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VISION ACTION CHANGE – Charity für den Schutz vor GenitalverstümmelungKünstlerin Stefania Spanò stiftet limitierte Kunst-Postkarten
Hamburg, den 31.05.2011 – Mit der italienischen Grafikerin und Illustratorin Stefania Spanò hat VISION ACTION CHANGE eine neue Unterstützerin gewonnen.
Bei dieser Charity-Kampagne setzen sich Musiker, Künstler und Designer unter dem Motto “with music, fashion & art against female genital mutilation” dafür ein, dass Mädchen vor der der ...
Hamburg, den 31.05.2011 – Mit der italienischen Grafikerin und Illustratorin Stefania Spanò hat VISION ACTION CHANGE eine neue Unterstützerin gewonnen.
Bei dieser Charity-Kampagne setzen sich Musiker, Künstler und Designer unter dem Motto “with music, fashion & art against female genital mutilation” dafür ein, dass Mädchen vor der Gewalt der Genitalverstümmelung geschützt werden und unversehrt aufwachsen können.
“Genitalverstümmelungen gehören zu den schlimmsten Formen der Versklavung und Unterwerfung von Frauen”, so die Künstlerin Stefania Spanò, deren Werke in ganz Europa ausgestellt werden, z.B. 2010 auf der Kinderrechts-Konferenz der EU in Brüssel.
Die Autorin des Buches “Unchildren. Childhood denied” rückt mit ihren stilisierten Bildern den Fokus auf die verschiedenen Formen der weltweiten Misshandlung von Kindern.
Auch die Genitalverstümmelung an Mädchen – der heute immer noch jährlich 3 Millionen Mädchen zum Opfer fallen – greift die Künstlerin auf und stellt sie in den Kontext von “Raub der Kindheit”.
Für VISION ACTION CHANGE hat Stefania Spano Kunst-Postkarten in limitierter Auflage entworfen, die als Set für 4,50 Euro im Charity-Shop erworben werden können.
VISION ACTION CHANGE ist eine Charity-Initiative der TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V.
Die Kinderrechtsorganisation wurde 2007 als bundesweites Netzwerk gegründet und ist heute eine von verschiedenen Ministerkonferenzen der Länder anerkannte Fachorganisation, wenn es um die Bereitstellung von Informationen zum Thema „Genitalverstümmelung“ und Einzelberatung geht.
Ziel der Arbeit ist u.a. der umfassende Schutz der minderjährigen Mädchen, die in Deutschland von Genitalverstümmelung bedroht sind. Seit ihrer Gründung initiierte und begleitete die TaskForce mehrere Gerichtsverfahren, die den Schutz von Mädchen vor dieser Gewalt zum Gegenstand hatten.
TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. Schwarz,Simone PF 30 42 70 20325 Hamburg www.taskforcefgm.de info[at]taskforcefgm.de
Schutz vor Genitalverstümmelung: Nicola Hinrichsen unterstützt mit ihrem Schmuck die Charity-Kampagne “VISION ACTION CHANGE”
Hamburg, den 19.05.2011 - Die Kampagne VISION ACTION CHANGE ermöglicht breites öffentliches Engagement zum Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung - eine Gewaltform, der jeden Tag 8.000 Kinder zum Opfer fallen.
Unter dem Motto “with music, fashion & art against female genital mutilation” setzen sich Musiker, Künstler und Designer ob ...
Hamburg, den 19.05.2011 - Die Kampagne VISION ACTION CHANGE ermöglicht breites öffentliches Engagement zum Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung - eine Gewaltform, der jeden Tag 8.000 Kinder zum Opfer fallen.
Unter dem Motto “with music, fashion & art against female genital mutilation” setzen sich Musiker, Künstler und Designer gemeinsam dafür ein, dass alle Mädchen – ob in Afrika, Asien, dem Mittleren Osten oder in Europa – endlich unversehrt aufwachsen können.
Auch die Schmuck-Designerin Nicola Hinrichsen (www.nicola-hinrichsen.com) ist überzeugt, dass “wir in unserer modernen, kosmopolitischen und mediendurchsetzten Welt die Möglichkeiten nutzen sollten, um etwas gegen diese zerstörerischen Traditionen zu tun.” Aus dieser Motivation heraus engagiert sich die international erfolgreiche Hamburgerin seit Mai 2011 für die Kampagne und stiftet hochwertige Stücke aus ihrer aktuellen Kollektion.
Die Benefiz-Artikel können im Charity-Shop auf www.vision-action-change.com/shop erworben werden. Der Verkaufserlös kommt konkretem Kinderschutz zugute, wie dem Projekt SOS FGM (www.sosfgm.org), das den Notruf Genitalverstümmelung zum Schutz der 50.000 gefährdeten Mädchen in Deutschland betreut.
VISION ACTION CHANGE wird initiiert von der gemeinnützigen Kinderrechtsorganisation TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V., die mit innovativen Strategien Mädchen schützt.
