Weihnachten in Südtirol erleben
Ebenso wie in vielen anderen Urlaubs- und Touristengebieten auch, gehören in Südtirol die Wochen vor Weihnachten sowie der Jahreswechsel zu den schönsten Zeiten im Winterurlaub. Südtirol ist mit einer Fläche von rund 7500 Quadratkilometern die größte und gleichzeitig nördlichste Provinz in Italien. Hier leben zu ...
Ebenso wie in vielen anderen Urlaubs- und Touristengebieten auch, gehören in Südtirol die Wochen vor Weihnachten sowie der Jahreswechsel zu den schönsten Zeiten im Winterurlaub. Südtirol ist mit einer Fläche von rund 7500 Quadratkilometern die größte und gleichzeitig nördlichste Provinz in Italien. Hier leben etwa eine halbe Million Einheimische und zu jeder Jahreszeit kommen tausende Touristen und Urlauber dazu. Sie genießen den Meraner Frühling, den langen Sommer und natürlich auch die Wintermonate in den schneesicheren Dolomiten.
Bozen (http://www.weihnachten.it/de/weihnachtsmarkt-bozen/index.html) ist die größte und gleichzeitig auch die Hauptstadt von Südtirol. Weitere bekannte Städte und beliebte Ziele für Sightseeing und Urlaub sind Meran, Brixen, Bruneck und Sterzing. In jeder dieser Städte findet der Winterurlauber in den Tagen und Wochen vor dem Weihnachtsfest einen romantischen und ganz landestypischen Weihnachtsmarkt. Der bekannteste und größte unter ihnen ist der Christkindlmarkt in Bozen. Auf dem Waltherplatz vor dem gotischen Dom sind rund um den zentral gelegenen Brunnen herum die Stände platziert. In Brixen, einer Stadt mit vielen historischen Bauwerken, wird der jährliche Weihnachtsmarkt direkt auf dem Domplatz veranstaltet. Hier in der historischen Altstadt entsteht mit viel Liebe eine heimelige und weihnachtliche Atmosphäre. Für die ganz Kleinen dreht ein Kinderkarussell gemütlich seine Runden, und in einer Pferdekutsche führt der Weg auch aus der Stadt hinaus in die Winterlandschaft. Der Meraner Christkindlmarkt führt entlang der Kurpromenade durch die Innenstadt; vorbei am Kurhaus, an der bekannten Therme sowie an den Mehrsternehotels, in denen sich der Besucher in den Nachmittags- oder Abendstunden vom Gang über den Weihnachtsmarkt ausruhen kann. Der Platz vor der Therme bietet Gelegenheit zum Eis- und Schlittschuhlauf und Bläsergruppen sorgen für eine weihnachtliche Stimmung. Der Weihnachtsmarkt in Bruneck ist beschaulich und vermittelt eine nahezu familiäre Atmosphäre. Höhepunkte sind das Adventsingen sowie das Aufstellen von Weihnachtskrippen. Der Markt findet auf dem komplett neu gestalteten Rathausplatz statt, praktisch im Zentrum der mittelgroßen Stadt mit ihren etwa 15000 Einwohnern. Mit rund 6000 Einwohnern zählt Sterzing (http://www.weihnachten.it/de/weihnachtsmarkt-sterzing/christkindlmarkt-in-sterzing.html) zu den kleineren Städten in Südtirol. Über Südtirol hinaus bekannt ist der Sterzinger Nikolausumzug. Der romantische Weihnachtsmarkt befindet sich idyllisch gelegen vor dem Zwölferturm in der historischen Altstadt. In jedem der Orte bieten die Hotels Arrangements für die Weihnachtszeit inklusive dem Jahreswechsel an. Die luxuriösen Mehrsternehotels sind gut auf ihre Gäste vorbereitet und jedes von ihnen wirbt mit seinem besonderen und individuellen Angebot. Die einen mit Beauty & Wellness, andere mit einem Urlaub für die Familie oder aber mit einer Bergweihnacht inklusive einem Hüttenfest auf der Alm. Das Viersternehotel Superior Therme Meran bietet Luxus pur und ein modernes Ambiente. Design & Lifestyle heißt die Devise; sei es in den Zimmern und Suiten, im Wellness & Spa Bereich des Hotels, oder im Restaurant Olivi mit einem abschließenden Abstecher in die Zedernlounge. Sie ist von 10.00 Uhr bis Mitternacht geöffnet und lädt ihre Gäste gerne auch mehrere Male zum Verweilen ein. Die zentrale Lage des Hotels bietet sich als Ausgangspunkt für einen ausgedehnten Bummel über den Meraner Christkindlmarkt geradezu an. Bildquelle: Fotolia.com brandnamic - hotel & destination marketing Matthias Prader Julius-Durst-Straße 44 39042 Brixen Italien E-Mail: info@brandnamic.com Homepage: http://www.weihnachten.it/ Telefon: +39 0472 831340 brandnamic - hotel & destination marketing Prader,Matthias Julius-Durst-Straße 44 39042 Brixen http://www.brandnamic.com/ weihnachten-christkindlmarkt[at]hotmail.de
Tarifwechsel in bestehender privater Krankenversicherung hilft sparen
Karlsruhe, 23. April 2012 - Für viele Versicherten steigen die Beiträge zur privaten Krankenversicherung seit Jahren kräftig an, was vor allem ältere Menschen hart trifft. Sie können sich die gerade im Alter die oft hohen Beiträge nicht mehr leisten. Aber, was die meisten nicht wissen, auch bei den PKV gibt es Wege, ...
Karlsruhe, 23. April 2012 - Für viele Versicherten steigen die Beiträge zur privaten Krankenversicherung seit Jahren kräftig an, was vor allem ältere Menschen hart trifft. Sie können sich die gerade im Alter die oft hohen Beiträge nicht mehr leisten. Aber, was die meisten nicht wissen, auch bei den PKV gibt es Wege, ohne Abstriche der Leistungen in einen niedrigeren Tarif beim gleichen Versicherer zu wechseln. Der Versicherungsmakler ApoRisk aus Karlsruhe, der auf den pharmazeutischen Bereich spezialisiert ist, unterstützt gebührenfrei Kunden aller PKV-Versicherer bei einer Kostenoptimierung des PKV-Tarifes. Dazu lotet Aporisk die verschiedenen Alternativen des Tarifwechsels aus und hilft dem Versicherten sein Recht gegenüber dem Krankenversicherer geltend zu machen. Denn der reagiert auf solch ein Ansinnen seines Kunden nicht selten mit Verschleppungs- und Abwimmelungstaktiken.
