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Bizerba startet Partneraktivitäten in SüdostasienNeuer Partnerschaftsvertrag mit Food Processing Technology aus Thailand
FPT wurde vor mehr als neun Jahren von Axel Arras, Fleischermeister und Kaufmann aus Hessen in Thailands Hauptstadt Bangkok gegründet. Zwischenzeitlich eroberte sich das Unternehmen den ersten Platz im Systemgeschäft für einsatzbereite Gesamtanlagen, so genannte Turn-Key-Projekte. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Back End von ...
FPT wurde vor mehr als neun Jahren von Axel Arras, Fleischermeister und Kaufmann aus Hessen in Thailands Hauptstadt Bangkok gegründet. Zwischenzeitlich eroberte sich das Unternehmen den ersten Platz im Systemgeschäft für einsatzbereite Gesamtanlagen, so genannte Turn-Key-Projekte. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Back End Lösungen: von der Packungsvereinzelung, über Kontrollwaagen bis hin zu Lösungen für die Palettierung. "Das Besondere an dieser Kooperation ist, dass wir auch Bizerba-Partner wie Handtmann, Multivac und Fessmann in Thailand, Vietnam und den angrenzenden Staaten vertreten. So können wir gemeinsam komplexe Projekte für die Verarbeitung von Lebensmitteln in bester Qualität umsetzen", sagt Axel Arras, Geschäftsführer von Food Processing Technology. Neben der Lieferung von Bizerba Wägetechnologie und Software für den industriellen Einsatz sowie Food Processing Maschinen ist auch eine enge Zusammenarbeit zwischen den Serviceteams von Bizerba und FPT geplant. Über Food Processing Technology: Food Process Technology co., ltd. bietet hochwertige Maschinen unterschiedlicher Größen, Verbrauchsmaterialien, Dienstleistungen und Lebensmitteltechnologien für die Lebensmittelindustrie in Thailand und im Ausland. Wir verfügen über Geschäftsbeziehungen zu Händlern in Europa und Südostasien.
Bizerba GmbH & Co. KG
Andreas Wegeleben
Wilhelm-Kraut-Straße 65
72336 Balingen
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E-Mail: Andreas.wegeleben@bizerba.com
Homepage: http://www.bizerba.com
Telefon: +49 7433 12-33 00 Constancia Consulting Sohn,Sabine Auf dem Heidgen 27 53113 Bonn http://www.constancia-consulting.desohn[at]constancia-consulting.
Brotaufstrich in SicherheitÖsterreichischer Familienbetrieb Wojnar´s sichert Produktqualität mit Bizerba Waagen, Metalldetektoren und Software
"Die Zusammenarbeit mit Wojnar´s begann im Jahre 2000", erinnert sich Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions bei Bizerba. "Mittlerweile kommen in der Produktion elf Kontrollwaagen der Generation CWE und neun Metalldetektoren, 10 statische Waagen sowie die Software _statistics.BRAIN zum Einsatz", erklärt Nina eine ...
"Die Zusammenarbeit mit Wojnar´s begann im Jahre 2000", erinnert sich Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions bei Bizerba. "Mittlerweile kommen in der Produktion elf Kontrollwaagen der Generation CWE und neun Metalldetektoren, 10 statische Waagen sowie die Software _statistics.BRAIN zum Einsatz", erklärt Nina Wojnar, eine von drei Schwestern in der Geschäftsführung und verantwortlich für die Qualitätssicherung. Fremdkörperdetektion für 100-prozentige Produktsicherheit Nachdem ein Portionierer 200 Gramm des Brotaufstrichs abgefüllt hat, wird die Verpackung mit Folie verschlossen. Sie läuft anschließend durch den Metalldetektor (MD). Conzelmann: "Durch Vibrationen der Geräte in der Produktion kommt es gelegentlich vor, dass sich Kleinteile wie Schrauben lösen und ins Produkt gelangen." Kontaminierte Packungen lassen sich über einen Pusher automatisch ausscheiden, so dass eine 100-prozentige Produktsicherheit gewährleistet ist. Gewichtskorrektur in Echtzeit Die Verpackung läuft anschließend über die Durchlaufwaage CWE. Sie kontrolliert, ob das Gewicht vom Soll-Wert abweicht. Falls ja, scheidet ein Pusher das Produkt aus. Denn Unterfüllung ist gesetzlich verboten. Das gleiche gelte für Überfüllungen, erklärt Nina Wojnar: "Denn ein Give-Away von nur wenigen Gramm summiert sich im Laufe der Zeit zu beträchtlichen Materialverlusten." Die Waage CWE ermittelt deshalb einen Mittelwert aus 100 Packungen, mit dessen Hilfe die Produktionsleitung die Einspritzdauer des Füllgerätes in Echtzeit reguliert. Sie erreicht somit eine minimale Standardabweichung vom Sollwert im Zehntelgrammbereich und gestaltet die Produktion wesentlich ökonomischer. Die Daten lassen sich mit der Software _statistics.BRAIN aufarbeiten. Nina Wojnar: "Wir können die Gewichtsdaten aller Produktionslinien für die österreichischen Eichbeamten lückenlos dokumentieren und in Statistiken darstellen." Und das gelte auch für die Produktionslinien, die noch nicht automatisiert sind, und an denen Mitarbeiter per Hand beispielsweise 5-Liter-Eimer an statischen Waagen für den Großmarkt füllen. Service aus einer Hand und schnelles Return-On-Investment Die Software ist Wojnar´s jüngste Investition. Überzeugt zeigt sich Nina Wojnar auch vom Bizerba Service: "Techniker zeichnen verantwortlich für die gesamte Technik. Wir müssen daher nicht Einsätze aus verschiedenen Häusern koordinieren und reduzieren somit Ausfallzeiten auf ein Minimum." Und ein weiterer Vorteil: "Die Investition in die Kontrollwaagen CWE hat sich nach spätestens 18 Monaten amortisiert."
