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Sabine Fuchs wechselt zu SOS-Kinderdörfer Global Partner GmbH
(ddp direct)Sabine Fuchs (45) ist seit 1. März neue Geschäftsführerin der SOS-Kinderdörfer Global Partner GmbH. Die Global Partner GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der SOS-Kinderdörfer weltweit, München, und berät und betreut sozial engagierte Unternehmen. Fuchs war zuletzt Geschäftsführerin/CMO der EBS ...
(ddp direct)Sabine Fuchs (45) ist seit 1. März neue Geschäftsführerin der SOS-Kinderdörfer Global Partner GmbH. Die Global Partner GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der SOS-Kinderdörfer weltweit, München, und berät und betreut sozial engagierte Unternehmen. Fuchs war zuletzt Geschäftsführerin/CMO der EBS Universität Wiesbaden. Ich freue mich, mit einer so spannenden, weltweit operierenden Organisation zusammenarbeiten zu können, erklärte Fuchs. Wir freuen uns, die Marketing- und Fundraising-Expertin Sabine Fuchs für unsere CSR-Tochter Global Partners gewonnen zu haben, sagte der Vorstand der SOS-Kinderdörfer weltweit, Dr. Wilfried Vyslozil. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in Marketing und Fundraising wird Sabine Fuchs Unternehmenspartner für unsere faszinierende Marke gewinnen. Vor allem in den Bereichen Bildung, Kinderrechte und Beschäftigung von Jugendlichen können die SOS-Kinderdörfer weltweit spannende Themen bieten. Eben: weltweite Unternehmensverantwortung mit hoher Resonanz und Reputation! Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/60dnm9 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/sabine-fuchs-wechselt-zu-sos-kinderdoerfer-global-partner-gmbh-28987 /> === Sabine Fuchs neue Geschäftsführerin bei SOS-Kinderdörfer Global Parnter GmbH (Bild) ===
Sabine Fuchs (45) ist seit 1. März neue Geschäftsführerin der SOS-Kinderdörfer Global Partner GmbH. Die Global Partner GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der SOS-Kinderdörfer weltweit, München, und berät und betreut sozial engagierte Unternehmen. Fuchs war zuletzt Geschäftsführerin/CMO der EBS Universität Wiesbaden. Ich freue mich, mit einer so spannenden, weltweit operierenden Organisation zusammenarbeiten zu können, erklärte Fuchs. Wir freuen uns, die Marketing- und Fundraising-Expertin Sabine Fuchs für unsere CSR-Tochter Global Partners gewonnen zu haben, sagte der Vorstand der SOS-Kinderdörfer weltweit, Dr. Wilfried Vyslozil. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in Marketing und Fundraising wird Sabine Fuchs Unternehmenspartner für unsere faszinierende Marke gewinnen. Vor allem in den Bereichen Bildung, Kinderrechte und Beschäftigung von Jugendlichen können die SOS-Kinderdörfer weltweit spannende Themen bieten. Eben: weltweite Unternehmensverantwortung mit hoher Resonanz und Reputation!
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SOS-Kinderdörfer weltweit
Louay Yassin
Ridlerstr. 55
80339 München
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E-Mail: louay.yassin@sos-kd.org
Homepage: http://www.sos-kinderdoerfer.de
Telefon: 089/17914-259 SOS-Kinderdörfer weltweit Yassin,Louay Ridlerstr. 55 80339 München http:// louay.yassin[at]sos-kd.org
Kinderrechte müssen auch für junge Flüchtlinge geltenIB unterstützt Kampagne zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention
(ddp direct)Mit der vorbehaltlosen Unterzeichnung der UN-Kinderrechtskonvention hat Deutschland Kinder unter besonderen Schutz gestellt. Alle Kinder? Nein, für 40.000 Flüchtlingskinder unter 18, bei denen die Behörden noch nicht entschieden haben, ob sie in Deutschland bleiben dürfen oder nicht, gelten diese Rechte nur mit />Der ...
