Am 12. Juni 2012 versammeln sich alle Marketing- und Mediaentscheider zum letzten Mal vor der dmexco zum gemeinsamen Night Talk in Hamburg. Im Fokus des von smartclip gesponserten Must-Events stehen neue Herausforderungen und innovative Lösungsans&au
(ddp direct) Köln, 21. Mai 2012 - Die parallele Mediennutzung von Online und Fernsehen gehört für die meisten Deutschen längst zum Alltag: Immer mehr Zuschauer holen sich die bewegten Bilder nicht nur über den TV-Bildschirm, sondern auch über Smartphones, Tablet-PCs und Laptops ins heimische Wohnzimmer. Für ist das um ...
(ddp direct) Köln, 21. Mai 2012 - Die parallele Mediennutzung von Online und Fernsehen gehört für die meisten Deutschen längst zum Alltag: Immer mehr Zuschauer holen sich die bewegten Bilder nicht nur über den TV-Bildschirm, sondern auch über Smartphones, Tablet-PCs und Laptops ins heimische Wohnzimmer. Für Werbungtreibende ist das Thema Mobile damit DER digitale Touchpoint, um die relevanten Zielgruppen anzusprechen. Wie das effizient gelingen kann und wie die weitere Entwicklung eingeschätzt wird, erfahren Entscheider der digitalen Wirtschaft am 12. Juni 2012 beim Hamburger dmexco Night Talk im Ehemaligen Hauptzollamt in der Hamburger Speicherstadt. Gemeinsam mit Sponsor smartclip, der den Abend inhaltlich mitgestaltet, und Experten wie Jens Redmer (Google), Bernd Hoffmann (MediaCom), Dirk Kraus (YOC) und Jean-Pierre Fumagalli (smartclip) beleuchtet die dmexco zum Abschluss ihrer diesjährigen Night Talk-Reihe den Einfluss neuer Technologien auf den Bewegtbildmarkt. Unter der Moderation von Martin Meyer-Gossner (The Strategy Web) erwartet die Teilnehmer jede Menge relevantes Know-how rund ums Thema Mobile Video Advertising sowie erstklassige Networking-Möglichkeiten in einer außergewöhnlichen Atmosphäre. Das komplette Programm des dmexco Night Talks in Hamburg sowie die Anmeldemöglichkeit für die limitierten Tickets gibt es unter www.dmexco.de/Night_Talk_Hamburg. (http://www.dmexco.de/Night_Talk_Hamburg." title="www.dmexco.de/Night_Talk_Hamburg.)
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Der Beginn der Fußball Europameisterschaft 2012 mit Anfang Juni ist nicht nur für die besten Spieler des Kontinents der Startschuss zur Jagd auf eine der begehrtesten Trophäen im internationalen Fußball, auch in den Wettbüros und bei den Online-Buchmachern ist dann wieder Nervenstärke und Fußballsachverstand gefragt, denn gerade für sind des ...
Der Beginn der Fußball Europameisterschaft 2012 mit Anfang Juni ist nicht nur für die besten Spieler des Kontinents der Startschuss zur Jagd auf eine der begehrtesten Trophäen im internationalen Fußball, auch in den Wettbüros und bei den Online-Buchmachern ist dann wieder Nervenstärke und Fußballsachverstand gefragt, denn gerade für Wettfreunde sind diese Turniere aufgrund des erweiterten und umfangreichen Wettangebotes Höhepunkt und Hochgenuss zugleich. Auf den ersten Blick mögen die Wettquoten auf den Turniersieger aufgrund des extremen Favoritenstatus von Spanien und Deutschland zwar nicht verlockend klingen, doch gerade dieser Umstand sorgt auch dafür, dass alle anderen Teams mit sehr hohen Quoten aufwarten können.
Alle EM-News unter http://www.wettfreunde.net/em-2012-news wettfreunde.net ist ein Service der sportfreunde informationsdienste gmbh. Die Sportfreunde berichten unabhängig und aktuell aus der Welt der Sportwette: Wettanbietertests, Quotenvergleiche zu aktuellen Veranstaltungen, Wettanbieternews, Prognosen und Wetttipps. wettfreunde.net versteht sich als Service von Wettfreunden für Wettfreunde. sportfreunde informationsdienste gmbh Schreiber,Daniela daniela[at]sportfreunde-info.com
Der 15. Mai 2012 ist der Tag, auf den Millionen von Spiele-Fans seit Jahren warten: Der seit langem herbeigesehnte offizielle Erscheinungstermin von Diablo 3, der Fortsetzung der wohl beliebtesten Reihe von Action-Rollenspielen. Viele Händler beklagen bereits einen Mangel an Aktivierungs-Codes für den sicheren Welthit, können die überwältigende ...
Der 15. Mai 2012 ist der Tag, auf den Millionen von Spiele-Fans seit Jahren warten: Der seit langem herbeigesehnte offizielle Erscheinungstermin von Diablo 3, der Fortsetzung der wohl beliebtesten Reihe von Action-Rollenspielen. Viele Händler beklagen bereits einen Mangel an Aktivierungs-Codes für den sicheren Welthit, können die überwältigende Anzahl an Vorbestellungen nicht mehr bedienen und heben die Preise an. MMOGA, der europäische Marktführer im Bereich der virtuellen Güter, garantiert die Verfügbarkeit aller im MMOGA Online Shop bestellten Spiele-Keys für Diablo 3 sowie den rechtzeitigen Versand der Aktivierungs-Codes per eMail bereits einen Tag vor der Veröffentlichung. Weiterhin bietet MMOGA Diablo 3 Keys zu einem fairen, günstigen Preis an. Endlich ist es soweit: Das Böse ist zurück! Schon vor seiner Veröffentlichung wird Diablo 3 als Spiel des Jahres 2012 gehandelt. Wie seine Vorgänger wird auch Diablo 3 unzählige Spieler dazu anspornen, die Welt vor Horden von höllischen Feinden zu retten, für lange Zeit auf die Jagd nach der besten Ausrüstung zu gehen, und sich gegen die schwierigsten Gegner, ob KI-gesteuert oder menschlich, zu behaupten. Mit Teil 3 der Diablo-Serie gewährt das weltbekannte Entwicklerstudio Blizzard seiner dritten großen Marke neben Warcraft und Starcraft den Sprung von einer ruhmreichen Vergangenheit in die Gegenwart. Unzählige Spieler, die sich auch heute noch, mehr als 10 Jahre nach dessen Veröffentlichung, den Herausforderungen der Spielwelt von Diablo 2 stellen, fiebern dem neuen Teil der Saga ebenso entgegen wie eine große Anzahl von Einsteigern in die mystische Fantasy-Horror-Welt „Sanktuario“. Jeder interessierte Spieler kann bei MMOGA günstig und sicher seinen persönlichen Diablo 3 Key erwerben, das Spiel bereits im Voraus am Tag vor dem Release herunterladen und absolut pünktlich am 15. Mai ab 0.01 Uhr in die Spielwelt eintauchen, auf die Millionen von Fans weltweit seit vielen Jahren warten.
