|
RESSORTS
108959 Artikel
Android APPS (Neu) Auto und Motorrad Bildung und Weiterbildung Energie und Umwelt Freizeit Gesundheit Immobilien Industrie und Hightech IPad APPS (Neu) IPhone APPS (Neu) IT und Software Karriere und Beruf Kultur Kunst Lifestyle Logistik, Transport und Verkehr Marketing und Vertrieb Marktforschung und Consulting Medien Medien und Telekommunikation Mode Musik, TV, Kino Politik Ratgeber Recht Sport Tourismus, Reise und Freizeit Vereine und Verbände Vermischtes VIP - Künstler Wirtschaft Wissenschaft Wohnen, Bauen, Garten
FeetBurner

Facebook Add
Unique Content
|
|
www.kaeseweb.de: Internet-Portal für KäseKäseexperten beantworten Verbraucherfragen / Suchmaschine für Käse und Käserezepte / Aktuelle Käsenews / Neue Käsesorten im Lebensmittelhandel / Käse online bestellen
(ddp direct) Das Käseweb (www.kaeseweb.de) ist die einzigartige Webadresse für Käsefreunde. Die Internet-Plattform für alle Käsesorten und Käsemarken der internationalen Käsewelt. Aktuell sind im Käseweb über 600 Käsesorten der nachfolgenden Hersteller aufgeführt: Alpenhain, Andechser, Arla-Food, ...
(ddp direct) Das Käseweb ( www.kaeseweb.de) ist die einzigartige Webadresse für Käsefreunde. Die Internet-Plattform für alle Käsesorten und Käsemarken der internationalen Käsewelt. Aktuell sind im Käseweb über 600 Käsesorten der nachfolgenden Hersteller aufgeführt: Alpenhain, Andechser, Arla-Food, Bel-Adler, Bergader, Bongrain, Concept-Fresh (Spezialitäten-Großhandel), Cono, Dairygold, Edelweiss, FrieslandCampina, Geska, Grünland, Heiderbeck (Spezialitäten-Großhandel), Hochland, IDB Kerrygold, Innstolz, Karwendel, Käse-Scheer (Spezialitäten-Großhandel), Rücker, Nordmilch-Milram, NZO-Holland (Frau Antje), Omira, Switzerland Cheese Marketing und Westland. Haben Sie Fragen zum Thema Käse? Das Käseweb bietet einen einzigartigen Überblick über die bekanntesten Käsesorten in den Kühlegalen und Käsetheken des Lebensmittelhandels. Über die Suchfunktion kann der Lieblingskäse nach Marke oder Hersteller oder auch nach Käsegruppen, nach Milchsorten wie Kuh, Schaf, Ziege oder Büffel oder auch nach Herstellungsländern ausgewählt werden. Auch Biokäse ist natürlich ein Thema. Laktosefreie Käsesorten sind ganz aktuell und werden per Mausklick angezeigt. Die Käsesuche liefert eine Produktabbildung sowie eine kurze Produktbeschreibung mit allen relevanten Produktdaten: Käsegruppe, Milchart, Fettgehalt absolut und/oder in der Käse-Trockenmasse, Eiweißgehalt, Energiegehalt und meist auch weitere Infos über die Inhaltsstoffe (z.B. glutenfrei) sowie natürlich die jeweilige Herkunft in Bezug auf Land, Region und Hersteller. Zu vielen Käsesorten können Rezepte aufgerufen werden. Natürlich mit Abbildung und allen Details der Zubereitung. Abrufbar nach Anlass und/oder Saison. Die Rezept-Suchmaschine bietet per Mausklick Käserezepte für wirklich jede Gelegenheit. Und welche Neuheiten gibt es an der Käsetheke und im Kühlregal? Im Käseweb werden die wichtigsten Käse-Neuheiten rechtzeitig zum Start im Lebensmittelhandel mit Bild und Kurztext vorgestellt. Im Käseforum können sich Käseliebhaber nach Herzenslust austauschen, eigene Rezepte einstellen, Bilder veröffentlichen oder bei Fragen zum Thema Käse auch die Expertenmeinung der moderierenden Käseweb-Fachredaktion einholen. Hier werden tagesaktuell auch alle Käsenews aus der internationalen Käsewelt veröffentlicht. Und wer nach so vielen Käse-Informationen seinen Käse gleich online bestellen möchte, der findet auf kaeseweb.de eine Linkliste mit den besten Onlineshops für Käse aus aller Welt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/h2ilta /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/essen-trinken/www-kaeseweb-de-internet-portal-fuer-kaese-81831 /> === Wir haben Ihren Käse: http://www.kaeseweb.de (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/kg71iy /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/wir-haben-ihren-kaese-http-www-kaeseweb-de
-
Rolf Hinken
Schloss-Wolfsbrunnen-Weg 3
69117 Heidelberg
-
E-Mail: rolf@hinken.com
Homepage: http://www.kaeseweb.de
Telefon: 062214185324 - Hinken,Rolf Schloss-Wolfsbrunnen-Weg 3 69117 Heidelberg rolf[at]hinken.com
Zurück zu den WurzelnWellness aus der Natur in Oberbayern
Herbst-Zeit – Wohlfühl-Zeit. Wenn die Tage langsam kürzer werden und das Wetter launisch, dann sehnt sich der Körper nach wohliger Entspannung. Gesundheit und Wellness stehen im Vordergrund. In Oberbayern darf bei diesem Thema das Motto „Zurück zu den Wurzeln“ durchaus wörtlich genommen werden. Denn die Süddeutschen setzen verstärkt auf ...
Herbst-Zeit – Wohlfühl-Zeit. Wenn die Tage langsam kürzer werden und das Wetter launisch, dann sehnt sich der Körper nach wohliger Entspannung. Gesundheit und Wellness stehen im Vordergrund. In Oberbayern darf bei diesem Thema das Motto „Zurück zu den Wurzeln“ durchaus wörtlich genommen werden. Denn die Süddeutschen setzen verstärkt wieder auf ureigene Traditionen und Zutaten.
Die urbayerischen Wohlfühl-Rituale erleben ihr Comeback – und mit ihnen die wertvollen Zutaten aus der Natur wie Heu, Schafwolle, Molke, Kräuter oder Früchte. In den Thermen, in modernen Hotel-Spas und unterwegs mit fachkundigen Führern bekommen Gäste somit die volle Packung Wellness mit altem Wissen verabreicht.
