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AOK Rheinland-Pfalz lehnt Leistung der "Häuslichen Krankenpflege" abNicht jede Ablehnung ist korrekt!
Nicht alles, was der Arzt verordnet, ist die Kasse zu zahlen bereit. Darauf müssen sich Patienten in Deutschland leider immer mehr einstellen. Seit mehreren Jahren verweigern die gesetzlichen Krankenkassen immer wieder Leistungen, zu deren Kostenübernahme sie nach Richtlinien des Sozialgesetzbuches durchaus verpflichtet sind.<br />Der - ...
Nicht alles, was der Arzt verordnet, ist die Kasse zu zahlen bereit. Darauf müssen sich Patienten in Deutschland leider immer mehr einstellen. Seit mehreren Jahren verweigern die gesetzlichen Krankenkassen immer wieder Leistungen, zu deren Kostenübernahme sie nach Richtlinien des Sozialgesetzbuches durchaus verpflichtet sind. Der Fall: ein Mann braucht ein Tracheostoma, eine operativ angelegte Öffnung der Luftröhre. Der Hausarzt verordnet den täglichen Wechsel der Trachealkanüle. Diese wird in das Tracheostoma eingesetzt. Diese Maßnahme ist eine ärztlich zu verordnende Leistung der Häuslichen Krankenpflege und darf nur von examinierten Pflegefachkräften durchgeführt und abgerechnet werden. Obwohl dies in den "Richtlinien des gemeinsamen Bundesausschusses über die Verordnung von Häuslicher Krankenpflege" geregelt und explizit im Leistungsverzeichnis als Behandlungspflege aufgeführt ist, lehnt die AOK Rheinland-Pfalz im vorliegenden Fall den täglichen Wechsel mit der Begründung ab: dies sei Teil der Grundpflege. Zur Grundpflege jedoch zählen ausschließlich Pflegeleistungen im Rahmen der Körperpflege, Ernährung und Mobilität. Davon abgegrenzt sind ärztlich verordnete Behandlungspflegen wie beispielsweise Medikamentengaben, Injektionen, Verbandwechsel und explizit auch das Wechseln von Trachealkanülen. Diese Gliederung wird in den Anlagen der Richtlinie konkretisiert. "Die AOK kann nicht auf der einen Seite verlangen, dass ärztlich verordnete Behandlungspflege ausschließlich durch qualifizierte Pflegefachkräfte durchzuführen sind, aber auf der anderen Seite dann die Kostenübernahme ablehnen mit der Begründung, diese Leistung sei im Rahmen der Grundpflege zu erbringen", so DGVP-Präsident Candidus. "Zudem sind Wechsel und Pflege der Trachealkanüle extra im Leistungsverzeichnis der Behandlungspflege gelistet." Wer darunter leidet, ist letztlich der Patient. Er erhält nicht die notwendige Versorgung - weil Kassen wie bspw. die AOK Rheinland-Pfalz aus Spargründen die Richtlinien falsch auslegen. Folgebehandlungen könnten nötig werden, was für den Patienten mehr Leid und für die Kassen Mehrausgaben bedeuten würden. Aber auch aus Sicht der Ärzte und Pflegedienste muss diese Vorgehensweise angeprangert werden. "Die Verschreibungshoheit hat nach wie vor der Arzt. Er verordnet einen täglichen Kanülen-Wechsel sicher nicht aus Spaß, sondern in Abwägung der medizinischen Notwendigkeit und zum Wohl des Patienten", so Candidus weiter. "Für den Pflegedienst bedeutet das auch eine sehr unbefriedigende Situation: entweder er leistet am Patienten nicht das, was der Arzt sinnvollerweise verordnet hat oder er arbeitet umsonst. Beides kann nicht Sinn der Sache sein!" Die Richtlinien der Versorgung und Pflege sind schon eng genug ausgelegt. Patienten und das Personal in der Gesundheitsversorgung, Ärzte, Therapeuten, Pflege, machen Jahr für Jahr immer mehr Abstriche, die eindeutig zu Lasten der Schwachen in unserer Gesellschaft, den alten und kranken Menschen, geht. Dass das so nicht weitergehen kann, liegt auf der Hand. Die DGVP fordert: Zumindest die Regeln, auf die man sich geeinigt hatte, müssen eingehalten werden. Wichtig ist auch für Patienten zu wissen, dass sie ein Recht auf bestimmte Leistungen haben. Nicht jede Ablehnung der Krankenkasse muss akzeptiert werden. "In der letzten Zeit gewinnen wir zunehmend den Eindruck, die Ablehnungen haben System. Wer sich nicht wehrt und sein gutes Recht einfordert, schenkt der Krankenkasse nur Geld, welches sie eigentlich für den Patienten ausgeben sollte", so Candidus, "Patienten dürfen nicht kampflos zusehen!"
DGVP e.V. für Gesundheit
Katja Rupp
Brückenstr 2
67551 Worms
Deutschland
E-Mail: info@dgvp.de
Homepage: http://www.dgvp.de
Telefon: 06247-904 499 0 DGVP e.V. für Gesundheit Rupp,Katja Brückenstr 2 67551 Worms http://www.dgvp.deinfo[at]dgvp.de
Heilsame Kurreisen für Asthmatiker
Die chronische Atemwegserkrankung Asthma bronchiale betrifft in Deutschland mittlerweile fünf Prozent aller Erwachsenen und bis zu zehn Prozent der Kinder. Die entzündliche Erkrankung der Atemwege führt dazu, dass die Schleimhäute der Bronchien bei diversen Reizen, wie psychischer Belastung, anschwellen und so entsteht eine örtliche Der dadurch ...
