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Sachwertgesellschaft realkapital KGaA bei der Verleihung der „Goldenem Bullen“ ausgezeichnet
Am 26. Januar 2012 wurden in München die \\"Oskars der Finanzbranche\\", die Goldenen Bullen, verliehen. In den letzten Jahren wurden unter anderem Dieter Zetsche (Daimler AG), Jochen Zeitz (Puma AG) und Günter Fielmann mit diesem bedeutenden Preis der Finanz-und Bankenbranche ausgezeichnet.
In diesem Jahr wurde der realkapital KGaA aus im der ...
Am 26. Januar 2012 wurden in München die \\"Oskars der Finanzbranche\\", die Goldenen Bullen, verliehen. In den letzten Jahren wurden unter anderem Dieter Zetsche (Daimler AG), Jochen Zeitz (Puma AG) und Günter Fielmann mit diesem bedeutenden Preis der Finanz-und Bankenbranche ausgezeichnet.
In diesem Jahr wurde der realkapital KGaA aus Braunschweig im Zuge der Verleihung eine besondere Ehre zu Teil. Bereits im ersten Jahr des Bestehens würdigte die Fachjury die Geschäftsidee der Kommanditgesellschaft auf Aktien und wählte die realkapital in der Kategorie \\"Neue Wege\\" auf den dritten Platz.
\\"Mit namhaften Produktinitiatoren wie Franklin Templeton, DWS, Fidelity, etc. zusammen geehrt zu werden, ist für uns eine große Anerkennung unserer bisherigen Arbeit\\", kommentierten die Gesellschafter, Franz A. Böhke und Torsten Lucas die Nominierung.
Mit dieser Auszeichnung würdigte die Jury die innovative Gestaltung der Gesellschaft und den im Finanzmarkt ungewöhnlichen Investitionsfokus. Mit einem innovativen Konzept verfolgt die realkapital KGaA eine werterhaltende und dennoch rentable Anlagestrategie. Die realkapital ist die erste strukturierte Anlagelösung, die Privatanlegern, Stiftungen und institutionellen Anlegern die Möglichkeit bietet, in landwirtschaftliche Flächen in Deutschland zu investieren. Anleger profitieren von der limitierten Verfügbarkeit von Ackerflächen und dem allgemeinen Wachstum im Agrarsektor. Durch die Mischung mit Wohnimmobilien ergibt sich ein diversifiziertes und stabiles Sachwertportfolio.
Im Gegensatz zu anderen Beteiligungen verzichtet die Gesellschaft gänzlich auf die Einbindung von Vertriebsgesellschaften wie Banken und freien Beratern. Schließlich ist die realkapital der Meinung, dass die Vorzüge ihrer Anlagelösung auch ohne aktive Werbung publik werden – nicht ohne Erfolg – wie sich bei der Preisverleihung der Goldenen Bullen gezeigt hat. Der Kostenvorteil wird dabei direkt an die Anleger weitergegeben. Durch den Wegfall von Vertriebs- und Konzeptionsgebühren liegt die Ersparnis im Schnitt bei 15 bis 25 Prozent.
Bereits zuvor erreichte die realkapital KGaA in einer unabhängigen Produktbewertung durch den renommierten Brancheninformationsdienst und Verlag \\"Fuchsbriefe\\" mit 4 von möglichen 5 Köpfen (Sternen) eine beachtliche Bewertung.
Auch wenn es sich bei dem Angebot um ein junges Produkt handele und dementsprechend noch kein Erfolgsnachweis vorhanden sein kann, sprächen doch verschiedene Faktoren für eine Beteiligung, so der Verlag. Über die realkapital KGaA ist ein strukturierter Zugang in die lukrative Anlageklasse \\"Ackerflächen in Deutschland\\" möglich. Ein langfristiges Wertsteigerungspotential bei günstigen Kosten, macht dieses Anlagemodell äußerst attraktiv für Investoren. Gleichzeitig wird höchste Priorität auf die Sicherheit der Anlagen gelegt. Betreiberrisiken werden durch die Vermietung und Verpachtung der Anlagegüter vermieden.
Das Fazit des Brancheninformationsdienstes: \\"Wer in Deutschland investieren will, findet derzeit keine echte Alternative zu realkapital\\".
Die realkapital KGaA ist eine Gesellschaft, deren Anlagefokus auf dem langfristigen realen Werterhalt des Gesellschaftsvermögens liegt. Hierzu investiert die Gesellschaft in ein konservatives Sachwerteportfolio, bestehend aus landwirtschaftlichen Nutzflächen sowie Immobilien.
Interessierte Investoren können sich an dem Gesellschaftskapital als Aktionäre beteiligen.
Durch die Anlage in werthaltige Investitionsobjekte innerhalb Deutschlands, den konsequenten Ausschluss von Betreiberrisiken sowie eine günstige Kostenstruktur (aufgrund eines vollständigen Verzichts auf Konzeptions-, Platzierung- oder Vertriebsprovisionen) stellt eine Beteiligung an der realkapital KGaA einen attraktiven Baustein zur Diversifizierung des Vermögens dar.
realkapital KGaA Lucas,Torsten Steintorwall 7a 38100 Braunschweig http://www.realkapital.netinfo[at]realkapital.net
Forumfactory lenkt den Blick nach Mittel- und Suedamerika
<p> Der Bad Duerkheimer Forenbetreiber hat sein Angebot an Communities, die sich mit dem Thema Mittel- und Suedamerika beschaeftigen um das Forum Domrep-Tour.net ergänzt.</p><p> Unter www.domrep-tour.net kommen Urlaubslustige und Freunde der Dominikanischen Republik auf Ihre Kosten. Hier findet ein interessanter Austausch das ...
