Aktive Venen und Gelenke Aktives Leben
(ddp direct)Von Freitag 20. bis Sonntag 22. April findet Deutschlands größte 50plus Messe im Münchener M, O, C, (Lilienthalallee 40, U 6, Kieferngarten) statt. medi freut sich in Halle 2, Stand l 09 auf alle Besucher. <br /><br />Highlight: Täglich haben die ersten 100 Besucher die Gelegenheit, medi Aktivstrümpfe ...
(ddp direct)Von Freitag 20. bis Sonntag 22. April findet Deutschlands größte 50plus Messe im Münchener M, O, C, (Lilienthalallee 40, U 6, Kieferngarten) statt. medi freut sich in Halle 2, Stand l 09 auf alle Besucher.
Highlight: Täglich haben die ersten 100 Besucher die Gelegenheit, medi Aktivstrümpfe zu testen. Nähere Information erhalten die Besucher am medi Stand. Es werden medizinische Kompressionsstrümpfe für die Venengesundheit präsentiert, die optisch von Nylons nicht unterscheidbar sind. Sie sorgen für leichte, entspannte Beine und Füße und sind die Basistherapie bei Venenleiden, wie Krampfadern. Zur Entlastung der Gelenke oder bei Arthrose zeigt medi Bandagen für das Knie, das Sprunggelenk und den Rücken. Moderne Kompressionsstrümpfe von medi fördern das tägliche Wohlbefinden und sorgen für leichte Beine den ganzen Tag. Bei frühlingshaften Temperaturen werden gerne Röcke getragen und Bein gezeigt. Für schöne, gesunde Beine ist eine aktive Venenfürsorge wichtig. Liegt bereits eine Venenerkrankung vor, können moderne medizinische Kompressionsstrümpfe helfen (z. B. mediven elegance). Sie verringern durch definierten, äußeren Druck den Durchmesser erweiterter Venen (medi compression). Dadurch schließen die in den Venen liegenden Klappen wieder. Der Blutfluss aus den Beinen bis zum Herzen wird beschleunigt. Dank der Kompression entspannen die Beine und Schwellungen klingen ab. Auch am Abend sind die Beine spürbar fitter, leichter und schlanker. Der Arzt kann bei Notwendigkeit zweimal im Jahr Kompressionsstrümpfe verordnen. Sie sind auch freiverkäuflich im medizinischen Fachhandel erhältlich. Für die richtige Größe werden Beinlänge und -umfang ausgemessen. Es gibt Knie- oder Schenkelstrümpfe und Strumpfhosen in unterschiedlichen Kompressionsklassen (KKL). Die Faustregel lautet: Je stärker das Venenleiden, umso höher die KKL. Kniebandagen können das Knie unterstützen und Schmerzen lindern Knieschmerzen können das Resultat von Fehlhaltungen, Abnutzung (Arthrose), Sportverletzungen oder monotonen Bewegungsabläufen sein. Oft ist das Gelenk steif, schwillt an oder erwärmt sich. Zwar kann das Knie kurzfristig bis zu 1,5 Tonnen Belastung ertragen, ist jedoch nicht in schützende Muskelschichten eingebettet und dadurch verletzungsanfällig. Kniebandagen (z. B. Genumedi) können helfen, das Knie zu mobilisieren und die Heilung zu beschleunigen. Die Kombination aus Kompression medi compression und Bewegung hat einen Massageeffekt, der die Durchblutung und die muskuläre Unterstützung des Knies verbessert. So werden Schwellungen und Blutergüsse schneller abgebaut und Schmerzen gelindert. Bei leichten Instabilitäten oder Reizzuständen hat sich die Therapie mit Kniebandagen auch bewährt, wenn bereits Knorpelschäden im Bereich der Kniescheibe vorliegen. Die offene Einfassung des Silikonrings, der in die Bandage innen eingearbeitet ist, entlastet dabei die Kniescheibe. Die Bandage soll sicher am Bein sitzen und auch dann nicht rutschen, wenn man in die Knie geht. Besondere Ausstattungsmerkmale sorgen für antibakterielle Frische und dass Feuchtigkeit schnell nach außen transportiert wird (z. B. Clima Fresh und Clima Comfort bei Genumedi). Eine weiche Komfortzone in der Kniekehle bei der Genumedi verleiht ein angenehmes Tragegefühl bei durchgängiger Kompression und schnürt selbst bei weichem Bindegewebe nicht ein. Für die Therapie z. B. nach Prellungen oder Arthrose kann der Arzt bei Notwendigkeit eine Kniebandage verordnen. Die richtige Größe wird im medizinischen Fachhandel ermittelt. Es gibt sie in Seriengrößen und als Maßanfertigung. Bandagen zur Gelenkunterstützung gibt es auch für den Ellenbogen, das Sprunggelenk und den Rücken. Informationsmaterial zur Venen- und Gelenkgesundheit kann bei medi, Telefon 0180 5003193 (Festnetz 14, Handy max. 24 ct/min), E-Mail verbraucherservice@medi.de bestellt werden. Surftipp mit Händlerfinder: www.medi.de. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/mvwhes /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/medi-auf-der-messe-die-66-99361 /> === medi auf der Messe "Die 66" vom 20. bis 22. April 2012 in München. (Bild) === Informationsmaterial zur Venen- und Gelenkgesundheit kann bei medi, Telefon 0180 5003193 (Festnetz 14, Handy max. 24 ct/min), E-Mail verbraucherservice@medi.de bestellt werden. Surftipp mit Händlerfinder: www.medi.de. Shortlink: http://shortpr.com/tvp2yz /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/medi-auf-der-messe-die-66-vom-20-bis-22-april-2012-in-muenchen medi GmbH & Co. KG Daniel Schwanengrug Medicusstraße 1 95448 Bayreuth Deutschland E-Mail: d.schwanengrug@medi.de Homepage: http://www.medi.de Telefon: 0921/912-1737 medi GmbH & Co. KG Schwanengrug,Daniel Medicusstraße 1 95448 Bayreuth http:// d.schwanengrug[at]medi.de
Fleischfarben und unbequem – das sind die häufigsten Begriffe, die in Zusammenhang mit Kompressionsstrümpfen genannt werden. Heutzutage bieten Sanitätsfachhandel jedoch Kompressionsstrümpfe an, die schützend, stützend, bequem und optisch ansprechend zugleich sind. In vielen modischen Farben sind sie erhältlich und erfüllen gleichzeitig Das ...
Fleischfarben und unbequem – das sind die häufigsten Begriffe, die in Zusammenhang mit Kompressionsstrümpfen genannt werden. Heutzutage bieten Sanitätsfachhandel jedoch Kompressionsstrümpfe an, die schützend, stützend, bequem und optisch ansprechend zugleich sind. In vielen modischen Farben sind sie erhältlich und erfüllen gleichzeitig wichtige gesundheitliche Zwecke. Das Sanitätshaus Würger aus Bochum informiert über die Funktion und die Einsatzmöglichkeiten von Kompressionsstrümpfen.
