Am 26. Januar 2012 wurden in München die \\"Oskars der Finanzbranche\\", die Goldenen Bullen, verliehen. In den letzten Jahren wurden unter anderem Dieter Zetsche (Daimler AG), Jochen Zeitz (Puma AG) und Günter Fielmann mit diesem bedeutenden Preis der Finanz-und Bankenbranche ausgezeichnet.
In diesem Jahr wurde der realkapital KGaA aus im der ...
Am 26. Januar 2012 wurden in München die \\"Oskars der Finanzbranche\\", die Goldenen Bullen, verliehen. In den letzten Jahren wurden unter anderem Dieter Zetsche (Daimler AG), Jochen Zeitz (Puma AG) und Günter Fielmann mit diesem bedeutenden Preis der Finanz-und Bankenbranche ausgezeichnet. In diesem Jahr wurde der realkapital KGaA aus Braunschweig im Zuge der Verleihung eine besondere Ehre zu Teil. Bereits im ersten Jahr des Bestehens würdigte die Fachjury die Geschäftsidee der Kommanditgesellschaft auf Aktien und wählte die realkapital in der Kategorie \\"Neue Wege\\" auf den dritten Platz. \\"Mit namhaften Produktinitiatoren wie Franklin Templeton, DWS, Fidelity, etc. zusammen geehrt zu werden, ist für uns eine große Anerkennung unserer bisherigen Arbeit\\", kommentierten die Gesellschafter, Franz A. Böhke und Torsten Lucas die Nominierung. Mit dieser Auszeichnung würdigte die Jury die innovative Gestaltung der Gesellschaft und den im Finanzmarkt ungewöhnlichen Investitionsfokus. Mit einem innovativen Konzept verfolgt die realkapital KGaA eine werterhaltende und dennoch rentable Anlagestrategie. Die realkapital ist die erste strukturierte Anlagelösung, die Privatanlegern, Stiftungen und institutionellen Anlegern die Möglichkeit bietet, in landwirtschaftliche Flächen in Deutschland zu investieren. Anleger profitieren von der limitierten Verfügbarkeit von Ackerflächen und dem allgemeinen Wachstum im Agrarsektor. Durch die Mischung mit Wohnimmobilien ergibt sich ein diversifiziertes und stabiles Sachwertportfolio. Im Gegensatz zu anderen Beteiligungen verzichtet die Gesellschaft gänzlich auf die Einbindung von Vertriebsgesellschaften wie Banken und freien Beratern. Schließlich ist die realkapital der Meinung, dass die Vorzüge ihrer Anlagelösung auch ohne aktive Werbung publik werden – nicht ohne Erfolg – wie sich bei der Preisverleihung der Goldenen Bullen gezeigt hat. Der Kostenvorteil wird dabei direkt an die Anleger weitergegeben. Durch den Wegfall von Vertriebs- und Konzeptionsgebühren liegt die Ersparnis im Schnitt bei 15 bis 25 Prozent.
Bereits zuvor erreichte die realkapital KGaA in einer unabhängigen Produktbewertung durch den renommierten Brancheninformationsdienst und Verlag \\"Fuchsbriefe\\" mit 4 von möglichen 5 Köpfen (Sternen) eine beachtliche Bewertung. Das Fazit des Brancheninformationsdienstes: \\"Wer in Deutschland investieren will, findet derzeit keine echte Alternative zu realkapital\\".
Die realkapital KGaA ist eine Gesellschaft, deren Anlagefokus auf dem langfristigen realen Werterhalt des Gesellschaftsvermögens liegt. Hierzu investiert die Gesellschaft in ein konservatives Sachwerteportfolio, bestehend aus landwirtschaftlichen Nutzflächen sowie Immobilien. realkapital KGaA Lucas,Torsten Steintorwall 7a 38100 Braunschweig http://www.realkapital.net info[at]realkapital.net
Einer der IT-Hauptinvestoren der dänischen Wirtschaftsgesellschaft hat einen Teil von Dänemarks größtem Modehaus akquiriert. Ib Kunøes Consolidated Holdings A/S hat entschieden in Friis Label Factory zu investieren, einem Marktführer in Produktion und Verkauf von trendigen Modeaccessoires und Kleidungsstücken in Skandinavien. Zur Friis Label ...
Einer der IT-Hauptinvestoren der dänischen Wirtschaftsgesellschaft hat einen Teil von Dänemarks größtem Modehaus akquiriert. Ib Kunøes Consolidated Holdings A/S hat entschieden in Friis Label Factory zu investieren, einem Marktführer in Produktion und Verkauf von trendigen Modeaccessoires und Kleidungsstücken in Skandinavien. Zur Friis Label Factory gehören die erfolgreichen Labels Friis & Company, The Wardrobe, Live & Love und Oill. Ferner ist nun der Unternehmer Mikkel Venderlin Olsen Vorstandsvorsitzender und Teil der neuen Inhaberschaft von Friis Label Factory. Zuvor war er Exportmanager bei Sand, Geschäftsführer bei IC Companys und CEO bei Pandora Jewellery Company, welche er 2010 öffentlich an der Aktienbörse listete. Das Accessoire-Label Friis & Company wurde 1997 von dem Ehepaar Lone Friis und Claus Dalgaard gegründet und entwickelte sich schnell zu einem der trendigsten Schuh- und Taschenlabels Europas. 