Der Bad Duerkheimer Forenbetreiber hat sein Angebot an Communities, die sich mit dem Thema Mittel- und Suedamerika beschaeftigen um das Forum Domrep-Tour.net ergänzt. Unter www.domrep-tour.net kommen Urlaubslustige und Freunde der Dominikanischen Republik auf Ihre Kosten. Hier findet ein interessanter Austausch ueber das Land, die Sprache und die Kultur statt. Urlauber und Auswanderer berichten ueber Ihre Erfahrungen in der Dominikanischen Republik und geben gerne Geheimtipps zu Hotels, Cafes und Einkaufsmoeglichkeiten an die Forenmitglieder weiter. Sie empfehlen auch kulturelle Besonderheiten oder geben wissenswerte Tipps, die die Mitglieder bei ihrer Urlaubsplanung in das Land beachten sollten. Innerhalb der Community werden auch kulinarische Rezepte, die typisch fuer die Dominikanische Republik sind ausgetauscht, um wieder ein Gefuehl des unvergesslichen Urlaubs zu bekommen. Man kann auch die gemeinsame Leidenschaft für das Land teilen, indem man schoene Urlaubsfotos hochlaedt und so auch Gaesten des Forums tolle Eindrücke vermittelt und den Wunsch vergroessert dort einmal selber hin zu reisen. Das Forum www.domrep-tour.net bietet eine Plattform ueber die man Ideen, Erfahrungsberichte und relevante Fakten über die Dominikanische Republik erhaelt, um seinen Urlaub in aller Ruhe zu planen. Nicht zuletzt entstehen ueber diesen Kommunikationskanal auch Freundschaften, so dass man den naechsten Urlaub gemeinsam oder als Gruppe antreten kann und zusammen den Flair des Landes geniessen kann. www.domrep-tour.net Forumhome.com Tanja,Krystof Bruchstraße 54a 67098 Bad Dürkheim www.abnehmen.com www.forumhome.com presse@forumhome.com
Linkaufbau mit Backlinskaufen24www.backlinkskaufen24.com sorgt für besseres Ranking
Den meisten Webseitenbetreibern ist heutzutage klar, dass eine gut gestaltete Webseite mit transparenten und verständlichen Informationen sowie einer benutzerfreundlichen Handhabung nur die halbe Miete ist, wenn es um den Erfolg der Webseite an sich geht. Sehr wichtig ist auch, dass die Webseite eine optimale Position im Ranking der Suchmaschine ...
Den meisten Webseitenbetreibern ist heutzutage klar, dass eine gut gestaltete Webseite mit transparenten und verständlichen Informationen sowie einer benutzerfreundlichen Handhabung nur die halbe Miete ist, wenn es um den Erfolg der Webseite an sich geht. Sehr wichtig ist auch, dass die Webseite eine optimale Position im Ranking der Suchmaschine einnimmt. Denn nur wer in der Suchmaschine ganz weit oben zu finden ist, profitiert von einer Vielzahl an Besuchern auf der Webseite und dies ist ganz besonders für Unternehmen wie Online Shops unerlässlich. Um ein besseres Ranking ( http://www.backlinkskaufen24.com) zu erreichen, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die am optimalsten durch Profis im Bereich Linkaufbau ( http://www.backlinkskaufen24.com) und SEO umgesetzt werden können. Zu den Möglichkeiten das Ranking zu verbessern, gehört zum Beispiel die Maßnahme Backlinks kaufen oder auch mieten. Wobei der Kauf oftmals optimaler ist und grundsätzlich auch einen guten Erfolg beinhaltet. Das Unternehmen Backlinskaufen24, über das man sich auf der Unternehmenswebseite www.backlinkskaufen24.com umfassend informieren kann, bietet in diesem Bereich leistungsstarke Komplettpakete an, die optimal auf verschiedene Ansprüche und Bedürfnisse von Webseitenbetreibern zugeschnitten sind. Linkaufbau nach Maß muss dabei nicht einmal ein Vermögen kosten, wie das Unternehmen Backlinskaufen24 deutlich in seiner Leistungsbeschreibung zeigt. Kunden haben die Wahl zwischen unterschiedlichen Einzelpaketen zum Linkaufbau sowie auch Kombipaketen, einem Premium Abo, dem Platinum Abo und einem sogenannten Reseller Abo. Die in diesen Angeboten enthaltenen Leistungen, werden übersichtlich nebeneinander aufgelistet, sodass ein Vergleich auf einen Blick möglich ist. Zusätzliche Informationen sowie auch Kontaktmöglichkeiten zum Unternehmen Backlinskaufen24 finden Interessenten natürlich ebenfalls auf der Webseite von Backlinskaufen24.
Backlinkskaufen24
Kai Süße
Christbuchenstraße 92
34130 Kassel
Deutschland
E-Mail: info@backlinkskaufen24.com
Homepage: http://www.backlinkskaufen24.com
Telefon: 01784036955 Backlinkskaufen24 Süße,Kai Christbuchenstraße 92 34130 Kassel http://www.backlinkskaufen24.cominfo[at]backlinkskaufen24.com
SAUBER ENERGIE baut Kundenservice aus und bietet kostenfreie Serviceline
(ddp direct)Köln, 08.02.2012 Der Ökogasspezialist SAUBER ENERGIE baut seinen Kundenservice in diesem Jahr noch weiter aus und schaltet ab dem 15.2. eine kostenfreie Serviceline mit der Nummer 0800-11 22 999. Gleichzeitig werden die Servicezeiten erheblich erweitert: Die Kundenberater sind dann von Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr (bisher ...