Pressekontakt Med.-Fachhandel / Sanitätshaus Würger Würger,Karsten Hochstrasse 44 44866 Bochum http://www.sanitaetshaeuser-bochum.de presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Unter der verbreiteten Hautkrankheit Rosacea leiden viele Deutsche auch seelisch – doch nur wenige Betroffene wissen von ihrer Erkrankung
Frankfurt am Main , 07.02.2012, Vier Millionen Deutsche sind von der chronischen Hautkrankheit Rosacea betroffen, darunter auch Jennifer. Lange Zeit litt sie auch seelisch unter fleckenhaften Rötungen und Hautveränderungen. Erst ein Hautarzt konnte ihr helfen: Er diagnostizierte Rosacea und verschrieb ihr eine moderne Therapie. Jennifer in ...
Frankfurt am Main , 07.02.2012, Vier Millionen Deutsche sind von der chronischen Hautkrankheit Rosacea betroffen, darunter auch Jennifer. Lange Zeit litt sie auch seelisch unter fleckenhaften Rötungen und Hautveränderungen. Erst ein Hautarzt konnte ihr helfen: Er diagnostizierte Rosacea und verschrieb ihr eine moderne Therapie. Jennifer bekam ihre Krankheit in den Griff – und möchte heute anderen Rosacea-Betroffenen Mut machen. Jetzt informieren sie und ein Hautexperte in einem Video am Beispiel ihres Falls über Rosacea – und darüber, wie man als Betroffener die Lebensqualität steigern kann. „Es fing alles ganz harmlos an“, erinnert sich Jennifer – mit einigen Rötungen und einer grobporigen Haut auf der Wange. Dann traten kleine Pickel auf, die Rötungen nahmen immer weiter zu – ein für Rosacea typisches Symptom, ebenso wie der schubweise Verlauf der Krankheit. „Besonders bei Schüben habe ich sehr unter der Rosacea gelitten und mich kaum auf die Straße getraut“, erzählt die 27-jährige. Dickes Make-up wurde zu einem ständigen Begleiter, ein Arztbesuch folgte dem nächsten. Doch erst ein Hautarzt konnte ihr weiterhelfen: Er verschrieb ihr niedrig dosierte Antibiotika, die den Krankheitsverlauf stoppten und zu einem deutlich besseren Hautbild beitrugen.
Rosacea – verbreitet und doch unbekannt „Kleine Rosenblüten“ heißt Rosacea wörtlich übersetzt. Doch so harmlos sich dies anhört – bei Rosacea handelt es sich um eine entzündliche Hautkrankheit, die unbehandelt weiter fortschreiten kann. Gehen die für diese Hauterkrankung charakteristischen Rötungen auf Wangen, Kinn, Nase und Stirn im Anfangsstadium meist wieder vorüber, so bleiben sie im weiteren Krankheitsverlauf bestehen. Ursache der Rötungen sind erweiterte Äderchen, die im fortgeschrittenen Stadium sichtbar werden. Ebenso kommen bei einer fortgeschrittenen Rosacea Hautentzündungen, d.h. Papeln und Pusteln hinzu. Aktiv werden und Krankheitsschübe verhindern Nicht nur eine medikamentöse Therapie kann die Symptome zurückgehen lassen. Ebenso beeinflussen persönliche Lebensgewohnheiten den Krankheitsverlauf. So können bestimmte Speisen und Getränke Krankheitsschübe auslösen, wie z.B. Kaffee, Tee, Alkohol und scharfe Gewürze. Ebenso werden die Beschwerden der Betroffenen durch alles verstärkt, was die Durchblutung anregt, bspw. durch Hitze, Kälte, schnelle Temperaturwechsel, Sport oder Sonneneinstrahlung. Auslöser von Schüben können schließlich auch Stress und bestimmte Medikamente, z.B. Hormone sein. Auch Jennifer hat ihren Lebensstil angepasst – sie verzichtet heute z.B. auf scharfe Speisen und trägt im Sommer eine Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50 auf. Zudem pflegt sie heute ihre Haut mit speziellen milden und fettarmen Reinigungs- und Pflegeprodukten, die für die empfindliche und trockene Rosacea-Haut geeignet sind. Das fällt ihr gar nicht so schwer: „Heute fühle ich mich wieder wohl in meiner Haut“, sagt sie erleichtert. Ihre Erfahrungen schildert Jennifer in einem Video, das auf www.rosacea-info.de und youtube unter http://www.youtube.com/watch?v=WYIuiamOP20zur Verfügung steht. Das Video wurde im Rahmen der Aufklärungskampagne „Anhaltende Gesichtsrötungen – Aktiv gegen Rosacea“ realisiert. Ziel der Kampagne ist es deutschlandweit über Rosacea aufzuklären. Die Kampagne wurde von der Galderma Laboratorium GmbH initiiert und wird vom Berufsverband der Deutschen Dermatologen und der Deutschen Rosazea Hilfe e.V. unterstützt. Wie kann ein Hautarzt helfen? Priv.-Doz. Dr. med. Gernot Herrmann aus Düsseldorf: „Wie Jennifer leiden viele Patienten bereits in einem fortgeschrittenen Stadium an Rosacea, wenn die Hautkrankheit diagnostiziert wird. Je früher die Krankheit entdeckt wird, desto besser kann sie behandelt werden. Wer deshalb Gesichtsrötungen bei sich entdeckt oder erst im Erwachsenenalter die beschriebenen Hautveränderungen bekommt, sollte in jedem Fall einen Hautarzt aufsuchen und die Ursache abklären lassen. Im Frühstadium lässt sich Rosacea mit wirkstoffhaltigen Gelen, Cremes oder Lotionen behandeln. Ist die Krankheit schon fortgeschritten, helfen Medikamente zum Einnehmen, z.B. bestimmte, auch als Antibiotika eingesetzte Wirkstoffe, die niedrig dosiert werden können und deshalb in der Regel sehr gut verträglich sind. Anhaltende Hautveränderungen kann der Dermatologe z.B. mit Laserlicht behandeln. In weit fortgeschrittenem Stadium kann auch ein chirurgischer Eingriff erforderlich werden.“
BVDD
Deutsche Rosazea Hilfe e.V. Die Deutsche Rosazea Hilfe e.V. ist die größte Selbsthilfeorganisation für die häufige Hauterkrankung Rosazea in Deutschland. Der Verein wurde Anfang 2004 in Hamburg gegründet. Der Vorstand besteht aus dem ersten Vorsitzenden Thomas Schwennesen, der stellvertretenden Vorsitzenden Susanne Miesera und der Schatzmeisterin Sonja König. Mit über 700 Mitgliedern und einem Wissenschaftlichen Beirat setzt sich die Deutsche Rosazea Hilfe e.V. dafür ein, die Hautkrankheit in der Öffentlichkeit bekannter zu machen, Betroffenen zu helfen, zum Hautarztbesuch zu bewegen und die Krankheit zu entstigmatisieren. Außerdem fördert die Selbsthilfeorganisation den persönlichen Austausch unter Rosazea-Patienten und unterstützt diese bei der Gründung von regionalen Gesprächskreisen. Auf der vereinseigenen Homepage \\"www.rosazeahilfe.de\\" können Interessierte die 24-seitige Patientenbroschüre \\"Rosazea - Das Versteckspiel hat ein Ende!\\" mit Informationen zur Hautkrankheit und Tipps zu deren täglicher Bewältigung anfordern. Auch eine Telefonsprechstunde wird geboten: mittwochs von 18-19 Uhr beantwortet die Dermatologin Dr. med. Andrea Schlöbe Interessierten alle Fragen rund um die Hauterkrankung Rosazea. Die Mitglieder der Selbsthilfeorganisation erhalten zusätzlich das viermal jährlich erscheinende Magazin \\"Rosazea- Journal\\" mit Neuigkeiten aus der Rosazea-Forschung und Therapie. Außerdem können die Mitglieder in einem geschlossenen Bereich auf der Internetseite Erfahrungen austauschen, Literaturempfehlungen finden uvm. Die Deutsche Rosazea Hilfe e.V. ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Haut (AG Haut) www.aghaut.de. Die AG Haut ist die gesellschafts- und gesundheitspolitische Interessenvertretung von über zehn Millionen chronisch Hautkranken.
