G Data unterstützt Aktionstag für mehr Sicherheit im Netz
(ddp direct)Heute startet der neunte Safer Internet Day <<sid12>>. G Data begrüßt den weltweiten Aktionstag, bei dem Jung und Alt für das Thema Sicherheit im Internet sensibilisiert werden sollen denn: Computerschädlinge, Online-Kriminalität und Cyber-Attacken kennen keine Altersgrenzen. Oftmals um ...
(ddp direct)Heute startet der neunte Safer Internet Day <<sid12>>. G Data begrüßt den weltweiten Aktionstag, bei dem Jung und Alt für das Thema Sicherheit im Internet sensibilisiert werden sollen denn: Computerschädlinge, Online-Kriminalität und Cyber-Attacken kennen keine Altersgrenzen. Oftmals ermöglicht erst die Sorglosigkeit oder das fehlende Wissen um die Tricks der Täter, die erfolgreiche Umsetzung einer Cyber-Attacke. Damit Online-Kriminelle kein leichtes Spiel haben, hat G Data zum <<sid12>> Sicherheitstipps für Internetnutzer zusammengestellt.
Die Angriffe auf Privatanwender und der Schaden durch Online-Kriminalität haben in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Doch viele Internetnutzer unterschätzen weiterhin das Gefahrenpotential, selbst einmal Opfer von Cyber-Attacken zu werden. Viele Menschen fühlen sich im Internet einfach sicher. Sie spielen mit Freunden, sie unterhalten sich oder sie kaufen online ein. Anwender können sich oftmals nur schwer vorstellen, dass es im Internet auch Kriminelle gibt, die sie ausrauben wollen, so Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. Die persönlichen Daten der Opfer sind bei den Kriminellen als Handelsware äußerst begehrt. Erbeutete Passwörter, Kreditkarteninformationen, Zugangsdaten zu E-Mail- oder Online-Bankkonten werden in entsprechenden Untergrundforen schnell zu Geld gemacht oder für weitere Straftaten eingesetzt. Das fehlende Risikobewusstsein der Internetnutzer macht es den Tätern leider häufig sehr einfach, ihre Attacken zu realisieren. Vor allem für Kinder und Jugendliche ist das Internet ein großer Spaß: Online werden Videos angeschaut, es wird gespielt, mit Schulkameraden gechattet und nach neuen Freunden in sozialen Netzwerken gesucht. Aber das Internet birgt auch Gefahren und gerade für Kinder und Jugendliche steht hier Sicherheit nicht immer an erster Stelle. Eltern sollten darauf achten, nicht nur den eigenen PC zu schützen, sondern auch den Ihrer Kinder. Das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser und das Betriebssystem. Außerdem sollte eine aktuelle Internetsicherheitslösung installiert sein. G Data Sicherheitstipps zum Safer Internet Day 2012: - Soziale Netzwerke: Nutzer sollten berücksichtigen, dass arglos veröffentlichte Informationen von jedem Menschen einsehbar sind. Generell sollten Nutzer sorgfältig mit persönlichen Daten umgehen und hinterfragen, ob diese Preisgabe im jeweiligen Netzwerk sinnvoll ist. Die regelmäßige Überprüfung der Einstellungen bei Facebook und Co. sollte obligatorisch sein ebenso sollten Anwender die Angaben zur Weitergabe und Verarbeitung ihrer persönlichen Daten genauestens überprüfen. - Betriebssystem und installierte Software (u.a. Browser, E-Mail-Programm und pdf-Reader) sollten durch das Einspielen von Service Packs, Patches und Updates immer auf dem neuesten Stand sein. Veraltete Programme, für die kein Hersteller-Service mehr existiert, sollten umgehend entfernt und ggf. durch eine neue Version ersetzt werden. - Eine umfassende Sicherheitslösung mit Virenscanner, Firewall, Spam- und Echtzeitschutz gehört auf jeden PC. Diese Programme können jedoch nur schützen, wenn die Virensignaturen und das gesamte Programm immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden. Die automatische Update-funktion sollte daher niemals deaktiviert sein. - Smartphones und Tablets: Beziehen Sie Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen, z.B. aus dem Google Android Market oder aus den App-Stores der Hersteller. Zusätzlich sollten Sie überprüfen, welche Berechtigungen die Apps haben. Seien Sie vorsichtig bei Applikationen, die z.B. Anrufe