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a3 systems relauncht Internetpräsenz der VMP – Vertrieb Medizin Produkte GmbHSpezialist für Hochdruck-Injektionssysteme vertraut auf dante cms 4.6
Der Medizingeräte-Großhändler VMP ist mit einer neu gestalteten Website ans Netz gegangen. Unter www.vmp-medizintechnik.de finden niedergelassene Radiologen, Krankenhäuser und Einkaufsgemeinschaften jetzt ein herstellerübergreifendes Produktangebot an Hochdruck-Injektionssystemen und für die Untersuchungen erforderlichen Einmalartikeln und von ...
Der Medizingeräte-Großhändler VMP ist mit einer neu gestalteten Website ans Netz gegangen. Unter www.vmp-medizintechnik.de finden niedergelassene Radiologen, Krankenhäuser und Einkaufsgemeinschaften jetzt ein herstellerübergreifendes Produktangebot an Hochdruck-Injektionssystemen und für die Untersuchungen erforderlichen Einmalartikeln und Zubehör.
Das Leistungsspektrum von VMP umfasst Verkauf und Leasing von Neu- und Gebrauchtgeräten für die Bereiche CT, MRT und Angiographie/Kardiologie, außerdem Kreatinin-Messgeräte und CO2-Insufflatoren. Verbrauchsmaterialien, individuelle Beratung, Wartungsverträge und Inzahlungnahme von Geräten runden das Angebot ab.
Zu allen Produkten gibt es auf der Website ausführliche Beschreibungen mit Abbildungen, Spezifikationen und Produkt-Downloads. „Unser Anspruch heißt Qualität – dies gilt nicht nur für unser umfangreiches Produktangebot an Hochdruckinjektoren und anderen Medizingeräten, sondern auch für die Art und Weise, wie wir dieses im Internet präsentieren. Mit den neuen Fax-Formularen haben wir zum Beispiel einen Service, der unseren Kunden künftig die Nachbestellung von Verbrauchsmaterialien erleichtert“, sagt Helmut Richter, Geschäftsführer der VMP – Vertrieb Medizin Produkte GmbH.
Für die inhaltliche Pflege, den Betrieb und das Hosting der Internetpräsenz sorgt der saarländische IT-Dienstleister a3 systems. Die technische Basis bildet das von a3 systems hergestellte dante cms 4.6. Das dante cms ist ein modernes Web Content Management System (WCMS), das insbesondere für den schnellen Aufbau und die einfache Pflege von umfangreichen Unternehmenswebsites geeignet ist.
Über VMP – Vertrieb Medizin Produkte (www.vmp-medizintechnik.de)
Die VMP GmbH (Vertrieb Medizin Produkte) wurde 2003 mit Sitz in Bottrop gegründet. Kernkompetenz der VMP ist es, im speziellen Produktsegment der Hochdruck-Injektionssysteme Geräte, Verbrauchsmaterialien und Service aus einer Hand zu liefern. Im Jahr 2006 hat die VMP GmbH das Qualitäts-Management-System nach DIN EN ISO 9001:2000 eingeführt.
Über a3 systems (www.a3systems.com)
a3 systems ist eine Lösungsanbieterin für anspruchsvolle Geschäftsanwendungen und Integrationsprojekte. a3 systems entwirft, entwickelt und testet Softwarelösungen auf Basis anerkannter Industriestandards und „Best Practice“-Ansätze. Projektspezifisch zusammengestellte Expertenteams begleiten die Projekte durch alle Projektphasen – von der Analyse und Spezifikation über Design, Implementierung und Integration bis hin zu Einführung, Software-Wartung und Betrieb. a3 systems bietet Standardprodukte für die Bereiche Content-Management (www.dante-cms.de), E-Business und E-Commerce (Shopware Business Partner).
a3 systems GmbH Schmitt,Hartmut Saarbrücker Str. 51 66130 Saarbrücken www.a3systems.comhartmut.schmitt[at]a3systems.com
Hoffnung für 4 Millionen Asthma-Patienten: Wissenschaftler und Ärzte erforschen im interdisziplinären Verbund neue TherapienDeutsches Zentrum für Lungenforschung (DZL): Fünf ausgewählte Partnerstandorte stellen im Mai gemeinsame Gesamtkonzepte vor
Chronische Lungenerkrankungen sind die zweithäufigste Todesursache weltweit. Dennoch existieren bis heute kaum effektive Therapiemöglichkeiten. Experten sehen eine der Hauptursachen in Deutschland darin, dass Forschungsprojekte bisher immer nur in Einzelanträgen gefördert wurden, die lediglich einen begrenzten Untersuchungsgegenstand hatten. Mit ...
Chronische Lungenerkrankungen sind die zweithäufigste Todesursache weltweit. Dennoch existieren bis heute kaum effektive Therapiemöglichkeiten. Experten sehen eine der Hauptursachen in Deutschland darin, dass Forschungsprojekte bisher immer nur in Einzelanträgen gefördert wurden, die lediglich einen begrenzten Untersuchungsgegenstand hatten. Dementsprechend konnten auch keine bahnbrechenden Ergebnisse erzielt werden. Mit dem von der Bundesregierung initiierten Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL) soll nun eine neue Struktur für die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Wissenschaftlern und Ärzten aus verschiedenen Bereichen geschaffen werden. Ziel des DZL ist eine nachhaltige Förderung der Erforschung von Ursachen, diagnostischen Markern und neuen Therapiemöglichkeiten. Auf der Volkskrankheit Asthma, die seit Jahren unverändert stark verbreitet ist, wird einer der Forschungsschwerpunkte liegen.
Aktuell leiden etwa 4 Millionen Menschen in Deutschland an Asthma – das entspricht der Einwohnerzahl von Rheinland-Pfalz. Damit gehört die Atemwegserkrankung hierzulande zu den häufigsten Volkskrankheiten. „Auch im internationalen Vergleich liegen wir über dem Durchschnitt“, sagt Prof. Dr. Erika von Mutius, Oberärztin an der Kinderklinik der Ludwig-Maximilians-Universität München und seit 1993 Leiterin der dortigen Asthma- und Allergieambulanz. „Besonders bedenklich ist, dass bereits jedes zehnte Kind in Deutschland betroffen ist.“ Entsprechend hoch ist der Bedarf an geeigneten Wirkstoffen, weshalb seit jeher viel Forschung im Bereich Asthma betrieben wird. Mit der Gründung des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL) und der deutschlandweiten Koordination von gemeinsamen Forschungsprojekten besteht für betroffene Patienten nun neue Hoffnung. München ist einer von fünf bundesweit verteilten Partnerstandorten des DZL, die in der ersten Runde des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgeschriebenen Wettbewerbs ausgewählt wurden.
Verbesserung vorhandener Therapeutika
Die SSS International Clinical Research GmbH betreut bereits seit vielen Jahren klinische Studien zu Medikamenten rund um die chronische Atemwegsentzündung. „Aktuell wird an der Optimierung der beiden klassischen Asthmatherapeutika gearbeitet“, berichtet Dr. Michael Sigmund, Geschäftsführer von SSS. Zum einen gehe es darum, die Applikation von inhalativen Glucocorticoiden zu verbessern, so dass der Wirkstoff erst in der Lunge seine Wirkung entfaltet und die Patienten von den unliebsamen Nebenwirkungen im Mundraum verschont bleiben. Zum anderen soll die Inhalation von langwirksamen β2-Sympathomimetika von den bisher zwei bis drei Anwendungen am Tag auf eine reduziert werden. Ein großer formaler Fortschritt für die Forschung sei auch die elektronische Erfassung der Zielparameter bei der Lungenfunktionsmessung: „Die maximale Luftflussrate wird nun direkt nachdem der Proband in das peak flow meter geblasen hat vollautomatisch über ein sogenanntes electronic patient reported outcome (ePRO) aufgezeichnet, gespeichert und bedarfsorientiert weiterverarbeitet“, erläutert Sigmund. Das erhöhe die Datenvalidität der klinischen Studien deutlich.
Neue Therapieansätze durch interdisziplinäre Zusammenarbeit
„Die klassische Asthma-Therapie mit entzündungshemmenden Glucocorticoiden wirkt nur unspezifisch, hat endokrinologische Nebenwirkungen und ist bei manchen Patienten trotz hoher oraler Dosierung nicht effektiv“, so Sigmund. „Die Erforschung neuer Therapiekonzepte ist deshalb unbedingt notwendig und sollte konsequent vorangetrieben werden.“ Mit dem geplanten Start der Forschungsarbeit des DZL im Herbst stehen die Chancen dafür gut. „Unser gemeinsam eingereichtes Gesamtkonzept wird momentan von einem internationalen Expertengremium geprüft und Anfang April bei einem Hearing in Berlin vorgestellt“, berichtet die Asthmaforscherin von Mutius.
Vorgeschlagen wurden drei generelle Hypothesen für neue Therapiemöglichkeiten. Die erste beinhaltet die therapeutische Nutzung von Cytokinen mit dem Ziel, bestimmte Botenstoffe der Körperabwehr zu blockieren. Ein zweiter Ansatz soll erforschen, inwieweit Mikro-RNAs eine Rolle im Schutz gegen die Krankheitsentstehung spielen und wie diese synthetisch hergestellt und verabreicht werden können. Die dritte Hypothese stützt sich auf die Beobachtung, dass die Atemwege von Asthmakranken eine andere bakterielle Besiedelung aufweisen als diejenigen von Gesunden. Die Hoffnung ist hier, dass bestimmte Antibiotika vor allem bei frühkindlichem Asthma helfen könnten.