(ddp direct)Köln, 08.02.2012 Der Ökogasspezialist SAUBER ENERGIE baut seinen Kundenservice in diesem Jahr noch weiter aus und schaltet ab dem 15.2. eine kostenfreie Serviceline mit der Nummer 0800-11 22 999. Gleichzeitig werden die Servicezeiten erheblich erweitert: Die Kundenberater sind dann von Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr erreichbar (bisher 8 bis 18 Uhr) sowie zusätzlich auch samstags von 9 bis 16 Uhr. Umweltfreundliche Energieprodukte, faire Preise und ein exzellenter Kundenservice sind die Eckpfeiler unserer Mission, erklärt SAUBER ENERGIE-Geschäftsführer Michael Ruffert. Wir sind keine anonyme Vertriebsgesellschaft, sondern legen viel Wert darauf, für alle Kunden schnell und unkompliziert erreichbar zu sein. Der Anspruch: keine Warteschleifen, keine Kosten, kein Fachchinesisch. Stattdessen beantworten kompetente Experten alle Anfragen verständlich und kundenfreundlich. Die Mitarbeiter der SAUBER ENERGIE wissen, wovon sie reden, denn das Unternehmen vereint die Flexibilität eines Start-ups mit der jahrzehntelangen Erfahrung etablierter Energieversorger. Wir freuen uns sehr, dass dieses Konzept nicht nur bei unseren Kunden gut ankommt, sondern auch unabhängige Vergleichsportale und Fachmagazine überzeugt, sagt Ruffert. Aktuell wurde der hervorragende Kundenservice der SAUBER ENERGIE vom Verbraucherportal Gastipp.de ausgezeichnet. In dieser Gasanbieterstudie erzielte der Kölner Energieversorger außerdem Bestnoten in den Kategorien Preis, Umwelt, Tarifgestaltung und Vertragsbedingungen. Seit Gründung im Februar 2010 positionierte sich die SAUBER ENERGIE bereits mehrfach auf den vordersten Plätzen bundesweiter Vergleichsstudien und wurde unter anderem vom Deutschen Institut für Servicequalität zum Besten Biogasanbieter 2011 gekürt. Die SAUBER ENERGIE gehört damit zu den Ökogasspezialisten mit den meisten Auszeichnungen in den letzten 20 Monaten in Deutschland. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/i8noqa /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie/sauber-energie-baut-kundenservice-aus-und-bietet-kostenfreie-serviceline-35807
SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG
Achim Heinze
Bayenthalgürtel 9
50968 Köln
-
E-Mail: achim.heinze@sauberenergie.de
Homepage: http://www.sauberenergie.de
Telefon: 0221-93731-363 SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG Heinze,Achim Bayenthalgürtel 9 50968 Köln http:// achim.heinze[at]sauberenergie.de
Neue Internate-Datenbank auf Internat-Vergleich.deBildungsweb Media GmbH präsentiert ihre Internate-Datenbank mit neuen Profilen, Regional- und Volltextsuche und besticht mit übersichtlichem Design.
Die Internate Datenbank: (http://www.internat-vergleich.de)Internat-Vergleich.de vereinfacht zukünftig die Suche nach dem richtigen Internat. Ob Elite- oder Sport-Internat, eine christlich, musisch oder reformpädagogisch orientierte Schule - das Portal bietet Eltern, Kindern und Jugendlichen Informationen zu allen Schulformen und /><br ...
Die Internate Datenbank: ( http://www.internat-vergleich.de)Internat-Vergleich.de vereinfacht zukünftig die Suche nach dem richtigen Internat. Ob Elite- oder Sport-Internat, eine christlich, musisch oder reformpädagogisch orientierte Schule - das Portal bietet Eltern, Kindern und Jugendlichen Informationen zu allen Schulformen und verschiedenen Anbietern. Über die detaillierte Such- und Filterfunktion auf der Startseite, sowie per komfortabler Volltextsuche nach Stichworten, finden die Portalbesucher schnell zu den für sie relevanten Schulen und Internaten und können diese anhand der präsentierten Informationen miteinander vergleichen. Das Portal bietet den Besuchern hierfür informative Internatsprofile, in welche sie sich gezielt über das Schul- und Internatsangebot wie z.B. die Anzahl der Internatsplätze, Ausrichtung, Kosten, Klassenstärke und angebotene Fremdsprachen informieren können. Zusätzlich finden die Interessenten in ausführlichen Profilen Zusatzinformationen zu den Schwerpunkten, über das Internatsleben und Freizeit-möglichkeiten sowie zum Unterrichtskonzept. Zudem können sie über das Profil direkt per Formular, E-Mail oder soziale Medien wie Facebook Kontakt zum Anbieter aufnehmen. Der Ratgeber-Bereich unterstützt die Interessenten in ihrem Suchprozess mit vielen nützlichen Informationen zu den pädagogischen Schwerpunkten und Ausrichtungen, gibt Tipps zu Auswahlkriterien und leistet Hilfestellung beim Bewerbungsprozess und bei der Finanzierungsfrage. Somit erhalten die Besucher auf einen Blick alle nötigen Informationen, um eine gut informierte Entscheidung zu treffen. Pro Jahr verzeichnet Internat-Vergleich.de über 360.000 Besucher bei 1,5 Millionen Seitenaufrufen. Bei 60 Prozent der Besucher handelt es sich um einen Elternteil, bei den anderen 40 Prozent um Kinder und Jugendliche. 61 Prozent der Nutzer sind weiblich; die Mehrheit sucht nach einem höheren Bildungsabschluss. "Mit Internat-Vergleich.de unterstützen wir Eltern und Kinder dabei, anhand von einschlägigen Kriterien das richtige Internat mit der geeigneten Ausrichtung und passenden Schulform zu finden. Schon seit einigen Jahren informieren sich unsere Besucher ausgiebig in der Datenbank und über die Ratgeber-Artikel und wir freuen uns, die Suche nun mit neuen Profilen und vereinfachter Suche noch mehr zu erleichtern", so Lutz Borkenhagen, Geschäftsführer der Bildungsweb Media GmbH. Zusätzliche Informationen können in der Pressemappe unter folgendem Link sowie im Pressebereich auf Bildungsweb.net heruntergeladen werden: http://www.bildungsweb.net/documents/pressemitteilungen/pressemappe-relaunch-Internat-Vergleich-februar2012.zip /> Der Abdruck der Pressemitteilung ist honorarfrei und kann mit Hinweis auf die Bildungsweb Media GmbH verwendet werden. Über ein Belegexemplar freuen wir uns ggf. sehr.
