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Berufsstand wächst auf rund 90.000 Steuerberater an
Die Zahl der Steuerberater und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland ist im Jahr 2011 um 1,8 Prozent auf 89.899 gestiegen. Die aktuelle Entwicklung des Berufsstands und die Berufsstatistik wurden heute mit dem Jahresbericht 2011 der Bundessteuerberater-kammer veröffentlicht.
„Der kontinuierliche Anstieg im Berufsstand zeigt die hohe ...
Die Zahl der Steuerberater und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland ist im Jahr 2011 um 1,8 Prozent auf 89.899 gestiegen. Die aktuelle Entwicklung des Berufsstands und die Berufsstatistik wurden heute mit dem Jahresbericht 2011 der Bundessteuerberater-kammer veröffentlicht.
„Der kontinuierliche Anstieg im Berufsstand zeigt die unverändert hohe Attraktivität des steuerberatenden Berufs“, so BStBK-Präsident Dr. Horst Vinken.
Die Ausbildungssituation im steuerberatenden Beruf hat sich 2011 gegenüber dem Vorjahr leicht verbessert. Per 31. Dezember 2011 waren bundesweit 17.125 Ausbildungsverhältnisse zum/r Steuerfachangestellten registriert. Das sind 106 bzw. 0,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit nimmt die Gesamtzahl der Auszubildenden im Beruf Steuerfachangestellte/r wieder etwas zu. Zugleich bestätigt sich damit der sich bereits in einer Erhebung zum 30. September 2011 abzeichnende Aufwärtstrend: Bei der Untersuchung der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge war bei den Steuerfachange-stellten ein Zuwachs vom 4,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahres-stichtag zu verzeichnen – ein Zuwachs wie er in keinem anderen Ausbildungsberuf bei den Freien Beruf festgestellt werden konnte.
Der BStBK-Jahresbericht 2011 inklusive der Berufsstatistik ist abrufbar unter www.bstbk.de/de/presse/publikationen.
Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) vertritt als gesetzliche Spitzenorganisation die Gesamtheit der bundesweit rund 90.000 Steuerberater, Steuerbevollmächtigten und Steuerberatungsgesellschaften. Neben der Vertretung des Berufsstandes auf nationaler und internationaler Ebene wirkt die BStBK an der Beratung der Steuergesetze sowie an der Gestaltung des Berufsrechts mit. Sie fördert außerdem die berufliche Fortbildung der Steu-erberater und die Ausbildung des Nachwuchses.
Bundessteuerberaterkammer Hanna,Köllner presse[at]bstbk.de
US-Außenministerium kritisiert Diskriminierung von Scientologen in Deutschland Menschenrechtsverletzungen in Deutschland werden vom US-Außenministerium kritisiert - Religiöse Minderheiten werden in Deutschland weiterhin diskriminiert
Menschenrechtsverletzungen in Deutschland werden vom US-Außenministerium kritisiert - Religiöse Minderheiten werden in Deutschland weiterhin diskriminiert
Der neue Jahresbericht zur internationalen Religionsfreiheit vom US-Außenministerium hat sich zur Diskriminierung religiöser Minderheiten in Deutschland geäußert. Grund zur Sorge gibt , ...
Menschenrechtsverletzungen in Deutschland werden vom US-Außenministerium kritisiert - Religiöse Minderheiten werden in Deutschland weiterhin diskriminiert
Der neue Jahresbericht zur internationalen Religionsfreiheit vom US-Außenministerium hat sich zur Diskriminierung religiöser Minderheiten in Deutschland geäußert. Grund zur Sorge gibt unter anderem die Behandlung von Scientologen.
Der am 13.09.2011 vom US-Außenministerium veröffentlichte Bericht zur Lage der Religionsfreiheit rügt in seinem Deutschland gewidmeten Teil in scharfen Worten die Diskriminierung von Mitgliedern der Scientology Kirche. Der Bericht kann über http://www.state.gov./g/drl/rls/irf/2010_5/168313.htm eingesehen werden. Vor allem der rechtswidrige Gebrauch von so genannten Sektenfiltern, mit dem staatliche und private Stellen gegen die im Grundgesetz garantierte Religionsfreiheit verstoßen, wird von den Amerikanern als besonders diskriminierend hervorgehoben.
Zum ersten Mal ist dabei das US-Außenministerium dazu übergegangen, Ross und Reiter zu nennen und einige der staatlichen und privaten Stellen, die sich in der Diskriminierung von Scientologen besonders hervorgetan haben, namentlich zu erwähnen.
Wörtlich heißt es in dem Bericht: „Nichtsdestotrotz gab es weiterhin Bedenken gegen die gesellschaftliche und staatliche (auf Länder- und Bundesebene) Behandlung bestimmter religiöser Minderheiten, insbesondere von Scientologen ...“.
Das Menschenrechtsbüro der Scientology Kirche Deutschland, das die systematische Benachteiligung von Scientologen in ganz Deutschland dokumentiert und publiziert, begrüßte die scharfe Kritik an der menschenrechtswidrigen Praxis in Deutschland und fordert die sofortige Beendigung durch staatliche und private Stellen. „Diese grundgesetzwidrige Behandlung von Scientologen ist eine Schande für unser Land“, so ein Sprecher des Menschenrechtsbüros.
Die Scientology Kirche zählt in Deutschland etwa 12.000 aktive Anhänger. Sie unterstützt auch in Deutschland zahlreiche karitative Projekte, u.a. auf dem Gebiet der Drogenprävention, der Menschenrechte und der Hilfe für Opfer der Psychiatrie.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Verantwortlicher für den Inhalt: Richard Eisenböck, Tel. 089 27817733
Ansprechpartner: Uta Eilzer (München)
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
Bundesamt für Verfassungsschutz zur Schadenersatzzahlung an Scientology-Mitglied verurteiltUnternehmer erhält gesamte Kosten für entstandenen Schaden, da Bundesamt für Verfassungsschutz rechtswidrig gehandelt hatte
Unternehmer erhält gesamte Kosten für entstandenen Schaden. Bundesamt für Verfassungsschutz hatte rechtswidrig gehandelt.
Landgericht Köln verurteilte Bundesamt für Verfassungsschutz. Die Behörde verletzte seine Amtspflichten gegenüber eines Unternehmers und Scientology-Mitglieds und wurde zu Schadenersatzzahlungen verurteilt.
Ein ...
Unternehmer erhält gesamte Kosten für entstandenen Schaden. Bundesamt für Verfassungsschutz hatte rechtswidrig gehandelt.
Landgericht Köln verurteilte Bundesamt für Verfassungsschutz. Die Behörde verletzte seine Amtspflichten gegenüber eines Unternehmers und Scientology-Mitglieds und wurde zu Schadenersatzzahlungen verurteilt.
Ein beruflich selbständiger Unternehmer war beauftragt worden, im Rahmen der Fifa Fußballweltmeisterschaft 2006 die Beschallungsanlagen für ein Stadion zu installieren. Für die dort tätigen Unternehmer wurde ein so genanntes Akkreditierungsverfahren durchgeführt. Im Rahmen dieses Verfahrens übermittelte das Bundesamt für Verfassungsschutz dem BKA ein negatives Votum, weil der Unternehmer Scientologe sei. Daraufhin musste dem Unternehmer der Auftrag entzogen werden.
Mit rechtskräftigem Urteil vom 15.1.2009 stellte das Verwaltungsgericht Köln fest, dass die
Übermittlung eines negativen Votums seitens des Bundesamtes an das BKA rechtswidrig war (Az. 20 K 1673/07).
Mit Urteil vom 26.5.2011 (Az. 5 O 267/10), das nun bekannt geworden ist, stellte das Landgericht Köln fest, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz seine Amtspflichten gegenüber dem Unternehmer verletzt hat und sprach diesem im vollen Umfang den Ersatz des entstandenen Schadens in Höhe von ca. 4.400 Euro nebst Zinsen und Kosten zu. Das Urteil wurde vor kurzem rechtskräftig.
Es ist nicht das erste Mal, dass die Verfassungsschutzbehörden versucht haben, Mitglieder der Scientology Gemeinschaft zu diskriminieren und in ihrer beruflichen oder wirtschaftlichen Existenz zu schädigen. Es ist bemerkenswert, mit welcher Entschlossenheit die befassten Gerichte diesen rechtswidrigen Treiben entgegengetreten sind.