Kontakt: Deutsche ROSAZEA Hilfe e.V. Baumkamp 18 22299 Hamburg Tel: (040) 68 99 07 14 Fax: (040) 23 10 08 E-Mail: info@rosazeahilfe.de Web: www.rosazeahilfe.de
Galderma Galderma ist ein weltweit führendes pharmazeutisches Unternehmen, das sich auf Forschung, Entwicklung und Marketing von therapeutischen, korrektiven und ästhetischen dermatologischen Lösungen spezialisiert. Die Expertise umfasst ein breites Spektrum an Haut-, Haar- und Nagelerkrankungen. Galderma wurde 1981 als Joint-Venture von Nestlé und L´Oréal gegründet und beschäftigt fast 4.000 Mitarbeiter mit Tochtergesellschaften in 31 Ländern. Der Hauptsitz befindet sich in Lausanne in der Schweiz. Für ein nachhaltiges Unternehmenswachstum investiert Galderma ca. 20% des Umsatzes in die Forschung und Entwicklung von Medikamenten und anderen medizinischen Lösungen. Commited tot he Furture of Dermatology – engagiert sein für die Zukunft der Dermatologie ist die Vision von Galderma. Als kompetentes und erfolgreiches innovationsgetriebenes Unternehmen fokussiert es sich ausschließlich darauf, die Bedürfnisse von dermatologischen Patienten zu erfüllen. Kremer,Evelyn http://www.rosacea-info.de evelyn.kremer[at]edelman.com
Eine Apotheke auf dem internationalen Vormarsch
Mehr als 300.000 zufriedene Kunden können nicht irren: in der Tat verbuchte die Online Apotheke (http://www.dokteronline.com/de/) Dokteronline.com schon im letzten Jahr die 300.000ste Bestellung - Tendenz auch weiterhin steigend. Und so ist es nur naheliegend, dass die Apotheke Dokteronline.com nicht nur hierzulande die gesundheitsbewussten mit in ...
Mehr als 300.000 zufriedene Kunden können nicht irren: in der Tat verbuchte die Online Apotheke (http://www.dokteronline.com/de/) Dokteronline.com schon im letzten Jahr die 300.000ste Bestellung - Tendenz auch weiterhin steigend. Und so ist es nur naheliegend, dass die Apotheke Dokteronline.com nicht nur hierzulande die gesundheitsbewussten Verbraucher mit erstklassigen Produkten und umfassenden Serviceleistungen begeistern will. Sondern nun will Dokteronline.com auch den schwedischen Markt für sich "erobern". Grund genug also für die Betreiber der Online Apotheke, das Angebot mittels Integration schwedischer Inhalte auch in Schweden verfügbar zu machen. Seit Ende 2010 haben somit interessierte Kunden die Chance, hochwertige Medikamente, medizinische Hilfsmittel und andere relevante Artikel, die es eben nur in einer gut sortierten Apotheke gibt, bei Dokteronline.com zu beziehen. Die Gesundheit ist das "höchste Gut" - eine bekannte "Volksweisheit", die es in der Tat auf den Punkt bringt. Wie gut ist es da, dass der anspruchsvolle Verbraucher dank Dokteronline.com nun sogar auf internationaler Basis die Gelegenheit nutzen kann, innovative Produkte und erstklassigen Service in Anspruch zu nehmen und dabei zugleich von attraktiven preislichen Konditionen zu profitieren. Dabei spielt es selbstverständlich keine Rolle, ob Erkältungs- oder Grippepräparate, Mittel gegen Krampfadern, Kopfschmerztabletten, Produkte für die Raucherentwöhnung, Medikamente gegen Allergien, Blasenentzündung oder Pilzinfektionen oder gar Präparate gegen Wechseljahresbeschwerden oder Impotenz geht: bei Dokteronline.com gibt es wahrlich so gut wie jedes Präparat zur Linderung bzw. Heilung gesundheitlicher Beschwerden. Darüber hinaus sind - übrigens in unterschiedlichsten Landessprachen - sogar Präventionsprodukte, Kosmetika oder sonstige Artikel zu haben. Das Besondere ist, dass die Bestellung entweder online, per Email, Fax oder telefonisch erfolgen kann. Anonymität, Diskretion und eine umgehende Bearbeitung sämtlicher Anfragen sind dabei garantiert. Wo sonst gibt es erstklassige Produkte und weitreichende Serviceleistungen zu derartig attraktiven Konditionen?
Emedvertise N.V. (Limited Liability Company)
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Jetzt in der nasskalten Jahreszeit ist das Risiko für Erkältungskrankheiten besonders hoch. Viele Menschen vertrauen deshalb zur Stärkung des Immunsystems auf Zink und Vitamin C. Das ist auch eine gute Entscheidung, denn richtig angewandt kann Zink und Vitamin C das Erkrankungsrisiko mindern und die Dauer und Schwere der Erkältung verkürzen. in ...
