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Der unabhängige Versicherung Vergleich von 1blick.de: Besser entscheidenMit einem Versicherungen Vergleich kann man nicht nur eine preiswerte Police ermitteln. Auch für einen umfangreichen Schutzumfang sollte man Versicherungen vergleichen.
Dank des Internets können sich die Bürger mittlerweile selber über Assekuranzen informieren. Um sich ideal und preisgünstig zu versichern, brauchen sie keinen Versicherungsvertreter mehr, der ihnen womöglich auch nur z. T. die nötigen Informationen gibt. Über online Versicherung Vergleiche können sie heute rasch und einfach einen Überblick ...
Dank des Internets können sich die Bürger mittlerweile selber über Assekuranzen informieren. Um sich ideal und preisgünstig zu versichern, brauchen sie keinen Versicherungsvertreter mehr, der ihnen womöglich auch nur z. T. die nötigen Informationen gibt. Über online Versicherung Vergleiche können sie heute rasch und einfach einen Überblick über einzelne Einzelleistungen, Preise und Konditionen der Versicherungsfirmen bekommen und selbständig eine Police aussuchen. Man sollte aber auch im Web auf eine neutrale Informationsquelle achten. Allein auf diese Weise ist es möglich, mit einem Versicherungsvergleich die Police zu ermitteln, die genau zu den individuellen Bedürfnissen passt und auch nicht zu teuer ist. Das werbefreie Vergleichsportal 1blick.de bietet einen produktunabhängigen Versicherungsvergleich, der die Suche nach dem Produkt mit dem vorteilhaftesten Preis-Leistungsverhältnis leicht macht.
Mit dem individuellen Versicherungsvergleich die richtige Police finden
Der Versicherungsnehmer kann mit dem unentgeltlichen und produktneutralen Online Versicherung Vergleich von 1blick.de in einer großen Menge an Offerten zielgenau nach der richtigen suchen. Dabei kann der Nutzer im Versicherungsvergleich sowohl die Kosten vergleichen, als auch ganz individuell die Offerten filtern, die die richtigen Leistungen beinhalten. Denn er kann, je nach gesuchter Versicherung, bei der Suche mit dem Online Versicherung Vergleich seine individuellen Kriterien einfließen lassen. Bei der Berechnung des idealen Tarifes werden insgesamt über 110 Versicherer und weit über 3000 Tarife berücksichtigt. Ob eine Privat Krankenversicherung, eine Kfz-Versicherung oder eine Unfall Versicherung: Mit dem Versicherungsvergleich kann aus vielen Offerten die Police ermittelt werden, die genau den benötigten Versicherungsschutz bietet. Im Versicherungen Vergleich Test des Verbrauchermagazins Ökotest (Ausgabe 5/2012) wurde 1blick.de Testsieger mit dem günstigsten Tarif und dem besten Leistungsumfang. Die Versicherungsvergleiche verschiedener Internetportale wurden anhand von Testfällen für die Hausrat Versicherung untersucht.
Das Verbraucherschutz-Siegel vom Verbraucherportal 1blick.de
Ein weiterer Vorzug, den der Versicherungen Vergleich von 1blick.de bietet, ist, dass der User schnell sehen kann, welche Offerten den Verbraucherschutz-Richtlinien gleichkommen. Die Versicherungsprofis vom Verbraucherportal prüfen die Einzelleistungen, Konditionen und Preise der Angebote genau. Daraufhin vergibt das Verbraucherportal denjenigen Angeboten das Siegel „Verbraucherschutz gecheckt“, die alle Leistungsmerkmale aufweisen, die von Verbraucherschutz-Organisationen empfohlen werden. Das Vergleichsportal möchte mit dem Siegel den Versicherten zusätzliche Sicherheit und eine gute Entscheidungsgrundlage bieten.
Auf 1blick.de findet der Versicherungsnehmer im Versicherungsvergleich des Weiteren exklusive Nettotarife. Sie sind entsprechend gekennzeichnet und im Versicherung Vergleich einfach zu erkennen. Da in Nettotarifen nicht die übliche Vermittlungsgebühr enthalten ist, sind sie sehr günstig. So haben Nettotarife im Vergleich zu normalen Tarifen eine Sparmöglichkeit von bis zu 25%. Wurde im Versicherungsvergleich die Versicherung mit dem perfekten Versicherungsschutz und dem günstigsten Beitragssatz herausgefunden, gibt es auf dem Vergleichsportal auch die Möglichkeit eines Online-Abschlusses.
1blick.de ist das Vergleichsportal für Versicherungen und Finanzen, das unabhängig und verbraucherorientiert ist. Auf dem werbefreien Vergleichsportal bekommen die Nutzer die Unterstützung, die sie brauchen, um die idealen Versicherungsangebote zu finden und zugleich ihre Ausgaben unter Kontrolle zu halten. Die Leistungen von 1blick.de sind für den Verbraucher kostenfrei.
1blick GmbH Zelesny,J. Carl-Benz-Strasse 5 68723 Schwetzingen https://1blick.de/versicherungsvergleichinfo[at]1blick.de
Vorsorgeuntersuchungen bei Kindern und JungendlichenDiese Krankenkassen übernehmen die Kindervorsorgeuntersuchungen U10,U11 und J2
Um sicherzustellen, ob die Entwicklung eines Kindes normal verläuft, ist es wichtig, mit dem Kind regelmäßig beim Kinder- und Jugendarzt vorstellig zu werden. Vor allem die gesetzlichen Früherkennungsuntersuchungen für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahrs dienen dazu, frühzeitig Störungen der geistigen, sozialen oder körperlichen zu ...
Um sicherzustellen, ob die Entwicklung eines Kindes normal verläuft, ist es wichtig, mit dem Kind regelmäßig beim Kinder- und Jugendarzt vorstellig zu werden. Vor allem die gesetzlichen Früherkennungsuntersuchungen für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahrs dienen dazu, frühzeitig Störungen der geistigen, sozialen oder körperlichen Entwicklung zu diagnostizieren und diese entsprechend rechtzeitig behandeln zu können. Insgesamt elf Vorsorgeuntersuchungen, die von der Praxisgebühr ausgenommen sind, werden von der gesetzlichen Krankenversicherung grundsätzlich übernommen. Darüber hinaus bieten jedoch einige Krankenkassen noch weitere empfehlenswerte Gesundheitschecks an.