Bizerba GmbH & Co. KG
Claudia Gross
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Gewichte besser kontrollieren mit KontrollwaagenKontrollwaagen sind überall und in fast jedem Einsatzgebiet zu finden.
Kontrollwaagen dienen der Überwachung der Gewichtskriterien von Gütern. Es ist egal ob direkt bei der Produktion gewogen wird, oder nach Kauf eines Produktes zu Hause nachgewogen wird. Je nach Anwendung sind eigentlich alle Waagen Kontrollwaagen.<br />Die PCE Deutschland GmbH hat in ihrer Wägetechnik den Bereich der Kontrollwaagen ...
Kontrollwaagen dienen der Überwachung der Gewichtskriterien von Gütern. Es ist egal ob direkt bei der Produktion gewogen wird, oder nach Kauf eines Produktes zu Hause nachgewogen wird. Je nach Anwendung sind eigentlich alle Waagen Kontrollwaagen. Die PCE Deutschland GmbH hat in ihrer Wägetechnik den Bereich der Kontrollwaagen neu optimiert und erweitert. Es gibt verschiedene Arten der Kontrollwaagen. Die Waage PCE-LS 3000 ist eine geeichte Zählwaage ( http://www.pce-instruments.com/deutsch/waegetechnik/waagen-im-online-vertrieb/zaehlwaage-pce-instruments-zaehlwaage-pce-ls-3000-det_25884.htm?_list=kat&_listpos=32) der gehobenen Klasse. Eine Küchenwaage kann genauso gut das Gewicht der Backzutaten kontrollieren, wie eine vollautomatische Kontrollwaage in einer Abfüllstation für Lebensmittel. Vom Prinzip des Wiegens unterscheiden sich diese beiden Waagen nicht, doch die Waage in einer Abfüllstation muss komplett anders konzipiert sein wie eine herkömmliche Küchenwaage, da die Umgebungsbedingungen und die Belastungen ganz andere sind. Das Gewicht von Produkten oder Menschen spielt eine große Rolle in unserer Gesellschaft. Da oft nach dem tatsächlichen Gewicht abgerechnet wird. Wie z. B. bei der Post, je schwerer das Paket oder der Brief ist, desto mehr kostet der Versand. Auf dem Wochenmarkt verlässt kein Obst und Gemüse den Stand, ohne vorher auf der Waage gewesen zu sein. Weitere Einsatzmöglichkeiten von Kontrollwaagen, sind Waagen, die die einzelnen Produktionsschritte begleiten. Kontrollwaagen sind überall und in fast jedem Einsatzgebiet zu finden. Es gibt zum Beispiel Kontrollwaagen in der Warenentnahme, Kontrollwaagen für Mischverhältnisse oder Kontrollwaagen, die die Vollzähligkeit der Endprodukte kontrollieren, um die Rückläuferraten zu reduzieren. Bei der PCE Deutschland GmbH gibt es geeichte und nicht geeichte Kontrollwaagen kostengünstig für die unterschiedlichsten Anwendungsgebiete. Mehr Informationen unter: http://www.warensortiment.de/messtechnik/messgeraete/waagen/kontrollwaagen.htm ( http://www.warensortiment.de/messtechnik/messgeraete/waagen/kontrollwaagen.htm)
PCE Deutschland GmbH
Ludger Droste
Im Langel 4
59872 Meschede
Deutschland
E-Mail: ldr@warensortiment.de
Homepage: http://www.warensortiment.de
Telefon: 01805 976 990 PCE Deutschland GmbH Celik,Karin Im Langel 4 59872 Meschede http://www.warensortiment.dekce[at]warensortiment.de
Hygienische Kontrollwiegungen in der LebensmittelproduktionBizerba präsentiert Checkweigher auf der Anuga FoodTec in Köln
Grammgenau: Portionierprozesse in Echtzeit regulieren<br /><br />Die Kontrollwaage CWP-Neptune ist besonders hygienegerecht konstruiert und unterstützt Produzenten dabei, die bakterielle Kontaminierung unverpackter und leichtverderblicher Lebensmittel - etwa Hackfleisch, Fisch, Geflügel, Backwaren und Milchprodukte - zu damit sie ...
