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Scientology und die Tradition des Buddhismus sowie der asiatischen Religionen Die Scientology-Religion weist große Ähnlichkeiten mit den in Japan ansässigen Religionen auf, um die geistig-spirituellen Fähigkeiten eines Menschen zu steigern
Die Scientology-Religion hat ganz offensichtlich Ähnlichkeit mit dem Buddhismus. Reinkarnation ist in dieser modernen Religion sogar ein genau definiertes System. Scientologen erleben während des Auditings frühere Leben und wissen deshalb, dass sie vorher schon ein- oder mehrmals gelebt haben.
Die Scientology-Religion ähnelt dem und Der , ...
Die Scientology-Religion hat ganz offensichtlich Ähnlichkeit mit dem Buddhismus. Reinkarnation ist in dieser modernen Religion sogar ein genau definiertes System. Scientologen erleben während des Auditings frühere Leben und wissen deshalb, dass sie vorher schon ein- oder mehrmals gelebt haben.
Die Scientology-Religion ähnelt dem Buddhismus und anderen asiatischen Religionen. Der Gedanke der „Augenscheinlichkeit des Lebens“ wird vom Buddhismus als „Shiki soku, Ku soku ze shiki“ ausgedrückt, was heißt, dass alles, was mit den fünf Sinnen wahrgenommen werden kann, entweder Nichts oder Leere ist. Die Buddhisten glauben auch, dass es sich bei dem Universum des Menschen nur um eine Manifestation des Verstandes handelt. Selbstverständlich hat der Buddhismus wie auch die Scientology eine tiefere Bedeutung.
Die Gedankenwelt der Scientology begann mit den ersten von L. Ron Hubbard durchgeführten Forschungen in den 1930er Jahren. Zur gleichen Zeit suchten auch die neueren Shinto-Religionen nach einer geeigneten, religiösen Methode, um den Geist zu heilen.
In der Scientology gibt es in diesem Falle das so genannte Auditing. Dies könnte man auch als eine Reflexion über die eigene Vergangenheit im jetzigen Leben oder in vergangenen Leben bezeichnen. In dem Bestseller „Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand“, der 1950 erstmals publiziert wurde, zeigt L. Ron Hubbard auf, wie man den Zustand „Clear“ (ein geistig freier Mensch, bezogen auf seine Person selbst) erreichen und sich von dem befreien kann, was unter „reaktiver Verstand“ bekannt ist. Im Buddhismus lässt sich das mit dem Zustand „Saton“ oder „Naikan“ in der Shinto-Religion vergleichen. In diesen Religionen meditieren Menschen über Erlebnisse der Kindheit oder Vorleben unter Aufsicht eines Lehrers, um über das gegenwärtige Sein nachzudenken.
Scientology weist zudem Methoden auf, die geistig-spirituellen Fähigkeiten eines Menschen anzuheben. Auch in den japanischen Religionen wird besonderer Wert darauf gelegt, die spirituelle Fähigkeit des Menschen zu steigern. Aus japanischer Sicht weist die Scientology-Religion große Ähnlichkeiten mit den dort ansässigen Religionen auf.
Die Vorstellung, dass man bereits vor der Identität des gegenwärtigen Körpers eine physische oder anders geartete Existenz hatte, ist nicht neu. Dafür aber sehr aufregend und interessant. Durch Scientology bekommt eine Person vor allem die Möglichkeit, Verstimmungen und eine Abweichung vom rationalen Denken und Handeln aus frühren Leben, die die Gegenwart negativ beeinflusst, in Ordnung zu bringen und dadurch geistig frei zu werden.
Die allgemeine Definition des Ausdrucks Reinkarnation wurde mit der Zeit abgeändert und stimmt heute mit der ursprünglichen Bedeutung nicht mehr überein. Das Wort bedeutet heute soviel wie „als andere Lebensform wieder geboren werden“. Die eigentliche Bedeutung ist aber: „wieder ins Fleischliche oder in einen anderen Körper hinein geboren werden“. Die Scientology-Lehre entspricht dieser ursprünglichen Definition von Reinkarnation voll und ganz.
Experten aus den unterschiedlichsten Fachbereichen, die Scientology untersucht haben, machten folgende Feststellungen: „Die Idee, dass man nicht nur einmal lebt, ist alt und in den östlichen Religionen vollständig akzeptiert. Die Lehre und Praxis der Scientology-Religion gründen auf eben dieser Vorstellung, dass der Mensch ein geistiges Wesen ist, das Hubbard „Thetan“ nannte, und dass der Mensch in der Lage ist, seine vergangenen Leben aus der Erinnerung abzurufen und dass – als geistiges oder spirituelles Wesen – seine gegenwärtigen Lebensumstände von den Handlungen der Vergangenheit bestimmt werden. Es gibt in Japan über 180.000 religiöse Vereinigungen und ich würde erwarten, dass die meisten auf die eine oder andere Weise diese Vorstellung teilen. Diese Vorstellung geht natürlich nicht nur bis in die Zeit Buddhas zurück, sondern auch bis zu den Veden, dem Ursprung der großen indischen Religionen.“ (1. April 1996 – von Fumio Sawada – Achter Träger der Geheimnisse des Yu-itsu-Shinto).
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Eilzer,Uta eilzer[at]skb-pressedienst.de
Hamburg: HR Giger-Retrospektive in der Fabrik der Künste
Bis zum 4. März 2012 zeigt die Hamburger Fabrik der Künste eine Retrospektive mit Werken des Schweizer Surrealisten HR Giger.
