|
RESSORTS
108959 Artikel
Android APPS (Neu) Auto und Motorrad Bildung und Weiterbildung Energie und Umwelt Freizeit Gesundheit Immobilien Industrie und Hightech IPad APPS (Neu) IPhone APPS (Neu) IT und Software Karriere und Beruf Kultur Kunst Lifestyle Logistik, Transport und Verkehr Marketing und Vertrieb Marktforschung und Consulting Medien Medien und Telekommunikation Mode Musik, TV, Kino Politik Ratgeber Recht Sport Tourismus, Reise und Freizeit Vereine und Verbände Vermischtes VIP - Künstler Wirtschaft Wissenschaft Wohnen, Bauen, Garten
FeetBurner

Facebook Add
Unique Content
|
|
Buddhisten verschenken 100 Millionen Exemplare von Dalai Lamas LieblingsbuchShantidevas "Anleitung zum Leben als Bodhisattva" weist den Weg zu altruistischem Verhalten
(NL/1226099869) Der Angkor Verlag, spezialisiert auf Zen und japanische Belletristik, stellt als Gegenaktion zur Koran-Verteilung einen buddhistischen Grundlagentext zum kostenlosen Download für alle Deutschsprachigen bereit: http://www.scribd.com/doc/92753949/Shantidevas-Bodhicaryavatara-Anleitung-zum-Leben-als-Erleuchteter /><br der des im ...
(NL/1226099869) Der Angkor Verlag, spezialisiert auf Zen und japanische Belletristik, stellt als Gegenaktion zur Koran-Verteilung einen buddhistischen Grundlagentext zum kostenlosen Download für alle Deutschsprachigen bereit: http://www.scribd.com/doc/92753949/Shantidevas-Bodhicaryavatara-Anleitung-zum-Leben-als-Erleuchteter ( http://www.scribd.com/doc/92753949/Shantidevas-Bodhicaryavatara-Anleitung-zum-Leben-als-Erleuchteter" title=" http://www.scribd.com/doc/92753949/Shantidevas-Bodhicaryavatara-Anleitung-zum-Leben-als-Erleuchteter) "Wenn der Stachel des Hasses im Herzen sitzt, bekommt der Geist keine Ruhe; er erlangt nicht die Freude wohlwollender Gefühle; er kommt nicht zum Schlafe, nicht zur Festigkeit." Statt "Heiligem Krieg" das Einüben von Gedankenberuhigung und Geduld, statt Konflikt die Gleichsetzung von selbst und anderen, statt Gottesglauben die Hinterfragung des eigenen Ichs: Das "Bodhicaryavatara" weist den Menschen den Weg zur Erleuchtung auf der Grundlage von Tugenden, unter denen die Weisheit die höchste ist. Der südindische Königssohn Shantideva studierte an der Klosterschule in Nandala und bekam dort wegen seiner Trägheit von Mönchsbrüdern den Spitznamen Isst, schläft, scheißt. Im 8. Jahrhundert hielt er plötzlich eine tiefe und alle Zuhörer überraschende Lehrrede, das "Bodhicaryavatara". Darin erläutert er, wie ein Bodhisattva, ein altruistisch gesinntes und nach Erleuchtung strebendes Wesen, sein Leben gestalten sollte. "Deshalb werde ich die Nahrung dieses Feindes zerstören; denn mein Widersacher hat kein anderes Ziel als meine Vernichtung."
Angkor Verlag
Guido Keller
Foockenstr. 5
65933 Frankfurt
-
E-Mail: angkor_verlag@yahoo.de
Homepage: http://www.angkor-verlag.de
Telefon: - Angkor Verlag Keller,Guido Foockenstr. 5 65933 Frankfurt http:// angkor_verlag[at]yahoo.de
Die Scientology Kirche und deren Einstellung zur Beachtung von Recht und GesetzIn der Scientology-Religion gibt es klare Richtlinien, sich an bestehende Rechtsordnungen eines jeweiligen Landes zu halten und Gesetze zu befolgen
Alle Kirchen und Mitglieder sind aufgefordert, die Gesetze des Landes in dem sie leben und ihre Religion ausüben, zu befolgen. L. Ron Hubbard legte deshalb in einer innerkirchlichen Richtlinie fest, dass alle innerkirchlichen Handlungen und Bestimmungen, auch im Bereich des eigenen Disziplinarrechts, KEINE Gesetze eines Landes verletzen dem von L. ...
Alle Kirchen und Mitglieder sind aufgefordert, die Gesetze des Landes in dem sie leben und ihre Religion ausüben, zu befolgen. L. Ron Hubbard legte deshalb in einer innerkirchlichen Richtlinie fest, dass alle innerkirchlichen Handlungen und Bestimmungen, auch im Bereich des eigenen Disziplinarrechts, KEINE Gesetze eines Landes verletzen dürfen.
In dem von L. Ron Hubbard verfassten „Der Weg zum Glücklichsein“ schreibt er unter der Regel Tun Sie nichts Illegales: „Wenn Sie merken, dass jemand in Ihrer Umgebung illegale Handlungen begeht, sollten Sie alles tun, was Ihnen nur möglich ist, um ihn davon abzubringen.“
Für das innerkirchliche Disziplinarrecht steht am Ende der Aufzählung innerkirchlicher Vergehen der Satz: „Nichts in diesem Kapitel soll je oder unter irgendwelchen Umständen irgendeine Verletzung der Gesetze des jeweiligen Landes oder irgendeinen absichtlichen Rechtsbruch rechtfertigen. Jeder solcher Verstoße soll den Schuldigen sowohl den gesetzlich vorgeschriebenen Strafen, also auch (innerkirchlichen) Ethik- und Rechtsmaßnahmen aussetzen“. Deutlicher kann die Oberhoheit des staatlichen Rechts im Verhältnis zum innerkirchlichen Recht wohl kaum zum Ausdruck gebracht werden.
Das hinderte trotzdem einzelne, voreingenommene Mitglieder der früheren Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages nicht, die „Abkehr von Recht und Gesetz“ und – als notwendige Begründung von Überwachungsforderungen – die angebliche „Aushöhlung des unabhängigen Gerichtswesens“ ohne irgendwelche Belege künstlich zu konstruieren. Allein die bloße Tatsache der Existenz einer innerkirchlichen, disziplinarischen Rechtsordnung wurde als „Beweis“ dafür bemüht, dass Scientology mit der staatlichen Gerichtsbarkeit und Rechtsordnung nichts am Hut habe.
Das faktisch alle gesellschaftlichen Verbände und natürlich auch Religionsgemeinschaften – vom Sportverein (Beispiel DFB), den Gewerkschaften, den Parteien bis zu den Amtskirchen – über eine interne disziplinarische Rechtsordnung verfügen, genügt offenbar nicht, um den Betreibern dieser Argumentation die Absurdität ihrer Logik aufzuzeigen.
Ein „Gutachter“ der besagten Enquete, der selbst früher gegen die Scientology Kirche meist vergeblich prozessiert hatte und damit alles andere als in der Sache neutral und objektiv „gutachten“ konnte, ging – aufgrund eines aus dem Zusammenhang gerissenen Zitats – sogar so weit zu behaupten, es gäbe einen Beleg, dass Scientology die bestehende Rechtsordnung „pauschal ablehnt“ und im Falle von „politischer Macht“ nur noch ihr eigenes, innerkirchliches Rechtssystem zulassen würde. Völlig abgesehen von der Tatsache, dass die Scientology-Kirche keinerlei politische Ziele verfolgt und erst recht keine Beteiligung an „politischer Macht“ anstrebt, sondern für die Trennung von Kirche und Staat eintritt. Das Gegenteil von politischer Macht bzw. politischen Zielen ist ihr aufgrund innerkirchlicher Richtlinien (von L. Ron Hubbard) nachweisbar untersagt.
Zur Bekräftigung dieser Tatsache haben die deutschen Scientology-Kirchen eine „Grundsatzerklärung für Menschenrechte und Demokratie“ (siehe scientology-fakten.de/scientology-kirche-deutschland-resolution-der-kirchenratsversammlung.html) im Jahre 2008 verbindlich in ihre Satzungen aufgenommen und sich von entgegen gesetzten Ansichten distanziert.
Während andere Weltreligionen zum Teil heute noch ein Problem mit den Menschenrechten haben oder sie zum Teil erst in den 1960er Jahren für sich als verbindlich anerkannt haben (so z.B. das Vaticanum II der kath. Kirche), geht das Glaubensbekenntnis der Scientology-Kirche mit Gründung der ersten Scientology-Kirche im Jahre 1954 sofort von der Gott gegebenen Gleichberechtigung aller Menschen und ihrer Seelen aus. Gleichzeitig verlangte die Scientology-Kirche hierin implizit und in späteren hierauf aufbauenden internen Kodizes entsprechend, verbindlich und ausdrücklich spätestens seit 1969, von den Mitgliedern die Beachtung und Förderung der Menschenrechte und die Befolgung des Grundsatzes „des gleichen Rechts für alle“.
Weder L. Ron Hubbard, noch die Scientology-Kirche in Deutschland oder in sonst einem Land dieser Welt, haben je die Befolgung staatlicher Gesetze in Frage gestellt oder die bestehende Rechtsordnung abgelehnt. Das innerkirchliche Disziplinarsystem ist, wie bei vielen anderen Vereinen oder Religionsgemeinschaften auch, nur für interne disziplinarische Angelegenheiten zuständig oder als Schlichtungsstelle für zivilrechtliche Angelegenheiten unter Mitgliedern und – das Einverständnis der Streitparteien eines derartigen Verfahrens vorausgesetzt – auch zwischen einem Mitglied und einem Nicht-Mitglied.
Diese Schlichtungsstelle dient letztlich auch der Entlastung der Zivilgerichte. Alle solchen zivilrechtlichen Angelegenheiten werden – dem Charakter der Schlichtungsstelle entsprechend – von einem Kaplan der Scientology-Kirche geleitet. Rechtsanwälte sind in solchen Verfahren grundsätzlich zugelassen, auch wenn so genannte „Experten“ anderer Meinung sind.
Jedes „weltliche“ Vergehen im Sinne des Strafgesetzbuches wird im innerkirchlichen Rechtssystem lediglich mit Hinblick auf die Folgen für die Mitgliedschaftsrechte der oder des Betreffenden verhandelt. Darüber hinaus untersteht die Person den üblichen Rechtsverfahren im jeweiligen Land.