Die Vorsorgeuntersuchungen U1 bis U9, sowie J1 sind für Kinder von der Geburt an bis zum 18. Lebensjahr kostenlos. Diese 11 Untersuchungen werden bis auf die J1, deren Ergebnisse auf einem gesonderten Dokumentationsbogen notiert werden, in einem gelben Vorsorgeheft des Gemeinsamen Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen dokumentiert. Dieses Heft bekommt die Mutter ausgehändigt, wenn das neugeborene Kind aus der Klinik entlassen wird. Da alle Untersuchungsergebnisse dort eingetragen werden, muss das Heft sorgfältig aufbewahrt werden und zu jeder Vorsorgeuntersuchung mitgebracht werden. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte empfiehlt neben den Vorsorgeuntersuchungen U1 – U9, die im gelben Heft notiert werden, noch drei zusätzliche Untersuchungen, die in einem grünen Heft festgehalten werden. Diese Gesundheitschecks U10, U11 und J2 werden von den gesetzlichen Krankenkassen generell nicht übernommen, doch einige bieten diese Leistungen eingeschränkt oder im Rahmen besonderer Bonusprogramme an.
So übernimmt beispielsweise die Krankenkasse AOK Baden-Württemberg die Vorsorgeuntersuchung U10, U11 und J2 für versicherte Kinder, die am AOK-HausarztProgramm teilnehmen und die BKK VDN diese bis zu Kosten von maximal 50 Euro. Auch andere Krankenkassen wie etwa die HEK – Hanseatische Krankenkasse, die die volle Kostenübernahme in Höhe der Vertragssätze übernimmt, und die IKK Brandenburg Berlin, die die Leistungen U10, U11 und J2 im Rahmen des IV-Vertrages IKKids erbringt, haben ihr Leistungsspektrum im Sinne der Kindervorsorge ausgeweitet. Ob und unter welchen Voraussetzungen Ihre Krankenkasse weitere Vorsorgeuntersuchungen für Ihr Kind übernimmt, erfahren Sie unter http://www.krankenkasseninfo.de/umfragen.kostenuebernahme-der-vorsorgeuntersuchungen-u10-u11-j2-.umfrage.14
Krankenkassen, gesetzliche Krankenkassen, Krankenkassen-Vergleich, Krankenkasse, Krankenkassenvergleich, Krankenversicherung
auxilis GmbH Kunze,Jürgen Hallesche Straße 1b 06779 Raguhn http://www.krankenkasseninfo.deinformation[at]krankenkasseninfo.de
Verschenken von Wettbewerbsvorteilen: Zu wenige Kassen nutzen Soziale NetzwerkeBeliebtesten Krankenkassen auf Soziale Netzwerken
Ob Twitter oder Facebook, die Sozialen Netzwerke sind in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Kommunikations- und Interaktionsplattform geworden. Während sich vor allem das Privatleben zunehmend virtuell abspielt, erkennen auch immer mehr Branchen die Möglichkeiten und Chancen Sozialer Netzwerke. Auch der Gesundheitswirtschaft, insbesondere 1 ...
Ob Twitter oder Facebook, die Sozialen Netzwerke sind in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Kommunikations- und Interaktionsplattform geworden. Während sich vor allem das Privatleben zunehmend virtuell abspielt, erkennen auch immer mehr Branchen die Möglichkeiten und Chancen Sozialer Netzwerke. Auch der Gesundheitswirtschaft, insbesondere die Krankenkassen, wird immer mehr das Potenzial der News und Tweets bewusst. Vor allem Facebook scheint in den Augen der Krankenkassen die richtige Plattform zu sein, um virtuell mit den Versicherten in Kontakt zu treten: rund 40 Krankenkassen haben bei Facebook einen Account und nur ca. 20 bei Twitter.
Doch auch wenn die Zahl der Krankenkassen, die sich mit den Sozialen Netzwerke anfreunden, zunimmt, scheinen einige noch nicht zu wissen, wie man sich diesen neuen Kommunikationszweig richtig zu Nutze macht – die Seiten sind mehr schlecht als recht. Doch gerade eine kundenorientierte Krankenkasse sollte die sozialen Netzwerke nicht ignorieren. Auch wenn die Kassen zumeist, im Bezug auf die Interaktion und die Kommunikation in den sozialen Medien, noch hinterherhinken, können einige Seiten schon eine beachtliche Zahl an Likes auf Facebook oder an Followers auf Twitter aufweisen. Krankenkassenratgeber.de hat sich die Seiten der Krankenkassen angeschaut und die 10 beliebtesten Krankenkassenseiten auf Facebook und Twitter zusammengestellt.
Beliebtesten Krankenkassen auf Facebook
Top 1 BIG direkt gesund7272 Likes
Top 2 Barmer GEK4533 Likes
Top 3 AOK Nordost4218 Likes
Top 4 DAK Gesundheit 3494
LikesTop 5 SBK3092 Likes
Top 6 mhplus BKK2979 Likes
Top 7 AOK Baden-Württemberg2682 Likes
Top 8 AOK Bayern2254 Likes
Top 9 AOK PLUS2099 Likes
Top 10 BKK vor Ort1774 Likes
Stand: 14.05.2012
Die BIG direkt gesund nimmt, wie die Aufstellung der beliebtesten Krankenkassen zeigt, eine klare Vorreiterrolle in der Nutzung der Sozialen Netzwerke ein. Mit 7278 Likes hebt sie sich deutlich von den anderen Krankenkassen ab und auch bei Twitter ist die Dortmunder Direktkrankenversicherung im Hinblick auf die Followers führend.