Erst vor kurzem hat der Jahresbericht des US-Außenministeriums zu Religionsfreiheit in der Welt verschiedene Diskriminierungen in Deutschland gegen Scientologen angeprangert.
In Deutschland gibt es etwa 12000 Scientologen, die von 10 Kirchen und zahlreichen Missionen betreut werden. Daneben gibt es zahlreiche humanitäre Vereinigungen, die von Scientologen unterstützt, respektive gegründet wurden, so u.a. auf dem Gebiet der Drogenprävention, Drogenrehabilitation, in der Bekanntmachung der Menschenrechte, bei der Bekämpfung von Missbräuchen in der Psychiatrie und anderswo.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
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Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
Depression – eine fatale Zeitbombe?
Ist Depression eine medizinische Zeitbombe?
Je nach Definition erfüllen jedes Jahr vier bis acht Millionen Deutsche die Kriterien einer behandlungswürdigen Depression; europaweit sind es 33,4 Millionen. Jeden zehnten Deutschen - manche Studien sprechen sogar von fast jedem Fünften - wird die Schwermut mindestens einmal in seinem Leben von in ...
Ist Depression eine medizinische Zeitbombe?
Je nach Definition erfüllen jedes Jahr vier bis acht Millionen Deutsche die Kriterien einer behandlungswürdigen Depression; europaweit sind es 33,4 Millionen. Jeden zehnten Deutschen - manche Studien sprechen sogar von fast jedem Fünften - wird die Schwermut mindestens einmal in seinem Leben überwältigen.
Jeder Sechste von ihnen wird daran sterben.
Erschreckende Zahlen. Und sie steigen, nicht nur in Deutschland. Anfang des 21. Jahrhunderts ließen sich etwa in den USA 37 Prozent mehr Menschen wegen Depressionen behandeln als noch 1980. An US-Hochschulen gilt bereits jede sechste Studentin als krankhaft depressiv. Niemand scheint vor dem neuen Volksleiden sicher, nicht einmal ein 24-jähriger Fußballmillionär auf der Höhe seiner Karriere, wie der Fall des Sebastian Deisler bewies. Und auch der Freitod des deutschen Nationaltorwart Robert Enke ist ein trauriger Beleg. Schon warnt die Weltgesundheitsorganisation (WHO 12/2009), dass in den entwickelten Ländern keine andere Erkrankung - mit Ausnahme der Herz-Kreislauf-Leiden - heute mehr gesunde Lebensjahre koste. Schwermut schädigt nicht nur die Seele, sondern auch den Körper. Depressive sterben Studien zufolge drei- bis viermal häufiger an einem Schlaganfall oder nach einem Herzinfarkt als mental Gesunde, sie erkranken leichter an Osteoporose und können sich schlechter gegen Krebstumore wehren. Depressiv zu sein, schreibt die WHO in ihrem Jahresbericht 2009, beeinträchtige das Leben so sehr wie Blindheit oder Querschnittslähmung.
Anlässlich eines Satellitensymposiums im Rahmen des deutschen Psychiatrie-Jahreskongresses (DGPPN 2004) in Berlin wies Prof. Dr. Hans-Jürgen Möller, München, darauf hin, dass im Bereich depressiver Erkrankungen nach wie vor ein deutliches diagnostische und therapeutisches Defizit festzustellen ist: Von etwa 4 Millionen behandlungsbedürftigen Depressionen/ Jahr werden 60-70% hausärztlich behandelt, aber nur 30 bis 35% sind als Depression diagnostiziert, und nur 6 bis 9% sind ausreichend antidepressiv therapiert, mit einer 3-Monate-Compliance-Quote von maximal 4% (Studiendaten von 1994–1997, Hegerl 2004).
Entsprechend hoch ist der volkswirtschaftliche Schaden. In Deutschland verschlingen depressive Erkrankungen Schätzungen zufolge jedes Jahr 17 Milliarden Euro, in den USA sind es, je nach Studie, 44 bis 70 Milliarden Dollar, davon elf Milliarden allein durch verlorene Produktivität, weil depressive Beschäftigte oft nur kraftlos am Arbeitsplatz herumhängen. Woher kommt diese Epidemie der Depression? Mutet uns die Welt mit ihren Ansprüchen an Mobilität, Flexibilität, Individualismus und Eigenverantwortung zu viel zu? Als die Sowjetunion zusammenbrach und mit ihr die Lebens- und Zukunftspläne ganzer Völker, fiel Wolfgang Rutz, dem Regionalbeauftragten der WHO für Europa, auf, dass in vielen osteuropäischen Staaten ein ganzes „Cluster“ an Krankheiten und Verhaltensweisen schlagartig zunahm. „Dazu gehörten Depressionen, aber auch Alkoholmissbrauch, Selbstmorde, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Risikoverhalten und Gewaltbereitschaft“, zählt Rutz auf. „Es war wie ein Seismograf für den Stress in der Gesellschaft.“ Viele dieser Dinge sind auch im Rest Europas auf dem Vormarsch. Und Studien zeigen, dass Depressionen ganz besonders in den hoch industrialisierten Ländern zunehmen.
Zweifelsohne sind leichte depressive Verstimmungen, die jeden einmal befallen können, nicht mit einer echten, tiefen Depression zu vergleichen. Doch die Unterscheidung fällt oft schwer. Mediziner warnen, dass etwa in Deutschland zwei Drittel aller Depressionen nicht richtig erkannt und behandelt werden - mit teils tödlichen Folgen. Experten gehen davon aus, dass etwa 90 Prozent der Selbstmorde (in Deutschland 11000 pro Jahr) und der Selbstmordversuche (deren Zahl auf das Zehnfache geschätzt wird) im Rahmen einer Depression verübt werden.
Mächtige Allianz: Depression und Diabetes
Depressionen und Diabetes gehen außergewöhnlich häufig miteinander her. So ermittelten F. Cassidy und Kollegen in einer Studie, dass fast 10 Prozent von 345 stationär aufgenommenen manischdepressiven Patienten zusätzlich an einem Diabetes mellitus litten. Dieser Anteil war fast dreimal höher als in der Allgemeinbevölkerung. Wie es zu dieser seltsamen Allianz kommt, weiß man bislang nicht. Genetische Ursachen sind genau so möglich wie hormonelle (Hyperkortisonismus), diabetisch bedingte Gefäßveränderungen, überlappende zerebrale Funktionsstörungen oder Nebenwirkungen psychotroper Medikamente.
Die Ergebnisse einer japanischen Untersuchung sprechen dafür, dass depressive Symptome unspezifische Vorläufer einer späteren Manifestation eines Typ-2-Diabetes sein können. In die von N. Kawakami und Mitarbeitern durchgeführte Studie flossen Angaben von 2.764 männlichen Angestellten eines Industrieunternehmens ein. Alle waren schriftlich zu depressiven Symptomen befragt worden. 2.380 Personen (= 86 Prozent) beteiligten sich acht Jahre später erneut an einer Befragung. Dabei stellte sich heraus, dass ein mittleres bis schweres Niveau depressiver Symptome mit einer um den Faktor 2,3 erhöhten Wahrscheinlichkeit verbunden war, innerhalb der nächsten acht Jahre an einem Typ-2-Diabetes zu erkranken. Sollte sich ein kausaler Zusammenhang zwischen beiden Phänomenen herausstellen, würde sich damit eine neue Möglichkeit zur Prävention des Diabetes mellitus eröffnen.
Wie therapeutische Studien andeuten, erscheint diese Perspektive durchaus realistisch. So beschreiben F. Okamura und Kollegen drei depressive Patienten, bei denen sich eine Insulinresistenz allein dadurch besserte, dass sich die Kranken unter medikamentöser Behandlung von ihrer Depression erholten.