Zum Vergleich müssten eher die existierenden innerkirchlichen Rechtssysteme aller Weltreligionen, hinsichtlich ihrer tatsächlichen Schnittstellen mit dem jeweiligen staatlichen Rechtssystem, weit mehr Anlass zur Besorgnis geben, als die innerkirchlichen Disziplinarverfahren der Scientology-Kirche. Ob man nun auf die innerkirchliche Rechtsordnung der Amtskirchen (dort sogar als „Amtszucht“ bezeichnet) in Deutschland blickt, die Sharia-Praktiken im Islam oder auch die Religionsgerichte im Judentum, die z.B. exklusiv für Scheidungen zuständig sind: Alle Weltreligionen ergänzen durch eigene interne Rechtsverfahren Teile der weltlichen Rechtsordnung.
Die Scientology-Kirche verhält sich damit völlig innerhalb der üblichen und anerkannten Traditionen von Verbänden und Religionsgemeinschaften. Dies gilt auch für die erwähnten, internen Schlichtungsverfahren. Sie entlasten nicht nur die staatlichen Gerichte, sondern werden heutzutage zum Teil sogar in einigen Bundesländern als notwendige Prozessvoraussetzung für die Erhebung von Klagen vor den ordentlichen Gerichten bereits gesetzlich VERLANGT. Dass die Scientology-Kirche solche Verfahren intern als günstiger, einfacher und schneller propagiert als Verfahren vor ordentlichen Gerichten, kann im Zeitalter der „Mediation“ schwerlich als Gefährdung des Rechtsstaates klassifiziert werden, auch wenn dies manche voreingenommenen „Experten“ so konstruieren und sehen wollen. Der Wahrheit sind sie mit ihren gefärbten Meinungen damit nicht näher gekommen. Das Gegenteil ist sogar der Fall.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Eilzer,Uta eilzer[at]skb-pressedienst.de
L. Ron Hubbard erhält Anerkennung vom Lehrbeauftragten der Theologischen Fakultät FlorenzDie Anerkennung gilt den Werken von L. Ron Hubbard und seiner Nächstenliebe zu den Menschen, die ihn antrieb, der gesamten Menschheit zu helfen
Die Anerkennung gilt den Werken von L. Ron Hubbard und seiner Nächstenliebe zu den Menschen, die ihn antrieb, der gesamten Menschheit zu helfen
Professor Silvio Calzolari, Lehrbeauftragter an der Theologischen Fakultät der Pontificia Universita Gregoriana in Florenz, überreichte seine Anerkennung an L. Ron Hubbard zum Anlass seines 100sten , ...
Die Anerkennung gilt den Werken von L. Ron Hubbard und seiner Nächstenliebe zu den Menschen, die ihn antrieb, der gesamten Menschheit zu helfen
Professor Silvio Calzolari, Lehrbeauftragter an der Theologischen Fakultät der Pontificia Universita Gregoriana in Florenz, überreichte seine Anerkennung an L. Ron Hubbard zum Anlass seines 100sten Geburtsjahres an den Vertreter der Scientology-Kirche in Rom.
Professor Calzolari ist bekannt für seine Forschungen über Religionsgeschichte und fernöstliche Religionen, sowie islamische Religionen. Er hat sich mit Scientology erstmalig in den 90er Jahren beschäftigt und sich tief greifend mit den religiösen Wurzeln dieser neuen Religion befasst.
In seiner Anerkennung schreibt Calzolari folgendes: „Ich bin ein Religionshistoriker. Ich habe die Religionen des Westens studiert und auch die des Ostens, als ich dort für mehrere Jahre gelebt hatte. Ich hatte die Schriften des Philosophen L. Ron Hubbard studiert, dessen Geburtstag sich dieses Jahr zum Hundertsten Mal jährt, und ich lernte die Scientology-Religion kennen und schätzen.
L. Ron Hubbard war ein außergewöhnlicher Lehrmeister in Wissenschaft und Humanwissenschaft, er konnte die philosophischen und religiösen Traditionen des Westens und des Ostens vereinen und somit einen spirituellen Pfad zur Wahrheit und Erleuchtung schaffen.
Was ich besonders am Leben und Werk von L. Ron Hubbard hervorheben möchte, sind seine spirituelle Weisheit, seine intuitive Beobachtungsgabe und vor allem seine Nächstenliebe, die ihn antrieb der gesamten Menschheit zu helfen.
Er war ein aufgeklärter Mensch, eine große Seele, der das höchste Ziel in seinem Leben, die spirituelle Erlösung, erreicht hat und der ebenso anderen geholfen hat, den großen Ozean der Illusionen zu überqueren.
L. Ron Hubbard hat Millionen von Menschen inspiriert und er hat ihnen den Weg zur Selbsterfüllung als geistige Wesen gezeigt und wie sie zu höheren Bewusstseinsstufen gelangen können. Die Lehren von L. Ron Hubbard sind ein wahrer Schatz für die Menschlichkeit. Er hat sein Leben in den Dienst zur Erreichung der spirituellen Vollkommenheit gestellt und jede Sekunde genutzt um die Evolution eines jeden Menschen zu beschleunigen.
Ich sagte bereits, dass das Genie von L. Ron Hubbard an seinen Werken gesehen werden kann, aber in meinen Augen kulminiert sich dieses in dem Ethiksystem, das er entwickelt hat. Er hat es so organisiert, dass es jedem möglich ist stabil und beständig seine Ziele zu erreichen.
L. Ron Hubbard gehört mit zu den großen Religionsstiftern auf dieser Erde, welche Hoffnung und Weisheit für die Menschheit gebracht haben. Er gehört zu denen, die den Weg in Richtung auf Erleuchtung und Freiheit von dem materiellen Universum gezeigt haben, dass die menschliche Seele beeinträchtigt hat, auf ihrem ewigen Verlangen nach Freiheit. Ich hoffe, dass durch diese weisen Worte die Werke von L. Ron Hubbard fortbestehen werden, zum Nutzen der Menschheit."
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Verantwortlich für den Text: Dr. Lothar Kiessl, L. Ron Hubbard Pressebüro
Ansprechpartner: Uta Eilzer (München)
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de
Weitere Hintergrunddaten zu „Scientology in Deutschland“ finden Sie auf www.scientology-fakten.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
Kosovo und Serbien - die neuen Unruhen - Hintergründe und HintermännerEine Analyse des Politologen Norbert Gisder - Chefredakteur von GT, dem Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität
Der Zünder für das Pulverfass Balkan ist in Brüssel zu suchen - nicht in Kosovo: 22 Staaten Europas haben den Kosovo als den jüngsten, seit 2008 unabhängigen Staat Europas anerkannt. Weltweit sind es gar 76 Staaten. Griechenland und Zypern, Rumänien, die Slowakei und Spanien (wegen eigener Minderheiten, die die begehren) - ...
Der Zünder für das Pulverfass Balkan ist in Brüssel zu suchen - nicht in Kosovo: 22 Staaten Europas haben den Kosovo als den jüngsten, seit 2008 unabhängigen Staat Europas anerkannt. Weltweit sind es gar 76 Staaten. Griechenland und Zypern, Rumänien, die Slowakei und Spanien (wegen eigener Minderheiten, die die Unabhängigkeit begehren) nicht. Doch Brüssel tut nichts, um Druck auf diese feigsten unter den EU-Mitgliedern auszuüben, die verhindern, dass Europa fortan mit einer Stimme zu Konflikten wie denen an der 350 Kilometer langen Grenze zwischen Kosovo und Serbien Stellung beziehen kann. Ein Resultat: Die quasi-usurpatorische Aggression paramilitärischer Nationalisten Serbiens. Das einstige Kernland des kommunistischen Diktators Tito geriert sich nicht nur im Land der Skipetaren als Hegemonialmacht. Es wird wegen seiner Vormachtansprüche von der Adria bis zum Schwarzen Meer als "Russland des Balkan", als das Schwert der Usurpation über den Häuptern auch anderer mittlerweile eigenständiger Nationen gefürchtet. Doch die EU biedert sich dem Aggressor Serbien an - lockt die Republik Serbien gar mit der EU-Mitgliedschaft. Und gibt sich gegenüber den Kosovaren blind: Visafreiheit für die Menschen - der größte Wunsch der Regierung in Pristina und der Kosovaren auf dem Amselfeld, dem nördlichen Nachbarn von Albanien - wird auch nach mehr als drei Jahren der (anerkannten) Unabhängigkeit der einstigen serbischen Provinz den Menschen nicht gewährt. Die Menschen des Kosovo sind damit die einzige Volksgruppe auf dem westlichen Balkan, die immer noch in völlig unwürdigen, oft hunderte Meter durch die Straßen reichenden Schlangen vor den Botschaften der EU-Staaten im Land anstehen müssen, um mit Visum ein "Eintrittsticket" für ein anderes Das offizielle Zahlungsmittel in Kosovo ist seit zehn Jahren der Euro. Der Kosovo gilt als die Erfolgsgeschichte der EU. Doch Visafreiheit will man den Menschen nicht gewähren; kann man den Menschen nicht gewähren, weil fünf feige europäische Regierungen den Prozess der Integration boykottieren und weil sture Schädel in Brüssel dagegen nichts unternehmen, um es sich mit dem (orthodox-christlichen) Serbien nicht zu verscherzen. So können zwar Mazedonier oder Montenegriner, Slovenen, Bosniaken oder Kroaten mittlerweile ohne Visa in europäische Länder reisen und selbst die Usurpatoren von Mittwoch, die Serben, sind auch visafrei überall gern gesehen, nicht jedoch die Kosovaren - die eigentlichen Opfer der serbischen Aggression seit nahezu 100 Jahren. Diese strukturellen Ungerechtigkeiten fordern ihren Preis. Die paramilitärischen Übergriffe auf den Kosovo von Mittwoch, 27. Juli 2011 waren bestens organisiert. Sie kamen plötzlich und für Kenner des Balkan dennoch nicht unerwartet: Als serbische junge Männer mit Molotow-Cocktails am Mittwochabend zunächst die nordkosovarische Grenzstation Jarinje und nahezu zeitgleich den Kontrollplatz Brnjak in Schutt und Asche brennen wollten, konnten Nato-Soldaten der Kosovo-Schutztruppe das Schlimmste zwar verhindern, nicht aber, dass die offensichtlich serbischen Paramilitärs auch auf KFOR-Soldaten schossen. Woher die Kriminellen kamen, die die Zollstationen überfielen, kann fast egal sein; angesichts radikaler serbischer politischer Strukturen und Clans entlang der gesamten serbischen Grenze in Kosovo, die von Serbien bezahlt werden, kann niemand bezweifeln, dass nationalistische, serbische