|
RESSORTS
108959 Artikel
Android APPS (Neu) Auto und Motorrad Bildung und Weiterbildung Energie und Umwelt Freizeit Gesundheit Immobilien Industrie und Hightech IPad APPS (Neu) IPhone APPS (Neu) IT und Software Karriere und Beruf Kultur Kunst Lifestyle Logistik, Transport und Verkehr Marketing und Vertrieb Marktforschung und Consulting Medien Medien und Telekommunikation Mode Musik, TV, Kino Politik Ratgeber Recht Sport Tourismus, Reise und Freizeit Vereine und Verbände Vermischtes VIP - Künstler Wirtschaft Wissenschaft Wohnen, Bauen, Garten
FeetBurner

Facebook Add
Unique Content
|
|
Mexikanische Scientology Geistliche als professionelles Katastrophen-Hilfeteam ausgebildetDie abgeschlossene Ausbildung gibt dem Katastrophenhilfe-Team das Know-how, um schnell mit gefährlichen Situationen in Katastrophengebieten umzugehen
Ein Team mexikanischer Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher absolvierte ein hartes Training für Such- und Rettungseinsätze an verschiedenen Schauplätzen rund um Mexiko. Anfang April kehrten sie nach Mexiko-Stadt zurück und sind nun für die zukünftige Katastrophenhilfe voll gewappnet.
Das 1-monatig andauernde Trainingsprogramm der ...
Ein Team mexikanischer Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher absolvierte ein hartes Training für Such- und Rettungseinsätze an verschiedenen Schauplätzen rund um Mexiko. Anfang April kehrten sie nach Mexiko-Stadt zurück und sind nun für die zukünftige Katastrophenhilfe voll gewappnet.
Das 1-monatig andauernde Trainingsprogramm der mexikanischen Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen wurde von dem bekannten Katastrophenhilfeteam „Los Topos“ und anderen Profis überwacht. Los Topos wurde auch dadurch bekannt, dass sie für National Geopraphic einen Dokumentarfilm über den Tsunami in Japan 2011 gestalteten. Der Zweck der harten Ausbildung war, Erfahrung und Kompetenz zu fördern, damit die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen auch mit den schlimmsten Katastrophen zurecht kommen und helfen können.
Der Kontakt beider Katastrophenhilfegruppen entstand durch einen Einsatz in Haiti im Januar 2010 nach einem Erdbeben. Seit diesem Zeitpunkt haben freiwillige Helfer und Führungskräfte der Scientology Kirche Mexiko an einigen Ausbildungsprogrammen der „Los Topos“ Gruppe teilgenommen und abgeschlossen.
Aufgrund einer persönlichen Erfahrung Ehrenamtlicher Geistlicher in Kolumbien im letzten Jahr, erforderte es höchste Dringlichkeit bei der Absolvierung eines solchen Programms. „Als wir in Kolumbien waren, um bei der Flutkatastrophe zu helfen, habe ich die Bedeutung des Katastrophenschutzes erst richtig realisiert“, erklärt Alejandro Del Llano, der die Aktivitäten der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für Lateinamerika leitet. „Wir evakuierten Leute aus Gebäuden unter der Leitung des National Circle of Aide Technicians (CINAT). Es ist das beste Katastrophenhilfeteam von Kolumbien und eines der besten in ganz Lateinamerika. Wir hatten eine ganze Gemeinde mit 6000 Einwohnern evakuiert. Gerade als wir die Operation abgeschlossen hatten, ging eine Schlammlawine ins Tal hinunter, die den ganzen Ort unter sich begrub. Wir hatten eben noch Tausenden von Menschen das Leben gerettet. Diese Erfahrung führte uns vor Augen, wie dringlich es ist, bei allen möglichen Katastrophenfällen absolut kompetent zu sein.“
Die Ausbildung der Ehrenamtlichen Geistlichen begann im März 2012. Die erste Woche fand in einem Krankenhaus statt, bei dem die Einschätzung und Behandlung von medizinischen Notfällen im Vordergrund stand. Dazu gehörten das Erkennen und Einschätzen unterschiedlicher Schweregrade von Traumata und die jeweilige Sofortbehandlung, Herz-Lungen-Reanimation, die Behandlung kleinerer und größerer Verletzungen sowie die Betreuung von Kindern, Schwangeren und älteren Menschen.
Als Nächstes kam eine Zivilschutzausbildung für Notfälle, die innerhalb von Wohnhäusern und anderen Gebäuden auftreten können. Dazu gehörten auch die Organisation und Durchführung von Evakuierungen, die Einrichtung von Sicherheitszonen und die Beurteilung der Risiken eines beschädigten Gebäudes für die Bewohner und die Umgebung.
