Tier- und Naturschützer zeigen Sinnlosigkeit der Fuchsjagd auf
Zurzeit hat der Fuchs besonders unter Nachstellungen zu leiden: Jäger nutzen die Paarungszeit der Füchse, um die sonst so vorsichtigen Tiere vor die Flinte zu bekommen. Zudem werden vielerorts sogenannte "Fuchswochen" veranstaltet, bei denen revierübergreifend versucht wird, so viele Füchse wie irgend möglich zu Um zu ...
Zurzeit hat der Fuchs besonders unter Nachstellungen zu leiden: Jäger nutzen die Paarungszeit der Füchse, um die sonst so vorsichtigen Tiere vor die Flinte zu bekommen. Zudem werden vielerorts sogenannte "Fuchswochen" veranstaltet, bei denen revierübergreifend versucht wird, so viele Füchse wie irgend möglich zu töten. Um diese erbarmungslose Verfolgung unseres letzten größeren Beutegreifers zu rechtfertigen, behauptet man kurzerhand, die Fuchsjagd sei "notwendig", weil die Fuchsbestände ansonsten überhandnähmen.
Fuchsbestände müssen nicht "reguliert" werden Die 2011 gegründete Initiative "Schonzeit für Füchse", der bereits über 70 Organisationen aus dem gesamten Bundesgebiet angehören, widerspricht dieser Behauptung vehement: Wie wir aus jagdfreien Gebieten wissen, sorgt die Sozialstruktur von Fuchspopulationen dafür, dass die Tiere sich nicht über Gebühr vermehren. Verfolgt man Füchse nicht, so leben sie in stabilen Familiengemeinschaften zusammen, in denen nur die ranghöchste Füchsin Nachwuchs bekommt. Die Geburtenrate ist relativ gering und die Populationsdichte bleibt konstant. Englische Forscher um den Fuchsexperten Stephen Harris konnten zeigen, dass selbst ein 150faches Nahrungsüberangebot die Fuchsdichte nicht weiter wachsen lässt. Werden Füchse dagegen stark bejagt, so brechen die Gemeinschaften auseinander, und nahezu jede Füchsin wird befruchtet. Studien zeigen, dass zudem auch die Anzahl der Welpen pro Wurf wächst. Jagd ist kontraproduktiv Je stärker Füchse also bejagt werden, desto mehr Nachwuchs gibt es - eine "Regulation" von Fuchsbeständen ist also weder nötig, noch ist sie mit jagdlichen Mitteln überhaupt möglich. Selbst als man in den 1970er Jahren Füchsen zur Tollwutbekämpfung nicht nur mit Flinten, Fallen und Hunden, sondern sogar mit Giftgas zu Leibe rückte, konnte die Fuchsdichte bundesweit nicht verringert werden. Mehr noch: Die Tollwut breitete sich noch schneller aus als zuvor, da das Chaos in der stark bejagten Fuchsgesellschaft dafür sorgte, dass die nun zahlreich vorhandenen vagabundierenden Jungfüchse die Tollwut erst in neue Gebiete einschleppten. Die Schweizerische Tollwutzentrale folgerte daher, dass eine jagdliche Reduktion von Fuchspopulationen offensichtlich nicht möglich und die Jagd zur Tollwutbekämpfung sogar kontraktproduktiv sei. Erst tierfreundliche Impfköder konnten die Tollwut besiegen - sie gilt heute in Deutschland und in weiten Teilen Europas als ausgerottet. Diese Erfahrung ist geradezu symptomatisch für unseren Umgang mit Wildtieren: Manche Jäger wollen uns glauben machen, man müsse die Natur mit der Flinte "zurechtschießen". Dass es anders wesentlich besser geht, zeigen jene wenigen Gebiete, in denen Füchse nicht bejagt werden. Ob in Nationalparks im In- und Ausland, in jagdfreien Naturschutzgebieten, in Dünengebieten Nordhollands, im Kanton Genf oder im "Urwald" bei Saarbrücken: Nirgendwo war nach der Einstellung der Jagd eine Zunahme der Fuchspopulation zu verzeichnen. Fuchsjagd: Jagdlust als Motiv Die intensive Verfolgung des Fuchses, der in den meisten Bundesländern nicht einmal eine Schonzeit hat, ist vollkommen unnötig. Sie fügt Tieren - ohne dass der vom Tierschutzgesetz geforderte "vernünftige Grund" vorliegt - Schmerz und Leid zu. Die Initiative "Schonzeit für Füchse" fordert daher in einer bundesweiten Kampagne eine mindestens neunmonatige Schonzeit für Meister Reineke. "Die angebliche Notwendigkeit der Fuchsverfolgung ist eine reine Alibibehauptung", erläutert Lovis Kauertz, einer der Initiatoren der Kampagne. "Tatsächlich geht es um die Lust an der Fuchsjagd, wie zahlreiche Fotos und Beiträge in einschlägigen Jagdforen im Internet eindrucksvoll beweisen." Wildtierschutz Deutschland e.V. Lovis Kauertz Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim Deutschland E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ Telefon: 0177 7230086 Wildtierschutz Deutschland e.V. Kauertz,Lovis Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ lovis.kauertz[at]gmail.com
Das neue Kirchengebäude dient als ein friedlicher Treffpunkt der Kooperation für alle Gemeindemitglieder aller Konfessionen
Das neue Kirchengebäude dient als ein friedlicher Treffpunkt der Kooperation für alle Gemeindemitglieder aller Konfessionen
Die Scientology Kirche in Kalifornien (USA) am letzten Wochenende weihte ihr neues Gebäude ein. Die Kirche entspricht den vorgegebenen Standards von L. Ron Hubbard. Sie dient als modernes Informations-Center und als , ...
