Nicht jede Ablehnung ist korrekt!
Nicht alles, was der Arzt verordnet, ist die Kasse zu zahlen bereit. Darauf müssen sich Patienten in Deutschland leider immer mehr einstellen. Seit mehreren Jahren verweigern die gesetzlichen Krankenkassen immer wieder Leistungen, zu deren Kostenübernahme sie nach Richtlinien des Sozialgesetzbuches durchaus verpflichtet sind.<br />Der - ...
Nicht alles, was der Arzt verordnet, ist die Kasse zu zahlen bereit. Darauf müssen sich Patienten in Deutschland leider immer mehr einstellen. Seit mehreren Jahren verweigern die gesetzlichen Krankenkassen immer wieder Leistungen, zu deren Kostenübernahme sie nach Richtlinien des Sozialgesetzbuches durchaus verpflichtet sind.
Der Fall: ein Mann braucht ein Tracheostoma, eine operativ angelegte Öffnung der Luftröhre. Der Hausarzt verordnet den täglichen Wechsel der Trachealkanüle. Diese wird in das Tracheostoma eingesetzt. Diese Maßnahme ist eine ärztlich zu verordnende Leistung der Häuslichen Krankenpflege und darf nur von examinierten Pflegefachkräften durchgeführt und abgerechnet werden. Obwohl dies in den "Richtlinien des gemeinsamen Bundesausschusses über die Verordnung von Häuslicher Krankenpflege" geregelt und explizit im Leistungsverzeichnis als Behandlungspflege aufgeführt ist, lehnt die AOK Rheinland-Pfalz im vorliegenden Fall den täglichen Wechsel mit der Begründung ab: dies sei Teil der Grundpflege. Zur Grundpflege jedoch zählen ausschließlich Pflegeleistungen im Rahmen der Körperpflege, Ernährung und Mobilität. Davon abgegrenzt sind ärztlich verordnete Behandlungspflegen wie beispielsweise Medikamentengaben, Injektionen, Verbandwechsel und explizit auch das Wechseln von Trachealkanülen. Diese Gliederung wird in den Anlagen der Richtlinie konkretisiert. "Die AOK kann nicht auf der einen Seite verlangen, dass ärztlich verordnete Behandlungspflege ausschließlich durch qualifizierte Pflegefachkräfte durchzuführen sind, aber auf der anderen Seite dann die Kostenübernahme ablehnen mit der Begründung, diese Leistung sei im Rahmen der Grundpflege zu erbringen", so DGVP-Präsident Candidus. "Zudem sind Wechsel und Pflege der Trachealkanüle extra im Leistungsverzeichnis der Behandlungspflege gelistet." Wer darunter leidet, ist letztlich der Patient. Er erhält nicht die notwendige Versorgung - weil Kassen wie bspw. die AOK Rheinland-Pfalz aus Spargründen die Richtlinien falsch auslegen. Folgebehandlungen könnten nötig werden, was für den Patienten mehr Leid und für die Kassen Mehrausgaben bedeuten würden. Aber auch aus Sicht der Ärzte und Pflegedienste muss diese Vorgehensweise angeprangert werden. "Die Verschreibungshoheit hat nach wie vor der Arzt. Er verordnet einen täglichen Kanülen-Wechsel sicher nicht aus Spaß, sondern in Abwägung der medizinischen Notwendigkeit und zum Wohl des Patienten", so Candidus weiter. "Für den Pflegedienst bedeutet das auch eine sehr unbefriedigende Situation: entweder er leistet am Patienten nicht das, was der Arzt sinnvollerweise verordnet hat oder er arbeitet umsonst. Beides kann nicht Sinn der Sache sein!" Die Richtlinien der Versorgung und Pflege sind schon eng genug ausgelegt. Patienten und das Personal in der Gesundheitsversorgung, Ärzte, Therapeuten, Pflege, machen Jahr für Jahr immer mehr Abstriche, die eindeutig zu Lasten der Schwachen in unserer Gesellschaft, den alten und kranken Menschen, geht. Dass das so nicht weitergehen kann, liegt auf der Hand. Die DGVP fordert: Zumindest die Regeln, auf die man sich geeinigt hatte, müssen eingehalten werden. Wichtig ist auch für Patienten zu wissen, dass sie ein Recht auf bestimmte Leistungen haben. Nicht jede Ablehnung der Krankenkasse muss akzeptiert werden. "In der letzten Zeit gewinnen wir zunehmend den Eindruck, die Ablehnungen haben System. Wer sich nicht wehrt und sein gutes Recht einfordert, schenkt der Krankenkasse nur Geld, welches sie eigentlich für den Patienten ausgeben sollte", so Candidus, "Patienten dürfen nicht kampflos zusehen!" DGVP e.V. für Gesundheit Katja Rupp Brückenstr 2 67551 Worms Deutschland E-Mail: info@dgvp.de Homepage: http://www.dgvp.de Telefon: 06247-904 499 0 DGVP e.V. für Gesundheit Rupp,Katja Brückenstr 2 67551 Worms http://www.dgvp.de info[at]dgvp.de
Fristlose Kündigung des Arbeitsverhältnisses rechtmäßig bei Griff in die Kasse
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Frankfurt www.grprainer.com führen aus: Im streitgegenständlichen Falle war einer kaufmännischen Angestellten zur Last gelegt worden, einige tausend Euro aus der Kasse entwendet zu haben. Aus Zeugenaussagen soll sich ...
