Krönender Abschluss des globalen Innovationswettbewerbs auf der CeBIT
(ddp direct)Hannover, CeBIT, 8. März 2012 Wochenlang hatten 50 Jungunternehmer aus aller Welt dem 8. März entgegengefiebert. Wer von ihnen wird mit dem CODE_n12 Award ausgezeichnet? Wer erhält das Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro und ein zweijähriges Coaching von erfahrenen Managern? Jetzt ist die Entscheidung gefallen: Der ...
(ddp direct)Hannover, CeBIT, 8. März 2012 Wochenlang hatten 50 Jungunternehmer aus aller Welt dem 8. März entgegengefiebert. Wer von ihnen wird mit dem CODE_n12 Award ausgezeichnet? Wer erhält das Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro und ein zweijähriges Coaching von erfahrenen Managern? Jetzt ist die Entscheidung gefallen: Der Gewinner ist myTaxi vom Unternehmen Intelligent Apps. Mit myTaxi haben wir eine Lösung prämiert, die das Wettbewerbsmotto Shaping Mobile Life ideal verkörpert, begründete Ulrich Dietz, Juryvorsitzender und Initiator von CODE_n, die Entscheidung. Unter den zehn besten Einreichungen befinden sich sechs aus Deutschland sowie jeweils ein Teilnehmer aus Finnland, Russland, Schweden und Singapur. Die von der GFT Technologies AG gestartete Initiative CODE_n soll fortgeführt und um neue Module erweitert werden.
Besonders begeistert zeigte sich die Jury darüber, dass es die Hamburger Jungunternehmer von Intelligent Apps mit ihrer mobilen Anwendung geschafft haben, innerhalb kürzester Zeit den deutschen Taxi-Markt zu revolutionieren. Wo früher die Taxizentrale als Vermittler fungierte, ist jetzt ein Smartphone. Über 8.000 Taxifahrer nehmen ihre Aufträge bereits über die myTaxi App entgegen. Fahrgäste können an ihrem Smartphone live mitverfolgen, wann das gerufene Taxi bei ihnen ist. Ganz im Sinne des Social-Network-Gedankens haben sie nach ihrer Tour die Möglichkeit ihren Taxifahrer zu bewerten. Mit myTaxi haben wir ein wunderbares Beispiel gefunden, wie es jungen IT-Talenten mit einer gut durchdachten Idee gelingen kann, das mobile Leben von heute mitzugestalten und ein zukunftsträchtiges Unternehmen aufzubauen, sagt GFT Vorstandsvorsitzender Ulrich Dietz. Gemeinsam mit unseren strategischen Partnern Fujitsu und Ernst & Young wollen wir sie jetzt bei der Erschließung internationaler Märkte unterstützen, damit sie zu einer weltweiten Erfolgsstory made in Germany werden können, so Dietz. Große Innovationsvielfalt unter den Top 10 Neben dem Gewinner wurden bei der Award Show auch die besten zehn Businessideen von CODE_n vorgestellt. Hierunter befinden sich vier internationale Teilnehmer. Aus Singapur kommt CorruptionTrak eine Art digitaler Warnmelder von Korruptionsversuchen. Transfluent aus Finnland bieten einen vollautomatisierten Übersetzungsservice für Tweets und Facebook Messages. Die Firma T-Smart LLC aus Russland wurde für ARNEGA, ein portables telemedizinisches Technologie-Kit, ausgezeichnet. Bei Augmented IQ, einer technischen Lösung des schwedischen Unternehmens Appear, erhalten Sicherheitskräfte in Echtzeit eine große Menge kontextbasierter Informationen auf ein am Kopf befestigtes Display. Damit können sie ihre Einsätze vor Ort schneller und zielgenauer durchführen. Zu den überzeugendsten CODE_n Finalisten zählt mit orderbird ein Berliner Start-up, das ein komplett über iPhones funktionierendes Kassensystem für die Gastronomie entwickelt hat. Ebenfalls aus der Hauptstadt kommt die Berliner Logentheater GmbH, die für ihr Produkt MAP MY STORY prämiert wurde. Die digitale Social-Storytelling-Plattform verknüpft Orte mit Geschichten und setzt hierfür auf nutzergenerierte Inhalte. München ist unter den Top 10 von CODE_n ebenfalls zweimal vertreten: Der von BMW und SIXT getragene Premium-Carsharing-Service DriveNow und die Finanzlösung yavalu. Mit dem mobilen Do-it-yourself Portfoliomanagement lassen sich private Geldanlagen planen und überwachen. Der letzte deutsche Teilnehmer unter den besten zehn ist synchronite aus Mannheim. Bei dem kollaborativen Webservice wird der eigene Webbrowser in Echtzeit mit dem eines anderen synchronisiert, was etwa zur Live-Beratung in Onlineshops genutzt werden kann. Alle CeBIT-Besucher, die in den letzten Tagen die 50 CODE_n Finalisten in unser Innovationshalle 16 kennenlernen durften, haben gesehen, dass es sich lohnt, in frische Ideen zu investieren, sagt Ulrich Dietz. Es ist spannend zu sehen, mit welcher Flexibilität und Dynamik es junge Unternehmen schaffen, ihre Ideen umzusetzen. Hiervon können etablierte Firmen nur lernen. Planungen für CODE_n gehen weiter Mit der Verleihung des CODE_n12 Awards wird die Innovationsinitiative nicht enden. Im Gegenteil: Neue Module zur Förderung junger IT-Talente sollen hinzukommen. Angedacht ist etwa die Eröffnung von CODE_n Labs, in denen flexibel verfügbare Arbeitsräume in einer vollkommen neuen Arbeitsumgebung entstehen. Darüber hinaus werden die Networking-Aktivitäten innerhalb der CODE_n Community forciert. Außerdem sollen weitere interessierte Unternehmen die Möglichkeit bekommen, in CODE_n zu investieren und an der Innovationsplattform zu partizipieren. Initiiert wurde CODE_n im September 2011 von der GFT Technologies AG. Strategische Partner sind Ernst & Young, Fujitsu, Deutsche Messe, BITKOM und ZKM. Die Jury setzte sich zusammen aus Ulrich Dietz (GFT), Gabriele Fischer (brand eins), Lars Hinrichs (HackFwd), Carsten Knop (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Paulus