MMOGA ist seit fast 10 Jahren im Geschäft. Über 400.000 zufriedene Kunden sprechen eine deutliche Sprache. MMOGA ist Dienstleister für alle großen Online-Spiele wie World of Warcraft, Star Wars: The Old Republic, TERA, Rift, Age of Conan u.v.m. MMOGA Ltd Deng,Liuxi news[at]mmoga.com
Deutscher Jagdschutzverband: Fallenjagd ist "Nutzung natürlicher Ressourcen"
In einem aktuellen Positionspapier zur Fallenjagd spricht der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) in diesem Zusammenhang von "Nutzung natürlicher Ressourcen". <br /><br />Widerspruch zur Fallenjagd kommt inzwischen nicht nur vom Deutschen Tierschutzverband und von ökologischen Jagdgruppierungen, auch viele Natur- und NABU 2 ...
In einem aktuellen Positionspapier zur Fallenjagd spricht der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) in diesem Zusammenhang von "Nutzung natürlicher Ressourcen".
Widerspruch zur Fallenjagd kommt inzwischen nicht nur vom Deutschen Tierschutzverband und von ökologischen Jagdgruppierungen, auch viele Natur- und Umweltschutzverbände, darunter NABU und BUND distanzieren sich von der Erfordernis der Fallenjagd. "Zielgruppe" dieser heftig umstrittenen Jagdmethode sind meist nachtaktive Beutegreifer wie Waschbär, Marderhund, Dachs und Fuchs. Wissenschaftler wie Bellebaum, Langgemach und viele andere weisen darauf hin, dass die Jagd auf diese Tiere mit dem Ziel der Reduktion der Bestände vollkommen ineffizient ist und auch dem Artenschutz in der Fläche nicht dient. Von der "Nutzung natürlicher Ressourcen" kann bei dieser Art zu Jagen keineswegs die Rede sein. Von mehr als einer Millionen Beutegreifern, die jedes Jahr Opfer der Jagd in Deutschland werden, werden kaum mehr als 2 - 3 % einer Verwertung zugeführt, zum Beispiel zur Aufbereitung von Fellen. Der überwiegende Großteil dieser Jagdstrecke wird vergraben, auf dem Luderplatz ausgelegt oder der Tierkörperverwertung zugeführt. "Es findet nicht nur keine sinnvolle Nutzung der getöteten Tiere statt, " erläutert Lovis Kauertz von Wildtierschutz Deutschland, "Stress, Panik und schwerste Verletzungen der Opfer werden bei der Fallenjagd billigend in Kauf genommen, um vordergründig dem Artenschutz zu dienen - tatsächlich aber geht es wohl darum, der Öffentlichkeit weiszumachen, dass die Hobbyjagd ihre Berechtigung habe." Weitere Links: www.wildtierschutz-deutschland.de Wildtierschutz Deutschland e.V. Lovis Kauertz Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim Deutschland E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ Telefon: 0177 7230086 Wildtierschutz Deutschland e.V. Kauertz,Lovis Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ lovis.kauertz[at]gmail.com
Deutscher Jagdschutzverband für die Fallenjagd im Siedlungsbereich
Der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) bekräftigte kürzlich mit einem Eckpunktepapier sein Festhalten an der umstrittenen Fallenjagd. In einer ersten Kontra-Position legte Wildtierschutz Deutschland bereits dar, dass die Fallenjagd und generell die Jagd auf Beutegreifer wie Marder, Waschbär, Fuchs und Dachs keineswegs zum Artenschutz So ...
Der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) bekräftigte kürzlich mit einem Eckpunktepapier sein Festhalten an der umstrittenen Fallenjagd. In einer ersten Kontra-Position legte Wildtierschutz Deutschland bereits dar, dass die Fallenjagd und generell die Jagd auf Beutegreifer wie Marder, Waschbär, Fuchs und Dachs keineswegs zum Artenschutz beiträgt. So unter anderem nachzulesen in einer Forschungsarbeit von Langgemach/Bellebaum (Prädation und der Schutz bodenbrütender Vogelarten in Deutschland, 2005).