Die chronische Atemwegserkrankung Asthma bronchiale betrifft in Deutschland mittlerweile fünf Prozent aller Erwachsenen und bis zu zehn Prozent der Kinder. Die entzündliche Erkrankung der Atemwege führt dazu, dass die Schleimhäute der Bronchien bei diversen Reizen, wie psychischer Belastung, anschwellen und so entsteht eine örtliche Entzündung. Der dadurch produzierte zähflüssige Schleim verengt die Lunge. Neben einer regelmäßigen Behandlung beim Pneumologen, kann der Erkrankung auch durch Kurreisen entgegengewirkt werden, denn besonders Kurreisen für Asthmatiker lindern die Beschwerden wie Reizhusten und den zähflüssigen Auswurf. Kurreisen können ambulant oder stationär erfolgen. Eine stationäre Behandlung erfolgt meist in speziellen Einrichtungen, die sich auf Erkrankungen der Atemwege spezialisiert haben. Diese Kurkliniken befinden sich meist in Luftkurorten, die man zum Beispiel an der Ostsee finden kann. Ein bekannter Kurort für Kurreisen für Asthmatiker ist unter anderem das polnische Kolberg, denn hier ist die Meeresluft sauber und besonders eisen- und jodhaltig. Kurreisen für Asthmatiker müssen, egal ob sie in Deutschland, Polen oder einem anderen EU-Land verbracht werden sollen, beim Kostenträger zuerst beantragt werden. Der behandelnde Pneumologe muss die Kurreisen direkt verordnen und der Krankenkasse die Notwendigkeit einer Kur attestieren. Bei der Wahl des Kurortes und der Kureinrichtung wird der Wunsch des Patienten zwar berücksichtigt, doch bei medizinisch notwendigen Kurreisen spielen neben den klimatischen Aspekten auch die Qualifikationen der Kureinrichtung eine wichtige Rolle. So kann es durchaus vorkommen, dass Kurreisen nicht innerhalb Deutschlands, sondern auch europaweit durchgeführt werden können. So ist Polen besonders für Kurreisen bei Atemwegserkrankungen ein beliebtes Ziel, denn neben optimalen klimatischen Verhältnissen, findet man an der polnischen Ostsee zahlreiche Kureinrichtungen, die auf Erkrankungen der Atemwege spezialisiert sind und durch diverse Kuranwendungen den Patienten Linderung verschaffen können. Ein wichtiger Bestandteil von Kurreisen für Asthmatiker, sind dabei die therapeutischen Maßnahmen, die sich der Atemfunktion widmen und so den Allgemeinzustand der Patienten verbessern sollen. Zu diesen Therapieformen zählt neben der Physiotherapie auch spezielle Atemgymnastik, diese soll die Atemmuskulatur stärken. Aber auch Atemtechniken, Meditations- und Entspannungsübungen, wie auch Yoga gehören zum Programm von Kurreisen bei Asthma.
kur-wellness.de ist ein Reiseportal, das sich auf die Vermittlung von Kurreisen und Wellnessreisen nach Polen spezialisiert hat. Seit einiger Zeit ist es bei den meisten deutschen Krankenkassen üblich, dass nicht nur Kurmaßnahmen innerhalb von Deutschland bezuschusst werden, sondern auch Kuren innerhalb der EU. Eines der beliebtesten Länder für Kurreisen, Wellnessreisen, Gesundheitsreisen ist Polen und das nicht nur, weil diese Reisen sehr günstig sind. Dieses Land zeichnet sich besonders durch seine beliebten Kurorte aus, die oft bereits auf eine jahrhundertelange Erfahrung im Bereich des Gesundheitswesens zurückblicken können. Sehr beliebt sind die Kurbäder an der Ostsee wie Kolberg, Swinemünde und Misdroy, aber auch in Bad Flinsberg oder Bad Kudowa kann man der Gesundheit sehr viel Gutes tun. Auch für präventive Maßnahmen kann man heute bereits einen Zuschuss von der Krankenkasse bekommen.
Nähere Informationen dazu, wie man seiner Kur am besten beantragt oder auch einen Zuschuss für präventive Maßnahmen bekommt, gibt es gleich online, und natürlich hilft unser freundliches und kompetentes Kuren und Wellness Team auch gerne weiter unter der kostenlosen Rufnummer 0800 400 40 410. Hier bekommt jeder umfassende Informationen zur Beantragung seiner Kur und zum weiteren Ablauf, aber natürlich haben wir auch alle Informationen zu den angebotenen Hotels und Kurorten parat. Wir helfen Ihnen bei allen Fragen immer gerne weiter.
kur-wellness Steinbach,Emma Beckumer Str. 34 59229 Ahlen http://www.kur-wellness.depresse[at]kur-wellness.de
Professionelle Seniorenbetreuung, Familienpflege auf www.hausfamilienpflege.dewww.hausfamilienpflege.de über Familienpflege und Haushaltsunterstützung
Elvira Barth ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Ihren Abschluss zur staatlich anerkannten Haus- und Familienpflegerin absolvierte sie im Jahr 1993. Seit über 18 Jahren ist sie in den Bereichen Seniorenbegleitung und Seniorenbetreuung tätig, aber auch in der Familien- und Kinderpflege und hilft bedürftigen Menschen und in der ...
