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Neues Buch von Henning Venske Lallbacken Das wird man ja wohl noch sagen dürfen" - Neues Solo-Kabarett von Henning Venske Das wird man ja wohl noch sagen dürfen
(ddp direct)Henning Venske ist dafür bekannt, dass er absolut kein Blatt vor den Mund nimmt. Seine Maxime: Toleranz=Null! Er gilt als Deutschlands bissigster und scharfzüngigster Kabarettist. Das beweist er wieder in seinem neuen Buch Lallbacken Das wird man ja wohl noch sagen dürfen, das im Westend Verlag erschienen ist. Mit dem Das ja ...
(ddp direct)Henning Venske ist dafür bekannt, dass er absolut kein Blatt vor den Mund nimmt. Seine Maxime: Toleranz=Null! Er gilt als Deutschlands bissigster und scharfzüngigster Kabarettist. Das beweist er wieder in seinem neuen Buch Lallbacken Das wird man ja wohl noch sagen dürfen, das im Westend Verlag erschienen ist. Mit dem gleichnamigen Kabarettprogramm Das wird man ja wohl noch sagen dürfen feiert Venske am 31.10. in Alma Hoppes Lustspielhaus in Hamburg Premiere. Schmalspurkomiker begnügen sich damit, den Politikern ans Bein zu pinkeln. Sie fegen mit müden Witzen den Skandal weg, den es zu erforschen gälte. Sie kapitulieren vor der gesellschaftlichen und politischen Realität und betrügen so ihr Publikum um das Recht zu lachen und um die Pflicht zu weinen. Henning Venske ist ein Kabarettist der alten Schule. Er ist einer, der sagt, was er denkt, der Sinn für Gerechtigkeit hat und mehr noch für Pointen. Er liest den Mächtigen und vermeintlich Einflussreichen die Leviten. Dabei reiht Venske nur Wahrheiten und belegte Zitate aneinander. Unaufgeregt, ohne Blendwerk, aber immer noch spürbar zornig über den Irrsinn, der uns umzingelt. Und wenn der Kommentar mal böse ausfällt, dann nur, weil er das Herz am so genannten rechten Fleck hat. Politisch gesehen, mag das zwar verlorene Liebesmühe sein, aber es ist immerhin eine Weise, das Ganze auszuhalten ohne sich zu verraten. Ziemlich fies kann dieser Hamburger sein, und - man muss es zugeben - dabei ziemlich lustig., so urteilte die Süddeutsche Zeitung mal über Venske. Henning Venske analysiert die aktuellen politischen Entwicklungen und die der vergangenen Jahre in seinem neuen Buch Lallbacken mit unvergleichlichem Scharfsinn. Dabei nimmt er Politiker von CSU bis Grüne aufs Korn. Schonungslos führt er sie und ihre inhaltsleeren Aussagen anhand eigener Zitate vor getreu der Definition von Lallbacken: sie schwätzen viel, aber meistens nur Blech! Henning Venske wurde 1939 in Stettin geboren. Anfang der 1980er Jahre war er Chefredakteur der Satirezeitschrift Pardon, von 1985 bis 1993 Autor und Kabarettist bei der "Münchner Lach- und Schießgesellschaft". 2010 erhielt er zusammen mit seinem Partner Jochen Busse den Ehrenpreis zum Deutschen Kleinkunstpreis. Zurzeit regelmäßige Bühnenauftritte. Ausführliche Biographie und weitere Informationen: www.venske.de www.westendverlag.de www.venske.de www.almahoppe.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/cgrgdb /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/kultur/neues-buch-von-henning-venske-lallbacken-das-wird-man-ja-wohl-noch-sagen-duerfen-neues-solo-kabarett-von-henning-venske-das-wird-man-ja-wohl-noch-sagen-duerfen-53640 /> === Henning Venskes neues Buch Lallbacken Das wird man ja wohl noch sagen dürfen, Westend Verlag (Bild) ===
Henning Venske Lallbacken Das wird man ja wohl noch sagen dürfen WESTEND Verlag 248 Seiten Klappenbroschur 16,99 (D) / 17,50 (A) / SFr 25,90 ISBN 978-3-938060-55-1 ET: 29. September 2011
Copyright: Westend Verlag
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Medienbüro Gina Ahrend
Gina Ahrend
Hochfeld 11
82343 Pöcking am Starnberger See
Deutschland
E-Mail: gina.ahrend@ahrend-medienbuero.de
Homepage: www.ahrend-medienbuero.de
Telefon: +49 (0)8157 3293 Medienbüro Gina Ahrend Ahrend,Gina Hochfeld 11 82343 Pöcking am Starnberger See gina.ahrend[at]ahrend-medienbuero.de
Christoph Sieber gewinnt weiteren Kleinkunstpreis!Zur 21. Lachmesse am 13. Oktober 2011 wird der "Leipziger Löwenzahn" übergeben.