Paramilitärs hinter dem Angriff standen. Es sei denn, man verfechte serbische Interessen oder Interessen anderer Nationen, denen ein Konflikt auf dem Balkan Nutzen bringt. Die Schuld jedoch liegt in Brüssel. Und das ist das Fatale: Dass der quasi-militärische Angriff auf den jüngsten, europäischen Staat und dessen Grenzen für die Entscheider sowohl in der Europäischen Union als auch in der NATO nicht nur vorhersehbar gewesen ist, sondern unter der Hand auch klar vorhergesagt wurde. Ebenso wie weitere Konflikte dieser Art vorhersehbar sind und - wiederum unter der Hand - auch vorhergesagt werden. Denn von den Kosovaren fordert man als Grundlage für die Gewährung von Visafreiheit für die Menschen den Aufbau staatlicher Strukturen: Grenzkontrollen gehören dazu. Das Unterbinden des - von den Serben betriebenen und geförderten - Schmuggels von Drogen, Frauen und Treibstoff ebenfalls. Den Aufbau einer funktionierenden, staatlichen Infrastruktur mit Legislative, Exekutive und Judikative sowie aller dazu gehörenden, langlebigen Grundeinrichtungen personeller, materieller oder institutioneller Art betreibt die Regierung des Kosovo vorbildlich. Der Fortschritt einer arbeitsteiligen Volkswirtschaft wird langsam sichtbar und funktioniert von Monat zu Monat besser. Man befindet sich schon nach drei Jahren der Unabhängigkeit auf einem guten Weg zu einer völligen, staatlichen Integrität. Überdies ist die Regierung in Pristina fortlaufend bemüht, den Forderungen von EU und UN mit den Missionen Eulex, UNMIK sowie der Schutztruppe KFOR nachzukommen: Eine eigene Polizei zu etablieren, die noch von der NATO ausgebildet wird; die Grenzen sowie die sensiblen Orte im Lande - Klöster der serbischen Minderheit etwa - zu schützen, ein Passwesen auf internationalem Standard zu etablieren etc. etc. Dass dies so mustergültig funktioniert und klappt, schmeckt natürlich den Usurpatoren in Belgrad überhaupt nicht. Und so setzen diese - leider erfolgreich - in Verhandlungen mit Europa darauf, dass vor allem die feigen unter den Eurokraten in Brüssel, von "christlichen" Parteien dominiert, lieber mit der (serbisch-christlichen) Orthodoxie paktieren als mit den (formal zu 92 Prozent muslimischen) Kosvaren. Deren "Glaube" ist zwar - wie man im Land selbst allenthalben hört - fast durchweg dem menschlichen Opportunismus geschuldet: Während der 500 Jahre währenden osmanischen Herrschaft auf dem Balkan zahlten Muslime weniger Steuern, weshalb die zuvor christlichen Kosovaren zu fast 100 Prozent zu einem ganz eigenen, sehr opportunistischen Islam konvertiert sind, bevor sie 1912 mit Zerschlagung des Osmanischen Einflusses auf dem Balkan Serbien zugeteilt worden sind. Serbien hat den Kosovo in seiner Verfassung als serbische Provinz verankert. Das geschah einseitig und wurde niemals durch kosovarischen Willen legitimiert. Trotzdem hat die Hegemonialmacht auch unter den Nachfolgern Titos die Proklamation der Annexion nie geändert. Alle serbischen Regierungen haben dies auch nach dem gegen die NATO/KFOR-Truppen verlorenen Krieg von 1999 so belassen. Für Serbien ist der Kosovo damit immer noch serbisch. Eine Provinz, die meutert. Mit Menschen, die man am liebsten "samt und sonders ausrotten" würde, wie mir selbst Serben gesagt haben, die heute noch in Kosovo leben - und dort übrigens respektable Minderheiten-Schutzrechte für sich selbst in Anspruch nehmen und erhalten. Mit neuen Zollstempeln an den Grenzen auch nach Serbien ist der Kosovo nun in den Tagen vor den Überfällen der serbischen Paramilitärs nicht nur den Forderungen der Internationalen Gemeinschaft nach gesicherten Grenzen nachgekommen. Auch die Staatlichkeit eines unabhängigen Landes wird mit Zollstempeln an Grenzen dokumentiert. Das aber versetzt in Serbien die Staatsträger in Zorn. Eine Nichtreaktion hätte eine Quasi-Anerkennung der neuen, staatlichen Strukturen des Kosovo bedeutet. Ein offizieller militärischer Angriff aber hätte zu einem neuen Krieg geführt - gegen eine UN-Schutztruppe, die mit Auflösung der Multinationalen Brigade Süd zwar nur noch 5000 statt vorher 50.000 Mann stark, dafür aber immer noch international besetzt und überlegen bewaffnet ist. Der Weg der Serben musste also ein anderer sein: Paramilitärs, quasi - ach, woher kommen die bloß? - "zufällig" dahermarodierende Jugendliche. Wer da an Zufälle glaubt und nicht an politische Steuerung hinter den Kulissen, dürfte mit der Zahl seiner Jahre zwar längst die Zahl seines IQ überschritten haben, aber die christliche Bigotterie erlaubt es den sowieso vor allem feigen Bürokraten in Brüssel, vordergründig einen serbischen Weg in die EU als "gefährdet" zu bezeichnen, hinten herum aber weiter mit der mächtigsten Nation auf dem Balkan zu paktieren. Dass das nun wiederum kosovarischen Partisanen-Nachfahren - etwa jenen um Albin Curti - Oberwasser gibt, glaubt man besser kontrollieren zu können als einen eventuellen Konflikt mit Serbien. Oder mit den fünf EU-Staaten, die den Kosovo nicht anerkennen. Die Feigheit der Konspiration schwitzt aus allen Poren, aber die Menschen des Kosovo sind zu schwach, um diese Zusammenhänge einer westeuropäischen Ignoranz sichtbar zu machen; und so bleibt es wie immer: die Schwächsten bluten für die Machtgier der Stärksten. Selbst die gewaltige, friedliche und wirtschaftlich potente Diaspora der Auslandskosovaren - mehr als 500.000 Menschen allein in den Ländern Europas - kann daran kaum etwas ändern. Und den Machthabern in der Hauptstadt des Kosovo Polje, des nach dem Amselfeld benannten Kosovo, bleibt nichts anderes, als weiterhin unterwürfig den internationalen Besatzern aus 32 Nationen, die in der KFOR ihren Dienst tun, ebenso wie EULEX und UNMIK gefügig zu sein. Die einstmals größte Erfolgsgeschichte der Europäischen Union und eines Europa des starken Willens droht somit zur größten Schande des Kontinents zu werden. Geschichte droht sich zu wiederholen. Und ihr Verlauf könnte wiederum die Rechte der Menschen unter Panzerketten und internationalem Sprengstoff zermalmen. Dass dies eine Hoffnung nicht nur der Kosovaren pulverisieren müsste, wird von interessierten Kreisen in Kauf genommen. Cui bono? - Wem nutzt dies? Seit 1999 steht die Bundeswehr in einem sogar durch die UN legitimierten Out-of-Area-Einsatz auf dem Balkan. Der Deutsche Commander KFOR, General Bühler, ist einer der weltmännischsten und zugleich präzise humanistischsten militärischen Führer, den ich je getroffen habe; einer mit Vision und Augenmaß für Notwendigkeiten und Machbarkeiten. Und es ist der dritte Com-KFOR mit deutschem Mandat. Auch diese Erfolgsgeschichte mag so manchem - mancher "Konkurrenzmacht"? - nicht schmecken. Aber zumindest diese Erfolgsstory funktioniert - noch. Es wäre ein Akt der Weisheit der Politik, die Geschicke auf dem nationalen Flickenteppich zwischen Belgrad, Pristina und der Adria so zu steuern, dass beide Staaten, der Kosovo wie Serbien, miteinander leben und nicht gegeneinander konspirieren. Es wäre ein Akt des Humanismus, es nicht zuzulassen, dass erneut eine - fremdgesteuerte? - serbische Aggression die Nationen der Mittel- und Großmächte zwingt, ihre Panzer und Flugzeuge Richtung Amselfeld zu kommandieren. Aber Europa müsste mit einer Stimme sprechen. Solange das nicht geschieht, ist der Zünder für das Pulverfass Balkan in Brüssel zu suchen. Mehr in GT - http://www.gt-worldwide.com - dem Online-Magazin des Global Village. Wer mit klugen Lesern rechnet, steht in GT. GT - Das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität. Chefredakteur: Norbert Gisder 15712 Königs Wusterhausen Deutschland/Germany Telefon: +49/3375-21 56 62 Telefax: +49/3375-21 56 60 E-Mail: mail@gt-worldwide.com Internet: http://www.gt-worldwide.com
GT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität
Norbert Gisder
Dorfstraße 15
15712 Königs Wusterhausen
Brandenburg
E-Mail: mail@gt-worldwide.com
Homepage: http://www.gt-worldwide.com
Telefon: 033755285127 GT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Gisder,Norbert Dorfstraße 15 15712 Königs Wusterhausen http://www.gt-worldwide.commail[at]gt-worldwide.com
Hassprediger Pierre Vogel: So schleimt er sich unters VolkVerfassungsschutz warnt !
Er macht Witze und schneidet Grimassen, er spricht im lustigen kölschen Dialekt und die Jugend hört ihm zu. Pierre Vogel´s perfide Islamisten-„Show“ lockte am Wochenende gut 1000 Menschen auf den Hamburger Hamburger Dag-Hammarskjöld-Platz, wo der ehemalige Berufs-Boxer zu Themen wie Koran, Afghanistan und Kopftuch-Zwang sprach.
Im hatte ...
Er macht Witze und schneidet Grimassen, er spricht im lustigen kölschen Dialekt und die Jugend hört ihm zu. Pierre Vogel´s perfide Islamisten-„Show“ lockte am Wochenende gut 1000 Menschen auf den Hamburger Hamburger Dag-Hammarskjöld-Platz, wo der ehemalige Berufs-Boxer zu Themen wie Koran, Afghanistan und Kopftuch-Zwang sprach.
Im Schlepptau hatte Vogel mehrere dunkle Gestalten mit Sonnenbrille, deren Identität und Zielsetzung noch völlig unklar ist. Auch hatte nicht Vogel selbst, sondern ein bislang Unbekannter die Hamburger Versammlung angemeldet. Leute aus den eigenen Reihen bezeichnen Vogel auch als „Schleimer“ und „Ungläubigen“.
Verfassungsschützer warnen und geben bekannt, dass bislang jeder islamistische Terrorist auch Salafist war. Vogel wird der Gruppe der Salafisten zugeordnet. Die Salafisten fordern einen eigenen Gottesstaat mit dem Koran als einzig legitimes Gesetzbuch. Die Schweiz erteilte dem Fanatiker Pierre Vogel bereits Einreiseverbot.
