Die Frauenpraxis Dr. Yvonne Schümer in Stommeln
Die Praxis, die mit dem Slogan "wir nehmen uns Zeit für Sie" wirbt, hat zahlreiche Leistungen aus dem Bereiche Gynäkologie anzubieten. Dazu gehören die gynäkologische Hormontherapie (http://www.frauenpraxis-stommeln.de/Fauenpraxis-Stommeln.de/Leistungen.html) oder Vorsorge, sonographische Untersuchungen von Becken und sind ...
Die Praxis, die mit dem Slogan "wir nehmen uns Zeit für Sie" wirbt, hat zahlreiche Leistungen aus dem Bereiche Gynäkologie anzubieten. Dazu gehören die gynäkologische Hormontherapie (http://www.frauenpraxis-stommeln.de/Fauenpraxis-Stommeln.de/Leistungen.html) oder Vorsorge, sonographische Untersuchungen von Becken und Brust. Speziell für Schwangere sind Schwangerschaftsvorsorge und die Hebammensprechstunde gedacht. Abbildungstechnisch ist die Praxis mit Farbdopplersonographie sowie 3D und 4D Abbildungsmöglichkeiten ausgestattet.
Besondere Aufmerksamkeit gilt der Mädchensprechstunde. Mit der Impfsprechstunde wird versucht alle Eventualitäten rund um präventive Maßnahmen in der Schwangerschaftsvorsorge (http://www.frauenpraxis-stommeln.de/Fauenpraxis-Stommeln.de/Leistungen.html) abzudecken, Akupunktur und Bioresonanztherapie zeigen den Weg der Praxis in Richtung alternative Heilmethoden. Dazu ist die Fachärztin Mitglied der Gesellschaft für ärztliche Akkupunktur und mit die BICOM Bioresonanzmethode lassen sich bessere und schnellere Wege finden eine Diagnose und/oder Therapie ganz ohne Medizin zu erstellen. Diese Bereiche der regulativen Medizin sind schulmedizinisch nicht anerkannt. Die Präventionsmedizin, unterstütz von der dgf (deutschen Gesellschaft für Frauengesundheit) sieht als Ziel, es gar nicht erst zur Erkrankung kommen zu lassen, sondern die Gesunderhaltung hier speziell der Frauen ins Auge zu fassen. Die Ziele, die dabei verfolgt werden, sind im Bereich der Prävention anzusiedeln und beschäftigen sich mit häufig sonst bei Frauen auftretenden Krankheitserscheinungen der Haut, der hormonellen Disbalance, der Gynäkologie, des Herz-Kreislaufsystems und der Ernährung. In der dgf können sich Ärztinnen fortbilden. Letztlich rundet die Leistung "metabolic balance" das gesamte Programm der Frauenpraxis Stommeln ab. Diese Organisation beschäftigt sich zusätzlich mit den Ernährungsgewohnheiten und der Qualität von Nahrung bzw. den bei Frauen weit verbreiteten falschen Diäten. Dies ist eine Online Präsenz, bei der man sich einen persönlichen Betreuer wählen kann, der einen bei allen weiteren Fragen berät. Angaben zum Unternehmen: Frauenpraxis Stommeln Josef-Gladbach-Platz 8 50259 Pulheim-Stommeln Tel.: 02238 15317 Fax: 02238 15332 email:info@frauenpraxis-stommeln.de Internet: www.frauenpraxis-stommeln.de (http://www.frauenpraxis-stommeln.de) Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de/google-freshness-update.php (http://www.diewebag.de/google-freshness-update.php) Frauenpraxis Stommeln Yvonne Schümmer Josef-Gladbach-Platz 8 50259 Pulheim-Stommeln Deutschland E-Mail: y.schuemmer@gmx.de Homepage: http://www.frauenpraxis-stommeln.de Telefon: 02238/15317 Frauenpraxis Stommeln Schümmer,Yvonne Josef-Gladbach-Platz 8 50259 Pulheim-Stommeln http://www.frauenpraxis-stommeln.de y.schuemmer[at]gmx.de
Untertitel für Filme aller Art
Private Internetdienstleister in München (http://www.regional.de/lp/301_8403) können für eine angemessene Übersetzung verschiedener Videos hilfreich sein. Diese Form der Filmpostproduktion erfordert ein hohes Maß an Wissen und Spezialkenntnissen. Gerade auch für wissenschaftliche Produktionen oder Dokumentationen kann man ...
Private Internetdienstleister in München (http://www.regional.de/lp/301_8403) können für eine angemessene Übersetzung verschiedener Videos hilfreich sein. Diese Form der Filmpostproduktion erfordert ein hohes Maß an Wissen und Spezialkenntnissen. Gerade auch für wissenschaftliche Produktionen oder Dokumentationen kann man die Kenntnisse aus Biochemie, Chemie, Gynäkologie, Humanbiologie, Onkologie oder Endokrinologie mit einfließen lassen. Gerade Fachbegriffe können so adäquat übersetzt werden und tragen damit zur höheren Verständlichkeit bei. Bei der Untertitelung werden verschiedene Formate wie *.srt, *.ssa oder *.sub genutzt. Kunden können hier aus den verschiedenen Formaten, die geeignet sind, auswählen und in Auftrag geben. Auf diese Art und Weise können neue Sprachen schnell und effizient gelernt werden. Der Vorteil liegt darin, dass man auf die verschiedensten Medien direkt zugreifen kann und damit eine höhere Effizienz im Erlernen unterschiedlicher Sprachen hat. Weitere Erfahrungen wurden bei der Arbeit im Goethe-Institut mit Jugendlichen gesammelt. Der interkulturelle Austausch wird damit auch auf visueller Ebene gefördert. Weitere Dienstleistungen wie Untertitelerstellung und Transkriptionen sind außerdem auch Übersetzungen aus dem Englischen ins Deutsche. Dies wird bei Dokumentarfilmen, Musikvideos oder auch Spielfilmen durchgeführt. Der Kunde hat hier die Möglichkeit, aus einer Vielzahl von Angeboten zu wählen. die Spezialkenntnisse kommen vor allem bei Filmen über Fachgebiete aus dem Bereich der Wissenschaft zum Einsatz. Unterschiedliche Preise stehen für unterschiedliche Leistungen. Jeder Spotuntertitel wird entsprechend vergütet. Weitere Informationen erhält man auch auf http://www.filmuntertitel.de. Die problemlose Übersetzung eines Youtubevideos ist damit schnell möglich.