Der Kölner Kabarettist Christoph Sieber bekommt den Lachmessepreis "Leipziger Löwenzahn". Damit wurde das Programm "Das gönn ich Euch" des 40-Jährigen bei der 20. Ausgabe des Festivals im Oktober als bester Beitrag gekürt, teilte das Büro der Lachmesse in Leipzig mit. Er besteche mit dem Programm, er ...
Der Kölner Kabarettist Christoph Sieber bekommt den Lachmessepreis "Leipziger Löwenzahn". Damit wurde das Programm "Das gönn ich Euch" des 40-Jährigen bei der 20. Ausgabe des Festivals im Oktober als bester Beitrag gekürt, teilte das Büro der Lachmesse in Leipzig mit. Er besteche mit dem politisch-satirischen Programm, "indem er nachgerade beiläufig sämtliche Facetten der Kleinkunst einflicht, dabei Tragik und Komik gern atemberaubend vereint", begründeten der Lachmesse-Verein, Kulturjournalisten und eine Leserjury der "Leipziger Volkszeitung" ihre Entscheidung. "Dass der Mann mit Kabarettpreisen förmlich überschüttet wird, verwundert nicht, hebt er sich doch in seiner Mischung aus spitzzüngigem Politkabarett und pantomimischen Tanz und Gesangseinlagen grandios von manch einem seiner Kollegen ab. Und es verwundert nicht, dass Christoph Sieber inzwischen in einem Atemzug mit Größen der Szene wie Volker Pispers, Urban Priol und Dieter Nuhr genannt wird." Schrieb die Westdeutsche Zeitung. Der Absolvent der Essener Folkwang-Schule ist ein guter Comedian, aber ein noch besserer Kabarettist." ( Hannoversche Allgemeine Zeitung ) Christoph Sieber wird den Preis bei der 21. Lachmesse am 13. Oktober 2011 "Leipziger Löwenzahn" übergeben bekommen. Die Veranstalter der Oltener Kabaretttage in der Schweiz haben den frisch gebackenen Preisträger bereits eingeladen. http://www.christoph-sieber.de Null Problemo management consulting production Kontakt: Christoph Sieber c/o Null Problemo management consulting production Jörg Schmidt Haus der Sense 55599 Stein-Bockenheim +49 ( 0 ) 6703 / 9311-0 nullproblemo@nullproblemo.de http://www.christoph-sieber.de
Pressekontakt: Jörg Schmidt Null Problemo - management consulting production Haus der Sense 55599 Stein-Bockenheim Telefon: +49 ( 0 ) 6703 / 9311-0 EMail: nullproblemo@nullproblemo.de Internet: http://www.christoph-sieber.de
Carrington-Brown in der BAR JEDER VERNUNFTMe and my cello - RELOADED
SIE ist hochmusikalisch, bildschön, schlagfertig, urkomisch und augenzwinkernd sexy, spielt wie ein Teufel und singt wie eine Göttin. ER fasziniert mit dunkler Haut und dunkler Stimme, lässigem Witz und sanftem Humor. Zusammen sind sie Carrington-Brown und starten mit Joe, dem hölzernen Gefährten aus dem vorletzten Jahrhundert, ...
SIE ist hochmusikalisch, bildschön, schlagfertig, urkomisch und augenzwinkernd sexy, spielt wie ein Teufel und singt wie eine Göttin. ER fasziniert mit dunkler Haut und dunkler Stimme, lässigem Witz und sanftem Humor. Zusammen sind sie Carrington-Brown und starten mit Joe, dem hölzernen Gefährten aus dem vorletzten Jahrhundert, zu einer höchst amüsanten Tour durch die musikalische Welt aller Kontinente, von Klassik bis Pop, von Jazz bis Bollywood. Starring Rebecca Carrington & Colin Brown 12. 24. Oktober 2010, Di - Sa 20.00 Uhr, So 19.00 Uhr Als First-Class-Cellistin bewährte sich Rebecca Carrington bereits bei den Londoner Symphonikern, der Royal Philharmony und den BBC-Symphonikern bis sie die komische Seite des Musiker-Lebens entdeckte und eine beispiellose Solo-Karriere startete. Ihr Partner Colin Brown war als Sänger und Schauspieler in Londons West End und in der Royal Shakespeare Compagny. Er war für zehn Jahre Bass-Sänger in der britischen Kult-A-cappella-Band "The Magnets" und als ebensolcher tourte er mit Robbie Williams und dessen Close Encounters Tournee 06 um die ganze Welt. Als Carrington-Brown gewannen sie 2007 Cabaretpreise in Frankreich, in Deutschland zudem den Publikumspreis des Prix Pantheon, den Lindener Spezialpreis in Hannover und den Schwerte Kleinkunstpreis sowie den des Schweizer Arosa Humorfestivals. Weitere Infos unter www.bar-jeder-vernunft.de und www.rebeccacarrington.co.uk Karten-Telefon 030-883 15 82 oder reservierungen(AT)bar-jeder-vernunft.de Karten inkl. aller Gebühren: VVK 22,00 / 27,00 / Abendkasse 19,00 / 23,80
Sabine Wenger ( Pressesprecherin ) Bar jeder Vernunft Veranstaltungs- und Organisations GmbH Schaperstr. 24 10719 Berlin Telefon: 030 885 692 21 Fax: 030 885 692 75 Internet: http://www.bar-jeder-vernunft.de EMail: presse@bar-jeder-vernunft.de
Donato Plögert beim Kleinkunstpreis der Steglitzer Woche Berlin
Die "Steglitzer Woche" gilt als das grünste Volksfest Berlins. Neben einem ansprechenden Kulturprogramm wird es in diesem Jahr erstmals einen Kleinkunst-Pavillon geben. Dieser befindet sich direkt am Teltow-Kanal in der Bäkestraße ( zwischen Hindenburgdamm und Ostpreußendamm ). Dort wird am Sonntag, den 30. Mai 2010 in ...