Der DJV argumentiert, dass er mittels der Fallenjagd Schaden vom Menschen im Siedlungsbereich abwenden könne, dort wo die Jagd mit der Waffe nicht erlaubt ist. Richtig ist, dass zum Beispiel Steinmarder (berüchtigt als "Automarder") oder Waschbären erhebliche Schäden anrichten können und der Schutz davor (zumindest beim Waschbären) ins Geld gehen kann. Insbesondere aus zwei Gründen ist die Fallenjagd aber keine Lösung für dieses Problem: Erstens, das Töten dieser Tiere ist aus verschiedenen Gründen nicht tierschutzkonform. Es gibt Möglichkeiten Steinmarder und Waschbär entweder zu vergrämen oder durch Schutzvorrichtungen davon abzuhalten, Schaden anzurichten. Es liegt aufgrund nur einer potentiellen Schadenverursachung vermutlich kein vernünftiger Grund für das Töten dieser Tiere vor. Das Fangen und Töten der Vierbeiner ist für diese zudem mit erheblichem Stress verbunden. Zweitens, eine effektive Fallenjagd, die Steinmarder, Waschbär und andere Säuger nachhaltig reduziert, ist kaum möglich - in städtischen Revieren schon gar nicht. Leere Reviere werden zumindest beim Steinmarder unverzüglich neu besetzt. "Die Ausbreitung und rapide Bestandszunahme des Waschbären wurde auch durch eine Bejagung ohne Schonzeit nicht ansatzweise verhindert, wahrscheinlich nicht einmal verlangsamt" (Bellebaum 2005). Ähnlich argumentiert der Waschbärforscher Michler. Auch ist die Seuchenprävention kein haltbares Argument für den Einsatz von Fallen - weder im Siedlungsgebiet noch im ländlichen Revier. Von Waschbär und Fuchs gehen derzeit nachweisbar keine signifikanten epidemiologischen Gefahren aus - weder für den Menschen noch für unsere Haustiere. Deutschland ist gemäß WHO seit 2008 auch frei von terrestrischer Tollwut. Der Tollwuterreger ist also nicht mehr aufgetaucht, eine Ansteckungsgefahr besteht nicht. Darüber hinaus wäre der Tollwut auch mit jagdlichen Mitteln - wie die Vergangenheit gezeigt hat - nicht beizukommen, im Gegenteil: Wissenschaftler weisen darauf hin, dass durch die Bejagung der Füchse die Verbreitung der Tollwut sogar begünstigt wurde. Erst Impfköder haben die Tollwut ausgemerzt. Auch die vermeintliche Gefährdung durch den kleinen Fuchsbandwurm ist reine Panikmache und dient keineswegs einer sachlichen Diskussion. Gemäß Robert-Koch-Institut gab es im letzten Jahrzehnt im Durchschnitt pro Jahr 23 Neuerkrankungen durch den Fuchsbandwurm - bezogen auf 80 Millionen BürgerInnen. Es gibt zahlreiche Forschungsarbeiten, die den Sinn des Einsatzes von Fallen zum Zwecke der Reduktion von Beutegreifern widerlegen. Sowohl das Friedrich-Löffler-Institut für Viruskrankheiten der Tiere als auch das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung weisen darauf hin, dass sich die Jagd im Hinblick auf eine Seuchenprävention bei Füchsen überhaupt nicht eignet. Ökologische Jagdgemeinschaften haben sich schon lange von der Fallenjagd verabschiedet, auch Tier- und Naturschutzverbände distanzieren sich von der Erfordernis der Fallenjagd. Links zu weiteren Informationen über www.wildtierschutz-deutschland.de Wildtierschutz Deutschland e.V. Lovis Kauertz Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim Deutschland E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ Telefon: 0177 7230086 Wildtierschutz Deutschland e.V. Kauertz,Lovis Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ lovis.kauertz[at]gmail.com
Deutscher Jagdschutzverband bekräftigt seine Einstellung zur Fallenjagd
Nach Auskunft von Wildtierschutz Deutschland werden hierzulande im Rahmen der Jagdausübung jedes Jahr über eine Millionen Beutegreifer getötet, viele durch den Einsatz von Fallen. Der von Jägern immer wieder beschworene Nutzen für die Artenvielfalt ist nicht gegeben. Selbst eine vom Deutschen Jagdschutzverband (DJV) als die an ...
Nach Auskunft von Wildtierschutz Deutschland werden hierzulande im Rahmen der Jagdausübung jedes Jahr über eine Millionen Beutegreifer getötet, viele durch den Einsatz von Fallen. Der von Jägern immer wieder beschworene Nutzen für die Artenvielfalt ist nicht gegeben. Selbst eine vom Deutschen Jagdschutzverband (DJV) als vermeintliche Argumentation für die Fallenjagd zitierte Studie von Bellebaum/Langgemach konstatiert, dass beispielsweise die Ausbreitung von Marderhund und Waschbär durch die Jagd nicht einmal ansatzweise verhindert oder verlangsamt wurde und sich selbst bei Zahlung von Abschussprämien an Jäger Fuchsbestände nicht nachhaltig reduzieren ließen.
Allenfalls in sehr kleinen, intensiv bejagten Habitaten, die von der Zuwanderung abgeschottet sind, mag sich die Reduzierung von Fuchs und Marder auch mittels des Einsatzes von Fallen kurzfristig positiv auf Restbestände von Bodenbrütern auswirken. Der Grund ist einleuchtend: nicht Fuchs, Marder, Waschbär und Co. sind für den Verlust geeigneter Lebensräume für Bodenbrüter und Niederwild verantwortlich, sondern Flurbereinigung und industrielle Landwirtschaft. Die Jagd betreibt keine Ursachen-, sondern reine Symptombekämpfung, die auch noch nach hinten losgeht, weil Bestandsverluste durch höhere Geburtenraten und Zuwanderung schnell kompensiert und sogar überkompensiert werden. Dass die Jagd auf Füchse keineswegs ein Beitrag zum Artenschutz ist, belegen auch folgende Zahlen: nach Angaben des DJV sind in den vergangenen 10 Jahren über 6 Millionen Füchse getötet worden, die Anzahl der Rebhühner hat sich seitdem etwa halbiert und ist seit den 1990er Jahren sogar auf weniger als ein Viertel eingefallen. Das Rebhuhn wird im Übrigen - obwohl es auf den Roten Listen gefährdeter Arten steht - nach wie vor bejagt. Ähnliches gilt für den Feldhasen: sein Bestand ist trotz der hohen Fuchsstrecke kontinuierlich rückläufig und hat - bei nach wie vor intensiver Bejagung - in der vergangenen Jagdsaison einen Bestandstiefstand von etwa 1,2 Millionen Tieren erreicht. Natur- und Tierschutzorganisationen und selbst ökologisch orientierte Jagdgemeinschaften lehnen, gestützt auf den gegenwärtigen fachlichen Wissensstand, den Einsatz von Fallen, der das Ziel hat, Bestände von Raubsäugern zu reduzieren, schon lange ab. Aus gutem Grund - die Jagd auf Beutegreifer, egal ob mittels Falle oder Bleimunition, ist im Hinblick auf den Artenschutz nicht zielführend; da die getöteten Tiere in der Regel auch nicht verwertet werden, gibt es keinen vernünftigen Grund, warum Dachs, Fuchs, Marder und Co. nachgestellt wird. Weiterführende Links auf www.wildtierschutz-deutschland.de Wildtierschutz Deutschland e.V. Lovis Kauertz Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim Deutschland E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ Telefon: 0177 7230086 Wildtierschutz Deutschland e.V. Kauertz,Lovis Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ lovis.kauertz[at]gmail.com
Entdecken Sie die Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau
Des Königs hohe Berge <br />Die Faszination "König Ludwig II." ist selbst 126 Jahre nach seinem Tod noch ungetrübt. Märchenhaft thront seine Zufluchtsstätte, Schloss Neuschwanstein, auf einem Felsenmassiv hoch über der Pöllatschlucht. In Schwangau, seiner einstigen Heimat, wird der bayerische Monarch ...