Beliebtesten Krankenkassen auf Twitter
Top 1 BIG direkt gesund2096 Followers
Top 2 AOK PLUS1262 Followers
Top 3 Deutsche BKK1239 Followers
Top 4 AOK Nordost906 Followers
Top 5 Die Schwenninger Krankenkasse883 Followers
Top 6 SKD BKK851 Followers
Top 7 DAK-Gesundheit708 Followers
Top 8 SBK657 Followers
Top 9 BKK vor Ort598 Followers
Top 10 Barmer GEK584 Followers
Stand: 14.05.2012
Die Tatsache, dass viele Gesetzliche Krankenkassen das Potenzial des Web 2.0 nicht erkennen und sich dementsprechend nicht zu nutze machen, zeigt, dass diesbezüglich noch Nachholbedarf besteht. In einem Krankenkassensystem, in dem der Wettbewerb zwischen den einzelnen Krankenkassen stark eingeschränkt ist, werden hier entscheidende Vorteile gegenüber der Konkurrenz einfach verschenkt.
auxilis GmbH Kunze,Jürgen Hallesche Straße 1b 06779 Raguhn http://www.Krankenkasseninfo.deinformation[at]Krankenkasseninfo.de
GKV-Kontrolle von Zahnarztrechnungen überflüssig.
Gesetzliche Krankenkassen möchten künftig den privaten Teil von Zahnarzt-Rechnungen prüfen. Armin Stecher, Geschäftsführer der Ärztlichen VerrechnungsStelle Büdingen e.V., verweist jedoch darauf, dass schon jetzt alle Abrechnungen, die Patienten zugestellt werden, korrekt sind. Die neue Gebührenordnung für - ...
Gesetzliche Krankenkassen möchten künftig den privaten Teil von Zahnarzt-Rechnungen prüfen. Armin Stecher, Geschäftsführer der Ärztlichen VerrechnungsStelle Büdingen e.V., verweist jedoch darauf, dass schon jetzt alle Abrechnungen, die Patienten zugestellt werden, korrekt sind. Die neue Gebührenordnung für Zahnärzte, qualitätszertifizierte Zahnarztpraxen, vor allem aber die fehlende Prüfungsexpertise der gesetzlichen Krankenkassen und deren fehlende rechtliche Legitimation sind für Stecher Gründe, um dem Ansinnen des Krankenkassenverbands eine Absage zu erteilen. Jüngst kündigte der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) an, künftig einen eigenen Zuzahlungskatalog für zahnärztliche Leistungen erstellen und jenen Teil der Zahnarztrechnung kontrollieren zu wollen, den die Versicherten aus eigener Tasche an den Zahnarzt zahlen müssen. Der Aussage der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung, dass die Versicherten bereits "volle Kostentransparenz" hätten, pflichtet die Ärztliche VerrechnungsStelle Büdingen e.V. bei. Geschäftsführer Armin Stecher ist überzeugt: "Bei dem Vorpreschen der GKV handelt es sich um eine PR-Maßnahme, um sich als Schützer der Versicherten zu profilieren und um von eigenen massiven Defiziten abzulenken." Korrekte Abrechnungen Die Ärztliche Unternehmensgruppe, die für bundesweit mehr als 8.500 Ärzte und Zahnärzte tätig ist und zu den größten sowie traditionsreichsten Dienstleistern für Heilberufe in Deutschland zählt, führt gleich mehrere Gründe an, weshalb das GKV-Anliegen unsinnig ist. "Wir können zum einen zumindest für uns sagen, dass die erbrachten Leistungen des jeweiligen Zahnarztes in allen Fällen transparent dargestellt und korrekt abgerechnet werden", erklärt Reiner Lambmann. Zum anderen betont der Geschäftsführer des zahnärztlichen Honorarzentrums büdingendent, dass die Wahrscheinlichkeit von Abrechnungsfehlern auch dadurch minimiert würde, dass es immer mehr Zahnarztpraxen gibt, die ein Qualitätsmanagement in ihre Praxis integriert haben. "Das Qualitätsmanagement garantiert Patienten neben einer hohen Leistungsqualität des Zahnarztes auch eine transparente Abrechnung", ergänzt Lambmann. Die neue Gebührenordnung für Zahnärzte, die seit Anfang 2012 gilt, minimiert ebenfalls Unstimmigkeiten zwischen Patienten, Zahnärzten und Versicherungen. Patienten haben zudem die Möglichkeit, Kostenvoranschläge von neutralen Experten prüfen zu lassen, etwa durch die Unabhängige Patientenberatung Deutschland oder durch die Landeszahnärztekammern. Weiter steht es jedem Patienten frei, sich eine Zweitmeinung bzw. Zweitangebot in einer weiteren Praxis einzuholen. Krankenkassen-Aufwand steigert Patienten-Beiträge Armin Stecher betont, dass die gesetzlichen Krankenkassen primär das Kassenversorgungsrecht kennen, nicht aber den Bereich der Privatbehandlungen und deren Rechnungslegung. Die Prüfung von Privatvereinbarungen geht seines Erachtens über die Auftragsgrenzen und Kompetenz der gesetzlichen Krankenkassen weit hinaus. "Zudem würde für die angedachten Prüfungen ein geschultes Fachpersonal benötigt, so dass sich die Frage stellt, wie die Kassen diesen Mehraufwand finanzieren wollen", ergänzt Stecher. Er kann sich vorstellen, dass in der Folge auf die Patienten höhere Mitgliedsbeiträge zukämen und die gesetzlichen Krankenversicherungen ihre Erstattungsleistungen weiter reduzierten. Qualitäts- und Premiumdienstleistungen für Zahnärzte und Ärzte Die Ärztliche VerrechnungsStelle Büdingen e.V., vor 85 Jahren von Ärzten für Ärzte gegründet, unterstützt heute mit über 500 Mitarbeitern bundesweit mehr als 8.500 Ärzte und Zahnärzte. Die Ärztliche Unternehmensgruppe, zu der die operativ tätigen Tochterunternehmen pvsbüdingen, büdingendent, alpha Steuerberatung, adfontis Steuerberatung, novamedic, advomedic und büdingenakademie gehören, zählt zu den größten und traditionsreichsten Dienstleistern für Heilberufe in Deutschland. Das Leistungsportfolio der Ärztlichen VerrechnungsStelle Büdingen umfasst alle relevanten Bereiche für die qualifizierte Beratung von Zahnärzten, Ärzten und Laboren in betriebswirtschaftlichen und steuerlichen Belangen. Foto: Dipl.-Kfm. Armin Stecher ist Geschäftsführer der Ärztlichen VerrechnungsStelle Büdingen e.V. Das Foto steht auch als Download zur Verfügung http://www.pvs-buedingen.de/presse ( http://www.pvs-buedingen.de/presse)
ÄrztlicheVerrechnungsStelle Büdingen e.V.