Bildungsweb Media GmbH
Christiane Eitle
Willy-Brandt-Straße 47
20457 Hamburg
Deutschland
E-Mail: presse@bildungsweb.net
Homepage: http://www.bildungsweb.net
Telefon: 040-609400680 Bildungsweb Media GmbH Eitle,Christiane Willy-Brandt-Straße 47 20457 Hamburg http://www.bildungsweb.netpresse[at]bildungsweb.net
Gibt es im Jahr 2012 bald eine klare Richtung im Bezug auf die die Förderung von Solaranlagen?Deutsche Energiepolitik: Zickzackkurs bei der Solarförderung
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent durch ...
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent Erneuerbare Energien durch deutsche Stromnetze – mehr Kilowattstunden als die verbliebenen Atomkraftwerke im letzten Jahr produzierten. Die Sonnenkraft leistete einen Beitrag von 18 Milliarden Kilowattstunden und ist mehrheitlich von den Verbrauchern akzeptiert. Trotz dieser Erfolgsmeldungen bricht nun eine politische Diskussion um die Solarförderung los. Die Weichen wurden erst im letzten Jahr neu gestellt – hin zur Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien. Doch nun soll der bereits fahrende Zug schon wieder umgeleitet werden. Im Klartext: Manche Politiker wollen die Photovoltaikförderung kippen, obwohl Solarenergie bereits 2012 günstiger als Haushaltsstrom ist. Es scheint, dass man bei dieser Diskussion die langfristige Perspektive aus den Augen verliert.
Die Strompreise steigen aufgrund hoher Solarförderung – Im Gegenteil, durch mehr Ökostrom werden die Preise sinken.
Erst im Sommer sank der Strompreis am Handel, da die Photovoltaik fast den kompletten Spitzenlaststrom abdecken konnte. Mehr Ökostrom führt zu sinkenden Strompreisen an der Börse. Laut einer aktuellen Studie des Fraunhofer Institut ISE wird Erneuerbarer Strom immer günstiger. Für kleine Photovoltaikanlagen erwarten die Forscher, dass diese spätestens 2030 eine Kilowattstunde für 10 Cent erzeugen und absolut konkurrenzfähig gegenüber fossilen Energien werden. Bereits 2010 fielen die Strompreise um knapp 3,1 Milliarden Euro geringer aus. Doch bei den Verbrauchern kam dieser positive Effekt nicht an. Im Gegenteil: Die Strompreise stiegen. Denn trotz hoher Gewinne fließen weiterhin hohe Förderungen in den Atom- und Kohlestrom – vier Cent pro Kilowattstunde. Eine Greenpeacestudie zeigte, dass die Atomenergie bisher mit mehr als 200 Milliarden Euro in Deutschland staatlich gefördert wurde. Demgegenüber stehen derzeit 100 Milliarden, die in den Solarstrom flossen. Tatsächlich müsse eine Kilowattstunde Atomstrom rund zwei Euro kosten, so das Frauenhofer Institut. 2,70 Euro pro Kilowattstunde kämen auf den Verbraucher zu, wenn Kraftwerkbetreiber mögliche Schäden komplett versichern müssten.
Der Strompreis setzt sich u.a. aus Netzentgelten, Börsenhandelspreisen und der EEG-Umlage zusammen. So trug die EEG-Umlage zur letzten Strompreiserhöhung nur 0,062 Cent pro Kilowattstunde bei – den Großteil machten Netzentgelte und Handelspreise aus. Laut Prognos AG wird der Solarstromanteil bis 2016 wahrscheinlich um 70 Prozent steigen. Dadurch verteure sich jedoch der Energiepreis um lediglich 1,9 Prozent. Doch am Ausbau der Erneuerbaren Energien beteiligen sich nicht alle gleichermaßen: Fast 570 Unternehmen aus der energieintensiven Industrie sind weitgehend von der EEG-Umlage befreit. Deshalb entstanden für die Verbraucher Mehrkosten von etwa etwa zwei Milliarden Euro, so das Bundesumweltministerium. Diese offiziellen Zahlen lesen Verbraucher selten in der Berichterstattung, sodass nur ein sehr einseitiges Bild der Solarförderung in den Medien wiedergegeben wird.
Photovoltaik als Hindernis für eine verlässliche Energieversorgung?