Mit seinen Designs für die Filme "Alien", "Dune – Der Wüstenplanet", "Species" und "Poltergeist II" wurde HR Giger weltweit bekannt. "Alien" brachte ihm 1980 sogar einen Oscar für visuelle Effekte ein. Doch das 4. ...
Bis zum 4. März 2012 zeigt die Hamburger Fabrik der Künste eine Retrospektive mit Werken des Schweizer Surrealisten HR Giger.
Mit seinen Designs für die Filme "Alien", "Dune – Der Wüstenplanet", "Species" und "Poltergeist II" wurde HR Giger weltweit bekannt. "Alien" brachte ihm 1980 sogar einen Oscar für visuelle Effekte ein. Doch das Werk des Schweizer Surrealisten umfasst auch Zeichnungen, Graphiken, Gemälde, Skulpturen und sogar Möbel. Noch bis zum 4. März zeigt die Hamburger Fabrik der Künste eine Retrospektive einen Überblick über vier Jahrzehnte visionärer Kunst. Auch selten gezeigte Werke aus HR Gigers Frühwerk sind darunter. Seine Arbeiten durchzieht immer wieder die Verschmelzung von Technik mit dem Kreatürlichen. Natürlich wird auch Gigers weltberühmtes "Alien" zu sehen sein.
Hansruedi Giger wurde 1940 in Chur geboren und studierte ab 1962 in Zürich Industriedesign und Architektur. Nach seinem Studium arbeitete er als Möbel-Designer. Seit 1968 ist er ausschließlich als Künstler und Filmemacher tätig.
Der Eintritt kostet fünf Euro (ermäßigt drei Euro), für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre ist die Ausstellung frei. Führungen kosten zusätzlich drei Euro pro Person. Giger-Fans und Kunstfreunde, die in der Nähe der Ausstellung Hotels buchen (http://www.laterooms.com/de/ )möchten, finden auf http://www.laterooms.com/de/ eine breite Auswahl. Das A&O Hamburg Hammer Kirche (http://www.laterooms.com/de/hotel-directions/149862_ao-city-hammer-kirche-hamburg.aspx) beispielsweise ist nur 15 Minuten zu Fuß und vier Minuten mit dem Auto von der Fabrik der Künste am Kreuzbrook 12 entfernt.
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Ehemalige Richterin dankt Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für ihre Arbeit Kanadische Richterin schrieb Dankesbrief bezüglich L. Ron Hubbards hilfreichen Methoden und lobte die Ehrenamtlichen Geistlichen für Ihre Hilfe
Kanadische Richterin schrieb Dankesbrief bezüglich L. Ron Hubbards hilfreichen Methoden und lobte die Ehrenamtlichen Geistlichen für Ihre Hilfe
Dr. Pamela Appelt (Richterin a.D.) aus Toronto (Kanada) dankt den Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für ihre humanitäre Hilfe der letzten Jahrzehnte. Die Geistlichen waren in vielen vor Ort der ...
Kanadische Richterin schrieb Dankesbrief bezüglich L. Ron Hubbards hilfreichen Methoden und lobte die Ehrenamtlichen Geistlichen für Ihre Hilfe
Dr. Pamela Appelt (Richterin a.D.) aus Toronto (Kanada) dankt den Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für ihre humanitäre Hilfe der letzten Jahrzehnte. Die Geistlichen waren in vielen Katastrophengebieten vor Ort hilfreich tätig. Richterin (a.D.) Appelt drückte, anlässlich der Hundertjahrfeier von L. Ron Hubbard, ihren Dank aus.
Richterin (a.D.) Dr. Pamela Appelt, die am Gerichtshof für kanadische Staatsbürgerschaften tätig war, drückte vor Kurzem ihre Dankbarkeit für die humanitäre Hilfe der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen der Scientology-Kirche aus. In Ihrem Schreiben an die 'Freunde der L. Ron Hubbard-Stiftung' in Los Angeles hob sie besonders die humanitäre Weitsicht L. Ron Hubbards hervor. L. Ron Hubbards Geburtstag jährte sich am 13. März 2011 zum Hundertsten Mal.
Dr. Pamela Appelt schrieb in Ihrem Dankesbrief: 'In diesem Jahr jährt sich zum Hundertsten Mal der Geburtstag von L. Ron Hubbard. Seine Werke inspirieren fortwährend Millionen von Menschen, die sich um ihre Mitbürger kümmern und mehr Verantwortung übernehmen. Die Liebe und Hingabe L. Ron Hubbards für die Welt spiegelt sich zweifellos in dem Programm für die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen wider und das in seinen eigenen Worten: 'Ein ehrenamtlicher Geistlicher ist jemand, der seinen Mitmenschen auf ehrenamtlicher Basis hilft, indem er Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wiederherstellt.'
Ehrenamtliche Helfer nutzen die Methoden von L. Ron Hubbard, um anderen bei Lernschwierigkeiten, in der Kommunikation, beim Organisieren und anderen Dingen, die möglicherweise schwierig sein könnten, zu helfen. Die Ehrenamtlichen Geistlichen haben seit 1994 bei mehr als 170 Katastrophen weltweit geholfen. Besonders hervorzuheben ist der Tsunami, welcher Sri Lanka, Indonesien, Thailand und Indien 2004 getroffen hat, sowie das Erdbeben in Haiti und die Überschwemmungen in Pakistan.