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Frankfurt www.grprainer.com führen aus: Im streitgegenständlichen Falle war einer kaufmännischen Angestellten zur Last gelegt worden, einige tausend Euro aus der Kasse entwendet zu haben. Aus Zeugenaussagen soll sich ergeben haben, dass die kaufmännische Angestellte für die Tat verantwortlich gewesen sein soll, in dem sie das Geld nicht ordnungsgemäß verbuchte, sondern sich selbst aneignete.
Der betroffenen Arbeitgeber kündigte der Angestellten außerordentlich fristlos ohne vorherige Abmahnung. Die Rechtmäßigkeit dieser Maßnahme war nun durch das LAG bestätigt worden. Die Fortsetzung des so gestörten Arbeitsverhältnisses bis zum Ende der ordentlichen Kündigungsfrist sei dem Arbeitgeber unter den gegebenen Umständen nicht zumutbar, unabhängig von der tatsächlichen Schadenshöhe. http://www.grprainer.com/Arbeitsrecht-Kuendigung.html GRP Rainer LLP Rechtsanwälte Steuerberater Michael Rainer Hohenzollernring 21-23 50672 Köln Deutschland E-Mail: presse@grprainer.com Homepage: http://www.grprainer.com/ Telefon: 0221-2722750 GRP Rainer LLP Rechtsanwälte Steuerberater Rainer,Michael Hohenzollernring 21-23 50672 Köln http://www.grprainer.com/ presse[at]grprainer.com
Warum Singlebörsen so beliebt sind
Online-Singlebörsen erleben einen bundesweiten Boom und kommen von ihrem Aufwärtstrend gar nicht mehr ab. Nicht nur die Mitgliederzahl in den Singlebörsen selber steigt stetig und enorm, sondern auch die Anzahl an Singlebörsen und Partnervermittlungen, auf denen sich die Mitglieder kostenlos registrieren können und zur Kasse in ...
Online-Singlebörsen erleben einen bundesweiten Boom und kommen von ihrem Aufwärtstrend gar nicht mehr ab. Nicht nur die Mitgliederzahl in den Singlebörsen selber steigt stetig und enorm, sondern auch die Anzahl an Singlebörsen und Partnervermittlungen, auf denen sich die Mitglieder kostenlos registrieren können und anschließend zur Kasse gebeten werden. Obwohl die Menschen in den Bars und Discotheken kostenlos auf Partnersuche gehen können, versuchen es mehrere Millionen schon via Online-Dating und sind auch bereit dafür zu zahlen. Christian Suellhoefer, Inhaber des Vergleichsportals "KostenlosePartnerboersen.de" (http://www.kostenlosepartnerboersen.de) erklärt wieso das so ist.
"Zunächst einmal sind wir Menschen von Natur aus schüchtern und haben Angst davor, eine Absage zu kassieren. Im schlimmsten Falle bekommt diese noch jemand mit. Das sind zumindest die ganz normalen Ängste, die jeder Mensch hat, wenn er versucht mit einer fremdem Person zu flirten. Im Internet ist das aber anders, denn in den Singlebörsen sind wir für die anderen Mitglieder erst einmal anonym und genauer betrachtet sogar unsichtbar. Unser Online-Profil ist zwar da, aber wer genau dahinter steckt, weiß am Anfang nur der Singlebörsen-Betreiber und der Inhaber des Profiles selbst. Geschützt durch die Anonymität können wir uns also auf die Suche machen und wildfremde Leute ansprechen, was wir in der Realität nur mit Ängsten schaffen würden. Außerdem haben die Singlebörsen und Partnervermittlungen den Vorteil, dass wir genau wissen, dass die Personen Single sind und wir sogar Chancen bei dem entsprechenden Profil samt Inhaber haben könnten." so Christian Suellhoefer. Weiterhin ist er der Meinung, dass die Singlebörsen auch in Zukunft starken Erfolg haben werden und nicht mehr von diesem Trend abzubringen sind. "Schauen wir uns mal die Zahlen der letzten Jahre an, so haben die Anmeldungen in den Singlebörsen deutlich zugenommen. Der Grund dafür liegt in der jungen Generation, für die es ganz normal ist, sich im Internet auf verschiedenen Seiten zu registrieren oder sogar auch Geld zu zahlen. Und diese Generation wird auch in Zukunft dafür sorgen, dass die Singlebörsen so enormen erfolg haben", sagt Christian. Doch es gibt auch schwarze Schafe im Internet, die es auf die Zahlungswilligen Nutzer abgesehen haben und nur das Geld wollen. Ob dabei ein Partner gefunden wird, ist für die Betreiber dieser Betrugs-Maschen egal. Aus diesem Grund betreibt Suellhoefer ein Singlebörsen-Vergleich (http://www.kostenlosepartnerboersen.de/singleboersen" target="_blank) und testet dort die Singlebörsen und Partnervermittlungen. Die Testergebnisse und Bewertungen stellt er zusammen mit seinem kleinen Team auf dem Portal unter www.kostenlosepartnerboersen.de bereit. Doch das reichte Ihm nicht, so dass er kurzerhand entschloss, noch mehr für seine Besucher zu tun: "Uns war wichtig, dass wir nicht nur die Singlebörsen testen und bewerten. Es gibt so viele Singles in Deutschland, die auf der Suche nach speziellen Partnerbörsen, wie zum Beispiel für mollige, sind, diese aber nicht finden. Daher führend wir auf unserem Portal ein Verzeichnis für spezielle