Die Tendenz zu empfindlichen Beitragserhöhungen in der privaten Krankenversicherung (PKV) hat sich auch zu Beginn 2012 mit Steigerungen von bis zu 40 Prozent, teilweise sogar bis zu 60 Prozent so der der Bund der Versicherten (BdV) fortgesetzt. Der BdV empfiehlt deshalb, den Jahreswechsel zu einem Versicherungscheck zu nutzen. Dazu wurden auch vom Gesetzgeber die notwendigen Voraussetzungen geschaffen. Denn jeder privat Krankenversicherte hat seit 2009 das Recht, sich bei seiner Versicherungsgesellschaft ohne Kündigungsfristen und ohne Beitragsaufschläge für einen günstigeren Tarif zu entscheiden, auch wenn er mittlerweile wesentlich älter oder krank ist. Den Hintergrund beleuchtet auch ein Report von Stiftung Warentest über ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes vom 23. Juni 2010 auf seinem Verbraucherportal (link). Die privaten Krankenversicherer kalkulieren regelmäßig günstige Neutarife, wohingegen alte Tarife geschlossen werden. Das verschafft dem Versicherer zwar einen Wettbewerbsvorteil bei den Neukunden. Die Altkunden müssen allerdings in den Alttarifen immer mehr bezahlen, da die Kosten aufgrund der älter werdenden Kunden - neue werden ja nicht mehr in den Tarif aufgenommen - entsprechend überproportional steigen. Das Problem ist nun, dass diese Neutarife den Versicherten oft nicht bekannt sind, da sie vom Krankenversicherer mehr oder weniger verschwiegen werden. Dass der Versicherer zögerlich ist, die Informationen über günstigere neue Tarife dem Bestandskunden zur Verfügung zu stellen, ist darin begründet, dass er mit der neuen Tarifeinstufung auf Beitragseinnahmen verzichten muss. Und obendrein muss er in den neuen Tarif gleich Versicherte mit höheren Gesundheitskosten aufnehmen. Umso wichtiger ist eine neutrale Unterstützung der Versicherten. Aporisk-Geschäftsführer Arslan Günder: "Eine Beitragsreduzierung bei gleichen oder ähnlichen Leistungen ist zwar nicht bei jedem Versicherten, aber relativ häufig möglich. Gerade bei langjährigen Verträgen kann die Ersparnis aufgrund der angesammelten hohen Alterungsrückstellungen schon mal 50 Prozent und mehr betragen." Einen Tarifwechsel auch mit einem Wechsel des Krankenversicherers zu verbinden, lohnt sich dagegen kaum und wenn überhaupt, dann meist nur in den ersten sieben bis zehn Versicherungsjahren. Denn wenn ein Vertrag vor 2009 abgeschlossen wurde, ist ein Wechsel des Versicherers mit dem Verlust aller Alterungsrückstellungen verbunden. Auch danach werden Alterungssrückstellungen nur anteilig übertragen. Und zusätzlich ist beim Wechsel zu einem neuen Versicherer eine erneute Gesundheitsprüfung erforderlich, die zu Beitragszuschlägen und Risikoausschlüssen führen kann. Deshalb ist ein Tarifwechsel zur Vertragsoptimierung vorzugsweise beim eigenen Krankenversicherer durchzuführen. Grundsätzlich können natürlich auch im gleichen Tarif die Kosten gesenkt werden, wenn man sich auf eine Erhöhung der Selbstbeteiligung oder eine Reduzierung der Tarifleistungen einlässt. Aber wer möchte das schon. Die Kostenreduzierung zu etwa gleichen Vertragsbedingungen beim eigenen Versicherer ist aufgrund möglicher unterschiedlicher Tarifleistungen trotzdem nicht immer ganz so einfach durchzuführen. Weshalb die Unterstützung eines unabhängigen Experten vorteilhaft ist. Dieser kann die Tarifalternativen anfordern und bewerten. Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes bestätigt allerdings auch noch einmal, dass die Versicherung den Wechsel nicht verweigern darf und dass sie die Bedingungen bieten muss, die gegolten hätten, wenn dieser neue Tarif schon beim damaligen Vertragsabschluss des Kunden zur Verfügung gestanden hätte. Der unabhängige Experte kennt die Tarife, die dem Kunden in seiner spezifischen Situation weiterhelfen und veranlasst deren Offenlegung. Damit erhält der Kunde die Möglichkeit einen umfassenden Vergleich aller ambulanten und stationären Leistungen sowie aller Zahnleistungen vorzunehmen und kann ggf. entscheiden, ob er auf bestimmte Tarifleistungen verzichten kann und will. Grundsätzlich gilt die Regel, dass das Potenzial zur Beitragssenkung umso größer ist, je länger die Versicherungsdauer in der privaten Krankenversicherung besteht. Weitere Informationen zur privaten Krankenversicherung finden Sie auch hier: Krankenversicherung-Beitragsoptimierung. ApoRisk GmbH Arslan Günder Scheffelplatz | Schirmerstr. 4 76133 Karlsruhe Deutschland E-Mail: info@aporisk.de Homepage: http://www.aporisk.de Telefon: 0721. 16 10 66-0 Freier Fachjournalist Vermeehren,Paul Wasgaustr. 19 76227 Karlsruhe http://www.pharmarisk.de redaktion_ruesing[at]t-online.de
Versäumnisse bei der Bilanzveröffentlichung können teuer werden
Nicht einmal die Hälfte der veröffentlichungspflichtigen Unternehmen hatte einer Umfrage von D&B Deutschland zufolge bis zum Jahreswechsel 2011/2012 den Jahresabschluss für das Jahr 2010 veröffentlicht. Unternehmen, die den Termin für die Veröffentlichung versäumt haben, dürften in den nächsten Wochen ein Mahnschreiben des Bundesamts für T ...
Nicht einmal die Hälfte der veröffentlichungspflichtigen Unternehmen hatte einer Umfrage von D&B Deutschland zufolge bis zum Jahreswechsel 2011/2012 den Jahresabschluss für das Jahr 2010 veröffentlicht. Unternehmen, die den Termin für die Veröffentlichung versäumt haben, dürften in den nächsten Wochen ein Mahnschreiben des Bundesamts für Justiz bekommen. Sie erhalten in diesem Schreiben eine letzte Nachfrist für die Veröffentlichung eingeräumt – ansonsten ist ein Ordnungsgeld bis zu 2.500 Euro fällig. Wer auch diese Frist verstreichen lässt, muss mit der Androhung weiterer Ordnungsgelder in Höhe von bis zu 25.000 Euro rechnen.
Eine kleine Schonfrist können Unternehmen erreichen, die Einspruch gegen die erste Festsetzung eines Ordnungsgelds einlegen. Denn eine weitere Androhung von Ordnungsgeldern darf erst nach Entscheidung über den Einspruch erfolgen, urteilte das Landgericht Bonn in einem Urteil vom 20. Oktober 2011 (Az. 16 T 434/09). Damit erreicht die GmbH aber nur eine kurze Verschnaufpause, die vielleicht für die Fertigstellung des Jahresabschlusses ausreicht – eine rechtzeitige Veröffentlichung ist dennoch die bessere Lösung.
Die Veröffentlichungspflicht trifft auch die haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft (UG). Trotz der eigenen Bezeichnung handelt es sich bei der „Mini-GmbH“ nämlich nicht um eine neue Rechtsform, sondern um eine GmbH. Damit gelten – mit Ausnahme der ausdrücklichen Sonderregelungen des § 5a GmbHG – dieselben Grundregeln wie für eine „normale“ GmbH. So muss auch die UG neben den Regeln für die Aufstellung des Jahresabschlusses auch die Veröffentlichungspflicht beachten.