Frau Dr. Angelika Hollrieder
Angelika Hollrieder
Zentnerstr. 27
80798 München
Deutschland
E-Mail: Angelika.Hollrieder@gmx.de
Homepage: http://www.filmuntertitel.de
Telefon: 0891296724
INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/ pressestelle[at]intrag.de
Euro*MBA: ?Green Innovation? bestimmt Präsenzwoche an der Handelshochschule Leipzig (HHL)
Der Euro*MBA ist ein innovatives, auf E-Learning (elektronisch unterstütztes Lernen) basierendes zweijähriges Programm für Führungskräfte. Es verbindet die neueste Technologie im Bereich des Fernstudiums mit kompakten Präsenzveranstaltungen an sechs europäischen Standorten, u.a. auch an der Handelshochschule Leipzig - ...
Der Euro*MBA ist ein innovatives, auf E-Learning (elektronisch unterstütztes Lernen) basierendes zweijähriges Programm für Führungskräfte. Es verbindet die neueste Technologie im Bereich des Fernstudiums mit kompakten Präsenzveranstaltungen an sechs europäischen Standorten, u.a. auch an der Handelshochschule Leipzig (HHL). Die Präsenzveranstaltungen in Leipzig bilden für zwölf Teilnehmer des neuen Jahrgangs den Auftakt ihres Studiums. An der HHL treffen sie auf Kommilitonen, die bereits seit einigen Monaten das Studium absolvieren. Das Durchschnittsalter der Teilnehmer beträgt 37 Jahre; sie besitzen im Schnitt elf Jahre Berufserfahrung bei Firmen wie Austrian Airlines, BMW, DHL, General Electric, Eurocopter, ExxonMobile International, IBM, Lafrage, Novartis, Sanofi-aventis oder TÜV Rheinland. Die Studierenden kommen aus 25 Ländern, wie beispielsweise Ägypten, Belgien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Israel, Kasachstan, Katar, Kolumbien, Mexiko, Polen, Singapur, Schweden, Spanien, Ukraine und den USA.
Aber nicht nur die Einführungsveranstaltung für die ?Neuen? - auch die Präsenzwoche für die beiden anderen Jahrgänge des Euro*MBA hatte am vergangenen Wochenende ihren Auftakt. Für das Programm in Leipzig ist inhaltlich Frank Hoffmann, Akademischer Direktor des Euro*MBA, verantwortlich: "Inhaltlich geht es um eines der vieldiskutierten Themen unserer Tage: ?Green Innovation?, d.h. Innovationen im Bereich der Ökologie und des Umweltschutzes. Gemeinsam mit den internationalen Studenten diskutieren wir aus Sicht des Marketings, der Technologie, der Nachhaltigkeit und der Wettbewerbsfähigkeit. Beschäftigen wir uns während der Präsenzwoche facettenreich mit dem Gebiet Innovation, so darf die vielbeschworene ?Kultur der Kreativität? nicht fehlen. An einem Tag bieten wir so den Teilnehmern des Euro*MBA die Möglichkeit, mehr über die Disziplin Corporate Creativity zu lernen. Aber nicht nur praxisnahe Lehrveranstaltungen stehen auf dem Curriculum - durch verschiedene Gruppenveranstaltungen in der Freizeit der Studierenden, wie z.B. ein Besuch des Porsche-Werkes, wird das Gemeinschaftsgefühl gestärkt." Präsenzwoche liefert Studenten Motivationsschub Der Euro*MBA-Student Cederic Lobjoie (33) arbeitet in Amsterdam bei Rio Tinto, einem der größten Abbauunternehmen sowie führenden Alumniniumproduzenten der Welt. Der gebürtige Franzose sagt über seine Wahl des Euro*MBA: "Da ich über fünfzig Prozent meiner Arbeitszeit reise, sind die elektronische unterstützten Lernmethoden des Euro*MBA ideal für mich. Die Studienformate eines klassischen Voll- oder Teilzeit-MBA kämen für mich nicht in Frage. Bei der Auswahl eines geeigneten MBA-Programms habe ich zudem auf das Abschneiden in Rankings, die Akkreditierung und auf die Kosten geschaut. Die Lehrveranstaltungen hier in Leipzig haben mir bisher sehr gut gefallen. Als Franzosen fragen wir uns, warum die Deutschen wirtschaftlich so stark sind. Durch die gestrige Einführung zum Wirtschaftssystem Deutschland habe ich viele Antworten auf diese Frage bekommen." Lobjoies amerikanische Kommilitonin Stephanie Wilson (33) arbeitet bei der Biotech-Firma Biogene Idec in Raleigh (North Carolina). Sie sagt: "Mit der Wahl des Euro*MBA habe ich mich bewusst für ein Programm außerhalb der USA entschieden. Ich denke, dass die Programme in Nordamerika zu eng gefasst sind. Ich wollte jedoch einen breiteren Blick auf verschiedene Volkswirtschaften und Fragestellungen dieser Welt. Mein Unternehmen unterstützt mein Studium, in dem es die Hälfte der Studiengebühren übernommen hat und mir zudem mit attraktiven Arbeitszeitmodellen entgegen kommt. Mit dem Euro*MBA-Abschluss in der Tasche möchte ich mich für Arbeits-Positionen in Europa qualifizieren. Innerhalb der perfekt organisierten Präsenzwoche hier in Leipzig hat mir bisher das Seminar zur Open Innovation am besten gefallen." Die Deutsche Katja Beitzen (40), die ebenfalls den Euro*MBA absolviert, arbeitet als Benzin-Händlerin bei ExxonMobile International (Esso) in Brüssel. Aufgrund ihrer Tätigkeit in der Mineralölbranche fand sie die Vorlesung über Green Marketing während der Präsenzwoche in Leipzig sehr interessant. Über ihre Studienmotivation erzählt Katja Beizen: "Innerhalb der eigenen Firma habe ich Management-Trainings besucht und schätzen gelernt. Vermisst habe ich letztendlich jedoch die verschiedenen Blickwinkel der Teilnehmer. Deshalb habe ich mich auf die Suche nach einem international orientierten MBA-Programm begeben. Angesprochen haben mich bei der Recherche im Internet die Internationalität und die verschiedenen Präsenzwochen des Euro*MBA. Den MBA absolviere ich allein für mich und meine persönliche Entwicklung. Ich profitiere sehr stark von der Zusammenarbeit mit meinen internationalen Kommilitonen. Besonders spannend wird es in den computerbasierten, virtuellen Phasen innerhalb der vier Monate, die zwischen den Präsenzwochen liegen. Oft trifft hier deutsche Pünktlichkeit auf südeuropäische Lässigkeit. Die Präsenzwochen sind perfekt. Alle vier Monate erhalten wir einen Motivationsschub, da man die Leute wieder sieht und wir innerhalb des Studienplans des Euro*MBA wieder ein Stück weiterkommen. Persönlich schätze ich zudem die zahlreichen Abgabetermine, die wir während der computerbasierten Phasen zwischen den Präsenzwochen haben. Sie disziplinieren und zwingen mich, dabei zu bleiben." Der Euro*MBA