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Mohr Architekten stellen Gelsenkirchener Klimaschutzsiedlung in Köln ausMünsteraner Planungsbüro präsentiert Zukunftsmodell in der Ausstellung zu 100 Jahren Städtebau bis März 2011
Das Münsteraner Planungsbüro Mohr Architekten wird sich auf Einladung des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW ( M:AI ) mit ihrem Projekt "Erste Klimaschutzsiedlung NRW" an der Ausstellung "Dynamik und Wandel. Entwicklung der Städte am Rhein 1910-2010+" in Köln beteiligen. Die Ausstellung zeigt ...
Das Münsteraner Planungsbüro Mohr Architekten wird sich auf Einladung des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW ( M:AI ) mit ihrem Projekt "Erste Klimaschutzsiedlung NRW" an der Ausstellung "Dynamik und Wandel. Entwicklung der Städte am Rhein 1910-2010+" in Köln beteiligen. Die Ausstellung zeigt einen Rückblick auf 100 Jahre Stadtentwicklung am Rein und thematisiert die aktuellen Diskussionen zum Städtebau. Sie gliedert sich in drei Themen: rhein:reise führt den Betrachter mit Bildern und Stadtpanoramen durch die 100-jährige Geschichte; stadt:wandel konzentriert sich auf die prägenden Etappen der Stadtentwicklung am Rhein; zukunfts:blick befasst sich mit aktuellen und zukünftigen städtebaulichen Problemen und Lösungen. Hier wird unter anderem ein Licht auf Punkte wie Klimawandel, Umgang mit Ressourcen und die sich wandelnde Gesellschaft gesetzt. Genau dort kommt der Beitrag des Münsteraner Planungsbüros Mohr Architekten zum Tragen, das mit seinem Gelsenkirchener Projekt "Erste Klimaschutzsiedlung NRW" ein zukunftsfähiges Modell präsentiert, welches Energieeinsparung, Verringerung des CO2-Ausstoßes und eine hohe Lebensqualität im sozialen Wohnungsbau in Einklang bringt. Zu sehen ist die Ausstellung vom 4. November 2010 bis zum 2. März 2011 im RheinForum Köln am Konrad-Adenauer-Ufer 3. Mehr Informationen: mohr.architekten@muenster.de. Weiteres Bildmaterial jederzeit gerne auf Anfrage bei Silvia Rütter. Mohr.Architekten planen und begleiten Denkmal geschützte und innovative Bauvorhaben für den öffentlichen und privaten Bereich. Sowohl Neu- als auch Altbauten werden unter Berücksichtigung von energetischen Aspekten realisiert. Das Architekturbüro wurde 1984 in Münster gegründet. Referenzen sind unter anderem Gut Havichhorst, das Saerbecker Rathaus, der Kulturbahnhof Drensteinfurt sowie überregionale Objekte ( weitere Referenzen auf Anfrage ). Kontakt: Mohr Architekten Münster Dipl.-Ing. Helmut Mohr Falgerstr. 23 48147 Münster 0251-262780 mohr.architekten@muenster.de keine
Pressekontakt: Silvia Rütter Silvia Rütter Kommunikation Wredestr. 8 48268 Greven Telefon: 02571-957784 EMail: ja@silvia-ruetter.de Internet: http://www.silvia-ruetter.de
Erste Klimaschutzsiedlung NRW feiert RichtfestMohr Architekten planen Fertigstellung der ersten zwei Häuser bis Dezember
Die erste Klimaschutzsiedlung NRW ist auf einem guten Weg: Am 7. September fand das Richtfest für das erste Gebäude mit zwölf Wohneinheiten in der Rheinelbestraße in Gelsenkirchen statt. Vertreter der Politik waren ebenso erschienen ebenso wie künftige Mieter. Nach dem Münsteraner Architekten Helmut Mohr sollen dieses ein ...
Die erste Klimaschutzsiedlung NRW ist auf einem guten Weg: Am 7. September fand das Richtfest für das erste Gebäude mit zwölf Wohneinheiten in der Rheinelbestraße in Gelsenkirchen statt. Vertreter der Politik waren ebenso erschienen ebenso wie künftige Mieter. Nach dem Münsteraner Architekten Helmut Mohr sollen dieses sowie ein weiteres Gebäude mit insgesamt 28 Wohnungen bis Ende des Jahres bezugsfertig sein. Die Wohnungen haben eine Größe zwischen 45 und 82 m2. Stadtdirektor Michael von der Mühlen zeigte sich zufrieden: "Klimaschutz ist ein Thema der Zukunft, CO2-Reduzierung ist ein Thema der Zukunft. Der Wissenschaftspark steht dafür. Ich freue mich, dass im Umfeld eine Siedlung entsteht, an der man deutlich machen kann, dass wir das Thema ?klimafreundliches Bauen" in Gelsenkirchen ernst nehmen." Die Fertigstellung der zwei weiteren Wohnkomplexe ist zum Frühjahr nächsten Jahres geplant. Von den insgesamt 56 Wohneinheiten noch 15 frei, da nach den ersten Berichten in der Presse und im Internet eine rege Nachfrage einsetzte. "Mit dieser Siedlung machen wir deutlich, dass anspruchsvolle Architektur und sozialer Wohnungsbau keine Gegensatzpaare sind", resümiert Architekt Helmut Mohr. Durch die Lage inmitten des architektonisch anspruchsvoll und mehrfach Preis gekrönten Wissenschaftsparks unweit des Stadtzentrums gab es sehr hohe Anforderungen seitens der Stadt Gelsenkirchen und der Grundstückseigentümerin