Quelle: http://www.shortnews.de/id/904750/Hassprediger-Pierre-Vogel-So-schleimt-er-sich-in-die-Herzen-der-Jugend
„Vogel ist ein egozentrischer Selbstdarsteller der es liebt beklatscht und bewundert zu werden, das vorweg“ (Kommentar Shortnews). Pierre Vogel ist kein Idiot der offen zu Gewalt aufruft, im Gegenteil, er fordert die Leute ja auf ihm die Stellen zu zeigen, wo er zu Gewalt aufruft. Er braucht das auch gar nicht zu tun, sein Klientel weiss genau, was gemeint ist.
Diesmal war sein \\"Vortrag\\" noch abstruser und noch langweiliger. Sieben Leute haben bei ihm danach \\"den Islam angenommen\\" und sein lustig gemeinter Ruf ins Publikum \\"Euch kriegen wir auch noch!\\" klang eher wie eine Drohung. (Kommentar LoneZealot / SN)
Und ein anderer Kommentator schreibt:
Der Attentäter von Frankfurt Arid U. hatte Kontakt zu EZP (Verein Einladung zum Paradies) wo P. Vogel auch am wirken ist.
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2048/artid/13806672
Und wie diese Leute die Bevölkerung alltäglich in Mönchengladbach-Eicken belästigt, kann man hier sehen:
http://www.spiegel.de/video/video-1084959.html
Das man solche Leute gewähren lässt, ist grob fahrlässig und hat nichts mehr mit Religionsfreiheit zu tun.
Auch hat EZP schon Journalisten gedroht bzw. Namen von Journalisten, welche kritisch über sie berichteten, öffentlich genannt.
http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc
http://www.rp-online.de/niederrheinsued/moenchengladbach/nachrichten/Salafisten-Kampagne-gegen-Reporter_aid_893468.html
Diese Typen wollen immer mehr ausloten wie weit sie gehen können. Wenn es sein muss, machen sie natürlich auch auf harmlos und tun so als ob sie gegen Gewalt wären.
Aber das ist reine Täuschung. (Taqiya - Täuschen der Ungläubigen)
Soviel noch zum Wolf im Schafspelz !
(VL) fernsehforum.com
Pierre Vogel, Salafist, Bauernfänger, Menschenfänger, Gott, Allah, Islam, Predigt, Schleimer, Ungläubiger, Koran, Verfassung, Demokratie, Feind, Scharia, Dschihad, Krieg, Terrorismus, bin Laden, Gottesstaat, Hitler, Opfer, Freiheit
http://www.fernsehforum.com/pierrevogel/PierreVogel-Selbstverliebter-Schleimer.html
Fernsehforum.com
Langhans Verena
Nicht kommerzieller NewsBlog
Tel: 0911-30844-19240
post@fernsehforum.com
Langhans,Verena post[at]fernsehforum.com
Nepper, Schlepper, Bauernfänger - Die neue Masche des Hasspredigers Pierre VogelErnsthafte Salafisten bezeichnen ihn als «Schleimer»
Er sieht aus wie eine Witzfigur (auf diesem Foto) und er spricht wie eine Witzfigur und die Rede ist von Pierre Vogel, besser bekannt auch als Kölner Hassprediger, der vergangenen Samstag vor rund 1100 Zuschauern seine Kölsche Posse auch in Hamburg zelebrierte.
(TNN) „Selbstverwirklischung jiddet doch auch im Haushalt“ und „Isch gebe um ...
Er sieht aus wie eine Witzfigur (auf diesem Foto) und er spricht wie eine Witzfigur und die Rede ist von Pierre Vogel, besser bekannt auch als Kölner Hassprediger, der vergangenen Samstag vor rund 1100 Zuschauern seine Kölsche Posse auch in Hamburg zelebrierte.
(TNN) „Selbstverwirklischung jiddet doch auch im Haushalt“ und „Isch gebe eusch die Möglischkeit, eindeutisch ins Licht“, „mit Sischerheit“, die „Nischt-Muslime“, um nur zwei seiner eklatanten „Weisheiten“ zu nennen, die er im breitesten kölschen Dialekt dem „närrische Volk“ - zumeist jungen Muslimen - überbrachte. Diese waren in Scharen gekommen um den Mann zu erleben, für den die Hamburger Mopo gleich mal eine ganze Titelseite freiräumte (Ausgabe vom Freitag 08.07.) - warum - versteht keiner ! Selbst die „BILD“-Zeitung hatte dem Rotschopf und Ex-Boxer im Vorfeld nur mit einer winzigen Randnotiz bedacht, wohl auch, um keine Gratis-Werbung für den Schund zu machen, den Vogel in steter Regelmäßigkeit so von sich gibt (vorbildlich !).
Aber blicken wir doch zurück und was überhaupt passiert war. Geladen hatte der Salafisten-Fanatiker Pierre Vogel (nicht zu verwechseln mit den „Satanisten“) zum Hamburger Dag-Hammarskjöld-Platz, wo er mit einer halben Stunde Verspätung seine fundamentalistische „Predigt“ dann auch begann. Zunächst referierte er über „die Unterdrückung der muslimischen Frau“, den Bundeswehreinsatz in Afghanistan und die Vorzüge des Korans, bevor er dann zum Thema Kopftuch wechselte, womit er sich ordentlich Buh-Rufe von gut 100 Gegendemonstranten einfing, zumeist Linke, die lauthals ein „Nein zum politischen Islamismus“ forderten.
Vogel ist kein Prediger, er ist ein Aufwiegler, der im Auftrag Dritter den „Clown“ macht, um neue Leute für den Islam zu begeistern (eigene Meinung!). Leute aus den eigenen Reihen bezeichnen ihn deshalb auch als \\"Feind der Mudschahidin\\", als \\"Schleimer\\" und „Ungläubigen“ (Spiegel Online). Vogel weiß genau, strafrechtlich relevante Themen zu umgehen und perfider Weise nutzt er dafür auch die Medien, die aus dem Trog fressen, den er ihnen vorsetzt. Vogel weiß bestens um die Wirkung seiner Parolen bescheid und auch um die Aufmerksamkeit, die er damit erzielt. Und das Wichtigste: Vogel ist nie allein! Hinter ihm stehen noch ganz Andere, wie diese vergleichsweise auch am Samstag in schwarzer Kleidung und mit Sonnenbrillen zu sehen waren! Welche Interessen diese bärtigen „Vogel-Macher“ verfolgen, ist bislang völlig unklar und niemand kann ausschließen, dass im Verborgenen nicht doch auch „anderweitig“ geplant und diskutiert wird.
Verfassungsschützer betonen, dass „fast ausnahmslos alle Personen mit Deutschlandbezug, die den gewaltsamen \\'Dschihad\\' befürworten oder sich ihm angeschlossen haben\\", zuvor \\"mit Trägern salafistischer Bestrebungen in Kontakt\\" gestanden haben. Im Grunde sagt er damit, dass zwar nicht jeder Salafist ein Terrorist, aber praktisch jeder (islamistische) Terrorist ein Salafist ist (Quelle: Spiegel). Ähnlich haben sich vor kurzem auch der Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) und mehrere Landesinnenminister geäußert.
Wäre es also nicht denkbar, dass die ganze Vogel-„Show“ ausschließlich nur dazu dient, die eigenen Reihen zu stärken ? Mit einer neuen Masche junge Leute zu rekrutieren, um dann was zu tun ?
In Frankfurt wollte Vogel ein Totengebet für Osama bin Laden veranstalten. Ein Gebet für den einst meistgesuchten Terroristen dieser Welt und auch das legt die Richtung seiner Sympathien offen.
Und mehr noch ! Vogel ist eine Marionette ! Nicht er, sondern die dunklen Gestalten im Hintergrund ziehen die Fäden (wird vermutet). Nicht umsonst wird der Verein „Einladung zum Paradies“ (EZP) auch vom Verfassungsschutz beobachtet Die Kundgebung am vergangenen Samstag in Hamburg war nicht mal auf Vogel selbst, sondern einen bislang noch Unbekannten angemeldet, wohl einer der Hintermänner, mit denen Vogel zu tun hat.
Was immer diese Leute planen, es ist jetzt schon mit den Grundwerten deutscher Gesetzgebung nicht vereinbar. Vogel und die Leute hinter ihm streben in letzter Konsequenz einen Gottesstaat an, wo allein der Koran Grundlage jeglicher Gesetzgebung ist, und das, meine Damen und Herren, sollen diese „Vögel“ doch bitte schön woanders veranstalten oder was hat das hier in Deutschland zu suchen ?
60 Jahre nach Hitler braucht es keinen Pseudo-Prediger, um die Menschen auf den Pfad der Tugend zurück zu führen. Die Menschen wissen selbst, was gut für sie ist und ein kleines Wort wiegt mehr als 1000 Seiten Gottes-Zwänge. Ein paar mal war dieses kleine aber wertvolle Wort am Samstag auch zu hören, nur leise und aus hinterster Reihe, brach es mit Wucht hervor - „Freiheit“ - und auch dafür sind Menschen gestorben. Vielleicht sollte Herr Vogel dies in letzter Konsequenz dann auch mal referieren.
Sean Quentin Dexter
http://www.telenewsnet.com/tvdesk/PierreVogel/Pierre-Vogel-schleimt-sich-unters-Volk.html
Pierre Vogel, Salafisten, Muslime, Gott, Allah, Islam, Predigt, Prediger, Schleimer, Ungläubiger, Mudschahidin, Koran, Paradies, Verfassung, Demokratie, Feind, Scharia, Dschihad, Krieg, Ungläubige, Salafismus, Terrorismus, bin Laden, Gottesstaat, Verfassungsschutz, Hitler, Opfer, Freiheit
http://www.themenportal.de/pressemappe/telenewsnet/bilder
- Text frei bei Nennung der Quelle TNN -
Nepper, Schlepper, Bauernfänger - Die neue Masche des Hasspredigers Pierre Vogel
Ernsthafte Salafisten bezeichnen ihn als \\"Schleimer\\"
Goodbye «Vogel» Vom Hassprediger zur Schleimer
Warum die Vogel-«Show» daneben ging
TeleNewsNet | Trevor Barnes (V.i.S.d.P)
An Groß St. Martin 6 Office 255
D-50667 Köln /Germany
Tel +49(0)221-16256-7473
Fax: +49(0)221-16256-7474
tvdesk@telenewsnet.com
Barnes,Trevor tvdesk[at]telenewsnet.com
Es kann und darf so nicht weitergehen - Erneuerbare Zahlungsmittel
2011 ein finanzapokalyptischer Zustand und Jahr, das unser Finanzsystem, international abbildet und auf nichts Gutes hinweist, macht mir Sorgen. Trotz allen Versuchen und guten Willens, setze ich das mal ungerne voraus - entwickelt sich die allgemeine Verschuldung und Bedienung dieser, zu einem schon unüberblickbaren Fiasko. Es bedarf einer und und ...