2010 wurde das erste Label für Frauenbekleidung, The Wardrobe, vorgestellt. Ein Jahr darauf kamen Oill für Männer und die exklusive Lifestylemarke Live & Love hinzu. Mit Concept-Stores in Europa und China sowie mehr als 500 dänischen und internationalen Geschäften zählt Friis Label Factory, welches in Kopenhagen seinen Hauptsitz hat, zu den führenden Modehäusern Dänemarks. Lone Friis wird auch in Zukunft als Creative Director und Claus Dalgaard als CEO des Unternehmens tätig sein. In Bezug auf die neue Partnerschaft gibt Gründerin Lone Friis folgendes bekannt: „Unser Ehrgeiz Friis Label Factory zu einem führenden Modeproduzenten zu machen ist äußerst hoch und die Nachfrage an unseren Produkten auf dem internationalen Markt ist bereits jetzt schon sehr groß. Lange haben wir nach einem passenden Partner gesucht, der uns helfen kann unsere Träume vom internationalen Wachstum zu verwirklichen. Ib Kunøe und Mikkel Venderlin Olsen sind hierfür zweifellos bestens geeignet. Ihr Verständnis von Wirtschaft, IT und Lifestyle sind genau das was wir brauchen, vor allem weil wir eine ganz genaue Zukunftsvision von Friis Label Factory haben. Wir sind sehr glücklich über diese Zusammenarbeit und freuen uns auf neue, aufregende Ergebnisse in naher Zukunft.“ Ib Kunøe ist einer der erfolgreichsten IT-Investoren des Landes und besitzt dank seiner privaten Holdinggesellschaft Consolidated Holdings A/S 29 Prozent von Ate, 54 Prozent von Netop A/S und 49 Prozent von Columbus IT Partner A/S. Außerdem hat er fundiertes Wissen über den dänischen Modehandel; 1991 bis 2000 besaß er 50 Prozent des Modeunternehmens Sand und war dort auch als Vorstandsvorsitzender tätig. REICHERT PUBLIC RELATIONS ist eine junge, aufstrebende Berliner PR-Agentur, die sowohl intelligente Kommunikationskonzepte für etablierte Marken aus dem Bereich Mode, Lifestyle, Interior und Events entwickelt, als auch erfolgreich neue Marken positioniert. Neben einer individuellen Markenkommunikation, einem hohen Markenverständnis sowie einem exzellent gepflegten Netzwerk aus Medien, Fotografen, Celebrities, Künstlern und Stylisten zeichnet sich REICHERT PUBLIC RELATIONS besonders durch eine intensive persönliche Betreuung ihrer Kunden aus. Reichert Public Relations Reichert,David Brandenburgische Straße 18 10555 Berlin http://www.reichert-pr.com/ office[at]reichert-pr.com
Umfrage: dima24.de fragt, Privatanleger antworten
München, 7. Februar 2012. Einmal jährlich befragt der Münchner Beteiligungsspezialist dima24.de seine Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. An der Online-Umfrage vom Dezember 2011 beteiligten sich 565 überwiegend männliche (93 Prozent) Investoren, von denen 44 Prozent schon mehr als 100.000 Euro in ...
München, 7. Februar 2012. Einmal jährlich befragt der Münchner Beteiligungsspezialist dima24.de seine Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. An der Online-Umfrage vom Dezember 2011 beteiligten sich 565 überwiegend männliche (93 Prozent) Investoren, von denen 44 Prozent schon mehr als 100.000 Euro in geschlossene Fonds investiert haben. Insgesamt machten die Befragten, unabhängig von Herkunft, Vermögen, Geschlecht oder Alter, ganz ähnliche Angaben zu ihren Wirtschaftserwartungen. "Während vielen Anlageprofis und institutionellen Investoren der Blick nach vorn derzeit eher schwer fällt, haben die privaten Anleger sehr klare Vorstellungen und Erwartungen", meint dazu Frank Schuhmann, Chefanalyst bei dima24.de. Konkret wurden den Anlegern dieses Mal fünf Fragen zur Zukunft des Euroraumes und zu ihren Erwartungen zur Entwicklung der Wirtschaft 2012 gestellt.
70 Prozent der Befragten glauben nicht an ein schnelles Ende der Euro-Krise "Das erste Statement der Umfrage lautete: Bis Ende 2013 hat die Eurozone ihre Krise überwunden - hier bezogen die Teilnehmer bereits eine klare Gegenposition", erläutert Schuhmann. Ganze 70 Prozent der Teilnehmer glauben nicht, dass die Eurozone bis Ende 2013 ihre aktuelle Krise überwunden hat. Nur 13 Prozent sind vom Gegenteil überzeugt. Diese Einschätzung zieht sich durch alle Altersgruppen. Die Damenwelt ist besonders Euro-kritisch: Während bei den männlichen Teilnehmern 68 Prozent noch kein Ende der Eurokrise sehen, sind es bei den Teilnehmerinnen sogar 84 Prozent. Und auch regional gibt es Unterschiede: So sind die Hessen besonders zuversichtlich - mit nur 59 Prozent ist hier der Anteil der Befragten, die nicht mit einem Abflauen der Eurokrise vor Ende 2013 rechnen, am niedrigsten. Am kritischsten sind die Hamburger mit 83 Prozent, dann folgen Berlin und Brandenburg mit je 75 Prozent und dann die Teilnehmer aus Baden-Württemberg mit 70 Prozent der Stimmen gegen ein Ende der Eurokrise bis Ende 2013. Grundsätzlich sind die Teilnehmer Europa gegenüber aber optimistisch gestimmt: "Trotz der politischen und wirtschaftlichen Differenzen geben unsere Anleger die Europäische Union nicht auf", erklärt Schuhmann. 