Elvira Barth ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Ihren Abschluss zur staatlich anerkannten Haus- und Familienpflegerin absolvierte sie im Jahr 1993. Seit über 18 Jahren ist sie in den Bereichen Seniorenbegleitung und Seniorenbetreuung tätig, aber auch in der Familien- und Kinderpflege und hilft bedürftigen Menschen und in deren Haushalten. Entlastung der Senioren und der Familien, Hilfe für pflegende Angehörige und auch professionelle Hilfe für Senioren gibt Elvira Barth, Haus- & Familienpflegen. Gerade die Haushaltsunterstützung, die Seniorenbetreuung und auch die Familienpflege ( http://www.regional.de/lp/806_9466) sind heute sehr gefragt. Gerade auch die Betreuung der Liebsten liegt ihr sehr am Herzen. Dabei bezieht sich die Hilfe auf die grundpflegerischen Tätigkeiten, wie Hilfe beim Waschen, Toilettengang, Anziehen und so weiter, jedoch keine Erbringung von medizinischen Leistungen. Aber auch hauswirtschaftliche Tätigkeiten werden von Elvira Barth erledigt, wie das Waschen der Wäsche, das Einkaufen und auch die Zubereitung von Mahlzeiten. Bei den therapeutischen, medizinischen und sportlichen Maßnahmen kann sich der Betroffene ganz auf sie verlassen. Elvira Barth bietet ihre Dienstleistungen an für Privatpersonen, Jugend- und Sozialämter, für Institutionen und auch für die Krankenkassen. Ihre Tätigkeiten umfassen weiter die liebevolle Betreuung von Kindern, die stundenweise Betreuung von Angehören (für pflegende Angehörige), Weiterführung des Haushalts, stundenweise Tierbetreuung bei Bedarf, Hilfe bei der Erstellung von Haushaltsbüchern, Hilfe bei Familienfeiern, Gespräche unter Einhaltung der Schweigepflicht, Begleitung zu öffentlichen Ämtern und die Freizeitgestaltung und die Freizeitbegleitung. Die Haushaltshilfe ist eine Sachleistung, welche von der Krankenkasse und auch dem Rentenversicherungsträger gewährt wird. Jeder Versicherte hat grundsätzlich Anspruch auf derartige Leistungen, wenn auch die Voraussetzungen dafür gegeben sind.
Elvira Barth Haus- & Familienpflege/Seniorenhilfe
Elvira Barth
Hauptstraße 35
04758 Oschatz OT Hof
Deutschland
E-Mail: elvirabarth1@web.de
Homepage: http://www.hausfamilienpflege.de
Telefon: 035268 82975 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/presse-stelle[at]intrag.de
Vorsorgeuntersuchungen bei Kindern und JungendlichenDiese Krankenkassen übernehmen die Kindervorsorgeuntersuchungen U10,U11 und J2
Um sicherzustellen, ob die Entwicklung eines Kindes normal verläuft, ist es wichtig, mit dem Kind regelmäßig beim Kinder- und Jugendarzt vorstellig zu werden. Vor allem die gesetzlichen Früherkennungsuntersuchungen für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahrs dienen dazu, frühzeitig Störungen der geistigen, sozialen oder körperlichen zu ...
Um sicherzustellen, ob die Entwicklung eines Kindes normal verläuft, ist es wichtig, mit dem Kind regelmäßig beim Kinder- und Jugendarzt vorstellig zu werden. Vor allem die gesetzlichen Früherkennungsuntersuchungen für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahrs dienen dazu, frühzeitig Störungen der geistigen, sozialen oder körperlichen Entwicklung zu diagnostizieren und diese entsprechend rechtzeitig behandeln zu können. Insgesamt elf Vorsorgeuntersuchungen, die von der Praxisgebühr ausgenommen sind, werden von der gesetzlichen Krankenversicherung grundsätzlich übernommen. Darüber hinaus bieten jedoch einige Krankenkassen noch weitere empfehlenswerte Gesundheitschecks an.
Die Vorsorgeuntersuchungen U1 bis U9, sowie J1 sind für Kinder von der Geburt an bis zum 18. Lebensjahr kostenlos. Diese 11 Untersuchungen werden bis auf die J1, deren Ergebnisse auf einem gesonderten Dokumentationsbogen notiert werden, in einem gelben Vorsorgeheft des Gemeinsamen Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen dokumentiert. Dieses Heft bekommt die Mutter ausgehändigt, wenn das neugeborene Kind aus der Klinik entlassen wird. Da alle Untersuchungsergebnisse dort eingetragen werden, muss das Heft sorgfältig aufbewahrt werden und zu jeder Vorsorgeuntersuchung mitgebracht werden. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte empfiehlt neben den Vorsorgeuntersuchungen U1 – U9, die im gelben Heft notiert werden, noch drei zusätzliche Untersuchungen, die in einem grünen Heft festgehalten werden. Diese Gesundheitschecks U10, U11 und J2 werden von den gesetzlichen Krankenkassen generell nicht übernommen, doch einige bieten diese Leistungen eingeschränkt oder im Rahmen besonderer Bonusprogramme an.