Das übergeordnete Ziel des DZL wird dabei sein, mittels multidisziplinärer Methoden wie etwa Lungenfunktion, Genexpression und Bildgebungsverfahren die verschiedenen Phänotypen von Asthma besser zu charakterisieren und so spezifischere Therapiemöglichkeiten zu entwickeln. „Der politische Beschluss des BMBF, die Kompetenzen im Bereich der Lungenforschung in Deutschland zu bündeln, war ein großer Wurf und ist die richtige Idee“, begrüßt von Mutius den zukünftigen Verbund von verschiedenen Wissenschaftlern im DZL. „Nur durch eine auf lange Sicht angelegte, interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Grundlagenforschung und Klinik können neue und gezieltere Behandlungsansätze gefunden werden.“ Durch die Fokussierung des DZL auf differenziertere Behandlungsmöglichkeiten erhöhen sich auch die Chancen auf innovative Medikamentenentwicklungen, wie Sigmund meint: „Wenn zukünftig die Expertise in der Forschung gebündelt ist, können Untersuchungen professioneller durchgeführt werden, so dass es auch für spezielle Patientengruppen Hoffnung auf neue und wirksamere Substanzen gibt.“
Die SSS International Clinical Research GmbH besteht seit 1993. Ursprünglich in der Qualitätssicherung der klinischen Forschung tätig, übernimmt das Unternehmen heute hauptsächlich Full-Service Aufträge für klinische Studien. SSS betreut Projekte der Phasen II bis IV sowie PASS Studien. Die Schwerpunkte der CRO liegen vor allem in den Indikationen Onkologie, Herz-Kreislauf Erkrankungen, Pulmologie, Endokrinologie und Nephrologie. Ziel des Unternehmens ist es, durch exzellent ausgebildete und kontinuierlich geschulte Mitarbeiter die Durchführung von großen und herausfordernden internationalen klinischen Studien zu unterstützen und zu überwachen. Um sämtliche Tätigkeiten transparent zu kommunizieren, können sich alle Projektteilnehmer im webbasierten Studieninformationssystem von SSS jederzeit mit den notwendigen aktuellen Daten zum Studienverlauf versorgen. Hauptsitz des Unternehmens ist Germering bei München, Filialen gibt es in Polen und Rumänien. Durch die langjährige Erfahrung als CRO kann SSS viele mögliche Probleme bei der Studiendurchführung antizipieren und Lösungsansätze frühzeitig erarbeiten.
Im Rahmen des Gesundheitsforschungsprogramms der Bundesregierung entstehen seit einigen Jahren die sogenannten „Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung“, deren wesentliches Ziel es ist, Volkskrankheiten wirksamer zu bekämpfen. Die Voraussetzungen dafür schafft das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit dem Aufbau dieser Zentren als langfristig angelegte, gleichberechtigte Partnerschaften von außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Universitäten mit Kliniken. Durch die Bündelung vorhandener Kompetenzen sollen Wissenslücken geschlossen und Prävention, Diagnose sowie Therapie verbessert werden, so dass für jeden Patienten ein höchstmögliches Maß an therapeutischer Wirksamkeit erreicht wird. Forschungspolitisches Ziel ist die Translation, also die enge Vernetzung und der damit verbundene Ausbau vorhandener Strukturen, um einen schnelleren Transfer von Forschungsergebnissen in den klinischen Alltag zu ermöglichen. Nach den bereits 2009 gegründeten Deutschen Zentren für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und Diabetesforschung (DZD) kamen 2010 vier weitere Einrichtungen für die Bereiche Infektiologie, Kardiologie, Onkologie und Pneumologie hinzu. Das 2011 initiierte „Deutsche Zentrum für Lungenforschung (DZL)“ verteilt sich auf die fünf Standorte München, Gießen/Marburg, Heidelberg, Hannover und Borstel/Lübeck.
Mészáros,Veronika veronika.meszaros[at]gebhardt-seele.de
Hypertonie: Vergleichsstudien USA-Europa
Amerikanische Epidemiologen haben in einer Studie untersucht, ob zwischen Europa und Nordamerika Unterschiede in der Anzahl der Hypertonie-Fälle bestehen.
Dazu wurden Daten aus sechs europäischen Ländern, Kanada und USA analysiert:
Der mittlere Blutdruck-Wert betrug in den europäischen Ländern 136/83 mmHg.
In Nordamerika betrugen 40 ...
Amerikanische Epidemiologen haben in einer Studie untersucht, ob zwischen Europa und Nordamerika Unterschiede in der Anzahl der Hypertonie-Fälle bestehen.
Dazu wurden Daten aus sechs europäischen Ländern, Kanada und USA analysiert:
Der mittlere Blutdruck-Wert betrug in den europäischen Ländern 136/83 mmHg.
In Nordamerika betrugen die Werte 127/77 mmHg.
Die Unterschiede bestanden bereits bei Personen unter 40 Jahren:
124/78 mmHg in Europa und 115/75 mmHg in Nordamerika.
Die Häufigkeit der Hypertonie betrug in den europäischen Ländern 44% gegenüber 28% in den USA und hing stark mit der Sterblichkeit infolge eines Schlaganfalls, sowie mäßig mit der Rate von koronarer Herzkrankheit zusammen.
Der mittlere Blutdruck war in den USA in allen Altersgruppen am niedrigsten und in Deutschland am höchsten. (Quelle: Wolf-Maier K et al.: Hypertension prevalence and blood pressure levels in 6 european contries, Canada, and the United States. JAMA 289 ; 2363-2369)
"50 Millionen Europäer haben einen erhöhten Blutdruck," sagte Prof. Dr. Jean-Michel Mallion, Grenoble noch in der Eröffnungsrede zum „Europäischen Hypertoniekongress in Paris 2004“. Die Hypertonie ist und bleibt ein wesentlicher Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen, der häufigsten Todesursache in Europa. Die Europäer sind dank der internationalen Empfehlungen über Krankheit Hypertonie relativ gut informiert. Doch trotz der immensen Öffentlichkeitsarbeit in den vergangenen Jahren gibt es von Land zu Land enorme Unterschiede beim Entdecken und bei der Kontrolle der Hypertonie. So gibt es in Europa für ein Süd-Nord und ein West-Ostgefälle hinsichtlich der kardiovaskulären Risikofaktoren. Es existiert zusätzlich ein Paradoxon: Die Hypertonie ist zwar sehr gut erforscht und den Ärzten stehen mit den heutigen Medikamenten (ca. 180) wirksame Werkzeuge zur Verfügung. Aber, von den Behandelten erreicht lediglich ein Drittel normale Blutdruckwerte. Und viele Hypertoniker bleiben unentdeckt und damit unbehandelt.
Noch viel Nachholbedarf bei Blutdrucksenkung
Im Acht-Länder-Vergleich bei Hypertonikern sind in Deutschland nur acht Prozent der Patienten gut eingestellt; dies wurde beim letzten Kardiologen-Kongress in Barcelona deutlich. „Viele Hypertoniker haben trotz Therapie einen zu hohen Blutdruck. Das liegt nicht nur an der oft schlechten Compliance der Patienten; manche Kollegen wählen nach den Ergebnissen einer Umfrage zu hohe Zielwerte.“ sagt Professor Thomas Unger, angesichts des Kardiologen-Kongresses in Barcelona. Die Blutdruck-Kontrolle ist global betrachtet miserabel: "Es ist erschreckend", stellt der Berliner Hochdruck-Forscher fest. So wird in den USA nur bei 27 Prozent der Hypertoniker der Blutdruck ausreichend gesenkt. Bei 35- bis 64jährigen werden dabei Grenzwerte von 140/90 mmHg berücksichtigt.
Noch bedenklicher ist aber, dass die US-Amerikaner mit dieser schwachen Erfolgsrate in einem Acht-Länder-Vergleich in Führung liegen. Denn in den übrigen Ländern sieht es noch schlechter aus. Das Schlusslicht bilden Schweden und Deutschland. Mit sechs und acht Prozent.
Dabei ist Bluthochdruck unter anderem Ursache für zwei Drittel der Schlaganfälle und für mehr als sieben Millionen Todesfälle weltweit! 7.000.000!
Was ist der Grund für dieses Problem? Natürlich spielt die Compliance der Patienten eine Rolle. Das alleine genügt aber nicht für eine so häufige Verfehlung der Zielwerte. Beim Kardiologen-Kongress in Barcelona zeigte sich der Berliner selbstkritisch: „Auch Ärzte hätten ihren Anteil daran.“
Darauf weisen Studien aus verschiedenen Ländern hin. Eine Befragung englischer Ärzte ergab zum Beispiel einen ausgesprochen laxen Umgang mit Blutdruck-Zielwerten. So bezeichneten sie bei Patienten unter 45 Jahren im Durchschnitt erst einen systolischen Wert über 150 mmHg als Hypertonie. Bei den über 65jährigen musste der Druck dafür sogar 170 mmHg übersteigen, und ein Therapiebedarf wurde bei diesen älteren Menschen im Mittel erst bei Werten über 175 mmHg gesehen.