Des Königs hohe Berge
Die Faszination "König Ludwig II." ist selbst 126 Jahre nach seinem Tod noch ungetrübt. Märchenhaft thront seine Zufluchtsstätte, Schloss Neuschwanstein, auf einem Felsenmassiv hoch über der Pöllatschlucht. In Schwangau, seiner einstigen Heimat, wird der bayerische Monarch noch immer hoch verehrt. Alljährlich zum Geburts-, Namens- und Todestag zeugen hell lodernde Feuer am Berghang des Tegelbergs von einer tiefen Verbundenheit. Auch in diesem Jahr werden wieder historische Wanderungen (http://www.schwangau.de/wandern) und Spaziergänge zum Gedenken an den König angeboten. Eine ausgebildete Führerin gibt tiefe Einblicke in die Kinder- und Jugendjahre von Ludwig II. Stellt sich aber auch kritische Fragen, wie des Königs Mord oder Selbstmord. Überall trifft man in Schwangau auf König Ludwig II. Sogar Bier und Wanderwege sind nach ihm benannt. Er selbst war lieber zu Pferd, als zu Fuß, in den Bergen unterwegs. Insgesamt 120 km Wanderwege führen durch das Schwangauer Königsland vorbei an Seen, Wiesen und Wäldern. Viele davon sind "Königswege", die von den Wittelsbachern als breite, leicht ansteigende Reitwege angelegt wurden. Auf solch einem ehemaligen Reitweg lässt sich der Tegelberg, Schwangaus Hausberg, erklimmen. Der sogenannte "Ahornreitweg" ist ein gemächlich berganführender Waldlehrpfad mit Informationstafeln zur Flora und Fauna und Gemälden der Königsfamilie. Heute führt alternativ auch eine Kabinenbahn den Steilhang hinauf. Unterhalb der Tegelberg-Gipfelstation liegt auf knapp 1710 Meter das Tegelberghaus, die einstige Jagdhütte der Königsfamilie. Ludwig kam zu seiner Zeit oft hierher. Er genoss die Ruhe und den weiten Blick über die Schwangauer-Ebene und die Allgäuer Alpen. Die Jagd hat ihn nur wenig interessiert, viel lieber vertiefte er sich in seine Bücher. Aus der Jagdhütte ist mittlerweile eine gern besuchte Berghütte mit Terrasse geworden. Das einstige Schlafzimmer beherbergt die Küche, das Wohnzimmer wurde zum Gastraum umgestaltet. Die Holzvertäfelung an Wand und Decke sind noch im Original erhalten geblieben. Wasserpaß in allen Facetten Traumhafte Lage, Erfrischung pur und Badespaß für Jung und Alt sind genauso garantiert, wie eine erstklassige Wassergüte. Was kann es schöneres geben, als an einem heißen Sommertag einen beherzten Sprung in einen der vier Schwangauer Seen zu wagen? Vor der grandiosen Kulisse der Allgäuer und Tiroler Alpen laden Alpsee, Schwansee, Bannwaldsee und Forggensee zum unbegrenzten Badevergnügen ein. Wer lieber trockenen Fußes in See stechen möchte, dem sind Tret- und Ruderboote angeraten. Sogar ein Ausflugsschiff nimmt Passagiere in Schwangau auf und bringt sie vorbei an Surfern und Seglern, komfortabel über den Forggensee. So ein Ausflug lässt sich perfekt mit einem Spaziergang durch den Kurpark kombinieren. Nach einem erfrischenden Kneippgang im Tretbecken wandert man von dort bis an den Forggensee. Immer wieder wird der Blick auf die Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau frei gegeben. Mit 15,2 km² ist der Forggensee der größte See im Allgäu. König Ludwig hätte seine wahre Freude an den glitzernden Fluten gehabt. Zu seiner Zeit lag das kühle Nass jedoch noch in weiter Ferne. Der See wurde erst 1954 als Rückhaltebecken für das Schmelzwasser aufgestaut. Am Seeufer angelangt, führt der Weg in östlicher Richtung vorbei am Segelbootshafen bis zur Pfarrkirche Waltenhofen. Linker Hand liegt die Anlegestelle der Forggenseeschiffahrt. Von Mitte Juni bis zum Oktober verkehren von hier aus Schiffe auf zwei unterschiedlich langen Rundfahrten. Die kleine Rundfahrt im südlichen Seebereich dauert ca. 55 Minuten. Die große Rundfahrt mit zwei Stunden führt bis an den Staudamm am nördlichen Seeufer. Eine Unterbrechung der Fahrt ist an jeder Haltestelle möglich. Besonderes Highlight: Die König-Ludwig-Abendfahrten" im Juli und August mit Geschichten über das Leben des bayerischen "Märchenkönigs". (Reine Gehzeit: ca. 30 Minuten). Eine Wanderbroschüre mit weiteren Tourentipps ist kostenlos bei der Tourist Information Schwangau unter Tel. 08362/8198-0 oder unter www.schwangau.de (http://www.schwangau.de) Tourist Information Schwangau Sonja Andrée Münchener Straße 2 87645 Schwangau Deutschland E-Mail: info@schwangau.de Homepage: http://www.schwangau.de Telefon: 08362 8198-0 Tourist Information Schwangau Andrée,Sonja Münchener Straße 2 87645 Schwangau http://www.schwangau.de Sonja.andree[at]schwangau.bayern.de
Lang erwartet und schon seit längerem in der closed Beta für einen ausgewählten Spielerkreis verfügbar, können nun auch andere Spieler auf die Beta vom Rollenspiel aus dem Hause Blizzard zugreifen.
Mit einem Battle.net-Account kann in der Betaphase so bald schon Jagd auf die ersten Schergen der Unterwelt getrieben werden.
Alles neu im lang erwartenden Nachfolger von Diablo 2
Mit Diablo 3 steht im Mai der Nachfolger des Dauerbrenners D2 bald an den Kassen und fesselt schon jetzt Millionen von Spieler gleichermaßen. Wieder einmal kann im ...