Grammgenau: Portionierprozesse in Echtzeit regulieren Die Kontrollwaage CWP-Neptune ist besonders hygienegerecht konstruiert und unterstützt Produzenten dabei, die bakterielle Kontaminierung unverpackter und leichtverderblicher Lebensmittel - etwa Hackfleisch, Fisch, Geflügel, Backwaren und Milchprodukte - zu verhindern, damit sie länger haltbar bleiben. Produktionsleiter kontrollieren mit Hilfe der Software _statistics.BRAIN in Echtzeit die Befüllung. Bei Abweichungen vom Soll-Wert optimieren Mitarbeiter vor Ort den Prozess, reduzieren somit den Give-Away und vermeiden Unterfüllungen, die rechtlich verboten sind. Die Gewichtswerte lassen sich lückenlos dokumentieren, so dass das Unternehmen im Verdachtsfall beweisen kann, dass jede Charge das Werk mit dem richtigen Gewicht verlassen hat. "Die Verbraucher sind zufrieden, Markentreue und Wettbewerbsfähigkeit erhöhen sich und die Rohmaterial-Verschwendung ist reduziert", erklärt Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions. "Insgesamt handelt es sich also um eine Investition, die sich schnell amortisiert". Verpackungsmüll sparen - Ressourcen schonen Das System selektiert fehlgewichtige Portionen und leitet sie zurück in den Produktstrom - noch bevor sie verpackt werden. Das spart den Verpackungsmüll, der anfällt, wenn Hersteller fehlgewichtige Waren erst nach dem Verpacken registrieren und wieder auspacken - sofern das überhaupt noch möglich ist. Conzelmann: "Eine optimalere Ressourcenschonung ist derzeit nicht denkbar". Der CWP-Neptune verfügt zudem über die Schnittstelle WS-FOOD - einem neuen Standard für die Betriebsdatenerfassung in der fleischverarbeitenden Industrie - und lässt sich nach dem Plug-and-Play Prinzip an die EDV des Unternehmens anschließen. Auch mit Handschuhen zu bedienen: Das kratzresistente Touchscreen-Terminal iS70 Das Industrie-Terminal iS70 ist ein vollwertiger PC mit integrierter Wägetechnik, das Waagen an allen Informationspunkten der Produktion steuert und die Daten an die EDV des Unternehmens überträgt. Es ist auf besonders raue Umgebungen ausgelegt - etwa in Fleischhöfen und Schlachtwerken. Conzelmann: "Bislang ist es hier üblich, die PCs zum Schutz in schwere Verschläge aus Metall zu packen. Das verschwendet Platz und hat den Nachteil, dass sich die Temperatur nur schwer regulieren lässt. Bei zu großer Hitze gehen die Festplatten kaputt und die Produktion fällt aus. Wir leiten die Wärme beim iS70 über eine Aluminiumplatte an der Rückseite des Gerätes ab. Somit steigt die Ausfallsicherheit der Produktionsanlagen". Durch die neue Oberflächentechnologie Glas-Film-Glas (GFG) können die Arbeiter das Touchscreen-Terminal auch mit der Messerspitze oder dem Kettenhandschuh bedienen und Aufträge bestätigen. Die Bedienoberfläche ist intuitiv gestaltet, so dass sich selbst ungeschultes Personal zurechtfindet, ohne lange Einarbeitungszeit. Das iS70 ist mit einem 15,4 und einem 19 Zoll großen Display erhältlich. Zauber der Physik: Waage in Schrägstellung Die Kontrollwaage CWL Eco eignet sich für alle Produzenten, die industriell Lebensmittel produzieren. Sie punktet mit einem hohen Hygienestandard und der Fähigkeit, selbst in Schrägstellung eichfähig zu wiegen und ermöglicht in Kombination mit anderen Geräten, etwa einem Etikettierer, eine Vielzahl an Applikationen. Ein Beispiel: Der CWL Eco unterstützt Käseproduzenten dabei, den Reifungsgrad ganzer Käseblöcke einzuschätzen. "Das funktioniert wie folgt: Sie wiegen den Käse, bevor er in die Reifung geht. Der Bizerba Etikettierer GLM-B bringt ein Etikett mit Gewicht und Tracking-Nummer an und verbucht die Daten in der EDV", erklärt Conzelmann. "Die Mitarbeiter wiegen den Käse nach dem Reifungsprozess erneut und entscheiden anhand des Gewichtsverlustes, ob er reif ist." Der CWL Eco scheint die Gesetze der Physik außer Kraft zu setzen, denn er wiegt neuerdings auch In Schrägstellung. Conzelmann erläutert, wie Produzenten dadurch Platz sparen: "Normalerweise braucht man vor der Waage ein Band, um den Höhenunterschied zum vorgeschalteten Gerät auszugleichen. Der CWL Eco erledigt diese Aufgabe nun selbst und wiegt dabei trotzdem eichfähig. Das Edelstahl-Gehäuse erreicht die Schutzart IP 65 und ist daher prädestiniert für den industriellen Einsatz und die tägliche Säuberung mit Wasser und Reinigungsmitteln.