Der VSRW-Verlag (http://www.vsrw.de) hat zu den Publizitätspflichten der Unternehmergesellschaft, zu den Voraussetzungen für die Aufstellung eines Lageberichts und zu den notwendigen Angaben im Anhang eine Übersicht mit Erläuterungen herausgegeben, die kostenlos beim Verlag per Mail an recht@vsrw.de angefordert werden kann. Stichwort: Publizitätspflichten der UG. Der VSRW-Verlag Dr. Hagen Prühs wurde 1977 als Einzelunternehmen gegründet. Hinter der Abkürzung VSRW verbirgt sich der „Verlag für Steuern Recht und Wirtschaft“. 1988 wurde der Verlag in eine GmbH umgewandelt, deren Geschäftsführer der Unternehmensgründer Dr. Hagen Prühs wurde und heute noch ist. Sitz des Verlags ist die Bundesstadt Bonn. Von Bonn aus versorgt der Verlag zahlreiche bundesdeutsche GmbHs sowie deren Steuer- und Rechtsberater mit Informationen, die für die erfolgreiche Führung einer GmbH wichtig sind. Zu den Medien, die zum Zweck der GmbH-Beratung angeboten werden, gehören Zeitschriften, Informationsdienste, Bücher und Software. In all diesen Medien bemüht sich der Verlag, die fachlichen Informationen in einer auch für rechtliche und steuerliche Laien verständlichen Form zu vermitteln. Das jüngste Produkt des Verlags ist das Wirtschaftsmagazin „gmbhchef“, das sich an die GmbH-Geschäftsführer in der Region Bonn/Rhein-Sieg, Köln und Düsseldorf wendet. Diesem Leserkreis bietet das Magazin eine Kombination von fachlich fundierten Informationen zu allen wichtigen GmbH-Themen und dazu einen interessanten Lokalteil. Einmal jährlich veranstaltet das Magazin einen GmbH-Geschäftsführer-Tag in Bonn, Köln und Düsseldorf auf dem die hiesigen GmbH-Chefs bei Fachvorträgen über aktuelle Entwicklungen im Steuer-, Gesellschafts-, Arbeitsrecht und anderen betriebswirtschaftlichen Themenbereichen informiert werden. VSRW-Verlag GmbH Krause,Thomas Rolandstr. 48 53179 Bonn http://www.vsrw.de krause[at]vsrw.de
Versäumnisse bei der Bilanzveröffentlichung können teuer werden
Nicht einmal die Hälfte der veröffentlichungspflichtigen Unternehmen hatte einer Umfrage von D&B Deutschland zufolge bis zum Jahreswechsel 2011/2012 den Jahresabschluss für das Jahr 2010 veröffentlicht. Unternehmen, die den Termin für die Veröffentlichung versäumt haben, dürften in den nächsten Wochen ein Mahnschreiben des Bundesamts für T ...
Nicht einmal die Hälfte der veröffentlichungspflichtigen Unternehmen hatte einer Umfrage von D&B Deutschland zufolge bis zum Jahreswechsel 2011/2012 den Jahresabschluss für das Jahr 2010 veröffentlicht. Unternehmen, die den Termin für die Veröffentlichung versäumt haben, dürften in den nächsten Wochen ein Mahnschreiben des Bundesamts für Justiz bekommen. Sie erhalten in diesem Schreiben eine letzte Nachfrist für die Veröffentlichung eingeräumt – ansonsten ist ein Ordnungsgeld bis zu 2.500 Euro fällig. Wer auch diese Frist verstreichen lässt, muss mit der Androhung weiterer Ordnungsgelder in Höhe von bis zu 25.000 Euro rechnen.
Eine kleine Schonfrist können Unternehmen erreichen, die Einspruch gegen die erste Festsetzung eines Ordnungsgelds einlegen. Denn eine weitere Androhung von Ordnungsgeldern darf erst nach Entscheidung über den Einspruch erfolgen, urteilte das Landgericht Bonn in einem Urteil vom 20. Oktober 2011 (Az. 16 T 434/09). Damit erreicht die GmbH aber nur eine kurze Verschnaufpause, die vielleicht für die Fertigstellung des Jahresabschlusses ausreicht – eine rechtzeitige Veröffentlichung ist dennoch die bessere Lösung.
Die Veröffentlichungspflicht trifft auch die haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft (UG). Trotz der eigenen Bezeichnung handelt es sich bei der „Mini-GmbH“ nämlich nicht um eine neue Rechtsform, sondern um eine GmbH. Damit gelten – mit Ausnahme der ausdrücklichen Sonderregelungen des § 5a GmbHG – dieselben Grundregeln wie für eine „normale“ GmbH. So muss auch die UG neben den Regeln für die Aufstellung des Jahresabschlusses auch die Veröffentlichungspflicht beachten.
Der VSRW-Verlag (http://www.vsrw.de) hat zu den Publizitätspflichten der Unternehmergesellschaft, zu den Voraussetzungen für die Aufstellung eines Lageberichts und zu den notwendigen Angaben im Anhang eine Übersicht mit Erläuterungen herausgegeben, die kostenlos beim Verlag per Mail an recht@vsrw.de angefordert werden kann. Stichwort: Publizitätspflichten der UG. Der VSRW-Verlag Dr. Hagen Prühs wurde 1977 als Einzelunternehmen gegründet. Hinter der Abkürzung VSRW verbirgt sich der „Verlag für Steuern Recht und Wirtschaft“. 1988 wurde der Verlag in eine GmbH umgewandelt, deren Geschäftsführer der Unternehmensgründer Dr. Hagen Prühs wurde und heute noch ist. Sitz des Verlags ist die Bundesstadt Bonn. Von Bonn aus versorgt der Verlag zahlreiche bundesdeutsche GmbHs sowie deren Steuer- und Rechtsberater mit Informationen, die für die erfolgreiche Führung einer GmbH wichtig sind. Zu den Medien, die zum Zweck der GmbH-Beratung angeboten werden, gehören Zeitschriften, Informationsdienste, Bücher und Software. In all diesen Medien bemüht sich der Verlag, die fachlichen Informationen in einer auch für rechtliche und steuerliche Laien verständlichen Form zu vermitteln. Das jüngste Produkt des Verlags ist das Wirtschaftsmagazin „gmbhchef“, das sich an die GmbH-Geschäftsführer in der Region Bonn/Rhein-Sieg, Köln und Düsseldorf wendet. Diesem Leserkreis bietet das Magazin eine Kombination von fachlich fundierten Informationen zu allen wichtigen GmbH-Themen und dazu einen interessanten Lokalteil. Einmal jährlich veranstaltet das Magazin einen GmbH-Geschäftsführer-Tag in Bonn, Köln und Düsseldorf auf dem die hiesigen GmbH-Chefs bei Fachvorträgen über aktuelle Entwicklungen im Steuer-, Gesellschafts-, Arbeitsrecht und anderen betriebswirtschaftlichen Themenbereichen informiert werden. VSRW-Verlag GmbH Krause,Thomas Rolandstr. 48 53179 Bonn http://www.vsrw.de krause[at]vsrw.de
(ddp direct)Die deutschen Unternehmen können zuversichtlich auf die kommenden Monate blicken. Derzeit gibt es keine Anzeichen dafür, dass binnen Jahresfrist mehr Unternehmen ausfallen werden als 2011. Diese Stärke der deutschen Wirtschaft verdeutlicht der aktuelle Deutschland-Index des Wirtschaftsinformationsdienstes Hoppenstedt360. Der ...