NRW.URBAN an die Architektur der neuen Siedlung: Ganz bewusst sind die vier Gebäude versetzt angeordnet. Erstens ist so eine optimale Lichteinstrahlung zugunsten der Energieausbeute und des menschlichen Wohlfühlens möglich, zweitens bildet die Gruppierung ein lockeres Gegenüber zu der stringenten Linie des bestehenden Gebäudes im Wissenschaftspark. Sämtliche Wohnungen verfügen entweder über einen Parkblick oder eine exponierte Südlage. Die erdgeschossigen Wohneinheiten haben Gärten und einen direkten Zugang zum Wissenschaftspark. Die 8 bis 10 m2 großen Balkone bieten durch eine umliegende Einrahmung Schutz vor Wind und Blicken und somit viel Privatsphäre. Unterstrichen wird die hochwertige Architektur der Gebäude durch bodentiefe Fenster, eine barrierefreie Bauweise und nicht zuletzt durch die farblich individuell gestalteten Fassaden sowie die Eingangsbereiche der Häuser. 100 Klimaschutzsiedlungen werden mit öffentlichen Mitteln des Landes NRW gefördert. Sie müssen nach dem Konzept der Landesregierung Maßnahmen zur CO2-Reduzierung so kombinieren, dass der Passivhausstandard erreicht wird - im Neubaubereich sollen die Emissionen 50 bis 60 Prozent unter den Anforderungen der neuen Energiesparverordnung ( EnEV 2009 ) liegen, die seit Oktober 2009 Gültigkeit hat. Die erste Vorzeigesiedlung in Gelsenkirchen-Ückendorf will zeigen, wie mit einer Kombination aus Solarenergie, hohen Dämmstandards, moderner Heiztechnik und Wärmerückgewinnung die Werte der aktuellen Energieeinsparverordnung um mehr als die Hälfte unterschritten werden können. Glücklich ist Architekt Helmut Mohr darüber, dass der geforderte CO2-Grenzwert von maximal 9 kg/m2a sogar unterschritten wird. Als Primärenergien kommen Erdgas und Solarenergie zum Einsatz. Mittels Wärmetauschern und Wärmerückgewinnung wird die Ausbeute gesteigert. Zusätzlich werden Photovoltaikanlagen auf den Flachdächern installiert. Durch die Berücksichtigung alternativer Energien kommt bei den Häusern auch der thematische Schwerpunkt des Wissenschaftszentrums zum Tragen, ist es doch international für sein Engagement im Bereich erneuerbarer Energien bekannt. Mehr Informationen: mohr.architekten@muenster.de. Mohr.Architekten planen und begleiten Denkmal geschützte und innovative Bauvorhaben für den öffentlichen und privaten Bereich. Sowohl Neu- als auch Altbauten werden unter Berücksichtigung von energetischen Aspekten realisiert. Das Architekturbüro wurde 1984 in Münster gegründet. Referenzen sind unter anderem Gut Havichhorst, das Saerbecker Rathaus, der Kulturbahnhof Drensteinfurt sowie überregionale Objekte ( weitere Referenzen auf Anfrage ). Kontakt: Mohr Architekten Münster Dipl.-Ing. Helmut Mohr Falgerstr. 23 48147 Münster 0251-262780 mohr.architekten@muenster.de keine
Pressekontakt: Silvia Rütter Silvia Rütter Kommunikation Wredestr. 8 48268 Greven Telefon: 02571-957784 EMail: ja@silvia-ruetter.de Internet: http://www.silvia-ruetter.de
Erste Klimaschutzsiedlung NRW in GelsenkirchenRealisierung innerhalb des Projektes "100 Klimaschutzsiedlungen in Nordrhein-Westfalen"
Dass Klimaschutz eines der derzeit wichtigsten Themen ist, zeigt sich nicht nur an den weltweiten Diskussionen über eine Beteiligung der USA, China und Indien rund um den Klimagipfel, sondern auch ganz konkret bei einem Projekt in NRW, das vom Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie ins Leben gerufen wurde: 100 werden mit Mitteln ...
Dass Klimaschutz eines der derzeit wichtigsten Themen ist, zeigt sich nicht nur an den weltweiten Diskussionen über eine Beteiligung der USA, China und Indien rund um den Klimagipfel, sondern auch ganz konkret bei einem Projekt in NRW, das vom Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie ins Leben gerufen wurde: 100 Klimaschutzsiedlungen werden mit öffentlichen Mitteln des Landes gefördert. "Nicht nur über Klimaschutz reden, sondern konkrete Maßnahmen umsetzen, um die CO2-Emissionen im Gebäudebereich deutlich zu senken, ist unser Ziel", begründete Wirtschafts- und Energieministerin Christa Thoben in der Presseerklärung ihres Ministeriums am 20.10.2009 das Projekt. Die Vorgaben sind ehrgeizig: Klimaschutzsiedlungen müssen nach dem Konzept der Landesregierung Maßnahmen zur CO2-Reduzierung so kombinieren, dass der Passivhausstandard erreicht wird " im Neubaubereich sollen die Emissionen 50 bis 60 Prozent unter den Anforderungen der neuen Energiesparverordnung (EnEV 2009) liegen, die seit Oktober 2009 Gültigkeit hat. Nicht lange nach dem Startschuss wurde soeben die erste Klimaschutzsiedlung in das Landesprojekt aufgenommen.
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