46 Prozent, also fast die Hälfte, glaubt nicht, dass die EU in den nächsten fünf Jahren zerbricht. Das Land Thüringen vertritt in dieser Frage jedoch eine echte Antihaltung: Während in Berlin, Niedersachsen oder Nordrhein-Westfalen die meisten Befragten (50 Prozent) von der Zukunftsfähigkeit der EU überzeugt sind - in Hamburg sogar zu 75 Prozent - erwarten dagegen 43 Prozent der Thüringer Befragten in den nächsten fünf Jahren das Ende der EU. Interessant ist hier auch die unterschiedliche Einstellung der Geschlechter. Die Damen sind eher unentschieden: Die größte Gruppe (43 Prozent) mochte keine klare Stellung beziehen, während die Herren dagegen größtenteils (48 Prozent) an ein Fortbestehen der EU glauben. Privatanleger sind uneins bei Europa, doch einig bei den Schwellenländern Europa als Zielregion zur Geldanlage betrachten die befragten Anleger dann auch mit gemischten Gefühlen. Bei europäischen Aktien und Staatsanleihen etwa steht es unentschieden: Mehr als ein Drittel (38 Prozent) der Privatanleger meint, dass sie für die private Geldanlage künftig an Bedeutung verlieren werden. Ebenso viele Teilnehmer (37 Prozent) glauben aber genau das nicht. Auch hier ist die Verteilung der Antworten bei den Geschlechtern sehr unterschiedlich. Die Herren (39 Prozent) glauben weiter an Aktien und Anleihen. Die Damen (47 Prozent) sind vom Gegenteil überzeugt. "Wen wundert's?" fragt Schuhmann. "Der Markt verlangt Lösungen, doch die europäische Wirtschaft wirkt kraftlos, die Politik ratlos und ihre Schritte ziellos. Immer neue Negativ-Meldungen verunsichern die Anleger zusehends. Kein Wunder, wenn sie dann ihr Heil in Übersee suchen." Entschieden bessere Perspektiven sehen die Anleger in anderen Teilen der Welt: Die große Mehrheit (87 Prozent) nimmt an, dass Schwellenländer wie Brasilien, China oder Indien in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren ein höheres Wirtschaftswachstum schaffen als die Industrieländer. "Selten sind sich die Befragten so einig, unabhängig von Alter, Herkunft und Geschlecht. Interessant hierbei auch: Je höher das in Beteiligungen investierte Kapital, um so größer auch das Vertrauen in die Schwellenländer?, so Schuhmann. So stimmten 63 Prozent der Befragten, die weniger als 10.000 Euro in geschlossene Fonds gesteckt haben, der Aussage zu. Bei den Anlegern, die mit mehr als 100.000 Euro in Beteiligungen investiert sind, waren es dagegen 92 Prozent. "Besonders viel Zuspruch erfahren die Schwellenländer zum Beispiel aus Hamburg, dem ?Tor zur Welt' - hier sind es 100 Prozent, also alle Befragten, die von Brasilien, China oder Indien ein höheres Wirtschaftswachstum als von den Industrienationen erwarten", erklärt Schuhmann. Mehrheit der Anleger begrüßt Regulierung der Beteiligungsbranche Aus aktuellem Anlass stellte dima24.de auch eine Frage zur Regulierung geschlossener Fonds. Ende 2011 hatte der deutsche Bundesrat das Vermögensanlage-Gesetz (VermAnlG) bestätigt, damit gelten nun auch für die Beteiligungsbranche neue gesetzliche Rahmenbedingungen, die den Anlegerschutz verbessern sollen. "Wir wollten wissen, wie unsere Anleger die Regulierungsbestrebungen der Bundesregierung einschätzen und ob sie erwarten, dass die verstärkte gesetzliche Aufsicht über Prospekte und Anlagenvermittler die Qualität von geschlossenen Fonds erhöht", so Schuhmann. Das Ergebnis hier: 53 Prozent sind überzeugt, das dies tatsächlich so ist. Besonders ausgeprägt ist diese Überzeugung bei den Anlegern über 60, hier sind es sogar zwei Drittel. Nur 18 Prozent aller Teilnehmer glauben, die Regulierungsbestrebungen in der Beteiligungsbranche haben keinen Einfluss auf die Fondsqualität. Mehr als ein Viertel sind in dieser Sache unentschieden. "Die Anleger erhalten mit dem neuen Vermögensanlage-Gesetz zwar einen besseren Einblick in die Chancen und Risiken der verschiedenen Beteiligungsangebote - das ist ein sinnvoller Schritt hin zu mehr Anlegerschutz?, so Schuhmann. "Sie wissen aber auch: Eine Garantie für den Erfolg ihrer Beteiligung ist die staatliche Regulierung nicht.? Vielmehr gelte es - nach wie vor - jeden Fonds einzeln prüfen und die Fonds auszuwählen, die mit guten Objekten, solidem Management und plausiblen Ertragsrechnungen überzeugen können. "Doch auch das haben unsere Anleger längst verinnerlicht: Schließlich hat ein Drittel (33 Prozent) bereits mehr als sieben geschlossene Fonds im Portfolio." dima24.de Anlageberatung GmbH Miriam Wolschon Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg Deutschland E-Mail: wolschon@red-robin.de Homepage: http://www.red-robin.de Telefon: 04069212327 dima24.de Anlageberatung GmbH Wolschon,Miriam Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg http://www.red-robin.de wolschon[at]red-robin.de
Trockene Luft ist Standard
"Bernds Garagenbücherei" in Stuttgart-Sillenbuch braucht ab 1. April 2012 eine neue Bleibe, weil der Vermieter gekündigt hat. Warum eignet sich eine Garage überhaupt als Buchlager für Bücher, die in Regalen stehen? "Das habe sich bewährt. "Ich will ja auch nicht heizen", sagt er. Ofenwärme tut ...
"Bernds Garagenbücherei" in Stuttgart-Sillenbuch braucht ab 1. April 2012 eine neue Bleibe, weil der Vermieter gekündigt hat. Warum eignet sich eine Garage überhaupt als Buchlager für Bücher, die in Regalen stehen? "Das habe sich bewährt. "Ich will ja auch nicht heizen", sagt er. Ofenwärme tut den Büchern nicht gut. Außerdem befinden sich Garagen in aller Regel an Straßen, und das wiederum bedeutet, dass Menschen unterwegs sind. Darauf ist Bernd Hoffmann angewiesen, sie sind seine Leser. Es könnten nämlich weitaus mehr sein, die bei ihm Bücher ausleihen.", [1] berichten die Stuttgarter Nachrichten am 27.1.2012. Es handelt sich demnach nicht um einen Aprilscherz, sondern um eine private Liebhaberei mit einem kultivierten Hintergrund.