(ddp direct)Mit der vorbehaltlosen Unterzeichnung der UN-Kinderrechtskonvention hat Deutschland Kinder unter besonderen Schutz gestellt. Alle Kinder? Nein, für 40.000 Flüchtlingskinder unter 18, bei denen die Behörden noch nicht entschieden haben, ob sie in Deutschland bleiben dürfen oder nicht, gelten diese Rechte nur mit Einschränkungen. Der Internationale Bund (IB), einer der großen Freien Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit, betreut minderjährige Flüchtlingskinder in verschiedenen Einrichtungen bundesweit, so auch in einem großen Übergangswohnheim in Berlin-Marienfelde. IB-Präsident Bruno W. Köbele fordert, dass allen Flüchtlingskindern, wie anderen Kindern in Deutschland auch, der uneingeschränkte und gleichberechtigte Zugang zu Bildung gewährt wird. Finanzielle Überlegungen müssen hier hinter dem Grundrecht jedes Kindes auf Bildung zurückstehen. Flüchtlingskinder müssen häufig überdurchschnittlich lange auf einen Betreuungsplatz in einer Kindertageseinrichtung warten. Kinder im schulpflichtigen Alter sind oft monatelang vom Schulbesuch ausgeschlossen. Staatliche Unterstützung für Schulmaterialien oder Schulausflüge fällt in der Regel deutlich geringer aus als bei anderen Kindern. Der IB würdigt ausdrücklich die Bemühungen vieler Kommunen, trotz der gesetzlichen Hindernisse, jungen Flüchtlingen die bestmöglichen Startchancen für ihr Leben zu geben. Er fordert jedoch, die Gesetzeslage zu überprüfen, die Diskriminierungen von Flüchtlingskindern zu beenden und jedem Kind in Deutschland die gleichen sozialen Rechte zu gewähren. Als langjähriges Mitglied der National Coalition für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention unterstützt der Internationale Bund die Kampagne Jetzt erst Recht(e) für Flüchtlingskinder, die sich für die Verbesserung der Situation von minderjährigen Flüchtlingen einsetzt. Das Recht auf eine unbeschwerte und sichere Kindheit muss für alle Kinder in Deutschland gelten. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/1pbe3x /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/kinderrechte-muessen-auch-fuer-junge-fluechtlinge-gelten-42485
Internationaler Bund
Günter Haake
Valentin-Senger-Str. 5
60389 Frankfurt
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E-Mail: guenter.haake@internationaler-bund.de
Homepage: http://www.internationaler-bund.de
Telefon: 069 945 45 110 Internationaler Bund Haake,Günter Valentin-Senger-Str. 5 60389 Frankfurt http:// guenter.haake[at]internationaler-bund.de
Das Hunger Projekt: Afrika-Quiz für Kinder zum WeltkindertagDer Weltkindertag am 20. November ist in vielen Kulturen ein Feiertag für Kinder.
Der Weltkindertag am 20. November ist in vielen Kulturen ein Feiertag für Kinder. Er ist zugleich ein politischer Kampftag, welcher die Bedürfnisse von Kindern in das öffentliche Bewusstsein rücken soll. <br /><br />Immer noch sterben jeden Tag Tausende Kinder weltweit an den Folgen von Hunger und Armut. Das Hunger setzt ...
Der Weltkindertag am 20. November ist in vielen Kulturen ein Feiertag für Kinder. Er ist zugleich ein politischer Kampftag, welcher die Bedürfnisse von Kindern in das öffentliche Bewusstsein rücken soll. Immer noch sterben jeden Tag Tausende Kinder weltweit an den Folgen von Hunger und Armut. Das Hunger Projekt setzt sich für die nachhaltige Überwindung von chronischem Hunger und extremer Armut ein. Die Menschen sollen ein Leben in Selbstbestimmung führen, ihre Grundbedürfnisse decken und eine bessere Zukunft für ihre Kinder aufbauen können. Am 20. November 1989 verabschiedete die Vollversammlung der Vereinten Nationen die UN-Kinderrechtskonvention. Die Staaten haben sich damit verpflichtet, die Rechte der Kinder zu achten und bekannt zu machen. Kinderrechte sind vor allem das Recht auf eine gewaltfreie Erziehung, auf gesunde Entwicklung, auf Schutz, Fürsorge und Mitsprache. Doch damit die Kinderrechte bekannter werden, müssen Kinder sowie Erwachsene informiert und sensibilisiert sein. So gibt es dieses Jahr bundesweite Aktionen für Kinderrechte an Deutschlands Schulen. Unter dem Motto "Ich hab immer Rechte" formulieren Kinder und Jugendliche ihre Ideen und vertreten ihre Meinung zu ihren Rechten. Außerdem hat das Hunger Projekt mit "Gemeinsam für Afrika" Unterrichtsmaterialien herausgegeben und stellt Afrika-Referenten zur Verfügung. Die Verwirklichung der Kinderrechte ist nicht nur eine Herausforderung in den sogenannten Entwicklungsländern, wo Armut und Gewalt die Lebenssituation der Kinder bestimmen. Auch in Deutschland sind die Kinderrechte nur zum Teil verwirklicht: Wohlbefinden und Entwicklungschancen für bestimmte Gruppen von Kindern und Jugendlichen sind gefährdet. Dies gilt vor allem für Kinder, deren Familien über ein nur geringes Einkommen verfügen und für Kinder mit Migrationshintergrund. Die Kinderrechte sind das Thema dieses Weltkindertages. Wir brauchen weltweit mutige Menschen, die sich ihrer Rechte bewusst sind - nur durch sie können wir dauerhaft eine prosperierende Gesellschaft in Demokratie und Frieden sichern. Dieses Afrika-Quiz für Kinder zeigt, was jeder selbst tun kann, damit irgendwann kein Kind auf der Welt mehr hungern muss: Afrika-Quiz ( http://www.afrika-quiz.co2maus.de/index.php5 ) Weitere Informationen zum Hunger Projekt unter: www.das-hunger-projekt.de ( http://www.das-hunger-projekt.de)
Das Hunger Projekt
Maria Baum
Holzstrasse 30
80469 München
Deutschland
E-Mail: mbm@das-hunger-projekt.de
Homepage: http://www.das-hunger-projekt.de
Telefon: 089-2000 34 770 Das Hunger Projekt Baum,Maria Holzstrasse 30 80469 München http://www.das-hunger-projekt.dembm[at]das-hunger-projekt.de
Ein Tag für Kinder – seit mehr als 80 Jahren!