Solarstrom ist im Erneuerbaren Energiemix eine feste Größe. Der Solarstromanteil beträgt derzeit 3,5 Prozent, was im letzten Jahr 18 Milliarden Kilowattstunden Atomstrom aus dem Netz verdrängte. Kurzfristig gedacht, rechnet man nur die Photovoltaikförderung in Höhe von acht Milliarden Euro. Doch bereits in diesem Jahr sinkt die Vergütung unter das Niveau von Haushaltsstrom, sodass 2016 Photovoltaik nur noch 1,9 Prozent zur Strompreissteigerung beiträgt, so die Prognos AG. Laut Volker Quasching, Professor für Regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin können Biomasse, Wasserkraft und Geothermie nicht mehr als 30 Prozent des Energiebedarfs ab 2050 decken. Insbesondere Geothermie ist mit hohen Kosten verbunden. Möchte man die Importe auf maximal 15 Prozent beschränken, dann tragen künftig Wind- und Sonnenkraft die Hauptlast. Zwar könnten Offshore-Windparks bis zu zwei Drittel bereit stellen, dennoch dann stünde die Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit in Frage. Wahrscheinlicher ist daher ein Anteil von maximal 40 Prozent. Infolgedessen muss die Photovoltaik die Lücke schließen. Wenn man auf Importe verzichtet, wird aus 15 Prozent sogar ein Drittel des künftigen Energiemixes. Um künftig eine Vollversorgung zu garantieren, sollte der jährliche Zubau nicht unter vier bis sechs Gigawatt fallen (Quelle: Photovoltaik). Das widerspricht den aktuellen Vorstellungen eines festen Deckels, der auf ein Gigawatt reduziert werden soll. Statt zu deckeln, zu blocken und Bäumchen wechsle dich zu spielen, sollte die Energiepolitik das EEG vorausschauend und langfristig weiterentwickeln – immer mit ganzheitlichen Blick auf Verbraucher, Strompreise, Wirtschaft und Klimaschutz.
Es fehlt an Strom und Deutschland muss Energie aus dem Ausland einkaufen? Es gibt ausreichend Energiereserven.
Die Märchen von Stromengpässen in Süddeutschland wird von der Deutschen Umwelthilfe widerlegt. Zwar lieferten österreichischen Reservekraftwerke am 8. und 9. Dezember Strom, obwohl verschiedene Kraftwerke in Deutschland betriebsbereit waren. Diese Entscheidung beruhte auf ökonomischen Kalkül des Netzbetreibers. Medienberichte über fehlende Leitungen oder Wartungsarbeiten stimmen somit nicht. Als Binsenweisheit bezeichnet der DUH-Bundesgeschäftsführer Rainer Baake, dass ein Ausbau der Stromnetze notwendig sei, um die Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien zu ermöglichen. Ab 2012 tragen Photovoltaikanlagen zur Netzstabilität bei, da der Einbau von intelligenten Wechselrichter und Abschalteinrichtung verpflichtend ist.
Solaranlagen liefern nur im Sommer Strom. PV-Anlagen fallen nicht in den Winterschlaf, sondern erzeugen noch ein Viertel des Jahresertrags in den Wintermonaten.
Solarstromanlagen erzeugen auch in den sonnenarmen Monaten und bei trüben Wetter Energie. Etwa ein Viertel des jährlichen Stromertrages wird in den Herbst- und Wintermonaten produziert. Eine Studie des Tec-Institut bewies, dass die Anlagen auch ohne Schneeräumung kontinuierlich Solarstrom erzeugten. Zudem liegt der Wirkungsgrad von den Module besonders an kälteren Tagen höher. Deshalb können steil ausgerichtete PV-Anlagen auch bei niedrig stehender Sonne Energie liefern. So produziert eine PV-Anlage mit zehn Kilowattpeak Leistung an einem gewöhnlichen Tag im Dezember rund zehn Kilowattstunden Strom. Die vierfache Menge wird an einem Sommertag ins Netz gespeist. Ein Quadratmeter eines Solarmodul liefert auch in sonnenarmen Gegenden noch um die 900 Kilowattstunden pro Jahr. Viele Kritiker ziehen dann die Windräder als Lösung heran. Eine Studie der englischen Renewable Energy Foundation (UK) besagt jedoch, dass die Windkraft nur ein Prozent Ertrag im Winter bringt. Damit wird die Behauptung entkräftet, dass allein Photovoltaik durch Reservekraftwerke abgesichert werden muss.
Solarstrom kann heute noch nicht gespeichert werden – aber fahren kann man damit schon.
Die Speichertechnologie steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch gibt es für Solarstrom eine effiziente Lösung: Elektromobilität. Ob auf Carport oder Hausdach - Solaranlagen können als Tankstelle für Elektromobile dienen und direkt aufladen. Somit könnte Photovoltaik auch dabei helfen, dass sich aus dem Trend E-Mobil eine umweltschonende Alternative zum Benziner entwickelt.
Knapp 80 Prozent der Bundesbürger stehen hinter dem EEG und finden die Umlage angemessen. Dem schließt sich die Ever Energy Group GmbH an. Die EEG-Umlage dient als Anschubfinanzierung für den Ausbau der Erneuerbaren Energie. Doch nicht nur Photovoltaik erhält Förderung: Generell werden Innovationen finanziell unterstützt. Als Deutschland eine Alternative zur Kohle suchte, flossen viele Fördermittel in die Atomkraft. Bis heute ist eine Kilowattstunde Atomstrom mit vier Cent subventioniert. Die Ever Energy Group GmbH geht davon aus, dass bereits in wenigen Jahren keine Förderung mehr notwendig ist. Doch bis dahin, benötigt man in Deutschland eine klare Richtung bei der Energiepolitik: Ausbau statt ständige Ausstiege.