(ddp direct)Die deutschen Unternehmen können zuversichtlich auf die kommenden Monate blicken. Derzeit gibt es keine Anzeichen dafür, dass binnen Jahresfrist mehr Unternehmen ausfallen werden als 2011. Diese Stärke der deutschen Wirtschaft verdeutlicht der aktuelle Deutschland-Index des Wirtschaftsinformationsdienstes Hoppenstedt360. Der Index-Wert für Januar 2012 führt den begonnenen Trend des letzten Jahres fort. Der Index lag im Januar 2012 auf gleichem Niveau wie im Vormonat, vermeldet Martin Zuberek, Direktor und Risikoexperte der Hoppenstedt360 GmbH. Er ist deutlich unter seinen Start- und Referenzwert von Ende 2010 gefallen und prognostiziert damit weniger Unternehmensausfälle als vor einem Jahr.
Der Deutschland-Index lag im Januar 2012 wie im Vormonat bei 91,9 Prozent, und damit weiterhin deutlich besser als im Gesamtverlauf des vergangenen Jahres. Im Jahresvergleich ist somit die prognostizierte Ausfallrate für deutsche Unternehmen deutlich gesunken. Konkret heißt das: Stand Januar 2012 verzeichnet Hoppenstedt360 einen Rückgang der Ausfallrate deutscher Unternehmen um 8,1 Prozentpunkte, bezogen auf den Referenzwert 100 am Ende des Jahres 2010. Den Schwung aus dem Jahr 2011 mit 3 Prozent Wirtschaftswachstum nehmen die Unternehmen mit in das laufende Jahr. Das Risiko für die Unternehmen, binnen der folgenden zwölf Monate auszufallen, ist damit ist damit deutlich geringer als noch vor einem Jahr. Wachstum verhindert Ausfälle Diese Aussichten unterstreichen auch die Erwartung für das Wachstum der deutschen Wirtschaft in diesem Jahr. Deutschland wird absehbar weniger wachsen als noch im Januar prognostiziert. Doch mit 0,4 Prozent Wirtschaftswachstum und einer soliden Basis aus starker Binnennachfrage und wettbewerbsfähiger Exportwirtschaft müssen sich die Unternehmer keine Sorgen über ein Ansteigen von Unternehmensausfällen machen. Vor allem die gleichbleibend hohe Nachfrage aus Asien und Teilen Südamerikas nach deutschen Erzeugnissen kompensiert den Exportrückgang in Europa, so die beruhigende Einschätzung Zubereks. Ebenso ist derzeit nicht damit zu rechnen, dass sich die Krise der Schuldenstaaten in der Eurozone sowie die damit verbundenen Unwägbarkeiten an den Finanzmärkten so negativ auswirken werden wie Ende 2011 noch erwartet. Der Deutschland-Index Hoppenstedt360 errechnet und liefert für nahezu jedes der 4,9 Millionen deutschen Unternehmen einen Bonitätsindex. Der Bonitätsindex drückt die Ausfallwahrscheinlichkeit aus, d. h. die Wahrscheinlichkeit, dass ein Unternehmen innerhalb der nächsten zwölf Monate entweder insolvent wird oder seine Geschäftstätigkeit einstellt, ohne zuvor alle Gläubiger bezahlt zu haben. Der Deutschland-Index bündelt die Ausfallwahrscheinlichkeiten aller deutschen Unternehmen in einer Zahl und gibt damit Auskunft über die Entwicklung der Unternehmen im Besonderen sowie der Wirtschaft im Allgemeinen. Referenzgröße ist der Wert 100, der die erwarteten Ausfälle am 31. Dezember 2010 darstellt. Der Index basiert damit im Vergleich zu vielen anderen Konjunkturzahlen nicht auf Befragungen, sondern auf mathematisch-statistischen Analysen und Berechnungen. Der Deutschland-Index ist Teil der Analysereihe Wir vermessen Deutschland deutsche Unternehmen im Überblick von Hoppenstedt360. Ziel der Reihe ist es, Konsistenz und Beschaffenheit der deutschen Unternehmenslandschaft auf Grundlage objektiver Kriterien darzustellen und kontinuierlich zu überprüfen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/5k32r6 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/deutschland-index-erfreulicher-start-ins-jahr-2012-weniger-ausfaelle-im-laufenden-jahr-59583 /> === Deutschland-Index - Jan 2011 bis Jan 2012 (Bild) === Der Wert 100 bildet die Gesamtheit der deutschen Unternehmen ab, die am 31. Dezember 2010 Gefahr liefen, in den darauffolgenden zwölf Monaten auszufallen. Die Entwicklung zeigt, dass der Umfang dieser Gruppe kleiner wird. Stand Januar 2012 werden 8,1 Prozent weniger Unternehmen ausfallen als noch Ende 2010 errechnet. Das bedeutet, dass es den Unternehmen in Deutschland in puncto Ausfallrisiko aktuell besser geht als zum Jahreswechsel. Shortlink: http://shortpr.com/wj4qxz /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/deutschland-index-jan-2011-bis-jan-2012 Hoppenstedt360 GmbH Christian Noack Havelstraße 9 64295 Darmstadt - E-Mail: noack@hoppenstedt360.de Homepage: http://www.hoppenstedt360.de Telefon: 06151-1375-736 Hoppenstedt360 GmbH Noack,Christian Havelstraße 9 64295 Darmstadt http:// noack[at]hoppenstedt360.de
Eiskonfekt für alle Kreuzfahrtbuchungen bei www.cruise24.de
Die Reederei MSC hat das Kreuzfahrtenprogramm für die MSC Divina ab Weihnachten 2012 bis März 2013 bekannt gegeben. Die MSC Divina bietet sowohl über die Weihnachtsfeiertage als auch zum Jahreswechsel 2012/2013, eine wunderschöne Fahrt zu wärmeren Gefilden.
Die 12 tägigen Fahrten beginnen jeweils ab/bis Genua in Italien, fahren nach zum zu ...