In eine ähnliche Richtung weist auch eine Untersuchung von P. J. Lustmann und Mitarbeitern, in der Typ-2-Diabetiker psychotherapeutisch behandelt wurden. An der randomisierten Studie beteiligten sich 51 Patienten, die außer an ihrer Stoffwechselerkrankung auch unter einer Major Depression litten. Bei den mit kognitiver Therapie behandelten Diabetikern besserte sich nicht nur die Depression weitaus häufiger (85 Prozent) als in der Kontrollgruppe (27,3 Prozent). Auch die Stoffwechsellage (beurteilt anhand des glykierten Hämoglobins) fiel bei einer Nachuntersuchung signifikant günstiger aus. F. Cassidy u.a.: Elevated frequency of diabetes mellitus in hospitalized manic-depressive patients. Am. J. Psychiatry 1999 (156) 1417-1420; N. Kawakami u.a.: Depressive symptoms and occurrence of type 2 diabetes among Japanese men. Diabetes Care 1999 (22) 1071-1076; F. Okamura u.a.: Insulin resistance in patients with depression and its changes in the clinical course of depression: a report on three cases using the minimal model analysis. Internal Medicine 1999 (38) 257-260; P. J. Lustman u.a.: Cognitive behavior therapy for depression in type 2 diabetes mellitus. A randomized controlled trial. Ann. Intern. Med. 1998 (129) 613-621
Postprandialer Blutdruckabfall als Depressionshinweis
Wenn der Blutdruck älterer Menschen nach dem Essen deutlich sinkt, sind die Betroffenen möglicherweise depressionsanfällig. Wie eine Studie von S. Schwartz und Kollegen zeigt, finden sich bei diesen Personen vermehrt somatische Symptome einer Depression. Offenbar bestehen zwischen dieser Form des Blutdruckabfalls und depressiven Symptomen andere Beziehungen als zwischen einer orthostatischen Hypotonie und Depressionen. Im letztgenannten Fall sind vor allem affektive Symptome stärker ausgeprägt, was man auf eine Minderdurchblutung des Gehirns zurückführt. Schwartz und Kollegen hatten 17 Personen mit einem Mindestalter von 50 Jahren eine standardisierte Flüssigmahlzeit verabreicht und anschließend den Blutdruck gemessen. Am Folgetag wurden depressive Symptome mit Hilfe der Zung-Skala erfasst. S. Schwartz u.a.: Postprandial systolic blood pressure and subsyndromal depression. Experimental Aging Research 2001 (27) 309-318
Depressiv durch Betablocker: Ein Mythos wankt
Listen über depressionsfördernde Arzneimittel erwähnen regelmäßig auch die Gruppe der Betablocker. Nach Ansicht von R. Kohn bedarf diese Praxis dringend einer Revision. Denn viele Studien konnten keinen entsprechenden Zusammenhang erkennen. Soweit Fallberichte einen solchen nahe legen, müssen sie sich der Frage stellen, ob nicht die zum Einsatz des Betablockers führende Grunderkrankung viel eher depressionsauslösend wirkt. Insbesondere bleibt in diesen Berichten fast durchweg offen, ob nicht schon vor der Anwendung des Betablockers depressive Symptome bestanden hatten. Kohn kritisiert auch die Praxis, dass in Studien und Fallberichten meist Nicht-Psychiater die Diagnose Depression im Zusammenhang mit der Betablocker-Einnahme gestellt hatten. Möglicherweise war dieser Personenkreis voreingenommen, da der Zusammenhang „Betablocker und Depression“ zum „medizinischen Standardwissen“ gehört. Kohn weist darauf hin, dass in den meisten einschlägigen Übersichtsarbeiten jedoch kein klarer Zusammenhang erkennbar war. In das Gesamtbild passt auch nicht die gängige Praxis, Betablocker (insbesondere Pindolol) zur Augmentation in der antidepressiven Therapie anzuwenden. Von daher, meint Kohn, sollte der Mythos von den „depressionsauslösenden Betablockern“ beerdigt werden. R. Kohn: Beta-Blockers an important cause of depression: a medical myth without evidence. Medicine and Health/Rhode Island 2001 (84) 92-95
Erhöht Depression den Blutdruck?
Hinweise für diese These liefert eine prospektive Studie von K. Davidson und Kollegen an 3.343 jungen Erwachsenen, die zu Beginn der Untersuchung zwischen 18 und 30 Jahre alt waren. Bei diesen wurde nach 5 Jahren mit Hilfe der „Center for Epidemiological Studies Depression Scale (CES-D)“ die Häufigkeit depressiver Symptome erfasst. Es zeigte sich, dass Personen mit einem erhöhten Score (16 und höher) im Verlauf der nächsten fünf Jahr signifikant häufiger einen erhöhten Blutdruck (= höher als 160/95 mm Hg) entwickelten als Personen mit einem sehr niedrigen Score (≤ 7). Unterschied man schwarze und weiße Studienteilnehmer, so war der Effekt allerdings nur für schwarze signifikant (bei denen sich dreimal so viele Hypertonien entwickelten). Selbst für mittlere Depressionsscores (8-15) war der Zusammenhang bei schwarzen Studienteilnehmern signifikant. K. Davidson u.a.: Do depression symptoms predict early hypertension incidence in young adults in the CARDIA Study? Arch. Intern. Med. 2000 (160) 1495-1500
Depressionssymptome als Schlaganfallsvorboten
Depressive Symptome verdoppeln das Risiko, in der Zukunft einen Schlaganfall zu erleiden. Auf diese Gefahr weist eine prospektive Studie von T. Ohira und Kollegen hin, in der 879 Frauen und Männer im Alter zwischen 40 und 78 Jahren 10,3 Jahre lang beobachtet worden waren. In diesem Zeitraum ereigneten sich 69 Schlaganfälle. Der Anteil derjenigen, die zu Beginn der Untersuchung depressive Symptome angegeben hatten, war bei Schlaganfallsbetroffenen im Vergleich zu Nichtbetroffenen doppelt so hoch. Auch unter Berücksichtigung zahlreicher Variablen blieb dieser Zusammenhang für ischämische Schlaganfälle bestehen. Das relative Risiko stieg mit der Höhe des Depressionsscores auf der Zung-Depressions-Skala: 40 und mehr Punkte gingen mit einem 6,4-fachen relativen Risiko einher. Die Autoren erwähnen, dass bereits eine australische Untersuchung (1998) ähnliche Zusammenhänge beobachtet hatte. Sie weisen darauf hin, dass Depressionen offenbar in Form einer Stressreaktion Blutplättchen vermehrt aktivieren. Damit würde sich erklären, warum depressive Symptome mit einem erhöhten Schlaganfallsrisiko verbunden sind. Zugleich eröffnen sich interessante Möglichkeiten der Schlaganfallsprävention durch Depressionsscreening und -behandlung. T. Ohira u.a.: Prospective study of depressive symptoms and risk of stroke among Japanese. Stroke 2001 (32) 903-908
Kann es Wege aus dieser Zeitbombe "Depression" geben?
In der Ethnomedizin, wie beispielsweise TCM und Ayurveda ist Depression aus Urzeiten bekannt. Pflanzenextrakte, die auch bereits in der westlichen Schulmedizin hohe Anerkennung - aufgrund belegbarer Forschungsergebnisse – erhalten, können bei leichter bis mittelschwerer Depression behandelnd eingesetzt werden und zeigen gleiche, wenn nicht bessere Therapieergebnisse als manche chemischen Antidepressiva.
apimanu MedJournal das Online-Magazin mit aktuellen Reportagen aus der Medizin & Naturheilkunde.
apimanu MedJournal: kritisch-verständlich-gesund
apimanu MedJournal Dr. Kuehn,T. http://www.apimanu.com/apimanu-MedJournal.htmloffice[at]apimanu.com
BaFin Jahresbericht zu unerlaubten Finanzdienstleistungen in 2010Angebote die es eigentlich nicht geben duerfte.
<p> Verbraucherdienst e.V. berichtete bereits über Angebote zum Kauf von Lebensversicherungen. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) führt im aktuellen Jahresbericht 2010 einige Beispiele von Angeboten auf, die es eigentlich nicht geben dürfte.<br> <br> Ein Schwerpunkt von auf ...