L. Ron Hubbard schrieb: 'Ein Ehrenamtlicher Geistlicher verschließt seine Augen nicht vor dem Schmerz, dem Bösen und der Ungerechtigkeit des Daseins. Vielmehr ist er ausgebildet, diese Dinge in den Griff zu bekommen und anderen zu helfen, davon befreit zu werden und zu neuer persönlicher Stärke zu gelangen.'
Eure Ehrenamtlichen Helfer haben nicht die Augen verschlossen vor dem Schmerz und den Ungerechtigkeiten. Es wundert mich nicht, dass Ihr die größte Gruppe von ehrenamtlichen Helfern auf der ganzen Welt seid.
Ich danke Mr. Hubbard, dass er in seinem Vermächtnis vermerkt hat, dass wir alle Teil des humanitären Gedankens sind. Brüderlich und schwesterlich vereint. Das macht L. Ron Hubbard zu einem der größten Schöpfer und Gestalter des humanitären Gedankens des zwanzigsten Jahrhunderts.“
Dr. Pamela Appelt wurde in St. Mary auf Jamaika geboren, studierte Mikrobiologie und Biochemie in London und wurde 1987 als Richterin am „Court for Canadian Citizenship“ in Toronto, Kanada, bestellt. Als Schwerpunkte in ihrem Leben zählt sie ihren Einsatz zur Förderung von Kinder und Familien. Weiterhin setzt sie sich ein für die Einhaltung Menschenrechte, gegen Gewalt an Frauen und Kindern und für den Schutz von Minderheiten. Ihre Vorträge über Religionsfreiheit und Menschenrechte haben sie auch nach Frankreich und Deutschland geführt.
Angesichts des Niedergangs des Ethikniveaus und der Moral in der Gesellschaft und einer sich daraus ergebenden Erhöhung des Drogenkonsums und Kriminalität, hat L. Ron Hubbard das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen vor über 30 Jahren ins Leben gerufen. Heutzutage ist diese Gruppe eine der weltweit größten privaten Katastrophenhilfe-Organisationen.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de
Weitere Hintergrunddaten zu „Scientology in Deutschland“ finden Sie auf www.scientology-fakten.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
Hochzeitsfotograf Berlin auf www.glamoureffekt.deInformationen zu Hochzeitsfotos Berlin auf www.glamoureffekt.de
Die Hochzeit zweier Menschen ist immer ein ganz besonderes Ereignis, welches mit den schönsten Erinnerungen verknüpft ist und sein sollte und daher ist es besonders wichtig, dass man dieses Ereignis und damit auch all die schönen Erinnerungen fotografisch auf angemessene Weise festhält, bzw. festhalten lässt. <br /><br ...
Die Hochzeit zweier Menschen ist immer ein ganz besonderes Ereignis, welches mit den schönsten Erinnerungen verknüpft ist und sein sollte und daher ist es besonders wichtig, dass man dieses Ereignis und damit auch all die schönen Erinnerungen fotografisch auf angemessene Weise festhält, bzw. festhalten lässt. Hochzeitsfotos Berlin können durch einen Hochzeitsfotograf Berlin ansprechend und stilvoll umgesetzt werden. Eine Dienstleistung, auf die sich das Unternehmen Fotograf Berlin Glamour Effekt durchaus versteht. Als Fotograf in Berlin ( http://www.regional.de/lp/337_1051) betrachtet das Unternehmen eine Hochzeit nicht nur als Event, sondern als eine Reportage eines märchenhaften Tages und weis diese auch entsprechend zu würdigen. Das Unternehmen bietet darüber hinaus ein kleines Vorab-Shooting oder auch Engagement-Shooting an, bei dem es möglich ist, dass sich Fotograf und Brautpaar ein wenig persönlich kennenlernen und individuelle Wünsche besprechen können. Auf diese Weise kann ein gegenseitiges Vertrauen gewährleistet und aufgebaut werden, was sich letztendlich auch auf die Umsetzung der Hochzeitsbilder auswirkt. Das Unternehmen kann als Hochzeitsfotograf ebenso für die Kirche, wie auch für das Standesamt oder die Hochzeitsparty engagiert werden und man legt natürlich besonderes Augenmerk auf das Paar und die Gäste. Dabei bleiben die Fotografen dezent im Hintergrund, während man den Fotos ansehen kann, dass die Anwesenden und vor allem das Paar jederzeit an erster Stelle stehen. Weitere Informationen und den weiteren Möglichkeiten, dieses als Fotografen für verschiedene Events in Anspruch zu nehmen, finden Interessenten auf der Webseite www.glamoureffekt.de. Zusätzlich werden natürlich auch Kontaktmöglichkeiten für Fragen oder Termine angeboten, die man im Rahmen der Geschäftszeiten in Anspruch nehmen kann.
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Mexiko: Allgemeine Erklärung der Menschenrechte nun Teil der Verfassung Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde im Juni 2011 offiziell in die Verfassung Mexikos aufgenommen
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde im Juni 2011 offiziell in die Verfassung Mexikos aufgenommen
Die negative Geschichte Mexikos auf dem Gebiet der Menschenrechte reicht Jahrzehnte zurück. Das Durchsetzen der Menschenrechte war eine Herausforderung. Die Regierung leitete Reformen ein, um die Allgemeine Erklärung für in die in ...