Der Euro*MBA ist ein innovatives, auf E-Learning (elektronisch unterstütztes Lernen) basierendes zweijähriges MBA-Programm für Führungskräfte. Es verbindet die neueste Technologie im Bereich des Fernstudiums mit kompakten Präsenzveranstaltungen an sechs europäischen Standorten, u.a. auch an der Handelshochschule Leipzig (HHL). An erfolgreiche Absolventen wird nach Abschluss des Studiums ein Diplom mit den Unterschriften aller Partner des Euro*MBA-Konsortiums verliehen. Das Programm ist AMBA-akkreditiert, alle Partner des Euro*MBA-Konsortiums haben die renommierte internationale Akkreditierung durch AACSB und/oder EQUIS. Der Euro*MBA ist gegenwärtig als eines der weltweit führenden Programme im Bereich ?Distance Learning? (Fernstudium) in dem renommierten MBA-Ranking des Economist gelistet. Das Programm wird durch das 1996 gegründete europaweite Euro*MBA-Konsortium gestaltet. Neben der seit März 2008 beigetretenen Handelshochschule Leipzig (HHL) umfasst das Konsortium folgende Partner: ? AUDENCIA Nantes School of Management (EQUIS / efmd, AACSB, AMBA), ? EADA Barcelona Escuela de Alta Dirección y Administración (EQUIS / efmd, AMBA), ? Handelshochschule Leipzig (HHL) (AACSB), ? IAE Aix Graduate School of Management (EQUIS / efmd, AMBA), ? Kozminsky University (EQUIS / efmd, AACSB, AMBA), ? Maastricht University School of Business and Economics (AACSB, EQUIS / efmd, AMBA). Die Unterstützung bei der IT-Infrastruktur erfolgt durch die Open Universiteit Nederland. Weitere Informationen: www.euromba.org // www.hhl.de/euromba Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Experten rechnen mit CO2-Einsparpotential von 200 Millionen Tonnen bis 2020
Bislang führte eine höhere Wirtschaftsleistung automatisch zu höherem Energieverbrauch - Ökologie und Ökonomie standen sich unversöhnlich gegenüber. Doch mittlerweile ließe sich der Energieverbrauch vom Wirtschaftswachstum entkoppeln, und die IKT-Industrie spiele bei diesem Paradigmenwechsel eine wichtige Rolle, ...
Bislang führte eine höhere Wirtschaftsleistung automatisch zu höherem Energieverbrauch - Ökologie und Ökonomie standen sich unversöhnlich gegenüber. Doch mittlerweile ließe sich der Energieverbrauch vom Wirtschaftswachstum entkoppeln, und die IKT-Industrie spiele bei diesem Paradigmenwechsel eine wichtige Rolle, bestätigt auch der Green-IT-Guide des Bundesverbands für Informationswirtschaft (BITKOM). Man müsse drei Dinge angehen: die Produkte energie- und materialeffizient gestalten und bei den Anwendern einen Bewusstseinswandel fördern, damit sie mit Geräten verantwortlich umgehen. Denn der Trend zur Digitalisierung der Gesellschaft wiege schwerer als die Energieeffizienz der Einzelgeräte. Häufig würden etwa Netzteile stundenlang in der Steckdose belassen, obwohl das Handy längst aufgeladen ist.
Unternehmen müssten sich zunächst Klarheit darüber verschaffen, wie hoch der Energieverbrauch in den einzelnen Bereichen tatsächlich ist, bevor sie ihn reduzieren können, erklärt Silvio Weeren, Unternehmensbeauftragter für Produkt- und Umweltschutz bei IBM, im Gespräch mit dem Online-Medium Business&IT. Administratoren könnten mittlerweile mit Tools den aktuellen Energieverbrauch einzelner Server und Servergruppen messen. "Erst danach können Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz, wie zum Beispiel durch neue Server-Technologien, ergriffen werden". Auch so genannte Green-Services erfreuen sich in der Wirtschaft zunehmender Beliebtheit. Das Fraunhofer IAO Institut versteht darunter Dienstleistungen, die ökologisch und sozial nachhaltig sind. Im Reparaturservice etwa sei es etwa nicht immer der Königsweg, ein defektes Maschinenbauteil durch ein neues zu ersetzen, wie Robert Keller, Director Business Services bei Bizerba, erklärt: "Wir ersetzen oftmals defekte Komponenten durch reparierte Bauteile - der Kunde erhält dafür einen Preisnachlass und technisch stehen diese Teile neuen in nichts nach". Das Unternehmen optimiere mit diesem Green-Service die Ökobilanz, wie Keller mit einem Rechenbeispiel verdeutlicht: "Nehmen wir an, das Unternehmen hat in den 90ern 100.000 Stück eines Waagentyps verkauft. Dann sind unterm Strich 180.000 Komponenten im Umlauf, die wir aufarbeiten und weiter verwenden können. Einfach gegen Neuteile ersetzt, hätte sich eine Elektroschrott-Kette von rund 40 Kilometern Länge ergeben. Das Fraunhofer Institut befragte 81 Unternehmen in der aktuellen Studie "Green Services" zum Thema. Etwas mehr als die Hälfte der technischen Dienstleister, 55 Prozent, bieten Green Services bereits an und setzen auf Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Ressourcenschonung. Die andere Hälfte teilt sich wiederum in zwei etwa gleich große Teile: 56 Prozent der technischen Dienstleister, die Green Services noch nicht anbieten, planen dies auch in Zukunft nicht zu tun. KLARTEXT ONLINE KLARTEXT ONLINE Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn Deutschland E-Mail: info@klartextonline.com Homepage: http://www.klartextonline.com Telefon: 0228 KLARTEXT ONLINE ONLINE,KLARTEXT Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn http://www.klartextonline.com info[at]klartextonline.com
Rheinland-Pfalz: Mehr Jagd, mehr Wildschweine!
Zunächst mag man denken, es sei ein Widerspruch - doch die Realität lehrt uns anderes. In Rheinland-Pfalz ist die Anzahl der getöteten Wildschweine - die Jäger sprechen von der "Schwarzwildstrecke" - im langjährigen Durchschnitt trotz einer Intensivierung der Jagd kontinuierlich steigend. Wurden im Jagdjahr 1991/92 ...
Zunächst mag man denken, es sei ein Widerspruch - doch die Realität lehrt uns anderes. In Rheinland-Pfalz ist die Anzahl der getöteten Wildschweine - die Jäger sprechen von der "Schwarzwildstrecke" - im langjährigen Durchschnitt trotz einer Intensivierung der Jagd kontinuierlich steigend. Wurden im Jagdjahr 1991/92 noch etwa 20.000 Wildschweine im langjährigen Jahresschnitt zur Strecke gebracht, so waren das 19 Jahre später bereits 55.000, Tendenz steigend wie das Rekordjahresergebnis von 2008/09 mit über 80.000 toten Tieren verdeutlicht.