Partnerbörsen, wie zum Beispiel für Christliche oder eben für Mollige." Dazu kommen unzählige Tipps zum Online-Dating. Wie verhält man sich und wie erhöht man seine Chancen? Das alles sind wichtige Informationen für Singles, die auf der Suche nach seriöse Singlebörsen (http://www.kostenlosepartnerboersen.de/serioese-singleboersen" target="_blank) sind. Zum Abschluss verriet Christian noch, was für die Zukunft geplant ist: "Wir möchten gerne ein Forum Online stellen, indem sich die Nutzer unseres Portals austauschen können. Außerdem haben wir geplant ein verbessertes Bewertungssystem zu schaffen, damit unsere Besucher und Nutzer die einzelnen Singlebörsen noch besser und offensichtlicher Bewerten können. Die Pläne werden schon bald umgesetzt", so Christian voller Vorfreude. Christian Suellhoefer Christian Suellhoefer Blumenstraße 30 42119 Wuppertal Deutschland E-Mail: christian.suellhoefer@gmail.com Homepage: http://www.kostenlosepartnerboersen.de/ Telefon: 015152529726 Christian Suellhoefer Suellhoefer,Christian Blumenstraße 30 42119 Wuppertal http://www.kostenlosepartnerboersen.de/ christian.suellhoefer[at]gmail.com
Das EHI Retail Institut hat im Februar die Studie "Kassensysteme 2012" veröffentlicht.
Häufige Wechsel von Hard- und Software<br /><br />Kassen sind keine Eintagsfliegen, leben aber auch nicht sonderlich lang: durchschnittlich 5,4 Jahre - dann ersetzt sie der Händler. Hersteller wie Bizerba arbeiten daher mit offenen Standards. Was das bedeutet? Dass die Hardware nicht an die Software gekoppelt ist. Händler die ...
Häufige Wechsel von Hard- und Software
Kassen sind keine Eintagsfliegen, leben aber auch nicht sonderlich lang: durchschnittlich 5,4 Jahre - dann ersetzt sie der Händler. Hersteller wie Bizerba arbeiten daher mit offenen Standards. Was das bedeutet? Dass die Hardware nicht an die Software gekoppelt ist. Händler können also die Kasse behalten und die Software ersetzen. Dabei haben sie große Auswahl: Denn mittlerweile tummeln sich über 20 Kassensoftwareanbieter auf dem Markt. Händler nutzen Softwares durchschnittlich sieben Jahre lang, dann steht auch hier ein Wechsel ins Haus. Green IT und Touchscreens werden zum Dauerrenner Zu Zeitpunkt der Befragung steht über ein Drittel der Unternehmen kurz davor, das bisherige System abzulösen. Und auf was achten die Händler beim Neukauf? 76 Prozent auf die Umweltfreundlichkeit. Mit dem Begriff "Green IT" verbinden sie aber weniger das Ziel, Energiekosten zu sparen, als vielmehr die Investition in nachhaltige Produkte. Und auch der Touchscreen erfreut sich zunehmender Beliebtheit: Kein einziges Unternehmen des Panels möchte in Zukunft darauf verzichten. Sie alle sind von den Vorteilen gegenüber der Tastatur überzeugt. Zukunft ohne Kassenpersonal? Und können wir in Zukunft auf Kassenpersonal verzichten? Wahrscheinlich nicht, denn nur 19 Prozent der Studienteilnehmer planen, zukünftig Self-Scanning in ihren Filialen anzubieten. Die Metro Group hat im April 2003 angefangen, SB-Kassen einzuführen. Mittlerweile sind nach Angaben von Uwe Pieper rund 70 real-Märkte bundesweit mit SB-Kassen ausgestattet. Im Interview erklärt der Bereichsleiter Orga/DV-Warenwirtschaft: "Es gibt mittlerweile ganz klar SB-Kassen-Fans. Dazu gehören vor allem Kunden mit einem kleinen Warenkorb. Beispiele sind Büroangestellte in der Nähe unserer Märkte, die sich drei bis vier Artikel für die Mittgaspause kaufen und durch die SB-Kasse die Möglichkeit haben, schnell wieder unseren Markt verlassen zu können, so dass noch genug Zeit für die Mittagspause bleibt". Entlassen worden sei dafür aber niemand. Die Zukunft des Bezahlens ist kontaktlos Ein weiterer Trend: Die Unternehmen wünschen sich in Zukunft mehr Funktionalitäten für die Kasse. Ein Beispiel: Der Unterhaltungselektronik-Markt "Euronics XXL Mega Company" druckt auf jeden Kassenbon einen QR-Code. Scannt der Kunde ihn mit dem Smartphone, so gelangt eine digitale Kopie des Kassenbons auf seinen Account. Er kann das Papier getrost wegschmeißen. Händler legen einen weiteren Focus auf mobile und kontaktlose Bezahlverfahren. Auf der Messe EuroCIS warben die Hersteller für das Bezahlen per Funk: Itellium und Paypal für das Bezahlen mit dem Handy, die Sparkassen für Karten mit Funkchip. Für den Handel ist aber längst nicht klar, welches System sich durchsetzt. Fest steht aber: Die Zukunft des Bezahlens ist kontaktlos. KLARTEXT ONLINE KLARTEXT ONLINE Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn Deutschland E-Mail: info@klartextonline.com Homepage: http://www.klartextonline.com Telefon: 0228 KLARTEXT ONLINE ONLINE,KLARTEXT Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn http://www.klartextonline.com info[at]klartextonline.com
Zuschauer-Verarsche jetzt auch beim Boxen?