Verbraucherdienst e.V. berichtete bereits über Angebote zum Kauf von Lebensversicherungen. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) führt im aktuellen Jahresbericht 2010 einige Beispiele von Angeboten auf, die es eigentlich nicht geben dürfte. Ein Schwerpunkt von Tätigkeiten auf dem schwarzen Kapitalmarkt, in dem Anbieter ohne die notwendige Genehmigung für Finanzdienstleistungen agieren, stellte laut Jahresbericht der BaFin in 2010 der Kauf von Lebensversicherungen dar. Aus Sicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen ergaben sich „häufig Anhaltspunkte für Betrug“ im Rahmen solcher Geschäftsmodelle. Bereits Mitte Mai 2011 informierte Verbraucherdienst e.V. zu diesem Thema. So untersagte die BaFin im Jahr 2010 drei Angebote zum Kauf gebrauchter Lebensversicherungen wegen unerlaubten Betreibens von Bankgeschäften. Die betreffenden Anbieter warben damit, dass es sich bei dem Angebot zum Aufkauf der Lebensversicherung um eine Geldanlage handelt. Durch den Verkauf der Lebensversicherung sei eine höhere Rendite als die der abgeschlossenen Lebensversicherung für den jeweiligen Kunden zu erzielen. Die Struktur solcher Geschäftsmodelle entspricht der sogenannter Einlagengeschäfte, für die eine entsprechende Genehmigung zur Ausführung seitens der BaFin vorliegen muss. Dennoch kann das Angebot zum Kauf einer Lebensversicherung durchaus seriös sein. Es gibt einen sogenannten „Zweitmarkt“ für Lebensversicherungen. Der Versicherungsnehmer lässt sich bei einem seriösen und legitimen Anbieter mit dem Verkauf seiner Lebensversicherungspolice den Kaufpreis auszahlen. Der Anbieter führt die so erworbene Versicherung weiter bis zu deren Auszahlungszeitpunkt, der Versicherungsnehmer ist bei Bedarf durch den Verkauf kurzfristig liquide. Verbraucherdienst e.V. berät und hilft Mitgliedern 0201-176790 Verbraucherdienst e.V. Zensen-Döhring,Michaela Gänsemarkt 47 45127 Essen T 0201 176790 http://www.verbraucherdienst.com info@verbraucherdienst.com
Marktmanipulation bei angebotenen Aktien - Verbraucherdienst e.V. informiertDie Bundesanstalt fuer Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gibt bekannt, dass Aktien aus Grossbritannien und der Schweiz haeufig manipuliert werden und Tipps zur Beurteilung von Boersenbriefen
<p> Im Jahresbericht 2010 der Bundesanstalt fuer Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) warnt die Behoerde vor Marktmanipulationen mit Aktien aus dem wenig regulierten Freiverkehr. Zwar werde auch der Freiverkehr von den Boersen betrieben / abgewickelt, unterliege jedoch nicht den strengen Regularien und Kontrollen des ueblichen Im Freiverkehr nur ...
Im Jahresbericht 2010 der Bundesanstalt fuer Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) warnt die Behoerde vor Marktmanipulationen mit Aktien aus dem wenig regulierten Freiverkehr. Zwar werde auch der Freiverkehr von den Boersen betrieben / abgewickelt, unterliege jedoch nicht den strengen Regularien und Kontrollen des ueblichen Boersenhandels. Im Freiverkehr werden ueberwiegend nur sehr kleine, teilweise auch sehr illiquide Werte gehandelt, die oftmals im Ausland „beheimatet“ sind. Ausserdem seien die Voraussetzungen für die Listung von Unternehmen im Freiverkehr, im Vergleich zu denen des regulierten Marktes, deutlich einfacher zu erfuellen. „Eine nennenswerte Pruefung der Emittenten findet nicht statt“, informiert die BaFin. Zudem unterliegen im Freiverkehr gelistete Unternehmen keiner Berichtspflicht. Dazu die BaFin: „Selbst Gesellschaften, bei denen voellig unklar ist, ob sie ein operatives Geschaeft betreiben oder planen, koennen sehr einfach in den Handel einbezogen und fuer manipulative Zwecke genutzt werden …“. Es seien bereits 2009 seitens der Deutsche Boerse AG die Einbeziehungspflichten verschaerft worden, dies zeige bis dato in der Praxis jedoch kaum erkennbare Wirkung. Wie kann man sich als Konsument schuetzen? Tipps der BaFin zur Erkennung eventuell zweifelhafter Angebote. Tipp1: Kunden erhalten aggressive Kaufempfehlungen Die BaFin beobachtete 2010 haeufig folgendes Schema: Kunden erhielten unaufgefordert per Telefon oder Fax aggressive Kaufempfehlungen marktenge Aktien auslaendischer Emittenten im Freiverkehr. Die Tippgeber schwaermten zum Beispiel von „frei erfundenen bevorstehenden Aktienrueckkaeufen oder Uebernahmen zu deutlich hoeheren Kursen“, erlaeutert die Aufsicht. Unterstuetzend taeuschten sie haeufig mit abgestimmten Geschaeften Handelsaktivitaeten und Liquiditaet vor. Die Vorbesitzer der Aktien konnten dadurch große Stueckzahlen mit hohem Profit verkaufen. Die Kurse der entsprechenden Aktien brachen anschließend ein und die getaeuschten Kaeufer erlitten hohe Verluste, nicht selten Totalverluste. BaFin: „Die Unternehmen, deren Aktien auf diesem Wege vermarktet werden, kommen oft aus dem Ausland, neuerdings vermehrt aus der Schweiz und Großbritannien“, hat die BaFin beobachtet. Das Listing erfolge stets im Freiverkehr an deutschen Boersen.“ Tipp 2: Warnzeichen bei Boersenbriefen Die Behoerde beobachtet in diesem Zusammenhang auch sogenannte „arbeitsteilig organisierte Netzwerke“, zumal die Sachverhalte immer internationaler wuerden. „Vermeintlich unabhaengig arbeitende Boersenbriefe bewerben konzertiert Wertpapiere“, heisst es weiter im Jahresbericht der BaFin. Tipp 3: Beurteilung von Boersenbriefen Gibt bspw. eine englische Limited eine Publikation (Pressemitteilung, Ad-hoc-Meldung) heraus, die einen Namen mit Bezug zur Schweiz trage, und sei der Domaininhaber der Internetseite als wohnhaft in Panama registriert, „sollten Anleger hoechste Vorsicht walten lassen“. Auch fehlende oder falsche Angaben zum Impressum seien in diesem Zusammenhang meist ein Indiz für mangelnde Serioesitaet. Der Jahresbericht 2010 der BaFin steht hier zum Download bereit http://www.bafin.de/cln_179/nn_722758/SharedDocs/Downloads/DE/Service/Jahresberichte/2010/jb__2010__gesamt,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/jb_2010_gesamt.pdf gesamtdokument Verbraucherdienst e.V. Essen informiert – beraet - prueft und kaempft mit angeschlossenen Anwälten für die Rechte der Mitglieder 0201-176790 Verbraucherdienst e.V. Zensen-Döhring,Michaela Gänsemarkt 47 45127 Essen http://www.verbraucherdienst.com info@verbraucherdienst.com
bwin.party digital entertainment plc - Jahresbericht 2010 und Informationen zur Jahreshauptversammlung 2011
27. Mai 2011
Jahresbericht 2010
Nach Vorlage der Ankündigung am 3. März 2011 der Jahresergebnisse für das Jahr, das am 31. Dezember 2010 geendet hat, hat das weltweit führende Online-Gaming-Unternehmen heute seinen Jahresbericht für das Jahr, das am 31. Dezember 2010 geendet hat, veröffentlicht (den „Geschäftsbericht“). Der kann an ...
27. Mai 2011
Jahresbericht 2010
Nach Vorlage der Ankündigung am 3. März 2011 der Jahresergebnisse für das Jahr, das am 31. Dezember 2010 geendet hat, hat das weltweit führende Online-Gaming-Unternehmen heute seinen Jahresbericht für das Jahr, das am 31. Dezember 2010 geendet hat, veröffentlicht (den „Geschäftsbericht“). Der Jahresbericht kann auf der Website des Unternehmens www.bwinparty.com heruntergeladen werden. Kopien wurden auch heute an jene bwin.pary Aktionäre und Depositar-Gesellschafter verschickt, die ausgewählt wurden, Druckausgaben des Jahresberichts zu bekommen.
Jahreshauptversammlung 2011
Die Bekanntmachung der bwin.party Jahreshauptversammlung 2011 wurde auch heute veröffentlicht. Die Jahreshauptversammlung wird um 13 Uhr (mitteleuropäischer Zeit) am Donnerstag, den 30. Juni 2011 im Eliott Hotel (2 Governor’s Parade) in Gibraltar stattfinden. Die Bekanntmachung der Jahreshauptversammlung ist auf der bwin.party – Website nachzulesen und wurde heute an jene bwin.pary Aktionäre und Depositar-Gesellschafter verschickt, die ausgewählt wurden, Druckausgaben von Bekanntmachungen zu bekommen.