So übernimmt beispielsweise die Krankenkasse AOK Baden-Württemberg die Vorsorgeuntersuchung U10, U11 und J2 für versicherte Kinder, die am AOK-HausarztProgramm teilnehmen und die BKK VDN diese bis zu Kosten von maximal 50 Euro. Auch andere Krankenkassen wie etwa die HEK – Hanseatische Krankenkasse, die die volle Kostenübernahme in Höhe der Vertragssätze übernimmt, und die IKK Brandenburg Berlin, die die Leistungen U10, U11 und J2 im Rahmen des IV-Vertrages IKKids erbringt, haben ihr Leistungsspektrum im Sinne der Kindervorsorge ausgeweitet. Ob und unter welchen Voraussetzungen Ihre Krankenkasse weitere Vorsorgeuntersuchungen für Ihr Kind übernimmt, erfahren Sie unter http://www.krankenkasseninfo.de/umfragen.kostenuebernahme-der-vorsorgeuntersuchungen-u10-u11-j2-.umfrage.14
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Besserer Service für den Kunden mit userlike.deKundenzufriedenheit steigt mit user.like
Jedes große Unternehmen das in der heutigen Zeit eine bestimmte Dienstleistung anbietet, schafft für seine Kunden in der Regel einen Kundenservice. Dies kann für den Kunden einer Versicherung sein, für den Kunden einer Kommunikationsfirma oder für das Mitglied einer Krankenkasse um nur einige Beispiele zu nennen. In der Regel ...
Jedes große Unternehmen das in der heutigen Zeit eine bestimmte Dienstleistung anbietet, schafft für seine Kunden in der Regel einen Kundenservice. Dies kann für den Kunden einer Versicherung sein, für den Kunden einer Kommunikationsfirma oder für das Mitglied einer Krankenkasse um nur einige Beispiele zu nennen. In der Regel sind dies sogenannte Kundenservice-Center, an die man sich bei Fragen oder Problemen entweder telefonisch oder schriftlich in Form einer E-Mail wenden kann. Jeder hat in irgendeiner Form schon seine Erfahrungen damit gemacht und die meisten waren sicher nicht besonders positiv und möchten schnell wieder vergessen werden. Oft muss man, vor allem am Telefon, schon große Geduld haben bis man nach einer schier endlosen Warteschleifenmusik endlich einen dieser Kundenbetreuer an das Ohr bekommt. Doch sehr oft kann ein Problem nicht gelöst werden, das Gespräch eskaliert und der Kunde ist nach dem Kontakt sehr unzufrieden. Doch jetzt gibt es eine neue Möglichkeit und mit userlike.de wird der Kundenservice deutlich verbessert. http://www.userlike.de/ ( http://www.userlike.de/) hat den Online-Chat als Service-Kanal entdeckt und sorgt damit für eine deutlich höhere Kundenzufriedenheit. In einem Online-Chat kann man ohne Zeitverzögerung wie im Fall einer E-Mail-Anfrage sein Problem schildern und bleibt solange im Chat, bis sich seine Anfrage zu seiner Zufriedenheit erledigt hat. Mit userlike kann man die ewige Warterei in der Warteschleife einer Telefon-Hotline vergessen und ganz entspannt online sein Problem lösen. Mit userlike.de kann jeder die Kundenzufriedenheit extrem steigern und somit das Kundenverhältnis und damit auch die Kundenbindung deutlich verbessern und damit auch auf den langfristigen Unternehmenserfolg Einfluss nehmen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich hier bei diesem Online-Chat um einen Online-Shop oder eine Support-Dienstleistung handelt.
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Verschenken von Wettbewerbsvorteilen: Zu wenige Kassen nutzen Soziale NetzwerkeBeliebtesten Krankenkassen auf Soziale Netzwerken
Ob Twitter oder Facebook, die Sozialen Netzwerke sind in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Kommunikations- und Interaktionsplattform geworden. Während sich vor allem das Privatleben zunehmend virtuell abspielt, erkennen auch immer mehr Branchen die Möglichkeiten und Chancen Sozialer Netzwerke. Auch der Gesundheitswirtschaft, insbesondere 1 ...
Ob Twitter oder Facebook, die Sozialen Netzwerke sind in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Kommunikations- und Interaktionsplattform geworden. Während sich vor allem das Privatleben zunehmend virtuell abspielt, erkennen auch immer mehr Branchen die Möglichkeiten und Chancen Sozialer Netzwerke. Auch der Gesundheitswirtschaft, insbesondere die Krankenkassen, wird immer mehr das Potenzial der News und Tweets bewusst. Vor allem Facebook scheint in den Augen der Krankenkassen die richtige Plattform zu sein, um virtuell mit den Versicherten in Kontakt zu treten: rund 40 Krankenkassen haben bei Facebook einen Account und nur ca. 20 bei Twitter.
Doch auch wenn die Zahl der Krankenkassen, die sich mit den Sozialen Netzwerke anfreunden, zunimmt, scheinen einige noch nicht zu wissen, wie man sich diesen neuen Kommunikationszweig richtig zu Nutze macht – die Seiten sind mehr schlecht als recht. Doch gerade eine kundenorientierte Krankenkasse sollte die sozialen Netzwerke nicht ignorieren. Auch wenn die Kassen zumeist, im Bezug auf die Interaktion und die Kommunikation in den sozialen Medien, noch hinterherhinken, können einige Seiten schon eine beachtliche Zahl an Likes auf Facebook oder an Followers auf Twitter aufweisen. Krankenkassenratgeber.de hat sich die Seiten der Krankenkassen angeschaut und die 10 beliebtesten Krankenkassenseiten auf Facebook und Twitter zusammengestellt.
