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Großer Erfolg für die KleinenSchon mehr als 2 Millionen Euro gespendet
In den 10 Jahren des Bestehens konnte It’s for kids schon viel erreichen. Der aktuelle Spendenbericht bestätigt: Für die gute Sache haben die Spender Edelmetall im Wert von mehr als 2 Millionen Euro gestiftet.
Initiator Rainer Koch freut sich: Die von ihm ins Leben gerufene Aktion It’s for kids kommt gut an – bei den Spendern ...
In den 10 Jahren des Bestehens konnte It’s for kids schon viel erreichen. Der aktuelle Spendenbericht bestätigt: Für die gute Sache haben die Spender Edelmetall im Wert von mehr als 2 Millionen Euro gestiftet.
Initiator Rainer Koch freut sich: Die von ihm ins Leben gerufene Aktion It’s for kids kommt gut an – bei den Spendern genauso wie bei den Kindern. Denn genau darum geht es: Mit wenig Aufwand möglichst viel erreichen. Patienten spenden Edelmetallkronen oder -brücken, die sie nicht mehr benötigten. Der Erlös kommt ausschließlich den Deutschen Kinderschutz-Zentren zugute – also ebenfalls unkompliziert. Auf diese Weise sind inzwischen 2 Millionen Euro zusammengekommen.
Für den Einzelnen war die Spende einer Krone also vielleicht nicht viel. Aber in der Menge ist es eine außerordentliche Leistung!
Die Initiative „It’s for kids“ wurde 2001 von Rainer Koch initiiert, um auf einfache Weise misshandelten und sexuell missbrauchten Kindern zu helfen. Dazu gewann er Zahnärzte, Altgold zu sammeln, dessen Recyclingerlös komplett der Initiative zugutekommt. Die Initiative der Firmen ADOR-Edelmetalle und Gebr. Brasseler arbeitet mit den Deutschen Kinderschutz-Zentren zusammen, die missbrauchten und misshandelten Kindern durch Maßnahmen wie Krisenintervention, Beratung und Prävention aktiv helfen.
Die Gebr. Brasseler GmbH & Co. KG mit Sitz in Lemgo ist weltweit führender Hersteller von Dentalinstrumenten und besitzt Tochtergesellschaften in Frankreich, Italien, Österreich und USA sowie ein internationales Vertriebsnetz bis nach China, Australien und Ozeanien.. Die zugehörige Marke Komet hat fast 90 Jahren Firmentradition.
Die ADOR-Edelmetalle GmbH, Hilden, ist Produzent von Dentallegierungen aus Edelmetall und Nichtedelmetall sowie den dazugehörigen Loten. Dazu ist ADOR-Edelmetalle auf dem Bereich des Edelmetallrecyclings tätig.
markoon Michel,Thorsten Hauptstraße Langenfeld Langenfeld www.markoon.depresse[at]markoon.de
Eltern aufgepasst: Kinder und InternetGefahren meiden und trotzdem viel Spaß haben!
(ddp direct)Die meisten Eltern würden alles dafür tun, dass ihre Kinder auf dem Weg zur Grundschule keinen Gefahren ausgesetzt sind. Sie bringen ihre Kinder mit dem Auto oder persönlich jeden Tag zur Schule und tragen den Schulranzen noch bis vors Klassenzimmer.<br />Bedenken sie aber auch, dass sich mit dem Schulranzen schon die ...