Das neue Kirchengebäude dient als ein friedlicher Treffpunkt der Kooperation für alle Gemeindemitglieder aller Konfessionen
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet. Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
Unter der verbreiteten Hautkrankheit Rosacea leiden viele Deutsche auch seelisch – doch nur wenige Betroffene wissen von ihrer Erkrankung
Frankfurt am Main , 07.02.2012, Vier Millionen Deutsche sind von der chronischen Hautkrankheit Rosacea betroffen, darunter auch Jennifer. Lange Zeit litt sie auch seelisch unter fleckenhaften Rötungen und Hautveränderungen. Erst ein Hautarzt konnte ihr helfen: Er diagnostizierte Rosacea und verschrieb ihr eine moderne Therapie. Jennifer in ...
Frankfurt am Main , 07.02.2012, Vier Millionen Deutsche sind von der chronischen Hautkrankheit Rosacea betroffen, darunter auch Jennifer. Lange Zeit litt sie auch seelisch unter fleckenhaften Rötungen und Hautveränderungen. Erst ein Hautarzt konnte ihr helfen: Er diagnostizierte Rosacea und verschrieb ihr eine moderne Therapie. Jennifer bekam ihre Krankheit in den Griff – und möchte heute anderen Rosacea-Betroffenen Mut machen. Jetzt informieren sie und ein Hautexperte in einem Video am Beispiel ihres Falls über Rosacea – und darüber, wie man als Betroffener die Lebensqualität steigern kann. „Es fing alles ganz harmlos an“, erinnert sich Jennifer – mit einigen Rötungen und einer grobporigen Haut auf der Wange. Dann traten kleine Pickel auf, die Rötungen nahmen immer weiter zu – ein für Rosacea typisches Symptom, ebenso wie der schubweise Verlauf der Krankheit. „Besonders bei Schüben habe ich sehr unter der Rosacea gelitten und mich kaum auf die Straße getraut“, erzählt die 27-jährige. Dickes Make-up wurde zu einem ständigen Begleiter, ein Arztbesuch folgte dem nächsten. Doch erst ein Hautarzt konnte ihr weiterhelfen: Er verschrieb ihr niedrig dosierte Antibiotika, die den Krankheitsverlauf stoppten und zu einem deutlich besseren Hautbild beitrugen.
Rosacea – verbreitet und doch unbekannt „Kleine Rosenblüten“ heißt Rosacea wörtlich übersetzt. Doch so harmlos sich dies anhört – bei Rosacea handelt es sich um eine entzündliche Hautkrankheit, die unbehandelt weiter fortschreiten kann. Gehen die für diese Hauterkrankung charakteristischen Rötungen auf Wangen, Kinn, Nase und Stirn im Anfangsstadium meist wieder vorüber, so bleiben sie im weiteren Krankheitsverlauf bestehen. Ursache der Rötungen sind erweiterte Äderchen, die im fortgeschrittenen Stadium sichtbar werden. Ebenso kommen bei einer fortgeschrittenen Rosacea Hautentzündungen, d.h. Papeln und Pusteln hinzu. Aktiv werden und Krankheitsschübe verhindern Nicht nur eine medikamentöse Therapie kann die Symptome zurückgehen lassen. Ebenso beeinflussen persönliche Lebensgewohnheiten den Krankheitsverlauf. So können bestimmte Speisen und Getränke Krankheitsschübe auslösen, wie z.B. Kaffee, Tee, Alkohol und scharfe Gewürze. Ebenso werden die Beschwerden der Betroffenen durch alles verstärkt, was die Durchblutung anregt, bspw. durch Hitze, Kälte, schnelle Temperaturwechsel, Sport oder Sonneneinstrahlung. Auslöser von Schüben können schließlich auch Stress und bestimmte Medikamente, z.B. Hormone sein. Auch Jennifer hat ihren Lebensstil angepasst – sie verzichtet heute z.B. auf scharfe Speisen und trägt im Sommer eine Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50 auf. Zudem pflegt sie heute ihre Haut mit speziellen milden und fettarmen Reinigungs- und Pflegeprodukten, die für die empfindliche und trockene Rosacea-Haut geeignet sind. Das fällt ihr gar nicht so schwer: „Heute fühle ich mich wieder wohl in meiner Haut“, sagt sie erleichtert. Ihre Erfahrungen schildert Jennifer in einem Video, das auf www.rosacea-info.de und youtube unter http://www.youtube.com/watch?v=WYIuiamOP20zur Verfügung steht. Das Video wurde im Rahmen der Aufklärungskampagne „Anhaltende Gesichtsrötungen – Aktiv gegen Rosacea“ realisiert. Ziel der Kampagne ist es deutschlandweit über Rosacea aufzuklären. Die Kampagne wurde von der Galderma Laboratorium GmbH initiiert und wird vom Berufsverband der Deutschen Dermatologen und der Deutschen Rosazea Hilfe e.V. unterstützt. Wie kann ein Hautarzt helfen? Priv.