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Saunabau: saunatech.de überzeugt immer mehr KundenIm Bereich Saunabau kann der nordhessische Wellness-Spezialist Saunatech weiter wachsen
Jetzt, wenn die Feiertage rum sind geht die Saison für Saunabau in die heiße Phase. Denn wenn es draußen kalt ist, sehnt man sich drinnen nach Wärme. Was gibt es da schöneres als ein paar gesunde Gänge in die eigene Sauna. Der Spezialist für Saunabau - saunatech.de gibt sich zuversichtlich für die Saison.<br ...
Jetzt, wenn die Feiertage rum sind geht die Saison für Saunabau in die heiße Phase. Denn wenn es draußen kalt ist, sehnt man sich drinnen nach Wärme. Was gibt es da schöneres als ein paar gesunde Gänge in die eigene Sauna. Der Spezialist für Saunabau - saunatech.de gibt sich zuversichtlich für die Saison. Sven Skirde, Inhaber von Saunatech lässt wissen: "Schon das ganze Jahr über hatten wir sehr viele Anfragen für unsere Saunen. Seit dem Spätsommer / Herbst scheint das Geschäft förmlich zu explodieren. Woche für Woche erhalten wir mehr Anfragen, sowohl per Telefon als auch über unsere Website." Bei Saunatech führt man die erhöhte Anfrage zum einen auf die hohe Qualität der Saunaanlagen zurück, die so sehr viele Weiterempfehlungen nach sich zieht. Zum anderen überlegt man, ob es auch mit der aktuellen Situation rund um den Euro und die Finanzwirtschaft zu tun hat. Eine eigene Sauna ist nun mal ein Investitionsgut, das das eigene Haus / Grundstück weiter aufwertet. Unter www.saunatech.de ( http://www.saunatech.de) bietet das Unternehmen alles rund Bereich Saunabau an. Doch keineswegs als online Shop in dem man einfach eine fertige Sauna bestellt. Bei Saunatech legt man Wert auf ausführliche Beratung. Jede Sauna wird individuell für den Kunden und mit dem Kunden geplant, auf seine Bedürfnisse angepasst und anschießend gefertigt. Einige Grundmodelle, Vorschläge und besondere Angebote präsentiert man allerdings trotzdem auf der Website. Nach Angaben von Saunatech schätzen die Kunden vor allem den Rundum-Service den man bietet. Von der ersten groben Skizze über das Aufmaß bis hin zur Montage kann das Unternehmen alles aus einer Hand bieten. Egal ob Außensauna, gewerbliche Saunaanlage oder normale Heimsauna - bei saunatech.de findet der Kunde immer was er sucht. Nach dem Motto anrufen und wohlfühlen möchte Sven Skirde seine Kunden betreuen.
Dienstleistungen Skirde - saunatech.de
Sven Skirde
Alsfelder Strasse 1
34590 Wabern / Hebel
Deutschland
E-Mail: kuhn@saunatech.de
Homepage: http://www.saunatech.de
Telefon: 0 56 81 / 60 89 77 Dienstleistungen Skirde - saunatech.de Skirde,Sven Alsfelder Strasse 1 34590 Wabern / Hebel http://www.saunatech.dekuhn[at]saunatech.de
Der Goldpreis im anhaltenden Höhenflug?
<p> Der Goldpreis eilt seit Jahren von einem Rekordhoch zum nächsten. Betrachtet man jedoch seine langfristige Entwicklung, zeigen sich ebenso jahrelange Perioden kontinuierlich sinkender Bewertungen. Die letzte derartige Abwärtsbewegung begann gegen Ende der 1980er Jahre und endete erst mit der </p><p> Frings ordnet ...
Der Goldpreis eilt seit Jahren von einem Rekordhoch zum nächsten. Betrachtet man jedoch seine langfristige Entwicklung, zeigen sich ebenso jahrelange Perioden kontinuierlich sinkender Bewertungen. Die letzte derartige Abwärtsbewegung begann gegen Ende der 1980er Jahre und endete erst mit der Jahrtausendwende. Edelmetallhandel Frings ordnet die gegenwärtige Goldpreisentwicklung unter Berücksichtigung der Marktlage in den vergangenen zwanzig Jahren ein. Der Goldpreis ging mit etwa 250 US-Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) in das Jahr 2001 hinein. Damals hätte wohl kaum jemand geglaubt, dass Gold keine zehn Jahre später mehr als fünfmal so hoch bewertet werden würde. Zurzeit dotiert der Weltmarktpreis für Gold dennoch bei mehr als 1300 US-Doller je Feinunze. Die Preisentwicklung des Edelmetalls in Euro verlief ähnlich beeindruckend und erreicht mittlerweile fast 1000 Euro pro Feinunze. Die derzeitige Marktbewertung von Gold beruht auf einer Vielzahl einzelner Faktoren. Aufgrund der niedrigen Goldpreise ab Ende der 1980er Jahre sanken die Investitionen in die Erschließung und Ausbeute neuer Goldvorkommen erheblich. Gleichzeitig reduzierte sich die Goldfördermenge aus den bereits erschlossenen, zunehmend ausgebeuteten Lagerstätten. Zusammen führten beide Faktoren zu einem sinkenden Goldangebot am Weltmarkt. Der Goldverkauf durch Zentralbanken hat im Vergleich zum Stand vor wenigen Jahren erheblich nachgelassen und wurde in einigen Schwellenländern sogar durch eine Wiederaufnahme des Goldankaufes abgelöst. Die resultierende Ressourcenverknappung bei gleichzeitiger Nachfragesteigerung wirkt ebenfalls preissteigernd. Besonderen Einfluss auf die Goldpreisentwicklung der letzten Jahre hat die Bedeutung des Edelmetalls als Investitionsgut in Krisenzeiten. Im Zuge eines weitverbreiteten Vertrauensverlustes in das internationale Währungs- und Wirtschaftssystem fragen Investoren Gold wesentlich stärker nach und bilden den Hauptfaktor der steigenden Goldpreisdynamik. Derzeit ist Gold im historischen Vergleich sehr hoch bewertet. Aufgrund der Dynamik weltwirtschaftlicher Rahmenbedingungen und des oft unberechenbaren Verhaltens von Investoren ist eine sichere Prognose der zukünftigen Entwicklung jedoch nicht möglich. Die Goldpreislage ist allerdings bereits jetzt äußerst vorteilhaft für alle Personen, die seit längerer Zeit Gold in Form von Barren, Schmuck, Uhren, Münzen und Zahngold besitzen und den Verkauf ihrer Edelmetalle in Betracht ziehen. Eine derart günstige Marktlage ist ausgesprochen selten und sollte genutzt werden, wie der Aachener Unternehmer und Edelmetallexperte Guido Frings aufgrund seiner langjährigen Beobachtung und Teilhabe am Goldmarkt zu berichten weiß. Guido Frings sind die vielfältigen Möglichkeiten bewusst, die sich der am Goldverkauf interessierten Privatperson bieten. In diesem Zusammenhang rät er dringend an, einen Goldverkauf nur dann vorzunehmen, wenn der nach zeitaktuellen Maßstäben festgelegte Wert des Verkaufsobjektes bekannt ist. Andernfalls läuft der Goldverkäufer Gefahr, seine wertvollen Objekte unterhalb ihres Wertes zu verkaufen. Die sachgemäße Bewertung von Schmuckstücken umfasst