initiieren oder SMS-Nachrichten verschicken können. Generell sollte auch auf diesen Geräten ein Virenschutz installiert sein, um Mobile-Schädlinge abzuwehren. - Kostenlose WLANs sind gerade bei jungen Menschen äußerst beliebt. Diese sind jedoch oftmals ungenügend abgesichert, so dass Kriminelle den Datenverkehr ausspähen können. Stattdessen sollten Surfer sollten lieber auf eine UMTS-Karte setzen hier bieten viele Provider mittlerweile kostengünstige Flat-Rate- oder Volumen-Tarife an. Informationen zu aktuellen Internet-Gefahren und finden Anwender auf http://www.gdata.de oder dem Experten-Blog der G Data SecurityLabs: http://blog.gdatasoftware.com CeBIT 2012 in Hannover vom 06. - 10. März 2012: Wir stellen aus in Halle 12, Stand C78 und freuen uns auf Ihren Besuch. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/gsv8yj /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/internet/safer-internet-day-2012-sorglose-surfer-werden-zu-zielscheiben-88696 /> === Computerschädlinge, Online-Kriminalität und Cyber-Attacken kennen keine Altersgrenzen. (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/6sbss6 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/computerschaedlinge-online-kriminalitaet-und-cyber-attacken-kennen-keine-altersgrenzen /> === G Data unterstützt Aktionstag für mehr Sicherheit im Netz (Bild) === G Data unterstützt Aktionstag für mehr Sicherheit im Netz Shortlink: http://shortpr.com/j7zmmt /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/dnschanger-unschaedlich-machen /> === Ralf Benzmüller - Sicherheitsexperte und Leiter der G Data SecurityLabs (Bild) === Eltern sollten darauf achten, nicht nur den eigenen PC zu schützen, sondern auch den Ihrer Kinder. Das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser und das Betriebssystem. Außerdem sollte eine aktuelle Internetsicherheitslösung installiert sein. Shortlink: http://shortpr.com/kriunc /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/ralf-benzmueller-sicherheitsexperte-und-leiter-der-g-data-securitylabs-93910 /> === Mit Sicherheit ins Netz- Am 7. Februar ist Tag der Internetsicherheit (Beitrag) (Audio) === Vor allem für Kinder und Jugendliche ist das Internet ein großer Spaß: Online werden Videos geschaut, es wird gespielt, mit Schulkameraden gechattet und nach neuen Freunden in sozialen Netzwerken gesucht. Aber das Internet birgt auch Gefahren und gerade für Kinder und Jugendliche steht hier Sicherheit nicht immer an erster Stelle. Da ist der Tag der Internetsicherheit (07.02.) eine gute Gelegenheit, um Kinder und Eltern aufzuklären, was sicheres Surfen bedeutet. Jens Breuer hat sich mal schlau gemacht. Sprecher: 89 Prozent der Kinder zwischen sechs und dreizehn Jahren haben zu Hause einen Internetzugang, so eine aktuelle Studie. Aber gerade Kinder und Jugendliche sind im Internet besonders gefährdet, weiß Ralf Benzmüller von G-Data, dem deutschen Hersteller für Virenschutzlösungen. O-Ton 1: Viele Menschen fühlen sich im Internet einfach sicher. Sie spielen da mit Freunden, sie unterhalten sich, sie kaufen ein. Man kann sich dann gar nicht vorstellen, dass es im Internet auch Kriminelle gibt, die einen ausrauben möchten. Die stehlen Passwörter, die stehlen persönliche Daten und dieses fehlende Risikobewusstsein gilt insbesondere für Jugendliche. Sprecher: Besonders gefährlich: Verseuchte Webseiten. Wer über einen Link zum Beispiel zu einem Video mit Neuigkeiten über Stars und Sternchen auf so eine Seite gelangt, riskiert, den PC mit einem Virus zu infizieren. O-Ton 2: Nach der Infektion steht der Rechner unter voller Kontrolle der Angreifer. Die können mit dem Rechner tun und lassen, was sie wollen. Üblicherweise spielen die dann Spionageprogramme auf, die zum Beispiel die Passwörter auslesen können: für E-Mail, für Facebook, für soziale Netzwerke, für Online-Shops und so weiter. Diese Passwörter kann man in den Untergrundforen für Geld verkaufen. Die können aber auch so genannte Online-Banking-Trojaner aufspielen, mit denen