Die Reederei MSC hat das Kreuzfahrtenprogramm für die MSC Divina ab Weihnachten 2012 bis März 2013 bekannt gegeben. Die MSC Divina bietet sowohl über die Weihnachtsfeiertage als auch zum Jahreswechsel 2012/2013, eine wunderschöne Fahrt zu wärmeren Gefilden. Die 12 tägigen Fahrten beginnen jeweils ab/bis Genua in Italien, fahren nach Barcelona zum Tagesaufenthalt. Durch die Meerenge von Gibraltar fährt das Schiff über Casablanca zu den Kanaren. Die bekannte Kanareninsel Teneriffa kann tagsüber besichtigt werden. Nach einer kurzen Fahrt erreicht die MSC Divina die Blumeninsel Madeira. Zurück durch die Meerenge von Gibraltar nach Malaga. Nach einem Seetag erreicht das Schiff Italiens Hauptstadt Rom. Die 12 tätige Kreuzfahrt wird schon zu einem Preis ab 509 € pro Person angeboten. Ab sofort bei www.cruise24.de Eiskonfekt - zur Versüßung der eisigen Jahreszeit. Für jede Neubuchung, ab dem 09. Februar 2012, erhalten die Gäste vom Reisebüro Stahl ein Eiskonfekt Überraschungspaket im Wert von 20 € pro Buchung. Das Reisebüro Stahl aus Stadtlauringen, Unterfranken, besteht seit 13 Jahren. Angeboten werden Reisen von A-Z aller namhafter Pauschalveranstalter. Seit Jahren hat sich das Haus auf den Verkauf von Kreuzfahrten im Internet unter www.cruise24.de spezialisiert. Im Portfolio sind die Reedereien MSC, Costa, AIDA, NCL, TUI Cruises, Cunard, Hapag-Lloyd, Transocean, Deilmann, Hansa Touristik, Ambiente Kreuzfahrten, Plantours, Phoenix Kreuzfahrten und Passat Kreuzfahrten. Seit kurzem sind auch Flusskreuzfahrten unter www.flusskreuzfahrten-24.com buchbar. Viele namhafte Reedereien, z.B. 1Avista, A-Rosa, Phoenix, Viking, TUI werden vertreten. Das Reisebüro Stahl zählt zu den führenden Internetvertriebshäusern in der Branche. Zahlreiche Reederei-Auszeichnungen unterstreichen die Kompetenz und das Wissen rund um Kreuzfahrten. Die erfahrenen Experten beraten die Gäste in allen Fragen rund um Kreuzfahrten. Alle Buchungen sind mit Hausrabatten. Reisebüro Stahl,Thomas Am Tonwerk 1 97488 Stadtlauringen http://www.cruise24.de info[at]cruise24.de
Die gestiegenen Strompreise werden beklagt, das EEG bleibt
Weitere Hintergründe auf www.NAEB.info und www.Stromlüge.de<br /><br />Der jedes Jahr im Januar feststellbare massive Anstieg der Ökostrom-Kosten (EEG-Umlage, Gesetz zur Einspeisung erneuerbarer Energien) ruft mannigfaltig Prediger auf den Plan, die allerdings offensichtlich allesamt nicht an einer grundsätzlichen sind, ...
Weitere Hintergründe auf www.NAEB.info und www.Stromlüge.de
Der jedes Jahr im Januar feststellbare massive Anstieg der Ökostrom-Kosten (EEG-Umlage, Gesetz zur Einspeisung erneuerbarer Energien) ruft mannigfaltig Prediger auf den Plan, die allerdings offensichtlich allesamt nicht an einer grundsätzlichen Heilung interessiert sind, sondern persönlichen Profit in Form von Aufmerksamkeit aus dieser zusätzlichen Belastung ziehen oder die Interessen von Beteiligten vertreten. Außen vor bleibt der schweigend zahlende Bürger. Die eigentliche Ursache, den Ökostrom an sich, greift niemand an, so dass in zwölf Monaten das Lamento von vorn beginnt. Steigende EEG-Umlage durch Voltaik-Anlagen Zum Jahresanfang legen die Statistiker alljährlich alle möglichen Zahlen fürs alte Jahr vor. Meistens wird alles teurer, doch es gibt noch andere Überraschungen: Erschrocken und überrascht, nachdem noch Mitte des Jahres von 3.000 MW gesprochen wurde, nehmen die Politiker zur Kenntnis, das in 2011 wider alle Erwartungen 7.500 MW Voltaik-Anlagen neu installiert wurden! Das wiederum treibt die EEG-Kosten für Voltaik abrupt auf 8 Milliarden Euro. Dieser Anstieg ruft die in der Liste unten beispielhaft aufgeführten Politiker und sonstigen Akteure auf den Plan, die allerdings allesamt nicht an einer grundsätzlichen Heilung interessiert sind, sondern Profit in Form von Aufmerksamkeit aus dieser zusätzlichen Belastung ziehen oder sonstige Interessen verfolgen. Und in zwölf Monaten beginnt das Ganze dann wieder von vorn, weil nun irgend eine andere Größe aus dem Ruder läuft. Wieso passiert das? Gesetzliche, bürokratische und wirtschaftliche Zusammenhänge Der Ökostrom lebt vom Energie-Einspeisegesetz (EEG), einem planwirtschaftlichen Verfahren, das dem Verbraucher über die staatlich festgesetzten Preise mit Zwangsbezug die Existenz-Fähigkeit der Ökostrom-Branche (Windstrom, Voltaikstrom, Biogasstrom) aufgebürdet, was nach Entwicklung des "Energiewende"-Modells auch für die Politik essentiell geworden ist. Kein Verbraucher würde diesen Strom wegen der mannigfaltigen technischen Defizite und wegen des Preises kaufen, wenn er nach marktwirtschaftlichen Regeln von Aldi, Lidl, Edeka, DM oder sonst wo angeboten würde. Nach elf Jahren der Existenz des EEG erfordert dieses komplexe Verfahren mit mehr als 3.000 individuellen Erlössätzen je nach Alter des Stromgenerators, Typ, Standort und vielen anderen Kriterien und mehr als 300.000 Besitzern solcher Anlagen einen jährlichen Schnitt zum Jahreswechsel mit Neufestsetzung von Preisen, einer Rucksackbildung für jährliche Vor- und Rückverrechnung sowie einer Umlagenwälzung über mehrere Kostenverteilstufen bis hin zum Endkunden. Dann wird sozusagen Kassensturz gemacht, und es wird z.B. festgestellt, dass entgegen allen Beteuerungen oder Befürchtungen doch ein neuer Installationsrekord mit entsprechenden Mehrkosten erreicht worden ist, obwohl noch vor einem halben Jahr in den Medien nur von der Hälfte, nämlich von 3.000 MW gesprochen wurde. Populismus rund um die EEG-Zulage Nun ist die Veröffentlichung der Kennzahlen der Ökostrom-Kosten 2011 in Höhe von 17,5 Milliarden Euro, davon 13,5 Milliarden direkt in der EEG-Zulage umgewälzt, durch den BDEW Anlass für mannigfaltige populistische Äußerungen von Politikern, Wirtschaftsbossen und selbsternannten Energiewissenschaftlern. In all diesen Äußerungen wird allerdings nie das eigentliche Grundproblem, nämlich die technische Unzulänglichkeit des Ökostroms und die Planwirtschaftlichkeit des EEG-Verfahrens, sondern immer nur die Höhe der Subvention angegriffen, wobei sogar meistens noch schamhaft verschwiegen wird, dass es hier ja gar nicht um