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Zwangsversteigerung erfolgreich verhindernAnsprechpartner für Immobilienrettung und mehr
Zu den Aufgaben der Firma Pacemark Finance GmbH gehörten die Vermittlung von Finanzprodukten, die Beratung bei einer bevorstehenden Insolvenz und Liquidation, Unterstützung bei Verhandlungen mit Gläubigern, die Immobilienrettung, Beratung bei Zwangsversteigerungen und vieles mehr. Sie steht den Kunden als starker Partner zur Seite und so ...
Zu den Aufgaben der Firma Pacemark Finance GmbH gehörten die Vermittlung von Finanzprodukten, die Beratung bei einer bevorstehenden Insolvenz und Liquidation, Unterstützung bei Verhandlungen mit Gläubigern, die Immobilienrettung, Beratung bei Zwangsversteigerungen und vieles mehr. Sie steht den Kunden als starker Partner zur Seite und gibt hilfreiche und kompetente Hinweise dazu, wie der Kunde aus Verzweiflung und Resignation wieder neue Hoffnung schöpfen kann. Ganz egal wie groß die Probleme sind, hier wird eine passende Lösung für jeden gefunden, die für die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen gerecht ist. Keine Situation kann so ausweglos sein und keine wirtschaftliche Lage so schlecht, dass hier keine passende Lösung gefunden wird. Die jahrelange Erfahrung der Firma Pacemark Finance GmbH und die überaus hohe Sachkenntnis der einzelnen Mitarbeiter sind der passende Schlüssel zur Krisenbewältigung. Viele Besitzer von Immobilien geben sich geschlagen, wenn die Zwangsversteigerung oder die Zwangsvollstreckung droht, dies wird als Katastrophe akzeptiert und dem nichts mehr entgegen gesetzt aus Wut und Frust. Die Pacemark Finance GmbH hilft, dass die Wohnung oder das Haus im Eigentum des Kunden bleibt. Über viele Jahre hat die Firma wertvolle Erfahrungen zum Schutz und zur Rettung von Immobilienbesitz gesammelt und es gibt eine legale und komplexe Möglichkeit, um eine Immobilie oder eine Eigentumswohnung vor der drohenden Zwangsversteigerung oder vor der Zwangsverwaltung schützen zu können. Diese Möglichkeiten werden von der Firma gern kostenlos und ganz unverbindlich erläutert. Hierfür muss nur Kontakt aufgenommen werden, um einen Gesprächstermin zu vereinbaren. Als Experte bezüglich Immobilienrettungen werden hier dem Kunden die Möglichkeiten und die Wege gezeigt.
Pacemark Finance GmbH
C.M. Fischer
Charlottenstraße 68
10117 Berlin
Deutschland
E-Mail: fischer@pacemark-finance.eu
Homepage: http://www.pacemark-finance.eu
Telefon: 01805 779 666 779 Pacemark Finance GmbH Fischer,C.M. Charlottenstraße 68 10117 Berlin http://www.pacemark-finance.eutechnik[at]pacemark-finance.eu
Mexikanische Scientology Geistliche als professionelles Katastrophen-Hilfeteam ausgebildetDie abgeschlossene Ausbildung gibt dem Katastrophenhilfe-Team das Know-how, um schnell mit gefährlichen Situationen in Katastrophengebieten umzugehen
Ein Team mexikanischer Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher absolvierte ein hartes Training für Such- und Rettungseinsätze an verschiedenen Schauplätzen rund um Mexiko. Anfang April kehrten sie nach Mexiko-Stadt zurück und sind nun für die zukünftige Katastrophenhilfe voll gewappnet.
Das 1-monatig andauernde Trainingsprogramm der ...
Ein Team mexikanischer Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher absolvierte ein hartes Training für Such- und Rettungseinsätze an verschiedenen Schauplätzen rund um Mexiko. Anfang April kehrten sie nach Mexiko-Stadt zurück und sind nun für die zukünftige Katastrophenhilfe voll gewappnet.
Das 1-monatig andauernde Trainingsprogramm der mexikanischen Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen wurde von dem bekannten Katastrophenhilfeteam „Los Topos“ und anderen Profis überwacht. Los Topos wurde auch dadurch bekannt, dass sie für National Geopraphic einen Dokumentarfilm über den Tsunami in Japan 2011 gestalteten. Der Zweck der harten Ausbildung war, Erfahrung und Kompetenz zu fördern, damit die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen auch mit den schlimmsten Katastrophen zurecht kommen und helfen können.
Der Kontakt beider Katastrophenhilfegruppen entstand durch einen Einsatz in Haiti im Januar 2010 nach einem Erdbeben. Seit diesem Zeitpunkt haben freiwillige Helfer und Führungskräfte der Scientology Kirche Mexiko an einigen Ausbildungsprogrammen der „Los Topos“ Gruppe teilgenommen und abgeschlossen.