Rundum Schaf: Wollebad in Mittenwald
Eine Wohltat für gestresste Haut ist der natürliche Wirkstoff Lanolin, den auch die Wolle der Mittenwalder Bergschafe enthält. Luise Brandtner schwört deshalb auf das von ihr kreierte „Wollebad“. In breiten Bändern wickelt die Heilpraktikerin die Heilwolle um den Körper und lässt sie rund eine Stunde einwirken. Das Bad fördert den Selbstheilungsprozess des Körpers, baut Stress ab und fördert die Hautdurchblutung. Der Gast darf seine Wickel übrigens mitnehmen und kann sie bis zu 20 Mal wiederverwenden. Ein Wickel kostet 3,60 Euro (schmal) und 6 Euro (breit). Kontakt: Luise Brandtner, Tel. (0 88 23) 58 32, www.werdenfelser-land.de
Moorzeremonien und Abtauchen mit Tiefenwärme: Bayerns ältestes Moorbad in Bad Aibling
Schwarzsehen aus Tradition: In Bad Aibling versinken die Menschen bereits seit 1838 im Moor und das ganz wohlig und entspannt. Damals setzten zwei Landärzte und ein Apotheker ihre Forschungen zum medizinischen Nutzen des Moors in die Praxis um. Das Aiblinger Moor zeichnet sich durch seinen fortgeschrittenen Vertorfungsgrad und einen hohen Anteil an Huminsäuren aus. Moorbäder beugen außer Stress zahlreichen anderen Leiden vor, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Osteoporose. Die Therme Bad Aibling bietet im Dampfbad der Moorkuppel täglich Moorzeremonien an. Ruheräume, Grotten und verschiedene Saunen ergänzen das Angebot. Bei der Pauschale „Moor Wellness Tage“ können sich Erholungssuchende bei zwei Übernachtungen mit Halbpension in einem Vier-Sterne-Hotel im Doppelzimmer inklusive Moorpackung, Massage und Eintrittskarte für die Therme ab 159 Euro pro Person entspannen. Weitere Infos bei der Kurverwaltung Bad Aibling, Tel. (0 80 61) 90 80 0, www.bad-aibling.de
AlmYURVEDA – das Wissen vom almerischen gesunden Leben
Ein alpines Gesundheitskonzept mit authentisch präventiven Methoden bietet Ingrid Priebe aus Schönau am Königssee an. Sie setzt ihr ayurvedisches Wissen in almyurvedische Behandlungen um und wurde damit 2009 für den bayrischen Innovationspreis nominiert. Die ayurvedischen Behandlungen werden von der Handhabe her kaum geändert. Nur die verwendeten Mittel werden ausgetauscht und die Namen der Anwendungen und Bio-Energietypen verleihen dem AlmYURVEDA ein neues Gesicht. Die Bio-Energietypen, welche sich durch sechs unterschiedliche Geschmacksrichtungen definieren, bekommen neue Pflanzen, Mineralien und Nahrungsmittel zugeordnet. Die Geschmacksrichtungen salzig und bitter werden nicht wie klassisch-indisch durch Steinsalz und Neem bestimmt, sondern durch AlpenSalz und Sole bzw. Enzian. So kombiniert Ingrid Priebe das meditative und erholsame Erlebnis auf der Alm mit bewährten heimischen Rezepturen, natürlichen, alpinen Heilmitteln sowie mit Kräutern aus der Region und dem Urwissen der Bauern nach dem Bauernkalender. Weitere Infos: Berchtesgadener Land Tourismus GmbH, Tel. (0 86 52) 65 65 00, www.berchtesgadener-land.com
Unterwegs mit der Kräuterhexe: Wildkräuter-Wanderung in Farchant
Wildkräuter schmecken nicht nur gut, sie sind auch besonders reich an Vitaminen. Aus Kräutern, die am Wegesrand wachsen, lassen sich sogar ganz einfach Cremes herstellen. Von der Frühjahrskur zum Entschlacken bis zur Stärkung unserer Abwehrkräfte für den Winter – Oberbayerns Kräuter können zur Unterstützung unserer Gesundheit vielseitig eingesetzt werden. Kräuterhexe Heidi zeigt, welche Wildkräuter gut tun und wie sie angewendet und zubereitet werden. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Infos: Tourist-Information Farchant, Tel. (0 88 21) 8 96 16 96, www.farchant.de
Aktiv-Fasten im Isarwinkel
Abschalten, Ballast loswerden, die eigene Mitte finden. Wer zum Fasten an den oberbayerischen Sylvensteinsee kommt, konzentriert sich aufs Wesentliche. „Man besinnt sich, überdenkt Dinge grundsätzlich, kehrt runderneuert zurück“, so Ute Merk. Sie ist ärztlich geprüfte Fastenleiterin und lädt im Rahmen einer „Basenkur“ zur Auszeit ins Tölzer Land. Das Basenfasten ist eine erprobte und 100% alltagstaugliche Methode zum Entgiften, Entsäuern und Entschlacken. In Seminaren lassen Genießer ebenso wie sportlich Ambitionierte lästige Pfunde am Wegesrand liegen und bereiten gemeinsam alle Mahlzeiten in der Gruppe zu. Sechs Übernachtungen in einem Drei-Sterne-Hotel inklusive hochwertiger Fastenverpflegung, gemeinsames Kochen in der Gruppe, tägliche Betreuung und geführte Wanderungen sowie erlebnisreiches Rahmenprogramm (Kräuterwanderung, Nordic Walking, Vorträge, Entspannung durch Meditation, Fantasiereise, Qi Gong und Tai Chi sowie kreatives Malen) kosten vom 30. Oktober bis 5. November im Doppelzimmer 564 Euro. Weitere Infos und Termine: Tölzer Land Tourismus, Tel. (0 80 41) 50 52 06, www.toelzer-land.de
Echt dufte: Kräuter im Dirndlstoff
Die Buckelwiesen der Alpenwelt Karwendel sind ein Naturjuwel. Mit bis zu 55 verschiedenen Kräuterarten pro Quadratmeter liefern sie jede Menge Zutaten für alpines Wohlgefühl. Luise Brandtner sammelt die Kräuter und Heublumen und füllt damit selbst genähte Säckchen oder Kissen aus Dirndlstoff. Damit können Gäste auch zu Hause noch wie im oberbayerischen Luftkurort Mittenwald kräftig durchatmen. Die mobile „Atemkur“ gibt es im Laden der Genossenschaft „Werdenfelser Land“ in Mittenwald. Kontakt: Luise Brandtner, Tel. (0 88 23) 58 32,
Weitere Informationen unter www.oberbayern.de
Der Tourismusverband München-Oberbayern e.V. ist der touristische Dachverband im Regierungsbezirk Oberbayern. Der größte touristische Verband Deutschlands bündelt die Interessen von über 300 Mitgliedern und steht für 30 Millionen Übernachtungen (in Betrieben ab neun Betten).
Angelika Hermann-Meier PR Boyn,Julia Prinz-Ludwig-Straße 23 86911 Diesssen am Ammersee www.hermann-meier.de julia.boyn[at]hermann-meier.de
Lieblingstag in der Zugspitz-Region: Wo es Verliebten warm ums Herz wirdOb Luxus, Iglu, Kutschbock oder Ludwigs Zuhause - Angebote rund um den Valentinstag
Wer seinen Valentin in der Zugspitz-Region mit einer ganz besonderen Überraschung bezaubern möchte, muss sich auf kalte Hände gefasst machen. Denn am Fuße von Deutschlands höchstem Berg können sich Romantiker in die Kunst des Kutschierens einweihen lassen und ihre Liebste mit dem Pferdeschlitten durch den Schnee Unterm in ...