Beliebtesten Krankenkassen auf Facebook
Top 1 BIG direkt gesund7272 Likes
Top 2 Barmer GEK4533 Likes
Top 3 AOK Nordost4218 Likes
Top 4 DAK Gesundheit 3494
LikesTop 5 SBK3092 Likes
Top 6 mhplus BKK2979 Likes
Top 7 AOK Baden-Württemberg2682 Likes
Top 8 AOK Bayern2254 Likes
Top 9 AOK PLUS2099 Likes
Top 10 BKK vor Ort1774 Likes
Stand: 14.05.2012
Die BIG direkt gesund nimmt, wie die Aufstellung der beliebtesten Krankenkassen zeigt, eine klare Vorreiterrolle in der Nutzung der Sozialen Netzwerke ein. Mit 7278 Likes hebt sie sich deutlich von den anderen Krankenkassen ab und auch bei Twitter ist die Dortmunder Direktkrankenversicherung im Hinblick auf die Followers führend.
Beliebtesten Krankenkassen auf Twitter
Top 1 BIG direkt gesund2096 Followers
Top 2 AOK PLUS1262 Followers
Top 3 Deutsche BKK1239 Followers
Top 4 AOK Nordost906 Followers
Top 5 Die Schwenninger Krankenkasse883 Followers
Top 6 SKD BKK851 Followers
Top 7 DAK-Gesundheit708 Followers
Top 8 SBK657 Followers
Top 9 BKK vor Ort598 Followers
Top 10 Barmer GEK584 Followers
Stand: 14.05.2012
Die Tatsache, dass viele Gesetzliche Krankenkassen das Potenzial des Web 2.0 nicht erkennen und sich dementsprechend nicht zu nutze machen, zeigt, dass diesbezüglich noch Nachholbedarf besteht. In einem Krankenkassensystem, in dem der Wettbewerb zwischen den einzelnen Krankenkassen stark eingeschränkt ist, werden hier entscheidende Vorteile gegenüber der Konkurrenz einfach verschenkt.
auxilis GmbH Kunze,Jürgen Hallesche Straße 1b 06779 Raguhn http://www.Krankenkasseninfo.deinformation[at]Krankenkasseninfo.de
Sylvia Grünert - Pflegegutachten / Pflegesachverständige in Sachsen, Sachsen Anhalt, Thüringen, Brandenburg und Berlin
Ich bin eine unabhängige Pflegesachverständige und erstelle unabhängige Pflegegutachten.
Eine professionelle Beratung steht dabei im Vordergrund. Für die Anerkennung von Pflegebedürftigkeit nach dem Sozialgesetzbuch (SGBXI) und der Zuordnung zu einer Pflegestufe ist ausschließlich der auf Dauer erforderliche Hilfebedarf für die im ...
Ich bin eine unabhängige Pflegesachverständige und erstelle unabhängige Pflegegutachten.
Eine professionelle Beratung steht dabei im Vordergrund. Für die Anerkennung von Pflegebedürftigkeit nach dem Sozialgesetzbuch (SGBXI) und der Zuordnung zu einer Pflegestufe ist ausschließlich der auf Dauer erforderliche Hilfebedarf für die gewöhnlichen Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens im Bereich der Grundpflege und hauswirtschaftlichen Versorgung maßgebend.
Sie haben Probleme eine Pflegestufe zu bekommen oder warum wurde sie abgelehnt?
Ich helfe Ihnen gern bei der Antragstellung, Höherstufung, beim Widerspruch und unterstütze Sie bei der Begutachtung durch den MDK (Medizinscher Dienst der Krankenkasse).
Weiterhin helfe ich Ihnen bei der Erstellung von Gutachten vor Gericht.
Sylvia Grünert
Zur Person:
- examinierte Krankenschwester
- Pflegedienstleiterin
- Qualitätsbeauftragte
- Berufserfahrung in unterschiedlichen Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen
- unabhängige Pflegegutachterin
Am Blütengrund 2
04425 Taucha
kostenlos: 0800 795 84 24
E-Mail: pflegesg@web.de oder info@pflegesg.de
Webseite: www.pflegegutachten-zentrale.de
Sylvia Grünert
Zur Person:
- examinierte Krankenschwester
- Pflegedienstleiterin
- Qualitätsbeauftragte
- Berufserfahrung in unterschiedlichen Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen
- unabhängige Pflegegutachterin
Am Blütengrund 2
04425 Taucha
kostenlos: 0800 795 84 24
E-Mail: pflegesg@web.de oder info@pflegesg.de
Webseite: www.pflegegutachten-zentrale.de
Sylvia Grünert Grünert,Sylvia Am Blütengrund 2 Taucha Taucha pflegesg[at]web.de
Prof. Michel: Brustimplantat-Pass stimmt nicht immer!Weitere OP-Erfahrungen zeigen: Haben Patientinnen bei Brust-OP keinen Implantat-Pass erhalten, liegen meist No-Name-Implantat vor, dann besser den Arzt kontaktieren!
(ddp direct) Nach den ersten Erfahrungen von PIP-Austausch-Operationen empfiehlt Prof. Dr. Ralf-Thomas Michel allen Patientinnen, den Implantat-Pass genau zu überprüfen. Sollten Frauen bei einer Brustvergrößerung keinen Nachweis über das Implantat erhalten haben, handelt es sich nach Erfahrungen des ästhetischen meist um ...