Aufgrund einer persönlichen Erfahrung Ehrenamtlicher Geistlicher in Kolumbien im letzten Jahr, erforderte es höchste Dringlichkeit bei der Absolvierung eines solchen Programms. „Als wir in Kolumbien waren, um bei der Flutkatastrophe zu helfen, habe ich die Bedeutung des Katastrophenschutzes erst richtig realisiert“, erklärt Alejandro Del Llano, der die Aktivitäten der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für Lateinamerika leitet. „Wir evakuierten Leute aus Gebäuden unter der Leitung des National Circle of Aide Technicians (CINAT). Es ist das beste Katastrophenhilfeteam von Kolumbien und eines der besten in ganz Lateinamerika. Wir hatten eine ganze Gemeinde mit 6000 Einwohnern evakuiert. Gerade als wir die Operation abgeschlossen hatten, ging eine Schlammlawine ins Tal hinunter, die den ganzen Ort unter sich begrub. Wir hatten eben noch Tausenden von Menschen das Leben gerettet. Diese Erfahrung führte uns vor Augen, wie dringlich es ist, bei allen möglichen Katastrophenfällen absolut kompetent zu sein.“
Die Ausbildung der Ehrenamtlichen Geistlichen begann im März 2012. Die erste Woche fand in einem Krankenhaus statt, bei dem die Einschätzung und Behandlung von medizinischen Notfällen im Vordergrund stand. Dazu gehörten das Erkennen und Einschätzen unterschiedlicher Schweregrade von Traumata und die jeweilige Sofortbehandlung, Herz-Lungen-Reanimation, die Behandlung kleinerer und größerer Verletzungen sowie die Betreuung von Kindern, Schwangeren und älteren Menschen.
Als Nächstes kam eine Zivilschutzausbildung für Notfälle, die innerhalb von Wohnhäusern und anderen Gebäuden auftreten können. Dazu gehörten auch die Organisation und Durchführung von Evakuierungen, die Einrichtung von Sicherheitszonen und die Beurteilung der Risiken eines beschädigten Gebäudes für die Bewohner und die Umgebung.
Des weiteren absolvierten die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen einen Lehrgang für Such- und Rettungseinsätze unter Wasser. Hier lernten sie, in Flüssen und im Meer unter extremen Bedingungen, einschließlich eisiger Temperaturen, starker Strömungen sowie geringer oder gar keiner Sicht zu tauchen. „Wir mussten tatsächlich in Gewässern tauchen, in denen man rein gar nichts sieht“, so Del Llano. „Wir haben unsere natürlichen Ängste überwunden und sind stolz auf die Fähigkeiten, die wir gewonnen haben. Sie ermöglicht, anderen auf Arten zu helfen, zu denen wir bisher nicht in der Lage waren.“
Weiter wurden die Geistlichen darin ausgebildet, Ersteinschätzungen von Katastrophengebieten vorzunehmen, Erste Hilfe für Opfer zu leisten und Folgeschäden zu verhindern, wie zum Beispiel durch Evakuierung aus gefährlichen Gebieten und von Einsturz bedrohten Gebäuden Menschenleben zu retten. Noch während der Ausbildung wurden die Ehrenamtlichen gebeten, als Teil der Zivilschutzeinheit zu dienen, die ihren Einsatz leistete, als über 3 Millionen Menschen zum Besuch von Papst Benedikt XVI. in der Stadt Silao in Mexiko zusammen kamen.
Del Llano weiß, dass es noch mehr zu lernen gibt, aber die abgeschlossene Ausbildung gibt dem Team das Know-how, um schnell mit höchstwahrscheinlich gefährlichen Situationen in Katastrophengebieten umzugehen. „Wir sind in eine uns bisher unbekannte Welt professioneller Katastrophenhilfe eingetaucht“, sagt er. „In Verbindung mit unserem Wissen über die hilfreichen Methoden von L. Ron Hubbard, die im Scientology Handbuch enthalten ist, sind wir nun in der Lage, in Katastrophengebieten wertvolle Dienste zu leisten.“
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Beichstr. 12, 80802 München
Ansprechpartner: Uta Eilzer
Tel. 089-38607-145, Fax. -109
Web: www.skb-pressedienst.de
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
PROFIL:
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 10.000 Kirchen, Missionen und Gruppen in 167 Nationen, die insgesamt über 10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Eilzer,Uta http://www.skb-pressedienst.deeilzer[at]skb-pressedienst.de
Die richtige Textagentur findenTexter gesucht - gar nicht so einfach
Wer einen Blog betreibt oder ein größeres Internetprojekt plant der kommt nicht umher, Texte und Beiträge für das jeweilige Projekt zu verfassen. Um einen guten Traffic zu erhalten, ist es entscheidend, dass eine Webseite für Besucher einen echten Mehrwert bietet und regelmäßig aktualisiert wird. Doch nicht jeder in ...