Gründe für die starke Vermehrung der Wildschweine gibt es reichlich. So trägt der Klimawandel mit einer Häufung sogenannter "Mastjahre" dazu bei. Mastjahre bescheren dem Wild ein üppiges Angebot an Waldfrüchten wie Bucheckern und Eicheln und führen in den Folgejahren zu einer erhöhten Reproduktion. Kontinuierlicher noch als Mastjahre ist die Regelmäßigkeit, mit welcher Jäger das Schwarzwild füttern: Hochrechnungen der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft, Rheinland-Pfalz, zufolge bringen Jäger dazu jedes Jahr bis zu 1.384 Tonnen (!) Mais zum Anfüttern des Wildes in den rheinland-pfälzischen Wald - zusätzlich zu dem Angebot unserer immer häufiger monokulturell angelegten Landwirtschaft, die den Schwarzkitteln mit riesigen Mais- oder Rapsfeldern übrigens eine prächtige Deckung bietet. Das Landwirtschafts- und Umweltministerium in Mainz versucht gemeinsam mit dem Landesjagdverband, den Bauern und anderen Interessensgruppen dieser Entwicklung mit einer seit Jahren zunehmenden Intensivierung der Jagd zu begegnen - bisher ohne Erfolg. Dabei gibt es in Rheinland-Pfalz kaum noch Tabus: Da werden revierübergreifende Gesellschaftsjagden mit Hundertschaften von Jägern und Treibern mit ihren Jagdhunden veranstaltet, das Jagen der für das Sozialgefüge so wichtigen Leitbachen - ob tragend oder nicht - wird propagiert, Frischlingsfallen aufgestellt, Tiere in der Winterruhe gestört, die Jagd des nachts mit Zusatzscheinwerfern erlaubt und Schonzeiten aufgehoben. Der Umgang mit den Wildschweinen stößt auch im Kreis der Jägerschaft auf zunehmende Akzeptanzprobleme und auf Widerstand. Erhard Bäder, der Geschäftsführer des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz, beklagte erst kürzlich den "Stress für seine Jäger". Andere halten die Wertung der Tiere als Schädlinge für nicht tragbar. Schon 2002 prangert Norbert Happ, der bekannteste deutsche Wildschweinkenner - selber Jäger - an: "Die Nachwuchsschwemme ist hausgemacht". Für die explosionsartige Vermehrung der Wildschweine seien die Jäger selbst verantwortlich. "Ungeordnete Sozialverhältnisse im Schwarzwildbestand mit unkoordiniertem Frischen und Rauschen und unkontrollierbarer Kindervermehrung sind ausschließlich der Jagdausübung anzulasten." Zur Intensivierung der Jagd kommt eine Langzeitstudie von Wissenschaftlern um Sabrina Servanty, die 2009 im renommierten "Journal of Animal Ecology" veröffentlicht wurde, zu folgendem Ergebnis: Starke Bejagung führt zu einer deutlich höheren Fortpflanzung und stimuliert die Fruchtbarkeit bei Wildschweinen. In Gebieten, in denen wenig Jäger unterwegs sind, ist die Vermehrung der Wildschweine deutlich geringer, die Geschlechtsreife bei den Bachen tritt später und erst bei einem höheren Durchschnittsgewicht ein. Prof. Dr. Josef H. Reichholf, der die Abteilung Wirbeltiere der Zoologischen Staatssammlung München leitet, führt diesen Sachverhalt auch darauf zurück, dass in einem Gebiet in welchem durch die Jagd viele Tiere getötet werden, die Verbliebenen ein besseres Futterangebot haben. "Tiere, die gestärkt überleben, pflanzen sich im Frühjahr zeitiger und zahlenmäßig stärker fort", sagt Reichholf. Es gibt zahlreiche Indizien dafür, dass die Schwarzwildjagd trotz oder vielleicht gerade wegen der intensiven Bejagung hinsichtlich ihrer Effektivität am Ende ist. Neben tierschutzrechtlichen und ethischen Bedenken stößt die Jagd auch an zeitliche und räumliche Grenzen. Eine Alternative zum hohen Jagddruck könnte nach Meinung von Lovis Kauertz, Wildtierschutz Deutschland e.V., die Rückkehr zur herkömmlichen Ansitzjagd sein, verbunden mit der strikten Unterlassung jeglicher Fütterung und im Rahmen der üblichen Jagdzeiten im Herbst und Winter. Unterstützen könnte man diesen Weg mittels Empfängnisverhütung in punktuell kritischen Regionen. Impfstoffe mit EU-Zulassung, die auch im Hinblick auf die Verwertung des Wildbrets unbedenklich sind, stehen im Bereich der Nutztierhaltung bereits zur Verfügung. Allerdings bedürfen hierzu einige Bereiche noch der wissenschaftlichen Begleitforschung, welche das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW), Berlin, voranbringt. Um eine Finanzierung des 3-4 Jahre dauernden Projektes bemüht sich Wildtierschutz Deutschland. Wildtierschutz Deutschland e.V. Lovis Kauertz Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim Deutschland E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ Telefon: 0177 7230086 Wildtierschutz Deutschland e.V. Kauertz,Lovis Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ lovis.kauertz[at]gmail.com
Pulheim-Stommeln: Hier, in der Frauenpraxis Stommeln, nimmt man sich noch Zeit für die Patienten und ihre Anliegen.
Den Arztbesuch zögert jeder Mensch gerne heraus. Doch speziell für Frauen ist der Besuch beim Gynäkologen oder der Gynäkologin eine Überwindung. Der Besuch bei der Gynäkologin gilt mit als die unangenehmste Untersuchung, der sich eine Frau unterziehen muss. Um die ganze Prozedur angenehmer zu gestalten, ist es wertvoll, zu ...
Den Arztbesuch zögert jeder Mensch gerne heraus. Doch speziell für Frauen ist der Besuch beim Gynäkologen oder der Gynäkologin eine Überwindung. Der Besuch bei der Gynäkologin gilt mit als die unangenehmste Untersuchung, der sich eine Frau unterziehen muss. Um die ganze Prozedur angenehmer zu gestalten, ist es wertvoll, wenn man eine Ärztin hat, der man voll und ganz vertrauen kann und die mit viel Einfühlungsvermögen die Untersuchung leitet.