Des weiteren absolvierten die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen einen Lehrgang für Such- und Rettungseinsätze unter Wasser. Hier lernten sie, in Flüssen und im Meer unter extremen Bedingungen, einschließlich eisiger Temperaturen, starker Strömungen sowie geringer oder gar keiner Sicht zu tauchen. „Wir mussten tatsächlich in Gewässern tauchen, in denen man rein gar nichts sieht“, so Del Llano. „Wir haben unsere natürlichen Ängste überwunden und sind stolz auf die Fähigkeiten, die wir gewonnen haben. Sie ermöglicht, anderen auf Arten zu helfen, zu denen wir bisher nicht in der Lage waren.“
Weiter wurden die Geistlichen darin ausgebildet, Ersteinschätzungen von Katastrophengebieten vorzunehmen, Erste Hilfe für Opfer zu leisten und Folgeschäden zu verhindern, wie zum Beispiel durch Evakuierung aus gefährlichen Gebieten und von Einsturz bedrohten Gebäuden Menschenleben zu retten. Noch während der Ausbildung wurden die Ehrenamtlichen gebeten, als Teil der Zivilschutzeinheit zu dienen, die ihren Einsatz leistete, als über 3 Millionen Menschen zum Besuch von Papst Benedikt XVI. in der Stadt Silao in Mexiko zusammen kamen.
Del Llano weiß, dass es noch mehr zu lernen gibt, aber die abgeschlossene Ausbildung gibt dem Team das Know-how, um schnell mit höchstwahrscheinlich gefährlichen Situationen in Katastrophengebieten umzugehen. „Wir sind in eine uns bisher unbekannte Welt professioneller Katastrophenhilfe eingetaucht“, sagt er. „In Verbindung mit unserem Wissen über die hilfreichen Methoden von L. Ron Hubbard, die im Scientology Handbuch enthalten ist, sind wir nun in der Lage, in Katastrophengebieten wertvolle Dienste zu leisten.“
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Beichstr. 12, 80802 München
Ansprechpartner: Uta Eilzer
Tel. 089-38607-145, Fax. -109
Web: www.skb-pressedienst.de
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
PROFIL:
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 10.000 Kirchen, Missionen und Gruppen in 167 Nationen, die insgesamt über 10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Eilzer,Uta http://www.skb-pressedienst.deeilzer[at]skb-pressedienst.de
Einweihung des neuen Gebäudes der Scientology Kirche in St. Paul (Minnesota)Das neue Gebäude der Scientology Kirche in St. Paul mit über 7.600 Quadratmetern bietet ihren Mitgliedern ideale Räumlichkeiten für spirituelle Entwicklung
Das neue Gebäude der Scientology Kirche in St. Paul mit über 7.600 Quadratmetern bietet ihren Mitgliedern ideale Räumlichkeiten für spirituelle Entwicklung
Mehr als tausend Scientologen, Regierungsvertreter und Nachbarn waren bei der Einweihungsfeier am 22. Oktober 2011 des neuen Gebäudes der Scientology Kirche vor Ort. Das rasante der das ...
Das neue Gebäude der Scientology Kirche in St. Paul mit über 7.600 Quadratmetern bietet ihren Mitgliedern ideale Räumlichkeiten für spirituelle Entwicklung
Mehr als tausend Scientologen, Regierungsvertreter und Nachbarn waren bei der Einweihungsfeier am 22. Oktober 2011 des neuen Gebäudes der Scientology Kirche vor Ort. Das rasante Wachstum der Scientology-Gemeinde erforderte das neue Gebäude mit mehr Platz für religiöse Dienste und humanitäre Programme.
Die Metropolregion Minneapolis - Saint Paul liegt im US-Bundesstaat Minnesota. Im Volksmund werden sie auch als „Twin Cities“ bezeichnet, da die beiden Städte, ohne Stadtgrenze, ineinander übergehen. Die Metropolregion besteht aus 13 Countys, die mit insgesamt 3,18 Millionen Einwohnern die sechzehnt-größte Metropolregion der Vereinigten Staaten ist.
Die Scientology Kirche hat vor einiger Zeit das große Gebäude mit über 7.600 Quadratmetern gekauft und neu renovieren und ausstatten lassen. Das neue Gebäude liegt im nordwestlichen Bezirk der Stadt St. Paul, in der 505 Wabasha Street. Es war früher die Heimat des Wissenschaftsmuseum Minnesota.