(ddp direct) Nach den ersten Erfahrungen von PIP-Austausch-Operationen empfiehlt Prof. Dr. Ralf-Thomas Michel allen Patientinnen, den Implantat-Pass genau zu überprüfen. Sollten Frauen bei einer Brustvergrößerung keinen Nachweis über das Implantat erhalten haben, handelt es sich nach Erfahrungen des ästhetischen Operateurs meist um No-Name-Implantate. Diese Patientinnen sollten unbedingt einen Arzt kontaktieren. In diesem Jahr habe ich bei mehreren Operationen den Austausch von Implantaten vorgenommen und in solchen Fällen Ausschwitzungen des Silikons oder sogar gerissene Implantate vorgefunden, berichtet Prof. Michel. Vor zwei Wochen gab mir eine Patientin während eines Informationsgespräches ihren Implantat-Pass eines Markenherstellers, wobei das Logo von einem in die Kritik geratenen Brustimplantat überklebt war, berichtet der Operateur am Ligamenta Zentrum für Ästhetische Chirurgie. Das machte ihn stutzig. Während der Operation stellte sich heraus, dass es sich nur um ein No-Name-Implantat handelte - wobei das eine schon komplett zerrissen war. In diesem Fall ist alles gut gegangen und ich möchte eventuell betroffenen Patientinnen dringend raten, den Implantat-Pass genau anzuschauen und gegebenenfalls den Arzt ihres Vertrauens zurate zu ziehen, so Prof. Michel. Eine Sache des Vertrauens die Patientenstory Sie wollte sich endlich als Frau fühlen, hatte lange darauf gespart und sich 2003 wie sie glaubte Brustimplantate eines sehr guten Herstellers einsetzen lassen. Der Arzt zeigte mir vorher die Implantate und sagte: Da kann nichts passieren, man kann sogar reinstechen. Sie brauchen sich keine Sorgen machen!, berichtet Michaela Schneider. Nach der Brustvergrößerung wurde ihr der Implantat-Pass ausgehändigt, wobei das Logo des Markenherstellers mit einem Aufkleber der Marke Rofil überklebt war, was Michaela Schneider aber erst vor Kurzem auffiel. Der Hersteller Rofil ist neben PIP und TiBREEZE ebenfalls in die Kritik geraten. Jede Operation ist eine Sache des Vertrauens. Aufgrund des Implantat-Schwindels wurde ich noch nicht einmal von der Rückruf-Aktion der Rofil-Implantate benachrichtigt, erzählt Michaela Schneider. Erst durch eine Freundin erfuhr sie davon, informierte sich im Internet und konsultierte vier Ärzte, bevor sie sich zu einer erneuten OP entschloss. Ich wusste, die Implantate müssen raus, aber ich war sehr verunsichert, welchem Arzt sollte ich vertrauen! Nach drei Gesprächen mit Prof. Michel ließ sich die Patientin operieren. Ein gutes Ende mit Schrecken Zunächst bin ich von einem normalen Austausch ausgegangen, denn die Voruntersuchungen deuteten nicht daraufhin, dass eines der Implantate von Frau Schneider bereits beschädigt war, erläutert Prof. Michel. Der ästhetische Operateur von Ligamenta musste das ausgetretene Silikon aus dem Brustgewebe entfernen, dabei stellte er fest, dass es sich um minderwertiges Material und um ein No-Name-Brustimplantat handelte. Wir haben das umgebende Brustgewebe untersuchen lassen, es ist alles in Ordnung, so Michel. Für Michaela Schneider war es ein Schock zu erfahren, dass ihr vor zehn Jahren billige Produkte eingesetzt wurden. Jetzt geht es mir wieder richtig gut!, sagt die Patientin. Kosten-Tipp: Krankenkasse anfragen und Menke-Med-Aktion nutzen Michaela Schneider konnte die Kosten für den Austausch der Billig-Brust-Implantate nicht einfach stemmen und wandte sich daher an ihre gesetzliche Krankenkasse. Meine Krankenkasse hat einen Teil der OP-Kosten übernommen. Da Prof. Michel an der Menke-Med-Aktion teilnimmt, konnte ich die restlichen Kosten selbst tragen. Prof. Dr. Ralf-Thomas Michel und das Ligamenta Zentrum für Ästhetische Chirurgie beteiligen sich an dieser Aktion, den Austausch von PIP- und No-Name-Implantaten zu Sonderkonditionen durchzuführen, da es unsere ärztliche Überzeugung ist, dass den betroffenen Patientinnen schnellstmöglich geholfen werden muss! Weitere Informationen: http://menke-med.de/aesthetik/pip-opfer-hilfsaktion/ ( http://menke-med.de/aesthetik/pip-opfer-hilfsaktion/" title=" http://menke-med.de/aesthetik/pip-opfer-hilfsaktion/) Link zur Pressemeldung: : http://www.ligamenta-aesthetische-chirurgie.de/neuigkeiten/aktuelles/aktuelles/article/prof-michel-brustimplantat-pass-stimmt-nicht-immer.html ( http://www.ligamenta-aesthetische-chirurgie.de/neuigkeiten/aktuelles/aktuelles/article/prof-michel-brustimplantat-pass-stimmt-nicht-immer.html" title=" http://www.ligamenta-aesthetische-chirurgie.de/neuigkeiten/aktuelles/aktuelles/article/prof-michel-brustimplantat-pass-stimmt-nicht-immer.html) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/em7z0b ( http://shortpr.com/em7z0b" title=" http://shortpr.com/em7z0b) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/prof-michel-brustimplantat-pass-stimmt-nicht-immer-91900 ( http://www.themenportal.de/gesundheit/prof-michel-brustimplantat-pass-stimmt-nicht-immer-91900" title=" http://www.themenportal.de/gesundheit/prof-michel-brustimplantat-pass-stimmt-nicht-immer-91900)
Ligamenta Zentrum für Ästhetische Chirurgie
Claudia Becker
Walter-Kolb-Straße -11 9
60594 Frankfurt am Main
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E-Mail: presse@ligamenta.de
Homepage: http://www.ligamenta-aesthetische-chirurgie.de
Telefon: - Ligamenta Zentrum für Ästhetische Chirurgie Becker,Claudia Walter-Kolb-Straße -11 9 60594 Frankfurt am Main http:// presse[at]ligamenta.de
Direktkrankenkasse BIG bei Social Media ganz vorn
(ddp direct) Dortmund, 25.04.2012 BIG direkt gesund belegt den Spitzenplatz beim Social-Media-Engagement der Krankenkassen. Die Direktkrankenkasse nutzt die neuen Kommunikationswege mit Fans und Kunden in vorbildlicher Weise. Dies bestätigt eine aktuelle Studie von TCP Terra Consulting Partners GmbH Berlin/ Lindau, die erstmalig die Social der ...