Man kennt es eigentlich nur von DSDS und „Supertalent“-Veranstaltungen, wo die Großmeister der Scripted Reality zu Werke sind und Storyliner im Auftrag von RTL die besten Plots kreieren, um eine eigentlich fade, wie langweilige Veranstaltung aufzupeppen und am „köcheln“ zu halten.
(TNN) So geschehen nun auch im Boxsport und zur besten ...
Man kennt es eigentlich nur von DSDS und „Supertalent“-Veranstaltungen, wo die Großmeister der Scripted Reality zu Werke sind und Storyliner im Auftrag von RTL die besten Plots kreieren, um eine eigentlich fade, wie langweilige Veranstaltung aufzupeppen und am „köcheln“ zu halten.
TeleNewsNet | Trevor Barnes (V.i.S.d.P) Barnes,Trevor tvdesk[at]telenewsnet.com
EuroCIS: Bizerba präsentiert flexible Hard- und Softwaresysteme
Die K-flex: In der Checkout-Evolution mit dem Wettbewerb Schritt halten<br /><br />Es gab Zeiten, da musste eine Kasse nichts weiter können als kassieren. Ein glückseliger Zustand für Händler. Doch diese Zeiten neigen sich dem Ende. Denn eine Kommunikationsevolution ist im vollen Gange: Smartphones sind auf einem mit an ...
Die K-flex: In der Checkout-Evolution mit dem Wettbewerb Schritt halten
Es gab Zeiten, da musste eine Kasse nichts weiter können als kassieren. Ein glückseliger Zustand für Händler. Doch diese Zeiten neigen sich dem Ende. Denn eine Kommunikationsevolution ist im vollen Gange: Smartphones sind auf einem beispiellosen Siegeszug, mit einer rasant steigenden Anzahl an Funktionen, die auch den Checkout betreffen. Ein Beispiel: "Der Kunde sammelt mit seinem Smartphone Coupons im Internet und möchte diese beim nächsten Einkauf an der Kasse einlösen", erklärt Rainer Maase, Leitung Geschäftsbereich Retail (Marktorganisation Deutschland). "Das funktioniert natürlich nur dann, wenn PC-Technologie, sprich die richtigen Hard- und Softwarekomponenten in die Kasse integriert sind." Und genau das hat Bizerba getan. Und präsentiert auf der EuroCIS 2012 die K-flex, ein modulares Kassen- und Waagensystem. Zentraleinheit und Kassenschublade, Drucker und Scanner, Bediener- und Kundendisplays lassen sich getrennt voneinander positionieren - dort wo es der Platz zulässt. Der Clou: die K-flex ist nach offenen Standards konzipiert. Maase: "Das bedeutet, dass Händler das System jederzeit nach ihren Wünschen ausbauen. Sie können dabei sogar Soft-und Hardwarekomponenten von Drittanbietern verwenden, um neue Funktionen zu ermöglichen. So bleiben sie in der Checkout-Evolution up-to-date und halten Schritt mit dem Wettbewerb". Denn Schließlich wisse man nie, welches Zauberwerk Smartphones in einigen Jahren vollbringen - und von den Händlern verlangen. Nicht iPad, sondern ScalePad Die Idee ist einfach, aber genial - und auf dem Markt bislang einzigartig: Bizerba hat ein wiegendes Thekenbrett entwickelt, das in die Thekenoberfläche eingelassen ist und somit selbst auf kleinstem Raum Anwendung findet. Es ist gleichzeitig Arbeitsfläche zum hygienischen Schneiden und verfügt über eine integrierte Ablaufrinne. Es kommt zum Einsatz in Fleischereien und Feinkostgeschäften sowie in Bistros, Imbissen und Bäckereien. SB-Waage erkennt Produkt automatisch Kennen Sie das ermüdende Spiel, Produkte selbst zu wiegen? Und in einer großen Matrix erst nach dem richtigen Produkt suchen zu müssen? Bizerba hat eine Selbstbedienungswaage entwickelt, die Früchte und Gemüse mit einer Kamera automatisch erkennt. Sie analysiert die Form und Farbe, Größe und Oberfläche und bietet dem Kunden vier Artikel zur Auswahl an. Und dann beginnt sie zu lernen: Je öfter die Waage das Feedback der Kunden erhält, desto intelligenter wird sie. Nach einiger Zeit ist die Datenbank dann so ausgereift, dass Erkennungsraten von über 98 Prozent möglich sind. Händler und Kunden profitieren vom schnellen Wiegen und Auszeichnen - besonders zu Stoßzeiten. Mehr Frischwaren = steigendes Bedürfnis nach besseren Warenwirtschaftssystemen Menschen verlangen immer mehr Frischwaren. Zu jeder Zeit. Und das stellt Händler vor große Herausforderungen: Sie müssen Warenströme zentral verwalten und in Echtzeit an die jeweiligen lokalen Verkaufsbedingungen anpassen. Was das bedeutet? Ein Beispiel: Sind zwei Stunden vor Geschäftsschluss zu viele Erdbeeren übrig, so ist dem Händler nicht damit geholfen, wenn er am nächsten Tag von diesem Überschuss erfährt. Denn dann ist Schluss mit Frisch. Und Schluss mit einer guten Marge. Sinnvoll wäre es vielmehr, immer die aktuellsten Verkaufszahlen zu sehen, zeitnah die Preise zu senken und diese schnellstmöglich an alle Kassen und Waagen, Preisauszeichner und digitalen Plakate zu übertragen. Und das funktioniert mit der Bizerba Softwarefamilie Retail Framework. Alle angesteuerten Geräte signalisieren, dass sie die neuen Preise übernommen haben - wie bei einem Paket mit Rückschein. Und auch hier gilt das Prinzip der Offenheit: Die Software ist nach offenen Standards konzipiert. Ihr Einsatz ist also auch in Filialen möglich, die nicht mit Bizerba Geräten arbeiten. Bizerba GmbH & Co. KG Claudia Gross Wilhelm-Kraut-Straße 65 72336 Balingen Deutschland E-Mail: claudia.gross@bizerba.com Homepage: http://www.bizerba.com Telefon: +49 7433 12-33 00 Constancia Consulting Schroeder,Patrick Coburger Str. 3 53113 Bonn http://www.constancia-consulting.de schroeder[at]constancia-consulting.