Der Erwerb des Gebäudes wurde aufgrund des rasanten Wachstums der ansässigen Scientology-Gemeinde notwendig. Es ist nun die größte Scientology-Einrichtung im amerikanischen Mittelwesten. Die neue Kirche steht nun den Gemeindemitgliedern aller 13 Countys der Metropolregion sowie Gemeindemitgliedern aus den westlichen Regionen Wisconsins sowie Nord- und Süd-Dakota zur Verfügung.
Die Kirche liegt nur wenige Blocks vom Staatskapitol und der St. Pauls Kathedrale entfernt. Direkt daneben steht das berühmte Fitzgerald Theater. Die Räumlichkeiten wurden sorgfältig renoviert, um die denkwürdigen Besonderheiten im Hause zu erhalten, einschließlich der vom Boden bis zur Decke reichenden Fenster, mit Blick auf die Wabasha Street und des dreistöckigen Atriums. Ebenso getreu bewahrt wurde das ursprüngliche 300-sitzige IMAX Theater, das nun als Kapelle und Gemeinde-Zentrum für Bürger aller Konfessionen dient.
Neben dem Empfangsbereich befindet sich ein großes Informationszentrum für die Öffentlichkeit. Dort wird multimedial über Glaubensinhalte und hilfreiche Methoden der Scientology-Religion informiert. Auch über das Leben und Wirken des Religionsgründers L. Ron Hubbard erhält man ausführliche Informationen.
Darüber hinaus gibt es einen Überblick über die vielen von der Kirche geförderten humanitären Programme. Diese beinhalten eine weltweite Menschenrechts-Initiative, eine ebenso weit reichende Drogenaufklärungs- und Präventionskampagne, globale Netzwerke von Lese- und Lernzentren und das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, welches das größte unabhängige Katastrophenhilfeteam auf der Erde darstellt. Die Multimedia-Displays beinhalten nahezu 500 Dokumentations-Filme.
Willkommen geheißen wurde die neue Kirche von Paul Dave Thune, Mitglied des Stadtrates von St. Paul, Sandra Pappas, Senatorin des Bundesstaates Minnesota, Rena Moran, Abgeordnete des Bundesstaates Minnesota, und V. J. Smith, Präsident der Minneapolis-Ortsgruppe des MAD DADS (Men against Destruction Defending Against Drugs und Social Disorder).
Der Präsident der Minneapolis-Ortsgruppe des MAD DADS, Herr V. J. Smith, hob besonders die erfolgreiche Antidrogeninitiative der Kirche hervor. Rena Moran, Abgeordnete des Bundesstaates Minnesota sprach von dem tief greifenden ehrenamtlichen Engagement der Kirche. Sandra Pappas, Senatorin des Bundesstaates Minnesota und führende Verfechterin der Menschenrechte und von Gesetzen gegen Menschenhandel sprach über die preisgekrönten Menschenrechts-Unterrichtsmaterialien der Kirche und ihre langjährige Unterstützung der Menschenrechte.
Das neue Gebäude der Scientology Kirche in der Metropole St. Paul ist eine der Dutzenden, neu eröffneten, großen und modernen Kirchen, die in den vergangenen fünf Jahren eröffnet wurden. Diese größeren Kirchen, mit einer Mindestfläche von 5.000 Quadratmetern, verwirklichen die Vision, die Gründer L. Ron Hubbard für die Religion und ihre Kirchen hatte. Sie stellen nicht nur die idealen Räumlichkeiten zur Verfügung, um Scientologen in ihrer spirituellen Entwicklung zu fördern, sondern sollen auch als ein Zuhause für die gesamte Gemeinde und als Treffpunkt der Kooperation von Mitgliedern aller Konfessionen dienen.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer (München)
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de
Weitere Hintergrunddaten zu „Scientology in Deutschland“ finden Sie auf www.scientology-fakten.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
Joava Good und ihre Erfahrungen mit dem Scientology-Katastrophenhilfeteam in AlabamaJoava Good und ihr Team konzentrierten sich bei ihren Hilfsmaßnahmen auf Pratt City, eine der am stärksten verwüsteten Städte in Alabama
Joava Good und ihr Team konzentrierten sich bei ihren Hilfsmaßnahmen auf Pratt City, eine der am stärksten verwüsteten Städte in Alabama
Die Scientologin Joava Good unterstützte 5 Wochen lang das Scientology Katastrophenhilfeteam. Die 35-jährige Ehrenamtliche Geistliche kehrte kürzlich in ihre Heimat Utah zurück und erzählte von Ihren ...