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde im Juni 2011 offiziell in die Verfassung Mexikos aufgenommen
Die negative Geschichte Mexikos auf dem Gebiet der Menschenrechte reicht Jahrzehnte zurück. Das Durchsetzen der Menschenrechte war eine Herausforderung. Die Regierung leitete Reformen ein, um die Allgemeine Erklärung für Menschenrechte in die Verfassung aufzunehmen.
Die führende internationale Menschenrechtsorganisation Amnesty International schrieb in ihrem Bericht über das Jahr 2011, dass in Mexiko „ungestrafte Menschenrechtsverletzungen die Norm waren“. Die Eskalierung der Gewalt seitens organisierter Verbrechergruppen führte sogar zu einem Durchgreifen der Sicherheitskräfte im Jahre 2006. Frauen sowie eingeborene Bevölkerungsgruppen sind oft Opfer weit verbreiteter Gewalt.
Im September 2009 trat Scientologe Raul Arias der international tätigen Institution „Youth for Human Rights“ bei und stieg bald zum Leitenden Direktor auf. Er möchte – genau wie sein Vorbild und Gründer der Scientology-Religion L. Ron Hubbard, Menschenrechte als eine Tatsache verwirklicht haben und nicht als einen idealistischen Traum. Raul gab Vorträge über Menschenrechte, organisierte Unterschriftensammlungen. Nachdem die Scientology Kirche International zur Menschenrechts-Verbreitungskampagne unterstützend beitrug, in dem TV-Spots von jedem der 30 Menschenrechte produziert und auf DVD gebrannt werden konnten, erreichte Raul eine breite Zustimmung der ansässigen Fernsehsender. Sie strahlten diese TV-Spots landesweit aus.
Raul traf sich zudem mit Regierungsbeamten, Organisationen, einschließlich der nationalen Kommission für Menschenrechte. Dies führte dazu, dass die Kommission eine offizielle Übereinkunft etablierte, all die Materialien von „Youth for Human Rights“ bei ihren Vorträgen zu verwenden. Seitdem haben ihre Vortragsredner 300 Seminare an 15.000 Teenager gehalten.
„Youth for Human Rights“ Mexiko gelang ein Durchbruch in Chiapas – dem Bundesland Mexikos mit der höchsten Konzentration von Eingeborenen. Dort hatte es Aufruhr gegeben, um die gleichen Rechte für die Eingeborenen zu erzielen. Rauls Vorgespräch mit einem Regierungsbeamten führte zu einem weiteren Gespräch über die Kampagne Youth for Human Rights mit Chiapas Gouverneur. Dieser stimmte mit dem übergeordneten Ziel dieser Kampagne überein und leitete im Land Reformen ein. Es sollen alle 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in die Verfassung aufgenommen und eine Gesetzesänderung eingeführt werden, die eine Ausbildung auf dem Gebiet der Menschenrechte garantiert.
Diese Zusatzartikel zur Verfassung wurden ratifiziert und sind nun rechtskräftig, was ein Durchbruch für die Menschenrechte in Mexiko darstellt. Die Ausbildung bezüglich der Menschenrechte wird weiterhin ausgeweitet. Raul hielt Seminare für die Mitarbeiter des Ministeriums für Familienentwicklung (DIF) und dem Amt für Sozialfürsorge ab. Die Kampagne Youth for Human Rights wurde beim Menschenrechts-Rockkonzert in Tuxtla Gutierrez, der Hauptstadt Chiapas, einem Publikum von 3000 Menschen vorgestellt.
Um allen Regierungsbeamten ein Verständnis der Menschenrechte zu vermitteln, traf sich Raul mit dem Generalsekretär des Menschenrechtsparlaments. Nun darf Raul monatlich, einmal im Monat, auf der regelmäßig stattfindenden Abgeordnetenkammer des Nationalkongresses über die Allgemeine Erklärung und der Menschenrechtsbelange berichten.
Das Bewusstsein über die Wichtigkeit der Menschenrechte nahm in ganz Mexiko zu, bis hin zur Landes- und Nationalregierung. Der mexikanische Senat schlug sogar eine Verfassungsreform vor, um die Menschenrechte auf nationaler Ebene besser zu schützen und sie wurde ratifiziert. Es war ein historischer Tag für die Menschenrechte, als der Präsident von Mexiko, Felipe Calderón am 9. Juni 2011 die Verfassungsreform unterzeichnete, wodurch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte offiziell in die Verfassung Mexikos aufgenommen wurde. Die mexikanische Verfassung wurde modifiziert, um ausdrücklich den Schutz, die Förderung und das Bewahren von Menschenrechten zu umfassen.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de
Weitere Hintergrunddaten zu „Scientology in Deutschland“ finden Sie auf www.scientology-fakten.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
Erstes Gesangbuch für das iPhoneFrankfurt. Der App-Store ist um eine interessante Applikation reicher: Nun steht das erste kirchliche Gesangbuch zum Download zur Verfügung. Die Applikation umfasst alle 438 Lieder der Ausgabe für neuapostolische Kirchengemeinden als Textversion
(ddp direct)Die Bibel gibt es schon lange in mehreren Versionen und von verschiedenen Anbietern für Smartphones. Ab sofort ist auch das Gesangbuch der Neuapostolischen Kirche digital verfügbar. Die erste Version läuft auf allen Geräten mit dem Betriebssystem iOS, also iPhone, iPod Touch und iPad. Herausgeber ist der kircheneigene Im ...