VISION ACTION CHANGE ist eine Charity-Initiative der TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V.
Die Kinderrechtsorganisation wurde 2007 als bundesweites Netzwerk gegründet und ist heute eine von verschiedenen Ministerkonferenzen der Länder anerkannte Fachorganisation, wenn es um die Bereitstellung von Informationen zum Thema „Genitalverstümmelung“ und Einzelberatung geht.
Ziel der Arbeit ist u.a. der umfassende Schutz der minderjährigen Mädchen, die in Deutschland von Genitalverstümmelung bedroht sind. Seit ihrer Gründung initiierte und begleitete die TaskForce mehrere Gerichtsverfahren, die den Schutz von Mädchen vor dieser Gewalt zum Gegenstand hatten
TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. Schwarz,Simone PF 30 42 70 20325 Hamburg www.vision-action-change.cominfo[at]taskforcefgm.de
Genitalverstümmelung: Plan International verhöhnt Spender, Öffentlichkeit und misshandelte PatenkinderFalsche Werbe-Versprechen vs. Duldung schwerer Kinderrechtsverletzungen
Hamburg, den 18.04.2011: Plan International gehört neben World Vision, Kindernothilfe und ChildFund zu jenen Vereinen, die seit 2009 im Rahmen der Patenmädchen-Kampagne von tausenden Menschen kritisiert werden für ihre Weigerung, insgesamt fast eine halbe Million Patenmädchen vor Genitalverstümmelung zu schützen.
Seitdem Plan die es ...
Hamburg, den 18.04.2011: Plan International gehört neben World Vision, Kindernothilfe und ChildFund zu jenen Vereinen, die seit 2009 im Rahmen der Patenmädchen-Kampagne von tausenden Menschen kritisiert werden für ihre Weigerung, insgesamt fast eine halbe Million Patenmädchen vor Genitalverstümmelung zu schützen.
Seitdem rechtfertigt Plan International die Duldung gegenüber der Verstümmelungsgewalt mit kulturrelativistischen und paternalistischen Aussagen, präsentiert aber neuerdings Besuchern der Website folgende Überschrift zum Thema Genitalverstümmelung: „Plan schützt Mädchen – Plan setzt sich massiv für die Beendigung dieser gewaltsamen Praktik ein“.
Mit dieser nachweislich falschen Werbe-Aussage wird es für die Öffentlichkeit und die Spender fast unmöglich, ohne fundiertes Hintergrundwissen den tatsächlichen Betrug zu erkennen. In der Praxis erhalten die Patenmädchen eben keinen Schutz, sondern werden unter dem Deckmantel eines sogenannten „partnerschaftlichen, respektvollen Dialogs“ der Verstümmelung überlassen:
Plan International Deutschland e.V. vermittelt allein bis zu 240.000 Patenmädchen aus 15 Ländern, in denen bis zu 90% aller Mädchen genitalverstümmelt werden (wie Ägypten, Äthiopien oder Mali und Sudan). Für diese Kinder zahlen gutmeinende Menschen rund 72 Mio. Euro pro Jahr. Der Verein ist aber nicht bereit, den Verzicht auf Genitalverstümmelungen in seinen Förderkriterien festzuschreiben und von den Empfängergemeinden einzufordern, geschweige denn eine Unversehrtheitskontrolle der Kinder in die jährlichen medizinischen Untersuchungen zu integrieren.
Lediglich 3,5% der durch die gefährdeten Patenmädchen eingenommenen Spenden wird in Projekte zur Abschaffung dieser Gewalt investiert. Projekte, die dem Problem aber aufgrund verfehlter Ansätze nicht gerecht werden und bisher keine belastbaren Wirksamkeitsnachweise erbracht haben, im Gegenteil: Die vereinzelten Maßnahmen bieten keinen Schutz, denn hier wird seit Jahrzehnten mit „Aufklärung“ und „kultursensiblem Dialog“ die Genitalverstümmelung legitimiert, die Täter entmündigt und die Gewalt aufrecht erhalten.
Der Verein duldet die schwere Menschenrechtsverletzung der Genitalverstümmelung durch vorsätzliche Unterlassung von Schutz. Diese Duldungspolitik verstößt gegen eine Vielzahl afrikanischer und internationaler Konventionen, z.B. die UN-Kinderrechtskonvention.
Plan International missbraucht zusätzlich das Vertrauen der Spenderinnen und Spender durch die bewusste Platzierung der falschen Werbebotschaft, dass eine Patenschaft das gesunde Aufwachsen der Kinder sichere.
Umso mehr liegt es in der Verantwortung der Gesellschaft, gezielt nachzufragen und mit aller Vehemenz eine Änderung dieser Politik einzufordern: www.patenmaedchen.de/petition
Die Kinderrechtsorganisation TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. wurde 2007 als bundesweites Netzwerk gegründet und ist heute eine von verschiedenen Ministerkonferenzen der Länder anerkannte Fachorganisation, wenn es um die Bereitstellung von Informationen zum Thema „Genitalverstümmelung“ und Einzelberatung geht.