(ddp direct)Die meisten Eltern würden alles dafür tun, dass ihre Kinder auf dem Weg zur Grundschule keinen Gefahren ausgesetzt sind. Sie bringen ihre Kinder mit dem Auto oder persönlich jeden Tag zur Schule und tragen den Schulranzen noch bis vors Klassenzimmer. Bedenken sie aber auch, dass sich mit dem Schulranzen schon die ersten Gefahren ergeben können? Wenn pädophile Täter im Bus das Namensschild Ihres Kindes lesen, können sie es direkt persönlich ansprechen. Tipp: Nie das Namensschild draußen auf dem Schulranzen beschriften, sondern der Name gehört in den Schulranzen. Aber auch im Internet oder auf dem Handy, Smartphone oder iPhone, auf dem ipad oder ipod lauern viele Gefahren für Kinder. Nicht alle Seiten im Netz sind für Kinder geeignet. Auf welchen Seiten kann ich mein Kind noch surfen lassen? Wie schütze ich mein Kind richtig? Welche Kinderspiele sind für mein Kind geeignet und welche sind seriös? Welche Gefahren lauern im Chat? Belästigungen oder Abzocke sind im Internet an der Tagesordnung. Tipp: Die dreiteilige DVD-Serie So schützen Sie Ihr Kind vor den Gefahren im Internet ISBN: 978-3-9812954-4-3 Daher sollten sich Eltern im Zeitalter der neuen Medien frühzeitig fragen: Was ist für mein Kind der beste Schutz? Wie schütze ich mein Kind zuverlässig vor den Gefahren im Internet? Wie verhält sich mein Kind richtig im Internet? Denn die neuen Gefahren für Kinder lauern nicht mehr auf der Straße, sondern im weltweiten Internet. Wie viele Grundschul-Kinder bewegen sich bereits im Internet? Etwa drei von vier Kindern an der Grundschule surfen bereits regelmäßig, bei Kindern über 11 Jahren sind es praktisch 100 %. Die Kindersicherheitsexperten helfen Eltern und Kindern, sich vor den neuen Gefahren richtig zu schützen und hat verschiedene Online- Kurse für Kinder und Eltern entwickelt. Infos unter www.sicher-stark-team.de . Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/yarxei /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/medien/eltern-aufgepasst-kinder-und-internet-81969 /> === So schützen Sie Ihr Kind vor den Gefahren des Internet DVD-Serie, Gefahren bei Facebook, (Bild) ===
"So schützen Sie Ihr Kind vor den Gefahren des Internet!" Die DVD-Serie soll Eltern, Lehrer, Schulleitungen helfen Kinder zu schützen. Es gibt 2 Erwachsenen DVDs und eine Kinder DVD.
Shortlink: http://shortpr.com/8uq63w /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/so-schuetzen-sie-ihr-kind-vor-den-gefahren-des-internet
Bundespresstelle Sicher-Stark
Axel Schäfer
Hofpfad 11
53879 Euskirchen
-
E-Mail: presse@sicher-stark.de
Homepage: http://www.sicher-stark-team.de
Telefon: - Bundespresstelle Sicher-Stark Schäfer,Axel Hofpfad 11 53879 Euskirchen http:// presse[at]sicher-stark.de
SafeTIC AG: Verteilung der Info-Broschüre in Schulen beginnt im Januar 2012SafeTIC AG unterstützt Kinderschutzprojekt „Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch“
Mannheim – Dezember 2011. Die SafeTIC AG bleibt zum Jahreswechsel 2011/2012 als Spendengeber für soziale Zwecke engagiert. Die Förderung von Kinderschutzorganisationen steht traditionell im Mittelpunkt. Die SafeTIC unterstützt neben dem bereits angelaufenen Projekt des Vereins Aktionkinderschutz e.V. auch die Info-Kampagne „Gemeinsam gegen im ...
Mannheim – Dezember 2011. Die SafeTIC AG bleibt zum Jahreswechsel 2011/2012 als Spendengeber für soziale Zwecke engagiert. Die Förderung von Kinderschutzorganisationen steht traditionell im Mittelpunkt. Die SafeTIC unterstützt neben dem bereits angelaufenen Projekt des Vereins Aktionkinderschutz e.V. auch die Info-Kampagne „Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch“. Die Projektverantwortlichen wollen Kinder im Raum Hamburg mit einer Broschüre in das sensible Thema einführen und somit entscheidende Präventionsarbeit leisten.
Das von SafeTIC geförderte Projekt „Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch“ startet zum Jahresbeginn 2012 durch. Nachdem der Druck der Broschüre bereits in diesem Monat anlaufen konnte, kündigten die Organisatoren nun deren Verteilung in Schulen, Kindergärten und Arztpraxen ab Januar an. Zugleich sollen bei der Verteilung auch besondere Anlässe und Ereignisse berücksichtigt werden, an denen Kinder und Jugendliche verstärkt teilnehmen. Herausgeber der Schrift ist der Verein Deutsches Polizeimuseum e.V. aus Salzkotten, geographischer Schwerpunkt der Verteilungsaktion wird wie geplant die Region Hamburg sein. Das erklärte Ziel des Projekts besteht darin, Kinder bereits in einem möglichst jungen Alter direkt anzusprechen, auf sensible Weise an das Thema Missbrauch heranzuführen und auf ein angemessenes Verhalten in kritischen Situationen vorzubereiten. Aus diesem Grund haben die Initiatoren von „Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch“ die Broschüre ganz bewusst als Malbuch konzipiert, das den Kindern das nötige Wissen spielerisch und altersgemäß vermitteln soll. SafeTIC ist sich gemeinsam mit den Verantwortlichen des Projekts sicher, dass das Malbuch eine sinnvolle und effiziente Ergänzung aktueller Programme zum Schutz gefährdeter Kinder und Jugendlicher darstellt.