(ddp direct)Die Bibel gibt es schon lange in mehreren Versionen und von verschiedenen Anbietern für Smartphones. Ab sofort ist auch das Gesangbuch der Neuapostolischen Kirche digital verfügbar. Die erste Version läuft auf allen Geräten mit dem Betriebssystem iOS, also iPhone, iPod Touch und iPad. Herausgeber ist der kircheneigene Verlag Friedrich Bischoff GmbH aus Frankfurt. Die Liedertexte immer zur Hand Den Wortlaut eines bestimmten Liedes suchen? Ein geeignetes Lied für den Gottesdienst finden? Im Gottesdienst, unterwegs oder bei Jugendtreffen gemeinsam singen? Ohne ein schweres Buch mitzuschleppen? Dies macht die neue Gesangbuch-App möglich. Und: Das eigene Smartphone vergisst man wohl seltener zu Hause oder in der Kirche als ein Buch. Die Applikation bietet allen Musikinteressierten und Dirigenten die Möglichkeit, Texte aus dem Gesangbuch schnell und einfach nachzuschlagen. Über die Rubrikensuche, die Nummerneingabe oder über die Volltextsuche gelangt man direkt zum gewünschten Lied. Ist der Nutzer beim Lied angelangt, kann er sich die Strophen durch einfaches Berühren anzeigen lassen. Erstes Gesangbuch erschien 1910 Zu finden ist die neue Applikation im App-Store der Firma Apple unter dem Suchbegriff "Gesangbuch". Der Preis liegt bei 4,99 Euro. Zum Vergleich: Die günstigste gedruckte Ausgabe des Gesangbuchs der Neuapostolischen Kirche kostet 9,99 Euro. Das erste Neuapostolische Gesangbuch erschien 1910. Die zweite Version von 1925 wurde Ostern 2005 durch das Gesangbuch der Neuapostolischen Kirche abgelöst. Die aktuelle Version enthält 438 Kirchenlieder aus fast allen Epochen geistlichen Liedschaffens. Dritte App der Neuapostolischen Kirche im App-Store Das Gesangbuch ist die dritte Applikation der Neuapostolischen Kirche für Geräte mit dem Betriebssysteme iOs. Sie läuft auf jedem iPhone, iPod Touch und iPad. Bereits seit vielen Monaten verfügbar sind bereits die NAK News-App mit Neuigkeiten aus der neuapostolischen Welt sowie eine Gemeindesuche Nordrhein-Westfalen. Das Gesangbuch im App-Store: http://itunes.apple.com/de/app/nak-gesangbuch/id491916556 /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/nevs6p /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/multimedia/erstes-gesangbuch-fuer-das-iphone-36279
Neuapostolische Kirche
Peter Johanning
Kullrichstr. 1
44141 Dortmund
Deutschland
E-Mail: info@nak.de
Homepage: http://www.nak.de
Telefon: +49 69 2696-525 Neuapostolische Kirche Johanning,Peter Kullrichstr. 1 44141 Dortmund http:// info[at]nak.de
Ehrenamtliche Scientology Geistliche: Eine der größten privaten Katastophenhilfe-Organisationen Ehrenamtliche Scientology Geistlichen wurden von Tausenden von Menschen für ihre Hilfe und Unterstützung bestätigt und erhielten Auszeichnungen für ihre wertvolle Arbeit
Die Gruppe an Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen sind in den letzten 10 Jahren zu einer der weltweit größten privaten Katastrophenhilfe-Organisation herangewachsen. Das Wachstum dieser Bewegung wurde durch den Terroranschlag 2001 in New York inspiriert. Heute umspannt sie den gesamten Globus.
Im September 2001 gab es gerade einmal L ...
Die Gruppe an Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen sind in den letzten 10 Jahren zu einer der weltweit größten privaten Katastrophenhilfe-Organisation herangewachsen. Das Wachstum dieser Bewegung wurde durch den Terroranschlag 2001 in New York inspiriert. Heute umspannt sie den gesamten Globus.
Im September 2001 gab es gerade einmal 6.000 Ehrenamtliche Scientology Geistliche. Innerhalb von zehn Jahren ist sie zu einer der weltweit größten Katastrophenhilfe-Organisation mit über 200.000 einsatzwilligen Ehrenamtlichen Geistlichen heran gewachsen.
L. Ron Hubbard – Gründer der Scientology-Religion – rief im Jahr 1976 diese Bewegung ins Leben. Er schrieb zum damaligen Zeitpunkt folgendes: „Ein Ehrenamtlicher Geistlicher hilft seinen Mitmenschen, indem er ihr Leben wieder mit Sinn erfüllt und ihnen Wahrheit und spirituelle Werte zurückgibt. Und er tut das freiwillig ... Er nutzt die Technologie von Scientology, um die Zustände zum Besseren zu verändern ‒ für sich selber, seine Familie, seine Gruppe, Freunde, Mitarbeiter und für die Menschheit.“
Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen haben seitdem große Arbeit und Hilfe geleistet. Besonders in den letzten zehn Jahren. Entlang der Donau stapelten Sie Sandsäcke und retteten Flutopfern in Mosambik, Thailand und Pakistan das Leben. Sie unterstützten Feuerwehrleute bei Bränden in Australien, Kalifornien, Griechenland, Israel und Südafrika. Die Geistlichen halfen den Feuerwehrleuten mit hilfreichen Beiständen, damit diese die Situation besser bewältigen konnten.