Die Frauenpraxis Stommeln versucht genau dies zu tun. Mit viel Zeit und Einfühlungsvermögen wird der Patient in einer ansprechenden und netten Atmosphäre empfangen, wo er zunächst alle Fragen, die er hat, mit der Gynäkologin klären kann. Das Team der Frauenpraxis Stommeln ist perfekt eingespielt und weiß genau, was die Patientinnen benötigen und was getan werden kann, damit sie sich wohl in ihrer Haut fühlen. Schon, wenn man die Praxis betritt, stellt man fest, dass es sich hier um eine besondere Hingabe für den Patienten handelt. Die Praxis ist liebevoll eingerichtet und verfügt über ein warmes Ambiente. Aber auch fachlich besticht das Leistungsspektrum der Praxis. Neben der gynäkologischen Vorsorge, wird die gynäkologische Hormontherapie, die Sonographie der Beckenorgane und die Mammasonographie (Brustultraschall) durchgeführt. Ebenso bietet die Praxis die Schwangerschaftsvorsorge und die Hebammensprechstunde an. Zu den weiteren Leistungen der Praxis gehören auch die Farbdopplersonographie und die 3D/4D Sonographie. Als besonderes Extra bietet die Frauenpraxis Stommeln auch eine Mädchensprechstunde an. Diese Sprechstunde ist speziell dafür ausgerichtet, um sich mit jungen Mädchen über Verhütung und den ersten Geschlechtsverkehr zu unterhalten und ihnen somit die Angst in der weiteren Vorgehensweise der Gynäkologie zu nehmen. Neben diesen Angeboten können die Patienten auch von der Akupunktur, der Bioresonanz-Therapie und Metabolic Balance (http://www.frauenpraxis-stommeln.de)profitieren, welche die Praxis anbieten. Angaben zu der Praxis: Frauenpraxis Stommeln Josef-Gladbach-Platz 50259 Pulheim-Stommeln Tel.: 02238 15317 Fax: 02238 15332 E-Mail: info@frauenpraxis-stommeln.de Internet: www.frauenpraxis-stommeln.de (http://www.frauenpraxis-stommeln.de) Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de/google-panda-update.php (http://www.diewebag.de/google-panda-update.php) Frauenpraxis Stommeln Yvonne Schümmer Josef-Gladbach-Platz 8 50259 Pulheim-Stommeln Deutschland E-Mail: y.schuemmer@gmx.de Homepage: http://www.frauenpraxis-stommeln.de Telefon: 02238/15317 Frauenpraxis Stommeln Schümmer,Yvonne Josef-Gladbach-Platz 8 50259 Pulheim-Stommeln http://www.frauenpraxis-stommeln.de y.schuemmer[at]gmx.de
Mit einem Gasvergleich bis zu 400 Euro im Jahr sparen!
Das Warten auf die Nebenkostenabrechnung ist für viele Menschen mit einer Portion Angst wegen drohender Nachzahlungen und höheren Abschlagszahlungen verbunden. Diese Sorge ist angesichts der gestiegenen und weiter steigenden Energiekosten berechtigt. Gerade die Kosten für die Beheizung eines Gebäudes sind explodiert. Sie als dieser ...
Das Warten auf die Nebenkostenabrechnung ist für viele Menschen mit einer Portion Angst wegen drohender Nachzahlungen und höheren Abschlagszahlungen verbunden. Diese Sorge ist angesichts der gestiegenen und weiter steigenden Energiekosten berechtigt. Gerade die Kosten für die Beheizung eines Gebäudes sind explodiert. Sie als Verbraucher können dieser Entwicklung aber auf zweierlei Weise entgegenwirken: So können Sie den Gasverbrauch mit sinnvollen Maßnahmen wie gut gedämmten Fenstern und Wänden senken. Zweitens sollten Sie die Vorteile des liberalisierten Energiemarktes mithilfe des Gasvergleichsportals www.erdgasvergleich.eu (http://www.erdgasvergleich.eu)nutzen.
Früher konnten Sie Ihr Erdgas nämlich nur beim regionalen Versorger beziehen. Im Zuge der von der Europäischen Union vorangetriebenen Liberalisierung des Strom- und Gasmarktes können Sie heute dagegen zwischen verschiedenen Gasanbietern wählen. Allerdings ist festzustellen, dass bisher nur eine Minderheit von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht hat. Noch immer haben viele Bürger einen Vertrag mit dem oftmals überteuerten regionalen Versorger. Der Grund dafür kann sein, dass die Umsetzung der Gasmarktliberalisierung zu Beginn schlecht geregelt war und das Angebot sich deshalb nur schleppend vergrößerte. Mittlerweile sind aber sowohl in Großstädten als auch in entlegenen ländlichen Räumen genug Alternativen vorhanden. Eventuell kann die noch unterentwickelte Wechselbereitschaft mit dem verbreiteten Vorurteil des zu großen Aufwandes begründet werden. Hier sollten Sie sich aber nicht in die Irre führen lassen: Ein Wechsel zu einem günstigeren Gasanbieter auf www.erdgasvergleich.eu (http://www.erdgasvergleich.eu) ist eine Sache weniger Minuten. Sie müssen hierfür nur den Gaspreisvergleich durchführen und dann einen neuen Versorger beauftragen. Damit haben Sie Ihren Teil erfüllt. Die Abwicklung des Wechsels mit Ihrem bisherigen Lieferanten erledigt nämlich das von Ihnen neu beauftragte Unternehmen, Sie haben mit diesem Vorgang nichts mehr zu tun. Sie können also mit sehr wenig Aufwand viel Geld sparen. Die Preisunterschiede zwischen den verschiedenen Tarifen sind beim Erdgas nämlich beträchtlich, dies wird Ihnen mit der Nutzung des Gaspreisvergleichs klar werden. Gerade die regional verankerten Unternehmen verlangen oftmals Preise, die deutlich über dem Marktdurchschnitt liegen. Sie nutzen damit aus, dass viele Menschen noch keinen Gasvergleich durchgeführt haben. Ansonsten kämen Sie nämlich deutlich stärker unter Druck und müssten ihre Tarife wahrscheinlich senken. Im Gegensatz zur Mehrheit sollten Sie dagegen die Tarife vergleichen und zu einem günstigeren Anbieter wechseln. Sie können damit bis zu 400 Euro jährlich sparen. Das ist viel Geld, welches Sie an anderer Stelle sicher sinnvoller ausgeben können. Für einen