(ddp direct)Düsseldorf. Der Mittelstand kritisiert die Erhöhung des Wuppertaler Gewerbesteuerhebesatzes und weist auf die ernsten Probleme einer investitionsfeindlichen Steuerpolitik hin. In einer Erklärung spricht sich der Landesgeschäftsführer des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Herbert Schulte, des ...
(ddp direct)Düsseldorf. Der Mittelstand kritisiert die Erhöhung des Wuppertaler Gewerbesteuerhebesatzes und weist auf die ernsten Probleme einer investitionsfeindlichen Steuerpolitik hin. In einer Erklärung spricht sich der Landesgeschäftsführer des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Herbert Schulte, für fiskalische Entlastungen des Mittelstands aus:
Das Wuppertaler Beispiel zeigt, mit welch verheerenden ökonomischen Wirkungen eine mittelstandsfeindliche Steuerpolitik verbunden sein kann. Der Hebesatz wurde bereits vorher in schwindelerregende Höhen getrieben und unterwirft die Unternehmen am Standort seit Jahren einer ungerechten fiskalischen Belastung, die die lokale Investitionsdynamik ausbremst. Die Unternehmen nun erneut zur Kasse zu bitten, ist eine fatale Entscheidung, denn die finanzielle Schieflage vieler Kommunen ist häufig hausgemacht. Es ist das Gebot der Stunde, Sparpotenziale zu identifizieren und dabei zukunftsfördernde Investitionsanreize zur Förderung des Wirtschaftsstandorts umzusetzen. Die Gewerbesteuerhebesätze sind in diesem Zusammenhang eine wichtige Stellschraube zur Erhöhung der Standortattraktivität, so Herbert Schulte. Der Mittelstandsverband verweist auf die positiven Konjunkturdaten und die ausgezeichnete Lage am Arbeitsmarkt. Die Kommunen sollten diese Entwicklung nicht ungenutzt verstreichen lassen und über die Ausgabenseite eine fiskalische Konsolidierung herbeiführen, ohne den Mittelstand weiter zu belasten, kritisiert Schulte die einseitige Verlagerung der fiskalischen Verantwortung auf die Schultern des Mittelstands. Die Politik muss auf allen Ebenen ihre Hausaufgaben machen und endlich Sparprogramme umsetzen, wie man es auch von Staaten wie Griechenland verlangt. Unsere Unternehmen erwarten angesichts spürbarer fiskalischer Entspannung in sämtlichen öffentlichen Kassen Unterstützung durch die Politik. Steuerlich Entlastung ist nicht nur ein zentrales Anliegen zur Stärkung der Wirtschaftskraft unserer Betriebe, sondern auch eine sehr realistische und machbare Forderung, so Schulte. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/95tvqp /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/gewerbesteuern-senken-wachstumsbremsen-loesen-95726 BVMW Thomas Kolbe Oststraße -43 41 40211 Düsseldorf - E-Mail: thomas.kolbe@bvmw.de Homepage: http://shortpr.com/95tvqp Telefon: - BVMW Kolbe,Thomas Oststraße -43 41 40211 Düsseldorf http:// thomas.kolbe[at]bvmw.de
Seit dem 1. Januar 2012 sind alle physiotherapeutischen Behandlungen, die nicht vom Arzt verschrieben werden umsatzsteuerpflichtig. Das bedeutet konkret, Patienten müssen für alle Behandlungen zu Prävention und zur Verhinderung von Rüc
(ddp direct)München, 15. Februar 2012. Der Freistaat Bayern hat festgelegt, dass sowohl in der Primär- als auch in der Sekundär- und Tertiärprävention zukünftig Umsatzsteuer bezahlt werden muss. Und dies, obwohl nachgewiesenermaßen bei schon vorhandenen Beschwerden therapeutisch sinnvolle Bewegung und gezielte unter ...