Jetzt in der nasskalten Jahreszeit ist das Risiko für Erkältungskrankheiten besonders hoch. Viele Menschen vertrauen deshalb zur Stärkung des Immunsystems auf Zink und Vitamin C. Das ist auch eine gute Entscheidung, denn richtig angewandt kann Zink und Vitamin C das Erkrankungsrisiko mindern und die Dauer und Schwere der Erkältung verkürzen. Dazu gehört auch die Wahl des richtigen Präparates in der richtigen Zusammensetzung, Dosierung und Darreichungsform. Zur Stärkung des Immunsystems und zur Behandlung von Erkältungen haben sich in den letzten Jahren Lutschtabletten, die ihre Wirkstoffe schnell freisetzen, als Vorteilhaft erwiesen. Warum das so ist, erklärt Apotheker Bernd Ulrich aus Friedberg.
„Ganz allgemein sind Lutschtabletten Darreichungsformen, die ihre Wirkstoffe lokal im Mund und Hals-Rachenraum abgeben sollen. Das macht Sinn, wenn, wie bei Erkältungskrankheiten gegeben, das Ziel der Behandlung auch in diesem Bereich liegt. Dann können die Wirkstoffe direkt durch die Mundschleimhaut aufgenommen werden und auf kurzem Wege über den lokalen Blutkreislauf zum Ort des Geschehens transportiert werden. Das hat zusätzlich den Vorteil, dass die Wirkstoffe im ersten Durchlauf dem Abbau in der Leber entgehen und so in höherer Konzentration am Wirkort arbeiten können. Bei einer Erkältung spielt sich das primäre Geschehen im Nasen-Rachenraum ab. Hier müssen die Wirkstoffe hin, wenn sie wirken sollen. Das geht zwar auch, wenn man eine Tablette ganz normal schluckt und die Wirkstoffe dann über den Darm aufgenommen werden. Aber dieser Prozess braucht Zeit und ist häufig mit hohen Verlusten an aktivem Wirkstoff verbunden. Werden Vitamin C und Zink durch das Lutschen der Tablette im Mund aufgenommen, sind die beiden Mikronährstoffe schnell dort wo sie gebraucht werden. Das ist auch notwendig, denn der Kampf des Immunsystems gegen die eingedrungenen Erkältungsviren verbraucht viel Vitamin C. Da dieses Vitamin im Körper kaum gespeichert werden kann, muss immer ausreichend frisch zugeführtes Vitamin C zur Verfügung stehen. Ist das nicht der Fall, dann kommt es im akuten Schub der beginnenden Erkältung schnell zu einer Mangelsituation, die sich negativ auf die Abwehrfähigkeit auswirkt. Es reicht aber nicht nur aus, durch Vitamin C genügend Abwehrkräfte zur Verfügung zu stellen. Sie müssen den Feind, also die Erkältungsviren, auch erkennen und habhaft werden können. Bei diesem Prozess spielt das Zink eine wichtige Rolle. Es verhindert, dass sich die Viren in den Zellen vor der Immunabwehr verstecken können und stärkt gleichzeitig die Abwehrzellen so, dass sie die Viren vernichten können. Dazu ist es hilfreich, wenn auch das Zink direkt an den Ort des Geschehens kommt. Dies wird mit gut schmeckenden Lutschtabletten erreicht, mit denen die entzündeten Zellen im Hals-Rachenraum gut mit Zink versorgt werden können. Vitamin C und Zink, vorausgesetzt die Dosis stimmt, sind also ein perfektes Paar zur Infektabwehr. Neben der Darreichungsform sind auch noch weitere Dinge zu beachten, wenn die Erkältung erfolgreich abgewehrt werden soll. So sollten pro Tablette mindestens 500mg Vitamin C und nicht deutlich mehr als 5mg Zink enthalten sein. Bei längerfristigem Gebrauch sollte die Obergrenze von 40mg Zink pro Tag nicht überschritten werden. Ist eine Erkältung bereits im Anmarsch, sollte spätestens 1 Tag nach Auftreten der ersten Symptome mit der Behandlung begonnen werden. In den ersten Tagen können dann etwa alle 3 Stunden eine Tablette verzehrt werden. Danach sollte auf 3x1 Lutschtablette reduziert werden. Personen, die besonders anfällig für Erkältungen sind, sollten überlegen, ob sie während der Wintermonate Vitamin C plus Zink vorbeugend verwenden.“
Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen, Vitalstoffen und Mikro-Nährstoffen zur ernährungsphysiologischen Gesundheitspflege des modernen gesundheitsbewussten Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung, die durch Arzt, Gesundheitszentrum oder Apotheke gewährleistet wird.
Folgende Produkte sind zur Zeit verfügbar: Navitum Pharma GmbH Kages,Dr. Gerhard Am Wasserturm 29 65207 Wiesbaden http://www.navitum-pharma.com Gerhard.Klages[at]navitum.de
Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises sind speziell in einer alternden Gesellschaft wie der unsrigen zu einer grassierenden Volksseuche geworden. Allein an den verschiedenen Formen der Arthrose leiden in Deutschland etwa 5-7 Millionen Menschen so stark, dass sie nach Angaben der Deutschen Rheuma Liga erheblich beeinträchtigt sind, also in in ...
Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises sind speziell in einer alternden Gesellschaft wie der unsrigen zu einer grassierenden Volksseuche geworden. Allein an den verschiedenen Formen der Arthrose leiden in Deutschland etwa 5-7 Millionen Menschen so stark, dass sie nach Angaben der Deutschen Rheuma Liga erheblich beeinträchtigt sind, also in der Regel ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen müssen. 300.000 Menschen müssen sich jährlich für ein künstliches Gelenk entscheiden, weil die Krankheit soweit fortgeschritten ist und keine anderen Maßnahmen mehr helfen. In diesen Zahlen spiegelt sich die Tatsache wider, dass die Arthrose eine chronische Erkrankung ist, die nach dem heutigen Wissen und Können der Ärzte nicht heilbar ist. Vorrangiges Ziel aller Bemühungen ist es daher, die Betroffenen von den schmerzhaften Symptomen zu befreien und den Verlauf der Erkrankung, also die Progression, günstig zu beeinflussen.