neben dem Goldwert auch Edelsteine, die Einzigartigkeit und den Zustand des Schmuckstückes. Für Uhren gelten wiederum besondere Bewertungsmaßstäbe, während Münzen oftmals einen Sammlerwert aufweisen, der ihren Materialwert übersteigt. Der private Goldverkäufer ist mit der Vielzahl unterschiedlicher Bewertungsaspekte meist überfordert und bedarf der Unterstützung eines vertrauenswürdigen Experten. Diesem Beratungsbedürfnis entsprechen Guido Frings und die Mitarbeiter seines Aachener Unternehmens Edelmetallhandel Frings mit vollem Engagement. Der als Diamantengutachter und Uhrensachverständiger von Gerichten und Versicherungen beauftragte Edelmetallexperte bewertet die Schmuckstücke und Uhren seiner Kunden nach professionellen Maßstäben und tagesaktuellen Preisen. Eine umfangreiche, detaillierte Bewertung und Beratung stellt sicher, dass der Kunde sein Verkaufsvorhaben zu optimalen Bedingungen umsetzen kann. Den Wünschen seiner Kunden entsprechend erstellt Guido Frings für viele Wertobjekte ohne Verzögerung einen Ankaufspreis, den er Ihnen bei Geschäftsabschluss sofort in bar auszahlt. Für weiterführende Informationen zu Gold und Goldverkauf stehen Guido Frings und seine Mitarbeiter in der Aachener Niederlassung des Unternehmens jederzeit gerne bereit. Presseinformation Edelmetallhandel Frings Ansprechpartner: Guido Frings Alt-Haarener-Straße 101 52080 Aachen Tel.: 0241 99003341 Fax: 0241 99003342 E-Mail: info@edelmetallhandel-frings.de Homepage: www.edelmetallhandel-frings.de Presseinformation Edelmetallhandel Frings Ansprechpartner: Guido Frings Alt-Haarener-Straße 101 52080 Aachen Tel.: 0241 99003341 Fax: 0241 99003342 E-Mail: info@edelmetallhandel-frings.de Homepage: www.edelmetallhandel-frings.de Edelmetallhandel Frings Frings,Guido Alt-Haarener-Straße 101 52080 Aachen http://www.edelmetallhandel-frings.depresse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Kaminofen Gemütlichkeit gepaart mit neuester Technik
Heizkosten um bis zu 30% gestiegen Der Oktober kann noch mit goldenen Tagen verführen, aber nichtsdestotrotz steht unerbittlich die nächste Heizperiode vor der Tür. Dabei haben die meisten Hausbesitzer sich noch nicht von dem Schock der letzten Öl- oder Gasrechnung erholt. Laut dem sogenannten Heizkostenspiegel 2009 sind die um 17% ...
Heizkosten um bis zu 30% gestiegen Der Oktober kann noch mit goldenen Tagen verführen, aber nichtsdestotrotz steht unerbittlich die nächste Heizperiode vor der Tür. Dabei haben die meisten Hausbesitzer sich noch nicht von dem Schock der letzten Öl- oder Gasrechnung erholt. Laut dem sogenannten Heizkostenspiegel 2009 sind die durchschnittlichen Heizkosten um 17% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Einige Wohnungen, welche mit Öl beheizt werden, sind sogar um 30% teurer geworden. Sicherlich hängt der einzelne Wert vom jeweiligen Sanierungsstand ab, aber die grundsätzliche Teuerung wurde vom der gemeinnützige co2online GmbH gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund ( DMB ) auf Basis von 52.000 Gebäudedaten errechnet.
Ursachen der Teuerung Ein offensichtlicher Grund für den exorbitanten Anstieg der Heizkosten ist sicherlich der überdurchschnittlich lange und kalte Winter. Aber auch die steigenden Preise für fossile Brennstoffe wie Öl und Gas tragen ihren Anteil. Da diese Ressourcen grundsätzlich weltweit nur begrenzt zur Verfügung stehen, kann auch nicht mit einer Senkung der Energiepreise gerechnet werden. In diesem Bereich sehen auch die Experten Einsparpotentiale nur durch Gebäudesanierung und Wärmedämmung gegeben. Raus aus der Abhängigkeit von Öl und Gas Hausbesitzer haben jedoch die Möglichkeit, sich ganz oder teilweise dem Preisdiktat der Öl- und Gaslieferanten zu entziehen. Moderne Kaminöfen sind heutzutage in der Lage, sauber und effizient auf Basis erneuerbarer Energiequellen auch große Räume mit gemütlicher Strahlungswärme zu heizen. Wasserführende Kaminofen Modelle sind in der Lage, die Zentralheizung in weiten Teilen zu entlasten und sogar das Brauchwasser für die morgendliche warme Dusche zur Verfügung zu stellen. Kaminofen Einbau: schnell und sauber Der Einbau eines solchen Kaminofens ist dabei mit vergleichsweise geringem Aufwand möglich. Die meisten Häuser verfügen bereits über einen gemauerten Schonstein, welcher ungenutzt ist oder noch ausreichend Kapazität aufweist. Hausbesitzer, welche aktuell überlegen, noch in der kommenden Heizperiode die Vorteile eines Kaminofens nutzen zu wollen, sollten sich umgehend mit ihrem zuständigen Bezirksschornsteinfeger in Verbindung setzen. Der Schornsteinfeger prüft, ob die Voraussetzungen für einen Kaminofen gegeben sind, rät zu dem optimalen Standort des Ofens und kann auch Empfehlungen hinsichtlich der Größe und notwendigen Wärmeleistung aussprechen. Wenn diese Parameter geklärt sind, steht einer kurzfristigen Umsetzung nichts mehr im Weg. Der professionelle Anschluss eines Kaminofens ist nicht mit großen Umbauarbeiten verbunden. Ein erfahrener Handwerker erledigt dies in wenigen Stunden und es fällt noch nicht einmal viel Dreck an. Vorjahresmodelle sind hochwertige Kaminöfen zum niedrigsten Preis Ein Kaminofen ist ein langlebiges Investitionsgut, bei welchem unbedingt auf eine gute Qualität geachtet werden muss, wenn man als Hausbesitzer keine bösen Überraschungen erleben will. Trotzdem kann der preisbewusste Hausbesitzer auch an dieser Stelle sparen. So verlangen die Hersteller von den Kaminofen-Händlern, jeweils die neuesten Modelle anzubieten. Die Händler benötigen die Lagerfläche und bieten qualitativ hochwertige Vorjahresmodelle zu drastisch reduzierten Preisen an. Kaminofen Design von Wodtke 30% reduziert Gerade exklusive Designermodelle wie die Kaminöfen des Nobelherstellers Wodtke sind im Rahmen einer Sonderaktion zur Zeit günstig zu erwerben. So bietet der Onlinehändler www.feuerdepot.de in diesen Tagen ausgewählte Kaminöfen mit einem Preisnachlass von bis zu 30% an. Entscheidungsfreudige und preisbewusste Hausbesitzer können so besonders günstig schon in der kommenden Heizperiode die Vorteile eines Kaminofens nutzen und bares Geld sparen. Eine individuelle Beratung steht für Hausbesitzer und Bauherren unter der Rufnummer +49-8143-264530 oder per E-Mail info(AT)feuerdepot.de zur Verfügung.
