtig
Die Leipzig School Of Design (LSOD) nimmt am 3. September am ersten IHK-Weiterbildungstag in der Region Leipzig teil. Von 9 bis 13 Uhr stehen die Mitarbeiter der LSOD im ZAW Leipzig in der Bogislawstraße 20 für Informationsgespräche zur Verfügung. Als erstes und einziges Apple Authorized Training Center in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Of ...
Die Leipzig School Of Design (LSOD) nimmt am 3. September am ersten IHK-Weiterbildungstag in der Region Leipzig teil. Von 9 bis 13 Uhr stehen die Mitarbeiter der LSOD im ZAW Leipzig in der Bogislawstraße 20 für Informationsgespräche zur Verfügung. Als erstes und einziges Apple Authorized Training Center in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern präsentiert die Weiterbildungseinrichtung ihr vielfältiges Angebot für die berufliche Fortbildung für Apple Software sowie diverse Layout-, Webanwendungs-, Bildbearbeitungs-, und 3-D-Programme wie Illustrator, Indesign und CINEMA 4D.
Der Geschäftsführer der Leipzig School Of Design, Steve Hauswald, freut sich über die Möglichkeit, das umfangreiche Angebot der Schule beim IHK-Weiterbildungstag vorzustellen: „Wir bieten branchenübergreifende, intensive Qualifizierungs-maßnahmen an – vom Einstiegslevel ohne Vorkenntnisse bis zum Profiniveau. In kleinen Gruppen werden die Teilnehmer von anerkannten Spezialisten, darunter von einer Apple™-zertifizierten Trainerin, geschult. Darüber hinaus entwickeln wir auch maßgeschneiderte Konzepte für Firmenkunden und Großunternehmen im Bereich der Film-, Videoschnitt-, Animations- und CAD-Programme.“
Die Industrie- und Handelskammer sowie ihre Partner möchten mit der Veranstaltung Selbstständige, Unternehmen und Angestellte für das Thema Weiterbildung sensibilisieren und deren Bedeutung für das persönliche und betriebliche Vorankommen herausstellen. Dr. Thomas Hofmann, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig erklärt dazu: „Engagierte Arbeitnehmer und Unternehmen können durch kontinuierliches Qualifizieren nur gewinnen. Motivierte Fachkräfte können – sowohl aus gesicherter Beschäftigung als auch aus der Arbeitslosigkeit heraus – ihr Tätigkeitsfeld erweitern und ihre berufliche Karriere voranbringen. Auch der Sprung in die Selbstständigkeit – für viele ambitionierte Köpfe der Kreativwirtschaft sicherlich ein attraktives Ziel – ist durch die richtige Weiterbildung möglich. Für Unternehmen aller Branchen ist es in Zeiten demografischen Wandels unerlässlich, ihre Mitarbeiter durch gezielte Förderung stärker an sich zu binden und sich mit diesem Wissensvorsprung den geschäftlichen Erfolg zu sichern. Gut ausgebildete Frauen und Männer sind der Schlüssel für Wachstum, Wohlstand und Fortschritt unserer Gesellschaft.“
www.facebook.com/leipzigschoolofdesign Hintergrund zur LSOD: Die Industriedesigner Steve Hauswald und Thomas Schneider haben die Leipzig School Of Design im Frühjahr 2010 gegründet. Die Schule besteht aus zwei Bereichen: dem Vorstudium und den Weiterbildungskursen in Mediendesign/-gestaltung (u. a. als Apple Authorized Training Center, in Illustrator, Indesign, CINEMA 4D) und Kunst. Westend. PR Zentner, Martina Martin-Luther-Ring 13 04109 Leipzig mz[at]westend-pr.de
LSOD startet am 1. August ins neue Semester/Plätze für Spätentschlossene
Mit einem neuen Leiter für den Bereich Grundlagen Design im Vorstudium startet die Leipzig School Of Design (LSOD) am 1. August in das neue Semester. Ab sofort kümmert sich der erfolgreiche Zeichner Edgar Knobloch während des zwölfmonatigen Vorbereitungskurses um die Ausbildung der Schüler und ihre künstlerische Weiterentwicklung in diesem bis ...