Ehrenamtliche Scientology Geistliche aus 26 Nationen flogen nach Indien, Sri Lanka, Thailand und Indonesien, um den Überlebenden der Tsunami-Katastrophe vom Dezember 2004 im Indischen Ozean zu helfen. Mehr als 900 Ehrenamtliche Geistliche reagierten sofort auf die Hurrikans Katrina und Rita im Jahr 2005. Im Jahr 2007 flogen sie nach dem Erdbeben in Pisco nach Peru. 2008 lieferten sie Vorräte und medizinisches Gerät mit dem Boot nach Bihar in Indien, als dort ganze Dörfer vom Hochwasser überflutet waren. Sie waren außerdem das Rückgrat des Wiederaufbaus, als im Jahre 2009 ein Erdbeben der Stärke 6,3 L \\'Aquila in Italien heimsuchte.
Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen wurden von Tausenden von Menschen für ihre Hilfe und Unterstützung bestätigt. Sie bekamen Auszeichnungen und wurden hoch gelobt, nachdem sie nach dem Erdbeben in Haiti im Januar 2010 viele Menschen gerettet hatten. Ein permanenter Stützpunkt koordiniert derzeit die Arbeit von Hunderten von Teams Ehrenamtlicher Geistlicher, die weiterhin in den Flüchtlingslagern helfen.
Im Jahr 2011 waren die Geistlichen vor Ort, bei der Bekämpfung von Bränden in der Nähe von Haifa in Israel. Die wertvolle Hilfe bekamen auch Menschen nach Überschwemmungen in Australien, Thailand, Pakistan sowie nach dem Erdbeben in Christchurch, Neuseeland und den Tornados in Alabama und Missouri.
In Japan erreichten die Hilfstätigkeiten die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen im Jahr 2011 ihren vorläufigen Höhepunkt. Obwohl die Medien eine drohende nukleare Katastrophe vorhergesagt hatten, machten sich die ersten Ehrenamtlichen Geistlichen innerhalb von Stunden nach dem Erdbeben der Stärke 9,0 und dem Tsunami auf den Weg in den Nordosten Japans. Sie halfen bei den Such- und Rettungsarbeiten und leisteten Beistand für die Überlebenden. Auch heute noch sind die Geistlichen vor Ort und helfen in der gesamten Region, wo Hilfe benötigt wird.
Seit dem 11. September 2001 verkörpert die Arbeit der Ehrenamtlichen Geistlichen die Vision, die L. Ron Hubbard für diese humanitäre Bewegung hatte: „Ein Ehrenamtlicher Geistlicher verschließt seine Augen nicht vor dem Schmerz, dem Bösen und der Ungerechtigkeit des Daseins. Vielmehr ist er ausgebildet, diese Dinge in den Griff zu bekommen und anderen zu helfen, davon befreit zu werden und zu neuer persönlicher Stärke zu gelangen.“
In den letzten 10 Jahren haben Ehrenamtliche Scientology Geistliche Vertreter von über 1.100 Organisationen ausgebildet. Sie sind Partnerschaften mit ihnen eingegangen wie dem Roten Kreuz, der FEMA, National Guard, Heilsarmee, Mexiko International Rescue Brigade, den Boy Scouts sowie Hunderte von lokalen, regionalen und nationalen Gruppen und Organisationen. Sie haben ihre Fürsorge und ihre Fähigkeiten stets ehrenamtlich eingesetzt und ihren Mitmenschen in über 200 Katastrophengebieten körperliche und seelische Erleichterung gebracht. Heute sind Hunderttausende von Menschen in mehr als 185 Nationen in den Fertigkeiten eines Ehrenamtlichen Geistlichen ausgebildet.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
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Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Eilzer,Uta http://www.skb-pressedienst.deeilzer[at]skb-pressedienst.de
Obdachloser Max Bryan erneut verstoßen - Mutter will ihn nicht habenWarum er Weihnachten alleine war
1000 km ist er mit dem Rad gefahren. Eine Tour zur Suche nach einer Wohnung führte den Hamburger Obdachlosen Max Bryan auch nach Gießen, wo er am Abend vor Weihnachten seine Mutter traf, mit überraschendem Ausgang.
Denn anders als erwartet, machte die Mutter dem Sohnemann klar, dass er Weihnachten nicht bei ihr verbringen könne. Sie müsse ...
L. Ron Hubbard erhält Anerkennung vom Lehrbeauftragten der Theologischen Fakultät FlorenzDie Anerkennung gilt den Werken von L. Ron Hubbard und seiner Nächstenliebe zu den Menschen, die ihn antrieb, der gesamten Menschheit zu helfen
Die Anerkennung gilt den Werken von L. Ron Hubbard und seiner Nächstenliebe zu den Menschen, die ihn antrieb, der gesamten Menschheit zu helfen
Professor Silvio Calzolari, Lehrbeauftragter an der Theologischen Fakultät der Pontificia Universita Gregoriana in Florenz, überreichte seine Anerkennung an L. Ron Hubbard zum Anlass seines 100sten , ...
Die Anerkennung gilt den Werken von L. Ron Hubbard und seiner Nächstenliebe zu den Menschen, die ihn antrieb, der gesamten Menschheit zu helfen
Professor Silvio Calzolari, Lehrbeauftragter an der Theologischen Fakultät der Pontificia Universita Gregoriana in Florenz, überreichte seine Anerkennung an L. Ron Hubbard zum Anlass seines 100sten Geburtsjahres an den Vertreter der Scientology-Kirche in Rom.