Siehe auch: www.everenergy.de
Siehe auch: http://www.everenergy-dresden.de/"
Siehe auch: www.everenergy-muenster.de/"
Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus.
Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 14109 Berlin http://www.everenergy.deben[at]everenergy.de
Light+Building 2012: Es gibt etwas zu feiern! Die Design-Ikone unter den Arbeitsleuchten Luxo L-1 feiert ihren 75.Geburtstag auf der Frankfurter Weltleitmesse für Licht und intelligente Gebäude.
Hildesheim, 07. Februar 2012 – Der diesjährige Messeauftritt von Glamox Luxo Lighting auf der Light+Building steht vorrangig im Zeichen der weltweit bekannten Arbeitsplatzleuchte Luxo L-1. Vom 15. bis 20. April 2012 können interessierte Fachbesucher in Halle 3.1 / Stand E11, die im Jahr 1937 von Jac Jacobsen entworfene und mittlerweile mehr als ...
Hildesheim, 07. Februar 2012 – Der diesjährige Messeauftritt von Glamox Luxo Lighting auf der Light+Building steht vorrangig im Zeichen der weltweit bekannten Arbeitsplatzleuchte Luxo L-1. Vom 15. bis 20. April 2012 können interessierte Fachbesucher in Halle 3.1 / Stand E11, die im Jahr 1937 von Jac Jacobsen entworfene und mittlerweile mehr als 25 Millionen Mal verkaufte Leuchte im dezent verändertem Design erleben. Ihr einzigartiges Design, die herausragenden Lichteigenschaften und der unverkennbare Federarm machen die Luxo L-1 zu einem absoluten Klassiker unter den Arbeitsplatzleuchten. Passend zum Leitthema der Messe „Energieeffizienz“ präsentiert Glamox Luxo Lighting leuchtstarke Produktneuheiten und LED-Lösungen, die gerade Architekten und Planer interessieren werden.
Die Luxo L-1, die selbst in vielen Museen der Welt als Beispiel für klassisches Leuchtendesign ausgestellt wird, überzeugt auch heute durch Vielseitigkeit, Qualität und elegantes Design. Auf der diesjährigen Frankfurter Light+Building feiert der Klassiker bereits sein 75-jähriges Jubiläum. Seit der Entwicklung im Jahr 1937 begeistert die Architektenleuchte über 25 Millionen Käufer auf der ganzen Welt und wurde mit zahlreichen Design-Auszeichnungen geehrt. Obwohl die L-1 in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt wurde, hat sie ihr charakteristisches Design bis heute beibehalten und wird auf der Messe in verschiedenen Ausführungen zu sehen sein.
Im weiteren Fokus des diesjährigen Messeauftritts stehen die aktuellen LED-Arbeitsplatzleuchten und neue energieeffiziente Leuchtenlösungen. Glamox Luxo Lighting hat in den letzten Jahren eine ganze Generation von Arbeitsplatzleuchten entwickelt, die Leuchtdioden anstelle von traditionellen Lichtquellen verwenden. Sie bieten durch ihre Niedrigenergie-Leuchtdioden eine der derzeit effizientesten Lichtquellen im Bezug auf Kosten und Leistung.
Während der Messe vom 15. – 20. April 2012 stehen die Licht-Experten von Glamox Luxo Lighting für Gespräche zur Verfügung und freuen sich auf zahlreiche Fachbesucher.
Wussten Sie schon...
... dass die L-1 im Vorspann von Pixar-Filmen auftaucht? Die L-1 stand 1986 auf dem Schreibtisch von John Lasseter und ist die Grundlage des Erfolgs des Animationsunternehmens. Lasseter schaffte es in dem Oscar-nominierten Kurzfilm „Luxo Jr.“ der Leuchte einen Charakter zu geben.
Glamox Luxo Lighting ist führender Anbieter von Lösungen für den professionellen Beleuchtungsmarkt. Das Unternehmen bietet die komplette Produktpalette für Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen, gewerbliche und industrielle Bauten, Einzelhandel, Hotels und Restaurants. Die Produkte werden für eine einfache Montage, mit modernen elektronischen Komponenten und Leuchtmitteln für eine höchstmögliche Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit entwickelt. Großer Wert wird dabei auf ergonomische, komfortable sowie flexible Lösungen für den Arbeitsplatz gelegt. Das Unternehmen Glamox Luxo Lighting führt drei Marken: Glamox, Luxo und Høvik Lys. Glamox deckt dabei den Bereich der professionellen Beleuchtung für Bürogebäude, Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen sowie Industrie ab. Luxo steht für hochwertige Arbeitsplatzbeleuchtung in öffentlichen Einrichtungen, wie Schulen, Ämtern und Gesundheitseinrichtungen. Die Marke Høvik Lys ist einer der weltweit Ältesten im Bereich der dekorativen Beleuchtung.
www.glamoxluxo.de
Glamox Luxo Lighting
Dipl.-Ing. Sabrina Catrin Meyer
Lichtplanung & Marketing
Von-Thünen-Str. 12
28307 Bremen
Tel.: +49 421 485 70-71
Fax: +49 421 485 70-33
sabrina.meyer@glamoxluxo.com
Hauptsitz Glamox Luxo Lighting
Daimlerring 25
31135 Hildesheim
Tel.: +49 5121 7060-0
Fax: +49 5121 5291-0
Profil Marketing OHG Winter,Stefan Humboldtstraße 21 38106 Braunschweig www.profil-marketing.coms.winter[at]profil-marketing.com
Ohoven: Mittelstand braucht steuerliche Forschungsförderung
(ddp direct)Berlin Für die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung hat sich der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, auf dem heutigen Wachstumsdialog innovativer Mittelstand bei Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler ausgesprochen. Die steuerliche Förderung im ...