Mit einem neuen Leiter für den Bereich Grundlagen Design im Vorstudium startet die Leipzig School Of Design (LSOD) am 1. August in das neue Semester. Ab sofort kümmert sich der erfolgreiche Zeichner Edgar Knobloch während des zwölfmonatigen Vorbereitungskurses um die Ausbildung der Schüler und ihre künstlerische Weiterentwicklung in diesem Fachgebiet.
Edgar Knobloch studierte bis 1997 an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Zunächst widmete er sich dem Industriedesign und wechselte später zum Fach Malerei/Grafik unter der Leitung von Professor Thomas Rug. Nach dem erfolgreichen Abschluss zog es den in Thüringen geborenen Zeichner nach Leipzig, wo er seither arbeitet. Der Wahlleipziger konnte bereits diverse Jurys von seinem Können überzeugen. So gewann er die Kunstpreise der Dresdner Bank und der VEAG (Vattenfall Europe AG) sowie den Max-Klinger-Preis der Leipziger Jahresausstellung. Seine Werke finden sich im Kupferstichkabinett der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und in den Kollektionen des Deutschen Bundestages, der Dresdner Bank sowie der Sparkasse Leipzig. „Mit seiner Arbeit an der Schnittstelle zur Architektur, seinen Erfahrungen als Mitarbeiter an der Burg Giebichenstein und im Industriedesign ist Edgar Knobloch genau der richtige Mann für den Bereich Grundlagen Design“, erklärt LSOD-Geschäftsführer Steve Hauswald.
Als neue Lehrkraft bereichert Edgar Knobloch das deutschlandweit einzigartige Programm für zukünftige Design-, Kunst- und Grafikstudenten an der LSOD. Pro Semester beginnen an der Schule bis zu 40 junge Kreative das Vorstudium Bildende Kunst oder Design. Kurzentschlossene haben auch jetzt noch die Möglichkeit, sich für den Semesterstart am 1. August 2011 an der Schule in Leipzig-Plagwitz einzutragen.
Anmeldungen für das Vorstudium: Steve Hauswald, Telefonnummer: 0341 33755-130, E-Mail: info@leipzigschoolofdesign.de, Adresse: Weißenfelser Straße 84, 04229 Leipzig
Hintergrund zur LSOD:
Die Industriedesigner Steve Hauswald und Thomas Schneider haben die Leipzig School Of Design im Frühjahr 2010 gegründet. Die Schule besteht aus zwei Bereichen: dem Vorstudium und den Weiterbildungskursen in Mediendesign/-gestaltung (u. a. als Apple Authorized Training Center, in Illustrator, Indesign, CINEMA 4D) und Kunst. Mit der Studiumsvorbereitung haben die Gründer ein Prinzip, das weit über eine herkömmliche Mappenschule hinausgeht und in vielen Ländern bereits etabliert ist, erstmals nach Deutschland geholt. Darüber hinaus stellt die Leipzig School Of Design ihre Räumlichkeiten und Kapazitäten in Leipzig-Plagwitz künstlerischen Projekten sowie Initiativen zur Verfügung.
Das erfolgreiche Kreativgespann Doppeldenk besucht die LSOD
Mit ungewöhnlichen schwarzroten Flyern für die Blackred Crew haben die beiden Künstler von Doppeldenk bleibenden Eindruck bei der Leipziger Partyszene hinterlassen. Doch Marcel Baer und Andreas Glauch sind nicht in der Werbebranche. Sie verdienen ihr Geld als Künstler, haben Ausstellungen in Dresden, Prag und Leipzig. Undogmatisch die beiden mit ...