Die "Steglitzer Woche" gilt als das grünste Volksfest Berlins. Neben einem ansprechenden Kulturprogramm wird es in diesem Jahr erstmals einen Kleinkunst-Pavillon geben. Dieser befindet sich direkt am Teltow-Kanal in der Bäkestraße ( zwischen Hindenburgdamm und Ostpreußendamm ). Dort wird am Sonntag, den 30. Mai 2010 in der Zeit zwischen 16 und 19 Uhr erstmalig der Kleinkunstpreis der Steglitzer Woche vergeben. Dort präsentieren sich Kabarett-Künstler, Comedians, Chansonsänger u.a., die zuvor von einer internen Jury ausgewählt wurden.
Jeder Künstler präsentiert zwei Titel, einen im ersten und einen im zweiten Programmteil. Eine hochkarätig besetzte Jury wird am Ende die drei Final-Interpreten benennen. Anschließend obliegt es dem Publikum mittels Applaus, die Entscheidung bezüglich des endgültigen Siegers zu fällen. Donato wird dort im ersten Teil des Programms seine Hommage an die Berliner Tümmerfrauen und im zweiten Teil die "wahre" Geschichte des Eisbären Knud" anhand seines Liedes "Arbeits-Los" erzählen. Wer also gerne kommen und Donato mit seiner Anwesenheit und seinem Applaus unterstützen möchte, der sollte sich diesen Termin vormerken.
Donato Plgert Donato Plgert Entertainment Semperstr.3 12159 Berlin Telefon: 030/8592756 Fax: 030/8592756 Internet: http://www.donatoploegert.de EMail: promotion@donatoploegert.de
Jazzschool-Jubiläumskonzert mit viel Spielfreude und stilistischer BandbreiteDie Neue Jazzschool München feierte ihr 25-jähriges Vereinsjubiläum
"Die Jazzschool trägt den Jazz immer noch in ihrem Namen, weil dieser seit Jahrzehnten neue, populäre Stilrichtungen prägt und von diesen wiederum beeinflusst wird", betonte Dr. Hans-Georg Küppers, Kulturreferent der Stadt München, bei seiner Ansprache zum 25-jährigen Jubiläum des Vereins Neue Jazzschool - ...
"Die Jazzschool trägt den Jazz immer noch in ihrem Namen, weil dieser seit Jahrzehnten neue, populäre Stilrichtungen prägt und von diesen wiederum beeinflusst wird", betonte Dr. Hans-Georg Küppers, Kulturreferent der Stadt München, bei seiner Ansprache zum 25-jährigen Jubiläum des Vereins Neue Jazzschool München e.V. am 23. April im Münchner Gasteig. Dort feierte die traditionsreiche Schule in Zusammenarbeit mit dem Münchner Kulturreferat und präsentierte ihre stilistische Bandbreite mit einem abwechslungsreichen Programm aus Mainstream und Modern Jazz, Funk und Pop.