Stefanie Rotheld Feuerdepot OHG Gut Arzla 82266 Inning a.A. Telefon: + 49 ((0)) 8143 - 26 45 30 Internet: http://www.feuerdepot.de EMail: presse@feuerdepot.de
Umweltschonend und mit Emotion – KamineSchwedenöfen, Kaminöfen, Pelletöfen, wasserführende Kamine - die Auswahl ist groß
München, den 14.09.2010
Heizkosten um bis zu 30% gestiegen
Der Oktober kann noch mit goldenen Tagen verführen, aber nichtsdestotrotz steht unerbittlich die nächste Heizperiode vor der Tür. Dabei haben die meisten Hausbesitzer sich noch nicht von dem Schock der letzten Öl- oder Gasrechnung erholt. Laut dem sogenannten 2009 4 ...
München, den 14.09.2010
Heizkosten um bis zu 30% gestiegen
Der Oktober kann noch mit goldenen Tagen verführen, aber nichtsdestotrotz steht unerbittlich die nächste Heizperiode vor der Tür. Dabei haben die meisten Hausbesitzer sich noch nicht von dem Schock der letzten Öl- oder Gasrechnung erholt. Laut dem sogenannten Heizkostenspiegel 2009 sind die durchschnittlichen Heizkosten um 17% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Einige Wohnungen, welche mit Öl beheizt werden, sind sogar um 30% teurer geworden. Sicherlich hängt der einzelne Wert vom jeweiligen Sanierungsstand ab, aber die grundsätzliche Teuerung wurde vom der gemeinnützige co2online GmbH gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund (DMB) auf Basis von 52.000 Gebäudedaten errechnet.
Ursachen der Teuerung
Ein offensichtlicher Grund für den exorbitanten Anstieg der Heizkosten ist sicherlich der überdurchschnittlich lange und kalte Winter. Aber auch die steigenden Preise für fossile Brennstoffe wie Öl und Gas tragen ihren Anteil. Da diese Ressourcen grundsätzlich weltweit nur begrenzt zur Verfügung stehen, kann auch nicht mit einer Senkung der Energiepreise gerechnet werden. In diesem Bereich sehen auch die Experten Einsparpotentiale nur durch Gebäudesanierung und Wärmedämmung gegeben.
Raus aus der Abhängigkeit von Öl und Gas
Hausbesitzer haben jedoch die Möglichkeit, sich ganz oder teilweise dem Preisdiktat der Öl- und Gaslieferanten zu entziehen. Moderne Kaminöfen sind heutzutage in der Lage, sauber und effizient auf Basis erneuerbarer Energiequellen auch große Räume mit gemütlicher Strahlungswärme zu heizen. Wasserführende Kaminofen Modelle sind in der Lage, die Zentralheizung in weiten Teilen zu entlasten und sogar das Brauchwasser für die morgendliche warme Dusche zur Verfügung zu stellen.
Kaminofen Einbau: schnell und sauber
Der Einbau eines solchen Kaminofens ist dabei mit vergleichsweise geringem Aufwand möglich. Die meisten Häuser verfügen bereits über einen gemauerten Schonstein, welcher ungenutzt ist oder noch ausreichend Kapazität aufweist. Hausbesitzer, welche aktuell überlegen, noch in der kommenden Heizperiode die Vorteile eines Kaminofens nutzen zu wollen, sollten sich umgehend mit ihrem zuständigen Bezirksschornsteinfeger in Verbindung setzen. Der Schornsteinfeger prüft, ob die Voraussetzungen für einen Kaminofen gegeben sind, rät zu dem optimalen Standort des Ofens und kann auch Empfehlungen hinsichtlich der Größe und notwendigen Wärmeleistung aussprechen. Wenn diese Parameter geklärt sind, steht einer kurzfristigen Umsetzung nichts mehr im Weg. Der professionelle Anschluss eines Kaminofens ist nicht mit großen Umbauarbeiten verbunden. Ein erfahrener Handwerker erledigt dies in wenigen Stunden und es fällt noch nicht einmal viel Dreck an.
Vorjahresmodelle sind hochwertige Kaminöfen zum niedrigsten Preis
Ein Kaminofen ist ein langlebiges Investitionsgut, bei welchem unbedingt auf eine gute Qualität geachtet werden muss, wenn man als Hausbesitzer keine bösen Überraschungen erleben will. Trotzdem kann der preisbewusste Hausbesitzer auch an dieser Stelle sparen. So verlangen die Hersteller von den Kaminofen-Händlern, jeweils die neuesten Modelle anzubieten. Die Händler benötigen die Lagerfläche und bieten qualitativ hochwertige Vorjahresmodelle zu drastisch reduzierten Preisen an.
Kaminofen Design von Wodtke 30% reduziert
Gerade exklusive Designermodelle wie die Kaminöfen des Nobelherstellers Wodtke sind im Rahmen einer Sonderaktion zur Zeit günstig zu erwerben. So bietet der Onlinehändler www.feuerdepot.de in diesen Tagen ausgewählte Kaminöfen mit einem Preisnachlass von bis zu 30% an. Entscheidungsfreudige und preisbewusste Hausbesitzer können so besonders günstig schon in der kommenden Heizperiode die Vorteile eines Kaminofens nutzen und bares Geld sparen. Eine individuelle Beratung steht für Hausbesitzer und Bauherren unter der Rufnummer +49-8143-264530 oder per E-Mail info@feuerdepot.de zur Verfügung.
Die Geschäftsführung beschäftigt sich nunmehr seit 4 Generationen erfolgreich mit dem Bau und dem Vertrieb von Öfen und Kaminöfen. Das Feuerdepot ist mit www.feuerdepot.de der Internetauftritt dieser traditionellen Ofenbauer. Hierbei richtet sich das Angebot an Kaminöfen und Grillsystemen überwiegend an Privatkunden. Das Feuerdepot spricht mit hochwertiger Qualität und lückenloser Betreuung das anspruchsvolle Publikum an.
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Unter dem Slogan „Qualität rund ums Feuer“ führt die Feuerdepot OHG ein breites Produktspektrum an Kaminöfen, Kaminen und Pelletöfen bekannter Marken-Hersteller. Ein besonderes Augenmerk legt das Unternehmen auf innovative und zukunftsträchtige Heizsysteme wie beispielsweise wasserführende Kaminöfen und Pelletöfen mit Wärmetauscher. Das Sortiment wird durch ein umfangreiches Angebot an Holzkohle- und Gasgrills abgerundet.
Der Onlineshop Feuerdepot.de gibt Kunden die Möglichkeit, bequem und von Zuhause aus hochqualitative Produkte führender Hersteller versandkostenfrei online zu bestellen, ohne dabei auf umfassenden Service (u.a. bundesweiter Aufbau- und Anschlussservice) verzichten zu müssen.
Pressekontakt: Stefanie Rotheld (presse[at]feuerdepot.de) Feuerdepot OHG Gut Arzla 82266 Inning a.A. http://www.feuerdepot.de
Wasser - das Investitionsgut der Zukunft
- Klimawandel macht Wasser zur knappen Ressource - Erst der "Wasser-Fußabdruck" zeigt den tatsächlichen Verbrauch - Weltleitmesse IFAT ENTSORGA zeigt Lösungen für den schonenden Umgang mit der Ressource Wasser Wasser ist das Öl des 21. Jahrhunderts. Nicht als Energieträger, sondern als Handelsware und als Am UN ...