Wer einen Blog betreibt oder ein größeres Internetprojekt plant der kommt nicht umher, Texte und Beiträge für das jeweilige Projekt zu verfassen. Um einen guten Traffic zu erhalten, ist es entscheidend, dass eine Webseite für Besucher einen echten Mehrwert bietet und regelmäßig aktualisiert wird. Doch nicht jeder Webmaster ist auch in der Lage gute und vor allem auch noch für Suchmaschinen optimierte Texte ( http://www.wichtigmacher.ch)zu verfassen. An dieser Stelle kommen Agenturen ins Spiel, die entsprechende Text-Dienstleistungen anbieten. Doch worauf sollte man bei der Auswahl einer Agentur überhaupt achten. Textagenturen richtig auswählen Zunächst ist es wichtig, dass sich die Agentur in dem entsprechenden Bereich fachlich gut auskennt. Mittlerweile haben sich viele Agenturen auf bestimmte Themengebiete wie Finanzen, Energie oder Telekommunikation spezialisiert. Dabei ist es natürlich wichtig, das die Texte nicht ausschließlich für die Suchmaschinen, sondern vor allem auch für die Besucher der Seite geschrieben werden. Am besten man lässt sich bereits durch die Agentur verfasste Texte zeigen, um sich ein eigenes Bild von der Textqualität zu machen. Möchte man der Agentur noch weitere Tätigkeiten wie beispielsweise das Linkbuilding ( http://www.text-dienstleistungen.de/2011/11/text_dienstleistungen/)übertragen, so muss diese unbedingt über entsprechende Erfahrungen verfügen. Gerade beim Linkbuilding können leicht Fehler gemacht werden, die schwerwiegende Folgen haben. Wer beispielsweise auf die falschen Links setzt, riskiert das Suchmaschinen eventuell einen Spamversuch vermuten und die Webseite mit einer schlechten Platzierung abstrafen. Wenn es ganz ungünstig läuft, kann eine Webseite sogar aus dem Index der Suchmaschine ausgeschlossen werden. Für eine Business-Webseite oder einen Online-Shop wäre das natürlich eine Katastrophe. Die Seite anschließend wieder in den Index der Suchmaschine zu bekommen wird eine Menge Geld und Mühen kosten. Deshalb sollte man bei der Auswahl einer Textagentur auch nicht in erster Linie auf die Kosten, sondern vor allem auf die Qualität und Professionalität achten.
Text-Dienstleistungen Sharif
Carmen Sharif
Fohrenreuth 24
95111 Rehau
Deutschland
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Telefon: 017650539934 Text-Dienstleistungen Sharif Sharif,Carmen Fohrenreuth 24 95111 Rehau http://www.wichtigmacher.chinfo[at]wichtigmacher.ch
L. Ron Hubbards effektive Lebenshilfen im Einsatz auf der ganzen WeltEhrenamtliche Scientology Geistliche nutzen die effektiven Werkzeuge von L. Ron Hubbard, um anderen Menschen zu helfen, ihre Probleme im Leben handhaben zu können
Ehrenamtliche Scientology Geistliche nutzen die effektiven Werkzeuge von L. Ron Hubbard, um anderen Menschen zu helfen, ihre Probleme im Leben handhaben zu können
Menschen sehen sich im täglichen Leben mit Problemen konfrontiert, wie etwa Analphabetentum, Drogenmissbrauch, gescheiterte Ehen, finanzielle Probleme etc. Für diese Probleme gibt ...
Ehrenamtliche Scientology Geistliche nutzen die effektiven Werkzeuge von L. Ron Hubbard, um anderen Menschen zu helfen, ihre Probleme im Leben handhaben zu können
Menschen sehen sich im täglichen Leben mit Problemen konfrontiert, wie etwa Analphabetentum, Drogenmissbrauch, gescheiterte Ehen, finanzielle Probleme etc. Für diese Probleme gibt es effektive Lösungen die funktionierten. Sie sind erhältlich bei den Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen.
Im Jahr 1973 führte L. Ron Hubbard, der Gründer der Dianetik und Scientology, in New York eine soziologische Untersuchung durch und stellte dabei fest, dass sich die Zustände in der Stadt, wie er sie von vor Jahren in Erinnerung hatte, drastisch verschlechtert hatten. Aufgrund dieser Untersuchung sagte er voraus, dass sich die Gesellschaft in Richtung von zügelloser Unmoral, Gewalt als Sport und schließlich Politik durch Terrorismus entwickeln würde.
Es wurde ein Weg benötigt, um anderen zu helfen, das Leben zu führen und sich eine Zukunft zu erschaffen. L. Ron Hubbards Lösung war der Plan, eine Bewegung auf der Ebene des „Mannes auf der Straße“ zu schaffen, die erneut geistige Werte in die Gesellschaft einführen und damit deren Niedergang aufhalten würde: das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology.
Umfangreiche Informationen auf der Homepage der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen http://de.volunteerministers.org zeigen die ganze Palette an Werkzeugen, wie man mit jeder Situation zurecht kommen kann. Gezeigt wird unter anderem auch, wie man schlechte Schüler vor einem Absturz in der Schule bewahrt, wie man Drogenabhängige von Drogen weg bekommt, wie man ein emotionelles Trauma aufgrund körperlicher Verletzung lindert, wie man die Wogen in einer Beziehung glättet oder wie man zwischenmenschliche Konflikte löst usw.
Ehrenamtliche Scientology Geistliche sind auf der ganzen Welt unterwegs. Ob sie ein Zelt im eigenen Ort oder 10.000 Kilometer weit weg bemannen – sie alle leben nach demselben Motto: „Man kann immer etwas tun.“ Durch ihren Mut, ihr Mitgefühl und ihre Ausbildung wurden sie in Zeiten größter Not für viele Menschen unverzichtbar. Sie reisen um die halbe Welt, um Menschen zu helfen, die durch ein Erdbeben, einen Tsunami, einen Hurrikan, eine Flut, Terroranschlag oder dergleichen alles verloren haben.