Das Garagenkonzept von Exklusiv-Garagen Was für ein Auto gut ist, ist auch für Bücher gut: Fertiggaragen von www.Exklusiv-Garagen.de (http://www.Exklusiv-Garagen.de) werden meistens für Autostellplätze gebaut oder vermietet, doch andere Nutzungen sind genauso sinnvoll und alltäglich, nicht nur an Wohnhäusern und in Garagenhöfen mit Reihengaragen. Die Stahlfertiggaragen vom Garagenhersteller Exklusiv-Garagen aus Bad Salzuflen zeichnen sich durch eine gute bauartbedingte Lüftung aus, die sogar Wasser verdunstet und den Wasserdampf aus dem Garageninneren ins Freie befördert. Da fast alle Garagen freistehend gebaut werden oder an Gebäude grenzen, gibt es keinen Grund, eine teurere weniger gut belüftete Stahlbetongarage zu bauen. Nur wenige Garagen werden in einen Hang hineingebaut oder sollen als Dachterrasse genutzt werden. Der Trend unter Bauherren und Investoren, Stahlfertiggaragen zu bauen, ist daher ungebrochen. Eine Betonbodenplatte kann als Fundament dienen, doch ein Streifenfundament oder Punktfundamente lassen dem Bauherrn die Freiheit, den Garagenboden aus dem gleichen Pflaster herzustellen wie den Zufahrtsweg. Die Ritzen zwischen den Pflastersteinen und der Baugrund der Pflastersteine besteht aus Sand. Durch den Sand versickert Wasser und das Garageninnere trocknet noch schneller, was nur vorteilhaft ist. Die Garagenausstattung von Exklusiv-Garagen Nur ein geschlossenes Garagentor verhilft einer Garage zu ihrem Zweck. Damit dies über Jahrzehnte hinweg immer bequem und zuverlässig, betriebssicher und einbruchsicher geschieht, hat die Geschäftsführung von Exklusiv-Garagen entschieden, sich auf den europäischen Marktführer Hörmann aus Steinhagen zu konzentrieren. Hörmann entwickelt und fertigt seit über 75 Jahren Garagentore. Vier Bauweisen lassen dem Bauherren die freie Wahl: Waagerecht und senkrecht öffnende Sectionaltore, Schiebetore und Rolltore. Nur selten verzichten Bauherren noch auf elektrische Torantriebe, weil es einfach und komfortabel ist, ein Garagentor funkgesteuert zu öffnen und zu schließen. Sicher ist es außerdem, denn sobald ein Hindernis am Tor ist durch zuviel Druck oder zuviel Zug, stoppt der Antriebsmotor augenblicklich. Tragische Horrorgeschichten durch Unfälle an Garagentoren von Erwachsenen, Jugendlichen oder Kindern schließt die Hörmann-Technik aus. Selbst an die mögliche Verklemmungsgefahr an der Feder eines Schiebetores haben die Entwicklungsingenieure von Hörmann gedacht: Statt einer großen Feder mit Platz für Finger oder schmale Gegenstände, sind mehrere kleinere Federn eingebaut, die diese Einklemmgefahr ausschließen. Regionale Fachberater sind jederzeit über das Kontaktformular auf www.Exklusiv-Garagen.de (http://www.Exklusiv-Garagen.de) oder zu den Geschäftszeiten telefonisch erreichbar über das kostenlose Servicetelefon 0800 785 3785. Quellen: [1] www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.sillenbuch-garagenbuecherei-sucht-garage.1352d065-b8dc-46d9-b3d9-2b04ff0beaef.html />www.Exklusiv-Garagen.de/garagendesigner.htm />www.Exklusiv-Garagen.de/promovideo_exklusiv.html />www.Exklusiv-Garagen.de/bilder_einzelgaragen.htm Exklusiv-Garagen Werner Diestelkamp Schloßstr. 4 32108 Bad Salzuflen Deutschland E-Mail: Info@exklusiv-garagen.de Homepage: http://www.exklusiv-garagen.de Telefon: 0800 785 3785 publicEffect Kolpak,Hans Fabrikstr. 2 66981 Münchweiler an der Rodalb http://www.Fertiggaragen.be Hans-Kolpak[at]publicEffect.com
(Dresden/Zürich, 24. Januar 2012) Die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH (MBG) und die e²C³ GmbH & Co. KGaA (e²C³) beteiligen sich an der dreipuls GmbH – Studio für Lichtinnovation. Der erfolgreiche Abschluss der Finanzierungsrunde über insgesamt eine Million Euro sichert die Produktion der ersten Leuchtenserie und damit ...
(Dresden/Zürich, 24. Januar 2012) Die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH (MBG) und die e²C³ GmbH & Co. KGaA (e²C³) beteiligen sich an der dreipuls GmbH – Studio für Lichtinnovation. Der erfolgreiche Abschluss der Finanzierungsrunde über insgesamt eine Million Euro sichert die Produktion der ersten Leuchtenserie und damit den raschen Markteintritt.
Die im März 2011 gegründete dreipuls GmbH entwickelt Designleuchten und modulare Beleuchtungssysteme. Geschäftsführer und Designer Matthias Pinkert setzt bei seinen Produkten auf die Kombination aus puristischem Design und intuitiver Funktionalität. Bei der von dreipuls entwickelten Lichtsteuerungstechnologie werden LEDs (Light Emitting Diods) einzeln angesteuert. Somit können an einer Leuchte mehrere, voneinander unabhängige Lichtbereiche wie ein Vorhang variabel aufgezogen und wieder geschlossen werden. Die Schreibtischleuchte RIMA wurde 2010 mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet und ist für den Deutschen Designpreis 2012 nominiert.
Mit dem nun bereitgestellten Kapital kann die Serienfertigung beginnen. „Das frische Kapital ermöglicht dreipuls den schnellen Markeintritt bis zum Sommer 2012.“, freut sich Karsten Reichel, kaufmännischer Geschäftsführer der dreipuls GmbH.
„Neben dem Management selbst haben uns insbesondere das Produktdesign und die intuitive Lichtsteuerung überzeugt, erläutert Markus H. Michalow, Geschäftsführer der MBG die Beteiligung. „Wir freuen uns auf die Aufgabe, die Geschäftsidee gemeinsam mit den Gründern und dem Co-Investor e²C³ zu einem erfolgreichen StartUp-Unternehmen zu entwickeln“, ergänzt Rico Wünsche, Seniorberater der MBG.
Matthias Kyank, der Kopf von e²C³, ist begeistert: „Wir investieren immer dann, wenn ein junges Unternehmen sowohl außergewöhnliche Produkte als auch ein kompetentes Unternehmerteam hat. Beides haben wir bei dreipuls gefunden!“, und er fügt hinzu: „Außerdem ist es für uns wichtig, dass wir unternehmerische Hilfestellungen leisten können. Im Fall von dreipuls unterstützen wir durch qualifiziertes Personal beim Aufbau des Vertriebs.“ dreipuls GmbH Die dreipuls GmbH (www.dreipuls.de) entwickelt Designleuchten und modulare Beleuchtungssysteme. Geschäftsführer und Designer Matthias Pinkert setzt bei seinen Produkten auf die Kombination aus puristischem Design und intuitiver Funktionalität. Bei der von dreipuls entwickelten Lichtsteuerungstechnologie werden LEDs (Light Emitting Diods) einzeln angesteuert. Somit können an einer Leuchte mehrere, voneinander unabhängige Lichtbereiche wie ein Vorhang variabel aufgezogen und wieder geschlossen werden. Die Schreibtischleuchte RIMA wurde 2010 mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet und ist für den Deutschen Designpreis 2012 nominiert. Die dreipuls GmbH wurde im Februar 2011 in Dresden gegründet.
Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH (MBG) Die MBG (www.mbg-sachsen.de) ist eine in Sachsen regional tätige Beteiligungsgesellschaft. Durch die Übernahme von stillen und direkten Beteiligungen an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft begleitet sie Existenzgründungen sowie Wachstums-, Rationalisierungs- und Nachfolgefinanzierungen. Der Bestand umfasst aktuell 295 Beteiligungen mit einem Volumen von € 100 Mio.
e²C³ GmbH & Co. KGaA (e²C³) e²C³ (www.e2c3.de) ist ein Unternehmernetzwerk mit der gemeinsamen Begeisterung für außergewöhnliche Gründer und Unternehmer. e²C³ liefert Eigenkapital (€ 500.000), Kompetenz und Kontakte für innovative Unternehmen und investiert gemeinsam mit Netzwerkpartnern und Dritten. In drei vielversprechende Vorhaben wurden zusammen mit Lead- und /oder Co.- Investoren € 4 Mio. investiert.
Kontakt dreipuls: Karsten Reichel, Geschäftsführer, Tel. +49 351-8882-6861 E-Mail: reichel@dreipuls.de Webseite: www.dreipuls.de Anschrift: Königsbrücker Straße 96 / Geb. 32, DE-01099 Dresden
Kontakt MBG Sachsen: Markus H. Michalow, Geschäftsführer, Tel. +49 351-4409300, E-Mail: markus.h.michalow@bbs-sachsen.de Webseite: www.mbg-sachsen.de Anschrift: Anton-Graff-Straße 20, DE-01309 Dresden
Kontakt e²C³: Herr Matthias Kyank, Geschäftsführer, Tel. +49 172-6631100 E-Mail: matthias.kyank@e2c3.de Webseite: www.e2c3.de Anschrift: Söflinger Straße 100, DE-89077 Ulm In der Schweiz: Röschibachstrasse 63, CH-8037 Zürich Schaeffer,Alexander presse[at]sec-transport.ch
5,8 Mrd. Euro Jahresumsatz in 220 Transaktionen
(ddp direct)Frankfurt, 19. Januar 2012 2011 war für den Transaktionsmarkt im Hinblick auf Wohnportfolios ein gutes Jahr. Unsere optimistische Prognose zu Beginn des Jahres wurde mehr als erfüllt. Und für das kommende Jahr ist mit einer weiteren Steigerung des Handels mit Wohnungspakten zu rechnen, so die zusammenfassende Bilanz zum von ...
(ddp direct)Frankfurt, 19. Januar 2012 2011 war für den Transaktionsmarkt im Hinblick auf Wohnportfolios ein gutes Jahr. Unsere optimistische Prognose zu Beginn des Jahres wurde mehr als erfüllt. Und für das kommende Jahr ist mit einer weiteren Steigerung des Handels mit Wohnungspakten zu rechnen, so die zusammenfassende Bilanz zum Jahreswechsel von Dr. Konrad Kanzler, Head of Research des Residential-Advisory-Bereichs der NAI apollo group.
5,8 Mrd. Euro Jahresumsatz in 220 Transaktionen Nach Analyse des Beratungsunternehmens wurde in 2011 in rund 220 Transaktionen Wohnungspakete (mit mehr als 30 Einheiten) für rund 4,95 Mrd. Euro gehandelt. Werden die indirekten Verkaufsfälle und hier speziell der Erlös des Börsengangs der GSW sowie die Übernahme der Mehrheitsanteile an der Colonia Real Estate AG (CRE) durch die TAG Immobilien AG einbezogen, erhöht sich das Transaktionsvolumen auf rund 5,8 Mrd. Euro. Zunahme der Aktivitäten in allen Segmenten Die Preise je Quadratmeter variierten in Abhängigkeit von räumlicher Makro- und Mikrolage sowie Objektzustand von 300 Euro für geringer wertige Bestandsobjekte bis zu 5.000 Euro für hochwertige Projektentwicklungen. Letztere haben im Vergleich zu den Vorjahren deutlich zugenommen. Wohnimmobilien sind bei den Projektentwicklern derzeit das wichtigste Segment, was sich mittlerweile auf dem Transaktionsmarkt niederschlägt. Zugenommen im Vergleich zu den Vorjahren haben zudem die Großtransaktionen. Standen in der ersten Jahreshälfte zunächst kleine und mittlere Portfoliogrößen im Fokus des Interesses, nahm in der zweiten Jahreshälfte auch der Handel mit größeren Paketen zu. So fanden neben dem Börsengang der GSW (anteilig 29.000 Einheiten) und der CRE-Transaktion (anteilig 9.500 Einheiten) fast 20 weitere Transaktionen mit jeweils über 1.000 Einheiten statt, was nahezu einer Verdopplung im Vergleich zu den beiden Vorjahren entspricht (2010: 12 Transaktionen; 2009: 11 Transaktionen). Berlin im Fokus des Investoreninteresses Räumlich konzentrierten sich die Transaktionsaktivitäten auf die deutschen Ballungsräume. Bei Einbeziehung aller direkten und indirekten Transaktionen nimmt Berlin mit ca. 44 Prozent am gesamten Verkaufsvolumen und rund 50 Prozent der verkauften Wohneinheiten die eindeutige Spitzenposition ein. Bei Differenzierung nach Bundesländern entfällt mit 71,3 Prozent der Großteil der Transaktionen auf die Länder Nordrhein-Westfalen, Berlin, Bayern, Hamburg und Hessen. Weniger als 1 Prozent der in 2011 gehandelten Wohnungspakete entfallen auf die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und das Saarland. Bedeutung deutscher Investoren gewachsen Deutsche Käufer stellten in 2011 mit einem Anteil von 80,2 Prozent an den Transaktionen bzw. 73,4 Prozent am Volumen die größte Investorengruppe dar. Prägten diese im Vorjahr und bis zur Mitte 2011 den Markt für kleinere und mittlere Wohnungspakete, stieg deren Bedeutung