2011 ein finanzapokalyptischer Zustand und Jahr, das unser Finanzsystem, international abbildet und auf nichts Gutes hinweist, macht mir Sorgen. Trotz allen Versuchen und guten Willens, setze ich das mal ungerne voraus - entwickelt sich die allgemeine Verschuldung und Bedienung dieser, zu einem schon unüberblickbaren Fiasko. Es bedarf einer grundlegenden Diagnostik und Therapie unseres Finanzsystems und der gesamten Ökonomie. Es wird nie gelingen, vielleicht bis auf Ausnahmen, diese Schuldenberge zurückzuzahlen, sich von der Zinslast zu befreien und nicht nur die der Staaten, sondern auch der Unternehmer und nicht zuletzt unsere eignen. Sie begleiten und knebeln uns quasi, immer mehr, auf Ewigkeiten, wenn nichts Außergewöhnliches geschehen wird. Im betriebswirtschaftlichen Raum und privat hilft die Insolvenz. Bei den Nationen gibt es diese, teils auch unsaubere Möglichkeit, nicht. Irgendetwas muss geschehen und uns von diesen Fesseln und ihren Folgen zu befreien.
Die BRD und vielleicht auch andere Nationen, denen man nachsagt, sie hätten ihren Haushalt im Griff, würde einen permanenten Aufschwung von 5-6 Protzend benötigen, was ja realistisch unmöglich ist, bei ständiger Bedienung der Staatsverschuldung und Tilgungen dieser, ohne Neuverschuldung, also nur Umschuldungen und Verlagerungen - mindestens 60-70 Jahre brauchen, um diesen Schuldenberg zu bewältigen. Das habe ich mir nicht ausgedacht, es ist reine Logik und Mathematik. Geht es so weiter, wie die Politik und Regierenden derzeit mit diesem Problem arbeitet und verfährt, reichen tausend weitere Jahre nicht. Das kann überhaupt nicht gut gehen und auch nie gelingen.
Übrigens sind das Zeitspannen, in denen man nicht denken geschweige denn kalkulieren kann, da wird mir jeder beipflichten, dass solche langfristigen Kalkulationen samt Vorhaben, einfach schlichter Unsinn ist. Wer weiß schon, was morgen geschehen, geschieht oder übermorgen geschehen ist. Die Zeit rast in unglaublicher Geschwindigkeit und ständig neuen, unerwarteten Ereignissen an uns vorüber. Gerade redet man von einem Ausstieg Griechenlands aus dem Euro, natürlich dementiert aus der Eurozone, das wäre der Untergang dieser Währung mit allen Konsequenzen. Ein solcher Vorgang würde eine Kettenreaktion, ohne Beispiel auslösen. Man wird und muss dagegenhalten. Es wird jedoch nichts nützen. Die letzten Meldungen sagen uns die Privaten müssen auf ihre Zinsen und Anleihen verzichten, das ist der einzige Weg. Richtig, das ist ein Weg. Jetzt muss man nur noch erklären, was privat und nicht privat ist. Alle müssen verzichten, das ist der einzige richtige Weg.
Die Inflationsrate in der BRD beträgt derzeit ca. 2,4 Prozent, das erwartete Wachstum beträgt ca. 2,4 Prozent, mit rückläufiger Tendenz, die Einkommenssteigerungen, zwischen 1,5 und 3,2 Prozent, auf zwei Jahre verteilt, die Tagesgeldzinsen betragen 2 Prozent und auf den Sparbüchern 1 bis 2 Prozent, bei großen Spareinlagen und zeitlich begrenzten verändern sich die Dimensionen nach oben. Die Staatsanleihen in Europa sind mit 3 bis 12 Prozent verzinst. Die Darlehenszinsen gehen von 3 auf über 16 Prozent. Die Reallöhne sinken dynamisch. Jetzt muss man kein Wissenschaftler oder Finanzfachmann sein, um zu sehen, dass sich diese Zahlen außerhalb jeden Zusammenhangs, Kontrolle oder Gesetzlichkeit befinden. Alles ohne einen rechnerischen Kausalen Zusammenhang. Das sind reale Zahlen, soweit es so etwas überhaupt gibt, die den Untergang unseres Finanzsystems ankündigen könnten und keiner tut etwas dagegen außer Pump-Schutz-Schirmen und grausamen, mörderischen Sparpaketen, die das ganze Desaster nur zusätzlich verschlimmern.
Innerhalb dieser Zahlen haust das blanke Unrecht - die Ungerechtigkeit ohne jede Moral und Ethik. Wer wenig hat, bekommt weniger und wer viel hat bekommt mehr. Wer wenig hat zahlt mehr und wer viel hat zahlt weniger. Das waren kurz umschrieben - die Grundregeln der "wissenschaftlichen Ökonomie", die Verursacherin der Finanzproblematik. Wer nichts klaut, der kommt zu nichts.
Permanente Abgabenerhöhungen in den Sozialversicherungen, bei den Mieten und ihren Umlagen, Steuererhöhungen, Preiserhöhungen bei den Lebensmittel und vor allem Kraftstoffen, Benzin und Öl für die Mobilität und zum Heizen, Stromkosten und alles Mögliche - schaffen immer mehr Chaos und Unrecht, spricht Ungerechtigkeiten. Es bleibt nichts hängen, um etwas Substanz zu bilden und an die Rückführung und den Abbau, der allgemeinen Verschuldungen zu denken.
Das ist mehr oder auch weniger die Situation, in der sich alle Nationen und unsere Welt befindet und keine Besserung ist in Sicht. Aufschwung, Fortschritt und Entwicklung setzen Bildung, Innovation, Investitionen, Subventionen, Konjunkturprogramme und vor allem gute Einkommen voraus.
Die Arbeitnehmer und die kleinen und mittleren Unternehmer, Häuslebauer und die Landwirte usw., sind die einzigen, die in diesem System noch ehrliche Wertschöpfung betreiben, mit dieser jedoch unzulänglichen Wertschöpfung, dieser zum Großteil schlecht bezahlter modernen Sklaven, kann man nur wenig anfangen. Sie schaffen nicht mal ein ausreichendes Steueraufkommen, um den Haushalt zu bedienen, ja paranoider Weise werden sie teils sogar noch über den Sozialhaushalt subventioniert. Allein der Etat Soziales bedarf ca. 50 Prozent des Gesamthaushaltes in der BRD und doch gibt sich dieser Staat nach außen - den Anschein - einer zwar stark verschuldeten, jedoch hervorragenden, funktionierender "Volkswirtschaft". BIP heißt das Zauberwort, mit dem ich nichts und Millionen andere mit mir nichts anfangen können. Dieser BIP bringt keinen echten Cent in die Geldbörse, er ist nur eine allgemeine lapidare Feststellung aufs Ganze. Es ist eine Messlatte, da eine normale Wasserwaage keine Kante findet, an der sie sich anlegen könnte.
Die halbe Welt lobt diesen Zustand als vorbildlich. Wie lässt sich diese Lüge, die sich jeder mathematischen und ehrlichen Messkontrolle entzieht und in unseren Köpfen, als "normales, positives, staatliches Haushalten", einer "Volkswirtschaft" unwiderruflich manifestiert hat, aufrechterhalten?
Unser Bewusstsein, das sehr einfach manipulierbar ist, nimmt diesen Zustand, da es ihn sich nicht erklären kann, es gibt ja auch keine Erklärung und das ganze Fiasko, als einen hoch komplizierten, mathematischen, ökonomischen Vorgang und Zustand an, an dem es nichts zu deuten oder zu rütteln gibt. Für uns ist dieser ganze nebulöse, mathematische Komplex - zu einer Glaubensfrage geworden, zu einer Art Gottheit, die wir nicht in Frage stellen oder hinterfragen dürfen.
Das menschliche Bewusstsein kann diese Dinge nicht einfach aufnehmen und verarbeiten, denn es glaubt hier an etwas unabänderlich Gegebenes, an dem man nicht zweifeln darf. Ich glaube Finanzpolitik ist eine Religion, wie etwa das Christentum oder der Islam, nur mit weitaus mehr Gläubigen weltweit. Die Gläubiger sind teils extreme Fanatiker und Sektierer.
Es ist die Religion des Geldes vom Tanz um das goldene Kalb, dem jeder am nächsten sein will und Opfer bringt, das ihm - in all seiner Pracht täglich vorgeführt wird, das er anfassen darf, in Form von Geld, einem neuen Auto auf Pump, die Straßen sind voll davon, einem Häuschen, dass er nie bezahlen kann usw., auch wenn er auf seinem Arbeitsplatz, seinem Heiligtum, treu dient. Gläubig und kopflos tanzen alle mit ums Kalb, versklaven sich an Mammon, in der Hoffnung und in Träumen auf ein besseres Leben. Wer will es ihnen verwehren und die letzte Hoffnung nehmen. Doch nicht alle träumen und hoffen, für ein paar wenige Menschen ist dieser Traum Realität und sie haben zumindest materiell keine Sorgen. Es sollte allen so gehen.
Wer schafft diesen Zustand, der unerfüllbaren Hoffnung, dem wir alle mehr oder weniger, wie den üblichen Religionen verfallen sind? Wer hat Interesse daran - uns bewusst diese Bilder und Träume, von Reichtum, Glanz und Gloria zu suggerieren?
Es sind die sogenannten Mächtigen dieser Welt, die eigentlich keiner kennt. Eben Glaube.
Sie sind die Initiatoren und Regisseure der Weltbühne, die mit ihren dreisten Geschäften uns dynamisch in immer mehr Armut und Qualen treiben. Den einen mehr und den anderen auch weniger und Andere bis zu 30.000 Menschen, am Tage, an Hunger sterben lassen, wer schert sich schon darum und wer glaubt schon, dass auch er einer der 30.000 sein wird, wenn er in seiner Unwissenheit, die da Glauben heißt, um das goldene Kalb tanzt und träumt.
Es sind die, die unsere Kinder in ihre, nicht unsere, Kriege schicken, eben ins Reich der Tränen, die verletzt, depressiv oder im schlimmsten Falle tot nach Hause kommen. Die Regierungen, die den Befehl geben sind nur ihre Hanswurste, die auch nur ihrem Glauben folgen. Sie haben keine Alternativen und laufen diesen Volksverführer und Göttern hinterher.