Wer seinen Valentin in der Zugspitz-Region mit einer ganz besonderen Überraschung bezaubern möchte, muss sich auf kalte Hände gefasst machen. Denn am Fuße von Deutschlands höchstem Berg können sich Romantiker in die Kunst des Kutschierens einweihen lassen und ihre Liebste mit dem Pferdeschlitten durch den Schnee chauffieren. Unterm Sternenhimmel, eingemummelt in Schaffelle und dicke Decken, wird's hier schnell warm ums Herz. "Nur die Hände frieren, wenn man die ganze Zeit die Leinen hält", sagt Franz Erhardt, der die Kutschen- und Schlitten-Schnupperkurse anbietet und immer mit an Bord ist. Rund drei Stunden dauert die Einführung ins Pferdeschlittenfahren, die für zwei Personen 140 Euro kostet und individuell buchbar ist. Bevor es aber mit 2 PS durch den Schnee geht, müssen die Urlauber ein Trockentraining am "Kutsch-Simulator" absolvieren, Geschirrkunde und Pferdepsychologie pauken. Erst dann steigt man mit Franz Erhardt auf den Kutschbock und darf unter seiner Aufsicht die Leinen in die Hand nehmen. Zunächst zuckelt das Gespann auf Rädern durch die Straßen. Erst an der Abzweigung zur Pferdeschlittenbahn werden die Räder per Hydraulik wie ein Fahrwerk eingefahren und der Schlitten steht auf Kufen. Jetzt schlägt die Stunde der Romantik, wenn am Himmel die Sterne leuchten und die beiden Kaltblüter durch die Stille traben. Und weil Anfänger die Leinen oft nicht länger als 20 Minuten halten können, verlassen Nachwuchs-Kutscher schon bald den Bock, um unter den Decken zu kuscheln und sich die Hände wärmen zu lassen. Körperkontakt ist auch auf der Zugspitze ratsam, wenn man sich auf fast 3000 Metern im Iglu-Dorf einquartiert. Speziell für Paare gibt es hier Romantik-Schneehöhlen, die 166 Euro pro Person kosten. Zwar herrschen hier Minustemperaturen, doch so mancher Luxus wie Whirlpool und köstliches Käse-Fondue machen das Inuit-Leben besonders komfortabel. Wer mag, unternimmt im ewigen Eis des Zugspitz-Gletschers noch eine nächtliche Schneeschuhwanderung und schlüpft anschließend im Iglu unter die molligen Schaffelle. In königlichem Ambiente nächtigen Verliebte dagegen in den Ammergauer Alpen, wo das Schlosshotel Linderhof seine Pforten für Verliebte und Nostalgiker öffnet. In unmittelbarer Nachbarschaft zu König Ludwigs Prachtbau genießen Gäste köstliche Speisen, die bereits dem Märchenkönig gemundet haben. Tagsüber streifen sie Hand in Hand durch das verschneite Graswangtal und besuchen Schloss Linderhof, das an Glanz und Gloria kaum zu überbieten ist. Das royale Arrangement "Zu Gast bei König Ludwig zu Hause" kostet mit einer Übernachtung samt Frühstück im Doppelzimmer, 5-Gang-Menü, Schlossführung und vielem mehr 149 Euro pro Person. Gekrönt wird das Valentins-Wochenende mit einem Kammerdiener, der exklusiv Ludwigs Gäste bewirtet. Paare, die den Lieblingstag des Jahres lieber in trauter Zweisamkeit und mit 5-Sterne-Luxus verbringen möchten, reisen ins Blaue Land. Zur Begrüßung nippt man hier am Champagner und pendelt anschließend zwei Tage lang ganz nach Lust und Laune zwischen Wellnesslandschaft, Feinschmecker-Restaurant und einem perfekt ausgestatteten Hotelzimmer. Wer sich rund um Valentin verwöhnen lassen möchte, bucht zwei Übernachtungen im Komfort-Doppelzimmer inklusive Frühstücksbüffet, zwei 3-Gang-Menüs, Intensivbehandlung für Gesicht, Hals und Dekolleté sowie Aromaölmassage für den Rücken und Spa-Ritual für Hände. Das Paket kostet ab 537 Euro pro Person. Ins Schwärmen geraten Gäste auch in der Alpenwelt Karwendel. Dort bildet bereits die Landschaft mit den imposanten Gipfeln eine atemberaubende Kulisse. Für 25 Euro pro Person können Urlauber die Bergwelt auf verschiedenen Touren erkunden, die allesamt die Sinne anregen, unvergessliche Stunden im Schnee und zahlreiche Schnappschüsse versprechen. Eine Kutschfahrt, eine Fackelwanderung, eine geführte Wildfütterung und eine Winterwanderung bescheren magische Momente mit Herzklopfen. Das Romantik-Paket kann im Urlaub einfach dazugebucht werden. Doppelzimmer samt Frühstück gibt es in der Alpenwelt Karwendel bereits ab 34 Euro pro Peron. Weitere Infos: Tourismusgemeinschaft Zugspitz-Region, Richard-Strauss-Platz 1a, D-82467 Garmisch-Partenkirchen, Tel. +49 8821/180-484, Fax +49 8821/180-485, info@zugspitz-region.de, www.zugspitz-region.de. Meldungen aus der Zugspitz-Region Januar 2011 Heiraten im Hochgebirge: Mit der Gondel ins Standesamt Mit der geschmückten Gondel in den Bund der Ehe schweben, der auf 2.244 Metern geschlossen wird - in der Alpenwelt Karwendel können Verliebte mitten im Hochgebirge heiraten. Von Mittenwald aus gelangen sie via Karwendelbahn in zehn Minuten hinauf zur Bergstation. Dort genießen Heiratslustige zunächst einen phantastischen Ausblick über das weite Tal der Isar, die Zugspitz-Ausläufer und kleine Seen, die wie Juwelen glitzern. Nach dem Ja-Wort geht"s zum Feiern in den Gasthof der Bergstation. Vom Weißwurst-Frühstück übers Fünf-Gang-Menü an der festlich gedeckten Tafel bis hin zum Sektempfang auf der Sonnenterrasse - Brautpaare können sich den Siebten Himmel in Schwindelerregender Höhe ganz individuell gestalten lassen. Zwischendurch bietet sich für die Hochzeits-Gesellschaft ein Abstecher ins "Riesenfernrohr" an, das direkt nebenan über die Felskante ragt. In Deutschlands höchst gelegenem Naturinformationszentrum erfahren Besucher in einer Ausstellung alles über den Lebensraum Hochgebirge. Weitere Infos: Alpenwelt Karwendel, Tel. + 49 ( 0 ) 01805/127 000, www.alpenwelt-karwendel.de Geführte Touren zu turtelnden Adlern Gefiederte Majestäten mit Frühlingsgefühlen gibt es ab Februar in den Ammergauer Alpen zu bestaunen: Dort führt ein Vogelkundler Interessierte zu den verliebten Steinadlern, die bereits im späten Winter mit der Balz beginnen und dabei mit spektakulärer Luftakrobatik um die Gunst ihrer Artgenossen werben. Termine für die Wanderungen sind der 6., 13., 20. und 27. Februar sowie der 6., 13., 20. und 27. März. Die Touren durch die romantische Berglandschaft des Graswangtals finden nur bei sonnigem Wetter statt, da die Adler am liebsten bei guter Thermik fliegen. Unterwegs erfahren die Teilnehmer alles rund um die "Könige der Lüfte", die sich vor allem mit Fernglas oder Fernrohr sehr gut beobachten lassen. Die Touren beginnen jeweils um 10.15 Uhr und kosten sechs Euro pro Person. Weitere Infos: Ammergauer Alpen GmbH, Tel. + 49 ( 0 ) 8822/92274-0, www.ammergauer-alpen.de Einsam inklusive - Murnau schnürt Paket für Erholungssuchende Die Zeit still stehen lassen und den Moment auskosten - das Blaue Land gönnt seinen Gästen Entspannung pur. In der verschneiten Bergwelt, die bereits berühmte Expressionisten wie Wassily Kandinsky zu ihrer Wahlheimat erkoren, genießen Urlauber ein Arrangement zum Abschalten. Die zwei Übernachtungen mit Frühstücksbuffet kosten 172 Euro pro Person im Doppelzimmer. Inklusive sind zudem eine Wellness-Anwendung für Hände oder Füße, ein Drei-Gang-Menü am ersten Abend sowie ein Candle-Light-Dinner. Außerdem freuen sich die Gäste über ein ganz besonderes Privileg: Sie dürfen eine Stunde lang im Wellnessbereich ganz alleine saunieren und im Schwimmbad ihre Bahnen ziehen. Weitere Infos: Tourismusgemeinschaft Das Blaue Land, c/o Tourist-Information Murnau, Tel. + 49 ( 0 ) 8841/6141-0, www.dasblaueland.de Endspurt: Noch einmal Schnee genießen, bevor es Frühling wird Dem Winter leise auf Wiedersehen sagen - Garmisch-Partenkirchen bietet vom 21. Februar bis 1. März ein ganz besonderes Paket an, mit dem sich Erholungssuchende von der gemütlichen Jahreszeit verabschieden können. Mit vier Übernachtungen inklusive Frühstück, geführte Schneeschuh-Wanderung samt Leihausrüstung, Bodywellnessmassage, Cleopatra-, Mandel-, oder Heubad, Tagesskipass Garmisch-Classic oder Zugspitze und vieles mehr kostet das Genießer-Arrangement ab 249 Euro pro Person im Doppelzimmer. Weitere Infos: Tourist Information Garmisch-Partenkirchen, Tel.: + 49 ( 0 ) 8821/180 700, www.gapa.de Die Tourismusgemeinschaft Zugspitz-Region lockt nicht nur mit Garmisch-Partenkirchen als Deutschlands Wintersportmetropole Nummer 1, sondern auch mit kulturellen Highlights wie dem Expressionismus in Murnau, dem Geigenbau in Mittenwald und Schloss Linderhof in den Ammergauer Alpen. Im Sommer stehen 1200 Kilometer Wanderwege sowie ein weit verzweigtes Radwegenetz zur Auswahl und klare Seen versprechen Abkühlung. Kontakt: Zugspitz-Region Evelyn Stockmann Richard-Strauss-Platz 1a 82467 Garmisch-Partenkirchen 08821/180-484 info@zugspitz-region.de www.zugspitz-region.de
Pressekontakt: Judith Kunz Kunz & Partner Mühlfelderstr. 51 82211 Herrsching Telefon: 08152/3958870 EMail: info@kunz-pr.com Internet: http://www.kunz-pr.com
Wellnessresidenz Alpenrose: Eine Verwöhnoase in den Alpen5.000 m2 Spa- und Wohlfühlbereich in Maurach am Achensee.