- Klimawandel macht Wasser zur knappen Ressource - Erst der "Wasser-Fußabdruck" zeigt den tatsächlichen Verbrauch - Weltleitmesse IFAT ENTSORGA zeigt Lösungen für den schonenden Umgang mit der Ressource Wasser Wasser ist das Öl des 21. Jahrhunderts. Nicht als Energieträger, sondern als Handelsware und als Konfliktstoff. Am 28. Juli 2010 hat die UN den Anspruch auf sauberes Wasser zum Menschenrecht erklärt. Der Wassermangel steht auf der Liste jener Probleme, die die Menschheit im 21. Jahrhundert vorrangig lösen muss. Bevölkerungswachstum, Industrialisierung und Klimawandel machen Wasser zu einem immer wertvolleren Rohstoff. Bereits heute haben 1,2 Milliarden Menschen - ein Sechstel der Weltbevölkerung - keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. 2,6 Milliarden Menschen verfügen nicht über sanitäre Einrichtungen mit Anschlüssen an eine öffentliche Wasser- und Abwasserversorgung. Zwei Drittel aller Krankheiten in Entwicklungsländern sind auf verunreinigtes Wasser zurückzuführen. Hinzu kommt, dass sich die globale Niederschlagsmenge im Zuge des Klimawandels dramatisch verändern wird: Afrika zum Beispiel werde in den kommenden Jahrzehnten unter vermehrter Dürre leiden, kündigt der Klimafolgenforscher und Vorsitzende im Weltklimarat Prof. Dr. Ottmar Edenhofer an. Die Agrarproduktion in Afrika werde in der Folge dramatisch einbrechen, der Kontinent in den nächsten 50 Jahren zu einem Nettoimporteur von Nahrungsmitteln werden - mit dramatischen politischen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen. Water Footprint: Wie viel Wasser verbrauchen wir wirklich? In unseren Breiten sind solche Szenarien kaum vorstellbar, der Vorrat an sauberem Wasser scheint endlos. Der Durchschnittsverbrauch von cirka 130 Litern Wasser pro Person und Tag wirkt da fast moderat. Der Haken: In Wirklichkeit verbraucht jeder Deutsche gut 30mal so viel, nämlich rund 4.000 Liter - und das Tag für Tag. Auskunft über den tatsächlichen Wasserverbrauch gibt der sogenannte Water Footprint, der persönliche Wasser-Fußabdruck ( www.waterfootprint.org ), veröffentlicht von der Nicht-Regierungsorganisation Water Footprint Network. Er listet auf, wie viel Wasser nötig war, um alle Produkte des täglichen Gebrauchs zu produzieren. Nur ein Beispiel: Für die Produktion eines einzigen Kilogramms Rindfleisch - von der Aufzucht bis hin zur Verarbeitung - sind rund 15.500 Liter Trinkwasser nötig. Angesichts der Tatsache, dass die Weltbevölkerung rapide wächst und in vielen Regionen der Erde Wohlstand und Fleischverbrauch zunehmen, liegt die Notwendigkeit eines umfassenden Paradigmenwechsels auf der Hand. Verschärfend kommt hinzu, dass viele Produkte mit einem großen Wasser-Fußabdruck gerade in Ländern mit latentem Wassermangel hergestellt werden. Auch Industrieprodukte haben einen Wasser-Fußabdruck. Im globalen Mittel liegt er bei 80 Litern pro Dollar Gegenwert. Um ein Auto im Wert von 20.000 Dollar zu produzieren, werden also durchschnittlich 160.000 Liter Wasser verbraucht - mit großen regionalen Unterschieden: Während beispielsweise in den USA 100 Liter Wasser den Wert von einem Dollar haben, haben zum Beispiel in Deutschland und den Niederlanden nur 50 Liter den Wert von einem Dollar. In China und Indien sind es gar nur 20 bis 25 Liter. Technologien gegen die drohende Wasserkatastrophe Neue Lösungsansätze für die drängendsten Herausforderungen des globalen Wassermanagements werden vom 13. bis 17. September auf der IFAT ENTSORGA, der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft auf dem Messegelände München vorgestellt. Über 2.620 Unternehmen aus mehr als 44 Ländern zeigen dort zum Beispiel, wie Meerwasser mit Hilfe neuartiger Filtertechnologien aufbereitet wird oder wie Brunnen bis in eine Tiefe von 1.200 Metern saniert werden können. Gigantisches Trinkwasser-Einsparpotenzial liegt auch in der Verringerung von Netzverlusten: Allein in London versickern täglich über 900 Millionen Liter Trinkwasser ungenutzt - nur auf Grund eines maroden Leitungssystems. In Deutschland summieren sich die Wasserverluste auf 500 Milliarden Liter pro Jahr - eine Menge, mit der man ganz Berlin sieben Jahre lang mit Trinkwasser versorgen könnte. Nachhaltiges Wassermanagement ist längst auch ein Top-Thema der Umwelttechnologie-Industrie - und die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer gehören in diesem Wachstumsmarkt mit zur Weltspitze. Die jährlichen Investitionen in Wasserprojekte belaufen sich laut Angabe der Vereinten Nationen auf 80 Milliarden Dollar weltweit. Mittelfristig wird eine Verdopplung dieser Summe notwendig sein, um wasserarme Regionen ausreichend mit Trinkwasser zu versorgen und die Abwasseraufbereitung in den Industrieländern zu optimieren. Infokasten: So viel Wasser braucht man für die Herstellung folgender Lebensmittel: 1 Apfel 70 Liter 1 Tasse Tee 30 Liter 1 Glas Bier 75 Liter 1 Glas Wein 120 Liter 1 Tasse Kaffee 140 Liter 1 Scheibe Weißbrot 40 Liter 1 Kilogramm Mais 900 Liter 1 Kilogramm Weizen 1.300 Liter 1 Kilogramm Hirse 5.000 Liter 1 Kilogramm Käse 5.000 Liter 1 Hamburger 2.400 Liter 1 Kilogramm Hühnerfleisch 3.900 Liter 1 Kilogramm Schweinefleisch 4.800 Liter 1 Kilogramm Rindfleisch 15.500 Liter Über die IFAT ENTSORGA Mit 2.605 Ausstellern aus 41 Ländern sowie rund 120.000 Fachbesuchern aus 170 Ländern präsentierte sich die IFAT im Jahr 2008 mit neuen Rekordzahlen. Ab 2010 kooperieren die Messe München und der BDE. In diesem Kontext wird die IFAT zur IFAT ENTSORGA, Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft. Sie findet vom 13. bis 17. September 2010 auf dem Gelände der Neuen Messe München statt. Die IFAT ENTSORGA ist die weltweit wichtigste Fachmesse für Innovationen, Neuheiten und Dienstleistungen in den Bereichen Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft. Über die Messe München International ( MMI ) Die Messe München International ( MMI ) ist mit rund 40 Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien einer der weltweit führenden Messeveranstalter. Über 30.000 Aussteller aus mehr als 100 Ländern und mehr als zwei Millionen Besucher aus über 200 Ländern nehmen jährlich an den Veranstaltungen in München teil. Darüber hinaus veranstaltet die MMI Fachmessen in Asien, in Russland, im Mittleren Osten und in Südamerika. Mit sechs Auslandsbeteiligungsgesellschaften in Europa und Asien sowie 64 Auslandsvertretungen, die mehr als 90 messerelevante Länder der Welt betreuen, verfügt die MMI über ein weltweites Netzwerk. Als global tätiges Unternehmen leistet die Messe München International bei Umweltschutz und Nachhaltigkeit einen wesentlichen Beitrag. Weitere Informationen unter www.ifat.de
Pressekontakt: Sabine Wagner Messe München GmbH Messegelände 81823 München Telefon: ( +49 89 ) 949-20246 EMail: sabine.wagner@messe-muenchen.de Internet: http://www.ifat.com
Kunst als gefragtes InvestitionsgutUngebremste Kauflust sorgt für hohe Steigerungen bei Kunstauktion
München, 15. Juni 2010, ( kk ) Erstklassige Kunst ist gefragter denn je. Dies bestätigen die hervorragenden Ergebnisse der Ketterer Kunst Frühjahrsauktionen von Euro 12 Millionen**. "Einen besseren Zeitpunkt Kunst zu verkaufen könnte es kaum geben", so Robert Ketterer, Auktionator und Inhaber von Ketterer Kunst. in den ...