Wie für alle chronisch verlaufenden Erkrankungen gilt auch für die Arthrose der Grundsatz, dass ein möglichst frühzeitiges Eingreifen die Erfolgsaussichten der Maßnahmen deutlich verbessern kann. An erster Stelle aller Maßnahmen steht Bewegung, Bewegung und nochmals Bewegung. Denn mit Sport, Wandern oder Gymnastik wird nicht nur direkt den erkrankten Gelenken geholfen, sondern die Bewegung hilft auch indirekt, etwa durch Gewichtsreduktion, die Gelenke zu entlasten. Es gibt noch weitere Maßnahmen, die der Betroffene entsprechend seiner persönlichen Bedürfnislage durchführen kann. Viele Menschen entscheiden sich sehr frühzeitig dafür, die belasteten Gelenke, konkret den Gelenkknorpel, direkt zu fördern und zu schützen. Dafür sind Knorpelschutzsubstanzen, die Ärzte sprechen von Chondroprotektiva, geeignet. Diese Chondroprotektiva sind natürliche Substanzen, die als Strukturelemente oder Vorstufen davon eine wichtige Aufgabe im Gelenkknorpel übernehmen. Kommt es wegen erhöhter Belastung oder zu geringer Bereitstellung zu einer unzureichenden Versorgung des Knorpels mit diesen Substanzen, nimmt der Knorpel Schaden durch Abnutzung. Eine schmerzhafte Arthrose kann die Folge sein. Es macht also Sinn, rechtzeitig eine gute Versorgung des Körpers mit Chondroprotektiva sicher zu stellen. Geeignet dafür sind die Chondroprotektiva Glucosamin, Chondroitinsulfat und Hyaloronsäure. Von der Europäischen Rheumagesellschaft EULAR werden die beiden erstgenannten auch bei Kniegelenk-Arthrose empfohlen. Sie haben gegenüber Hyaluronsäure den Vorteil, dass sie in Tabletten verabreicht werden können. Was muss der Betroffene beachten, wenn er sich für diese Chondroprotektiva entscheidet? Nun zunächst einmal gilt auch für diese ernährungsphysiologisch angewandten Substanzen das gleiche wie für Arzneimittel. Es bedarf einer gewissen Mindestmenge, um überhaupt wirken zu können. Für Glucosamin(Salz) haben sich 1500mg und für Chondroitin 800mg täglich in Studien als wirksam erwiesen. Dabei ist nicht die Menge in der einzelnen Tablette allein entscheidend, sondern auch die Zahl der Tabletten die täglich verzehrt werden sollten. So sind Tabletten mit 375mg Glucosamin(salz) und 200mg Chondroitin, von denen morgens und abends je 2 Stück verzehrt werden sollen geeignet, da mit ihnen die notwendige Tagesdosis der Chondroprotektiva erreicht wird. Dies ist bei Tabletten, die zwar mehr von den Einzelstoffen enthalten, die aber nur 1mal täglich verzehrt werden sollen, nicht der Fall. Zusätzlich sind solche Tabletten durch ihre Größe häufig schlechter zu schlucken. Weiterhin ist für den Anwender zu beachten, dass die natürlichen Chondroprotektiva ihre maximale Wirkung erst nach einigen Tagen bzw. Wochen entfalten können. Es sind also keine Rheumatabletten im klassischen Sinne, die zur akuten Schmerzlinderung kurzfristig eingesetzt werden können. Werden die Chondroprotektiva längerfristig eingesetzt, hat der von Arthrose geplagte Mensch die Chance, dass sich der Gelenkknorpel stabilisiert, der Verschleiß abnimmt, oft sogar zum Stillstand kommt, die Entzündung im Gelenk zurückgeht und die Schmerzen nachlassen. Studien haben gezeigt, dass bei längerer Anwendung die Chondroprotektiva die Schmerzen ähnlich gut im Griff haben wie klassische rezeptfreie Schmerzmittel. Für die Betroffenen besteht also die Chance, den Verbrauch von Schmerz- und Rheumamitteln zu reduzieren. Bleibt schließlich noch abzuwägen, ob sich der Betroffene für ein Präparat entscheiden soll, das eins der beiden Chondroprotektiva oder beide in der notwendigen Dosierung enthält. Wenn man nach den Erfahrungen vieler Anwender geht und experimentelle Studienergebnisse zu Rate zieht, wird deutlich, dass die gemeinsame Anwendung von Glucosamin und Chondroitinsulfat von Nutzen ist und die Erfolgswahrscheinlichkeit der Anwendung wohl erhöhen kann. Dieses Konzept der Kombination von zwei Chondroprotektiva in einer Tablette wird beim Präparat ArtVitum® realisiert. Bei Verzehr von morgens und abends je 2 kleinen Tabletten werden täglich 800mg Chondroitinsulfat und 1500mg GlucosaminHCl dem Körper zugeführt. Das entspricht der in vielen Studien geprüften Menge. Die Tabletten sind frei von Gluten, Farbstoffen, Zucker und Lactose. Ebenso enthalten sie keine Bestandteile aus Schalentieren und anderen Meerestieren. Sie erscheinen demzufolge auch für Menschen mit Fischallergie geeignet. Artvitum® (PZN 4604249), das zur ernährungsphysiologischen Behandlung von Arthrose empfohlen wird, ist in Apotheken, auch Internetapotheken, ausgewählten Gesundheitszentren oder direkt bei der Firma zu 29,50€ für einen Monat erhältlich. Bei Bezug via Apotheke sollte darauf hingewiesen werden, dass ArtVitum® wegen der einzigartigen Zusammensetzung nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte ausgetaucht werden sollte, die in der Apotheke zufällig vorrätig sind. Jede Apotheke kann ArtVitum® mit GlucosaminHCl und Chondroitinsulfat ohne Zusatzaufwand direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei für die Kunden bestellen. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com oder 0611 58939458 verfügbar. Günstige Packungen für 3 (PZN 0241465) und 6 Monate (PZN 0241471) stehen für die sinnvolle längerfristige Anwendung zur Verfügung.
Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen, Vitalstoffen und Mikro-Nährstoffen zur ernährungsphysiologischen Gesundheitspflege des modernen gesundheitsbewussten Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung, die durch Arzt, Gesundheitszentrum oder Apotheke gewährleistet wird.
Folgende Produkte sind zur Zeit verfügbar: Navitum Pharma GmbH Kages,Dr. Gerhard Am Wasserturm 29 65207 http://www.navitum-pharma.com Gerhard.Klages[at]navitum.de
Viele reden von Anti-Aging. Doch was meinen sie damit? Allgemein ein besseres Leben im Alter, gezielt Krankheiten im Alter vorbeugen oder gar jünger werden? Vermutlich von allem etwas. Leider ist das Alter kein Wunschkonzert und Gesundheit und Fitness gibt es nicht zum Nulltarif. Man muss schon frühzeitig was tun, um das Alter tatsächlich zu ...