Die Wellnessresidenz Alpenrose: ein kleines Juwel in Maurach am Achensee, eingebettet zwischen den Gebirgszügen von Karwendel und Rofan. Der Top-Tipp des Hauses, über dem 4 Sterne Superior strahlen: 5.000 m2 Spa- und Wohlfühlbereich. Dazu gehört die luxuriöse Spa-Landschaft mit Saunen, Dampfbädern, Indoor- und Outdoorpool ...
Die Wellnessresidenz Alpenrose: ein kleines Juwel in Maurach am Achensee, eingebettet zwischen den Gebirgszügen von Karwendel und Rofan. Der Top-Tipp des Hauses, über dem 4 Sterne Superior strahlen: 5.000 m2 Spa- und Wohlfühlbereich. Dazu gehört die luxuriöse Spa-Landschaft mit Saunen, Dampfbädern, Indoor- und Outdoorpool und den drei exklusiven Ruhebereichen: dem Vitaltempel im Stil einer antiken Badelandschaft sowie der "Stillen Alm" und "Stillen Hochalm", wo man "on top" des Hotels und bei Heuduft entspannen kann. Dazu gibt es fantasievolle Wohlfühlinszenierungen, luxuriöse Verwöhnprogramme aus aller Welt wie Ayurveda, Bali Boreh, Lomi Lomi Nui und vieles mehr. Für Fit & Fun ist gesorgt, denn dafür steht den Gästen ein 450 m2 großes Fitnessstudio mit modernsten Geräten und professioneller ganztägiger Betreuung zur Verfügung. Beim täglichen betreuten Aktiv- und Entspannungsprogramm stehen Yoga, Wassergymnastik oder Pilates auf dem Programm, bei Wanderungen, im Winter auch mit Schneeschuhen, und Radtouren usw. erkunden die Gäste die schöne Umgebung. Die Leihausrüstung wird natürlich ebenfalls kostenlos vom Hotel gestellt. Auch die jungen Gäste im Alter von 3-15 Jahren genießen im Kinder- und Jugendclub die ganze Woche von 9.30 bis 22 Uhr beste Betreuung und jede Menge Abenteuer. Ebenfalls ein kostenloses Extra ohne Aufpreis der Alpenrose, zu denen auch das ganztägige Kulinarium gehört. Dabei setzen Küchenchef Horst Presslauer und sein Team vorwiegend auf vitaminreiche, gesunde und geschmackvolle Kost mit Produkten aus heimischem Anbau. Dass die Hotelleitung um Wolfgang Kostenzer mit ihrem Konzept aus Tiroler Gastlichkeit, einer Prise Luxus und ganz viel Verwöhnaroma durch die 150 MitarbeiterInnen richtig liegen, zeigen zahlreiche begeisterte Bewertungen auf Internet-Plattformen wie Holidaycheck.at und TripAdvisor.com. Einen Überblick über die Leistungen der Wellness Residenz Alpenrose vermittelt der informative Hotelfilm: www.eflyer.tv/alpenrose Mit einem Team von 150 Verwöhnspezialisten und zahlreichen Extras ohne Aufpreis will die Wellnessresidenz Alpenrose seine Gäste begeistern. Dazu gehört das Alpenrose Kulinarium ebenso wie die 5.000 m2 großen Spa-Landschaft, das moderne Fitnessstudio sowie der Kinder- und Jugendclub für junge Gäste.
Pressekontakt: Wolfgang Kostenzer Wellnessresidenz Alpenrose Maurach 68 6212 Maurach/Achensee Telefon: +43 5243 52930 EMail: presse@vidego.de Internet: http://www.alpenrose.at
Das Kronthaler in Achenkirch eröffnet mit satten RabattenDas Kronthaler in Achenkirch eröffnet mit satten Rabatten
( ddp direct ) Am 18. Dezember 2010 eröffnet Tourismusvisionär Günther Hlebaina auf 1.000 Metern Seehöhe oberhalb von Achenkirch seinen abgehobenen Vierster-nesuperiortraum für Pärchen, Singles und Familien mit Teenagern. Abgehoben ist Das Kronthaler wegen seiner Lage an der Christlum-Skiabfahrt und am Naturpark Karwendel. ...
( ddp direct ) Am 18. Dezember 2010 eröffnet Tourismusvisionär Günther Hlebaina auf 1.000 Metern Seehöhe oberhalb von Achenkirch seinen abgehobenen Vierster-nesuperiortraum für Pärchen, Singles und Familien mit Teenagern. Abgehoben ist Das Kronthaler wegen seiner Lage an der Christlum-Skiabfahrt und am Naturpark Karwendel. Direkt vor der Hoteltür steigen Brettlfans mit den Skigui-des der hauseigenen Skischule ins Karwendel-Skierlebnis ein. Abgehoben ist aber auch das Angebot in diesem Lifestylehotel. Gesehen haben muss man vor allem die drei bis 130 m2 großen Panoramadachchalets mit Privatsauna und die drei Luis-Trenker-Suiten, die in Zusammenarbeit mit dem renommierten Hoteldesignunternehmen OltreMoDo entstanden sind. Zum luxuriösen Wohn-gefühl passt auch der Butlerservice, der im Kronthaler dazugebucht werden kann. Exklusiv ist aber auch der 2.500 m2 große Spa- und Wellnessbereich, der als einer von zwei in Österreich Made-to-Measure-Behandlungen von Anne Sémonin und Anwendungen mit der Beauty-Linie Comfort Zone zu bieten hat. In der Cuisine lässt Küchenmeister Michael Schranzhofer die Töpfe tanzen: Er versteht sich auf die leichte Crossoverküche aus zeitgemäß interpretierter Tiroler Kost und internationalen Delikatessen. Für den Tagesaus-klang empfiehlt sich im Kronthaler ein weiteres Highlight: Die Skybar auf dem Dach des Hauses, von der aus Romantiker bei einem Glas Champagner die traumhafte Aussicht auf den Fjord Tirols, den Achensee, genießen können. Als Opener gibt es im Kronthaler ab 18. Dezember tolle Vergünstigungen: einen 30-Euro-Wellness-Gutschein und einen Gratisurlaubstag für alle, die vier Nächte buchen. Eröffnungsspecial Das Kronthaler schenkt Ihnen einen Urlaubstag: gültig ab 4 Nächten Wellnessgutschein im Wert von 30 Euro: für jeden Gast, der bis zum 31.12.10 anreist ( gültig bei Normalbuchungen, nicht bei Packages ) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/yhvvah Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/reise/das-kronthaler-in-achenkirch-eroeffnet-mit-satten-rabatten-61266 === Das Kronthaler in Achenkirch eröffnet mit satten Rabatten ( Teaserbild ) === Luis-Trenker-Suite Shortlink: http://shortpr.com/6ahhvu Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/luis-trenker-suite -
Pressekontakt: Günther Hlebaina Das Kronthaler****S Am Waldweg 105a A-6215 Achenkirch Telefon: +43/( 0 )5246/6389 EMail: info@daskronthaler.com Internet: www.daskronthaler.com
Eisklettern - Neue Herausforderung direkt an der Bergstation der KarwendelbahnErfahrene Eiskletterer können ab Dezember 2010 den glitzernden Wasserfall direkt an der Mittenwalder Karwendelbahn erobern. Gäste an Bergstation und Riesenfernrohr können zuschauen.
Diesen Winter neu ist der 80 Meter hohe Eiswasserfall direkt neben der Bergstation der Karwendelbahn im oberbayerischen Mittenwald. Die glitzernde Eiswand auf 2244 Meter im Schwierigkeitsgrad von etwa Fünf ist für erfahrene Eiskletterer frei zugänglich. Wer noch nicht so fit ist, aber bereits einen Anfängerkurs absolviert hat, den ...