Joava Good und ihr Team konzentrierten sich bei ihren Hilfsmaßnahmen auf Pratt City, eine der am stärksten verwüsteten Städte in Alabama
Die Scientologin Joava Good unterstützte 5 Wochen lang das Scientology Katastrophenhilfeteam. Die 35-jährige Ehrenamtliche Geistliche kehrte kürzlich in ihre Heimat Utah zurück und erzählte von Ihren Eindrücken, die sie in Alabama erlebt hatte.
Im April diesen Jahres tobten verheerende Tornados in Alabama und im Süden der Vereinigten Staaten. In Alabama fegte ein riesiger Tornado mit einer Breite von 1,5 Kilometern über die Stadt. Das dürfte das größte „Monster“ seit über 40 Jahren gewesen sein. Über einhundert Tornados machten ganze Ortschaften dem Erdboden gleich. Viele Haushalte waren ohne Strom, Hunderte Obdachlose Menschen suchten Unterschlupf in verschiedenen Notlagern. Präsident Obama rief damals für Alabama den Notstand aus.
Viele Ehrenamtliche Geistliche der Scientology Kirche, darunter auch Joava Good, gingen nach Alabama und halfen in Pratt City bei den Aufräumarbeiten. Scientologin Joava Good berichtete nach ihrer Heimreise in Utah, dass Pratt City (Alabama) mit einem Kriegsgebiet zu vergleichen sei. "Es ist eine Tragödie, was dieser Tornado in die Stadt gebracht hat.“ Joava Good war 5 Wochen lang in Alabama und kehrte vor kurzem zurück. Sie half dort vielen Betroffenen, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen.
Good führte ein Team Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher, die aus verschiedenen Scientology Kirchen nach Alabama kamen. Sehr viele Geistliche kamen aus den Städten Atlanta, Tampa, Nashville und einigen Städten Kaliforniens. „So viele Einwohner verloren alles was sie besaßen. Es war herzzerreißend“, sagte Good. „Die meisten Häuser, die dem Erdboden gleich gemacht wurden, waren gar nicht versichert. Das Geld, das sie von der FEMA (Federal Emergency Management Agency, die US-Behörde für Katastrophenhilfe) zur Verfügung gestellt bekamen, reicht gar nicht aus, um die Häuser zu reparieren oder neu aufbauen zu können.“
Good und ihr Team konzentrierten sich bei ihren Hilfsmaßnahmen auf Pratt City, einem Vorort von Birmingham. Diese Stadt war eine der am stärksten verwüsteten Gebiete. Ein Tornado riss am 27. April eine Schneise von über 1,5 Kilometer durch ein Wohngebiet. Häuser lagen in Trümmern. Autos, Bäume, Zäune - alles wurde von dem Wirbelwind erfasst. "Nur sehr wenige Freiwillige halfen in Pratt City und deswegen entschieden wir uns dort zu helfen", sagte Good.
Die Helfer fällten geborstene Baumstämme und abgebrochene Äste, beseitigten Tonnen von Trümmer, halfen Familien den Schutt nach persönlichen Gegenständen zu durchsuchen und räumten Häuser auf, die stehen geblieben waren. Die Ehrenamtlichen Geistlichen fanden viele persönliche Gegenstände wie Pässe, Kreditkarten, Schmuck. Einigen Menschen konnte dieser Besitz wieder zurückgeben werden. Manche Gegenstände waren mehr als 90 Kilometer vom Ursprungsort entfernt gefunden worden.
Joava Good ist seit 1967 Scientologin und half als Ehrenamtliche Scientology Geistliche viele Tausende Stunden auf freiwilliger Basis vielen Menschen in Not, seit sie im Jahre 1976 in dieser Funktion ausgebildet wurde. Es war auch das gleiche Jahr, in dem der Gründer der Scientology-Religion L. Ron Hubbard dieses Programm entwickelte.
Good ist mittlerweile stellvertretende, nationale Direktorin der Scientology-Katastrophenhilfe, einer Organisation, bei der sie half, diese ins Leben zu rufen. Sie ist ausgebildet als Freiwillige der FEMA (Federal Emergency Management Agency – die US-Behörde für Katastrophenhilfe), des Rotes Kreuzes und CERT (Community Emergency Response Team) und hat zudem als CERT-Ausbilderin gearbeitet. Good ist aktives Mitglied des „Freiwilligen und Spenden Management Kommitees“ des Staates Utah. Sie ist auch Schatzmeister der Utah VOAD (Volunteers Aktive in Disaster) und Verantwortliche für die Ehrenamtliche Scientology Katastrophenhilfe und -vorsorge für ihre Heimatstadt Draper in Utah.
Weitere Informationen:
Pressedienst der SK Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer,
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
|
|