(ddp direct)Berlin Für die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung hat sich der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, auf dem heutigen Wachstumsdialog innovativer Mittelstand bei Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler ausgesprochen. Die steuerliche Förderung von Forschungsaufwendungen wird gerade im Mittelstand eine Innovationswelle auslösen, so Ohoven in Berlin. Damit könne Deutschland im internationalen Wettbewerb zu den Innovationsspitzenreitern USA, Japan, Südkorea und der Schweiz weiter aufschließen. Der Mittelstandspräsident schlug eine spezielle Komponente für Klein- und Mittelbetriebe vor, bei der zwölf Prozent der Personalaufwendungen für Forschung und Entwicklung gefördert werden. Die unsichere Finanzierung ist im Mittelstand ein Innovationshemmnis, betonte Ohoven. Der Markt für Wagniskapital sei unterentwickelt, die Fremdkapitalfinanzierung über Banken scheitere oftmals an den im Vergleich zur Anlagen- oder Immobilienfinanzierung hohen Kosten. In Deutschland werden gerade einmal 0,04 Prozent des BIP als Venture Capital eingesetzt. Hier muss das Steuerrecht innovationsfreundlicher gestaltet werden. Reformbedarf bestehe auch bei den Förderprogrammen, erklärte Ohoven. Die Programme der EU, des Bundes und der Länder seien in guter Absicht entwickelt worden, aber in ihrer Gesamtheit für mittelständische Unternehmer nicht mehr zu überblicken. Besonders auf EU-Ebene bedeute die Antragstellung oft einen unzumutbaren zeitlichen Aufwand. Brüssel, Berlin und die Bundesländer sollten deshalb einen abgestimmten Katalog aller Innovationsprogramme entwickeln. Dabei könne das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundeswirtschaftsministeriums als Best Practice-Beispiel dienen, erläuterte der Mittelstandspräsident. Auch die Zielrichtung der Förderprogramme gehöre auf den Prüfstand. Ohoven: Dauersubventionen lehnen wir ab. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/kyegws /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/ohoven-mittelstand-braucht-steuerliche-forschungsfoerderung-28037
BVMW
Eberhard Vogt
Leipziger Platz 15
10117 Berlin
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E-Mail: presse@bvmw.de
Homepage: http://shortpr.com/kyegws
Telefon: - BVMW Vogt,Eberhard Leipziger Platz 15 10117 Berlin http:// presse[at]bvmw.de
II. HHL-Energiekonferenz zu "Smart Cities" vom 12. bis 13. April 2012 in LeipzigII. HHL-Energiekonferenz zu "Smart Cities" vom 12. bis 13. April 2012 in Leipzig
Mit dem Thema "Smart Cities - Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt? findet am 12. und 13. April die II. HHL-Energiekonferenz der Handelshochschule Leipzig (HHL) statt. Die Schirmherrschaft hat Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) übernommen. Hochrangige Wirtschaftsvertreter, unter ihnen der der RWE AG, zu ...
Mit dem Thema "Smart Cities - Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt? findet am 12. und 13. April die II. HHL-Energiekonferenz der Handelshochschule Leipzig (HHL) statt. Die Schirmherrschaft hat Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) übernommen. Hochrangige Wirtschaftsvertreter, unter ihnen der Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG, Dr. Arndt Neuhaus, referieren zu aktuellen Trends der Energiebranche. Studenten der Wirtschafts- und Ingenieurswissenschaften können sich noch bis zum 18. März auf www.hhl-energiekonferenz.de bewerben, um im Rahmen der Konferenz in einem Fallstudienwettbewerb Preisgelder in Höhe von insgesamt 3500 Euro zu gewinnen. Für die Studenten werden nicht nur Unterkunft und Verpflegung gestellt, sondern auch die Kosten der Anreise mit der Deutschen Bahn über ein Umwelt-Plus-Ticket übernommen. An den großen Erfolg der I. HHL-Energiekonferenz anknüpfend, stehen auch dieses Jahr neben einer Podiumsdiskussion diverse Expertenvorträge und Networking-Events auf dem Programm. "Die HHL-Energiekonferenz bietet eine herausragende Plattform für den Wissens- und Gedankenaustausch zwischen den Bereichen Wirtschaft, Forschung und Politik", erklären Axel Scheurer und Kyle Wilson, HHL-Studenten und Doppelspitze der II. HHL-Energiekonferenz. Schirmherr Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) sagt: "Beim Umbau der Energieversorgung stehen wir vor vielfältigen Herausforderungen und am Beginn eines langen Prozesses. Ein wichtiger Baustein bei der Verwirklichung unserer energiepolitischen Ziele ist die Steigerung der Energieeffizienz. In Zukunft wird es vermehrt darauf ankommen, Stromangebot und Stromnachfrage intelligent zu steuern. Intelligente Netze und Zähler sind dafür eine wichtige Grundlage. Insofern ist das Thema der Konferenz "Smart Cities - Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt" gut gewählt." Zu den Partnern und Teilnehmern der Veranstaltung gehören neben der RWE AG auch die Siemens AG, Siemens Management Consulting, Roland Berger Strategy Consultants, Capgemini Consulting, Deutsche