Max Neissendorfer, 1. Vorsitzender des Neue Jazzschool München e.V. und langjähriger Jazzschool-Dozent, verwies bei seiner Begrüßungsrede auf die Anfänge der Schule: "Als ich 1984 die Leitung der Jazzschool von Joe Haider übernommen und sie 1985 in einen gemeinnützigen Verein umstrukturiert habe, hätte ich nicht gedacht, dass wir 2010 hier gemeinsam in diesem Rahmen feiern würden. Denn die Anfänge der Neuen Jazzschool München e.V. waren nicht gerade leicht. Wie man sich vorstellen kann, ist es ein ganz schöner Kraftakt mit einer rein privaten Initiative, ohne öffentliche Zuschüsse, neben Instrumental-, Gesangs-, Theorie- und Bandworkshop-Unterricht auch umfassende Ausbildungsprogramme für angehende Berufsmusiker anzubieten. Feiern möchte ich deshalb vor allem das, was mein Team und mich seit 25 Jahren anspornt, weiter zu machen: Den Spaß und die Begeisterung, die wir in den Augen unserer Schüler sehen, wenn sie umsetzen können, was wir ihnen mitgeben. Wenn sie durch und mit uns lernen und weiterkommen - in der Musik und vielleicht auch im Leben." Auf Max Neissendorfers Eröffnungsrede folgte ein fulminantes Opening durch die vier stimmgewaltigen Sängerinnen eines Bandworkshops der Berufsfachschule für Musik Fachrichtung Rock/Pop/Jazz, die der Verein seit 2007 trägt. Eine ganz andere Facette zeigte die bekannte Sängerin und Jazzschool-Absolventin Conny Kreitmeier, die sich besonders mit dem Musikkabarett-Duo "Orchester Bürger Kreitmeier" einen Namen gemacht hat und mit Preisen wie dem Prix Pantheon und dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet wurde. Zusammen mit dem Leiter der Berufsfachschule für Musik München, Franz David Baumann, und einer Band aus Jazzschool-Dozenten wie Alexander von Hagke am Saxophon, Volker Giesek am Piano und Bernd Hess an der Gitarre brachte sie zwei Modern Jazz-Kompositionen von Baumann zum Klingen. Der Auftritt hatte dem Anlass entsprechend einen nostalgischen Hintergrund: Zu den beiden Titeln hatte Conny Kreitmeier als Jazzschool-Schülerin die Texte geschrieben. Kurz vor der Pause brachte die Pop-Rock-Grunge-Band "Bananafishbones" als Akustik-Formation die Black Box im Gasteig zum Kochen: FishbonesSchlagzeuger Florian Rein, selbst Jazzschool-Absolvent, demonstrierte mit den Bandkollegen Peter und Sebastian Horn auf humoristische Weise das Ende seiner Jazzkarriere und unterhielt das Publikum mit einem eigenen Stimmungslied in folkloristisch-russischem Gewand. Anschließend beeindruckten Max Neissendorfer und Barbara Mayr, selbst Jazzschool-Absolventin und langjährige Dozentin der Schule, mit akrobatischen Scatgesang-Einlagen eingebetet in bekannte Jazzstandards wie Duke Ellingtons "Caravan" und George Gershwins "I got Rhythm". Begleitet wurden die beiden von den Jazzschool-Dozenten Andreas Kurz am Bass und Bastian Jütte am Schlagzeug. Am Klavier brilliert Neissendorfers ehemaliger Schüler, der vielseitige Münchner Jazzpianist Jan Eschke. Eine funkige Note brachte der Stargast des Abends mit ein: Der New Yorker Saxophonist Vincent Herring beeindruckte mit kraftvollem Ton und einfühlsamen Soli bei Eigenkomposition und Jazzstandards an der Seite von Jan Eschke und Max Grosch, Geigen-Dozent an der Jazzschool. Eine Formation aus allen beteiligten Lehrkräften beschloss zusammen mit Vincent Herring den Abend mit dem eingängigen Blues "Straight no chaser". Nach knapp drei Stunden Programm voller Spielfreude verließ das Publikum beschwingt die Black Box. Auch Heike Lies, die Ansprechpartnerin für den Fachbereich Musik im Münchner Kulturreferat zeigte sich begeistert: "Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit einer so lebendigen Institution wie der Jazzschool."