Preisvergleich empfiehlt sich das Internetportal www.erdgasvergleich.eu (http://www.erdgasvergleich.eu). Diese Seite bietet Ihnen den Vorteil, dass Sie innerhalb weniger Sekunden eine Übersicht über die für Sie in Betracht kommenden Gaslieferanten haben. Das Portal zeichnet sich dadurch aus, dass rund 400 Anbieter und 3000 Tarife erfasst sind. Außerdem ist die Nutzung der Homepage denkbar einfach. Sie müssen nur Ihre Postleitzahl sowie den jährlichen Verbrauch eingeben. Die erste Angabe ist wichtig, damit die in Ihrer Region liefernden Unternehmen herausgefiltert werden können. Der Verbrauch ist eine relevante Variable bei der Preisberechnung. Tarife bestehen nämlich immer aus einer fixen Grundgebühr und einem Preis für die verbrauchte Energie pro Kilowattstunde. Ihr individueller Tarif errechnet sich aus beiden Komponenten, deswegen ist die Angabe zum Verbrauch vonnöten. Dazu können Sie bisherige Erfahrungswerte nutzen. Sollten Sie einen Haushalt mit veränderten Bedingungen wie Personenanzahl oder Wohnfläche gegründet haben, können Sie auf Durchschnittswerte zurückgreifen. Wenn Sie die Bestätigungstaste geklickt haben, werden Ihnen alle verfügbaren Gastarife angezeigt. Nun können Sie den für Sie günstigsten Anbieter an Erdgas auswählen. Der Preis ist dabei zweifelsohne das wichtigste Kriterium, Sie sollten aber auch andere Aspekte beachten. Hier sind vor allem Mindestvertragslaufzeiten und Kündigungsfristen zu nennen. Der Gasmarkt ist in ständiger Bewegung, Gastarife unterliegen Schwankungen. Es kann sein, dass mehrere Monate später andere Lieferanten preiswerter sind als der momentan günstigste Anbieter. Deshalb sollten Sie einen Gasvergleich auch nicht nur einmal durchführen, sondern das Portal zum Gaspreisvergleich regelmäßig nutzen. Hinsichtlich der Mindestvertragslaufzeiten und Kündigungsfristen bedeutet dies, dass lange Zeiträume Ihre Flexibilität einschränken und Ihnen auf diese Weise günstige Wechselmöglichkeiten entgehen. Ein weiterer Aspekt sind gegebenenfalls vorhandene Preisgarantien, die meist mit einer Mindestvertragslaufzeit einhergehen. Auch in diesem Fall können Sie während des Zeitraums nicht wechseln, den von Ihnen ausgesuchten Tarif haben Sie dafür während der Länge der Preisgarantie sicher. Angesichts tendenziell steigender Gaspreise kann eine Preisgarantie sich als sinnvoll erweisen. Neben diesen Punkten spielt für eine zunehmende Anzahl an Verbrauchern auch die Ökologie eine wichtige Rolle. Auf dem Strommarkt erfreuen sich Ökostromtarife beispielsweise großer Beliebtheit. Auch beim Erdgas gibt es mittlerweile Angebote, bei denen ökologische Kriterien angelegt werden. Mit Biogastarifen fördern Sie eine ressourcenschonende Energiegewinnung. Wie beim Ökostrom gilt auch hier, dass solche Tarife gerade im Vergleich zu den Standardtarifen regionaler Versorger nicht unbedingt teurer sein müssen. Sollten Sie einen Biogastarif bevorzugen, lohnt also ebenfalls der Gaspreisvergleich auf www.gasvergleich.eu. Dipl.-Kfm. Frank Tomiic Frank Tomiic Roete 12 70197 Stuttgart DE E-Mail: info@erdgasvergleich.eu Homepage: http://www.erdgasvergleich.eu Telefon: Tel: +49 (0) 711 - 6729392 Dipl.-Kfm. Frank Tomiic Tomiic,Frank Roete 12 70197 Stuttgart http://www.erdgasvergleich.eu info[at]erdgasvergleich.eu
Möbelhaus wurde als 5 Sterne ÖkoControl-PremiumPartner ausgezeichnet
Das kann Johannes Genske, der sich mit seinen ökologischen Möbeln und Bettwaren einen Ruf für gesundes, natürliches Design weit über Kölns Grenzen hinaus erarbeitet hat, jetzt belegen. Für die Auszeichnung zum "ÖkoControl-PremiumPartner" hat er dem Verband ökologischer Einrichtungshäuser, dem ...
Das kann Johannes Genske, der sich mit seinen ökologischen Möbeln und Bettwaren einen Ruf für gesundes, natürliches Design weit über Kölns Grenzen hinaus erarbeitet hat, jetzt belegen. Für die Auszeichnung zum "ÖkoControl-PremiumPartner" hat er dem Verband ökologischer Einrichtungshäuser, dem er seit über 20 Jahren angehört, alle Maßnahmen dokumentieren müssen. Überprüft wurde z.B., wie ernst er es mit dem Einsparen von Energie und Emissionen nimmt und ob regelmäßige Schulungen für Chef und Team zu Themen der Ökologie und Kundenservice durchgeführt werden. Regelmäßige Kundenumfragen geben Auskunft, wie der Service beim Kunden ankommt. Die Messlatte hängt hoch, denn entwickelt wurde die Auszeichnung mit dem renommierten Katalyse Institut für angewandte Umweltforschung e.V. und soll nichts weniger als eine ökologisches Qualitätsmanagement sein.
Jedes ausgezeichnete Möbelhaus (http://www.biomoebel-genske.de) ist durch Sparmaßnahmen und anschließende Klimakompensation CO2 neutral. Biomöbel Genske wurde im Jahr 2010 als erstes Möbelhaus Deutschlands als Klimaneutrales Unternehmen ausgezeichnet. Interessierte können mehr erfahren über das Engagement beim ÖkoControl-PremiumPartner Biomöbel Genske unter www.biomoebel-genske.de Biomöbel Genske Johannes Genske Subbelratherstrasse 24 50823 Köln Deutschland E-Mail: biomoebel@mailfish.de Homepage: http://www.biomoebel-genske.de Telefon: 0221/951406-0 Biomöbel Genske Genske,Johannes Subbelratherstrasse 24 50823 Köln http://www.biomoebel-genske.de biomoebel[at]mailfish.de
Medienwettbewerb Jugend filmt Bionik
(ddp direct) Sperrfrist: 30.September 2011, 20.00 Uhr<br /><br />Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderte Medienwettbewerb Jugend filmt Bionik zeichnet heute im Rahmen der feierlichen Preisverleihung im Deutschen Museum München seine Gewinner aus. Dabei werden die ...