Ziel der Arbeit ist u.a. der umfassende Schutz der minderjährigen Mädchen, die in Deutschland von Genitalverstümmelung bedroht sind. Seit ihrer Gründung initiierte und begleitete die TaskForce mehrere Gerichtsverfahren, die den Schutz von Mädchen vor dieser Gewalt zum Gegenstand hatten.
TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. Schwarz,Simone PF 30 42 70 20325 Hamburg www.taskforcefgm.deinfo[at]taskforcefgm.de
film-connexion unterstützt Watchlounge Spendenaktion Sendai Quakefilm-connexion beteilligt sich an Spendenaktion für Japan
Mit einem kostenlosen Produktfilm (http://www.film-connexion.de/filme/produktfilm.html) im Wert von rund 4.000 Euro beteilligt sich die Filmproduktion, film-connexion an der Spendenaktion des Uhrenforums "Watch Lounge". Mehr als 40 Millionen Hits pro Monat, mehr als 1.000 Beiträge am Tag und rund 10.000 registrierte Mitglieder mit Uhr ...
Mit einem kostenlosen Produktfilm ( http://www.film-connexion.de/filme/produktfilm.html) im Wert von rund 4.000 Euro beteilligt sich die Filmproduktion, film-connexion an der Spendenaktion des Uhrenforums "Watch Lounge". Mehr als 40 Millionen Hits pro Monat, mehr als 1.000 Beiträge am Tag und rund 10.000 registrierte Mitglieder mit Uhr und Herz bilden eine ganz besondere Community und haben auch schon kräftig für Japan gespendet. Und zwar für die Organisation "Save the children". Geschätzt wird, dass etwa 100.000 Kinder nach dem Erdbeben und Tsunami obdachlos geworden sind, ihr Zuhause und auch Angehörige verloren haben. Sie brauchen dringend psychologische Betreuung und Schutzräume, in denen sie spielen, lernen und ihre Ängste und Traumata verarbeiten können." Das Ziel von Save the Children ist es, möglichst vielen Kindern zu helfen. film-connexion ( http://www.film-connexion.de/aktuelle-news/68-april-2011-film-connexion-unterstuetzt-watchlounge-sendai-quake-aktion.html) macht mit einer Versteigerung des Produktfilms mit. Die am Ende erreichte Summe für den Produktfilm wird dann "Save the children" zu 100% zur Verfügung gestellt. Save the Children arbeitet seit 25 Jahren in Japan und ist nach eigenen Angaben die größte unabhängige Kinderrechtsorganisation der Welt. Save the Children setzt sich neben anderen Zielen auch dafür ein, dass alle Kinder gesund und sicher leben und frei und selbstbestimmt aufwachsen können. Dazu hat die Organisation ein erstes Kinderschutzzentrum in Sendai eingerichtet.
film-connexion
Boris Budniok
Nestorstr. 36a
10709 Berlin
Deutschland
E-Mail: info@tv-connexion.de
Homepage: http://www.film-connexion.de
Telefon: 030 325 92 760 film-connexion Budniok,Boris Nestorstr. 36a 10709 Berlin http://www.film-connexion.deinfo[at]film-connexion.de
Genitalverstümmelung an Mädchen in Deutschland: Gesetzesantrag von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN entpuppt sich als MogelpackungGefährdete Mädchen bleiben weiterhin ohne Schutz
Hamburg, den 08.03.2011. Die TaskForce kritisiert den erneuten Vorstoß von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, einen eigenen Straftatbestand „Genitalverstümmelung“ einzuführen. Was auf den ersten Blick breite Zustimmung bei der Wählerschaft fördern dürfte, entpuppt sich bei näherer Ansicht als Mogelpackung:
In der Tat erhalten die 30.000 ...
Hamburg, den 08.03.2011. Die TaskForce kritisiert den erneuten Vorstoß von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, einen eigenen Straftatbestand „Genitalverstümmelung“ einzuführen. Was auf den ersten Blick breite Zustimmung bei der Wählerschaft fördern dürfte, entpuppt sich bei näherer Ansicht als Mogelpackung:
In der Tat erhalten die 30.000 bis 50.000 gefährdeten minderjährigen Mädchen (und nicht etwa lediglich 5.000 Kinder, wie Politiker seit Jahren falsch behaupten) keinen umfassenden Schutz vor dieser spezifischen Misshandlung.
Diese Gesetzesvorlage ist von vornherein ungeeignet, um „rechtliche Schutzlücken der aktuellen Gefährdungslage für Mädchen und Frauen“ zu schließen, da das Strafrecht grundsätzlich nicht auf Schutz, sondern auf die Repression der Täter ausgerichtet ist.