München, 15. Juni 2010, ( kk ) Erstklassige Kunst ist gefragter denn je. Dies bestätigen die hervorragenden Ergebnisse der Ketterer Kunst Frühjahrsauktionen von Euro 12 Millionen**. "Einen besseren Zeitpunkt Kunst zu verkaufen könnte es kaum geben", so Robert Ketterer, Auktionator und Inhaber von Ketterer Kunst. "Allein in den Auktionen vom 12. Juni verzeichnen wir über 600 Gebote, durchschnittlich also mehr als drei Bieter pro Los", fährt der Firmenchef fort. "Wir konnten ausnahmslos alle Top 10-Objekte der Modernen Kunst veräußern. Meist wurden gleichzeitig hohe Steigerungen erzielt. Dieses Ergebnis, ebenso wie die Tatsache, dass wir überdurchschnittlich viele private Neukunden registrieren konnten, bringt die gestiegene Wertschätzung für gute Kunst als hochwertiges Investitionsobjekt zum Ausdruck." Top 5 Nr. 20: Gabriele Münter, Landschaft mit Sonnenblumen , Erlös: Euro 390.000*, Aufruf: Euro 180.000 Nr. 48: Wladimir Georgiewitsch von Bechtejeff, Reptilien , Erlös: Euro 378.000*, Aufruf: Euro 180.000 Nr. 37: Gabriele Münter, Beim Malen ( wohl Marianne von Werefkin ), Erlös: Euro 366.000*, Aufruf: Euro 220.000 Nr. 213: Günther Uecker, Feld ( "Haut" ), Erlös: Euro 354.000*, Aufruf: Euro 160.000 Nr. 44A: Emil Nolde, Marschlandschaft , Erlös: Euro 317.000*, Aufruf: Euro 100.000 Die thematischen Schwerpunkte der Juni-Auktion waren: 1. Moderne Kunst 2. NACH 1945/Zeitgenössische Kunst Zu 1. Moderne Kunst Eröffnet wurden die Frühjahrs-Hauptauktionen von der Modernen Kunst, an deren Spitze sich das eindrucksvolle Ölgemälde "Landschaft mit Sonnenblumen" ( Los 20 ) von Gabriele Münter setzte. Bei einem Aufruf von Euro 180.000 wetteiferten vor allem deutschsprachige Interessenten. Schließlich war es ein Sammler aus dem süddeutschen Raum, der das Werk mit dem Erlös von Euro 390.000* honorierte. Die beiden weiteren Arbeiten der Künstlerin wurden ebenfalls an Bieter aus Süddeutschland abgegeben. Während der 1934 entstandene "Staffelsee" ( Los 59, Aufruf: Euro 100.000 ) für Euro 256.000* an einen Privatsammler ging, bewilligte ein Händler Euro 366.000* für "Beim Malen ( wohl Marianne von Werefkin )" ( Los 37, Aufruf: Euro 220.000 ). Im Gegensatz dazu wanderte Wladimir Georgiewitsch von Bechtejeffs Ölgemälde in den hohen Norden. Ein Liebhaber der nixenhaften "Reptilien" ( Los 48 ) ließ bei einem Aufrufpreis von Euro 180.000 den Erlös bis auf Euro 378.000* klettern und verwies damit die Konkurrenz auf die Plätze. Ausnahmslos abgesetzt, und dies meist deutlich über dem Aufrufpreis, wurden die fünf Werke von Emil Nolde. An erster Stelle steht sein Aquarell "Marschlandschaft" ( Los 44A ), das einem Sammler aus Süddeutschland bei einem Aufruf von Euro 100.000 den Erlös von Euro 317.000* wert war. Ähnlich erfolgreich waren die Arbeiten von Alexej von Jawlensky, der vor allem mit seiner "Variation" ( Los 24, Aufruf: Euro 80.000 ) beeindruckte, die ein Sammler aus dem süddeutschen Raum bis auf Euro 152.000* hob. Im Bereich der Skulptur glänzte Auguste Rodins Bronze "Andrieu d"Andres ( Les bourgeois de Calais )" ( Los 12 ), die mit dem Erlös von Euro 189.000*, was fast einer Verdreifachung des Aufrufpreises von Euro 70.000 gleichkommt, einem Sammler aus Frankreich zugesprochen wurde. Ebensoviel war einem süddeutschen Privatsammler Diego Giacomettis "La table Grecque" ( Los 75, Aufruf: Euro 100.000 ) wert. Das Regal "Bibliothèque au Mexique" ( Los 85, Aufruf: Euro 70.000 ) desselben Künstlers sicherte sich ein Händler aus Großbritannien für den Erlös von Euro 113.000*. Mehr als eine Erwähnung wert sind zudem: Los 5: Rohlfs ( Öl ), Holsteinisches Bauernhaus, Aufruf: Euro 85.000, Erlös: Euro 104.000* Los 17: Eberz ( Öl ), Tänzerin ( Beatrice Mariagraete ), Aufruf: Euro 23.000, Erlös: Euro 101.000* Los 55: Rohlfs ( Tempera ), Blaues Haus, Aufruf: Euro 30.000, Erlös: Euro 88.000* Los 58: Nolde ( Aquarell ), Rote Blüten, Aufruf: Euro 55.000 , Erlös: Euro 82.000* Los 42: Rée ( Öl ), Spanierin, Aufruf: Euro 12.000, Erlös: Euro 73.000* Los 39: Topp ( Öl ), Schwarze Fenster, Aufruf: Euro 20.000, Erlös: Euro 71.000* Los 52: Kirchner ( Kreide ), Sitzende am Tisch, Aufruf: Euro 25.000, Erlös: Euro 65.000* Los 53A: Nolde ( Aquarell ), Frauenkopf im Halbprofil nach rechts, Aufruf: Euro 22.000, Erlös: Euro 50.000* zu 2. NACH 1945/Zeitgenössische Kunst Entsprechend den Erwartungen wird dieser Bereich von Werken der ZERO-Künstler angeführt. So stehen die beiden Arbeiten von Günther Uecker ganz oben auf der Ergebnisliste. Gegen heftige Konkurrenz durch einen Landsmann sowie internationale Interessenten u.a. aus Italien, sicherte sich ein Sammler aus Belgien mit seinem Gebot von Euro 354.000* die 1964 entstandene Arbeit "Feld( "Haut" )" ( Los 213, Aufruf: Euro 160.000 ). Das 34 Jahre später genagelte Werk "Spirale" ( Los 266, Aufruf: Euro 65.000 ) verblieb nach einem intensiven Bietgefecht in Deutschland. Ein Saalbieter konnte sich schließlich gegen das gut gefüllte Auftragsbuch und die international besetzten Telefone mit einem Erlös von Euro 171.000* durchsetzen. Erst mit seiner Offerte von Euro 73.000* gelang es einem Händler aus dem Rheinland den Bieteifer seiner Kollegen sowie von Privatsammlern aus Belgien und Deutschland zu stoppen und den Wettbewerb um die "Structure dynamique noire" ( Los 203, Aufruf: Euro 30.000 ) des ZERO-Gründungsmitglieds Heinz Mack für sich zu entscheiden. Auch das ZERO-Umfeld war äußerst erfolgreich. Während Gotthard Graubners "Farbraumkörper" ( Los 226. Aufruf: Euro 40.000 ) für den Erlös von Euro 98.000* an einen Neukunden aus Deutschland ging, wurde sein zweites Schaumstoffkissen "Ohne Titel" ( Los 228, Aufruf: Euro 25.000 ) für Euro 49.000* dem süddeutschen Handel zugesprochen. Ganz oben angesiedelt ist auch das Ölgemälde "Andalousie" ( Los 246, Aufruf: Euro 100.000 ) von Maurice Estève, das nun für den Erlös von Euro 146.000* die Räume eines Sammlers aus Hessen schmückt. Ebenfalls nach Hessen, jedoch in eine andere Stadt, wanderte Jörg Immendorffs "Affenbaum" ( Los 272, Aufruf: Euro 65.000 ). Die Bronze, die nicht nur aufgrund ihrer Dimensionen beeindruckt, steht hier mit dem Erlös von Euro 104.000* ganz oben im Segment Skulptur. Auch Norbert Krickes "Raumplastik" ( Los 200, Aufruf: Euro 35.000 ) war heiß begehrt. Ein Sammler aus Berlin konnte den Bieteifer erst mit dem Erlös von Euro 83.000* stoppen. Ausgezeichnete Steigerungen erfuhren auch: Los 204:, König ( Bronze ), Camarque XX/3, Aufruf : Euro 28.000, Erlös: Euro 95.000* Los 285: Richter ( Öl ), Abstraktes Bild, Aufruf: Euro 30.000, Erlös: Euro 83.000* Los 261: Müller ( Mischtechnik ), Soho/Die Schau, Aufruf: Euro 25.000, Erlös: Euro 67.000* Los 206: Nay ( Mischtechnik ), Männer mit Stier, Aufruf: Euro 12.000, Erlös: Euro 67.000* Los 207: Schumacher ( Öl ), Bogen von Rostrot, Aufruf: Euro 25.000, Erlös: Euro 61.000* Los 227: Jenkins ( Öl ), Interim, Aufruf: Euro 9.500, Erlös: Euro 27.000* Die bei den Auktionen unverkauften Objekte können bis Mitte August 2010 im Nachverkauf erworben werden. Ergebnislisten zur Auktion sind telefonisch unter 089-55244-0 erhältlich. * Der Erlös entspricht dem Zuschlagspreis + 22 Prozent Aufgeld bei den Kunstauktionen. ** Im Gegensatz zu anderen deutschen Auktionshäusern führt Ketterer Kunst seine Saisonauktionen an mehreren Tagen durch, was sich im Gesamterlös von Euro 12 Millionen* für das Frühjahr 2010 widerspiegelt.
Ketterer Kunst hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1954 als einer der wichtigsten Kunst- und Buchversteigerer mit dem Stammsitz in München und einer Dependance in Hamburg etabliert. Galerieräume in Berlin und Repräsentanzen in Heidelberg, Krefeld und Ravensburg tragen entscheidend zum Geschäftserfolg bei. Abgerundet wird das Portfolio unter anderem durch den renommierten Ernest Rathenau Verlag, New York/München. Außerdem finden immer wieder Ausstellungen, Sonder- und Benefizauktionen sowie Online-Auktionen statt.
Michaela Derra Ketterer Kunst Joseph-Wild-Str. 18 81829 Mnchen Telefon: 089-55244-152 Fax: 089-55244-177 Internet: http://www.kettererkunst.de EMail: m.derra@kettererkunst.de
Beschaffung als ErfolgsfaktorLieferanten praxisgerecht suchen und effizient steuern
Von der Schraube bis zum Millionen teuren Investitionsgut: Intelligente Beschaffung ist heute ein Wettbewerbsfaktor. Denn Einkaufen mit System spart Zeit und Kosten, massive Preisdifferenzen sind möglich. Effizientes Lieferantensourcing ist deshalb einer der Schwerpunkte des Beraternetzwerks Dittmann & Partner, Landau. Das Team aus Experten ...