Anfang der 1970er Jahre reagierte der Jazzpianist Joe Haider auf die unbefriedigende Ausbildungssituation für Berufsmusiker in Deutschland: Talente mit Leidenschaft für Jazz und Unterhaltungsmusik hatten keine Möglichkeit, sich fundiert ausbilden zu lassen oder professionellen Unterricht zu nehmen. Akademische Institutionen wie Konservatorien und Musikhochschulen schenkten dem Jazz und anderen Formen der Popularmusik als ernstzunehmendes Betätigungsfeld keine Beachtung. Haider war inspiriert von der 1967 gegründeten Swiss Jazz School in Bern, Europas erster Ausbildungsstätte dieser Art, und vom Unterrichtskonzept des renommierten Berklee College of Music in Boston. Mit diesen Vorbildern im Kopf gründete er zusammen mit Kollegen aus der Münchner Jazz-Szene 1974 die erste Schule für Jazz und Popularmusik in Deutschland: die Munich Jazz School. Seine Ausbildungs- und Unterrichtsstätte im Münchner Stadtteil Pasing entwickelte sich schnell zu einem Anziehungspunkt für Musiker aus dem gesamten Bundesgebiet und dem nahen Ausland. Es folgte eine intensive Zusammenarbeit mit dem Münchner Jazzclub Domicile, zusätzliche Workshops entstanden, und die Schüler der Munich Jazz School die Chance, mit Größen des Jazz zusammenzuarbeiten. Mit dem schuleigene Label Egorecords ermöglichte Haider seinen Schülern, ihre ersten Schallplattenaufnahmen zu veröffentlichen. Die Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat München und Konzertsubventionen durch Unternehmen ergänzten das Ausbildungsprogramm. Auszeichnungen von Schülern der Munich Jazz School mit dem Kulturförderpreis für interpretierende Kunst der Landeshauptstadt München wie Thomas Faist, Max Neissendorfer, Peter Tuscher , Andreas Vahsen und Roman Schwaller bestätigten die Qualität der Ausbildung. 1984 wechselte Haider als Schulleiter an die Swiss Jazz School und er übergab die Geschicke des Münchener Instituts an seinen ehemaligen Schüler Max Neissendorfer. Unter Neissendorfers Federführung konstituierte sich die Schule 1985 als Verein und wurde in Neue Jazzschool München e.V. umbenannt. Zu dieser Zeit begann die Ausbildungsstätte ihre direkte Zusammenarbeit mit der Münchner Musikschule Ohrwurm, die bis 2007 andauerte. Die Jazzschool bezog im Zuge dessen ein neues, gemeinsames Schulgebäude im Münchner Stadtteil Laim. Im Herbst 2007 erweiterte Neissendorfer zusammen mit dem langjährigen Jazzschool-Dozenten und Trompeter Franz-David Baumann das Ausbildungsangebot der Schule um eine staatlich anerkannte Ausbildungsmöglichkeit: Sie richteten die erste Berufsfachschule für Musik Fachrichtung Rock/Pop/Jazz in Oberbayern ein. Im Zuge der Berufsfachschul-Gründung kehrte die Jazzschool nach Pasing zurück. Die Schule gestaltet mit Jam-Session-Reihen, Workshops, Wettbewerben und Konzerten das musikalische Leben von München und Bayern mit.
Katrin Neoral ( Presse- und ffentlichkeitsarbeit ) Neue Jazzschool Mnchen e.V. Manzingerweg 7 81241 Mnchen Telefon: 089/ 72 63 52 96 0 Fax: 089/ 72 63 52 96 96 Internet: http://www.jazzschool.de EMail: mail@jazzschool.de
Comedy-Jongleur Robert Wicke präsentiert Easydisplay Ausstellungssysteme
Comedy-Jongleur Robert Wicke präsentiert Easydisplay Ausstellungssysteme bei Open House Veranstaltung Easydisplay Business TalkHannover 19. Januar 2010 " Für den Tag der offenen Tür, den die Easydisplay GmbH aus Hannover , führender Anbieter von mobilen Ausstellungs- und Präsentationssystemen, am 11. Februar 2010 in mit in ...
Comedy-Jongleur Robert Wicke präsentiert Easydisplay Ausstellungssysteme bei Open House Veranstaltung Easydisplay Business Talk Hannover 19. Januar 2010 " Für den Tag der offenen Tür, den die Easydisplay GmbH aus Hannover , führender Anbieter von mobilen Ausstellungs- und Präsentationssystemen, am 11. Februar 2010 in Kooperation mit hannover.contex GbR, Agentur für Kommunikation und Public Relations, in den Geschäftsräumen der Easydisplay GmbH unter dem Titel Business Talk veranstalten wird, konnte der Comedy-Jongleur Robert Wicke (www.smartshow.de) als gewonnen werden. Mit einer eigens für den Easydisplay Business Talk entwickelten Show aus Comedy und Jonglage wird Robert Wicke die Veranstaltung eröffnen. Der Gewinner mehrerer Kleinkunstpreise und "auszeichnungen - u.a. Kleinkunstpreis der Augsburger Allgemeinen oder Kleinkunstförderpreis Kiel - wird dabei die Präsentation verschiedener, mobiler Ausstellungssysteme der Easydisplay GmbH in seine Show integrieren und auf diese Weise den Gästen die Ausstellungssysteme spielerisch und humorvoll näherbringen. Die Easydisplay GmbH freut sich auf einen spannenden, unterhaltsamen Abend mit dem Künstler und Entertainer Robert Wicke. http://www.easydisplay.com/top-angebote/easy-promocombo-ausstellungssysteme.html
Die Easydisplay GmbH aus Hannover wurde 2003 von den Brüdern Markus und Michael Goch gegründet und ist im Bereich mobiler Ausstellungs- und Werbetechnik tätig. Neben dem Vertrieb hat sich das Spektrum der Unternehmensaktivitäten in den letzten Jahren mehr und mehr auf die Herstellung von verkaufsfördernden Mittel am PoS oder PoI verlagert. Hierfür wurde in Suzhou, China, ein Tochterunternehmen eingerichtet, das unter der Unternehmensbezeichnung Easydisplay International Ltd., Co. agiert. In dieser unternehmenseigenen Manufaktur werden Werbeaufsteller, Rollups, Banner- und Faltdisplays sowie faltbare Prospektständer und weitere Instrumente mobiler Präsentationstechnik hergestellt. Neben Produktion und Vertrieb gehören Dienstleistungen aus den Bereichen Digitaldruck, Messedienstleistung und visuelle Kommunikation zu dem Easydisplay-Full-Service-Angebot. Ein hauseigenes Design- und 3D Visualisierungsstudio deckt jeglichen Bedarf an Logo-Design, Banner-Design, Package-Design, Kommunikations-Design, Web-Design, Corporate-Design, Video-Bearbeitung, 3D-Animation und "Modellierung oder Messestand-Konzipierung.