SafeTIC setzt mit der Unterstützung der Kampagne „Gemeinsam gegen Kindessmissbrauch“ sein Engagement für den Kinderschutz fort. In diesem Jahr zeigte SafeTIC bereits durch die Beteiligung an einer Kampagne des Vereins Aktionkinderschutz e.V. Gesicht, einer Organisation, die Mannheimer Schulen kindgerechte Unterrichtsmaterialien zum Thema Missbrauch zur Verfügung stellt. Die Themen Kinderschutz und Prävention werden voraussichtlich auch 2012 Schwerpunkte der Sponsoring- und Spendenaktivitäten von SafeTIC bleiben.
Weitere Informationen über die SafeTIC AG und das Projekt „Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch“ erhalten Sie unter www.safetic-ag-kinderschutz.de.
Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.
SafeTIC AG Stahl,Jennifer Floßwörthstraße 57 68199 Mannheim http://www.safetic-ag-kinderschutz.depresse.safetic[at]googlemail.com
Neues Kinderschutzgesetz ist eine große ChanceIB bietet allen Beteiligten seine Expertise an / Weiterbildung zur Kinderschutzfachkraft nicht nur für IB-Mitarbeiter
(ddp direct)Der Internationale Bund (IB) begrüßt ausdrücklich, dass sich Bund und Länder jetzt über einen Kompromiss beim Kinderschutzgesetz geeinigt und ihn im Vermittlungsausschuss beschlossen haben. <br /><br />Aus Sicht des IB bietet das Gesetz die Chance auf deutliche Verbesserungen. Der IB geht davon aus, die ...
(ddp direct)Der Internationale Bund (IB) begrüßt ausdrücklich, dass sich Bund und Länder jetzt über einen Kompromiss beim Kinderschutzgesetz geeinigt und ihn im Vermittlungsausschuss beschlossen haben. Aus Sicht des IB bietet das Gesetz die Chance auf deutliche Verbesserungen. Der IB geht davon aus, dass Meldungen über die Vernachlässigung und den Missbrauch von Kindern in Zukunft deutlich seltener werden, so IB-Präsident Bruno W. Köbele. Als einer der großen freien Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit und unter anderem Betreiber von mehr als 100 Schulen und mehr als 100 Kindertagesstätten mit jeweils rund 10.000 Kindern und Jugendlichen praktiziert der IB seit Jahren Kinderschutz in seinen Einrichtungen. So hat er unter anderem bereits im Jahr 2007 seine Leitlinien zum Schutz von Kindern und Jugendlichen herausgegeben. Ganz im Sinne des jetzt verabschiedeten Gesetzes wurde schon dort festgehalten, dass Kinderschutz eine Aufgabe quer durch alle Arbeitsbereiche ist. IB-interne Verfahrensanweisungen garantieren, dass jedem Verdacht nachgegangen wird, der auf eine Gefährdung des Kindeswohls hindeutet. Dazu stehen den IB-Mitarbeitern bundesweit ausgebildete IB-eigene Kinderschutzfachkräfte zur Seite. Dass der IB den Kinderschutz sehr ernst nimmt, zeigen unter anderem die regelmäßigen Fachveranstaltungen zum Thema, die auch in der Fachöffentlichkeit viel Beachtung finden. Im Januar setzt der IB darüber hinaus seine Schulungsreihe Zertifizierte Weiterbildung zur Kinderschutzfachkraft fort. Der IB hat inzwischen 150 insoweit erfahrene Fachkräfte, so die offizielle Bezeichnung, die im Auftrag von Jugendämtern bundesweit in Fällen von vermutetem oder tatsächlichem Kindesmissbrauch aktiv werden. Kinderschutz ist eine Querschnittsaufgabe alle Beteiligten wie Jugendämter, Ärzte, Vereine und freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe müssen hier stärker und besser zusammenarbeiten. Der IB ist dazu bereit, bietet allen Akteuren seine Expertise an. Das Gesetz ist eine große Chance, dass mehr Kinder und Jugendliche so aufwachsen, wie sie sollten: geschützt und behütet. Diese Chance muss genutzt, das Gesetz jetzt mit Leben erfüllt werden, fordert IB-Präsident Bruno W. Köbele. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ibz5k0 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/familie/neues-kinderschutzgesetz-ist-eine-grosse-chance-81218
Internationaler Bund
Günter Haake
Valentin-Senger-Str. 5
60389 Frankfurt
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E-Mail: guenter.haake@internationaler-bund.de
Homepage: http://www.internationaler-bund.de
Telefon: 069 945 45 110 Internationaler Bund Haake,Günter Valentin-Senger-Str. 5 60389 Frankfurt http:// guenter.haake[at]internationaler-bund.de
SICHER STARK IN DER CYBERWELT"Wie Kinder vor den Gefahren im Internet wirkungsvoll geschützt werden können!"