(ddp direct)München, 15. Februar 2012. Der Freistaat Bayern hat festgelegt, dass sowohl in der Primär- als auch in der Sekundär- und Tertiärprävention zukünftig Umsatzsteuer bezahlt werden muss. Und dies, obwohl nachgewiesenermaßen bei schon vorhandenen Beschwerden therapeutisch sinnvolle Bewegung und gezielte Gymnastik unter Aufsicht eines Spezialisten wie eines Physiotherapeuten die beste Prophylaxe gegen einen Rückfall in die Ausgangsbeschwerden bedeutet. Die ohnehin schwierige Motivation des Patienten, mit Hilfe der Physiotherapeuten mehr für seine Gesundheit zu tun, spart nicht unerhebliche Kosten bzw. senkt die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen. Doch nun will der Fiskus auch daran noch verdienen!
Und so sieht die Realität in Zukunft aus: Frau Müller, 66 Jahre alt, Hausfrau, geht mit Rückenschmerzen zum Orthopäden. Nach erfolgter Untersuchung werden ihr verschiedene Therapien wie z. B. Magnetfeldmatte und Hydrojet angeboten. Alles Leistungen, die sie selbst bezahlen muss (IGEL-Leistungen) ohne Umsatzsteuer, deren Wirksamkeit aber nicht nachgewiesen ist. Da die Schmerzen nach 6 Wochen nicht besser werden, verordnet der Orthopäde endlich Manuelle Therapie vom Physiotherapeuten. Durch die gezielte Behandlung tritt eine deutliche Schmerzlinderung bei der Patientin ein. Obwohl die Wirkung gerätegestützter Krankengymnastik bei Patienten mit chronischem Rückenschmerz zweifelsfrei nachgewiesen ist, weigert sich der Arzt mit Verweis auf das von der KV gedeckelte Budget ein weiteres Rezept auszustellen. Da die Patientin aber von der Therapie überzeugt ist, zahlt sie die Weiterbehandlung aus eigener Tasche und wird durch die Erhebung der Umsatzsteuer auf diese Leistungen zusätzlich abgestraft. Ein anderes Beispiel: Ein Schlaganfallpatient wird 3 Monate lang vom Physiotherapeuten behandelt. Der zuständige Arzt will - wieder aus Budgetgründen - keine weitere Therapie verordnen, obwohl diese dringend geboten ist. Ohne Physiotherapie kann der Patient seinen verkrampften, hochgezogenen Arm und seine Faust nicht lockern und hat ständig große Schmerzen. Der Patient entschließt sich, die Behandlung auf Selbstzahlerbasis fortzuführen, muss aber jetzt durch die Umsatzsteuer einen deutlich höheren Betrag zahlen. Aber auch bei der Primärprävention (Vorbeugung ohne vorhandene Beschwerden) ist es vollkommen unverständlich, wenn Umsatzsteuer die Kosten für Patienten erheblich steigert. Denn auch für die Physiotherapeuten gilt der Leitsatz Vorbeugung ist die beste Therapie und spart Kosten. Deshalb fordern wir Physiotherapeuten die Politik auf, umgehend die unsinnige und kontraproduktive Umsatzsteuer für Physiotherapeutische Leistungen in Behandlung und Prävention abzuschaffen, zum Wohl und zur Motivation des Patienten und um dadurch nicht unerhebliche Kosten für die gesetzlichen Krankenkassen zu sparen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/5lti5x /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/finanzjongleure-und-banken-werden-verschont-gesundheitsbewusste-buerger-zur-kasse-gebeten-56003 Deutscher Verband für Physiotherapie Zentralverband der Physiotherapeuten/Krankengymnasten (ZVK e.V.) Landesverband Bayern e.V. Stephanie Ralle-Zentgraf Leibstraße 24 85540 Haar - E-Mail: s.zentgraf@zvk-bay.de Homepage: http://www.zvk-bay.de/ Telefon: 089/46 23 23 - 0 Deutscher Verband für Physiotherapie Zentralverband der Physiotherapeuten/Krankengymnasten (ZVK e.V.) Landesverband Bayern e.V. Ralle-Zentgraf,Stephanie Leibstraße 24 85540 Haar http:// s.zentgraf[at]zvk-bay.de
Das All Slots Casino Deutschland nunmehr auch in Australien...
Das All Slots Online Casino (http://www.allslotscasino.com/de/welcome.html) bietet auch ein mobiles Casino für Spieler, die auch unterwegs nicht auf spannende Casinoaction verzichten möchten. Sie können eine Auswahl der besten All Slots Online Casinospiele direkt auf Ihrem Handy spielen. <br /><br />Vor kurzem hat das All und ...
Das All Slots Online Casino (http://www.allslotscasino.com/de/welcome.html) bietet auch ein mobiles Casino für Spieler, die auch unterwegs nicht auf spannende Casinoaction verzichten möchten. Sie können eine Auswahl der besten All Slots Online Casinospiele direkt auf Ihrem Handy spielen.