im Laufe des Jahres auch bei den großen Transaktionen an. Der Anteil internationaler Investoren ist bei diesen am Ende 2012 auf unter 50 Prozent gesunken (2011: 60 Prozent). In Erscheinung traten dabei vor allem Investoren aus den USA und Israel sowie der europäischen Nachbarländer (Skandinavien, Frankreich, Österreich und Schweiz). Auffällig ist die Entwicklung der privaten Kleininvestoren. Zwar entfallen auf institutionelle Investoren (speziell Immobilien-AGs und Immobiliengesellschaften) über 95 Prozent des Investmentvolumens, dennoch stieg der Anteil der privaten Investoren an den Verkaufsfällen seit Beginn der Finanzkrise im Jahr 2008 kontinuierlich von 6,0 Prozent (2008) über 18,8 Prozent (2010) auf nun 19,7 Prozent an. Die Gründe für die verstärkte Aktivität sieht Kanzler vorrangig in Motiven der Vermögenssicherung, der fehlenden risikoarmen Anlagealternativen, der erhöhten Liquidität sowie der langfristigen Sicherung der derzeit niedrigen Zinsen. 2012 mit weiteren Steigerungspotenzialen Die Prognose für das neue Jahr muss zum jetzigen Zeitpunkt positiv ausfallen. Wir rechnen aktuell mit einem Transaktionsvolumen in 2012 geringfügig über dem 2011er-Ergebnis. Hierfür sprechen vor allem großvolumige Portfolios, deren Verkauf sich derzeit in der Planungs-, Vorbereitungs- oder Angebotsphase befinden, so Kanzler hinsichtlich der kommenden zwölf Monate. So steht nicht nur der bereits im letzten Jahr erwartete Verkauf der 21.500 Wohnungen der LBBW zeitnah an, es wird auch damit gerechnet, dass das rund 24.000 Einheiten umfassende Baubecon-Portfolio zeitnah verkauft wird. Zu den weiteren möglichen Mega-Transaktionen, deren Volumina deutlich über dem Großteil der Top-Transaktionen aus 2011 liegen dürften, zählen zudem die Immobilientochter der BayernLB (GBW mit rund 33.000 Wohneinheiten), die bundeseigene TLG Immobilien GmbH (11.500 Einheiten) sowie die Anteile des Landes Hessens an der Nassauischen Heimstätte (54 Prozent an 62.500 Einheiten). Neben den Großverkäufen wird auch der Handel mit kleinen und mittleren Wohnungspaketen zu einer positiven Transaktionsentwicklung in 2012 beitragen. Diese Entwicklung dürfte auch durch die in 2012/2013 anstehenden zahlreichen Refinanzierungen von Wohnungsbeständen verstärkt werden. Wachsende Bedeutung im Transaktionsgeschehen wird zudem Projektentwicklungen zukommen. Wenn man bedenkt, dass ein Großteil der aktuell bekannten Projektentwicklungen im Wohnungssegment sich noch im Bau oder in der Planung befinden, ist davon auszugehen, dass diese das Marktgeschehen in den nächsten Jahren noch stärker prägen als im Vorjahr, so Kanzler. Hinsichtlich der Standortwahl sieht die NAI apollo group auch in 2012 die großen Metropolen wie Berlin, Hamburg oder München im Fokus des Interesses. Daneben rücken immer stärker Städte mit positiver ökonomischer und soziodemographischer Entwicklung, speziell die deutschen Hochschulstandorte, in das Blickfeld der Investoren. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/e3z8d0 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/nai-apollo-group-wohnportfolio-transaktionen-in-deutschland-ueberstiegen-erwartungen-95978 /> === NAI apollo group: Wohnportfolio-Transaktionen in Deutschland überstiegen Erwartungen (Infografik) === Shortlink: http://shortpr.com/jv9xoc /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/nai-apollo-group-wohnportfolio-transaktionen-in-deutschland-ueberstiegen-erwartungen SH/Communication Silke Hoffmann Graf-Recke-Straße 41 4023 Düsseldorf - E-Mail: s.hoffmann@shcommunication.de Homepage: http://www.nai-apollo.de Telefon: - SH/Communication Hoffmann,Silke Graf-Recke-Straße 41 4023 Düsseldorf http:// s.hoffmann[at]shcommunication.de
Warum der Kontokorrentkredit der Hausbank nicht immer die beste und günstigste Lösung ist
Seit Beginn der Finanzkrise hat sich das Finanzierungsumfeld für kleine und mittlere Unternehmen dramatisch verändert. Vor allem ist es spürbar schwieriger geworden, einen vorhandenen Kreditrahmen auszuweiten oder eine neue Kreditfinanzierung zu erhalten. So verwundert es nicht, dass den Mitgliedsunternehmen des Bundesverbands der e.V. ...
Seit Beginn der Finanzkrise hat sich das Finanzierungsumfeld für kleine und mittlere Unternehmen dramatisch verändert. Vor allem ist es spürbar schwieriger geworden, einen vorhandenen Kreditrahmen auszuweiten oder eine neue Kreditfinanzierung zu erhalten. So verwundert es nicht, dass den Mitgliedsunternehmen des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. (http://www.bdi.eu/Finanzierung-fr-den-Mittelstand.htm) die Verteuerung der Kreditkonditionen sowie die zum Teil drastisch verschärften Bonitätsanforderungen der Banken erhebliche Sorgen bereiten. Die folgenden Argumente zeigen auf, warum Unternehmer alternative Finanzierungsformen als Kapitalquellen für den Erfolg beachten sollten.