Neef (PQuadra), Dr. Joseph Reger (Fujitsu), Jens-Uwe Sauer (Seedmatch) und Prof. Peter Weibel (ZKM). Pressematerial zum Download finden Sie unter: http://www.code-n.org/de/newsroom/bilder/award-show-0803.html /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/1094i1 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/code-n12-award-geht-an-mytaxi-20618 /> === Award-Gewinner myTaxi mit Ulrich Dietz, CODE_n Initiator (Bild) === Award-Gewinner myTaxi mit Ulrich Dietz, CODE_n Initiator Shortlink: http://shortpr.com/tytisj /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/award-gewinner-mytaxi-mit-ulrich-dietz-code-n-initiator /> === Diese 50 Jungunternehmer präsentieren ihre Ideen auf der CeBIT in Halle 16 (Bild) === Diese 50 Jungunternehmer präsentieren ihre Ideen auf der CeBIT in Halle 16 Shortlink: http://shortpr.com/yazj9m /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/diese-50-jungunternehmer-praesentieren-ihre-ideen-auf-der-cebit-in-halle-16 /> === Zu den Top 10 des CODE_n12 Awards gehören Teilnehmer aus Deutschland, Finnland, Russland, Schweden und Singapur (Bild) === Zu den Top 10 des CODE_n12 Awards gehören Teilnehmer aus Deutschland, Finnland, Russland, Schweden und Singapur Shortlink: http://shortpr.com/026xxm /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/zu-den-top-10-des-code-n12-awards-gehoeren-teilnehmer-aus-deutschland-finnland-russland-schweden-und-singapur GFT Innovations GmbH Andrea Wlcek Filderhauptstraße 142 70599 Stuttgart - E-Mail: presse@gft.com Homepage: http://www.code-n.org Telefon: 0711 62042 200 GFT Innovations GmbH Wlcek,Andrea Filderhauptstraße 142 70599 Stuttgart http:// presse[at]gft.com
Finalisten des internationalen Mobility-Wettbewerbs stehen fest
(ddp direct)Stuttgart/München, 17. Januar 2012 Vom professionellen Übersetzungsservice für Facebook Messages bis zum ersten mobilen Kassensystem für die Gastronomie, das über iPhones realisiert wird: Die Finalisten des CODE_n Wettbewerbs überraschen mit innovativen Lösungen, die alle Aspekte des mobilen Lebens aus 50 ...
(ddp direct)Stuttgart/München, 17. Januar 2012 Vom professionellen Übersetzungsservice für Facebook Messages bis zum ersten mobilen Kassensystem für die Gastronomie, das über iPhones realisiert wird: Die Finalisten des CODE_n Wettbewerbs überraschen mit innovativen Lösungen, die alle Aspekte des mobilen Lebens abdecken. Ausgewählt aus mehr als 400 Bewerbungen sind die 50 besten Innovatoren nun eingeladen, ihre Ideen auf der CeBIT 2012 dem Fachpublikum zu präsentieren in der eigens von renommierten Künstlern gestalteten Halle 16 im Herzen des Messegeländes. Eine hochkarätig besetzte Jury wählt den Gewinner des CODE_n Award, der am 8. März 2012 im Rahmen der weltgrößten Technologiemesse verliehen wird. Erste innovative Beispiele werden auf der heutigen CeBIT-Preview in München vorgestellt.
Wir sind begeistert von der Vielfalt der Ideen und der Qualität der Einreichungen bei CODE_n, sagt Ulrich Dietz, Initiator des Wettbewerbs und Vorstandsvorsitzender der GFT Technologies AG. Mehr als 400 Jungunternehmen, Start-ups, Vor- und Querdenker aus 42 Ländern hatten die Chance genutzt, sich mit ihrer Businessidee zum Thema Shaping Mobile Life zu bewerben. 50 von ihnen wurden jetzt ausgewählt, um ihre App, ihren Service oder ihre technische Innovation den Besuchern der CeBIT 2012 zu präsentieren. Hierunter findet sich ein Collaborative Web Service, mit dem sich Live-Beratungen in Onlineshops realisieren lassen, genauso wie eine Storytelling-Anwendung, die Orte mit Geschichten verknüpft und hierfür auf User Generated Content setzt. Wir haben gestaunt, geschmunzelt, und es ist uns nicht leicht gefallen, die Top 50 zu bestimmen, resümmiert Dietz den ersten Auswahlprozess. Nun freue er sich, die Menschen hinter den Ideen persönlich kennenzulernen. Eine Jury mit Experten wie Gabriele Fischer (brand eins), Lars Hinrichs (HackFwd), Carsten Knop (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Paulus Neef (PQuadra), Jens-Uwe Sauer (Seedmatch), Dr. Joseph Reger (Fujitsu) und Prof. Peter Weibel (ZKM) nominiert für den Endspurt eine Shortlist mit den zehn Top-Innovatoren. Aus diesem Kreis wird am dritten Messetag, dem 8. März, der Gewinner des mit 25.000 EUR dotierten CODE_n Award ermittelt. Den optischen Rahmen für CODE_n bildet ein radikal neuer Auftritt, wie ihn das weltweit wichtigste Event der digitalen Wirtschaft noch nicht erlebt hat. Künstler Tobias Rehberger und Architekt Jürgen Mayer H. verknüpfen Kunst mit Technologie und kreieren auf den 3.500 Quadratmetern der Halle 16 einen einzigartigen Innovation Space, der den CODE_n Finalisten eine perfekte Bühne bietet eine Plattform für Inspiration, Dialog und Business. Präsentieren werden sich dort auch die Partner des Wettbewerbs. Neben GFT Technologies AG unterstützen Ernst & Young, Fujitsu Technology Solutions, die Deutsche Messe AG, der Branchenverband BITKOM und das Karlsruher ZKM die globale Innovationsinitiative. Weitere Informationen zu CODE_n unter www.code-n.org Über CODE_n CODE_n ist eine internationale Initiative für frische Ideen im Web- und IT-Bereich. Ziel des Netzwerks ist es, die findigsten Köpfe der Branche und ihre Ideen miteinander in Dialog zu bringen, kontinuierlich zu fördern und in diesem Kraftfeld Innovationen anzuregen und zu beschleunigen. CODE_n steht dabei für Code of the New, die