Das deutsche Strafrecht ermöglicht bereits heute die angemessene Verfolgung von Tätern und Anstiftern.
Die Aussage der GRÜNEN, dass „großen Teilen der Öffentlichkeit das Bewusstsein für die Strafbarkeit der Verstümmelungen fehlte“, ist schlichtweg falsch: Dass es in Deutschland trotz der hohen Opferzahlen bislang keine Anklage gegeben hat, liegt an systematischen Ermittlungshindernissen und fehlenden rechtlichen Rahmenbedingungen. Für diese Defizite sind aber ausschließlich Politiker und Regierung verantwortlich:
Staatlicher Täterschutz durch ärztliche Schweigepflicht
Ärzte, die Genitalverstümmelungen an Mädchen feststellen, dürfen keine Anzeige erstatten und müssen selbst bei drohender Misshandlung nicht die Behörden einschalten. Diesen staatlich abgesicherten Täterschutz abzuschaffen, weigert sich die Partei: die Einführung einer gesetzlichen Meldepflicht lehnt sie kategorisch ab. Dabei wäre sie in Kombination mit einer Untersuchungspflicht die einzig sinnvolle Maßnahme, um die staatliche Schutzpflicht gegenüber diesen Kindern zu erfüllen.
Auslandstaten können auch weiterhin ungestört verübt werden
Eltern können ihre Töchter ungehindert in Hochrisikoländer verbringen, wo sie der Verstümmelungsgefahr ausgesetzt sind. Bisher konnten nur einzelne Mädchen von Gerichtsbeschlüssen profitieren, die sie vor der Gefahr im Heimatland der Eltern bewahren.
Die GRÜNEN weigern sich beharrlich, diese Schutzlücke durch die Einführung umfassender familienrechtlicher Maßnahmen für alle 30.000 bis 50.000 minderjährigen Mädchen der Risikogruppe (in Anlehnung an den Beschluss des BGH aus 2004, XII ZB 166/03) zu schließen.
Der Schutz der gefährdeten Kinder wird davon abhängen, ob die deutsche Bevölkerung sich von Ablenkungsaktionen, wie fachlich unsauberen Gesetzesinitiativen beeindrucken lässt oder von den Parteien mit Nachdruck die Umsetzung tatsächlicher Kinderschutzmaßnahmen fordert.
Die Kinderrechtsorganisation TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. wurde 2007 als bundesweites Netzwerk gegründet und ist heute eine von verschiedenen Ministerkonferenzen der Länder anerkannte Fachorganisation, wenn es um die Bereitstellung von Informationen zum Thema „Genitalverstümmelung“ und Einzelberatung geht.
Ziel der Arbeit ist u.a. der umfassende Schutz der minderjährigen Mädchen, die in Deutschland von Genitalverstümmelung bedroht sind. Seit ihrer Gründung initiierte und begleitete die TaskForce mehrere Gerichtsverfahren, die den Schutz von Mädchen vor dieser Gewalt zum Gegenstand hatten.
TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. Schwarz,Simone PF 304270 20325 Hamburg www.taskforcefgm.deinfo[at]taskforcefgm.de
Flüchtlingsdrama auf LampedusaSave the Children fordert Hilfe für Kinder und Jugendliche
Berlin, 14.2.2011: An der Südküste Italiens bahnt sich eine humanitäre Katastrophe an, befürchtet die weltweit größte unabhängige Kinderrechtsorganisation Save the Children. Zwei Mitarbeiter sind auf Lampedusa im Einsatz und kümmern sich um die Bootsflüchtlinge aus Tunesien. Unter den mehr als 4.000 die in ...