Vor kurzem hat das All Slots Mobile Casino zwei neue Währungen aufgenommen und eine neue spannende Aktion angekündigt. Die neueste Ergänzung bei den Währungen, an der Kasse des All Slots Mobile Casino, ist der Australische Dollar. Der AUS wurde kurz vor dem Australia Day am 26. Januar aufgenommen. Dies ermöglichte es den australischen Spielern im All Slots Mobile Casino (http://www.allslotscasino.com/de/handy), egal ob aus Sydney, Perth, Darwin oder Melbourne, in ihrer nationalen Währung an ihrem nationalen Feiertag zu spielen. Es hat sich als eine große Erleichterung für die australischen Spieler herausgestellt, weil sie jetzt an Ihren Lieblings-Spielautomaten und andere Casinospiele über ihre mobilen Geräte spielen können, ohne dass eine Wechselgebühr anfällt. Australische Gewinner der großen progressiven Jackpots, wie Major Millions und Mega Moolah, werden fortan in australischen Dollar bezahlt werden. Die Bekanntgabe von David Brickman, Vizepräsident der Jackpot Factory Gruppe für Spielerangelegenheiten vor zwei Wochen, wünschte zunächst allen Spielern einen frohen Australia Day* und äußerte sich dann: "Online-Casinospiele werden in Australien immer beliebter und da sich mittlerweile immer mehr im mobilen Bereich abspielt, ist es nur natürlich zu sehen, dass auch immer mehr Australier über ihre mobilen Geräte auf das All Slots Casino zugreifen." Anfang des Monats hat das All Slots Mobile Casino auch den kanadischen Dollar in seine Auswahl an verfügbaren Währungen aufgenommen. Die Pressemitteilung lautete: "Diese neue Entwicklung soll den kanadischen Spielern eine reibungslosere Erfahrung im Zahlungsbereich bescheren. So fallen während des Spielens auf den mobilen Geräten und Handys keine Gebühren für den Austausch ausländischer Währung an." Das All Slots Mobile Casino bietet eine breite Palette an Einzahlungsoptionen, auch auf lokaler Ebene für Canada. Beliebte kanadische Zahlungsoptionen wie INSTADEBIT und UseMyFunds in kanadischen Dollar, machen Ihre Einsätze auf einem mobilen Gerät aus Kanada einfacher als je zuvor. David Brickman fügte hinzu: "Der Zugang von kanadischen Dollar macht das All Slots Mobile Casino zur offensichtlichen Wahl für kanadische Spieler, die gerne unterwegs spielen." Das All Slots Mobile Casino bot eigens zu diesem Ereignis eine einzigartige Aktion an, die auf der Tatsache basierte, dass die Spieler auf dieser Plattform an jedem Ort ihre Einsätze platzieren konnten. Einige Orte, die in dieser Aktion aufgeführt wurden, waren im Bus, ausgestreckt auf dem Bett, beim Arzt im Wartezimmer, auf der Spitze des Eiffelturms oder auf der Hochzeit der besten Freundin. Beim Wettbewerb "Wo machen Sie es?" mussten die Spieler ein Foto von jemandem der im All Slots Mobile Casino spielte, an einem ungewöhnlichen, unkonventionellen, humorvollen oder interessanten Ort einsenden. Der Hauptpreis für das beste Bild war ein iPad 2. Der zweite Preis war 250 Casino-Boni und der dritte Platz erhielt 50 Casino-Boni. Das All Slots Mobile Casino verwendet die Software von Microgaming und ist von der Kahnawake Gaming Commission lizenziert. * Der Australia Day ist Australiens offizieller Nationalfeiertag und wird am 26. Januar gefeiert. Er erinnert an die Ankunft der First Fleet in Sydney Cove am 26. Januar 1788. All Slots Casino Zoe Braun La Corvee House 1 00000 GY9 3TQ La Corvee / Alderney Channel Islands E-Mail: zoebraun@ymail.com Homepage: http://www.allslotscasino.com/de/ Telefon: 0000 All Slots Casino Braun,Zoe La Corvee House 1 00000 GY9 3TQ La Corvee / Alderney http://www.allslotscasino.com/de/ zoebraun[at]ymail.com
(ddp direct) Labyrinth Lebensmittelregal: 90 Prozent der Befragten glauben nicht, dass es zum Vorteil der Konsumenten ist, wenn Einzelhändler häufig Filial-Layouts ändern<br /><br /> Zeitfresser Filial-Umbau: 80 Prozent rechnen mit höherem Zeitaufwand beim Einkauf durch Suche nach Produkten <br /><br /> Vom ...