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Listeriose und Co. - Lebensmittelsicherheit in der Industrie wichtiger denn jeVDMA schätzt Reinigungszeit auf bis zu 30 Prozent
Unternehmen der Lebensmittelindustrie verbringen viel Zeit damit, ihre Geräte zu reinigen. Fachverbände des VDMA schätzen den zeitlichen Reinigungsanteil auf 20 bis 30 Prozent. "Der Reinigungsanteil macht immer noch einen erheblichen Anteil der in der Produktionshalle zur Verfügung stehenden Zeit aus", erklärt Klaus ...
Unternehmen der Lebensmittelindustrie verbringen viel Zeit damit, ihre Geräte zu reinigen. Fachverbände des VDMA schätzen den zeitlichen Reinigungsanteil auf 20 bis 30 Prozent. "Der Reinigungsanteil macht immer noch einen erheblichen Anteil der in der Produktionshalle zur Verfügung stehenden Zeit aus", erklärt Klaus Kuhn, Vorsitzender der Fachabteiling "Sterile Verfahrenstechnik, in einer Presseerklärung. Bei der Hygiene steht viel auf dem Spiel, nichts Geringeres als die Gesundheit der Verbraucher. Denn an schlecht gereinigten Oberflächen haften Biofilme, die ein Depot für toxische Stoffe bilden, und die allergene und schlimmstenfalls infektiöse Reaktionen auslösen. Und das kann Unternehmen teuer zu stehen kommen: Der Forschungskreis der Ernährungsindustrie (FEI) meldet, dass Unternehmen in den USA jährlich Rückrufaktionen im Wert von 30 Milliarden US-Dollar starten. Und mindestens ein Viertel ginge dabei zurück auf mangelnde Hygiene der Anlagen. Die European Hygienic Engineering and Design Group (EHEDG) ist ein Zusammenschluss von Forschungsinstituten und Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitswesens und Unternehmen, die Ausrüstung für die Lebensmittelindustrie herstellen. Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, Hygienemaßnahmen beim Herstellen und Verpacken von Lebensmitteln zu unterstützen. Ein Beispiel aus der Praxis: Das Unternehmen Bizerba konzipiert Kontrollwaagen nach EHEDG-Richtlinien und hat derzeit auch einen speziellen Reiniger für Touchscreens im Angebot, erklärt Robert Keller, Director Business Services: "Der TFT/LCD-Reiniger desinfiziert Touchscreens und generell alle Bedienoberflächen von technischen Geräten. Er beseitigt nach einer Minute Einwirkzeit Grippeviren, Kolibakterien und Darmpilze". Aldi rief im Dezember letzten Jahres Bergkäse zurück, da der Hersteller bei einer Qualitätsprüfung Listerien gefunden hatte. Listerien kommen in Abwässern, der Erde, in Kompost und auf Pflanzen vor. Lebensmittel tierischer Herkunft können beim Melken und Schlachten und in der Weiterverarbeitung verunreinigt werden. Die zugehörige Erkrankung heißt Listeriose und kann für abwehrgeschwächte Menschen lebensbedrohlich sein. Aldi sei nicht der erste Discounter, der wegen Listerien ein Produkt zurückrufen musste, schreibt der Focus. Lidl musste demnach im Jahr 2011 Schimmelkäse und Harzerkäse aus dem Sortiment nehmen. Sechs Menschen kamen damals in Deutschland und Österreich zu Tode.
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Saure Zeiten für die SüßwarenindustrieHersteller lehnen Exportaufträge wegen Zuckerknappheit ab. Streit um Quotensystem entbrannt.