Mit einem Battle.net-Account kann in der Betaphase so bald schon Jagd auf die ersten Schergen der Unterwelt getrieben werden.
eTonix Interactive GmbH
eTonix Interactive GmbH Kunze,Stefan http://www.etonix.de info[at]etonix.de
Müssen Jäger Katzen töten?
Es gibt wenig öffentlich zugängliche Zahlen über die Anzahl der im Rahmen der Jagdausübung getöteten Katzen. Offizielle Statistiken weisen z.B. für Nordrhein-Westfalen für das Jagdjahr 2010/2011 eine Katzenstrecke von 12.249 Tieren aus, in Schleswig-Holstein wurden 6.183 Katzen als offizielle Strecke gemeldet. der der ...
Es gibt wenig öffentlich zugängliche Zahlen über die Anzahl der im Rahmen der Jagdausübung getöteten Katzen. Offizielle Statistiken weisen z.B. für Nordrhein-Westfalen für das Jagdjahr 2010/2011 eine Katzenstrecke von 12.249 Tieren aus, in Schleswig-Holstein wurden 6.183 Katzen als offizielle Strecke gemeldet. "Eine Hochrechnung der offiziellen Zahlen anhand der Anzahl der Jäger ergäbe für Deutschland etwa 55.000 bis 110.000 getötete Katzen, inklusive Dunkelziffer dürfte deren Anzahl aber weit über 200.000 liegen" erläutert Lovis Kauertz von Wildtierschutz Deutschland.
Wie auch immer - einhundertausend oder zweihunderttausend bedeuten emotional gesehen tausendfaches Leid für Familien, die geliebte Familienmitglieder verlieren, und rechtlich gesehen nicht nur einen Widerspruch zu geltendem Tierschutzrecht, sondern auch einen Eingriff in das Eigentumsrecht. Der Gesetzgeber hat die entsprechende Regelung weitgehend unverändert aus dem Reichsjagdgesetz von 1934 übernommen, davor war die "Tötung revierender Hunde und Katzen" bereits im Preußischen Jagdgesetz von 1848 geregelt. Zur Rechtfertigung des Katzenabschusses gibt es keine nennenswerte Literatur - was schon die geringe Bedeutung des Themas für den Artenschutz belegt. In einigen von Jägern zitierten Studien, wird die Auswirkung von Katzenprädation auf Singvögel allenfalls am Rande erwähnt. Es gibt aber keinerlei Belege dafür, dass Hauskatzen in Deutschland irgendeine Tierart im Bestand gefährden könnten. Selbst wenn man einräumt, dass Katzen eine besondere Gefahr gerade für Jungvögel sind, so muss man doch wissen, dass Vögel ihre Jungtierverluste von Natur aus mittels mehrerer Bruten im Jahr ausgleichen. Die Sinnlosigkeit des Tötens von Katzen aus vermeintlichen Gründen des Artenschutzes verdeutlichen auch folgende Zahlen: Insgesamt gibt es in Deutschland etwa 6 Millionen Katzen, die als Freigänger und potentielle Vogeldiebe unterwegs sind. Durch den jagdlichen Eingriff werden weniger als 5 % dieses Bestandes getötet, was aus Sicht des vorgegaukelten Artenschutzes aber vollkommen ineffizient ist. In einer Pressemitteilung spricht der Deutsche Jagdschutzverband davon, dass etwa 2 Millionen verwilderte Katzen jährlich 6 Millionen Singvögel erbeuten - nach Berechnungen des Deutschen Rates für Vogelschutz kommen in Deutschland jedes Jahr über 300 Millionen Jungvögel zur Welt. Auch diese Relation macht anschaulich, dass das Töten von Katzen nicht einmal ansatzweise dem Artenschutz dient. Selbst wenn man davon ausginge, dass freigehende Katzen jedes Jahr theoretisch die Hälfte des Jungvogelbestandes erbeuten würde, wie es Vogelschützer vorrechnen - der Jagdschutz würde diese Menge lediglich um 5 % reduzieren. Dazu Wildtierschutz Deutschland: "Der konservativen Jägerschaft ist es in den vergangenen Jahrzehnten gelungen, eine grundlegende an wissenschaftlichen Erkenntnissen orientierte Novellierung der Jagdgesetzgebung zu verhindern. Man könnte den Eindruck haben, ihnen das Privileg des Jagdschutzes zu nehmen, also des Tötens von Katzen und Hunden, sei für sie die Vorstufe zum Weltuntergang." Wildtierschutz Deutschland e.V. Lovis Kauertz Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim Deutschland E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ Telefon: 0177 7230086 Wildtierschutz Deutschland e.V. Kauertz,Lovis Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ lovis.kauertz[at]gmail.com
Wie die Produktivität von Arbeit und der daraus entstehende Wohlstand zusammen hängen in einer Grundsatzanalyse von Peter Haisenko in GT - dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur - http://www.gt-worldwide.com
Wie die Produktivität von Arbeit und der daraus entstehende Wohlstand zusammen hängen in einer Grundsatzanalyse von Peter Haisenko in GT - dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur - http://www.gt-worldwide.com<br /><br />Weniger Arbeitslose, trotzdem sinkender Lebensstandard. Nein, das ist leider kein Paradoxon, ein ...