Das ist alles einfach nur logisch. Jetzt ist mein Gedanke nicht unheilvolle Wirtschaftszweige und ihre Götter einfach abzuschaffen oder Aktiengeschäfte, also Spekulationen zu verbieten, dass ist zum einen nicht möglich und nicht die Lösung. Ohne diese makabre Finanzwirtschaft wären wir sonst tatsächlich total verloren, denn alles ist in ihrer Abhängigkeit - die Nationen, die Unternehmer und wir Menschen. Sie müssen auf demokratischen Wegen neutralisiert, relativiert und unschädlich gemacht werden.
Es ist nicht der Fußballer, den ich hier meine, den man über Gut bezahlt und dessen Fan wir sind, es ist nicht die Sängerin an der Mailänder Skala, Es ist nicht mein Arbeitgeber, der Reich wirkt und vielleicht den Buckel voller Verantwortung und Schulden hat, der auf Pump besser lebt als ich, wie ich, der auch auf Pump lebt, es ist nicht der Pilot in seiner schicken Uniform oder die hübsche Schauspielerin, mit ihrer tollen Karriere und viele mehr. Das sind alles nur Statisten, Bilder, mit denen man dem kleinen Mann suggeriert, was alles Gute noch auf ihn zukommt. Leider nur eine Illusion für die Meisten, die gesät wird - des Glaubens wegen an das Geld.
Meine Vorstellung geht dahin, das wir alle Menschen und auch unsere Nationen, das ist ganz wichtig auf finanzielle Augenhöhe mit dem emanzipierenden Kapital bringen müssen. Das geht wiederum, logischerweise nur mit zusätzlichem Geld, mit viel Geld, das ja tatsächlich an allen Ecken fehlt, ob doch es irgendwo zu existierten scheint. Man kann diese Geldmengen nirgendwo holen, es gibt sie real nicht, nur das Gegenteil, eben leere Kassen und kontraproduktive Schulden.
Es sind zu fast 99 Prozent Onlinegelder, die durch die globalen Netze sausen. Auf Grund dieser Tatsache, ist ein Gegenwert des Geldes, für diese Transaktionsgeschäfte nicht mehr feststellbar - geschweige denn realisier- oder nachvollziehbar.
Diese Transaktionsvorgänge, der Umlauf des Geldes sind weder korrekt prüfbar noch werden sie es. Wer sollte diese auch tun? Kurz nach der Finanzkrise, da wollten die Regierenden noch etwas tun, getan wurde nichts. Es geht alles weiter wie gehabt. Natürlich gibt es Regeln, die keiner so richtig kennt, die auch niemand unbedingt befolgen muss, denn notfalls hebelt die eine Regel die andere aus. Die Schirme über Europa sind der Beweis. Es ist ein globaler, gesetzesfreier, unkontrollierbarer Finanzraum.
Ein einfaches simples Beispiel: Du hast eine Bank und überweist auf meine Bank ein hohen Betrag, der mein Grundkapital erhöht und schon kann ich wieder Kredite vergeben. Dasselbe mache ich mit dir. Man muss nur die 10prozentige Sicherheit bei irgendeiner Zentralbank hinterlegen und schon kann ich wieder das 10fache des Betrages verleihen. Böse Zungen behaupten sogar das 100fache. Ich weiß natürlich, dass dieses simple Beispiel etwas komplizierter abläuft, aber Tatsache ist, dass es funktioniert. So entstehen Billionen, die sich unserem Wissen und jeder Kontrolle entziehen. Eine rasante Geldvermehrung, die nur sehr Wenigen zugänglich ist.
Natürlich werden immer neue Gläubiger, Kreditnehmer gebraucht, die diese bereitstehenden Geldmengen online abholen und online wieder weitergeben, oft denen, die ihnen es gerade gegeben hatten. Gläubiger, die sich auf Teufel komm raus verschulden. Es gibt da keinen Mangel an Privaten, Unternehmern, Staaten, Länder und Kommunen, denen man diese Billionen andreht. Sie werden euphorisch, oft ohne an die Rückführung und Zinsen zu denken entgegengenommen. Die Nationen, Länder, Kommunen, Unternehmer, Landwirte usw. und auch der Private laufen diesen Geldern geradezu hinterher und die folgenden Zinsen und Tilgungsraten, wiederum denen, dem Gläubiger und dem laufen sie unkontrollierbar davon. Ist der Gläubiger, das sind wir zumindest alle bei Kommune-, Land-, Provinz- und Staatsverschuldungen unter Druck, wird verlagert umgeschuldet usw. und alles beginnt von neuem. Die Zinsen sprudeln in die Kassen der Spekulanten und Banken und schaffen weiteres, neues Grundkapital und damit noch mehr Kredite, die man verkaufen kann. Die Schuldenbillionen, Geld ohne Gegenwert in unglaublichen Summen sausen pausenlos online um den Planeten. Keine Wertschöpfung im üblichen Sinne ist das Resultieren dieser Geschäfte.
Es gibt keine seriösen Zahlen, die das Volumen der Verschuldungen beschreiben. Es gibt keine seriösen Zahlen die den Umfang, der durch Zinsen und Spekulation erworbenen Vermögen darstellen. Es gibt nur sogenannte prozentuale Gewinnzuwächse, mit denen niemand etwas anfangen kann, außer ein paar Aktionären, Großindustrielle und ihre Geschäftspartner - die Börsen, Spekulanten und Banken. Untereinander sind alle mehr oder weniger durch Beteiligung verknüpft und keiner weiß so richtig, wer der eigentliche Nutznießer oder Verantwortliche ist. Das Netz einer überdimensionalen Spinne - in dem die Welt gefangen ist.
So sausen Unmengen Online-Gelder durch die Netze unserer Welt. Gelder die man nicht kennt und nie einer echten Wertschöpfung entsprungen sind, Gegenwert, einfach nur lächerlich. Es liegen Unmengen von Geldern in den Sparstrümpfen, die nicht mal spekulativ genutzt werden. Doch eins ist gewiss und sicher, dass man diese Gelder, die durch heiße Luft und Schulden entstehen, zur Wertschöpfung nutzen könnte, wenn dieses Spiel mit Wertschöpfung, auf alle bezogen wäre.
Wir müssten längst auf Grund dieser Vorgänge, die nun mal real sind, also Unmengen an zusätzlichem Geld, dass da im Umlauf ist - in einer Hyperinflation stecken, doch nichts außer dem normalen, üblichen relativ noch kleinen Inflationsraten geschieht, die diesem großen Geschäft mit den Zinsen nicht schaden, denn sie sind immer erheblich höher, als die Inflationsraten.
Fazit Inflation ist kontrollierbar und kein Selbstläufer. Leider steht das nicht in den ökonomischen, weisen Werken.
Warum müssen die kleinen Leute, etwa 90 Prozent der Weltbevölkerung unter diesen Geschäften leiden? Warum eigentlich schafft man Werkzeuge, wie z.B. in Euroland und in den Staaten, die das Volk drangsalieren, peinigen und ihre Einkommen beschneiden, mit der Erklärung, man müsse die Haushalte sanieren, was so nicht funktioniert und auch nicht kann. Mir ist kein realer Beweis bekannt. Warum macht man die Menschen zu Arbeitssklaven und andere, die keine Arbeit haben zu Sozialschmarotzer? Warum demütigt man die Menschen, die mit dieser Schuldenmacherei und der Nutznießerei - nicht das Geringste zu tun haben und vollkommen unschuldig und unwissend an diesem ökonomischen Treiben sind? Warum lässt man sie nicht teilhaben an den Profiten?
Es gibt keine brauchbare, verständliche Antwort. Wie lange soll das noch so weitergehen, dass Arme immer ärmer werden und Reiche immer reicher werden und warum ist das so? Warum geht das schon Jahrtausende so? Es gibt keine brauchbare, verständliche Erklärung nur die Antwort, dass es so ist und das ist wiederum eine reine Glaubensfrage.
Warum kommt keiner auf die Idee dieses Unrecht zu beheben? Hier gibt es nur eine logische Antwort, man will es nicht, denn es gibt eine Antwort, die da heißt: Weltweite Grundversorgung für Menschen und Nationen - der Weg hin zu einer anderen Gesellschaft.
Diese Grundversorgung, würde weltweit, jährlich ca. 90 Billionen Dollars produzieren, die leider wieder in obigen Kanälen verschwinden würden und bei einer einigermaßen stabilen Preispolitik keinerlei Schaden anrichten. Die derzeitige Geldvermehrung steht diesen 90 Billionen wahrscheinlich nicht nach, niemand weiß genau, wie hoch sie derzeit ist. Diese 90 Billionen würden aber alle Nationen von ihren Sozialtransfers und kurzfristig von ihren Schulden befreien und für Produktionsstätten, humane Arbeitsplätze und einen nachhaltigen Aufschwung sorgen. Diese 90 Billionen würden die derzeitige Geldvermehrung stoppen und fast zum Erliegen bringen, denn sie bedeuten, fast das Ende der großen Spekulationsgeschäfte. Sie würden die Welt in jeglicher Sicht positiv verändern und letztlich retten.
Mit der tägliche gedankenlosen, grausamen Spekulation in Staatsanleihen, Devisen, Warentermingeschäften, Rohstoffe und Nahrungsmittel wird kein Wohlstand geschaffen, sondern Armut und alle Regierenden, weltweit schauen nur zu, wie im Schock oder Trance, so als wären sie nicht betroffen oder Scheintod. Sie lassen sich sogar die Verzinsung ihrer Staatsanleihen von irgendwelchen nebulösen Agenturen, die nicht die geringste Gesetzmäßigkeit oder demokratische Grundlage haben, vorschreiben. Es geht zu wie im wilden Westen.
Meine Vorstellung geht dahin, das wir alle Menschen und auch unsere Nationen, das ist ganz wichtig auf finanzielle Augenhöhe mit dem emanzipierenden Kapital bringen müssen. Das geht wiederum, logischerweise nur mit zusätzlichem Geld, mit viel Geld, das ja tatsächlich an allen Ecken fehlt und doch irgendwie existiert. Man kann diese Geldmengen nirgendwo einfach holen, es gibt sie real nicht, nur das Gegenteil, eben leere Kassen und kontraproduktive Schulden. Sehr seltsam.
Dieser Ausgleich, der heute noch fehlt kann durch ein Zusatzfinanzsystem, das kostenneutral ist und von Politik und Wirtschaft unabhängig, also niemanden einen Cent kostet, geschaffen werden. Ich will es einmal ganz primitiv erklären. Wir brauchen ein zusätzliches Finanzversorgungssystem. Wir brauchen eine Weltversorgungsgesellschaft für Menschen und Nationen, die eine Lizenz zur Onlinegeldvergabe hat und zwar in allen Mengen, die gebraucht werden um eine unabhängige weltweite Grundversorgung für Menschen und Nationen (Staatshaushalte) zu finanzieren und zwar in allen Währungen. Ich rede nicht vom Gelddrucken, das es so nicht mehr wirklich gibt.