Börsenzulassungsberichte
Gemäß der Börsenzulassungsvorschrift 9.6.1 wurden Kopien des Jahresberichts, die Bekanntmachung der Jahreshauptversammlung und Formulare für Vollmacht und Leitung bei der Aufsichtsbehörde für Finanzdienstleistungen eingereicht und werden in Kürze zur unter www.Hemscott.com/nsm.doc zur Ansicht verfügbar sein.
Kontakt:
bwin.party digital entertainment plc
Investoren
Peter Reynolds +44 (0) 20 7337 0100
Konrad Sveceny +43 (0) 50 858 20017
Medien
John Shepherd +44 (0) 20 7337 0100
Matthias Winkler +43 664 305 0000
Gesellschaftssekretär
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Über bwin.party:
bwin.party digital entertainment ist der weltweit größte Anbieter von Online Games. Das Unternehmen wurde gegründet durch Zusammenschluss von bwin Interactive Entertainment AG und PartyGaming Plc am 31. März 2011. Eingetragen und lizensiert und geregelt in Gibraltar, hat die Gruppe über 3.100 Mitarbeiter in den Büros in Europa, Indien, Israel und in den USA und es generiert einen Gesamt-Pro-forma Umsatz von €724.1m und Pro-forma Clean EBITDA von €193.7m im Jahr 2009.
bwin.party ist auch in Alderney, Frankreich und Italien lizensiert und verfügt über führende Marktpositionen in jeder der vier vertikalen Schlüsselprodukte: Online Sportwetten, Poker, Casino und Bingo mit manchen der weltgrößten Online Games-Marken einschließlich bwin, PartyPoker, PartyCasino und Foxy Bingo. Der Kern unseres Unternehmens, unsere geschützte Software, Online Gaming Plattformen und ein starkes Portfolio an Spielen unterscheiden unser Angebot vom dem unserer Konkurrenten.
eMagnetix Online Marketing GmbH Fleischanderl,Verena https://www.bwin.com/de/office[at]emagnetix.at
Berufsstand wächst auf mehr als 88.000 Steuerberater
Die Zahl der Steuerberater und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland ist im Jahr 2010 um 2,4 Prozent auf 88.329 gewachsen. Damit ist die Mitgliederzahl in den letzten 10 Jahren um 24,1 Prozent gestiegen. Die aktuelle Entwicklung des Berufstands und die neue Berufsstatistik wurden heute bei der Jahrespressekonferenz der in Berlin stete Zuwachs ...
Die Zahl der Steuerberater und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland ist im Jahr 2010 um 2,4 Prozent auf 88.329 gewachsen. Damit ist die Mitgliederzahl in den letzten 10 Jahren um 24,1 Prozent gestiegen. Die aktuelle Entwicklung des Berufstands und die neue Berufsstatistik wurden heute bei der Jahrespressekonferenz der Bundessteuerberaterkammer in Berlin vorgestellt.
„Dieser stete Zuwachs des Berufstands spiegelt die hohe Attraktivität des steuerberatenden Berufs wider. Kaum ein Beruf ist so sehr von ständigem Wandel geprägt wie der des Steuerberaters. Die Komplexität und die ständigen Änderungen im Bereich des Steuerrechts sowie der neuen Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten bieten eine ganz besondere Herausforderung“, sagt Dr. Horst Vinken.
Die Anzahl der Steuerberaterpraxen ist 2010 um 1,1 Prozent auf 52.093 gestiegen. Den größten Anteil davon stellen mit 70,1 Prozent die Einzelpraxen. Daneben gibt es 8.416 Steuerberatungsgesellschaften. Während sich die Anzahl der Steuerberatungsgesellschaften nur um 3 Prozent erhöhte, stieg die Anzahl der einfachen Partnerschaftsgesellschaften, die keine Steuerberatungsgesellschaften gemäß § 49 Steuerberatungsgesetz sind, um 10 Prozent.
Die Berufsstatistik sowie der BStBK-Jahresbericht 2010 sind abrufbar unter www.bstbk.de.
Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) vertritt als gesetzliche Spitzenorganisation die Gesamtheit der bundesweit mehr als 88.000 Steuerberater, Steuerbevollmächtigten und Steuerberatungsgesellschaften. Neben der Vertretung des Berufsstandes auf nationaler und internationaler Ebene wirkt die BStBK an der Beratung der Steuergesetze sowie an der Gestaltung des Berufsrechts mit. Sie fördert außerdem die berufliche Fortbildung der Steuerberater und die Ausbildung des Nachwuchses.
Bundessteuerberaterkammer (BStBK) von Roth,Isabelle presse[at]bstbk.de
Exeter unterzeichnet Optionsvereinbarung für Konzession neben Gold-Kupfer-Porphyr-Projekt Caspiche in Chile
Vancouver, B.C., 1. März 2011 - Exeter Resource Corporation ( AMEX:XRA, TSX:XRC, Frankfurt:EXB - -Exeter- oder das -Unternehmen- ) freut sich bekannt zu geben, dass mit Xstrata Copper eine Optionsvereinbarung zum Erwerb einer 100 %-Beteiligung am Projekt Sideral unterzeichnet wurde. Dieses Projekt grenzt direkt an Exeters Caspiche im Goldgebiet in ...
Vancouver, B.C., 1. März 2011 - Exeter Resource Corporation ( AMEX:XRA, TSX:XRC, Frankfurt:EXB - -Exeter- oder das -Unternehmen- ) freut sich bekannt zu geben, dass mit Xstrata Copper eine Optionsvereinbarung zum Erwerb einer 100 %-Beteiligung am Projekt Sideral unterzeichnet wurde. Dieses Projekt grenzt direkt an Exeters Gold-Kupfer-Porphyr-Konzessionsgebiet Caspiche im Goldgebiet Maricunga in Chile.
Das Projekt Sideral erstreckt sich über eine Fläche von 1.190 Hektar ( 2.941 Acres ) und liegt unmittelbar östlich der Exeter-Konzession Caspiche, die 1.260 Hektar ( 3.114 Acres ) umfasst. Bei Explorationsaktivitäten in der Vergangenheit wurde eine geochemisch anomale Gold-Kupfer-Mineralisierung an der Oberfläche identifiziert, die gemeinsam mit geophysikalischen ( geoelektrischen ) Anomalien auftrat, wie sie auch im Porphyrgestein bei Caspiche vorkommen. Daneben wurde auf dem Projektgelände mit weiteren geoelektrischen/geophysikalischen Untersuchungen und Probenahmen begonnen, um diese Anomalien zu erweitern und zu definieren. Erste Erkundungsbohrungen werden voraussichtlich Anfang März 2011 starten.
Justin Tolman, der bei Exeter das Projekt Caspiche leitet, sagte: -Explorationsarbeiten auf internationaler Ebene haben mehrfach gezeigt, dass sich im Nahbereich eines bereits bestehenden Porphyrsystems die größten Chancen bieten, ein neues Vorkommen zu entdecken. Dies hat sich auch in anderen Gebieten Chiles anhand von Neuentdeckungen im Umfeld von mehreren bekannten Porphyrlagerstätten bestätigt.
-Das Explorationsteam von Exeter ist sehr zuversichtlich, dass ein so bedeutender und noch wenig explorierter Bereich von Maricunga ausreichend Potenzial für eine derartige Entdeckung birgt. Wir warten schon gespannt darauf, unser Know-how in Sachen Porphyr in einem Projekt, das so nahe bei Caspiche liegt, umsetzen zu können. Wenn es tatsächlich etwas zu entdecken gibt, dann bin ich überzeugt, dass unser Team mit seiner großen Erfahrung es schaffen wird.