Dies umfasst ein Korps von zum Beispiel hundert Freiwilligen, die innerhalb von ein paar Stunden nach der Tragödie des 11. September 2001 bei Ground Zero halfen. Dies umfasst ebenso mehr als 500 Helfer aus 11 Nationen nach dem Tsunami in Südostasien und mehr als 900 Ehrenamtliche Scientology Geistliche, die sich um die Opfer der Hurrikans Katrina und Rita in Louisana und in Mississippi kümmerten.
Nach dem Erdbeben in Haiti haben die Scientology Kirche und ihre Gemeindemitglieder ganze Flugzeugladungen an dringend benötigten Medikamenten und Nahrungsmittelvorräten geliefert. Außerdem kamen sie mit Hunderten von medizinischen Fachleuten und Ehrenamtlichen Geistlichen, um den Haitianern zu helfen, mit ihren Verlusten fertig zu werden und ihr Leben wieder aufzubauen.
Ehrenamtliche Geistliche haben auch über 1.000 verschiedene Gruppen, Organisationen und Behörden auf der ganzen Welt ausgebildet und mit ihnen zusammen gearbeitet. Darunter das Rote Kreuz, FEMA (Koordinationsstelle für Katastrophenhilfe in den USA), die US-Nationalgarde, Armeekadetten, die Heilsarmee, Pfadfinder, Rotary-Klubs, die Zivilverteidigung und Behörden für Katastrophenhilfe, YMCAs, Polizei- und Feuerwehr-Dienststellen dutzender Städte und Hunderte weitere nationale und regionale Gruppen und Organisationen.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Beichstr. 12, 80802 München
Ansprechpartner: Uta Eilzer
Tel. 089-38607-145, Fax. -109
Web: www.skb-pressedienst.de
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 10.000 Kirchen, Missionen und Gruppen in 167 Nationen, die insgesamt über 10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
Nach Hilferuf aus Japan: Grüne fordern internationale Hilfe für FukushimaFukushima-Jahrestag
(ddp direct)Brüssel, 09. März 2012 - Zum Jahrestag der Katastrophe von Fukushima luden die Grünen im Europäischen Parlament den ehemaligen Gouverneur der Präfektur Fukushima, Vertreter japanischer Anti-Atom-NGOs und viele weitere namhafte Expertinnen und Experten zur Konferenz Ein Jahr nach 3/11 ein um über die Folgen der ...
(ddp direct)Brüssel, 09. März 2012 - Zum Jahrestag der Katastrophe von Fukushima luden die Grünen im Europäischen Parlament den ehemaligen Gouverneur der Präfektur Fukushima, Vertreter japanischer Anti-Atom-NGOs und viele weitere namhafte Expertinnen und Experten zur Konferenz Ein Jahr nach 3/11 ein um über die Folgen der Katastrophe und die heutige Lage in Japan zu beraten. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen/EFA im Europäischen Parlament, Rebecca Harms, erklärt zum Ergebnis der Konferenz: "Auch ein Jahr nach der Katastrophe ist das havarierte AKW Fukushima nicht unter Kontrolle. In den Ruinen müssen die Reste der geschmolzenen Reaktorkerne weiter durch massive Wassereinspeisung gekühlt werden. Immer wieder steigt die Temperatur sprunghaft. Wie viel Kernbrennstoff noch glimmt, wie viel in den Untergrund durchgeschmolzen ist, wie viel insgesamt freigesetzt wurde, ist nicht bilanziert. Die Atomruinen sind nur provisorisch stabilisiert. Die Standfestigkeit in unzähligen Nachbeben hängt an einzelnen Pfeilern, die provisorisch eingezogen wurden. Der Dekontaminierungsplan der Regierung ist eine Schimäre. Das Versprechen der Regierung die gesamte Region binnen weniger Jahre vollständig zu dekontaminieren, wird sie kaum erfüllen können. Je nach Windrichtung steigt die radioaktive Belastung auch in den bewohnten Regionen außerhalb des Sperrgebietes. Die Menschen in der Region Fukushima leben mit einer sehr hohen alltäglichen Strahlenbelastung und fühlen sich mit ihren Sorgen allein gelassen. Die internationale Gemeinschaft darf der andauernden Katastrophe von Fukushima nicht länger als Zaungast zusehen. Bürger und Politiker wie der ehemalige Gouverneur der Präfektur Fukushima, Eisaku Sato, riefen in Brüssel zu internationaler Hilfe auf. Sie fordern, dass Japan sich öffnet. Sie rufen nach einer unabhängigen internationalen Task Force. Europa und gerade Deutschland sollten den Jahrestag nutzen, um Unterstützung anzubieten. Unsere Erfahrungen mit der Energiewende taugen zur Verhinderung einer weiteren Katastrophe der nach Japan exportierte EU-Stresstest nicht. Die Bundesregierung darf international nicht länger schweigen über Fukushima und die eigenen Gründe für den Atomausstieg. Mit der Europäischen Kommission, der Internationalen Atomenergieagentur und auch der Weltgesundheitsorganisation muss über deren Flucht aus der Verantwortung beim Umgang mit den Folgen von Fukushima Klartext geredet werden. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/h5yylz /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie/nach-hilferuf-aus-japan-gruene-fordern-internationale-hilfe-fuer-fukushima-16572
Europäisches Parlament
Bettina Rid, Pressesprecherin
Rue Wiertz - ASP 08 G 206 60
B-1047 Brüssel
Belgien
E-Mail: bettina.rid@rebecca-harms.de
Homepage: http://www.rebecca-harms.de
Telefon: - Europäisches Parlament Rid, Pressesprecherin,Bettina Rue Wiertz - ASP 08 G 206 60 B-1047 Brüssel http:// bettina.rid[at]rebecca-harms.de
Wir können nicht nichts tun, denn wir können einen Unterschied bewirken.Japan: ein Jahr danach. ShelterBox berichtet.