(ddp direct)Am 19. Oktober dieses Jahres erschütterte der mit dem ARD-Fernsehpreis ausgezeichnete Film Homevideo viele Zuschauer: der schüchterne 15-jährige Jakob wird zum Opfer einer Cyber-Mobbing-Attacke, als ein peinliches Video über ihn im Internet auftaucht. Die Lösungsversuche der beteiligten Personen kommen zu spät: ...
(ddp direct)Am 19. Oktober dieses Jahres erschütterte der mit dem ARD-Fernsehpreis ausgezeichnete Film Homevideo viele Zuschauer: der schüchterne 15-jährige Jakob wird zum Opfer einer Cyber-Mobbing-Attacke, als ein peinliches Video über ihn im Internet auftaucht. Die Lösungsversuche der beteiligten Personen kommen zu spät: die Geschichte endet tragisch mit dem Selbstmord Jakobs. Ein völlig fiktiver Fall, der sich so in Wirklichkeit nicht ereignen könnte, aus der Werkstatt eines Drehbuchschreibers? Nein, leider nicht. Bei der darauffolgenden Talkshow mit Anne Will kam eine Mutter zu Wort, deren 13-jähriger Sohn Joël eines Tages bei seinem Schulfreund zu Besuch war und dort sein Facebook-Profil aufrief. Er löschte eine Seite, stürmte ohne Erklärung aus dem Raum und beging Selbstmord. Die nichtsahnenden Eltern waren Monate damit beschäftigt, die Ursachen für diese verstörende Reaktion Ihres Kindes annähernd zu rekonstruieren. Nach diesen Sendungen wird nun von vielen Kommentatoren gefordert, unsere Kinder für den sicheren Umgang mit dem Internet bzw. den sozialen Plattformen zu schulen. Doch wer soll das wirklich kompetent übernehmen? Die Schulen, deren Lehrpläne voll sind mit Inhalten aus allen möglichen Bereichen? Die Eltern, die teilweise kaum wissen, in welchen virtuellen Räumen ihre Kinder sich aufhalten? Teenager sind im übrigen nicht gerade bekannt dafür, Verhaltensempfehlungen dankbar aufzugreifen Hier erweist es sich als günstig, wenn Kinder schon im Grundschulalter gründlich über Gefahren und sichere Verhaltensweisen im Umgang mit dem Internet informiert werden. Genau das hat sich die Sicher-Stark-Stiftung mit ihren hochqualifizierten Experten zum Ziel gesetzt: Kinder sicher und stark zu machen im realen Leben und in der Cyberwelt. Eine Darstellung der verschiedenen gewaltpräventiven Schulungen sowohl für Kinder als auch für Eltern, findet man unter www.sicher-stark-team.de angefangen von Webinaren über Kurse und Vorträge an den Grundschulen bis hin zu Hörbüchern, Präsentationen, Aufklärungsbroschüren und der neuen Video-DVD-Reihe So schützen Sie Ihr Kind vor den Gefahren des Internets! findet man auf den Internetseiten. Damit die Befürchtung des Spiegel-Kommentators Christian Buß sich nicht bewahrheitet, internetunerfahrenen Eltern bleibe nur die Hoffnung, dass bei ihren Kindern der digitale Dreck nicht derart grausame Folgen hat wie bei Jakob und Joël! Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/rkg1za /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/bildungspolitik/sicher-stark-in-der-cyberwelt-82695 /> === Webinare beim Sicher Stark Team, Elternwebinar , Kinderwebinare , (Bild) ===
Webinare, Internetgefahren, Kinder schützen, Missbrauch, Sicher-stark-Team ,
Shortlink: http://shortpr.com/6dp0kk /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/webinare-beim-sicher-stark-team-elternwebinar-kinderwebinare
Bundespresstelle Sicher-Stark
Axel Schäfer
Hofpfad 11
53879 Euskirchen
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E-Mail: presse@sicher-stark.de
Homepage: www.sicher-stark-team.de
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Neuer Ratgeber Kinderunfälle im häuslichen UmfeldKinder scheuen kein Risiko
(ddp direct)Kinder sind nicht nur ganz besonders neugierig, sie sind zudem unerfahren und noch nicht in der Lage, Gefahren zu erkennen. Diese Mischung führt dazu, dass die Kleinsten besonders unfallgefährdet sind, so die SIGNAL IDUNA Gruppe, Dortmund/Hamburg, die jetzt den neuen Ratgeber Unfallverhütung für Kinder im häuslichen ...