Berlin, 14.2.2011: An der Südküste Italiens bahnt sich eine humanitäre Katastrophe an, befürchtet die weltweit größte unabhängige Kinderrechtsorganisation Save the Children. Zwei Mitarbeiter sind auf Lampedusa im Einsatz und kümmern sich um die Bootsflüchtlinge aus Tunesien. Unter den mehr als 4.000 Migranten, die in den vergangenen fünf Tagen auf der nur 20 Quadratkilometer großen Insel angekommen sind, befinden sich auch viele Kinder und Jugendliche. Sie kommen alleine oder mit ihren Familien. Save the Children Mitarbeiter konnten bisher 100 Minderjährige identifizieren; 44 von ihnen wurden bereits nach Porto Empedocle ( Sizilien ) gebracht. Die meisten geben als Ziel Frankreich an. Save the Children fordert die italienischen Behörden dringend auf, die Schutz- und Aufnahmestandards für die Migranten zu sichern. Das muss insbesondere für die Kinder gelten, die sich in dem Auffanglager und an den Piers von Lampedusa aufhalten. "Es ist notwendig, das Aufnahmelager auf Lampedusa sofort zu öffnen, um zu vermeiden, dass die Menschen, die schon erschöpft von der Reise kommen, nicht weitere Nächte im Freien verbringen," sagt Carlotta Bellini, Kinderschutzbeauftragte bei Save the Children Italien. "Die Dimension dieser Flüchtlingswelle ist noch nicht absehbar. Wir müssen alles dafür tun, um Kinder aufzunehmen und zu schützen." Das Auffanglager auf Lampedusa wurde am Sonntagabend geöffnet. Es bietet allerdings maximal für 800 Menschen Platz. Save the Children arbeitet gemeinsam mit dem Italienischen Roten Kreuz, der Internationalen Organisation für Migration ( IOM ) und UNHCR seit Mai 2008 auf der Insel Lampedusa. Im Rahmen des so genannten Präsidium-Projekts, kümmert sich Save the Children um die besonderen Bedürfnisse der minderjährigen Migranten aus Afrika. Im vergangenen Jahr waren insgesamt 4348 Migranten auf dem Seeweg nach Italien gekommen, darunter 1.023 Minderjährige ( 686 ohne Begleitung der Eltern ). Die Mehrheit der Menschen kam aus Tunesien ( 649, darunter 71 Minderjährige, 66 ohne Begleitung der Eltern ). Wenn Sie weitere Informationen benötigen oder ein Interview mit den Kollegen vor Ort vereinbaren möchten, wenden Sie sich bitte an die Pressestelle. Save the Children ist die größte unabhängige Kinderrechtsorganisation der Welt. Wir verbessern das Leben von Kindern weltweit. Sofort und dauerhaft. Wir setzen uns ein für eine Welt, die die Rechte der Kinder achtet. Eine Welt, in der alle Kinder gesund und sicher leben und frei und selbstbestimmt aufwachsen können.
Pressekontakt: Maya Dähne Save the Children Deutschland Charlottenstraße 16 10117 Berlin Telefon: 030 ? 27 59 59 79 -28 EMail: presse@savethechildren.de Internet: http://www.savethechildren.de/presse
Genitalverstümmelung in Hamburg: Rund 1.000 minderjährige Mädchen bislang ohne SchutzStellt Dietrich Wersich, Senator für Soziales, Familie und Gesundheit die Weichen für wirksamen Opferschutz?
<p> Hamburg, den 06.02.2011. Zum heutigen Internationalen Tag „Zero Toleranz gegenüber Genitalverstümmelung“ begrüßt die TaskForce das Bekenntnis des Hamburger Senators für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz, Dietrich Wersich, für einen verbesserten beim ...
Hamburg, den 06.02.2011. Zum heutigen Internationalen Tag „Zero Toleranz gegenüber Genitalverstümmelung“ begrüßt die TaskForce das Bekenntnis des Hamburger Senators für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz, Dietrich Wersich, für einen verbesserten Opferschutz beim Thema Genitalverstümmelung. Die Erfahrung im Umgang Hamburger Behörden mit der Problematik zeigt, dass eine Nachbesserung dringend nötig ist: Denn weder können bislang akut gefährdete Mädchen im Einzelfall auf die Kinderschutzbehörden zählen, noch gibt es in der Hansestadt geeignete Maßnahmen zum Schutz der gesamten Risikogruppe von rund 1.000 minderjährigen Mädchen. So unterließ z.B. das Jugendamt Hamburg-Nord Ende 2007, familienrechtliche Maßnahmen zum Schutz eines 2-jährigen Mädchens vor der Genitalverstümmelung in Gambia einzuleiten. Das Amt beurteilte die Gefahr, die sich für das Mädchen durch den Aufenthalt in einem Land ergeben, in dem 90% der Frauen von dieser schweren Gewalt betroffen sind und kein gesetzliches Verbot und seine Durchsetzung sie schützen, schlicht als spekulativ. Das Jugendamt Hamburg-Mitte wollte 2009 keinen Schutz für ein neugeborenes Mädchen gambischer Eltern veranlassen, obwohl die Mutter gegenüber Dritten die Verstümmelung bereits angekündigt hatte. Weil die Kindesmutter gegenüber dem Jugendamt versicherte, dass sie diese Tat nicht plane, sah man keine Gefahr für das Kind. Das von der TaskForce eingeschaltete Familiengericht teilte diese Einschätzung nicht und bewahrte das Baby vor der Verstümmelung in Gambia durch Einschränkung des Aufenthaltsbestimmungsrechts. Dass Behörden zögerlich oder gar nicht handeln, beruht also häufig nicht auf einem Mangel an Informationen zu Genitalverstümmelung oder den rechtlichen Möglichkeiten, sondern auf einer systematischen Unterschätzung der Täter und der tatsächlichen