Ja, neben Vatertag und Muttertag gibt es auch einen besonderen Tag für Kinder. Eltern werden wahrscheinlich antworten: ‚Jeder Tag ist ein Kindertag!‘ Aber es gibt einen offiziellen Feiertag für Kinder, allerdings in den verschiedenen Ländern mit unterschiedlichem Datum, aber im Deutschland ist er immer am 1. Juni. Der internationale 1. Juni ...
Ja, neben Vatertag und Muttertag gibt es auch einen besonderen Tag für Kinder. Eltern werden wahrscheinlich antworten: ‚Jeder Tag ist ein Kindertag!‘ Aber es gibt einen offiziellen Feiertag für Kinder, allerdings in den verschiedenen Ländern mit unterschiedlichem Datum, aber im Deutschland ist er immer am 1. Juni. Der internationale Kindertag!
Am 1. Juni wird internationaler Kindertag gefeiert. Am diesen Tag stehen die Kinder an erster Stelle. Der Kindertag hat seinen Ursprung in der„Genfer Erklärung zum Schutz der Kinder“ aus dem Jahr 1925. Daraufhin führten verschiedene Regierungen einen Kindertag ein. Dieser Tag wurde errichtet, um auf die Kinderrechte aufmerksam zu machen. In der Türkei gab es bereits 1920 einen „Tag des Kindes“.
Im Laufe der Jahre hat sich die Bedeutung dieses Feiertages verändert. Kindertag wird heute als ein herausragender Feiertag begangen: mit Geschenken, Süßigkeiten und Aktivitäten für Kinder. Überall gibt es Feiern zu Ehren der Kinder, nicht nur zu Hause aber auch in der Schule werden viele Aktivitäten wie z. B. Ausflüge organisiert. Oft gibt es auch offizielle Aktionen und Veranstaltungen in den Gemeinden.
Feiern mit den eigenen Kindern und den Kindern der Nachbarschaft mit kleinen Geschenken werden von den Kindern mit großer Begeisterung aufgenommen, sicher, wenn es sich um ganz persönliches Geschenk mit dem eigenem Foto und Text handelt. Süßigkeiten kann man überall kaufen aber bei YourSurprise kann man Schokolade mit seinem eigenen Foto und Text gestalten. Aber nicht nur Schokolade ist ein gern gesehenes Geschenk zu diesem Tag, auch ein Buch in dem das Kind die Hauptrolle spielt oder ein schönes Etui für die Schule, natürlich selbst nach eigenen Wünschen gestaltet, lassen Kinderaugen strahlen. Es gibt noch viel mehr kleine Geschenke für Kinder, wie eine Kindertasche, eine coole CD-Tasche oder ein Kuscheltier mit persönlichem T-Shirt.
Das wird ein garantiert unvergesslicher Kindertag mit diesen persönlichen Geschenken!
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Flüchtlingsdrama auf LampedusaSave the Children fordert Hilfe für Kinder und Jugendliche
Berlin, 14.2.2011: An der Südküste Italiens bahnt sich eine humanitäre Katastrophe an, befürchtet die weltweit größte unabhängige Kinderrechtsorganisation Save the Children. Zwei Mitarbeiter sind auf Lampedusa im Einsatz und kümmern sich um die Bootsflüchtlinge aus Tunesien. Unter den mehr als 4.000 die in ...