(ddp direct)Kinder sind nicht nur ganz besonders neugierig, sie sind zudem unerfahren und noch nicht in der Lage, Gefahren zu erkennen. Diese Mischung führt dazu, dass die Kleinsten besonders unfallgefährdet sind, so die SIGNAL IDUNA Gruppe, Dortmund/Hamburg, die jetzt den neuen Ratgeber Unfallverhütung für Kinder im häuslichen Umfeld herausgegeben hat. Gegenstände greifen, sie in den Mund stecken: Schon Babys erforschen ihre Umgebung mit allen Sinnen. Neue Fähigkeiten, die ein Kind im Laufe seiner Entwicklung erwirbt, wollen erprobt sein. Kleine Kinder wissen noch nicht, dass sie ihr Entdeckungs- und Forschungsdrang in ernsthafte Schwierigkeiten bringen kann: dass eine Herdplatte zu schweren Verbrennungen, der heiße Wasserkocher zu Verbrühungen oder der Sturz von einem Möbel zu Verletzungen führen können. Erst mit ungefähr neun, zehn Jahren beginnen Kinder, ein vorausschauendes Gefahrenbewusstsein zu entwickeln. Sie fangen an, Gefahren zu vermeiden oder deren mögliche Folgen abzumildern. Je nach Entwicklungsstand verlagert sich der Unfallschwerpunkt. Sind die Kleinsten vor allem durch Ersticken, Stürze oder Verbrühungen und Verbrennungen gefährdet, sind für Vorschulkinder Sport und Freizeit sowie der Straßenverkehr besonders gefährlich. Vor allem die Eltern müssen ihre Kinder schon frühzeitig auf die alltäglichen Gefahren aufmerksam machen, die beispielsweise in den eigenen vier Wänden oder im Straßenverkehr drohen. Sie sind es, an denen sich die Kinder in ihren ersten Jahren orientieren. Das Vorbild der Eltern hilft den Sprösslingen, sicherer zu werden und mögliche Gefahren zu erkennen. Im Haushalt optimal ist eine Kombination aus Kindersicherungen und spielerischen Übungen, um Unterschiede zu begreifen oder später das Prinzip von Ursache und Wirkung kennenzulernen, so die SIGNAL IDUNA. Wichtig ist es auch, die Fragen der Kleinen verständlich zu beantworten, warum das Kind zum Beispiel nicht mit Streichhölzern spielen soll. Gemeinsame Erkundungen des Haushalts helfen zu verstehen, welche Geräte heiß werden können oder an welchen Gegenständen man sich verletzen kann. Um Unfälle zu vermeiden, sollten die Kinder körperlich und motorisch fit sein. So sind Kinder mit einem guten Gleichgewichtsgefühl und sicherer Körperbeherrschung weniger unfallgefährdet. Eltern sollten nicht nur darauf achten, dass ihre Kinder mögliche Gefahrenquellen früh erkennen und diesen aus dem Weg gehen können. Wichtig ist auch eine private Unfallversicherung, wie sie beispielsweise im PFIFFIKUS Kinderschutz der SIGNAL IDUNA enthalten ist. Sie ergänzt nicht nur die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung, sondern leistet auch bei Freizeitunfällen. Der Ratgeber Unfallverhütung für Kinder im häuslichen Umfeld beleuchtet umfangreich wichtige Facetten des Themas, zeigt zum Beispiel die wichtigsten Gefahrenquellen auf und gibt Tipps zur Unfallprävention. Die Broschüre gibt es über die zuständigen Filialdirektionen der SIGNAL IDUNA. Zudem ist er online verfügbar auf www.ratgeber-direkt.de. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/jjchrf /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/familie/neuer-ratgeber-kinderunfaelle-im-haeuslichen-umfeld-78486
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Claus Rehse
Joseph-Scherer-Str. 3
44139 Dortmund
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E-Mail: claus.rehse@signal-iduna.de
Homepage: http://shortpr.com/jjchrf
Telefon: 0231-135-4245 - Rehse,Claus Joseph-Scherer-Str. 3 44139 Dortmund claus.rehse[at]signal-iduna.de
Schutz vor Genitalverstümmelung: Nicola Hinrichsen unterstützt mit ihrem Schmuck die Charity-Kampagne “VISION ACTION CHANGE”
Hamburg, den 19.05.2011 - Die Kampagne VISION ACTION CHANGE ermöglicht breites öffentliches Engagement zum Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung - eine Gewaltform, der jeden Tag 8.000 Kinder zum Opfer fallen.
Unter dem Motto “with music, fashion & art against female genital mutilation” setzen sich Musiker, Künstler und Designer ob ...
Hamburg, den 19.05.2011 - Die Kampagne VISION ACTION CHANGE ermöglicht breites öffentliches Engagement zum Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung - eine Gewaltform, der jeden Tag 8.000 Kinder zum Opfer fallen.
Unter dem Motto “with music, fashion & art against female genital mutilation” setzen sich Musiker, Künstler und Designer gemeinsam dafür ein, dass alle Mädchen – ob in Afrika, Asien, dem Mittleren Osten oder in Europa – endlich unversehrt aufwachsen können.