dann zum Beispiel das Bankkonto leer geräumt werden kann. Sprecher: Kinder und Jugendliche sind sich dieser Gefahren häufig nicht bewusst. Deshalb sollten Eltern nicht nur den eigenen Rechner, sondern auch den der Kinder vor Angriffen aus dem Netz schützen. O-Ton 3: Das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser. Aber auch das Betriebssystem immer updaten und eine aktuelle Internetsicherheitslösung sollte installiert sein. Momentan beobachten wir vermehrt Angriffe auf Smartphones. Aber egal, ob PC oder Smartphone es gelten die gleichen Sicherheitsregeln und wir von G-Data bieten in beiden Fällen einen passenden Virenschutz. Sprecher: Am wichtigsten ist aber, mit den eigenen Kindern über die möglichen Gefahren im Internet zu sprechen. Gehen Sie also in Sachen Internet auf Nummer sicher und reden Sie auch mit Ihren Kindern über den richtigen Umgang. Weitere Tipps zum Tag der Internetsicherheit am 7. Februar finden Sie auch unter www.gdata.de. Shortlink: http://shortpr.com/fmmxsj /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/audio/mit-sicherheit-ins-netz-am-7-februar-ist-tag-der-internetsicherheit-beitrag /> === Mit Sicherheit ins Netz- Am 7. Februar ist Tag der Internetsicherheit (O-Ton-Paket) (Audio) === Vor allem für Kinder und Jugendliche ist das Internet ein großer Spaß: Online werden Videos geschaut, es wird gespielt, mit Schulkameraden gechattet und nach neuen Freunden in sozialen Netzwerken gesucht. Aber das Internet birgt auch Gefahren und gerade für Kinder und Jugendliche steht hier Sicherheit nicht immer an erster Stelle. Da ist der Tag der Internetsicherheit (07.02.) eine gute Gelegenheit, um Kinder und Eltern aufzuklären, was sicheres Surfen bedeutet. Ralf Benzmüller von G-Data, dem deutschen Hersteller für Virenschutzlösungen hallo! O-Ton 1: Hallo! Worum geht es beim Tag der Internetsicherheit? O-Ton 2: Es geht darum, Kindern und Jugendlichen und ihren Eltern den Umgang mit dem Internet ein bisschen verständlich zu machen. Da lauern nämlich viele aktuelle Gefahren und gerade junge Menschen werden gezielt angegriffen. 00:11 Warum sind so viele Menschen im Netz so unvorsichtig? O-Ton 3: Viele Menschen fühlen sich im Internet einfach sicher. Sie spielen da mit Freunden, sie unterhalten sich, sie kaufen ein. Man kann sich dann gar nicht vorstellen, dass es im Internet auch Kriminelle gibt, die einen ausrauben möchten. Die stehlen Passwörter, die stehlen persönliche Daten und dieses fehlende Risikobewusstsein gilt insbesondere für Jugendliche. 00:21 Wo lauern die größten Gefahren für Jugendliche im Internet? O-Ton 4: Die größte Gefahr geht von verseuchten Webseiten aus: Alles, was die Angreifer tun müssen, ist, die Surfer auf diese Webseite zu locken. Das geht zum Beispiel mit einer E-Mail, in der zum Beispiel ein Video versprochen wird zu Stars und Sternchen, oder in einem Spieleforum, wo Tricks angeboten werden, oder bei Facebook, wenn da ein Geldgewinn versprochen wird. Da gibt es sehr viele verschiedene Möglichkeiten. Wer so eine Webseite aufruft, riskiert, seinen Rechner mit einem Virus zu infizieren. 00:26 Was kann dabei passieren? O-Ton 5: Nach der Infektion steht der Rechner unter voller Kontrolle der Angreifer. Die können mit dem Rechner tun und lassen, was sie wollen. Üblicherweise spielen die dann Spionageprogramme auf, die zum Beispiel die Passwörter auslesen können: für E-Mail, für Facebook, für soziale Netzwerke, für Online-Shops und so weiter. Diese Passwörter kann man in den Untergrundforen für Geld verkaufen. Die können aber auch so genannte Online-Banking-Trojaner aufspielen, mit denen dann zum Beispiel das Bankkonto leer geräumt werden kann. 00:28 Was kann ich tun, um mich und meine Kinder und auch meinen PC zu schützen? O-Ton 6: Eltern sollten darauf achten, nicht nur den eigenen PC zu schützen, sondern auch den von den Kindern das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser. Aber auch das Betriebssystem immer updaten und eine aktuelle Internetsicherheitslösung sollte installiert sein. Momentan beobachten wir vermehrt Angriffe auf Smartphones. Aber egal, ob PC oder Smartphone es gelten die gleichen Sicherheitsregeln und wir von G-Data bieten in beiden Fällen einen passenden Virenschutz. 