Viele reden von Anti-Aging. Doch was meinen sie damit? Allgemein ein besseres Leben im Alter, gezielt Krankheiten im Alter vorbeugen oder gar jünger werden? Vermutlich von allem etwas. Leider ist das Alter kein Wunschkonzert und Gesundheit und Fitness gibt es nicht zum Nulltarif. Man muss schon frühzeitig was tun, um das Alter tatsächlich genießen zu können. Neben der geistigen Fitness sollte auch die Vorsorge für die körperliche Fitness nicht vernachlässigt werden. Dabei geht es auch darum, der schleichenden Volkskrankheit Osteoporose vorzubeugen und Einhalt zu gebieten. Sport und Bewegung ist die eine Säule der Vorbeugung. Gesunde Ernährung und zusätzlich ergänzende Maßnahmen die andere, immer wichtiger werdende Säule. Warum sind ergänzende Maßnahmen so wichtig geworden? Forscher aus der ganzen Welt haben immer wieder festgestellt, dass bestimmte Mikronährstoffe mit zunehmendem Alter nicht mehr so gut aufgenommen werden oder vom Körper einfach nicht mehr so gut produziert werden können. So ist bewiesen, dass Vitamin D, aber auch Calcium, zu diesen Mikronährstoffen gehören. Eine Minderversorgung mit Vitamin D und auch Calcium ist in Deutschland bei den meisten Menschen nachgewiesen. Nicht nur das! Wer zu wenig von diesen Mikronährstoffen im Blut hat, der trägt auch ein höheres Risiko an Knochenschwund (Osteoporose) zu erkranken und sogar einen Herzinfarkt zu erleiden. Gängige Nahrungsmittel enthalten leider viel zu wenig Vitamin D, um den täglichen Bedarf vollständig zu decken. Auch die interne Produktion mit Hilfe des Sonnenlichtes reicht im Falle von Vitamin D meist nicht aus. Bleibt also nur die gezielte Einnahme von Tabletten mit Calcium und Vitamin D. Was kann das bewirken? Nun zunächst einmal, dass der Körper besser mit diesen Mikronährstoffen versorgt ist. Und das ist schon viel, denn die neusten Studien haben es gezeigt: Wer ausreichend mit Vitamin D und mit Calcium versorgt ist, hat ein geringeres Risiko an Knochenschwund, Herzinfarkt, verschiedenen Krebserkrankungen wie Darmkrebs, Brustkrebs und Magenkrebs sowie Immunschwäche und abnehmender Gedächtnisleistung zu erkranken. So ist das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben bei Menschen mit schlechter Vitamin D Versorgung mehr als doppelt so hoch wie bei denen mit sehr guter Versorgung. Ähnlich sieht es bei Krebserkrankungen aus. Wer sollte also zukünftig zu Tabletten mit Calcium und Vitamin D greifen. Nach den Ergebnissen der nationalen Verzehrstudie ist keine Altersgruppe vollständig gut mit diesen Mikronährstoffen versorgt. Besonders schlecht ist die Versorgungssituation jedoch bei den über 60jährigen. Mehr als 90% dieser Altersgruppe haben zu wenig Vitamin D und mehr als 60% fehlt es an Calcium. Diesen Menschen empfehlen wir neben Sport und gesunder Ernährung auf jeden Fall zur Gesundheitsvorsorge täglich Tabletten mit ausreichend Vitamin D und Calcium wie OsteoVitum® einzunehmen. OsteoVitum® Tabletten enthalten 600mg Calcium und 200IE Vitamin D3. Die Tabletten haben eine Teilungsrille, damit sie immer bequem verzehrt werden können und die Tagesdosis bequem individuellen Bedürfnissen angepasst werden kann. Ein Monat Knochenschutz zur Verbeugung von Osteoporose und anderen Gesundheitsstörungen kosten 24,90€. OsteoVitum® (PZN 0765820) ist in Apotheken, auch Internetapotheken oder ausgewählten Gesundheitszentren erhältlich. Es sind auch günstige Packungen für 3 Monate (PZN 5858041) und 6 Monate (PZN 5858035) im Handel. Wegen der einzigartigen Zusammensetzung sind die Produkte von Navitum Pharma nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte austauschbar. Jede Apotheke kann OsteoVitum® ohne Zusatzaufwand direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei für die Kunden bestellen. Interessierte können OsteoVitum® auch direkt bei der Firma unter 0611 58939458 bestellen. Der Versand ist kostenfrei. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com oder 0611-58939458 verfügbar. Interessierte können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Dort sind weitere interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen abgelegt. Quelle: Peterlik M et al. Anticancer Res. 2009 Sep;29(9):3687-98. Pilz S, et al. Anticancer Res. 2009 Sep;29(9):3699-704.
Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen, Vitalstoffen und Mikro-Nährstoffen zur ernährungsphysiologischen Gesundheitspflege des modernen gesundheitsbewussten Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung, die durch Arzt, Gesundheitszentrum oder Apotheke gewährleistet wird.
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Die Arteriosklerose, die gemeinhin als Arterienverkalkung bezeichnet wird, ist als Folge von modernem und ungesundem Lebensstil die häufigste Ursache für Herzinfarkt und Schlaganfall. Dabei wäre sie recht einfach vermeidbar. Denn nicht nur Forscher bestätigen es immer wieder, auch der gesunde Menschenverstand sagt es: Wer gesund lebt, leidet an ...
Die Arteriosklerose, die gemeinhin als Arterienverkalkung bezeichnet wird, ist als Folge von modernem und ungesundem Lebensstil die häufigste Ursache für Herzinfarkt und Schlaganfall. Dabei wäre sie recht einfach vermeidbar. Denn nicht nur Forscher bestätigen es immer wieder, auch der gesunde Menschenverstand sagt es: Wer gesund lebt, leidet weniger an Herz- Kreislauferkrankungen. Dabei ist es sogar ziemlich unerheblich, wann man seinen Lebensstil zum Positiven ändert, Hauptsache man tut es. Junge Menschen profitieren davon ebenso wie ältere. Noch ein Aspekt ist zu beachten. Ein gesunder Lebensstil ist gut und die Basis für ein gesundes Leben. Aber auch die ergänzende Einnahme von den richtigen Mikronährstoffen kann sich zusätzlich positiv auf die Gesundheit von Herz und Kreislauf auswirken. Warum ist das so? Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall haben, soviel ist sicher, direkt oder indirekt etwas mit den Blutfetten und endogenen Entzündungen in den Arterien zu tun. Dabei gewinnen die entzündlichen Prozesse in den Arterien eine immer größere Bedeutung als auslösender Faktor für die Arteriosklerose, die wiederum ursächlich verantwortlich für Herzinfarkt und Co. ist. Es ist also sinnvoll, bei vorbeugenden Maßnahmen darauf zu achten, auch etwas gegen die Entzündungen zu bewirken. Hier kommen zwei Gruppen von natürlichen Mikronährstoffen ins Spiel. Es sind die antioxidativen Vitamine C und E und Omega-3-Fettsäuren. Am Beispiel von Vitamin C ist vielfach die Bedeutung des Vitamins für die Unterdrückung von endogenen Entzündungen gezeigt worden. So zeigte kürzlich eine amerikanische Studie, dass bei jungen Männern, die wenig Vitamin C im Blut hatten, erhöhte Entzündungswerte und eingeschränkte Gefäßfunktionen nachgewiesen werden konnten. Andere Studien zeigen, dass durch Vitamin C und Vitamin E gezielt entzündliche Reaktionen im Blutgefäßsystem gehemmt werden können. Das können auch pflanzliche Omega-3-Fettsäuren. Sie bekämpfen Entzündungen nicht nur in den Gefäßen, sondern auch in den Gelnekn und sind deshalb als natürliche Entzündungshemmer von besonderer Wichtigkeit. Aber sie können noch mehr. Nach neueren Untersuchungen können sie auch die Blutfette positiv beeinflussen. Und zwar umso besser, je höher der Blutfettspiegel Für Menschen mit gestörtem Fettstoffwechsel ist