Mit ungewöhnlichen schwarzroten Flyern für die Blackred Crew haben die beiden Künstler von Doppeldenk bleibenden Eindruck bei der Leipziger Partyszene hinterlassen. Doch Marcel Baer und Andreas Glauch sind nicht in der Werbebranche. Sie verdienen ihr Geld als Künstler, haben Ausstellungen in Dresden, Prag und Leipzig. Undogmatisch experimentieren die beiden Wahl-Leipziger mit Malerei, Skulpturen, Lichtboxen und Drucken. Dass man als starkes Team von der „brotlosen Kunst“ leben kann, zeigen die Künstler am 23. Juni um 17 Uhr in der Leipzig School Of Design (LSOD). Im Rahmen der Informationsreihe „Meet and Greet the Profis“ erzählen sie Jugendlichen von ihrem Werdegang und ihrer Arbeit. Besucher sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung ist die letzte vor der Sommerpause. Im neuen Schuljahr geht es mit spannenden Referenten weiter.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Meet and Greet the Profis“ kommen regelmäßig interessante Persönlichkeiten, die ihr Geld mit Kreativleistungen verdienen, zu Wort. Zu Gast waren u. a. bereits Modedesigner Andreas Trommler und Comiczeichner Schwarwel. Sie wollen Schülern insbesondere in der Berufs- und Studienorientierung einen Eindruck von der Arbeit in der Branche vermitteln. Dazu gehören zum Beispiel Berichte über die aktuellen Projekte, Ausbildung und Studium, Erfolgsrezepte, aber auch der produktive Alltag zwischen Kreativität und Dienstleisterdasein sowie finanzielle Aspekte. „Die Jugendlichen sollen einen echten Insiderblick präsentiert bekommen und ihr mitunter romantisches Bild vom Traumberuf mit der Realität vergleichen können“, erklärt LSOD-Geschäftsführer Steve Hauswald.
Leipzig School Of Design Weißenfelser Straße 84 04229 Leipzig Tel.: 0341 33755130
www.facebook.com/leipzigschoolofdesign Hintergrund: Die Industriedesigner Steve Hauswald und Thomas Schneider haben die Leipzig School Of Design im Frühjahr 2010 gegründet. Die Schule besteht aus zwei Bereichen: dem Vorstudium und den Weiterbildungskursen für Professionals im Bereich Mediendesign/-gestaltung (u. a. als Apple Authorized Training Center, in Illustrator, Indesign, CINEMA 4D). Mit der Studiumsvorbereitung haben die Gründer ein Prinzip, das es in vielen Ländern bereits gibt, erstmals nach Deutschland geholt. Darüber hinaus stellt die Leipzig School Of Design ihre Räumlichkeiten und Kapazitäten in Leipzig/Plagwitz künstlerischen Projekten sowie Initiativen zur Verfügung. Westend PR Zentner, Martina Martin-Luther-Ring 13 04275 Leipzig www.westend-pr.de mz[at]westend-pr.de
Hamburg, 02. Mai 2011. Die Kreativbranche zeichnet sich aus durch ihre Diversität. Fotografen, PR-Berater, Konzeptioner – alle haben zwar das Label „kreativ“ gemeinsam, in ihrer tatsächlichen Tätigkeit jedoch kaum etwas.
Eine weitere Gemeinsamkeit ist die Tendenz zur Freiberuflichkeit. Laut dem Institut für Mittelstandsforschung gab ...
Hamburg, 02. Mai 2011. Die Kreativbranche zeichnet sich aus durch ihre Diversität. Fotografen, PR-Berater, Konzeptioner – alle haben zwar das Label „kreativ“ gemeinsam, in ihrer tatsächlichen Tätigkeit jedoch kaum etwas.
projektwerk creative bietet allen freiberuflichen Teilnehmern dieses Marktes eine Plattform bietet allen freiberuflichen Teilnehmern dieses Marktes eine Plattform und als zusätzlichen Service monatlich einen Marktüberblick über die Verteilung der verschiedenen Schwerpunkte. Aber wie verteilen sich die verschiedenen Tätigkeiten?