Diesen Winter neu ist der 80 Meter hohe Eiswasserfall direkt neben der Bergstation der Karwendelbahn im oberbayerischen Mittenwald. Die glitzernde Eiswand auf 2244 Meter im Schwierigkeitsgrad von etwa Fünf ist für erfahrene Eiskletterer frei zugänglich. Wer noch nicht so fit ist, aber bereits einen Anfängerkurs absolviert hat, den begleiten die Karwendelguides der Bergsteigerschule Zugspitze in das eiskalte Abenteuer. In zwei Tagen erhält man Vorstiegstraining in Gruppen bis maximal vier Teilnehmern. So erlernt man den richtigen Umgang mit Eisgeräten, Seil und Steigeisen; Die Ausrüstung wird bei Bedarf gestellt. Laut Bergführer Stefan Reich von den Karwendelguides ist der eisige Extremsport "wie an einer Weinflasche hochzuklettern, die zentimeterdick mit Kerzenwachs bedeckt ist. Es ist spektakulär, doch weniger gefährlich als man denkt." Dank 2200 Metern Höhe und nordseitiger Lage ist das kalte Vergnügen an der Karwendelbahn voraussichtlich von Dezember bis Mitte April begehbar. Den letzten Einstieg in die Eiswand sollte man nicht später als 13 Uhr planen, um die letzte Gondel ins Tal zu erreichen. Als Laie hat man die Extremsportler von der ein- oder ausfahrenden Gondel aus am besten im Blick. Doch auch aus den Fenstern der Berggaststätte oder dem Naturinformationszentrum auf 2244 Metern ( "Riesenfernrohr" ) kann man einen Blick auf die Kletterer erhaschen, die sich die glitzernde Wand emporarbeiten. www.karwendelbahn.de Die Karwendelbahn AG bringt im Jahr rund 80.000 Gäste vom oberbayerischen Mittenwald auf 2.244 Meter Seehöhe. Dort können sie den Blick hinab auf das Isartal, die Wetterstein-Ausläufer und kleine Bergseen genießen. Ab den 1930er Jahren schrieben tausende Bergsportler, die von Mittenwald durch das Dammkar aufstiegen und abfuhren, als "Dammkarwurm" Skigeschichte. Am 7. Juni 1967 fuhr die erste Gondel der Karwendelbahn. Sukzessive wurden Wanderwege und der Skibetrieb ausgebaut. Für den gefährlichen Übergang von der Bergstation ins Dammkar baute man Mitte der 70er Jahre den Fußgängertunnel. Heute ist die unpräparierte Abfahrt durch das legendäre Dammkar mit knapp sieben Kilometern die längste Skiroute der Republik und ein Geheimtipp unter Freeridern. Seit 2008 thront Deutschlands höchstes Naturinformationszentrum, die "Bergwelt Karwendel", direkt an der Bergstation. Aus dem riesigen Fernrohr über der Felskante fällt der Blick 1300 Meter hinab ins Isartal. Drinnen entführt eine Ausstellung ins Hochgebirge und andere sensible Lebensräume. Die seltenen Alpenschneehühner kann man an der Rückseite des "Fernrohrs" beobachten. Draußen erlebt man das Gebirge dann "live": Direkt an der Bergstation der Karwendelbahn schließen neben dem Klettersteig auch gepflegte Wanderwege an, etwa der einstündige Panoramarundweg. Oder der Mittenwalder Klettersteig, eine rund achtstündige Tour für Schwindelfreie und Trittsichere. In der Berggaststätte haben 200 Gäste, auf der Sonnentrrasse 80 Personen Platz. Spätestens seit dem Ja-Wort von Mittenwalds Biathlon-Star Martina Beck ist bekannt, dass die Karwendelbahn auch Hochzeiten organisiert - inklusive Standesamt, Sektempfang und geschmückter weißer Gondel. Die Karwendelbahn fährt im Winter ( ab 23.12. ) täglich von 9 bis 16 Uhr, im Sommer länger. Der Eintritt ins Naturinformationszentrum ist frei. Kontakt: Karwendelbahn AG Jeanette Zimmermann Alpenkorpsstraße 1 82481 Mittenwald 0049-8823-93 76 76-0 service@karwendelbahn.de www.karwendelbahn.de
Pressekontakt: Andrea Schmölzer peak pr - Berge, Natur, Tourismus Riedener Weg 41 82319 Starnberg Telefon: 0049-8151-773 773 EMail: schmoelzer@peak-pr.de Internet: http://www.peak-pr.de
Krippen unterm Karwendel - Viel Echtes am Christkindlmarkt im oberbayerischen MittenwaldKunsthandwerk, echte Volksmusik sowie ein phantasievolles Rahmenprogramm sorgen im Geigenbauort Mittenwald von 10. bis 19. Dezember 2010 für Weihnachtsstimmung.
Erstmals findet im oberbayerischen Mittenwald ein mehrtägiger Christkindlmarkt statt. Kunsthandwerk und echte Volksmusik sowie der Charme des Geigenbauortes werden von 10. bis 19. Dezember 2010 viel Weihnachtsstimmung verbreiten. Dabei kann man nicht nur von Stand zu Stand bummeln, sondern - dank phantasievollem Programm - auch Kutsche fahren, bei ...
Erstmals findet im oberbayerischen Mittenwald ein mehrtägiger Christkindlmarkt statt. Kunsthandwerk und echte Volksmusik sowie der Charme des Geigenbauortes werden von 10. bis 19. Dezember 2010 viel Weihnachtsstimmung verbreiten. Dabei kann man nicht nur von Stand zu Stand bummeln, sondern - dank phantasievollem Programm - auch Kutsche fahren, bei Führungen, Konzerten oder Märchen lauschen und sogar einem Geigenbauer über die Schulter schauen. Beim Duft von Apfelpunsch und gebrannten Mandeln wird vor allem Weihnachtliches aus Kunsthandwerk und Naturmaterial angeboten, wie Kuscheliges aus Bergschafwolle, Christbaumschmuck, Krippen, Weihnachtsgestecke oder Filzschmuck. "Nur Echtes" gilt laut Carolina Berkmann von der Tourist-Info Mittenwald auch für die Musik: "Kinderstimmen, Zitherklänge, altbayerische Lieder und Weisen, Bläsergruppen und Alphörner werden anstelle von "Jingle Bells" über unseren Christkindlmarkt klingen." Den Auftakt gibt die Musikkapelle Mittenwald bei der feierlichen Eröffnung am 10. Dezember um 17 Uhr. Inmitten der Stände steht das kleine feine Geigenbaumuseum, das von der 400 Jahre alten Mittenwalder Tradition zeugt. Groß und Klein erleben dort während des Weihnachtsmarktes Lesungen, Konzerte, Märchen- oder Bastelstunden sowie die "lebende Geigenbauwerkstatt". Den stimmungsvollen Markt in der Ballenhausgasse flankieren Lüftlmalerei verzierte Fassaden, die Gipfel des Karwendel und der barocke Turm der Pfarrkirche St. Peter und Paul. Dort erklingt zum Abschluss am 19. Dezember das traditionelle Adventsingen des Gebirgstrachtenvereins. Der Mittenwalder Christkindlmarkt ist vom 10. bis 19.12.2010 wochentags von 17 bis 20 Uhr geöffnet, am Wochenende von 12 bis 20 Uhr. Rahmenprogramm unter www.mittenwald.de Mittenwald ist traditionsreicher Geigenbauort und Luftkurort im Herzen der bayerischen Alpen. Der charmante Markt liegt direkt an der frisch entsprungenen Isar und in der Alpenwelt Karwendel, die 2008 zur beliebtesten Wanderregion der Deutschen gekürt wurde. Als Startort der Bike Transalp, dem härtesten Mountainbike-Rennen Europas, und den vielen Tourenmöglichkeiten im Karwendel gilt es als ein Traumrevier unter Bikern. Hoch und felsig ragt die nördliche Karwendelkette direkt hinter dem Ort auf. Gegenüber liegt der Kranzberg mit 1200 Metern, phantasievollem Barfußwanderweg und Walderlebnispfad. Bei Familien besonders beliebt ist auch die Leutascher Geisterklamm, das Reich des sagenumwobenen Klammgeists. Die Lage am größten zusammenhängenden Schutzgebiet der Ostalpen und einmalige "Buckelwiesen" sprechen für sich. Im Winter punktet Mittenwald mit zauberhafter Winterwanderlandschaft, seinem Familien-Skigebiet, attraktivem Loipennetz mit Anbindung an die Leutasch/Tirol und der legendären Skiroute im Dammkar an der Karwendelbahn. Mittenwalds Ortszentrum ist gespickt mit kunstvollen Lüftlmalereien. Sein Geigenbaumuseum und die Fachschule für Geigenbauer sind weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Über seinen Dächern thront - wie ein riesiges Fernrohr - Deutschlands höchstes Natur-Informationszentrum, die "Bergwelt Karwendel". Der spektakuläre Bau auf 2300 Metern wurde von der Alpenkonvention ausgezeichnet. Direkt an der Bergstation der Karwendelbahn taucht man in die spannende Welt des Hochgebirges ein und blickt über 1.000 Meter tief ins Isartal. Kontakt: Tourist Information Mittenwald Carolina Berkmann Dammkarstraße 3 82481 Mittenwald 08823-33981 event@markt-mittenwald.de www.mittenwald.de
Pressekontakt: Andrea Schmölzer peak pr - Berge, Natur, Tourismus Riedener Weg 41 82319 Starnberg Telefon: 08151-773 773 EMail: schmoelzer@peak-pr.de Internet: http://www.peak-pr.de
Testfahrt auf Profi-Pisten: Vor der Alpinen Ski-WM 2011 lockt Garmisch-Partenkirchen mit günstigen PauschalenJenseits der Skigebiete präsentiert sich die Zugspitz-Region rund um Deutschlands höchsten Berg als romantisches Winterwunderland mit außergewöhnlichen Angeboten
Gut 450 Athleten aus mehr als 70 Nationen werden zur Alpinen Ski-WM vom 7. bis 20. Februar 2011 in Garmisch-Partenkirchen erwartet. Wer das Schneeparadies der Zugspitz-Region testen möchte, bevor hier Spitzensportler aus aller Welt um Hundertstel Sekunden kämpfen, kann günstige Pauschalen nutzen. Das Skifieber-Arrangement etwa kostet mit ...