DNA der Innovation. Initiator ist GFT Technologies AG, ein internationaler Anbieter von IT-Lösungen und -Dienstleistungen. Partner sind die Deutsche Messe AG, Ernst & Young, Fujitsu Technologies Solutions, BITKOM und das Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe (ZKM). Medienpartner von CODE_n sind brand eins, Computerwoche, Frankfurter Allgemeine Zeitung, MOBILE BUSINESS, t3n und VentureCapital Magazin. CODE_n vergibt 2012 erstmals den CODE_n Award an eine besonders innovative IT-basierte Lösung für das mobile Leben. Der Gewinner erhält ein Preisgeld von 25.000 Euro sowie ein zweijähriges Coaching durch die strategischen Partner der Initiative. Weitere Informationen sind im Internet verfügbar unter www.code-n.org Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/nzk9x6 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/code-n-bringt-digital-business-trends-auf-die-cebit-2012-94190 /> === Ulrich Dietz, CEO GFT Technologies AG (Bild) === Wir sind begeistert von der Vielfalt der Ideen und der Qualität der Einreichungen bei CODE_n Shortlink: http://shortpr.com/b1xhjv /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/ulrich-dietz-ceo-gft-technologies-ag-44988 /> === CODE_n Wettbewerb - 50 Finalisten (Dokument) === Die 50 Finalisten im Überblick Shortlink: http://shortpr.com/0x4m4m /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/code-n-wettbewerb-50-finalisten GFT Innovations GmbH Andrea Wlcek Filderhauptstraße 142 70599 Stuttgart - E-Mail: presse@gft.com Homepage: http://www.code-n.org Telefon: +49 711 62042-0 GFT Innovations GmbH Wlcek,Andrea Filderhauptstraße 142 70599 Stuttgart http:// presse[at]gft.com
Teilnehmer aus 42 Ländern / Jury gibt im Januar Auswahl bekannt
(ddp direct)Stuttgart, 19. Dezember 2011 Junge Startups, leidenschaftliche Innovatoren, erfahrene IT-Experten die Bandbreite der Teilnehmer am Innovationswettbewerb CODE_n12 ist groß. Am 14. Dezember endete die Frist für die Bewerber für den Innovationswettbewerb zum Thema Shaping mobile life, der dieses Jahr zum ersten Mal ausgerufen ...
(ddp direct)Stuttgart, 19. Dezember 2011 Junge Startups, leidenschaftliche Innovatoren, erfahrene IT-Experten die Bandbreite der Teilnehmer am Innovationswettbewerb CODE_n12 ist groß. Am 14. Dezember endete die Frist für die Bewerber für den Innovationswettbewerb zum Thema Shaping mobile life, der dieses Jahr zum ersten Mal ausgerufen wurde. Rund 400 Bewerber fiebern um die Teilnahme auf der CeBIT im März 2012. Von den 50 Finalisten, die in Hannover kostenfrei in der Halle 16 ihr Konzept vorstellen dürfen, werden die zehn besten Innovatoren in die Finalrunde um den CODE_n Award kommen, der auf dem wichtigsten Event der digitalen Welt verliehen wird.
Wer wird im März auf der CeBIT dabei sein: Ein neues Finanzoptimierungs-Tool aus Island, die 10-Finger-Tastatur aus den USA, ein einfach zu handhabendes Kassensystem von einem deutschen Bewerber oder die russische Lösung für effektives Sitzungsmanagement? Die besten Ideengeber stellen ihr Konzept in einer eigens von renommierten Künstlern gestalteten Innovationslandschaft in Halle 16 mitten auf dem Messegelände vor. Die 50 Aussteller, die ihre digitalen Konzepte mit kurzen Videos präsentieren, werden im Januar veröffentlicht. Im Februar wird die 8-köpfige Jury unter Vorsitz von Ulrich Dietz, Initiator des Wettbewerbs und Vorstandsvorsitzender der GFT Technologies AG, ihre Arbeit aufnehmen und die Finalisten für den Award ausloben. In der Jury sind u.a. vertreten: Prof. Peter Weibel (Leiter des Zentrums für Kultur- und Medientechnologie Karlsruhe), Lars Hinrichs (Gründer von XING), Carsten Knop (Wirtschaftsjournalist beim Medienpartner FAZ) und Dr. Joseph Reger (CTO bei Fujitsu). Außerordentlich viele Bewerbungen trafen aus dem Ausland ein. Die rund 400 Bewerber kommen aus 42 Ländern, davon stammen 50 Prozent aus Europa, rund 10 Prozent aus Nord- und Südamerika, 25 Prozent aus Asien. Darüber hinaus gibt es Bewerbungen aus afrikanischen Staaten, dem arabischen Raum und Australien. Die meisten Bewerbungen (115) sind aus Deutschland eingegangen, dicht gefolgt von Indien mit 87 Kandidaten. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/66kdkf /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/400-it-loesungen-im-wettbewerb-um-den-code-n-award-auf-der-cebit-11852 GFT Innovations GmbH Andrea Wlcek Filderhauptstraße 142 70599 Stuttgart - E-Mail: code-n@gft.com Homepage: http://www.code-n.org Telefon: +49 711 62042-0 GFT Innovations GmbH Wlcek,Andrea Filderhauptstraße 142 70599 Stuttgart http:// code-n[at]gft.com
Newroom Media gewinnt drei internationale Awards
Die auf Interactive Digital Signage spezialisierte LA CONCEPT Schwesterfirma Newroom Media aus Köln mischt derzeit die Digital Signage Branche auf. Alle guten Dinge sind drei. Die diesjährige „Digital Signage Awardsaison“ geht dreifach erfolgreich für Newroom Media zu Anfang konnte & ...
Newroom Media gewinnt drei internationale Awards
Die auf Interactive Digital Signage spezialisierte LA CONCEPT Schwesterfirma Newroom Media aus Köln mischt derzeit die Digital Signage Branche auf. Alle guten Dinge sind drei. Die diesjährige „Digital Signage Awardsaison“ geht dreifach erfolgreich für Newroom Media zu Ende.
Bereits Anfang September konnte der Content Award „Best Content worldwide 2010-2011“ auf der internationalen Scala Konferenz in Amsterdam gewonnen werden.