-Doz. Dr. med. Gernot Herrmann aus Düsseldorf: „Wie Jennifer leiden viele Patienten bereits in einem fortgeschrittenen Stadium an Rosacea, wenn die Hautkrankheit diagnostiziert wird. Je früher die Krankheit entdeckt wird, desto besser kann sie behandelt werden. Wer deshalb Gesichtsrötungen bei sich entdeckt oder erst im Erwachsenenalter die beschriebenen Hautveränderungen bekommt, sollte in jedem Fall einen Hautarzt aufsuchen und die Ursache abklären lassen. Im Frühstadium lässt sich Rosacea mit wirkstoffhaltigen Gelen, Cremes oder Lotionen behandeln. Ist die Krankheit schon fortgeschritten, helfen Medikamente zum Einnehmen, z.B. bestimmte, auch als Antibiotika eingesetzte Wirkstoffe, die niedrig dosiert werden können und deshalb in der Regel sehr gut verträglich sind. Anhaltende Hautveränderungen kann der Dermatologe z.B. mit Laserlicht behandeln. In weit fortgeschrittenem Stadium kann auch ein chirurgischer Eingriff erforderlich werden.“
BVDD
Deutsche Rosazea Hilfe e.V. Die Deutsche Rosazea Hilfe e.V. ist die größte Selbsthilfeorganisation für die häufige Hauterkrankung Rosazea in Deutschland. Der Verein wurde Anfang 2004 in Hamburg gegründet. Der Vorstand besteht aus dem ersten Vorsitzenden Thomas Schwennesen, der stellvertretenden Vorsitzenden Susanne Miesera und der Schatzmeisterin Sonja König. Mit über 700 Mitgliedern und einem Wissenschaftlichen Beirat setzt sich die Deutsche Rosazea Hilfe e.V. dafür ein, die Hautkrankheit in der Öffentlichkeit bekannter zu machen, Betroffenen zu helfen, zum Hautarztbesuch zu bewegen und die Krankheit zu entstigmatisieren. Außerdem fördert die Selbsthilfeorganisation den persönlichen Austausch unter Rosazea-Patienten und unterstützt diese bei der Gründung von regionalen Gesprächskreisen. Auf der vereinseigenen Homepage \\"www.rosazeahilfe.de\\" können Interessierte die 24-seitige Patientenbroschüre \\"Rosazea - Das Versteckspiel hat ein Ende!\\" mit Informationen zur Hautkrankheit und Tipps zu deren täglicher Bewältigung anfordern. Auch eine Telefonsprechstunde wird geboten: mittwochs von 18-19 Uhr beantwortet die Dermatologin Dr. med. Andrea Schlöbe Interessierten alle Fragen rund um die Hauterkrankung Rosazea. Die Mitglieder der Selbsthilfeorganisation erhalten zusätzlich das viermal jährlich erscheinende Magazin \\"Rosazea- Journal\\" mit Neuigkeiten aus der Rosazea-Forschung und Therapie. Außerdem können die Mitglieder in einem geschlossenen Bereich auf der Internetseite Erfahrungen austauschen, Literaturempfehlungen finden uvm. Die Deutsche Rosazea Hilfe e.V. ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Haut (AG Haut) www.aghaut.de. Die AG Haut ist die gesellschafts- und gesundheitspolitische Interessenvertretung von über zehn Millionen chronisch Hautkranken.
Kontakt: Deutsche ROSAZEA Hilfe e.V. Baumkamp 18 22299 Hamburg Tel: (040) 68 99 07 14 Fax: (040) 23 10 08 E-Mail: info@rosazeahilfe.de Web: www.rosazeahilfe.de
Galderma Galderma ist ein weltweit führendes pharmazeutisches Unternehmen, das sich auf Forschung, Entwicklung und Marketing von therapeutischen, korrektiven und ästhetischen dermatologischen Lösungen spezialisiert. Die Expertise umfasst ein breites Spektrum an Haut-, Haar- und Nagelerkrankungen. Galderma wurde 1981 als Joint-Venture von Nestlé und L´Oréal gegründet und beschäftigt fast 4.000 Mitarbeiter mit Tochtergesellschaften in 31 Ländern. Der Hauptsitz befindet sich in Lausanne in der Schweiz. Für ein nachhaltiges Unternehmenswachstum investiert Galderma ca. 20% des Umsatzes in die Forschung und Entwicklung von Medikamenten und anderen medizinischen Lösungen. Commited tot he Furture of Dermatology – engagiert sein für die Zukunft der Dermatologie ist die Vision von Galderma. Als kompetentes und erfolgreiches innovationsgetriebenes Unternehmen fokussiert es sich ausschließlich darauf, die Bedürfnisse von dermatologischen Patienten zu erfüllen. Kremer,Evelyn http://www.rosacea-info.de evelyn.kremer[at]edelman.com
IB unterstützt Kampagne zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention
(ddp direct)Mit der vorbehaltlosen Unterzeichnung der UN-Kinderrechtskonvention hat Deutschland Kinder unter besonderen Schutz gestellt. Alle Kinder? Nein, für 40.000 Flüchtlingskinder unter 18, bei denen die Behörden noch nicht entschieden haben, ob sie in Deutschland bleiben dürfen oder nicht, gelten diese Rechte nur mit />Der ...
(ddp direct)Mit der vorbehaltlosen Unterzeichnung der UN-Kinderrechtskonvention hat Deutschland Kinder unter besonderen Schutz gestellt. Alle Kinder? Nein, für 40.000 Flüchtlingskinder unter 18, bei denen die Behörden noch nicht entschieden haben, ob sie in Deutschland bleiben dürfen oder nicht, gelten diese Rechte nur mit Einschränkungen.