Noch drastischer sieht es bei der Behandlung des Bluthochdruck aus, wenn zur Hypertonie noch das Krankheitsbild des Diabetes mellitus hinzukommt. Oft wird in der täglichen Praxis bei Diabetikern erst ab Blutdruckwerten über 140/90 mmHg antihypertensiv behandelt. Dabei belegen mehrere Studien, dass Diabetiker bereits ab einem Blutdruck von 130/80 mmHg ein erhöhtes Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko haben.
Ich rate also, die Werte unter 130 / 80 mmHg zu halten.
Bei hypertonen Diabetikern ist meist eine Kombitherapie nötig
Aufgrund dieser Daten sollte der Blutdruck unbedingt unter dieser Schwelle gehalten werden. Diese in der Praxis noch zu selten umgesetzte Forderung hat Professor Jürgen Scholze von der Berliner Charité auf einem Symposium bei der Jahrestagung des Deutschen Hochdruckliga bekräftigt.
Diabetes und Hypertonie kommen häufig gemeinsam vor. Etwa 50 Prozent aller Diabetiker sind zum Zeitpunkt der Diagnose bereits Hypertoniker. Sobald ein Diabetes zur Hypertonie hinzukommt, sollte gemäß den Empfehlungen der Deutschen Hochdruckliga als Blutdruckhöchstwert nicht 140 / 90 mmHg sondern 130 / 80 mmHg gelten.
Dabei gilt - so lange es der Patient toleriert - je niedriger, desto besser. Denn nach der aktuellen Risikostratifizierung der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie ist ein Patient mit Diabetes durch Blutdruckwerte von über 130 / 85 mmHg kardiovaskulär statistisch mindestens so gefährdet wie ein Patient ohne Diabetes und erhöhte Lipide, aber mit Blutdruckwerten über 180 / 110 mmHg.
Um die für Diabetiker geltenden strengeren Blutdruckzielwerte zu erreichen, muss fast immer auf Kombitherapien gesetzt werden. Dabei sind vorzugsweise sich ergänzende „Partner“ zu wählen, die zuckerstoffwechselneutral sind oder in Studien sogar einen günstigen Einfluss auf die Diabetesentwicklung haben.
Hoher Blutdruck bei der Arbeit ist häufig und wird zu selten erkannt
Bei Hypertonie durch Stress sind 90 Prozent der Patienten nicht ausreichend behandelt. Ein erheblicher Teil aller Berufstätigen verbringt den Arbeitstag mit zu hohen Blutdruckwerten. Auch dieser Hochdruck ist ein cerebro- und kardiovaskulärer Risikofaktor, den es aufzudecken und zu behandeln gilt. „Der Weißkittelhypertoniker, der nur in der Arztpraxis deutlich erhöhte aber sonst normale Blutdruckwerte hat, ist schon oft beschrieben worden. „Weniger Beachtung fand bislang jedoch der umgekehrte Fall“, sagte der Medizinsoziologe Professor Johannes Siegrist von der Universitätsklinik Düsseldorf bei der Jahrestagung der Deutschen Hochdruckliga. In der Tat, denn für nicht wenige Menschen ist der Besuch in der Arztpraxis eine vergleichsweise entspannte Situation, in der sie erheblich niedrigere Blutdruckwerte haben als im Alltag und am Arbeitsplatz.
Das haben jetzt auch Ergebnisse des STARLET-Projekts (Stressassoziierte Hypertonie am Arbeitsplatz belegt. Für STARLET wurden in 84 deutschen Betrieben 5271 Männern und Frauen (mittleres Alter 44,6 Jahre) untersucht. Von ihnen hatten in der ambulanten 24-Stunden-Blutdruckmessung (ABDM) 64 Prozent einen Tagesmittelwert von über 135/85 mmHg. Sie erfüllten damit die ABDM-Kriterien einer behandlungsbedürftigen Hypertonie!
Blutdruckspitzen bei der Arbeit erhöhen das Tagesprofil
Vor allem die Blutdruckspitzen während der Arbeit treiben das Langzeitprofil in die Höhe. Den meisten Betroffenen war ihre Hypertonie und deren Ausmaß unbekannt. Über 90 Prozent waren gar nicht oder nicht ausreichend behandelt. Anhand der Daten von 3448 Teilnehmern, die bis zu fünf Jahre lang erhoben wurden, ergab sich ein deutlicher Zusammenhang zwischen dem Mittelwert des Blutdrucktagesprofils und dem Risiko, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden.
Als Konsequenz sollte bei Berufstätigen öfter als bisher ambulante 24-Stunden-Blutdruckmessungen zu machen sein. Um eine genauere Diagnostik und Therapiekontrolle zu ermöglichen, müssten die Untersuchungen auch die Arbeitszeit abdecken. Dies besonders dann, wenn es Hinweise für eine hohe berufliche Stressbelastung gibt.
Ich gebe Tipps, wie man durch die richtige Ernährung dem Risiko eines Schlaganfalls vorbeugen kann.
Kalium- und ballaststoffreiche Kost hilft dabei, die Blutdruckwerte purzeln zu lassen. Das zeigt aktuell auch die Dash-Studie (Dietary Approaches to Stop Hypertension) aus den USA. Kalium findet sich in allen Obst- und Gemüsesorten sowie in Kartoffeln.
Balsam für die Gefäße ist vor allem Olivenöl in mediterranen Gerichten durch seine äußerst günstige Fettsäuren-Zusammensetzung: 78 Prozent einfache und 12 Prozent mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Sie senken das LDL- und erhöhen das HDL-Cholesterin. HDL-Eiweißstoffe schützen vor Arteriosklerose, indem sie überschüssiges Cholesterin aus den Zellen zurück zur Leber transportieren, wo es abgebaut wird. Schließlich ist für die Gesundheit der Blutgefäße das Verhältnis von LDL-Cholesterin und HDL-Cholesterin von größter Bedeutung, also nicht nur der Gesamtcholesterin-Wert. Ein weiterer, willkommener Inhaltsstoff im Olivenöl heißt Oleuropein. Diese Substanz ist für den leicht bitteren Geschmack verantwortlich und weitet die Arterien. Damit wirkt sie automatisch blutdrucksenkend. Der hohe Vitamin-E-Gehalt sorgt als Zellschutz zusätzlich für gesunde Gefäße. Wichtig beim Kauf von Olivenöl: Achten Sie darauf, dass es sich um Olivenöl der Kategorie „Virgen extra“ handelt!
Da Ernährungsexperten einen Zusammenhang zwischen zu hohem Blutdruck und der Aufnahme von Salz sehen, sollte Kochsalz beim Würzen eher durch Kräuter ersetzt werden. Das betrifft vor allem Patienten, deren Kochsalzempfindlichkeit vermutlich genetisch bedingt ist. Mehr als sechs Gramm am Tag gelten als zuviel; in einzelnen europäischen Ländern, wie Österreich und Deutschland und allem voran in Spanien, wird jedoch im Schnitt das Doppelte aufgenommen. Menschen mit Bluthochdruck, die sich auf drei Gramm Salz pro Tag beschränken, können nach ein paar Wochen damit rechnen, dass ihre Werte sinken.
Als Erleichterung und Ergänzung bietet die Lebensmittelindustrie kochsalzreduzierte Lebensmittel an:
- streng natriumarme Lebensmittel: weniger als 40 mg Natrium = 0.1 g Kochsalz in 100 g verzehrsfertiger Zubereitung
- natriumarme Lebensmittel: weniger als 120 mg Natrium = 0.3 g Kochsalz in 100 g verzehrsfertiger Zubereitung
- natriumarme Getränke/Mineralwässer: weniger als 2 mg Natrium = 0,05 g Kochsalz in 100 g verzehrsfertiger Zubereitung
Natriumgehalt der Mineralwässer beachten!
- max. 20 mg Natrium pro Liter
Gesamtfettzufuhr reduzieren!
- fettarme Nahrungsmittel auswählen
- fettsparende Zubereitungsarten wählen (beschichtete Pfannen, Bratschlauch, Römertopf, Grill)
- bei der Zubereitung von Saucen und Suppen das erstarrte Fett abschöpfen
Auswahl der Fette
- Ersatz von gesättigten Fetten durch solche mit einem hohen Anteil an mehrfach oder einfach ungesättigten Fettsäuren.
- tierische Fette wie z.B. Butter, Speck, Schmalz, Talg meiden.
- pflanzliche Fette mit einem hohen Anteil an einfach oder mehrfach ungesättigten Fettsäuren bevorzugen (Distelöl oder Olivenöl)
Ballaststoffreiche Ernährung!
- bevorzugen Sie Vollkornprodukte wie z.B. Vollkornbrot, Vollkornteigwaren, Naturreis
- Gemüse, Rohkost
- Obst
Kaliumreiche Ernährung!
-regelmäßiger Verzehr von Reis, Kartoffeln und Obst (Jedoch Vorsicht bei Diabetes mellitus!)
Wer nur drei Tassen Grünen Tee pro Tag trinkt, tut ebenfalls etwas gegen Bluthochdruck. Grüner Tee fördert zudem die Cholesterin-Ausscheidung und „schmeichelt“ daher den Blutgefäßen, indem er Arteriosklerose vorbeugt. Ich empfehle an dieser Stelle grünen Tee aus der Region „Nuwara Eliya“ im Hochland Sri Lankas. Ein sehr empfehlenswerter Tee ist „Health Line Green Tea“. Diesen Tee können Sie direkt beim „Sri Lanka Tea Board“ bestellen. Dies geht auch online unter diesem Link: http://www.pureceylontea.com/online/shopping.asp.