Anne Schuster
Gymnasiumstraße 18 - 20?
63654 Büdingen
Deutschland
E-Mail: info@gestmann-partner.de
Homepage: http://www.buedingen-dent.de
Telefon: +49 6042 882 209 Dr. Gestmann & Partner Gestmann,Dr. Michael Colmantstr. 39 53127 Bonn http://www.gestmann-partner.deinfo[at]gestmann-partner.de
Ohoven: Mehr Netto vom Brutto muss das Ziel seinHohe Lohnabschlüsse gefährden Abbau der Arbeitslosigkeit
(ddp direct) Berlin Für eine Lohnrunde mit Augenmaß hat der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, plädiert. Lohnforderungen von 6,5 Prozent gefährden das Wachstum und den bisher erfolgreichen Abbau der Arbeitslosigkeit. Der Hebel muss vielmehr bei den hohen Abgaben angesetzt Das ...
(ddp direct) Berlin Für eine Lohnrunde mit Augenmaß hat der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, plädiert. Lohnforderungen von 6,5 Prozent gefährden das Wachstum und den bisher erfolgreichen Abbau der Arbeitslosigkeit. Der Hebel muss vielmehr bei den hohen Abgaben angesetzt werden. Das entlastet die Betriebe und sichert den Beschäftigten mehr Netto vom Brutto. Hier ist die Politik gefordert. Mittelstandspräsident Ohoven wies darauf hin, dass die Arbeitskosten in Deutschland fast ein Drittel höher sind als im EU-Durchschnitt. Dazu tragen insbesondere Steuern und Abgaben bei. So wird der Faktor Arbeit im internationalen Vergleich nur noch in Belgien stärker belastet. Die Gesamtbelastung der Durchschnittsverdiener liegt inzwischen bei 49,8 Prozent. Ohoven sprach sich deshalb für eine spürbare Senkung der Abgabenquote aus. Der Staat hat dank Rekordsteuereinnahmen genügend Spielraum für eine Entlastung der Betriebe und Bürger. Dazu sollte der Solidaritätszuschlag schrittweise abgeschafft werden. Die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung könnten zunächst um 0,1 Prozentpunkte gesenkt werden. Dies würde die Wirtschaft um rund eine Milliarde Euro entlasten. Lohnerhöhungen allein bringen nichts, weil der Zuwachs von steigenden Abgaben gefressen wird, so Ohoven. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/4vroo2 ( http://shortpr.com/4vroo2" title=" http://shortpr.com/4vroo2) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/ohoven-mehr-netto-vom-brutto-muss-das-ziel-sein-61536 ( http://www.themenportal.de/wirtschaft/ohoven-mehr-netto-vom-brutto-muss-das-ziel-sein-61536" title=" http://www.themenportal.de/wirtschaft/ohoven-mehr-netto-vom-brutto-muss-das-ziel-sein-61536)
BVMW
Eberhard Vogt
Leipziger Platz 15
10117 Berlin
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Telefon: - BVMW Vogt,Eberhard Leipziger Platz 15 10117 Berlin http:// presse[at]bvmw.de
Trendthema - Beitragssenkung in der Privaten KrankenversicherungIst Ihre private Krankenversicherung zu teuer? Hilfe beim einfachen Wechsel innerhalb der Gesellschaft verspricht das neue Internetportal PrivateGesundheit.de.
Ist Ihre private Krankenversicherung zu teuer geworden? Viele Versicherte, die in der Privaten Krankenversicherung versichert sind, fragen sich das mit zunehmendem Alter und können ihre Beiträge fast nicht mehr bezahlen. Unterstützung erhalten diese von ihren Versicherungsunternehmen allerdings selten, obwohl ein Wechsel innerhalb der - ...
Ist Ihre private Krankenversicherung zu teuer geworden? Viele Versicherte, die in der Privaten Krankenversicherung versichert sind, fragen sich das mit zunehmendem Alter und können ihre Beiträge fast nicht mehr bezahlen. Unterstützung erhalten diese von ihren Versicherungsunternehmen allerdings selten, obwohl ein Wechsel innerhalb der Gesellschaft - und damit in einen anderen Tarif - gesetzlich vorgesehen ist. Aber in der Praxis kommt es dabei meistens zu Problemen und Verzögerungen. Ohne professionelle Hilfe ist dieses Unterfangen ziemlich schwierig. Seit Kurzem hat sich ein Dienstleister am Markt etabliert, der den Prozess des Tarifwechsels stark vereinfacht hat. Kunden profitieren dabei von einer unverbindlichen Tarifprüfung mit professionellem Umstellungsangebot der Versicherungsgesellschaften. Für wen lohnt sich ein Wechsel und wie reduziert man den eigenen Versicherungsbeitrag? Für eine sinnvolle Umstellung sollten die Verträge schon mind. 7 Jahre laufen, denn mit zunehmendem Alter werden die Beiträge immer höher.- dann lohnt sich ein Tarifvergleich und die Aussichten auf erhebliche Kosteneinsparungen rücken näher. Altersbeschränkungen gibt es nicht und Arztberichte zum Gesundheitszustand sind meistens entbehrlich. Wie ein professioneller Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft funktionieren kann, erklärt das Expertenteam von PrivateGesundheit.de auf der Internetseite www.kv-beitragsersparnis.de ( http://www.kv-beitragsersparnis.de) oder telefonisch, kostenlos und unverbindlich, unter 040 5377 948-01
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Umfassende Leistungen im Bereich BerufsunfähigkeitsversicherungInformationen zur Berufsunfähigkeitsversicherung auf www.ursula.krawinkel.barmenia.de
Unter der Internetadresse www.ursula.krawinkel.barmenia.de finden Interessenten und Kunden, die in Bergisch Gladbach und Umgebung wohnen und auf der Suche nach Versicherungsmöglichkeiten sind, die Homepage des Unternehmens der Barmenia Versicherungen (http://www.regional.de/lp/636_1024) Ursula Krawinkel. Die Homepage bietet Kunden die selbst sie ...