1. Zurückhaltung bei der Kreditvergabe durch Banken Zwar deuten einige Indikatoren an, dass Banken insbesondere seit den letzten Monaten wieder Kredite vergeben. Allerdings drohen neben den höheren Anforderungen an die Eigenkapitalquote durch Basel III auch die wieder in die Diskussion geratenen zu erwartenden erheblichen Abschreibungen auf griechische Staatsanleihen die Finanzinstitute in erheblich zu belasten. Gleichzeitig kämpfen Unternehmen mit der Finanzierung des täglichen operativen Geschäfts und übersehen die strategischen Vorteile eines nachhaltigen Bestands an flüssigen Mitteln. Strengere Auflagen für die Erteilung eines Kredits beschränken aber auch die unternehmerische Flexibilität. Unternehmen ohne signifikante Sachanlagen fällt es besonders schwer, ihre Finanzierung sicherzustellen. Umso wichtiger wird vor diesem Hintergrund, dass Unternehmen eine flexible und finanziell tragbare Finanzierungsstrategie ohne einschränkende Auflagen implementieren. Glücklicherweise können innovative Alternativen zu traditionellen Finanzierungsinstrumenten Unternehmen mit dem Bestand flüssiger Mittel versorgen, der für das operative Geschäft und Investitionen in Wachstum unerlässlich ist. 2. Traditionelle Finanzierung ist teurer als geglaubt wird Nach wie vor stellt der klassische Kredit der Hausbank das am meisten genutzte Finanzierungsinstrument dar. Dabei liegen die kumulativen Kosten eines Kontokorrentkredits wesentlich über dem nebst Zins zurückzuzahlenden Kapital, wenn Zeit und Aufwand der Bilanzprüfung sowie Gebühren für Antragstellung, Verarbeitung, Dokumentation und Steuern berücksichtigt werden. Da Banken in vermehrtem Umfang zu Beginn der Laufzeit eines Kredits auch die Hinterlegung von Sicherheiten und Garantien verlangen, sollten Inhaber und Manager außerdem die damit einhergehenden Einschränkungen und Risiken beachten. Bereits diese kurze Analyse zeigt, dass die traditionelle Kreditfinanzierung nach Addition sämtlicher expliziter und impliziter Kosten nicht die günstigste oder sorgenfreiste Option für Unternehmen darstellt. Daher ist es eine wichtige Aufgabe des Managements kleiner und mittelständischer Unternehmen, innovative Finanzierungsmöglichkeiten zu eruieren, die günstiger als traditionelle Finanzierung sind und weniger Restriktionen mit sich bringen. 3. Alternativen bieten Flexibilität Glücklicherweise haben verschiedenste Finanzinstitute in den letzten Jahren eine Vielzahl innovativer Finanzierungsinstrumente entwickelt. Dank des Einsatzes modernster Technologien sowie erhöhter Effizienz, Standardisierung und Geschwindigkeit in der Abwicklung können Unternehmen einige der Limitierungen einer traditionellen Finanzierung überwinden. Eine brandneue Alternative ist der Verkauf offener Forderungen über Online-Auktionen in Echtzeit. Vorreiter in Deutschland ist hier die Forderungsbörse Debitos (https://www.debitos.de/static/6/page.php?id=15). Im Gegensatz zu anderen Optionen wird über einen einzigen Kanal eine Vielzahl potentieller Investoren erreicht, so dass verkaufende Unternehmen stets den höchsten Preis für ihre Forderungen erhalten. Darüber hinaus gibt es weder langwierige Verhandlungen, Bilanzprüfungen oder Rahmenverträge, noch müssen Sicherheiten hinterlegt werden, und es existiert keinerlei Verpflichtung zum Handel. Während einige Unternehmen diese Möglichkeit zur Unterstützung existierender Kredite und Verbesserung ihrer Bilanzkennzahlen nutzen, optimieren andere auf diese Weise ihr Working Capital. 4. Diversifikation reduziert Risiken und senkt Kosten Die Erfahrung zeigt, dass es vor allem in einem von Unsicherheiten geprägten wirtschaftlichen Umfeld eine risikoreiche Strategie ist, auf ein einziges Finanzierungsinstrument zu setzen. Unternehmer sollten daher ihr Risiko streuen und ihren Finanzierungsmix diversifizieren. Dies ermöglicht eine schnelle Adaption, falls einmal eine Finanzierungsquelle unvorhergesehen versiegt. Außer eines erhöhten Risikos aufgrund der Abhängigkeit kann das Vertrauen auf ein einziges Finanzierungsinstrument auch die Kosten herauftreiben. Die starke Involvierung ins tägliche operative Geschäft lässt nämlich Unternehmern und Managern in vielen Fällen gar nicht die Zeit für eine Analyse der verfügbaren und Identifikation der besten Finanzierungskonditionen. Im Resultat wird oftmals der einfachste und schnellste Weg gewählt, auch wenn dieser verschiedenste Auflagen, Restriktionen und Kosten mit sich bringt. Zur Unterstützung existierender Instrumente und Diversifikation des Risikos auf eine zweite Finanzierungsquelle bietet sich der Verkauf von frischen oder bereits ausgefallenen Forderungen an. Aufgrund des Markt-basierten Ansatzes stehen bei Wegfall eines Käufers stets weitere Investoren bereit. Der Wettbewerb zwischen den Käufern stellt gleichzeitig sicher, dass verkaufende Unternehmen stets den besten Preis für ihre Forderungen erzielen. Debitos GmbH Hajo Engelke Luisenstraße 41 10117 Berlin Deutschland E-Mail: engelke@debitos.net Homepage: http://www.debitos.de Telefon: 030609886300 Debitos GmbH Engelke,Hajo Luisenstraße 41 10117 Berlin http://www.debitos.de engelke[at]debitos.net
(Wohn-)Träume werden wahr
Wenn es um eine zukunftsorientierte Altbausanierung geht, ist die Immovaria GmbH Nürnberg buchstäblich "spitze". Denn Fakt ist, dass die Immovaria GmbH Nürnberg seit Langem zu den führenden Unternehmen auf dem Gebiet denkmalgeschützten Altbausanierung ist. Und der Erfolg gibt dem Unternehmen Recht. Gerade im Raum sich ...
Wenn es um eine zukunftsorientierte Altbausanierung geht, ist die Immovaria GmbH Nürnberg buchstäblich "spitze". Denn Fakt ist, dass die Immovaria GmbH Nürnberg seit Langem zu den führenden Unternehmen auf dem Gebiet denkmalgeschützten Altbausanierung ist. Und der Erfolg gibt dem Unternehmen Recht. Gerade im Raum Leipzig verbirgt sich ein riesiges und gleichzeitig sehr vielversprechendes Potenzial für Investoren, denn die Infrastruktur vor Ort hat es in der Tat "in sich". Insbesondere bei vorausschauenden Anlegern erfreut es sich einer stetig wachsenden Beliebtheit, das Thema "Altbausanierung" in und um Leipzig näher in Betracht zu ziehen. Schließlich birgt ein derartiges Vorhaben nicht nur die Möglichkeit, aus alten Gebäuden etwas Neues, Einzigartiges zu schaffen und gewinnbringend zu nutzen. Sondern vielmehr haben Investoren im Zuge dessen auch die Gelegenheit, Steuern zu sparen und von darüber hinausgehenden Finanzvorteilen zu profitieren. So ist die Immovaria GmbH Nürnberg aktuell besonders aktiv im Leipzig Lindenau und dem Stadtteil Möckern. Hier nimmt die Altbausanierung von denkmalgeschützten Immobilien wahrlich einen ganz besonderen Stellenwert ein; ein Aspekt, der also für erfolgsorientierte Anleger von interessanter Bedeutung ist. Auf einem Gesamtgebiet von sage und schreibe 339,4 Hektar soll schon bald im Stadtteil Lindenau ein Hafen gebaut werden, wobei die Immovaria GmbH Nürnberg hier gleichwohl zahlreiche Häuser sanieren wird. Die Tatsache, dass der Hafenbau in diesem Gebiet schon lange geplant und bereits in Kürze "in Angriff genommen werden" soll, ruft immer mehr gewinnorientierte Anleger auf den Plan. Grund genug also, die Gelegenheit beim Schopfe zu fassen und Kapital in die Leipziger Altbausanierung zu stecken. Ein Vorhaben, das sich de facto als überaus lohnenswert erweisen wird. Der Leipziger Stadtteil Lindenau befindet sich im Westen der Stadt, wobei im Übrigen auch die Stadtteile Altlindenau und Neulindenau zum Bebauungsareal gehören. Von maßgeblicher Bedeutung sind in diesem Zusammenhang vor allem die zentrumsnahe Lage sowie die Nähe zur Elster-Luppe-Aue. Ein Sanierungsvorhaben also, das Seinesgleichen sucht und ein vielversprechendes Potenzial für findige Anbieter zu bieten hat. Experten sind ohnehin der Meinung, dass eine Kapitalanlage im Rahmen unterschiedlicher Altbauprojekte eine ungemein attraktive Möglichkeit bietet, innovative Ideen zu realisieren und dabei zugleich attraktive Rendite zu erzielen. Was liegt angesichts all? dieser Vorteile näher, als auf die Erfahrungen der Immovaria GmbH Nürnberg zu vertrauen und eine Kapitalanlage im Raum Leipzig in Erwägung zu ziehen? Nicht nur die professionelle Vorgehensweise der Immobilienexperten des Unternehmens spricht immer wieder für sich. Sondern vor allem auch die jahrelange Erfahrung sowie das "Gespür" für interessante Immobilienprojekte trägt seit jeher dazu bei, dass interessierte Anleger sich bei der Immovaria GmbH als professionellem Partner gut "aufgehoben" fühlen.