Auch die Schmuck-Designerin Nicola Hinrichsen (www.nicola-hinrichsen.com) ist überzeugt, dass “wir in unserer modernen, kosmopolitischen und mediendurchsetzten Welt die Möglichkeiten nutzen sollten, um etwas gegen diese zerstörerischen Traditionen zu tun.” Aus dieser Motivation heraus engagiert sich die international erfolgreiche Hamburgerin seit Mai 2011 für die Kampagne und stiftet hochwertige Stücke aus ihrer aktuellen Kollektion.
Die Benefiz-Artikel können im Charity-Shop auf www.vision-action-change.com/shop erworben werden. Der Verkaufserlös kommt konkretem Kinderschutz zugute, wie dem Projekt SOS FGM (www.sosfgm.org), das den Notruf Genitalverstümmelung zum Schutz der 50.000 gefährdeten Mädchen in Deutschland betreut.
VISION ACTION CHANGE wird initiiert von der gemeinnützigen Kinderrechtsorganisation TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V., die mit innovativen Strategien Mädchen schützt.
VISION ACTION CHANGE ist eine Charity-Initiative der TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V.
Die Kinderrechtsorganisation wurde 2007 als bundesweites Netzwerk gegründet und ist heute eine von verschiedenen Ministerkonferenzen der Länder anerkannte Fachorganisation, wenn es um die Bereitstellung von Informationen zum Thema „Genitalverstümmelung“ und Einzelberatung geht.
Ziel der Arbeit ist u.a. der umfassende Schutz der minderjährigen Mädchen, die in Deutschland von Genitalverstümmelung bedroht sind. Seit ihrer Gründung initiierte und begleitete die TaskForce mehrere Gerichtsverfahren, die den Schutz von Mädchen vor dieser Gewalt zum Gegenstand hatten
TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. Schwarz,Simone PF 30 42 70 20325 Hamburg www.vision-action-change.cominfo[at]taskforcefgm.de
JU: Keine Denkverbote bei Maßnahmen gegen SexualstraftäterLandkreisübergreifendes Bündnis für mehr Kinderschutz geplant
Die Festnahme eines Familienvaters aus dem rheinhessischen Siefersheim, der mindestens vier Kinder missbraucht haben soll, ist für den Alzeyer JU-Vorsitzenden und CDU-Stadtrat Maximilian Hobohm Anlass darüber nachzudenken, ob man bereits im Vorfeld solcher Taten, gerade auch auf kommunalpolitischer Ebene, mehr zum Schutz von Kindern tun kann. ...
Die Festnahme eines Familienvaters aus dem rheinhessischen Siefersheim, der mindestens vier Kinder missbraucht haben soll, ist für den Alzeyer JU-Vorsitzenden und CDU-Stadtrat Maximilian Hobohm Anlass darüber nachzudenken, ob man bereits im Vorfeld solcher Taten, gerade auch auf kommunalpolitischer Ebene, mehr zum Schutz von Kindern tun kann. "Die täglich bekannt werdenden sexuellen Missbrauchsfälle gegenüber Minderjährigen verdeutlichen in erschreckender Weise, dass weiterer Handlungsbedarf besteht. Denn neben den auf den Tisch gekommenen Fällen müssen wir noch von einer erheblichen Dunkelziffer ausgehen. Insbesondere Missbrauchsfälle in Familien kommen nur selten ans Licht. So sollen nach Schätzungen von Kriminologen 90 Prozent sexuellen Missbrauches im familiären Bereich stattfinden", so Hobohm. Zum Schutz der Kinder, denen regelmäßig lebenslanges körperliches und seelisches Leid durch sexuelle Übergriffe zugefügt wird, spricht sich auch JU-Geschäftsführer Peter Bunders für verstärkte präventive Maßnahmen aus. "Die aus der Haft entlassenen Peiniger müssten unter ständiger Kontrolle bleiben. Zu prüfen ist, ob dies durch eine von den örtlichen Behörden zur Verfügung gestellte, für jedermann einsehbare, Sexualstraftäterdatei, erreicht werden könne. Ein Verbot für kindernahe Berufstätigkeiten und den Aufenthalt von Tätern in der Nähe von Kindern muss konsequent umgesetzt werden", so Bunders. Hobohm hält eine deutliche Erhöhung des Strafmaßes und die Abschaffung der Verjährungsfristen für strafbare Handlungen gegen die sexuelle Integrität und Selbstbestimmung von Minderjährigen für sinnvoll und spricht sich für eine generelle Anzeigepflicht im Zusammenhang mit Sexualstraftaten gegen minderjährige Personen aus. Die Jungpolitiker verweisen auch auf den Umgang von Nachbarländern mit Sexualstraftätern. So wurde in der Schweiz per Volksentscheid die Möglichkeit einer frühzeitige Haftentlassung für Sexualtäter abgeschafft. In Österreich diskutiert, in Großbritanien bereits in der Umsetzung, ist auch der mit dem deutschem Recht zu vereinbarende Einsatz von triebunterdrückenden Medikamenten bei Sexualstraftätern und die verpflichtende regelmäßige kinderärztliche Untersuchung von Kindern im Vorschulalter. Der stellvertretende CDU Vorsitzende Christian Hoffmann bekräftigt die umfassenden Forderungen für mehr Kinderschutz: "Die Politik muss sich fragen, ob es wirklich sinnvoll ist, die Rechte eines Sexualverbrechers über den Schutz unserer Kinder zu stellen. Wir brauchen kein mitfühlendes Verständnis für die Täter, die sich an jungen Menschen vergreifen, sondern ein hartes Vorgehen der Behörden. Jeder Einzelne ist gefragt, nicht wegzusehen, sondern einzugreifen." Die JU plant ein landkreisübergreifendes Bündnis für mehr Kinderschutz ins Leben zu rufen.