Um eine solche weltweite Grundversorgung zu realisieren, bedarf es eines wissenschaftlichen, ökonomischen und natürlich ökologischen Regelwerks, welches in Form einer Verfassung für weltweite Grundversorgung, niedergelegt werden muss. Nach dieser Verfassung, die sich im Grunde nach den Menschenrechten, der Natur und dem Überleben unseres Planeten in jeglicher Hinsicht, orientiert, hat sich jede Nation, die sich diesem Grundversorgungssystem anschließt strickt zu richten und das werden, bis auf wenige Ausnahmen - ja wohl alle sein. Vielleicht so ähnlich: http://www.weltversorgungsgesellschaft.de/Seite%20Download.html
Wolfgang Bergmann
Unser Bewusstsein, das sehr einfach manipulierbar ist, nimmt diesen Zustand, da es ihn sich nicht erklären kann, es gibt ja auch keine Erklärung und das ganze Fiasko, als einen hoch komplizierten, mathematischen, ökonomischen Vorgang und Zustand an, an dem es nichts zu deuten oder zu rütteln gibt. Für uns ist dieser ganze nebulöse, mathematische Komplex - zu einer Glaubensfrage geworden, zu einer Art Gottheit, die wir nicht in Frage stellen oder hinterfragen dürfen.
Wolfgang Bergmann Bergmann,Wolfgang Gartenfelder Str. 13599 Berlin http://wolfgangbergmann.dewolfgang.bergmann[at]web.de
3. Wörishofener Herbst: Weiter auf Erfolgskurs 2011Jürgen Fliege bekundet "Ehrfurcht vor dem Leben"
Tutzing. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr wird es auch 2011 wieder ein "Gipfeltreffen der spirituellen Geister", einen großen Kongress in Bad Wörishofen geben. Wie das Büro von Jürgen Fliege jetzt mitteilte, sind die Vorbereitungen schon angelaufen. Fliege: "Wir rechnen mit einer Verdopplung der Wir ( ...
Tutzing. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr wird es auch 2011 wieder ein "Gipfeltreffen der spirituellen Geister", einen großen Kongress in Bad Wörishofen geben. Wie das Büro von Jürgen Fliege jetzt mitteilte, sind die Vorbereitungen schon angelaufen. Fliege: "Wir rechnen mit einer Verdopplung der Teilnehmerzahl! Wir sind stolz, dass wir schon nach zwei Jahren einen Punkt erreicht haben, eine Art Institution zu installieren, wozu andere viele, viele Jahre brauchen." Nachdem im vergangenen Jahr die Heilkraft des Wassers im Mittelpunkt stand, geht es in diesem Herbst um die "Ehrfurcht vor dem Leben". Jürgen Fliege dazu: "Mit diesem dritten Bad Wörishofener Herbst wollen wir weiterhin die therapeutische Tendenz des Christentums anschauen. Wir sind nicht nur eine Bewegung, die auf gerechtere Verhältnisse gerichtet ist, sondern auf die Bewältigung des Lebens und auf das Schließen aller Wunden und Heilwerden. Wer Wunder erleben will, darf sich nicht scheuen, die Wunden an zu schauen. Darin ist Albert Schweitzer uns ein großes Vorbild. Der Theologe, der zum Arzt wurde, als Arzt Jesus folgte und zum Heiland wurde in Afrika." Bekannte Größen werden in diesem Jahr erwartet, voraussichtlich kommen Dr. Rüdiger Dahlke, Bert Hellinger, Sabine Linek, Walter Packi, Wolf-Dieter Storl und die Kräuterkundige Eva Aschenbrenner. Darüber hinaus will Fliege neue Referenten zu ganz bestimmten Themen-Schwerpunkten gewinnen: "Ich denke da an Natascha Kampusch, Stichwort "Versöhnung", Eugen Drewermann, Stichwort "Ehrfurcht vor dem Leben, vor Tieren und Pflanzen" oder auch Cat Stevens zu "Ehrfurcht vor dem Islam" sowie den wohl weltweit gefragtesten Heiler Eric Pearl." Einzelheiten zu dem Programm werden in den nächsten Wochen auf www.fliege.de veröffentlicht. Jürgen Fliege ( geb. am 30. März 1947 ) ist Vater von zwei Töchtern, evangelischer Pfarrer, TV- und Radiomoderator, Filmemacher sowie Autor zahlreicher Bücher und Artikel. Er lebt in der Nähe von München. Nach zwölf Jahren Pfarramt bei Aachen arbeitete er zunächst im Auftrag der Evangelischen Kirche Deutschland ( EKD ) freiberuflich bei verschiedenen Fernseh- und Hörfunkstationen. Von 1994 bis 2005 war "Fliege - Die Talkshow" ( ARD ) von Montag bis Donnerstag ein konstanter Programmbestandteil der deutschen Medienlandschaft. 1996 wurde Jürgen Fliege in Leipzig mit einem der begehrtesten Medienpreise ausgezeichnet: Er erhielt den "Bambi" für die beliebteste Talkshow. Dabei ist Jürgen Fliege seinem Konzept über die Jahre weitgehend treu geblieben: Seriosität und Einfühlungsvermögen, Aktualität und Information mit einem Schwerpunkt hin zu Gesundheits- und Service-Themen. Pfarrer wollte Jürgen Fliege bereits mit vier Jahren werden. Doch später als Theologiestudent fand er die üblichen Gottesdienste "nicht nahe genug am Menschen". 15 Jahre lang arbeitete er dann als Pfarrer in Düsseldorf, Essen und Aldenhoven, einem Bergarbeiterdorf bei Aachen. Der Deutsche Evangelische Kirchentag entdeckte bald sein Talent als unterhaltsamer, ebenso einfühlsamer wie tiefsinniger Redner. So wurde er immer wieder gebeten, große kirchliche Veranstaltungen zu moderieren. Beim Start der kommerziellen TV-Sender brachte die Evangelische Kirche Jürgen Fliege als Pfarrer ein. Durch sein zunehmendes Engagement in den elektronischen Medien war er jedoch bald gezwungen, sein Pfarramt vorübergehend ruhen zu lassen. Dennoch hält Jürgen Fliege auch heute auf Anfrage Gottesdienste und nimmt häufig als Pfarrer und Diskussionsleiter bei kirchlichen Veranstaltungen teil. 1999 gründete er ein privates Institut für Seelsorge und Kommunikation zur Fortbildung von Pfarrerinnen und Pfarrern.Jürgen Fliege ist zudem Autor zahlreicher Bücher. Unter dem Titel "Menschenflüsterer. Schutzlose Erinnerungen" veröffentlichte er seine Autobiographie. Sein aktuelles Buch, "Ach steh noch einmal auf, du toter Gott" ( Kösel-Verlag ) beschäftigt sich mit der Aussöhnung zwischen Kindern und Vätern. Im Oktober 2009 rief Jürgen Fliege seinen "Wörishofener Herbst" ins Leben, einen Kongress für Körper, Geist und Seele mit hochkarätigen Referenten und Experten aus den Bereichen Spiritualität und Medizin. Die Veranstaltung wurde 2010 bereits zum zweiten Mal mit großem Erfolg durchgeführt. Jeden Freitag ist Jürgen Fliege zu Gast beim ORF Radio Salzburg, wo er am Telefon mit ratsuchenden Hörern spricht. Seine Sendung, "Fliege TV" läuft nahezu täglich europaweit über Satellit ( auf RheinMainTV, 16:30 Uhr ) sowie im Kabelnetz von Baden-Württemberg ( auf BWFamily TV, 16 Uhr )und ist zudem über das Internet unter www.fliege.de abrufbar. Für seine Verdienste erhielt Jürgen Fliege 2009 das Bundesverdienstkreuz. Kontakt: Fliege Verlag GmbH Christine Süntzenich Postfach 1241 82324 Tutzing 0231 7769366 info@fliege.de www.fliege.de
Pressekontakt: Daniela Prüter Redaktion Fliege Postfach 1241 82324 Tutzing Telefon: 0231-7769366 EMail: presse@fliege.de Internet: http://www.fliege.de
An Mahmud Ahmadinedschad, Präsident der Islamischen Republik IranMarcus Hellwig und Jens Koch sind nicht Ihr Fall, Mr. President. Schicken Sie die Jungs heim.
<p> Seit dem 10. Oktober 2010 sitzen zwei Reporter der Bild am Sonntag im Iran in Haft. Ihnen werden Visavergehen, möglicherweise Schlimmeres, vorgeworfen. GT-Chefredakteur Norbert Gisder appelliert an Mahmud Ahmadinedschad, den Präsidenten der Islamischen Republik Iran: "Marcus Hellwig und Jens Koch sind nicht Ihr Mr. ...