00:28 Ralf Benzmüller von G-Data vielen Dank! O-Ton 7: Bis zum nächsten Mal tschüss! Gehen Sie also in Sachen Internet auf Nummer sicher und reden Sie auch mit Ihren Kindern über den richtigen Umgang. Weitere Tipps zum Tag der Internetsicherheit am 7. Februar finden Sie auch unter www.gdata.de. Shortlink: http://shortpr.com/g1czo8 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/audio/mit-sicherheit-ins-netz-am-7-februar-ist-tag-der-internetsicherheit-o-ton-paket /> === Mit Sicherheit ins Netz- Am 7. Februar ist Tag der Internetsicherheit (Umfrage) (Audio) === Facebook, StudiVZ, SchülerVZ und Co. Online-Netzwerke gibt es wie Sand am Meer. Gerade Kinder und Jugendliche sind oft in diesen sozialen Netzwerken unterwegs, um sich mit Freunden auszutauschen und auch, um neue Bekannte zu finden. Allerdings ist das bei weitem nicht alles, was die Kids im Internet machen. (Frage an Jugendliche: Was machst du alles im Internet?) Mädchen: Wenn ich zuhause im Internet bin, gehe ich auf Jappy und Facebook. Junge: Wenn ich im Internet bin, dann chatte ich mit Freunden! Mädchen: Ja, ich mache meistens Bio-Hausaufgaben am Computer: Ich gebe bei Google einfach das ein, was ich suche. Und dann: Schwuppdiwupp. Junge: Ich chatte mit Freunden oder höre mir bei Youtube Musik an. Mädchen: Ich gucke für die Schule. Für Vorträge oder so. Junge: Und ich spiele auch gerne Onlinespiele. Junge: Bei Youtube Videos angucken, Musik anhören, Facebook, Jappy, also so Chatrooms auch manchmal auch spielen, aber eigentlich weniger. Wissen Sie überhaupt, was Ihr Kind so alles im Internet macht? Gleich verraten wir Ihnen, warum Sie das unbedingt im Auge behalten sollten. Shortlink: http://shortpr.com/x79k9b /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/audio/mit-sicherheit-ins-netz-am-7-februar-ist-tag-der-internetsicherheit-umfrage G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
FH St. Pölten macht SchülerInnen mobiFit mit Mobilot - Modernste pädagogische Ansätze mit modernster Medientechnik verbunden
Die Beliebtheit von Smartphones bei SchülerInnen lässt sich pädagogisch durchaus nutzen. Mit MobiFit wurde an der Fachhochschule St. Pölten ein interaktives Geländespiel konzipiert, das erneut eine Zukunftsperspektive für den sinnvollen Einsatz mobiler Endgeräte im Schulbetrieb gibt. Basierend auf dem höchst vielseitigen Framework das ...
Die Beliebtheit von Smartphones bei SchülerInnen lässt sich pädagogisch durchaus nutzen. Mit MobiFit wurde an der Fachhochschule St. Pölten ein interaktives Geländespiel konzipiert, das erneut eine Zukunftsperspektive für den sinnvollen Einsatz mobiler Endgeräte im Schulbetrieb gibt. Basierend auf dem höchst vielseitigen Framework Mobilot, für das es bereits zahlreiche Kooperationsanfragen gibt, wird mit MobiFit die kontextbasierte Informationsabfrage mit sportlicher Aktivität kombiniert.
Das Geländespiel MobiFit, dessen Konzeptionierung und technische Planung nun abgeschlossen ist, ist ein realer Geländelauf, dessen Stationen durch virtuelle Rätselaufgaben aufgelockert werden. Passende Infos erscheinen dann auf einem Smartphone-Display, wenn reale Standorte mit virtuellen Stationen im Spiel übereinstimmen. "Durch Fragen und Erfragen – per QR-Codes oder GPS – werden SchülerInnen neue Lerninhalte vermittelt. So werden Medienkompetenz und Motivation der SchülerInnen durch die Lust am Gadget und am Spielen gesteigert", erklärt Projektleiter Dr. Grischa Schmiedl, einer der führenden Experten für die pädagogische Nutzung mobiler Applikationen in Österreich. Dass es viele – bisher ungenutzte – Möglichkeiten einer pädagogischen Nutzung mobiler Applikationen im Unterricht gibt, hat Dr. Schmiedl bereits in seiner Dissertation gezeigt, in der er 20 Methoden zur Nutzung von Handys im Unterricht beschreibt.