(ddp direct) Dortmund, 25.04.2012 BIG direkt gesund belegt den Spitzenplatz beim Social-Media-Engagement der Krankenkassen. Die Direktkrankenkasse nutzt die neuen Kommunikationswege mit Fans und Kunden in vorbildlicher Weise. Dies bestätigt eine aktuelle Studie von TCP Terra Consulting Partners GmbH Berlin/ Lindau, die erstmalig die Social Media-Aktivitäten der GKV unter die Lupe nimmt. Im Zeitraum von Dezember 2011 bis März 2012 wurden in Kooperation mit der HTW Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin 43 gesetzliche Krankenversicherungen untersucht. Geht es um Twitter, Facebook, Youtube & Co befinden sich die gesetzlichen Krankenkassen noch im Dornröschenschlaf. Nur 49 Prozent kommunizieren bisher überhaupt im Social Web. Auf einem guten Weg, Social Media als Bestandteil der ganz normalen Alltagskommunikation zu erschließen, befindet sich aktuell nur eine Handvoll Kassen. Am besten gelingt dies bislang einzig der BIG direkt gesund, die laut TCP-Studie eine klare Social Media-Vorreiterrolle in der GKV inne hat. Dabei hat die BIG nicht nur die absolut meisten Follower bei Twitter, sondern hat in Beziehung zur Kassengröße auch mit Abstand die meisten Facebook-Fans und ist Spitzenreiter bei den Videoaufrufen auf Youtube. Allein hier verzeichnet die BIG sechsmal so viele Aufrufe wie der Durchschnitt. Doch es sind nicht allein die Zahlen, die der BIG die Spitzenposition im Social-Media.Check einbringen. Lebendiger Dialog mit den Fans Vor allem der lebendige Dialog mit den Fans originäres Kommunikationsziel im sozialen Netz wird in der Studie positiv bewertet. Dafür möchten wir auch unseren Kunden und Fans danken, die unser Angebot so engagiert nutzen, ergänzt Frank Neumann, Vorstandsvorsitzender der BIG. Dieses Engagement erreicht die BIG vor allem durch gut gemachte Inhalte, wie gesundheitsrelevante Themen, eine aktive Kundenansprache sowie ein strukturiertes Themenkonzept mit Mehrwert für die Nutzer. So zeigen beispielsweise kurze Erklärfilme auf dem BIG-Youtube-Channel, wie die komplexen Leistungen einer Krankenkasse in einfache, verständliche Botschaften übersetzt werden können. Ein strukturiertes Themenkonzept mit klaren Kommunikationszielen ist einzig bei der BIG direkt gesund erkennbar, heißt es bei TCP. Neumann ist überzeugt, diese Vorreiter-Rolle weiter ausbauen zu können: Für uns ist Social Media die Konsequenz unseres Online-Prinzips: einfache, intuitive und direkte Kommunikation auf Augenhöhe unabhängig von Ort und Zeit. Das werden wir auch zukünftig unseren Kunden bieten. Nutzer- und Kommunikationsinteresse der Netzgemeinde hat die BIG deshalb selbst analysieren lassen und wird die Ergebnisse in Kürze vorstellen. Über BIG direkt gesund BIG direkt gesund ist Deutschlands erste gesetzliche Direktkrankenversicherung. 1996 gegründet, hat die BIG heute bundesweit rund 390.000 Versicherte. BIG hat ihren Rechtssitz in Berlin und beschäftigt am operativen Standort in Dortmund 525 MitarbeiterInnen. Mehr Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: www.big-direkt.de/unternehmen ( http://www.big-direkt.de/unternehmen" title=" www.big-direkt.de/unternehmen) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/1t255w ( http://shortpr.com/1t255w" title=" http://shortpr.com/1t255w) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/medien/direktkrankenkasse-big-bei-social-media-ganz-vorn-59244 ( http://www.themenportal.de/medien/direktkrankenkasse-big-bei-social-media-ganz-vorn-59244" title=" http://www.themenportal.de/medien/direktkrankenkasse-big-bei-social-media-ganz-vorn-59244)
BIG direkt gesund
Sabine Pezely
Rheinische Straße 1
44137 Dortmund
-
E-Mail: sabine.pezely@big-direkt.de
Homepage: http://www.big-direkt.de
Telefon: 0231.5557-1010 BIG direkt gesund Pezely,Sabine Rheinische Straße 1 44137 Dortmund http:// sabine.pezely[at]big-direkt.de
"AOK-Vorsorgemanager" - syngenio AG entwickelt erneut mobile Applikation für Deutschlands größte Krankenversicherung"Vorsorgemanager
Das unabhängige IT-Beratungs- und -Servicehaus syngenio hat für die AOK eine deutsch-türkische Vorsorge-App für die Nutzung auf Android-Smartphones entwickelt und umgesetzt. Die neue AOK-App weist gesetzlich Versicherte auf kostenlose Präventionsangebote hin: egal, ob Zahnarztcheck, Impfungen, Schwangerschaftsuntersuchungen es, ...