Auch auf der wohl angesehensten europäischen Awardverleihung, den „AV Europe Awards“ in London (Anfang Oktober) konnte sich Newroom Media gegen namhafte Konkurrenz durchsetzen. Der 1. Platz in der Kategorie „Digital Signage Project oft the year“ unterstreicht die hervorragende Arbeit des noch jungen Unternehmens.
Zum Abschluss der diesjährigen „Awardsaison“ wurde Newroom Media auch noch am Rande der Viscom Messe (13. – 15.10.2011) in Düsseldorf geehrt. Prämiert wurde der 1. Platz in der Kategorie „Digital Signage Best Practice Award 2011“
CEO Ben Gondek: „Zuerst einmal sind wir stolz auf unser Team. Wir freuen uns natürlich sehr, dass unsere Arbeit auch von den internationalen Jurys so hoch angesehen wird. Eine Bestätigung aus Fachkreisen hört sich nicht nur gut an, sondern ist natürlich auch für zukünftige Projekte und potentielle Kunden eine ausgezeichnete Referenz.“
Bei allen Awards wurde das Holyfields Projekt eingereicht. Newroom Media ist ein Hard- und Software unabhängiger Anbieter für Interactive Digital Solutions. In dem Projekt Holyfields wurde die Scala InfoChannel Digital Signage Software eingesetzt und mit einem bestehenden Kassensystem verknüpft.
Eine vollständige Case Study findet sich unter folgendem Link: http://newroom-media.de/fileadmin/PDF/casestudies/Holyfields_CaseStudy_deutsch.pdf
Newroom Media war für folgende Leistungen verantwortlich: Technische Beratung, Technische Konzeption und Hardwareauswahl, Anwendungsentwicklung, Projekt- und Rolloutmanagement.
Mehr über Newroom Media können Sie unter: www.newroom-media.de erfahren.
Julia Junkersdorf: Junkersdorf,Julia Julia-Junkersdorf[at]LA-CONCEPT.de
Dreifacher Erfolg für die Interaktive Digital Signage Spezialisten Newroom Media
Newroom Media gewinnt drei internationale Awards
Die auf Interactive Digital Signage spezialisierte LA CONCEPT Schwesterfirma Newroom Media aus Köln mischt derzeit die Digital Signage Branche auf. Alle guten Dinge sind drei. Die diesjährige „Digital Signage Awardsaison“ geht dreifach erfolgreich für Newroom Media zu Anfang & ...
Newroom Media gewinnt drei internationale Awards
Die auf Interactive Digital Signage spezialisierte LA CONCEPT Schwesterfirma Newroom Media aus Köln mischt derzeit die Digital Signage Branche auf. Alle guten Dinge sind drei. Die diesjährige „Digital Signage Awardsaison“ geht dreifach erfolgreich für Newroom Media zu Ende.
Bereits Anfang September konnte der Content Award „Best Content worldwide 2010-2011“ auf der internationalen Scala Konferenz in Amsterdam gewonnen werden.
Auch auf der wohl angesehensten europäischen Awardverleihung, den „AV Europe Awards“ in London (Anfang Oktober) konnte sich Newroom Media gegen namhafte Konkurrenz durchsetzen. Der 1. Platz in der Kategorie „Digital Signage Project oft the year“ unterstreicht die hervorragende Arbeit des noch jungen Unternehmens.
Zum Abschluss der diesjährigen „Awardsaison“ wurde Newroom Media auch noch am Rande der Viscom Messe (13. – 15.10.2011) in Düsseldorf geehrt. Prämiert wurde der 1. Platz in der Kategorie „Digital Signage Best Practice Award 2011“
CEO Ben Gondek: „Zuerst einmal sind wir stolz auf unser Team. Wir freuen uns natürlich sehr, dass unsere Arbeit auch von den internationalen Jurys so hoch angesehen wird. Eine Bestätigung aus Fachkreisen hört sich nicht nur gut an, sondern ist natürlich auch für zukünftige Projekte und potentielle Kunden eine ausgezeichnete Referenz.“
Bei allen Awards wurde das Holyfields Projekt eingereicht. Newroom Media ist ein Hard- und Software unabhängiger Anbieter für Interactive Digital Solutions. In dem Projekt Holyfields wurde die Scala InfoChannel Digital Signage Software eingesetzt und mit einem bestehenden Kassensystem verknüpft.
Eine vollständige Case Study findet sich unter folgendem Link: http://newroom-media.de/fileadmin/PDF/casestudies/Holyfields_CaseStudy_deutsch.pdf
Newroom Media war für folgende Leistungen verantwortlich: Technische Beratung, Technische Konzeption und Hardwareauswahl, Anwendungsentwicklung, Projekt- und Rolloutmanagement.
Mehr über Newroom Media können Sie unter: www.newroom-media.de erfahren.
Julia Junkersdorf: LA CONCEPT GmbH & Co. KG Junkersdorf,Julia Robert-Perthel-Str. 4-6 50739 Köln http://la-concept.de/ Julia-Junkersdorf[at]LA-CONCEPT.de
Auf der Evenord 2011, der Fachausstellung für das Fleischerhandwerk in Nürnberg, präsentiert Bizerba vom 15. bis 16. Oktober 2011
Balingen, 17. Oktober 2011 - Auf der Evenord 2011, der Fachausstellung für das Fleischerhandwerk in Nürnberg, präsentiert Bizerba vom 15. bis 16. Oktober 2011unter anderem folgende Exponate: Die PC-Waage "K-class", das modulare Kassen-/Waagensystem "K-class flex" und die Schneidemaschine "VS-12" (Stand-Nr. - ...
Balingen, 17. Oktober 2011 - Auf der Evenord 2011, der Fachausstellung für das Fleischerhandwerk in Nürnberg, präsentiert Bizerba vom 15. bis 16. Oktober 2011unter anderem folgende Exponate: Die PC-Waage "K-class", das modulare Kassen-/Waagensystem "K-class flex" und die Schneidemaschine "VS-12" (Stand-Nr. 3-110).