Der aktuelle Kreativmonitor schlüsselt diesen Monat die unterschiedlichen Rollen auf und zeigt, welche Spezialisten auf projektwerk creative besonders häufig vertreten sind. Angeführt wird das Ranking der 8 häufigsten Berufe von Textern, Grafikern und Konzeptionern, es finden sich aber auch Journalisten und Produzenten in den Top 8.
„projektwerk creative spiegelt die Vielfältigkeit der Branche wider. Hier finden Unternehmen und Agenturen Spezialisten für jedes Projekt, seien es Grafik-Designer oder Lektoren“, so Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH. projektwerk creative erhebt jeden Monat Zahlen für den Kreativmonitor. Die aktuellen Zahlen zeigen, wie viele der oben genannten Berufe derzeit auf projektwerk vertreten sind. Auch in diesem Monat hat projektwerk die Zahlen auf den Branchen-Plattformen IT, Consulting, Creative und Engineering ausgewertet und die branchenspezifischen Marktmonitore in Branchen-Blogs veröffentlicht.
Über projektwerk projektwerk GmbH Amores,Simone Kleine Seilerstrasse 1 20359 Hamburg www.projektwerk.com presse[at]projektwerk.de
Freiberufler finden sich in starker Position wieder: Der Blick von außen als Optimierungshilfe
Hamburg, 28. März 2011. Prozessberatung und –optimierung, Training und Personalentwicklung / Coaching bilden auch in diesem Monat die Top 3 der nachgefragten Skills auf projektwerk consulting. Während es einige kleinere Änderungen im Ranking gab, zeichnet sich ein übergreifender, positiver Trend ab.
„Die Tatsache, dass das Thema den in ...
Hamburg, 28. März 2011. Prozessberatung und –optimierung, Training und Personalentwicklung / Coaching bilden auch in diesem Monat die Top 3 der nachgefragten Skills auf projektwerk consulting. Während es einige kleinere Änderungen im Ranking gab, zeichnet sich ein übergreifender, positiver Trend ab. „Die Tatsache, dass das Thema Prozessoptimierung den Spitzenplatz belegt, zeigt, dass nach der Wirtschaftskrise jetzt in besonderem Maße in zukunftsfähige Strukturen und Prozesse investiert wird. Hier kommt oft das Engagement von Freiberuflern zum Zuge, die in der Lage sind, eingespielte Prozesse zu hinterfragen und unvoreingenommen zu betrachten“, erläutert Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin von projektwerk, den Erfolg der spezialisierten Branchenplattform. projektwerk consulting wertet mit dem Marktmonitor die Zahlen auf der Plattform monatlich aus, um Trends, Entwicklungen und Verschiebungen darzustellen. Der Marktmonitor bietet so einen Überblick darüber, welche Skills und Spezialisierungen aktuell gefragt sind – und das unabhängig von Rollen und Positionen. Weitergehenden Statistiken oder Auswertungen bestimmter Kenntnisse kann bei den Verfassern erfragt werden. Wie im vergangenen Monat, haben wir auch für den Februar Branchenmonitore erstellt, die einen aktuellen Überblick über angebotene und geforderte Kenntnisse auf den Projektmärkten der Branchen IT, Consulting und Engineering liefern. Erstmalig erhalten Sie zudem einen Überblick über die Projektsituation in der Kreativwirtschaft. Das Thema Design dominiert im Kreativ-Bereich und im Ingenieur-Umfeld beschäftigen wir uns damit, in welchen Bereichen der Einsatz von Freelancern als Wachstumsmotor immer wichtiger wird. Im IT-Bereich geht es um den aktuellen Fachkräftemangel und wie Freiberufler davon profitieren können.l
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