MobiFit basiert auf einem innovativen Framework des Instituts für Creative\\Media/Technologies an der FH St. Pölten. Mit diesem "Mobilot" genannten Framework ist es gelungen, ein intuitives Tool zu entwickeln, das die Bedürfnisse von NutzerInnen vor Ort wahrnimmt und ihnen punktgenau passende Infos aufs Handy liefert. Das Framework erlaubt die Erweiterung der realen Umgebung mit online verfügbaren Informationen, indem angefragte Informationen mit Zeit- und Umgebungsbezug ermittelt, übertragen und visualisiert werden. "Mobilot ermöglicht die Verbindung zwischen realer Situation der NutzerInnen und virtueller Realität", erläutert Dr. Schmiedl. "Das Potenzial dieser Entwicklung ist derzeit noch gar nicht abzuschätzen", so Dr. Schmiedl. Mehrere Kooperationsanfragen zeigen bereits das enorme Interesse.
Pilot in der Westentasche
"Dem mobilen Piloten Mobilot wurde sozusagen die Weltoffenheit schon in die Wiege gelegt. Das Framework kann weltweit mit lokalspezifischen Inhalten bestückt werden: von street-smarten Reiseführern über Museumsguides bis zu interaktiven Wegweisern auf Businesstagungen oder Festivals", sagt Dr. Schmiedl. Anstatt mühsamer Eingabe über die Tastatur des Handys werden Standort und Ortszeit komfortabel über GPS erkannt. Eine Ergänzung dazu stellt das Scannen von Mobilot-Codes mit der Handykamera dar. Das sind technisch gesehen QR-Codes, die durch ihr schräggestelltes Aussehen unmittelbar den Zugangspunkt zu einem Mobidul ankündigen. Diese könnten auch in der Schule Lerninhalte auf Handys zugänglicher machen.
Smart Kids durch Smartphones
Vor dem Hintergrund des enormen Potenzials war es für das Institut auch wichtig, eine erste konkrete Anwendung umfassend zu konzeptionieren. Genau das ist mit MobiFit, dem auf Mobilot basierenden "Location Based Game", nun gelungen. Die Entwicklung von MobiFit liefert auch wertvolle Anhaltspunkte für die Weiterentwicklung von Mobilot. Dr. Schmiedl dazu: "Künftig könnten auch Funktechnologien wie die Near Field Communication für die automatische kontextbasierte Informationssuche genutzt werden. Schon heute können UserInnen Mobilot aber auch mit persönlichen Vorgaben pimpen. Wer also gerne Pizza isst, lässt sich eben nur italienische Restaurants in der Umgebung, je nach Geschmack auf einer Karte oder in einer Liste, am Display anzeigen." Ob durch die Stadt oder über einen Wettlaufparcours, Mobilot hilft, das richtige Ziel anzusteuern.
Morgen Dienstag, 7. Februar, 12 Uhr wird Dr. Schmiedl live im Gespräch mit Anna Michalski im "CampusTalk", dem Wissenschaftsformat von Campus & Cityradio 94,4 zu hören sein. Kleines Mobilot-Lexikon: Mobilot (= mobiler Pilot): Technisches Framework für Mobidule und Browser-App, die auf das Smartphone geladen wird. Mobidul (= mobiles Modul): Entwickler bereiten ihre Mobilot-Anwendungen in Form von Mobidulen vor, die ähnlich einer Website auf einem Server gehostet werden. Ein Mobidul in der Umgebung finden die UserInnen mittels Suchmaschine oder aber sie starten es direkt mittels Scan eines Mobilot-Codes (ähnlich eines QR-Codes). MobiFit = Ein Geländespiel-Mobidul. Pressetext zum Download verfügbar unter: http://www.fhstp.ac.at/ presse
Wissenschaftlicher Kontakt: FH-Prof. DI Dr. Grischa Schmiedl Fachhochschule St. Pölten IC\\M/T – Institut für Creative\\Media/Technologies Matthias Corvinus-Str. 15 3100 St. Pölten T +43 / (0)2742 / 313 228 – 613 M +43 / (0)676 / 847 228 613 E grischa.schmiedl@fhstp.ac.at
Redaktion & Aussendung: PR&D - Public Relations für Forschung & Bildung Mariannengasse 8 1090 Wien T +43 / (0)1 / 505 70 44
Über die Fachhochschule St. Pölten Die Fachhochschule St. Pölten ist Anbieterin praxisbezogener und leistungsorientierter Hochschulausbildung in den Themengebieten Medien, Informatik, Verkehr, Gesundheit und Soziales. In mittlerweile 16 Studiengängen werden rund 2.000 Studierende betreut. Neben der Lehre widmet sich die FH St. Pölten intensiv der Forschung. Die wissenschaftliche Arbeit erfolgt innerhalb der Kompetenzfelder Medientechnik, Medienwirtschaft, IT-Sicherheit, Simulation, Schienenverkehr, Gesundheit und Soziales. Es erfolgt ein stetiger Austausch zwischen Studiengängen und Instituten, in denen laufend praxisnahe und anwendungsorientierte Forschungsprojekte entwickelt und umgesetzt werden. PR&D Jelitto,Till C. Mariannengasse 8 1090 Wien contact[at]prd.at
In seiner zweiten Auflage wartet der Overather Kulturfrühling 2012 zwischen März und Mai mit einer geballten Ladung aus Comedy und Kabarett auf, Konzerte runden das Angebot ab.