(ddp direct) Sperrfrist: 30.September 2011, 20.00 Uhr
Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderte Medienwettbewerb Jugend filmt Bionik zeichnet heute im Rahmen der feierlichen Preisverleihung im Deutschen Museum München seine Gewinner aus. Dabei werden die besten Kurzfilme zur Zukunftswissenschaft Bionik und ihre jungen Regisseure prämiert: 1. Preis: Salvinia-Effekt, Schüler des Gymnasiums Bad Zwischenahn-Edewecht bei Oldenburg, Drehort: Universität Bonn und Botanischer Garten 2. Preis: Federrüsselfisch, Schüler des Gymnasiums der Regensburger Domspatzen, Drehort: Firma Festo, Stuttgart-Esslingen 3. Preis: Liebesrezept für die Umwelt, Auszubildende der ERLUS AG und Berufsschüler der Wirtschaftsschule Pindel, Drehort: ERLUS AG, Neufahrn in Niederbayern. Ziel des kreativen Bildungsprojektes ist, Schülern und Jugendlichen Einblick in die innovativsten Technologiebranchen Deutschlands zu geben und sie für MINT-Berufe zu begeistern. Gerade im Bereich der Zukunftstechnologien, der in Deutschland ganz wesentlich vom innovationsfreudigen Mittelstand vorangetrieben wird, klagen Unternehmen verstärkt über einen bedenklichen Mangel an geeignetem Nachwuchs. Aus dem im September vorgestellten Mittelstandsbarometer Sommer 2011 der Beratungsgesellschaft Ernst & Young geht hervor, dass der Fachkräftemangel in Deutschland bei mittelständischen Unternehmen zu Umsatzverlusten in Höhe von 33 Milliarden Euro führt. 1,1, Millionen Arbeitsplätze in Ingenieurberufen sollen in 2020 nicht besetzt werden können. Diese alarmierende Situation erfordert eine nationale Kraftanstrengung von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft in Sachen Bildung und Ausbildung sowie eine rasche Verbesserung des Wissenstransfers zwischen Forschung und Wirtschaft. Modellcharakter für innovative Strategien zur Meisterung dieser gesamtgesellschaftlichen Aufgabe kommt in diesem Zusammenhang dem Projekt Jugend filmt Bionik zu nicht nur, weil es den Bekanntheitsgrad der noch jungen Querschnittswissenschaft Bionik erhöht, sondern vor allem, weil hier die Schnittstelle zwischen Forschung und industrieller Anwendung beleuchtet und zugleich die heranwachsende Generation über das kreative Medium Film für nachhaltige Zukunftstechnologien begeistert wird. Diese werden mit ihrem hohen Marktpotential Deutschlands Stellung in der Weltwirtschaft von morgen maßgeblich mitbestimmen. Zahlreiche Technologie-Unternehmen nutzen schon erfolgreich die Erkenntnisse aus der Natur und sichern sich damit entscheidende Wettbewerbsvorteile. Denn die Lösungen aus der Natur und ihre kreative Übertragung auf technische Anwendungen bieten ein großes Innovationspotenzial hinsichtlich Material- und Ressourceneffizienz. Die Bionik kann so Ökonomie und Ökologie zu einer erfolgreichen Symbiose verbinden und als Querschnittsdisziplin zwischen den Natur-, Ingenieur- und Materialwissenschaften einen wichtigen Beitrag für eine zukunftsweisende nachhaltige Entwicklung leisten. Mehr als 200 Jugendliche haben in den vergangenen Monaten mit der Kamera in der Hand zahlreichen Wissenschaftlern und Ingenieuren über die Schultern geschaut und Kurzfilme über aktuelle Forschungsprojekte und natur-inspirierte Innovationen realisiert. Hochkarätiges Get-together aus Forschung, Wirtschaft und Medien Rund 350 Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung und Politik sowie Medien feiern heute zusammen mit den Siegern im Zentrum für Neue Technologien. Neben dem Bayerischen Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Heubisch begleiten auch der Generaldirektor des Deutschen Museums, Prof. Heckl, der Entdecker des Lotus-Effekts, Prof. Wilhelm Barthlott, Uni Bonn, sowie der Vorstand des Bionik-Kompetenznetzwerks Biokon, Prof. Speck, Uni Freiburg, die feierliche Ehrung der Gewinnerteams. Jurymitglieder sind u.a. Dr. Rainer Erb, Geschäftsführer des Bionik-Kompetenznetzwerks, Berlin, Dr. Heike Beismann, Leitung der VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences, Düsseldorf, sowie Dipl.-Pol. Eike Meyer, vom Rat für Nachhaltige Entwicklung, Berlin. Bewertungskriterien für die Filme sind die Originalität der Idee, die sachliche Richtigkeit der wissenschaftlichen Inhalte, Dramaturgie sowie die Vermittlung des nachhaltigen Nutzens für die Gesellschaft. Futurevision hat mit Schülern der Regensburger Domspatzen bei FESTO einen Film über den Bionic Handling Assistant gedreht, der auch Markus Fischer, Leiter Corporate Design, FESTO bei der Preisverleihung sichtlich gefallen hat: Jugend filmt Bionik hat junge Menschen für die Bionik begeistert und tolle, spannende und witzige Ergebnisse hervorgebracht. Mit unserem Bionic Learning Network, das zusammen mit Studenten und Partnern an Hochschulen und Instituten bionische Projekte verwirklicht, möchten wir den Ingenieurnachwuchs begeistern und für Technik, Bionik und Wissenschaft interessieren. Festo kann hiermit junge Ingenieurinnen und Ingenieure gewinnen, damit wir auch in Zukunft tolle Projekte präsentieren können und somit zum weltweiten Erfolg von Festo beitragen. Jugend filmt Bionik versteht sich als innovative Schnittstelle zwischen Bildung, Forschung und Wirtschaft und wurde vom Rat für Nachhaltige Entwicklung mit dem Qualitätslabel impulsgebendes Werkstatt N-Projekt 2011 ausgezeichnet. Erweitertes Konzept ab 2012 Der Wettbewerb soll von 2012 an zweijährig durchgeführt und unter dem Titel Jugend filmt Zukunft thematisch erweitert werden: Nachhaltige Zukunftstechnologien mit Themenschwerpunkten wie Energy, Mobility, Life Science, Green IT, sowie Architecture & Design, Smart Materials und Sustainable Lifestyles stehen dabei im Fokus. Die gemeinnützige futurevision GmbH aus München, die den Medienwettbewerb ausrichtet, möchte den Nachwuchs über das kreative Medium Film für Ingenieurberufe begeistern und bei Jugendlichen das Vertrauen in eigene Ideen und die eigene Kreativität stärken, die später auch in der Forschung und Entwicklung neuer Produkte und Verfahren benötigt werden. Die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland können wir langfristig nur sichern, indem wir in der Bildung frühzeitig die Weichen auf Kreativität und Innovationsstärke stellen, so die Geschäftsführerin Silke Kraus. Weiterführende Informationen unter www.jugendfilmtbionik.de. Die Gewinner 1. Preis: Der Salvinia-Effekt Den Jugendlichen ist es bei der Verfilmung des aktuellen Forschungsprojekts von Lotuseffekt-Entdecker Prof. Barthlott gut gelungen, die Entdeckung des Salvinia-Effekts klar verständlich, wissenschaftlich korrekt und humorvoll darzustellen. Der Spielfilm greift unterschiedliche interessante Aspekte auf: Zum einen wird gezeigt, dass wissenschaftliche Entdeckungen von der ersten Idee bis zur praktischen Umsetzbarkeit viel Zeit brauchen. Zum anderen wird im geschickten Spiel von Stereotypen demonstriert, dass der wirtschaftliche Erfolg auch entscheidend von rechtlichen Fragen und einer professionellen Vermarktung abhängt. 