Wie die Produktivität von Arbeit und der daraus entstehende Wohlstand zusammen hängen in einer Grundsatzanalyse von Peter Haisenko in GT - dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur - http://www.gt-worldwide.com
Weniger Arbeitslose, trotzdem sinkender Lebensstandard. Nein, das ist leider kein Paradoxon, sondern ein Fehler im System. Wirtschaftskolumnist und Bestsellerautor Peter Haisenko erklärt das Phänomen, das jeden angeht, in seiner Serie zur Weltwirtschaft, Teil 13 - http://www.gt-worldwide.com Die Arbeitslosenquote ist in den letzten Jahren in Deutschland kontinuierlich zurück gegangen. Trotzdem sinkt der allgemeine Wohlstand. Ein Paradoxon? Leider nicht, denn es muss unterschieden werden, zwischen produktiver Arbeit und Arbeit, die erst durch produktive Arbeit ermöglicht wird. Dieses Verhältnis kann in einer Kennzahl formuliert werden und die ist es dann, die zusammen mit der Produktivität den real möglichen Wohlstand einer Volkswirtschaft definiert. Klingt vielleicht etwas kompliziert? Ist es aber nicht. Immer dann, wenn etwas sehr komplex erscheint, müssen die Überlegungen zur Auflösung zurück zu den einfachsten Grundlagen geführt werden: Wovon lebt der Mensch und worin ist der Luxus begründet, der die Grundlage zur Entwicklung einer modernen Gesellschaft ist? Essen ist die Grundlage des Lebens Als erstes muss der Mensch essen. Sobald er in einer Klimazone überleben will oder muss, in der die tägliche Nahrung nicht von der Natur selbst im kontinuierlichen Überfluss geschenkt wird, muss der Mensch mit seiner Arbeit der Natur helfen, ihn zu ernähren: Ackerbau und Viehzucht bieten diese Grundlagen. Es sind die Grundlagen einer jeden weiteren Entwicklung. (Erst wenn das Essen in ausreichender Menge und der nötigen Vielfalt und Qualität zur Verfügung steht und gesichert ist, kommt Stufe zwei.) Sowohl Ackerbau als auch Viehzucht oder Jagd sind mit bloßen Händen wenig erfolgreich. Erst die Erfindung von landwirtschaftlichen Geräten - im weitesten Sinn - und Jagdwaffen schaffen die Voraussetzung, etwas Zeit für andere Dinge zur Verfügung zu haben, als für den Kampf ums nackte Überleben. Allerdings waren bereits in archaischen Zeiten, in denen es wirklich nur um das Überleben ging, klimatische Verhältnisse notwendig, die neben dem Kampf um Essen und der Arbeit dafür auch etwas freie Zeit erlaubten. Um einen Pflug zu entwickeln, müssen nämlich erst die Kapazitäten für diese Leistung zur Verfügung stehen. Von dem Augenblick an aber, in dem der Pflug da ist, geht es rasant aufwärts. Der Gebrauch des Pflugs schafft weitere freie Zeit, die es erlaubt, sich weitere Arbeitserleichterungen auszudenken, diese herzustellen und in der Folge ungünstigere Klimazonen zu erobern oder etwas Luxus zu genießen. Die Abfolge der Ausbreitung der (Kultur-)Völker zeigt diesen Zusammenhang. Durch Produktivität zum Luxus Nun kommt der Schritt vom einfachen Überleben zu Kultur und Luxus. Von dem Moment an, zu welchem nicht mehr die gesamte Arbeitskraft für die Grundversorgung benötigt wird, - Nahrung, Kälteschutz - kann es sich eine Gesellschaft, welcher Größe auch immer, leisten, Menschen für Tätigkeiten freizustellen, die nun erst nicht mehr der Produktion von Nahrungsmitteln dienen. Von diesem Punkt der Entwicklung an muss unterschieden werden. Einmal in die Gruppe, die gar nichts zur überlebenswichtigen Produktion beitragen und denjenigen, die mit der Erfindung und dem Bau von Geräten die weitere Effizienzsteigerung der Produktion vorantreiben. Gruppe eins sind Künstler im weitesten Sinn. Gruppe zwei besteht aus Ingenieuren und Facharbeitern, wie sie heute genannt werden. Sie sind die Basis für jede weitere Verbesserung. Dazwischen steht die Verwaltung. Sie trägt mit ihrer Arbeit direkt nichts zur Produktion bei. Allerdings wird sie von einer gewissen Größe der Gesellschaft an unabdingbar. Aber Verwaltung kann nur existieren, wenn ihre Arbeitskraft eben nicht zur Produktion benötigt wird. Das Vorhandensein einer Verwaltung belegt bereits den fortgeschrittenen Entwicklungsstand einer Gesellschaft. Die Verwaltung trägt dazu bei, Arbeiten aufzuteilen, deren Erträge aufzuteilen und so das gesamte System effizienter zu machen. Deswegen: Verwaltung ist notwendig und förderlich für die Produktivität, solange sie sich nicht zum Selbstzweck aufbläht und dann die Produktivität behindert. 100 Prozent produktive Arbeit oder 100 Prozent Dienstleistung? Ich stelle fest: In archaischen Gesellschaften war die Arbeitsleistung zu 100 Prozent der Produktion lebenswichtiger Güter vorbehalten. Mit der technischen Entwicklung und in der Folge der verwaltungstechnischen Entwicklung konnte dieser Prozentsatz kontinuierlich reduziert werden. Mit jedem Prozent weniger steigt der mögliche Luxus einer Gesellschaft an. Aber hier gibt es natürliche Grenzen, die den Vorgang umkehren können. Es gilt nach wie vor die Regel, dass eine Gesellschaft ausschließlich von ihrem produktiven Teil lebt. Das 19. Jahrhundert hat mit der rasanten Entwicklung der Technik der menschlichen Arbeitskraft eine neue Dimension zur Seite gestellt: Die Energie. Erst die Umwandlung von Energie in mechanische Arbeit hat es ermöglicht, Heerscharen von Arbeitskräften aus der Landwirtschaft abzuziehen und in die industrielle Produktion zu verlagern. Was mit der Arbeitskraft von Tieren begonnen hat, wurde mit der Nutzung der Wasserkraft fortgesetzt und mündet unmittelbar in die heutige Nutzung fossiler Energie. Wo früher zehn Knechte die Ernte einbrachten, sitzt heute ein Mensch in einem Mähdrescher. Das bedeutet, dass neun von zehn Landarbeitern jetzt für andere Tätigkeiten eingesetzt werden können. Oder, in anderen Worten, wo früher zehn