Gefährdungssituation. Vor diesem Hintergrund weist die Absicht von Senator Wersich in die richtige Richtung. Der Hamburger Senat ist jetzt gefordert, den gefährdeten Mädchen umfassenden Schutz zu gewähren und gleichzeitig die Weichen für konsequente Strafverfolgung der Täter zu stellen. Es sollten neue Strategien diskutiert werden, wie die Einführung der ärztlichen Meldepflicht kombiniert mit einer Untersuchungspflicht. Um alle gefährdeten Mädchen vor der Tat in den Herkunftsländern der Eltern zu beschützen, sind familienrechtliche Maßnahmen sinnvoll, wie der Beschluss des BGH aus 2004, XII ZB 166/03) zeigt. Die gesamte Dokumentation zu Genitalverstümmelungen in Hamburg finden Sie hier: http://www.taskforcefgm.de/wp-content/uploads/2011/02/Dokumentation-FGM-in-Hamburg.pdf Die Kinderrechtsorganisation TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. wurde 2007 als bundesweites Netzwerk gegründet und ist heute eine von verschiedenen Ministerkonferenzen der Länder anerkannte Fachorganisation, wenn es um die Bereitstellung von Informationen zum Thema „Genitalverstümmelung“ und Einzelberatung geht. Ziel der Arbeit ist u.a. der umfassende Schutz der minderjährigen Mädchen, die in Deutschland von Genitalverstümmelung bedroht sind. Seit ihrer Gründung initiierte und begleitete die TaskForce mehrere Gerichtsverfahren, die den Schutz von Mädchen vor dieser Gewalt zum Gegenstand hatten. TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. Schwarz,Simone PF 304270 20359 Hamburg www.taskforcefgm.deinfo[at]taskforcefgm.de
Genitalverstümmelung an Mädchen in Deutschland: Schutz bisher nur durch „Kommissar Zufall“!Gemeinsame Pressemeldung der TaskForce und des BDK zum Aktionstag gegen Genitalverstümmelung am 06. Februar
<p> Berlin/Hamburg, den 04.02.2011. Zum internationalen Tag „Null Toleranz gegenüber Genitalverstümmelung“ am 06. Februar erinnern die TaskForce und der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) daran, dass Genitalverstümmelung an Mädchen in Deutschland ein weitgehend unterschätztes und ...
Berlin/Hamburg, den 04.02.2011. Zum internationalen Tag „Null Toleranz gegenüber Genitalverstümmelung“ am 06. Februar erinnern die TaskForce und der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) daran, dass Genitalverstümmelung an Mädchen in Deutschland ein weitgehend unterschätztes Problem ist: Zwischen 30.000 und 50.000 minderjährige Mädchen gelten in Deutschland als gefährdet, insbesondere während Ferienreisen ins Heimatland der Eltern. Bis zu 80% dieser Mädchen aus Hochrisikoländern wie Somalia, Äthiopien und Eritrea werden tatsächlich der Verstümmelung unterworfen. Bei einem systematischen Verbrechen dieser Größenordnung ist der häufig geforderte Ansatz der „Aufklärung und Information“ verfehlt, wie ein aktueller Fall verdeutlicht: Den aus Gambia stammenden Eltern der heute 16-jährigen Mariama C. war sehr wohl bewusst, dass die Verstümmelung in Deutschland strafbar ist. Gerade deshalb wurde das in Hamburg lebende Mädchen gemeinsam mit drei Schwestern nach Gambia gebracht – offiziell in die „Ferien“ – und dort der Verstümmelung unterworfen. Trotz konkreter Warnhinweise reagierte im Vorfeld keine Behörde mit angemessenen Schutzmaßnahmen, wie z.B. der Entziehung des Aufenthaltsbestimmungsrechts. Überhaupt tun sich viele Jugendämter (bis auf einige löbliche Ausnahmen) schwer, gemeinsam mit den Familiengerichten wirksame Maßnahmen zur Abwehr dieser speziellen Misshandlung einzuleiten. Amtsmitarbeitern scheint die Gefahr gerade auch bei beruflich wie sozial gut integrierten Familien schlichtweg nicht vorstellbar zu sein – ein folgenschwerer Trugschluss (vgl. Studie zu Bildungsstand und sozialem Milieu bei Tätergruppen in Europa http://www.taskforcefgm.de/situation/europa/ ). Der Schutz gefährdeter Kinder darf in Deutschland nicht länger vom couragierten Handeln Einzelner abhängen, die Hinweise bei den Behörden mit Nachdruck vortragen. Gemessen an der Schwere und der weiten Verbreitung des Verbrechens ist diese Situation untragbar. Es sollten deshalb endlich effektive staatliche Maßnahmen diskutiert werden, die umfassenden, messbaren Schutz gewähren können, wie z.B. die Einführung der ärztlichen Meldepflicht (bei erfolgter oder drohender Genitalverstümmelung), kombiniert mit einer Untersuchungspflicht sowie die Durchsetzung familienrechtlicher Maßnahmen, um die Taten in den Herkunftsländern der Eltern zu unterbinden (in Anlehnung an den Beschluss des BGH aus 2004, XII ZB 166/03). Ansprechpartner bei redaktionellen Nachfragen: Bernd Carstensen, Pressesprecher BDK-Bundesvorstand, Fon 0700 BDK (235) 10000 Simone Schwarz, Pressesprecherin TaskForce, Fon 01803 - 767 346 (9 ct/min aus dem dtsch. Festnetz, Mobilfunk max. 42 ct/min) Die Kinderrechtsorganisation TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. wurde 2007 als bundesweites Netzwerk gegründet und ist heute eine von verschiedenen Ministerkonferenzen der Länder anerkannte Fachorganisation, wenn es um die Bereitstellung von Informationen zum Thema „Genitalverstümmelung“ und Einzelberatung geht. Ziel der Arbeit ist u.a. der umfassende Schutz der minderjährigen Mädchen, die in Deutschland von Genitalverstümmelung bedroht sind. Seit ihrer Gründung initiierte und begleitete die TaskForce mehrere Gerichtsverfahren, die den Schutz von Mädchen vor dieser Gewalt zum Gegenstand hatten. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) macht sich seit vielen Jahren für den Schutz von Kindern vor Gewalt stark. Seit Dezember 2010 setzen sich der BDK und die TaskForce gemeinsam für den Schutz der bis zu 50.000 Mädchen ein, die in Deutschland von Genitalverstümmelung (FGM) bedroht sind. TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. Schwarz,Simone PF 304270 20325 Hamburg www.taskforcefgm.deinfo[at]taskforcefgm.de
Musik, Mode und Kunst gegen Genitalverstümmelung an MädchenPressemitteilung zum 06. Februar, dem Internationalen Tag „Zero Toleranz gegenüber Genitalverstümmelung“
<p> Hamburg, den 02.02.2011: Die Charity-Kampagne VISION ACTION CHANGE setzt auf breites öffentliches Engagement zum Kinderschutz: denn nach wie vor fallen jeden Tag 8.000 Mädchen der Gewalt genitaler Verstümmelung zum Opfer. Diese Kinder brauchen aber nicht unsere Betroffenheit, sondern vielmehr effektiven without is a ...
Hamburg, den 02.02.2011: Die Charity-Kampagne VISION ACTION CHANGE setzt auf breites öffentliches Engagement zum Kinderschutz: denn nach wie vor fallen jeden Tag 8.000 Mädchen der Gewalt genitaler Verstümmelung zum Opfer. Diese Kinder brauchen aber nicht unsere Betroffenheit, sondern vielmehr effektiven Schutz. „Vision without action is merely a dream. Action without vision just passes the time.Vision with action can change the world.“ (Robert A. Baker) VISION Die Unterstützer der Kampagne haben eine klare Vorstellung von einer besseren Welt: Genitalverstümmelungen gehören der Vergangenheit an! Alle kleinen Mädchen – ob in Afrika, Asien, dem Mittleren Osten oder in Europa – können endlich unversehrt aufwachsen. ACTION Internationale Musiker, Künstler und Designer engagieren sich im Sinne dieser Idee und widmen ihre Werke dem Schutz von Mädchen. Zu erwerben sind die schönen Dinge im Charity-Shop www.charity4change.com Auf dem VISION ACTION CHANGE-Musikalbum (http://vision-action-change.com/music/) verschmelzen die kraftvollen Songs deutscher und internationaler Musiker, z.B. Joy Denalane, Gentleman, Max Ray Ibrango, Bafing Kul, Haddy N’jie, den Buccaneers, Patrick Bebey und Shafiq Husayn zu einer starken Botschaft gegen diese Gewalt. Der Kauf des Albums über alle bekannten Musikplattformen (z.B. bei <A href="http://www.amazon.de/Vision-Artists-Against-Genital-Mutilation/dp/B004BQ9QJA/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1290249503&sr=8-1">Amazon, iTunes oder musicload) unterstützt die Mädchenschutz-Projekte der TaskForce FGM. CHANGE Durch breite gesellschaftliche Aufmerksamkeit wird der Weg für neue wirkungsvolle Strategien zum Schutz der Mädchen geebnet. Mit entschlossenem Handeln und vor allem konsequenten Schutzmaßnahmen kann die Verstümmelungspraxis in kürzester Zeit überwunden werden. VISION ACTION CHANGE leistet für dieses Ziel einen ganz konkreten Beitrag, denn der Erlös aus dem Verkauf des Musikalbums und der Charity-Artikel kommt konkretem Kinderschutz zugute, wie dem Projekt www.sosfgm.org, das den Notruf Genitalverstümmelung zum Schutz der 50.000 gefährdeten Mädchen in Deutschland betreut. Träger der Kampagne ist die gemeinnützige Kinderrechtsorganisation TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmlung e.V., die mit innovativen Strategien Mädchen schützt. VISION ACTION CHANGE ist eine Charity-Kampagne der TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. Diese Kinderrechtsorganisation wurde 2007 als bundesweites Netzwerk gegründet und ist heute eine von verschiedenen Ministerkonferenzen der Länder anerkannte Fachorganisation, wenn es um die Bereitstellung von Informationen zum Thema „Genitalverstümmelung“ und Einzelberatung geht. Ziel der Arbeit ist u.a. der umfassende Schutz der bis zu 50.000 minderjährigen Mädchen, die in Deutschland von Genitalverstümmelung bedroht sind. Seit ihrer Gründung initiierte und begleitete die TaskForce mehrere Gerichtsverfahren, die den Schutz von Mädchen vor dieser Gewalt zum Gegenstand hatten. Bis zu 50.000 Mädchen in Deutschland sind von Genitalverstümmelung bedroht. Aber ihr Schutz bleibt die Ausnahme. TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. Schwarz,Simone PF 304270 20325 Hamburg www.vision-action-change.cominfo[at]taskforcefgm.de
Charity-Aktion: Mischa Filé engagiert sich für den Schutz von Mädchen vor GenitalverstümmelungDer Serienstar versteigert auf dem Charity-Auktions-Portal „Stargebot.de“ einen Tag mit sich am Film-Set – zugunsten der TaskForce
<p> Hamburg, den 27.01.2011. Ab sofort läuft bei stargebot.de eine ganz besondere Charity-Auktion des Schauspielers Mischa Filé:</p><p> </p><p> Mischa Filé ist der Liebling der Sat.1 Ermittlerserie “Niedrig und Kuhnt – Kommissare ermitteln”. Seit 2002 der und zur ...