Den Auftakt bildet am Freitag, 16. März 2012, eine absolute Premiere: die 1. Overath Comedy Show – eine Mix-Show mit den vier TV-bekannten Comedians Christian Marc und ...
In seiner zweiten Auflage wartet der Overather Kulturfrühling 2012 zwischen März und Mai mit einer geballten Ladung aus Comedy und Kabarett auf, Konzerte runden das Angebot ab.
Programm Alle Infos auch unter www.kultur-fruehling.de PR und Kultur Böttcher,Andrea hallo[at]frauboettcher.de
CEMA Kids bei Delta Kids
Mitarbeiter der CEMA Mannheim können sich freuen. Das IT-Systemhaus (http://www.cema.de/Unternehmen/Checkliste_IT-Systemhaus.html) bietet mit Hilfe des Veranstalters „Delta Kids Sport“ eine attraktive Lösung für die Kinderbetreuung während der Sommerferien. Dabei trägt die CEMA die Hälfte der Kosten und sichert den Kindern einen Platz in - ...
Mitarbeiter der CEMA Mannheim können sich freuen. Das IT-Systemhaus (http://www.cema.de/Unternehmen/Checkliste_IT-Systemhaus.html) bietet mit Hilfe des Veranstalters „Delta Kids Sport“ eine attraktive Lösung für die Kinderbetreuung während der Sommerferien. Dabei trägt die CEMA die Hälfte der Kosten und sichert den Kindern einen Platz in dem gut ausgebuchten Ferien-Programm. Bei Delta Kids ziehen Unternehmen, Familien und Sportvereine an einem Strang, um Kindern eine ambitionierte und bewegungsorientierte Ferienbetreuung zu schaffen. In Mannheim, Heidelberg und Lampertheim bietet Delta Kids Feriencamps mit Schwerpunkt Sport an, in denen Kinder der Jahrgänge 2000-2005 zehn Stunden am Tag - von 07:30 bis 17:30 Uhr -betreut und sportlich gefördert werden – und so spielend soziale Kompetenz erwerben. Neu dabei sind die Camps für Erstklässler. Die Kinderferiencamps bestehen aus einem Mix der Sportarten Basketball, Handball, Hockey, Baseball, Klettern, Tanzen, Fußball, Fechten und Kanu und aus weiteren Aktivitäten. Interessenten wenden sich an www.delta-kids-sport.de oder über ihre Eltern zwecks Bewerbung an www.cema.de
Die CEMA ist einer der führenden mittelständigen IT-Dienstleister in Deutschland mit 9 Standorten. Gegründet wurde die CEMA 1990. Zu dieser Zeit nahm der Wandel der Großrechner-Architektur zur CEMA AG Spezialisten für Informationstechnologie Weber,Karen Dynamostraße 17 68165 Mannheim http://www.cema.de/ eintrag[at]cema.de
Tannheimer Tal: Sommer-Kinderprogramm mit Maskottchen Tanni
Spiel, Spaß und Spannung im Urlaub? Gleich drei Wünsche auf einmal erfüllt das Tannheimer Tal seinen kleinen Gästen. Unabhängig vom Wetter ist im kostenlosen Tanni-Kinderclub sowohl draußen als auch drinnen jede Menge Action geboten. Während des täglichen Programms vom 2. Juli bis 7. September verwandeln sich Kids in Indianer, Goldsucher an ...