-Anfang März werden wir mit den Bohrungen in den bestehenden geophysikalischen Zielzonen bei Sideral beginnen, und zwar unmittelbar nach Fertigstellung des Infill-Bohrprogramms bei Caspiche, wo wir derzeit zwei Bohrgeräte im Einsatz haben. Ziel dieses Programms war es, abgeleitete Ressourcen mit höhergradiger Mineralisierung in gemessene bzw. angezeigte Ressourcen umzuwandeln. Es ist geplant, weitere Bohrgeräte für den Einsatz im Rahmen der Entdeckungsbohrungen im Umkreis von Sideral und Caspiche zu leasen. Noch bevor die Saison im Mai aufgrund des bevorstehenden Winters zu Ende geht, sollen auf jedem Projektgelände mindestens 3.000 Meter ( m ) ( 9.843 Fuß ( ft ) ) bebohrt werden.-
Für Karte mit neuem Projektstandort hier klicken: http://www.exeterresource.com/pdf/release/diagram_07.pdf
Die Vereinbarung mit Xstrata sieht vor, dass Exeter eine 100 %-Beteiligung am Konzessionsgebiet Sideral erwirbt, wenn jährlich Bohrungen von kontinuierlich wachsendem Umfang stattfinden, bis nach Auflauf von vier Jahren insgesamt 15.000 Bohrmeter ( 49.213 ft ) abgeschlossen sind. Nach Abschluss der Bohrungen über 15.000 m ( 49.213 ft ) hat Xstrata ein einmaliges Rückkaufrecht und kann in diesem Zusammenhang eine 60 %-Beteiligung an der Konzession erwerben. Voraussetzung dafür ist, dass eine Lagerstätte mit einem Volumen von über 100 Millionen Tonnen mit + 0,5 % Kupfer entdeckt wurde. Sollte sich Xstrata zu einem Rückkauf entschließen, muß die Gesellschaft Exeter den dreifachen Betrag der in das Konzessionsgebiet investierten Summe zurückzahlen. Für den Fall, dass Xstrata das Rückkaufrecht nicht in Anspruch nimmt, wird die Beteiligung der Gesellschaft auf eine Gewinnbeteiligung ( NSR ) von 2 % zurückgestellt. Exeter ist berechtigt, 50 % der Gewinnbeteiligung für 10 Millionen $ zu erwerben. In diesem Fall verbleibt die übrige Gewinnbeteiligung von 1 % bei Xstrata.
Justin Tolman, der bei Exeter das Projekt Caspiche leitet und als qualifizierter Sachverständiger gemäß der Vorschrift NI 43-101 ( Standards of Disclosure for Mineral Projects ) verantwortlich zeichnet, hat die Erstellung der in dieser Pressemeldung enthaltenen Fachinformationen beaufsichtigt.
Über Exeter
Exeter Resource Corporation ist ein kanadisches Mineralexplorationsunternehmen mit Barreserven in Höhe von 86 Mio. $, das sich auf die Exploration und Erschließung des Projekts Caspiche in Chile konzentriert. Das Projekt befindet sich im Goldgebiet Maricunga zwischen der Mine Refugio ( Kinross Gold Corp. ) und der riesigen Goldlagerstätte Cerro Casale ( Barrick Gold Corp. und Kinross Gold Corp. ). Es handelt sich dabei um eine der größten Rohstoffentdeckungen in Chile in den vergangenen Jahren. Exeter hat mit der Durchführung von Vormachbarkeitsstudien begonnen, welche die Wirtschaftlichkeit dieser erstklassigen Entdeckung bestätigen sollen.
Besuchen Sie auch die Website von Exeter unter www.exeterresource.com.
EXETER RESOURCE CORPORATION Bryce Roxburgh President und CEO
Weitere Informationen erhalten Sie über: B. Roxburgh, President oder Rob Grey, VP Corporate Communications Tel: 604.688.9592 Fax: 604.688.9532 Gebührenfrei: 1-888-688-9592 Suite 1660, 999 West Hastings St. Vancouver, BC Kanada V6C 2W2 exeter(AT)exeterresource.com
Safe Harbour-Erklärung: Diese Pressemeldung enthält -zukunftsgerichtete Informationen‟ und -zukunftsgerichtete Aussagen‟ ( zusammen als -zukunftsgerichtete Aussagen‟ bezeichnet ) im Sinne der anzuwendenden Wertpapiergesetze und des U.S. Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Darin enthalten sind auch Angaben des Unternehmens zu Umfang und zeitlicher Dauer der Bohrprogramme, zu verschiedenen technischen, umwelt- und infrastrukturbezogenen sowie sonstigen Studien, zu den Explorationsergebnissen, den für die Exploration bereitgestellten Mittel, den potentiellen Mengen, Erzgehalten und Inhalten der Lagerstätten, zum zeitlichen Ablauf, zu Durchführung und Umfang von Ressourcenschätzungen, zu den Möglichkeiten der Finanzierung der entsprechenden Programme, zum Erfolg der Förderaktivitäten auf den Grundstücken, zu den Einreichungen und dem zeitlichen Ablauf der Genehmigungsverfahren und zu den voraussichtlichen Barreserven. Diese zukunftsgerichteten Aussagen gelten ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemeldung. Die Leser darauf hingewiesen, sich nicht blind auf solche zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen. Es kann nicht garantiert werden, dass die zukünftigen Umstände oder Ergebnisse, die in solchen zukunftsgerichtete Aussagen erwartet oder impliziert werden, tatsächlich eintreten oder Pläne, Absichten oder Erwartungen, auf denen die zukunftsgerichteten Aussagen basieren, eintreten werden. Obwohl sich das Unternehmen bei diesen zukunftsgerichteten Aussagen auf Erwartungen hinsichtlich zukünftiger Ereignisse zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Aussagen stützt, sind diese Aussagen keine Gewähr dafür, dass solche zukünftigen Ereignisse tatsächlich eintreten werden und demnach Risiken, Unsicherheiten, Annahmen und anderen Faktoren unterworfen, die dazu führen können, dass die Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten bzw. implizierten abweichen. Solche Faktoren und Annahmen beinhalten u.a. Auswirkungen allgemeiner wirtschaftlicher Bedingungen, Preise von Gold, Silber und Kupfer, Änderungen bei den Wechselkursraten, behördliche Streitigkeiten, Unsicherheiten in Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten und Verhandlungen sowie Fehlbewertungen im Zuge der Erstellung von zukunftsgerichteten Aussagen. Außerdem gibt es bekannte und unbekannte Risikofaktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen. Zu den bekannten Faktoren zählen beispielsweise Risiken in Zusammenhang mit dem Erhalt der erforderlichen Genehmigungen, Verzichtserklärungen, Zusagen und anderen Erfordernissen, die notwendig oder wünschenswert sind, um die geplante Transaktion zu ermöglichen oder ihre Genehmigung zu erwirken, das Risiko, dass die für die geplante Transaktion erforderlichen Bedingungen nicht gegeben sind, Risiken in Zusammenhang mit der Projekterschließung, die Notwendigkeit einer zusätzlichen Finanzierung, Betriebsrisiken in Zusammenhang mit Bergbau und Rohstoffaufbereitung, Schwankungen bei den Metallpreisen, Besitzansprüche, Unsicherheiten und Risiken in Zusammenhang mit der Durchführung von Geschäften im Ausland, Umwelthaftungsansprüche und Versicherungsangelegenheiten, Abhängigkeit von Schlüsselarbeitskräften, mögliche Interessenskonflikte zwischen bestimmten Managern, Direktoren oder Förderern des Unternehmens im Hinblick auf bestimmte andere Projekte, fehlende Dividenden, Währungsschwankungen, Wettbewerb, Verwässerung, Volatilität des Stammaktienkurses und -volumens des Unternehmens, steuerliche Folgen für US-Investoren, sowie andere Risiken und Unsicherheiten, die u.a. im Jahresbericht des Unternehmens vom 30. März 2010 für das per 31. Dezember 2009 endende Finanzjahr erläutert werden; dieser Bericht wurde bei der kanadischen Wertpapieraufsicht eingereicht und kann unter www.sedar.com eingesehen werden. Das Unternehmen hat sich bemüht, wichtige Faktoren aufzuzeigen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen enthalten sind. Es können aber auch andere Faktoren dazu führen, dass die Ereignisse oder Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich zukunftsgerichtete Aussagen als wahrheitsgemäß herausstellen. Tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse können unter Umständen wesentlich von solchen Aussagen abweichen. Die Leser werden daher darauf hingewiesen, dass zukunftsgerichtete Aussagen nicht verlässlich sind. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, es sei denn, dies wird in den entsprechenden Gesetzen gefordert.