Der Internationale Bund (IB), einer der großen Freien Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit, betreut minderjährige Flüchtlingskinder in verschiedenen Einrichtungen bundesweit, so auch in einem großen Übergangswohnheim in Berlin-Marienfelde. IB-Präsident Bruno W. Köbele fordert, dass allen Flüchtlingskindern, wie anderen Kindern in Deutschland auch, der uneingeschränkte und gleichberechtigte Zugang zu Bildung gewährt wird. Finanzielle Überlegungen müssen hier hinter dem Grundrecht jedes Kindes auf Bildung zurückstehen. Flüchtlingskinder müssen häufig überdurchschnittlich lange auf einen Betreuungsplatz in einer Kindertageseinrichtung warten. Kinder im schulpflichtigen Alter sind oft monatelang vom Schulbesuch ausgeschlossen. Staatliche Unterstützung für Schulmaterialien oder Schulausflüge fällt in der Regel deutlich geringer aus als bei anderen Kindern. Der IB würdigt ausdrücklich die Bemühungen vieler Kommunen, trotz der gesetzlichen Hindernisse, jungen Flüchtlingen die bestmöglichen Startchancen für ihr Leben zu geben. Er fordert jedoch, die Gesetzeslage zu überprüfen, die Diskriminierungen von Flüchtlingskindern zu beenden und jedem Kind in Deutschland die gleichen sozialen Rechte zu gewähren. Als langjähriges Mitglied der National Coalition für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention unterstützt der Internationale Bund die Kampagne Jetzt erst Recht(e) für Flüchtlingskinder, die sich für die Verbesserung der Situation von minderjährigen Flüchtlingen einsetzt. Das Recht auf eine unbeschwerte und sichere Kindheit muss für alle Kinder in Deutschland gelten. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/1pbe3x /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/kinderrechte-muessen-auch-fuer-junge-fluechtlinge-gelten-42485 Internationaler Bund Günter Haake Valentin-Senger-Str. 5 60389 Frankfurt - E-Mail: guenter.haake@internationaler-bund.de Homepage: http://www.internationaler-bund.de Telefon: 069 945 45 110 Internationaler Bund Haake,Günter Valentin-Senger-Str. 5 60389 Frankfurt http:// guenter.haake[at]internationaler-bund.de
Die Scientology-Religion weist große Ähnlichkeiten mit den in Japan ansässigen Religionen auf, um die geistig-spirituellen Fähigkeiten eines Menschen zu steigern
Die Scientology-Religion hat ganz offensichtlich Ähnlichkeit mit dem Buddhismus. Reinkarnation ist in dieser modernen Religion sogar ein genau definiertes System. Scientologen erleben während des Auditings frühere Leben und wissen deshalb, dass sie vorher schon ein- oder mehrmals gelebt haben.
Die Scientology-Religion ähnelt dem und Der , ...
Die Scientology-Religion hat ganz offensichtlich Ähnlichkeit mit dem Buddhismus. Reinkarnation ist in dieser modernen Religion sogar ein genau definiertes System. Scientologen erleben während des Auditings frühere Leben und wissen deshalb, dass sie vorher schon ein- oder mehrmals gelebt haben.
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet. Eilzer,Uta eilzer[at]skb-pressedienst.de
Engagierte Unternehmer aus Berlin werden gesucht.
Berlin, 30. Januar 2012 Die Berliner IHK ist die Vertretung der Berliner Unternehmerschaft. So mag man zumindest auf den ersten Blick vermuten. Doch so sehen es die meisten Unternehmer gar nicht. Die Vielzahl der ca. 270.000 Betriebe in Berlin besteht aus Klein- und Kleinstunternehmen, vom Gemüsehändler an der Ecke bis zum <br />Alle ...
Berlin, 30. Januar 2012 Die Berliner IHK ist die Vertretung der Berliner Unternehmerschaft. So mag man zumindest auf den ersten Blick vermuten. Doch so sehen es die meisten Unternehmer gar nicht. Die Vielzahl der ca. 270.000 Betriebe in Berlin besteht aus Klein- und Kleinstunternehmen, vom Gemüsehändler an der Ecke bis zum Zeitschriftenladen.
Alle fünf Jahre sind die IHK Mitglieder aufgerufen eine neue Vollversammlung zu wählen. Leider nutzen viele Unternehmer ihre Chance nicht und so wählten im Jahr 2007 nur 9.800 Unternehmen von 230.000 stimmberechtigten Unternehmen. Dies entspricht einer Wahlbeteiligung von nur 4,5%. Der Umstand, dass mehr als 95 % der Betriebe nicht gewählt haben, kann nur auf eine grundlegende Unzufriedenheit zurückzuführen sein. Die Vollversammlung der IHK bestimmt über die inhaltliche Arbeit der IHK Berlin: über den Umgang mit wirtschaftlichen Themen, die die Berliner Unternehmer berühren, aber auch über die Verwendung der finanziellen Mittel und die Höhe der Beiträge und Gebühren. Im Jahr 2007 kandidierten nur 198 Bewerber; auch hier ist das Interesse also fast gar nicht vorhanden. Man wird davon ausgehen dürfen, dass der typische Kleinunternehmer nicht die Zeit hat sich noch ehrenamtlich in der Vollversammlung zu engagieren. Nun haben sich verschiedene klein- und mittelständische Unternehmer aus Berlin zusammengetan um die Initiative pro KMU zu gründen. Im Prinzip möchte man seine Interessen gegenüber der Politik vertreten wissen. Der Initiator der Kampagne Herr Oliver Scharfenberg sagt dazu: "... Wir sind alle gerne als Unternehmer in Berlin tätig. Leider habe ich für meinen Zwangsbeitrag aber noch nie eine Gegenleistung gesehen und dies geht den meisten Unternehmern so. Wir wollen der Politik beweisen, dass eine Kammer keinen Zwang braucht. Viel wichtiger ist ein gutes Konzept und davon verstehen wir als Unternehmer halt mehr als die Politik. Auch kann es nicht sein das die Wahlergebnisse nicht veröffentlicht werden und die Gehälter unserer IHK Mitarbeiter ein Geheimnis sind. ..." Bei der Wahl zur Vollversammlung hat jedes Unternehmen, egal wie groß es ist, nur eine Stimme. Hier ist die Chance der Initiative, schnell durch Mehrheiten eine große Reform anzugehen. Dafür sucht die Initiative noch dingende Interessierte engagierte Unternehmer die an der Wahl teilnehmen möchten. Bewerbungen können noch bis spätestens zum 20. Februar 2012 erfolgen. Weitere Informationen auch unter http://www.ihk-pro-kmu.de IHK pro KMU kandidiert zur IHK Wahl 2012 (http://www.ihk-pro-kmu.de) Initiative pro KMU c/o S & P Raumgestaltung und Immobilienservice GmbH Oliver Scharfenberg Poschingerstraße 13 12157 Berlin D E-Mail: os@scharfenberg-partner.de Homepage: http://www.ihk-pro-kmu.de Telefon: 030-74769198 Initiative pro KMU c/o S & P Raumgestaltung und Immobilienservice GmbH Scharfenberg,Oliver Poschingerstraße 13 12157 Berlin http://www.ihk-pro-kmu.de os[at]scharfenberg-partner.de
Engagierte Unternehmer können sich noch bis zum 20.02.2012 bewerben
Berlin, 30. Januar 2012 Die Berliner IHK ist die Vertretung der Berliner Unternehmerschaft. So mag man zumindest auf den ersten Blick vermuten. Doch so sehen es die meisten Unternehmer gar nicht. Die Vielzahl der ca. 270.000 Betriebe in Berlin besteht aus Klein- und Kleinstunternehmen, vom Gemüsehändler an der Ecke bis zum <br />Alle ...