Jerome Chung (Öffentlichkeitsarbeit) Easydisplay GmbH Sauerweinstr. 4 30167 Hannover Telefon: 0511-1235050 Fax: 0511-12350510 Internet: http://www.easydisplay.com EMail: jerome.chung@easydisplay.com
Sebastian Krämer "Schule der Leidenschaft"
Er gewann den "Deutschen Kleinkunstpreis 2009" in der Sparte Chanson/Lied/Musik. Jetzt gastiert er in den Berliner Wühlmäusen.An neuem vertontem Gedankengut fehlt es dem allerorts bestaunten "Freund großer Worte" selten, und so hat der vielfach ausgezeichnete Musik-und literarische Kabarettist in seinem Programm von ...
Er gewann den "Deutschen Kleinkunstpreis 2009" in der Sparte Chanson/Lied/Musik. Jetzt gastiert er in den Berliner Wühlmäusen. An neuem vertontem Gedankengut fehlt es dem allerorts bestaunten "Freund großer Worte" selten, und so hat der vielfach ausgezeichnete Musik-und literarische Kabarettist in seinem Programm wieder lauter Klassiker von morgen dabei - Lieder, Gedichte und Erzählungen, von denen unsere Kinder einmal sagen werden: "Hör mir uff mit dem Krempel, dit kenn wa doch!" Aber bis dahin ist ja noch viel Zeit ... Immer noch und jetzt erst recht spricht dieser Mann all das aus, was zwar niemand gerne sagen möchte, aber auch niemand denkt. Tückisch, hinterhältig und böse - das sind ja heutzutage alle. Hier kommt der Kabarettist, der eine allzu Gemeinheiten-lüsterne Zuhörerschaft auch gern mal mit Liebheit brüskiert. Die Liebe an sich ist ja gemein genug. Folgen Sie Sebastian Krämer auf seinen Hypotaxen der Lust. Dabei lernt man ganz nebenbei, zu steppen wie der Mond, zu parken wie ein Gnom und zu denken wie ein Blumenkübel. Die zitty nannte ihn kürzlich "den einzig rechtmäßigen Erben Friedrich Holländers". Die Mainzer Rheinzeitung bezeichnete ihn als "Gigant am Klavier", die Berliner Zeitung bereits 1997 liebevoll als "Psychopath". Krämer selbst beschreibt sein Werk bescheidener: "Wie die Stones, nur eben mit Musik!" Sebastian Krämer wurde am 23.12.1975 in Bad Oeynhausen geboren und ist seitdem (von wenigen Jahren des Erwerbs grundlegender Lebensfunktionen abgesehen) Sänger und Dichter. Im lippischen Kalletal beheimatet, hatte er schon zu Schulzeiten Auftritte als Kabarettist und gewann Kleinkunst- und Kulturwettbewerbe. Mit seinen ersten abendfüllenden Kabarettprogrammen gastierte er in den Jahren 1992 bis 1995 regelmäßig im Theatercafé Freiburg. Es folgten bis heute kontinuierlich Gastspiele auf zahlreichen Kleinkunstbühnen Deutschlands und der Schweiz. Für sein musikalisch-literarisches Entertainment wurde Sebastian Krämer bereits vielfach ausgezeichnet und ist u.a. doppelter deutscher Meister im Poetry Slam, 1. Preisträger des Bundeswettbewerbs für Gesang 2003 und beim "Stuttgarter Chanson- u. Liederwettbewerb 2005" und wurde mit dem "Schwerter Kleinkunstpreis 2008" sowie dem "NDR-Kultur-Förderpreis" 2004 geehrt. Mehr Informationen finden Sie unter: www.sebastiankraemer.de Termin: Freitag, 17.4.2009 - Ort: Die Wühlmäuse, Pommernallee 2 " 4, 14052 Berlin - Beginn: 20.00 Uhr - Kartenreservierung: tel.: 030 " 306 730 11 oder www.wuehlmaeuse.de - Eintrittspreise: € 20,50 / € 22,50 / € 25,50
Humorarbeiter im Wortsprudel - 5. Pantheon Lese-TageVon Rittern, kleinen Tierfreunden, fetten Schlagzeilen und der Philosophie des Eichstrichs
Die 5."Pantheon-Lese-Tage" locken erneut mit einem pointenreichen und schwarzhumorigen Programm-Menu für echte Satire-Gourmets in den Kleinkunsttempel am Bonner Bundeskanzlerplatz. An 7 Abenden und einem Mittag im September steht das Pantheon wieder einmal ganz im Zeichen der komisch-kritischen Dicht- und Rezitationskunst. Vom 7. bis 10 ...