(ddp direct)"Meine Botschaft an die Menschen ist seit jeher, etwas zu tun: wir können nicht nichts tun, denn wir alle können einen Unterschied bewirken. Bei jeder Katastrophe helfen wir Menschen auf der ganzen Welt und allein unsere Unterstützer machen das durch ihre Großzügigkeit und ihr Mitgefühl möglich. Sie ...
(ddp direct)"Meine Botschaft an die Menschen ist seit jeher, etwas zu tun: wir können nicht nichts tun, denn wir alle können einen Unterschied bewirken. Bei jeder Katastrophe helfen wir Menschen auf der ganzen Welt und allein unsere Unterstützer machen das durch ihre Großzügigkeit und ihr Mitgefühl möglich. Sie sind es, die es uns ermöglichen, einen Unterschied in Japan bewirken zu können. In Japan und in Katastrophengebieten auf der ganzen Welt danke. Tom Henderson, CEO und Gründer von ShelterBox. Ein Jahr ist vergangen, seit die katastrophalen Szenen der Zerstörung im Nordosten Japans die Welt erschütterten. Ein Erdbeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala im Abstand von ca. 120 Kilometer vor der nordöstlichen Küste löste einen gewaltigen Tsunami aus, der schwere Schäden an den drei Bezirken von Iwate, Miyagi und Fukushima verursachte. Berichte zeigten, wie Wellen von bis zu 10 Metern Höhe Autos, Schiffe und Gebäude einfach davon rissen, auch Brände gerieten außer Kontrolle. Fast 15.900 Menschen verloren ihr Leben und mindestens 500. 000 Menschen wurden durch die Katastrophe obdachlos. Japans Ministerpräsident Naoto Kan bezeichnete das Unglück als die schwerste Krise des Landes seit dem Zweiten Weltkrieg: Dieses Erdbeben, der Tsunami und vor allem auch ihre Lage hinsichtlich der Kernkraftwerke sind vielleicht die härtesten Entbehrungen, die wir nach dem Zweiten Weltkrieg erleben mussten." Ein ShelterBox Response Team (SRT) wurde bereits knapp eine Stunde nach der Katastrophe mobilisiert, weitere Teams waren ebenfalls in Bereitschaft, sollte sich der Tsunami auf andere Länder ausweiten. Innerhalb von 24 Stunden waren somit einige der erfahrensten SRT Mitglieder bereits in Japan vor Ort: Lasse Petersen (AU), Mark Pearson (UK), John Diksa (FR) und David Eby (USA). Sie begannen sofort mit den lokalen Behörden in Kontakt zu treten und die Lage in den Unglücksgebieten hinsichtlich der Notwendigkeit und benötigten Menge von Katastrophenhilfe zu beurteilen. "Wir waren mit einer einzigartigen Kombination von Auswirkungen eines Erdbebens konfrontiert, die auch uns in der Form bisher unbekannt waren: ein Tsunami und dann solch ein potenzielles nukleares Ereignis- und das im eiskalten japanischen Winter", so Lasse Petersen. "Unsere Bemühungen in Japans Norden wurden auf die am schlimmsten betroffenen Gebiete fokussiert um nachhaltig Hilfe gewährleisten zu können." Sendai war als eine der größten Städte von dem Tsunami betroffen. Die örtlichen Evakuierungszentren waren überfüllt. In Yamamoto, nahe Sendai, entdeckten die SRT Mitglieder Ian Neal (UK) und Mark Dyer (US) 30 Familien, die in Autos vor einem solcher Zentren Unterschlupf suchten, da dieses bereits vollständig belegt war. Diese Familien gehörten zu denen, die durch den Tsunami alles verloren hatten. Was ihnen blieb, war einzig ihr Auto. Darin suchten Sie nun Schutz vor der Kälte. Überlebenskisten von ShelterBox spendeten ihnen nicht nur Trost und Unterkunft, sondern auch Würde, Kraft und neue Hoffnung, ihr Leben wieder aufbauen zu können. Einer der Menschen, der ebenfalls von einem Auto in ein Zelt aus der Überlebenskiste ziehen konnte, war der 80-jährige Toshi Iche Iwasa. Zum Zeitpunkt der Katastrophe war er grade als Erdbeerpflücker auf einer kleinen Farm tätig. Mit acht seiner Verwandten konnte er nach Erhalt der Überlebenskiste in sein neues Zuhause ziehen. "In den 80 Jahren meines Lebens habe ich viele Erdbeben erlebt, aber kei-nes war wie dieses. Ich fiel zu Boden, um in Deckung zu gehen, konnte aber nicht wieder aufstehen. Meine Frau konnte nur noch zu mir herüber kriechen. "Sobald wir die Tsunami-Warnung hörten, gingen wir zu unserem Auto und fuhren in höhere Lagen. Obwohl unsere Häuser vollständig zerstört wurden, schätze ich mich glücklich, dass wir alle heute sicher und gemeinsam hier leben können." Mark Dyer, SRT vor Ort, beobachtete: "Es war bewegend für uns alle, Herrn Iwasa eines unserer Zelte zu schenken. Er war so aufgeregt und wollte sofort mit seiner Familie sprechen um sie wissen zu lassen, dass sie jetzt wieder zusammen leben können. Und er war so erstaunt zu sehen, dass Menschen aus aller Welt sich bei ShelterBox zusammen tun, um fremden Menschen, die alles verloren haben, Hilfestellung zu leisten. Er sagte immer wieder ´Arigato (vielen Dank) ShelterBox´. Ortsansässige Rotarier und Behörden leisteten wichtige logistische Unter-stützung für ShelterBox, die es dem Team ermöglichte, schnell und effizient zu reagieren. Insgesamt 1.680 Überlebenskisten wurden dem asiatischen Land seit dem Unglück geliefert. 