Berlin, 14.2.2011: An der Südküste Italiens bahnt sich eine humanitäre Katastrophe an, befürchtet die weltweit größte unabhängige Kinderrechtsorganisation Save the Children. Zwei Mitarbeiter sind auf Lampedusa im Einsatz und kümmern sich um die Bootsflüchtlinge aus Tunesien. Unter den mehr als 4.000 Migranten, die in den vergangenen fünf Tagen auf der nur 20 Quadratkilometer großen Insel angekommen sind, befinden sich auch viele Kinder und Jugendliche. Sie kommen alleine oder mit ihren Familien. Save the Children Mitarbeiter konnten bisher 100 Minderjährige identifizieren; 44 von ihnen wurden bereits nach Porto Empedocle ( Sizilien ) gebracht. Die meisten geben als Ziel Frankreich an. Save the Children fordert die italienischen Behörden dringend auf, die Schutz- und Aufnahmestandards für die Migranten zu sichern. Das muss insbesondere für die Kinder gelten, die sich in dem Auffanglager und an den Piers von Lampedusa aufhalten. "Es ist notwendig, das Aufnahmelager auf Lampedusa sofort zu öffnen, um zu vermeiden, dass die Menschen, die schon erschöpft von der Reise kommen, nicht weitere Nächte im Freien verbringen," sagt Carlotta Bellini, Kinderschutzbeauftragte bei Save the Children Italien. "Die Dimension dieser Flüchtlingswelle ist noch nicht absehbar. Wir müssen alles dafür tun, um Kinder aufzunehmen und zu schützen." Das Auffanglager auf Lampedusa wurde am Sonntagabend geöffnet. Es bietet allerdings maximal für 800 Menschen Platz. Save the Children arbeitet gemeinsam mit dem Italienischen Roten Kreuz, der Internationalen Organisation für Migration ( IOM ) und UNHCR seit Mai 2008 auf der Insel Lampedusa. Im Rahmen des so genannten Präsidium-Projekts, kümmert sich Save the Children um die besonderen Bedürfnisse der minderjährigen Migranten aus Afrika. Im vergangenen Jahr waren insgesamt 4348 Migranten auf dem Seeweg nach Italien gekommen, darunter 1.023 Minderjährige ( 686 ohne Begleitung der Eltern ). Die Mehrheit der Menschen kam aus Tunesien ( 649, darunter 71 Minderjährige, 66 ohne Begleitung der Eltern ). Wenn Sie weitere Informationen benötigen oder ein Interview mit den Kollegen vor Ort vereinbaren möchten, wenden Sie sich bitte an die Pressestelle. Save the Children ist die größte unabhängige Kinderrechtsorganisation der Welt. Wir verbessern das Leben von Kindern weltweit. Sofort und dauerhaft. Wir setzen uns ein für eine Welt, die die Rechte der Kinder achtet. Eine Welt, in der alle Kinder gesund und sicher leben und frei und selbstbestimmt aufwachsen können.
Pressekontakt: Maya Dähne Save the Children Deutschland Charlottenstraße 16 10117 Berlin Telefon: 030 ? 27 59 59 79 -28 EMail: presse@savethechildren.de Internet: http://www.savethechildren.de/presse
Österreich: Bundesverfassungsgesetz über die Rechte von Kindern geplantEntwurf ist keine adäquate Umsetzung der Kinderrechtskonvention in Österreich
Die Plattform EduCare begrüßt es ausdrücklich, dass nach vielen Jahren politischer Absichtserklärungen die Regierung bzw. die Parteien eine Verbesserung des rechtlichen Status der Konvention in Angriff genommen haben. Wir bedauern aber gleichzeitig und sind sehr enttäuscht, dass dieses Vorhaben offensichtlich in der Fassung - ...
Die Plattform EduCare begrüßt es ausdrücklich, dass nach vielen Jahren politischer Absichtserklärungen die Regierung bzw. die Parteien eine Verbesserung des rechtlichen Status der Konvention in Angriff genommen haben. Wir bedauern aber gleichzeitig und sind sehr enttäuscht, dass dieses Vorhaben offensichtlich in der vorliegenden Fassung unzureichend - weil unvollständig und sachlich teilweise in nicht nachvollziehbarer Weise - vorgenommen werden soll
Der vorliegende Entwurf greift nur einzelne Kinderrechte heraus, lässt andere unberücksichtigt so findet sich insbesonder keine Verankerung der Bildung als Kinderrecht und es fehlen besondere Verfahrensgarantien zur Sicherstellung etwa einer kindgerechten Verfahrensausgestaltung zur Unterstützung der Geltendmachung der Kinderrechte. Ausgerechnet die vom Kinderrechtsausschuss zu Grundprinzipien der Kinderrechtskonvention erklärten Bestimmungen zu Kindeswohl und Kinderpartizipation werden unter einen Gesetzesvorbehalt gesetzt was angesichts der Erfahrungen bei der Abschiebung von Minderjährigen aus Österreich besonders betroffen macht. Und das, obwohl SPÖ, ÖVP, Grüne und BZÖ im Petitionsausschuss anlässlich der Anhörung zum Thema "Kinder in Schubhaft" die Anliegen der Petition ausdrücklich unterstützten. Ein Hinweis darauf, dass mit dem Begriff Kinder nicht nur bis 7-Jährige, sondern die Personengruppe bis unter 18 Jahre verstanden wird, fehlt. Im Kontext Kinder mit Behinderung wäre wohl auch ein Verweis etwa auf die von Österreich ratifizierte Behindertenrechtskonvention angebracht gewesen wäre Den vorliegenden Entwurf kann die Plattform EduCare so jedenfalls zusammenfassend nicht als adäquate verfassungsrechtliche Umsetzung der Kinderrechtskonvention in Österreich betrachten
Johannes-Maria Lex ( ffentlichkeitsarbeit ) Plattform EduCare Krausegasse 7a/10 1110 Wien Telefon: +43 ( 1 ) 7485469 Fax: +43 ( 1 ) 7485469 Internet: http://www.Plattform-EduCare.org EMail: Informationsdienst@Plattform-EduCare.org
"Haitis Wiederaufbau ist ein Marathon, kein Sprint"Die internationale Hilfe hat im ersten Jahr nach der Erdbebenkatastrophe viel geleistet. Aber ein Nachlassen der Hilfe würde für Haiti "eine zweite Katastrophe" bedeuten.