Von der Schraube bis zum Millionen teuren Investitionsgut: Intelligente Beschaffung ist heute ein Wettbewerbsfaktor. Denn Einkaufen mit System spart Zeit und Kosten, massive Preisdifferenzen sind möglich. Effizientes Lieferantensourcing ist deshalb einer der Schwerpunkte des Beraternetzwerks Dittmann & Partner, Landau. Das Team aus Experten unterschiedlicher Disziplinen und Funktionen hat pragmatische Methoden für ein professionelles Ausschreibungsmanagement entwickelt. Im Mittelpunkt des Lieferantensourcings von Dittmann & Partner steht ein Kriterienkatalog, der auf jede Beschaffungsaufgabe angepasst werden kann, beispielsweise auf ein technisches Bauteil. "Der Preis ist nicht immer das entscheidende Kriterium", so Dipl.-Ing. Karsten Dittmann, Geschäftsführer von Dittmann & Partner, "obwohl im vorliegenden Fall der Preisunterschied mehrere hundert Prozent betrug. Auch die Lieferzeit variierte stark. Daneben spielen aber auch Flexibilität und Innovationskraft des potenziellen Lieferanten eine Rolle." Gebraucht wurde eine Schenkelfeder aus Metall für ein mobiles Lifestyle-Möbel, und der Hersteller sollte aus Deutschland kommen. Um eine große Auswahl zu generieren, wurden insgesamt 49 Hersteller und Händler per E-Mail und Telefon angefragt. Vorgegeben waren Stückzahl-Staffelungen und Zeichnung, gewünscht waren Lieferzeit und Staffelpreise für 300.000, 1,5 Millionen und 3 Millionen Stück. "Das Ergebnis ließ viel Raum für Spekulationen", so Dittmann. "Deutlich wurde allerdings, dass traditionelle, für spezielle Bedürfnisse modifizierte Ausschreibungsmethoden eine Renaissance erleben könnten. Denn Ausschreibungsportale im Internet sind oft mit hohem Aufwand und wenig Nutzen verbunden." Außerdem nehmen viele, vor allem solide mittelständische Anbieter häufig nicht mehr an elektronischen Ausschreibungen teil, weil sie sich als Vergleichsgrößen missbraucht fühlen oder nicht die personelle Ausstattung dafür haben. Der unternehmenseigene Einkauf ist aufgrund der sich schnell verändernden Lieferantenlandschaft häufig überfordert, Internetplattformen sind oft zu wenig detailliert und bieten selten Raum für eigene Ideen oder Vorschläge. "Wir suchen deshalb gezielt vor allem einheimische Lieferanten mit innovativen Ideen und mit Entwicklungspersonal, sozusagen die Perlen der Provinz", erläutert der Unternehmensberater das Vorgehen. Insgesamt 35 Anbieter ( 72 Prozent ) meldeten sich auf die Ausschreibung mit einer Reaktionszeit von einem bis 24 Tagen. Dabei lag der Preisfaktor bei der kleinen Stückzahl bei 1:6 zwischen dem günstigsten Anbieter und dem teuersten, bei den hohen Stückzahlen betrug die Preisspanne bereits rund 900 Prozent. Drastische Unterschiede ergaben sich auch bei der Lieferzeit: Sie lag zwischen zwei und acht Wochen. "An diesem Beispiel zeigt sich, wie entscheidend der richtige Lieferant für die Wettbewerbsfähigkeit sein kann", resümiert Karsten Dittmann. "Deshalb setzen wir auf ein pragmatisches und umsetzungsorientiertes Vorgehen, um zeitnah Einsparungen zu verwirklichen und für das Unternehmen nutzbar zu machen." Neben effizientem Lieferantensourcing bietet das Beraternetzwerk Dittmann & Partner pragmatische und umsetzungsorientierte Lösungen für alle technisch-kaufmännischen Themenfelder wie zum Beispiel Supply Chain Management, Logistik, Produktion, Qualitätssicherung und Innovationsmanagement. Dazu kommt die Übernahme von Managementfunktionen auf Zeit sowie maßgeschneidertes Projektmanagement. Die Studie "Effektives Ausschreibungsmanagement am Beispiel eines technischen Bauteils" kann angefordert werden. Details unter www.dittmann-partner.de Dittmann & Partner ist ein Beraternetzwerk, das 2005 von Dipl.-Ing. Karsten Dittmann gegründet wurde, um fundierte Branchenerfahrung und technisch-kaufmännische Methodenkompetenz zu bündeln und kundenspezifische, individuelle Lösungen anzubieten. Zehn führungserfahrene Berater aus unterschiedlichen Branchen übernehmen Managementaufgaben auf Zeit und bieten maßgeschneidertes Projektmanagement. Für bereichsübergreifende Aufgaben arbeiten die Berater in interdisziplinären Teams zusammen. Zu den namhaften Kunden gehören sowohl OEM-Kunden als auch Zulieferer und Handelsunternehmen. Kontakt: Dittmann & Partner Karsten Dittmann Alfred-Nobel-Platz 1 76829 Landau 06341/92 98 40 info@Dittmann-Partner.de www.dittmann-partner.de
Pressekontakt: Marion Raschka MARA Redaktionsbüro Rheinstraße 22 76870 Kandel Telefon: 07275/5047 EMail: marion.raschka@t-online.de Internet: http://www.mara-redaktion.de
Vorsicht bei geschlossenen FondsBei Schiffsfonds, Flugzeugfonds oder Waldfonds Risiken beachten
Viele Kapitalanleger suchen neben den klassischen Angeboten verstärkt nach lukrativeren Möglichkeiten, um ihr Geld anzulegen. Eine Möglichkeit hierfür bieten geschlossene Fonds. Finanzberater und auch Banken haben diese vermehrt in ihrem Angebot und werben mit Renditechancen, die Anleger aufhorchen lassen. Auf den ersten Blick sind ...
Viele Kapitalanleger suchen neben den klassischen Angeboten verstärkt nach lukrativeren Möglichkeiten, um ihr Geld anzulegen. Eine Möglichkeit hierfür bieten geschlossene Fonds. Finanzberater und auch Banken haben diese vermehrt in ihrem Angebot und werben mit Renditechancen, die Anleger aufhorchen lassen. Auf den ersten Blick sind derartige Investments eine solide Sache. Bei genauerer Prüfung fallen jedoch viele Unwägbarkeiten auf, welche die Anlage in geschlossene Fonds riskant machen. Am Beispiel der bereits in Schieflage geratenen Schiffsfonds wird deutlich, dass man die einzelnen Angebote genau unter die Lupe nehmen sollte. Es gibt viele Emissionshäuser, die mit geschönten Zahlen werben, welche letztlich die gesamte Kalkulation in Frage stellen. Wenn bereits im Emissionsprospekt zu optimistisch gerechnet wird, gefährdet dies die Anlage über die gesamte Laufzeit. Zudem ist die Kapitalanlage selbstverständlich von einer funktionierenden Geschäfts- und Wirtschaftslage abhängig. Durch die Finanzkrise ging die Nachfrage an Containerschiffen dramatisch zurück. Viele Schiffe liegen beschäftigungslos in den Häfen und ergattern allenfalls kurze Kleinaufträge, welche nicht einmal die Betriebskosten einbringen. An Erträge, welche für die versprochenen Gewinne der Fondsgesellschaften Grundvoraussetzung sind, ist nicht einmal ansatzweise zu denken. Die Schiffe und somit auch die Fonds kämpfen um das Überleben bzw. die drohende Insolvenz und nehmen gezwungenermaßen auch Aufträge an, die lediglich ein Bruchteil dessen einbringen, was für einen rentierlichen Betrieb prospektiert wurde und erforderlich ist. In vielen Fällen wurden die Gesellschafter bereits aufgefordert, zuvor erhaltene Ausschüttungen der Fondsgesellschaft wieder zuzuführen. Teilweise wurde diese Rückzahlungspflicht von der Gesellschafterversammlung beschlossen, teilweise appellieren die Vorstände aber auch lediglich an das Mitwirken der Gesellschafter. Da noch nicht absehbar ist, wann die Krise in der Containerschifffahrt überwunden sein wird, ist von derartigen Rückzahlungen meist