Die 5."Pantheon-Lese-Tage" locken erneut mit einem pointenreichen und schwarzhumorigen Programm-Menu für echte Satire-Gourmets in den Kleinkunsttempel am Bonner Bundeskanzlerplatz. An 7 Abenden und einem Mittag im September steht das Pantheon wieder einmal ganz im Zeichen der komisch-kritischen Dicht- und Rezitationskunst. Vom 7. bis 18.9. wetzen 10 Autoren, Schauspieler und Kabarettisten ihre Sprachwerkzeuge um mit ihren messerscharf formulierten Beobachtungen, und furiosem Wortwitz stilsicher in Hirn, Herz und Zwerchfell zu treffen. Humorarbeiter im Wortsprudel Von Rittern, kleinen Tierfreunden, fetten Schlagzeilen und der Philosophie des Eichstrichs - Messerscharfer Wortwitz bei den 5. Pantheon Lese-Tagen 7. bis 18.9.2008, Pantheon, Bundeskanzlerplatz, Bonn Beginn der Veranstaltungen jeweils 20:00 Uhr, außer 7.9.: Beginn: 11:00 Uhr Es lesen und spielen: 7.9.: RAINER PAUSE "Litzmann´s Erzählungen" (Matinéelesung um 11:00) 8.9.: "PANTHEON- VORLESER im WDR" - 29. Pantheon-Lesenacht mit Jess Jochimsen, Dietmar Wischmeyer, Volker Strübing, Horst Evers 9.9.+16.9.: SERDAR SOMUNCU: "Bild lesen!" 10.9.: "Der Körper lügt nicht" von und mit RUDI RHODE 11.9.: HORST EVERS "Schwitzen ist, wenn Muskeln weinen" 12.9.: JOCHEN MALMSHEIMER liest "Der König auf Camelot" von T.H.White 18.9.: MAX GOLDT "liest VIEL NEUES und vielleicht ein bisschen was Altes" Die 5."Pantheon-Lese-Tage" locken erneut mit einem pointenreichen und schwarzhumorigen Programm-Menu für echte Satire-Gourmets in den Kleinkunsttempel am Bonner Bundeskanzlerplatz. An 7 Abenden und einem Mittag im September steht das Pantheon wieder einmal ganz im Zeichen der komisch-kritischen Dicht- und Rezitationskunst. Vom 7. bis 18.9. wetzen 10 Autoren, Schauspieler und Kabarettisten ihre Sprachwerkzeuge um mit ihren messerscharf formulierten Beobachtungen, und furiosem Wortwitz stilsicher in Hirn, Herz und Zwerchfell zu treffen. Zum Auftakt am 7.9. lädt Oberpantheonike und Kabarettist RAINER PAUSE zu einer Matinée-Lesung (11:00) von "Litzmann´s Erzählungen". Seit über 20 Jahren steht Pause als "Fritz Litzmann" auf der Bühne, im Verein und natürlich mitten im Leben. Die Zwei in einer Person wissen entsprechend viel zu berichten, von der "Philosophie des Eichstrichs" bis "Zur Kritik der rheinischen Vernunft". Am 8.9. steigt die 29. Ausgabe der beliebten Stand-up-Poetry-Reihe "PANTHEON-VORLESER IM WDR" mit Jess Jochimsen in der Rolle des Gastgebers, aber natürlich auch Mitlesers. Er begrüßt an diesem Abend Dietmar WISCHMEYER, der schon seit Ende der 80er Jahre in der deutschen Humorwirtschaft arbeitet. U.a. beim Hörfunk, wo die meisten seiner populären Figuren entstanden (Der kleine Tierfreund, Die Arschkrampen, Günther, Mike etc.), Der mehrfache Poetry-Slam-Preisträger VOLKER STRÜBING hält sich selbst gerne für den weltweit unbekanntesten Popstar. Er liest "verdammt lustige" Geschichten von der Welt wie sie ist, und wie sie sein könnte. 