Berlin, 30. Januar 2012 Die Berliner IHK ist die Vertretung der Berliner Unternehmerschaft. So mag man zumindest auf den ersten Blick vermuten. Doch so sehen es die meisten Unternehmer gar nicht. Die Vielzahl der ca. 270.000 Betriebe in Berlin besteht aus Klein- und Kleinstunternehmen, vom Gemüsehändler an der Ecke bis zum Zeitschriftenladen.
Alle fünf Jahre sind die IHK Mitglieder aufgerufen eine neue Vollversammlung zu wählen. Leider nutzen viele Unternehmer ihre Chance nicht und so wählten im Jahr 2007 nur 9.800 Unternehmen von 230.000 stimmberechtigten Unternehmen. Dies entspricht einer Wahlbeteiligung von nur 4,5%. Der Umstand, dass mehr als 95 % der Betriebe nicht gewählt haben, kann nur auf eine grundlegende Unzufriedenheit zurückzuführen sein. Die Vollversammlung der IHK bestimmt über die inhaltliche Arbeit der IHK Berlin: über den Umgang mit wirtschaftlichen Themen, die die Berliner Unternehmer berühren, aber auch über die Verwendung der finanziellen Mittel und die Höhe der Beiträge und Gebühren. Im Jahr 2007 kandidierten nur 198 Bewerber; auch hier ist das Interesse also fast gar nicht vorhanden. Man wird davon ausgehen dürfen, dass der typische Kleinunternehmer nicht die Zeit hat sich noch ehrenamtlich in der Vollversammlung zu engagieren. Nun haben sich verschiedene klein- und mittelständische Unternehmer aus Berlin zusammengetan um die Initiative pro KMU zu gründen. Im Prinzip möchte man seine Interessen gegenüber der Politik vertreten wissen. Der Initiator der Kampagne Herr Oliver Scharfenberg sagt dazu: "... Wir sind alle gerne als Unternehmer in Berlin tätig. Leider habe ich für meinen Zwangsbeitrag aber noch nie eine Gegenleistung gesehen und dies geht den meisten Unternehmern so. Wir wollen der Politik beweisen, dass eine Kammer keinen Zwang braucht. Viel wichtiger ist ein gutes Konzept und davon verstehen wir als Unternehmer halt mehr als die Politik. Auch kann es nicht sein das die Wahlergebnisse nicht veröffentlicht werden und die Gehälter unserer IHK Mitarbeiter ein Geheimnis sind. ..." Bei der Wahl zur Vollversammlung hat jedes Unternehmen, egal wie groß es ist, nur eine Stimme. Hier ist die Chance der Initiative, schnell durch Mehrheiten eine große Reform anzugehen. Dafür sucht die Initiative noch dingende Interessierte engagierte Unternehmer die an der Wahl teilnehmen möchten. Bewerbungen können noch bis spätestens zum 20. Februar 2012 erfolgen. Interessierte können auch die Initiative pro KMU unter der Website http://www.ihk-pro-kmu.de erreichen. Initiative pro KMU zur IHK Wahl 2012 (http://www.ihk-pro-kmu.de) S & P Raumgestaltung und Immobilienservice GmbH Oliver Scharfenberg Poschingerstraße 13 12157 Berlin D E-Mail: info@scharfenberg-partner.de Homepage: http://www.scharfenberg-partner.de Telefon: 030-74769198 S & P Raumgestaltung und Immobilienservice GmbH Scharfenberg,Oliver Poschingerstraße 13 12157 Berlin http://www.scharfenberg-partner.de info[at]scharfenberg-partner.de
Die IHK Berlin soll umfassend refomiert und Wettbewerbsfähig werden.
Die Berliner IHK ist die Vertretung der Berliner Unternehmerschaft. So mag man zumindest auf den ersten Blick vermuten. Doch so sehen es die meisten Unternehmer gar nicht. Die Vielzahl der ca. 270.000 Betriebe in Berlin besteht aus Klein- und Kleinstunternehmen, vom Gemüsehändler an der Ecke bis zum Zeitschriftenladen. Der typische ist kein ...