Bizerba präsentiert die multimediale PC-Waage K-class. Mit der Warenwirtschaftssoftware WinCWS lassen sich alle Artikelstammdaten verwalten, neue Artikel und Preise einrichten und vom Back-Office aus direkt auf die PC-Waagen im Verkaufsraum schicken. Die Software liefert exakte Informationen zum Wareneingang und den Abverkaufszahlen, damit Händler sofort auf neue Marktbedingungen reagieren können. Es ist zudem möglich, ein persönliches Managementsystem aufzubauen und mit einem Reportgenerator individuelle Berichte und Business-Grafiken zu erstellen. Das Bedienpersonal kann über das Touchscreen auf alle Produktinformationen zugreifen und kompetent beraten. Flexibilität durch offene Soft- und Hardwareschnittstellen Die K-class flex besteht aus einzelnen Modulen, mit denen Lebensmittelhändler ihr individuelles Waagen- und Kassensystem realisieren können - selbst auf kleinstem Raum. Lastaufnehmer, Kassenschubladen und Drucker lassen sich entweder an Schwenkarmen installieren oder auf der Theke platzieren, dort wo es der Platz zulässt. Tudor Andronic, Director Global Retail Solutions, erklärt: "Nachdem wir die Softwareschnittstellen geöffnet und standardisiert hatten, ist nun der richtige Zeitpunkt, das Gleiche bei der Hardware umzusetzen. Die K-class flex lässt sich jederzeit um Software und Hardware von verschiedensten Herstellern erweitern". Setzt neue Maßstäbe in Punkto Hygiene: Die Schneidemaschine VS-12 Bizerba hat Ceraclean entwickelt, eine neue Oberflächenveredelung für Schneidemaschinen. Das unabhängige Prüflabor Intertek hat das Material getestet - das Ergebnis: Es schneidet im Vergleich zu Eloxal deutlich besser ab. An der Oberfläche perlen Flüssigkeiten besser ab, und auch fetthaltige Schneidgutrückstände lassen sich schnell entfernen. Kunden aus Pilotprojekten haben bestätigt, dass sie die Maschinen nun in der Hälfte der Zeit reinigen. Bizerba GmbH & Co. KG Claudia Gross Wilhelm-Kraut-Straße 65 72336 Balingen Deutschland E-Mail: claudia.gross@bizerba.com Homepage: http://www.bizerba.com Telefon: +49 7433 12-33 00 Constancia Consulting Schroeder,Patrick Coburger Str. 3 53113 Bonn http://www.constancia-consulting.de schroeder[at]constancia-consulting.
Bizerba auf der Messe Polagra-Food in Polen
Balingen, 20. September 2011 - Aussteller aus 24 Ländern präsentieren auf der Fachmesse Polagra-Food in Polen vom 12. bis 15. September 2011 neue Technologien für die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie. Der baden-württembergische Lösungsanbieter Bizerba zeigt die intelligente Schneidemaschine A510, die neue Ceraclean, ...
Balingen, 20. September 2011 - Aussteller aus 24 Ländern präsentieren auf der Fachmesse Polagra-Food in Polen vom 12. bis 15. September 2011 neue Technologien für die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie. Der baden-württembergische Lösungsanbieter Bizerba zeigt die intelligente Schneidemaschine A510, die neue Oberflächenveredelung Ceraclean, die Schrägschneidemaschine GSP und das modular aufgebaute Kassen- und Waagensystem K-flex.
Mit der A510 können Lebensmittelhersteller bis zu 130.000 Euro im Jahr sparen Mit der intelligenten Schneidemaschine A510 lässt sich das Zielgewicht stets erreichen und das Give-Away reduzieren. Das Schneidgut wird auf eine integrierte Waage abgelegt, eine Software reguliert während des Schneidens die Scheibendicke. Die A510 ist besonders interessant für größere Betriebe des Fleisch-, Wurstwaren- und Käsehandwerks. Ralf Steinhilber, Director Food Processing Technology and Market bei Bizerba, erklärt an einem Beispiel: "Bei naturgewachsenen Produkten wie Schinken rechnet man mit 10 Prozent Verschnitt. Bei einem Kilopreis von 11 Euro und einem Umsatz von 10 Tonnen pro Monat, können Betriebe mit der A510 bis zu 130.000 Euro im Jahr sparen". In der Hälfte der Zeit zu reinigen: Schneidemaschinen mit der neuen Oberflächenveredelung Ceraclean Bizerba hat Ceraclean entwickelt, eine neue Oberflächenveredelung für Schneidemaschinen. Das unabhängige Prüflabor Intertek hat das Material getestet, das Ergebnis: Es schneidet im Vergleich zu Eloxal deutlich besser ab. "An der Oberfläche perlen Wasser, Blut und andere Flüssigkeiten sauberer ab, auch fetthaltige Schneidegutrückstände lassen sich schnell entfernen", sagt Steinhilber. Kunden aus Pilotprojekten hätten bereits bestätigt, dass sie Maschinen nun in der Hälfte der Zeit reinigen können. "Durch die EHEC-Krise ist der Blick des Verbrauchers noch kritischer geworden. Lebensmittelhändler können mit Ceraclean demonstrieren, dass sie mit Lebensmitteln hygienisch umgehen", sagt Steinhilber. Mit der GSP energieeffizient und hygienisch schneiden Die Schrägschneidemaschine GSP eignet sich besonders, um Fleisch, schnittfestes Gemüse, Brot und Käse zu schneiden. Sie setzt neue Maßstäbe in der Energieoptimierung. Steinhilber: "Eine Ersparnis von über 60 Prozent beim Schneiden und über 70 Prozent im Leerlauf gegenüber herkömmlichen Maschinen sprechen für sich". Abgeschaltet sei, trotz eingestecktem Netzstecker, ein Nullenergieverbrauch zu verzeichnen. Ein Lifting-Device macht es möglich, die Maschine ohne Kraftaufwand anzuheben, alle Komponenten lassen sich vor der Reinigung leicht demontieren. Die hygienisch gestaltete Messerabdeckung, eine einteilige Anschlagplatte mit Ablaufrille, ein spülmaschinenfester Schleifapparat und nur wenige Fügestellen an Schlitten und Messerabdeckung tragen ihr übriges dazu bei, dass die GSP den aktuell höchsten Hygienestandards gerecht wird. Sie besticht durch elegantes, hygienisches Weiß und wartet mit einem innovativen Konzept auf: Die K-class flex besteht aus einzelnen Modulen, mit denen Lebensmittelhändler ihr individuelles Waagen- und Kassensystem selbst auf kleinstem Raum realisieren können. Lastaufnehmer, Kassenschubladen und Drucker lassen sich entweder an Schwenkarmen installieren oder an unterschiedlichen Stellen auf der Theke platzieren - dort wo es der Platz zulässt. Über separate Displays kann der Händler seinen Kunden noch während der Wartezeit Werbebotschaften übermitteln, etwa zu den aktuellsten Angeboten. Die K-class flex bedeute einen Paradigmenwechsel für den Lebensmittelhandel, sagt Tudor Andronic, Director Global Retail Solutions bei Bizerba: "Wir verfolgen konsequent eine klare Strategie: Kundenauswahl ermöglichen und offene Standardsysteme nach höchsten technischen sowie qualitativen Ansprüche herstellen. Nach Öffnung und Standardisierung der Softwareschnittstellen für Fremdapplikationen ist nun der richtige Zeitpunkt gekommen, das Gleiche im Bereich Hardware umzusetzen - in Form der K-flex". Sie ist nach offenen Standards konzipiert und lasse sich daher nicht nur um Software-Anwendungen, sondern auch um Hardware verschiedener Hersteller erweitern. Bizerba GmbH & Co. KG Claudia Gross Wilhelm-Kraut-Straße 65 72336 Balingen Deutschland E-Mail: claudia.gross@bizerba.com Homepage: http://www.bizerba.com Telefon: +49 7433 12-33 00 Constancia Consulting Schroeder,Patrick Coburger Str. 3 53113 Bonn http://www.constancia-consulting.de schroeder[at]constancia-consulting.