Bahn AG, CTG und die BASF SE. Geschäftsmodelle für eine nachhaltige Stadtentwicklung "Smart Cities" ist eines der aktuell diskutierten Themen der Stadtentwicklung. Nach Angaben der Siemens AG entfallen rund zwei Drittel der weltweit verbrauchten Energie und 70 Prozent der Treibhausgase auf Städte. Neue Anforderungen an die moderne Stadt in Sachen Umweltverträglichkeit und Lebensqualität ermöglichen genau hier Raum für neue Geschäftsmodelle. Insbesondere hinsichtlich des Themas Energieeffizienz und intelligente Energienutzung spielen zukunftsbestimmende Fragestellungen wie die kommunikative Vernetzung und Steuerung beim Endverbraucher, Schaffung ganzheitlicher, intelligenter Netzinfrastruktur oder innovative Mobilitätskonzepte eine entscheidende Rolle. HHL-Energiekonferenz bringt Studenten mit Wirtschaft und Politik zusammen Ziel der zweitägigen Konferenz ist es, aktuelle Entwicklungen im Energiesektor zu diskutieren, Perspektiven aufzuzeigen und praktische Implikationen zu erörtern. Besondere Relevanz haben dabei die im Rahmen des Fallstudienwettbewerbs erarbeiteten Lösungsvorschläge der Studententeams, die von einer hochkarätigen Jury bewertet werden. Die Fallstudie wird von Siemens Management Consulting gestellt und ist mit einem Preisgeld von 2500 Euro dotiert (1000 Euro für den Zweitplatzierten). Die Handelshochschule Leipzig (HHL) bietet im Rahmen des Energieclusters der Region Leipzig die idealen Voraussetzungen für das Networking zwischen den teilnehmende Vertretern aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und der Studentenschaft. HHL Energy Club organisiert die HHL-Energiekonferenz Organisatoren der HHL-Energiekonferenz sind Studenten aus den MBA- und M.Sc.-Studiengängen der HHL, die mit dem HHL Energy Club eine in Deutschland bisher einzigartige Initiative ins Leben gerufen haben. Nur wenige internationale Hochschulen (z.B. Harvard, Wharton, MIT oder INSEAD) besitzen bereits einen Energy Club, der zumeist von Studenten gegründet und mit regionalen und überregionalen Unternehmen der Energiebranche zusammenarbeitet. Die Aktivitäten der studentischen Initiative an der HHL, die perspektivisch zu den führenden Energy Clubs zählen möchte, beinhalten neben Diskussionsveranstaltungen mit Branchenexperten oder Exkursionen in verschiedene Unternehmen und Institutionen der Energiewirtschaft auch die HHL-Energiekonferenz. Die Energie-Branche, die sich auch in einem Cluster der Stadt Leipzig widerspiegelt, bildet vielfältige Möglichkeiten für Unternehmensgründungen und für den Jobeinstieg. Die Etablierung des HHL Energy Clubs gibt somit indirekt auch Impulse für die regionale Entwicklung. Dies gilt besonders für Leipzigs Anspruch, eine der herausragenden Energiemetropolen in Europa zu werden. Weitere Informationen: www.hhl-energiekonferenz.de Die Handelshochschule Leipzig (HHL) Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. www.hhl.de
Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59
04109 Leipzig
Deutschland
E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.devolker.stoessel[at]hhl.de
Surfstick.de: günstige Datentarife im o2-Netz1 GB Datentarif für 7,50 Euro im Monat
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Surfstick.de verschlankt das Tarifportfolio und bietet die beliebtesten drei Tarife im Breitbandnetz von o2 Telefónica weiterhin zu sehr günstigen Konditionen an. Die Kunden können wählen zwischen Datentarifen mit 1 Gigabyte, 5 GB oder 7,5 GB Inklusivvolumen. Die 1 GB Datenflat von Surfstick.de gibt es schon für rechnerisch 7,50 Euro im Monat. Die effektiven monatlichen Kosten der 5 GB Datenflat liegen bei 14,50 Euro, der 7,5 GB-Tarif für Powersurfer kommt rechnerisch auf 22,50 Euro im Monat. Der Preis für den Surfstick zum Tarif liegt weiterhin bei einem Euro.
Laufzeitverträge bieten mehr Komfort
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Surfstick.de ist ein Angebot der BRBD Breitbanddienste GmbH
Surfstick.de ist ein Angebot der BRBD Breitbanddienste GmbH, das in Kooperation mit der Sparhandy GmbH und der Telefónica Germany GmbH & Co. OHG realisiert wird. Dabei arbeiten die drei Unternehmen Hand in Hand, wobei sich jeder Partner auf seine Kernkompetenzen konzentriert. Das Resultat dieser Zusammenarbeit ist ein gutes Produkt zu einem sehr günstigen Preis.
Die BRBD Breitbanddienste GmbH ist ein Telekommunikationsunternehmen, das gemeinsam mit renommierten Partnern Angebote für Mobilfunk und Breitband-Internet entwickelt und online vertreibt. Im Rahmen ihrer Vertriebstätigkeit konzentriert sich die BRBD Breitbanddienste GmbH auf den Aufbau nachhaltiger Branding-Konzepte im Online-Segment und auf die Vermittlung attraktiver Partner-Angebote über das Internet. Der Fokus im Vertrieb liegt bewusst auf dem Online-Kanal. Alle Prozesse und Kosten werden so schlank wie möglich gehalten, entstehende Preis- und Kostenvorteile werden an die Kunden weitergegeben.
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