Lukas Hobohm JU Alzey/Alzey-Land Dietrich-Bonhoeffer Str. 13 55232 Alzey Telefon: 0177/5487500 EMail: buendniszukunft@gmx.de
Flüchtlingsdrama auf LampedusaSave the Children fordert Hilfe für Kinder und Jugendliche
Berlin, 14.2.2011: An der Südküste Italiens bahnt sich eine humanitäre Katastrophe an, befürchtet die weltweit größte unabhängige Kinderrechtsorganisation Save the Children. Zwei Mitarbeiter sind auf Lampedusa im Einsatz und kümmern sich um die Bootsflüchtlinge aus Tunesien. Unter den mehr als 4.000 die in ...
Berlin, 14.2.2011: An der Südküste Italiens bahnt sich eine humanitäre Katastrophe an, befürchtet die weltweit größte unabhängige Kinderrechtsorganisation Save the Children. Zwei Mitarbeiter sind auf Lampedusa im Einsatz und kümmern sich um die Bootsflüchtlinge aus Tunesien. Unter den mehr als 4.000 Migranten, die in den vergangenen fünf Tagen auf der nur 20 Quadratkilometer großen Insel angekommen sind, befinden sich auch viele Kinder und Jugendliche. Sie kommen alleine oder mit ihren Familien. Save the Children Mitarbeiter konnten bisher 100 Minderjährige identifizieren; 44 von ihnen wurden bereits nach Porto Empedocle ( Sizilien ) gebracht. Die meisten geben als Ziel Frankreich an. Save the Children fordert die italienischen Behörden dringend auf, die Schutz- und Aufnahmestandards für die Migranten zu sichern. Das muss insbesondere für die Kinder gelten, die sich in dem Auffanglager und an den Piers von Lampedusa aufhalten. "Es ist notwendig, das Aufnahmelager auf Lampedusa sofort zu öffnen, um zu vermeiden, dass die Menschen, die schon erschöpft von der Reise kommen, nicht weitere Nächte im Freien verbringen," sagt Carlotta Bellini, Kinderschutzbeauftragte bei Save the Children Italien. "Die Dimension dieser Flüchtlingswelle ist noch nicht absehbar. Wir müssen alles dafür tun, um Kinder aufzunehmen und zu schützen." Das Auffanglager auf Lampedusa wurde am Sonntagabend geöffnet. Es bietet allerdings maximal für 800 Menschen Platz. Save the Children arbeitet gemeinsam mit dem Italienischen Roten Kreuz, der Internationalen Organisation für Migration ( IOM ) und UNHCR seit Mai 2008 auf der Insel Lampedusa. Im Rahmen des so genannten Präsidium-Projekts, kümmert sich Save the Children um die besonderen Bedürfnisse der minderjährigen Migranten aus Afrika. Im vergangenen Jahr waren insgesamt 4348 Migranten auf dem Seeweg nach Italien gekommen, darunter 1.023 Minderjährige ( 686 ohne Begleitung der Eltern ). Die Mehrheit der Menschen kam aus Tunesien ( 649, darunter 71 Minderjährige, 66 ohne Begleitung der Eltern ). Wenn Sie weitere Informationen benötigen oder ein Interview mit den Kollegen vor Ort vereinbaren möchten, wenden Sie sich bitte an die Pressestelle. Save the Children ist die größte unabhängige Kinderrechtsorganisation der Welt. Wir verbessern das Leben von Kindern weltweit. Sofort und dauerhaft. Wir setzen uns ein für eine Welt, die die Rechte der Kinder achtet. Eine Welt, in der alle Kinder gesund und sicher leben und frei und selbstbestimmt aufwachsen können.