Warnhinweis für US-Anleger - Die hier enthaltenen Informationen und jene, die mit Hinweischarakter hier aufgeführt sind, wurden im Einklang mit den Bestimmungen der in Kanada geltenden Wertpapiergesetze erstellt, welche sich von den Bestimmungen der in den USA geltenden Wertpapiergesetze unterscheiden. Insbesondere ist der Begriff -Ressource‟ nicht mit dem Begriff -Reserve‟ gleichzusetzen. Die Offenlegungsvorschriften der Securities Exchange Commission ( -SEC‟ ) erlauben für gewöhnlich nicht, dass Informationen zu -gemessenen Ressourcen‟, -angezeigten Ressourcen‟ oder -abgeleiteten Ressourcen‟ oder andere Beschreibungen von mineralisierten Mengen in den Lagerstätten, die nach US-Maßstäben keine -Reserven‟ darstellen, in den bei der SEC eingereichten Unterlagen angeführt werden. Dies ist zur dann zulässig, wenn die Offenlegung dieser Information nach den Gesetzen des Landes, in dem das Unternehmen seinen Sitz hat, oder des Landes, in dem die Wertpapiere des Unternehmens gehandelt werden, notwendig ist. US-Anleger sollten auch wissen, dass "abgeleitete Ressourcen" mit großen Ungewissheiten hinsichtlich ihrer Existenz sowie ihrer wirtschaftlichen und rechtlichen Machbarkeit behaftet sind. Bei einer Veröffentlichung der -enthaltenen Unzen‟ handelt es sich um eine Veröffentlichung, die aufgrund der kanadischen Bestimmungen zulässig ist. Die SEC hingegen erlaubt Emittenten für gewöhnlich nur, über Mineralisierungen zu berichten, bei denen es sich nicht um -Reserven‟ im Sinne der SEC-Vorschriften handelt, und zwar in Form von Pro-forma-Mengen und Erzgehalten und ohne Bezugnahme auf Maßeinheiten.
DIE TSX VENTURE EXCHANGE UND DEREN REGULIERUNGSORGANE ( IN DEN STATUTEN DER TSX VENTURE EXCHANGE ALS REGULATION SERVICES PROVIDER BEZEICHNET ) ÜBERNEHMEN KEINERLEI VERANTWORTUNG FÜR DIE ANGEMESSENHEIT ODER GENAUIGKEIT DIESER PRESSEMELDUNG.
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Osisko Mining Corporation: Canadian-Malartic-ähnliche Mineralisierung in Zone Jeffrey entdeckt
Montréal ( Québec ), 28. Februar 2011. Osisko Mining Corporation ( TSX: OSK; Frankfurt: EWX ) ( -Osisko- ) und Golden Valley Mines Ltd. ( TSX-V: GZZ ) freuen sich, weitere Ergebnisse des Bohrprogramms 2010 in der Zone Jeffrey auf dem Konzessionsgebiet Malartic CHL bekannt zu geben, auf das Abitibi Royalties Inc., ein von Golden Valley und ...
Montréal ( Québec ), 28. Februar 2011. Osisko Mining Corporation ( TSX: OSK; Frankfurt: EWX ) ( -Osisko- ) und Golden Valley Mines Ltd. ( TSX-V: GZZ ) freuen sich, weitere Ergebnisse des Bohrprogramms 2010 in der Zone Jeffrey auf dem Konzessionsgebiet Malartic CHL bekannt zu geben, auf das Abitibi Royalties Inc., ein 100%-Tochterunternehmen von Golden Valley Mines Ltd., zurzeit eine Option besitzt und das unmittelbar östlich des Goldkonzessionsgebiets Canadian Malartic liegt, das sich zu 100 % im Besitz von Osisko befindet.
Zu den Highlights von 29 Bohrlöchern zählen 67,0 Meter mit durchschnittlich 1,06 g/t Gold ( CHL10-2282 ) und 26,7 Meter mit durchschnittlich 2,57 g/t Gold ( CHL10-2273 ) in der Zone Jeffrey. Die Bohrlochreihe beinhaltet eine neue, Canadian-Malartic-ähnliche Mineralisierung, die in den Pontiac-Sedimenten unmittelbar südlich der Zone Jeffrey entdeckt wurde. Die bedeutsamsten Abschnitte beinhalten 41,0 Meter mit durchschnittlich 2,50 g/t Gold ( CHL10-2275, ungeschnitten ) und 24,0 Meter mit durchschnittlich 3,36g/t Gold ( CHL10-2285 ). Die Sternchen in der nachfolgenden Tabelle kennzeichnen jene Bohrlöcher, die diese neue Mineralisierung durchschnitten haben:
Bohr-Nr. Abschnitt Von ( m ) Bis ( m ) Länge ( m ) Au g/t ( uncut ) Au g/t ( cut ) CHL10-2270 7575E 64 91.0 27.0 1.00 --- CHL10-2271 72 123.0 51.0 0.59 --- 7575E CHL10-2272 7575E 92.1 130.5 38.4 0.70 --- CHL10-2273 7600E 82.5 109.2 26.7 2.57 --- einschl. 85.5 87.0 1.5 23.80 --- CHL10-2274 7600E 104 125.3 21.3 0.67 --- CHL10-2275( i ) 7350E einschl.( i ) 45 46.0 1.0 56.80 30.00 Und 188.1 223.5 35.4 0.64 --- CHL10-2277 7625E 78 96.9 18.9 0.95 --- CHL10-2278 7625E 99.5 120.0 20.5 0.91 --- CHL10-2279 7500E 36 50.8 14.8 1.27 --- CHL10-2280 7375E 81 130.5 49.5 0.70 --- Und 147.8 184.5 36.7 1.74 --- einschl. 148.6 150.0 1.4 28.10 --- Und 208.5 225.0 16.5 1.35 --- einschl. 223.5 225.0 1.5 10.20 --- CHL10-2281( i ) 7375E 108.2 118.5 10.3 2.57 --- Und 183.7 215.5 31.8 0.53 --- CHL10-2282 7375E 202.5 269.5 67.0 1.06 --- einschl. 209.2 210.5 1.3 10.90 --- einschl. 257.5 259.0 1.5 11.03 --- CHL10-2285( i ) 7325E 18.5 42.5 24.0 3.36 --- einschl. 36.5 37.7 1.2 15.25 --- Und 81.5 111.0 29.5 0.61 --- CHL10-2288 7375E 90 162.0 72.0 0.74 --- einschl. 106.5 108.0 1.1 6.07 --- Und 192 225.0 33.0 0.65 --- CHL10-2289 7325E 124.5 148.5 24.0 1.57 --- einschl. 139.5 141.0 1.5 18.20 --- CHL10-2291 7225E 16.5 40.5 24.0 0.59 --- einschl. 39 40.5 1.5 3.90 --- CHL10-2294 7325E 16.5 33.0 16.5 0.79 --- Und 76.5 108.2 31.7 0.55 --- CHL10-2295 7375E 21.5 45.0 23.5 0.61 --- einschl. 24.5 26.0 1.5 4.56 --- Und 116.5 134.5 18.0 0.83 --- CHL10-2298 7325E 11.8 22.7 10.9 1.05 --- CHL10-2299 7300E 27 53.5 26.5 1.11 --- Und 80.5 103.0 22.5 0.70 --- CHL10-2300 7300E 11.5 31.7 20.2 0.97 ---
Diese neue Mineralisierung, die in den Pontiac-Metasedimenten identifiziert wurde, befindet sich 20 bis 35 Meter südlich des Kontaktes mit dem Cadillac-Bruch und des Porphyrkörpers, der die Zone Jeffrey beherbergt. Die Zone scheint eine wahre Mächtigkeit von etwa sieben bis zehn Metern aufzuweisen und fällt steil nach Norden, in Richtung des Kontaktes mit einem steilen Gefälle in Richtung Osten, ab. Sie wurde nun zwischen den Abschnitten 7325E und 7400E auf einem Streichen von 75 Metern nachverfolgt und ist in Richtung Westen weiterhin unerprobt. Die vereinzelte Mineralisierung befindet sich in alterierter Grauwacke und in Porphyr, was der Lagerstätte Canadian Malartic ähnlich ist.
Die Mineralisierung in der Zone Jeffrey befindet sich entlang der südlichen Grenze des Cadillac Breaks und besteht aus vereinzeltem Pyrit-Gold in kalialterierten Quarz-Feldspat-Porphyr-Erdwallen, beim Kontakt mit einer überwiegend ultramafischen Flusssequenz sowie in untergeordneten Diorit-Gabbro- und Sedimenteinheiten. Eine schmalere, hochgradigere Mineralisierung befindet sich in Quarzerzgängen, ( verkieseltem ) Porphyr oder in talkhaltigen und chloritalterierten, ultramafischen Schiefern.