Berlin, 11. Januar 2011: Ein Jahr nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti muss die Frage gestellt werden, ob genügend für die Menschen in Haiti und für die Kinder dort getan wurde. "Die Antwort lautet: "Nein, noch nicht - wir müssen unsere Arbeit weiter ausbauen"", sagt Gary Shaye, Länderdirektor von Save in ...
Berlin, 11. Januar 2011: Ein Jahr nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti muss die Frage gestellt werden, ob genügend für die Menschen in Haiti und für die Kinder dort getan wurde. "Die Antwort lautet: "Nein, noch nicht - wir müssen unsere Arbeit weiter ausbauen"", sagt Gary Shaye, Länderdirektor von Save the Children in Haiti, und führt aus: "Haitis Wiederaufbau ist ein Marathon, kein Sprint. Wir brauchen Ausdauer und einen langen Atem." Noch immer leben mehr als eine Million Menschen - darunter 500.000 Kinder - in notdürftigen Zeltlagern. Auch zwölf Monate nach dem Beben liegen allein in den Straßen der Hauptstadt Port-au-Prince 15 bis 19 Millionen Kubikmeter Trümmer. Selbst wenn es gelänge, jeden Tag 1000 Lastwagenladungen abzutransportieren, würde es weitere drei Jahre dauern, den Schutt vollständig wegzuräumen. "Trotz aller Schwierigkeiten und Probleme ist Haiti aber kein hoffnungsloser Fall", betont Kathrin Wieland, deutsche Geschäftsführerin von Save the Children. Die weltweit größte unabhängige Kinderrechtsorganisation konnte im vergangenen Jahr mehr als 870.000 Menschen helfen. 350.000 Kinder und ihre Familien wurden mit sauberem Wasser, Latrinen und Duschen versorgt. Gesundheitsmitarbeiter klären die Menschen über Hygienemaßnahmen wie Händewaschen auf - überlebenswichtig im Kampf gegen die Cholera. Heute haben viele Überlebende des Erdbebens einen besseren Zugang zur sanitären und gesundheitlichen Versorgung als vor der Katastrophe und eine zunehmende Zahl von Kindern besucht wieder eine Schule. "Was im vergangenen Jahr bereits erreicht wurde, macht Mut und zeigt, dass der Wiederaufbau vorangeht - wenn auch viel langsamer, als wir alle uns das wünschen", erklärt Kathrin Wieland. Gary Shaye ergänzt: "Wir alle hier vor Ort wissen, dass es noch Jahre dauern wird, um die Situation der Kinder in Haiti und ihrer Familien deutlich zu verbessern. Wenn die internationale Gemeinschaft jetzt angesichts der enormen Herausforderungen wegschaut und die Hilfe einstellt, wäre das das Schlimmste, was Haiti passieren könnte. Es wäre eine neue, zweite Katastrophe." Save the Children ist die größte unabhängige Kinderrechtsorganisation der Welt. Wir verbessern das Leben von Kindern weltweit. Sofort und dauerhaft. Wir setzen uns ein für eine Welt, die die Rechte der Kinder achtet. Eine Welt, in der alle Kinder gesund und sicher leben und frei und selbstbestimmt aufwachsen können.
Pressekontakt: Maya Dähne Save the Children Deutschland Charlottenstraße 16 10117 Berlin Telefon: 030 ? 27 59 59 79 -28 EMail: presse@savethechildren.de Internet: http://www.savethechildren.de/presse
Internationaler Tag der Kinderrechte 2010Am 20. November 2010 wird zum 21. Mal der Internationale Tag der Kinderrechte begangen.
Seit die UN-Kinderrechtskonvention am 20.11.1989 von der UN Vollversammlung verabschiedet wurde, haben 193 Staaten der Erde diese Konvention ratifiziert. Einzige Ausnahmen sind die USA und Somalia. Viele Initiativen setzen sich seither für die Rechte und das Wohl der Kinder ein. Trotz großer Fortschritte leiden weltweit immer noch viel zu ...