Was Alkohol angeht, haben auch Mediziner gegen ein Glas Wein nichts einzuwenden. - Ein guter trockener Rotwein beispielsweise, wie er an den Tafeln des Mittelmeers ein absolutes Muss ist, erfreut die Gefäße. Die Betonung hierbei liegt auf „ein (1) Glas“ und „trockener Rotwein“. Die darin enthaltenen Polyphenole, so genannte sekundäre Pflanzenstoffe werden wegen ihrer antioxidativen Wirkung geschätzt. Damit beugen sie der Bildung von freien Radikalen in unseren Zellen vor, die maßgeblich an der Entstehung von Krebs, Herzkranzgefäßerkrankungen und Alterungsprozessen verantwortlich gemacht werden. Zellschützend wirken sie vor allem im Zusammenspiel mit Vitamin E. Langfristig angelegte Untersuchungen zeigen jedoch, dass chronischer Alkoholkonsum (mehr als 20 Gramm Alkohol pro Tag) eine Hypertonie (Bluthochdruck) auslösen kann!
Ausreichend entspannende Momente im Alltag und weniger Stress sorgen ebenfalls für eine Normalisierung des Blutdrucks. Optimal für die innere Ruhe: Entspannungstechniken wie autogenes Training, Yoga, o.ä.
Wasser von außen und innen gegen Bluthochdruck
Wasser ist ein Mittel zum Leben. Es transportiert Mineralien und Nährstoffe in den Körper und schafft Gifte wieder hinaus, es hält das Blut flüssig und die Haut elastisch. Wasser kann aber auch Heilmittel sein, innerlich und äußerlich anzuwenden. Und so hilft Wasser auch, den Blutdruck zu regulieren.
Wasseranwendung von außen
Eines der wirksamsten Wasseranwendungen bei Bluthochdruck ist ein Bad in einem sehr kohlesäurehaltigen Heilwasser. Die Kohlensäure wird von der Haut aufgenommen und sorgt im Gewebe für Gefäßerweiterung. Der Blutdruck sinkt. Allerdings ist wie bei jeder anderen Therapie ein einzelnes Bad wenig wirksam. Deshalb gehören zu einer Rehabilitationsbehandlung in der Regel acht bis zehn Bäder. Das Wassertreten ist wohl die bekannteste Kneipp'sche Kuranwendung. Es sorgt für Blutdrucksenkung gewissermaßen durch die Hintertür. Der Kältereiz verengt erst einmal die Gefäße. Dann aber setzt eine kräftige Gegenregulation des Körpers ein: Die Adern weiten sich, zu erkennen an der Rötung der Haut.
Wasser ist auch von innen wirksam
Wasser wirkt aber nicht nur von außen auf den Blutkreislauf. Auch Menschen mit erhöhtem Blutdruck sollten reichlich trinken, damit das Blut flüssig bleibt. Maß halten müssen nur Patienten mit schwerem Hochdruck. Denn zu viel Wasser im Kreislauf kann ihr Herz stark belasten. Mineralwasser mit viel Kochsalz sollten Hochdruckkranke meiden. Positiv für den Körper sind auch Mineralwässer mit Eisen, Magnesium, Sulfat und Karbonaten.
Akupunktur hilft bei schweren Herzproblemen
Akupunktur verbessert möglicherweise die Zukunftschancen von Patienten mit einem schweren Herzleiden. Offenbar baut eine Behandlung mit Nadeln die Auswirkungen von Stress ab und befreit so das Herz von einer gefährlichen Überbelastung, berichteten jetzt Forscher auf einer Konferenz der Amerikanischen Herzgesellschaft. Die Forscher um Holly R. Middlekauff von der Universität Kalifornien in Los Angeles haben in einer angeblich ersten Studie dieser Art die Wirkung von Akupunktur auf den Sympathikus von Herzpatienten untersucht. Der vom Bewusstsein nicht steuerbare Nervenstrang versorgt insbesondere den Bauch- und Brustraum. Er ist bei Herzpatienten oftmals überaktiv und treibt so das schon angegriffene Herz zu ständigen Hochleistungen an. Die Überlebenschancen der Betroffenen sinken dadurch bisweilen dramatisch.
Middlekauff und ihre Kollegen setzten eine Gruppe von vierzehn Patienten, die für eine Herztransplantation vorgesehen waren, für ihre Versuche unter Prüfungsstress. Die Probanden mussten unter anderem Rechenaufgaben im Kopf lösen. Bei Patienten, die zu Vergleichszwecken zuvor eine vorgetäuschte Akupunktur erhalten hatten, erhöhte sich während der Prüfung die Aktivität des Sympathikus um 25 Prozent. Diese Gruppe der Versuchteilnehmer hatte entweder Nadelstiche an Stellen erhalten, die nicht der klassischen Akupunktur entsprachen, oder ihnen wurden am Rücken Nadeln aufgesetzt, die nicht in die Haut eindrangen. Bei Patienten, die zuvor eine richtige Akupunktur erhalten hatten, erhöhte sich die Aktivität des Sympathikus in der Stresssituation jedoch nicht. Diese Wirkung der Akupunktur könnte den Herzpatienten weiterhelfen, folgern die Forscher. In Folgestudien wollen sie nun die Wirkung einer mehrmals wiederholten Akupunktur testen. Die Forscher gehen dabei optimistisch ans Werk: Frühere Untersuchungen haben schon gezeigt, dass Akupunktur auch bei Patienten mit Bluthochdruck einen bleiben Erfolg haben kann. Naturärzte, Ärzte und Heilpraktiker mit einer Zusatzausbildung in Akupunktur werden Sie hierzu sicherlich beraten können und Ihnen nach eingehender Anamnese und Untersuchung einen konkreten Therapievorschlag unterbreiten.
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apimanu MedJournal Dr. Kuehn,T. http://www.apimanu.com/apimanu-MedJournal.htmloffice[at]apimanu.com
Wie Sie im Bedarfsfall das richtige Krankenhaus finden
Im Krankheitsfall kommt es entscheidend darauf an, so schnell wie möglich das richtige Krankenhaus bzw. den richtigen Arzt zu finden. Ein neuer Guide soll Ihnen dabei helfen.
So manch einer wird das erlebt haben. Eine Operation steht bevor. Alles soll schnell gehen. Aber wer soll operieren und welche Klinik scheint die Beste zu sein? Wo werde ...
Im Krankheitsfall kommt es entscheidend darauf an, so schnell wie möglich das richtige Krankenhaus bzw. den richtigen Arzt zu finden. Ein neuer Guide soll Ihnen dabei helfen.
So manch einer wird das erlebt haben. Eine Operation steht bevor. Alles soll schnell gehen. Aber wer soll operieren und welche Klinik scheint die Beste zu sein? Wo werde ich richtig umsorgt, bzw. versorgt und wo gibt es die neueste, aber schon bewährte Technik? Fragen, mit denen sich viele Patienten heute leider oft allein gelassen fühlen.
Doch seit einiger Zeit gibt es, zumindest in der Bundesrepublik Deutschland, Abhilfe.
Denn vor 5 Jahren sind alle deutschen Krankenhäuser gesetzlich verpflichtet worden, regelmäßig Qualitätsberichte zu veröffentlichen, die seit einiger Zeit allen Interessierten zugänglich sind.
Was hält die Aussagekraft?
Die Berichte sorgen für mehr Transparenz. Im Vorfeld kann man sich über jedes Krankenhaus umfassend informieren; etwa über die vorhandenen Fachrichtungen wie Kardiologie, Lungen- oder Augenheilkunde oder über die Bettenzahl beispielsweise. Auch gibt es Aussagen/Informationen über die Anzahl der behandelten Patienten sowie über den Qualifizierungsstand der Ärzte und des Pflegepersonals. Weiterhin werden ambulante Leistungen der Kliniken aufgelistet. Beispielsweise finden Patienten mit Krebserkrankungen Tageskliniken und Angebote für ambulante Operationen. Ferner gibt es eine Übersicht über den technischen Standard der Häuser wie auch die apparative Ausstattung. Für die Diagnostik, deren Entwicklung rasant fortschreitet, spielen solche Angaben eine herausragende Rolle. Auch zu therapeutischen Leistungen finden interessierte Patienten in dem Guide detaillierte Angaben.
Gradmesser der Operationen
Insbesondere haben interessierte Patienten die Möglichkeit, sich über die 30 häufigsten Diagnosen und Operationen zu informieren, die in den einzelnen Kliniken durchgeführt werden. Diese Angaben sind ein effizienter Gradmesser dafür, welche operativen Erfahrungen das Ärzteteam vor Ort hat. Der Patient kann verifizieren, ob die Chirurgen erfahren sind und entsprechende Operationen bereits mehrere hundertmal durchgeführt haben. Mehr noch, der interessierte Patient kann gewiss sein, je häufiger eine Operation durchgeführt wurde, desto besser für ihn. Denn in einem solchen Fall haben die Ärzte bereits hinreichende Erfahrungen bezüglich riskanter und unvorhersehbarer Situationen. Das bedeutet für den interessierten Patienten, dass nur solche Krankenhäuser diese Operationen durchführen dürfen, die eine bestimmte Anzahl an Eingriffen nachweisen können. Hierzu zählen etwa Transplantationen oder schwierige Eingriffe wie etwa am Herzen oder an der Speiseröhre.