Gut 450 Athleten aus mehr als 70 Nationen werden zur Alpinen Ski-WM vom 7. bis 20. Februar 2011 in Garmisch-Partenkirchen erwartet. Wer das Schneeparadies der Zugspitz-Region testen möchte, bevor hier Spitzensportler aus aller Welt um Hundertstel Sekunden kämpfen, kann günstige Pauschalen nutzen. Das Skifieber-Arrangement etwa kostet mit zwei Übernachtungen inklusive Frühstück im Zugspitzdorf Grainau und 2-Tages-Skipass ab 116 Euro pro Person im Doppelzimmer. Die komplette Woche mit 6-Tages-Skipass und viel Zeit, die Winter-Romantik auch jenseits der Pisten zu genießen, gibts ab 320 Euro. Noch bis Anfang Januar haben Gäste Gelegenheit, selbst einmal die legendäre Kandahar zu bezwingen. Hier werden bis auf den Slalom am Gudiberg alle Rennen der Weltmeisterschaft ausgetragen. Um dies zu ermöglichen, wurde die rabenschwarze Piste, die seit 1969 als eine der größten Herausforderungen im Alpinen Ski-Weltcup gilt, im Vorfeld moduliert. Teilbereiche sind jetzt breiter, weiterhin gibt es eine zusätzliche Streckenführung, die erst im unteren Bereich auf die Kandahar trifft und wie diese im großen Zielstadion endet. Ohne sportliches Großereignis und frenetischen Zuschauer-Empfang steigt man einfach wieder in den neuen Kandahar-Express, der bis zu 2000 Personen pro Stunde befördert, und sucht sich seinen Lieblingshang. Das Skigebiet Garmisch Classic, in dem neben sportlich Ambitionierten selbstverständlich auch echte Genussfahrer auf ihre Kosten kommen, bietet 40 Pistenkilometer mit neuerdings insgesamt fünf beschneiten Talabfahrten. Schneesicherheit sogar bis in den Mai hinein garantiert die Zugspitze, Deutschlands einziges Gletscherskigebiet, in dem es bis 2720 Meter hinauf geht und wo schon allein der Ausblick eine Pause wert ist: Bei guter Sicht erspäht man 300 Gipfel bis zum Horizont in Österreich, Italien und in der Schweiz. Als uriges und idyllisches Skigebiet dagegen präsentieren sich die Ammergauer Alpen mit Kolben, Laber, Hörnle und Steckenberg sowie die Alpenwelt Karwendel mit dem Kranzberg. Auch wenn die Zugspitz-Region insgesamt mit gut 100 Pistenkilometern für unterschiedlichste Ansprüche lockt, sollte man genügend Zeit für die außergewöhnlichen Angebote am Pistenrand mitbringen. Wie wärs zum Beispiel mal mit der Partnachklamm, die auch im Winter begehbar ist und sich mit meterhohen Eiszapfen und bizarren Skulpturen als einzigartiges Naturschauspiel präsentiert? Wer gemächlich durch marschiert, braucht 45 Minuten, wer sich faszinieren lässt, entsprechend länger. Geöffnet ist von 9 bis 17 Uhr, der Eintritt kostet 3, ermäßigt 1,50 Euro. Ganz neu in dieser Saison sind GPS-Schneeschuhtouren für alle, die allein durch die Einsamkeit stapfen und dabei absolut auf Nummer sicher gehen möchten. In den Ammergauer Alpen gibts diverse Touren, die man mit elektronischem Guide in Angriff nehmen kann. GPS-Geräte leiht man sich für 2,50 Euro in der Tourist-Information Oberammergau oder im Best-of-Wandern-Testcenter in Bad Kohlgrub, Tourdaten stehen unter www.ammergauer-alpen.de/gps-touren-1.html zum Herunterladen bereit. Eine wahre Renaissance erlebt derzeit das Rodeln in der Zugspitz-Region. Während man sich am Hausberg in Garmisch-Partenkirchen immer mittwochs und freitags zum Mondscheinrodeln mit Kult-Charakter trifft, ist der Kranzberg in der Alpenwelt Karwendel ein Geheimtipp für Nostalgiker: Mit dem Sessellift gehts entspannt zur Bergstation, dem Ausgangspunkt der 1,6 Kilometer langen Bahn, auf der die Rodler unter sich sind. Wer sich zwischendurch aufwärmen möchte, hat drei gemütliche Hütten zur Auswahl, Schlitten können unten an der Talstation ausgeliehen werden. Zur Abwechslung vielleicht einmal in warme Kuscheldecken gehüllt durch weiße Weiten traben? Besonders romantisch sind die Pferdeschlittenfahrten durchs Blaue Land rund um Murnau. Hier entfaltet das Murnauer Moos, die größte intakte Moorlandschaft der Alpen, die der Loisachgletscher vor mehr als 10.000 Jahren schuf, im Winter seinen besonderen Zauber. Auch wer sich nur kurz im Skigebiet umschauen und ansonsten lieber jenseits der Pisten unterwegs sein möchte, findet passenden Pauschalen. Das Wintermärchen in Garmisch-Partenkirchen etwa umfasst vier Übernachtungen mit Frühstück und kostet ab 249 Euro pro Person im Doppelzimmer. Im Preis enthalten sind neben einem Tagesskipass für das Gebiet Garmisch Classic oder Zugspitze eine geführte Schneeschuhwanderung inklusive Leihausrüstung, eine Body-Wellnessmassage sowie je einmal freier Eintritt in die Bayerische Spielbank und ins Alpspitzwellenbad. Weitere Infos: Tourismusgemeinschaft Zugspitz-Region, Richard-Strauss-Platz 1a, D-82467 Garmisch-Partenkirchen, Tel. +49 8821/180-484, Fax +49 8821/180-485, info(AT)zugspitz-region.de, www.zugspitz-region.de Meldungen aus der Zugspitz-Region Oktober 2010 Neu: Eisklettern in der Alpenwelt Karwendel Ein gefrorener Wasserfall, der 80 Meter senkrecht in die Tiefe stürzt, verspricht ab Mitte Dezember neue Herausforderungen in 2200 Meter Höhe. Neben der Bergstation der Karwendelbahn in Mittenwald finden Eiskletterer bis Mitte April ihre Herausforderung. Der Eisberg hat Schwierigkeitsgrad 5, Erfahrung im Klettern ist Voraussetzung. Aus Sicherheitsgründen ist der späteste Einstieg in die Eiswand auf 13 Uhr festgesetzt damit man die letzte Gondel zurück ins Tal noch erwischt. Wer mag, kann das Abenteuer Eisberg an der Seite erfahrener Bergführer in Angriff nehmen und seine Technik im Umgang mit Eisgeräten, Seil und Steigeisen während eines zweitägigen Kurses zum Preis von 225 Euro verbessern. Spektakulär ist das Eisklettern übrigens auch für Zuschauer: Vom Riesenfernrohr des Naturinformationszentrums Bergwelt Karwendel ebenso wie von der Berggaststätte aus lässt sich ein Blick aufs Geschehen erhaschen, die beste Sicht genießt man während der Gondelfahrt. Weitere Infos: Karwendelbahn, Tel: + 49 ((0)) 8823/937676-0, www.karwendelbahn.de Gaudi pur: Bayerische Meisterschaften im Hornschlittenrennen Was 1970 als Schnapsidee begann, ist heute ein Spektakel mit Kult-Charakter: Am 6. Januar findet das 42. Hornschlittenrennen in Garmisch-Partenkirchen statt. Mehr als 100 Teilnehmer sausen auf traditionellen Schlitten, mit denen die Bauern früher Heu und Holz transportierten, von der Partnachalm über den hohen Weg zu Tal und erreichen dabei Spitzengeschwindigkeiten von 90 Kilometern pro Stunde. Nicht alle erreichen das Ziel in der Nähe des Olympia-Skistadions, für viele endet das Rennen auch schon in irgendeiner Kurve, in der sich das urige Gefährt in seine Einzelteile auflöst. Viel zu gefährlich fürs zarte Geschlecht, das war jahrelang die einhellige Meinung. Erst seit 2005 sind auch Frauen mit von der Partie. Der Eintritt zu dieser ebenso spannenden wie kernigen Meisterschaft, zu der mehr als 5000 Zuschauer erwartet werden, kostet fünf Euro, für Kinder bis zum Alter von zwölf Jahren ist der Spaß gratis. Der Startschuss fällt um 12.30 Uhr. Die offizielle Siegerehrung findet im Rahmen des Hornschlittenballs ab 19 