Spiel, Spaß und Spannung im Urlaub? Gleich drei Wünsche auf einmal erfüllt das Tannheimer Tal seinen kleinen Gästen. Unabhängig vom Wetter ist im kostenlosen Tanni-Kinderclub sowohl draußen als auch drinnen jede Menge Action geboten. Während des täglichen Programms vom 2. Juli bis 7. September verwandeln sich Kids in Indianer, Goldsucher oder Olympioniken, starten Kletter-Abenteuer oder dürfen echte Kühe füttern. Teilnehmen dürfen Kinder wahlweise an einzelnen Tagen oder am kompletten Wochenprogramm – gegen einen kleinen Unkostenbeitrag für die Verpflegung. Eltern haben unterdessen noch genug Zeit für eigene Unternehmungen. Weitere Informationen sind erhältlich beim Tourismusverband Tannheimer Tal unter www.tannheimertal.com und +43 (5675) 62 20 0. Das Tannheimer Tal liegt an der Grenze zum Allgäu, etwa zwei Autostunden südlich von München und Stuttgart. Von der A7, Abfahrt Oy-Mittelberg, ist es in etwa 25 Minuten mautfrei mit dem Auto zu erreichen. Per Flugzeug ist das Tiroler Hochtal mit TUIfly über Memmingen zu erreichen. Von dort verkehren öffentliche Transportmittel in das Tannheimer Tal. Im Sommer lockt das Tal sportlich Interessierte unter anderem mit 300 Kilometern Wanderwegen, 22 Rennradtouren, sieben befischbaren Gewässern oder 70 Kilometern Mountainbike-Strecken. Angelika Hermann-Meier PR Harazim,Jessica Lachener Straße 4 86911 Diessen am Ammersee www.hermann-meier.de jessica.harazim[at]hermann-meier.de
Sportbegeisterte Sprachgenies aufgepasst! Offaehrte Sprachreisen bietet nicht nur übliche Sprachreisen für Schüler an, sondern hat auch spezielle Sportprogramme im Angebot. Hier können Schüler vormittags ihre Sprachkenntnisse in Englisch, Französisch oder Spanisch vertiefen und sich nachmittags bei ihrem Lieblingssport richtig Englisch lernen ...
Sportbegeisterte Sprachgenies aufgepasst! Offaehrte Sprachreisen bietet nicht nur übliche Sprachreisen für Schüler an, sondern hat auch spezielle Sportprogramme im Angebot. Hier können Schüler vormittags ihre Sprachkenntnisse in Englisch, Französisch oder Spanisch vertiefen und sich nachmittags bei ihrem Lieblingssport richtig auspowern. http://www.offaehrte.de/sport-sprachreisen/index.html Offaehrte Sprachreisen organisiert seit 1986 Sprachreisen für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien. Der Bremer Spezialist für Sprachaufenthalte betreibt eigene Sprachschulen in Deutschland, England und Frankreich, in denen Sprachschüler im Alter von 8 bis 17 Jahren aus ganz Europa gemeinsam lernen und Urlaub machen. Um das eigene Angebot zu ergänzen, kooperiert Offaehrte Sprachreisen mit renommierten Sprachschulen weltweit. Offaehrte Sprachreisen - IP International Projects Fernandez,Ana Martinistr. 60 28195 Bremen www.offaehrte.de presse[at]offaehrte.de
Offaehrte Sprachreisen (http://www.offaehrte.de/) startet mit einem vielfältigen Programm in das Jahr 2012. Altbewährtes und einige Neuigkeiten ergeben ein buntes Angebot, das alle Altersklassen und zahlreiche Interessen ansprechen soll.
Alt bewährt sind die eigenen Sprachschulen in England, Frankreich und Deutschland des Bremer Hier gibt es ...
Offaehrte Sprachreisen (http://www.offaehrte.de/) startet mit einem vielfältigen Programm in das Jahr 2012. Altbewährtes und einige Neuigkeiten ergeben ein buntes Angebot, das alle Altersklassen und zahlreiche Interessen ansprechen soll.
http://www.offaehrte.de/schuelersprachreisen-england/index.html Offaehrte organisiert seit 1986 Sprachreisen, schwerpunktmäßig für Schüler. Zusätzliche Angebote für Erwachsene runden das Programm ab. In den Sprachschulen des Bremer Bildungsanbieters lernen und urlauben Kids und Teens aus ganz Europa. Neu sind mehrmonatige Highschool-Aufenthalte, u. a. in Kanada, USA, Australien und England. Neben Internationalität sind die Aspekte Flexibilität und Sicherheit weitere wichtige Qualitätsfaktoren – eine 24-Stunden-Betreuung gehört zum Standard. Offaehrte ist nach der europäischen Norm EN DIN 14804 zertifiziert. Offaehrte Sprachreisen - IP International Projects Fernandez,Ana Martinistr. 60 28195 Bremen http://www.offaehrte.de/ office3[at]offaehrte.de
Bei Power Place Pulheim werden die guten Vorsätze mit Vibrationstraining (Power Plate und Galileo) und Pilates in die Tat umgesetzt
Auch im Raum Pulheim ist Abnehmen einer der häufigsten Neujahrsvorsätze. Die Gründe sind unterschiedlich und das sind auch die Methoden, mit denen man bei Power Place Pulheim den überflüssigen Pfunden, die man sich über den Winter angefuttert hat, zu Leibe rücken kann. Vibrationstraining und Pilates können die Muskulatur stärken und – es ...