Seit dem 10. Oktober 2010 sitzen zwei Reporter der Bild am Sonntag im Iran in Haft. Ihnen werden Visavergehen, möglicherweise Schlimmeres, vorgeworfen. GT-Chefredakteur Norbert Gisder appelliert an Mahmud Ahmadinedschad, den Präsidenten der Islamischen Republik Iran: "Marcus Hellwig und Jens Koch sind nicht Ihr Fall, Mr. President. Schicken Sie die Jungs heim." Kolumne in GT, dem Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität - www.gt-worldwide.com An den Präsidenten der Islamischen Republik Iran. Marcus ist ein guter Journalist. Sie würden stolz sein auf so einen Freund, Mr. President. Marcus ist liberal und fantasievoll. Tolerant, weil gebildet. Wie so viele junge Reporter, ist er leicht zu verführen: Durch die Macht, die Karrieren macht. In Deutschland wie in Iran, im Christentum wie im Islam. Marcus ist einer guten Familie entwachsen. Sein manchmal etwas vorlauter "seht her, ich kann alles"-Ton ist nicht ihm, sondern unserer Zeit und seiner Sozialisation in einer schadenfrohen Gesellschaft anzulasten, in der solche Macher mehr Beachtung finden, die sich in geeignet erscheinender Weise präsentieren. Ich habe mit Marcus Hellwig gern zusammengearbeitet, als er noch jung und neu im Job war und voll Hoffnung. Einen Teil seiner Ausbildung hat er in einer Redaktion absolviert, die ich mit geleitet habe. Stets war Marcus willig, Kollegen, denen er etwas zutraute, die Wünsche zu erfüllen - das tat er sehr zuverlässig. Seinen eigenen Weg stellte er nicht selten dem gewünschten Weg hintan, den ihm ein Vorgesetzter vorschlug. Den Fotografen, Jens Koch, kenne ich persönlich nicht. Von den Fotos her, die ich gesehen haben - sowohl jenen, die Koch schoss, als auch jenen über Jens Koch selbst - schätze ich ihn als einen eher ängstlichen, der Kunst verbundenen jungen Mann ein. Die Macht und die Mächtigen umgeben sich gern mit solchen Menschen. Auch das haben Christentum und Islam, Deutschland und Iran gemeinsam, denn die Ängstlichkeit, die sie ausstrahlen, diszipliniert die Revoluzzer im Rudel, die Haudraufs in der Herde, diejenigen, die sich die Dreistigkeit ehrlicher Fragen erlauben und immer genau in den falschen (eigentlich den richtigen) Augenblicken wissen wollen: Ist das gerecht? Der Verlag, für den Marcus Hellwig und Jens Koch arbeiten, ist voll von Mächtigen, die Karrieren machen - und zerstören (wollen?). Nicht nur deshalb ist der Fall Marcus Hellwig und Jens Koch spätestens seit der Festnahme der beiden Bild am Sonntag-Reporter am 10. Oktober ein Fall Axel Springer. Nicht ein Fall des Verlages als Ganzem, erst recht nicht seines Namensgebers, des 1985 gestorbenen Verlegers Axel Springer, wie noch erläutert wird. Der Fall Marcus Hellwig und Jens Koch ist expressis verbis ein Fall der aktuellen Führungs-Elite dieses Verlages. Mehr in GT - www.gt-worldwide.com - dem Online-Magazin des Global Village. GT hatte im November 2010 mehr als 450.000 Leser. Wer mit klugen Lesern rechnet, steht in GT. GT - Das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Chefredakteur: Norbert Gisder 15712 Königs Wusterhausen Deutschland/Germany Telefon: +49/3375-21 56 62 Telefax: +49/3375-21 56 60 E-Mail: mail@gt-worldwide.com Internet: www.gt-worldwide.com GT - Über das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität..Journalisten von rms veröffentlichen seit 1998 Berichte, Reportagen, Feature, Kommentare und Fotos in Zeitungen im In- und Ausland. Seit 12 Jahren liefert rms Texte, die in Millionenauflagen in den großen Printmedien gedruckt worden sind. GT bündelt redaktionelle Kompetenzen u.a. in den Bereichen Technik, Wirtschaft, Luftfahrt, Seefahrt, Auto, Tourismus, Medizin, Reise, Kultur, Politik.Mit dem meinungsstarken Online-Magazin GT richtet sich rms an Leser, die gerade im Internet Qualitätsjournalismus und Hintergründe fordern und sich nicht mit dem schönen Schein der oft ärgerlich oberflächlichen Aktualität begnügen. Mit seinem Themenmix vermittelt GT im Internet die Vielfalt des globalen Miteinanders.An die Redaktionen:GT schreibt gern für Sie - gern auch exklusiv. Bei Abdruck von Texten, die Redaktionen in GT finden und in Ihrem Haus veröffentlichen wollen, weisen sie bitte auf das Magazin GT und die Internet-Seite www.gt-worldwide.com hin. Hoch aufgelöste Fotos werden Ihnen auf Wunsch zugeschickt (bei mail@gt-worldwide.com anzufordern).Auf der Seite www.gt-worldwide.com finden sich die AGB, die als Grundlage für Abdruckgenehmigungen von Texten aus dem Online-Magazin GT gelten.rms bittet um Zusendung von Belegexemplaren bei Abdruck.Autoren und Korrespondenten von rms recherchieren und schreiben auch für Ihre Zeitung exklusiv u.a. auch in englischer, französischer, spanischer, italienischer, portugiesischer und russischer Sprache. GT Worldwide Gisder,Norbert Dorfstraße (Kablow Ziegelei) 15 15712 Königs Wusterhausen http://www.gt-worldwide.com n.gisder[at]gmx.de
An Mahmud Ahmadinedschad, Präsident der Islamischen Republik IranMarcus Hellwig und Jens Koch sind nicht Ihr Fall, Mr. President. Schicken Sie die Jungs heim.
Seit dem 10. Oktober 2010 sitzen zwei Reporter der Bild am Sonntag im Iran in Haft. Ihnen werden Visavergehen, möglicherweise Schlimmeres, vorgeworfen. GT-Chefredakteur Norbert Gisder appelliert an Mahmud Ahmadinedschad, den Präsidenten der Islamischen Republik Iran: "Marcus Hellwig und Jens Koch sind nicht Ihr Fall, Mr. President. Sie - ...
Seit dem 10. Oktober 2010 sitzen zwei Reporter der Bild am Sonntag im Iran in Haft. Ihnen werden Visavergehen, möglicherweise Schlimmeres, vorgeworfen. GT-Chefredakteur Norbert Gisder appelliert an Mahmud Ahmadinedschad, den Präsidenten der Islamischen Republik Iran: "Marcus Hellwig und Jens Koch sind nicht Ihr Fall, Mr. President. Schicken Sie die Jungs heim." Kolumne in GT, dem Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität - www.gt-worldwide.com Seit dem 10. Oktober 2010 sitzen zwei Reporter der Bild am Sonntag im Iran in Haft. Ihnen werden Visavergehen, möglicherweise Schlimmeres, vorgeworfen. GT-Chefredakteur Norbert Gisder appelliert an Mahmud Ahmadinedschad, den Präsidenten der Islamischen Republik Iran: "Marcus Hellwig und Jens Koch sind nicht Ihr Fall, Mr. President. Schicken Sie die Jungs heim." Kolumne in GT, dem Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität - www.gt-worldwide.com An den Präsidenten der Islamischen Republik Iran. Marcus ist ein guter Journalist. Sie würden stolz sein auf so einen Freund, Mr. President. Marcus ist liberal und fantasievoll. Tolerant, weil gebildet. Wie so viele junge Reporter, ist er leicht zu verführen: Durch die Macht, die Karrieren macht. In Deutschland wie in Iran, im Christentum wie im Islam. Marcus ist einer guten Familie entwachsen. Sein manchmal etwas vorlauter "seht her, ich kann alles"-Ton ist nicht ihm, sondern unserer Zeit und seiner Sozialisation in einer schadenfrohen Gesellschaft anzulasten, in der solche Macher mehr Beachtung finden, die sich in geeignet erscheinender Weise präsentieren. Ich habe mit Marcus Hellwig gern zusammengearbeitet, als er noch jung und neu im Job war und voll Hoffnung. Einen Teil seiner Ausbildung hat er in einer Redaktion absolviert, die ich mit geleitet habe. Stets war Marcus willig, Kollegen, denen er etwas zutraute, die Wünsche zu erfüllen - das tat er sehr zuverlässig. Seinen eigenen Weg stellte er nicht selten dem gewünschten Weg hintan, den ihm ein Vorgesetzter vorschlug. Den Fotografen, Jens Koch, kenne ich persönlich nicht. Von den Fotos her, die ich gesehen haben - sowohl jenen, die Koch schoss, als auch jenen über Jens Koch selbst - schätze ich ihn als einen eher ängstlichen, der Kunst verbundenen jungen Mann ein. Die Macht und die Mächtigen umgeben sich gern mit solchen Menschen. Auch das haben Christentum und Islam, Deutschland und Iran gemeinsam, denn die Ängstlichkeit, die sie ausstrahlen, diszipliniert die Revoluzzer im Rudel, die Haudraufs in der Herde, diejenigen, die sich die Dreistigkeit ehrlicher Fragen erlauben und immer genau in den falschen ( eigentlich den richtigen ) Augenblicken wissen wollen: Ist das gerecht? Der Verlag, für den Marcus Hellwig und Jens Koch arbeiten, ist voll von Mächtigen, die Karrieren machen - und zerstören ( wollen? ). Nicht nur deshalb ist der Fall Marcus Hellwig und Jens Koch spätestens seit der Festnahme der beiden Bild am Sonntag-Reporter am 10. Oktober ein Fall Axel Springer. Nicht ein Fall des Verlages als Ganzem, erst recht nicht seines Namensgebers, des 1985 gestorbenen Verlegers Axel Springer, wie noch erläutert wird. Der Fall Marcus Hellwig und Jens Koch ist expressis verbis ein Fall der aktuellen Führungs-Elite dieses Verlages. Mehr in GT - www.gt-worldwide.com - dem Online-Magazin des Global Village. GT hatte im November 2010 mehr als 450.000 Leser. Wer mit klugen Lesern rechnet, steht in GT. GT - Das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Chefredakteur: Norbert Gisder 15712 Königs Wusterhausen Deutschland/Germany Telefon: +49/3375-21 56 62 Telefax: +49/3375-21 56 60 E-Mail: mail(AT)gt-worldwide.com Internet: www.gt-worldwide.com GT - Über das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität.. Journalisten von rms veröffentlichen seit 1998 Berichte, Reportagen, Feature, Kommentare und Fotos in Zeitungen im In- und Ausland. Seit 12 Jahren liefert rms Texte, die in Millionenauflagen in den großen Printmedien gedruckt worden sind. GT bündelt redaktionelle Kompetenzen u.a. in den Bereichen Technik, Wirtschaft, Luftfahrt, Seefahrt, Auto, Tourismus, Medizin, Reise, Kultur, Politik. Mit dem meinungsstarken Online-Magazin GT richtet sich rms an Leser, die gerade im Internet Qualitätsjournalismus und Hintergründe fordern und sich nicht mit dem schönen Schein der oft ärgerlich oberflächlichen Aktualität begnügen. Mit seinem Themenmix vermittelt GT im Internet die Vielfalt des globalen Miteinanders. An die Redaktionen: GT schreibt gern für Sie - gern auch exklusiv. Bei Abdruck von Texten, die Redaktionen in GT finden und in Ihrem Haus veröffentlichen wollen, weisen sie bitte auf das Magazin GT und die Internet-Seite www.gt-worldwide.com hin. Hoch aufgelöste Fotos werden Ihnen auf Wunsch zugeschickt ( bei mail(AT)gt-worldwide.com anzufordern ). Auf der Seite www.gt-worldwide.com finden sich die AGB, die als Grundlage für Abdruckgenehmigungen von Texten aus dem Online-Magazin GT gelten. rms bittet um Zusendung von Belegexemplaren bei Abdruck. Autoren und Korrespondenten von rms recherchieren und schreiben auch für Ihre Zeitung exklusiv u.a. auch in englischer, französischer, spanischer, italienischer, portugiesischer und russischer Sprache.
Norbert Gisder GT Worldwide Dorfstrae ( Kablow Ziegelei ) 15 15712 Knigs Wusterhausen Telefon: 03375-21 56 62 Fax: 03375-21 56 60 Internet: http://www.gt-worldwide.com EMail: n.gisder@gmx.de
|
|