Immovaria GmbH
Sven Langbein
Stephanstr. 6a
90478 Nürnberg
Deutschland
E-Mail: kontakt@immovaria.net
Homepage: http://www.immovaria.net
Telefon: 09112398330
Immovaria GmbH Langbein,Sven Stephanstr. 6a 90478 Nürnberg http://www.immovaria.net kontakt[at]immovaria.net
Deutsches Finanzkontor AG / DFK lädt ein zur Jahresauftaktveranstaltung 2012
Kaltenkirchen – Januar 2012. Die Deutsches Finanzkontor AG feiert ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2011 – und lädt ein zur Jahresauftaktveranstaltung 2012. Die exklusive Versammlung findet mit 300 Mitarbeitern und handverlesenen Gästen am 14. Januar im Kongress Palais Kassel statt. DFK-Vorstandsvorsitzender Valeri Spady und Andreas Tissen / ...
Über das Unternehmen Deutsches Finanzkontor AG / DFK Unternehmensgruppe Deutsches Finanzkontor AG / DFK Unternehmensgruppe Spady,Valeri Brookweg 48 24568 Kaltenkirchen http://www.deutsches-finanzkontor-ag-jahresauftakt-2012.de presse.dfkag[at]yahoo.de
Das Mannheimer Ipsos-Institut bringt es auf den Punkt: Wir Deutschen wissen immer weniger vom Finanzmarkt.
Für das spezialisierte Finanzberatungsunternehmen Ortus SE aus Coswig eine fatale Entwicklung. Seit Beginn der Finanzkrise wenden sich Sparer und Anleger verstärkt von Themen wie Ökonomie und Geldanlage ab. Zudem ist der immer So ...
Das Mannheimer Ipsos-Institut bringt es auf den Punkt: Wir Deutschen wissen immer weniger vom Finanzmarkt. Für das spezialisierte Finanzberatungsunternehmen Ortus SE aus Coswig eine fatale Entwicklung. Seit Beginn der Finanzkrise wenden sich Sparer und Anleger verstärkt von Themen wie Ökonomie und Geldanlage ab. Zudem ist der Wissensstand immer geringer. So jedenfalls zwei der grundlegenden Ergebnisse einer repräsentativen Befragung, die Meinungsforscher des Mannheimer Ipsos-Instituts im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken (BdB) durchgeführt haben. Nach Meinung der Ortus SE „eine fatale Fehlentwicklung“. Die Ortus SE gehört seit 15 Jahren zu den großen qualifizierten Finanzberatungsunternehmen in Deutschland mit Sitz in Frankfurt am Main und Coswig bei Dresden. Zu den Besonderheiten des Unternehmens zählt die Intention der Ortus SE, zur einer breiten Aufklärung im Bereich des Kapitalanlagemarktes beizutragen. „Aber wir setzen uns auch für eine breite Information in Fragen der Funktionsweise der internationalen Kapitalmärkte ein und geben Investoren Unterstützung, die für sie richtigen Entscheidungen treffen zu können“, so ein Sprecher der Ortus SE. Offenbar tut Aufklärung not, denn alle wesentlichen Parameter der Studie zeigen, dass sich viele Befragte von Finanz- und Wirtschaftsthemen verabschiedet haben. So äußerten etwa 2006 noch 51 Prozent der Befragten, sie interessieren sich „sehr stark“ für Wirtschaftsthemen. Dieser Wert fiel zuletzt auf 35 Prozent. Noch weniger interessiert junge Menschen, was im Finanzmarkt bzw. in der Wirtschaft geschieht. Deren Wert fiel auf 15 Prozent. Eine Entwicklung, die nur damit erklärt werden kann, dass sich viele Befragte einfach überfordert fühlen oder einer zu großen Informationsmenge ausgesetzt sind und daher lieber überhaupt nicht mehr hinschauen oder –hören. „Parallel zum schwindenden Interesse ist auch ein zurückgehendes Wissen zu erkennen“, so führt die Studie fort. Letztlich kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass immerhin 37 Prozent der Befragten nicht erklären können, was unter Inflationsrate zu verstehen ist. 2008 waren es noch 31 Prozent. Sieben von zehn Befragten konnten dabei nicht einmal ansatzweise die Höhe der derzeitigen Inflationsrate benennen. Auch dieser Wert stieg innerhalb weniger Jahre. „Wir sehen in dieser Situation ein gesellschaftliches Problem und ein Versagen der Bildungsträger, gleichzeitig sollte es Ansporn für die Unternehmen des Finanzmarktes sein, verständlich zu informieren“, so die Meinung der Ortus SE. Die Mitarbeiter der Ortus SE sehen es dabei als ihre Aufgabe an, den Bürgern so viel Wissen zu vermitteln, damit diese auf Augenhöhe mit ihren Beratern kommunizieren können. Nur so seien sie in der Lage, die möglichen Risiken aber auch die Chancen einer Beteiligung einzuschätzen.
diebewertung.de
|


RESSORTS
FeetBurner