18 SRT Mitglieder waren im Einsatz, um Tausenden von Opfern Obdach, Wärme und Würde zu spenden. SRT Mitglied Pat Prendergast (UK) war Teil der zweiten Mannschaft, die nach Japan in den Einsatz gingen. Erfahren Sie mehr über seine Erfahrungen und fordern Sie unser Videomaterial (engl.) an. Chris Alderson war Übersetzer des Response Teams bei der Katastrophe in Japan. Nach der Katastrophe und inspiriert durch die Arbeit, die ShelterBox weltweit leistet, bat er, sich als SRT ausbilden zu lassen. Fordern Sie seinen Bericht über seine persönliche Erfahrung bei uns an. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/t6vsmn /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/international/wir-koennen-nicht-nichts-tun-denn-wir-koennen-einen-unterschied-bewirken-41914
ShelterBox
Sandra Ahlefelder
Wiesenbachstraße 09
49080 Osnabrück
Deutschland
E-Mail: sandra.ahlefelder@shelterbox.de
Homepage: http://www.shelterbox.de
Telefon: +49 30 609890-962 ShelterBox Ahlefelder,Sandra Wiesenbachstraße 09 49080 Osnabrück http:// sandra.ahlefelder[at]shelterbox.de
Ein Jahr nach Fukushima: SOS baut neues KinderdorfNach der Katastrophe konnten in Japan bislang alle Waisen bei Angehörigen untergebracht werden / Beratung der Behörden
(ddp direct)Tokio/München - Ein Jahr nach der Katastrophe von Japan wollen die SOS-Kinderdörfer ein Kinderdorf in der Erdbebenregion bauen. Ein Informationszentrum für Betroffene und Behörden wurde bereits in der Stadt Sendai im Nordosten Japans eröffnet. <br /><br />Am 11. März 2011 wurden nach rund 700 Kinder ...
(ddp direct)Tokio/München - Ein Jahr nach der Katastrophe von Japan wollen die SOS-Kinderdörfer ein Kinderdorf in der Erdbebenregion bauen. Ein Informationszentrum für Betroffene und Behörden wurde bereits in der Stadt Sendai im Nordosten Japans eröffnet. Am 11. März 2011 wurden nach Behördenangaben rund 700 Kinder getötet. Etwa 1300 Kinder verloren einen Teil der Eltern, 240 Kinder wurden durch die Katastrophe zu Vollwaisen. Alle Vollwaisen leben nun bei überlebenden Großeltern oder nahen Verwandten. Wegen des teils hohen Alters der Angehörigen befürchten die Mitarbeiter der SOS-Kinderdörfer vor Ort, dass einige der Waisen in absehbarer Zeit erneut ihre Bezugspersonen verlieren. Deshalb soll bis 2014 ein Kinderdorf entstehen, das die betroffenen Kinder aufnehmen soll. Die SOS-Kinderdörfer beraten die Behörden und Angehörigen vor Ort. Bis die Angehörigen im Wirrwarr nach der Katastrophe gefunden werden konnten, wurden unbegleitete Kinder auf Anraten der SOS-Kinderdörfer bei Pflegeeltern in der Region untergebracht. In Japan ist es üblich, Kinder ohne Eltern in Waisenhäusern unterzubringen. Die SOS-Kinderdörfer konnten die Behörden aber davon überzeugen, dass Pflegeeltern sich viel besser um die stark traumatisierten Kinder kümmern können. Deshalb möchten die SOS-Kinderdörfer im Nordosten von Japan auch ein enges Netz von Pflegeeltern aufbauen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/fpswut /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/ein-jahr-nach-fukushima-sos-baut-neues-kinderdorf-55441
SOS-Kinderdörfer weltweit
Louay Yassin
Ridlerstr. 55
80339 München
Deutschland
E-Mail: louay.yassin@sos-kd.org
Homepage: http://www.sos-kinderdoerfer.de
Telefon: +49 89 17914 - 259 SOS-Kinderdörfer weltweit Yassin,Louay Ridlerstr. 55 80339 München http:// louay.yassin[at]sos-kd.org
Die Katastrophe ist nicht vorbeiFukushima - Jahrestag
(ddp direct)Brüssel, 6. März 2012. Am 11. März jährt sich der Tag, an dem Japan zuerst von einem verheerenden Erdbeben und Tsunami getroffen wurde. In der Folge der Naturkatastrophen kam es zu katastrophalen Kernschmelzunfällen im Atomkraftwerk Fukushima. Anlässlich dieses Jahrestages versammeln sich auf Einladung der im ...