Hamburg, den 27.01.2011. Ab sofort läuft bei stargebot.de eine ganz besondere Charity-Auktion des Schauspielers Mischa Filé: Mischa Filé ist der Liebling der Sat.1 Ermittlerserie “Niedrig und Kuhnt – Kommissare ermitteln”. Seit 2002 gehört der attraktive und sympathische Schauspieler zur Besetzung. Jetzt versteigert der gebürtige Essener, dem soziales Engagement sehr am Herzen liegt, auf stargebot.de einen Tag mit sich am Set der TV-Serie ”Niedrig und Kuhnt – Kommissare ermitteln”: Dem Gewinner der Auktion, und seiner Begleitung winken eine ausgedehnte Besichtigung des Drehortes – an der Seite von Mischa Filé -, das Kennenlernen der anderen Schauspieler und spannende Momente am Set. Der Erlös aus dieser Auktion kommt der TaskForce zugute und deren Bemühungen, Mädchen in Deutschland umfassend, effektiv und messbar vor Genitalverstümmelung zu schützen. Die Kinderrechtsorganisation bietet z.B. seit April 2010 mit „SOS FGM“ ein leicht zugängliches Beratungs- und Hilfsangebot: Dort können Bürgerinnen und Bürger (anonym) die Notrufnummer 01803 – 767 346 oder 01803 – SOS FGM (9 ct/min aus dem dtsch. Festnetz, Mobil max. 42 ct/min) anrufen, wenn sie konkrete Informationen über die Gefährdung eines Mädchens oder bereits verübte Taten haben. Jugendämter, pädagogische und medizinische Fachkräfte können sich in konkreten Fällen beraten lassen, um ein schutzorientiertes Vorgehen zu erleichtern. Betroffene Mädchen und Frauen erhalten Zugang zu medizinischer und psychologischer Hilfe sowie Unterstützung bei der Durchsetzung ihres Anspruchs auf staatliche Opferentschädigung. stargebot.de ist ein Charity Auktionsportal, auf dem man zugunsten gemeinnütziger Organisationen Dinge ersteigern kann. Prominente leisten eine spannende Sach- oder Erlebnisspende, die nicht ohne weiteres käuflich zu erwerben ist. Diese wird auf dem Portal an den Meistbietenden versteigert. Bis zum 20. Februar kann für die Aktion von Mischa Filé mitgesteigert werden: http://www.stargebot.de/auktionen/erleben-sie-mit-mischa-file-einen-tag-am-set-von-niedrig-und-kuhnt-kommissare-ermitteln/ Die TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. wurde 2007 als bundesweites Netzwerk gegründet und ist heute eine von verschiedenen Ministerkonferenzen der Länder anerkannte Fachorganisation, wenn es um die Bereitstellung von Informationen zum Thema „Genitalverstümmelung“ und Einzelberatung geht. Ziel der Arbeit ist u.a. der umfassende Schutz der bis zu 50.000 minderjährigen Mädchen, die in Deutschland von Genitalverstümmelung bedroht sind. Seit ihrer Gründung initiierte und begleitete die TaskForce mehrere Gerichtsverfahren, die den Schutz von Mädchen vor dieser Gewalt zum Gegenstand hatten. Bis zu 50.000 Mädchen in Deutschland sind von Genitalverstümmelung bedroht. Aber ihr Schutz bleibt die Ausnahme. TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. Schwarz,Simone PF 304270 20325 Hamburg www.taskforcefgm.deinfo[at]taskforcefgm.de
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