3. Gast des 8.9. ist Alltagsphilosoph HORST EVERS, der sich dem Publikum hier gewiss auch für seinen Soloabend am 11.9. an gleichem Ort empfehlen wird. (WDR5-Hörfunk zeichnet den Abend auf - der Sendetermin wird noch mitgeteilt). Einst verulkte SERDAR SOMUNCU "Mein Kampf", nun ist Deutschlands größte Boulevardzeitung dran. Am 9. Und 16.9. tritt Somuncu im Pantheon den Beweis an, dass man viel anstellen kann mit einer Bild-Zeitung. Schlicht "Bild lesen!" heißt das aktuelle auf den Tagesschlagzeilen beruhende und entsprechend improvisationsfreudige satirische Bühnenprogramm des Prix Pantheon-Preisträgers 2004 in der Kategorie "Frühreif und Verdorben. In der Laudatio der Jury hieß es dabei u.a.: "...seine Auftritte sind interkulturelle Basis-Verständigung, verbale Faustschläge auf der kompromisslosen Suche nach dem, was den Mensch zum Menschen macht." In seinem Bühnenprogramm "Der Körper lügt nicht" spricht der Sozialwissenschaftler, Buchautor und Schauspieler Rudi Rhode am 10.9. nicht nur über, sondern vor allem auch mit seinem Körper. Nach kurzen Erläuterungen bringt er zahlreiche Situationen auf die Bühne, in denen die Körpersprache eine wichtige Rolle spielt und bringt dabei sein Publikum zum Staunen, Schmunzeln und Lachen. Gleichfalls lachkrampffördernd erklärt Alltags-Philosoph HORST EVERS am 11.9. seine Welt. Er beherrscht die schelmische Kunst allein mit der Kraft des vorgelesenen Wortes aus einem Mikrokosmos ein weites All zu zaubern. Nicht zuletzt deshalb erhielt er neben dem Prix Pantheon, den Salzburger Stier und in diesem Jahr dazu noch den Deutschen Kleinkunstpreis. Auch in seinen neuen Geschichten bringt Evers "die Sprache zum Tanzen" und beglückt seine Zuhörer unter dem Motto "Schwitzen ist, wenn Muskeln weinen" mit herrlich fatalistischem Humor. Ein "einzigartiges akustisches Ritterspiel" präsentiert der gerne als " das rasende Mundwerk" titulierte sprachgeniale Kabarettist JOCHEN MALMSHEIMER am 12.9.. "Der König auf Camelot" von T.H. White ist wohl der witzigste und spannendste Ritterroman um König Arthur und seine Tafelrunde, um die mächtige Fee Morgana und den Zauberer Merlin und die endlose Suche nach dem heiligen Gral. Die 5. Pantheon Lese-Tage beschließt am 18.9. MAX GOLDT, der seine Zuhörer mit in seine aberwitzige literarische Wunderwelt nimmt. Der schon als "Altmeister des Absurden" und "rhetorischer Scharfrichter" charakterisierte Wortkünstler zählt zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Schriftstellern. Im November erhält der gebürtige Göttinger in Berlin den Kleist-Preis 2008. .Vor Publikum gibt er seinen Texten die Qualität von kleinen, spannungsgeladenen Hörspielen - ein würdiger Abschluss dieser 5. Lese-Tage. Karten für alle Veranstaltungen der Pantheon Lese-Tage sind bei allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich; Im Internet unter www.pantheon.de; www.bonnticket.de. Tel. Reservierungen unter: 0228-212521 bzw. 0180-5001812 (Bonnticket). Außer der Matinée-Lesung mit Rainer Pause am 7.9. um 11 Uhr beginnen alle Veranstaltungen pünktlich um 20 Uhr. Für echte Satire-Junkies gibt es (nur im Pantheon-Büro) eine "Festival-Karte" bei der man 5 Veranstaltungen auswählen kann, aber nur 4 bezahlt. Infos im Internet unter http://www.pantheon.de Presse-Fotos und -Infos zum kostenfreien download unter: http://www.presseinfos.net Max Goldt erhält den Kleistpreis 2008. Horst Evers: Deutscher Kleinkunstpreis 2008
Harald Kirsch (Presse - Öffentlichkeitsarbeit) Pantheon Theater GmbH Reuterstraße 241 53113 Bonn Telefon: 0228212521 Fax: 0228262486 Internet: http://www.pantheon.de EMail: hk@pantheon.de
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