Die Bohrlöcher CHL10-2276, CHL10-2283, CHL10-2284, CHL10-2286, CHL10-2287, CHL10-2290 und CHL10-2301 durchschnitten keine bedeutsame Mineralisierung. Die Untersuchungsergebnisse der Bohrlöcher CHL10-2292, CHL10-2293, CHL10-2296 und CHL10-2297 liegen noch nicht vor. Die Definitionsbohrungen in der Zone Jeffrey basieren auf einer Reihe von Abschnitten in Abständen von 25 Metern, über eine von Osten nach Westen verlaufende Streichenlänge von 400 Metern und eine Nord-Süd-Strecke von 135 Metern. Ziel des aktuellen Programms ist die Sammlung ausreichender Bohrinformationen entlang des Streichens und in der Tiefe, um eine erste angezeigte Ressourcenschätzung bis zum Beginn des zweiten Quartals 2011 abzuschließen.
Die Beständigkeit der steil abfallenden Mineralisierung bei Jeffrey wurde nun auf einer Streichenlänge von 400 Metern ( Abschnitte 7200E bis 7600E ) ermittelt; die wahre Mächtigkeit beläuft sich auf 30 bis 60 Meter. Die Mineralisierung ist weiter östlich, zwischen den Abschnitten 7600E und 8100E, deutlich unregelmäßiger. Die Mineralisierung wurde bei den meisten Abschnitten bis in eine Tiefe von 200 Metern nachverfolgt, wo sie weiterhin offen ist. Das westliche Ende der Zone Jeffrey ( Abschnitt 7200E ) liegt 1.000 Meter östlich der östlichen Grenze der Barnat-Erweiterung ( siehe Pressemitteilung vom 14. Oktober 2010 ) und der Großteil der dazwischenliegenden Kilometer muss noch bebohrt werden.
Sämtliche NQ-Kernuntersuchungen, über die hier berichtet wird, wurden mit standardmäßigen 50-Gramm-Brandproben-AA-Abschlüssen oder gravimetrischen Abschlüssen in den Labors von ALS Chemex in Val d-Or ( Québec ) durchgeführt. Die gewichteten Durchschnittswerte des gemeldeten Bohrkerns wurden unter Anwendung von mindestens 0,40 g/t Gold auf den anschließenden Abschnitten ( 20 Meter ) berechnet. Die Längen der mineralisierten Abschnitte von weniger als 20 Metern waren minimal, während bei einzelnen Untersuchungsergebnissen ein oberer Cutoff-Gehalt von 30 g/t Gold angewandt wurde. Abschnitte mit Einzelergebnissen, die mehr als sechs Mal so groß sind wie der Durchschnitt dieses Abschnitts, werden separat integriert. Durchschnittene Stollen oder verlorene Kerne innerhalb mineralisierter Abschnitte wurden als Leerabschnitte hinzugefügt.
Osisko richtet sich in seinem Qualitätskontrollprogramm streng nach den branchenüblichen Normen und den behördlichen Vorschriften der Berichterstattung. Robert Wares, P. Geo. und Executive Vice-President von Osisko, und Francois Bouchard, P. Geo., haben als qualifizierte Sachverständige diese Pressemeldung geprüft und sind für deren fachlichen Inhalt sowie für die Bestätigung der Richtigkeit der diesem fachlichen Inhalt zugrunde liegenden Ergebnisse aus Probenahmen, Analysen und Untersuchungen verantwortlich.
Osisko hat das Recht, durch die Zahlung von $ 150.000 in bar ( Betrag zur Gänze bezahlt ) sowie durch die Finanzierung von mindestens $ 2.000.000 für Explorationsarbeiten über einen Zeitraum von vier Jahren eine Beteiligung von 70 % am Grundstück Malartic CHL zu erwerben. Nach dem Erwerb einer 70%-Beteiligung behält Golden Valley eine freie Beteiligung von 30 % an der Produktion.
Hinweise bezüglich Mineralressourcenschätzungen
Diese Pressemitteilung enthält die Termini -gemessene-, -angezeigte- und -abgeleitete Ressourcen-, um das Maß an Vertrauen anzugeben, das dieser Ressourcenschätzung entgegengebracht wird. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass Mineralressourcen keine wirtschaftlichen Mineralreserven darstellen und dass die wirtschaftliche Machbarkeit von Ressourcen, die keine Mineralreserven sind, nicht nachgewiesen wurde. Zudem gelten abgeleitete Ressourcen aus geologischer Sicht als zu spekulativ, um wirtschaftliche Überlegungen anzustellen. Es darf nicht davon ausgegangen werden, dass alle abgeleiteten Mineralressourcen, oder Teile davon, jemals in eine höhere Kategorie eingestuft werden. Gemäß den kanadischen Bestimmungen stellen Schätzungen einer abgeleiteten Mineralressource nicht die Grundlage für eine Machbarkeitsstudie oder eine vorläufige Machbarkeitsstudie dar, ausgenommen für eine Preliminary Assessment gemäß National Instrument 43-101. Die Leser dürfen keinesfalls annehmen, dass zukünftige Arbeiten bei den gemeldeten Ressourcen zu Mineralreserven führen werden, die wirtschaftlich abgebaut werden können.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Bestimmte Aussagen in dieser Pressemeldung können als -zukunftsgerichtete Aussagen‟ gewertet werden. Sämtliche in dieser Pressemitteilung enthaltenen Aussagen - mit Ausnahme von historischen Fakten -, die sich auf die von Osisko erwarteten Ereignisse oder Entwicklungen beziehen, gelten als zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht auf historischen Fakten beruhen und im allgemeinen, jedoch nicht immer, mit Begriffen wie -erwartet-, -plant-, -antizipiert-, -glaubt-, -schätzt-, -prognostiziert-, -potentiell-, -geplant- und ähnlichen Ausdrücken dargestellt werden bzw. in denen zum Ausdruck gebracht wird, dass Ereignisse oder Umstände eintreten -werden-, -würden-, -könnten- oder -sollten-. Dazu zählt unter anderem auch der Beginn der kommerziellen Produktion. Obwohl Osisko der Meinung ist, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen auf vernünftigen Annahmen beruhen und ohne Einschränkung alle technischen, wirtschaftlichen und finanziellen Bedingungen erfüllt werden, um das Projekt weiter erschließen zu können, sind solche Aussagen keine Garantie für zukünftige Leistungsdaten, und die tatsächlichen Ergebnisse können unter Umständen wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen getätigt wurden. Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen getätigt wurden, sind u.a. Goldpreise, Unterstützung durch qualifizierte Berater und Personal für die Minenerschließung, Ergebnisse der Explorations- und Erschließungsaktivitäten, unzureichende Erfahrungen von Osisko in Fragen der Produktion, der Erschließung und des Minenbetriebs, nicht versicherte Risiken, Änderungen durch die Regulierungsbehörde, Rechtsmängel, Verfügbarkeit von Personal, Werkstoffen und Ausrüstung, zeitgerechter Erhalt von Genehmigungen durch die Regierung, tatsächliche Anlagenleistung, Ausrüstung und Verfahren hinsichtlich der Qualitätsanforderungen und Erwartungen, unvorhergesehene Umwelteinflüsse auf den Betrieb, Marktpreise, anhaltende Liquidität und Finanzierungsmöglichkeiten sowie allgemeine wirtschaftliche Bedingungen, Markt- und Geschäftsbedingungen. Einzelheiten zu diesen Faktoren sind dem jüngsten Jahresbericht von Osisko sowie den Stellungnahmen und Analysen des Managements ( Management-s Discussion and Analysis ) zu entnehmen, die beide auf SEDAR veröffentlicht wurden. Darin enthalten sind auch weitere allgemeine Annahmen in Verbindung mit diesen Aussagen. Osisko weist darauf hin, dass die oben aufgelisteten Faktoren keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Investoren und andere Personen, die sich auf zukunftsgerichtete Aussagen stützen, sollten auch die oben angeführten Faktoren sowie die darin enthaltenen Unsicherheiten und Risiken mit Vorsicht betrachten. Osisko geht davon aus, dass die Erwartungen, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen enthalten sind, auf vernünftigen Annahmen beruhen. Es kann allerdings keine Gewähr übernommen werden, dass sich diese Erwartungen auch als richtig erweisen, und es sollte daher kein übermäßiges Vertrauen in die in dieser Pressemeldung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen gelegt werden. Diese Aussagen wurden unter Bezugnahme auf den Zeitpunkt der Erstellung dieser Pressemeldung getätigt.
Kontakt:
John Burzynski Vice-President Corporate Development Tel. ( 416 ) 363-8653 www.osisko.com
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