Unter der Internetadresse www.ursula.krawinkel.barmenia.de finden Interessenten und Kunden, die in Bergisch Gladbach und Umgebung wohnen und auf der Suche nach Versicherungsmöglichkeiten sind, die Homepage des Unternehmens der Barmenia Versicherungen ( http://www.regional.de/lp/636_1024) Ursula Krawinkel. Die Homepage bietet Kunden die Möglichkeit selbst herauszufinden, welche Versicherung für sie in Frage kommt. Denn auf der Webseite können sie alle wichtigen Informationen einsehen und ihren Versicherungsbedarf ermitteln. Selbstverständlich können Interessenten und Kunden auch Versicherungsverträge online abschließen. Ebenso ist es jedoch möglich, dass Interessenten sich direkt an Frau Ursula Krawinkel, über die unterschiedlichen Barmenia Versicherungen informieren. Denn in vielen Fällen können Kunden viel umfassender vor Ort beraten werden, da in einem persönlichen Gespräch wirklich alle relevanten Aspekte der Lebenssituation besprochen und beachtet werden können. Das gilt besonders, wenn es um einen Versicherungsabschluss, z. B eine private Krankenversicherung geht. Die Vorteile eines persönlichen Beratungsgesprächs kommen aber vor allem dann zur Geltung, wenn grundlegende Absicherungen in allen Lebensbereichen oder eine Umgestaltung aller vorhandenen Versicherungsleistungen vorgenommen werden sollen. Ursula Krawinkel arbeitet bereits seit 20 Jahren im Bereich Versicherungen. Daher verfügt sie über Erfahrung und Kompetenz bezogen auf alle Versicherungsbereiche für Privat- und Geschäftskunden. Dazu gehören z. B. die private Krankenvollversicherung und den Ergänzungstarifen, Berufsunfähigkeitsversicherung, KFZ-Versicherung, Hausratversicherung, Gebäudeversicherung, Versicherung für Geschäftsräume etc. Ursula Krawinkel hilft ihren Kunden dabei, diejenigen Versicherungen und Versicherungspakete zu ermitteln, die der beruflichen und privaten Situation der Sicherungsnehmer angemessen sind. Selbstverständlich können nicht nur Versicherungen für Einzelpersonen berücksichtigt werden. Auch dann, wenn es um angemessene Versicherungen für die gesamte Familie oder für Mitarbeiter geht, finden Kunden mit Unterstützung von Ursula Krawinkel die geeignete Versicherung.
Leiterin einer Gesch?ftsstelle, Barmenia Versicherungen Ursula Krawinkel
Ursula Krawinkel
K.-Schumacherstr. 24
51427 Bergisch Gladbach
Deutschland
E-Mail: ursula.krawinkel@barmenia.de
Homepage: http://www.ursula.krawinkel.barmenia.de
Telefon: 02204/62944 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/presse-stelle[at]intrag.de
After-Work-Bewegung: Aktiv sein ohne zu schnaufen / Wissenschaftler aus Halle belegen positiven Effekt des GesundheitswandernsDas zertifizierte Gesundheitswandern ist ein Kurs des Deutschen Wanderverbandes (DWV) im Rahmen seiner Bewegungsinitiative Lets go jeder Schritt hält fit. Jetzt hat das Institut für Leistungsdiagnostik und Gesundheitsförderung (ILUG) an d
(ddp direct) Worin besteht überhaupt der Unterschied zwischen dem Wandern und dem Gesundheitswandern?<br />Prof. Dr. Kuno Hottenrott: Um noch mehr Menschen in Bewegung und damit in den Genuss der positiven Auswirkungen des Wanderns zu bringen, entwickelte der Deutsche Wanderverband das zertifizierte Gesundheitswandern. Das Bewegungsprogramm ...