Staatskosten, sondern um eine direkte Verbraucherbelastung geht. Man kann nur spekulieren, dass es hier gar nicht um die Sache an sich geht, sondern es geht um persönliche Profilierung, Greenpeace gegen Rösler, Dr. Fuchs gegen Röttgen, Prof. Manuel Frondel macht Werbung für das RWI und so kann man es fortsetzen. Das substanzielle Problem, nämlich die EEG-Verursachung der Kostensteigerung wird latent gehalten und man fokussiert stattdessen den Effekt an sich, nämlich die Kostensteigerung. Die durchaus komplexen Intentionen kann man z.B. aus den mit (*) markierten Beiträgen ableiten: Die eigentlichen kommerziellen Nutzniesser der Voltaik-Installationen sind inzwischen nicht mehr deutsche, sondern chinesiche Hersteller. Dr. Rösler greift aus diesem Grund die Höhe der Voltaik-Förderung an, was wiederum Dr. Krawinkel transparent macht. Greenpeace gegen Minister Rösler (*) 9.1.12 Focus Minister Rösler fordert rasches Handeln zur Beseitigung des Problems Voltaik-Überförderung "3% Strom-Anteil bei 50% Förderkostenanteil" das EEG-Prinzip als eigentliches Problem wird als solches von beiden nicht benannt RWI-Experte Prof. Dr. Manuel Frondel 14.1.12 Der Spiegel Rechnet 100 Milliarden als Folgekostenblock des EEG aus. Einen durchgreifenden Lösungsvorschlag macht er nicht. CDU-MdB Dr. Michael Fuchs 14.1.12 Der Spiegel Kritisiert die Höhe der Voltaik-Förderung mit Röttgen-Angriff will das EEG-Verfahren mit einer festen jährlichen Zuwachsmenge deckeln (noch mehr Verwaltungsaufwand) Dr. Rösler gegen Dr. Röttgen 15.1.12 Wallstreet-Online Dr. Rösler fordert Ökostrom-Beimischungsmodell wie in der Vergangenheit in England praktiziert. Siehe (**) NRW -Chef des DGB, Meyer-Lauber 17.1.12 Neue Westfälische (NW) Sorgt sich um EEG-negativ-Saldo von 2,3 Milliarden für Industrieland NRW (Abfluß nach Bayern) (Nimby-Prinzip anders rum***). Hier wird eine neue Quotierung ins Spiel gebracht, nämlich die Zuordnung der EEG-Kosten auf ein Land. Nutzniesser ist derzeit mit großem Abstand Bayern wegen der hohen Voltaik-Sätze. Dr. Krawinkel, BV (*) Verbraucherzentralen 17.1.12 dpa Dr. Röslers Forderung nach Voltaik-Kürzung macht teuere Offshore zum Gewinner. Die Position ist schlicht unsinnig. Es gibt keine direkte Abhängigkeit zwischen den Investitionsaktivitäten bei EEG-Strom und bei Voltaik. Anders wäre das bei dem Beimischungsmodell (**) Dr. Vahrenholt, RWE-Energy 17.1.12 WIWO Kritisiert EEG-Effekt, aber nicht die grundsätzlichen Defizite des Ökostroms Prof. Claudia Kemfert vom DIW (Nina Paulsen) 17.1.12 Hamburger Abendblatt EEG hat sich bewährt und EEG-Strom nähert sich immer mehr der Wettbewerbsfähigkeit. Die Aussage ist schlicht unsinnig, es sei denn man betrachtet eine Verdoppelung des Strompreises binnen 10 Jahren EEG-Bestand als Fortschritt MdB Thomas Bareiß, CDU Energiepolit. Sprecher der Fraktion 20.1.12 NW (Bielefeld) Kleine Anlagen auch weiterhin fördern. Rein quantitativer Effekt, das Symptom wird gemildert, die Ursache bleibt unverändert. Ökostrom - die heilige Kuh Offensichtlich ist es tabu, die grundsätzlichen Probleme des Ökostroms anzusprechen, weil solch eine Kritik das gesamte Energiewende-Konzept diskreditiert. Aussagen aus den Medien in der Zeit vom 9. bis 20.1.2012 belegen dies. Niemand greift die heilige Kuh der Energiewende, den Ökostrom, an. Pflichtgemäß besänftigend und im Sinne der EEG-Profiteure lässt Herr Kurth, der Verantwortliche der Bundesnetzagentur, am 6.1.2012 über dts verlautbaren: "Alles in allem rechne ich nicht mit sprunghaften Strompreiserhöhungen durch die Energiewende. " Damit ist die Basis dafür gelegt, das Ritual im Januar 2013 zu wiederholen. Die NAEB e.V. hat in ihrer Prognose ein Jahr weitergerechnet und kommt für das Jahr 2013, also zum Lamento Anfang 2014, auf Ökostromkosten in Höhe von 27,5 Milliarden Euro. Diese übersteigen dann die Kosten für den gesamten konventionellen Strom, der sicherstellt, dass in Deutschland die Lichter nicht ausgehen. Die Details werden noch vom Beiratsvorsitzenden der NAEB e.V., Prof. Dr. Hans-Günter Appel, veröffentlicht. Fußnoten (**) Beimischungsmodell: Das Verfahren ist in vielen Facetten denkbar und in gewissem Sinne mit dem Biosprit-Beimischungsmodell vergleichbar. Jeder Lieferant muß eine Beimischungsquote erfüllen. Er sucht sich die preisgünstigste Quelle wie Wasserstrom aus Oesterreich aus, der aber nur begrenzt verfügbar ist. Ein Übergang von dem EEG-Verfahren zu einem solchen ist schlicht unvorstellbar, abgesehen davon, dass es sich offensichtlich in England nicht bewährt hat. (***) Nimby not in my Backyard: Aus dem Amerikanischen übernommener Begriff, der dort die Gruppe der Farmer klassifiziert, die zwar für Windkraft sind, aber nicht im Umfeld ihres Hauses, sondern eher in der Nähe einer anderen Farm, weil sie die persönliche Einwirkung nicht tolerieren. Hält man die Anlagen dagegen hinter seinem Haus, d.h. im Bundesland, bleiben auch die EEG-Erlöse im Land. Heinrich Duepmann Vorsitzender NAEB e.V. www.NAEB.info Link zur Tabellen-Grafik: www.DZiG.de/Das-alljaehrliche-Oekostrom-Kostensteigerungs-Lamento NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
(ddp direct)Allen Rezessionsängsten in Deutschland zum Trotz sind die deutschen Unternehmen hervorragend aufgestellt für das Jahr 2012. Das belegt der aktuelle Deutschland-Index des Wirtschaftsinformationsdienstes Hoppenstedt360. Der Index-Wert für Dezember 2011 unterstreicht die Stärke der deutschen Wirtschaft. Der Index lag im auf ...
(ddp direct)Allen Rezessionsängsten in Deutschland zum Trotz sind die deutschen Unternehmen hervorragend aufgestellt für das Jahr 2012. Das belegt der aktuelle Deutschland-Index des Wirtschaftsinformationsdienstes Hoppenstedt360. Der Index-Wert für Dezember 2011 unterstreicht die Stärke der deutschen Wirtschaft. Der Index lag im Dezember auf einem deutlich besseren Niveau als in den Vormonaten, erläutert Martin Zuberek, Direktor und Risikoexperte der Hoppenstedt360 GmbH. Er folgt damit dem Trend des vergangenen Jahres und beschließt das Jahr 2011 mit einem Bestwert. Damit werden mit Blick auf das Jahr 2012 weniger Unternehmen in Deutschland ausfallen als 2011.