Worauf der interessierte Patient achten sollte
Interessierte Patienten, die im Internet zum Thema „Qualitätsberichte“ recherchieren, bekommen verschiedene Suchoptionen angeboten. Über die Postleitzahleingabe lassen sich Kliniken in der Nähe finden. Nach speziellen Eingriffen oder etwa Therapien lässt sich auf diese Weise ebenfalls recherchieren. Bei einer gezielten Arztsuche dagegen helfen die Qualitätsberichte nicht. Hier sollte der interessierte Patient auf die Angaben der Ärztekammern zurückgreifen, die auf Anfragen spezialisierte Mediziner benennen.
„Kliniken-TÜV“ im www
Regelmäßige Qualitätsberichte der deutschen Krankenhäuser sind im Internet veröffentlicht:
1. www.g-qb.de Alle Qualitätsbereiche (Ausstattung, Operationen...) deutscher Kliniken.
2. www.bqs-online.de Nützliche Informationen zu vergleichenden Qualitätssicherung.
3. www.g-ba.de Details und Daten zu den rechtlichen Grundlagen der Klinikbereiche.
4. www.qualitaetsbericht.de Daten deutscher Kliniken sind hier einsehbar und überprüfbar.
5. www.arzt.de Die Seite des Deutschen Ärztenetzes hilft bei der Suche nach Ärzten und spezialisierten Medizinern.
Die Erfahrung zählt
Wichtig ist: Je mehr Operationen ein Chirurg beispielsweise durchgeführt hat, desto geringer ist das eventuelle Risiko von Komplikationen. Dieser Grundsatz gilt auch für alle anderen Teilbereiche der Medizin – besonders für die Diagnostik. Erfahrungen und nicht Routine zählt. Das sollten Patienten bei der Suche nach der richtigen Klinik und dem richtigen Arzt immer berücksichtigen. Und letztendlich sollte auch der erstbehandelnde Arzt in die Entscheidung mit einbezogen werden.
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apimanu MedJournal Dr. Kuehn,T. http://www.apimanu.com/apimanu-MedJournal.htmloffice[at]apimanu.com
Darmkrebsvorsorge rettet LebenKrebsrisiko sinkt um über 50 Prozent
Der Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebsart. Allein in Deutschland erkranken jährlich ca. 70.000 Menschen an dieser Krankheit. Viele scheuen sich dennoch davor zu einer Darmkrebsvorsorgeuntersuchung zu gehen, weil sie oftmals Ängste vor der Behandlung haben. Eine Darmspiegelung dauert heutzutage nicht länger als 10 bis 20 Minuten ...
Der Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebsart. Allein in Deutschland erkranken jährlich ca. 70.000 Menschen an dieser Krankheit. Viele scheuen sich dennoch davor zu einer Darmkrebsvorsorgeuntersuchung zu gehen, weil sie oftmals Ängste vor der Behandlung haben.
Eine Darmspiegelung dauert heutzutage nicht länger als 10 bis 20 Minuten und wird mit einer Kurznarkose durchgeführt. Der Patient verspürt keine Schmerzen während der Behand-lung und kann gleich danach die Praxis wieder verlassen., erklärt Dr. med. Klaus Nehm, Chefarzt für Innere Medizin und Gastroenterologie in der Berliner MEOCLINIC. Die Vorstufen für den Darmkrebs bilden anfangs gutartige Darmpolypen. Diese müssen, wenn vorhanden, in regelmäßigen Abständen entfernt werden, um einer Darmkrebserkran-kung vorzubeugen. Die beste und schonende Methode für den Patienten ist in diesem Fall eine Darmspiegelung. Vorsorge rettet Leben Tatsache ist, eine endoskopische Darmspiegelung, bei gleichzeitiger Entfernung von vorhan-denen Polypen, senkt das Darmkrebsrisiko um mehr als 50 Prozent und bietet somit einen sehr guten Schutz. Regelmäßig angewandt, können hierbei fast alle Polypen gefunden und entfernt werden. Außerdem können vorhandene Tumore bereits in einem frühen Stadium ent-deckt werden und sind somit heilbar. Bei der Darmspiegelung wird ein Endoskop mit einer Mini-Kamera in den Darm geführt, um zu sehen, ob sich Polypen oder Tumore in diesem Bereich befinden. Durch spezielle Öffnun-gen im Endoskop, können kleine Instrumente, zur Abtragung der Polypen und Tumore oder zur Entnahme von Gewebeproben, eingesetzt werden. Vorteile für den Patienten - Untersuchung ist schmerzfrei und wird ambulant durchgeführt - Präzise Diagnose, da Organ naturgetreu abgebildet wird - Schmerzlose Gewebeentnahme zur weiteren Untersuchung - Vorhandene Polypen können meist gleichzeitig entfernt werden Allein in den Jahren 2002 bis 2010 wurden mit dieser einfachen Methode knapp 100.000 Menschen in Deutschland von den Vorstufen eines Darmkrebses geheilt und vor einer späte-ren Erkrankung geschützt.. Generell empfiehlt sich eine Darmkrebsvorsorge spätestens ab dem 55. Lebensjahr.
Die MEOCLINIC ist eine privatmedizinische Klinik mit ambulantem und stationärem Angebot. Sie verfügt über eine Intensivüberwachung und mehrere Operationssäle. Spezialisten aus über 41 Fachge-bieten und Schwerpunkten - darunter Chirurgie, Neurologie - Psychiatrie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kardiologie, Mund-Kiefer- und Gesichtschirurgie, Homöopathie u.v.m.- arbeiten hier in-terdisziplinär zusammen. Neben den klassischen Behandlungen bietet die MEOCLINIC auch Check-up-Programme zur Vorsorge an. www.meoclinic.de
Katharina Haase ( Presse- und ffentlichkeitsarbeit ) MEOCLINIC GmbH Friedrichstrae 71 10117 Berlin Telefon: 030-20944000 Fax: 030-20946609 Internet: http://www.meoclinic.de EMail: presse@meoclinic.de
Kostenlose App von Philips - das iPhone zum Diktat, bitte!Neue App macht das iPhone zum Diktiergerät / Verknüpfung mit professioneller Diktier-Infrastruktur möglich
Hamburg, 21. Februar 2011 - Mit der kostenlosen App "Philips Dictation Recorder", die ab sofort im App Store heruntergeladen werden kann, macht Philips das iPhone zum Diktiergerät. Wie mit einem Profigerät kann man jetzt zurück- und vorspulen, pausieren, aufnehmen, wiedergeben und Texte einfügen/überschreiben. Ein die ...