Bizerba präsentiert neue Konzepte für die Fleischbranche
Balingen, 9. September 2011- Bizerba präsentiert auf der Süffa 2011, der Fachmesse für die Fleischbranche in Stuttgart, vom 02. bis 04. Oktober das modulare Kassen-/Waagensystem "K-class flex", das wiegende Thekenbrett "ScalePad", wie man mit dem Smartphone zukünftig Coupons sammelt und an der Kasse bezahlt mit - ...
Balingen, 9. September 2011- Bizerba präsentiert auf der Süffa 2011, der Fachmesse für die Fleischbranche in Stuttgart, vom 02. bis 04. Oktober das modulare Kassen-/Waagensystem "K-class flex", das wiegende Thekenbrett "ScalePad", wie man mit dem Smartphone zukünftig Coupons sammelt und an der Kasse bezahlt (Lösung mit Valuephone), die Software-Familie .RetailFramework, mit der Händler ihr gesamtes Geschäftsfeld kontrollieren können, und die multimediale PC-Waage K-class (Halle 6, Stand E10).
Geringe Platzkapazität? Die Lösung: Die K-flex und das KScalePad Sie besticht durch elegantes, hygienisches Weiß und wartet mit einem innovativen Konzept auf: Die K-class flex besteht aus einzelnen Modulen, mit denen Lebensmittelhändler ihr individuelles Waagen- und Kassensystem selbst auf kleinstem Raum realisieren können. Lastaufnehmer, Kassenschubladen und Drucker lassen sich entweder an Schwenkarmen installieren oder an unterschiedlichen Stellen auf der Theke platzieren - dort wo es der Platz zulässt. Über separate Displays kann der Händler seinen Kunden beispielsweise noch während der Wartezeit Werbebotschaften übermitteln, etwa zu den aktuellsten Angeboten. Die K-class flex bedeute einen Paradigmenwechsel für den Lebensmittelhandel, sagt Tudor Andronic, Director Global Retail Solutions bei Bizerba: "Wir verfolgen konsequent eine klare Strategie: Kundenauswahl ermöglichen und offene Standardsysteme nach höchsten technischen sowie qualitativen Ansprüche herstellen. Nach Öffnung und Standardisierung der Softwareschnittstellen für Fremdapplikationen ist nun der richtige Zeitpunkt gekommen, das Gleiche im Bereich Hardware umzusetzen - in Form der K-flex. Sie ist nach offenen Standards konzipiert und lässt sich daher nicht nur um Software-Anwendungen, sondern auch um Hardware verschiedener Hersteller erweitern". Passend dazu hat Bizerba ein wiegendes Thekenbrett entwickelt: das KScalePad. Es ist platzsparend in die Thekenoberfläche eingelassen, gleichzeitig Arbeitsfläche zum hygienischen Schneiden und verfügt über eine integrierte Ablaufrinne. Es sei besonders für Fleischereien und Feinkostgeschäfte mit geringer Platzkapazität interessant, sagt Andronic. "Dieses wiegende Thekenbrett ist in dieser Form auf dem Markt bislang einzigartig." Bargeld und EC-Karte zuhause lassen: Mobile Marketing und Mobile Payment E-Commerce und der stationäre Handel kämpften lange Zeit um die Gunst der Konsumenten: "Heute bieten PC-Waagen und PC-Kassen, Software-Applikationen sowie Smartphones die Möglichkeit, das Beste aus beiden Welten miteinander zu kombinieren und den Kunden-Erwartungen ganzheitlich und einheitlich bedienen zu können. POS steht nicht mehr nur für Point-of-Sale und Point-of-Service, sondern auch für Point-of-Scale ", erklärt Andronic. In diesem Sinne präsentiert Bizerba auf der Süffa eine neue Kassenlösung: Anstatt wie gewohnt mit der EC-Karte, bezahle der Kunde zukünftig auch mit dem Smartphone per Online-Lastschriftverfahren. "Er wird zudem in einer webbasierten Datenbank von Valuephone die Coupons verwalten können, die er zuvor mit der Kamera seines Smartphones eingescannt hat, und diese anschließend sammeln oder direkt an der Kasse über eine Lesegerät einlösen, um einen besseren Preis zu erhalten. Und scannt er an der Frischetheke einen QR-Code vom Waagen-Display, während der Mitarbeiter das Produkt wiegt und verpackt, lässt sich ein passendes Rezept direkt auf dem Smartphone anzeigen." Möglich wird die Installation durch Integration der modularen PC-Waage/Kasse K-class flex in die Software Retail POS des Softwarehauses GK. Applikationen von Valuephone für Mobile Payment und Mobile Marketing vervollständigen die Installation. Optimales Management dank Modularität und offener Standards: Bizerbas K-class und die Softwarefamilie .RetailFramework Bizerba präsentiert die multimediale PC-Waage K-class und die Softwarefamilie .RetailFramework, mit deren einzelnen Modulen Händler ihr gesamtes Geschäftsumfeld kontrollieren können. "Auf den ersten Blick erscheint das Angebot kompliziert, doch das ist es nicht, denn alle Module der Softwarefamilie greifen schlüssig ineinander", erklärt Andronic. Das Modul WinCWS, eine Warenwirtschaftssoftware, verwaltet alle Artikelstammdaten und liefert exakte Informationen zum Wareneingang und den Abverkaufszahlen, so dass Händler sofort auf geänderte Marktbedingungen reagieren können. Mit WinCWS lassen sich vom Backoffice aus am PC neue Artikel und Preise einrichten und direkt auf die PC-Waagen im Verkaufsraum schicken, "im größeren Maßstab funktioniert diese Kommunikation auch zwischen Zentrale und einzelnen Filialen". Zudem ist es möglich, ein persönliches Managementsystem aufbauen und mit einem