Der Deutschland-Index für Dezember 2011 lag bei 91,9 Prozent und war damit deutlich besser als der Wert vom November (93,6 Prozent). Sowohl im Vergleich zum Vormonat als auch im Jahresvergleich ist die prognostizierte Ausfallrate für deutsche Unternehmen deutlich gesunken. Konkret heißt das: Stand Dezember 2011 verzeichnet Hoppenstedt360 einen Rückgang der Ausfallrate deutscher Unternehmen um 8,1 Prozentpunkte bezogen auf den Referenzwert 100 am Ende des Jahres 2010. Durch das solide Wirtschaftswachstum in Deutschland im vergangenen Jahr sank auch das Risiko für die Unternehmen, binnen der folgenden zwölf Monate auszufallen. Aus der Rezessionsangst wird eine Wachstumsdelle Die deutschen Unternehmen befinden sich damit in einer starken Position, um sowohl im Binnenmarkt als auch auf dem Weltmarkt zu bestehen. Und wie der Deutschland-Index belegt, ist damit die Ausgangslage der Firmen für 2012 durchweg positiv: Es werden 2012 absehbar weniger Unternehmen ausfallen, was ebenso darauf hindeutet, dass zumindest in Deutschland die Angst vor einer Rezession unbegründet ist. Die Unternehmen ihrerseits sind so gut aufgestellt, dass sie die Wachstumsdelle ein geringer Wachstum als 2011 gut verkraften werden. Auf Basis des Deutschland-Index und unter Berücksichtigung weiterer Kennzahlen der Hoppenstedt360-Datenbank gehen wir derzeit davon aus, dass die deutsche Wirtschaft 2012 um 0,8 Prozent wachsen wird, so die Prognose Zubereks. Die weiterhin unklare Situation an den Finanzmärkten und in den Schuldenstaaten der Eurozone müssen die Unternehmen zwar im Auge behalten. Jedoch überwiegt aktuell der Optimismus die düsteren Prognosen. Der Deutschland-Index Hoppenstedt360 errechnet und liefert für nahezu jedes der 4,7 Millionen deutschen Unternehmen einen Bonitätsindex. Der Bonitätsindex drückt die Ausfallwahrscheinlichkeit aus, d. h. die Wahrscheinlichkeit, dass ein Unternehmen innerhalb der nächsten zwölf Monate entweder insolvent wird oder seine Geschäftstätigkeit einstellt, ohne zuvor alle Gläubiger bezahlt zu haben. Der Deutschland-Index bündelt die Ausfallwahrscheinlichkeiten aller deutschen Unternehmen in einer Zahl und gibt damit Auskunft über die Entwicklung der Unternehmen im Besonderen sowie der Wirtschaft im Allgemeinen. Referenzgröße ist der Wert 100, der die erwarteten Ausfälle am 31. Dezember 2010 darstellt. Der Index basiert damit im Vergleich zu vielen anderen Konjunkturzahlen nicht auf Befragungen, sondern auf mathematisch-statistischen Analysen und Berechnungen. Der Deutschland-Index ist Teil der Analyse-Reihe Wir vermessen Deutschland deutsche Unternehmen im Überblick von Hoppenstedt360. Ziel der Reihe ist es, Konsistenz und Beschaffenheit der deutschen Unternehmenslandschaft auf Grundlage objektiver Kriterien darzustellen und kontinuierlich zu überprüfen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/06cpal /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/deutschland-index-2012-fallen-weniger-unternehmen-aus-als-im-vergangenen-jahr-46943 /> === Deutschland-Index - Jan 2011 bis Dez 2011 (Bild) === Der Wert 100 bildet die Gesamtheit der deutschen Unternehmen ab, die am 31. Dezember 2010 Gefahr liefen, in den darauffolgenden zwölf Monaten auszufallen. Die Entwicklung zeigt, dass der Umfang dieser Gruppe kleiner wird. Stand Dezember 2011 werden 8,9 Prozent weniger Unternehmen ausfallen als noch Ende 2010 errechnet. Das bedeutet, dass es den Unternehmen in Deutschland es in puncto Ausfallrisiko aktuell besser geht als zum Jahreswechsel. Shortlink: http://shortpr.com/x5mobq /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/deutschland-index-jan-2011-bis-dez-2011 Hoppenstedt360 GmbH Christian Noack Havelstraße 9 64295 Darmstadt - E-Mail: noack@hoppenstedt360.de Homepage: http://www.hoppenstedt360.de Telefon: 06151-1375-736 Hoppenstedt360 GmbH Noack,Christian Havelstraße 9 64295 Darmstadt http:// noack[at]hoppenstedt360.de
Großes Sortiment an Bereifung im gut sortierten Onlineshop
Gerade zum Jahreswechsel kommt es auch auf den Austausch einer entscheidenden Komponente am eigenen PKW an. Gemeint sind hierbei die Reifen, die der professionelle Onlineshop auf Reifen-redo.de in großer Stückzahl für interessierte Kunden bereithält. Hierbei setzt sich das Warensortiment aus den Bereichen "Autoreifen Köln ...
Gerade zum Jahreswechsel kommt es auch auf den Austausch einer entscheidenden Komponente am eigenen PKW an. Gemeint sind hierbei die Reifen, die der professionelle Onlineshop auf Reifen-redo.de in großer Stückzahl für interessierte Kunden bereithält. Hierbei setzt sich das Warensortiment aus den Bereichen "Autoreifen Köln (http://www.reifen-redo.de/reifen-komplettraeder/reifen.html) / Kompletträder", "Autoservice", "Tuning Blätterkatalog" sowie "Autogas" zusammen und gewährt somit tiefe Einblicke in die außergewöhnliche Vielfalt des gesamten Angebots. Hierbei wird ersichtlich, dass neben herkömmlichen Reifenwechsel Köln (http://www.reifen-redo.de/autoservice.html) ein deutlich breites Service-Angebot in Anspruch genommen werden kann. Demnach können interessierte Personen die benötigten Komponenten und Informationen bezüglich einer energiesparenden Umrüstung auf Autogas in Erfahrung bringen. Hierbei werden alle nennenswerte Vorzüge der besagten Technik übersichtlich aufgelistet dargestellt, wobei zusätzlich eine leicht verständliche Bebilderung der eigentlichen Funktionsweise aufgeführt wird. Auf diese Weise kann von einer durchweg professionellen Verkaufsberatung profitiert werden. Wenn trotz alledem noch offene Fragen zu den einzelnen Bereichen oder ausgewählten Technologien bestehen sollten, kann die eigens eingerichtete Service-Hotline in Anspruch genommen werden, die sich gerne den Problemen der Kunden annimmt. Neben den persönlichen Vorzügen und denen für den eigenen Geldbeutel kann dem Shop auf Reifen-redo.de ebenfalls die nicht zu vernachlässigenden Vorteile für die Umwelt aufgeführt. Um sich über die Hochwertigkeit des Angebots zu vergewissern, reicht ein kurzer Blick auf die vertretenen Markenhersteller aus. Demnach können Kunden aus Produkten der bekannten Marken GoodYear, Dunlop, Fulda, Pneumant, Sava oder auch Debica wählen. Anhand kleiner Produktfotos kann bereits vorab eine erste Vorauswahl getroffen werden, die sich angesichts der schieren Masse an hochwertigen Artikeln in jedem Fall empfiehlt.
Angaben zum Unternehmen: REDO Reifen + Autoservice Geschäftsführer: Frank Doppelhamer Longericher Str. 203 50739 Köln Telefon: 0221-91 74 64 0 Telefax: 0221-91746454 E-Mail: info@reifen-redo.de Internet: www.reifen-redo.de (http://www.reifen-redo.de) (Impressum) Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de/google-freshness-update.php (http://www.diewebag.de/google-freshness-update.php) REDO Reifen+Autoservice Frank Doppelhamer Longericher Str. 203 50739 Köln Deutschland E-Mail: info@reifen-redo.de Homepage: http://www.reifen-redo.de Telefon: 0221/9174640 REDO Reifen+Autoservice Doppelhamer,Frank Longericher Str. 203 50739 Köln http://www.reifen-redo.de info[at]reifen-redo.de
5,8 Mrd. Euro Jahresumsatz in 220 Transaktionen
(ddp direct)Frankfurt, 19. Januar 2012 2011 war für den Transaktionsmarkt im Hinblick auf Wohnportfolios ein gutes Jahr. Unsere optimistische Prognose zu Beginn des Jahres wurde mehr als erfüllt. Und für das kommende Jahr ist mit einer weiteren Steigerung des Handels mit Wohnungspakten zu rechnen, so die zusammenfassende Bilanz zum von ...