Die Berliner IHK ist die Vertretung der Berliner Unternehmerschaft. So mag man zumindest auf den ersten Blick vermuten. Doch so sehen es die meisten Unternehmer gar nicht. Die Vielzahl der ca. 270.000 Betriebe in Berlin besteht aus Klein- und Kleinstunternehmen, vom Gemüsehändler an der Ecke bis zum Zeitschriftenladen. Der typische Unternehmer ist kein Großkonzern sondern der Nachbar von nebenan.
Wie also genau die IHK diese Interessen vom Kleinunternehmer bis zum Großkonzern vertreten will ist für viele ein Rätsel. Vermutlich auch für die IHK selbst, eine klare Antwort lässt sich jedenfalls auf deren Website nicht erkennen. Viele Großkonzerne bekommen Subventionen und Kurzarbeit war während der Wirtschaftskrise Programm, während so mancher Kleinunternehmer mit Minieinkommen seine ein oder zwei Mitarbeiter ohne staatliche Hilfen im Betrieb hält. Man ist halt wie eine Familie und steht in guten wie in schlechten Zeiten zu seinen Mitarbeitern. Nun haben sich verschiedene klein- und mittelständische Unternehmer aus Berlin zusammengetan um die Initiative pro KMU zu gründen. Im Prinzip möchte man seine Interessen gegenüber der Politik vertreten wissen. Da dies aber zur Zeit durch die IHK nicht so wirklich geschieht, hat man sich kurzer Hand entschieden bei der IHK-Wahl zur Vollversammlung anzutreten, um diese dann demokratischer zu gestalten. Die Vollversammlung der IHK bestimmt über die inhaltliche Arbeit der IHK Berlin: über den Umgang mit wirtschaftlichen Themen, die die Berliner Unternehmer berühren, aber auch über die Verwendung der finanziellen Mittel und die Höhe der Beiträge und Gebühren. Im Zuge der im Mai bis Juni stattfindenden Briefwahl werden 110 Unternehmer gewählt, welche die Vollversammlung der IHK bilden. Leider nutzen viele Unternehmer ihre Chance nicht und so wählten im Jahr 2007 nur 9.800 Unternehmen von 230.000 stimmberechtigten Unternehmen. Dies entspricht einer Wahlbeteiligung von nur 4,5%. Der Umstand, dass mehr als 95 % der Betriebe nicht gewählt haben, kann nur auf eine grundlegende Unzufriedenheit zurückzuführen sein. Im letzten Jahr kandidierten nur 198 Bewerber; auch hier ist das Interesse also fast gar nicht vorhanden. Der Initiator der Kampagne Herr Oliver Scharfenberg sagt dazu: "... Wir sind alle gerne als Unternehmer in Berlin tätig. Leider habe ich für meinen Zwangsbeitrag aber noch nie eine Gegenleistung gesehen und dies geht den meisten Unternehmern so. Wir wollen der Politik beweisen, dass eine Kammer keinen Zwang braucht. Viel wichtiger ist ein gutes Konzept und davon verstehen wir als Unternehmer halt mehr als die Politik. Wir verkaufen täglich unsere Produkte und entwickeln Strategien, das werden wir nun mit der IHK Berlin machen." Bei der Wahl zur Vollversammlung hat jedes Unternehmen, egal wie groß es ist, nur eine Stimme. Hier ist die Chance der Initiative, schnell durch Mehrheiten eine große Reform anzugehen. Man möchte, dass die Interessen von klein- und mittelständischen Unternehmen stärker vertreten werden und dass die IHK deutlich transparenter wird und seine Geschäftszahlen und Wahlergebnisse im Volltext und detailliert veröffentlicht. Auch die Aufgaben der Kammer müssen stark verändert und teilweise abgebaut und teilweise ausgebaut werden. "Es kann nicht sein, dass wir als Unternehmer nicht erfahren, was mit unseren Beiträgen passiert. Wir haben das Recht, zu wissen wie viel unsere "IHK Mitarbeiter" verdienen. Für gute Arbeit muss bei der IHK Berlin auch ein guter Lohn bezahlt werden. Die Gehälter sollten sich bei einer Körperschaft öffentlichen Rechts an den Gehältern im öffentlichen Dienst orientieren. Zudem ist die IHK zur Sparsamkeit verpflichtet und darf keine Privilegien gegenüber andere Beschäftigten im öffentlichen Dienst bieten. Es ist davon auszugehen, dass hier ein gewaltiges Einsparungspotential liegt" Außerdem muss das Beitragssystem reformiert werden. Hier muss Gerechtigkeit einziehen, der wirtschaftlich Stärkere soll in Zukunft auch einen noch größeren Beitrag zum System IHK leisten. Auf der anderen Seite soll die IHK fit gemacht werden für eine Zeit ohne Zwangsmitgliedschaft. "Wir wollen die IHK so verkleinern, dass diese auch ohne eine Zwangsmitgliedschaft existieren kann. Die IHK muss zu einem Dienstleister werden, den man als Unternehmer gerne in Anspruch nimmt. Dies wird sicher ein längerer Weg und bedarf auch der politischen Unterstützung. Die IHK Berlin wird jedoch gut vorbereitet sein und soll auch ohne Kammerzwang wirtschaftlich tragfähig werden" ,sagt Oliver Scharfenberg. http://www.scharfenberg-partner.de/IHK-Wahl-Berlin.html /> IHK WAHL BERLIN (http://www.scharfenberg-partner.de/IHK-Wahl-Berlin.html />) http://www.scharfenberg-partner.de/IHK-BERLIN-Reform.html /> IHK BERLIN REFORM (http://www.scharfenberg-partner.de/IHK-BERLIN-Reform.html) Abdruck honorarfrei. Ein Belegexemplar wird erbeten. Intiative pro KMU c/o S & P Raumgestaltung und Immobilienservice GmbH Oliver Scharfenberg Poschingerstraße 13 12157 Berlin D E-Mail: info@scharfenberg-partner.de Homepage: http://www.scharfenberg-partner.de/IHK-Wahl-Berlin.html Telefon: 030-74769198 Intiative pro KMU c/o S & P Raumgestaltung und Immobilienservice GmbH Scharfenberg,Oliver Poschingerstraße 13 12157 Berlin http://www.scharfenberg-partner.de/IHK-Wahl-Berlin.html info[at]scharfenberg-partner.de
Über 4.000 Verbraucher nutzten seit August 2011 Energiespar-Tools von co2online auf CHECK24.de / co2online kürt CHECK24.de zum Portalpartner des Jahres in der Kategorie NEWComer
(ddp direct)Mehr als 4.000 Verbraucher haben seit August 2011 die interaktiven Energiesparratgeber genutzt, die auf der Webseite des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de eingebunden sind. Der Ausstoß von CO2 wurde dadurch nachweislich um 881 Tonnen gemindert.<br /><br />Die interaktiven Energiesparratgeber werden von der im ...