(ddp direct) Labyrinth Lebensmittelregal: 90 Prozent der Befragten glauben nicht, dass es zum Vorteil der Konsumenten ist, wenn Einzelhändler häufig Filial-Layouts ändern
Zeitfresser Filial-Umbau: 80 Prozent rechnen mit höherem Zeitaufwand beim Einkauf durch Suche nach Produkten Vom Frust zum Einkaufserlebnis: Einzelhandel muss die Bedürfnisse der Konsumenten besser erfüllen sonst wandern Kunden ab Das Marktforschungsunternehmen Toluna hat Ergebnisse einer repräsentativen Studie zum Käuferverhalten im Einzelhandel in vier Ländern veröffentlicht Köln, 02. Februar 2012 Leere Regale, umgeräumte Produkte und lange Schlangen vor den Kassen wer seine Kunden so richtig frustrieren will, landet mit diesen Fauxpas einen Volltreffer bei deutschen Verbrauchern. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie im Auftrag von Aldata, weltweit führender IT-Anbieter für die Optimierung von Geschäftsprozessen in Handel, Distribution und Logistik. Befragt wurden in der international angelegten Umfrage je 1.000 Verbraucher aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den USA. In Deutschland wurde die Umfrage vom Marktforschungsunternehmen Toluna durchgeführt. Größtes Ärgernis für Verbraucher sind ausverkaufte oder nicht erhältliche Waren. Leere Regale sind den Deutschen dabei ein besonderer Dorn im Auge: Mehr als die Hälfte der Befragten (53 Prozent) gab an, frustriert oder sehr frustriert zu sein, wenn sie die gewünschten Produkte beim Rundgang durch den Supermarkt oder Discounter nicht findet. Aber auch das lange Suchen nach Waren in den Gängen der Supermärkte nervt die Deutschen: Für 37 Prozent ist es frustrierend, wenn der gesuchte Artikel an einem anderen Platz als üblich oder vermutet steht. Nicht überraschend: Lange Wartezeiten an der Kasse sind für 48 Prozent ärgerlich. Verärgerte Kunden durch häufige Änderungen der Verkaufsfläche Vor allem das Umräumen von Produkten im Supermarkt ist deutschen Konsumenten ein echtes Ärgernis. Wenn in ihrer Filiale Produkte öfter an einem anderen Ort stehen, glauben satte 90 Prozent der Befragten nicht, dass solche Änderungen zu ihrem Vorteil durchgeführt werden. Denn die Suche nach den gewünschten Produkten kostet den Kunden vor allem Zeit: Laut der Umfrage rechnen rund 80 Prozent der deutschen Konsumenten mit längeren Einkaufszeiten; 58 Prozent schätzen dabei, dass sie der Einkauf mehr als fünf zusätzliche Minuten kosten wird. Sieben Prozent würden das Geschäft sogar verlassen, wenn sie einen Artikel nicht sofort finden. Diese Abwanderungstendenz der Kunden wird durch eine weitere interessante Erkenntnis der Studie gestützt, immerhin fast ein Drittel (32 Prozent) der Deutschen besucht aus Gewohnheit mehrere Geschäfte, um Lebensmittel zum günstigsten Preis zu erstehen. Was in einem Geschäft nicht gekauft wird, findet man woanders. Herausforderung für den Handel genaue Bedarfsprognosen und optimiertes Filial-Layout Der Handel kann viel tun, um deutschen Konsumenten ein positiveres Einkaufserlebnis zu ermöglichen. Denn die Ergebnisse der Studie zeigen, dass viele Ärgernisse auf eine unzureichende Planung der Händler zurückzuführen sind. Leere Regale können beispielsweise mit einer genauen Bedarfsprognose vermieden werden, sodass Produkte stets ausreichend verfügbar sind und die Kundenzufriedenheit nicht aufgrund unzureichender Planung sinkt. Das Gleiche gilt auch für das langwierige Suchen nach bestimmten Waren. Durch eine Optimierung der Verkaufsflächenplanung auf Filialebene kann mit wenig Aufwand verhindert werden, dass ständige Nachbesserungen im Layout nötig sind und die damit einhergehenden veränderten Produktplatzierungen vom Konsumenten als zeitraubend empfunden werden. Udo Preuss, Sales Director, Business Unit Aldata Category Optimization, kommentiert: .Ausverkaufte Waren verärgern die Kunden. Ständige Änderungen im Filial-Layout verunsichern zudem die Konsumenten und werden von ihnen als negativ empfunden, denn niemand sucht gern lange nach den Produkten, die er kaufen möchte. Nur zufriedene Kunden sind loyale Kunden. Um eine hohe Kundenbindung zu erreichen, stehe der Handel vor der Herausforderung, seine Filialplanung deutlich zu optimieren, und häufige Änderungen zu vermeiden. Ebenso sollten Einzelhändler durch eine präzise Bedarfsanalyse in jeder Filiale eine kontinuierliche Warenverfügbarkeit sicherstellen. Ergebnisse der Studie im internationalen Vergleich: Ähnliche Frustfaktoren: Das größte Ärgernis beim Einkaufen sind auch in Großbritannien Wartezeiten an der Kasse (44 Prozent), ausverkaufte oder nicht erhältliche Waren (37 Prozent). Für 35 Prozent der Briten ist es frustrierend, wenn die gesuchten Waren an einem anderen Platz im Regal als üblich oder vermutet stehen. Auch der Preis zählt: Die Zahl der Befragten, die mehrere Geschäfte besuchen, um Lebensmittel zum günstigsten Preis zu finden, ist im internationalen Vergleich ähnlich Deutschland: 32 Prozent, Großbritannien: 36 Prozent, Frankreich: 33 Prozent, USA: 30 Prozent. Alle Verbraucher erwarten, dass sie Veränderungen im Shop-Layout mehr Einkaufszeit kostet Deutschland: 80 Prozent, Großbritannien: 85 Prozent, Frankreich: 85 Prozent, USA: 62 Prozent. Dass dies zum Vorteil der Verbraucher ist, glaubt auch international nur eine Minderheit, in Frankreich sind sogar 95 Prozent vom Gegenteil überzeugt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ouy38p /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/aldata-studie-ausverkauft-die-entscheidenden-frustfaktoren-der-deutschen-beim-einkaufen-56064 wildcard communications Carsten Otte Steinstr. 129 47798 Krefeld - E-Mail: carsten@wildcard-communications.de Homepage: http://www.aldata.com/de Telefon: +49 (0) 2151 - 65 35 - 444 wildcard communications Otte,Carsten Steinstr. 129 47798 Krefeld http:// carsten[at]wildcard-communications.de
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