Hamburg, 21. Februar 2011 - Mit der kostenlosen App "Philips Dictation Recorder", die ab sofort im App Store heruntergeladen werden kann, macht Philips das iPhone zum Diktiergerät. Wie mit einem Profigerät kann man jetzt zurück- und vorspulen, pausieren, aufnehmen, wiedergeben und Texte einfügen/überschreiben. Ein vu-Meter zeigt die Aussteuerung an, ein Waveformmonitor die aktuelle Position, ein Display die aktuelle oder restliche Aufnahmedauer. Wie bei den professionellen digitalen Diktiergeräten von Philips üblich, können Diktate mit Metadaten wie Kategorie, Dringlichkeit oder Anmerkungen versehen werden. Geschüttelt, nicht gerührt Im Express-Modus reicht ein zweifaches Schütteln des iPhones, um die Diktierfunktion zu starten. Nach dem Diktat wieder zweimal schütteln, die Aufnahme ist beendet. Die Sounddateien können erst einmal lokal gespeichert werden. Eine Übersicht über alle Diktate, die im AAC-Format gespeichert werden, bietet das "Recordings"-Fenster. Es zeigt den Namen, die Größe, das Aufnahmedatum, die Länge und den Speicherbedarf der Aufnahmen an. Professionelle Nutzer Selbstverständlich kann die Diktier-App auch professionell eingesetzt werden. Als "SpeechExec for iPhone® 1.0" ist sie nämlich ein Teil der Software SpeechExec Enterprise, die weltweit Zentralen mit Tochterfirmen, Büros mit Heimarbeitsplätzen und mobile Diktierer mit ihren Schreibkräften verbindet. Zur Integration der App benötigt man nur den SpeechExec Mobile Server, die es ermöglicht, Diktate von mobilen Geräten, wie zum Beispiel BlackBerries oder iPhones abzurufen. Der "Philips Mobile Server" ist eine Anwendung für die Verteilung von Dateien und Betreuung der Nutzer auf der Serverseite. Darüber hinaus können Statistiken zur Analyse des Verkehrs produzierter und gesendeter Diktate erstellt werden. In der Praxis führt dies zu erhöhter Mobilität und Flexibilität für den Diktierer. Wie bei Philips üblich, sind alle Aufnahmen so gesichert, dass sie sich kein Unbefugter anhören kann. Nicht nur die Dateien, sondern auch die Anwendung selbst können gegen Missbrauch geschützt werden. Die Datenübertragung erfolgt per SSl und über https, ist also ebenfalls optimal gesichert. Während die iPhone-App kostenlos geladen werden kann, brauchen große Unternehmen für den Einsatz des Philips Mobile Servers eigene Lizenzen. Mehr dazu unter www.philips.com/dictation. Über Philips Speech Processing Seit über 50 Jahren ist Philips Speech Processing die treibende Kraft in der Entwicklung und Herstellung von innovativen Diktier- und Sprachtechnologien für professionelle Anwender weltweit. Philips Speech Processing mit Hauptsitz und Produktionsstätte in Wien, Österreich, ist weltweiter Marktführer bei professionellen analogen und digitalen Diktierlösungen. Von Arbeitsplatz-basiertem Diktieren über mobile Lösungen, von Konferenzaufnahmesystemen bis hin zu kompletten Workflow-Lösungen mit der SpeechExec Softwarefamilie unterstützen unsere Produkte jedes denkbare Szenario. Revolutionäre Produktinnovationen wie das Philips SpeechMike, das Digital Pocket Memo mit Voice Commands ( Sprachbefehlfunktion ), das Barcode Modul und die LAN Docking Station, ermöglichen professionellen Anwendern, den Arbeitsalltag effizienter zu organisieren. Dabei gilt es ganz entsprechend der Philips "sense and simplicity" Philosophie, immer die Einfachheit unserer Produkte und Lösungen zu wahren. Weitere Informationen im Internet unter: www.philips.com/dictation. Über Royal Philips Electronics Royal Philips Electronics mit Hauptsitz in den Niederlanden ist ein Unternehmen mit einem vielfältigen Angebot an Produkten für Gesundheit und Wohlbefinden. Im Fokus steht dabei, die Lebensqualität von Menschen durch zeitgerechte Einführung von technischen Innovationen zu verbessern. Als weltweit führender Anbieter in den Bereichen Healthcare, Lifestyle und Lighting integriert Philips - im Einklang mit dem Markenversprechen "sense and simplicity" - Technologien und Design-Trends in neue Lösungen, die auf die Bedürfnisse von Menschen zugeschnitten sind und auf umfangreicher Marktforschung basieren. Philips beschäftigt in mehr als 60 Ländern weltweit etwa 119.000 Mitarbeiter. Mit einem Umsatz von 25,4 Milliarden Euro im Jahr 2010 ist das Unternehmen marktführend in den Bereichen Kardiologie, Notfallmedizin und bei der Gesundheitsversorgung zuhause ebenso wie bei energieeffizienten und innovativen Lichtlösungen sowie Lifestyle-Produkten für das persönliche Wohlbefinden. Außerdem ist Philips führender Anbieter von Flat-TVs, Rasierern und Körperpflegeprodukten für Männer, tragbaren Unterhaltungs- sowie Zahnpflegeprodukten. Philips erzielte 2009 in Deutschland einen Umsatz von knapp 3,4 Milliarden Euro und beschäftigt hier 6.900 Mitarbeiter. Mehr über Philips im Internet: www.philips.de.
Pressekontakt: Karolin Geike Philips Speech Processing Lübeckertordamm 5 20099 Hamburg Telefon: 040 28992413 EMail: karolin.geike@philips.com Internet: http://www.dictation.philips.com/index.php?id=home&CC=DE
Online: Fachliste Medizin mit 300 Dolmetschern und ÜbersetzernFachverband veröffentlicht kostenlose Liste mit 300 auf Medizin spezialisierten Sprachexperten für mehr als 30 Sprachen
Um Auftraggebern die Suche nach qualifizierten Dolmetschern und Übersetzern im Bereich der Medizin zu erleichtern, hat der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e. V. ( BDÜ ) jetzt die Fachliste Medizin herausgebracht: Darin stehen die Kontaktdaten von 300 spezialisierten Sprachexperten für mehr als 30 Sprachen von Afrikaans ...
Um Auftraggebern die Suche nach qualifizierten Dolmetschern und Übersetzern im Bereich der Medizin zu erleichtern, hat der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e. V. ( BDÜ ) jetzt die Fachliste Medizin herausgebracht: Darin stehen die Kontaktdaten von 300 spezialisierten Sprachexperten für mehr als 30 Sprachen von Afrikaans bis Vietnamesisch. Mit der Liste lässt sich schnell nach einem Sprachexperten für Medizin, Pharmazie oder Medizintechnik recherchieren. Für gängige Sprachen wie Englisch, Französisch oder Spanisch gibt es detaillierte Fachgebietsregister, die direkt zu Übersetzern für beispielsweise Innere Medizin, Kardiologie oder Zahnmedizin führen. In der Fachliste sind ausschließlich Mitglieder des Bundesverbandes der Dolmetscher und Übersetzer aufgeführt. Sie mussten vor der Aufnahme in den Verband ihre fachliche Qualifikation als Sprachmittler nachweisen. Die Fachliste Medizin, verlegt von der BDÜ Weiterbildungs- und Fachverlagsgesellschaft mbH, steht im Internet unter http://www.bdue.de zum kostenlosen Download bereit. Über die BDÜ Weiterbildungs- und Fachverlagsgesellschaft mbH: Die BDÜ Weiterbildungs- und Fachverlagsgesellschaft mbH ist ein Unternehmen des Bundesverbandes der Dolmetscher und Übersetzer e.V. ( BDÜ ). Die BDÜ-Tochter verlegt branchenspezifische Publikationen und organisiert Seminare sowie Fachtagungen für Dolmetscher und Übersetzer. Auch werbeunterstützende Maßnahmen für Mitglieder des BDÜ zählen zu den Leistungen des Unternehmens. Es vertreibt zum Beispiel die jährlich erscheinende Exotenliste des Verbandes mit den Kontaktdaten von Übersetzern und Dolmetschern für in Deutschland wenig verbreitete Sprachen. Weitere Informationen zu Publikationen und Weiterbildungen unter www.bdue.de.
Birgit Golms ( PR ) golms communications Windscheidstrae 24 10627 Berlin Telefon: 030 88 62 76 44 Fax: 030 88 62 76 45 Internet: http://www.golms-communications.com EMail: mail@golms-communications.com
Philips: SpeechExec Pro 7 optimiert die führende Diktierlösung am MarktAktuelle Version der Diktier-Workflow-Software mit netzbasiertem Lizenzvergabesystem Neue Benutzeroberfläche / Optimiert für Spracherkennung
Hamburg, 31. Januar 2011 - Philips Speech Processing stellt mit SpeechExec Pro 7 die aktuelle Version seiner Diktier-Workflow-Software vor und optimiert damit die führende Diktierlösung am Markt. Sie ist für Büroumgebungen mit bis zu rund 20 Benutzern ausgelegt, also zum Beispiel für Kommunalverwaltungen, lokale Behörden ...