Auch im Raum Pulheim ist Abnehmen einer der häufigsten Neujahrsvorsätze. Die Gründe sind unterschiedlich und das sind auch die Methoden, mit denen man bei Power Place Pulheim den überflüssigen Pfunden, die man sich über den Winter angefuttert hat, zu Leibe rücken kann. Vibrationstraining und Pilates können die Muskulatur stärken und straffen – zusätzlich gibt es mit Detox Delight und dem for me do metacheck® fundierte Unterstützung bei der Gewichtsreduktion.
Das auf Vibrationstraining und Pilates spezialisierte Fitnessstudio in Pulheim ein Studio für Jung und Alt, Männer und Frauen, es ist jedoch insbesondere auf die Bedürfnisse von Müttern ausgerichtet. Deshalb gibt es eine schöne Kids-Lounge direkt neben der Trainingsfläche, sodass auch Mütter mit kleinen Kindern ohne schlechtes Gewissen ihr Fitnesstraining in Pulheim absolvieren können. Der Besuch im Fitnessstudio soll nicht nur für die Mütter, sondern auch für die Kinder zu einem angenehmen Erlebnis werden. Deshalb ist das gesamte Studio kindgerecht eingerichtet. Während des Trainings haben Mütter ihren ganz jungen Nachwuchs dank Laufstall im Trainingsraum immer im Blick, für die etwas älteren Kinder gibt es eine eigene Kids-Lounge. Ganz frischgebackene Mamis können an speziellen Rückbildungskursen teilnehmen. Dabei wird das speziell geschulte Personal auch von einer ausgebildeten Hebamme unterstützt. Power Place Pulheim Corinna,van der Eerden Daimlerstr. 2 50259 Pulheim http://www.powerplacepulheim.de info[at]powerplacepulheim.de
Auf der CES 2012 präsentiert Etymotic das gehörschonende ETY•Kids-Headset für iPhone, iPad und iPod touch
Elk Grove Village, 10. Januar 2012 – Kids von heute leben in einer Welt der Dauerbeschallung. Spielekonsolen, MP3-Player und Tablets sind aus dem Kinderzimmer nicht mehr wegzudenken. Doch die unkontrollierte Lärmbelastung kann zu weitreichenden Hörschäden führen, die sich oft erst Jahre später zeigen. Mit ETY•Kids hat Etymotic Research, der ...
Elk Grove Village, 10. Januar 2012 – Kids von heute leben in einer Welt der Dauerbeschallung. Spielekonsolen, MP3-Player und Tablets sind aus dem Kinderzimmer nicht mehr wegzudenken. Doch die unkontrollierte Lärmbelastung kann zu weitreichenden Hörschäden führen, die sich oft erst Jahre später zeigen. Mit ETY•Kids hat Etymotic Research, Erfinder der gehörschonenden InEar-Technologie, eine eigene Linie speziell für sensible Kinderohren entwickelt. Ab Ende Januar ist das ETY•Kids3-Headset für iPhone, iPod touch und iPad im Fachhandel erhältlich. Etymotic zeigt sie auf der CES in Las Vegas am Stand 4014.
Über Etymotic
Unternehmenskontakt Profil Marketing OHG Weinholz,Andrea Plinganserstraße 59 81369 München www.profil-marketing.com a.weinholz[at]profil-marketing.com
Offaehrte Sprachreisen hat ein neues Reiseziel ins Programm aufgenommen. Das Kingston Maurward College liegt in Dorchester/Grafschaft Dorset im Südwesten Englands und zeichnet sich durch vielfältige Sportmöglichkeiten aus.
Die Schülersprachreise steht somit unter dem Motto Outdoor & Adventure. Die riesige Anlage des Colleges hat einiges zu und ...
Offaehrte Sprachreisen hat ein neues Reiseziel ins Programm aufgenommen. Das Kingston Maurward College liegt in Dorchester/Grafschaft Dorset im Südwesten Englands und zeichnet sich durch vielfältige Sportmöglichkeiten aus.
Mehr Infos unter http://www.offaehrte.de/schuelersprachreisen/maurward.html
Background Offaehrte Sprachreisen - IP International Projects Fernandez,Ana Martinistr. 60 28195 Bremen http://www.offaehrte.de/ presse[at]offaehrte.de
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