Professor Calzolari ist bekannt für seine Forschungen über Religionsgeschichte und fernöstliche Religionen, sowie islamische Religionen. Er hat sich mit Scientology erstmalig in den 90er Jahren beschäftigt und sich tief greifend mit den religiösen Wurzeln dieser neuen Religion befasst.
In seiner Anerkennung schreibt Calzolari folgendes: „Ich bin ein Religionshistoriker. Ich habe die Religionen des Westens studiert und auch die des Ostens, als ich dort für mehrere Jahre gelebt hatte. Ich hatte die Schriften des Philosophen L. Ron Hubbard studiert, dessen Geburtstag sich dieses Jahr zum Hundertsten Mal jährt, und ich lernte die Scientology-Religion kennen und schätzen.
L. Ron Hubbard war ein außergewöhnlicher Lehrmeister in Wissenschaft und Humanwissenschaft, er konnte die philosophischen und religiösen Traditionen des Westens und des Ostens vereinen und somit einen spirituellen Pfad zur Wahrheit und Erleuchtung schaffen.
Was ich besonders am Leben und Werk von L. Ron Hubbard hervorheben möchte, sind seine spirituelle Weisheit, seine intuitive Beobachtungsgabe und vor allem seine Nächstenliebe, die ihn antrieb der gesamten Menschheit zu helfen.
Er war ein aufgeklärter Mensch, eine große Seele, der das höchste Ziel in seinem Leben, die spirituelle Erlösung, erreicht hat und der ebenso anderen geholfen hat, den großen Ozean der Illusionen zu überqueren.
L. Ron Hubbard hat Millionen von Menschen inspiriert und er hat ihnen den Weg zur Selbsterfüllung als geistige Wesen gezeigt und wie sie zu höheren Bewusstseinsstufen gelangen können. Die Lehren von L. Ron Hubbard sind ein wahrer Schatz für die Menschlichkeit. Er hat sein Leben in den Dienst zur Erreichung der spirituellen Vollkommenheit gestellt und jede Sekunde genutzt um die Evolution eines jeden Menschen zu beschleunigen.
Ich sagte bereits, dass das Genie von L. Ron Hubbard an seinen Werken gesehen werden kann, aber in meinen Augen kulminiert sich dieses in dem Ethiksystem, das er entwickelt hat. Er hat es so organisiert, dass es jedem möglich ist stabil und beständig seine Ziele zu erreichen.
L. Ron Hubbard gehört mit zu den großen Religionsstiftern auf dieser Erde, welche Hoffnung und Weisheit für die Menschheit gebracht haben. Er gehört zu denen, die den Weg in Richtung auf Erleuchtung und Freiheit von dem materiellen Universum gezeigt haben, dass die menschliche Seele beeinträchtigt hat, auf ihrem ewigen Verlangen nach Freiheit. Ich hoffe, dass durch diese weisen Worte die Werke von L. Ron Hubbard fortbestehen werden, zum Nutzen der Menschheit."
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Verantwortlich für den Text: Dr. Lothar Kiessl, L. Ron Hubbard Pressebüro
Ansprechpartner: Uta Eilzer (München)
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
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WEB: www.skb-pressedienst.de
Weitere Hintergrunddaten zu „Scientology in Deutschland“ finden Sie auf www.scientology-fakten.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
Weihnachten am Lager feierte als Show großen TourerfolgTanja Lasch, Uwe Jensen und Gojko Mitic begeisteren das Publikum
Am Sonntag den 27. November war die Tournee-Premiere von „Weihnachten am Lagerfeuer“ mit Uwe Jensen, Gojko Mitic und Tanja Lasch im Gasthof „Zur Linde“ im südbrandenburgischen Wildenbruch. Im Veranstaltungssaal „Scheune“ waren alle Plätze gefüllt und die Gäste erfreuten sich an den Liedern und Geschichten der Interpreten. Genauso die ...
Am Sonntag den 27. November war die Tournee-Premiere von „Weihnachten am Lagerfeuer“ mit Uwe Jensen, Gojko Mitic und Tanja Lasch im Gasthof „Zur Linde“ im südbrandenburgischen Wildenbruch. Im Veranstaltungssaal „Scheune“ waren alle Plätze gefüllt und die Gäste erfreuten sich an den Liedern und Geschichten der Interpreten. Genauso begeistert waren die Zuschauer von den Tanzeinlagen der City Dancers. Die Weihnachtsshow war ein voller Erfolg. Sie war bei allen Aufführungen vom Publikum gefeiert, so dass die ganze Tour erfolgreich war. Stellvertretend wird hier von den zwei größten Lagerfeuer-Auftritten berichtet.