Seit die UN-Kinderrechtskonvention am 20.11.1989 von der UN Vollversammlung verabschiedet wurde, haben 193 Staaten der Erde diese Konvention ratifiziert. Einzige Ausnahmen sind die USA und Somalia. Viele Initiativen setzen sich seither für die Rechte und das Wohl der Kinder ein. Trotz großer Fortschritte leiden weltweit immer noch viel zu viele Kinder unter Armut und Hunger. Besonders die Wirtschaftskrise, die Nahrungsmittelkrise sowie nicht zuletzt der Klimawandel setzen den ohnehin schon von Armut betroffenen Familien schwer zu. Laut UNICEF sind die Hälfte aller in Armut lebenden Menschen Kinder. Etwa 150 Millionen Kinder zwischen 5 und 14 Jahren müssen arbeiten. Häufig unter Bedingungen, die ihrer Entwicklung und Gesundheit schwer schaden. Die Arbeitsbelastung der Mädchen übersteigt die der Jungen um ein Vielfaches. Sie werden zu schwerer Arbeit gezwungen oder sexuell ausgebeutet. Laut UNICEF fallen jährlich allein in West- und Zentralafrika 200.000 Mädchen und Jungen dem Kinderhandel zum Opfer. Aufgrund mangelnder Nahrung, schlechter Wasser- und Gesundheitsversorgung, sowie fehlender sanitärer Anlagen ist in den Entwicklungsländern heute immer noch durchschnittlich eines von vier Kindern unter fünf Jahren unterernährt. Die Lage hat sich seit 1990 verbessert und auch die Kindersterblichkeitsrate konnte um 28% gesenkt werden ( UN Millennium Goals Report 2010 ). D.h. es sterben heute durchschnittlich 72 von 1000 Kindern unter fünf Jahren. Die häufigsten Todesursachen wären heilbar bzw. behandelbar ( wie z.B. Lungenentzündung, Durchfallerkrankungen, Malaria, AIDS ) und 43% aller Todesfälle könnten mit geringem finanziellen Aufwand und einfacher Behandlung verhindert werden. Mittlerweile wurde zwar erreicht, dass fast 90% aller Kinder in Entwicklungsländern eine Schule besuchen. Fast ein Drittel aller Kinder verlassen die Grundschule aber vor dem Abschluss. Gründe dafür sind nach wie vor u.a. patriarchalische Gesellschaftsnormen, Kinderarbeit, unsichere Schulwege und frühe Verheiratung. Besonders Mädchen sind davon betroffen. Das Hunger Projekt setzt mit seinen Programmen hier an. Die Menschen in den Programmländern werden in Workshops über die Wichtigkeit von Bildung aufgeklärt um die Schulabbrecherrate zu senken und insbesondere die Bildung von Mädchen zu fördern. Die Menschen werden außerdem durch die ehrenamtlichen Mitarbeiter vor Ort zu eigenständigem Handeln ermutigt und mobilisiert, ihre Lebenssituation zu verbessern und aktiv ihre Armut zu bekämpfen. Die Schwerpunkte der Aktivitäten vor Ort richten sich nach den verschiedenen Bedürfnissen und Problemen der Betroffenen in den unterschiedlichen Regionen. Eine Schlüsselrolle spielt dabei immer die Gleichstellung von Frauen sowie die Gesundheitsversorgung von Kindern und Müttern. Das Hunger Projekt e.V. ist eine globale Nichtregierungsorganisation ( NRO ), die sich seit 1977 mit insgesamt 350 Angestellten und rund 362.000 Ehrenamtlichen gemeinsam für die nachhaltige Überwindung chronischen Hungers in 13 Ländern Afrikas, Südasiens und Lateinamerikas einsetzt ( gegenwärtig in Äthiopien, Benin, Burkina Faso, Ghana, Malawi, Mosambik, Senegal und Uganda; in Indien und Bangladesch; in Mexiko, Bolivien und Peru ). Der internationale Hauptsitz ist in New York. In Deutschland arbeitet das Hunger Projekt seit 1982 als gemeinnützig anerkannter Verein mit ca. 50 ehrenamtlichen Aktiven und sechs Teilzeitkräften. Weitere Partnerländer sind: Australien, Belgien, Großbritannien, Japan, Kanada, Neuseeland, Niederlande, Schweden und die Schweiz. Das Hunger Projekt konzentriert sich auf drei Leitgedanken: Mobilisierung zur Eigenverantwortung, Gleichberechtigung von Frauen und Männern sowie Stärkung lokaler Demokratie. Alle Strategien und Initiativen sind darauf ausgerichtet, die acht UN-Millenniumsentwicklungsziele zu unterstützen. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen ( DZI ) in Berlin zeichnet das Hunger Projekt e.V. seit Jahren mit dem DZI-Spendensiegel für seine transparente, sparsame und satzungsgemäße Verwendung der Spendengelder aus.
Pressekontakt: Maria Baum Das Hunger Projekt e.V. Holzstrasse 30 80469 München Telefon: ( +49 ) 89 2000 347 70 EMail: mbm@das-hunger-projekt.de Internet: http://www.das-hunger-projekt.de
Spendenaktion zu Weihnachten: 50 Cent für jeden neuen FanDie K&L Wall Art GmbH hat eine neue Spendenaktion gestartet. Vom 18. Oktober bis zum 24. Dezember 2010 werden für jeden neuen Fan bei Facebook 50 Cent an das Deutsche Kinderhilfswerk gespendet.
Das Mitmachen ist einfach. Jeder, der bei Facebook registriert ist, kann unter http://www.facebook.com/klwallart auf die Fanpage von K&L Wall Art gehen und "Gefällt mir" anklicken. Bis zum Heiligabend 2010 werden dann für jeden neuen Fan 0,50 Euro für die wichtigen Projekte des gemeinnützigen Vereins gesammelt. Der ...