Pressekontakt: Maya Dähne Save the Children Deutschland Charlottenstraße 16 10117 Berlin Telefon: 030 ? 27 59 59 79 -28 EMail: presse@savethechildren.de Internet: http://www.savethechildren.de/presse
Musik, Mode und Kunst gegen Genitalverstümmelung an MädchenPressemitteilung zum 06. Februar, dem Internationalen Tag „Zero Toleranz gegenüber Genitalverstümmelung“
<p> Hamburg, den 02.02.2011: Die Charity-Kampagne VISION ACTION CHANGE setzt auf breites öffentliches Engagement zum Kinderschutz: denn nach wie vor fallen jeden Tag 8.000 Mädchen der Gewalt genitaler Verstümmelung zum Opfer. Diese Kinder brauchen aber nicht unsere Betroffenheit, sondern vielmehr effektiven without is a ...
Hamburg, den 02.02.2011: Die Charity-Kampagne VISION ACTION CHANGE setzt auf breites öffentliches Engagement zum Kinderschutz: denn nach wie vor fallen jeden Tag 8.000 Mädchen der Gewalt genitaler Verstümmelung zum Opfer. Diese Kinder brauchen aber nicht unsere Betroffenheit, sondern vielmehr effektiven Schutz. „Vision without action is merely a dream. Action without vision just passes the time.Vision with action can change the world.“ (Robert A. Baker) VISION Die Unterstützer der Kampagne haben eine klare Vorstellung von einer besseren Welt: Genitalverstümmelungen gehören der Vergangenheit an! Alle kleinen Mädchen – ob in Afrika, Asien, dem Mittleren Osten oder in Europa – können endlich unversehrt aufwachsen. ACTION Internationale Musiker, Künstler und Designer engagieren sich im Sinne dieser Idee und widmen ihre Werke dem Schutz von Mädchen. Zu erwerben sind die schönen Dinge im Charity-Shop www.charity4change.com Auf dem VISION ACTION CHANGE-Musikalbum (http://vision-action-change.com/music/) verschmelzen die kraftvollen Songs deutscher und internationaler Musiker, z.B. Joy Denalane, Gentleman, Max Ray Ibrango, Bafing Kul, Haddy N’jie, den Buccaneers, Patrick Bebey und Shafiq Husayn zu einer starken Botschaft gegen diese Gewalt. Der Kauf des Albums über alle bekannten Musikplattformen (z.B. bei <A href="http://www.amazon.de/Vision-Artists-Against-Genital-Mutilation/dp/B004BQ9QJA/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1290249503&sr=8-1">Amazon, iTunes oder musicload) unterstützt die Mädchenschutz-Projekte der TaskForce FGM. CHANGE Durch breite gesellschaftliche Aufmerksamkeit wird der Weg für neue wirkungsvolle Strategien zum Schutz der Mädchen geebnet. Mit entschlossenem Handeln und vor allem konsequenten Schutzmaßnahmen kann die Verstümmelungspraxis in kürzester Zeit überwunden werden. VISION ACTION CHANGE leistet für dieses Ziel einen ganz konkreten Beitrag, denn der Erlös aus dem Verkauf des Musikalbums und der Charity-Artikel kommt konkretem Kinderschutz zugute, wie dem Projekt www.sosfgm.org, das den Notruf Genitalverstümmelung zum Schutz der 50.000 gefährdeten Mädchen in Deutschland betreut. Träger der Kampagne ist die gemeinnützige Kinderrechtsorganisation TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmlung e.V., die mit innovativen Strategien Mädchen schützt. VISION ACTION CHANGE ist eine Charity-Kampagne der TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. Diese Kinderrechtsorganisation wurde 2007 als bundesweites Netzwerk gegründet und ist heute eine von verschiedenen Ministerkonferenzen der Länder anerkannte Fachorganisation, wenn es um die Bereitstellung von Informationen zum Thema „Genitalverstümmelung“ und Einzelberatung geht. Ziel der Arbeit ist u.a. der umfassende Schutz der bis zu 50.000 minderjährigen Mädchen, die in Deutschland von Genitalverstümmelung bedroht sind. Seit ihrer Gründung initiierte und begleitete die TaskForce mehrere Gerichtsverfahren, die den Schutz von Mädchen vor dieser Gewalt zum Gegenstand hatten. Bis zu 50.000 Mädchen in Deutschland sind von Genitalverstümmelung bedroht. Aber ihr Schutz bleibt die Ausnahme. TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. Schwarz,Simone PF 304270 20325 Hamburg www.vision-action-change.cominfo[at]taskforcefgm.de
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