Der BDSI-Vorsitzende Dietmar Kendziur begrüßt daher den Plan von EU-Agrarkommissar Dacia Ciolos, die EU-Zuckermarktordnung zu reformieren und das planwirtschaftliche Quotensystem im Jahr 2015 auslaufen zu lassen. Es reduziert derzeit die Zucker-Eigenproduktion der EU auf 85 Prozent des Bedarfs, während Drittländer die übrigen ...
Der BDSI-Vorsitzende Dietmar Kendziur begrüßt daher den Plan von EU-Agrarkommissar Dacia Ciolos, die EU-Zuckermarktordnung zu reformieren und das planwirtschaftliche Quotensystem im Jahr 2015 auslaufen zu lassen. Es reduziert derzeit die Zucker-Eigenproduktion der EU auf 85 Prozent des Bedarfs, während Drittländer die übrigen 15 Prozent importieren. Erst wenn dieses Quotensystem aufgegeben werde, ließe sich mehr Wettbewerbs im europäischen Zuckermarkt einführen, zeigt sich Kendziur überzeugt. "Gerade die Erfahrungen des vergangenen Jahres haben überdeutlich gemacht, dass hier erheblicher Handbedarf besteht - und zwar bereits heute und nicht erst im Jahr 2015". Auch das Infozentrum Zuckerverwender (IZZ) fordert einen wettbewerbsorientierten Zuckermarkt. Um der Globalisierung Rechnung zu tragen, müsse man den deutschen Zuckerverwendern mittelfristig einen freien Zugang zum Weltmarktzucker gewähren. Alle wettbewerbsverzerrenden Marktsteuerungselemente sollten bis spätestens 2015 aufgehoben sein. Als Erste Hilfe schlägt das IZZ vor, so genannten Nicht-Quoten-Zucker den deutschen Zuckerverwendern zu geben, anstatt ihn zu exportieren, und generell der Lebensmittelindustrie und der Getränkewirtschaft Vorrang zu gewähren. Viele Unternehmen nutzen vermehrt Kontrollwaagen und Softwares, um ihre Materialausbeute zu optimieren. Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions beim baden-württembergischen Unternehmen Bizerba, erklärt: "Eine Überfüllung von nur sieben Gramm summiert sich auf 21 Tonnen jährlich - bei durchschnittlich15.000 Fertigpackungen pro Tag und 200 Produktionstagen". Bei einem Einstandspreis von einem Euro pro Kilo könne ein Unternehmen jedes Jahr 21.000 Euro an so genanntem Give-Away sparen und die hohen Rohstoffpreise zum Teil kompensieren. Die Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker (WVZ) verneint die Vorschläge von BDSI und IZZ. Mit ihrem Vorschlag, die Kernelemente der Zuckermarktordnung nur noch bis 2015 beizubehalten, riskiere die EU-Kommission, dass die Zuckererzeugung aus Rüben zurückgehe. Hans-Jörg Gebhard, Vorsitzender der WVZ, erklärt: "Die jetzige Zuckermarktordnung ist Garant für ein hohes Maß an Versorgungssicherheit. Sie erlaubt es, effektiv und flexibel sowohl auf Überschuss-, als auch auf Knappheitssituation zu reagieren". Würden die Produktionsquoten aufgegeben, so würden die Preisschwankungen auf den internationalen Märkten auf die Rüben- und Zuckererzeuger durchschlagen - und auch auf die europäischen Verbraucher. Die Zuckererzeugung aus Rüben wird 2011/12 in der BRD rund 4,583 Millionen Tonnen betragen, so die Ernte- und Erzeugungsschätzung der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker (WVZ).
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Klaus von Hippel neuer Produktmanager "Checkweighing Systems" bei BizerbaKlaus von Hippel neuer Produktmanager "Checkweighing Systems" bei Bizerba
Balingen, 23. August 2011 - Klaus von Hippel ist seit dem 01. August 2011 neuer Produktmanager "Checkweighing Systems" bei Bizerba. <br /><br />Bevor von Hippel zu Bizerba stieß, arbeitete er im Produktmanagement von Ishida, einem internationalen Hersteller von Wäge- und Verpackungslösungen. Davor war der über ...