Mann für Ernährung arbeiten mussten, reicht jetzt die Arbeit von einem aus, plus die Arbeitskraft der Energie. Voraussetzung dafür ist die Leistung der Ingenieure und Facharbeiter, die die Maschinen bauen. Energie ist Arbeit Das 20. Jahrhundert hat dann mit dem erweiterten Energieeinsatz Frauen die Abkehr von ihren althergebrachten Betätigungsfeldern ermöglicht - ich nenne beispielhaft den Staubsauger und die Waschmaschine. So steht jetzt dem Arbeitsmarkt eine große Anzahl von Frauen zur Verfügung. Es war diese Entwicklung, die fortschreitende Freistellung von Arbeits- und Denkkraft, die, neben der drastisch angestiegenen Lebenserwartung, die exponentielle Entwicklung des 20. Jahrhunderts ermöglichte. Aber, wie gesagt, diese Entwicklung hat natürliche Grenzen. Je produktiver, je energieintensiver die Arbeitskraft des produktiven Teils einer Gesellschaft eingesetzt wird, desto größer kann der unproduktive Teil der Arbeitsleistung sein, ohne den allgemeinen Wohlstand zu gefährden. Die Definition produktiver Arbeitsleistung muss letztlich reduziert werden auf Landwirtschaft, die Urproduktion; außerdem auf die Schaffung von werthaltigen oder (produktivitätssichernden) Konsumgütern. Ehre den Bauern! Alle Mitglieder einer Gesellschaft können nur das verbrauchen, was vom produktiven Teil einer Gesellschaft produziert wird. Schon der alte Chinese Konfuzius hat es deutlich gesagt: Ehre den Bauern, denn Du lebst von ihm! Ich füge hinzu: Ehre den Handwerker und den Ingenieur! Leider leben wir in einer Gesellschaft, die sich in langer Tradition von dieser Weisheit verabschiedet hat und dies fortschreitend weiterhin tut. Seit Jahrhunderten haben sich Kaufleute das Recht geschaffen, für sich den Löwenanteil der Leistung einer Volkswirtschaft abzuschöpfen. Aber ohne die großen Leistungen der Handwerker, Ingenieure und Erfinder haben die Kaufleute keine Ware, die sie mit Gewinn verkaufen können. Dennoch hat eine Entwicklung stattgefunden, die Betriebswirtschaftlern ein höheres Einkommen verspricht, als es die Kaufleute den Ingenieuren zugestehen - die doch erst das Handelsgut herstellen oder dessen Produktion ermöglichen. Das wirkt sich zunehmend fatal auf den Zustand der Volkswirtschaften aus. Weil das später einmal zu erwartende Einkommen leider zu oft der maßgebliche Entscheidungsfaktor für die Wahl des Studienfachs ist, müssen wir in Deutschland einen eklatanten Mangel an Ingenieuren beklagen. Juristen und Betriebswirtschaftler dagegen verlassen die Universitäten im Überfluss. Auch das Handwerk beklagt einen Lehrlingsmangel, wo hingegen die Büro- und Verwaltungsberufe ihre Lehrlinge auswählen können. Das liegt wiederum weniger daran, dass sich junge Leute nicht die Hände schmutzig machen wollen, sondern an der Bezahlungsstruktur. Hier haben sich diejenigen an die Spitze gestellt, die überhaupt nichts Produktives leisten: Die Verwalter des Geldes, die Banker. Wie pervertiert muss eine Gesellschaft sein, die die Leistung einer Erzieherin schlechter entlohnt, als den leichten Dienstleistungsjob am Bankschalter? Kaufmann ohne Ware? Ware ohne Transport? Der Zustand ist und kann gar nicht anders sein: Ein Teil der Bevölkerung arbeitet für die realen Notwendigkeiten und die Luxusgüter einer Gesellschaft, während sich der Rest an diesen Dingen labt. Natürlich ist eine moderne Gesellschaft komplex vernetzt und die produktive Arbeit kann nur geleistet werden, wenn alles rundherum ordentlich läuft: Transport, Logistik, Infrastruktur, Verwaltung, Handel und Wandel. Trotzdem bleibt der Fakt bestehen, dass alles, was eine Gesellschaft verbrauchen kann, nur das sein kann, was Landwirtschaft und Produktionsbetriebe herstellen. Geld? Vergessen Sie´s! Es ist ein Hilfsmittel zum Austausch der Waren, für die reale Produktion vollkommen überflüssig. Dienstleistung und Produktion Betrachten wir nun den Zustand in Deutschland. Im Jahr 2009 gab es 39,9 Millionen Arbeitsplätze. Davon 0,7 Prozent in der Landwirtschaft, 7,8 Prozent in der Produktion oder auch dem verarbeitenden Gewerbe, 2,5 Prozent in der Bauwirtschaft. Zusammen etwa 11 Millionen Arbeitsplätze für die Dinge, von denen wir leben. Der Rest von 28,9 Millionen Arbeitsplätzen war unproduktiv, d.h. Verwaltung, Kunst etc. Die Quote zwischen produktiver Arbeit und Dienstleistung - im weitesten Sinn - betrug 27 Prozent. 27 Prozent der Arbeitsleistung diente dazu, die realen Güter unseres Wohlstands für alle herzustellen. 2011 gab es 41,1 Millionen Arbeitsplätze. Das ist ein scheinbar erfreulicher Anstieg um 1,2 Millionen, der auch direkt an der sinkenden Arbeitslosigkeit abzulesen ist. Problematisch an dieser Steigerung ist allerdings, dass die Zahl der produktiven Arbeitsplätze eher abgenommen hat, dass sich die generelle Mehrung der Arbeitsplätze auf den unproduktiven Teil beschränkt. Im Jahr 2011 waren nur mehr 26 Prozent der Arbeitsplätze im produktiven Bereich. Eine analoge Steigerung der Produktivität hat aber nicht stattgefunden. Gut, könnte man sagen, ein Prozent, was soll´s? Leider wirkt sich dieses eine Prozent vierfach aus und genau das ist es, was das allgemeine Absinken des Lebensstandards verursacht. 