Das Mitmachen ist einfach. Jeder, der bei Facebook registriert ist, kann unter http://www.facebook.com/klwallart auf die Fanpage von K&L Wall Art gehen und "Gefällt mir" anklicken. Bis zum Heiligabend 2010 werden dann für jeden neuen Fan 0,50 Euro für die wichtigen Projekte des gemeinnützigen Vereins gesammelt. Der große Vorteil für die Kunden besteht darin, dass sie keinerlei Verpflichtung eingehen. Sie müssen selbst kein Geld spenden. Trotzdem kann man durch einen einzigen Klick bereits Gutes tun. Gerade Weihnachten ist die Zeit der Wärme und Nächstenliebe. Deshalb ist Weihnachten auch die große Zeit der Spenden. Die K&L Wall Art GmbH hat bereits in den vergangenen Jahren Wert darauf gelegt, ausgesuchte karitative Einrichtungen zu unterstützen. Bekannte Vereine wie die Deutsche Kinderkrebsstiftung oder der Kinderhilfe e.V. wurden ebenso mit Spenden unterstützt wie kleinere Einrichtungen, zum Beispiel der "Hilfe für Malawi" e.V. oder der Cocon e.V. 4. Frauenhaus Berlin. Darüber hinaus erhalten Kindergärten, Jugendclubs und Schulen Sachspenden von K&L Wall Art. Das Deutsche Kinderhilfswerk setzt sich seit 1972 erfolgreich für Kinderrechte und die Überwindung von Kinderarmut ein. Seit 1997 erhält der Verein jährlich das DZI-Spendensiegel als Zeichen für Vertrauenswürdigkeit. Zu den Botschaftern des DKHW gehört unter anderem Enie van de Meiklokjes. Mit ihrer Unterstützung hilft das Deutsche Kinderhilfswerk benachteiligten und aus armen Verhältnissen stammenden Kindern. Denn Chancengleichheit ist die Basis für ein glückliches und erfolgreiches Miteinander. Mit dem Verkauf der Wandtattoos von Enie van de Meiklokjes, der beliebten TV-Moderatorin, werden zusätzlich 10 Prozent des Verkaufserlöses der Kollektion an das Deutsche Kinderhilfswerk gespendet. Weitere Informationen im Blog www.wandtattoo4you.de und auf Anfrage. Die K&L Wall Art GmbH ist einer der führenden Anbieter im Bereich der modernen Wanddekoration in Deutschland. Neben Wandtattoos und Wallprints aus hochwertiger, dünner Vinylfolie hat K&L Wall Art zahlreiche weitere Dekorationsartikel im Sortiment. Hierzu zählen Leinwanddrucke, bedruckte Textilstoffe, Türdekorationen und speziell für Glasflächen geeignete Milchglasfolien. Als Berliner Unternehmen entwirft und produziert die K&L Wall Art GmbH ihre Produkte auf 800 Quadratmetern in Berlin-Marienfelde. Kontakt: K&L Wall Art Oliver Schröder Wilhelm-von-Siemens-Str. 23e 12277 Berlin ( 0 )30 762 399 20 o.schroeder@wall-art.de www.wall-art.de
Pressekontakt: Oliver Schröder K&L Wall Art GmbH Wilhelm-von-Siemens-Str. 23e 12277 Berlin Telefon: ( 0 )30 762 399 20 EMail: o.schroeder@wall-art.de Internet: http://www.wall-art.de
Am 30. September feiert das Hunger Projekt den nationalen Tag des Mädchens in BangladeschAuf dem Weg zu einer gleichberechtigten Gesellschaft
Vor 10 Jahren hat das Hunger Projekt den "National Girl Child Day", den "Nationalen Tag des Mädchens" ins Leben gerufen, um die Diskriminierung von Mädchen in Bangladesch zu beenden. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeitet das Hunger Projekt mit einem breitgefächerten Netzwerk von Regierungsministerien, Schulen und der ...