Balingen, 23. August 2011 - Klaus von Hippel ist seit dem 01. August 2011 neuer Produktmanager "Checkweighing Systems" bei Bizerba. Bevor von Hippel zu Bizerba stieß, arbeitete er im Produktmanagement von Ishida, einem internationalen Hersteller von Wäge- und Verpackungslösungen. Davor war der 42-Jährige über zehn Jahre in mehreren internationalen Vertriebspositionen für das Unternehmen OCS-Checkweighers tätig. "Wir heißen Klaus von Hippel herzlichst bei Bizerba willkommen und sind überzeugt, dass er mit seinem Wissen und seiner Erfahrung einen Beitrag dazu leisten wird, dass Bizerba auf dem Gebiet der Checkweigher-Systeme auch weiterhin wächst", sagt Andreas Kraut, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Bizerba. Softwaregestützte Kontrollwaagen erfreuen sich in Zeiten steigender Rohstoffpreise besonders in der Lebensmittelindustrie zunehmender Beliebtheit. Produktionsleiter regulieren auf Basis der Gewichtsdaten die vorgelagerte Befüllung in Echtzeit, so dass gesetzlichen Anforderungen erfüllt und der Rohmaterialverbrauch optimiert werden.
Bizerba GmbH & Co. KG
Claudia Gross
Wilhelm-Kraut-Straße 65
72336 Balingen
Deutschland
E-Mail: claudia.gross@bizerba.com
Homepage: http://www.bizerba.com
Telefon: +49 7433 12-33 00 nic.pr Schroeder,Patrick Coburger Str. 3 53113 Bonn http://www.nic-pr.deinfo[at]nic-pr.de
Steigende Rohstoffpreise kompensierenIntelligente Prozesskontrolle: softwaregestützten Kontrollwaagen von Bizerba optimieren Befüllungsprozesse
Balingen, 27. Juni 2011 - Seit Monaten ist ein Aufwärtstrend der Weltmarktpreise von Rohstoffen zu beobachten, der sich in der Ernährungsindustrie direkt auf die Unternehmenskosten und damit die ohnehin angespannte Ertragslage durchschlägt. Für Produzenten ist es vor diesem Hintergrund wichtiger denn je, sparsam mit den gekauften an ...
Balingen, 27. Juni 2011 - Seit Monaten ist ein Aufwärtstrend der Weltmarktpreise von Rohstoffen zu beobachten, der sich in der Ernährungsindustrie direkt auf die Unternehmenskosten und damit die ohnehin angespannte Ertragslage durchschlägt. Für Produzenten ist es vor diesem Hintergrund wichtiger denn je, sparsam mit den gekauften Rohstoffen umzugehen. Die Bizerba Kontrollwaagen CWE und die Software _statistics.BRAIN optimieren Befüllungsprozesse und minimieren das "Give-Away", also die Menge an Produkt, die dem Kunden nicht berechnet werden kann Die Kontrollwaagen wiegen bis zu 400 Packungen pro Minute und scheiden fehlgewichtige Packungen mit Ausscheidesystemen aus dem Produktionsfluss aus. Die gesamte Visualisierung und Bewertung der Daten kann zentral oder dezentral mit Hilfe der Software _statistics.BRAIN erfolgen. Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions bei Bizerba, erklärt die intelligente Prozesskontrolle: "Auf Basis der Gewichtsdaten kann der Produktionsleiter die vorgelagerten Befüllungsprozesse so regulieren, dass zum einen die gesetzlichen Anforderungen und die Verbrauchererwartung erfüllt sind, und auch der Rohmaterialverbrauch optimiert wird. Denn bereits geringe Überfüllungen summieren sich im Laufe der Zeit zu beträchtlichen Materialverlusten." Diese intelligente Prozesskontrolle zählt zu den Maßnahmen, die Unternehmen ergreifen können, um zu verhindern, dass steigende Rohstoffpreise die Marge überproportional drückt oder erhöhte Kundenpreise am Markt zum Wettbewerbsnachteil werden..
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Hygienischer Checkweigher mit neuen FunktionenSchwenkarmsortierer erweitert Einsatzmöglichkeiten der Bizerba Kontrollwaage CWP Neptune auf offene Verpackungen
Balingen, 16. Mai 2011 - Mit dem Checkweigher CWP Neptune hat der Balinger Lösungsanbieter Bizerba gezielt eine Kontrollwaage entwickelt, um leichtverderbliche und unverpackte Lebensmittel wie Hackfleisch zu wiegen und zu sortieren. Zur internationalen Verpackungsmesse Interpack vom 12. bis 18. Mai 2011 in Düsseldorf (Halle 14, Stand C 14) an ...