(ddp direct)Mehr als 4.000 Verbraucher haben seit August 2011 die interaktiven Energiesparratgeber genutzt, die auf der Webseite des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de eingebunden sind. Der Ausstoß von CO2 wurde dadurch nachweislich um 881 Tonnen gemindert.
Die interaktiven Energiesparratgeber werden von der gemeinnützigen co2online GmbH im Rahmen der vom Bundesumweltministerium geförderten Kampagne Klima sucht Schutz bereitgestellt. co2online kürt CHECK24.de aufgrund der von Anfang an guten Beratungsbilanz und der stimmigen Einbindung der Ratgeber in den CHECK24-Energiebereich zum Portalpartner des Jahres 2011 in der Kategorie NEWComer. CHECK24-User reduzierten CO2-Ausstoß seit August 2011 um 881 Tonnen CHECK24.de bietet Kunden seit August 2011 einen zusätzlichen Service, um Energie und Kosten zu sparen. 15 interaktive Ratgeber zeigen Verbrauchern nach nur wenigen Angaben zur individuellen Wohnsituation und zum Energieverbrauch, wie sie Energie sparen können. Seit Einbindung der Energiesparratgeber im Energiebereich von CHECK24.de ließen sich mehr als 4.000 Verbraucher beraten. Evaluationen und statistische Hochrechnungen* zeigen, dass dadurch eine Emissionsminderung von 881 Tonnen CO2 erreicht wurde. Die Energiesparratgeber werden in Kooperation mit der co2online gemeinnützige GmbH in das Angebot von CHECK24.de integriert. Sie sind vom Bundesumweltministerium gefördert. Mit ihren einfachen Energiespartipps leisten sie einen unmittelbaren Beitrag zum Umweltschutz. co2online kürt CHECK24.de zum Portalpartner des Jahres im Bereich NEWComer Bereits zum vierten Mal zeichnet co2online seine Portalpartner des Jahres aus. In der Kategorie NEWComer fiel die Wahl auf CHECK24.de. Das unabhängige Vergleichsportal wird geehrt, da es innerhalb der erst kurzen Zusammenarbeit mit co2online schon jetzt hohe Beratungszahlen aufweist. Kostenlos Energiekosten analysieren, Geld sparen und die Umwelt schützen Die Energiesparratgeber stehen Verbrauchern unter www.check24.de/strom-gas/energie-sparen/ zur Verfügung. Sie sind kostenlos und werden laufend aktualisiert. Die Ergebnisse der Analysen erhalten die Nutzer zusammengefasst als persönliche Energiebilanz auf Wunsch per E-Mail. Die Energiesparratgeber runden das Angebot von CHECK24.de im Energiebereich ab, sagt Isabel Wendorff vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Die Verbraucher sparen nicht nur mit dem Wechsel des Energieanbieters Geld, sondern auch indem sie ihr Verbrauchsverhalten kritisch hinterfragen, so Wendorff weiter. *Die Evaluationen führte mehrheitlich das Institut für soziologische Meinungsforschung (isome) durch. Das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie prüfte und bestätigte die Anwendbarkeit der Methodik. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/t6klyf /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie/check24-energiesparratgeber-mindern-co2-emission-um-881-tonnen-63232 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Isabel Wendorff Erika-Mann-Str. 66 80636 München Deutschland E-Mail: isabel.wendorff@check24.de Homepage: http://www.check24.de Telefon: +49 89 2000 47 1171 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Wendorff,Isabel Erika-Mann-Str. 66 80636 München http:// isabel.wendorff[at]check24.de
Internet-Marketing-Agentur optimiert effizient die Webseiten ihrer Kunden
In der heutigen Zeit sehen sich Unternehmen mit diversen Voraussetzungen konfrontiert, die erfüllt sein sollten, um mit ihren Produkten und Dienstleistungen im Internet auch erfolgreich zu sein. So reicht es schon lange nicht mehr aus, lediglich eine eigene Webseite zu betreiben, wenn diese nicht auch schnell und leicht von potenziellen Kunden und ...
In der heutigen Zeit sehen sich Unternehmen mit diversen Voraussetzungen konfrontiert, die erfüllt sein sollten, um mit ihren Produkten und Dienstleistungen im Internet auch erfolgreich zu sein. So reicht es schon lange nicht mehr aus, lediglich eine eigene Webseite zu betreiben, wenn diese nicht auch schnell und leicht von potenziellen Kunden über Google und andere Suchmaschinen gefunden wird. Hier setzt das vielseitige Leistungsangebot der Internet-Marketing-Agentur, kurz IMA, an.