(ddp direct) Worin besteht überhaupt der Unterschied zwischen dem Wandern und dem Gesundheitswandern? Prof. Dr. Kuno Hottenrott: Um noch mehr Menschen in Bewegung und damit in den Genuss der positiven Auswirkungen des Wanderns zu bringen, entwickelte der Deutsche Wanderverband das zertifizierte Gesundheitswandern. Das Bewegungsprogramm kombiniert Wandern mit ausgewählten Übungen aus der Physiotherapie und zur Entspannung. Die Gruppen werden ausschließlich von ausgebildeten Gesundheits-wanderführern geleitet. Ausgehend von der Tatsache, dass das Gehen die ursprünglichste Form der Fortbewegung des Menschen ist, ist es nicht verwunderlich, dass sich das Wandern auch im ruhigen Tempo und auf kürzeren Strecken positiv auswirkt auf das Herz-Kreislauf-System, auf den Stoffwechsel, den Bewegungsapparat, das Immunsystem, auf die Psyche wie auf das soziale Wohlbefinden. Wandern und Gesundheitswandern haben gemeinsam, dass die Bewegung in naturnahen Landschaften stress- und angstlösend sowie stimmungsaufhellend wirkt. Warum hat der Deutsche Wanderverband beim Institut für Leistungsdiagnostik und Gesundheitsförderung eine Studie zur Wirksamkeit des Gesundheitswanderns in Auftrag gegeben? Prof. Dr. Kuno Hottenrott: Walking, Nordic-Walking und Joggen werden in den Bonus-Programmen der meisten Krankenkassen belohnt. Der DWV möchte, dass das zertifizierte Gesundheitswandern ebenfalls von der Gesetzlichen Krankenversicherung als Präventionsmaßnahme gemäß der Paragraphen 20 und 20a des Sozialgesetzbuches anerkannt wird. Um dies zu erreichen, musste das Gesundheitswandern erst einmal durch eine Wirksamkeitsstudie evaluiert und begleitend dokumentiert werden. Wie sind Sie vorgegangen? Prof. Dr. Kuno Hottenrott: Für die Studie wurden 48 gesunde Frauen und Männer im Alter zwischen 30 und 65 Jahren und mit bewegungsarmen Berufen ausgesucht. Auch in ihrer Freizeit sollten sie wenig oder gar nicht sportlich aktiv sein. Die Hälfte der Probanden absolvierte innerhalb von sieben Wochen zehn Kurseinheiten unter professioneller Leitung einer Gesundheitswanderführerin immer nach der Arbeit. Außerdem bekamen die Probanden Ernährungstipps und Hinweise, wie sie mehr Bewegung in ihren Alltag integrieren können. Die andere Hälfte musste ihr bisheriges Bewegungsverhalten beibehalten. Was wurde kontrolliert? Prof. Dr. Kuno Hottenrott: Wie eingangs wurden auch am Schluss der Kurseinheiten an allen Probanden bestimmte Untersuchungen durchgeführt, wie zum Beispiel Messungen von Gewicht, Blutdruck, Blutzucker, Körpergewicht und Körperfettanteil oder der Laktat-Anteil bei Ruhe und bei Aktivität. Natürlich ist auch der Body-Mass-Index gemessen worden. Außerdem wurden in speziellen Tests das subjektive Anstrengungsempfinden, die Ausdauerleistungsfähigkeit und die Koordinationsfähigkeit überprüft. Aber auch Fragen zum allgemeinen Gesundheitszustand, zum Allgemeinbefinden und zur Ernährung mussten die Teilnehmer beantworten. Die Studie ist gerade ausgewertet. Welches Ergebnis hat sie erbracht? Prof. Dr. Kuno Hottenrott: Die Ergebnisse zeigen, dass das Gesundheitswandern zu einer Stärkung gesundheitlicher Ressourcen und einer Verminderung von Risikofaktoren auf die Gesundheit geführt hat. Nach dem 7-wöchigen Wanderkurs hat sich die Ausdauer verbessert; die Herzfrequenz lag beim Zwei-Kilometer-Walkingtest im Mittel um fast zehn Schläge in der Minute niedriger als beim Eingangstest. Die Teilnehmer spürten diese Verbesserung selbst. Die Befragung zum subjektiven Anstrengungsempfinden ergab, dass die gleiche Belastung nach der Intervention als weniger anstrengend empfunden wurde. Auch der Blutdruck ist deutlich gefallen, von 151/92 auf 142/84. Des weiteren haben die Teilnehmer Körpergewicht und Körperfett reduziert und auch die Bewegungskoordination hat sich verbessert. Dies war das Ergebnis eines speziellen Balancetests. Über einen Selbstbeurteilungsfragebogen zum allgemeinen Gesundheitszustand konnte gezeigt werden, dass sich die Vitalität der aktiven Gruppe verbessert hat. Nach dem Wanderkurs fühlten sich die Teilnehmer energiegeladener und weniger müde und erschöpft. In der inaktiven Probandengruppe hat sich bei all diesen Werten nichts getan. Viele Wanderer sind regelrecht süchtig nach dem angenehmen Zustand des seelischen Gleichgewichts, nach dem Zeit-ohne-Raum-Gefühl. Was passiert da beim Gehen in unserem Gehirn? Prof. Dr. Kuno Hottenrott: Die Hypofrontalitäts-Theorie besagt, dass mit einer verringerten Gehirnaktivität auch veränderte Bewusstheitszustände eintreten. Der Präfrontale Kortex hier laufen kognitive Proesse ab wie das Denken, das Lernen, das Problemslösen steuert unter ruhiger, wiederkehrender körperlicher Aktivität und bei gleichzeitiger Sauerstoffzufuhr bestimmte Hirnregionen nicht mehr so aktiv. Sie werden freier. In den verfestigten Gehirn-Strukturen entstehen im wahren Wortsinne die Freiräume für neue Gedanken. Voraussetzung ist, dass Geschwindigkeit und Umwelt einen gewissen Automatismus im Bewegungsablauf zulassen, damit das Gehirn frei bleibt von weiteren Einflüssen. Meine Formel lautet: Aktiv sein, ohne zu schnaufen. Textautorin. Kathrain Graubaum Kontakt: Institut für Leistungsdiagnostik und Gesundheitsförderung (ILUG) Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Prof. Dr. Kuno Hottenrott Weinbergweg 23 (Weinberg Campus) 06120 Halle/Saale Tel. 034555244-33 (-59) info@ilug.de www.ilug.uni-halle.de (http://www.ilug.uni-halle.de" title=" www.ilug.uni-halle.de) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/xacsi6 ( http://shortpr.com/xacsi6" title=" http://shortpr.com/xacsi6) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/after-work-bewegung-aktiv-sein-ohne-zu-schnaufen-wissenschaftler-aus-halle-belegen-positiven-effekt-des-gesundheitswanderns-67662 ( http://www.themenportal.de/wirtschaft/after-work-bewegung-aktiv-sein-ohne-zu-schnaufen-wissenschaftler-aus-halle-belegen-positiven-effekt-des-gesundheitswanderns-67662" title=" http://www.themenportal.de/wirtschaft/after-work-bewegung-aktiv-sein-ohne-zu-schnaufen-wissenschaftler-aus-halle-belegen-positiven-effekt-des-gesundheitswanderns-67662)
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Frauke Flenker-Manthey
Am Alten Theater 6
39104 Magdeburg
Deutschland
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Homepage: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de
Telefon: 0391/ 568 99 70 IMG Investitions-und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH Flenker-Manthey,Frauke Am Alten Theater 6 39104 Magdeburg http:// flenker-manthey[at]img-sachsen-anhalt.de
Hohe Beitragsbelastung in der PKV optimal meisternTarifwechsel in bestehender privater Krankenversicherung hilft sparen
Karlsruhe, 23. April 2012 - Für viele Versicherten steigen die Beiträge zur privaten Krankenversicherung seit Jahren kräftig an, was vor allem ältere Menschen hart trifft. Sie können sich die gerade im Alter die oft hohen Beiträge nicht mehr leisten. Aber, was die meisten nicht wissen, auch bei den PKV gibt es Wege, ...