(ddp direct)Brüssel, 6. März 2012. Am 11. März jährt sich der Tag, an dem Japan zuerst von einem verheerenden Erdbeben und Tsunami getroffen wurde. In der Folge der Naturkatastrophen kam es zu katastrophalen Kernschmelzunfällen im Atomkraftwerk Fukushima. Anlässlich dieses Jahrestages versammeln sich auf Einladung der Grünen im Europäischen Parlament Atomkraftgegner, um mit Expertinnen und Experten und Bürgerinnen und Bürgern aus Japan über die Folgen und die heutige Lage zu beraten. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen/EFA im Europäischen Parlament, Rebecca Harms, erklärt dazu: "Auch ein Jahr nach der Katastrophe ist die Situation in der Region rund um die zerstörten Reaktoren von Fukushima nicht unter Kontrolle. In den Ruinen der Reaktoren kommt es immer wieder zu Temperaturanstiegen. Je nach Windrichtung steigt die radioaktive Belastung auch in den bewohnten Regionen außerhalb des Sperrgebietes. Die Menschen in der Region Fukushima leben mit einer sehr hohen alltäglichen Strahlenbelastung und fühlen sich mit ihren Sorgen allein gelassen. Wir unterstützen Appelle an die Regierung Japans, das Land zu öffnen. Die Bekämpfung der Folgen der Katastrophe kann durch eine internationale Task Force besser gewährleistet werden. Der Schutz der Menschen, die Stabilisierung und Kontrolle der Ruinen des AKWs Fukushima und auch die Dekontaminierungs- und Entsorgungsarbeiten können durch Einbeziehung von Expertinnen und Experten, die jahrzehntelange Erfahrungen haben, besser gewährleistet werden. Was nach der Katastrophe von Tschernobyl gelernt wurde, kann in Japan Leben retten. Bislang ist von der japanischen Regierung nur die Internationale Atomenergieagentur eingeschaltet worden, die bisher die Dimension des Unfalls und seiner Folgen herunterspielt. Der Versuch, die Katastrophe von Fukushima zu einem Problem der japanischen Atomtechnik und Sicherheitskultur zu machen, ist ein billiger Trick. Die Agentur kümmert sich in Japan und weltweit weiter mehr um die Interessen der Atomindustrie, als für Sicherheit der Menschen zu sorgen. Die EU muss auch im Interesse der eigenen Sicherheit gegen die Verantwortungslosigkeit der Behörde vorgehen. Zurzeit ist Japan fast atomstromfrei. Nur noch zwei von 54 Reaktoren laufen. Diese Situation sollte genutzt werden als Ausgangspunkt für den Umstieg auf eine nachhaltige und sichere Energieversorgung. Dazu kann Europa mit seinen Erfahrungen beitragen. Auch in der EU müssen die richtigen Konsequenzen aus Fukushima noch gezogen werden. Die Stresstests haben die Bedrohungslage nicht verändert, sondern dienen bisher dem Ziel des Weiterbetriebs auch ältester Reaktoren. Nur wenn wir die Nutzung der Hochrisikotechnologie aufgeben, können wir sicherstellen, dass sich Fukushima nicht wiederholt. Dafür tragen die Länder, die sich wie Deutschland für den Ausstieg entschieden haben, eine Verantwortung." Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/uya3qv /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie/die-katastrophe-ist-nicht-vorbei-64404
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Bettina Rid, Pressesprecherin
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Kinder von Fujinosono und Sr. Caelina gedenken der OpferMalteser zum Jahrestag des Erdbebens in Japan
(ddp direct)Köln. Wir werden in Erinnerung an den Tag des schrecklichen Erdbebens am 11. März mit den Nahrungsrationen des Notdepots vorlieb nehmen. Auch die Kinder und Jugendlichen werden auf diese Weise der Opfer gedenken und gleichzeitig ihre Dankbarkeit für die erfahrene Hilfe zum Ausdruck bringen, sagt Schwester Caelina Mauer, die ...