(ddp direct)Frankfurt, 19. Januar 2012 2011 war für den Transaktionsmarkt im Hinblick auf Wohnportfolios ein gutes Jahr. Unsere optimistische Prognose zu Beginn des Jahres wurde mehr als erfüllt. Und für das kommende Jahr ist mit einer weiteren Steigerung des Handels mit Wohnungspakten zu rechnen, so die zusammenfassende Bilanz zum Jahreswechsel von Dr. Konrad Kanzler, Head of Research des Residential-Advisory-Bereichs der NAI apollo group.
5,8 Mrd. Euro Jahresumsatz in 220 Transaktionen Nach Analyse des Beratungsunternehmens wurde in 2011 in rund 220 Transaktionen Wohnungspakete (mit mehr als 30 Einheiten) für rund 4,95 Mrd. Euro gehandelt. Werden die indirekten Verkaufsfälle und hier speziell der Erlös des Börsengangs der GSW sowie die Übernahme der Mehrheitsanteile an der Colonia Real Estate AG (CRE) durch die TAG Immobilien AG einbezogen, erhöht sich das Transaktionsvolumen auf rund 5,8 Mrd. Euro. Zunahme der Aktivitäten in allen Segmenten Die Preise je Quadratmeter variierten in Abhängigkeit von räumlicher Makro- und Mikrolage sowie Objektzustand von 300 Euro für geringer wertige Bestandsobjekte bis zu 5.000 Euro für hochwertige Projektentwicklungen. Letztere haben im Vergleich zu den Vorjahren deutlich zugenommen. Wohnimmobilien sind bei den Projektentwicklern derzeit das wichtigste Segment, was sich mittlerweile auf dem Transaktionsmarkt niederschlägt. Zugenommen im Vergleich zu den Vorjahren haben zudem die Großtransaktionen. Standen in der ersten Jahreshälfte zunächst kleine und mittlere Portfoliogrößen im Fokus des Interesses, nahm in der zweiten Jahreshälfte auch der Handel mit größeren Paketen zu. So fanden neben dem Börsengang der GSW (anteilig 29.000 Einheiten) und der CRE-Transaktion (anteilig 9.500 Einheiten) fast 20 weitere Transaktionen mit jeweils über 1.000 Einheiten statt, was nahezu einer Verdopplung im Vergleich zu den beiden Vorjahren entspricht (2010: 12 Transaktionen; 2009: 11 Transaktionen). Berlin im Fokus des Investoreninteresses Räumlich konzentrierten sich die Transaktionsaktivitäten auf die deutschen Ballungsräume. Bei Einbeziehung aller direkten und indirekten Transaktionen nimmt Berlin mit ca. 44 Prozent am gesamten Verkaufsvolumen und rund 50 Prozent der verkauften Wohneinheiten die eindeutige Spitzenposition ein. Bei Differenzierung nach Bundesländern entfällt mit 71,3 Prozent der Großteil der Transaktionen auf die Länder Nordrhein-Westfalen, Berlin, Bayern, Hamburg und Hessen. Weniger als 1 Prozent der in 2011 gehandelten Wohnungspakete entfallen auf die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und das Saarland. Bedeutung deutscher Investoren gewachsen Deutsche Käufer stellten in 2011 mit einem Anteil von 80,2 Prozent an den Transaktionen bzw. 73,4 Prozent am Volumen die größte Investorengruppe dar. Prägten diese im Vorjahr und bis zur Mitte 2011 den Markt für kleinere und mittlere Wohnungspakete, stieg deren Bedeutung im Laufe des Jahres auch bei den großen Transaktionen an. Der Anteil internationaler Investoren ist bei diesen am Ende 2012 auf unter 50 Prozent gesunken (2011: 60 Prozent). In Erscheinung traten dabei vor allem Investoren aus den USA und Israel sowie der europäischen Nachbarländer (Skandinavien, Frankreich, Österreich und Schweiz). Auffällig ist die Entwicklung der privaten Kleininvestoren. Zwar entfallen auf institutionelle Investoren (speziell Immobilien-AGs und Immobiliengesellschaften) über 95 Prozent des Investmentvolumens, dennoch stieg der Anteil der privaten Investoren an den Verkaufsfällen seit Beginn der Finanzkrise im Jahr 2008 kontinuierlich von 6,0 Prozent (2008) über 18,8 Prozent (2010) auf nun 19,7 Prozent an. Die Gründe für die verstärkte Aktivität sieht Kanzler vorrangig in Motiven der Vermögenssicherung, der fehlenden risikoarmen Anlagealternativen, der erhöhten Liquidität sowie der langfristigen Sicherung der derzeit niedrigen Zinsen. 2012 mit weiteren Steigerungspotenzialen Die Prognose für das neue Jahr muss zum jetzigen Zeitpunkt positiv ausfallen. Wir rechnen aktuell mit einem Transaktionsvolumen in 2012 geringfügig über dem 2011er-Ergebnis. Hierfür sprechen vor allem großvolumige Portfolios, deren Verkauf sich derzeit in der Planungs-, Vorbereitungs- oder Angebotsphase befinden, so Kanzler hinsichtlich der kommenden zwölf Monate. So steht nicht nur der bereits im letzten Jahr erwartete Verkauf der 21.500 Wohnungen der LBBW zeitnah an, es wird auch damit gerechnet, dass das rund 24.000 Einheiten umfassende Baubecon-Portfolio zeitnah verkauft wird. Zu den weiteren möglichen Mega-Transaktionen, deren Volumina deutlich über dem Großteil der Top-Transaktionen aus 2011 liegen dürften, zählen zudem die Immobilientochter der BayernLB (GBW mit rund 33.000 Wohneinheiten), die bundeseigene TLG Immobilien GmbH (11.500 Einheiten) sowie die Anteile des Landes Hessens an der Nassauischen Heimstätte (54 Prozent an 62.500 Einheiten). Neben den Großverkäufen wird auch der Handel mit kleinen und mittleren Wohnungspaketen zu einer positiven Transaktionsentwicklung in 2012 beitragen. Diese Entwicklung dürfte auch durch die in 2012/2013 anstehenden zahlreichen Refinanzierungen von Wohnungsbeständen verstärkt werden. Wachsende Bedeutung im Transaktionsgeschehen wird zudem Projektentwicklungen zukommen. Wenn man bedenkt, dass ein Großteil der aktuell bekannten Projektentwicklungen im Wohnungssegment sich noch im Bau oder in der Planung befinden, ist davon auszugehen, dass diese das Marktgeschehen in den nächsten Jahren noch stärker prägen als im Vorjahr, so Kanzler. Hinsichtlich der Standortwahl sieht die NAI apollo group auch in 2012 die großen Metropolen wie Berlin, Hamburg oder München im Fokus des Interesses. Daneben rücken immer stärker Städte mit positiver ökonomischer und soziodemographischer Entwicklung, speziell die deutschen Hochschulstandorte, in das Blickfeld der Investoren. 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