Karlsruhe, 23. April 2012 - Für viele Versicherten steigen die Beiträge zur privaten Krankenversicherung seit Jahren kräftig an, was vor allem ältere Menschen hart trifft. Sie können sich die gerade im Alter die oft hohen Beiträge nicht mehr leisten. Aber, was die meisten nicht wissen, auch bei den PKV gibt es Wege, ohne Abstriche der Leistungen in einen niedrigeren Tarif beim gleichen Versicherer zu wechseln. Der Versicherungsmakler ApoRisk aus Karlsruhe, der auf den pharmazeutischen Bereich spezialisiert ist, unterstützt gebührenfrei Kunden aller PKV-Versicherer bei einer Kostenoptimierung des PKV-Tarifes. Dazu lotet Aporisk die verschiedenen Alternativen des Tarifwechsels aus und hilft dem Versicherten sein Recht gegenüber dem Krankenversicherer geltend zu machen. Denn der reagiert auf solch ein Ansinnen seines Kunden nicht selten mit Verschleppungs- und Abwimmelungstaktiken. Die Tendenz zu empfindlichen Beitragserhöhungen in der privaten Krankenversicherung (PKV) hat sich auch zu Beginn 2012 mit Steigerungen von bis zu 40 Prozent, teilweise sogar bis zu 60 Prozent so der der Bund der Versicherten (BdV) fortgesetzt. Der BdV empfiehlt deshalb, den Jahreswechsel zu einem Versicherungscheck zu nutzen. Dazu wurden auch vom Gesetzgeber die notwendigen Voraussetzungen geschaffen. Denn jeder privat Krankenversicherte hat seit 2009 das Recht, sich bei seiner Versicherungsgesellschaft ohne Kündigungsfristen und ohne Beitragsaufschläge für einen günstigeren Tarif zu entscheiden, auch wenn er mittlerweile wesentlich älter oder krank ist. Den Hintergrund beleuchtet auch ein Report von Stiftung Warentest über ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes vom 23. Juni 2010 auf seinem Verbraucherportal (link). Die privaten Krankenversicherer kalkulieren regelmäßig günstige Neutarife, wohingegen alte Tarife geschlossen werden. Das verschafft dem Versicherer zwar einen Wettbewerbsvorteil bei den Neukunden. Die Altkunden müssen allerdings in den Alttarifen immer mehr bezahlen, da die Kosten aufgrund der älter werdenden Kunden - neue werden ja nicht mehr in den Tarif aufgenommen - entsprechend überproportional steigen. Das Problem ist nun, dass diese Neutarife den Versicherten oft nicht bekannt sind, da sie vom Krankenversicherer mehr oder weniger verschwiegen werden. Dass der Versicherer zögerlich ist, die Informationen über günstigere neue Tarife dem Bestandskunden zur Verfügung zu stellen, ist darin begründet, dass er mit der neuen Tarifeinstufung auf Beitragseinnahmen verzichten muss. Und obendrein muss er in den neuen Tarif gleich Versicherte mit höheren Gesundheitskosten aufnehmen. Umso wichtiger ist eine neutrale Unterstützung der Versicherten. Aporisk-Geschäftsführer Arslan Günder: "Eine Beitragsreduzierung bei gleichen oder ähnlichen Leistungen ist zwar nicht bei jedem Versicherten, aber relativ häufig möglich. Gerade bei langjährigen Verträgen kann die Ersparnis aufgrund der angesammelten hohen Alterungsrückstellungen schon mal 50 Prozent und mehr betragen." Einen Tarifwechsel auch mit einem Wechsel des Krankenversicherers zu verbinden, lohnt sich dagegen kaum und wenn überhaupt, dann meist nur in den ersten sieben bis zehn Versicherungsjahren. Denn wenn ein Vertrag vor 2009 abgeschlossen wurde, ist ein Wechsel des Versicherers mit dem Verlust aller Alterungsrückstellungen verbunden. Auch danach werden Alterungssrückstellungen nur anteilig übertragen. Und zusätzlich ist beim Wechsel zu einem neuen Versicherer eine erneute Gesundheitsprüfung erforderlich, die zu Beitragszuschlägen und Risikoausschlüssen führen kann. Deshalb ist ein Tarifwechsel zur Vertragsoptimierung vorzugsweise beim eigenen Krankenversicherer durchzuführen. Grundsätzlich können natürlich auch im gleichen Tarif die Kosten gesenkt werden, wenn man sich auf eine Erhöhung der Selbstbeteiligung oder eine Reduzierung der Tarifleistungen einlässt. Aber wer möchte das schon. Die Kostenreduzierung zu etwa gleichen Vertragsbedingungen beim eigenen Versicherer ist aufgrund möglicher unterschiedlicher Tarifleistungen trotzdem nicht immer ganz so einfach durchzuführen. Weshalb die Unterstützung eines unabhängigen Experten vorteilhaft ist. Dieser kann die Tarifalternativen anfordern und bewerten. Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes bestätigt allerdings auch noch einmal, dass die Versicherung den Wechsel nicht verweigern darf und dass sie die Bedingungen bieten muss, die gegolten hätten, wenn dieser neue Tarif schon beim damaligen Vertragsabschluss des Kunden zur Verfügung gestanden hätte. Der unabhängige Experte kennt die Tarife, die dem Kunden in seiner spezifischen Situation weiterhelfen und veranlasst deren Offenlegung. Damit erhält der Kunde die Möglichkeit einen umfassenden Vergleich aller ambulanten und stationären Leistungen sowie aller Zahnleistungen vorzunehmen und kann ggf. entscheiden, ob er auf bestimmte Tarifleistungen verzichten kann und will. Grundsätzlich gilt die Regel, dass das Potenzial zur Beitragssenkung umso größer ist, je länger die Versicherungsdauer in der privaten Krankenversicherung besteht. Weitere Informationen zur privaten Krankenversicherung finden Sie auch hier: Krankenversicherung-Beitragsoptimierung.