(ddp direct)Köln. Wir werden in Erinnerung an den Tag des schrecklichen Erdbebens am 11. März mit den Nahrungsrationen des Notdepots vorlieb nehmen. Auch die Kinder und Jugendlichen werden auf diese Weise der Opfer gedenken und gleichzeitig ihre Dankbarkeit für die erfahrene Hilfe zum Ausdruck bringen, sagt Schwester Caelina Mauer, die deutsche Leiterin des Kinderheims Fujinosono in Ichinoseki/Japan. Das Heim erlitt am 11. März 2011 erhebliche Schäden und wurde unbewohnbar. Die Mittagsmahlzeit besteht aus einer Instantsuppe, abends gibt es genau wie vor einem Jahr Dosenfisch und eine Portion Reis, die mit kaltem Wasser hergestellt werden kann. Vormittags, so Sr. Caelina, wird es einen Kirchbesuch geben, in dem der Verstorbenen und Vermissten gedacht wird. Am Nachmittag werden die 60 Kinder und ihre Betreuer um 14:46 Uhr Ortszeit an der landesweiten Schweigeminute teilnehmen, um dann mit Kerzen zu dem Ort zu gehen, an den sie vor einem Jahr zuerst geflüchtet sind in die Turnhalle. Dieser Gedenktag ist eine Mahnung für uns alle, das Geschehene nicht zu vergessen er fördert aber auch den Gemeinschaftscharakter: Im Leid ist niemand allein, so Sr. Caelina. Die Malteser fördern den Neubau des Kinderheims Fujinosono mit fünf Millionen Euro. Die Spenden stammen von privaten Spendern aus Deutschland und Österreich, dem internationalen Netzwerk der Caritas, der Aktion Deutschland Hilft sowie Unternehmen. Die Planungen sind noch nicht abgeschlossen, der Zeit- und Bauplan hat sich durch verschiedene noch laufende Verhandlungen verschoben. Dies ist unter anderem den seit der Katastrophe stark gestiegenen Preisen geschuldet. Das alte Kinderheim wird derzeit abgerissen, und seit Weihnachten leben die Kinder in einem aus Wohncontainern bestehenden Übergangsheim. Das neue, energieeffiziente Gebäude soll den aktuellen Sicherheitsstandards im erdbebengefährdeten Japan entsprechen und im Falle einer erneuten Katastrophe als Evakuierungszentrum auch Schutz für weitere Menschen aus Ichinoseki bieten. Achtung Redaktionen: Sr. Caelina steht für Interviews zur Verfügung, Vermittlung unter Tel. 0221- 98 22 125 Fotos zum Download und zur freien Verwendung finden Sie unter www.malteser-fotogalerie.de Weitere Informationen: www.malteser-helfen.de Die Malteser rufen zu Spenden für Japan auf: Malteser Hilfsdienst e. V. Konto 120 120 001 2 Bankleitzahl 370 601 20 Stichwort: Japan www.malteser-spenden.de Malteser International ist das weltweite Hilfswerk des Souveränen Malteserordens für humanitäre Hilfe. Die Organisation leistet in rund 100 Projekten in mehr als 20 Ländern Hilfe für Menschen in Not, unabhängig von deren Religion, Rasse oder politischer Überzeugung. Die christlichen Werte und die humanitären Prinzipien der Unpar-teilichkeit und Unabhängigkeit bilden die Grundlage der Arbeit. Weitere Informationen: www.malteser-international.org und www.orderofmalta.int Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/3kihv0 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/kinder-von-fujinosono-und-sr-caelina-gedenken-der-opfer-23951
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Kerstin Merlin erobert Japan
Kerstin Merlin nimmt Kurs auf Japan. Sie eht auf eine dreiwöchige Kreuzfahrt-Tour (29.02. – 18.03.2012) und wird während dieser Zeit drei Konzerte geben.
Seit ihrem Auftritt zum EM-Finale 2008 am Brandenburger Tor vor 500.000 begeisterten Menschen tourt
Kerstin Merlin nicht nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sondern geht ...
Kerstin Merlin nimmt Kurs auf Japan. Sie eht auf eine dreiwöchige Kreuzfahrt-Tour (29.02. – 18.03.2012) und wird während dieser Zeit drei Konzerte geben.
Seit ihrem Auftritt zum EM-Finale 2008 am Brandenburger Tor vor 500.000 begeisterten Menschen tourt
Kerstin Merlin nicht nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sondern geht auch exklusiv für Hapag Lloyd auf Kreuzfahrttournee, mit Kurs Japan. Trotz der Tragödien, dem fürchterlichen Erdbeben auf Japan, den darauf folgenden Katastrophen und dem Unglück der "Costa Concordia", freut sich die Sängerin sehr auf ihre Reise mit der "MS Columbus". Auf Japan wird sie unter anderen die Städte Nagasaki, Hiroshima, Kobe und Yokohama besuchen. Für Kerstin ist es sehr daran interessiert, zu sehen, wie sich das Land und vor allen Dingen die Menschen entwickelt haben und wie die Menschen, mit den Folgen der Reaktor-Katastrophe klar kommen!
Kerstin Merlin moderiert nun auf Radio VHR immer am Sonntag die Sendung "SonntagsTrend". Es ist eine Art Radioversion ihrer Fernsehshow Schlager XXL. Am Sonntag den 4. März wird Kerstin Merlin ihre Radiosendung "SonntagsTrend" bei Radio VHR live vom Kreuzfahrtschiff vor der Küste Japans moderieren. Den Zuhörern erwartet also ab 13 Uhr eine Schlagersendung mit fernöstlichem Flair aus dem Land der aufgehenden
Sonne - Japan.
Quelle: Büro Kerstin Merlin www.kerstin-merlin.de
Kerstin Merlin ist musikalischer Stammgast bei Hapag Lloyd. HPS Entertainment Sperber,Hans Peter Weisestraße 55 12049 Berlin www.hps-entertainment.dehps-win[at]gmx.net
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