abzuraten. Bei vielen Fonds ist die Rückzahlung der erhaltenen Ausschüttungen der Gesellschafter lediglich als "Tropfen auf den heißen Stein" zu sehen. Allein um eine drohende Insolvenz zu vermeiden, sind meist erheblich mehr Geldmittel nötig, als die Gesellschafter zur Verfügung stellen können (selbst wenn alle Gesellschafter der Aufforderung zur Rückzahlung nachkämen). Die bislang vorgelegten Finanzierungskonzepte sind meist darauf ausgelegt, dass kurzfristig wieder mit einer Erholung der Gesamtwirtschaftslage und somit einer erhöhten Nachfrage gerechnet werden kann. Wann dies im Bereich der Containerschiffe allerdings wieder der Fall sein wird, ist unter den Experten umstritten. Konservative Einschätzungen rechnen frühestens im Jahre 2013 mit einer Erholung. Dann dürfte es für viele Schiffsfonds bereits zu spät sein, da die bislang bekannten Finanzierungskonzepte in keinem Fall mit einer derart langen Schwächephase rechnen. Dieses Beispiel zeigt, dass im Bereich der geschlossenen Fonds erhöhte Vorsicht geboten ist. Ähnlich abhängig von der wirtschaftlichen Lage sind die in letzter Zeit verstärkt angebotenen Flugzeugfonds, denen auch aufgrund möglicher Streichungen von Steuervergünstigungen Probleme drohen. Sehr beliebt sind auch sogenannte Waldinvests oder Waldfonds, welche den Anleger praktisch in die Rolle als "Förster aus der Entfernung" versetzen. Der Fonds und damit der einzelne Anleger erwirbt ein Stück Wald und verwertet in gewissen Zyklen der Aufforstung den vorhanden Holzbestand, welcher verkauft und der Erlös an die Anleger ausgeschüttet wird. Das Investitionsgut "Holz" hört sich auf den ersten Blick sehr krisenfest an. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass verschiedenste Gefahren durch Waldbrände, Stürme, Überschwemmungen und Schädlingsbefall drohen, die mitunter auch den gesamten Waldbestand des Fonds vernichten können. Ebenso kann die Nachfrage nach Holz für längere Zeit sinken und dadurch der Preis fallen. Bei sämtlichen geschlossenen Fonds gehen die Anleger ein unternehmerisches Risiko ein. Sie haben zwar die Aussicht auf attraktive Renditen, tragen aber im Gegenzug auch das volle unternehmerische Risiko, das heißt, dass immer ein Totalverlustrisiko des eingesetzten Kapitals besteht. Diese Fonds sind daher ausschließlich für Anleger geeignet, die lediglich mit einem geringen Teil ihres Vermögens spekulieren wollen und einen möglichen Totalverlust verschmerzen können. Häufig werden diese Anlagen aber von unseriösen Beratern auch weniger risikobereiten Anlegern empfohlen. Diesen gegenüber werden meist die im Vergleich zu konservativen Anlagen erheblich höheren Renditechancen herausgehoben, während die beschriebenen Risiken einer derartigen Beteiligung wohlwissend verschwiegen werden. Anleger, die nicht über die bestehenden Risiken aufgeklärt wurden und eine Beteiligung an einem geschlossenen Fonds besitzen, sollten daher dringend rechtlichen Rat einholen, bevor sich die drohenden Risiken realisieren, welche mittlerweile bei den Schiffsfonds bereits eingetroffen sind. Torsten Senn Rechtsanwalt
Torsten Senn RA Senn Kesslstr. 19 70327 Stuttgart Telefon: 0711/9455855-88 Fax: 0711/9455855-20 Internet: http://www.rechtsanwalt-senn.de EMail: mail@rechtsanwalt-senn.de
DELTOTON Beteiligungs AG sieht aktuelle Chancen bei Schiffsfonds-BeteiligungenDELTOTON Beteiligungs AG: "Neuartige Schiff-Blind-Pools ideal in Zeiten der Finanzkrise"
Würzburg, im April 2009: Der Grund: Die herkömmlichen Schiffsfonds haben ihre Schiffe in den letzten Jahren zu Höchstpreisen angeschafft und müssen diese jetzt aufgrund mangelnder Liquidität wieder verkaufen " Anleger profitieren deshalb laut DELTOTON Beteiligungs AG von den aktuell sinkenden Marktpreisen mit einer hohen - ...
Würzburg, im April 2009: Der Grund: Die herkömmlichen Schiffsfonds haben ihre Schiffe in den letzten Jahren zu Höchstpreisen angeschafft und müssen diese jetzt aufgrund mangelnder Liquidität wieder verkaufen " Anleger profitieren deshalb laut DELTOTON Beteiligungs AG von den aktuell sinkenden Marktpreisen mit einer langfristig hohen Rendite. Im Herbst letzten Jahres ist der erste als "Blind Pool" konzipierte Schiffsfonds auf den Markt gebracht worden. In Zeiten der Finanzkrise und sinkender Preise für Schiffsbeteiligungen hat das Konzept viele Vorteile. Das neuartige Konzept für Blind Pools bei Schiffsfonds ist eine Folge der Finanzkrise und unterscheidet sich von herkömmlichen Schiffsfonds. Bei der "traditionellen" Schiffs-Beteiligung steht das Investitionsgut - ein ganz bestimmtes Containerschiff - schon fest, wenn der Fonds aufgelegt wird. Das hat in der jetzigen Finanzkrise laut DELTOTON Beteiligungs AG Nachteile, weil aufgrund der schwachen Weltkonjunktur der Handel zurückgeht, die Frachtraten der Schiffe fallen und damit der Wert der Schiffs-Beteiligungen sinkt " als Folge sind viele herkömmliche Schiffsfonds illiquide und müssen einen Teil ihrer Beteiligungen zu günstigen Preisen verkaufen. Die Beteiligungsgesellschaft Maritim Equity hat im Herbst 2008 den ersten Schiffsfonds als Blind Pool auf den Finanzmarkt gebracht. Mit ähnlichen Konzepten arbeiten inzwischen Ownership, OPS und König & Cie. Voraussetzung für das Konzept der Blind Pools, betont die DELTOTON Beteiligungs AG, ist ausreichend vorhandenes Eigenkapital, um in solch günstige Schiffsprojekte zu investieren. Hier setzt das Konzept der Blind Pools bei Schiffsfonds an: Die Fondsverwalter investieren in diese günstigen Schiffs-Beteiligungen " und zwar erst, wenn das Kapital der Anleger eingezahlt ist. So profitieren nach Meinung der DELTOTON Beteiligungs AG Anleger angesichts aktuell niedriger Marktpreise überproportional von mittel- bis langfristig wachsenden Märkten. Die DELTOTON Beteiligungs AG ist überzeugt von der Zukunftsfähigkeit der Anlageform Blind Pool: Zum einen sind viele Reeder und Beteiligungsgesellschaften angesichts der schwierigen Marktlage gezwungen, die Finanzierung ihrer Schiffe neu zu regeln. Zum anderen bieten Blind Pools bei Schiffsfonds konkrete Anleger-Vorteile wie die Beteiligung an mehreren Schiffen und Schiffstypen, um das Risiko intelligent zu streuen. Darüber hinaus, so die DELTOTON Beteiligungs AG, können auch Beteiligungen an kompletten Schiffsgesellschaften realisiert werden " als Investmentziel für Anleger sollte nach Meinung der DELTOTON Beteiligungs AG ein Wert von sechs bis acht Prozent pro Jahr nach Steuern angestrebt werden.
Über die DELTOTON Beteiligungs AG Die DELTOTON Beteiligungs AG ist ein Beteiligungsunternehmen mit den Investitionsschwerpunkten Immobilien und Private Equity. Die Wertschöpfungsbereiche der DELTOTON Beteiligungs AG bestehen aus den Anlagebereichen: Immobilien, Private Equity. Die DELTOTON Beteiligungs AG setzt schwerpunktmäßig auf Sachwerte, um für ihre Anleger die Risiken einer möglichen Inflation zu vermeiden. Kontakt: DELTOTON Beteiligungs AG Silvia Schäfer Friedenstraße 5 97072 Würzburg Tel 0931/ 79 79 20 info@DELTOTON.de www.deltoton.de
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