Das unabhängige IT-Beratungs- und -Servicehaus syngenio hat für die AOK eine deutsch-türkische Vorsorge-App für die Nutzung auf Android-Smartphones entwickelt und umgesetzt. Die neue AOK-App weist gesetzlich Versicherte auf kostenlose Präventionsangebote hin: egal, ob Zahnarztcheck, Impfungen, Schwangerschaftsuntersuchungen oder Krebsvorsorge. Dazu genügt es, Alter und Geschlecht einzugeben, alles Weitere übernimmt die mobile Applikation. Der kostenlose Vorsorgemanager - AOK-Sa?l?k hizmeti - der größten Krankenversicherung Deutschlands richtet sich insbesondere an türkischsprachige Menschen, die zur intensiveren Nutzung der vielfältigen Präventionsangebote motiviert werden sollen. Die App ist kostenlos im Android-Store unter https://play.google.com/store/apps/details?id=de.aok_bv.healthcare erhältlich. Die App zeichnet sich durch folgende Funktionen aus: Im Vorsorgekalender werden alle wichtigen Termine vermerkt. Die Erinnerungsfunktion sorgt dafür, dass kein Arztbesuch vergessen wird. Darüber hinaus informiert die App beispielsweise über wichtige Früherkennungsuntersuchungen wie den Checkup-35 und Krebsvorsorge, erklärt die Vorteile von Schutzimpfungen und informiert über U-Untersuchungen für Kinder. Frauen erhalten zudem Informationen über wichtige Untersuchungen während und kurz nach der Schwangerschaft. Besonders interessant für Eltern: Sie können auf ihrem Smartphone auch ein Profil ihrer Kinder anlegen, dann haben sie auch deren Termine und nötige Untersuchungen stets im Blick. Sämtliche vorgeschlagenen Früherkennungsuntersuchungen sind Regelleistungen der gesetzlichen Krankenkassen und somit kostenfrei für gesetzlich Versicherte. Um die Kommunikation zwischen Arzt und Patient zu erleichtern, enthält die App zudem eine Übersetzungshilfe für die wichtigsten Begriffe. "In der digitalen Welt steckt sehr viel Potenzial. Das gilt auch für den Bereich der Gesundheitsvorsorge. Als moderne Krankenkasse haben wir uns an die Spitze dieser Bewegung gesetzt und mit dem AOK-Leonardo in diesem Jahr auch erstmals digitale Projekte in der Prävention ausgezeichnet. Außerdem hat sich unsere Ernährungs-App ?Gesund Genießen' als Volltreffer erwiesen. Ähnlichen Erfolg erhoffen wir uns nun auch von unserem deutsch-türkischen Vorsorgemanager. Mit AOK-Sa?l?k hizmeti wollen wir helfen, Sprachbarrieren zu überwinden, die leider noch vielen Menschen mit geringen Deutschkenntnissen den Zugang zu unserem Gesundheitssystem versperren", sagt Jürgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. "Bei der Entwicklung dieser mobilen Applikation hat sich syngenio erneut als kompetenter Lösungspartner erwiesen." "Eine App ist für die AOK ein idealer Kanal, um Menschen auf neuen Wegen zu erreichen", sagt Michael May, Vorstand der syngenio AG. Das Thema Prävention steht bei syngenio nicht erst seit der Zusammenarbeit mit der AOK auf der Agenda. Michael May erklärt: "Gesundheitsvorsorge ist uns ein besonderes Anliegen, das zeigt nicht zuletzt unsere Initiative ?130er Puls - syngenio bewegt'. Bei dieser Aktion heißt es: ?Sie machen Ausdauersport, und wir spenden dafür'. Es freut uns, dass wir unsere Expertise rund um mobile Applikationen mit dem Thema Gesundheit verbinden können." Die Entwicklung der Vorsorge-App durch syngenio setzt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der AOK fort. Bereits im August 2011 hatte syngenio für die AOK die "Gesund-Genießen-App" entwickelt - sie wurde seitdem über 100.000 Mal heruntergeladen. Mobile Web-Applikationen von syngenio syngenio entwickelt individuell zugeschnittene mobile Web-Applikationen. Native App, Web App, Hybrid App oder Mobile Website? Was im Einzelfall sinnvoll ist, hängt von einer Vielzahl an Faktoren ab. syngenio berät seine Kunden beim Aufbau der richtigen Mobile Strategie und unterstützt sie bei allen technischen Gesichtspunkten und Business-Aspekten rund um mobile Web-Applikationen. ca. 3.900 Zeichen mit Leerzeichen
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Jürgen Funke
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Telefon: 0228 62095-0 Dr. Haffa & Partner GmbH Haffa,Dr. Annegret Burgauerstr. 117 81929 München http://www.haffapartner.depostbox[at]haffapartner.de
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