Reportgenerator individuelle Berichte und Business-Grafiken zu erstellen. Auch der Einsatz von Aushilfskräften lässt sich besser planen und abrechnen. Der Personaleinsatz selbst lässt sich über die PC-Waagen identifizieren, indem sich die Mitarbeiter an den Waagen ein- und ausloggen. WinCWS verarbeitet die Daten direkt weiter und ermittelt neben der täglichen Arbeitszeit auch den Tagesumsatz des jeweiligen Mitarbeiters. PC-Waagen sind multimediale Infopunkte. Auch Aushilfskräfte werden zu kompetenten Beratern Die Waagen werden zunehmend zum Dreh- und Angelpunkt der Marketingaktivitäten am Point-Of-Sale. Damit das funktioniert, versorgt die Software .RetailImpact die Waagen mit so genannten Values: Das sind Verbraucherinformationen und Ernährungstipps, Produktbilder und -Videos, Rezepte und Hinweise auf passende Zusatzprodukte. Der Händler kann diese Values direkt aus dem Bizerba Online Shop .RetailMall beziehen und diese mit .RetailImpact auf mehrere Waagen-Displays und Plasmabildschirme schicken. Die Werbeinhalte sind bereits so aufbereitet, dass sie sich problemlos in Werbeprojekte einbinden lassen - beispielsweise in eine italienische Woche. Ergänzend lassen sich mit der Software .RetailVision eigene Screen-Layouts am PC erstellen. Das Bedienpersonal kann per Fingertipp die Verbraucherinformationen auf dem Touchscreen der Waage aufrufen und die Fragen des Kunden - etwa zu Fett- und Kaloriengehalt oder allergenen Zusatzstoffen - kompetent beantworten. Auch Aushilfskräfte werden ohne lange Einarbeitungszeit zu kompetenten Beratern, was einen bedeutenden Vorteil für die Kundenbindung darstellt. "Dank offener Standards unterstützt das .RetailFramework bestehende IT-Infrastrukturen und schafft die Voraussetzung, um auch die Hardware anderer Hersteller anzubinden", sagt Andronic. Das Modul .RetailConnect ist ein Schnittstellensoftware-Tool, mit dem sich Waagen und Auszeichner mit dem bestehenden ERP-System verbinden lassen. Und über die Software .RetailControl lassen sich alle Geräte zentral konfigurieren, Updates durchführen und ein so genannter Alive-Status anzeigen, der über den Status Quo der Geräte Auskunft gibt. Bizerba GmbH & Co. KG Claudia Gross Wilhelm-Kraut-Straße 65 72336 Balingen Deutschland E-Mail: claudia.gross@bizerba.com Homepage: http://www.bizerba.com Telefon: +49 7433 12-33 00 Constancia Consulting Schroeder,Patrick Coburger Str. 3 53113 Bonn http://www.constancia-consulting.de schroeder[at]constancia-consulting.
Bei allen der drei großen Kreditkartenunternehmen haben Sie die Wahl zwischen Millionen Akzeptanzstellen weltweit, dem Bezahlen von großen und kleinen Einkäufen und auch der telefonischen Buchung von Reisedienstleistungen wie Flugkarten, Schiffspassagen oder Hotelreservierungen. Da ist es nur zu verständlich, dass die auch von diesem Trend und - ...
Bei allen der drei großen Kreditkartenunternehmen haben Sie die Wahl zwischen Millionen Akzeptanzstellen weltweit, dem Bezahlen von großen und kleinen Einkäufen und auch der telefonischen Buchung von Reisedienstleistungen wie Flugkarten, Schiffspassagen oder Hotelreservierungen. Da ist es nur zu verständlich, dass die Telekommunikationsunternehmen auch von diesem Trend profitieren und Erträge aus Zahlungsdienstleistungen generieren wollen. Dennoch wird das Handy die Kreditkarte niemals beim Bezahlen schlagen. Eine Menge Gründe spricht dagegen, dass das Handy in naher oder ferner Zukunft einen bedeutenden Anteil am Zahlungsverkehr haben wird. Die wichtigsten davon sind: 1.) Fehlende Banklizenzen - weltweitDer Kampf gegen den internationalen Terrorismus hat die Bankenwelt nahezu auf den Kopf gestellt. Während früher das Bankgeheimnis als heilig gegolten hat, werden heutzutage die internationalen Zahlungsverkehrsdaten des Systems SWIFT oft auch grundlos eingesehen. Im Zuge dieser Entwicklung ist es auch schwieriger geworden, eine Banklizenz zu bekommen. Deshalb wird eine den drei großen Kreditkarten vergleichbare weltweite Einsetzbarkeit noch Jahre bis Jahrzehnte auf sich warten lassen. Denn es müssten in jedem Land Banklizenzen oder Zahlungsverkehrslizenzen beantragt bzw. Unternehmen aufgekauft werden. Damit fehlen sowohl die rechtlichen Grundlagen, als auch die entsprechenden Unternehmen. 2.) Geringer technischer Aufwand bei der KreditkartenzahlungDer technische Aufwand bei der Kreditkartenzahlung geht fast gegen Null. Wenn das Kassensystem beispielsweise schon für eine Kartenzahlung mit ec-/maestro Karte eingerichtet ist, dann kann die Kreditkartentransaktion einfach zusätzlich eingerichtet werden. Ein kleines Software Update genügt und in manchen Fällen wird Autorisierung zu einem anderen Zahlungsdienstleister umgeleitet. Weiterer Aufwand ist nicht erforderlich. Es müssen keine NFC-Scanner installiert werden, um den Kontakt mit dem Handy herzustellen. Erfolgt die Bezahlung durch das Mobiltelefon und per SMS, so müssen mehrfach SMS verschickt werden. Dies kostet wertvolle Zeit bei der Kassenkraft und auch Geld. Denn nach einer Einführungsphase werden die Telekommunikationsunternehmen diese SMS und die notwendige Infrastruktur sicherlich in Rechnung stellen. 