Die zweite Show führte das Ensemble zum 11. Gänsemarkt nach Angermünde. Der Gänsemarkt ist ein besonderer Markt innerhalb des Weihnachtsmarktes, der nur am ersten Wochenende im Dezember stattfindet. Hier werden Gänse jeder Art verkauft. Der Radiosender Antenne Brandenburg präsentierte die Weihnachtsshow und die Radiomoderatorin Tina Malu Kramöller stellte sie vor. Es regnete den ganzen Nachmittag, doch rechtzeitig zu Beginn hörte es auf. Entertainer Uwe Jensen eröffnete das Programm mit dem Weihnachtslied „Weihnachtszeit“. Dann folgte der bekannte Schauspieler Gojko Mitic und sang seinen DDR-Hit „Lösch das Feuer“, ein Countrysong. Gojko Mitic wurde den Kinobesuchern im damaligen Ostblock als Indianerdarsteller bekannt und zum dortigen Superstar. Im Westen liefen diese Filme im Fernsehen auch sehr erfolgreich. Das Sahnehäubchen der Show komplettierte dann das Trio – Tanja Lasch. Tanja stellte ihren Hit „Jedesmal“ vor und dann die wunderbare Ballade „Ein Herz für diese Erde“. Ein textstarker Schlager, der in die Weihnachtszeit passt und so zu einem modernen Weihnachtslied wurde. Im vorweihnachtlichen Teil sang Tanja auch ihre Interpretation vom „Tennessee Waltz“. Uwe Jensen gab seine Version von „Mama Leone“ und „An der Autobahn“ zum Besten und Gojko Mitic sang ein Medley von Westernschlagern mit Foxsound, sowie eine Mitic-Version von „Jugendliebe“. Ein erstes echtes musikalisches Highlight war dann das Duett „How do you do“ von Tanja Lasch und Uwe Jensen. Mit einem weiteren Duetthighlight wurden die Marktbesucher mit der Version des Kulthits „One way wind“ mit deutschem Text von Gojko Mitic und Uwe Jensen beglückt. Alle Duette fanden besonders viel Beifall. Die City Dancers begeisterten die Zuseher mit einer Indianertanzperformance im Discostil.
Tanja Lasch erfreute die Zuhörer mit einer modernen Fassung des DDR-Weihnachtshits „Weihnachten in Familie“. „Leb Deinen Traum“ hieß es dann im Weihnachtssound bei dem herrlichen Duett von Uwe Jensen und Tanja Lasch. Ein Lied, das vor einigen Jahren bereits Tanja im Duo mit ihrer Schwester Diana zum Hit machten. Beide glänzten später noch mit einer modernen Fassung des Bitt-Gesangs „Santa Maria“. Mit humorvollen, besinnlichen und teilweise ironischen modernen Weihnachtsgedichten unterhielten die Drei dann die Weihnachtsgäste. Tanja Lasch trug ein Gedicht über die modernen Geschenkwünsche der Kinder vor. Ein humorvolles, aber auch realistisches Gedicht über den Wandel der Geschenkpraktiken.
Zusammen mit dem Publikum sangen Tanja, Uwe und Gojko dann einige klassische Weihnachtslieder, wie „Leise rieselt der Schnee“, „O Tannenbaum“ und „Stille Nacht“. Die City Dancers führten bei den Melodien von „White christmas“ und „Last christmas“ zwei glänzend choreografierte Showtänze vor.
Das Ende dieser hervorragenden Weihnachtsshow „Weihnachten am Lagerfeuer“ wurde gesanglich mit den weltweiten Weihnachtshit „Feliz Navidad“ im Dreigesang von Tanja Lasch, Uwe Jensen und Gojko Mitic im Partysound aufgeführt.
Im abschließenden Kurzinterview mit Tina Malu Kramöller/Antenne Brandenburg erfuhren die Lagerfeuer-Seher, dass die Idee zu „Weihnachten am Lagerfeuer“ von Uwe Jensen stammt. Gojko Mitic wurde dann von ihm gefragt und nach einer kurzen Überlegungszeit sagte er JA. Tanja berichtete, dass sie schon einige Veranstaltungen mit Uwe Jensen zusammen machte und Gojko schon immer gut fand, da sagte sie gerne JA.
Besonders viel Zuspruch fand die Show in Berlin im Stadttheater Cöpenick, denn dort wurden gleich vier Shows vor ausverkauftem Hause aufgeführt. In der Kuschligkeit des Theaters war die Atmosphäre etwas anders, als im Freien auf dem Markt von Angermünde. Die Theaterbühne war mit kleinen Weihnachtsbäumen geschmückt, dazu ein Indianerzelt und ein Lagerfeuer. Tanja trat bei diesen vier Vorstellungen u. a. in einem schönen schwarzen Kleid auf und sah toll aus. Die Show war im Theater kürzer, der allgemeine Teil wurde gekürzt und zusätzlich sangen Tanja und Uwe das Duett „Ave Maria“ im Weihnachtsteil. Gojko Mitic erzählte, dass in seiner Heimat am 6. Januar Weihnachten gefeiert wird. Da in Serbien die Christen in der orthodoxen Kirche sind und dort der julianische Kalender zählt. Dagegen in Deutschland nach dem gregorianischen Kalender gefeiert wird. Gojko berichtete, dass es bei ihm an Heiligabend Pute auf Sauerkraut geben werde. Ein ungewöhnliches, aber sehr schmackhaftes Festessen.
Die Show „Weihnachten am Lagerfeuer“ soll 2012 als kleine Tournee in der Adventszeit fortgesetzt werden. Ab Januar 2012 wird sie unter dem Titel „Musik am Lagerfeuer“ mit einer geänderten Musikauswahl weiter geführt und soll immer wieder, bis zur Adventszeit, die Leute im Lande mit ihren Künstlern und Melodien erfreuen.
Die Show wird 2012 als "Musik am Lagerfeuer" fortgesetzt. HPS Entertainment Sperber,Hans Peter Weisestraße 55 12049 Berlin http://www.hps-entertainment.dehps-win[at]gmx.net
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