Balingen, 16. Mai 2011 - Mit dem Checkweigher CWP Neptune hat der Balinger Lösungsanbieter Bizerba gezielt eine Kontrollwaage entwickelt, um leichtverderbliche und unverpackte Lebensmittel wie Hackfleisch zu wiegen und zu sortieren. Zur internationalen Verpackungsmesse Interpack vom 12. bis 18. Mai 2011 in Düsseldorf (Halle 14, Stand C 14) präsentiert Bizerba neue Features des nach europäischen Hygienestandards konstruierten Modells. Bestmögliche Hygieneeigenschaften, ein Minimum an Bauteilen und damit geringe Instandhaltungskosten und hohe Verfügbarkeit zeichnen den Checkweigher CWP Neptune aus dem Hause Bizerba aus. Die Kontrollwaage wurde nach den Kriterien der European Hygienic Engineering and Design Group (EHEDG) entwickelt. Sie benötigt keine Antriebs- und Umlenkrollen, da sie im Gegensatz zu anderen Kontrollwaagen nur mit einem Transportgurt über die ganze Anlage und nur einem Motor arbeitet. Geräte mit Zuführ-, Wäge- und Abführband beispielsweise können zum hygienischen Problem werden, weil Produktionsreste bei den einzelnen Übergängen vom Band fallen und sich in schwer erreichbaren Maschinenteilen sammeln. Die hygienegerechte Konstruktion des CWP Neptune verhindert das Eindringen von Produktionsresten in das Geräteinnere. Somit bleibt die Anlage sauber und ist mit geringem Aufwand schnell zu reinigen. Auch die dicht verschweißte Wägezelle sorgt für ein Mehr an Hygiene und Zuverlässigkeit, weil das Eindringen von Reinigungsmitteln und die Bildung von Kondenswasser in der Zelle vermieden werden kann. Zur Düsseldorfer Interpack wird Bizerba den Einsatz des CWP Neptune für die Verwiegung von offenen Schalen, etwa mit Grillfleisch, demonstrieren. Die Herausforderung: Um das Umfallen der Fleischschalen bei der Ausschleusung zu verhindern, wird auf ein Klappband verzichtet. Fehlgewichtige Schalen werden nunmehr durch einen optionalen Schwenkarmsortierer vom Band geschoben. "Sofern der Kunde über eine eigene Ausschleusestation verfügt, kann man auf den Schwenkarmsortierer zugunsten einer kürzeren Gerätelänge verzichten. In diesem Fall stellt Bizerba die Ausschleusesignale für die kundenseitige Steuerung zur Verfügung", erläutert Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions bei Bizerba. Eine weitere Neuheit: Ergänzend zum Grundmodell mit einer 250 Millimeter langen Wägeplattform stellt Bizerba den CWP Neptune nun auch mit einer Wägeplattformlänge von 400 Millimetern zur Verfügung, um Packungsgrößen von mehr als 250 Millimetern Länge verarbeiten zu können. Auch hierbei ist der Schwenkarmsortierer optional verfügbar. Darüber hinaus wurde der Einsatz des CWP Neptune im hygienisch sensiblen Bäckereibetrieb erfolgreich erprobt: Das Gerät wiegt dabei die aus einem Teigteller portionierte feuchte Teigmenge, schleust fehlgewichtige Produkte über das Rückzugsband aus und führt diese wieder dem Teigteller zu. "Dabei erhält der Teigportionierer auch die notwendigen Informationen, um wie viel Gramm ein fehlgewichtiger Backteigling vom Soll abweicht und in welche Richtung korrigiert werden muss. So kann der Give-Away reduziert werden", sagt Conzelmann. In der Teigbranche würden vielfach noch übergewichtige Portionen erzeugt. "Oft sind die Portionen bis zu 30 Gramm zu schwer. In der Addition lassen sich dabei wöchentlich mehrere hundert bis über tausend Euro einsparen."
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Frischer Wind für die IntralogistikFrischer Wind für die Intralogistik
Balingen, 02. Mai 2011 - Getrieben von der Globalisierung stehen Unternehmen vor dynamischen Herausforderungen: Stets gilt es die logistischen Material- und Warenflüsse, die sich innerhalb der Betriebsgeländes abspielen, zu optimieren und die benötigte Zeit für die Auftragsabwicklung zu reduzieren. Auf der CeMAT 2011, einer der vom ...