3.) Die Blamage des Handy-Tickets steckt noch vielen Menschen in den KnochenWer ein Smartphone oder ein klassisches Mobiltelefon für ein Handy-Ticket bei einer längeren Bahnfahrt nutzt, der kennt den häufig auftretenden Effekt insbesondere bei langen Reisen: Die Kollegen wurden angerufen, die neuesten Firmenmails gelesen und beantwortet. Doch nun ist der Akku leer und der Zugbegleiter kommt vorbei. Wer dies einmal oder öfter erlebt hat, der setzt wieder auf gedruckte Fahrscheine - egal ob im Internet gekauft oder am Schalter. Insbesondere diejenigen, die neue Leistungen oftmals als erste ausprobieren, kennen diesen Effekt. Deshalb werden die Menschen sich bei größeren Zahlungen eher auf die Kreditkarte verlassen, als das Handy. 4.) Handy bezahlen bietet keine VorteileIn Hong Kong, London und Dubai ist das berührungsfreie Bezahlen schon Realität. Dort sind in den Nahverkehrsmitteln chipgestützte Fahrscheine in Betrieb, die ganz ohne Handy-Netz und Kosten Dutzende Transaktionen ermöglichen. Dabei gibt es keine technischen Schwierigkeiten und Empfangsprobleme in Tunneln und Winkeln. Dort wird einfach ein Guthaben aufgeladen, elektronisch codiert und dann für Fahrscheinkäufe genutzt. Nur am Rande gesagt: Dort kann auch mit der Kreditkarte aufgeladen werden. Für die Bezahlung mit dem Handy gibt es ganz unterschiedliche Alternativen. Manche modern, manche traditionell. Alle sind aber dem Bezahlen mit dem Handy in Bezug auf Kosten, rechtlichen Rahmen und Zuverlässigkeit überlegen. Deshalb wird auch auf mittelfristige Sicht die Kreditkarte das Handy beim Bezahlen schlagen - und nicht umgekehrt. Weitere Informationen zu diesem Thema: http://www.kreditkartenvergleich.org/handy-vs-kreditkarte-telekom-vodafone-und-o2-rusten-sich_0112/ Die Mobilfunk-Hersteller wollen die klassische Kreditkarte verdrängen und durchsetzen, dass deren Handys zum Bezahlen im Internet oder an der Kasse als Ersatz für die Kreditkarte genutzt werden. Brüller IT-Dienstleistungen Brüller,Peter Augsburger Str. 37 86473 Ziemetshausen http://www.kreditkartenvergleich.org/handy-vs-kreditkarte-telekom-vodafone-und-o2-rusten-sich_0112/ peter[at]brueller.info
Als einer der führenden (Filial-)Fachhändler im Bereich Sportschuhe, Funktionstextilien und Zubehör läuft RUNNERS POINT seit Jahren unter dem Slogan „Life is running“. Um mit dem Slogan Schritt zu halten müssen die Kommunikationsinstrumente ebenfalls mobil und flexibel sein. So sollte auch das neue Messesystem, welches erstmalig zur Messe 5 ...
Als einer der führenden (Filial-)Fachhändler im Bereich Sportschuhe, Funktionstextilien und Zubehör läuft RUNNERS POINT seit Jahren unter dem Slogan „Life is running“. Um mit dem Slogan Schritt zu halten müssen die Kommunikationsinstrumente ebenfalls mobil und flexibel sein. So sollte auch das neue Messesystem, welches erstmalig zur Marathon Messe in Bonn eingesetzt wurde, ein mobiles und dennoch hochwertiges System sein, welches mit einer Umkleidekabine ausgestattet ist. So können die neusten Kleidungsstücke und Schuhe direkt vor Ort anprobiert und getestet werden.
Ein weiterer Anspruch, der an das neue Messesystem bestand, war der einfache Auf- und Abbau, da dieser vom eigenen Personal vorgenommen wird. Dadurch musste auch der Transport einfach zu bewältige sein. Umständliche und unhandliche Transportkoffer sowie schwere Messestandelemente durften nicht verwendet werden.
Der Lösungsansatz für diese zahlreichen Anforderungen war das mobile Messesystem EXPOMADE. Der einfache und unkomplizierte Selbstaufbau ist bei dem durchdachten Systemstand für das RUNNERS POINT Personals problemlos möglich. Auch der Transport konnte mittels drei Transportcases mühelos im PKW erfolgen. Durch die Steckverbindungen konnten alle Profilbestandteile auseinander genommenen und handlich verstaut werden. Am Einsatzort kann das Transportcase durch Einlegböden zusätzlich als Stauraumregal verwendet werden.
Das 5 x 1,5m Messesystem von RUNNERS POINT konnte insbesondere durch das herausragende Turmelement überzeugen. Durch einen Vorhang wurde aus dem Designelement aber nicht nur ein markantes Wiedererkennungszeichen, sondern entwickelte sich durch einen Vorhang zu einer vollfunktionsfähigen Umkleidekabine. Mit der mobilen Umkleidekabine kann auch auf Messen und Events sämtlicher Komfort genutzt werden der in den RUNNERS POINT Filialen geboten wird.
Durch das integrierte Thekenelement des EXPOMADE Messesystems kann zusätzlich ein Kassensystem angeschlossen und gleichzeitig Stauraumfläche genutzt werden. Durch den Verzicht auf Flachträger kann die Präsentationsfläche mit dem durchgängigen Werbemotiv bestens zu Geltung kommen.
Die ganze Geschichte zum EXPOMADE Einsatz der Firma RUNNERS POINT können Sie in unserer Case Study und in unserem LA CONCEPT Blog lesen. Weitere Informationen zu dem Messesystem finden Sie unter www.EXPOMADE.de und http://www.la-concept.de/messestaende/expomade.html
Julia Junkersdorf: Junkersdorf,Julia Julia-Junkersdorf[at]LA-CONCEPT.de
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