Vor 10 Jahren hat das Hunger Projekt den "National Girl Child Day", den "Nationalen Tag des Mädchens" ins Leben gerufen, um die Diskriminierung von Mädchen in Bangladesch zu beenden. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeitet das Hunger Projekt mit einem breitgefächerten Netzwerk von Regierungsministerien, Nichtregierungsorganisationen, Frauenverbänden, Schulen und der Presse zusammen. Das Hunger Projekt hat das "National Girl Child Advocacy Forum" ( NGCAF ), ein nationales Bündnis von Nichtregierungsorganisationen initiiert und setzt damit ein wichtiges Zeichen für den Aufbruch in eine gleichberechtigte Gesellschaft. Seitdem organisiert dieses Bündnis jährlich am 30. September überall im Land Veranstaltungen zum "Nationalen Tag des Mädchens". Tausende von Entwicklungstrainerinnen und -trainer setzen sich jährlich dafür ein, dass auch die Dorfbewohner abgelegener Gegenden in allen 64 Distrikten des Landes von den Aufklärungsaktionen erreicht werden. Im Jahr 2009 fanden an mehr als 700 Orten im ganzen Land strategisch wichtige Veranstaltungen und Demonstrationen in Zusammenarbeit mit dem Hunger Projekt Bangladesch und 60 anderen Organisationen statt, um den gesellschaftlichen Status der Mädchen im Land zu verbessern. Hochrangige Regierungsmitglieder - so z.B. Shirin Sharmin Choudhury, Bangladeschs Familienministerin und Staatssekretärin Rokeya Sultan - waren zu dieser Veranstaltung geladen, die trotz strömenden Regens regen Zulauf hatte. Über 1.500 Teilnehmer nahmen allein an der stattfindenden Ralley teil. Danach versammelten sich zahlreiche Organisationen, prominente Redner aus Politik und Kunst in der "Bangladesch Shishu Akademie", eine Regierungsinstitution zum Schutz von Kinderrechten, zu einem öffentlichen Forum unter der Leitung von Dr. Badiul Alam Majumdar, Präsident des NGCAF und gleichzeitig Landesdirektor des Hunger Projekts Bangladesch. Auch dort beschäftigten sie sich intensiv in Vorträgen und kulturellen Programmpunkten mit der Situation der Mädchen in Bangladesch. Die Teilnehmer forderten gleiche Rechte und gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe für Mädchen und Frauen ein. Außerdem verliehen sie Preise im Rahmen von Kunst- und Aufsatzwettbewerben zu diesem eminent wichtigen Thema. In den Medien fand der "Tag des Mädchens 2009" landesweit große Beachtung und verstärkte so die dringend benötigte öffentliche Aufmerksamkeit für den Kampf um die Rechte von Mädchen und Frauen in Bangladesch. Dieses Jahr feiert das Hunger Projekt den 11. "Nationalen Tag des Mädchens". Die letzten Jahre haben gezeigt, dass sich dieser Tag als wichtiger Aktionstag in Bangladesch etabliert hat. Frauen und Männern in ganz Bangladesch soll bewusst werden: Die Zukunft des Landes hängt ganz entscheidend davon ab, wie mit den Mädchen und Frauen umgegangen wird. Solange Mädchen als minderwertig und weniger wichtig erachtet werden als Jungen, wird die Rate der Unterernährung und Unterentwicklung weiterhin hoch bleiben und den wirtschaftlichen Fortschritt des Landes bremsen. Die Zukunft von Bangladesch ist eng verknüpft mit der Zukunft der Mädchen. Gesundheitsfürsorge, Ausbildung und gute Ernährung für Mädchen sind die bestmöglichen Investitionen in die Zukunft des Landes. Dies sagte bereits 1992 Lawrence Summers, ehemalige Vizepräsidentin der Weltbank. Der jährliche Aktionstag ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer neuen, gleichberechtigten Gesellschaft, in der die Geburt eines Mädchens ein Grund zur Freude ist - genau wie die Geburt eines Jungen - und nicht wie ein Trauerfall empfunden wird. Jedes Mädchen soll in einer sicheren und glücklichen Umgebung aufwachsen. Weitere Informationen gibt es unter www.das-hunger-projekt.de und www.girlchildforum.org Das Hunger Projekt e.V. ist eine globale Nichtregierungsorganisation ( NRO ), die sich seit 1977 mit insgesamt 350 Angestellten und rund 362.000 Ehrenamtlichen gemeinsam für die nachhaltige Überwindung chronischen Hungers in 13 Ländern Afrikas, Südasiens und Lateinamerikas einsetzt ( gegenwärtig in Äthiopien, Benin, Burkina Faso, Ghana, Malawi, Mosambik, Senegal und Uganda; in Indien und Bangladesch; in Mexiko, Bolivien und Peru ). Der internationale Hauptsitz ist in New York. In Deutschland arbeitet das Hunger Projekt seit 1982 als gemeinnützig anerkannter Verein mit ca. 50 ehrenamtlichen Aktiven und sechs Teilzeitkräften. Weitere Partnerländer sind: Australien, Belgien, Großbritannien, Japan, Kanada, Neuseeland, Niederlande, Schweden und die Schweiz. Das Hunger Projekt konzentriert sich auf drei Leitgedanken: Mobilisierung zur Eigenverantwortung, Gleichberechtigung von Frauen und Männern sowie Stärkung lokaler Demokratie. Alle Strategien und Initiativen sind darauf ausgerichtet, die acht UN-Millenniumsentwicklungsziele zu unterstützen. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen ( DZI ) in Berlin zeichnet das Hunger Projekt e.V. seit Jahren mit dem DZI-Spendensiegel für seine transparente, sparsame und satzungsgemäße Verwendung der Spendengelder aus.
Pressekontakt: Maria Baum Das Hunger Projekt e.V. Holzstrasse 30 80469 München Telefon: ( +49 ) 89 2000 347 70 EMail: mbm@das-hunger-projekt.de Internet: http://www.das-hunger-projekt.de
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