Hamburg, 31. Januar 2011 - Philips Speech Processing stellt mit SpeechExec Pro 7 die aktuelle Version seiner Diktier-Workflow-Software vor und optimiert damit die führende Diktierlösung am Markt. Sie ist für Büroumgebungen mit bis zu rund 20 Benutzern ausgelegt, also zum Beispiel für Kommunalverwaltungen, lokale Behörden sowie kleinere Anwaltskanzleien, Krankenhäuser oder Versicherungsunternehmen. Zu den wichtigsten Verbesserungen gehören die neue Benutzeroberfläche, das zukunftssichere Lizenzierungsverfahren über das Internet, die weiter verbesserte Unterstützung für Spracherkennung und sogar ihre Steuerung über das SpeechMike in anderen Anwendungen. Neue Bedieneroberfläche Die auffälligste Neuerung ist das überarbeitete Design der Benutzeroberfläche, mit einem neuen Startbildschirm und neuen Anwendungs- sowie Toolbar-Icons. Es wurde auf der Grundlage einer ausführlichen, wissenschaftlichen Untersuchung zum Thema Benutzerfreundlichkeit entwickelt. Alle Elemente folgen jetzt einem intuitiven Muster, das es neuen und auch erfahrenen Nutzern einfach macht, sich schnell in der Anwendung zurechtzufinden. So werden jetzt lediglich die am häufigsten gebrauchten Toolbar-Funktionen angezeigt, die Toolbar-Buttons sind zudem stark vergrößert und Aufgabenbereichen zugeordnet. Schreibkräften, die sich darauf konzentrieren wollen, eine Aufgabe nach der anderen zu erledigen, stellt die neue Ansichtsoption "Carousel" die wichtigsten Informationen komfortabel auf einen Blick zur Verfügung. Die Software ist für die sofortige Inbetriebnahme optimiert und bietet viele benutzerfreundliche Setup- und Konfigurationsoptionen. Sogar die Hardware von Drittanbietern kann jetzt noch einfacher integriert werden. Einfache Lizensierung Nach sechs Jahren verabschiedet sich SpeechExec von der Lizenzierung per Hardware. SpeechExec Pro 7 wird jetzt über ein bequemes und zukunftssicheres Verfahren über das Web lizensiert, das sicherer und zuverlässiger als die bisher eingesetzten Smartkeys arbeitet. Spacherkennungs-Workflow-Unterstützung SpeechExec Pro 7 unterstützt die Versionen 10.1 und 11 von Dragon NaturallySpeaking ( Ausführungen Dragon Professional und Dragon Legal ). Darüber hinaus ermöglicht das Programm mit dem SpeechMike auch die Steuerung der Spracherkennungs in anderen Anwendungen wie MS Word oder MS Outlook, während SpeechExec im Hintergrund läuft. Damit schließt Philips Speech Processing eine Lücke zwischen der Erstellung und der Nachbearbeitung von Dokumenten. Verfügbarkeit Im spezialisierten Fachhandel sind die Basis-Installationskeys für die SpeechExec Pro Diktier- und Transkriptionssoftware ab Februar 2011 für jeweils 199,- EUR erhältlich, das optionale Spracherkennungs-Workflow-Upgrade kostet 99,- EUR. Außerdem wird die Software in Paketen zusammen mit SpeechMike III, SpeechMikeAir und der Digital Pocket Memo 9600 und 9500 Serie ausgeliefert. Über Philips Speech Processing Seit über 50 Jahren ist Philips Speech Processing die treibende Kraft in der Entwicklung und Herstellung von innovativen Diktier- und Sprachtechnologien für professionelle Anwender weltweit. Philips Speech Processing mit Hauptsitz und Produktionsstätte in Wien, Österreich, ist weltweiter Marktführer bei professionellen analogen und digitalen Diktierlösungen. Von Arbeitsplatz-basiertem Diktieren über mobile Lösungen, von Konferenzaufnahmesystemen bis hin zu kompletten Workflow-Lösungen mit der SpeechExec Softwarefamilie unterstützen unsere Produkte jedes denkbare Szenario. Revolutionäre Produktinnovationen wie das Philips SpeechMike, das Digital Pocket Memo mit Voice Commands ( Sprachbefehlfunktion ), das Barcode Modul und die LAN Docking Station, ermöglichen professionellen Anwendern, den Arbeitsalltag effizienter zu organisieren. Dabei gilt es ganz entsprechend der Philips "sense and simplicity" Philosophie, immer die Einfachheit unserer Produkte und Lösungen zu wahren. Weitere Informationen im Internet unter: www.philips.com/dictation. Über Royal Philips Electronics Royal Philips Electronics mit Hauptsitz in den Niederlanden ist ein Unternehmen mit einem vielfältigen Angebot an Produkten für Gesundheit und Wohlbefinden. Im Fokus steht dabei, die Lebensqualität von Menschen durch zeitgerechte Einführung von technischen Innovationen zu verbessern. Als weltweit führender Anbieter in den Bereichen Healthcare, Lifestyle und Lighting integriert Philips - im Einklang mit dem Markenversprechen "sense and simplicity" - Technologien und Design-Trends in neue Lösungen, die auf die Bedürfnisse von Menschen zugeschnitten sind und auf umfangreicher Marktforschung basieren. Philips beschäftigt in mehr als 60 Ländern weltweit etwa 119.000 Mitarbeiter. Mit einem Umsatz von 25,4 Milliarden Euro im Jahr 2010 ist das Unternehmen marktführend in den Bereichen Kardiologie, Notfallmedizin und bei der Gesundheitsversorgung zuhause ebenso wie bei energieeffizienten und innovativen Lichtlösungen sowie Lifestyle-Produkten für das persönliche Wohlbefinden. Außerdem ist Philips führender Anbieter von Flat-TVs, Rasierern und Körperpflegeprodukten für Männer, tragbaren Unterhaltungs- sowie Zahnpflegeprodukten. Philips erzielte 2009 in Deutschland einen Umsatz von knapp 3,4 Milliarden Euro und beschäftigt hier 6.900 Mitarbeiter. Mehr über Philips im Internet: www.philips.de.
Pressekontakt: Karolin Geike Philips Speech Processing Lübeckertordamm 5 20099 Hamburg Telefon: 040 28992413 EMail: karolin.geike@philips.com Internet: http://www.dictation.philips.com/index.php?id=home&CC=DE
Neugegründete sense2care erhält 500.000 Euro vom High-Tech Gründerfonds"Der Patienten- und Anwendernutzen wird sehr groß sein"
( Stuttgart/Reutlingen ) - sense2care, ein im August 2010 am Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut an der Universität Tübingen, NMI, in Reutlingen gegründetes innovatives medizintechnisches Unternehmen, erhält vom High-Tech Gründerfonds ein Investitionskapital von insgesamt 500.000 Euro, um miniaturisierte Systeme ...
( Stuttgart/Reutlingen ) - sense2care, ein im August 2010 am Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut an der Universität Tübingen, NMI, in Reutlingen gegründetes innovatives medizintechnisches Unternehmen, erhält vom High-Tech Gründerfonds ein Investitionskapital von insgesamt 500.000 Euro, um miniaturisierte Systeme für die Überwachung von kritisch-kranken Patienten im OP und auf der Intensivstation zu entwickeln. Die Blutgasanalysesysteme ( BGAs ), die die bestehenden Systeme zur invasiven arteriellen Blutdruckmessung ( IDM ) nutzen, sollen unter Verwendung modernster Technologien entwickelt werden. Sie erhöhen die Sicherheit der Patienten und der Anwender im OP und auf der Intensivstation. Dadurch werden sowohl die Komplikationshäufigkeit im Verlauf der Behandlung als auch die Behandlungskosten reduziert. In rund fünf Jahren soll das neuartige BGA-System am Markt erhältlich sein. Das zugrunde liegende Entwicklungsprojekt wird über den Spitzencluster-Wettbewerb des BMBF mitfinanziert und ist ein Teilprojekt im strategischen Leitthema Gesundheit des Clusters MicroTEC Südwest. "Während einer OP und auf der Intensivstation ist ein kritisch-kranker Patient an viele verschiedene Schlauchsysteme angeschlossen, die seinen Zustand überwachen", sagt Dr. Andreas Scheipers, Geschäftsführer der sense2care GmbH. "Eines der wichtigsten Schlauchsysteme ist das für die arterielle Blutdruckmessung. Diese Linie wird zum Teil verwendet, um mit Spritzen, per Hand also, Blut zu entnehmen. Mit den Spritzen im Schälchen geht es dann ins Labor zur Blutgasanalyse, die natürlich ihre Zeit benötigt. Erst nach Bekanntgabe der Werte kann der Mediziner die Therapieentscheidung treffen. Wir sind der Meinung, dass der Status eines kritisch-kranken Patienten maschinell überwacht werden muss, damit der Mediziner viel schneller reagieren kann." Gegründet und ansässig im NMI in Reutlingen, entwickelt sense2care Produkte, um die Überwachung von kritisch-kranken Patienten zu optimieren. Dabei soll die Notwendigkeit, mit der herkömmlichen Spritze Blut zu entnehmen, deutlich reduziert werden. Das kassettenbasierte handliche Blutgasanalysesystem wird die Sensorik, die Aktorik, die Antriebstechnik also, und ein Monitorsystem enthalten und so kritisch Kranke im OP und auf einer chirurgischen Intensivstation maschinell überwachen. "Das BGA Disposable Set soll nicht größer als ein Handy sein. Die Miniaturisierungstechnik, die darin steckt, haben wir teilweise schon vor etlichen Jahren bei anderen Projekten entwickelt, die lässt sich weiter vorantreiben", erklärt Dr. Scheipers. Für den Patienten bringe das Produkt nur Vorteile. "Da es sich um ein geschlossenes System handelt, reduziert sich das Infektionsrisiko und da es ein quasi-kontinuierliches System ist, kann der Mediziner viel früher auf das Ergebnis reagieren. Zudem ist unsere Technologie im Vergleich mit den herkömmlichen Systemen kostengleich herzustellen." Das überzeugte auch den High-Tech-Gründerfonds-Investmentmanager Dr. Mehran Rafigh: "sense2care hat einen attraktiven Nischenmarkt erkannt und plant mit einem innovativen Produkt diesen Markt zu besetzen." sense2care ist daran interessiert, mit den großen internationalen Unternehmen zu kooperieren, die den Gesundheitsmarkt bereits mit Produkten für die Anästhesie, die Intensivmedizin oder die Kardiologie beliefern. Dr. Klaus Eichenberg, Geschäftsführer der BioRegio STERN Management GmbH, der die sense2care GmbH bei der Unternehmensgründung unterstützt hat, ist vom Erfolg des Produkts überzeugt: "Das Gründerteam, das von uns im Rahmen des Science2Start-Programms unterstützt wird, hat langjährige Erfahrung im Bereich Patientenüberwachung. Das Marktpotenzial ist groß und die Miniaturisierung des Systems ist eine echte Innovation. Der Patienten- und Anwendernutzen wird sehr groß sein" Dr. Scheipers prognostiziert: "Bereits wenige Jahre nach Markteinführung werden wir Umsätze von mehreren Millionen Euro generieren. Äußerst hilfreich war auch die Einbindung als Spitzenclusterprojekt bei MicroTEC Südwest. Hochkompetente Partner aus der Clusterregion unterstützen uns bei der Entwicklung." Dr. Christoph-Michael Pfefferle, Leiter des Amts für Wirtschaft und Immobilien der Stadt Reutlingen und Geschäftsführer der Reutlinger Parkierung und Wirtschaft GmbH ( RPW GmbH ), der gemeinsam mit dem NMI und sense2care am Finanzierungskonzept gearbeitet hat, ist sich sicher, dass die Gründer erfolgreich sein werden: "In vier Jahren bereits sollen die ersten Versuche an ausgewählten Krankenhäusern erfolgen, in fünf Jahren soll das System am Markt sein." Dr. Scheipers ergänzt: "Wir entwickeln ein neuartiges Produkt, da müssen alle Zulassungskriterien erfüllt sein, das benötigt Zeit und Geld, das wir ja nun glücklicherweise haben." Über BioRegio STERN: In der baden-württembergischen Region Stuttgart, Tübingen, Esslingen, Reutlingen und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher im Bereich Biotechnologie. BioRegio STERN fördert die Zusammenarbeit unterschiedlichster Disziplinen wie Medizin, Bioverfahrenstechnik, Sensorik, Ernährungswissenschaft, biochemische Analytik und Bioinformatik. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsbiologie und die Medizintechnik. BioRegio STERN vertritt die Interessen der Existenzgründer, Unternehmer und Forscher gegenüber Politik, Medien und Verbänden, bündelt Wirtschaftsförderung und Marketing, berät bei Förderanträgen und Unternehmensfinanzierungen und stützt diese Arbeit durch eine engagierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. BioRegio STERN wird unterstützt von den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb sowie den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe und Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg. Über sense2care: Dr. Andreas Scheipers, Dr. Martin Brinkmann, Michael Borchardt und Rainer Feldbrügge gründeten sense2care im August 2010. Das innovative medizintechnische Unternehmen entwickelt unter Verwendung modernster Technologien Produkte zur Blutparameterbestimmung "direkt am Patienten". Diese Produkte tragen zur erhöhten Sicherheit für Anwender und Patienten bei, wodurch sowohl die Komplikationshäufigkeit als auch die Behandlungskosten reduziert werden. Über BioRegio STERN: In der baden-württembergischen Region Stuttgart, Tübingen, Esslingen, Reutlingen und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher im Bereich Biotechnologie. BioRegio STERN fördert die Zusammenarbeit unterschiedlichster Disziplinen wie Medizin, Bioverfahrenstechnik, Sensorik, Ernährungswissenschaft, biochemische Analytik und Bioinformatik. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsbiologie und die Medizintechnik. BioRegio STERN vertritt die Interessen der Existenzgründer, Unternehmer und Forscher gegenüber Politik, Medien und Verbänden, bündelt Wirtschaftsförderung und Marketing, berät bei Förderanträgen und Unternehmensfinanzierungen und stützt diese Arbeit durch eine engagierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. BioRegio STERN wird unterstützt von den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb sowie den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe und Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg. Kontakt: BioRegio STERN Management GmbH Dr. Klaus Eichenberg Friedrichstraße 10 70174 Stuttgart 0711-870 354 0 info@bioregio-stern.de www.bioregio-stern.de
Pressekontakt: Anja Pätzold Zeeb Kommunikation GmbH Hohenheimer Straße 58a 70184 Stuttgart Telefon: 0711 - 60 70 719 EMail: info@zeeb.info Internet: http://www.zeeb.info
Philips macht es leicht: mobil diktieren mit dem BlackBerryVoll funktionsfähige Diktierlösung / Diktatdateien jetzt mit Anhang / WLAN-Anschluss
Hamburg, 9. Dezember 2010 - Philips Speech Processing macht das mobile Diktieren mit dem BlackBerry noch einfacher. Die neue Software SpeechExec 2.0 für BlackBerry bietet als Branchenerster die Möglichkeit, Anhänge wie Fotos direkt mit aufgenommenen Diktierdateien zu verschicken. Die WLAN-Unterstützung und die Einbindung in das und ...
Hamburg, 9. Dezember 2010 - Philips Speech Processing macht das mobile Diktieren mit dem BlackBerry noch einfacher. Die neue Software SpeechExec 2.0 für BlackBerry bietet als Branchenerster die Möglichkeit, Anhänge wie Fotos direkt mit aufgenommenen Diktierdateien zu verschicken. Die WLAN-Unterstützung und die Einbindung in das Backend-Diktiersystem beschleunigen Geschäftsprozesse und senken die Übertragungskosten in Unternehmen. Um den BlackBerry in ein vollwertiges Diktiergerät für unterwegs zu verwandeln, ermöglicht Philips nun die individuelle Anpassung der Funktionstasten für Diktierzwecke. So kann der Anwender zum Beispiel die Wiedergabe-/Aufnahme-Funktion auf die Kamerataste verlegen. Für das BlackBerry Storm bietet die Software eine neue Benutzeroberfläche, die noch intuitiver zu bedienen ist und den Anwendern eine bessere Übersicht über ihre individuellen Einstellungen bietet. Mobiles Diktieren für Freiberufler und kleinere Unternehmen Die mobile Diktierlösung von Philips eignet sich auch für Freiberufler und kleinere Unternehmen mit bis zu zehn Nutzern. Das Application Service Provider Modell ( ASP ) stellt die Anwendung über eine günstige Jahreslizenz zur Verfügung. Die Lösung ist einfach zu installieren, es fällt keinerlei Wartungsaufwand an, Software-Updates sind inbegriffen. Bei minimalem Aufwand ( keine zusätzliche Hardware oder Server-Software erforderlich ) erhalten Anwender so eine voll funktionstüchtige BlackBerry-Diktierlösung. Die Kosten für eine Jahreslizenz über www.speechshop.net liegen bei 96,00 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Enterprise Version: Weniger Administrationsaufwand Für Großunternehmen, die eine SpeechExec Enterprise Software-Lösung einsetzen, wurde die IT-Administration weiter vereinfacht. Nutzerdaten können zentral eingegeben und automatisch auf allen BlackBerry Smartphones synchronisiert werden. Statistiken geben Auskunft über die Nutzung der Diktatfunktionen. Eingehende Diktate werden in das vom Unternehmen bevorzugte Dateiformat umgewandelt ( MP3, WAV, DSS oder DSSPro ) und automatisch an die zuständige Schreibkraft übermittelt. Nach der Transkription durch eine Sekretärin oder einen Teamassistenten kann das Textdokument via E-Mail an den BlackBerry des Autors zurückgesendet werden, so dass sogar auf Reisen der Zugriff auf Sekretariatsdienstleistungen noch gegeben ist. Die zentrale Verwaltung durch den SpeechExec-Mobilserver gewährleistet einen sicheren und komfortablen Datenversand. Unterstützte Modelle SpeechExec 2.0 für BlackBerry unterstützt die neuesten Modelle des Smartphones, inklusive Bold 9700, Storm 9520, Curve 8520/8900 und Pearl Flip 8220. Über Philips Speech Processing Seit über 50 Jahren ist Philips Speech Processing die treibende Kraft in der Entwicklung und Herstellung von innovativen Diktier- und Sprachtechnologien für professionelle Anwender weltweit. Philips Speech Processing mit Hauptsitz und Produktionsstätte in Wien, Österreich, ist weltweiter Marktführer bei professionellen analogen und digitalen Diktierlösungen. Von Arbeitsplatz-basiertem Diktieren über mobile Lösungen, von Konferenzaufnahmesystemen bis hin zu kompletten Workflow-Lösungen mit der SpeechExec Softwarefamilie unterstützen unsere Produkte jedes denkbare Szenario. Revolutionäre Produktinnovationen wie das Philips SpeechMike, das Digital Pocket Memo mit Voice Commands ( Sprachbefehlfunktion ), das Barcode Modul und die LAN Docking Station, ermöglichen professionellen Anwendern, den Arbeitsalltag effizienter zu organisieren. Dabei gilt es ganz entsprechend der Philips "sense and simplicity" Philosophie, immer die Einfachheit unserer Produkte und Lösungen zu wahren. Weitere Informationen im Internet unter: www.philips.com/dictation Über Royal Philips Electronics Royal Philips Electronics mit Hauptsitz in den Niederlanden ist ein Unternehmen mit einem vielfältigen Angebot an Produkten für Gesundheit und Wohlbefinden. Im Fokus steht dabei, die Lebensqualität von Menschen durch zeitgerechte Einführung von technischen Innovationen zu verbessern. Als weltweit führender Anbieter in den Bereichen Healthcare, Lifestyle und Lighting integriert Philips - im Einklang mit dem Markenversprechen "sense and simplicity" - Technologien und Design-Trends in neue Lösungen, die auf die Bedürfnisse von Menschen zugeschnitten sind und auf umfangreicher Marktforschung basieren. Philips beschäftigt in mehr als 60 Ländern weltweit etwa 121.000 Mitarbeiter. Mit einem Umsatz von 26 Milliarden Euro im Jahr 2008 ist das Unternehmen marktführend in den Bereichen Kardiologie, Notfallmedizin und bei der Gesundheitsversorgung zuhause ebenso wie bei energieeffizienten und innovativen Lichtlösungen sowie Lifestyle-Produkten für das persönliche Wohlbefinden. Außerdem ist Philips führender Anbieter von Flat-TVs, Rasierern und Körperpflegeprodukten für Männer, tragbaren Unterhaltungs- sowie Zahnpflegeprodukten. Philips erzielte 2008 in Deutschland einen Umsatz von knapp 3,5 Milliarden Euro und beschäftigt hier gut 7.000 Mitarbeiter. Mehr über Philips im Internet: www.philips.de.
Pressekontakt: Karolin Geike Philips Speech Processing Lübeckertordamm 5 20099 Hamburg Telefon: 040 28992413 EMail: karolin.geike@philips.com Internet: http://www.dictation.philips.com/index.php?id=home&CC=DE
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