ApoRisk GmbH
Arslan Günder
Scheffelplatz | Schirmerstr. 4
76133 Karlsruhe
Deutschland
E-Mail: info@aporisk.de
Homepage: http://www.aporisk.de
Telefon: 0721. 16 10 66-0 Freier Fachjournalist Vermeehren,Paul Wasgaustr. 19 76227 Karlsruhe http://www.pharmarisk.deredaktion_ruesing[at]t-online.de
"AOK-Vorsorgemanager" - syngenio AG entwickelt erneut mobile Applikation für Deutschlands größte Krankenversicherung"Vorsorgemanager
Das unabhängige IT-Beratungs- und -Servicehaus syngenio hat für die AOK eine deutsch-türkische Vorsorge-App für die Nutzung auf Android-Smartphones entwickelt und umgesetzt. Die neue AOK-App weist gesetzlich Versicherte auf kostenlose Präventionsangebote hin: egal, ob Zahnarztcheck, Impfungen, Schwangerschaftsuntersuchungen es, ...
Das unabhängige IT-Beratungs- und -Servicehaus syngenio hat für die AOK eine deutsch-türkische Vorsorge-App für die Nutzung auf Android-Smartphones entwickelt und umgesetzt. Die neue AOK-App weist gesetzlich Versicherte auf kostenlose Präventionsangebote hin: egal, ob Zahnarztcheck, Impfungen, Schwangerschaftsuntersuchungen oder Krebsvorsorge. Dazu genügt es, Alter und Geschlecht einzugeben, alles Weitere übernimmt die mobile Applikation. Der kostenlose Vorsorgemanager - AOK-Sa?l?k hizmeti - der größten Krankenversicherung Deutschlands richtet sich insbesondere an türkischsprachige Menschen, die zur intensiveren Nutzung der vielfältigen Präventionsangebote motiviert werden sollen. Die App ist kostenlos im Android-Store unter https://play.google.com/store/apps/details?id=de.aok_bv.healthcare erhältlich. Die App zeichnet sich durch folgende Funktionen aus: Im Vorsorgekalender werden alle wichtigen Termine vermerkt. Die Erinnerungsfunktion sorgt dafür, dass kein Arztbesuch vergessen wird. Darüber hinaus informiert die App beispielsweise über wichtige Früherkennungsuntersuchungen wie den Checkup-35 und Krebsvorsorge, erklärt die Vorteile von Schutzimpfungen und informiert über U-Untersuchungen für Kinder. Frauen erhalten zudem Informationen über wichtige Untersuchungen während und kurz nach der Schwangerschaft. Besonders interessant für Eltern: Sie können auf ihrem Smartphone auch ein Profil ihrer Kinder anlegen, dann haben sie auch deren Termine und nötige Untersuchungen stets im Blick. Sämtliche vorgeschlagenen Früherkennungsuntersuchungen sind Regelleistungen der gesetzlichen Krankenkassen und somit kostenfrei für gesetzlich Versicherte. Um die Kommunikation zwischen Arzt und Patient zu erleichtern, enthält die App zudem eine Übersetzungshilfe für die wichtigsten Begriffe. "In der digitalen Welt steckt sehr viel Potenzial. Das gilt auch für den Bereich der Gesundheitsvorsorge. Als moderne Krankenkasse haben wir uns an die Spitze dieser Bewegung gesetzt und mit dem AOK-Leonardo in diesem Jahr auch erstmals digitale Projekte in der Prävention ausgezeichnet. Außerdem hat sich unsere Ernährungs-App ?Gesund Genießen' als Volltreffer erwiesen. Ähnlichen Erfolg erhoffen wir uns nun auch von unserem deutsch-türkischen Vorsorgemanager. Mit AOK-Sa?l?k hizmeti wollen wir helfen, Sprachbarrieren zu überwinden, die leider noch vielen Menschen mit geringen Deutschkenntnissen den Zugang zu unserem Gesundheitssystem versperren", sagt Jürgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. "Bei der Entwicklung dieser mobilen Applikation hat sich syngenio erneut als kompetenter Lösungspartner erwiesen." "Eine App ist für die AOK ein idealer Kanal, um Menschen auf neuen Wegen zu erreichen", sagt Michael May, Vorstand der syngenio AG. Das Thema Prävention steht bei syngenio nicht erst seit der Zusammenarbeit mit der AOK auf der Agenda. Michael May erklärt: "Gesundheitsvorsorge ist uns ein besonderes Anliegen, das zeigt nicht zuletzt unsere Initiative ?130er Puls - syngenio bewegt'. Bei dieser Aktion heißt es: ?Sie machen Ausdauersport, und wir spenden dafür'. Es freut uns, dass wir unsere Expertise rund um mobile Applikationen mit dem Thema Gesundheit verbinden können." Die Entwicklung der Vorsorge-App durch syngenio setzt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der AOK fort. Bereits im August 2011 hatte syngenio für die AOK die "Gesund-Genießen-App" entwickelt - sie wurde seitdem über 100.000 Mal heruntergeladen. Mobile Web-Applikationen von syngenio syngenio entwickelt individuell zugeschnittene mobile Web-Applikationen. Native App, Web App, Hybrid App oder Mobile Website? Was im Einzelfall sinnvoll ist, hängt von einer Vielzahl an Faktoren ab. syngenio berät seine Kunden beim Aufbau der richtigen Mobile Strategie und unterstützt sie bei allen technischen Gesichtspunkten und Business-Aspekten rund um mobile Web-Applikationen. ca. 3.900 Zeichen mit Leerzeichen
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