Balingen, 02. Mai 2011 - Getrieben von der Globalisierung stehen Unternehmen vor dynamischen Herausforderungen: Stets gilt es die logistischen Material- und Warenflüsse, die sich innerhalb der Betriebsgeländes abspielen, zu optimieren und die benötigte Zeit für die Auftragsabwicklung zu reduzieren. Auf der CeMAT 2011, einer der bedeutendsten Intralogistikmessen weltweit, präsentiert Bizerba vom 02. bis 06. Mai Systemlösungen, mit deren Hilfe Unternehmen die Prozesse von Wareneingang bis zum Versand wirkungsvoll optimieren können (Halle 12, Stand C16). Transparenter Wareneingang Schon am Wareneingang können Mitarbeiter angelieferte Waren mit Tisch- und Bodenwaagen wiegen und mit dem Etikettendrucker GLP kennzeichnen, optional auch mit RFID-Transpondern. Über das neue PC-Terminal iS70 erfolgt die Kommunikation mit der übergeordneten EDV des Unternehmens. Dort schaffen Module der Softwarefamilie .BRAIN Transparenz, indem sie einen dezentralen Überblick über Bestände und neue Anlieferungen verschaffen. Das Unternehmen kann die Waren optimal einlagern und auf ihrem Weg durch die Produktion bis hin zum Versand verfolgen. Softwaregestützte Kommissionierung - Klarheit bei anstehenden Inventuren Bizerba präsentiert zudem einen softwaregestützten Kommissioniertisch. Die integrierte Software WinCIS-Zählen ermöglicht das schnelle und sichere Zählen von meist kleinen Teilen in großen Stückzahlen. Im Programm ist das Referenzgewicht des jeweiligen Produktes hinterlegt. Wird per Hand etwa eine unbestimmte Menge an Schrauben auf die Waage gelegt, so kann anhand des gemessenen Gewichts auf die genaue Stückzahl rückgeschlossen werden. Weitere Module erweitern den Funktionsumfang der Software, unter anderem um statistische Auswertungen und Reports. "Das Unternehmen kann sich einen Überblick darüber verschaffen, in welchem Zeitraum welche Menge eines Produktes an einen Kunden geliefert wurde. Alle Daten sind permanent verfügbar und sorgen für eine hohe Transparenz, besonders von Vorteil auch bei anstehenden Inventuren", erklärt Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions bei Bizerba. Kommt erfolgreich in europäischen Paket- und Expressdiensten zum Einsatz: Das DWS-System für die automatische Ermittlung von Gewicht und Volumen Im Logistikbereich wird es zudem zunehmend wichtiger, Versandtarife nicht nur nach Gewicht, sondern auch nach Volumengewicht zu berechnen. Etwa für die Transportkostenberechnung, die optimale räumliche Auslastung von Transportfahrzeugen oder die anschließende schnelle Ermittlung des passenden Abstellortes während der Zwischenlagerung. Die entsprechenden Prozesse - Dimensionieren, Wiegen und Scannen (DWS) - vereint Bizerba in einem innovativen System, das mittlerweile erfolgreich in europäischen Paket- und Expressdiensten zum Einsatz kommt. Zu Beginn identifiziert ein Barcodescanner das Produkt auf der Förderstrecke. Die Bizerba Waage CWL-B4.1 verwiegt es anschließend im dynamischen Betrieb. Ein Volumenmesssystem ermittelt im nächsten Schritt die Höhe, Breite sowie Länge der Verpackung. Mit Hilfe dieser Werte wird das Volumen bestimmt. "Alle ermittelten Daten", so Conzelmann weiter, "werden an das übergeordnete Host-System übertragen. Dort werden sie in einer Datenbank abgelegt und gleichzeitig zurück an der Kartonetikettierer GLM-L geschickt. Dieser appliziert abschließend das Label mit den Volumen- und Gewichtsdaten". Optional verfügt der Etikettierer über eine ins Druckwerk integrierte RFID-Einheit. Auf dem Transponder der Smart-Labels können genaue Daten zum Produkt oder zur Lieferung gespeichert werden. Das ermöglicht eine optimale Rückverfolgbarkeit. Passende Smart-Labels liefert das Bizerba Etikettenwerk aus Bochum. Verfügen über ein hohes Maß an Eigenintelligenz - Neue Box-Labeller für die Produktions-, Lager- und Distributionslogistik Box-Labeller der Generation GLM-B kommen in der Produktions-, Lager- und Distributionslogistik zum Einsatz. Die neuen Modelle 350/700 verfügen über Applikatoren mit einem 350 bzw. 700 Millimeter langen Hubweg und können pro Minute bis zu 45 Packungen unterschiedlichster Größe von Oben und der Seite auszeichnen. Verschiedene Aufstellständer machen die Auszeichnung flexibel. Da die Etikettenrollen einen verhältnismäßig großen Durchmesser von 300 Millimetern haben, sind im Alltag weniger Rollenwechsel notwendig. Die Steuerung erfolgt wahlweise über interne oder externe Bedienterminals. "Entsprechend des Bizerba Systemgedankens kommt der Box-Labeller unter anderem als Summendrucker in vollautomatischen Kontrollwaagen- und Preisauszeichnungslinien zum Einsatz, indem er beispielsweise dem Auszeichner GLM-I oder der Kontrollwaage CWE nachgeschaltet wird", so Conzelmann. Er verfüge aber auch über ein hohes Maß an Eigenintelligenz, so dass er Artikel-, Text- und Layout-Daten speichern und in Kombination mit externen Lesegeräten auch Prüf- und Aktivierungsaufgaben übernehmen kann.
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Claudia Gross
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Deutschland
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