Uhr in der Bayernhalle statt. Weitere Infos: Tourist Information Garmisch-Partenkirchen, Tel.: + 49 ((0)) 8821/180 700, www.gapa.de Mit Pferdeschlitten und Fackelwanderung: Winterträume im Paket Wer den Winter von seiner romantischen Seite erleben möchte, kann in Murnau und dem Blauen Land maßgeschneiderte Arrangements buchen. Sechs Übernachtungen mit Frühstück gibts schon ab 435 Euro pro Person im Doppelzimmer eines 3-Sterne-Superior Hotels. Im Preis inbegriffen ist eine Pferdekutschenfahrt durchs Murnauer Moos, die größte zusammenhängende Moorlandschaft der Alpen, die im Winter ihren bizarren Zauber entfaltet. Ebenso eine Fackelwanderung zur sagenumwobenen Lourdes Grotte, die 1862 in der Nähe des romantischen Ramsachkircherls errichtet wurde. Darüber hinaus können die Gäste bei einer wohltuenden Massage entspannen und sich mit einem Candle-Light-Dinner zum Abschluss ihres Aufenthalts verwöhnen lassen. Weitere Infos: Tourismusgemeinschaft Das Blaue Land, c/o Tourist-Information Murnau, Tel. + 49 ((0)) 8841/6141-0, www.dasblaueland.de Auf dem historischen Krippenweg durch Oberammergau Im Holzschnitzerort Oberammergau ist Weihnachten das ganze Jahr über zuhause. Besonders stimmungsvoll jedoch wirds auch hier in der Adventszeit. Von 28. November bis 6. Januar 2011 können Besucher über 30 ausgewählte, historische Krippen bewundern, die von den besten Schnitzern der Zunft stammen und in den Schaufenstern ausgestellt sind. Höhepunkt auf dem drei Kilometer langen Rundweg ist das Oberammergau Museum mit der berühmten Kirchenkrippe und den zart aquarellierten Papierkrippen des Lüftlmalers Franz Seraph Zwink, der vor allem als Leonardo da Vinci der Lüftlmalerei bekannt ist. Zahlreiche Häuserfassaden der Region tragen seine Handschrift. Übrigens: Nicht nur bei den Holzschnitzern direkt, auch auf den stimmungsvollen Advents- und Weihnachts¬märkten der Ammergauer Alpen finden Urlauber besondere Geschenke. Weitere Infos: Ammergauer Alpen GmbH, Tel. + 49 ((0)) 8822/92274-0, www.ammergauer-alpen.de
Judith Kunz Kunz & Partner PR Mhlfelderstr. 51 82211 Herrsching Telefon: 08152/3958870 Fax: 08152/39588729 Internet: http://www.kunz-pr.com EMail: office@kunz-pr.com
Sehenswürdigkeiten der Silberregion Karwendel im FernsehenLange haben die Vorbereitungen gedauert. Nun ist es soweit: Die Fernsehdokumentation "Der Silberberg" wird gezeigt.
( ddp direct ) Einige Jahre dauerten die Vorarbeiten zum Film "Der Silberberg" in der Silberregion Karwendel. Hintergrund der Universum Dokumentation ist die spannende Geschichte rund um Schwaz. - http://www.silberregion-karwendel.com/de/urlaubsregion/schwaz Im Mittelalter wurde man durch einen Stier auf das große Silbervorkommen Nach ...
( ddp direct ) Einige Jahre dauerten die Vorarbeiten zum Film "Der Silberberg" in der Silberregion Karwendel. Hintergrund der Universum Dokumentation ist die spannende Geschichte rund um Schwaz. - http://www.silberregion-karwendel.com/de/urlaubsregion/schwaz Im Mittelalter wurde man durch einen Stier auf das große Silbervorkommen aufmerksam. Nach und nach wurden Silbervorräte erschlossen und die Stollen in den Berg getrieben. Der Silberbergbau machte die Stadt Schwaz reich und der Orts wuchs zur zweitgrößten Stadt nach Wien. Ein wahres Silberfieber setzte ein und zog immer mehr Menschen in seinen Bann. Durch den Reichtum boomte es in Tirol förmlich. Filmemacher Manfred Corinne sah darin die Geschichte für eine Fernsehdokumentation und drehte den Film für die ORF - Dokumenationsreihe Universum. Heute Donnerstag, 23.09.2010 ist die Erstausstrahlung des Films um 21.05 Uhr im ORF 2. Wiederholungen sind geplant. Die Ferienregion Silberregion Karwendel ist bekannt für seine zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Viele davon zählen übrigens zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten österreichs. Das Silberbergwerk in Schwaz kann mit einer Grubenbahn von innen besichtigt werden und man bekommt einen Eindruck, unter welchen Schwierigkeiten hier früher gearbeitet wurde. Im Schloss Tratzberg, einem Juwel der Spätgotik, finden Sie die Ausstattung des Schlosses mit allen Möbeln, Wand - und Deckenverkleidungen vor, wie es früher ausgesehen hat - selbst Besucher aus Asien kommen extra deswegen hierher. Bekannt sind auch die historischen Bahnen der Achenseebahn und der Zillertalbahn, die noch wie zu Großvaters Zeiten mit Kohle betrieben werden. Ergänzt wird die Vielfalt an Sehenswürdigkeiten in Tirol durch das Planetarium in Schwaz, die Schwazer Altstadt mit den alten Häuserfassaden, Franziskanerkloster in Schwaz, Burg Freundsberg, das Haus der Völker, das Rabalderhaus, das Rablhaus, das Jenbacher Museum und vielen anderen Sehenswürdigkeiten. Einen Überblick über alle Sehenswürdigkeiten und eine Beschreibung darüber finden Sie auf der neuen offiziellen Webseite des Tourismusverband Silberregion Karwendel unter http://www.silberregion-karwendel.com/de/sehenswuerdigkeiten Silberregion und Karwendel, diese beiden Namen stehen für eines der aufregendsten Urlaubsgebiete Tirols. Die Bezirkshauptstadt Schwaz, heute eine kleine historische Kostbarkeit, zählte einst zu den größten Städten Österreichs, als der Silberbergbau im Mittelalter seinen Höhepunkt erreichte. Kaiser Maximilian und die Fugger residierten hier, Adel und reiche Bürger ließen Kunstschätze schaffen, die bis in unsere Tage zu bestaunen sind. http://www.silberregion-karwendel.com Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/bch4of Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/reise/sehenswuerdigkeiten-der-silberregion-karwendel-im-fernsehen-19429 === Sehenswürdigkeiten der Silberregion Karwendel im Fernsehen ( Teaserbild ) === Shortlink: http://shortpr.com/q0oxbh Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/univserum-silberberg-orf === Über die Silberregion Karwendel in Tirol === Silberregion und Karwendel, diese beiden Namen stehen für eines der aufregendsten Urlaubsgebiete Tirols. Die Bezirkshauptstadt Schwaz, heute eine kleine historische Kostbarkeit, zählte einst zu den größten Städten Österreichs, als der Silberbergbau im Mittelalter seinen Höhepunkt erreichte. Kaiser Maximilian und die Fugger residierten hier, Adel und reiche Bürger ließen Kunstschätze schaffen, die bis in unsere Tage zu bestaunen sind. http://www.silberregion-karwendel.com
Pressekontakt: Markus Schmidt Tourismusverband Silberregion Karwendel Münchner Strasse 11 A- 6130 Schwaz Telefon: +43.5242.63240 EMail: m.schmidt@silberregion-karwendel.at Internet: www.silberregion-karwendel.com
Karwendel führt erfolgreich SAP-Branchenlösung von realtime einExquisa Sommer Creationen gehen mit smartfood an den Start
Langenfeld / Buchloe, 06.09.2010: Der Frischkäse-Spezialist Karwendel mit Sitz in Buchloe im Allgäu hat mit dem SAP-Partner realtime AG die Branchenlösung smartfood auf Basis von SAP ERP 6.0 komplett eingeführt. "Mit welchem Einsatzwillen und mit welcher Zuversicht und Professionalität auf beiden Seiten der Produktivstart ...