Die 2007 in Saarbrücken gegründete Full-Service Werbeagentur für Online-Marketing hat sich vor allem auf die Bereiche Suchmaschinenoptimierung (http://www.internet-marketing-agentur.com/suchmaschinenoptimierung) (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEA) spezialisiert und sorgt so dafür, dass ihre Kunden die Möglichkeiten, die eine eigene Homepage ihnen bietet, effizient voll ausschöpfen können. Ein wichtiges Kriterium für den Erfolg eines Unternehmens ist, dass es bei Google und anderen führenden Suchdiensten optimal platziert sein sollte, um von seiner Zielgruppe direkt gefunden werden zu können. Dementsprechend sorgt die Internet-Marketing-Agentur durch professionelle Suchmaschinenoptimierung für ein verbessertes Ranking der Webseiten ihrer Kunden in den kostenlosen Suchergebnissen der Suchmaschinen und so für eine deutliche Steigerung der Zahl der qualifizierten Besucher auf der Internet-Seite ihrer Kunden. Die vielfältigen diesbezüglichen Leistungen der IMA beginnen bereits mit einer gratis SEO-Analyse. In deren Rahmen wird der Online-Auftritt des jeweiligen Kunden im Hinblick auf seine Suchmaschinentauglichkeit analysiert und daraus konkrete Verbesserungsvorschläge zur Onpage-Optimierung der Webseite entwickelt. So kann die IMA eine auf den jeweiligen Kunden individuell abgestimmte, adäquate SEO-Strategie ausarbeiten und setzt diese auf Wunsch auch komplett um. Dabei wird diese Optimierung als ein laufender Prozess verstanden, der seitens der IMA ständig auf seinen Erfolg hin kontrolliert wird. Der Kunde kann diese Entwicklung nicht nur an der steigenden Zahl von Neukunden, sondern auch leicht anhand eines monatlichen, schriftlichen Berichts zu erreichten Platzierungen, Backlinks-Entwicklungen usw. nachvollziehen. Eine weitere, wichtige Voraussetzung, um mit seinem Unternehmen online erfolgreich zu sein, besteht in einem wirkungsvollen Suchmaschinenwerbung, die dazu beiträgt, dass die Seite des jeweiligen Unternehmens von potenziellen Kunden auch leicht und schnell gefunden wird. Diese Art der Internetwerbung nutzt kompakte Online-Anzeigen, die einen Link zur Webseite des Kunden enthalten. Diese Werbeflächen werden neben den normalen Suchergebnissen oder wahlweise auch nur auf themenbezogenen Webseiten angezeigt, wenn ein Internet-Benutzer nach bestimmten, vorher vom Kunden festgelegten Begriffen sucht. Auf diese Weise kann der Werbende seine Zielgruppe sehr treffsicher ansprechen und Streuungsverluste können minimiert werden. Der bedeutendste Anbieter solcher Werbeplätze ist Google mit seinem AdWords Programm. Auch hier bietet die IMA ihren Kunden und Interessenten eine kostenlose und unverbindliche Analyse von deren AdWords-Kampagne an und zeigt ihnen so auf, wie sie die Effizienz ihres Google AdWords-Kontos steigern und dabei sogar noch Kosten einsparen können. Auf Basis dieser Analyse entwickelt die IMA Verbesserungsansätze und setzt diese auf Wunsch des jeweiligen Kunden auch um. Mit Hilfe eines speziellen Statistik-Tools lassen sich weiterhin sowohl laufende als auch abgeschlossene Kampagnen genau auswerten. Daneben bietet eine Google AdWords-Anzeige gegenüber klassischen Werbeformen den Vorteil, dass sie zunächst kostenlos ist. Kosten für den Werbenden entstehen nur dann, wenn ein Internetnutzer auch tatsächlich auf die Anzeige klickt und seine Webseite besucht. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass die Anzeige nur solange geschaltet wird bis ein vorher festgelegtes Budget aufgebraucht ist. Auf diese Weise wird auch volle Kostenkontrolle gewährleistet. Als Agenturpartner der econda GmbH, unter den Top 5 der Web-Analyse Anbieter im IdealObserver Ranking 2011, bietet die Internet-Marketing-Agentur ihren Kunden auch ein leistungsstarkes Web-Shop-Controlling an. So verfügt sie mit dem econda Shop Monitor über eine High-End Web-Analyse (http://www.econda.de/) Lösung zur umfassenden Analyse und Optimierung von Online-Shops. Auf diese Weise können sämtliche wichtigen Fragen des täglichen Bedarfs von Online-Versandhändlern anschaulich beantwortet werden, denn der econda Shop Monitor kann problemlos bei jedem beliebigen Shopsystem genutzt werden. Darüber hinaus zeichnet er sich durch sein modernes Interface und seine vielfältigen Ausgabekanäle aus. So hat man die wichtigsten Analysen immer im Blick und kann auf Grundlage dieser Daten schnell auf die aktuellen Gegebenheiten reagieren. Neben ihren Kernkompetenzen Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenwerbung bietet die IMA darüber hinaus noch eine Reihe weiterer Dienstleistungen im Bereich Online-Marketing an. Interessenten und Kunden können sich unter www.internet-marketing-agentur.com einen vollständigen Überblick über die vielseitigen Leistungsangebote des saarländischen Unternehmens verschaffen und sich umfassend informieren. Internet Marketing Agentur Raffael Burgardt Untertürkheimer Straße 24 66117 Saarbrücken Deutschland E-Mail: info@internet-marketing-agentur.com Homepage: http://www.internet-marketing-agentur.com Telefon: 0681/9292880 Internet Marketing Agentur Burgardt,Raffael Untertürkheimer Straße 24 66117 Saarbrücken http://www.internet-marketing-agentur.com info[at]internet-marketing-agentur.com
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