das von großer Bedeutung, da Forschungen immer wieder ergeben haben, dass besonders die Triglyceride unter den Blutfetten zu einer Zunahme der Arteriosklerose (arteriosklerotisches Plaques) führen können. Die Plaques wiederum sind unmittelbar verantwortlich für Herzinfarkt und Schlaganfall, da sie zu den gefürchteten Gefäßverschlüssen führen können. Zusätzlich, so sagen Forschungen, können die Plaques auch über die antioxidativen Vitamine C und E positiv beeinflusst werden. Hier schließt sich der Kreis der sich gegenseitig ergänzenden Eigenschaften der Vitamine und Omega-3-Fettsäuren. Wegen der Bedeutung von Blutfetten, Entzündungen und Plaques könnte eine erfolgversprechende ernährungsphysiologische Maßnahme zur Vorbeugung von Arteriosklerose mit Herzinfarkt und Schlaganfall als Folgeerkrankungen in der Einnahme von pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien bestehen. Genau diese Option bietet Navitum Pharma in Form von CardioPlus an. CardioPlus ist eine Kombipackung bestehend aus CorVitum® mit den antioxidativen Vitaminen C und E sowie OmVitum®, das die pflanzliche Omega-3-Fettsäure ALA aus hoch gereinigtem Leinöl enthält. Die Dokumentation im Hintergrund dieses Kombinationsproduktes zeigt, dass mit Antioxidantien wie in CorVitum® das Fortschreiten der Arteriosklerose mit und ohne Plaques gebremst werden kann, und dass die rein pflanzliche Omega-3-Fettsäure ALA wie in OmVitum® die Blutfette und Entzündungsreaktionen günstig ernährungsphysiologisch beeinflussen kann. CardioPlus (PZN 0265193) bietet also dem gesundheitsbewussten Menschen die Möglichkeit bequem und kostengünstig Evidenz basierte Gesundheitsvorsorge für das Herz zu betreiben. Für die sinnvolle längerfristige Anwendung von CardioPlus stehen besonders günstige 3-Monatspackungen (PZN 0265218) und 6-Monatspackungen (PZN 0265230) zur Verfügung. CardioPlus ist in Apotheken, auch Internetapotheken oder ausgewählten Gesundheitszentren erhältlich. Wegen der einzigartigen Zusammensetzung sind die Produkte von Navitum Pharma nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte austauschbar. Jede Apotheke kann CardioPlus ohne Zusatzaufwand direkt versandkostenfrei für die Kunden bestellen. Als besonderen Service bietet Navitum Pharma für gesundheitsbewusste Menschen auch den versandkostenfreien Direktbezug bei der Firma an. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com oder 0611-58939458 verfügbar. Interessierte können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Dort stehen weitere interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen zur Verfügung. Quelle: Mah E et al. J Am Diet Assoc. 2011 May;111(5):737-43.; Platinga Y et al. Am J Hypertens, 2007 ; 20(4) : 392-7 ; Salonen RM et al. Circulation. 2003 Feb 5;107(7):947-53 ; Takeuchi H. et al. J Oleo Sci. 2007 ; 56(7) : 347-60 ; Paschos GK, et al. Eur J Clin Nutr. 2007 Jan 31
Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen, Vitalstoffen und Mikro-Nährstoffen zur ernährungsphysiologischen Gesundheitspflege des modernen gesundheitsbewussten Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung, die durch Arzt, Gesundheitszentrum oder Apotheke gewährleistet wird.
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Jetzt mit der hereinbrechenden nasskalten Jahreszeit beginnt wieder die Hochsaison der Atemwegsinfektionen. Die meisten verlaufen harmlos als viraler Infekt. Manche davon entwickeln sich jedoch zu einer handfesten bakteriellen Bronchitis oder gar Lungenentzündung. Spätestens jetzt muss gehandelt werden und der Arzt wird in der Regel ein verordnen. ...
Jetzt mit der hereinbrechenden nasskalten Jahreszeit beginnt wieder die Hochsaison der Atemwegsinfektionen. Die meisten verlaufen harmlos als viraler Infekt. Manche davon entwickeln sich jedoch zu einer handfesten bakteriellen Bronchitis oder gar Lungenentzündung. Spätestens jetzt muss gehandelt werden und der Arzt wird in der Regel ein Antibiotikum verordnen. Das ist in diesen Fällen auch richtig so. Denn das Antibiotikum leistet meist sehr schnell volle Arbeit. Das Fieber geht runter, man fühlt sich deutlich besser und will so schnell wie möglich wieder das Bett verlassen. Aber plötzlich das: Durchfall! Natürliche Probiotika wie die medizinische Hefe Saccharomyces boulardii in afterbiotic® hätten das verhindern können, wenn sie rechtzeitig angewandt worden wären. Durchfall kann eine sehr häufige Nebenwirkung von Antibiotika sein. Das liegt in der Natur der Antibiotika und ist nichts, was ihren Wert schmälert. Man sollte eben nur drauf vorbereitet sein. Im ungünstigsten Fall kann jede zweite Antibiotika Anwendung zu Durchfällen führen. Das hängt vom verordneten Antibiotikum und von der persönlichen Empfindlichkeit des Betroffenen ab. Ursache solcher durch Antibiotika ausgelöster Durchfälle ist meist eine ins Ungleichgewicht gebrachte natürliche Darmflora. Da das Antibiotikum nicht zwischen gefährlichen und nützlichen Bakterien unterscheiden kann, sind die nützlichen Darmbakterien der Wirkung des Antibiotikums zum Opfer gefallen und haben solchen Mikroorganismen Platz gemacht, die Durchfälle auslösen können. Dazu gehören bestimmte Bakterien wie Clostridien oder Salmonellen, aber auch Candida-Pilze. Verhindern und auch behandeln kann man solche durch Antibiotika ausgelöste Durchfälle, die Ärzte reden von Antibiotika assoziierter Diarrhoe, durch die rechtzeitige Anwendung bestimmter natürlicher Probiotika. Umfangreiche aktuelle Forschungen haben die überragende Bedeutung des Probiotikums Saccharomyces boulardii bei der Bekämpfung der unangenehmen Antibiotika Nebenwirkung und für die Gesundheit des Darms gezeigt. Mit einem Gram dieser natürlichen medizinischen Hefe pro Tag, das entspricht 2x2 Kapseln afterbiotic®, kann der Durchfall wirksam bekämpft werden. Das haben große internationale Studien immer wieder bewiesen. Mehr noch. Es muss erst gar nicht zu den unangenehmen Durchfällen durch Antibiotika kommen. Man kann afterbiotic® auch noch 3 Tage nach Beginn der Antibiotika Behandlung zum Schutz der Gesundheit von Darm und natürlicher Darmflora einnehmen, um aktiv das Risiko von Durchfällen zu senken. Afterbiotic® (PZN 4604255), das übrigens deutlich preiswerter ist als vergleichbare Produkte, kann über Apotheken, auch Internetapotheken, guten Gesundheitszentren oder direkt von der Firma bezogen werden. Da die Darmflora auch nach einer erfolgreichen Antibiotika Behandlung noch längere Zeit zur Regeneration braucht, ist es ratsam mit afterbiotic® eine Kur für die Gesundheit von Darm und natürlicher Darmflora durchzuführen. Dafür ist afterbiotic® als Kurpackung mit 3x40 Kapseln (PZN 5852096) oder 6x40 Kapseln (PZN 5852110) und je 250mg probiotischer Keime pro Kapsel geeignet. Wegen der einzigartigen Zusammensetzung und des günstigen Preises sind die Produkte von Navitum Pharma nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte austauschbar. Jede Apotheke, wie auch der Anwender selbst, können afterbiotic® direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei beziehen. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com oder 0611 58939458 verfügbar. Interessierte können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Dort sind weitere interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen abgelegt.
Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen, Vitalstoffen und Mikro-Nährstoffen zur ernährungsphysiologischen Gesundheitspflege des modernen gesundheitsbewussten Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung, die durch Arzt, Gesundheitszentrum oder Apotheke gewährleistet wird.
Folgende Produkte sind zur Zeit verfügbar: Navitum Pharma GmbH Kages,Dr. Gerhard Am Wasserturm 29 65207 Wiesbaden http://www.navitum-pharma.com Gerhard.Klages[at]navitum.de
Jetzt im Herbst und Winter geht die Sonne im wahrsten Sinne des Wortes auf Tauchstation. War auch schon im Sommer die körpereigene Produktion von Vitamin D mit Hilfe von Sonnenlicht in unseren Breiten suboptimal, so ist vorauszusehen, dass es im Winter zu einer Produktionskrise mit teilweise erheblicher Unterversorgung kommen wird. Sinkt der von D ...
Jetzt im Herbst und Winter geht die Sonne im wahrsten Sinne des Wortes auf Tauchstation. War auch schon im Sommer die körpereigene Produktion von Vitamin D mit Hilfe von Sonnenlicht in unseren Breiten suboptimal, so ist vorauszusehen, dass es im Winter zu einer Produktionskrise mit teilweise erheblicher Unterversorgung kommen wird. Sinkt der Blutspiegel von Vitamin D unter eine kritische Marke, wird gleichzeitig, quasi als Folge, das Krankheitsrisiko wegen Unterversorgung mit Vitamin D erhöht. Analoges gilt für die Versorgung mit dem Mineralstoff Calcium. Es ist also spätestens jetzt an der Zeit, an eine sinnvolle Prophylaxe zu denken. Die Liste der Störungen und Erkrankungen, die mit einer Minderversorgung an Vitamin D und auch Calcium in Verbindung gebracht werden, wird immer länger. So ist es schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind durch Vitamin D Minderversorgung hinzugekommen: Herzinfarkt, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. Teilweise wird das Risiko eine dieser Erkrankungen zu erwerben, durch eine parallele Minderversorgung mit Calcium noch erhöht. Es gilt also vorzubeugen, um die Störungen und Krankheiten erst gar nicht zum Ausbruch kommen zu lassen. Was kann sinnvollerweise also getan werden? Nun, man könnte auf die Idee kommen, die fehlende Sonneneinstrahlung durch Besuche im Sonnenstudie auszugleichen. Für die meisten Menschen sicher keine Alternative. Außerdem muss bedacht werden, dass ein Zuviel an UV-Strahlung das Hautkrebsrisiko erhöht. Denkbar wäre auch, auf eine Ernährung mit viel Vitamin D umzustellen. Hier sind die Möglichkeiten allerdings begrenzt, da die Zahl der Lebensmittel mit hohem Vitamin D Gehalt sehr gering ist. Zu nennen sind hier: Leber, Milch, Eigelb, Butter, fette Fische, Champignons und Avocado. Aber, diese Lebensmittel haben einen Pferdefuß: Sie sind wegen ihres Fettgehaltes sehr kalorienreich. Ein Zuviel daran, nur um den Vitamin D Bedarf zu decken, verbietet sich daher. Bleibt also nur die ergänzende Einnahme der Vitalstoffe in Form von Tabletten. Diese sollten zusätzlich auch Calcium enthalten, da es breiten Teilen der Bevölkerung neben Vitamin D zusätzlich auch noch ganzjährig am Mineralstoff Calcium mangelt. Calcium ist zusammen mit Vitamin D nicht nur für den Aufbau und Erhalt starker Knochen notwendig. Mehr noch: Eine Minderversorgung mit diesem Mineralstoff kann sich in einem erhöhten Risiko für Herz-, Muskel- und Nervenerkrankungen äußern. Der Verzehr von Vitamin D und Calcium gemeinsam in einer Tablette hat gegenüber den Einzelkomponenten somit deutliche Vorteile. Dafür stehen OsteoVitum® Tabletten zur Verfügung. Pro Tablette sind 5µg (200IU) Vitamin D3 und 600mg Calcium enthalten. Im Allgemeinen wird die Einnahme von morgens und abends je einer Tablette empfohlen. Durch diese Dosierung werden die in der Prophylaxe notwendigen moderaten Mengen der beiden Vitalstoffe erreicht. Zusätzlich kann durch die praktische Teilungsrille in der Tablette jeder die Einnahme seinen individuellen Bedürfnissen anpassen. OsteoVitum® ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Osteoporose. Es kann helfen, den Mangel an Vitamin D und Calcium auszugleichen und so die Gesundheit zu fördern. Jeder kann OsteoVitum® (PZN 0765820) über Apotheken, auch Internet-Apotheken, Gesundheitszentren oder direkt bei der Firma unter 0611 58939458 versandkostenfrei beziehen. Günstige Packungen für 3 Monate (PZN 5858041) und 6 Monate (PZN5858035) von OsteoVitum® sind im Handel. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com oder 0611-58939458 verfügbar. Interessierte können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Dort sind weitere interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen abgelegt.
Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen, Vitalstoffen und Mikro-Nährstoffen zur ernährungsphysiologischen Gesundheitspflege des modernen gesundheitsbewussten Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung, die durch Arzt, Gesundheitszentrum oder Apotheke gewährleistet wird.
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