Langenfeld / Buchloe, 06.09.2010: Der Frischkäse-Spezialist Karwendel mit Sitz in Buchloe im Allgäu hat mit dem SAP-Partner realtime AG die Branchenlösung smartfood auf Basis von SAP ERP 6.0 komplett eingeführt. "Mit welchem Einsatzwillen und mit welcher Zuversicht und Professionalität auf beiden Seiten der Produktivstart durchgeführt wurde, verdient unsere höchste Anerkennung", zeigte sich Stefan Kugelmann, kaufmännischer Leiter bei Karwendel, äußerst zufrieden. Nach nur 15 Monaten Projektlaufzeit wurden im Juli 2010 die beiden Standorte Buchloe ( Deutschland ) und Reutte ( Österreich ) erfolgreich produktiv gesetzt. Die Implementierung umfasst die operativen Bereiche Finanzen, Controlling, Einkauf, Lager, Logistik, Produktion und Vertrieb. Das neue System integriert den PAGO Etikettierer für die Produktion sowie die Echtzeit Rezepturentwicklung in Qualifax. Ebenfalls wurden die Anbindung externer Logistikdienstleister sowie mobile Scannersysteme realisiert. Mit der voll integrierten Scannertechnologie und Einführung der Nummer der Versandeinheit ( NVE ) werden nun durchgängig alle Prozesse im Wareneingang und Warenausgang papierlos in SAP gebucht. Alle Materialien sind eindeutig identifizierbar und rückverfolgbar. Manuelle Fehlbuchungen und Verwechslungen sind ausgeschlossen. "Wir sind hervorragend mit der neuen SAP-Lösung gestartet. Die Mitarbeiter schätzen die einheitliche Datenbasis. Sie müssen nun nicht mehr zwischen unterschiedlichen Systemen hin- und herwechseln", sagt Harald Schumann, Projektleiter bei Karwendel. Das leistungsstarke Customer Support Center der realtime betreut gemeinsam mit dem Steeb-Support den Produktivbetrieb bei Karwendel. Zusammen mit der SAP-Tochter Steeb Anwendungssysteme GmbH bietet die realtime AG das komplette SAP Leistungsspektrum aus einer Hand an: Lizenzen, Implementierung, Wartung und Support. Nun verfügt Karwendel über eine integrierte SAP-Systemlandschaft mit reduzierten Einzelsystemen. Damit hat der Branchenspezialist realtime eine weitere SAP-Lösung bei einer Privatmolkerei / -Käserei erfolgreich eingeführt. Kurzprofil Karwendel: Die Karwendel-Werke Huber GmbH & Co. KG mit Sitz in Buchloe im Allgäu ist eines der bedeutendsten privaten Molkereiunternehmen in Deutschland. Für seine Frischkäse-, Quark- und Käsespezialitäten, die unter so bekannten Markennamen wie Exquisa und miree vertrieben werden, verarbeitet Karwendel mit seinen rund 360 Mitarbeitern jährlich über 175 Mio. Liter Milch. Während zu Beginn der 90er Jahre Natur-, Weich- und Schmelzkäse den Schwerpunkt der Produktpalette bildeten, hat sich das Unternehmen in den vergangenen Jahren erfolgreich vom Vollsortimenter zu einem Spezialisten für Frischkäse und Quark gewandelt. Bis zu 10 Mio. Euro jährlich werden in neue Produkte und Verfahren investiert. Die Geschäfte des finanziell gesunden und unabhängigen Familienunternehmens werden in dritter Generation von Dr. Wilfried Huber geführt; das jährliche Umsatzvolumen beläuft sich auf rund 270 Millionen Euro. Das Unternehmen verkauft seine Produkte in etwa 30 Länder und setzt rund 25 % im europäischen Ausland ab. Kurzprofil Steeb: Die 1974 gegründete Steeb Anwendungssysteme GmbH, Abstatt bei Heilbronn, zählt mit über 1.000 mittelständischen Kunden zu den führenden SAP-Lösungsanbietern in Deutschland. Steeb unterstützt seine Kunden mit passgenauen, praxiserprobten Lösungen und einem umfangreichen Serviceangebot. Branchenschwerpunkte sind die Fertigungsindustrie, die Konsumgüterindustrie, der Großhandel sowie die Dienstleistungsbranche. Zu den Kunden zählen unter anderem die mittelständischen Unternehmen Peter Kölln KGaA, Nordgetreide, TSI und Wagner Tiefkühlprodukte. Partnerschaften erweitern das Angebot für Steeb-Kunden. Steeb arbeitet mit Geschäftspartnern zusammen, die über spezielle Ergänzungsprodukte, Branchen-Know-how bzw. Hardware-Kompetenz verfügen. Voraussetzung für diese Partnerschaft ist eine gute Produktkenntnis, qualifizierte Beratungskompetenz und dauerhafte Zuverlässigkeit. Im Geschäftsjahr 2009 erwirtschaftete das hundertprozentige SAP-Tochterunternehmen einen Umsatz von 62,6 Millionen Euro und beschäftigt derzeit über 200 Mitarbeiter. Die realtime AG ist seit 1986 als etabliertes und kundennahes SAP Beratungs- und Softwarehaus mit Standorten in Langenfeld , Dresden, Hamburg, Konstanz, und den USA auf Erfolgskurs. Als Special Expertise Partner der SAP berät das Beratungs- und Softwarehaus Markenunternehmen aus den Branchen der Konsumgüterindustrie, Pharma/Chemie und Automotive. Dabei unterstützt der Dienstleister seine Kunden bei der Gestaltung und Optimierung ihrer Unternehmens- und Geschäftsprozesse. Das Erfolgsrezept basiert auf der hohen Qualität und dem Engagement der Consultants sowie dem guten Ruf in der SAP-Community.
Pressekontakt: Annette Kary realtime AG Bahnhofstr. 35 40764 Langenfeld Telefon: +49 2173 9166-0 EMail: Annette.Kary@realtimegroup.de Internet: http://www.realtimegroup.de/smartfood
|
|