2. Preis: Der Federrüsselfisch Der Fokus des Films liegt auf der Bedeutung der Teamarbeit für den Forschungs- und Entwicklungsprozess innovativer Produkte. Kein anderer Drehort ist dafür besser geeignet als das in der Automatisierungstechnik weltweit führende Unternehmen Festo, das für den Bionik-Handling-Assistant - dessen Entwicklung im Film als Beispiel einer gelungenen Mensch-Maschine-Interaktion dargestellt wird - mit dem Deutschen Zukunftspreis des Bundespräsidenten ausgezeichnet wurde. 3. Preis: Der Film Liebesrezept für die Umwelt Drehort des charmanten Films war das niederbayerische Unternehmen ERLUS, das weltweit den ersten selbstreinigenden Dachziegel auf den Markt gebracht hat. Der Kurzfilm stellt von Beginn an den nachhaltigen Nutzen der Innovation für die Gesellschaft in den Vordergrund. Die Rahmenhandlung ist mit einer sich anbahnenden Liebesgeschichte jugendaffin gestaltet und die Ideengeberin für die nächste bahnbrechende Innovation ist eine Auszubildende, so dass der Spielfilm für Jugendliche ein hohes Identifikationspotenzial bietet. Zeichenzahl (8.108) Informationen und Bildmaterial für Pressevertreter: www.jugendfilmtbionik.de/presse.html /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/mn4v3b /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/medien/preisverleihung-im-deutschen-museum-muenchen-jugendliche-filmen-innovationen-aus-der-natur-68389 futurevision gGmbH Silke Kraus Knorrstraße 27 80807 München - E-Mail: silke.kraus@futurevisionprojekt.de Homepage: www.jugendfilmtbionik.de Telefon: +49 89 35062 110 futurevision gGmbH Kraus,Silke Knorrstraße 27 80807 München silke.kraus[at]futurevisionprojekt.de
Interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Osteopathen / Wissenschaft und Osteopathie / Thorax Bewegung, Atmung, Leben
(ddp direct) Potsdam. Die Osteopathie beschäftigt sich mit dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen. Osteopathen sehen nicht primär die Erkrankung des Patienten, sondern den Patienten in seiner Gesamtheit. Sie untersuchen und behandeln den Körper des Patienten ausschließlich mit ihren Händen, lösen und die ...
(ddp direct) Potsdam. Die Osteopathie beschäftigt sich mit dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen. Osteopathen sehen nicht primär die Erkrankung des Patienten, sondern den Patienten in seiner Gesamtheit. Sie untersuchen und behandeln den Körper des Patienten ausschließlich mit ihren Händen, lösen Bewegungseinschränkungen und fördern die selbstregulierenden Kräfte. Dazu benötigen sie umfangreiche Kenntnisse in Physiologie und Anatomie. Osteopathie hat sich unter anderem bei Beschwerden am Bewegungsapparat, im internistischen, urogenitalen und Hals-Nasen-Ohren-Bereich und der Kinderheilkunde bewährt. Einen Überblick über die sanfte Medizin Osteopathie gibt Marina Fuhrmann M.Sc.(USA) D.O., Osteopathin und 1. Vorsitzende des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. bei der Vorab-Pressekonferenz zum Internationalen Kongress der Osteopathen, der vom 29. September bis 02. Oktober 2011 im Seminaris Seehotel in Potsdam mit rund 500 Teilnehmern aus dem In- und Ausland stattfinden wird.
Veranstalter sind erstmals gemeinsam Osteopathen und Osteopathische Ärzte. Der Begriff der Interdisziplinären Osteopathie zeigt die Wechselbeziehungen zwischen klassischer Medizin und Osteopathie auf. Darüber spricht Dr. med. Armin Geilgens D.O.M., Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Osteopathische Medizin (DGOM) e.V., auf der Pressekonferenz. Am Beispiel der Schmerzsyndrome im Thorax und der kardialen Erkrankungen soll während des Kongresses aufgezeigt werden, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Osteopathie und klassischer Medizin bestehen, wie man in der Praxis Gefahren erkennen und eine notwendige Behandlung einleiten kann. Dritter Referent der Pressekonferenz ist Prof. Dr. med. Karl-Ludwig Resch. Der Geschäftsführende Gesellschafter des Deutschen Instituts für Gesundheitsforschung Bad Elster, Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin spricht über Osteopathie und Wissenschaft aktuelle Studien der Osteopathie. Denn es ist bemerkenswert, wie sehr die Osteopathie-Forschung in Deutschland zugenommen hat und das ohne externe Forschungsförderung: Bei der Akademie für Osteopathie (AFO) sind inzwischen annähernd 150 wissenschaftliche Studien, in der internationalen Datenbank Medline drei deutsche Studien verzeichnet. Vor allem neuere, methodisch hochwertige Studien unterstreichen die therapeutische Wirksamkeit des osteopathischen Ansatzes über den Bereich klassischer Manipulationen von Gelenken hinaus, beispielsweise in der Inneren Medizin, der Neurologie, der Gynäkologie und der HNO. Vorab-Pressekonferenz: Termin: Donnerstag, den 29. September 2011 von 11.30 bis 12.30 Uhr Ort: Raum Spree im Erdgeschoss des Seminaris Seehotels in Potsdam, An der Pirschheide 40, 14471 Potsdam. Themen und Referenten: Osteopathie ein Überblick über die sanfte Medizin Referentin: Marina Fuhrmann M.Sc.(USA) D.O., Osteopathin und 1. Vorsitzende des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. aus Wiesbaden Interdisziplinäre Osteopathie Referent: Dr. med. Armin Geilgens D.O.M., Osteopathischer Arzt und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Osteopathische Medizin (DGOM) e.V. aus Boppard Osteopathie und Wissenschaft aktuelle Studien der Osteopathie Referent: Prof. Dr. med. Karl-Ludwig Resch, Geschäftsführender Gesellschafter des Deutschen Instituts für Gesundheitsforschung Bad Elster, Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin Kongressanmeldung und Information: Verband der Osteopathen Deutschland e.V. Untere Albrechtstraße 15 65185 Wiesbaden Telefon: 0 611 / 9 10 36 61 info@osteopathie.de http://osteopathie-kongress2011.de Deutsche Gesellschaft für Osteopathische Medizin e.V. Obere Rheingasse 3 56154 Boppard Telefon: 06742 8001-30 kontakt@dgom.info Pressekontakt und Anmeldung zur Pressekonferenz: Michaela Wehr Tel. 01520/2147105 presse@osteopathie.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/psjzl3 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/pressekonferenz-internationaler-osteopathie-kongress-29-09-2011-11-30-uhr-potsdam-seminaris-seehotel-76778 Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. Michaela Wehr Untere Albrechtstraße 15 65185 Wiesbaden - E-Mail: presse@osteopathie.de Homepage: www.osteopathie.de Telefon: 01520/2147105 Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. Wehr,Michaela Untere Albrechtstraße 15 65185 Wiesbaden presse[at]osteopathie.de
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