26 Prozent der Arbeitnehmer schaffen die realen Güter für alle. Das heißt, einer ist produktiv und vier leben davon. Wenn sich also dieses Verhältnis um einen Prozentpunkt verschiebt, dann kann die gesamte Bevölkerung eben vier Prozent weniger verbrauchen - statistisch gesehen. Die Kennzahl für den möglichen Wohlstand einer Volkswirtschaft setzt sich also aus zwei Faktoren zusammen: Dem Anteil der produktiven Arbeit und dem Maß, wie produktiv gearbeitet wird. Verwaltung als Produktionshemmnis Besonders die Regulierungswut der EU, die definitiv nicht produktiv ist, hat zwei Seiten. Einmal schafft sie unproduktive Arbeitsplätze und zum anderen behindert sie die produktive Seite der Volkswirtschaften. Die Folgen sind: Weniger Arbeitslose aber auch weniger Produktion. Die übliche Betrachtungsweise der Arbeits(losen)statistik sagt nichts aus über den möglichen Wohlstand einer Volkswirtschaft. Erst die Differenzierung in produktive und unproduktive Arbeit und deren Verhältnis zueinander ergibt eine aussagekräftige Zahl. Diese Zahl wird aber weder erfasst noch veröffentlicht. Wer es wissen will, muss sich mühsam durch Sekundärstatistiken arbeiten. Diese Informationsverschleierung hat einen Grund. An dieser Zahl - würde sie erfasst, veröffentlicht und zur Auswertung erklärt - könnte man sofort ablesen, welches Land aus welchem Grund über oder unter seinen Verhältnissen lebt. Das gefälschte Brutto Inlands Produkt (BIP) Durch die Unsitte, Gewinne aus den Geldmärkten dem BIP zuzuschlagen, wird die üblicherweise herangezogene Größe des BIP gänzlich verfälscht, denn diese Teile des BIP sind ohne reale Wertschöpfung. Würde nur dieser Anteil aus den BIP der finanzmarktabhängigen Nationen herausgerechnet, müsste zum Beispiel das BIP der USA und Englands um gute 30 Prozent kleiner angegeben werden. Aber auch diese Zahl würde noch nichts aussagen über die reale Produktion von Verbrauchsgütern. Die wirklich relevante Zahl wäre eben die Summe aller landwirtschaftlichen Produkte und die Menge an Gütern, die von Menschenhand geschaffen worden sind. Der gesamte Dienstleistungssektor gehört hier nicht hinein. Deutschland steht in dieser Hinsicht wieder einmal an der Weltspitze. Immerhin wird noch 26 Prozent der gesamten Arbeitsleistung im produktiven Bereich verwendet. Aber die Tendenz geht auch hierzulande bergab. Aus dieser Zahl erklären sich genau auch die Probleme zum Beispiel in Griechenland. Obwohl es auch in Hellas schwierig ist, zuverlässige Zahlen zu ermitteln, darf für den südöstlichen Vielinselstaat der EU von einer Quote von etwa 14 Prozent ausgegangen werden. Das heißt: In Griechenland leistet einer produktive Arbeit und sieben sind im Dienstleistungssektor - im weitesten Sinn. Dass das nicht gut gehen kann, ist nun schmerzlich offenbar geworden. Many Chiefs, no Indians! Frei übersetzt: Viele Chefs, aber keiner, der arbeitet. Das verfälschte Bewusstsein Die Kaufleute, die Bankster, haben das Bewusstsein der Menschen durch lange Indoktrinierung pervertiert. Geld ist zum Ein und Alles geworden. Wenn es um große Projekte geht, wird selbstverständlich die falsche Frage gestellt: Haben wir das Geld dafür? Die richtige Frage müsste lauten: Gibt es genügend freie und qualifizierte Arbeitskraft, um ein Projekt dieser Größenordnung stemmen zu können? Die Industrie ist in Deutschland mittlerweile an diesem Problem angekommen. Es heißt "Fachkräftemangel". Kein Geld der Welt kann helfen, wenn einfach zu wenig Fachkräfte ausgebildet worden sind. Was hilft eine großartige Verwaltung, wenn es nichts zu verwalten gibt, außer sich selbst? Die Gesellschaften brauchen einen drastischen Paradigmenwechsel. Ehre den Bauern ... Der Unsinn muss ein Ende haben, dass unproduktive Tätigkeiten besser bezahlt werden, als zum Beispiel ein Ingenieur. Nur wenn sich das ändert, werden wir erreichen, dass sich wieder mehr junge Leute für produktive Berufe entscheiden und so den real möglichen Wohlstand mehren. Außerdem muss der Erkenntniswille geschaffen werden, dass Arbeit allein nicht weiterhilft. Es muss schon etwas dabei herauskommen. Es kann nicht gutgehen, wenn die tragende Säule unseres Wohlstands, die mittelständischen Produktionsbetriebe, besonders schlecht behandelt werden. Eine Heerschar von (un- bis kontraproduktiven) Beamten gängelt diese Betriebe mit zu oft unsinnigen Vorschriften, Auflagen und Anforderungen bezüglich der Erstellung statistischer Daten. Die Steuerpolitik hat den Mittelstand im Würgegriff. Es wird alles getan, um denjenigen, die tatsächlich unseren Wohlstand schaffen, das Leben so schwer wie möglich zu machen. Wohlstand ohne Arbeit? Auf der anderen Seite wird vermehrt suggeriert, dass Luxus ohne Arbeit etwas Selbstverständliches und Gerechtes ist. So wird auf Einkünfte aus Kapitalerträgen nur 25 Prozent Steuern erhoben, auf produktive Arbeit bis zu 42 Prozent. Geld regiert die Welt? Zweifellos! Steuern auf Kapitaltransfers? Oh nein, es könnte ja sein, dass das internationale Kapital die Flucht ergreift - was es natürlich nicht tun wird. Aber wenn alles Kapital der Welt nicht mehr da wäre, dann, ja dann müsste man sich wieder auf die echten Grundlagen besinnen: Arbeit, produktive Arbeit ist die alleinige Basis jeden Wohlstands. Geld? Sicher nicht. Die sogenannten Tigerstaaten Asiens haben das, was ich hier zu vermitteln suche, schon lange verstanden. Sie gründen ihren Erfolg genau darauf, vorrangig Ingenieure und Facharbeiter auszubilden. Sie wissen: Ein Ingenieur hat weniger Probleme, die Arbeit eines Kaufmanns nebenbei zu machen. Ein Kaufmann kann die Arbeit eines Ingenieurs niemals machen. Wem würden Sie das höhere Gehalt bezahlen? GT - das deutsche Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität - berichtet über Politik, Wirtschaft, Kultur, Bücher, Texte und Gedanken, über Auto und Mobiles, Technik und Lifestyle, Gesellschaft, Medizin, Seefahrt, Messen und Events in aller Welt. http://www.gt-worldwide.com Mehr in GT - http://www.gt-worldwide.com - dem Online-Magazin des Global Village. Wer mit klugen Lesern rechnet, steht in GT, einem der besten, journalistischen Magazine in Deutschland. GT - Das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität. 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